Donnerstag, 18. Dezember 19b 165. Jahrgang €rües Blatt 297 Tie heutige Nummer umfahl 12 Seiten. "^,^ Beit "ae!7gt bitte' 'm'Atemnot ein Ler Öen ipanifdieit jUerue beftfi ter -orort herbt.aerujene '.Hut JS=!S!L2L ÄÄl f<»5" 9tam Znformation des Umgebung die polnischen schärfstem «ehe Intentionen und Wünschen liehe Würde erhielt. — fiel* i» Deutschen Gegensatz da« in grd. vintmel dittt: Str Mik aus t tteibcni inenschiis gebractn. 1 liegt eai 8 bitt btt r mit ber Hatcoim den ÄX Wu dni :r geroöbn- t ungeübt ivorbat Tq., wird j träfet von ibilungM 4, der nut men bäht, , 91uio sud in Ta ereil, en herauf' M andere Bei Namvolla »vurden bereite int Sommer Suniowine der - - ......- ' Seit Khln6t mrv«, den mit schverk ichctm '-t bei i-Dtben. 'ptalir, 'm ein. uneben ^usopsb. tMn hon seit i halten Hüte, dir wjjen 9?iolgt. !senschast ime nur ' Steuer im Aus» öoqen ehörigen a Sogen dehnen- 'r '3oga n Mgch. >n?kassa teuc K» Karbinal RampoDa t- Pari«, 17. Dez. Wie aus Nom telephonisch gemeldet ofrb, ist ftckrdinal Nampolla heute nacht kurz nach nkitternacht plötzlich gestorben + 8.9/: ;+4.8’v. in Deutschland eine Stempelsteuer von 30 50 ^arkerdoben iperben soll 'N selbstverständlich, daß dieser Boncklag keine Aussicht aus Annahme bat Der Mondtag von Lachs en- Altenburg nol)m mit 17 gegen 1'» Stimmen einen Gosetzentwur^a» wonach vom Sodienbergbau eine M'gade vrm - n* für die geiörderic Lonne ;u entrichten ist Tie Negrenmge» Vorlage tordcrte ursprünglich Pfennig ^e^al^Anmna^^r^rdi^l^mosekretar Merryi^n' Ter Jesuitenorden hatte naml.ch bem «a^jcjlom M Val wurde sosort benachrichtigt. | polla unter der Vand die '"ieronante anqehört, b.ci'em Da? (haentum an ort Scutt ju- Hebt, .rfenni Der Wcqncr da» Recht, Beule zu machen und «nen Daher üammaiDen Eigentumserwerb nicht an, behandelt che ^ache vielmehr so. al» wenn ne aertoUlen worden wären. Lommt daher ein Beutensick nneDrr aus irgendeine Snie ins Unb lurüd, aus Dem es ilammt. so kann Der alte Eigentümer lf’" c2 jeweiligen Besitzer qeltenD machen und die --ache n^edn^on stck nehmen, fofern nicht Der letzte B.-sttzer f««* «ner bat. auf Die auch (hqentum an gestohle^n Sacken envochen tmrb. 4A durch gutgläubige Ersitzung ober Berkau' in onentlicher Bei Dio deutsche Natron Er war tatsächlich zeitlebens nut Ausnahme des letzten Jahrzehnts der große Widersacher ^euiick. land? 1882 Nuuuus von Madrid, hatte er tür den Bapn btc Lchiedsrichterentscheidung im deutsch span tickten Ä a r o linen streit zu bearbeiten Nampolla schaffte unermuM’a) ein gewaltiges Material Herde,, um das Besitzrecht Spaniens an den Äarohneninfeln „so klar wie sonnenhtbt' bar*uiun Alle Einwendungen und ^efltnbeioetfe detz deut,(den Ans- wärtigen Amts wurden schonungslos zerpiliicki und wider legt. Leos XIII endgültiger Schiedsspruch konnte nackNam pollas gründlichem Gutachten gar nicht anders aussauen als ui ungutsten des Deutschen Netches iS Üoubon. erM * usqesioM ritüptffl du Mlwurvr k-v W rug: ,Nt ^lmos bfi von iit der Ml' ier sie eurer hebE k« ouiue a ijcbtlb^ e« "i v- Hx ti« jw «’T N eil •s-^ee» i»7E Ter mkckl-nburgischk Landtag n-vm über dem sogenannten Aebmarn- Bro, e k t ^?h" ^ahrverbitiduna von Hamburg über ^hmarn nad) W« Danen den vom Ausschuß de» Landtags Dorflefd)laflenen »nTrög ™ b.c Rrg.cran« an. Mfe bkjtänbc berrü f nb. Die größten Cpfrr zu bringen, um die Linie Warne münde Siebter zu erhalten bezw auszubaueil und 10 die schnellste Verbindung mit dem Norden zu bieten Tie Hebungen deS Beurlaubtenstände- welche letzt bekanntlich nach dem (besetz, und wirtschaftliche Grunde die» gestatten. ini Wrnlerhald iahe stattsinden sollen, sind dementsprechendü"egel wor den So ist. nach einer ^eitungsmeldiurtz. unter anderem ,,.r diesen Winter noch die Aufstellung von ieror ^nfantnie Negimentern bei zehn dlrmeekorp» zu vin zehntägigen Hebungen aus den Truppenübungsplätzen mt geordnet worden. —- Ta^ketU, Beute zu machen, aebört übrigen- nicht ganz der Veraawi.nbeii ar. ee in im 7,alle eines NsUiandes bes im fremder "cinDe weilenden Heeres und auch bann gegeben. wenn dadurch aL fo° Ne??esLliüi, Verletzungen des Völkerrechts durch den tdegner rofltqemacbt werden follen. * , tum Diebstahl der Moua Lisa. AuS Baris, 17 VXxo gemeldet' He bei D*n Brüdern Lacejottt vor qenomme'ns -dousiuamn.i craab ^'nerlei Anhaltsvunkte den Berdal:.. Dan di B'üo r m irgend einer Bei'e an Dem ^rbrt®fn .. , . bcteiltqt q weien feien Dt Bruder erklärten, ,ie batten L-eruau/b. nnrr Hör :•< aebol’cit. km Ahnung flfbabr. oob hd» unter diesem ba» be-mbet yach einer Blattermeldung auS N o m wll der^hollSn o.-Cb- ^nttouar namen ?afob oan ? er boul jjjj vi vor rmtqen Banaten durch einen Londoner . -i..o,jnDa ■ -um Sau» angeloten worden, die 'N allen -ne vrTh!uiienth’ Aetmlichkcit mit bem aus dem Louvre en wendeten ü>er eine Hal.chuna war. Erqlaube an- nehmen ,u Dur en, dir Dieses Bild dasiclbe fei, das Brugia dem ^lormttncr 'flntiauat verkaufen wollte. - (Eine Nachmittagsvorstellung von Mirakel iadlretchen Aufiorderunaen aus Den jCadibarftabten tolaenK bat Die ireuballenlciumq im liinoerständmS mit Der xiiv’nwn be« Xent^ ftben Theaters m Berlin für den 26. ^czember zweiten Weibnachts- inertaa eine NachmittagSvorncllung von Mirakel ananeyt. Lic Borstellunq finbet in der gleichen Besetzung URC die Äbendaufsüh- nmqen unter Der Leitung von Max Reinhardt fflatt. Beginn bei Vorstellung 31/; Ubr nachmittags. — 5t u r i e Nachrichten aus ft u n ft und Sifjen» , ch «71 Mar Banrbatnmer. der frühere (£baraftcrbarftcllet Dcs ^ranhuncr Schauspiel Hauses, wird fick nickt von der Bühne ziirü^-ieb n. w e manch? -Altungen wissen wollen, ,andern zu- rad ü Ganfrielrrn'en unternehmen, l^egemoärng hat er ifinen Lodniitz in Wiesbaden ausgeicklagen. wo 'eine ^yrau. El irre De Bayrhammer, ein geschätztes Mitglied der -^osvüyue ttt. (Einen Phantasten wurmte es. Dan die schönsten ' Louvre in Baus italienischer Herkunft „nd. »urz entschlofien enr wendet er eines derselben und brmqt es nach Tv kS dort dem italienischen rtaaie .ur Venugunq m teile»« ~te italteniuhe Polizei nimmt fick Der -ache an. briAlaanabml da ^tlD Nachdem «s ein. 3eitlanfl in den Unuien^ aueaai J*1 wirb es Der iraiudiifd)« Nemerung ausqelieierr ^abe, ^enaber Stimmen la.