yr. 120 Zweites Blatt 163. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. 'hüben etc. Sonderleben führen, und daß dadurch das für I gegen dos lsennanenru zu sein. Daher müssen die Verabschiedung der nötige Verständnis gckrübt wird. Das besuchen. Wir alle zufrieden sein. Wir an» die be- der finit Xr.186 t. a"l. für^ die Bedürfnisse der andren Provinz beste Mittel ist, die andere Provinz zu können mit unserem diesmaligen Ausflug Frankreich erwachende Chauvinismus hat den Revanchegedanken wieder in den Vordergrund treten lassen. Dieser und die immer häufiger zum Ausdruck kommende Stiinmüng der Panslawisten gegen das (Germanentum zwingen uns, jeder (Gefahr gewachsen ......t wir rufen: Deutschland sei wach! (Gegen . , „ ■ Wehrvorlage muß natürlich jede andere ün! Hotel Kaiserhof Familienfrühstückstafel statt, an der , * außer dem Prinzen und der Prinzessin sowie den Prinzen- löhnen Waldemar und Sigismund der Gr oßherzog und 'die Großherzogin von Hessen, Prinz Friedrich Ärl von Hessen, und der Erbprinz und die Erbprinzessin v»n Meiningen teilnahmen Die Kaiserin erschien kurz, brr 11 Uhr. Es folgten im Laufe des vormittags die Groß- Herzogin Luise von Baden, der Herzogregent von Braun- schweig nebst Gemahlin, der Fürst von Hohenzollern, die Prinzessin August Wilhelm von Preußen, der herz-og von ^Cumberland nebst Gemahlin, die Prinzessiit Olga von Cum A 'icrland, Prinz, Max von Baden nebst Gemahlin, der Groß- ' Herzog von Mecklenburg Schwerin, der Fürst zu Solms. Dir 12 Uhr erschien die' Kronprinzessin, sie traf jedoch das ^rinzenpaar nicht mehr an, das bereits nach Charlotten» <^rg zur Kirche gefahren war, wo es vor 25 Jahren Mraut worden war. Die Kronprinzessin gab eineu präch- ^zen Blumenstrauß ab. C.r".. ll-hcn Herrschaften mit ihren Gästen zu n mit Zucker eingekocht L75Ä| Zur Silbernen yochzeit des Prinzen Heinrich. Berlin, 24. Mai. Anläßlich der silbernen Hochzeit Prinzen und der Prinzessin Heinrich fand heute morgen Dent-chss ISeidp. Eine argentinische Sondergesandtschaft in Berlin. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Am 25. Mai trifft dre^ argentinische Sondergesandtschaft, an deren Spitze der außerordentliche Botschafter Carlos Salas steht, in Berlin ein. Sie hat den Auftrag, dem Kaiser den Dank Argentiniens für Deutschlands Teilnahme an der Jahrhundertfeier der argentinischen Unabhängigkeit im Jahre 1910 auszudrücken. Der deutschen Sondergesandtschaft unter Führung des Generalfeldmarschalls Frei- Herrn v. d. Goltz ist damals in Argentinien von der Regierung und dem Volk ein glänzender Empfang bereitet worden. Diese Gastfreundschaft werden die Abgesandten Argentiniens auf deutschem Boden wiederfinden. Die wirtscl-aftlichen Beziehungen beider Länder entwickelten sich günstig. Der Aufschwung Argentiniens, dem seine reichen natürlichen Hilfsquellen einen wichtigen Anteil an der Weltwirtschaft sichern, wird bei uns mit Verständnis für die Tüchtigkeit der argentinischen Nation begrüßt. Wir wünschen Salas und seinen Begleitern einen angenehmen, für die Freundschaft zwischen Deutschland und Argentinien fruchtbringenden Verlauf ihres Besuches. Genosse Borchardt keines Mandats mehr wü r di g. Der bekannte Abg. Borchardt erfreut sich nicht mehr des früheren großen Beifalls seitens des „Vorwärts" und seiner Parteigenossen. Er stand vor einigen Tagen als Angeklagter vor einer Parteiversammlung, weil er einige angesehene Parteimitglieder durch unbegründete ehrenrührige Anschuldigungen beleidigt hatte. Die Versammlung erteilte ihm zwar ein Mißtrauensvotum, lehnte aber den Antrag ab, ihn für unwürdig zur Bekleidung eines Landtagsmandats zu erklären. Der „Vorwärts" fuhr darauf sein stärkstes Geschütz auf, und zwar mit dem Erfolg, daß jetzt Genosse Paul Hoffmann im 5. Berliner Wahlkreis den Platz Borchardts einnehmen soll. Die Eichener Zmmlienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Krcisblatt für den Kreis Eichen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Besseren belehrt worden sein. Sie ist durch den Willen ihrer Bewohner glanzvoll aufgestiegen. Ich spreche dem Herr": Geheimrat Usinger meine Anerkennung dafür aus, dab er berufen ist, an der Spitze dieser Provinz zu stehen. Allen, die nns die Schönheit dieser Provinz übermittelt haben, spreche ich meinen herzlichsten Dank aus. Der Ausflug gilt aber nicht allein den Bemühungen, Kenntnis des Landes zu gewinnen, er dient auch dazu, sich persönlich einander zu nähern. Ich freue, mich, daß wir so viele Herren der 1. Kammer hier sehen. Unsere ganze Kraft gehört unserem • lieben Vaterlande. Blicken wir nun auf zu dem, der an der Spitze dieses schönen Landes steht, dem seine ganze Liebe ck) gehört. Unser geliebter Landesherr er lebe hoch, hoch, hoch! Staatsminister v. Ewald brachte das Hoch auf die Stände aus und forderte in kurzen, humorvollen Worten auf, sich „über Kreuz" zuzutrinken. Der Fürst zu S o l m s - H o h en sol in s-L i ch trank auf das Wohl der Reaierung. Sein Tank galt auch der Zweiten Kammer für die Einladung der Mitglieder der Ersten Kammer. Dann schlug Präsident Köhler vor, dem Prinzen- öa a r Heinrich von Preußen zur silbernen .Hochzeit ein Telegramm ’it senden. An das Kaiserpaar wurde gleichfalls ein Glückwunsch-Telegramm zur Hochzeit der Prinzessin aogesandt. Au den Großherzog wurde ein Telegramm gesandt, das erneut die Versicherung unwandelbarer Treue gab. Nach dem Mahle fanden sich die Teilnehmer in den schönen Anlagen des Bades Salzhaufett zirm Kaffee zusammen. Um 5,45 Uhr wurde hie Fahrt nach Friedberg angetreten. Der offizielle Teil des Ausfluges hat damit sein Ende erreicht. Der ganze Ausflug verlief in harmonischster Weise, und die Erinnerung an ihn wird den Teilnehmern noch lange im Gedächtnis bleiben. B. St. