"unmurenkunjl i"*'' ^Heiertog 8icßc». et im (fair ^jh U-KkStzk liunbcn mit Beater, fc - «ninnn s Uhr. - 1 Tcr PornM lill!l|ii!lfll 'nstag, den 25. Mäi (dritter Sciertag) S Fanz. Ostend - Am Lilcrmontag 1 WjW zu fteimdlichsi ar -’. ft! I. gctftff., lein-Lüh 'm L Cilerfcietto v'' ui z in u sh privat , anz-ÜnterncE ScStX xevüeinM^— h. teNM f icrnbox^bäuictbv.. iraunfels, totel Böhme rjc Ciiericicrtaflc IP* illmbachttPetzK'. termovtaa mittags u.^ reku Hermann Steiog» s 23 9)?äril8 Pwie-7! , Neck Icnbc" ■ _ > WM* S5i* s. 94,7a"1’ LBis ,1 NiiH*5 «K" l. Di-nZK^ Acivöbnl^^ SB (hw Zweiter Blatt 165. Zahrgang Nr. 68 Erscheint täglich rmt Ausnahme deS Sonntags. Spidplan des Gietzener ZLadttheaterr Meteorologische veobachtungender Station Gießen Wetter s ÖD CD Ätiederschlag: 0,2 mm. tvachscnen wird 52 83 97 SSW SW SSE 9 10 10 bei den März 191; Höchste Temperatur Niedrigste „ Sonnenschein Nebel 2 2 2 am 20.-19. „ 20.-21. einer Inschrift, die ungefähr lautet : „.hier ruht der stolze Heidenkünig', Der dem .Glauben seiner Pater treu Für seine großen Götter fiel Und in Walhalla einging/' Montag, den 31. Alärz, abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen : Benefizsnr Herrn Oberregissenr Walter Tworkowski: „Die Siebzehnjährigen." Schauspiel in 4 Aufzügen von Max Dreyer Ende gegen 10% Uhr. - Schluß der Spielzeit. März Die „Gießener Zamilienblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Dft „Landwirtschaftlichen Zeit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Landwirtschaft. Gießen, 22. März. D ie Viehzucht im Kreise Gießen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes, das Faselwesen betr., werden alljährlich einmal alle im Kreise ausgestellten Fasel- t i e r e einer Untersuchung durch die K ö r k 0 m m i s s i 0 n untcr- worsen. Dabei soll festgestellt werden, >vie sich die einzelnen Tiere entwickelt haben und wie sie gehalten werden. Da der Stand der Faselviehhaltung immerhin einen gewissen Schluß auf die höhe der Zucht im allgemeinen erlaubt, mögen einige Beobachtungen, die bei Vornahme der Hauptkörungen im letzten Jahre gemacht, wurden, an dieser Stelle bekannt gegeben werden. Die Qualität der aufgestellten Faseltiere war im allgemeinen befriedigend, wenn auch in einzelnen Gemeinden noch^ manches Zu wünschen übrig blieb. Bor altern ist es als ein Fehler zu betrachten, wenn immer noch manche Gemeinden von dem Grundsatz ausgehen, beim Einkauf möglichst zu sparen, selbst die Einkaufsmöglichkeiten, die durch die Landivirtschaftskammer den Gemeinden in Form von Bullenmärkten geboten werden, werden — immer wieder aus falsch angebrachter Sparsamkeit — nicht genügend benutzt. Die Viehzucht hat den Schaden davon, sowohl insofern, als die Bullenzüchter das Interesse an der mühsamen und kostspieligen Bullenauszucht verlieren, wenn sie sich nicht genügend belohnt sinden, als auch insofern, als die ^lufstellung minderwertiger Bullen die Nachzucht schädigt. Daher kommt es, daß das Bullenmaterial, namentlich bei der Simmentaler Nasse, nord recht unausgeglichen ist und bestimmte Gemeinden -- es sind immer dieselben alljährlich nur mittelmäßiges oder gar minderwertiges Material auszuweisen haben. Von den Ebern verdienen die, die aus vberlwssischen Hochzuchten stammen, entschieden den Vorzug. Sie sind durchweg gut und unserm Klima sowohl als den Wirtschaftsverhältnissen angepaßt. Die übrigen sind vielfach nnausgeglichen, zeigen schwachen Knochenbau und mangelhafte Gliedmaßenstellnng. Tas veredelte L a n d s ch >v e i n wird durch das Deutsche Edelschwein immer noch mehr verdrängt, trotzdem das erstere sich als Gebrauchstier großer Beliebtheit erfreut. Ein Haupt gründ hierfür ist, daß die Zuchteber vielfach nur schloierig zu beschaffen sind. Verschiedene Gemeinden haben allein aus diesem Grunde ihre Zuchtrichtuug geändert. In neuerer Zeit beschütz tigen sich auch in Oberhessen wieder einige Züchter und Zuchtvereine mehr mit der Zucht des Landschweines. In der Ziegenzucht macht sich entschieden ein Fortschritt bemerkbar. Die Entwicklung wird aber vielfach gestört Märkte. (Wieweit, 22. März. Morktberi cht. Aus hentigem Wochenmarkte kostete: Butter daS Pfund 1,20—1.30 Mk., Hühnereier 1 Stück 7—8 Pfg., 2 Stück 00 Psg., Enteneier 1 Stück 8—0 Pfg., Gänseeiw i St. 10 Pf., Käse das Stück 6—8 Pfg., Käsematte 2 Stück b—6 Pfg., Tauben pr Br. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hahnen pr. Stück 1,50—2,50 Mk., Enten pr. St. 2,00-3,00 Alk., Gänse das Pfd. 70-80 Pfg^ Ochsenfleisch pr. Psd. 92-100 Pfg., Rindfleisch pr. Pfund 90—94 Pfg., Knhfleisch 80 Pfg^ Schweinefleisch pr. Pfund 90—110 Psg., Kalbfleisch pr. Pfd. 94—98 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 70—96 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.00 bis 5.50 Alk., Weißkraut das Stück 10 bis 20 Pfg„ Zwiebeln ver Ztr. 6,00—8,90 Mk., Milch das Liter 22 Pfg„ Nüsse 100 Stück 50—60 Psg«, per Ztr. 0—00 Mk., Birnen das Pfund 12 bis 15 Pfg., Aepfel der Zentner 10 bis 15 Alk. Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion:«-^112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen. Direktion: Hermann Steingoetter. Sonntan, den 23. März (1. Oslerseiertag), abends 71/, Uhr, kleinen Preisen: „Andreas Hoier." Ende 10 Uhr. Montag, 24. Mörz (2. Osterseiertag', nachmittags 3'/, Uhr, bei kleinen Preisen: „Plein Freund Teddy." Ende 6 llhr. Abends 77? Uhr, bei kleinen Preisen: „'s Nutlerl." Ende gegen 10' ,, Uhr. Dienstag, den 25. März, abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (21. DienStag-Abonnement-Vorstellung»: „Andreas Hoier." Ende 10*', Uhr. Mittwoch, den 26. Mürz, abends 7 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (21. Mittwoch - Abonnement - Vorstellung): „Die Herren Söhne." Ende 97.. Uhr. Freitag, den 2,Y. März, abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (21. Freitag-Abonnement-Vorstellung): Zur Erinnerung an Friedrich Hebbel: „Maria Magdalena." Bürgerliches Trauerspiel in 3 Akten von Friedrich Hebbel. Ende gegen 10% Uhr. Samstag, den 29. März, nachmittags 3‘/2 Uhr, bei Volkspreüen: Schüler-Vorstellung: „Andreas Ho'er." Ende 6 Uhr. Sonntag, den 30. Mörz nachmittags 3V, Uhr, bei kleinen Preisen - „Andreas Hofer." Ende 6 Uhr. Abends 71/, Uhr, bei kleinen Preisen (unter Mitwirkung der Kapelle des Jiff.-Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116: „Der Stabstrompetcr " k^esangsvosse in 4 Elften .von W. Mamutaedt. ‘Dhifif von G. SlefsenS. Ende 10' ., Uhr. Samstag, 22. März 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Cottö (^muljlon ScottL Emulsion wird von unS au3» schlicsilich im gvogen verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Matz, sondern nur in beqiegdtcn Originalflaschen tu Karton mit unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott & Bownc, ®. m. b. H., Franksurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal-Leber- tran IftO.O, prima Glyzerin 60,0, uuterphos» Vhorigsaurer Kalk 4,3, initcrpl>o8PhorigsaureL Natron 2,0, pulv. Traaant 3,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit Sinti», Mandel- und Gaulthcriaöl je 2 Tropsen- + 14,1’0. — 7,6’0. Gegenden oder gar Gemeinden und Gehöften kommen und dann als Zwischenträger für den Austcckuugsstoff dienen. Es ist deshalb dringend 311 empfehlen, die Kleidung und das Schuhwerk solcher Saisonarbeiter sofort nach ihrem Eintreffen und vor dem Betreten der Arbeitsstätte einer gründlichen Reinigung und Desinfektion zu unterziehen. Zur Desinfektion eignen sich am besten 3—4 prozenkige Lösungen von Ereolin, Lysol, Bazillol oder ähnlicher Prä- larate. Landkreis Gießen. (m) Staufenberg, 19. März. Auf der Anhöhe zwischen Staufenberg und Friedelhansen befindet sich mitten im Felde' so daß. er leider nicht immer erreichbar ist, ein Denkstein, int Volksmunde der „Heidenkönig" genannt, mit Gießener Anzeiger Generat-Anzeigsr fir Gderhessen zifferung der Inschrift an einen Gelehrten gesandt worden und dort der Sinn der Inschrift wie oben angegeben wurde .gedeutet worden. Kann jemand Auskunft geben, ob es sich yier um ein historisches Vorkommnis handelt? (m) Treis a. d. L., 19. März. Im Anschluß an die Zuschrift aus Treis vom 14. Febr. im Gießener Anzeiger sei auf eine weitere Sehenswürdigkeit hingewiesen. Am Fuße des Totenberges in südwestlicher Richtung ober halb Treis befindet sich mitten im Felde eine Quelle, der „göre Born" genannt, die der Sage nach alle sieben Fahre fließt, was in diesem Jahre der Fall ist. Dein Wasser werden von den Bewohnern der Umgegend heilkräftige Eigenschaften zugeschrieben. (Siche Schneider, Führer durch Oberhesscn, 2. Teilt. Wie der „Meierlarl" versichert, soll sich das Wasser, in Krügen im Keller aufgehoben, jahrelang halten. Starkenburg