-t. Die wrdcrn. Dan man b°* .^“uftiKf sondern bebalte, weil es ein wieder ins Lanb a^mm.ne^B.utennrf fei. dei'en Chgentum immer nock Dem Italienücken taate .ultrbe ein Blick nui bu" aefchichtlicken Voraauge lehr. ^Dock. Daß b itaivniidx INeaieruna nt(fr. blon au» «ourtotue, Recktsaründen ;ur ivrauegabe der «Iona 1M»?° ;um Horen; btc »r.mat bu ..Mona L,fa'. achorie bi« !**»•«» »um (*toRber»oatvm Tostana Ta - Bild stand in naatlichem (Eigentum fll- im 3abrr 171*. im lunraqe de« Tu.!torium» der Rrvublik Napoleon Bonaparte ,n -Ual,en kommandierte, erkau «en Die Herzöge von Toskana wie Du- von Varma und Modena, dw Dem Inf- irm der Uran Wien nickt gewack'en waren, d^n ?u?<6 hblura non iMelD und durch Nbiretu».' v an bie fran;c’iicbe Ne.iterunq Unter den letzteren beiand"ck auck di- -fona Vtia" liefen ck-cktsakt des herjwnen ^rrrickers mutz 'Staat Toskana und auck denen reich 3 t alten, a-aen fick aeürn lauen, xaf r in ronba rechnnaßiaes inacntum d-s 'ranwuicken staaiee «rwordeu. Dura» den T'ebn ab« in das i*iaentum:-retn! nicht verloren geaang^ tiaie dc > Bild dagegen Bente im engeren 5> J»- ,b"/ Zustimmung des ^iaentunter? .oeggenornmeneS d»ur. w wäre dre Neck:-»la^ anders. 3»ar entwrick» das B f. macken und -Flundern -> e- iutr. eigcnrn Nutzen des Plünd'rers. tfi es rum Nutzen nne- Landes - nickt mehr Dem modernen «eiste, der Privat- und Staatseiaentum, 'oweit es nicht ;ur Tvornetzun« b« ^nefl^9 unb vut Benvaltuna des erobertm Landes dient, ’ur unverletzlich erfldrt. rrvtzdem ober ist das Plündern bis ,um Sanger ^olommen von über Die ^''etz< unD iSebraudje des Landkrieges volkerrech.lick erlaubt gewesen: das ’Xuibrinflrn von 'idieatt _irt loflar nock heute insoweit gestatt:, al« i4utn kes feindlichen Staate? und 'einer Untertanen welche unter feindlicher Tfhiggc iegeln, meggenommen werden können und dadurch (Eigentum des erobernden Staates wer' befud)« "m ^ifan ^äf Wberf^ »um ^Nntengeneral nach -iefole gesandt wurde, um diesem btc angenehm, rack- richt zu überbringen, daß Preußen bereit s", dre Aufhebung des '.Irtitclv -J des 3efuitengefetzes. der den Ltden, mitgliedertt tue Niederlassung im Teunchen Neiche ö.rbot. int Bundesräte zu befürworten. Ihn >>. Mar,, 1W4 durfte iirt, Nampolla der PerwirNichuug dieses ^ckiritteo erfreueii. Der den ersten Stein aus dem Bau des (Gesetzes ausbrack) -Iber 190» war Nampolla nicht mehr im Amte, sondern Merrp bei Bal sein Nachfolger. Und er itfbft !b Jnbrt hindurch Der .heimlicke Par'st^', durste )id) nickt anl den der Tat itudiplomatischen NückstchtS- " f .. . Stu'k( Des lirchenhauptes setzen Er erlebte nur —................... ,iH' rn,ho-|nod) den Triumph, das; auch der Kandidat de« xrcxWnbess, Der siebzigsährige Kardinal Nampolla war eine der übermittelt, hmraktcriftischen (Gestalten am päpstlichen Hofe. Aus sizi- !stronvrtnze>t man Adri stammend, mit) in PäpftU-bn, DPw>nane . d'dmanid und dreimal I stch ^mpoua.^^ .^dreud de» »ast«, irischen Negierung auss schärfste bekämpjt — Nampolla gelmbt hat, wieviel Leo XIII selbst, ist noch nickt ganz -u überleben Für den kardinal aber hatte bieie Politik die Hirfung. daß er, als Leo XIII 190.3 dreiundneunzlgiahrtg Itorb, nicht, wie fast allgemein erwartet wurde, zum P ' Aich- 3bep Da «Hi r auf» lvtstn. »«■»* UaÄ'»'s-* *»»«« Bon Ernst von Bolzogen Verke>. bessen zweiter Tal ,4om« ämi m,f 5tü(f „Tie fDohbeater iruir Uraunubrun« om q!ndwn Crt ge Maibnmi" itnirbf bereite b t nur . gampies und bet tum. erfahren nuvtS von der. Bedeutung bro x «r Ghriftentum» dkur Evsrte kn 'fll. brau±- iie "Solwn K Hn ffagjÄte- - 1 Li: Säx?««....... - Nack Diner NMlniig n P.-nuAt. nnS «r nm Set bat >u bewegen verrnocki , ... ,(ail ouf anem 3a.iD.ni menscklfck naher iu br fl , unter Dem er bat jtbonc ein „Bölklein aui ber ^trenei - . «unbuh und e^amMcn nimmt Die brr. ! den jungen Stent«? Xuck Die Liebe Mail. ;u Din em I mit tick aut dre Doll no« uma-.-ietzt. Und .vanDluna v r *1ri D Mitten wir auck bn D< Vn, flc ,,ck Den xteuart Mr Sir borrn «... dr . r- | Pivmn buiat, lo’t nm_ < Sinb- und NegenMaschinen | dunkelten düdne ^mme ousteuckten Jin Der rat f un^^uet^^obn™^ I ISS ift der ^lendeten «end^rrr - Vinter Der Szene rmt >dI-n gut Besondere Äner , -1C Torte', r bei Trelroll i n e 111111 i ft e r d Laut Agence HavaS nnrd der euglycke Marineminister E I) u r ch i 11 am iiachsten Freitag von 2ojp hon ab reifen, zunächst aut 11 Tafle ttatf) Tcu tf mian o ,ahren und dann zu einem zweitägigen Be,uck nach ^.ariS kommen. D a S s ra nz ösische P u lve r. Die sranzösische Kammer beschloß einen Gesetzentwurf betr Schaffung eme- mL- i-irischen B u l 0er i n genrc u rko r p s , emeS J>4 m i it ärischerPulverteckniker und Beamtensteven für die Pulververwaltung. — Jetzt mich aber daS 'Pulver gut werden. Eine französische M ilitärm .ssion für Griechenland? Die der Berliner ..Lokalanzeiger' nr fährt, soll in Athen aus Dra n g e nF ran k r c ick « tue Bildung einer der deutschen Militär Mission in Konstantinopel analogen französischen -N 1 l i t ä r m v11110 n tüt Griechenland vorbereitet werden. Außerdem wll die Ar tillrrie durch fronsöindic JnNrukicurc l «“ «*• gebildet werden. Ein enttprechender königlicher Betehl werde in Athen in kürzester Seit erwartet. Darmstädter hoftheater. ..ftönig ftarl". . TreKriiwt in btti «ufuKitn mit dnen. »oritnd ,.xa« »dfirui auf der Jöeibc . c, »ic^nur laxMtr MHV Eft A W' d ••■? ,atliAWftUviene(» Gietzencr Anzeiger MM General-Anzeiger für Oberhefsen ,MM M Rolotiensbmd uud Verlag -er vrühl'schen Uaiv.