163. Jahrgang Drittes Blatt Nr. 296 tridjem! tLql'ch mit Hulnobm« des eenniagk " 2!ii*lan0. tuell baa (er bk» brruRiithen L* anbtaq» wirb am K Januar mittag» 12 llbr im Wechrn Saal br? Berliner Seblolko erfolgen. Ter liröHnunaoftßung geben (Motirtsbknftc int D.'m unb in her Hedwtgsktrchc voran» Die erste Lttzung be» *?lb gcorbnetenbanie» wirb am gleichen Tage nadimutag.« Kalt finben, in brr bcr ^tvanjminister bcn neuen Voranschlag einbringen wirb Tae Vrrtcnhaus wirb an biefem Inge eben fall» eine kurze gefchäftlidic Sitzung vornehmen und even- Im franzoiiichenMinifterrat uniertem Pra fibentrn ttoineare legte am gestrigen Tien»tag bcr ivinanunr ntfier a t11 a u r jut Unterzeichnung zwei T4ilhdx Leben nnb Irr »J gar mdr frnnr unb n-.cku mihr w* ne etgenUKb JJJ". sic rrt’-anbr bir Tinge gar nutet. bu man ibr ui Lau Iw ,\ bitte’ mc «naeNaate tu berurfudniaen. baj fie ftet* gerod * m einer Enaie gemoien fei burch bcn Morvdiumqenust unb bie Ter Bcrieibiger R.-A Klee bittet um dastenttassun<1 bcr An- »triani-n gegen eine Kaution von 5000 Wart, der Gerichtshof Ifbnt icbodi bm Antrag ab _ — Ciitticbiftnbrt. Paris, 15. Tca Der heule hier tagende i n t e r - na tionnlc tf u11f<61 Her-1>tr banb ben Wunsch, icbcr A roHub Möge bei feiner Regierung attf IhI berttng der Wafcnabmcm betr die verbotenen Ionen drrngen Ter i itcrn tditfdic Delegierte gab den schlug ,cmer Regte rung lunb. die välfte der in Cefterteid) verbotenen Aoner freiÄugcbcn unb bie nötigen öcitfiingen zu geben, bannt tuns Ilfl fremde Ballons nicht mehr beschossen werben. na le Beucidtgung kenne. Erwerbe einen ober mehrere Weich- entwürfe für eme S t c u e r fl u f c r to o r b en e 6 dermo- qcn tuibringen. — Eatllaux wurde ermächtigt, nnen we- i, genttonrf b treffend zwei proDiioafche Budgetzwolftel ür Januar und Februar etnzubitnqcn. zugehen. Zur Aufhebung de» Sdiccftenipel». Tav Pr a ftbiuni be> löansabundcs hat in einem Schreiben an die Irak tionen des Reichstag» ersucht, darauf htnzuwirkcn, bafi bie Aufhebung bfv Sdicdftcmpclv alsbald erfolge. An eine Ain Hebung de Scheckstempels vor dem 31 Dezember 1916 t)i iebod) nicht zu beuken, da das Reidisfchatzamt bcn Standpunkt vertritt, dast die 3 Millionen aus dem Scheckstempel erst ent bohrt werden können, wenn die neuen Steuern ^ollertiäg»* abroerfen. Dies wird erst im Jahre 1916 der Fall fein. Audi bcr Neichviag kann nicht ohne weiteres die von tbm geatzten Befchlufic wieder rückgängig niatbcii. Turdi ein wlches Bor gehen wurde bie Reichsgcietzgebiing m ständiger WetaHr neben durch Novellen augeänbcn zu werben Was für bie Tienu* botenberfichcning gilt, gilt audi für ben ^djcditcmpcl Eine Verzinsung der Tienft Prämie für Untei of s i ziere wirb bie öeeresverwaltitng voin 1 April 1914 ein führen Die Tirnftprannc. die von biefem 3citpun!i-’ an von 1000 auf 1500 Mark erhöbt wirb, wird ben Militär an Wärtern nach vollendetem 12. Tinutjahrc bis zum Au»* scheiden aus dem focereobienfte mit 4° pro Jahr verzinn werden. . M Der Abschied des ronpr in»enpaa res aus 1 an- i ifl. Auf ein Telegramm des Danziger Magistrats an bas H ronprin-enpaar ging dem Cbcrbfirgermciftci r ch o l z iol genbe