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion:b c rj) e f f en i ft in glänzende mAuf stieg begriff fen. Diejenigen, bie Oberhessen für eine rückständige Provinz gehalten haben, werden eines Bezutttierschau Lich. w c t . n. Lich, 23. Mai. Auf dein hiesigen Viehmarktplatz veranstaltete der Land- wtrtschaftskammer-Äusschuß für Oberhessen heute die letzte der drei B e z i r k s t i e r s ch a u e n. Tie war die tnterepanteste von den dreien: die Schau hatte deshalb auch ein östlicheres Gepräge als die beiden vorausgegangenen. In der Nahe des Platzes war ein Wirtschaftszelt errichtet und war den Beiuchern hier genügend Gelegenheit geboten, sich zu stärken. Während des Mittagesfens und den Nachmittag spielte die Licker Stadtkapelle. Der Verlauf der Schau war dank der Unterstützung der Stadt Lich, der landw. Winterschule und einer Anzahl Lieber Landwirte sehr schön: die Arbeiten konnten alle gut erledigt meröen. Auch war es gut, daß der Himmel ein Einsehen hatte und sein Naß nicht so stark und nicht andauernd strömen lieft? Die Simmentaler waren mit ntnb 100 Tieren ver- Mmag, 26. Mai M3 Rotationsdruck unb Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Tas Prämiierungsergebnis ist: 1. Simmentaler. Klasse 1, Bullen, sprungfähig b i s zu 2 I a h r alt: Gg.. Arnold II.-Leihgestern und Krd. I. Diehl-Ober-Hörgern je einen zweiten Preis: Hernt. Jhring Lich, Th. Stcin Grünberg und Gg. Langsdorf III. Leihgestern je einen dritten Preis. K l. 2, Bullen, 2—1 Jahre alt: Gemeinde Leihgestern ersten Preis; Gemeinde Hattenrod zweiten Preis: Gemeinde Ober-Hörgern dritten Preis und die Stadt Lich ,außer Konkurrenz, zwei Än- erfennungen. Klasse 3, Kalbinnen: W. Mles-Ober-Hör- gem ersten Preis: Krd. I. Düringer-Ober-Hörgern und Heinr Münster-.Hattenrod je einen zweiten Preis: Ludw. Schmidt-Langsdorf, Kasp. Jung-Leihgestern und Th. Stein-Grünberg je einen dritten Preis. Anerkennungen erhielten noch: Will) Maltlstins- Olter - Hörgern, ül'arl Zimmer-Lich (2), Heinrich Münster-Hat tenrod, Hetnr. .Klernkttrt III.-Langsdorf, Gg. Ariwld II -Leihgestern und Jobs. Heß XXI.-Leihgestern. K l a s s e 4, j ü u g e r e K übe W.: Müller-Ober-Hörgern erster Preis: Gilbert Müller, Jak.' Müller II und Hetnr. Lotz-Ober-Hörgern je einen zweiten Preis: Johs. Heß XX-Leihgestern, Karl Zimmer-Lich, Will) Haller - Ober-Horgern, Hetnr. Krd. Görlach-Oder Hürgern. Gg Will V- Lethgestern unb Gilbert Müller-Ober Hörgern je einen dritten Preis. Außerdem erhielten je eine Anerkennung: Th. Stein Grünem' -g (2), Heinr. Klein kurt III.-Langsdorf, With. Stenl !.=> Bettenhausen, PH. Müller-OberHörgern, Hernt. Ihring-Lich, (2), Gg. Langsdorf V.-Leihgestern und Karl Zimmer-Lich >k l a s i e 5, ältere Kühe: Th. Stein-Grünberg, Ehrenpreis des ibreis- rinderzuchtvereins für Simmentaler, für die beste Milchkick), Hch. oitzen, Sticke- Ews'itp / lohlsäumen \ treten; das vorgeführte Material fand allgemeine Anerkennung. Am ausgeglichensten waren die Tiere aus Ober-Hörgern: dies kant besonders in der großen Sammlung zum Llusdruck. Lich und Umgebung hatte auch sehr schönes Material: es war aber noch etwas zu leicht. Leihgestern hätte noch mehr Gewicht auf einen gleichmäßigeren Nährzustand der Tiere legen nrüffen, der bei den zur Schau gestellten zum Teil M mastig, zum Teil zu dürftig war. Eine schöne ausgeglichene Herde zeigte (Grünberg, bei der hervorzuheben ist, baß diese Tiere regelrechten Weidegang haben. An denselben konnte man sehen, was man durch Weidegang erreichen kann und was der Weidegang in der Viehzucht zur Erzielung von Höchstleistung für eine J>erüorragenbe Rolle spielt. Die Schwei ne wurden von den Lxhiveinezuchtvereinen Lang- Göns und Ober-Hörgern—Muschenheim ausgestellt: beide Vereine hatten ihre vollwertigsten Tiere zur Schau gebracht. Tie Lang-Gönser hatten vorzügliche Eber und Sauen, ebenso auch Ober-Hörgern—Muschenheim: dies wurde vom Preisgericht sehr anerkannt. Das Material der beiden Vereine wurde auch als gleichtvertig betrachtet. Bei der Prämiierung der großen Sammlung kam aber Lang-Göns an die erste Stelle,' weil jämtlitic Trere selbst gezüchtet und die Herde ausgeglichener war als die Ober-Hörgerner. Letztere hatten, wie schon gesagt, auch vorzügliches Material, aber die Ausgeglichenheit fehlte und dann sind die Tiere nicht so bnrchgezüchtet wie bei. Lang Göns getvesen. Die Ziegen sind lyier etwas besser dabei weggekömmen, als tn (Grünberg und Gießen. Das aufgetriebene Material ist zweifellos hochwertiger gewesen als auf den vorgenannten Schauen, wentt auch die Leistungen an das gesteckte Ziel noch nicht voll- vollstänbig lyrranfamen. Durch Auswahl der besten Tiere, bessere Aufzucht unb durch gute Pflege muß noch viel verbessert werden. In der Gruppe Schafe war sehr gutes Material vorhrnden. Sehr zu bedauern ist es, daß so wenig .Prämiierungsmittel zur Verfügung ftanben. Seit Bestehen der Landwirtsehaftslämmer war es heute das erstemal, daß sich die Schafzüchter in dem Maße an einer öffentlichen Schau beteiligt haben. Ter Anfang war gut. Möge dies ein Ansporn sein für die Zukunft. .Hoffentlich liegt die Zeit auch nicht mehr allzufern, wo mehr Mittel ' die Hebung der Schafzuckst zur Verfügung stehen. Der Aussteller ist auch zu gedenken. Es ist sehr erkennenswert, daß so viele Züchter aus Nah und Fern Mühe und Arbeit nicht gescheut haben, die Ausstellung zu schicken und sich einer öffentlichen Kritik auszusetzen. Wenn eine oder andere auch nicht so ganz befriedigt nach Hans gefahren ist, so braucht er deshalb nicht den Mitt zn verlieren. Frisch ans Werk, an die Arbeit, und das zn erreichen juckten, was die höchsten Preisträger schon erreicht haben! Tas Beste zu belohnen, die Landwirte zu belehren und tierzüchterisch zu