idealeAbführmittel Dose 20 St. 1 Mark Ärztlich empfohlen* Konfekt Das Nr. 45 vierter Blatt 165. Jahrgang Giehener Anzeiger Erscheint tL-Nch rrm Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberheffen Die „«leftewer LamiNenblätter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Ureirblatt ffir den Ureis Stehen" zweimal wöchentlich. Dis „Landwirtschaftlichen Seit- frogen" erscheinen monatlich zwennal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straßc 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion:^^I13. Tel.-Adr.: AnzeigerGietzen. Samstag, 22. zebruar 1913 Rotationsdruck und Settag der Brühl'schen Universiläts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Leiben — man denke etwa an Vorteil. Johannistag, Michaelis ic. Diese Tage fielen mm Ein? neue Dlenderresorm. Märkte. «Feridn^iaaL Paris, 20. Febr. Das Zuchtpolizeiaericht von Rennes verurteilte den Abbe Chaupitre wegen Kurpfuscherei -u 1000 Franks Geldbuße und Zahlung eines Schadenersatzes von 6000 Fr. an das Svndikat der Aerzte und Apotheker des Departements Jle-et-Villeine. Mit der Flugmaschine zum Nordpol. Der dänische Flieger Leutnant UlrichBirch, der besonders im Flug über Wasser große Erfolge erzielte, hat sich bereit erklärt, an der Expedition des Kapitän Amundsen nach dem Nordpol teilzunehmen. Für eine Erreichung des Pols mit der Flugmaschine ist nach seiner Meinung nur eins nötig: ein g^ nirgend kräftiger und ausdauernder Motor, der außerdem durch große Kälte nicht beschädigt wird. „Man gebe mir einen solchen Motor," rief Birch aus, „and cs wird weder groge Schwierigkeiten noch große Gefahren bereiten, den Pol im Fluge zu erreichen." ka. Frankfurt a. M., ?1. ?ebr. Heu- und Str obmarkt. Angetahren waren 12 Wagen Heu,' Waaen Stroh. Bezahlt wurde für ve i ■■ - 3, 0 $> saunt, daß den Hinterbliebenen dieser Männer, die sich un Ringen um die Pole für die Menschheit opferten, der Daul und die Hilfe der Allgemeinheit gebührt. Als 1611 der Polarsahrcr .Henry Hudson auf der Suche nach der Nordwest-Passage ums Leben gekommen war, setzte die ostiudische Kompagnie 1614 seiner im Elend zurückgebliebenen Gattin eine Pension aus und beschloß, für seinen kleinen Sohn unb feine Erziehung zu sorgen. — Jahrbuch 1912 für Volks- und Jugend- spiele. In Gemeinschaft mit den Vorsitzenden des Zentralausschusses zur Förderung der Volks- und Jugendspiele in Deutschland, herausgegeben von Geh. Hofrat Prof. H. Nahdt. Verlag von Ä. B. TQibner, Leipzig und Berlin 289 V. Preis 3 Mr. In feiner Hcmptverfmstmlu ng, iväh-rend der Internationalen Hy- Personenwagen und Lokomotiven der Äaatscjsenbcihn. Unsere Eisenbahuverwaltuug arbeitet an einer Vervollkommnung des Wagenparks; sie sucht die aus den Kreisen der Reisenden kommenden Wünsche möglichst zu erfüllen. Bei den neuen I)- Zugwagen sind anstelle der nur in Notfällen aufzuklappeudeu rrehfenster große Fallfenster angebracht, die auch im gewöhnlichen Betrieb geöffnet werden dürfen. Die Wagen sind ferner mit Werkzeugen, Leitern und Feuerlöschgerätcn ausgerüstet. Auf gute und zweckmäßige Ausgestaltung der Aborträume ist besondrer Wert gelegt. Die Spucknäpfe in den V-Zugwagcn haben jich nicht bewährt: sie sind daher aus den Abteilen entfernt und bleiben nur in den Aborten. Die Klingelleitungen für die Bc- Inensteten der Speisewagen sind auch entfernt worden, da sie vielfach versagten und Beschwerden veranlaßten. Die Speisewagen- gesellsckwften haben dafür besondere Angestellte zur Bedienung der Reisenden in den Abteilen eingestellt. . Die Beleuchtung wurde durch die Einführung des Gas- zlühlichts erheblich verbessert. Die Versuche mit elektrischer Beleuchtung werden fortgesetzt. Hierbei wird der elektrische Strom durch Dynamomaschinen im Packwagen erzeugt und durch Kabel d^i einzelnen Wagen zugeführt, oder es wird für jeden Wagen (ine besondere Dynamomaschine vorgesehen, die den zu seiner Beleuchtung erforderlichen Strom unabhängig von den übrigen Fahrzeugen liefert. Die mit elektrischer Beleuchtung ausgerüsteten p-Zugwagen haben unter Verwendung von Metallfadenlampen reine Atkumulatorenbeleuchtung erhalten. Sämtliche Schlafwagen laben elektrische Beleuchtung. Die Speisewagen und die Schlafwagen werden in der Regel sechsachsig gebaut. Die für v-Züge bestimmten Wagen loerben durch eiserne Platten in den Wänden und int Boden zur Verbesserung der Gangart beschwert. An einer Reihe neuer v- Zugwagen werden Versuche mit afrikanischen Hölzern aus deutschen Kolonien gemacht; auch wird versuchsweise das Kastengerippe ganz aus Eisen hergestellt. Mit verschiedenen neuen Heizungs- tauarten wurden Versuche angcstellt. Sämtliche O-Zugwagen erhielten im Laufe des Rechnungsjahres 1912 neue, hinlichtlich der Aufhängung und Befestigung verbesserte Schiebevorhänge: Versackst zur Ermittelung eines brauchbaren Rollvorhanges sind im Gange. i Die äußere Klassen- und Abteilbezeichnung erfolgt jetzt durch Gmailschilder mit weißen arabischen Ziffetn und Buch- liaben auf schwarzem Grunde. Dadurch wird den Reisenden das Äuffinden der Wagenklasseit und der dlbteile erleichtert und die Zugabfertigung beschleunigt. Ein Teil der neubefchaffteii vierachsigen Abteilwagen dritter Klasse ist mit besonderen Einrichtungen zur Beförderung von Kranken in Betten oder auf Fahrstühlen