und Rheinhessen. m. Offenbach a. M., 20. März. Das Ministerium des Innern hat die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene O r t s s a tz n n g ü b e r B efreiung c n v vnd c r G c - mcinbeftciicr nur zum Teil genehmigt. Boil der Gemeinde- .Einkommensteuer werden hiernach die Einkommen bis 750 Mark ‘befreit, von der Gemeindesteuer, vom Grundbesitz, Gewerbebetrieb und Kapitalvermögen elternlose Minderjährige, erwerbsunfähige Personen und Witwen, bereit Vermögen bei einem Gesamteinkommen von weniger als 750 Mark den Betrag von 10 000 Mark nicht erreicht. Die weiter vorgesehene Befreiung der Kapitalvermögen bis zum Wert von 3000 Mark hält das Ministerium nicht für zulässig; der einschlägige Gesetzesteil lasse nur eine Befreiung der Vermögen, zu und hierunter werde die Summe der steuerpflichtigen Vermögen, die in Grundbesitz, Gewerbe und Kapitalvermögen angelegt sind, verstanden. Wolle die Stadt hierauf zurückkommen, so müßten erst Unterlagen über den zu erwartenden Steuerausfall vorgelegt werden. Das wurde eine Verzögerung bedeuten und die Gefahr in sich schließen, daß auch die bereits genehmigten Befreiungen im neuen Steueriahr nicht wirksam werden könnten. Der Versassungsausschuß empfiehlt deshalb der Stadtverodnetenversammlung, zunächst den Erlaß der OrtSsatzuug in dem genehmigten Wortlaut zu beschließen und nach Beendigung der diesjährigen Steuerveranlagung über die Befreiung der Vermögen bis zu 3000 Mark erneut zu beraten. Der verstorbene Lehrer Bender hat' feine Bibliothek der Höheren Mädchenschule, an der er lange Jahre tätig war, vermacht und außerdem der Stadt 6000 Mark für eine Stiftung vermacht, aus der in den ersten 20 Jahren nur die Zinsen, nach dieser Zeit aber anch das Kapital verwendet werden kann zur Unterstützung armer, alter, ganz besonders würdiger Personen, die mindestens 20 Jahre in Offenbach ansässig sind. Außerdem hat der Verstorbene dem Hilfsverein einen namhaften Betrag vermacht und der Unterstützungskasje der Ludivig" und Alieestiftung 2500 Mark überwiesen, deren Zinsertrag zum Besten von älteren, alleinstehenden, erwerbsunfähigen und lvürdigen Lehrerstöchtenr verwendet werden soll. Blühendes Aussehen. Wer seine Widerstandsfähigkeit erhalten und blühender Aussehen haben will, der nehme Scotts Lebertran-Emul- [ton. Man sehe sich die rosigen Bäckchen der heben Klemm an, die sie in erster Linie dem längere Zeit fortgesetzten Gebrauche von Scotts Emulsion verdanken. Auch Er<- Scotts Emulsion zu einem blühenden, gesunden Aussehen verhelfen, Zur Ermordung des Königs von Griechenland. Die Untersuchung des Anschlags hat ergeben, daß keine weiteren Personen daran beteiligt sind und der Mörder nicht irrsinnig, aber doch nicht vollkommen zurechnungsfähig ist. Er war vor etwa 20 Tagen von Athen über Volo, wo er sich einige Tage aufgehalten batte, nach Saloniki gekommen. Er entivickelte sozialistische Ideen, indem er u. 'n. ankündigte, in kurzem werde voll- komme,re Gleichheit herrschen, es werde weder Reiche noch Arme geben, die Arbeitszeit werde auf zwei Stunden herabgefetzt. Er war früher an der medizinischen F a k u l t ä t i n A t h e n i m m a t r i k n l i e r t u n d s p ä t e r Lehrer. Auf die ihm vorgelegten Fragen antwortete er immer, doch verwickelte er sich manchmal in Widersprüche. Für das Verbrechen gab er keine Erklärung, er sagte nur, er habe vor Lwei Jahren int Schlosse um Unterstützung gebeten und sei von dem Adjutanten brutal hinausgeworfen wurden. Athen, 21. März. Der Ministerpräsident Veui- selos arbeitete heute eine Stunde mit dem König, der -morgen nachmittag nach Salonik abreifen wird, wohin ihn der Ministerpräsident begleitet. Die Ueberführung der Leiche König Georg's findet Mittwoch statt, die Ankunft in Athen am Donnerstag. König Konstantin, Königin Olga sowie die ganze königliche Familie werden die Leiche von salonik nach Athen begleiten, während Vcniselos früher nach Athen zurückkehrt. Dwei Tage lang wird die sterbliche Hülle des Königs aufgebahrt bleiben. Das Begräbnis wird voraussichtlich am 30. März unter militärischer Ehrenbezeugung statt sinden. Die Eidesleistung des Königs Konstantin. Athen, 21. März. Seit 7 Uhr früh drängte sich eine große Menschenmenge in der Umgegend der Depntier- i en kämm er. Um 10 Uhr 30 Min betraten der König Konstantin und die Königin Sophie, begleitet vom