Viertes Blatt Nr. 21 165. Jahrgang Eichener Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberheffen Die „(Siebener Famtlienblätter" werden dem „Anzeiger" oiermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Siehen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal. Samstag, 25. Januar 1915 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Universiläls • Buch- und Steinbrnderei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 51. 5lebrtftion:e^ll2. Tel.-AbruAnzeigerGießen. Vie Mönchsrepublil vom Serge Athos. Die tpafbinfel Athos, von der dieser Tage berichtet worden war, daß sie laut Beschluß der Großmächte iirtcr- uationalisiert werden sollte, ist die östlichste der drei Landzungen, die sich von dem Massiv der Chalkidike ins Aegä- ische Meer hinaus erstrecken. Sie besteht aus einem reich bewa d ten Höhenzug, an d ss'n Süd pitze sich der st .lze Marmorkegel bev A^hos'derges 1935 Merer über dem Meere erhebt. Die Verbindung zwischen der Hülbinsel und dem Festlande wird nur durch eine ganz schmale Landbrücke hergestellt, die Lerx es einst zu durchstechen gedachte. Dann schweigt die Ueberlieserung mehr als ein Jahrtausend vom Athos, bis in christlicher Zeit sich fromme Einsiedler den weltabgelegenen Berg zur Stätte ihres beschaulichen Daseins erwählten. Schon im achten Jahrhundert nach Christus lebten dort zahlreiche Mönche in mehreren Klöstern. Nach diesen Ein- wohnerm hat der Athos den Namen „H a g i o n O r o s" „Heiliger Berg" erhalten, mit dem er noch heute auf den Karten verzeichnet ist. Das Haup'kloster der Berggemeinde. die sogenannte „Laura" des heiligen Athanasios, ist im Jahre 963 gestiftet worden. Sechs Jahre später erhielten die Mönche von dem griechischen Kaiser ihre Grundverfassung. Ra'ch blühte nun die Klosterrepublik auf, von der Gunst des Kaisers und der maßgebenden Kirchenfürstcn gefördert. Es waren nicht nur griechische Mönche, die auf den Athos zogen, sondern auch Angehörige der anderen Nationen der orthodoxen Kirche. Georgier aus dem Kaukasus waren es, die das Kloster Jwiron bevölkerten: Bulgaren und Serben ließen sich daneben in Zographu und Chiliantari nieder. Sogar aus Italien sind Einsiedler auf den „Heiligen Berg" der Griechen gezogen; besonders Bewohner der damals blühenden Handelsstadt Amalfi. Mit allen Herrschergeschlechtern, die bisher auf dem Balkan geboten haben, wußten sich die Mönche gut abzufinden. Auch als die Türken Mazedonien eroberten, haben sie die Mönchsrcpriblil. nicht angetastet. 9hir wurde die Gemeinschaft des Athos unter die Aufsicht eines türkischen Beamten gestellt, der in dem Orte Karyäs auf der Halbinsel feine Residenz aufschlug. Die jetzt gültige Ordnung der Klöster stammt im ivesentlichen ans dem Jahre 1783, als ihre Verfassung durch den Patriarchen von Konstantinopel geregelt wurde. Die höchste Gewalt auf den: Athos ist die Synaxis, die Versammlung der Vertreter eines jeden der zwanzig Klöster. Sie bildet einen Ausschuß von vier Männern, der die laufenden Geschäfte zu erledigen hat, und sein Vorsitzender, der Protepistates, ist gewissermaßen der Präsi- sident dieser kleinen Republik von etwa 5000 Bürgern. Der größte Schatz, den die Manern der Athosklöstcr in sich bergen, ist ihre großartige Sammlung altgriechisch er H and s chri ften. Es sind über 10000 Codices, die älteren auf Pergament, die jüngeren schon auf Papier geschrieben. Die Bibliothek ist besonders für das Studium der byzantinischen Literatur und Kultur von größer Bedeutung; ein Gebiet, dessen wissenschaftliche Durchforschung noch in den ersten Anfängen steht. Einen genauen Katalog der Athoshandschriften hat der große griechische Gelehrte Lamb ros hergestcllt. Interessant sind auch die vielen Bevorzugungen, die den Klöstern ursprünglich von den Kaisern und später von den Sultanen gewährt Word n sind. Obwohl die Athosmönche als Sammler und Lopisten von Handschriften sich um die Wissenschaft hoch verdient ßeiitod)t haben, legen sic selbst aus gelehrte Studien kein en allzugroßen Wert. Man darf eben nie vergessen, daß das I orthodoxe Mönchtum über geistige Arbeit ganz anders ur-I teilt, als das abendländische. Die katholischen Klöster des Westens haben stets die gelehrten Studien gepflegt; für den orthodoxen Mönch gehören dagegen Wxsenschaft und Kunst zur „Welt", also zur „Sünde". Trotzdem haben die Athosnlönche im Jähre 1749 eine Akademie gestiftet, die für die griechische Bildung viel geleistet hat; lei; er ist sie zu Anfang des vorigen Jahrhunderts der Feindschaft der türkischen Behörden erlegen. ^Die Regeln, nach denen die Bewohner des Athos leben, sind sehr streng. Lange Fastenzeiten sind vorgefchric- ben und reichliche Askese. Das Gebot der Keuschheit wird so streng genommen, daß kein weibliches Wesen dieHalbinselbetreten darf. Die frommen Mönche vermeiden es sogar, weibliche Haussiere zu halten! Ihre weltliche Tätigkeit besteht aus Gartenbau und Fischfang, aus Holz und Elfenbeinschnitzerei und aus der Herstellung von Heiligenbildern. In der Malerei haben die Mönche Ansehnliches geleistet. In den Klöstern befindet sich eine große Anzahl von Fresken und wer wollen Tafelbildern. Die alte byzantinische Tradition, die sonst überall seit der Er- obcrung von Konstantinopel durch die Türken abgerissen ist, besteht auf dem Berge Athos bis auf den hurtigen Tag. Neben den^ Klöstern der strengen Richtung gibt es auf dem Athos auch die Reform gemeinschaften der „idio- rhvtmischen" Mönche, die ihre weltliche Gesinnung so weit treiben, daß sie z. B. außerhalb der Fastenzeit Fleisch und Eier essen. Die Angehörigen dieser Klöster legen auch größeren Wert darauf, im Zusammenhang mit der modernen Wissenschaft zu bleiben. politische Tagesschau. Ein bundesstaatlicher Finanzminister über die Besihstenervorlaae Einem Berichterstatter gegenüber hat der oldcnburgische Finanzminister R u h st r a a t I über die Besitzsteuer'fragc folgendes geäußert: Die oldenburgische Regierung vertritt den Standpunkt, das; die direkten Steuern den B u n d e s st a a t e u verbleiben müssen, wenn sie auch künstighin in der Lage sein sollen, die wachsenden Kulturausgabeu, die versassuugsgemäß den Bundesstaaten obliegen, zu erfüllen. Wir haben daher erhebliche Bedenken gegen das Uebergreifen des Reiches in das Steuergebiet der Bundesstaaten. Aus dieser prinzipiellen Stellungnahme ergibt .sich naturgemäß unsere Haltung zur Besitz- steuerfrage. Unser Standpunkt ist der, daß das Reich bestehende indirekte Steuerquellen weiter ausbauen soll, und demgemäß sind wir für eine weitere Ausgestaltung der Erbschaftssteuer (Erbanfallsteuer oder Erbzuwachssteuer) einge- trcfen. Wir verkennen nickt die Bedenken, die, angesichts der parlamentarischen Verhältnisse und der ablehnenden Haltung eines großen Teiles der bürgerlichen Parteien, gegen den weiteren Ausbau der Erbschaftssteuer sprechen. Trotzdem haben wir aus den vorerwähnten Gründen einer Vermögenszuwachs- steuer nicht z u st i m m e n können, behalten uns allerdings unsere endgültige Stellungnahme noch vor, bis wir den Entwurf des Reichsschatzamtes kennen. Für uns, und wahrscheinlich auch für andere Bundesstaaten, wird die Entscheidung davon abhäugen, cb sich nicht die Notwendigkeit ergibt, dem Reich zu nationalen Zwecken, bezw. zur weiteren Ausgeftalttiug unserer