Nr. 44 Zweites Blatt 165. Jahrgang Erschein« täglich mit Ausnahme des Sonntags. 11$ rt D 4 idernng- [MffW*" Sie Können ruhig rauchen! Prof. Dr. Witzei s boAöerger Aüs Guten für Exteridultur, Ostseea»dd Kollierg. Kosmodont Dauernd haltbar. r.Haftpsl« Derben zu der Gegen diesen Angriff ans Handelsmiiiister Sydow legt Schatz- fetretär Kühn entschiedene Verwahrung ein. Von Terronsmus gegen irgendeine Geschäftsgruppe könne garnicht die Rede «ein, sondern er habe nur in ihrem Interesse gehandelt. Ant nächsten Donnerstag wird der Ausichuß sich Kunachir mit der ^frage der Zusammcnsetzung des Aufsichtsrats beichäitigen. Ich habe über 6 Jahre eine und dieselbe Zahncreme gebraucht Habe mich aber nach nur 3—4 wöchiger Benutzung zur Kosmodont-Zahncreme bekehrt, da sie bogar den Niederschlag von 20 Zigaretten pro Tag fast spurlos vernichtet Zahnarzt S. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« ftraee 7. Expedition und Vertag: öl. Redaktion:^^ 112. Tel.«Adr^ Anzeiger «Steven. en" stattjindtü ■ ftx I ücLtLVlcri JClll I ULLLll. JJL VMLHduyv-iL wvtt Vtv VJ***7* . } ~ und über die Beteiligung am Aküenkapital gingen ledoch ailS- einander. Vorläufig beschloß man, den Detaillisten mindestens ein Fünftel der Inhaberaktien zu reservieren: bis zur dritten Lesung will man versuäjen, den weitergehenden Wünschen der Tetaillisten nach Möglichkeit zu entsprechen, und von nationalliberaler Seite wird. ein entsprechender Antrag gestellt werden. Das Zentrum warf der Regierung Terrorismus gegenüber der Deutschen Erdöl-A.-G. vor wegen der Verweigerung der Zulassung der tieuen Ar- greitag, 21. gebruar 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universums • Buch« und Stemdruckerei. R. Lange, Gießen. nie verhärtend. » Tube 60 Pfennig und l Mark. Ueb zu haben. Achten Sie auf den Namen Kosmodont. •Gleis®*?®? Kürfu.M*'-® vermischter. ck. Ein Theater-Museum in Kopenhagen Ein jahrelang bereits geplanter Gedanke ist vor kurzem durch dre Gründung eines Theater-Museums in Kopenhagen verwirklicht worden. Wie Victor Madsen in der Zeitschrift für Bücherfreunde mitteilt, ist das von dem Opernsänger Edvard Agerholm eingerichtete Museum das erste Ergebnis, das die Tätigkeit der neugcstisteten Gesellschaft für dänische Theater- q e s ch i ch t e gezeitigt hat. Die reichhaltige Sammlung, die einen Ueberblick über die Geschichte der dänischen' Sckmubühne seit den großen Tagen Dolbergs gewährt, hat in einem künstlerisch bedeutsamen Bauwerk, dem alten Wachtgebäude des Zeughauses, seinen Platz gefunden, und so ist durch die Errichtung des Museums zugleich eins der schönsten Däuser Kopenhagens, die jetzt immer mehr verschwinden, für die Zukunft vor Zerstörung bewahrt. vom deutschen handel^««. Berlin, 20. Febr. In seiner zweiten Vollversammlung beschäftigte sich der Deutsche Handelstag u. a. mit der Die ..Lietzener ZamilienblStter" werden dem .Anzeiger" oiemud wöchentlich beigelegt, das „Krcisfclott für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeil- fragen" erscheinen monatlich zweimal. hCometer 325 Kilometer Eisenbahnen. Präsident Köhler macht darauf,aufmerksam, daß. bis jetzt 30 Redner