Kronprinzen Georg und dem Prinzen Alexander den Saal. Die Deputierten erhoben sich von den Plätzen. Der König trug Generalsuniform mit umflorten Achselstücken, die Königin Sophie erschien, in tiefe Trauer gehüllt, mit dem Grost- kreuz des Erlöserordens. Der Metropolit sprach das Gebet und verlas dann den Eid, welchen der König mit lauter Stimme wiederholte. Darauf unterzeichnete der König die Eidesformel, welche die Minister und der Metropolit gegen- zeichneten. Die Minister, Deputierten und übrigen Anwesenden brachen in langanhaltende begeisterte Zurufe aus. Der Königsmörder Schinas ist gestern in das Mlitärstrafgericht eingeliefert worden, da in Saloniki der Belagerungszustand herrscht. Ans Stadt ttttfc ließen, 22. März 1913. ** Ans dem StaatsMinisterium. Der Großherzog hat den Ministerialsekretär beim Staatsministerium Legations- rat Dr. Wilh. Neidhart zum vortragenden Rat in diesem Ministerium unter Verleihung des Charakters als Geh. Legationsrat und den Kreisamtmann Dr. Gust. Heß zu Darmstadt zmn Ministerialsekretär beim Staatsministerium ernannt. ** Au s bem Militär-Wochenblatt. Kriegs- gerichtsfekretär Illing mürbe von ber hessischen (25.) zur 34. Division versetzt. Geh. Kriegsrat und Militärintendanl des 18. Armeekorps, Streubel, wurde zum Wirklichen Geheimen Kriegsrat ernannt. Der Militär-Jntendantur-Re- gistrator des" 18. Armeekorps Schmeltzer wurde zur Intendantur des 4. Armeekorps versetzt. ** Hessischer Svarkassenverband. Man schreibt uns: Der in die Tagesblätter gelaugte Bericht über den letzten Lerbandstag ist in allen mesentlichen Punkten unzutressenb. Die Bestimmungen des preußischen Sparkassengesetzes über die Anlagen in Wertpapieren wurden nicht als nachahmens- ober erstrebenswert erachtet, sondern im Gegenteil durchaus ablehnend be- banbett, wie sich überhaupt die Versammlung gegen jeden gesetzlichen Zwang ober sonstigen Eingriff in das den öffentlichen Sparkassen zusteÜende Selbstverwaltungsrecht ausgesprochen hat. Ganz falsch ist die Angabe, daß die Sparkassen in Bezug aus den Reservefonds nicht überall den gesetzlichen Vorschriften cntiörcdxn würden, was bei keiner einzigen hessischen Sparkasse zutnsst und ruch bei dem von der Regierung wirksam ausgeübten Aussichtsrecht und Prüfung der Rechnungen durch die Oberrechnungskammer ganz ausgeschlossen ist. Zur Beratung stand lediglich die Frage, in welcher Höhe die Bereithaltung flüssiger Mittel und leicht flüssig zu machender Werte, wozu in erster Linie Staats- und Reichsanleiben gehören, für die Sparkassen wünschens inert sei. Es handelt sich also um die L 1 g u r d e r h a l t u n g der Sparkassen und nicht um die Liquidation, wie der Bericht.- wstatter schreibt. Da einige kleine Sparkassen in der Anschaf iung solcher Werte etwas zurückstehen, wurde beschlossen, daß m Zukunst Sparkassen bis zu 10 Millionen Mark Einlagen mindestens 10 Prozent und größere Sparkassen entsprechend mehr, im Maximum mindestens 15 Prozent ihres jährlichen Einlagen- zuwachseS in Staats und Reichsanleihen anlegen sollen und datz die Sparkassen sich in dieser Beziehung freiwillig der Kontrolle des Verbandes unterwerfen. Dieser Beschluß unterliegt jetzt der Zustimmung der einzelnen Sparkassenvorstande ** Nachdem die Maul- und Klauenseuche in den letzten Monaten rapid zurückgegangen ist, zeigt sie seit Begrün dieses Jahres eine ziemlich gleichmäßstge Ausbreitung auf etwa 200 Gehöfte in Deutschland. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, daß zur Zeit der stärksten Ausbreitung vor etwa P/> Jahren zeitweise rund 80000 Gehöfte gleichzeitig verseucht waren Bedenklich ist dagegen, daß immer nc h eine zie.mlich große Zahl von Neu- ausbrächen gemeldet werden, ein Zeichen dafür, daß trotz der erfolgreichen Bekämpfung an Stellen, an denen tue Seuche herrscht, die W e i t e r v e r b r e 11 u n g nicht genügend verhindert werden kann. So sind am 28. Februar von 186 verseuchten Gehöften in 122 Gemeinden 113 Gehöfte in 63 Gemeinden als neuverseucht gemeldet. Besonders in Bayern und Württemberg ist die Neuverbreitung eecht erheblich. Man sieht hieraus, daß bic Gefahr, daß üe Seuche wieder an Ausbreitung zunimmt, noch nicht überwunden ist. Dieser Lage gegenüber müssen alle Faktoren berücksichtigt werden, bic eine Verbreitung der Seuche begünstigen können. Als solcher ist auch bie^E'.nstellung auswärtiger — vielfach sogar ausländischer - Saisonarbeiter in landwirtschaftliehen Betrieben zu betrachten. Besonders bezüglich der letzteren ist man nie in der Lage, eine Kontrolle darüber auszuüben, ob sie nicht ans verseuchten durch bic unzweckmäßige Haltung der Böcke. Viele Ziegenbmke wurden schon seit Wochen zur Zucht verwandt, bevor sie zucht- tauglich und zur Körung angemeldct paren. Was die Haltung der Faseltiere angeht, so ist folgcnbcg zu bemerken: , Die Haltung der Bullen war mit wenigen Ausnahmen befriedigend, am besten überall da, wo sie in Bullenställen in eigener Verwaltung der Gemeinden geschah. UcbcraU war auch da eine längere Ausnukungsdauer, ein geringerer Verlust durch Krankheit durch Bösartigwerden und eine gleichmäßigere Aus^ Nutzung des Materials zu konstatieren. Dagegen gab die Haltung der Eber und besonders der Ziegenböcke häufiger zu Tadel Veranlassung. Die Unterbringung der Ziegenböcke macht wegen der unangenehmen Beigabe des Geruchs — trotz guter Bezahlung — immer mehr Schwierigkeiten. Am besten ist auch hier bic Haltung im _Gcmeinde- saselstall. Sonst finbet man vielsach mangelhafte Stallungen, schlechte Pslege der Klauen unb bes Haarkleides und auch manchmal mangelhafte Fütterung. Daß man auch bic Eber im Bullenstall gut und zweckmäßig unterbringen kann, wird von einer Gemeinde bewiesen, bic einen der besten Eber im Kreise hat. .... . Von der Einrichtung der Gemeindefasclställe sollte noch von viel mehr Gcmeindcii Gebrauch gemacht werden: denn überall wo solche bestehen, ist ein Fortschritt in der Viehzucht erkennbar. Angeblich sollen bei der Ausrodung eines Wäldes an dieser Stelle, starke Lohe genannt, $mci Hünengrab er dort entdeckt worden sein und in einem habe sich eine Tafel mit einer rätselhaften Inschrift vorgcsunden. Daraufhin sei der Stein von dem Besitzer von Friedeihausen zur Ent- E ".5$ ! Fay’5 ächte S i Sodener fflineral-Paftillen g E inerden aus den ßeilquellen IN u. XVIII ö der Gemeinde Bad Soden am Taunus g Ö hergeliellt, die sich seit Jahrhunderten a £ bei Buffen, Reiferkeif, Bronchialkafarrb g S vorzüglich b*wrthrl haben. Nachahmungen weine man zurück. Prell 85 Pfg. per Schachte), überall erhältlich. g 21. 2n 43,8 13,5 60 21. 956 ■ 45,0 97 7,5 22. 7" -45,5 5,2 6,4 Sfanöcsmntsnctcbriditeii. Gießen. Aufgebote: MLr^ 14. Bernhard Arno Hirsch, Oberbuch Halter in .flfcefni, mit ->lnna Nein in (£Wntnx& — 15. LVrrl Werner, Magazinarbeiter, mir ’btna Barbara Specht, beide in Kienen. — Marrin 2.-.tnlrant, der, mit Luise «Vümher, d.ioe in tiefem. — 17. Albert Langer, Bahnarbeiter, mit Marie Hörole, beide in Gienen. Christian Reib-.lrng, .ifaufmann, mit Martha öemze, beio in Gies>m. — 18 Otto.'Hein, Elektro Monteur, mit Mrrtk-a 9ieinfrott, beide in Benrath. — Friedrich Jung, Bautechniker m Hol.inindeu, mit Berta .ikeller in Mann« beim. - 19. Hermann Joseph Meeren, Gutsverwatter in Burg Gudenan, mit Seelene Schlabach m Alsfeld. — Heinrich Rausch. Chauffeur, mit Anna Jacoo, beide m Gienen. Cheschlienunffen: März 15. Albert Bötz, Handlungsgehilfe, mit Fanny Hebstreit, beide in Gienen. — Bernhard Bat, Schmied, mit Clise Stecher, beide in Gießen. — Georg Wolf, Sergeant in Gießen, mit Marie Berntheusel, in Frankfurt a. M. - 19. Leovold Horn, Kaufmann in Fulda, mit Sara Sondheim in Gießen. Geborene: Marz 11. Dem Optiker und Mechaniker Friedrich Ludwig Stuhl eine Tochter, Auguste Elfriede. — 12. Tarn Rrcserve Losttmotivführer Friedrich Honig ein Sohn, Wilhelm <^rg. — 13. Dem Händler Wilhelm Scheer ein ^>ohn, Wilhelm Heinrich. — Dem Sclpihnracherrneister Theodor Judt eine Tochter, ÄÄtharina Dora. — Dem Mechaniker Ludwig Schmittgall --ine Tochter, Gerda Emmi Luise. — 14. Dem Hreisamtsgehilfen Johann Mlolaus -Hasarzahl eine Tochter, Anna Maria. Dem Lehrer Augitsr Wehrheml eine Tochter. — 15. Dem Maschincn- ctberter Adolf Friedrich Hillgärmer eine Tochter, Lina Rosa Anna. - Iß. Dau Bahnorbeiter Wilhelm Eduard Kreuzourg ein Sohn, Friedrich Georg Mrl. Gestorben : März 16. Georg Schwan, Privatier, 68 Jahre alt. Großer Sternweg 23. — Andreas Siegfried Fisy, 28 Fohre alt, sicher Straße 74. — 19. Anna Maria Pfeffer, geb. Mus- cuhie, 81 Jahre oft, Bleichstraße 31. vübingen. Au sgeböte: März 13. Adolf Karl Heinrich Friedrich .Homburg, Kaufmann in Köln a. Rh., mit Marie Margarete Heppner in Büdingen. Geborene: März 10. Dem Metzger Wilhelm