Wehrmacht, neue E i n u a h m e q u c 11 e n z u erschließen, und in diesem Falle müßte jedes Bedenken hinter die Sicherheit des gemeinsamen Vaterlandes zurücktreten. Die Bundesstaaten sollten nicht so viel mit „Grundsätzen" operieren. Es wird aber doch eine wirkliche Besitz st e u e r kommen müssen. Börsen-Wochcnbericht. = Frankfurt a. M., 24. Januar. Die Börse hat eine Enttäuschung erfahren. Während mau damit gerechnet hatte, daß es aus dem Balkan zum Frieden kommen werde und man die Zuversicht hegte, daß die politische Beunruhigung überwunden sei, hat die Umwälzung in der Türke, alle Hoffnungen zunichte gemacht. Zwar läßt sich ein klares Bild über die Folgen der Vorgänge in der Türkei noch nickt gewinnen, eines ist aber fieber, die Aussicht, daß in Europa endlich Frieden und Sicherheit einkehren, ist wieder auf längere Zeit vernichtet. Tie Perspektiven, die sich damit eröffnen, spiegelten sich in der Haltung der Börse deutlich wieder: der Zuversicht der letzten Tage folgte eilte recht flaue Tendenz. Die Kauflust verwandelte sich in eine starke Verkaufsbewegung, die heftige Kursrückgänge zur Folge hatte. Am Montanmarkt fielen die Kurse, die an den Tagen zuvor ansehnliche Avancen erzielt hatten, wieder 5 bis 6 Prozent .bei einzelnen^Werten, wie Eschweiler Bergwerksaktien, sogar 10 Prozent. Schiff- fahrtsaktien, die schon zu Beginn der Woche unter Hinweis auf etwaige neue Kämpfe der Gesellschaften untereinander stärkerem Druck unterlagen, wichen weitere' 3 bis 4 Prozent, ebensoviel und Noch mehr Elektrizitätswerte. Andere Industrie- papiere mußten ihre in jüngster Zeit erzielten Kursbesserungen ebenfalls wieder bergeben. So haben Dürkopp und Daimler je 9 Prozent, Hilgers 8 Prozent, Chemische Mannheim 8 Prozent, Höchster 9 Prozent, Scheideanstalt 12 Prozent, Akkumulatoren 13 Prozent und Meyer nahezu 20 Prozent eingebüßt. Auch am Banken markt waren beträchtliche Kursabschläge zu verzeichnen. Zu den Realisationen der in den letzten Tagen einge- gaitgenen Engagements gesellten sich Blankoverkäufe der Spe- kulätiou, die den Kursdruck noch verstärkten, zumal es an einer Konti em ine gerade fehlte. Läßt sich auch noch nicht über sehen, wie weit die Konsequenzen der Umwälzung in der Türket reichen, so erfdteint doch sicher, daß mindestens mir einer Verzögerung des Friedensschlusses und mit einer weiteren Fortdauer der Ungewißheit und Beunruhigung gerechnet werden muß. Diese Entwicklung ist für das deutsche Wirtschaftsleben sehr bedauerlich, indesfeu darf man annehmen, daß, wenn nicht iveitere Komplikationen politischer Art cintreten, die Widerstandskraft unseres Wirtschaftslebens sich bewähren wird. Vorsicht bei allen geschäftlichen Operationen scl>eiut jetzt besonders geboten, wo jede Stunde neue Ueberraschungen bringen kann. Ans dem Geldmarkt ist eine kleine Erleichterung eingetreten. Schiebungsgeld steht reichlich zur Verfügung zu etwa 5V4 Prozent und der Privatdiskont hält sich auf etwa 4% Prozent. Fremde Gelber werden zurzeit kaum nach Deutschland gelegt, abgesehen von einigen Beträgen, die Amerika auf kurze Lristeu hier ausge- liehen hat. Die Bedeutung, die dem Lebertran als Nährmittel zukommt, ist allgemein anerkannt. Leider können nur wenige dieses schwer verdauliche Fett verttagen. Ganz anders verhall cs sich mtt Scotts Lebertran-Emulston, die nicht nur wohlschmeckend, sondern auch leicht verdaulich ist und deshalb die längste Zeit hindurch mit bestem Erfolge als Kräftigungsmittel genommen werden kann. 3§>cof£s MMErnuljion Scotts Emulsion wird von unS auk» ÄS i schließlich im großen verlaust, und zwar nie KW kf lose nach Gewicht oder Matz, sondern nur in W versiegelten Originalsiaschen in Karton mit ■61 * *■ unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). /■ Scott & Bownc, ©. m. b. H., Frankfurt a. M. «K . ■ Bestandteile : Feinster Medizindl-Leber- » //B ■< trau 150,0, prima Glyzerin 60,0, untcrpho-- M y.Jgjjk W- phorigjaurer kalk 4.Z, unterpbosvhorigsaureS Ä i . SUS iC« Natron 2,0, pulv. Tragant 3,0, seinster arab. Gummi pulv. 2,0. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. titmu aromatische Emulsion mit Zimt-, Mandel, und Gaulthcriaöl je 2 Tropfen. Fr«rrien-Fernlleton. Knnftlererrnncrungcn einer Dame der großen Welt. Frau Lillie von H eg erm ann-Lindenerone, die tyat-in des langjährigen dänischen Gesandten am Berliner Hofe, . veröffentlicht soeben unter dem Titel „In the eourts of memorh, '185b—187.'" ein Memoirenwerk, das eine bunte und anziehende Pjühe von Bildnissen, Erinnerungen und Anekdoten enthält. Frau vou Hegermaun-Lindenerone ist eine geborene Amerikanerin; ihr Mädchenname war Miß Greenough. Sie studierte bei Gareia in London und bei Delsarte in Paris Gesang, und vermählte sich zu Paris in erster Ehe mit einem dort ansässigen amerikanischen Bankier, Mr. Charles Moultou. Als Mrs. Moulton kam sie mit dem Kaiserhdfe in Beziehung; Napoleon und Eugenie erwiesen ihr besondere Gunst, und die 60er Jahre, die die Glanzzeit des napoleonischen Hofes bildeten, sind auch in dem Leben der Memoirenschreiberin ein Höhepunkt gewesen. Durch ihre Be- -,ie>ungcn zum Hofe und als Gesangslünstteriu hat sie damals die Belänitt'chaft zahlreicher Größen des Musiklebens gemacht, >iud hie Begegnungen und Erlebnisse mit den Künstlern dieser Zeit, die sie erzählt, gehören zu den interessantesten Teilen ihres unterhaltenden Werkes. Vor allem erregt unsere Aufmerksamkeit, was sie von Richard Wagner zu berichten weiß, der damals in Paris sich durch seine schwerste Zeit durchzuringen hatte. 1864 traf Mrs. Moulton den deutschen Meister zum ersten Male bei der Arstin Metternich. „Ich sreute mich,, ihn zu sehen, obgleich er so schrecklich streng, feierlich und satirisch ist. Er hatte an allem tlvas auszusetzeu: er fand die Pariser Th.aler siirchterlich schmutzig, ungepflegt, schlechten Stil, schlechte Darsteller, die Orchester zweite Uasse, die Sänger noch geringer, das Publikum unwissend ufw. Er lächelte einmal mit solch einem selbstbewußten Blick und beobachtete die Gesichter der Leute dabei, als wolle er sagen: „Ich, Richard Wagner, habe gelächelt!" Aber er kann wohl Ans annefyinen, denn er ist ein Genius." Kurze Zeit darauf lud Mrs. Moultou die Metternichs und Wagner zusammen zum Theaterbesuche in ihre Loge ein. Wagner saß hinter den vornehmen Gästen und tat, als ob er einschlafen müsse. Er fand alles höchst mittelmäßig. Die Oper war „Faust", der, wie mich dünkte, schön au: die Bühne gebracht wurde, mit Madame Miolau Carvalho als Margarete und Faure als Mephistopheles. Beide fangen und spickten vollkommen; aber Wagner pustete (Pock>-poched) auf sie int> auf alles sonst. „Mscheulich" und „gräßlich" weckyelten in ienten verurteilenden Sätzen miteinander ab. Nichts gefiel ihm. Er iturbe ganz nervös und war während des fünften Aktes, wo das -Mett getanzt wird, sehr verdrießlich. „Warum hat Gounod dieses idiotische Ballett ein gefügt? Es ist banal und überflüssig. Frankreich ist das einzige Land, wo dieser fünfte Akt gegeben „Dafür müssen Sie Goethe tadeln," versetzte die Fürstin Wer,? „Warum ließ er Faust in die eltzsäischen Felder ?nn er ihm nicht ein bißchen Tanz seheir lassen wollte ?" brummte Wagner. „Goethe hätte viel bester j/bu. rouf ihrem Stroh sterben lassen, und, sie nicht in