versehen, die eine Umwandlung zweier nebeneinander liegender Abteile in einen zar Aufnahme des Bettes geeigneten Krankenraum in einfacher Weise ermöglichen. Für den Stadt- und Vorortverkehr sind Doppel- magen mit einer Kürzkuppelung eingeführt, nm bei den vorhandenen Bahnsteiglängen, deren Vergrößerung mit bedeutenden Kosten verknüpft sein würde, eine größere Wagenzahl in die Züge einstellen zu können. Die dreiachsigen Wagen für den Fernverkehr haben eine bessere Ausstattung erhalten: cs sind Asck)- Lcchcr in den Abteilen dritter Klasse, Lichtschützev vor den Lampen unb Fenstervorhänge eingeführt. Neuerdings werden die Personenzugwagen vierter Klasse mit einem Linoleumfußbodenbelag Derschen: leider fehlen in dieser Wagenklasse noch die Aschbecher. Das Reisepublikum bedarf hier sehr häufig der Zurechtweisung und Belehrung von feiten der Mitteisenden. Für Bahnlinien in landschaftlich schönen Gegenden ist eine Anzahl von Aussichts- ivagen beschafft, deren große Fenster den Reisenden einen freien Hinblick gewähren. Zum Schutze der Reisenden gegen N a u b - Unfälle während der Fahrt ist die Umwandlung der zuschlagpflichtigen Schnellzüge in I)-Züge nach Möglichkeit beschleunigt und die Bauart der neuen Abteilpersonenwagen so geändert, daß aiiöglichst mehrere Abteile in offener Verbindung miteinander -flehen. Durch Beschaffung leistungsfähiger Lokomotiven ■ rourbe 3>ie Vorspaiinleistung erheblich eingeschränkt und der Betrieb w'rt- Maftlicher gestaltet. Im Schnellzug- und Perionenzugverkchr arbeit vier- unb zweizylindrige vierachiige und funsachsige Lokomotiven mit zwei und drei gekuppelten Treckachsen verwendet, Sie imstande sind, auch die schwersten Zuge ohne Vorspann zu.be- •iörbern Durch ®ermenbung überhitzten Dampfes und durch größere .Heizflächen wurde die Steigerung der Leistungen herberg cs uhrt. Der Wasserraum der Tender ist, um cm durchfahren längerer Strecken ohne Anhalten zu ermöglichen, von auf 16 Kubtt- ■Dieter, Sei bm für Schnclliuge bestimmten EoEomDtib n aur 20 nnb 21,5 Kubikmeter, tn einzelnen wallen auch aut 31,5 Stubtt- ncter vergrößert. ___ giene-Ausstellung 1911, hat der Zentralausschuß einen Sonderausschuß für „die Ertüchtigung des weiblichen Geschlechtes" gebildet unb dieser Sonderaussckniß tritt in dorn Jahrbuch mit zwei Abhandlungeii hervor: Universitätsprofessor F. Huegge: Ertüchtigung des weiblichen Geschlechts, und Fanny Götz: Die heutige beutfdje Frauenturnlleidung. Am Anfang des Buches stehen die Worte: Gesunde Frauen, gefuitbe Kinder, gesunde Männer! Ter Zentralausschuß, der sich die Fördw»ig jeber Art von Spott und Leibesübungen zur Ausgabe gemacht hat, ist zur Ettennntnis gekommen, daß ohne gesunde Mütter feine gesunde Nachkommenschaft möglich ist. Zwar finden wir in den Arbeiten des Zenttalausichusscs sehr oft den militärischen Gedanken vertreten und wir lömren nicht umhin zu mutmaßen, daß es die Ausgabe der gesunden Mütter hauptsächlich sein soll, dem Vaterland recht viel kräftige Soldaten zu liefern, während wir uns die starke, gesunde Frau lieber als ein kultursörderndes Wesen denken. Wie dem auch sei, wir müssen uns darüber freuen, daß. immer mehr Wett auf das leibliche Wohl der Frau gelegt wird. Tf. Der Reklamewagen der Suffragetten. Für den 4. März, den Tag, wo Präsident Wilson fein hohes Amt antritt, hat man in Washington einen großen Festzug geplant, aber ohne die Frauen um Beteiligung zu bitten, die sich in Frauenstimmrechtsvereinen zusammengeschart haben. Diese haben nun beschlossen, am Tage zuvor, also am 3. März, einen Festzug zu veranstalten, der nicht allein alle anderen Festzüge wett in den Schatten stellen, sondern auch die größte Reklame für die Sache der Suffragetten sein soll. Der Glanzpunkt dieses Festzuges wird der „Stimmrechtswagen" fein. Auf ihm wird man die schönste Frau der Vereinigten Staaten zusammen mit einem Baby, einem Zuchthäusler und einem Geichs kranken sehen: rings um den Wagen fuhren riesige Guirlanden mit der Aufschrift: „Wir sind die einzigen Personen, die kein Stimmrecht haben." Wenn wirkliche Zuchthäusler unb Geisteskranke für diesen Reklame wagen nicht aufzutteiben sind, werden die Suffragetten notgedrungen Ersatzleute ein stell en, unb zwar werden diese Rollen Mitglieder dm ersten Gesellschaftskreise Washingtons übernehmen. Dem Zuge voran wird eine in gäbe Seide gekleidete Heroldsdame mit einem FJurpurbanner reiten, die Ansprachen über die Wahlrechtssachc halten wird. Ihr folgen die einzelnen Gruppen, die teils die den Frauen zugefügten Ungerechtigkeiten versinnbudcn, teils bic schon errungenen Erfolge dar stellen. einfach „Schalttag" heißt. Legt man ihn an den Schluß eines Monats, am zweckmäßigsten hinter den 28. Februar, so hat man beim Jahresanfänge, wie beim Schalttage einen Tag, der einem Sonntage vorangeht. Bei diesem dreizehnmonatigen Kalender wäre die Festlegung des Ostertages nicht schwierig. Während im gegenwärtigen Kalender irgend einer der Sonntage zwischen dem 22 März und dem 25. 