Dankkunbgebung zu: ..Dem Magntrat Danzigs tagen meine Iran unb ich lierMidjcn Dank für die freundlichen Worte E» wird uns sehr schwer, bie uns w hcbgrroorbcitt Stabt zu verlassen, denn die zwei Jahre die wtrtii ihrer Mitte verleben buriten und m denen idi bie Ehre nqt.c, bic geliebten Vitiaren zu konimanbieren, werden wir stets zu bcn glücklichsten Jahren unseres Lebens zahlen..Wir ho teil dast da Band, das uu an das hebe Danzig fniivitv auch in der Jvcrnc bestehen bleibt. Der jironprin»c||i” n’irb <• besonders i dito er, "di non der wunder Gießener Anzeiger Senerai-Anzeiger für Sberhejjcn 3« Beginn bcr heutigen Tieung in dem drozest geqei' d e ( CUrdhn Tuidihr von Treuberg teilte Mr vorttzende. Landgcnwr» hrieJforn mit. hast gegen bie l»nnmnii »u A «'n b u < « bui A wmdtt fliii Anrraa des ^taatoanroalk' unb der Vetteibifluna •in ^orlubrnnasbciehl crlalien worden fei ne ctaat-. omoaitikvaft iei beauftragt worden, bleien Befehl hurdizu'uK^n L- i Boriw^nde fragt, mav bie xtaaieanroaHfdia’t auf diesen Be,(hlnn bev "kud’^ Vcranlahi habe -taatsanwaltSaisefs-r T 'M u f di e Ich habe ben Vorindrunasbetcht biirdizufübren versucht, kider konnten nnr aber bcr Prinzessin nicht babbeu werden Ich h(1hf her Vost'tredi ngsbcdörben mitgctcilt. b.iH cS yenügen würde. , «nnifirtt htA heute früh II Uhr hier encbeinen könnte ^dicstm Salle möchse man Mich durch Telegramm di» stdr Pcrmuifl-14 benachrichtigen 3* habe aber keine • damit »u dcweueni.ch^.kmtzch '"-in ic,iaatc keine JVriieurin brauchte, loubern sich die Berück leihst uir?chtnwchen tonnte Ta aber in bcr Verhandlung fonft no* Oicl arnücre Liederlichkeiten bcr Angeklagten zur spradm a^lornm.n i und io macht es nichts aus, ob man dies erwähnt ober nicht C. I hanbrh fich aud) nid.' um „bas Gebrechen einer alternbrn .trau tic Augenagtc hat iich bereit» vor 2 » Jahren eine ^rrucke aif gcidia’ifL weil ihr tbic etwas struppigen geben vaare nicht der* I führenfd) genug erschienen. L.c hat d,c,e Perücke auch nicht im ^er 1 ^g '.ch der Gerichtshof »ur Beratung zurück 'Cad) etwa ""tunb.aer Beratuna oerkünbet der £ «rnhrn Beikvlust bc* (ÄendjiehotfO Die Scuain Alcianbra »nn ,.'nn ... n barg "-Tübingen wirb ba NC ud> al# mehrfacher Vabang hier nicht cmaeiirlt! hat nnb durch ihr 'Fcrbalten " erfeScn Q«h. dast iie stck» abfubthd. rodl zu der höchsten (Uelburaicvon .100 Mark oder" «en i^ah »erirteilt Der Antrag des -taatsanivalts au, Ab frennuna tc Balles ^.nket^wfrdabgeledn^dodieBeHauptun- icn b'i Angeklagten hierüber als wahr 'jnierftellt werden Sodann verkündet bcr Borfipenbe folgendes Urteil: _ Tie Augellagtc wird megen Nucher». Betruaes. i.'N zwei Höllen unb Veleibiguni zu ein e m x* a b r t»r e iJR o n a11 (:n (M e i a n g n i - , 1500 Mark (Helbftraic unb drei 3abrat vbrperlu'l verurteil’ bra Monate werben auf die erlittene Unteriuchungsda bic Wahl des Viutun»*i>,v wmH»iiwuw *..... * ■ nu.unÄ*.'ivM.»» - - ■. ,___-A, folgen. Die erste Veiung des Borantchlags ottrfte am ' "leiamtfunimc der austerordenll ckien dtusgaben ntr vte n r 13. Januar ihren Anfang nehmen. Soweil bis letzt feststel:. werden dem Landtage das Wohnungsgefetz. das ^rddi.ici- qcsetz und das Parzcllterungsgefetz zu Beginn der Tagung CiiiQcfaiiöt« iIür 7yorm und Inhalt aller unter Dieter Rubrik ftebenben ClriiM übernimmt Die Redaktion bem Bublilum gegenüber (einerlei Ccranttoortung ) CM ie feen !.'