Tt/j'Srfoof? i wie die Madonna zum Himmel empvrschicken sollen, Jßta / Ballettmusik." „Nun," sagte die Fürstin; „ich sehe feinen Unterschied zwischen einem Ballett im Himmel und einem Ballett im Veuusberge." Was Wagner auf diese nicht mißzuverstehende Anzüglichkeit geantwortet hat, wird leider nicht berichtet. Dagegen hören wir von Mrs. Moulton, wie Rossini über Wagner und feine Musik geurteilt hat. Anher fragte ihn, wie ihm die Vorstellung des „Tannhäusers" gefallen habe. Rossini antwortete mit einem satirischen Lächeln: „Es ist eine Musik, die mau wiederholt frören muß. Ich gehe nicht wieder hin." Er sagte, .daß weder Weber noch Wagner die menschliche Stimme verstünde. Wagners unendliche Dissonanzen seien unerträglich. Diese beiden Tonsetzer stellten sich vor. Singen heiße einfach die Note entstellen (?); die Kunst zu fingen und ihre Technik würde von ihnen als unter geordnet und bedeutungslos angesehen. Phrasiening und jede Art Feinheit würden überflüssig; das Orchester müsse allmächtig werden. Rossini fuhr fort: „Wenn WaMer die Oberhand bekommt, und das tut er sicher, denn die Leute werden dem Neuen nachlaufen — was wird dann aus der Kunst zu singen? Kein bei conto mehr, keine Phrasierung, keine Aussprache. Wozu auch, wenn von einem1 nichts anderes verlangt wird, als bellen? Jedes Coruet ä Piston ist ebenso gut, wie der beste Tenor, und besser sogar, denn es kann noch über dem!Orchester gehört werden. Aber die Instrumentation ist großartig. Darin ist Wagner hervorragend. Die Ouvertüre zum Tannhäuser ist ein Meisterwerk: da ist ein Schwung, eine Wucht und ein Ungeftiim1 drin, das einen nicht still sitzen läßt. Ich wünschte, ich Hütte sie selbst komponiert." Von Rossinis Lebensführung weiß Mrs. Moulton allerhand JnteressanreS zu erzählen. Unvergeßlich ist ihr der Anblick seines Schreibtisches geblieben; da lagen Bürsten, Kämme, Zahnstocher, Nägel und aller möglicher Plunder bunt durcheinander und friedlich dazwischen sah man das Rohr, dessen sich Rossini zur Zubereitung seiner berühmten Maeearoni ä la Rossini bedient. Fürst Metternich erklärte, daß keine Macht auf Erden ihn dazu bewegen könnte, eine Speise ä la Rossini anzurühren, am allerwenigsten die Maeearoni, die, wie er sagte, mit Haschee und allen „Erinnerungen" des letztwöcktcutlicheu Essens vollgestopft und auf einer Blatte, einem Blockhause vergleichbar, ausgetürmt würden. „Mich überläuft jedesmal ein Schauder, wenn ich daran denke." Rossini pflegte sein Haar nicht zu färbe», sondern er trug eine Perücke, — oder vielmehr Perücken! Denn wenn er die Messe besuchte, so stülpte er über seine Perücke noch eine zweite, und war es sehr kalt, so kam noch eine dritte Perücke über die beiden anderen. Wenn Rossini in satt rischen Bonmots groß war, so wurde er doch durch Ander in diesem Punkte noch bei weitem übertroffen. Auber hatte eine unglaubliche Schlagfertigkeit, in jedem Augenblicke ein Wortspiel, einen Calembourg, einen guten Witz zil fabrizieren; nicht umsonst war „Esprit" einer seiner drei Voy- namen. Herr von Persigny stellte Mrs. Moulton dem Tonsetzer vor, und sie bemerkte höflich, sie freue sich so sehr, den Mann kennen zu lernen, von dem man in Paris am meisten spreche. Schlagfertig versetzte Auber: „Ta haben Sie einen Vorteil vor mir voraus, Madame. Ich I-abc nie über mich selber sprechen hören." „Wissen Sie (so fragte er die amerikanische Dame bei einer anderen Gelegenheit), was Rossini über mich gesagt hat? Er sagte: „Auber ist ein großer Musiker, der kleine,9Nusik macht," Mrs. Moulton fragte daraus, was er seinerseits über Rossini gesagt habe. „Ich sagte, daß Rossini ein sehr großer Musiker ist und schöne Musik, aber eine scheußliche Küche macht." Wem? er mit der Amerikanerin vierhändig Klavier, spielte, pflegte er das zweite Piano zu übernehmen und vor Beginn ihr gemüttich zu sagen: „Ich gebe Ihnen unten am Ende der Seite ein Rendezvous. Wenn Sie zuerst dort ankömmeu, so warten Sie auf mich, und ebenso werde ich es machen." Mrs. Moulton sah den greisen Tonmeister in schwerer Z^it wieder; es war'in den grauenvollen Tagen der Pariser Kommune, daß sie ihn besuchte. Damals war er schon sehr verfallen, aber froh, sich wieder einmal aussprechen zu können. Er, erzählte ihr, was, für ein unvergleichlicher Librettist Seribe gewesen sei. Er habe seine Texte nur auf das Piano zu legen brauchen und habe dann ruhig seinen Hut aufsetzen und ausgehen können. „Wenn ich zurückkam, war die Musik geschrieben — die Worte allein hätten es gemackst." Ganz wtzjiderlich berührt das Geständnis dieses erfindungsreichen und heiteren Tonmeisters, daß er beim Komponieren nie eine andere Muse /gekannt habe, als — die Langeweile. „Unter 'ben Motiven, die man gelungen findet, gibt es keins, dasckch nicht zwischen zwei Gähnansällen geschrieben hätte. Ich lönute Stellen zeigen, wo meine Feder einen langen Zickzack gemacht hat, weil mir die Augen zu fielen und mein Kops auf die Partitur herabsank. Nicht wahr, man möchte sagen, daß es hellsichtige Sonnambule gibt?" * — DieLösung d es K n ö p f - P r o b l em s. Nicht länger mehr soll die Sispphus-Arbeit der Kammerzofen dauern, die die unzähligen Knöpfe, Haken iuid Schließen am1 Kleide der „Gnädigen" in nimmermüdem Eifer öffnen müssen; nicht länger mehr sollen weniger begüterte Damen nach einem dienstwilligen Geiste suchen, der ihnen „die Bluse aufmacht"; nickt länger mehr wird der Gatte, wenn er im Morgengrauen aus der Gesellschaft zurückkehrt, um die kurzen Stunden des Schlafes betrogen, weil er in stiller Verzweiflung seine Frau von ihrer großen Toilette befreien muß. Im praktischen Albion ist die Lösung gefunden, die Lösung des schlimmen Knöpf-Problems, und zur Freude aller Kammerzofen und Ehemänner, zum Jubel der Dime» selbst, ist die Rettung da: das „S chu el l - Au s z i eh - Kl e i d". Eine findige Schauspielerin, Miß Tarragh vom Repertory-Theatre in Manchester, hat die glückliche Idee gehabt, die ein.großer Londoner Schneider zur Ausführung gebracht hat und die in weiten Kreisen der britischen Frauenwelt Anklang findet. Das neue Kleid ist so sinnreich gearbeitet, daß es nur eine einzige Schließvorrichtung hat und daß man in weniger als einer Minute hinein- und heraus- schlüpsen kann. Mes, was die Trägerin zu tun nötig hat, um von ihrer Hülle befreit zu werden, besteht in dem Ausdrücken eines Knopfes, woraus bei einer kurzen Bewegung das Kleid berunterfliegt. Man stelle sich den tiefen Sinn und den hohen Nutzen dieser Erfindung, über die freilich nähere Einzelheiten: noch nicht verraten werden, recht vor, die Ersparnisse an Zeit, an Arbeit und Aerger, und mlan wird der Schauspielerin einen Lorbeerzweig und dem' Schneüier einen großen finanziellen Erfolg verspreck-en können. Mein Lager J. Schmücker Nachf. Mark tat rasse 8. l a"/.