Fink ein Sohn, Wilhelm Heinrich. — 16. Dem Maurer Georg Mörschel em Solyi, Wilhelm. Sterbefälle: März 13. Marie Lange, geb. Müller, 83 Jahre alt. — 19. Karol ine Breidenbach, geb. Schmück, 61 Jahre alt. Zriedberg. Aufgebote: März 15. Rudolf Heinrich Ludwig Arthur Trapp, Chemiker und Dr. der Philoioobie in Friedberg, mit Margaretha Josefine Liesegang in Rodenkirchen. — 16. Ludwig Jakob Adolf Hartmann, Gr Geometer 2. Kl. in Friüiberg, mit Frieda Fritz in Obbornhofen — 17. Kurl Heinrich Smon, Inspektor und drbrer in Osnabrück, mit Auguste Theodore Jo- sesine Lüdke in Friedberg. — Fritz Ewald Grunert, TsnkünNler in Leipzig, mit Elsa Mayer in Friedberg. Eheschließungen: März 14. Franz Aegid ,rrtedrrch, Metzger und Wirt, mit Anna Margaretha Leißner, geb. Blaurock, beide in Friedberg. _ _ , Sterbcf alte: März 18. Luise Jakobi, Näherin, o9 Jabre alt. - Johann Jakob Faatz, Rechnungspraktitant, 87 Jahre alt. — 19. Marie Geyer, geb. Rösch, 76 Jahre alt. Lollar. Aufgebote: Marz 19. Hüttenarbeiter Jost Naumann, mit Helene Grebe, Witwe, geb. Schupp, beide in Lollar. Geborene: März 15. Dem Former Friedrich Deibel \ II. ein Sohn, Ernst. _ . . Sterbe fälle: März 13. Friedrich Lewv I., Landwirt, 64 Jahre alt. — 18. Katharina Hofmann, Witwe, geb. Moos, 76 Jahre alt. Lang-Kons. Geborene: März 18. Dem Bautechniker Otto Müller ein Sohn, Otto Anton. Leihgestern. Geborene: Marz 13. Dem Landwirt Ludwig Wallbott ein Sohn, Richard. Schotten. Aufgebote: März 17. Heinrich Möbus, Landwirt in Schotten mit Lina Jost in Eschenrod. c Geborene: Marz 16. Dem Dreher Max Richard Schutze in Offenbach a. M. ein Sohn, Richard Theodor. Ster befalle: März 19. Katharine Kromm, geh. Spamer, 49 Jahre alt. Treis an der Lumda. Sterbefälle: März 16. Johann Heinrich Will I., Dag- löhner, 51 Jahre alt. Hamilien-Nachrichlen aus anderen Grien. Verlobte: Fräulein Elise Semmler mit Herrn Rudolf Welkenbach, beide m Ehringshausen. — Fraulein Anna Jungk mit Herrn Otto Oestreich, beide in Gettenau. — Fraulein Erna Brüning in Wetzlar mit Herrn Hans Schitdkuecht in 'München. Gestorbene: Frau Karoline Breidenbach, geb. Schmüch in Büdingen. — Herr Konrad Wagner in Rinderbügen. — Herr Otto Bach in Eckartsborn. — Frau Elisabetba Reibling. geb. Steuer- nagel, in Ober-Breidenbach. — Fran (rUfe Damm, geb. Lang, in Romrod. - Herr Eduard Schmitt in Darmstadt. — Herr Jakob Rechel m Hühnlein. — Herr Bernhard Bohn in Alzey. — Herr Gottlieb Braun in Burgsolms. — Frau Luise Grebe, geb. Grebe, in Wallau. — nrau Mana Katharina Eichler, geb. Knorz, in Atzbach. - Herr Friedrich Wilhelm Ebert in Aaldhansen. — Herr Wilhelm Martin in Bonbaden. — Herr Wilhelm Schreiner, Herr Wilhelm Daum, beide in Herborn. — Herr Jakob Ar in Dillenburg. — Frau Minna Thalberg, geb. Löb, in Wetzlar. — Herr Fritz Lauge in Oberbiel. — Herr Wilhelm Daum in Herboru. — Frau Pauline Dienst, geb. Ouillmann, in Graveneck. — Frau Luise Lehnhauien, geb. Ochs, in Eubach. — Herr Karl Wilhelm Krämer in Wimpfen. — Herr Georg Simon hi Ouentel. Das Genußmittel der Zukunft, das für den gesundheitsschädlichen Kaffee vollkommen Ersatz für Gesunde und Kranke bietet, ist Kaffee Hag, coffeiu- sreier Bohnenkaffee. Dr. med. Ph. Münz. („Der Arzt als Erzieher" 1908, Heft 3.) 1 Ginc allerliebste Ueberraichung für unsere.Kleinen sind die von der Restle-Gesellschait neu bctauoncgebcncn Aiwschneidevuoven „Dornröschen", welche infolge ihrer farbenprächtigen Ausstattung und der mehrfachen llmkleidungSinöglichkeit viele fröhliche Stunden bereiten. Man wende fich zwecks Erlangung derselben an die Restle-Gesellschaft, Berlin W 57, die der Sendung auf Wunfch eine Probedofe des feit einem halben Jahrhundert bcroäbrtcn|Äinber. mehles beifügt. ssu/t Uuverts mit Mma billigst vrühl'sche Universitäts-Druckerei. H. Lange. Sieben stark und vornehm Süd-Anlage 7 Unsere ständige AUSSTELLUNG modernster Typen SELTERSWEG 38 z a"/ä Hessische Automobil - Zentrale Kronenberg & Schilling Holzversteigerung in den Waldungen der Gemeinde Aliendorf an der Lumda, Forstwartei H: 1. Mittwoch, den 26. März 1913, norm. 9 Nhr: Distr. Nabenauer Strafe, im Tal, Läusköppel, Kaulsköppel und Streitköppel: 9 .