2lpril Ostern sein kann, könnte man für das „Schmuckelsest", wie Luther das Fest wegen seiner Verschiebbarkeit genannt hat, durch internationale lieber ei nkunft auf einen bestimmten Sonntag, etwa den ersten im April zu legen und ganz entsprechend wäre cs mit dem Psingstseste. Von wann an man das Jahr zählen sollte, ob vom 1. Januar, vom 25. Dezember ober vom 25. März, ttrie es früher üblich war, wäre Geschmackssache. Hier eine Aenderung einzstführen, wäre eigentlich Frauen-Feuilleton. Anteil der Frau an der Polarsorschung. Tas tragische Schicksal der Frau Scotts erfüllt gegenwärtig «Ile ©eniiita mit Steil unb RÜtznmg und l-A das feimM)*' ZM5 L7 ÄÄ« ““ataE" f£$n Ampmn zu seinen Taten tat eine,: her abspmftig SSen^ie6'ihmjrin Bmuf ausettege" Kückliche^Jahte verbrachten die beiden, bann bningte jt, , , 1Dftr tot. neue 'Fahrt zu wagen, und als h hie als 1^61 ^ahre später d^Geschichte der Polarforschung Lady Franklin )id) tn oet » tätigsten einen unsterblichen Namen erworben hat- 1-LlJLon hcc Sitzen ZE an dern erf/itfe „Erebus und „Terror , ote #yi,ui i langen hon bet er nicht mehr ,uriickkebr-n sollte, «s N°ch dr t laugm ähs ess. «s® »st bie Jnttiattve der Lady 5^nfl*n imd ^Mc Clure^ 1850, ergebnislosen Rettungsvenuche von .Ro^ u -• -Drängen sandte den Schoner Prinz Albert aus, und '^te mit ihnm ckttange tzZ. baü 1862 He. große noch 60000 Mk. hinzu. Die ersten 20 000 Mk. erhielt Fast alle Kalenderreformen verfolgen die gleichen Ziele: sie wollen die Woche beibehalten unb Monate von gleickter Länge schaffen, so daß gleiche Wochentage immer das gleiche Datum haben. Tie Länge des Jahres soll dabei so bleiben, wie sic durch die gregorianische Kalenderreform festgesetzt ist, bei der in 4000 Jahren erst ein Fehler von einem Tage entsteht. Einen Weg, bei dem alle diese Forderungen erfüllt sind, schlägt ein Franzose, E. Chäilan, in der „Revue Scientisigue" vor. Während das Jahr des jetzt gültigen Kalenders 52 Wochen und 1 Tag (ober 2) hat, will Chailau Monate von genau Vier- Wochen Länge eingerichtet wissen, bereit natürlich bann dreizehn nötig sind. Der Bequemlichkeit halber behalten die zwöls ersten Monate ihren Namen und der dreizehnte bekommt eine neue Bezeichnung, z. B. Ultimus. Jeder Monat beginnt mit einem Sonntag, so daß "bic Sonntage die Taten 1, 8, 15 unb 22, die Montage bic Daten 2, 9, 16 unb 23 tragen usw. Aus diese Weise hat man 13 Monate von 4 Wochen, also noch einen Tag zu wenig, unb dieser eine fehlende Tag soll überhaupt kein Datum unb feine weitere Bezeichnung erhalten, sondern als „Jahresanfang" vor Sonntag, dem 1. Januar, das Jahr eröffnen. Ganz ähnlich wird cs alle vier Jahre mit dem Schalttage gemacht, der nicht -- - ■ ■ den Namen eines Wochentages ober cm Datum erhalt, [onbern, £,e öuWen waren aus auch einige Schattenseiten. Tie Astronomen würden sich wahrscheinlich am leichtesten mit ihm abfinben, ba für sie die Monats- bczeichnung ziemlich unerheblich ist und bic Anfangstage der Jahreszeiten, bic ja auch eine geringe Schwankung aufroeijen, nur der Bezeichnung nach an eine andere Stelle fielen. Für die bürgerlichen Zeitbestimmungen ist der Vorteil offenbar, daß gleiche Tage immer das gleiche Dalum haben, unb besonders die Festlegung des Ostertages wäre in dieser Hinsicht für das bürgerliche d-.ck- tt.-- -;i die Schulgleiche — von größtem In vielen Gegeiiden Europas spielen ein paar Tage , „Jch-ckis — noch eine gewisse Rolle als Ter- ullllv, ^,age fielen bei der Kalenderreform auch immer auf einen bestimmten Tag, so daß hieran eigentlich nicht viel geändert würde. Etwas bedenklich ist bei dieser Kalenderreform, daß bic Begriffe Halb- unb Vierteljahr sich änbern. Dis neue Vierteljahr bestäube aus drei Monaten und einer Woche, das Halbjahr aus sechs Monaten und zwei Wochen. Alle Geldabrechnungen — etwa Zinsrechnungen — müßten ein wenig anders oorgenonrmeu werden, da das neue Vierteljahr 84 Tage umfaßte. Soweit es sich um monatliche Zahlungen handelt, brauchte nur eine Verkürzung im Verhältnis von 12 zu 13 vorgenommen werdew Mancke Leute könnten sich daran stoßen, daß die historttchen Gedenktage, z. B. der 14. Juli für bic Franzosen ober ber- 2. September für Deutschland ihre Bedeutung verlören. Der Erfinder der Kalenderrcsorm sagt allerdings, das sei unweieittlich, da man ia nur den entsprechenden Tag des reformierten Kalenders abzuzählen brauche. Nur die Bezeichnung wird anders, überdies sind in dieser Hinsicht die Grundlagen der gegenwärtigen Zeitrechnung (wie er- mit Recht sagt» unzuverlässig, denn wir w'ssen nickt, wie lange die Geburt Christi, die den Anfangs Punkt unserer Zeitrechnung bildet, zurückliegt. Wahrscheinlich und wir gegenwärtig nicht int Jahre 1913, sondern 3 oder 4 Jahre weiter. Als letzter Einwand gegen die Kalenderreform, ist bic unglückliche Wahl des Sonntags am1 ersten jeden Monats anzu- führcn. Ist Sonntag der erste, bann ist Freitag ber dreizehnte, und da das Neformjahr 13 Monate hat, fallen tn )edes ^thr 13 Freitage mit der Bezeichnung der „dreizehnte", was manchem wohl nicht ganz angenehm sein dürfte. W iWfoppe «sind (arnituren Kaffee- und üchen - Ein- igarnituren I jeder Art esten im laus ------ ichstein Telephon O battsparvere/ns arbeiten t wen nement giessen Sandgasse 11 109S Söhne [seckb.G*^”11 ^ohnonP" joer stävollef j Ein^linökl tdsro Wl I I-cde»' •ee*108 . Lick, den 10. Februar 1913. B »/, Hechler. B’% nach 290 D»/x n (30-39 n n 3000 Mk. n 8735 ii n Becker. 