gesprochen haben und daß, noch 7 Redner auf der Lifte stehen. , . .. . Mg. Brauer (Bbd.): Durch die AutoMobillmien wurden sich die Straßenkosten erhöhen. Durch unsere Zustimmung zu dt5i Anträgen auf Revision des Eisenbahnvertrages haben wir betunbet, daß wir die Einmütigkeit in diesem Dause nicht storeii luollcn. Für uns handelt es sich uM die Frage, eine richtige Grundlage für eine andere Berechnung der Teilmigsziffer zu simden Wird man bei den Gegnern des Vertrages Vertrauen zu teil Zahlen finden, und dann, wer trägt die Kosten. Sollen sie tiÜxt nach den Berteilungsziffern verteilt werden? (Heiterkeit.) Finanzminister Dr. Braun: Der Vorredner hat den Fonds litt öffentliche und gemeinnützige Zwecke erwähnt. Tas ist Angelegenheit des Derrn Ministers des Innern. ! Abg Reh (Fortschr. 33p): Früher sind die Eisenbahnwunsche aß Monologe behandelt worden, danmls hatten sie Erfolg. In 'bet Revision hofft der RÄmer, daß der Abg. Brauer nicht aus bet Reihe tanzen werde. Er bringt dann eine Reche von Lokal- ülervE^ .eit! a.ii Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Obertzessen Beim Gehalt des Staatssekretärs beantragt die Volkspa r t e i eine Entschließung, die um die erforderlichen Maß- nahmeii ersucht, um eine beratende Vertretung der in den Schutzgebieten ansässigen Deutschen bei der durch den Reichstag erfolgenden Feststellung des Daus Halts ihres Schutzgebietes herbeizuführen. In den Schutzgebieten werde das von den Ansiedlern gewünscht. Es sei em schritt vorwärts zu der später vielleicht eintretenden Selbstverwaltung der Kolonien. Im Zusammenhang damit steht ein Z e nt ru m s -1 antrag für Südwe,t. Diese Entschließung ersucht den Reichskanzler, die Vorlegung von Gesetzentwürfen in Erwägung zu ziehen durch die dem Landesrat in Südwestafrika das Recht verliehen wird, den Daushalt der Zivilverwaltung dieses Schutzgebietes bei Aufbringung aller hierfür erforderlichen Kosten durch das Schutzgebiet endgültig festzustellen. Von den eigenen Einnahmen des Schutzgebietes ist ein 2.eil an das Reich als Zuschuß zu den Kosten der Militär- v e r w a l t u n g abzuliefern. . Den letzten Satz dieser Entschließung, daß die Kolonien zu den Kosten der Militärverwaltung beitragen sollen, bemängelt der fortschrittliche Redner als verfrüht. Für die Zukunft sei es freilich zu wünschen. Ein Zentrumsredner billigt die fortschrittliche Anregung im Hinblick auf das Beispiel anderer Staaten. Sein Antrag aber gehe weiter, wenigstens für Südwest, wo das '^De? Redner wendet sich gegen die Ausfühmngen des Abg. Lmb, der die Arbeiter beschuldigt habe, daß. fte ttofc itat gegen* l'ttifioMT Unterschrift das Streik- und Koalitionsrecht sich nicht Len lassem Damit hat er die Arbeiter als Heuchler bezeichnet : Ih hoffe, daß sie ihm bei Gelegenheit ine richtige Antwort daraus \ EBg^nger (natl.) spricht über die Verstaatlichung der : Lekundärbahnlinie Worms-Off ft ein, d'e m absehbarer Zett inmTMPn „.'ijip (fr verlangt auf der Linie Worms—Monsheim L BaNärterhaus Nr 10 eine Haltestelle für die Arbeiter ■ eeiterfürforgcfl bei der Eisenbahn °usteht, muß voll des Z-bes darüber sein. Meine Anerkennung /ch