^iefernstämme 4V 5a= u. 5b-Kl. mit 4,58 Fstm. 117 Fichten-Derbstangeu 1. Klasse „ 11,97 „ 10 „ „ 2. „ „ 0,45 „ 18 Rm. Kiefern-Nutzsclieit und 44 Rm. Kiefern- 9tu1zknüppcl 10,5 Rm. Kiefern» u. 3,5 Rm. Fichtcn-Schcitholz 187,5 „ „ „41 „ „ -Knüppel 80 Wellen „ „ 3 Wellen „ Reisholz 101 Rm „ „ 10 Rm. „ Stockholz Zusammenkunft bei Bretmholz Nr. 1 an der Habenauer Straße. Das -Volz aus den Distrikten Zauls- und Streitköppel ivird nicht vorgezeigt und kommt beim Feuer zum Ausgebot. 2. Freitag, den 28. März 1913, vorm. 9 Nhr. Distr. ttinnwald, Steinwald, Eichstachel und .Höllenberg. 1 Eichenstamm 3. Klasse 6 „ 4. „ 5 „ 5. „ 7 „ 6. „ 238 Fichtenderbstanqen 1. „ 201 „ 2. „ 6 Rm. Eichen-dftchknüppel. mit n u II n 0,63 Fstm. 2,65 „ 1.69 „ 1,71 „ 25,38 „ 9,67 „ 30 Rm. Buchen- u. 3 Rm. Eichen-Scheitholz. 93 Rm. Buchen-, 53,5 Rm. Eichen-, 2 Rm. Kirschbaum-, 14 Rm. Kiefern- und 87 Rm. Fichten-Knüppel. 4450 Wellen Buchen, 1325 Wellen Eichen- und 28 Wellen Fichtcn-Reisholz. 10,5 Rm. Buchen-, 20 Rm. Eichen-, 1 Rm. Kiefern- und 87 Rm. Fichten-Stockbolz. Zusammenkunft bei Brennbolz Nr. *45 im Kinnwald. Allendorf a. Lda., am 20. März 1913. Großh. Bürgermeisterei tUUcnboir a. Lda. Rein. [1983 Holzverkauf. Aus den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d. Lumda, Forstwartei II, soll folgendes Nutzholz im Submissionswege vergeben werden: 1. Distrikt: Langcbruch. 74 Eichenstämme IV. Klasse mit 57,82 Fstm. 44 „ V. „ „ 23,18 „ 18 „ VI. „ „ 7,22 „ 2. Distrikt: Eichstachel. 9 Fichtenstämme IV. Klasse mit 7,92 Fstm. 31 „ Va , „ 17,76 „ 402 „ Vb „ „ 93,11 „ 302 Fichtenderbstangen I. „ „ 34,92 „ 4. Distrikt: Bcrschicdcue(Dvrr-u.Windfallholz.) 8 Fichtenstämme III. Klasse mit 8,33 Fstm. 20 „ IV. „ „ 17,24 „ 54 „ Va „ „ 28,52 , 208 VI) Angebote sind verschlosien, mit entsprechender Aufschrift versehen, Disttikt- und Klasienweisc, ohne BorbehaltSbcnierknngen bis zum 27. März 1913, nachmittags 31/, Uhr, bei hiesiger Bürgermeisterei einzurcichen. Forftwart Franz zeigt auf Wunsch das Holz vor. 1984 Allendorf a. d. Lumda, am 20. März 1913. Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. Rein. Holzverkauf der Uvnigl. Obersörstcrei Wetter-Lst am Mittwoch, den 26. März HM 3, von vormittags lOllbr ab, im (^aftbauo zur Linde in Wetter aut den Schutz- bcAirten Cbcrroävbc, vunbeburg n. Dammberg Diftr. Arteröder. T'adiehtiiit Hemmer iw. Weisteloburg. Würz» gründ, Fnnghainoloch. Miabcngrunö. Hobehart. Diebdkeller, SlrämcrSgrunb, Burghöhie. Leiberot. Dachsbau, /Vorn* am teronmlhdiciL Vorderer und Hinterer Vangcarunb, Säuen- bauskovf ;c.) ungefähr Eichen: 74 Stämme 4. KI. - 2WD Fstm.. Stangen 1.—3.ÄL, 19 Rm. ScfstchtnulsbolA. 81 Rm. Swen und Miiüuvel. st) Rin. Reid. Buchen: s 2tdmnic 3 4 Kl. — 7.40 Fstm.. 100 Stangen 1.-3. Kl, S Rm. ')iut* scheit. 1863 Rm. Scheit. '.<76 Rm. MmiuDCl, tLir» Nm. Rci»>. Fichten: Stangen 1.—3. ML Riefern: 40 Stamme 2. 4. Pi. - t-y# Fstm., 3 Rm. -iutzschett, 419 Rm 3eben und Cutüvpcl 51 ä Rm Reis. königliche Oberförsterei. Wcttcr-Lft D= in Wetter iHesten-Raflau. und 6ccfigc Drahtgeflechte, ctfldjdöraOt, firomjjCii etc. kaufen Sie billigst bei J. B. Häuser Neustadt 56, Rodbeimer Strafte 42, Telephon «60. <1412 Oefen and Herde für Stadt und I and! Grofteö Lager aller Systeme. BeiouderS günstige ftaui» gelegenbeit s. Bauherren. Sie kauf, am billigsten in dem ersten Spezialgefchäft W. IMirbeck Xachf., Tel. 283. Tiezstr. 6. Spaten Rechen Hacken speziell: a'/3 Üniversal-Dölcher Hacken mit auswechselbaren Blättern empfiehlt Elgar Bormann Tel.lli. Giessen Vnstüi 11. Eiicnwarenbandlung. All zfniit unü Land ist cd bekannt, tver Herd und Leien braucht ite nur beim Häuser kauft, denn er hat bcfanntcrrocife die größte Auswahl und ISIS) billigsten Preife J.B.Häuser Neustadt56 Telcvbon666 Lpr;ial-Au§!stkll»nlf Rodbeimer Strafte U. 2natfnrtoüc(n. Oneriere »Jttkunsf. Ersatz für 'Dtagnumbonum. Heft 3.) 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AnfertiKung von .Stühlen :: Flechten, sowie sämtliche Reparaturen bei reeller Bedienung 85 50 48 Gewinn-Vortrag auS 1911 Zinsen, abzüglich der gezahlen . . . . Gewinn aus deutschen und fremden Wechseln............ Provisionen • • Gewinn aus Wertpapieren und Kon- sortinlbeieiliaunaen ........ Gewinn aus dauernden Beteiligungen bei Banken und Bankfirmen . . . . Kleine Gewinne und Mieteinnahmen. . 5,277,193 2,559,397 28,006,366 4,612,583 17,842,175 3,716,132 12,269,720 10,431,615 na s B.