-Vuch- 11b SteiUnMterei N. tauge. «edaMon. Ekprömo, uud vkuckere.-. rch.lstr^e 7. A^.genieii. lefi9reit3 mit der Piu.> X arbeitet, mag man sich in fatho- utn -------- Aschen ft reifen oft gefragt haben, ni^t..bo?Lb^!eI 0^10(0010 Gotti, ebenfalls ausgeschaOcl ward. «nn-sen wäre. Nampolla zu n^hlen Dieser hatte ftchnachl -------- »er Wahl Ping' X von seinem Amte .ziiruckgezogen, das der UHflt Mer i n bei Bal erhielt , ob er stblegeiitlick. wenn der Veutscbes Reieh. neue Papst und seine Natgeber allzii euhdueben .nid nng I . iooa idiidt breinfobmi wollten, burd) seinen Nai hemmend ein Das ft a i s e r p a a r ist am Mittwoch mittag tt.20'Uhr gewirkt hat, ist weiteren Mreifen nicht bekannt. Sicher hi^l ^ Soudcrzuge von M-unchen kommend> am der -Ubpar lick, Nampolla seitdem sehr zutnck. namentlich Ins 1.M«.-Kation eingetroften und hat fick in das Neue Palai. bi seitdem hatte er wieder einige nftchtigere Aemter in^dei flcbcu. kirchlichen Verwaltung inne; daß «bet ^nn er Piu .^ Pon einer Besteuerung ber SüubhoJ ze 1 überlebt hätte, wieder der aus,ichtSre chstc > an^da fü - ^^^el dürste bas Neichsschatzamt vollständig Absttuid die Papstwürde fleroefen "ahm man all« Milde nehmen Man ist zu ber Ueberzeugnng gekomnien, da,; die Nun hat der Norbitalieiter >-arto seinen ftz'l'fchen Mitve l nemnen^ ^ndholzerfatzmittel in dir »auvtiache der Werder doch überlebt. I Tasche,ifeuerzeuge. mit Schwierigkeiten verbunden^ lein AlS Marchese. Südländer und Millionär arbeitete .er|rofirbf Die in keinem Verhältnis zu dem Ertrage der Ltener Taü ünb Nackt gleich einem nordischen Fronknecht." so sch« l s^h^n würden. bette Leo XIII feinen ""^-^^''E?n von^ E ine S teue r s ür L e i che nve r b re n 11 u n g? Bon Mariano Nampolla. Mard,e,e bei Tinbaro, \nri on .U ber Feuerbestattung ist in einer Bittlchnst an den Jicci. Aber her unermüdliche dlrbeNsN^ Reichstags der Vorschlag gemacht worden, einen Gesetzent L?L!Ä "urch den für >ide Leichenverbrei.nuw, mehrmals zeigen. Mllst Italien die „Mona £ifa" stkraurgtben? Aus Stadt unv LanS. Gienen. 18. Dezember 1913. Ein Bürsermnfterftreit in V.lbel. In Vilbel ist im Juni dieses Jahres ein neuer 'Bürger meister gewählt worden Der frühere Bürgermeister Mühl sch wein mußte dabei zugunsten des bisherigen Bürger- meistereisekrelärs Berg zurücktveten. dRühlfchwein hat aber He Berater eines Ortsgcrichtsvorstehers und Standesbeamten einstweilen noch inne und beim Gemeinderat den .Antrag gestellt, seine (Gebühren hierfür in zeitgemäßer Weise zu erhöhen Das wurde abgelehnt, und die Begrün düng hierfür ersehen wir aus einer etwas langatmigen Erklärung, die wir offiziell von der B ü r g e r m e i st e- r ei Vilbel erhalten: „Am 23. Juni l. Js. wurde unser langjähriger Bürgermeistereisekretär Berg mit großer Mehrheit gegen den bisherigen Bürgermeister Mühlschwein zum Bürgermeister gewählt und, obwohl gegen die Wahl und Person keinerlei Einspruch erhoben worden war, merkwürdigerweise erst am 15. Oktober vom Großh. K r e i s a m t Friedberg und zwar nur als Bürgermeister bestätigt, verpflichtet und in seinen Dienst eingewiesen, während dem früheren Bürgermeister Mühlschwein auf Anordnung des Großh. Ministeriums der Justiz die Aemter eines Ortsgerichtsvorstehers und Standesbeamten bis auf weiteres ohne ieg= lche Begründung überlassen worden sind. Der Standesbeamte Mühlschwein hat nun um Auszahlung seiner bisher 600 Mk. betragenden Vergütung und um Erhöhung dieser Vergütung bei dem Gemeinderat nachgesucht. Mit Rücksicht darauf, daß unser derzeitiger Bürgermeister fein Amt als Bürgermeistereisekretär, Ortsgerichts- und Standesamtsgehilfe 13 Jahre lang mit ausgezeichnetem Geschick und Gewissenhaftigleit geführt und an der Gesamtarbeitskraft den Löwenanteil, wie man zu sagen pflegt, zur vollsten Zufriedenheit der vorgesetzten Dienstbehörden betätigt hat, und somit wohl bis zum Ausscheiden den unzwei'deutigenNach- weis darüber erbracht haben dürfte, den Obliegenheiten eines ^Standesbeamten und Ortsgerichtsvorstehers voll und ganz gewachsen zu sein, so wie den weiteren Umstand, daß, wenn Lieser Nachweis erbracht, die neugcwählken Bürgermeister und 'Beigeordneten nach Maßgabe des § 2 der diesbezüglichen Verordnungen vom 12. November 1899 zu Standesbeam- ten bezw. zu Stellvertretern stets bestellt werden sollen und müssen, hat der Geineinderat in seiner Sitzung am 15. lfd. Mts., die unter Vorsitz des ersten Beigeordneten H^erget -stattfand, einstimmig beschlossen, demGesuchdesStan- desbeamten Mühlschwein in keiner Richtung Hin stattzugeben, da in den Fällen, in denen, wie hier geschehen, die höhere Verwaltungsbehörde andere Personen Lu Standesbeamten oder zu Stellvertretern bestellt,, die etwa zu gewährende Entschädigung hierfür, nach Maßgabe des 7 Abs. 4 des Reichsgesetzes vom 6. Februar 1875 der Staatskasse zur Last fallen, während in allen Fällen die fachlichen Kosten für Stellung, Möblierung, Unterhaltung, Heizung und Beleuchtung der Standesamtslokale, sowie die «Kosten der Bürobedürfnisse, u. s. w., unbestritten von den «Gemeinden zu tragen sind. Aus den Ausgang dieses Kom- petenzkonflikls, der zur Klarstellung der den Fall begleitenden Umstände, höheren Orts unbedingt zum