850 700 Rm. Buchl 400 n 300 n 800 R 2ö n IN 100 n 6 Der Bürgermeister. (B”/, 660 n 11 480 H 80 379 ii 500 770 500 356 qm Acker IT. und IV Kl. Buchen 300 8.20 Grundbuch für Butzbach. Band VII Blatt 507: Benner. [1146 Kröffelbach: Eichen // n Ztm. lang Los Los 320 320 60 180 150 150 n n n 235 130 300 150 400 350 350 Ztm. . lang Ztm. lang Steukirchen . Bonbaden n n u n ii n 1. 2. MÄarlim A1 Rothe A_) Stern Li Lüttz ^ofldampfer coa Antwerpen] „ 38,58 „ 1,51 » 0,64 Schnittholz Eichen Auch, Eichei Fichte <25-29 (20-24 (utiL 20 (40—40 (30-99 (25-29 Mlringk, Uprifflffn, Simm, Sriintllte, 8«i.W,8olMen«fl, im Donner I. d. Mts. . kommt i >lz zur Der Bollwerk Flur 8 Nr. 241 Butzbach, den 14. Januar 1913. Großh. Amtsgericht. verschiedenen Preislagen bri Emil Fischbach. zwischen dem Kuhtrieb und dem Waldweg Flur 8 Nr. 242 — 356qm Acker daselbst Flur 8 Nr. 569 — 319 qm Acker zwischen der Taunusstraßc und dem Zipfenweg 4 Ftchten-Stämme, 89 Kiefern» „ 2 Buchenstämme, 50—59 Ztm. Durchm., 8,6 u. 9 Mtr. lang -- 3,75 Fstm. 34 Buchenstämnie, 40—49 Ztm. Durchm., 5/53 5/58 40—46 cm Durchmesser I .. l 8,20 &20 33—46 cm Durchmesser eutenS Schnetdbolz. 3) Schneid» und Zimmerholz. A^^^AuSkuafl erkhellcki RetzStarLtmeinAutwrrpen. W. Zallmaan in (Siehea, Grabenslrake 7. H. Mippkeia in Jdangibori. Pßrschk, ßksldält, Psirfiltc, rnizWlt, Wiimn, jrortjdlti besten Qualitäten und Tit. VI. u. Via. Zwischendecken. 880 qm Eiscnbetondeckcn. 1970 qm Hohlsteindecken zwischen bauseitig verlegten Trägern. Die Verdingungsunterlagen liegen auf unserem Neubanbüro, Ost-Anlage 9, während der Dienst, stunden zur Einsicht offen. Angeboisformulare (keine Zeichnungen) werden, soweit der Vorrat reicht, zum Selbstkostenpreis abgegeben. Offerten mit entsprechender Aufschrift sind verschlossen und portofrei bis zum Eröffnungstermin, Samstag, den 8. März ds. IS., 11 Uhr, bei obigem Neubaubureau einzureichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 15. Februar 1913. Großherzogliches Hochbauamt. Angebote sind getrennt und verschlossen mit der Aufschrift: „SubmissiouS-Holzverkauf" bis zum 3. März l. I., nachmittags 3 Uhr, bei uns einzureichen, wo in Gegenwart etwa erschienener Bieler die Eröffnung staltfindet. Treis a. d. Lda (Oberhessen), den 13. Febr. 1913. Großh. Bürgermeisterei Trei? a. d. Lda. Ban- und Nutzholz-Versteigerung der Stadt Gießen. Flur 1 Nr. 427 — 530 qm Hofrcite in der Bahnhofstraße Flur 1 Nr. 428 — 20b qm Grabgarten daselbst Arbcitsvergelmng. Die zur Herstellung eines Straßenkanals zwecks Abführung der Abwässer vom Schulhaus Neubau zu Ruttershausen erforderlichen Kanalisationsarbeiten sollen öffentlich vergeben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten (Negierungsgebäude, Landgraf-Philipp-Platz 3, Zimmer Nr. 18) zur Einsicht offen. Angebote m Prozenten des Voranschlags mit entsprechender Aufschrift versehen sind verschlossen und postfrei, spätestens bis Donnerstag, den 27. Februar l. I., vormittags 10 Nyr, an den Unterzeichneten einzurelchen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist 2 Wochen. Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten. Gießen, den 17. Februar 1913. Der Großhekzogliche Kreisbauinspektor. - . Am ramStaa, de» I. Mär», vormittags 10’/, Ubr beatnnend, kommt an ®an £ &er SLirtfcbaft Zimmermann zu Kröffelbach nachverzeichnctes Stammbolv zum Ausgebot: IC11!« 88 441 1927 3 Kiefernstämme, Zehnfach Gesetzlich geschützt Aug.Gruse Schnei de möhl. = 59,48 Fstm. Fichten stämme, 25—29 Durchm., 6—15 Mtr. = 3,47 Fstm. Fichtenstümme, 20—24 Durchm., 9—15 Mtr. Billige Apstlßnen! Wollen Sie gme und süheApfelssnen tauf, so neben Sie in den cHniitaßiirttn Babnbofstrahe 48 Kirckenplatz 11 Fernsprecher 93«. Billige preise 10 St. 25—110 Pfg. BInt-ABiim 10 St. 60-120 Pfg. Zitronen s 10 St. 40—80 Pfg. Wiederverkäufer erhalt. billigere Preise R.Mase Vergebung von Bauarbeiten Zur Eibauuug eines Amtsgcrlchlsgebäudes zu Gießen werden auf Grund der Ministerialerlaffe vom 16. Juni 1893 und vom 24. Februar 1911, sowie der Verordnung vom 15. Februar 1912 nach folgende Arbeiten und Lieferungen öffentlich ausgeschrieben. 268 1507 Lämeid- it. Zimmer Holz do. do. do. do. do. Grohherzogliche Bürgermeisterei Lich _______________ Dörmcr. 6 18 47 Buchen- „ 2 Weimannen-Stämme - 4.79 Fstm. Fichtenstämme, 12—19 Durchmesser, 7—19 Mtr. = 81,21 Fstm. MW' ksb”flrob'-e LiS «ifferunfl 8v-cr'icllnn P^fen sollen ' Jrfflbren^ oei he flnncbote I rfft f titmiitfö1 fit MW L Ütftrunncn Ldn der Ba k' ie 20 ui oeii KfA werben, r Uw Vorrat r Ctoni; von 4.- - Fl- M M Lu [V unb v I L Tje Zusckla, kSrllburg, den 1_____Pi s Hos Ist» Freihc Fichtendcrbnangen, 7—13 Ztm. Durchmeffer, 10—20 Mtr. lang — 79,42 Fstm. Das meiste Fichtenholz lagert V, Stunde von Station Mainzlar, alles übrige Holz »/, Siunde von Station Treis a. d. Lda. Snbmisstons-Holzverkauf. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Treis a. Lda. Distrikte Nicder»Seil- bach, Aspenstrauch und Neuer-Wald sott auf dem Submissionsweg vergeben werden: 4 Eichenstämme, 30—39 Ztm. Durchmesser, 4—12 Mtr. lang, --- 2,84 Fstm. (Wanner- u. Zimmerholz), 3,05 nupholz und 15 (rtdjenftanncn I. ÄL 3 Linden-Stämme, Bauholz „ „ Genen Sicherheit wird Zahlungsfrist biß 15. November 1913 new ährt. Gedruckte Verzeichnisse über die Dimensionen der Hölzer sind von der uuierzeichneten Stelle vom 20. Februar nenen Erstattung der Druckkosten erhältlich. Daselbst können auch Starten über die Wal" dünnen der Siadt Gienen, ans denen die einzelnen Wald- biüvttie und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich find, nenen eine Vernutung von 50 Pfg. bezoneu werdet:. Wegen vorheriger Besicktigung deö Holzes wende man sich an die A-orüroarte Geisel. Giehen, Ar st. Hockuvarte bei Wichen, Brück, Rödgen bei Giehen und Lotz, Wieseck. Gießen, den 13. Februar 1913. Der Oberbürgermeister. I. V : (6 r ü n e m a l d.B13/» „SUR.” Kartoffel- Pflanzloch- Maschine Tit. XII. Spenglcrarbeiten. lfd. Meter Hängcritme aus Zink, „ „ Abfallrohre, 26 qm Zinkabdeckungen u. a. m. Tit. XII2. Blitzablciteranlage. lfd. Meter Luftleitung, 50 lfd. Meter Erdleitung u. a. m. PÄ M. .Vielte kWj. Wqi <1(in M ffÄ sst „ (unt. 25 „ „ ), „ 537,93 Schnittholz mit 2,56 Fstm. Holzversteigerung. Aus dem Gemeindewald Krofdorf-Gleiberg kommen Freitag, den »8. Februar 1913, vormittags von 10 Uhr ab, bei Wirt Moos in Krofdorf zum Verkauf: Distrikt 18 e, d Erlcnscklag: Eiche: 4 Rm. Schichtnutzbolz, 2 Mtr. laug, 74 9hn. Scheit und Knüppel, 299 Rm. Reisig- Buche- Rm. Scheit und Knüppel, 320 Rm. Reiser- Riefer- 7 Rm. .Knüppel. 79 Rm. Reisig. Distrikt 22 b Schütt, stecken: 2 Rm. Eicken-Knüppel, 766 Rm. gemischte Eicken» und Buchen Dttrchsorstungsreiser. Distrikt 25 a Jttouf: Buche: 57 Rtn. Reiser 11. Kl. Distrikt 24 b Bruckdell Erle: 65 Nm. Durchforstungüreifer. Totalität: Dicke' bau 19, 20, Altestnu 21, Bruchdell 2.3 a. b: Giche- 1 Rm. Scheit: Fichte: 30 Stangen I. Kl., 15 IL Kl., 40 III. Kl.. 40 IV. Kl., 8 Rm. Roll scheit, 25 Rm. Knüppel Distrikt Sa Krokel: Fichte: 61 Stangen II. Kl. Krofdorf, den 19. Februar 1913. Tit. VIb. Moniertreppen. 156 Stufen mit bearbeitetem Vorsatzbeton. 74 Stufen in rauhem Zustand. Tit. VII. Trägerlicferung. 60000 kg eiserne Träger. Tit. VIII. Grobschlosserarbeitcn. 3000 kg Anker, Holzklammern, Schrauben, Ver- laichungen zc. Tit. X. Zimmerarbeiten. 390 cbm Tannenholz, 225 lfde. Meter Hauptgesims, 180 lfde. Meter Dachbruchgesims. Tit. XL Dachdeckcrarbciten. 2610 qm Schiefer-Dachfläche, 180 lfd. Meter Schneefanggitter. l, „ 30,10 ), „ 80L8 ), „ 239,69 ), „ 46338 ), „ 3,12 ), „ 47,29 ), „ 159,47 Bezeichnung der Grundstücke. Grundbuch für Butzbach, Baud VII Blatt 506: Eithennutzholzversteigerung. Die fürstliche Oberförsterei Hobeniölms verkauft am Ticu^tao, den 4. März im Saale des Gastwirte Beter Müller in Ebriugsstauien (Kreis Wetzlars im Anschluß an den Etckennutzholzverkauf der Gemeinde der Bürger- meiiterei Ehringshausen: Eiche: Schnittstolz 5 Ablchnitte — 5/10 Mtr. L, 67/79 Atm. Mitteldchm — 13/38 Fuin.; Schnittbolz, Schwellen und Bauholz 12 Abschnitte --> 9,60 Fstm.: Grubenholz :<5 Stämme ■“ 8L6 Fstm., 2 Rm. Rutzrollen, 1 Rm. Nutzprügel. Riefer: 1 Stamm 0,42 Fstm. Das Holz lagert im fürstlichen Funkernwald in der Nabe von Oberlemp. Nähere Auskunft erteilt Wirt Rau- Oberlemp. ßie/ .36000 „ E" Sllfio ihm ®S; Viele Stämme von 50 cm Durchmesser auswärts bis 79 cm. DaS Holz litt- nunhtn ui Berientmng mit der Lahn — mit Ausnahme desjenigen von Nauborn- ^d l^t^mt m vor,.ebender Rechensol.ie Ainn Aufgebot. Du. Herren Förster yt ßrah folm6- und Nauborn erteilen aut Wunsch Auskunft und zeigen das Holz a» Sk1»walbach (Sretö Wetzlar», den 14. Februar 1913. Der Bürgermeister Huttel. und^- ; 1 Eichen- 3 Eichen ! Eichen < Eichen-«! I Eichen-i! I Eichen-^ I '^Fichten- Suiar M der dc l'^trunq. ^uern, bi dwßhrrzc Flur 1 Nr. 12 — 31 qm Hofreite (Gartenhaus) vor dem Lahntor [ Flur 1 Nr. 13 — 556 qm Grabgart. das. I Flur 2 Nr. 184 = 800 qm Wiese, die Alböhn Flur 2 Nr. 185 — 800 qm Wiese daselbst Flur 2 Nr. 192 --- 149 qm Wiese daselbst Flur 2 Nr. 833 — 550 qm Wiese daselbst Flur 2 Nr. 897 = 1644 qm Acker im roten Loh Flur 3 Nr. 120 = 1219 qm Acker zwischen der Himmerichsgasse und dem Gambachcr Weg Flur 3 Nr. 156 — 887 qm Wiese zwischen der HimmerichSgasse und der kleinen Bach Flur 3 Nr. 243 — 681 qm Acker, das Waschmüllerwegsfeld Flur 3 Nr. 244 = 338 qm Acker daselbst Flur 3 Nr. 379 — 1175 qm Acker daselbst Flur 4 Nr. 139 = 76y qm Acker am roten Berg Flur 4 Nr. 416 = 3H4 qm Diese in der Fischwiese Flur 4 Nr. 418 — 406 qm Wiese das. Flur 4 Nr. 425 = 2019 qm Wiese das. Flur 4 Nr. 425‘/10 — 03/.o qm Hofreite (Bleichhaus) daselbst Flur 4 Nr. 4'^5-/,o — 8S10 qm Hofreite (Bleichhaus) daselbst Flur 4 Nr. 426 134 qm Wiese das. Flur 4 Nr. 425s/10 = 12J/10 qm Hofreite (BleichhanS) daselbst Flur 6 Nr. 212 — 1644 qm Acker im Degenfeld Flur 7 Nr. 175 = 1569 qm Acker zwischen dem EbcrSgönser und dem Lachcnweg Flur 7 Nr. 360 — 781 qm Acker auf dem Schrenzer Flur 7 Nr. 535 = 481 qm Acker, die Hunnenburgsgärten Flur 8 Nr. 128 = 338 qm Acker, das 4—12 Mtr. lang ----- 38,19 Fstm. 30 Buchenstämme, 30—39 Ztm. Durchm., 3 — 12 Mtr. lang --- 21,56 Fstm. Schwellenholz: 108 Buchenstämme, 28—49 Ztm Durchm., 2,7—13,5 Mtr. lang Nutzholz-Verkauf! Das nachverzeichnete, im lautenden Winter bereits gefällte Nutzholz (oll auf bem Wege der Snbmimon verkauft werden. Gebote finb verschlossen mit der Aunchrtst .'