£an9E,6k6t$ 60,000,000 9,106,728 99,415,099 50,406,789 13. eisbauinspektor. Oberstufe: Individuelle Vorbereitung a. die oberen Klassen höherer Lehranstalten, besonders Einjährigen-, Abiturienten-Examen. — Glänzende Erfolge! Wiederholt bestanden Schüler mit bedeutendem Zeitgewinn die Prüfungen. Unterstufe: Halbjahrsklassen, Sexta bis Untertertia, für Schüler von 9—14 Jahren. Diese Abteilung wird, als der gcsetzl. Schulpflicht genügend, staatl. anerkannt. Kleine Klassen, daher gute geistige und körperliche Fortschritte. Beginn des Sommcr- halbjahres 3. April 1913. — Referenzen, Prospekte: Direktor Brackemann, Bismarckstr. 6a (ab 1. April: Bleichstr. 6) In der Henle abaehallenen 58. ordentlichen Generalversammlung unserer Aktionäre wurde die Dividende für d as Geschäftsjahr 1912 auf 6'/,"/» festgesetzt. ... Der Dividendenschem für 1912 kommt mit Mk. 19.50 sur iede Aktie zu Mk. 300 „ 78.— „ „ „ „ „ 1200 zur Auszahlung. Die Einlösung der Dividendcnsclieine erfolgt von heute ab: s in Frankfurt a. M., Berlin, Essen-Ruhr, Sürth, Gienen, Hanau, München, Rnrnbcra und WleSbadcn bei unseren ^Niederlassungen, sowie bei unseren Depontenkasfen und Wechiclstuben in FriedbergH., Höchst a.M., Marburg n. d. ü., Dffcnbach a. M. und Wetzlar und unseren Agenturen m Büdingen und Butzbach an unseren Kassen vormittags zwischen 9 und 11 Uhr, . , . . in Baden-Baden bei der Bankcommonditc Baden Baden Metzer Tru. in Hamburg bei bex ,vtunn L)l. M. Warburg L Ev., in Leipzig bei derAllgemciuen Dcntichcn Eredlt Anstalt tAbtcUuua Becker & Go.), in ÜÜiaini bei der Girina Weis, Herz & Eo., in Meiningen und Gotha bei der Bank rnr Thüringen vormals B. M. Struvv, Akticngeicllichaft, in München bei der Firma Moni? Schulmann, m Stuttgart bet der />irma Doertenbach & Eie., G. m. b. H., in Tübingen und Hechingen bet der Bankcommanditc Siegmund Weil. Die Dividendenscheine sind auf der Niickseite mit dem Firmenstempel oder dem Namen dev Emreichenden au versehen. Frankfurt a. M., den 19. März 1913. . , Ter Vorstand der Mitteldeutschen Kreditbank. Auf Probe versetzte Schül.erreich. dauernde Versetzg. durch Nach- hülfeuntcrricht im GießenerPädagogium (bis 1. IV. 13 Bismarck- strasse 6 a) Cn/3 80 % Unterrichtserfolge. Höhere Privatschule Darmstadt Grüner Weg 19 Inh. u. Leiter: H. Rupp Fernspr. 1512 Die unter staatl. Aufsicht stehende Anstalt bereitet in sorgs. Unterr. zur: Einj.-, Prima-, Fähnrich- «. 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IV. 13 Bismarckstrasse 6a) C17/.i 80 °/0 Unterrichtserfolge. mchungen bet che«. teilt___—3 is^ieierünM iur d» z Gropb,.Eichamt!-» , jnntWlIÄ 542,300 41 400,445 33 Maadium »Institut zur rationell. Behandlung von Gicht, Rheuma, Neuralgien, Herz-,Nerven- u. Frauenkrankheiten. Zuckerharnruhr ?C. - Frankfurt a. Main, Betlrmannftr. 54, ab Ende März Bockcnheimcr- landstrnfre 2, direkt am Opernplatz. (D17 , Leitender Arzt: Dr. nied. Kubisch. Prospekte gratis. Bilanz der Mitteldeutschen Creditbank per 31. Dezember 1912. „Chlor»“ bleicht «Besicht u .d Lände in kurzer ZeU rem weife, Dorzügl. erprobtes unschädliches Mittel gegen unschvne fcautforbe, Lommersprosjen. Leberflecke, gelbe Flecke, Sautumeinigkeiten. Echt „Cliloroereme“ Tube 1 Jt. Wirksam unterstützt durch Chloro» weife 60 vom Laboratorium „Leo", Dresden 3. Erhältlich h» Apotheke», Drogerien und Parfümerie«. 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März 1013, vormittags von 0—12 Uhr, auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten statt. . Die Abschlußprüfung nach einjährigem Besuch der Untersekunda berechtigt zum einiährtg-frelwilltgeu chlilitar- dtenst. In die Borschulklasse werden ohne Brmung alle Vlinder ausgenommen, die eine Bolksschule 2 Jahre nut Erfolg besucht haben. Jede weitere Auskunft wird Aktiva. Düse, fremde Geldsorten und Kupons . . Guthaben bei Noten- und Abrechnungs- Lanken ............. Wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen ............ Nostroguthaben bei Banken u. Bankfirmen slieports und Vonibnröö gegen börsengängige Wertpapiere Borschüsse a. Waren u. Warenvcrschifsungen Eigene Wertpapiere......... Eonsorlialbeteiligungen........ Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankurmen...... Debttoreil in lausender Rechnung a) gedeckte Mk. 106,449,447.— b) ungedeckte .... „ 21,926,808.94 außerdem Aval- und Bürgschastsdebitoren Äik. 8,689,081.90 Hebergangsposten unserer Niederlassungen untereinander........... 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