Austrag gebracht Werdau wird und muß, ist man allseitig gespannt." Ob die Staatskasse Lust hat, den Herrn Mühlschwein ans seiner Klemme, in die er bei den Vilbeler Stadträten unzweifelhaft geraten ist, zu retten, darauf sind auch wir lehr gespannt. Wir möchten ans diesem Anlaß nur wünschen, daß im Streite der bureaukratisckwn Instanzen auch ein festes Abkommen darüber geschlossen würde, künftighin Sätze von mehr als drei Druckzeilen nicht mehr zu verfassen. Sachlich scheint der Gemeindevorstand Vilbels in seinem guten Rechte zu sein. * * * Boni Schuldienste. Der Großherzog verlieh dem Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Mainz Professor Tr August Nies aus Anlaß seiner Versetzung in den Ruhestand die .Krone zu dem Ritterkreuz k Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen. — lieb er tragen wurde dem Schnlamtsaspira-nten Karl Bernhard aus Darmstadt die erledigte Lehrerstelle an der Volksschule zu Sichenhausen, Kreis Schotten. — In den Ruhestand versetzt wurde die Lehrerin an der Volksschule zu Mainz- Kastel Katharine Weber auf ihr Nachsuchen, unter Anerkennung ihrer langjährigen treuen Dienste, vom 1. Jan. 1914 an. — Erledigt: Eine Lehrerstelle an der tatholl scheu Schule zu Dieburg. Eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle zu Trebur. ♦ * I n den Ruhestand versetzt wurde am. 12. Dezember der früher in Gießen angestellte Großh. Finanzamts- gehilse .Hermann £.ö p f n e r zu Worms auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste. Die Versetzung gilt vom 1. Januar 1914 ab. Aus diesem Anlaß verlieh ihm der Großherzog die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen. * * Z it r Frage von S t i m m e n t h a l t im gen der Stadtverord n e t e n. Wie uns mitgeteilt wird, hat der B ü r g e r a n s s ch u ß , der sich wegen der bekannten Stimm enthaltungen in der Rathausfrage befchwerdeführend an das Kreisarnt gewandt hatte, davon a b g c f e h e n , die Entscheidung der setzten Instanz, des Großh. M i n i ft c r ; u m s, anzurusen. Man hat die Sache nicht weiter verfolgen wollen, in der Erwägung, daß der beanstandete Beschluß des Rumpfparlaments doch nicht ausgeführt werde und die alten Stadtverordneten gewillt seien, in einer so wichtigen Angelegenheit die Mitverantwortung ihrer neuen Kollegen hinzuziehen. Es fehlt allerdings noch die prinzipielle und endgültige Entscheidung darüber, ob es rechtlich statthaft ist, dach durch Stimmenthaltungen wichtige Abstimmungen entscheidend beeinflußt werden. ** Von der land und forstwirtschaftlichen B e r u f s g e n o s s e n s ch a f t in Darmstadt wird uns mitgeteilt, daß die neuen Renten Quittungen vom 30. Dez 1913 ab bei den Bürgermeistereien des Wohnorts kostenlos erhältlich sind. Es wird den Rentenempfängern empfohlen, sich rechtzeitig in den Besitz der neuen Formulare zu setzen, damit unnötige Gänge an die Post vermieden werden. ** Stadttheater. Ter nette Schwank „Die spanische Flieg c", der morgen hier zum erstenmal gegeben wird, ist nach Mitteilung des Verlags in 299 Theatern zur Aufführung erworben worden oder bereits auf geführt; außerdem ist das Werk bereits vergeben für Dänemark, Großbritannien und Amerika, Schweden und Norwegen. Nach allen Berichten war feit „Raub der Sabinerinnen" und „Im wkißen Rößl" kein solch durchschlagender Heitcrkefts- erfola mehr zu verzeichnen. »* E i n Gießener K ü n ft l e r auf Reifen. In einem Konzert der Ättenaer Singakademie, Dirigent Pros. F. Wovrich, spielte am 12. Dezember der dürfte Sohn des hiesigen Musik lehrers Ehristian Krufe, der Königl. vreuß. Kammervirtuos« Heinrich K r u s c. Wir lesen darüber in einem Hamburger Blatte: Mit reisen iünstlerischen Gaben erfreute Herr Heinrich Nrn. sc Mochte eS sich nut klassische Sätze von Bach'und Boccherini. oder um romamifche Stücke von Kirchner und dibentbevger handeln, sein Violoneellsviel klang vollendet und tonschön und von innerlicher Empfindung belebt. ** T i e Fortbildungsschule für 1913 14, die am 1. Oktober begonnen hat und Mitte März ihr Ende erreicht, wird von 396 Schülern besucht. Die Besucher sind, soweit sich dies durchführen läßt, in Berufsgruppen eingeteift !und schließen in sich: 1. Gruppe: Kaufleute, Schreiber, Geometer, Buchhändler und Telegraphisten; 2. Gruppe: Metallarbeiter; 3. Gruppe: Bauhandwerker, Holzarbeiter; 4. Gruppe: Im Nahrungs- und Bekleidungsgewerbe beschäftigte Schüler: 5. Gruppe: Ungelernte Berufe. Jede der fünf Gruppen zerfällt in drei Klaffen. Unterrichtet roirb,:_ tiefen, Geschäftsaufsatz, Rechnen, Geometrie, einfache Buchführung, Wechfellehrc, Berufskundc, sowie Versassungs- und Gesetzeskunde. Jede Klasse hat an zwei Nachmittagen wöchentlich fünf Stunden Unterricht. ** Schweres Unglück im Stein bruch. Im Luppeschen Steinbruch zu Nidda wurde der Arbeiter Albus von einer ab stürzenden Eisen schiene schwer verletzt. Er mußte der Gießener Universitätsklinik zugeführt werden. Landkreis Gießen. cf. Wies eck, 17. Dez. Am Freitag abends 8 Uhr findet Gemeinderatsfitzung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Gesuch des Ernst Drescher zur Erbauung eines Wohnhauses an der Marburger Straße. 2. Festsetzung der B a u s l u ch t l i n i e von der Alteii-Busecker Straße auf die Kirchstraße führend. 3. Setzung eines Schlammfängers bei der Firma Bramm und Haries. 4. Festsetzung des Preises für den aus dem Gemeindegelände entnommenen Sand. 5. Festsetzung des Preises, welchen die Grunb- besitzer zur Errichtung des erhöhten Bürgersteiges zu tragen haben. 6. Verpachtung eines Grundstücks auf der Ursulurn. 