E darüber ! h. der sozialdemokratischen Presse. Das ist ti^tenl^ lartei, bie von der Unzufriedenheit lebtz Es ist dann.vonemem fLttraordinarium gesprochen worden. Das kannJurMen nu»t ^n'baietSac5eSrnu5igret İnİwürde^ hier ober SX Ä eiu^Mscher .. Ä Ä* »on d-r hessische Zweite Kammer. bs. Darmstadt, 20. Febr. Um' 9,20 Uhr eröffnet Präsident Köhler die Sitzung. Am Regierungstische Finanzminister Dr. 93rtrun und zwei Aänisterialräte. Es wird in der Tagesordming, Hauptvoranschlag, Kapitel 10, b',itge'ahren. Hierzu spricht zunächst der Abg. H a u g k (Bbd.). Er wünscht einige Verbesserungen M der Strecke Frankfurt—Darmstadt—Babenhausen; besonders seien durch die Ueberfüllung derZüge Unglücksfälle hervor- üerufen wordeii. Der Redner geht bann näher auf den Bau witercr Bahnen ein. Er habe das Gefühl, als vb Starkenburg Zurückgeblieben sei hinter Rheinhessen und Oberhessen int Bahnbau. Äe Uebersckstisse der Eisenbahnen solle man nicht ohne weiteres i» das Budget hineiiiwirtschaften. Älbg. K 0 r e l l - Angenrod (Bbd.): Tie Ausführungen des •>fbg. Köhler waren von großem Interesse, vielleicht etwas zu akademisch. Wenn ich nicht irre, so befindet sich bereits eine Derartige Vorlage im Schubfach des Ministerschreibtisches. Unter» siieichen möchte ich auch das, daß derartige Automobillinien auch einen provisorischen Clzarakter tragen können. Ter Redner beschwert sich übet den langsamen Bau der Bahn Als- seld — Niederaula und bespricht dann den Bahnhofsbau in Menburg. Was die Frage der Arbeitslöhne angebt, so liegt vor stiem kein Grund vor für eine geringere Bezahlung der Arbeiter in Alsfeld als in Grünberg. Es wäre ^wünscht, roenn ein Vertreter der Eisenbahndirektion Mainz hier ,anwesend sei, der über die Gründe für diesen Unterschied Ansonst geben könnte. Tie Einrichtung der Arbeiterausschüsse begrüße ich, kann mir aber in der gegenwärtigen Zusammensetzung leinen Erfolg versprechen. Finanzministcr Dr. Brann: Ich müß Beschwerde darüber erbeben, daß man mit Tatsachen inb Zahlen kommt, die ich im Augenblick nicht nachprüfen kann, vkil ich vorher keine Kenntnis davon habe, welche Dinge hier nttmer zur Sprache kommen. Besonders gilt dies von bent Abg. :T!cab über die Löhne der Arbeiter in Mainz. Ich habe mir ein» IkVMdfreies Material beschaffen können, das für Sie nicht ohne fchteresse sein wird. Der Minister macht dann Zahlenangaben über vorgenommene Lohnerhöhungen bei den einzelnen Ar- I beiter fategorien. Diese Statistik ergibt, daß die Löhne bei den Ksenbahnarbeitern durchschnittlich höher sind als in den anderen betrieben, zum Teil 70 und 80 Pfg. pro Tag. Wo aber der bagelohn niedriger ist, handelt es sich um Anfangslöhne für beueintretende, die bereits nach einem Jahre gesteigert werden. IDvzu kommt, daß 45 Prozent aller Arbeiter Aussicht haben, als hcamtc eine Anstellung zu finden; sie haben ferner einen An- wruch auf steigende Lohnerhöhung ohne Rücksicht auf die Kon- mnktur. Ferner erhalten die Arbeiter ihre Löhne nicht für 1.300 Tage im Jahre, sondern für 365 Tage. Gegen 1911 be- Inagen die Lohnerhöhungen im Gemeiiffchastsetat für 1913 einen Mehrbetrag von 23,3 Millionen