^ Anzügen bietet enorme Auswahl bei denkbar billigen Preisen Millionen ‘=e^*”c„hc° Husten, Katarrh, Heiserkeit, Verschleimung, Krampf- u. Keuchhusten leiser Brust- > V yramellen mir den „3Tannen? Jichterr-Stammholzu.Derbstangen- Verkauf. Die Fürstlich Solmsische Obcrfärsterei Hobcnsolmd vertäust folgende FichtenBaustämme, Schncidcuamme und Terbttaugcn im Sßcflc des schriftlichen Angebots. Distrikt Buchenberg: Los 1 sämtliches Nutz bolz mit Ausnahme derNeiSiiaiigen—1l9Baustämmennt24HvFMn., 124 Stangen 1. Kl. mit 11,16 Fstm., 66 Stangen 2. Kl. nut 3,96 Fnm., 143 Stangen 3. Kl. mit 4,29 Fstm. Dinrikte Anncwald, Grundwald, Ältcbcrg: Los - sämtliches Fichtennutzholz mit Ausnahme der:)ieisuangen — 1 Schncidestamm mit 1,28 Fstm, 181 Baustämme mit 31)^8 Fstm., 71 2hinnen 1. Kl. mit 6,39 Fstm., 158 Stangen 2. Kl. mit 9,48 Fstm, 240 Stangen F Kl. mit g20 -vUm. Disnikt ('Sichclsbcrg: LoS 3 sämtliches Fichtennulzbol; in den Abteiluiigen In, 1b und 2, mit Ausnahme der Äeis'tangen, linnerbalb 9ir. 1 u. 1321 — 90 Bauftamme mit 15,94Fstm., 62 Stangen 1..Ql. mit 5,58 Fstm., 121 Stangen 2. Kl. mit 7,26 Fstm., 571 Ltangen 3. Kl. mit 17,13 ^nm.; LoS l Ar. 141, 146, 149, 164, 168, 170, 194 5, 204 10, 213, 247, 253, 257, 260, 281, 287, 289, 291, 293, 295, 301 27 Sdinctbc- stämmc mit W,78 Fstm.: Los 5 sämtliches Fichtennutzbolz in Abteilung 3, mit Ausnahme der Schneideuamme (J. Los 4i, innerhalb Nr. 142 u. 244 = 100 Baustämme mit 41.28 Fstm., 4 Stangcu 2. Kl., 15 Stangen 3. Kl-: LoS b sämtliches FichtemiuOholz in den Abteilungen 4 u. 5 nut Ausnahme der Schneidestäinine (f. Los 41 innerhalb 9t r. 245 und 300 57 Baustämme mit 26.47 Fstm. Distrikt Pfafscnmark: LoS 7 Nr. 1/41 ^48Bau'tamme mit 9,09 Film.. 24 Stangen 1. Kl-, 40 Stangen 2. Kl.. 54 Stangen 3. Kl., 18 Stangen 4-/5. 5tL; LoS 8 9fr. 42/8, 50, 52/3,55/66, 68/72, 74/80,83 6 - 114 Baustämme Mit 18,99 Fitiii., 54 Stangen 1. Kl., 166 Stangen 2. Kl., 170 Stangen 3. Kl. Los 9 Nr. 114/i52 — 92 Baustämme mit 17,19 Fstm., 43 Stangen 1. Kl., 10 Stangen 3. Kl., 30 Stangen 5. Kl Distrikte Schencrnwald und Hegkopf: Los LV,amtliche Fichtenstämme und Derbstangen ■=• 16*2 Baustamme mit 26,47 Fstm., 29 Stangen 1. Kl-, 85 Stangen 2. Kl., 109 Stangen 3. Kl. . . B”/' Das Holz ist an Wege gerückt. Der Verkant geschieht unter den allgemeinen Holzverkaussbedingungen, welche aus der Oberfärstcrei zu Hohensolms lb. Wetzlar) emge- sehen werben fönnen. Der zuständige BelamSbcamte Fürstlicher Förster Reges in Hohensolms, ^eigt das Holz ans Bei langen vor. Die (Gebote sind aus >edeS Los pro Festmeler und Stange bis einschlienlich Montag, den 17. Fcbruar an die Oberförilerei abzugeben.__________ CßCA not. oegl Zeugnisso von QUJU Aerzten und Privaten. Paket 25 Pf., Dose 50 Pf. zu haben bei: Gg. Wall enteis. Marktplatz an, August Wallenfels, Marktplatz 17, E. Dort, Walltorstr. 45, Apoth. z. gol Kiefer/ Scheiter, Rm.: 26 Eiche, 22 Kiefer, 34 Fichte: Knüppel, Rm.: i> Buche, 46 Eiche, 52 Kiefer, 18 Fichte: Knupvcl reisig, Rm.: 24 Kiefer, 30 Fichte: Gewöhnlich Aetna, Rm.: 84Buche, 208Eiche: Stöcke,Rm.-. 44Eiche, 42Kiefer, ^on dem Nutzholz kommen zum Ausgebot die Nummern 1-33, 117-150, 155-158, 512-543, 596-606, 776 -822. DaS Holz ist vorher einzusehen, auch erteilt Forstwart Höres, Nelnhardshain, nähere Auskunft. Grünberg, den 17. Januar 1913. (B 5/t Grotzherzoglichc Cbcrfüritcrei Grünberg. Nntzholzverfteigernttg der Gräftichcn Oberförsterei Arnsburg Mittwoch, den 29. Januar 1913. I. Stämine: 1. Eichen 108 St. mit 76,72 Fstm. 2. Buchen 7 St. mit 4,83 Fstm. 3. Ktrschbaum 1 St. mit 0,53 Fstm. 4. Fichten a) Schnittholz 18 St. >n.l8,80Fftm. b) Bauholz 18 St. 1. Kl. = 21,06 „ 25 „ 2. „ - 19,88 „ 24 „3. n a 11,90 „ 106 „ 4. „ — 23,45 „ 5. Weihtanne 1 St. mit 1,36 Fstm. 6. Lärchen 6 St. mit 5,32 Fstm. 7. Kiefern 8 St. mit 1,38 Fstm. II. Stangen: 1. Eichen 7 St. mit 0,37 Fnm. 2. Fichten 74 St. mit 0,20 Fstni. Derb- stangen, 4 Rm. Reisstangen. III. Nutzscheit: 6 Rm. Eichen. Zusammenkunft: 10 Uhr vorm. Chaussee Vi»-&6cr= stadt am Fägerpfad. Stammholzverzetchnisfe auf Wunich kostenlos. _________________________________ B / /> B’5/i vfosten geeignet: NnNreisig Rm.: Eichen 74, zu Obstbaumstützen geeignet, Scheiter Rm.: Birken 9, Eichen 3; Knüppel, Nm.: Birken 24, Eichen 210, Afven 4; 'jicifm in Wellen eingebunden: Birken 500, Eichen 15400, Kiefern 110, Fichten 100; Stöcke Rm.: ^Krkcn 19, Eidien 110, Fichten 10. Benterkt loirb, das, infolge der Berwertung des Ge ländes zu landivirtschaftlichen Zwecken, im Feldberei- nignngSverfahren, der Abtrieb erfolgt. Es find nur Forst- luellcn und Stammknüppel hK lasse. Lich, den 22. Januar 191.M Grotzherzogliche Mirgermeisterei. D ö r m e r. Holzverfteigerung Im Lichcr Stadlwald, Distrikt Plattemvald u. Roter- busä, H5Minut. von der Stadt entfernt» werden Donnerstag, den 3<>. Fanuar 1913, vormittags 10 Uhr, an der Abtriebsfläche anfangcnd, nach Zusammenkuint am Waldeingang an der Hattenröder Stratze, veriteigert: Stämme: Eichen 1 St. 0,63Fstm. <40Zlm.Dchm.,5Mtr. lg.l Birken 64 „ 7,34 „ (14-29 „ „ 4-13 „ Fichien102 „ 15^5 „ 112-24 „ „ 6-14 „ Kiefern 5 ,, 0,86 „ (22-34 ,, „ 2^5-0 „ „ Derbstangcn: Eichen 144 Stück 6,01 Fm. zu Wagnerholz geeignet, Fichten 114 Stück 5,42 Fm. Nutzschcit und Nuükniippcl: Elchen Rm.: 15,9, zu Garten- Holz-Submission. Aus dein Climbacher Gemeindewald, Distrikt Thal und Langebruch, letzteres an der Kreisstraßc Beuern—Allertshausen lagernd, soll nachverzeichnetes Stammholz auf. dem Submissionswege verkauft werden: 1. 1 Fichtenstamm 2. Kl. 40 Ztm. Dchm. 14 Mtr. lang — 1,76 Fstm. 2. 16 Fichtenstämme 3. Kl. 30—39 Ztm. Dchm. — 23,36 Fstm. 3. 27 Fichtenstämmc 4. Kl. 25—29 Ztm. Dchm. — 26,18 Fstm. 4. 56 Fichtenstämmc 5a .QL 20—24 Ztm. Dchm. = 34,53 Fstm. 5. 186 Fichtenstämme 5b-Kl, 12—19 Ztm. Dchm. — 50,34 Fstm. Die Verkaufsbedingungen sind die gewöhnlichen und können bei uns cingcsehen werden. Angebote sind getrennt zu halten, eine Zu- sammenrcchnung sindet nicht statt. Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift Holzsubnussion bis zum 28. Januar, nachmittags 2 Uhr, bei uns einzureichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung staltfindet. Climbach, am 21. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Climbach. Stein. 602 Holz-Submission. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Mark Grüningen und Dors-Gill soll auf dem Submissionswege verkauft werden: 1. 2 Fichtenstämmc 3. Klaffe von 30—39 Ztm. Durchmesser mit 1,62 Festmeter, 2. 12 Fichtenstämmc 4. Klasse von 25—29 Ztm. Durchntesser mit 9,82 Festmeter, 3. 78 Fichtenstämnie 5a Klaffe von 20—24 Ztm. Durchmesser in 2 Loicn: Los 1 von Nr. 415—1159,32 Stück mit 15,76Fstm. „ 2 „ „ 533-814, 46 „ „ 27,32 „ 4. 603 Fichtenstämmc 5 b Klasse unter 20 Ztnu Durchntesser in 6 Losen: Los 1 v. Nr. 386—526, 94 Stück mit 21,22 Fstm. „ 2 „ „ 529-688, 112 „ 32,58 „ „ 3 „ „ 689-819, 108 „ „ 31,99 „ „ 4 „ „ 820-959, 116 „ „ 28,29 „ „ 5 „ „ 960-1059, 88 „ „ 25,15 „ 6 „ „ 1061 — 1159, 85 „ „ 22,33 „ 5. 173 Fichten-Derbstangen in 2 Losen: Los 1 von Nr. 388—784, 83 Stück mit 8,66 Fstm. „ 2 „ „ 820—1149, 90 ,r „ 11,08 „ Angebote sind getrennt zu halten, da eine Zusanimenrcchnung nicht stattfindet. Die Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift Holzsubmission bis zum 28. Januar l. I., mittags um 1 Uhr, bei dem Unterzeichneten cinzurcichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung stattfindet. Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes und sonstiger Auskunft wolle man sich an Forstwart Schäfer zu Dorf-Gill wenden. Die Berkaufsbediugungen können bei uns eingesehen werden. Grüningen, den 21. Januar 1913. 598 Marsteller, Markmeister. Holz-Submission. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Reiskirchen soll auf dem Sübmissions- wegc vergeben werden. Distrikt Walbersberg. 