7. Die Errichtung emes Drahtzaunes auf der Kirchmauer. Z). T r o h e, 17. Dez. Im Ziegenzuchtverein hielt M. Schmoll- Gießen im Auftrag des Kreisziegenzuchtvereins einen Vortrag über die Sanerziegen, die Aufzucht der Jungtiere, ihre Pflege und Haltung. Der Vortrag war gut besucht, der Redrr/r erntete lebhaften Beifall. k. Hof-Gull, 16. Dez. Im nächsten April frll die am Hofe vorübergehende Kreis st raße, ein Schmerzenskind der Kreisstraßeiwerwaltung, mit Kl e i n p f l a st e r gepflastert werden. Die Pftastererarbeiten wurden ebenso wie die am Kolnhäuser Hofe und bei Steinbach auf dem Submissionswege vergeben. Die Angebote für diese drei Lose bewegten sich zwischen rund 10000 unb 14 000 Mk. Der Zuschlag erfolgt erst innerhalb 3 Wochen. A D u e d b o r n , 17. Dez. Heute konnte die elektrische Beleuchtung eröffnet werden. Wir erhalten das Licht von der Zentrale Wölfersheim. Fast sämtliche Ortsbürger haben sich angeschlossen. Gegenwärtig werden die Orts und Hausleitungen in Harbach gelegt. Im Februar findet dort die Eröffnung statt. * Stan genrod, 17. Dez. Bald wird auch in unserem Torf das nächtliche Dunkel den Strahlen des elektrischen Lichtes weichen müssen. Tas Dorfnetz ist soweit sertiggestellt, daß Anfang nächster Woche alle Straßenlampen leuchten sollen. Anschlüsse sind im Verhältnis zur Hauserzahl noch wenig hergestellt. Man will erst sehen, wie cs beim Nachbarn „funktioniert^. Einige einsichtsvolle Landwirte wollen den elektrischen Strom für ihre Betriebe nutzbar machen. — Tie Arbeiten im Schulhause wurden Leineweber- Grünberg übertragen. — Im Januar werden die neugewählten G em e indera ts m i t gl i e- der Schmiedemeister Karl Sauer und Gastwirt Heinrich Schultheiß IV. ihr neues Ehrenamt antreten. Kreis Alsfeld. A Atzenhain, 17. Dez. Der mehrwöchige >H aus Haltungskursus her Wanderschule des Kreises Alsfeld fand heute im Beisein der Vertreter der Kreisbehörde und des Ortsvorstandes statt. Kreis Lauterbach. ~ Lauterbach, 17. Dez. Verflossene Nacht wurden aus dem Schaufenster des Gürtlerschen Schuhwarenlagers in der Lbergasse nach Eindrücken der Erkerscheibe ein Paar Herren- und ein Paar Damenstiesel entwendet. An dem Tatort zurückgelassene Gegenstände lassen vermuten, daß der Einbruch von einem durchreisenden .Handwerksburschen ausgeführt wurde. — In dem .Haftlokal hier hat sich in letzter Nacht der 58jährige Gärtner Jvh. Meurer von Ar- noldsweilcr erhängt. Er war am Sonntag vormittag aus Veranlassung der Kgl. Staatsanwaltschast .Hanau wegen Diebstahls durch die hiesige Gendarmerie im Eichhose hier, wo er in der Freiherrlich Riedeselschen Gärtnerei beschäftigt war, festgenommen worden. — Bei der heutigen Wahl eines Mitgliedes des Kreistags für den Wahlbezirk Lauterbach durch die Bevollmächtigten der Gemeindevorstände wurde Landtagsabgeordneter Bürgermeister Stöpler von hier wiedergewählt. Kreis Schotten. B. Aus dem Vogelsberg, 17. Dez. Die Koch - E u n st «macht in unserer Zeit auch auf dem Lande erhebliche Fortschritte. An Stelle des primitiven, altmodischen tritt eine immer weiter schreitende Verbesserung. Tie Haushalt n n g s s ch n 1 e n sind hier bahnbrechend geworden und offenbaren hierin ihren fegens reichen Einfluß. So ist man auch auf dem Lande bestrebt, für den Winter Konserven aller Art herzustellen. Die neuzeitlichen Sterilisationsapparate bieten hierzu das erforderliche Mittel Dadurch wird eine Bereicherung der sonst so einfachen, ländlichen Küche erzielt, die geschätzt zu werden verdient. h. B usen b vr n, 17. Dez. Den Landwirt Nau aus Busenborn verletzte bei der P f e r d e m u st e r u n g ein Pferd durch einen .Huffchlag gegen die Brust. Sein Zustand ist bedenklich. Kreis Friedberg. L. Bad -Nauhcim, 17. Dez. In den städtischen Waldungen ist dieses Jahr großer Holzreichtum. Die Versteigerung von Bau- und Nutzhölzern findet'in diesen Tagen statt. h. Vilbel, 17. .Dez. Von den kommunalen Umlagen des Jahres 1912 mußten 3149 Mark als uneinbringlich niedergeschlagen werden. Ter Haushaltsplan wurde um 251 000 Mark überschritten, bü aber durch Mehreinnahmen in gleicher Höhe gedeckt sind. i. Butzbach, 17. Dez. Gestern abend hielt H. Kirchner, Gießen im hiesigen »bang. Arbeiterverein einen Vortrag über die Krankenversicherung nach derReichsversicherungs ordnung. Nach einer kurzen Einleitung über die Organisation behandelte der Redner den Kreis der versicherungspflichtigen Personen, die freiwillige Versicherung, sowie die Leistungen der Krankenversicherung. um dann noch besonders auf die Versicherung der Dienstboten einzugehen. An den Vortrag schloß sich eine rege Aussprache. A Butzbach, 17. Nov. Ein Einbruch hAtrbe beim Uhrmacher Letter verübt. Dem Spitzbuben sind Wert- Gegenstände und Geldbeträge in Höhe von 300 Mk in die Hände gefallen. Der Polizeihund verfolgte die Spur bis zum Hauptbahnhof. Der Dieb muß hier'einen Zug bestiegen haben. Starkenburg und Rheinhessen. w. D a r m st a d t, 17. Dez. Der deutsche Botschafter in Paris, Freiherr v. Schoen ist heute früh mit Familie hier cingetroffen und int Hotel „Zur Traube" abgeftiegen. — D a rmstadt,17. Dez. Ter Aussichtsrat dcr T e u t s ch e ir Bank beschloß die Errichtung von Zweigstellen in Tarmstadt, Hanau und Offenbach und ernannte Hofrat Paul Sander zum Direktor der Zweigstelle in Darmstadt. Hessen-Nassau. (j Marburg, 17. Dez. Wie in der gestrigen Unter» verbands-Verfaminlung der Raiffeisen-Vereine des Kreises Marburg mitgeteilt wurde, gehören etwa 2400 Mit- • glieder im Kreise den Raiffeisen-Vereinen an. Die Vereine haben ein Vereinsvermögen von 83 440 Mk. und einen Geld- . nrniatz von 5 Millionen Mk. Die Spareinlagen im Jahre 1912 betrugen 690000 Mk., hiervon sind im Rechnungsjahre 470000 Mk. zurückgezahlt worden. Der Gefarntbezug der Vereine stellte sich auf 336 000 Mk., gegen 275 000 Mk. in 1911. — Dem Unter öcrbanb des Kreises Kirchhain, der am Montag im .Hobel Mosebach in Kirchhain tagte, gehören 1331 Mitglieder an. Auch hier bewegt sich der Umsatz in auffteigenber Entwicklung. An Spargeldern waren 1 409 661 Mk. eingelegt. O Weilburg, 17. Dez. Zu Stade verstarb Geh. Reg.