Mark. Auch die Arbeitszeiten liinb verringert worden dadurch, daß viele Tausend Neuanftel- ktiaeu erfolgt sind. Es ist klar, daß bei einem solchen "Betriebe gewisse Mißstände sich «Herausstellen. Es fragt sich aber, ob es notig Ist, Derartige Einzelerscheinungen lsier zur Sprache zu bringen, kann viel zweckmäßiger in besonderen Eingaben geicheben. Ter Minister macht dann noch einige Zahlenangaben über ■Sie Eisenbahnkilometer in den Provinzen. ^n Iv b e r h e s s e n kommen auf 1 Quadratkilometer 94 ^Einwohner, mir llOOO Quadratkilometer 163 Kilometer Eisenbahnen; in Rbe nh s en Ian! 1 Quadritkilometer 278 Einwohner und aus 1000 Quadrat- Sozialdemokratie aus. Was die Umleitung angeht, so muß be- eingeborene Element imne H z Rechte ge- rücksichtigt werden, daß diese Umleitungen auch den Kaufpreis gegenüber den Weißen. Die>en muffe beizeit g . der Ludwigsbahn herabgedrückt haben, rva^ doch dem hessischen stoben werden im ^utereffe des ^"wwwenf1 g , ^ortPll Staat zu gute gekommen ist. Wenn vom Hoheitsrecht gesprochen !^as wichtigste Recht ,er aber, das Budig et ) • ~nie wird, so muß man auch bedenken, daß Hessen bei der Ludwigs- der Zivilverwaltung konnten und^ muhten vor . Scanttn[ bahn noch viel weniger .Hoheitsrechte gehabt hatte. Wir haben aufgebracht werden. Es sei ^mtz ietzt ein , Kolonie eit 1896 eine Betriebs- und Finanzgemeinschaft, mid da sei doch Jeder siebente Weiße sei Beamter. Ein g -d tj eine Herausrechnung nahezu unmöglich bei der engen Verbindung Militärverwaltung sei dringend« zu so d , letzten beider Unternehmen. Man darf auch nicht vergessen, daß die Sparsamkeit walten zu lassen, ^er Abtr 9 , .. steigenden Einnahmen nicht auf Dessen znrückzusühren sind, sondern ^ahes könne nicht zugestimmt werden^. f eben auf die Gemeinschaft. Wir nehmen teil an -den großen hBotiseitruppe berabgejebt, weil. ej fte felbft 3r ) » Einnahmen, die in Westfalen und im Rheinland) erzielt werden, gegen die Beibehaltung der vom Reich bezahl ch tz Tas muß auch hier ausgesprochen werden. Man muß daran verlangt. hom Nerdenken, daß das Resultat auch so ausfallen kann, daß Preußen be- Die Behandlung des Zentrumsantrags ,ol rs nadjleüifit fei. Und, meine Herren, da« könnte Übel fern. (Leb- amchlag wr Südwest erfolgen, d-r »°m iwlonralamt Hafter Beifall rechts ) beraten werden wird. Nachße Sitzung ^aeitag. Abg. Bus old (Soz. )geht auf den Vorschlag des Automobil- , . Der Wahlprüfungs- usichuß Verkehrs ein, den er nicht befürworten könne, da die Straßen beschloß bei der Wahl des Abg. SBxetme ö e r (Wirtsch. Vgg., zu sehr beansprucht und fpäter unbrauchbar werden. Er spricht I Waldeck), der gegen den fortschrittlichen Redakteur Je u 1 u) t e 9^ für die Gemeinde Langenbergheim, für die er mehr Berücksichtigung wählt ist, Beweiserhebungen. seitens der Eisenbahnverwaltung fordert. . I D>e Beseitigung dcs Jmpfzwanies Mg v. Brentano (Ztr.): In Preußen bemüht man sich wurde heute im Bittschriftenausschuß verlmndelt und tunlichst, den Wünschen in Hessen in bezug auf den Verkehr nach-1 nacf) langer Aussprache der Regierung z u r B e r ü ck s i ch t i g u n g zukommen. Dem Loblied auf den Vertrag