erziehen, das sind die gesteckten Ziele bei Veranstaltung solcher Sckstiuen. wf^c5urt(l surutftreten, wir hoffen aber, daß die berechtigten Wunsche der Martne in Zukunft nicht unberücksichtigt bleiben. .Sen Vorschlag Churchills auf Einführung eines Flotten- f e i e r i a h r e s begrüßen wir als eine Besserung des Verhältnisses o1/ v ' chknn wir ihm auch nicht beizutreten vermögen. Vuch muffen wir bitten, daß man nicht jenseits des Kanals jeden ^tapellauf unferer Flotte mit eifersüchtigen Augetr verfolgt. Der Jtebner erörtert die unzulängliche maritime Vertretung Deutsch- cUauf *)clr Auslandsstationen und verlangt, daß int Rahmen beö iflottengesetzes in den Jahren 1914 und 1915 je ein weiterer Panzerkreuzer unter Aufrechterhaltung des Dreischiffbaues an- geforbert werde. (Lebh. Beifall.) Es wurde dann zunächst ein Antrag der Landesverbände Hamburg, Lübeck und Bremen einstimmig angenommen, der verlangt, daß zur Vertretung deutscher Interessen je ein Kreuzer nn der Ost-- und Westküste von Amerika stationiert werde. Nach dem Geschäftsbericht, den Köntreadmiral Weber er- itattete, umfaßt der Verein gegenwärtig 3786 Ortsgruppen mit über a3L 000 Mitgliedern. Die Zahl der körperschaftlichen Mitglieder reicht art eine Million heran. Weiter nahm die Ver- fammlung den Kassenbericht entgegen und die Berichte über die verfchiedenen Fonds des Vereins. Ein Antrag des Präsidiums, tm xsabye 1914 1000 Mitglieder des Allgemeinen Deutschen -o o l ks f ch u 1 l ehr e r t a g e s, in Kiel zu einer Fahrt nach ^onberburg und Mürwik auf Kosten des Vereins einzuladen, fand Betfall. Die Verhandlungen über die evtl. Angliede - r un g Der unter der Aegide des Feldmarschalls Frhrn. v. d. Goltz tns Leben gerufenen Jugendbewegung an den Deutschen Flottenveretn sollen toeitergefüfyrt werden. Zum Ort der nächsten Tagung wurde unter großem Beifall der Versammlung Breslau gewählt. Darauf schloß der Vorsitzende die Hauptversammlung. Nachmittags gab der Senat den Vertretern ein Festessen im Rat- ya.uK- Morgen gehen sie an Bord der „Bremen" in See, um bet Helgoland bett Manövern der Hochseeflotte beizuwohnen. Hauptversammlung öes Deutschen Mteu-vereinz. ~ Bremen, 25. Mai. Unter Beteiligung von etwa 300 Vertretern seiner Haupt- und Zweigvereine trat heute im Festsaale des Künstlervereins der Deutsche Flottenverein zu seiner diesjährigen Hauptversammlung zusammen. Der Präsident, Großadmiral v. Köster, begrüßte die Erschienenen, unter Denen sich die Fürsten Ernst zu Hohenlohe- Langenburg und Friedrich Karl v. Castell-Castell befanden, gedachte des Jubiläums der Freiheitskriege und brachte ein Hoch auf die Bundesfürsten und die Freien Städte aus. Hierauf verbreitete sich Großadmiral v. Köster über die allgemeine Lage, indem er ausführte: Wir leben in einer schweren Zeit. Kriegerische Sttmmung herrscht überall, und beruhigt mag nur der in die Zukunft schauen, der stark gerüstet ist und sein Recht verteidigen kann. Immer mehr wächst das Gefühl, daß die brei Grenzen unseres Vaterlandes einer stärkeren Wehr bedürfen, denn die Zahl itnfcrer wahren Freunde ist gering. Ob wir uns der Segnungen des Friedens noch lange erfreuen werden, wissen wir nicht, wohl aber, daß wir als ein mannhaftes, kriegerisches Volk mit kriegerischem Geiste den Kantpf, wenn er uns aufgezwungen ioerben öllte, bis zum äußersten zu führen haben werben, unb baß wir fi-egen müssen. Wir müssen auf der Hut sein, denn der in AuslanD. Die russischen Finanzen. In der russischen Duma wies am Samstag Ministerpräsident Ko ko wzaw darauf bin, daß in den letzten vier Jahren sämtliche Staatsbedürfnisse lediglich durch Staatseinnahmen gedeckt worden seien, was genüge, um die pessimistischen Schlußfolgerungen über die Ftnanzlage Rußlands fallen zu lassen. Im letzten Jahrfünft seien die S t aa ts b e d ü r f n is s e um 5 7 7 Millionen gediegen. Die Mehrausgaben in diesem Jahre seien größtenteils einmaligen Charakters, so 80 Millionen erster Kredit für das kleine Schiffsbauprogramm. Die Einnahmen des ^Ordinariums seien im letzten Jahrfiinst um 805 Mill, gestiegen. Der Minister hob hervor, das vierte desizitlvse Budget habe es ermöglicht, daß das Reich sich so rasch von dem alten Ungemach erholt habe. In den letzten fünf Jahren hätten die Einnahmen des Staates die Voranschläge um 751 Millionen überstiegen, was mit den Anleiheresten der Jahre 1908 und 1909 die Deckung außerordentlicher Ausgaben im Betrage von 155 Millionen4 sowie die Bildung eines freien Barbestandes von 400 Millionen ermöglicht habe. Der Goldvorrat Rußlands betrage 2 Milliarden. Im letzten 5^erbst hätten angesichts der politischen Lage viele Millionen für die Militärverwaltung ausgegeben werden müssen. Bestrafung: eines amerikanischen Senators. Aus New York wird gemeldet: Der Senator Stil- Well ist schuldig befunden worden, Geld angenommen zu haben mit dem Versprechen, die Annahme des Börsen- resormgesetzes durch die Legislatrtr des Staates New York zu fördern. Tie Höchststrafe für dieses Verbrechen ist zehn Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 5000 Dollars. Im Befinden des Kaisers von Japan, her bekanntlich an Lungenentzündung erkrankt war, ihr aber nicht, wie gerüchtweise gemeldet worden war, erlegen ist, ist eine allgemeine Besserung eingetreten. .ifrb. 'ärtoCn^L'i)rr.-oö rg mi ring Lich je einen dritten Preis Au herbem erhielten je eine Anerkennung. Mnr( Ehr Akbohn Lich, Gg. Will V. Leihgestern, Wilh. Köhler III. Petteiihanfen, Gg. Arnold II., Kasp Gg. Jung und Johs. Hest XXI Leihgestern. Klasse 7, Kleinere So in nt lang e n : Dl). 3irin Grün berg ersten Preis, Karl Zirn 'm er Lich und PH. Müller-Ober Hörgern je einen dritten Preis. Klasse 8, Große Sammlungen: Bezirk Ober Hörgern ersten Preis, Bezirk Lich zwriien Preis und -Zezirk Leihgestern dritten Preis. 