-Holzsubniimon" bis spätestens den 25. Februar 1913, vormittags 10 Ubr, bei unterzeichneter Stelle einzuretchen. Erönnuitg der Gebote eriolgt nm 25. Februar, ooniiittaqs 10 Nhr, im Rathaus su Vidj. Die Berkautsbedingungkn, denen sich die Käufer mit Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, hegen bei Groirberzoglicher Bürger meistere» Ltck: zur Emncht onen. Auf das nichien-Dürrtiolz find die Gebo.c besonders eiiioiilcnen. . . - , . Rohere Auskunft erteilen auf Wunsch die unterzeichnete Stelle sowie die Grogherzogliche Oberförsterei. DaS Holz ist mit der Rinde gemesien. Wegen Vorzeigung des Holzes wolle man stch an dte Forstwarte Tenor und Findt in Lich wenden. I Ritttoodi, dc biefl in brr |l «uk Tiftr Lfntifl ©rohen; Tdim. i$ IWt Va .8V 8X5 22,26 SX84'« Fstm.. 8 Rm. (rttber» Vergebung von Bauarbeiten Die Mr-den Neubau ci-eS fcd)ctfl Individuelle Vorbereitung auf alle Klassen höherer Lehranstalten, besond. Ein j ähr.- Abitur len ten- Examen. Gute Erfolge! Wiederholt bestanden Schüler mit bedeutendem Zeitgewinn die Prüfungen. Prospekte, Referenz, (bes. Gießener) d. Direktor Brackemann, Bismarckstr. 6a (25-29 tunt. 25 (25-29 (unt. 25 (20-24 (unt. 20 (30-39 (25—29 (20-24 (unt. 20 Die Bauleitung: Bütaer, Kretsbanmeister. = 2,50 = 3,67 == 1,68 ----- 18,18 = 26,96 PzrDrrv Wiederbeginn detz 4- bis 6>wöchentlichen Unterrichts im Glanzbügeln bei Frau HOFJIAXN. iiinniiiHiniiiiiiiiiiiitiiiiiiiniiniiiiiiiiiiiiiiiinniiinmiiinrnnnnTTnm Malen und Zeichnen nach der Natur Stilleben, Kopf, Halbakt, Akt, Landschaft Auskunft und Anfragen ebendaselbst erbeten, sowie im Kunst-Verein Giessen 851 KyffhausBPTBChniiinin Frankenhausen Ing.-u.Warkm.-Abt Gr.ifaseh.-L* nirderlichen Robbmiarbeiten und Awar: 3oS I Erd und Maurerarbeiten. U. a. Herstellung von rund 560 ( hin Stampfbeton- und 558 cbm Schlackensteinmauerwerk, 315 qm Stanivsbetongewölbe und 560 qm Zwischendecken, sowie Lieferung von 530 Ctr. grauen Labnkalk und 20,4 Mille Schwemmsteine. AS II Kunttstcinlicscrnna. 11. n. rund 35 cbm Kunst steine und t5 qm Fensterbänke. HI Steinmetzarbeiten. 11. a Lieferung von rund 165 qm Sockelverblendung und 30 cbm bearbeitete Werksteine. Wieseck, am 21. Februar 1**13. |Der Bürgermeister. Schomber. gebühr zu entrichten. Gießen, den 22. Februar 1913. Der Vorsitzende des Gesellenprüfungs-Ausschusses. Louis Vogt, Metzgermeister. Eichen-Stamm 1. Eichen-Stämme 2. Eichen Stämme 3. Eichen-Stämme 4. Eichen-Stämme 5. Eichen-Stämme 6. usw. geeignet. 22 Rm. Eichen-Km'ipvelholz, 2,5 Mtr. lang, au Garien- pfostcn brauchbar, 11,8 Rm. Fichien-Knüppelholz, 3 IDitr. lang, zu Svalier geeignet. _ . , 2. Freitag, den 28. Februar ds. Js. folgendes Brennholz: Scheiibolz: 21 Rm. Bucken, 1 Rm. Birke, 42Rur. Eicken, 10 Rm. Kiefern, 4 Rm. Fichten. Knüppelholz: la Rm. Bucken, 110 Rm Eicken, 2 Rm. Ulmen, 1t Rm. Kiefern, 17 Rm. Fichien Reisig: 1500 Wellen Buchen, 35OO Wellen Eicken, 1Ö0 Wellen Kiefern. Stöcke: 3 Nm. Buchen, 27 Rm. Eicken, 2 Rm. Kieiern, 28 Rm. Fichien. Der gröhere Teil deS Eickenstammholzcs lagert im Distrikt Hegwald von Abtrieb herrührend und ist vorzügliches Wagenholz. Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen vormittags 10 Ubr aus der Strahe nach Lollar am Distrikt Dürrloch. Forstverwaltung. Schneider. 31 69 371 MMWH MAINZ ‘esUnsMl! ... Eichen- Buchcn-Knüppcl 44 67 ^.uruse Schneidemühi = 33,10 = 80,77 = OM = 1,05 = 0,42 -- 0,49 = 1,72 116 W4 «2 28 6t«2lnitin8ntüt:A dilatin io tiwMein in Fstm. ii n • Privatunterricht und Nachhilfe in Griechisch, Lateinisch,Deutsch und Geschichte für alle Klass., Englisch und Französisch für Unter- u. Mittelstufe. Priv. Vorher, k. alle Schulklassen u.-Examina, speziell f.Matu- rum u. Ergänzungsprüf. [,6i Hr Rnoep Oberlehreri.P. ur.nuese Goethestr. 3i. g Hfl M*«**'l 1 3 3 5 4 91 794 Fichien 2. Bau- uud Nutzholz GWnssid-Abitiirieiit erteilt jüngeren Schülern Nackbilfc, beiond. in alten Sprachen. Schrift l. Angeb. u. 1216 an d.Giehen. Anzeig. erb.» HolzversteiKerung im Revier Feldheim bei Hungen. Mittwoch, den 26. Februar 1612 werden versteigert: Scheiter, Rm.: 120 Bucken, 4 Eichen. Brügel, Rm.: 125 Buchen, 142 Eicken, 2 Nadeln. Stöcke, Nm.: 46 Buche, 25 Eicke, 52 Nadeln. Reiser, Nm.: 218 Buche, 448 Eicke. Zusammenkunst 10 Ubr varnnttagS beim Pstanzgarten. (Gräfliche Qbcriörstercl Arnsburg. iB"7° lintz- il '^reiiitlwIz-Vcrstrigkrniill. Donnerstag, den 27. Februar, vormittags 11 Ubr beginnend, werden in den Freiherrlich von Sdmtzbar gen. Milckling'schen Overseilbachswaldungen der Obersörsterei Treib a. Vbn. versteigert: Stämme: Eicken 1. Kl. 4 Stück --- 7,66 Fstm., 2. Kl. 9 Stück = 10,49 Fstm., 3. Kl. 29 Stück ---- 27,41 Fstm., 4. Kl. 20 Stück ■= 12,31 Fstm.: Stämme: Bucken 2. Kl. 2 Stück = 2,41 ö-ftm.; Nutzknüppel, Rm.: 12 Eicke, ferner: Sckciter, Rm.: 36 Buche, 51 Eicke: Knüppel, Rm.: 130 Buche, 38Elckc: Reisig, Rm.: 261 Buche, 105 Eiche: Stöcke, Rm.: 28 Bucke, 44 Eiche. Das Stammbolz ist gröhtenteils schönes Schnittholz und wird zuerst versteigert, das Brennvolz etwa von V-l Uhr ab. Zusammenkunft im von Milckling'schen Walde oberhalb des Fagdbnuschenß, etwa '/, Stunde von der Bahnstation Mainzlar entfernt. Weitere Auskunft erteilt Forstwart Brann zu Daubringen. Treis a. Lda, den 21. Februar 1913. Dte Freiherrlich von Schützbar gen. Milchling'sche Beginn aller Slurfe 1. Avril 1913. Prospekte und Auskunft durch die Anstalt, Steinstr. 10. Abteilung I Fachschule, Kleidernähen, Weignäben, Weiststicken, kunstgewerbliche Arbeiten, Kunstwaschen und Bügeln. Anmeldungen und Auskunft Kirckstraftc 20, Alice-Scknle. ______________________ Versteigerung. Beuern, den 20. Februar 1913. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Walthe r.mc » 6. Ulmenstamm 5. Ulmenstämme 6. Kiesernstamm 5a Kiesernst. 5b Fichtenstämme 3. Fickten stamm 4. Fichtenstämmc5a „ 5b SoB TV Lteserung von 21500 kg T- und Disferdinger Träger. SoB V Zimmerarbeiten. U. a. 3700 lsd. m Hölzer zu verzimmern und 85 cbm Tannenholz zu liefern. SW VI Schmiede- u Scklosserarbeiten. U. a. 600 kg Anker, Klammern und Schrauben pp. und 18,50 in schmiedeeisernes Treppengeländer. £08 VII Tachdcckerarbeiten. U. a. W6 qm Schieferdeckung. Soö VIII Klempncrarbeiten. U. a. 133 Ed. m Rinne, 62 lsd. m Absallrohie und 20 qm Kupfereindeckung. SvS IX Lieferung von 2537 Sack Zement. LoS X S»erstellnng von 275,33 qm »öoblsteinkörver- decken sollen im Wege des schriftlichen Submissions- Verfahrens vergeben werden Die Angebote sind verschlossen und mit der Ausschriit »Juacbot aus Tckulbausneubau Weilmünster" versehen brs zu dem am Mittwoch, den 19. März er., vormittags 10 Ubr, ic dem Rackaussaale zu Weilmünster stattfmdenden Er- Slsmmgstermine an das Bürgermeisteramt in Weilmünster, Oberlahnkreis, einzureichen. Die Entwurfs- und Detailzeichnungen und die Allgemeinen Bedingungen, sowie die Allgemeinen Bestimmungen bttr. die Aussübrung bezw. die Vergebung von Leistungen uib Lieferungen bei (Yemeindebauten können auf dem enreon der Bauleitung zu Weilburg, Limburger Straste 20 tu den Vormittagsstunden von 9—12 Uhr ein- gusthen werden, woselbst auch Bietungsformulare — ’fo= tofii der Vorrat reicht — gegen post freie und bare Einsendung von 4 — Mk. sürLos I, 1.50 Mik. für je Los V u. WIL L- Mk. 'für je Los II, III und VIII, 0,75 Mk. für «Los IV und VI und 0,50Mk. für je Los IX u.Xzu haben fl ib. Die Zuscklagsfrist beträgt 4 Wochen. Weilburg, den 19. Februar 1913. -■== Wein - Versteigerung ===== von Hauptmann a. D. und Kommerzienrat H. 2KVEHAKII7S, Weingutsbesiizer in Gau-Algesheim, Ingelheim u. Ockenheim (Nheinhessen) Mittwoch, den 19. März 1913, vorm. 11' , Ubr, in, Saale des ^Englischen Hofeo" zu Bingen a. Rhcm. Zum Ausgebot kommen: 1911er Weißweine 20/1 und 26/2 Stück (naturrein) 1911er Rotweine 46/2 und 4/4 Stück (naturrein), worunter feine Ausleseweine. Probenahme für tue Herren Kommifsionäre an den Fässern in Gau-Algesheim am W. und 27. Februar. Allgemeine Probeiage: Fn d. Kellere, des BerstetgererS gegenüb. d.Stat. Gau-Algesbeim am >2., 13., 14., lömi7.Marz. An Bmgen im Gerstetgermigolokale am 19. Marz von morgens 9 Uhr ab. lnz«/a ntwerpei sschanstii Mm* •Hl8tll.fi Liefer,*, MW HWü! Wollen sie M unr iützeÄoielnnen lau' io geben sie in Den itabnboiiirflfse 48 »ircheltvlatz U Aerniprechrr 98t Billige prei|e 106l25”H®^ MI-PB io Qitroned 10®. 40-S0 5» SBSMS R.Mas i Holzverfteigernng. in den Waldungen der Gemeinde Wiefcck. ES werden versteigert in den Distrikten Dürrloch, Klause und Hegivald nackverzeicknete Holzsortimente. 1. Mittwoch, den 26. Februar d. I. folgendes Nutzholz: Eichenstämme 4. Kl. <30—39Ztm. Durchm.) —19,67 Fm. BrauerSchwle IVorms^Rh. r Gegr! 1872 von 0'Schneider.] Beginn des Sommer-Semesters am 9. April 1913 ProgrSd. Blhricb Breuer-Akademie. Stadt, eubv. unter Staatsaufsicht stehende Höhere Handelsschule Landau -------------(Pfalz).------------- I. WelsrealsMe ™;r II. Halhjähr. Mita Schul-und Ponslonatsriume In Imposanten Neubauten. Gewissen!). Beaufuiohtig.; anerk. gute Verpflegung. Aueführi. Prospekte versendet Direktor A. Haar. Neuaufnahme 14. April 1913. Masthih,1" 21 „ Eichen- Ümversitäts -Reit- Institut. Zur geil. Kenntnis, dast ich am 15. März den Betrieb deS Universitäts-Reilinstittits etnstelle. Reltkarien können noch bis dahin abgeritten werden. Ebenso erteile ich noch täglich bis 15. März Reuunterricht. Dienstag, den 18. März, 10 Uhr versteigere ick gegen Barzahlung: 6 Pferde, 1 deutsche Dogge, 1 fast neuen Landauer, 1 Jagdwagen, 1 Gig, 1 zcheisp. Schlitten, 2 zweisp. Kastentvagen, 1 Handkarren, 1 zweisp. stlbervl. Rummeigeschnr, 1 zweisp. silbervl. Brust- blattgeschirr, 2 einsv. silberpl. Kummeigeschirre, 1 zweisp. Arbeitsgeschirr, Sattel und Zaumzeuge, 1 fast neue Häckselmaschine, 1 Waage mit Gewichten, Pferdedecken, Stallutensilien, Möbel usw. (1123 ftN. (5r iitzburu, Universität-.'-Ncitlehrcr. runfl', 'j$SÄ Holzverkanf. Fürstlich Solnisischc Lberförsterei Hohensolms. Donnerstag, den 27. Februar, Distrikt Psaffenmark. A. Runboiz. Fickte: Stammholz 254 St. mit 45,27 Fstm., Derbstangenholz (I./Hl. Kl.) 601 St. mit 31,47Fstm, __ Reisstangenbolz (IV./VI. Kl.' 46S St. mit 6,81 Fstm. N. Brennholz. Bucke: 75 Rm. Prügel, 63,00 Obt. Wellen (meist Stammwellen). Nadclbol»: 2 Rm. Prügel. Bnsaminenknnft 10 Uhr vormlltags bei Brennholz Nr. 2, Abtlg. 6b (Bier Eichen)._________________________Bft/, Holzversteigernng Mi dem Freihcrrl. von Rabenan'schen Revier Grotzen-Bufeck. Mittwoch, den 26. Februar 1913 um 10 Ubr vor I »ttagd in der Wirrscka'l zur (Germania in Beuern. 1. Aus Distrikt Mönckcwald und Zlornberg (Wc- I nrarfung Grosten-Buseck': Stämme: 48 Eiche von 14 bis 36 cm Dchm. (Bau- und Wagnerholz) — 7,85 Fstm., . 5 ittchte Va KI. (dürr) = 2,43 Fstm., 7 desgl. Vb SU -- |ta) Fstm.: Scheiter: 2 Rm. Buche: Knüppel, Rm:4 Bucke, Ii-Eiche, 10 Fichte: Reifer Wellen: 7" Buche, 590 Eiche, KM Sri* ÄBtllJ* DHichlbaufen. _ „ . , 4. Aus Distrikt -Hobewald (Gemarkung Relskrrchen) catb Zufammenkunst um 3 Uhr nachmittags an Ort und o teile: Stämme: 1 Fickte Va SU. = 0,53 Fstm., 27 deSgl. 