kann ich nich^ zu- überwiesen. In dem Entschluß wird die Regierung auf- ftimmen. Damit hat er nicht die Mehrheit auf seiner Seite, gefordert, einen Sachverständigenausschuß aus Jmps- 1 Sehr richtig! links.) Der Redner geht dann auf die Offen- Regnern und Jmpffreunden einzuberusen. bacher Verhältnisse ein. Wenn man die Schnellzüge nicht mehr l Der Leuchtöl-Ansschuß in Ofseiibach halteii lasse, so widerspricht das dem Gemeinschafts- ™Ioj- fieutc noä) cine dritte Lesung an die zweite zu vertrage, der die Interessen Offenbachs wahren must schließen. Heute wurde in der Hauptsache Über hie Art und Weise Abg. Bahr (Bbd.): Wir waren vielleicht besser geiahren, ^er «e teils gnng der Detail listen verhandelt, ^mig wenn wir damals mit dem Vertrage noch gewartet hatten. Die st ber Astsschutz darin, daß die Detaillisten im Ausfichtsrat süddeutschen Staaten und durch un)erc Enahrungen gewitzigt . Die Meimuigen über die Zahl der Sitze und wollen nicht denselben Reinfall erlebeii rote wir. Ich •..... ■ — - ■ ' 1 r keiine cm, daß die Eisenbahndirektion Frankfurt unseren Wünschen möglichst entgegengekommen rft. Der Redner geht dann auf einzelne Zugverbindungen ein. Ich möchte vor der Einführung der Automobile warnen, einmal der starken Beanspruchung der Straße wegen und auch darum, weil sie int Winter un- von Angehörigen bestimmter politischer Parteien vorsehen. Ein Fortschrittler betont, daß Disziplin und Frieden unter den Arbeitern erhalten und politische Agitation ausgeschloffen werden muß. Ein sozialdemokratischer Antrag formuliert den Wunsch auf Ausschaltung der Politik' genauer. Auch ein fortschrittlicher Antrag sieht eine neue Formulierung für die Arbeitsordnung vor. Bon nationalliberaler Seite wird der sozialdemokratische Antrag abgelehnt, weil er Dje| Grundanschauung nicht beibehalte, der Zentrumsantrag sei matz- voller, noch besser sei der fortschrittliche Vorschlag. Ein ©treidln der „politischen Agitatoren" würde in der gegenwärtigen politischen Situation seine Bedenken haben. Die Konservativen lehnen diese Anträge ab. Der Staatssekretär stellt fest, die politstche Ueberzeugung der Arbeiter prüfe die Verwaltung nicht, sie wolle lediglich verhindern, daß h e tz e r l s ch g e wir k t werde. Das Ve r b 0 t vo n Kollektiveingabe nderBea in ten muffe bestehen bleiben, das gehöre zur Beamtendisziplin. . Der Zentrumsantrag -über Die Arbeiteraus- schüsse und die politischen Parteien wird gegen die Konservativen angenommen, desgleichen ein sozia'demokra- tischer Antrag, soweit er Beeinträchtigungen des Petitionsrechts beseitigen will. Damit ist der Voranschlag des Marmeamts erledigt.' Es folgt die Beratung des Kolon al'Voranscklags. SÄ heil! tot 1,1^^ benutzbar sind. Abg. Molthan (Ztr.) spricht als 41. Redner zu Kap. 10: Ich bin auch der Ansicht, daß große Schwierigkeiten bestehen, um ein Revisionsmaterial zu erhalten. Abg. Brauer hat gesagt, ob man diesem Material auch Glauben schenke. Ich bin der Ansicht, daß man zu der preußischen Regierung das Vertrauen haben kann, daß das Material, das sie mrs vorlegt, auch richtig ist. Größer hatte das Lob auf den Vertrag auch von dein