2. ^5 ch wein e. Klasse 1, Eber über 12 Monate alt Echweiuezuchtoereiu Lang Wöns 1. Preis, Schmcinczuchl beteilt Ober Hörgern 2. Preis und Markgenossenschaft Bellersheim 3. Preis. Klasse 2, Eber unter 12 Monate all: Schweiuezuchtverein Laug Göus 2. Preis. Klasse 3, altere Sauen: Lu dm. Konr. Luh Lang Göns, Ehrenpreis des Schweine- zuchtvereins Lang Göns, Heinr. Müller III.-Muschenheim und Konr. Jak. Diehl-Ober Hörgern je einen 1. Preis: Will). Loh- Ober Hörgern und Jobs. Will). Weber-Lang-Göns je einen 2. Preis: Konr. Jak. Düringer Ober-Hörgern, Will). Matthäus- Ober Hörgern, Lu dm. Kam. Luh Lang Göns und Heinr. Loh I. Ober Hörgern je einen *». Preis. Anerkennungen erhielten: Heinr. Eiser-Muschenbeim, Konr. Jak. Diehl Ober Hörgern, Konr. Wilh. Rornps 1'2), Ludm Konr Luh-, Anton Müller, und Anton Konr. Stoll Lang Göns, Wilh. Müller V. in Ober-Hörgern. Klasse 4, jüngere Sauen: Konr. Jak. Düringer-Ober- Hörgern, Jobs. Konr. Weil Lang Göns 2. Preis, gestiftet bnm Schweiueznchtverein Ober Hörgern: Herm. Düriuger--Ober -Hör gern 2. Preis: Wilhelm Weil -Lang-GönS 3. Preis und Will) Düringer II. Oder Hörgern 2 .Anerkennungen. K l a s s e 5, k l e i n e Sam m l u n g en: Ludm. Konr. Lub Laug Göns 1. Preis und Konr. Zok. Düringer-Ober Hörgern einen 2. Preis. Klasse 6, grosteSam m I n n gen: Schu-eiitezuchtverciu Lang-GönS 1. Pr. und Schmeinezuchtverein Ober Hörgern 2. Preis. 3. Ziegen. Klasse .3, ältere Bücke: Gemeinde Hattenrod I. Preis; Gemeinde Leibgestern 2. Preis: Gemeinde Langsdorf 3. Preis und Gemeinde Obbornhofen Anerkennung. K lasse 2, jünger e Bö cke: Jean Weber-Utphe 3. Preis und Gemeinde Bellersheim Anerkennung. Klasse 3, ältere Ziegen: Fr. Staus Utphe Ehrenpreis beß Kreisziegenrucht Herein 5: W. Müller II.-Ober Hörgern 1. Preis: Heinrich Münster- Hattenrod, Zohs. Lehr-Iuheideu, Konr. Jak. Diehl-Ober-Hör gern, Wilh. Artus-Lang Göns, Albert Schmidt Lang Göns und Karl Münster Hattenrod je einen 2. Preis: Jean Weber-Utphe, Otto Weber Utphe, Jobs. Stamm Bellersheim, Ga. Will V -Leihgestern, Konr. Werlmami Bellersheim und Anton Herbei II. Lang Göns einen .3. Preis: austerdem erhielten je eine Anerkennung: Heinr. Münster-Hattenrod, Konr. Eisenseller Hattenrod, Heinr Schmidt VIII. Langsdorf, Rud. Hahn Obbornbofen, Karl Kammer- Obbornhofen, ftr. Lei du er Zn Heiden, Ioh. Fr. Steeg Inheiden, Gg. Kopf I. Bellersheim, Gust Bopp Bellersheim, PH. Schloarz I - Utphe, Älgst. Bopp Bellersheim, Gg. Will V. -Leihgestern, Will) Halm , Jobs. Held II , Karl Kraft Leihgestern, Konr. Werlmann Bellersheim, Will). Anton Müller I. und ftr. Konr. Arb Lang- Göns. Klasse 4, jünger e Ziegen: Fr. Wenzel-Langsdorf 1. Preis: Ludm. Konr. Luh Laug Göns 2. Preis; Herrn. Lehrmund-Langsdorf und Herm. Schmidt III. -Hungen je einen 3. Preis: Heinr. Müustm Hattrmrod, Adam Nies Langsdorf und Wilh. Weil-Laugsdors je eine Anerkennung. Klasse 5, Zeitzicgen: Heinr. Münster Hattenrod 3. Preis: Will). Merz Lang-Göns und Heinr. Albach II. Hattenrod je eine Anerkennung. 4. Schafe. Klasse 1, I ährlings b ö rk e: Otto Klaus" Dillingen 1. Preis: Fr. Eberl). Becker-Alten Buseck 2. Preis. Klasse 2, ä (ter e B öcke: Wilh. Hahn II Annerod 2. Preis; Cchäfereigrckellschaft Laug -Göns 3. Preis. K lasse 3, Jähr lingSschafe: Ph. Hammel VIII. Annerod, Ehren Meis, gestiftet vom Landlagsabgeordueteu Fenchel Ober Hörgern, Gg. Bommersheim II. Billingeu und Balth. Philipp III.-Steinberg je einen 2. Preis: I. Eberb Leicht Wahenborn und Bürgerin. Nühl-Villingen je einen 3. Preis: Konr. Ruhl Ww.-Watzenborn, Loonh. Schäfer , Wilh. Dahn II und PH Krämer-Annerod je eine Auerkenuung. Klasse 4, ältere Schafe: Bürgermeister Rühl I. Villiugen 1. Preis: Willi. Belte Laug GönS, Wilhelm Koch II. Bill in gen und Otto Klaus Billingeu je einen 2. Preis: Ludm. Konr. Luh Lang Göns, Will,. Bolk II. Annerod, Ludm. Schäfer IV. , PH. Schäfer XI, und Leonhard Schäfer-Annerod ie einen 3. Preis. Je eine Anerkennung erhielten: Wild Müller Lang-GönS, Jobs. Diehl V.-Billingeu, Otto Klaus-Bitlingril, I. Eberl, Leicht Watzenborn, Wilh. Volk II Annerod, Heinrich Balser II. ,Heinr. Interthal und Wild Hahn II. <2) Annerod und Frih (FberT). Becker Alten Buseck. KlasseSOi utterlämmer: Will). Koch II. Billingeu l Preis: Pb. Schäfer VI. Annerod und Bürgermeister Rühl Billingeu ie einen 2. Preis: W. Halm II Annerod, W Velten-Lang Göns, I. (Eberl). Leicht-Wahenborn und Jak. .Kissel I. Annerod ie einen 3. Preis: je eine Auer- keuuuug erhielten: Fr. Eberb Becker Eliten Buseck (2), Wilh. Halm II. Auuerod, Ludm. Schäfer IV Auuerod, Iohs. Hammel Wm. Auuerod. Zohs. Happel V Wadenborn und Konr. Pfeiffer Annerod. K lasse ß, Sammlungen: Otto Klaus Billingeu 1. Preis, Schäsereigenosseuschast Auuerod 2. Preis und Schäferei geuosseuschaft Laug Göns 3. Preis. An» Stadt unö L. Trc u b c r st , v. F r a n f e n • berß u. Ln d w i g S d o vf f im Leibgarde-Zn s-Retzt. (1. Hess.) Nr 115, G e n tz im Inf.-Leibregt. Grostherzogin (3. Hess.) Nr. 117, E n df im Iuf.iRegt. Prinz Karl (4. Hess.) Nr. UH, S ch r oder im Grosth. Art -Korps, 1. Hess. Feld i(rt. O Klarer Himmel 26. 7 1 755,9 14,3 10,1 83 N 4 O Sonnenschein, Tau »mm -ur Erhaltung deS Teint " 11 <91111II1 “ Weichbett der Haut onenbart Ihnen die Murrholin-Seife, da sie durch den Gchatl an Myrr» bolin eine unübcrtroncnc SchönbeitSwirkung besitzt. '' ftlfbowl'irt bei Nioron- and Blasenleiden, Harnsäure nn3 k N 130001 9 4 0 u 91 Ml 768 813 40062 178 5! a| 758 61 952 ll( K 3* 88 4303’ 115 609 797 M 5 9< fl [600)593 873 * w «9 130001 703 n 969 47017 63 4tU 3M 4M 7! [!*0| 900 39 82 ' 50051 <78 15! H 607 83 52027 w 53120 (1000) ro « 456 555 16 xO] 55144 302 ' St 610 767 845 : 58205 2 5 42 19*3 141 281 3( 81 42 76 744 (SOOi 10281 98 382 M7 60 995 62032 e 63099 110 34 S107 4 20 604 42 /, Ltr.