-, Schul- und Konsistorialrat a. D. Theodor Fl ebbe, weicher bis zum verflossenen Frühjahr den Sckpllen unseres t Bezirks Vorstand. Herr Flebbe stand im 67. Lebensjahre. 0 Runkel, 17. Dez. Von dem Fisckwr verein aus Lindau am Bodensee sind hier in Runkel mehrere Fässer : Hechte mit der Bahn eingetroffen, die in die Lahn ausgesetzt wurden. 0 Merzhausen b. Usingen, 17. Dez. Unter dem Vorsitz von Pfarrer Dr. Michel hat sich hier ein '3weig- verein vom Taumtsklub gebildet. Es ist dies der 54. 3toetg* i verein. h. Anspach i. T., 17. Dez. Ein Wohnhaus, das l bis vor kurzem im Weihergrund als Jagdhaus diente und dann hier aufgestellt wurde, wnvde am Montag von dem • starken Sturme nmgeweht. Meirschen kamen nicht zu Schaden. h. Griesheim a. M , 17. Dez. In der Chemischen Fabrik brach der glühendheiße Arm eines Schwefel- kiesofens ab und fiel auf ein Gerüst, das brach imä , zwei Arbeiter mit herabriß. Dabei wurde der Arbeiter f Siebe rt von dem glühenden Eisen am Kopf imh an bat Armen verbran n't. fc. Hachenburg, 17. Dez. lieber das Vermögendes 66jährigen Grafen Alexander von Hachenburg, des früheren Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (bis 1883) wurde durch das hiesige Amtsgericht gestern bas Konkursverfahren eröffnet. — Frankfurt, 17. Dez. In Frankfurt a. M. ist gestern der Architekt El). Ludwig Thomas gestorben, der als Forscher auf den Gebieten der römisch-germanischen Ansiedlungen im Taunus einen bedeutenden Ruf genoß. Thomas, der ein Atter von 55 Jahren erreicht hat, gelang die Shstematisierung der Ringwall- • anlagen des Altkönigs. Neben anderen wisseuschastlichen Arbeiten beschäftigte sich der Verstorbene auch mit Erfolg an der Erforschung der vorgeschichtlichen Geräte im Maingebiet. Seine Forschungs ' ergebnisse veröffentlichte Thomas zum großen Teil in den Annalen des „Vereins Wr Nassauische Altertumskunde und Geschichtsfor $ scbung", der ihm einen Ehrenplatz neben v. Cohausen und Jacobi H -anweisen wird. vereknrnachrichtm. — I ni Artillerieverein hielt am Sonntag Lebver Keil aus Klein-Linden einen Vortrag über die Fremdenlegion. Außer zahlreichen Mitgliedern waren auch viele Damen erschienen. In sesselnder Weise verstand cs der Vortragende, das traurige Los und die Ausbeutung der Fremdenlegionärc, von bereit Werbung an bis ,wr Heimbcsörderung, bic aber in den meisten Fällen nur ein schöner Traum ist, zu schildern.. Der Redner erntete reichen Beifall. Der gleichzeitig anwesende Bezirksvorsitzende, Lehrer Ta ab (Lollar), begrüßte die Versammlung. * Die „Bayeri schc Bereinigung" Gießen feierte am Sonntag im „Katholischen Vereinsbmrse" unter sehr .rcoßec Beteiligung ihr Weilmachtsfest. Tie Feier verlief in schöner Weise. Tie beiden Theaterstücke wurden flott gespielt. Einen hübschen Eindruck machte das am Schlüsse des zweiten Theaterstückes von K. Nieder m ahcr zusammengestellte lebende Bild „Versöhnung unter dem Weihnachtsbaum". r. Bad-Nauheim, 16. Tez. In den Vorstand des nett gegründeten M K n nerturnvereins wurden penrafilt : Malermeister Velte erster. Karl Salzmaun zweiter Vorsitzender, Handelsniann Heinrich S ch n e i d e r IV. Rechner, Buchbindev- melfter Wendel Schriftführer, Bernhard W a ck erster, Karl S ch t i ch t i n g zweiter Tnrnwart. Ter Verein zählt zurzeit 51 Mitglieder. § Selters (Hessen), 16. Tez. Der Familienabend des Zweigvereins des Evangelischen Bundes nahm bet außerordentlich gutem Besuche einen schönen Verlaus. Ter neue Ortsgeistliche, Pfarrer H o ch, berichtete an der Hand von alten Aufzeichnungen über di: Jahre, die SelterS vor.100 Jahren durch- rumacken hatte Der Festredner des Abends, Pfarrer M arguth- Nieder-Beerbach i. O., gab ein Charakterbild des Freiherrn von Stein. 3ur Feststimuruüg trugen noch sehr die Chorlieder des Gesangvereins intb die Musikstücke des neugegründeten Musik- Vereins ^Blasorchester) unter der Leitung des Lehrers Friedrtch Häuser bei. W Universitäts-Nachrichten. — Die Universität Straßburg i. E. zählt in diesem Winter 2092 immatrikulierte Studierende. Hierzu kommen 37 Hospitanten und 112 Hospitantinnen. — Die Universität Kiel wird in diesem Wintersemester von 1847 immatrikulierten Studierenden besucht, gegen 1797 im Wintersemester 1912/13. Dazu komm en 76 Hörer. — Z u m Streit um den Doktortitel. Die ■stu* dierendcn der Jahuheilkunde in Berlin haben gestern beühws' sen, daß der Streik an den preußischen und deutsd)en Univerft- täten beendet wird. Am Freitag wird die Arbeit wieder aiir genommen werden. Eine Ausnahme soll nur in ScittW gentatm roerben, weil hier die Professoren alle Forderung^ derA-tu^ diercndeu glatt abgelehnt haben und laut „Bosrnch- Festung auch in Jena. _ Gcrichtsiaaä. Der Streit um die päpstliche Gewerkschafts- Enzyklika. = Köln, 17. Dez. Vor dem hiesigen Schössengericht wird am Freftag ein interessanter Prozeß beginnen, der m die Halwng der chrittlichen Ge^ werkschaften, zu der sogenanntcii Gewerk!chatts-E^ykllka^ etwas Licht bringen wird. Aus bic Privatklage einiger (jnfthdKJ W' iverkschaftsführer ,vor allem des GencraliekretarS der christlichen Gewerkschaften Deutschlands, Stegcrwald Kvlu>, haben sich me verantworilichcn Redakteure von neun lozialdemokraiitchcn Partei- blättem, sowie der verantwortliche Redakteur der cDangeliltncn Zeckschrift „Wartburg" unter der Anklage der Beleidigung zu veranlworteu. J Der Anklage liegt folgender Sachverhalt zu Grunde AM 24. Septcm-bci 1912 er fdneu die päpstliche Enzyklika „^inguurn^ H itflifo uiutnmrKn rooUini VouDt4ln*f ift ntdx a^prnl Okertn ii n i o 11 Mcttorolognchc Ycodachtungen öcr SiatiOB Leu« IH 4 1R märfte. bi« mir bic 2 ii>odKii Unter Strafe 221 Cstxte 21O!Uiri!