preußischen Ministerialdirektor Offenberg nicht sein können, wie es hier Derr Kollege Dr. Osann ausgesprochen hat. Wenn wir auch alles Gute anerkennen, so brauchen wir doch von unserem Verlangen a^f Revision nicht abzustehen. Ich nehme es dem Abg. Dr. Osann übel, daß er erst den Antrag aus Beschaffung des Materials imterschrieben hat, daß er aber heute diesen Antrag bekämpft. Die Tatsache, daß wir große Ueberschüsse haben, ist kein Grund, ---------- ----------„ von einer Revision abzusehen, das betonen wir immer wieder. V^rtretunq vo n Jnd u strie undD nudel in den werden die Revision nicht anfvalten; wenn sie nicht unter dieser I zur Annahme. Regierung erfolgt, so erfolgt fie unter der nächsten. I Angesichts der durchaus ungenugenben Vertretung von ^>n Schluß der Sitzung 1’", Uhr. Fortsetzung morgen, Freitag, dustrie und Handel in den Ersten Mammern der meisten deutschen 9 nhr. " I Bundesstaaten spricht sich der Deutsche Dandelstag dafür aus, . » ......— । h ■ —iHi”1- ' I daß den genannten Berufszweigen eine solche Vertretung in einem hen Reidisfoasausfdlüffen. ihrer Bedeutung entsprechenden Maße gewährt und den Handels- OCH UCiajSiagsaUbHJunc hämmern das Wahlrecht hierfür verlieheii werde. an . ‘■‘sJL 1 ”' Eine länaerv Aussprache veranlaßte der Schutz der Die Marlne-Bitts^nften ^.„^Arbeitswilligen. Geh. Kommerzienrat Den ßen- Der Budgetausschuß verhandelte zum Abschluß der Beratung I befürwortete solaenden Antrag des Ausschusses: des Marinevoransd;lags die Bittschrisien. Für tue beamteten I Deutsche tzandelstag gewann auf Grund von beiden Marinetechniker. sagt die Regierung die Schaffung etatmäßig i », M. 63.40 v. 1901 O/e 86. iO 1000/2000 M. n M. Aktien 4 4 v. 1908 Vire 500 Raab-Odeud. 47.20 L'/.. d°- 88.20 M. 89.50 Siciltauifch- ueuerfr. u ®. 3 do. do. 3'/. do. i. ®. 4 do. Standeeherrliche Anleihen. 92.40 4'/, Gr'. Henckel Hqi. £onn r.4 l >5ü. 31 M. 101. Sh <6ouu»-Örannte« o. 1880 . 87.50 v. 188 » . do. SoimS-Laubach abgeiL 1-fU gar. . Solms-Rödelheim M. 92.o0 Lstr. | do feüoneü ftfr. gar. 40ö/2u40 Rank-Aktien. LnveriiuNÜCiie 21'esto. Bolr. Hyo (ftöin, s. >künoa. 19U > Set. 4 fünbb. 19 >6 do. do. do. . M. 10 0/3000 6.49 Reich-dank Südd. Boden Kr. S.">3ii.5l kündb. 19o6 4 diS inet. Ser. . do. 6.25 136.75 94. €taat(. ober Prob ini? af-qarat1 13*A 30'3, 1 Hell. LaudeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 ?4 4'/, Land«. Kreditbank Psaudbr. T-V 470. do. Kommunal Ser.Iii.II unk. 19 )9 do. 123 ü 4 Nafsamsche Vanoedb. Vit. F. Q. t£ K. u. L. da. M. N. P. da. . Ultima Vertret ö1/, »aticur Landes-Creduauu. unt. . . 6. 401-470 uuk. b. 1913 •Jch edmayei löu.40 ti1/, Indes trle- Aktien. üketflb. Hyo. n. Lübk. Ser. 1 ver>. ä i-'6 rtiktnllt 6iri >«le. do. Ser. *7. r. 101 do. «schast.Masch.Pap ; 132.70 Bochumer Guz 41/, Ciseub. dHeiitcnbaue «t ----- ~ •jieue öODtu A. * i 88.60 liiCininger Hyp. do. do. 41/, 6i)enroerfe Voilar r. 102 97, Neue JöuOfu r. 102 do. 2 ir. 2uo 8 4 Prruß Hypotheken-Aki.-Bk. auf 80*/,abg. do. 9 t>U0/120U Lese. Bk. S. 18 kündb.ab. 1908 anstatt . . 643.- 4 do. do. hlkdoo S. 24 Hyp. Mannheim kündb. ab 1902 abgeil. 80*/. do. do. 4 Sri. 459. Bfrsto. Bdfr. Hyp. (Köln- 5. 