-ZI. Mk.1.00 ^eine ffllass- Schneiderei Eis! 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100000, 2 zu 76000, 2 zu 60000, 4 zu 40000, 8 zu 30000, 22 zu 16000, 32 zu 10000, 106 zu 6000. 1314 zu 3000, 2762 zu 1000. 3737 zu 600 M, [3000] 96 [500] 220 [500] 474 592 723 34 40 56 133041 (500] 62 177 [600] 231 [500] 64 358 64 444 518 [500] 923 [500] 184048 72 139 76 77 229 [500] 638 45 g. ii ÄUMtemehmern eitern ist es zu inrer verlangen bei iiliüarbeitet 45 Hsg. »rechen würde. Ta litten, legten die im innrer und D. 'Urteil nieder. Tie mi ^oüenbur.a ibrtc durch diese Ll'oMy Reichhaltiges Lager in deutschen und englischen Stoffen. - Seide, Rohseide u. Leinen 67 77 , 80237 89 311 66 488 685 754 61 919 [600] 28 .iier Wilhelm ht?U 310 32 [500] 72 412 [600] 610 610 85 800 222098 [500] 155 317 450 77 89 637 989 2 23132 615 609 797 SffS 963 4 4046 114 25 7 6 204 441 [600] 43 [500 ] 593 873 931 84 [600] 45 082 132 62 295 [600] 606 69 [ 3000 ] 703 36 49 [6000] 801 953 46007 "" 81247 90 494 95 796 804 963 82132 85 219 301 57 ----- - - 160 263 [3000] 621 793 814 905 120024 42 [600] 02 89 253 601 [1000] 27 68 745 [500] 913 31 121007 186 [1000] 346 445 764 1 22016 423 [1000] 606 [600] 30 850 123002 636 94 706 60 853 [600] 68 81 926 124379 416 668 78 716 44 801 [1000] 10 125113 263 669 86 23 48 79 906 1 26117 603 644 709 896 931 127 075 [500] 247 626 97 797 914 85 128393 801 129087 414 39 613 735 49 90 [500] 956 82 130062 11000] 120 42 [600] 210 84 91 [5000] Eiskellerei nnd JJ Bier ■ Handlung Telephon 581 140008 103 11 88 [500] 388 510 82 [3000] 141076 119 278 [500] 90 395 467 99 605 [3000] 866 “ ‘ 827 (500] 63 72 7126 365 482 621 23 766 8081 179 242 707 70 994 0003 (3000] 45 169 840 10142 69 422 662 710 27 31 [600] 800 11139 464 576 663 758 1 27166 7 2 341 11000] 607 128081 97 162 65 630 628 67 86 728 803 76 91 93 982 [1000] 6 1 200 50 61 386 462 60 65 890 998 6 2206 358 436 607 784 49 900 (3000] (ichüler Tieirich, der ensloüe zweier gbur le:, ist gestern seim 87 567 86 674 827 966 2001 69 [1000] 199 [3000] 68 340 61 462 536 676 912 3018 89 150 63 882 [1000] 902 45 27066 362 72 94 402 601 754 28013 (5001 302 (5001 420 46 692 711 93 809 [600] tot Menben AM gegenüber frintin Der Jagdvorsteher: Förste r. 624 798 971 (S00| 3061 64 118 4 9 97 40T (500) 62 641 839 66 4027 558 73 604 52 07 726 874 SSO 5063 101 276 614 748 64 05 839 933 84 0018 106 493 681 [3000] 815 906 3 4 f300d) 7084 117 33 530 614 43 92 799 803 16 919 8021 209 329 645 87 721 69 [500] 9163 454 10069 TS5 232 461 90 94 502 620 711 831 53 63 11097 251 364 417 698 737 870 [1000] 92 [500] 063 12010 13 115 220 341 423 1500] 621 732 33 813 [1000] 64 86 939 1 3076 170 657 [1000 ] 767 822 96 [500] +10,1" 884 68 88 012 41 114162 322 631 42 90 614 55 706 [3000] 88 880 115021 [500] 94 [600] 238 61 [500] 62 316 607 16x621 78 826 66 78 110075 356 430 [600] 75 96 506 613 [3000] 117133 68 316 818 31 72 118169 296 499 672 [600] 119122 632 62 [1000] 57 6 [1000] 06 [1000] 666 93 611 86 762 69 [5001 90 968 43019 112 258 91 909 44267 74 347 63 [1000] dn unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: 1. Am 22. Mai 1913 bezüglich der Firma Karl Leib 170092 [3000] 95 274 379 407 861 920 180301 82 99 483 633 786 99 [ 5001 952 1 8 1 009 108 51 92 208 24 393.459 561 [600] 09 699 734 837 182260 315 407 669 183084 167 230 66 75 327 28 47 427 674 771 946 68 184022 38 300 1 15 60 [500] 467 508 79 687 [ 600 ] 711 801 6 969 185106 29 251 [3000] 456 561 680 672 180018 140 41 208 397 403 [1000] 66 657 747 85 926 47 91 187138 90 97 373 433 69 70 95 638 807 79 188404 554 964 182-23 34 37 72 153 66 229 431 610 (3000) 809 37 970 ' 69 107 84 [500] 277 332 93 616 69 842 928 34 41 64 [1000] 170079 109 24 [600] 409 611 84 606 22 60 65 800 171008 45 378 [500] 538 793 847 953 [1000] 172027 [1000] 33 67 102 27 337 615 658 [500] 762 173002 175 78 291 396 613 63 76 663 700 94 174012 331 39 76 894 980 175764 [600] 922 1 78144 81 391 525 641 98 818 962 177008 101 201 362 85 Nur die Gewinne Uber 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern bofgefttgt. 03135 68 274 98 433 879 04134 287 95 495 696 79? 845 65 93 65012 193 209 [500] 656 628 [600] 68172 330 506 699 856 67061 206 359 401 17 623 674 [1000] 795 813 93 60024 130 370 615 [600] 734 (1000) 42 806 45 1600) 69118 238 323 406 44 612 709 935 66 69 [600] 70253 625 87 785 71071 362 79 413 559 721 940 44 94 [500] 05 72127 207 63 440 629 31 677 85 709 872 937 73014 201 [1000] 300 27 448 638 [600] 51 75 773 74167 221 (1000] 306 438 503 [500] 38 942 zu Gießen: Die Firma ist erloschen. Gießen, den 24. Mai 1913. Großherzogliches Amtsgericht. 180057 252 82 93 [1000] 363 01 639 711 151099 371 605 26 615 SS 852 83 945 (1000] 122244 317 75 471 943 77 1 53061 480 643 92 64 925 154278 [3000] 666 77 [3000] 673 (1000) 86 155330 489 712 991 150029 164 211 94 380 chten. R.) 240 Mark sind den betreffenden Klammern Mgefilgt. (Nachdruck verbotenJ 208 28 69 83 [500] 1106 200 043 898 2031 341 450 13000] \nf Jede gczoffceo HwnniV sind iruol gMc.'i habe tie- grtalten, und -zrrrtt >o Mw uaf die boa» fteieber .lummer In den betten AbieÜnnyes 1 und II 331 67 671 786 041 143206 519 735 [600] 56 878 971 144 254 300 69 85 411 065 801 902 1 4 5022 50 60 76 117 36 244 56 [600] 366 38 [10000] 622 31 731 879 [3000] 80 [3000] 925 1 40035 220 40 359 [500] 403 659 1 47 398 666 83 786 823 967 1 48043 230 323 28 430 78 548 52 65 89 625 32 71 948 51 89 [3000] 90 140157 200 450 82 [30001 600 601 67 64 654 5 8205 25 42 334 73 4 42 [1000] 82 84 541 901 59083 121 281 309 (10001 10 31 99 622 [500] 57 612 42 75 744 [500] 54 [500] 97 897 954 72 60281 98 382 539 757 879 01126 263 405 650 68 717 60 995 62022 [1000] 309 469 77 [500] 591 624 76 891 03099 116 34 271 [500] 368 635 821 58 6 4155 205 307 426 604 42 734 834 [600] 91 65222 329 11000] 400 526 719 [1000] 920 2 2 06112 60 [500] 273 98 408 611 71 610 85 [3000] 707 884 973 07236 63 [3000] 76 [3000] 77 497 660 605 796 814 36 6 8057 177 410 13 65 [1000] 695 78 1 985 00224 [3000] 361 79 81 23 61 978 29151 515 [1000] 673 874 955 30072 [5001 254 440 657 614 734 76 S1000 3 [3000] 25 [5O0| 82 191 471 688 640 749 800 37 60 048 32016 103 208 [ 3000] 60 494 739 809 43 82 33181 (1000) 34 261 399 494 645 67 [3000] 716 61 [500] 846 990 3 4043 116 22 348 831 986 3 5381 699 725 ( 500) 70 [5001 75 97 620 26 40 3 8165 [1000] 392 616 31 702 16 3 7 0 20 32 136 4 4 66 356 4 02 [500] 622 52 918 38000 [500] 43 1 37 217 20 99 304 38 7 6 407 95 683 784 89 [3000] 046 30030 71 180 382 [500] 520 (500) 84 91 631 768 813 [ 500 ] 904 32 63 40062 178 551 79 796 892 98 924 53 41143 382 758 61 952 [1000] 42002 195 296 400 659 [3000] SOS 38 88 43030 60 217 36 55 [600] 341 [500] 400 iSßtobm/'-R.. Blutbildendes Getränk von vorjüglitfjcm Wohlgeschmack, echt den --ppef/f,vecscheucht Sdjlafloftgfeit und inattigMt, ftärft das" ftefamt fncvvcnfitftcm bei •Bemütocceegungen und den Körper etfifjlaffenden Rcanfljciten; geistige wie körperliche Kräfte werden schnell gehoben. flrztltch bevorzugt. zu Gießen: Die Firma ist erloschen. 2. Am 23. Mai 1913 bezüglich der Firma Jean Boeck Stets Eingang von Neuheiten M44 Nur die Gewinne (Iber Nummern ia (Ohne Gewähr.) 49 100 26 (3000) 46 61 57 336 4 76 588 £9205 59 68 504 632 49 71 717 945 [10001 90053 103 92 203 68 467 616 725 98 902 9 1005 66 144 262 444 61 744 978 86 92126 61 70 235 72 412 31 [1000] 686 637 719 886 88 923 93140 08 269 316 [600] 620 746 [1000] 920 65 94109 17 68 483 770 (500) 831 [1000) 43 95030 [500] 119 924 [1000] 63 337 67 467 646 868 9 0 001 193 222 327 7 1 437 847 944 »7175 230 [600] 530 32 619 [1000] 25 60 718 99 958 96 98060 220 394 419 73 711 826 49 948 99119 [30001 291 09 497 550 651 [3000] 827 971 77 100064 130 369 480 ( 600) 536 671 742 873 1 0 1033 158 |5001 359 413 76 723 44 869 76 967 1 02 226 733 76 76 91 847 990 103167 (600) 336 642 818 937 [600] 104003 164 69 217 359 93 661 63 738 938 105075 82 [500) 135 66 226 97 323 412 31 618 782 819 45 87 933 1 00008 324 27 37 469 [600] 600 [500] 65 736 826 36 013 107182 236 95 [500j 363 91 467 667 69 721 39 826 108110 66 271 621 718 24 81 109078 183 346 466 (1000) 653 (600) 717 910 1 10077 94 123 621 711 64 70 843 (500] 920 70 111076 444 813 960 112419 113251 377 478 606 Auf Jede pezoRene Nummer sind zwei gtokh hohe Gewinne gefallen, und «war Je einer auf die Loie gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I and II _____(1000] 347 [600] 55 643 93 880 54005 70 800 43 455 555 [500] 652 65 91 784 803 [5001 992 (600) 557 44 302 71 418 75 674 991 50010 27 455 626 610 767 825 37 38 56 85 900 43 5 0402 [500] 99 [500] 919 58 67 1 4065 185 234 411 693 734 802 35 992 99 1 5010 55 183 359 739 [5001 828 10129 319 469 17207 24 30 79 334 CIO [606] 732 [500 ] 859 84 461 782 131015 61 68 84 96 179 260 466 641 43 46 656 74 833 132136 389 [600] 561 707 29 917 [1000] 133384 479 663 705 814 912 40 1 34199 323 634 41 67 639 1 35008 (1000 ) 250 402 [600] 42 76 769 71 800 136167 85 296 469 68 508 748 864 943 137042 132 [16000] 333 86 645 46 713 98 997 133029 180 242 350 471 [600] 84 705 139052 76 192 307 [500] 66 447 07 754 140313 412 29 [500] 47 [1000] 605 796 832 923 64 63 09 141056 231 46 60 [1000] 688 727 41 86 805 22 142498 984 90 143235 144219 73 379 630 34 629 30 701 861 949 77 145160 276 533 [3000] 08 614 [1000] 86 978 140235 76 413 631 32 33 83 793 818 47 1 47137 357 428 507 838 64 913 1 48095 97 187 209 39 341 406 626 663 [500] 707 [3000] 823 [1000] 993 [600] 149081 [500] 83 170 384 404 11 81 600 20 741 [1000] 971 150069 196 468 694 725 [1000] 822 151036 [500] 142 66 411 15 24 60 82 96 633 65 74 843 65 76 152294 388 483 627 89 740 338 958 68 153067 165 212 18 59 70 90 308 28 682 699 814 [500] 154007 73 112 [3000] 47 90 95 378 SO 418 22 530 56 65 825 84 759 60 155069 185 303 45 495 [600] 649 85 646 62 875 966 95 156127 261 411 [500] 67 600 76 721 836 944 157076 427 81 545 661 75 990 [3000] 150024 58 160 [1000] 62 [10001 343 69 73 418 72 681 [600] 642 61 65 717 837 993 150021 52 149 76 200 389 429 92 596 813 130057 208 25 310 713 805 12 161016 29 107 07 289 91 318 65 449 536 41 80 630 41 60 89 813 162125 213 15 414 748 899 911 73 77 163049 135 66 652 716 [500] 37 802 65 944 1 64040 53 59 217 487 037 165338 533 83 644 802 [1000] 52 100065 597 653 700 85 807 167054 480 [500] 731 810 [500] 168136 290 388 409 36 168096 [3000] 181 236 58 [500] 405 63 [1000] 66 99 612 706 952 170270 428 570 633 171068 99 [3000] 229 54 00 385 602 (5001 74 97 638 997 [500] 172191 622 702 68 917 83 173061 235 373 528 65 612 705 7 26 883 174067 97 130 [500] 50 720 41 858 927 175037 222 301 6 423 638 781 [500] 827 51 908 176157 259 344 414 37 610 177029 225 422 84 610 38 700 [3000] 41 (10001 72 98 850 [500] 948 63 88 178333 [1000] 41 433 798 963 179107 (1000) 220 87 472 641 740 811 924 180375 [1000] 505 41 46 (500) 609 17 [500] 747 66 [500] 66 891 953 181220 77 469 813 70 182020 13. Ziehung 5. KL 2. Preuss.-Sßddeutsciie (228. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterle Ziehung vtun 24. Mai 1918 vormittags. 13. Ziehung 8. KL 2. Preuss.