(tT. a tri Hungen (0~ it* Schnupfen h kurzem schweren Leiden im Alter einen sanften Tod in ein besseres Bed. Pimmel Be>v. Fimmel 10 9 68 8,9 16. 10. und Frau. den 15. Dez 1913. 6.4 '.57 0 H7 MO 83 17. Tejember 17 itina Stirn xcmbtn- Mc Tomn ttiyibt, W ,ue, oon bcur tu den mciin «W’J; Freiha« ]• Ldarl'^',., w ehret? rxA I i.ben verhandelt (*egm B. der ber.it d ummol wegen des .Hatten Berged cruMbnt mord. iutd- birft von ihm al» imroahr brindw.tcn Behauptungen fühlte hdt Ml. Meibtgt unb in brr ofteitNutien fWemuna Lnabgeiftn Ter nerantroorthdf thebafteur der Bolle- vitung, -einrich ' von hier, hart Nd' deedalb wegen Be- | unaiin.i tu ^aniworkeu -r erhielt ane Welbltrort von I? Bik *hrt g laue ökimgni . aum wurde dem Beleidigten die Befugni» Augeiprodvn da> llurii einmal im (Hieftener Anzeiger unb m her Ch’rhefitfdicn Volks,eining ,u veröffentlichen f>«mburg, 17 Tei Unter den Ueberlebcnden der aut SviBbergen Dcnmaludint t?xvedition Srbröber tränt) roorm rmHHiairucii umvh* ..... ■ Kutscher her ,^übwr des (hrt*bihnn*(dn»Ve9, gegen die Marinemaler Rave und Tr Wiibiger «clnbigung^flaaen anirrenate. -t04 SchSffrngerich- « in '.lamburg wies d>^ BelettugungaNage lurüd, insoweit die Belewigungeii in einem Artikel der ..Neuen ^amfrurger ßeifting“ vom 19 3uli 1913 itanbni. weil wegen bieicr . 17- ?5> fr L fr cvristlAi-- der u haben ratildJtn V.-jKi er coaNS" s V nbieian®^ 137 gegen 1 teL V rfWKni >iZvn§ Unentbehrlich iir de» rScidnachtobanm. jedermann weid.wie »chon goldene u. fllbetue 8iü6e am t^eibnadnebauiii au»*ebeiL wie umhänbhd) ihre Be •eüinuna in u. wie die Lerne diirch Tröhie verderben. Mn dem neuen Xunn - Halter lü ef kinderleicht die 8lnne -.u betefnnen. Leine «utze iftne i>»ebrauche-Snwei(ung nör.e- Auch ’ür and Ge»e»- honae geeignet. - 12 rtürf ««tL 1-— let Borausbe^chl« Xflcbnabmt. 1VL OS extra M*x «t er A Ce. »,* „] Berlin **. 59. ■ ■__ il Au» Siel wird gern eit! Ani brr Außen'Sdrde narbe deute morgen Iht von *>”*«•*•*MS- tnn« b*nnnK «bn>rl>vhK Tumrfrr . \bnon- unn irmp’er ^rt.nea" nig ranni z-impur ift «eiueTen -r, l^? ätculrmunn ,6 rrtn.ul«., Tlr «V.nn.d»'. murtr non L,ngchandt. ntflt norm unb Inhalt aller unter tiefer Nuhr'k flejenben «rtJM üdernimmt die «edaknoa btr.i Publikum gegenüber keinerlei Serannoortung) «Atm i» i e n e n 17 Te; ^ l in ien in her Br.ne der rum di faufajtfdien Badjilmff aitf iv'tihrf werden Mau vmidKri. dan die Worte die iwei enten Bedingungen ‘ die lente aniunehmen bereit in Schirmständer ber „Säguo" gerettet «ma. • Trn beim ü ttungswerk ba der ftiopbe betni.aten Cffil.etvn und «ann'A- in. «RorbbeuiurtKn Llood» bat der Lauer rolgenbe Crben unb Ehren lachen ver I l,eden Trn Lapi'önen ^genmever und s P jn^«f ”, om *-uncngebüuhc der -^"legei miible mcbemebtannt i.vn ^nber tm Ali ata b rrj iu g b n c i | , hie vermutlich mit 3euer mrtbielt b-ittrn. und verbrannt ' stSdti'che A nstalt für »wette tzinrotbeke n. Tie ! m t i » u u . i. { -tadtveroidnrteiweriammluna nahm arttern Ladungen iür Errich.'ing einer stöbt"chen Anstalt lur »weite *--ne------- zur Be|cham>ng ver S.*—95, 2. Qualität Einige Paare lunge Unftt btt ■ tut * rt M. - . rr fa unvertaN den Mark: vevOffe». Tart- .lu'iäUa aeieichnet nwb ««Wf ?t7 Wi Ort ribcurn Tee Bi.dvrr.^naen mnta Ne i ’NOfU ii< nach £X’*en ginge». i**r’ rro» und kne ^oliieioega» data «e»n«r. datz^ta w der -<»che euren Fi.'frn ar ft sehr wobt ^halwn konn. tat __ Dir Ang llaifn haben durch ihren Verteidiger, den Rach» I l3i«obgrorhP-t leien in brr Sufruna. bau die I Unt* rroerfuna der dTifthdrn i*enerft(ba’ttn tatsächlich rrimat in I t zn das. durch die Au5leauni. welche Ltegenvald auf bnn aus, r I Ordentlichen Eisener Langtest gegcbai bat die Mttgliever des | laiigrei'fe» irregrmbtt worben imd 3» der Verbandliiwg, die vor-1 |iii4itd,thdi , läge in Jlnfuruth nehmen n*rb, und etwa 1 Lii Jengen nlaben (stiesten !»• Tr» -chöffrngrtichl Ter - tndent nran, T von Tarmflabt, zurzeit hier, baue in trunkenem Zustande c» einer Ltrastenlaterne den Jünber cbnrdttaubt und da» 4fl> angemnoei, io dast bie Wa^(dKtben der Vairrnf ierfprangen j rfrelt v von Leihgeftemel Bur'chen beincht wurde Tev festes Wc I iBuiluftfrit endigt. id;li.-Vli(h mit aner 3w... HV> Sotl.i- bonmbrf.n „ ...» rurd.;■»< «M»' Wr^imriRftroill 'to-.i' n 'irh »rr x?utirn«tbe m cur ^rrenanltJlt grouidU th «iesteu, 17.Tej. Ter geflrtge «H i n b u t e h m a v f t wurde troh des '.'lusdruche >er "laul- unb fllnitenkul'e ui unterer Tro- nntL I nnk dein Ent.Tgeiikoii'inen ber «reiS-Beierlnaideuorde, ab- gehalten. Tev Borr.n be.mnd aus et,oa 7- o_r n.ef « Wjujch unb etira 3< 0 Gtüct Jungtieren unb Halbem uos lUWSetaritehaadtaiiy . slo-1 WtoCMinui brr streiewireg »■ t*fa «estrtll «: Irtbi^ng. d'< in bn Artskrli fr* ,-xmfriTQr. 3 Yq«. t,nb h August enthalten >nx 'ollen, «rd ern T* itast geÄ. nachdem brr erste Benfruk. brtyrienb frf Se^nanuS ______ iigJlagtr* io|ialfrmorraii(drw BtstNern fre Bebaufrung au« leiellt. dat bü thriiHidxii ,rrperfdxtit»i ibrrr ihren 'Wim lief rot | fOnRlr ine uomoov ooi»i i'.dt bänrn, ne bannt den 5nd>brrn twib-r ion bindende (frfi irungm abgegeben, wonach fie sich der Ihv Um mein überaus grofies Vager in „Klingsor“ iLchaUvlatten Mufiktnstrnment unt 2o,ten ?Hcfonan»i I' möglichst »u raumen, bringe ich bieteiben bio au Seibnadncrt -u bedeutenv beraba#-«rviai 'Breiten unter «ikWährung er- '.eiwu-rter .'