1 o. 2 Yi 13 149.. r, 6 6 kündb. ab 1906 unk. b. 1914. 1888 1897 500 200 Franz-Josef Kaschau-Ldrd. do. do. 43 46 u u ab 1905 ab 1907 1889 1891 4 4 Offenburg v. 1898 kündb. Pforzheim v. 1899 kündb. 1910 . 191J . 1905 1912 4 37, 5 4 4 Rronlturter Bank Badische Bank . Vst.® Kr. 7 8 6 7 9 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 Mostau-Kafan unk. 1915 . Russisch« touboit 97 fieuerfr. do. do. i. x. 1. ®. ®. ®. unk. uuk. unt. unk. uuk. unk. 500 bvO 400 400 400 b. b. d. b. b. b. 1909 1911 1913 do. do. do. do. do. do. do. do. do. 0. 1892 V. 1888 v. 1903 ab ab ab 4 3 do. do. do. 11 7-1, 58. 61. 5 5 5 4 4 4 4 4 4 4 5 4 ö 5 3 4 4 4 (Ergänzgs.-N.) „ r. Id9i> hi. ,. G. unk. b. 1913 . tünbb. ab 1908 v. 0. 500 1000 1909 1912 1911 1915 1912 1911 il'lablfamL 85 ftfr. Anatolische 1. @. . 174.40 170.- 115.— 141.50 do. do. do. 4 4 do. do. do. M. 1000 M. 1000 d‘/. 3'/, 3 do. do do. do. v. 1889 v. 1889 v. 1831 a. S. 18 . unt. b. 1912 4 4 3V, v. 1889 I. Rg. v. 18"9 IL Ng . Noroo. timej . euaua Nom. Petr. eiod. oim v. 1830. . Bien Kommunal 1. <3. 97.50 8V.- 4 4 4 6'/, 12*/, 6 6 10 n 120.50 1-2.- 93.— 80 60 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 J 4 1 5 do. do. 9irbb. do. Ser j uuk. 0. Ser. 'j uuk. 0. Ser. 7 uuk. b. 138,50 178.— 8«.2o 87. 0 93.3) 87.80 v 1901 kündb. v. Ih83 abgeit. v. 1895 lündb. 4 3'/. 3 do. do. do. do. do. Fr. M. do. do. do. M. 1000 9 Lkr. luO 6.50 9 8 b'/. 61/, 7 ab 1901 ao 1902 ao 1 '08 Gotthardbahn, JtaL 1'1 utelrueet . »natot. «tiienb. Pnnce Henri Vrag-4,114 Sc. Alt. 7Ce‘ 76J ? xi ■ c icnub. itx 6x\i 4 4 3 3V 3V, i.». v. 1903 1. ®. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . 9’1.30 82.90 84.- CHIabetb K berb do do. do. 97.50 97.- do. v. 1899 Ulm 0. 1905 Wiesbaden 0. 1900 tünbb. ab 1905 5.86 138.— 9 ! 2" 1.40 Fr. M. Pei. Vpr. Uii.i da. da. da. do M. Kr. do. do. lündb. imioo. lunob. 47. 4 7, 4*/, 4 37. 3 4 4 Rni. abgest. do. do. . . 37, 3 119.- 119.- 106.20 4 2ürfen Baooot-Badn . . 1 U nporische Gold-Rente 2025r 1887 ftf. u 5. Iv87 stf. gar. v. 1901 lündb. ab 1906 v. I080 v. 1895 .... v. 1898 lündb. ab 1903 1905 . . v. 1900 . e. 1903. v. 1896 . do. do. do. do. do. da. do. do. Pel. Lstr. Pes. 4 •>*/, a7i 147.60 132.50 HOmO 139.50 v. l:4to . . . amort. innere Ser. I -IV tont. Sichere v. Iö9a steuerst, teuf, innere ... . Pfdbc. da. do. do. da. ba. ba. ba. da. uuk. b. 1911 Kommunal . Lstr. M. Lstr. M. 'M. Tlr. i/i. Ir. 104.10 92.70 76.10 1887/89 . 18‘.h> lündb. 1903 unk. b. 0. 1899 uuk. v. 190 > unk. Rbl. Lire M.' 87.20 87.- A 6 Zürich v. 1^89 . fctaOt Buenos-Aires Hyp-A.Zf. kündb. ab 1305 do. do. v. 1886 . v. 1895 . P. 1886 . 7t..— 76 — 9t.öo 87.50 78.— 8 teK do.v. 1886.97,1902 I 1899 r>V, 91/, do. Diexik. do. do. do. do. do. ba. do. do. do. Ser. 10 4 97.3 39.70 p 4 8* 3'/, do. da. do. 600 500 500 500 mitqeteilk von der 7.. 5 86.40 3' n 31.90 34.201 d*/, 3*/. 3*/, 1893 189u 189i 19Uu 1900 P. 1901 kündb. ab 19>1» . . abgest. r. 1187 v. In91 abgest. v. 1896 V. 1898 v. 1902 Ser. n lündb ab 1907 1901 lündb. ab 1907 . . . 0. 83 6 in. iLm. 1885 ;4.50 7.1,30 74Z0 73.70 77.- 74.60 66.20 87.