• Dc, An bie Direktion deS ^tabtthcatcrj ergebt aus alabcmifdun ff reifen die Bitte, Jaul'. L und (Fgmont, welw l'btcrm wir tn ^testen unseres Wissens noch nicht gesehen haben, .ur Aufführung zu bangen «teste n, N Dez Mehrere Bewohner be t »i. Ltetniveas wünschen fidi von der hochlöblichen Dntr* noftbireftion einen Briefkasten ju IVeilmaduen. C5iii Plunsch von Bielen und Herzlichen Taut voraus. Bersrod, 15 Dez Da wir einen so schönen Ittstpsad nach Reiskirchen haben, wäre cs zwecktmistig,. die i'ommaunte „Ärogaife' von bem Schlamm, der sie tast unpafiietbar macht, zu befreien. ____________________________________ Mittwoch. 17. Vezemder 1915 SU«encn»bme? unb Bettaa bet Atu Miete« Universums - Buch- unb etembnidertu Redaktion. 6ipebifion und Tntrfetft: ftrafee 7. l^rpeditisn unb ttertag: e-M» . l> Arbarutm:<112-ieL-Abt-tlnjeiflereuilt’* Schade& Füllgrabe |^e Bahnhofstrastc 28 i Icl 1S6 WWW tuMvia'tranc 20 WA iVflHtorrtranc 21. a - WRi Der feine, prickelnde und aromati»ehe Ge^ehmaek und die Bek. tnmiichk it Flaschenbiere ■1 ' - meiner ■ Marke Mainzer Aktienbier Marke Sandler Culmbach »teht einric und unerreicht da. Jeder Verwette fütert rer daeernden Kewdaeteeft. Fuhrwerke jeden Ta< nach allen Stadtteilen. 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Januar 1914 fälligen Kupons mietet I.-stelligcn 4°/y-igen Obligationen und unserer Il.-stclligen 4Va°/0=igen Obligationen sind bei unserer Gcwerkschaftskaffe in Gietzcn, bei dem Banthause Jakob Grünewald in Gießen, bei dem Bankhause Sal. Oppenheim jr. & Co. in Köln und bei dem Bankhause Louis David in Bonn a.Rh. zahlbar. Gießen, den 16. Dezember 1913. Für den Grrrbcnvorftand: Justizrak Grünewald, Rechtsanwalt, pw/n -Kranke, Husten- u. Schnunfon- Le.idendc finden vorzüglich bewährte Vorbcugungs-\ itt 1 in der 8107 MeiMrogorii ■ Kreuzp'.atz Kein Mütei macht die JMntm b klar u-durdduemd zum Retten als W/bertlabtetten,- fatbillltch in alten Apoihe Ken und Drotfener.« Prm der Original fchacnid 1 Mk o Niederlagen in Giessen: Pelikan-Apotheke, Hirsch- Apotheke, Löwen - Droger; Central-Drog.; inGroßen- Lin den: Apotheke von vy ■ Schlich; in Lieh: Drogerie Muschenheim, den 15. Dezember 1913. Großh. Bürgermeisterei Muschenheim. 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Das Holz lagert in nächster Nähe vom Ort Distrikt Neigenberg. Die Nr. 148, 49, 50 u. 51 sind ausgeschlossen. Göbelnrod, am 16. Dezember 1913. Großherzogliche Bürgermeisterei. Damm.____________^2 Holzversteigerung am 22. Dezember 1913 in dem Müschen Heimer Gemeindewald. Stämme: Bindfaden. fhcnttortS»! etc- i E.Doernlina, | CicßenTd.666. I I Praktische Weihnachts- Dn Mö»er « Geschenke -I P turn en ter inlltnr OMKeilbcrn-Tuln LV heim vcrfcut bei 3-Zlmwner - WohnnnK |o* ob i Avril 1914 Mi oerm. Ofiftul'H- Si »n«« Stallung 3 Zimmer irt 15- tögiidb MM! 79S» ■ 7KE, ndtimg Empfehlungen Mietgesiiche_ StEjIei'gesuche. 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