4 Fichten-Stämme 3. Kl. v. 30—39 Ztm. Dchm. mit 5,10 Fstm. 21 Fichten-Stämme 4. Kl. v. 25—29 Ztm. Dchm. mit 20,01 Fstm. 124 Fichten-Stämme 5a Kl. v. 20—24 Ztm. Dchm. mit 77,92 Fstm. 484 Fichten-Stämme 5 b Kl. v. 13—19 Ztm Dchm. mit 148,18 Fstm. 1 Kiefern-Stamm 4. Kl. v. 25—29 Ztm. Dchm. mit 0,69 Fstnr. 111 Fichten-Derbstangen mit 13,57 Fstm. Distrikt Reits'berg, Grubenholz. 4 Kiefern-Stämmc 3. Kl. v. 30—39 Ztm. Dchm. mit 2,74 Fstm. 7 Kiefern-Stämme 4. Kl. v. 25—29 Ztm. Dchm. mit 2,35 Fstm. 95 Kiefern-Stämme 5. Kl. v. 13—24 Ztm. Dchm. mit 17,13 Fstm. 20 Fichten-Stämme 5. Kl. v. 13—24 Ztm. Dchm. mit 6,56 Fstm. 18 Fichten-Derbstangen mit 1,15 Fstm. 7 Kiefern-Derbstangeu mit 0,70 Fstm. Angebote sind getrennt zu halten. Die Offerten sind verschlossen mit der Auffchrift Holz-Submission bis zum 29. Januar l. I., nachmittags 1 Uhr, bei uns eiuzureichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung stattfindet. Reiskirchen, ant 23. Januar 1913. 635 Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. Holzversteigernngen in den Waldungen der Gemeinde Ruppertsburg 1. Dienstag, den 28. Januar lfd. Js., vormittags 10 Uhr anfangend, werden aus den Distrikten Roden und Buchwald (Weides) versteigert: Stämme: 2 Hainbuchen = 0,36 Fstm., 2 Els- Ir eer ----- 0,26 Fstm., 2 Kiefern — 0,86 Fstm., 400 Fichten ----- 104,12 Fstm. Derbstangcn: 557 Fichten — 36,15 Fstm. Reis stangen: 267 Fichten — 2,25 Fstm. Nutzknüppel: 23,5 Rm. Eichen (2,5 Mtr. lang). NB. Die Fichten-Derbstangen zumeist Sparrenholz. Zusammenkunft um 9y2 Uhr im Distrikt Roden (Bahnstrecke Hungen—Laub ach ). 2. Mittwoch, den 29. Januar lf d. Js., vormittags 10 Uhr anfangend, werden aus den Distrikten Buchwald (beim Steinbruch), Weides, Elsterberg und Roden versteigert: Scheiter: 200 Rm. Buchen, 5 Rm. Eicheit. Knüppel: 398 Rm. Buchen, 24 Rm. Hainbuchen, 102 Rm. Eichen, 14 Rm. Fichten. Rerstg. 300 Rm. Buchen. Stöcke: 55 Rm. Buchen, 1,5 Rm. Eichen, 25,9 Rm. Fichten Fichtenreisig: flächenweise. Zusammenkunft um 9i/2 Uhr in Distrikt Buchwald an der Straße Ruppertsburg—Röthges. Für diejenigen Steigerer, welche Dienstag, den 28. mit dem Zug 9.24 an der Station Billingen eintreffen, wird ein Führer bereit stehen. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Steinbach. 638 Ruppertsburg, den 21. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Ruppertsburg. Lehr. 3 8 9 4 bis 4 bis 14 bis 30 66 380 381 597 636 634 «toi 772 Rm. Buchen-Scheiter 688 Rm. Buchen-Reisig 63:: I und Dorf-Giller versteigert werden: 122 191 61 109 211 27 Zusammenkunft: Distrikt Sprung. Das in den Distrikten Hang, Lach und Mühlberg zerstreut la- 80 Rm. Buchen-Scheiter 9 Rm. Eichen-Scheiter 119 Rm. Buchen- und Eichen Knüppel 172 Rm. Buchen-, Eichen und Fichten Stöcke 6300 Buchen- und Eichen-Wellen 4000 FichtcN-Wellen. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraßc Beuern—Geilshausen; bemerkt wird, daß das Holz durchweg an sehr guten Abfuhr weg en lagert. NB. Bei den vorgemerkten Eichen-Scheitern 8 Lärchen-Derbstang. bis zu 8 Mtr. Länge—0,46Fstm. Der Anfang ist morgens 9l/2 Uhr an der Kreisstraße von Dorf-Gill nach Garbcnteich am Waldeingang. Grüningen, den 21. Januar 1913. Marsteller, Markmeister. Kiefernstämme 13 Mtr. Kiefernstämme 16 Mtr. gernde Holz wird nicht vorgezeigt. Leihgestern, den 22. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern. von 30—39 Ztm. Dchm. bE Länge — 2,21 Fstm. von 25—29 Ztm. Dchm. bis Länge — 4,17 Fstm. Fichtenstämme von 20—25 Ztm. Dchm. bis 23 Mtr. Länge — 37,75 Fstm. > Fichtenftänune unt. 20 Ztm. Dchm. bis 22 Mtr. Länge — 92,50 Fstm. Fichten-Derbstangen bis zu 17 Mtr. Länge — 39,53 Fstm. am Waldeingang. Steinbach, am 23. Januar 1913. Grosih. Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. Länge — 0,80 Fstm. Fichtenstämmc von 40—49 Ztm. Dchm. 9 Mtr. Länge — 4,33 Fstm. Fichtenstämme von 30—39 Ztm. Dchm. 15 Mtr. Länge — 13,65 Fstm. Fichtenstämme von 25—29 Ztm. Dchm. 17 Mtr. Länge — 25,20 Fstm. sind 30 Rm. Nut scheit vorhanden. Beuern, den 23. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. Wbere NNM LüMatz, t tonben die ÄW tu erbauendes'! Maurer», Ainnn imb Spenqlerar sieben. '.'Inqebot je Ml. l._ für Las 2, 4 und ( d'"Miaeu litfl kberstaa, offen. ^usclilaqssr Kiefernstämme mit. 25 Ztm. Dchm. bis 13 Mtr. Länge — 2,84 Fstni. Larchenstämme unt. 25 Ztm. Dchm. bis 21 Mir. Holzversteigerring im Beuerner Gemeindewald. Donnerstag, den 30. d s. M ts., vorm. von 91/2 Uhran , kommt in dem Distrikt Heegwald folgendes Holz zur Bersteigerurrg: Holzverfteigerung Donnerstag, den 30. I. M. soll im Grüninger Markwald nachstehendes Holz 3 143 87 12 6 Bau- nud BttunholM-eiWiug. Nächsten Mittwoch, als den 29. d. M., soll im Steinbacher Gcmeindcwald, Distr. Heegheck, Töten* zipscu und Embach, nach verzeichnetes Holz vcr* steigert werden: a) Bauholz. 532 Fichten-Stämme bis zu 30 Zttn. Durchin.^ bis 22 Mtr. Länge mit 218,21 Fstm.; 265 Fichten Derbstattgen bis zu 12 Ztm. Durchm., bis 13 Mtr. Länge mit 20,66 Fstm. b) Brennholz. Donnerstag, als den 30. d M 29 Rm. Fichten-Zbnüppel, 1140 Eichen^Wellen, 3210 Fichten-Wellen, 96 Rm. Fichten-Stöcke. Der Anfang ist an beiden Tagen vormittags 10 Uhr an der Kreisstraße Steinbach—Oppenrod Kiefern-Stämme — 2,39 Fstm. Fichten-Stämme — 30,77 Fstm. Fichten-Derbstangen --- 8,05 Fstm. Rm. Eichen-9ttttzInüppel, 2,50 Mtr. lang Rm. Eschen-Nutzreisig Holzversteigerung. Montag, den 27. Januar l. I., vorntittags 9 Uhr - ausangend, soll nachstehendes Holz aus der Wal^ düng der Gemeinde Leihgestern versteigert werden: Nachlaßverfteigerung landwirtschaftlicher Geräte. Mittwoch, den 29. Fanuar und DonnerStaa. ben 30. Fanuar, vorrnittaas 9' , Uhr, sollen solaendc Gcacn- slände aus dem Nacklan ded Georg Der« IX. zu Veth’ gestern gegen bar versteigert werden. Mittwoch, den 29. Mannar kommt das Iflnbroict schaslliche Inventar zuerst zum Ausgebot: Eine gute Mil^ tub ^Snnmentaleri, welche Ende Aiärz oder anfangs Aval zu kalben bat. 28 Hühner, 2 Einspänner Wagen mit Zubehör. noch sehr gut erhalten. 7 verschiedenartige 'Hfhitc. 2 Engen. 1 neue Ringclwalze, 2 Paar Ernieleiiern. ehe Häckselmaschine, 1 ftcflmüblc, 1 Dickwurzmühle, Pferde- 11. Zluhgeschirre, Ketten und 20 St. Zugketten, 1 Schrotmühle, 1 Pfuhl-Jas;, 1 Schubkarren und sonniges landwirtschat liches Inventar. Ein hrofter Posten Stroh (bauen Haseritroh von 1911), Heu. Grummet, Svrcu. Tickwurz u Kartoffeln kommen partieweiie zum AuSgebot. Int Bedarfsfälle kommt Tenuerstag. den 30. Januar folgendes (oberhessische Altertümen zum Ausgebot: Weif, zeug und Kleidungsstücke. HauS- und Küchengeräte, Bettelt mit Matratzen, GlaSschränke, Küchenschränke, Kleider- schränke, Tische und Stühle, eine neue Reaulatorllb. i Toka, 1 Buttermaschine, Waschbütten und 3uöcr, / 1 slinte, 1 Nähmaschine und Wäsche. x Leihgestern, den 20. Januar 1913. Johannes Faber IX., Nachlaß „ Eichen- ** „ Buchen-Knüppel „ Eichen- „ Whi| DiczinK l,rQBt jii ""d Sitftningc 1 . Z-ichliunge J'fgungfn likg, Wt fianbqn ,lir ficht offc », Schriftliche ^i^ttung H TtrbMnb !°';i('«gs 10 . ÖHld/Mßöirif den 20 üagd- bainetaa v ft 4 X Ali W r'Zr'ni" a; iS? * tif von D£ t* r m linnen w M°"d° elt‘ großherzoS'' Wsheim.vor^ lassen kon von Er ^Mstreitigkeii »Alchen. , ? dieses Eenc i° w -Mi, innerhalb •in. Dieselbe Frist als, lnrnlegung be^ .C rÄliagenen 3c|i iSi M Ablar r, das Grün! der Besii '^1 denjenigen F .