.nblunabbcbingnunen »um Berkan' MMios v. Skif, 6tm d- 1Ü., Trlrvbou 91«' Fürstenberg-Bräu nach wie vor itn Atusfhank im Glu» und Kannen Udiigsplali Weinstube Seibel ’elephan2M3 Bringe iricichzeitlir meinen rflhnili Pfs Frische Siebeier per Stück 10 Sfg. feinste Trinkeier - p«>. Bielefeld, Honsdorf, 18. Dez. 1913. Die Beerdigung findet Freitag n.chmitt.g 2 Uhr vom Tr.iiKrhause m Lützellinden aus statt. Nachmittag des la. ’Äorrmfri 1912 erschien in Aom fre .Holz-Lttbmtnron. a,S Diftnkt .e^linh- »«« Kettetiether «emein»ew°t^. ><•=«« ■>*/" und auf' dem Subnr.inone. und -- "Gebote mit der »ufidtnit: "»eiterfrl»« ^oltiubmiffion" sind bi« juw * 3- nuar l914. nachmittag» 2 Uhr, bet un» etnzurenhen Nähere «uekü'tst erteilt ForffwaN -.»euß Wctterseld. der das HK auf Verlangen vorzeigt. Laubach, den 15. Dezember 1913. Grosth. Oberförster« Raubach. Andre. V114 » milche Hekanntaa'. der LnioNika rn , _________ büboli'chen s iche, »'n ..Ana ar-onolira rtn Au» Eisenach, 1« re». »uv ult n nun oi< d.niUid»Gi CS-wcfidwhfn. wr allem der fnset-1 ar ihm Aachen ‘ar fr1 -chtanvaae* *jl" stnoerti uwllrrn loiani nmifr von der ..«ariduea" und frn mit I jfT lu^ bw’.: »01 frm Mnbet iml dfr^n'adr!. iianmin folge einer Btorfstvrung nicht auf ..Äabn fm arnrtjt ijrtJ« H । fkrt *!<-•( «'abrl fr» 3uic» tmftfr die Efriche vr..a • ». ourch die irmalrtiunq derfrigessthrt wurfr^ Vertonen wuiden nicht vetlem Trr ^a.-er.alschafr.. .ft imw tjbg IW fuhr mit einer -.und.- Bertoslung meta. nachfrmdie»eueN den au» dem -chtaffvaa n imiaahfgrn waren Ta» durchgedenfr »"/> Geschäfts- Empfehlung Verlag des Bibliographifchen Instituts in Ceipzig und Wien selbständiger Teil der Sammlung „Allgemeine Naturkunde' erscheint: Kerners Pflanzenleben Antonie Hopfeld Witwe Drifte Auflage, gänzlich umgearbeitet uon Prof. Dr. Adolf Hänfen 3 Bände in Halbleder gebunden zu je 14 Mark (Band I ift erschienen Illustrierte Prospekte find kostenfrei durch jede Buchhandlung zu beziehen 1.45 Alk. 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Wir laden zu dieser Feier freundlichst ein, und können Karten für reservierte Plätze von Donnerstag an im Gießener Fröbcl-Seminar, Gartenstraßc 30, mir etwa 600 Abbildungen im Text, I Karte und über 80 Tafeln in Farbendruck, Atzung und Holzschnitt Alleinverkauf der seit vielen Jahren bewährten und beliebten Kinderbekleidung StenooraphBn- ßesellschaft .Babelsberger" Glessen. Wir laden unsere Mit glieder zur Weihnachtsfeier amSamStag,2O.Dezcmbc. abends *.» Uhr im ^aale des Hotel Einhorn jreundl. ein. Der Vorstand. Auf mehrfacli an mich gerichtete Anfragen teile ich hierdurch mit, dass ich bereit bin kostenlos in allen Fragen der Wehrsteuer und unter strenger Wahrung des Geschäftsgeheimnisses Rat zu erteilen und Wertpapiere zu Alten unseren werten Gästen, Freunden und Bekannten mache ich hiermit die ergebene Mitteilung, daß ich nach dem Tode meines Mannes unser seitheriges Geschäft, das Eisenbahnhotel, weiterführe. Es wird mein eifrigstes Bestreben sein, meine verehrten Gäste in bisheriger Weise zu bedienen und bitte ich das meinem Manne entgegengebrachte Vertrauen auf mich übertragen zu.wollen. Hochachtungsvoll Gießen, den 17. Dezember 1913. Carl A.Hartmann Wäsche-Aussteuergeschäft Männer-Turnverein Wir laden unsere Mitglieder zum Be such folgender Beraustaltungcn ein. 1. Samstag, den "20. Dezember, abends n ; Hbv, Weihnachts - Kneipe im Hotel ttöblcr. 2. 1. und 2. Wcibnacbtsscicrtag, vormittags 11 llbr, Frühschoppen auf der Kneipe. 3. 2. Feiertag, abends s llbr, Weihnachts - Feier Umfangreiche Auswahl in reizenden Sweatern für Knaben u. Mädchen BleylesKnabenanzüge Herren-Westen Schlai-Änzüge Uiiterzenge Socken Fernruf 2064 a”/ 8no) Samstag, den 20. De;. MhMiv . Mk. mit Filz- und Leder- DamenHandschuhe Bedeutende Auswahl in sämtlichen Artikeln. Fachmännische Bedienung. Allqeiielne Rabattmarken. u. Damenverein Gabelsberger Die hiesige Stenographen Wcicllirbait ltzabclsbergcr bat unsere sämtlichen iViii glieder zu ihrer Samstag, 20. Dez. im Hotel (Einhorn stattnndcnden Weihnachtsfeier freundlichst eingeladen. Wir bitten um recht zahlreiche Beteiligung. v1 " Tic Vorstände. Gießener Radiahrer-Verein 1885E.V. üSitee Weihnachtsfeier verbunden mit Konzert, Verlosung und Tanz, findet Sonntag, den 21. Dezember, abends s llbr, im Katb.VcreinSbauchViebigitr.,stau. Wir bitten unsere Mitglieder nebst werten Angehörigen, sowie eingeladene Gäste um recht zahlreiche Beteiligung. Der Vorstand. Die feinsten holländischen Schellfische u. Kablmn sind lebend frisch eingetrossen und billigst zu haben bei Georg Woükßseh Marktplatz 21. * Gegenüber derEngel-Apoth. WltaWieta Dir.: Hermann Stpingoctter. Freitag, den 10.Dcz.10i:;, abends s llbr 10. Freitag-Abonn. Borstellg. — Gewöhnliche Preifr: — Botel-ttar. „Rappen“ Täglich K O X Z E R T der Pianistin und ^angerin Kita Jensen Wir laden unsere Älitglieger zu folgenden Veranstaltungen freund' liebit ein: SamStag,den 20.Dez., abends 0 llbr, int Gambrinus Tumkneipe mit Weihnachtsverlosung 2. Feiertag, abends 8 llbr, Weihnachtsfeier i. d. Turnhalle Moniert, Theater, turnerische Auf- 'uhrungen,Verlosung,Tanz. vlb 1; 3. Feiertag, itadhnt. 4 llbr, Karlsruhe. Der Vorstand' Echt Kamelhaar=1jausfcbul)e Filz- und s?edersohlen, 36—42 ........... Ta. Kamelhaar-Hausschuhe Filz- und la. Ledersohlen............. Ta. Kamelhaar-Hausschuhe mit la. Filz- und Ledersohlen, für Herren...... Kamelhaar-8chna!lenftlesel Ein photographischer Apparat ist (tos nützlichste und praktischste Weihnachtsgeschenk! 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