-Süddeutsche (228. Königlich Preuss.) Kbssen-Lotterle Ziehung vom 24. Mai IMS nachmittags. S "b,t SO 94 7 0420 827 93 655 64 79 77274 SSO 635 89 762 73 810 78190 (3000] 530 83 732 94 814 79018 171 XI [1000] 511 71 706 860 943 61 80004 94 361 432 505 63 [500] 68 625 802 81036 13 (500) 233 62 477 614 628 84 776 [600] 82111 (3000] 65 385 520 634 57 836 [1000] 971 83330 45 (500] 70 450 547 79 776 948 84009 29 134 253 333 65 60 87 (600] 418 568 788 [500] 85120 23 257 638 6’6 24 778 8 0284 609 653 712 920 22 8 7037 141 76 [500] 381 408 719 88142 47 [500] 96 347 [1000] 640 645 [500] 786 999 8 9020 290 330 659 769 825 70 908 48 , &O069 380 482 718 77 9 1 014 176 398 411 643 [3000] 746 98 [1000] 810 92005 45 438 643 44 64 648 720 9 3057 171 344 472 667 790 94131 261 324 [1000] 45 74 83 413 66 91 689 665 747 61 95023 466 622 91 829 9 0 031 121 263 06 400 624 31 661 709 [500J»67 [3000 ] 883 953 [600] 97182 363 461 608 881 98002 66 84 374 666 754 [1000] 861 70 (600] 015 99 99019 85 06 (600] 302 16 626 79 [600] 841 [1000] 190003 16 17 102 289 383 434 61 659 658 84 918 129148 203 303 [1000] 62 (500) 816 995 130019 185 798 883 957 [1000] 13 1 263 447 05 507 627 63 793 818 34 132174 368 495 605 58 701 15 810 903 1 33014 175 91 99 294 351 437 69 577 640 79 719 76 828 64 (500) 997 13408'3 263 672 672 740 802 [600] 135018 17 63 439 46 614 91 603 40 [1000] 894 130062 104 44 [SOS] 838 414 81 738 137018 [1000] 162 239 602 00 778 99 130058 156 262 480 647 634 77 ( 600) 751 139031 293 431 43 668 829 016 12022 323 673 85 [600] 785 13041 571 742 879 14325 71 666 771 863 15500 022 [3000] 73 771 986 10148 216 34 473 801 71 (600) 822 27 70 [500] 17204 37 416 10048 77 107 266 380 402 01 77 [3000) 712 19264 638 617 771 94 884 $R.toch»eM dnuhii Baiihnop. In der Veröffentlichung der Bilanz am 31. Dezember 1912 in Nr. 119 des Gießener Anzeigers ist der Rechner unter dem Namen Will). Schmidt II. aufgeführt, während es richtig Nilh. Schwalb II., Rechner, heißen muß. (3474 Ab 1. Mai gehen meine Eiswagen regelmäßig und empfehle ich kristallklares Natur- sowie Kunst- Eis im Monats-- und Saison-Abonnement zu billigen Preisen. — Abonnement kann zu jeder Zeit beginnen. Prompte Bedienung. 738 69 2 0004 87 1 02 256 332 [30001 461 64 82 804 31 996 27037 160 61 74 458 673 (1000) 857 [3000) 28074 105 27 200 331 69 462 631 663 974 29046 111 I vorn 9. bis 16. Juli 1913. I (Bremen - Bremerhaven-Helgoland-Hamburg- Friedrichsruh-Lübeck-Travemünde-Kiel) Preis Ulk. 98.— . Alles eingcsehlossen. Ausführl.Programm kosten), durch d. Reisebureau L. Lyssenhop & Co., G. m. b. H., Mainz, Kaiserstr. 7. I In Giessen bei: Carl Loos, Am Kirchenplatz. | Xnr diese Veranstaltung ist die । bekannte und beliebte alljährliche Mainzer Fiottenfahrt. worauf beson- I ders aufmerksam gemacht wird. sst&/41 67 245 735 097 (3000] 30042 170 298 [600] 301 [600] 17 689 898 912 31115 208 344 98 685 [1000) 706 8 82 32194 376 766 [1000] 33024 [600] 31 61 200 [1000] 608 23 608 86 [500] 34016 446 762 817 963 3 5190 (1000 ) 300 34 65 [3000] 90 582 743 [1000] 30371 [6001 499 644 98 603 18 799 864 901 33 37068 90 04 226 (1000) 45 95 456 Jagd-Verpachtung. Die Jagdnutzung in dem gemeinschaftlichen Jagdbezirke Münchholzhausen, 585 ha groß, mit reichlichem Rehbestand wird am Donnerstag, den 12. Juni d. I., nachm. 2 Nhr, in der Wirtschaft oon Peter Schneider in: Australischen Hofe hier öffentlich meistbietend verpachtet. Münchholzhausen, den 23. Mai 1913. hti Halil w*. 633 717 66 80 916 [ 600) 15 8 006 143 [3000] 732 927 150030 95 209 563 665 941 [600] 108007 30 178 242 641 617 7175 51 [1000] 18 1 042 65 416 74 636 722 50 1 62022 [1000] 490 713 (3000) 66 83 838 48 85 1 03 298 325 ™ [600] 61 71 511 826 104039 180 613 666 [600] 16 5 063 100 210 410 630 632 [1000] 53 806 901 25 40 86 106163 66 81 214 23 15000] 364 78 461 88 96 078 1 87 052 232 [3000] 96 318 414 77 [3000] 813 56 963 97 1 68010 61 132 63 333 462 505 693 760 1 09014 Ertragrohe Gurken 1. (Sorte Stück 25 Pfg., 2. Sorte Stück 20 Vfg., grohes Gebund neue Mähren 25 Psg., grohes Gebund 9ibnbarbcr 7 Pfg., ertrci groh. weitzer Blumen- kohl Stück 30 u. 40 Psfl., dicker rocidier Salat 5 u. 7 Pfg., neuer grober Wirsing, neue Sloblrnbi, Grünes, Apfelsinen, Zitronen, Pflanzen uito., alles billig. — Derselbe Verkauf der Waren zu den Preisen aus deniselben Waggon findet auch TfB- Dienstag auf dem Brandplatr “W statt. 75010 98 195 649 614 796 70068 175 246 415 65 63 600 66 750 56 [600] 950 77046 139 [ 600 ] 88 261 76 310 83 672 933 70080 131 438 43 765 (1000) 830 67 969 79116 215 428 69 65 564 783 832 [1000] chastzkch. dt',23. Moi. f1 ^bng (eit M ”” dick n«H j. Äfl. dch bie bet "nnoinmcn. Her kl 5“$ V-Äslc der oanit- WfWiif entslan- fber.ein desinitiver iuXTuitg$|ro[j(i' M - Der M- betfglitb aus her Summe 1 Mi'cn, büß das inbrr imr. - *&, "Mpt daß die Bilanz ustes ton mindesten« djoltcriid» mH nid« in der Lage gewesen, verschossen. i jiim Dienste,bM- J । tu erhalten; 1° l5 ,1 Inwabrhtll denn m | brn A. l )Ver ecb. erhalt, cil ten Sogen* I aejoqen werde», zu wählen- *1 . sich erst unter*! tbfeit bringt. ■ Ahrcr S.uitb g^j W Heute nacht wurde unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter durch einen sanften Tod von langem Leiden erlöst. Giessen, Mommenheim, Butzbach, 25. Mai 1913. 3475 1 Statt besonderer Anzeige T odes-l^nzeige f; im bä Äeiier, Lehr i. P I & Giessen, Butzbach, Treis a. d. Lumda, den 24. Mai 1913. Es wird gebeten, von Beileidsbesuchen absehen zu wollen. 3180 KltNff £ amilien-Wäsche Grosswäscherei Edelweiss Fernsprecher 487 GIESSEN Krofdorfer Str. 12 £ A in unübertroffener eleganter Ausführung, schrankfertig bei separater und garantiert schonender Behandlung, sauber und blendend weiss liefert die $ M Christiane Schneider geb. Henkel Emilie Roth geb. Schneider Gustav Schneider, Grossh. Forstmeister Anna Michel geb. Schneider Karl Roth, Pfarrer Emilie Schneider geb. Seipp Wilhelm Michel, Lehrer 10 Enkel und 2 Urenkel. Heute nacht l1/, Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden im 83. Lebensjahre mein lieber Mann, unser guter treuer Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater Annahme-Stellen In Alsfeld, Butzbach, Heuchelheim, Lollar, Wetzlar und Wiescck Regelmäss. Fuhrwerksverkehr nach Wetzlar u. Butzbach. Tagt. Post- u Bahnversand ===== Besichtigung während der Betriebszeit ist gestattet «rrlaqu.EK Svre'gcr' Srbie Tag- $ oormitta; Die Beisetzung findet statt Dienstag, den 27. Mai, nachmittags 4 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus. Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. Mai, nachmittags 4 Uhr, vom Elternhause, Bahnhofstrasse 23, aus statt. 3475 Allg. DeatsGh. Frauenverein Qrtöaruvve Giestcn. Zluskunftstelle für Frauenberufe. Frauen u. Mädchen erbauen unentgeltlich Nnt und Auskunft für alle Berufe imaltenRalhaus, Marktvlatz 14, TlenSwg nachmittags von 6'/- bis 7'/, Uhr. D*7: Aber das 3 I Ä seine Aan I Ä das Volk, ' -Igenüht, um Ms Volk ha *n Geschieht Lticügen ssü baß ’bic hohe ■A umiangrc lraditionell F bei all den in rxir. Wenn ' Handlung W i kanzln am 1 erheben und । dann werben am ‘Btanbenbi ibitimmcn, uni) Viele guten | hegten 3( Vi Lagei ^'dcn i a i <'Gürsllichkei und belebend wirkt eine Kopf- gfO Waschung mit nDr. Dralle ' s 0 . A Birkenwasser" M nach der Reise. ? Gesundheitlich von höchsterWich- 8««—— tigkeit: Staub und Bakterien werden im Eisenbahn-Abteil von den haaren leicht ausgenommen. — — haar- und Hautkrankheiten können eintreten, wenn nicht für gründliche Reinigung und Desinfizierung gesorgt wird. — — Dr. Dralle's Birkenwasser hat stark entkeimende Kraft und reinigt Kopfhaut und haar gründlich und nachhaltig. — — Abspannung und Ermüdung werden überraschend schnell gehoben. — — Diskreter, köstlich-sympathischer Dust. Also: Glückliche Reise! Und lassen Sie im Koffer die bekannte Flasche „Dralle's" nicht fehlen! Mk. 1.85 und 3.70. Zu haben in Apotheken, Drogerien, Friseur- und Parfümerie-Geschäften. Die Beerdigung findet Mittwoch nachmittag 5 Uhr von der Kapelle des alten Friedhofes aus statt. Frau Adelheid Möbius geb. Möbius Witwe des Gr. Landgerichtsrats Dr. Friedrich Wilhelm Möbius Die trauernden Hinterbliebenen: Klara Landmann geb. Möbius Dr. Friedrich Wilhelm Möbius, Gerichtsassessor Friedrich Landmann, Pfarrer Emma Landmann Friedrich Wilhelm Landmann Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Engel und Frau. Grossen-Linden, 25. Mai 1913. W Mainzer Flottenfahrt der Krcisgruppe Mainz des deutschen Flotten - Vereins Lübeck—Kiel—Hamburg — Helgoland. 16.—23. Juli. Anschlussfahrt nach Kopenhagen. Preis 116 Mark. Alles eingeschlossen. Programmekostlenl-d.Prof.Kraemer, Mainz,RheinalleelS Nur diese Mainzer Reise nach der Wasserkante geniesst die allein dem Flottenverein gewährten besonderen Vergünstigungen bei Besichtigung der Werften, Kriegsschiffe u. ä. (3055 Vacuum-Reiniger reinigt ganze Wohnungen, sowie einzelne Teppiche mit eigener Kraft oder im Anschluß an die Lichtleitung. Frankfurter lEahir« Kaiser-Allec 10 Strane 19 OCIIII • HtJSS Xcleubon 853 Tödes - Anzeige. Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, dass unser lieber guter einziger Sohn, unser lieber Enkel und Neffe Wilhelm Engel Unterprimaner der Ober-Realschule nach kurzem, mit grösster Geduld ertragenem Leiden heute früh um 3 Uhr im Alter von 17 Jahren sanft in dem Herrn entschlafen ist. tilgeuntvoUst.Garantie,auch Ä t. den aücrschwierigst.Fällen, V wo bisher wenig od.gar kein Erfolg erzielt wurde, b.biüig- stcrDerechnung. Beste Empfehlungen. Bestellungen er- Pete?MartiD,Ka^perrJig. Fraoklnpl 1.,^ 1. leistungsfähigste Ungeziefer-DcrnichtungSanstalt „Seit Jahren war ich milde und matt, hatte häufig wahnsinnige Kopfschmerzen u. jede Lust zum Arbeiten und zum Leben verloren. Der Arzt sagte, es sei ein veraltetes Kren u.Blasenleiden, daneben Darmträgheit infolge sitzender Lebensweise. Auf ärztl. Rat trank ich Altbuchhorstcr Mark- Sprudel Ntorkquelle (Jod - Eisen - Mangan - Koch- salzgueUcü. Schon nach einigen Flaschen fühlte ich mich als ganz anderer Mensch. Die Urinabsonderung wurde lebhaft und schmerzlos und blieb es seitdem. Ich trinke den Marksprudel jetzt täglich,habe mich nie so wohl und neiurrh gefühlt wie heute. H. B." Aerztl. warm emvs. Fl. 65 u. 95 Pf. in der Universitäts Älpothekc z. gold. Engel, in den Drogerien E. Seibel, W. Kilvingcr, A. Noll, C. Schaaf u, E. Noll. |sl:a, M N«d-r°. i f gebor^ d e-sj Ü.r„”Ln«« SÄ ütefüTb SÄ ZK *$•«*: äöQIt bt Kg^U i' h.“ (?;„ vll Wederho llagt, daß bc Mittage m d hohen" * vb gar?! ßrlbstverstand ti als ein Z' ren, wenn bii cor zu befrei' adern Seite W str ft iioatsfeindlich durchbricht, n fischen Aut rürben. Selb h?n leitenden M und fle Mmducken, der Abg. Siel unter den Zr radi nur, da Äs dieser § islgende Epist 'irib allen Te< Lgrisse auj ! wird Lchivan > 'fischen, «rüber gebreitcl I J? Mhneraugk 1 IiMlmarksluckon. ’wn etwas hrii «iWaifi „den Mt sich mit stich fr- die den ^'Mvneine, n drr t I die A' ■ ^mobile j ? e- Ä. h. . ttc'ho(f)9e ÄS Bindfaden Packstricke etc. Prima erstklasstgeS Fabrikat, ständiges Lager von ca. 3000 Kilo, sortiert in den gangbarsten Nummern. MitSve- zialoffcrie bei Angabe des Jabresbedarfs steht gern zu Diensten 2557 - Ludwig Lazarus Astcrwcg!»:! Fernivr.505 Baumwachs Bast, Zinktinte, Sämereien, Guano, Pstanzcnnabrung, Gartendünger, Obstbaum- : Karbolinemn, Oclsarben rc. Adler IbroL. Otto Schaaf Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Verluste meiner lieben Frau, unserer guten Mutter Grostmutter und Tante Emma Oppenheimer geb. Strauss statten wir hiermit unseren herzlichsten Dank ab. Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Jakob Oppenheimer. Lich, 25. Mai 1913. [3484 Rechtsschutzstelle. Frauen u. Mädchen 8 erhalten unentgeltlich I Rat und Auskunft inNechtsanstelcstcnheitcn im alten 9, athausMarktplatz 14 Mittwoch nach' mittags von GV«—s Uhi-