-M weder e -I^mtcn Or (.•gtk, iod) eine ickalindersordei . (rillt pr Anzei werdei ßmißheit des Ar tot 1852, betref (Datums, beiges An iviinschen, ilnlräflc binnen konatfn bei den p wenn dieses - bei diesem die I Tie uncritrccfl pi dem 1. Augu Hungen, d *_________________ „ Eichen- „ „ Bnchen-Stock „ Eichen- MJ « L 5 feilem tafteigert telk]1 = «49 erltni. = 30J* sstm. 9en = 8,05 Um. Wei, 2,50 Mir. laim Eriftg eiter ‘iter i5 Ächen-Zuüppel ub'n und Fickten-Ltöäc Hen-Lellen --LS. 30^39 0 ** ’£Ä>« k-A*'» ■At»»*. ■ÄK"H St -- /zz^" Dchl», jiä 30-39 >■ rsajk** b,s : 4 S”'bits®tr. «-»LrL !1- ^nuar 1913. H^^rkmejster ^iitrift Sprung. Das in beij 1 und Mühlberg zerstreut d)! vorgezeigt.' 631 2. Januar 1913. rmeuterci Leihgestern. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß das neu errichtete Grundbuch der Gemarkung Bellersheim nebst den dazu gehörigen Purzellenkarteir auf dem Bureau des Großherzoglichen Ortsgerichtsvorst^ehers zu Bellersheim osfen- gelegt morden ist. Die Beteiligten sind befugt, dasselbe während der Zeit der Offenlegung in diesem Lokal einzu- schen, auch igiegeu Entrichtung der vorschriftsmäßigen Gebühren von dem genannten Ortsgerichtsvorsteher Grundbuchsauszüge zu verlangen. — Auch werden sie von denselben auf die von den Feld- geschworenen entdeckt werdenden, sie betreffenden Fehler aufmerksam gemacht werden. Allen denjenigen, welche sich bei den Angaben des Grundbuchs rücksichtlich des Besitzstandes und der Größenangaben für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstrecklichen Frist von sechs Monaten ihre Anstände entweder auf gütlichem Wege bei dem Großherzoglichen Ortsgerichtsvorsteher zu Bellersheim, vor welchen sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen können, zu beseitigen oder insofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem für Besitzstreitigkeiten zuständigen Gerichte geltend zu machen. Ist dieses Gericht ein anderes, als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß letzteres geschehen, innerhalb der obigen Frist Anzeige zu machen. Dieselbe Anzeige liegt ihnen innerhalb derselben Frist alsdann ob, wenn sie bereits vor Offenlegung des Grundbuchs gegen den daselbst eingetragenen Besitzer eine Besitzklage angestellt haben. Nach Ablauf dieser Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch ergibt, in Bezug auf die Personen, der Besitzer und die Größenangaben in allen denjenigen Fällen für richtig angenommen, in welchen weder eine gerichtliche Beseitigung bei dem genannten Ortsgerichtsvorsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deshalb erhoben und erforderlichenfalls beim unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist. Zugleich werden alle diejenigen, welche die in Gemäßheit des Artikel 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, betreffend die Erwerbung des Grundeigentums, beigefügten Erwerbtitel berichtigt zu sehen wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von sechs Monaten bei dem zuständigen Gerichte zu stellen, und wenn dieses ein anderes als das unterzeichnete schlziichiM als den 29. d. M., soll: Utolb, Tijtr. Heegheck, Toie> nacfDttyidfnetä Holz te:. - auVH- w W zu A) Um. 9* U 218,21 Um.; 265 Mlm- 2 M. T-urchm., bis 13 ®ft. IL Brennholz. I als den 30. b. M. Büppel, 1140 Eichen-Wellm m -flnt. Fichten-Stöcke. an beiden Tagen vormittag* t» xdtr -j Januar 1913. gemeillerei Steinbach. Krämer._______ ersteigernng get u ds.RtS,°°A ,9? Eichen- ° • .ft’ imft ist, bei diesem die Anzeige zu machen. Die unerstreckliche Frist von sechs Monaten geht mit dem 1. August 1913 zu Emde. Hungen, den 24. Dezember 1912. Großherzogkiches Amtsgericht. B25/i Feldbereinigung Eberstadt. Erbauung eines Wohnhauses. Samstag, den 8. Februar, vorm. IO1/, Uhr, werden die 'ülugebote für em in Eberstadt, Kreis Gießen, ZU erbauendes Wohnbaus auf unserem Bureau eröffnet. Naurer-, Zimmer--, Schreiner-, Dachdecker-, Weißbinderund Spenglerarbciten werden in getrennten Losen vergeben. Angebotsvordrtlcke sind gegen Bareinsendung von ije Alk. 1.— für Los 1, 3 und 5 und je 50 Pfg. für Utes 2, 4 und 6 von- uns erhalten. Plätte imb Beengungen liegen bei uns imb Großh. Bürgermeisterei 'tzberstadt offen. Zufchlagssrist 4 Wochen. Hießen, den 21. Januar 1913. Großh. Kultnrinspektiou Gießen: ____________________H. St e inbach.________________nz22/t 'ZeriseSlillis m IliWlisttlsiis-Arbeitcn Die zur Kanalisation der verlängerten Schützen- ,iraße zu Grotzeu-Buscck erforderlichen Arbeiten imd Lieferungen sollen öffentlich vergeben werden. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden auf item Amtszimmer des Unterzeichneten (Regierungs xebäude Landgraf-Philipp-Platz Nr. 3, Zimmer 2^) Zur Einsicht offen Schriftliche Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der Herstellungskosten daselbst abgegeben werden, sind bis Dienstag, de« -4.Februar d.JH., tvormittags 10 Uhr, postfrei mit entsprechender Aufschrift versehen an den Unterzeichneten einzureichen, FreieWahl unt. denBewerbern bleibt Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. »Gießen, den 20. Januar 1913. Der Großherzogliche Kreisbauinspektor. Hechler.B25/, Jagd-Verpachtung. Samstag, den L Februar d. Fs., nachmittags V/? Uhr, soll die hiesige Gemeindejagd, üestehend aus zirka 2900 Morgen Feld und 200 Morgen Wald, in der Fuchs'schen Wirtschaft in iroei Abteilungen auf weitere 6 Jahre öffentlich Brennholz-Verkanf । <-v. M' i J verpachtet werden. Stumpertenrod (Kr. Schotten), den 21. Jan. 1913. Großh. Bürgermeisterei Stumpertenrod. $)ab n. 605 der Kgl. Obersörsterc» Roßberg Am Freitag, 7. Februar 1913, von vormittags B) Uhr an in der Havvcl'schen Gastwirtschaft — gegenüber dem Bahnhof — au Treibnuicn. Auö dem Cbcrron(i), DNtrikt 13—40: ^'che: 21 Rmtr. Scheit, 104 Rmtr. Knüppel ^'’ff'zTrfir^OO Rmtr. Scheit, 670 Rmtr. Knüppel, 840 Rmtr. .. Reiser imhk r/?O7> teU: 23 Rmtr. Scheit, 41 Rmtr. Knüppel /• > Rmtr. Scheit, 5 Rmtr. Knüppel. rmin anwesende Rendant nimmt Zahlungen Arbeitsvergebung. Der Ausbau einer Straße zu Ullendorf a. d. Lahn soll im Submissionsweg vergeben werden: Erdarbeiten veranschlagt zu 133 Mk. Chaussierarbeiten „ „ 720 „ Pflasterarbeit „ „ 315 „ Zwangsversteigerung. Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Verfteigerungsver- inerks auf den Namen des Kalbfleisch, Karl, von Butzbach im Grundbuch eingetragen waren, sollen Mittwoch, den 9. April 1913, nachm. 4 Uhr, Kanalanlage „ „ 27 „ Kostenanschlag und Bedingungen können auf unterzeichneter Bürgermeisterei eingesehen werden. Angebote sind bis zum Freitag, den 31. Januar, vormittags 11 Uhr, bei uns cinzurc.chcn. Mendorf a. d. Lahn, am 24. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Mendorf a. d. Lahn. ____________________Volk.___________________(£2 Drainagearbeiten. Die Gemeinde Schmalbach hat 5500 lfd. Mir. Drainage zu vergeben. Die Veldingungsunterlagen können bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. Angebote werden bis zum 1. Februar d. IS. vorm. 11 Uhr erbeten. Wetzlar (Bahnhofstraße 29), 22. Januar 1913. __Der Krcistiefbaumeifter.______C25/, Jagd-Verpachtung. Die der Gemeinde Lchnheim zustehende Jagd von 300 Hektar Feld und 54 Hektar Waldjagd soll Montag, den 10. Februar 1913, uachm. 