1) Kl. — 5,21 Fstm.: TcrbstangcnF-ichten = 2/,55 Mm., Reisstangen: 662 A-icüte = 10^55 Fstm.: Knüppel, flm.: 4 Eicke, 6 Fichte: Reiscr-WeUcn: 690 Buche, 700 6i6e, 1010 Fichte, 50 Aspe. Freiherr!. Obersörsterei Rabenau zu Londorf. _________SriU___________ Holzversteigernng rm Bcuerner Gemerudcwald. Douverstag, den 27. und Freitag, den 2«. d. Mts., jedesmal von vormittags 9 Uhr tM, kommt in verschiedenen Distrikten folgendes 'H«olz zur Versteigerung: 1. Brennholz. ... Fichten-Derbstangen Die Zusammenkunft ist am ersten Tage bitt Kreisstraße Beuern-Eüertshansen, am zweiten Q»ge auf der Kreisstraße Bcncrn-Gcilshausen; a ich kommt das Brennholz am ersten Tage zur Die diesjährige gesetzliche Gesellenprüfung sindet im Monat April d. I. statt. Anmeldungen hierzu sind bis zum 15. März d. JH. unter Benutzung des vorgeschlagenen Formulars an den Unterzeichneten zu richten. Die Prüfungsgebühr beträgt Mk. 5.— und sind die fünf Mark mit der Änmeldung zu entrichten. | Wir machen besonders darauf aufmerksam, daß die Ablegung der Gesetlenprüfung^ zwingende Vorbedingung für Zulassung der Meisterprüfung ist. Lich, den 14. Februar 1913. Für den Prüfungs-Ausschuß: Scherf f, Vorsitzender. Eichen- „ Buchen Reiser Eichen- „ Bucken-Stock ■jT—jj--k-Zmilg für den Kreis Gießen findet im April d. I. statt. Die Anmeldung hat bis spätestens am 10. März d. Js. bei dem Unterzeichneten zu erfolgen. Es sind 3 Mk. Prüfungsgebühr zu entrichten. Gießen, den 14. Februar 1913. Der Vorsitzende des Gesellenprüfungs-Ausschusses. __________________I o h. H e ß.__________ p‘%. Die Aelleu-Prüfung der Neislher-Jmiig findet im AprU Is. statt. Die Anmeldung hat bis spätestens 15. März ds. IS. bei dem Unterzeichneten zu erfolgen. ES sind 3 Mk. Prüfungs- A!lce-§ch!üserern Sichen Unter dem Protektorat "Ihrer König!. Hoheit der Groh- herzomn von Hessen und bei Rhein. Seminar für -vausbattunaolebrerinnen mit 1-jähr. Kursus und naatlidjem Examen. . Seminar für HandarbeiLolcbrertnneu mit 1-jahrtgem Kursus und staatlichem Examen. HanSbaltunaoicknle mit '/--jährigem Shtrfud. vVs Hermes Lehr - Institut Bahnhofstrasse 39 (ab 1. April West-Anlage31), Handelsschule mit lehrplan- mäßig angeschlossenen Geschäfts-Kontoren eine» eigenen, im Handelsregister eingetragenen Handels- (■cNchäft., zwecks methodisch. Ineinandergreifens v. Handeisschnl-Theorie und wirklicher Handels- GeschHfts-Praxis Gründ!. Ansbildnng in Buchführung, Stenographie, Maschinen- Mchrcib.. kaufm. Rechnen, Schönschreib, etc. Tages- u. Abendkurse für Damen und Herren jeden Altera. Anmeldungen tägl. Persönliche Rücksprache ______das Richtigste. |eWT Frivat- Tanzunterricht erteilt zu jeder Tageszeit Th.Bälllke,Tanzlehrer, Wolfttraste S. (010269 Privat- Tanz-Unterricht erteilt zu jeder Tageszeit KarlSchmidt,Tanzlehrer Wetzsteingasse 31. (187 ^■Grusp Groß. 3leol- Vd LMlnoirtschoWvlc Gross-L'siiwtadL Die LandwirtschastSfcknlc (Realschule mit einer Fremdenspracke: Französisch' neiunbrt eine höhere allgemeine und tandwirtfchaiilicke Fachblldunq. Berechnaunaen dieselben wie die einer deutschen ReaUckule. Llnfang des Schuljahres 31. März 1013 Anmeldungen und Anträgen erbeten an 08?^ Oie Direktion. Höhere Privatschule Darmstadt (Grüner Wea 19 Fnb. n. Leiter: H. Rupp Fernsvr. 1512 Die unter staatl. Auistckl stehende 'Anstalt bereitet m wrm. Unterr nur: Eini. , Prima-, Fähnrich- n. Reifcprnknna, sowie zum Eintritt in eine höh. staatlicke Anstalt vor; besthränkte Sckülerzahl, ansaesuchte Lehrkräfte, daher nn^ übertroffene E-rsolae. Mit der Anstalt tit ein k lern es tamilienpensionat verbunden. — Nähere Lluokunne, Vru- ^°unaseraebnisse durch den Vorsteher H. Rupp. ID.»/, Giewtur paedagogiim Wegen der Neueinrichtung der Schule Bleichstrasse 6 werden Anmeldungen für das am 3. April beginnende Schuljahr schon jetzt erbeten. ä>8ff»ekt®s’ Bracksmann BiHmarck#trassc 6a, C*°/i jfflJJ ^Fichte: Stöcke, Rm.: 5 Eicke, 27 Fichte. 2. Aus Distrikt Bnchwald n. Ttrutbwald (Gemar- twnft Beuern): Stämme, Eicke: 3 St. u. 20—29 cm Dd)in. = 9,97 Fstm., 64 St. von 12—19 cm Dckm. — 9.04 Fstm. mtetit Waqnerholz), 1 Fickte Va Kl. •*= 0,54 Fstm., 9 Fichte V») Kl. — 2.17 Fstm. (dürr): Derbstanaen: 29 Eiche - Fstm., 328 Fickte 7,93 Fstm.: Reie-stangen, Fickte: lö St. — 4,46 Fstm.: Sckeiter, Rm.: 12 Buche, Knüppel, Sm.: 111 Bucke, 26 Eicke. 2 Fickte: Reifer, Rm.: 193 Buche: Ilöcke, Rm.: 11 Bucke. 12 Eicke, 8 Fichte. . 3. Aus Distrikt Rieder Seiiback (toemartfl. Trets a. b. Lda.) Stämme: 1 Fichte Va Kl. - 0,45 Fstm. (dürr), ' besgl. — 1.55 Fstm.: Derbstanacn: 101 Fichten = 6,2-, firn.; ReiSstanaeu 14(1) Sichten = 4,46 öftiti.; Siuüvvel, rn.: 4 Eicke, 2 Llspe: Rcticr, Nm.: 94 Etche, 20 Ftchte ster-Beg. am I. April 1913. . kosten!, d. d. Direktion. Berechtig.w.Pr.Baugrver | Vorteilhaftes Angebot \ Großer Ganta-W Carl Stückrath Möbelfabrik H Asterweg 47 (Haltestelle der Elektr., grüne Linie „Asterweg“) Telephon 172 Seltersweg—P, ockstra ße Gegründet 1883 B ”/, Gebrüder Bäckel Zementrohre Kunststeine i Seltersweg 81V Fernruf Nr. 2064 ich Vorzugspreise. (01015. x^eVner A- Atzbach, Bildhauerei. 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