2 Uhr, in der Wirtschaft von Heinrich Dickhardt in Lehnheim auf 6 Jahre vom 16. Februar 1913 bis 14. Februar 1919 neu verpachtet werden. Nähere Auskunft erteilt die Großherzogliche Bürgermeisterei. Lehnheim, den 22. Januar 1913. Großherzogliche Bürgermeisterei Lehnheim. ______Dickhardt._____________626 Jagd - Verpachtung. Mittwoch, den 5. Februar l. I., nachmittags 3 Uhr, soll die der Gemeinde Daubringen zustehende Jagd, bestehend in zirka 1040 Morgen Feld und 320 Morgen Wald, auf unterzeichneter Bürgermeisterei auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Daubringen, am 24. Januar 1913. Großherzogl. Bnigernieisterei Daubringen. __________________Walter.________________(töB Jagd-Verpachtung. Montag, den 3. Februar d. Js., nachmittags 1 Uhr, kommt auf hiesigem Rathaus die der hiesigen- Gemeinde gehörige ans Großh. Hess. Gebiete an die Gemarkung Bodenrod angrenzende Markwaldiagd, bestehend aus 150 .Hekt. (nur Wald», zur öffentlichen Verpachtung. Die Jagd grenzt ebenfalls an die Brandoberndorfer tztemeindejagd und ist von dem Bahnhof Hasselborn ca. 1,5 Kilom. entfernt. Der Bestand der Jagd ist hauptsächlich Hoch- und Rehwild. Cleeberg, den 20. Januar 1913. Der Bürgermeister: ____________________________K e i l._______________________C^/i Königl. Oberförsterei Rohberg Post Dreihansen. Holzverkauf durch schriftliches Angebot. durch das unterzeichnete Gericht im Amtsgerichtsgebäude versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Versteigerungsvermerk ist am 31. Dez. 1912 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteiger- uugstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent» gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei- zuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Butzbach, den 13. Januar 1913. Großh. Amtsgericht. d20/, Bezeichnung der Grundstücke. Grundbuch für Butzbach, Band 3 Blatt 221: Flur 1 Nr. 424 — 992 qm Grab- garten in der Bahnhofstraße 10000 Mk. Flur 1 Nr. 426 — 585 qm Hofreite daselbst 40000 Mk. Nutzholz-Versteigerung. Donnerstag den 30. und Freitag den 31. Januar d. Is., vormittags 10 Uhr anfangend, kommt auf hiesigem Rathaus folgendes Nutzholz zur Versteigerung: Schutzbezirk Cleeberg. Distrikt 49 Sauernsgrundsheck, 30 Reitzeacker, a u. b, 29 b 31, 32 a, 33 Altenwald, 40 Mohrswald, 27 a u. b Niederlag, 36 b Schützeunnern, 43 Schnidkaut, 48 Strichberg, 45 Kaltebornsberg, 28 Kühunner: 80 St. Eichen-Stämme mit 16,82 Fm. 33 „ Lärchen-Stämme mit 8,41 „ — 8 „ Kiesern-Stümme mit 1,55 „ 972 „ Fichten-Stämme mit 268,60 „ 537 „ Fichten-Stangen 1. Klasse 578 „ „ „ 2. „ 760 „ „ „ 3. „ 335 „ „ „ 4. 110...... 5. „ Schutzbezirk Weiperfelden ebenfalls Gemeindewald: Distrikt 22, 23, 24 und 25, Gaulskopf 11, 12, 13 und 14 Hardenberg, 6 Sankhardtsberg: 13 St. Eichen-Stämme 3,92 Fm. 12 ,, Lärchen-Stämme 4,87 „ 275 „ Kiesern-Stämme 82,98 „ 631 „ Ficht.-Stämme 178,33 „ 233 „ Fichten-Stangen 1. Klasse 182 „ „ „ 2. „ 173 „ „ „ 3. „ Cleeberg, den 20. Januar 1913. Der Bürgermeister: Keil. C25/i Bau- u. Nutzholzversteigerung Dienstag, den 28. Januar werden in den Distrikten Zipfen, Pfingstweide — Jungwald und Tillenberg des B u tz v a ch e r S l a d t w a t d e s versteigert: 4 Bnchenstämme — 8,85 Kbm. (38 - 64 Ztm. stark), Wagnerholz, 10 Äiefevnftftmme 3. Kl. — 6,34 Kbm., bis 12 Mir. lang, 19 Kiefernstämme 4. Kl. — 9,67 Kbm., bis 10 Mir. lang, -ömw, 12 Kiefernstänun^b. Kl. — 2,77 Kbm., bis 10 Mtr. lang, 7 Fichtenstämme 3. u. 4. Kl. = 5,78 Kbm., | , - bis 20 Mir. laug, l 123 Fichtenstämme 5. Kl. — 27,62 Kbm., bis l h , 15 Mir. lang, ' * * B) 9 * * * * * * * 5 619 Fichtcn-Derbstangcu 1. Kl. — 52,81 Kbm., bis 15 Mtr. laug, Sparreu, Gcruststangeu usw, 203 Fichten-Terbstangen 2. Kl.— 9,27 Kbm., bis lO Nltr. lang, 500 Fichten-Reisstangen 1. Kl. — 3,92 Kbm., bis 6 Mtr. laug und 1000 Fichtcn-Bohnenstangcn. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf dem Butzbacher Forsthaus. Bei der Verffeigerung wird das Fichtenholz int Distrikt Jungwald (4 Stämme = 1.10 Kbm., 16 Derbstangen, 400 Reisslängen 1. Kl. und 500 Bohnenstangen — Nr. 239—259, 359 bis 361), sowie im Dillenberg 2 Stämme = 0,28 Kbm. und 11 Derbstangen — Nr. 305—307 und 314 nicht vorgezeigt und sind vorher einzusehen. Auskunft erteilt Forstwart Lammersdorf zum Butzbacher Forsthaus. Butzbach, den 10. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Butzbach. Flach. C’»/i Los 1: Fichte. 7,04 Fm. 2. Kl. t Stamm- i ZO/DD ff o. ff ( hnli I _ Ä 52,03 „ 4. „ f y \ Station Drethausen 41 -Stangen 1. Kl. i oder Londorf. 53 „ 2. „ 143 „ 3. „ J Los 2: Fichte. Station Dreihnusen oder Londorf. z Los 3: Erle. 5,41 Fm. Abschnitte, Stat. Dreihaufen ob. Londorf. Los 4: Hainbuche. 7,02 Fm. B 3 \ Abschnitte. 25,68 „ B 4 > Station Schweinsberg und Drei- 19,11 „ B 5 J Hansen oder Londorf Kleine Aendernngen im Festgehalt Vorbehalten. Gebote sind für 1 Fm. oder 1 Stange jeder Klasse ab.zugeben und mit der Erklärung versehen, daß Bieter den ibm bekannten Vertanssbedingungen ohne Vorbehalt sich unterwirft, mit der Anfschrisi „Hol.zverkaus" bis zur Eröffnung am 8. Februar, nachmittags 3 Uhr, einzusenden. Bedingungen hier einzusebcu. D*/1 10,15 Fm. 3. Kl. I Stamm 40,34 „ 4. „ i Holz 42 Stangen 1. Kl. Holz Versteigerung. Im Freiherr!, von Rabenan'scken Revier Friedel- tiausen sollen Donnerstag, den 30. ds. Mts., im Distrikt Hainbuch, Spieß, Burgwald und Park versteigert werden: 1 EichenOainm von 69x8 ----- 2,99 cbm 'Schnitt- 8 Eichenstümme ü. 45—54 cm Durchm. = 8,43 „ ( holz 49 Eichenstämme mit 13,40 cbm Bau- und Wagenholz, 4 Kiesermtämme mit 2,88 cbm Schnittholz, 4515 Fichtenstangeu zu Leiterbäumeit, Bauntpsählen, Latte» und Bohnenstangen geeignet, 5 Rm. Eictien-9!ntzknüppel 2 m lang, sowie 294 Rm. Buchen, (Sieben und Kiefern, Scheit und Knüppel 4675 dergleichen Reisig-Wellen und 14 R-n. Eichen-Stöcke. Zusainmenkuust vormittags 9*/« Uhr auf der Marburger Straße an der Hobeitsgrenze. Friedelhauien, am 23. Januar 1913. [D25/1 Frcih. v. Nabcuau'scheö Revier Friedelhanscu. Schneider. '^^lrersteigerung in der fürstlichen Oberförsterei Lich. Montag, den 3. Februar, vorm. 9*/2 Uhr, werden in den Diitrikten Hölcr, Schwarzrvald und Müblberg versteigert : Scheiter, Rm.: 447 Buchen, 5 Eichen, Knüppel, Rm.: 116 Buchen, 18 Eichen, 65 dlndelhotz: Stöcke, Rm.: 143 Buchen, 13 Eichen, 18 Nadelholz; Rciöbolz Wellen: 6280 Buchen, 1880 Eichen. 100 Nadelholz; 3 Eichen 2tb- schuittc = 1,03 Fstm. (32—36 Ztm. Drbm.): 27 Eichcn- Psostcn = 1,6« Fstm. 1 Elsbccr-Abichuitt —0,22Fstm., (25 Ztm. Dchm.). —<6700 Forsttvellcn ans dein Mühlberg bilden den Schluß der Versteigerung. Die Eichen-Abschnitte und das Elsbcer-Stämmchen werden zuerst versteigert. Die Eichen-Gartenpfosten (2,2 und 2,4 Mtr. lang» kommen in Gruvpen von 3, 4 usw. Stück während der ganzen Versteigerung vor. Die Zusammenkunft ist auf der Hauptschneise am Tor beim Prinzenstück.B25/1 Holz-Sribmission. Nachverzeichnetes im Gemeindewald Queckborn, 18 Minuten vom Bahnhof Queckborn, lagerndes Holz soll im Submissionsweg vergeben werden: 141 Kiefern-Stämme von 14—39 cm Durchmesser und 6—15 Mtr. Länge. Angebote hierauf sind verschlossen, mit entsprechender Aufschrift, bis zum 1. Februar, nachmittags 1 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung stattfindet. Queckborn, am 24. Januar 1913. 651 Großherzogliche Bürgermeisterei Queckborn. Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung preiswert die BrühKsche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 nach RedStarLinieiuAntwerpen, W. Zullmann in Gießen, Grabenstraße 7. H. Klivpstein in Langsdorf. Schönheit verleiht rin rosiges, jugendsrisches Bntlin, weiß«, sammetweiche haut und ein reiner, zarter, schöner Cetnt. Alles dies erzeugt die allein rchll Zteckenpferd - Littenmilch -Seife ä Stück 50 Pf, ferner macht der Dn/S Dada-Cream rote und rissige Haut in einer Nacht wclhu. sammctweich. Tube 50 Pf. bei P.I.Möbö, W.Schrader, Ecntral-Troa. Emil Karn. GraueHaarE erhalten all mählich ihre früh. Farbe roicb. durch Karn's Nuß- < schalcn-Oet Central - Drogerie, 1531 Schulstraßc._________ LailiiciiaSslillhölz pro Karre 21/.. Ztr. Mk. 2.50 Küferei Ph. Lommerkorn, Bleichstraßc 12.________130 Echte schweizer Stickereien sow.Kleider Klövvcliviven ii. Etniätrc, ebenso ein Posten ältere Mustern und Reste werben billig abgegeben Frau Schmitt Teufelslustgärtchen 26. ** Heinr. Hahn Giessen Kirchstrasse 13 Teleph. 403 Samen-Handlung fürGartenbau u. Landwirtschaft. Illustrierter Hauptkatalog 1913 ist erschienen und steht Interessenten kostenfr. zur Verfügung. Gleichzeitig offeriere vorteilhaft sämtliche Schneide - Werkzeuge der Firma Kunde & Sohr Bast, Baumwachs Kokos-Stricke Etiketten usw. Mafchincngeformte ii in Form u. Größe der früh. Plattziegel, sowie Falzziegel, Drainröhren UNd Ringosensteine empfehlen (639 Licher tonwtrfc G. nt. b. H. Brenn Holz per Zentner Mk. 1.15 ans Haus. J.Havvel, Holz-und Kohlenhandlung.1 la. auserlesene Speise und Salat Kartoffeln empfiehlt zu billigen Preisen Heinrich Trechsler Steiuftr. 48. (529) Tel. 581. W Flaschenbiere d.BrauerciG.Gnlit,Wetzlar hell nnd dnnkel cnipsieblt 357 ß. JirtfI, Stoöt Wetzlar Telephon 831 Lieferung frei Haus. sowie 1632 Gartenarbeiteu jeder Art Spezialität: Reuanlage u. Umgestaltung von Garten erledigt gewissenhaft Auanft Weber Lanoschastsgärtner Ederstr. 1, Ecke 8lord-Anl. Empfehle Beeren- u. Ziersträucher, Rosen u. Klotter pflanzen in reich.Sorienwalil. nimmt man 10 Tropf an RascheN MA.0J5 1,25 and 3,50 lagen-und OarmxarStimmung Husten, Ohnmacht; Faroer äusswfcbj kj?ei Rhsuma^icht, Kreuz-Brust-tab^Ä "S^^Hals-und Kopfschmerzen^^® Original schmldt’a Wasch - Maschine bleibt unbestritten die Beste I — Mehr als'/iMillion bereits stellen weist nach: C. Koch, Berleburg 'M, El» • —iUL 7 k* )( )( I )(' )( '■)( ')< )( ')( )( J( )( )( )( / > > X' -k )( O )( )(■ )(• KL •)( )k )( St H •X sc )( sc ■)( y y )6 >)( •)(. ■)( )( •X )( l)( Einsatz-Orten Permanente IHöbel=nus[tellung - Tel. 2005 | Carl Stückratl) • IHöbelfabrik Besichtigung erbeten feinste Referenzen Neubau Nstenveg 47 franko Cieferung 91t*-5 trftöetni12 fit «lnjt'9er «öchen»'^ ttagrv non über 100 komplett eingerichteten UWraumen Qarbinen - veKvfalivNeN ♦ Teppiche ’ ClNvIeUM NeufangDauerbranfl- Oefen - Kesselöfen in allen Systemen und für jede Kohle Tonofen-Armaturen Was ist Mellognac? Antwort: Ein ausgezeichnetes, mit Hülfe von Stoffen, die bei der Weinbereitung oder aus Wein selbst gewonnen sind, hergestelltes, dem Cognac in Geschmack und Zusammensetzung ähnliches Getränk, das Jedermann sich leicht und billig selbst herstellt aus Dr. Melllnghoffs Mellognac-Essenz ges. geschützt unter Nr. 125182. Man mache e. Versuch ! Misslingen ausgeschlossen! Erhältlich wie alle anderen Dr. MellinghofiPs Essenzen zur Bereitung v. Likören, Branntweinen, Bowlen, Limonade- und Punsch-Sirupen, in Flaschen ä 75 Pf. Verlangen Sie zunächst gratis den Prospekt: „Die Getränke-Destillierkunst im Haushalt“, welcher über 100 Rezepte enthält, bei unsern Verkaufsstellen oder auch direkt. Dr. Mellinghoff & Co., Bückeburg. In Gießen zu haben bei: Emil Fischbach, W. 11 binger, Otto Schaaf, tig.WaLenfel*,Drog. [hv30/18 Einen Posten etwas trüb gewordener Schweizer Stickereien verkaufe ich solange der Vorrat reicht zu wesentlich ermäßigten Preisen. J. Kaan jr. Kreuzplatz 10. 519 Telephon 893. D»/i Nur echt mit Schutzmarke Schornsteinfeger. Kaiser Allee 9 Fernspr. :: 2061:: deren Echtheit garantiert dieserf ryner Wolle herqestellt auf jedem Etikett und Umband . » • A C_ _> *• 3 roorc i Rule |0[ •all erbSBch Apotheken tagt an: Ist der lch zös'I-b war, un deutscher beutld denken d loesen Ei Die ne angebliche 2 schem Geb-.c jedem einze haben sich daß in W war, oder genommen SBoben eine keinem Fall erjunden he mit flufmc vird m ierbtn. frag! an geben, ob ländern i vörgebra der bei gegen Äcvöl jlellenwi Alls'.! Gedenkt fiotnn jener $ zureger Die! Jungen be sacke auf nachgeyriv DrtrUbc und $ zuvrr Warle io bei hfii fei, dei Damit Qianta Zu eine näcbilen in t'an holt tue Meilen . Sie gesetzt. < . Pri..j b.QR wir -----------FABBIKLAGEE:----------- I KÖLN 3. Rh,a Han$aring83 FQr sämtliche Fabrikate: 1 Bewährte Konstruktion Solide AusfühmngfS,. Prompte Bedienung - ^QGb Neufang-Herde WWtz in einfacher und reicherAussUttung Ceietzliche ßejeücn=$nifiiiigen. Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden in den Monaten April und Mai statt. Die Anmeldungen haben am Sonntag, den 9. Februar d. F., von vormittags 8'/, bis 11 Uhr, in der Gewerbeschule — Zimmer Nr. 1 — zu erfolgen. Die Prüfungsgebühr von 5 Mk. ist bei der An Meldung zu entrichten und gleichzeitig der Lehrvertrag vorzulegen. Gießen, am 16. Januar 1913. Der Prüfungsausschuß des Ortsgewcrbevereins Gießen. Schram m, Vorsitzender. d’7, Gesetzliche MeistkrpriifNgen siir SMimker. Die Gesuche um Zulassung zur diesjährigen Meisterprüfung (§ 133 der Gewerbeordnung) sind mit den erforderlichen Unterlagen bis spätestens am 28. Februar d. I. an den unterzeichneten Vorsitzenden einzurcichen. Die Prüfungsgebühr von 35 Mark ist an die Handwerkskammer in Darmstadt einzusenden und die Quittung dem Gesuche beizulegen. Gießen, am 9. Januar 1913. Tie Mcisterprüsungskommission f. d.Provinz Obcrhessen. Traber, Vorsitzender. (Dn/i Kein Laden! In ober Freund! Hier nochmals Namen und Adresse: Herren- und Damenschneiderei MARKUS BAUER ■ Giessen Fernsprecher 269 Bahnhofstrasse 60 9M I 1 II 8 Iri Kah.-Glanz Jede Maske ? 4- an Grosse Auswahl in fertigen für Konfirmandinnen Wir bitten um Besichtigung unserer Schaufenster Ggbr. Imheuser Markt 9-10 aV Gebr. Strauß Erstklass.Atelier mit enorm bil.igen Preisen Bahnhofstraße 64 a’/i Bei Dunkelheit Aufnahmen mitelektr.Licht IQ Poslkarlen I90 Y. Mk. 1 ■ an die sich in unserem Atelier photographieren lässt, ganz gleich in welcher Preislage erhält eine Vergrößerung 30 cm breit, 36 cm hoch mit Karton als Geschenk! 1*J Vis-Mall IZ 4.00 Kab.Mk8.00 in Vis.-Glanz iZ -| 80 Mk. 1 Für die Konfirmation empfehlen wir Schwarze Kleiderstoffe Weisse Kleiderstoffe Farbige Kleiderstoffe Kostüm-Stoffe Unsci fürdieAngestelltenverskherung Akt.-Ges, f. Formularbedarf Wnnschendorf 34 (Elster) ESSEXi,-,“ Buchhaltungunal KmfOtDlM Angestellten- | fürdieAngestelltenverskherung Vareirhprnnn ■ bietet schnelle Uebersicht, VGI blLlierUngi enlSprIclltdeng setz,IchcnVor. _ , . , . , schnften u.cnthältdkamt'khen Zu beziehen durch die Bestimmungen überden Kassenverkehr m. d. Reichsvers.-Anst. M M ' gparsamefrauen stricketnu-r5terhwolle Ticufjeit Matadorstern