- 93.60 100.20 WLlooO 7‘/, M.6O0 8 S. st. 200 10 »h ö. st. 2OO 8 35 85 197.- v. 1888 cono. v. 1895 . . t. 1898 . . 255 10 U8.aü 123.20 9 .— 90.10 90. .0 9cU0 3% ö'/t d1/, äV, 4 4 n öV. 4 4 4 4 86.80 89.- 4 3'/, 3*/, 31/, 3'/, 3*/| 4 4 8‘/; 88.- 87.7 1 eremSbank . Tiskomo-iLeieUfchalt L resduer Batik. . do. ko. do. do. do. da. 99.20 68.50 98.50 98.50 259.50 J4l.aO 132 — 198.— 1 3'>.— 159.- 117.60 13 »2b 199.50 114.90 182.- ö.h, U»1, 4!' öl/< 98.60 98.60 87.30 98.60 8.60 87-30 92. - 92.— 92.50 3V, «V, 4 SV, u. 14 — 15 . Ser.I—11 unk. 1909 Kom. Lbl. S. 5—6 87.30 87.- do. Jiürnberg da. ba. do. 174.— 21 ö.öü 158.- V. 1888 v- 1898 lündb. ab 13u2 v. 19oo lunob. ab 1908 1901 eer. I limoo. ao laut» 91.— 83.- Oeft^Ung.StaaSb. DefLSubb.CVomb > v. 1904 nnnlgb. b. 1 1901 kündb. ao 1906 I’/, Ldile Gold-Lnt. v. 1889 6 Lhmestsche Staats-Anl. v. 3'/, a*/, 4 3'/. ay, 3V, 3'/. J1/, l- 3*/, 3‘/, 3*/, 4 31/. -kugsburier . . . Braunsch oet) , . Finnlanoifch.' Fretourger . . oenur . . . ...aiianoer . . iiaiianoer . . . j.'ieuungec . . . tDeftr. 0. 186*4 . . Uenr Kredit 0. 1858 Rudolfs- Stiftung . Lurkijchc .... nnsl&ndischer Transpert- Anstalten 4*/. a1/, 4 4 4 96.8) 9a. Ü 96^0 95.80 95.80 86.50 86.50 86.50 87.50 dl/, . ff. 7 tlr. 90 tlr. 10 . ftr. 15 Lire 150 Lire 4j Vtre 10 . hfl 1 d. ft. 100 b.fl. 100 6.fLlül V. 1896. v. 1888. Eisenbadn-Rentrn-Bk. . Frankl. ^yi-othet.-Bauk u. 17 eut, 1910 - /1 8 Ö'/ d*, Aichafien urg v. iöe>8 . . . 4 Vin^burg 0 1901 unk. b. 1908 87-- 89.30 3V, „ Bei Mi« ■apnlumsenv Anderer B< Rebr.'.ucf •®le zu jed »!• V^ietUi *bii 12 Mark 1 do. do. do. do ,'ulda 'suoerus e«ied eoikorow oerjb. 44. Vufcmb. og.u. *tiet,om* verz 0. #(^ein-21ai|.-dg 6. Myein. sta^huecte axicoeJ xionua Schlei. Berg-Zink OJcgeiin & yuaner uxiutegeiu /man d vorz. Alt. 4ele Ung. Vie do. . . Lk.600 M. 600 1200 W,. 600 1200 98.90 >6.40 86.40 7o.8O 7.5.80 1 nO.25 98.90 87.- 87.- 78.80 5'2.75 52.10 3'/. do. 3V, bo. 31/, do. 16, ck-Um. v. 1öo9 . . Kons. li. B. Ser. I u. H 89 Dividende 101 , . 2 U. 3 >Vk. Ser. Ser. 6 . eer. 7 Ser. d Ser. 1 abgest. tünbb. tünbb. W.uteio. votr. (Wreij)Au.B. luvo Miueldfche. ureditb. . M.3OO/I2OO y.aub. i.4.ti4u'e.l-Vl4;<.äou/l-oo 7 bo. do. do. bo. do. v. 1903 kündb. ab 1903 v. 1899-1901 v. 1902 unk. b. 1913 . . do S. do. S. do. S. bc. S. do. S. do. S. bo. bo. amort. amort. 1 v. do. bo. Co. b0. bo. 2*i übttau (Mend.) Sr.A-H. 4 Loscautfche Zentral . . 0 Weitstctltan v. 1ö79 . 93.50 95.— 101.- r-ii'ich- ”• bo. v. 1906 ä‘/r d*/. 8 10'/. «V, 7 bo. bo. bo. 95.75 tS.75 96.75 87Lo 87.25 v*/» oll, S.st loO ö. |U 15 j • st- 4 3*ft aV, 31/, 3V, oi/a Kisstngen v. 18ö6, 1888 u. 1903 ■* KOUi 0. 19UÜ 8. ff. 'M. r.fl. 88.10 88.10 82.50 86.0O 9.-.20 98..0 oa. . . Ungar Staats veuetuueec d*/, »*/. dl/e ü1/. dV, do. do. Würzburg do. £. Atlant Axiegta, .... Frankeu-AUee, garanu 0. Jranlfuct Franks. 4^01 c. um G. iÄ. 24. 94. 75. X. eil. -Un . Bank . . L,e|l.-Laiiderbank . . Leii.-Ricbti-ünitalt. . Psaizifue Bank . . . szreui). Vvvenireotlbank L v5). 1. 3. '. G. i. G. 1. G. t töi. gar. 408/2040 . 2040c b. b. 817.75 117.50 174.90 1765) 152.10 83 50 2 >5 50 3)2^' 163.60 !>«.- 408.- 186.- iO4e- S. 19 t. 22 S 25 E. 27 S.23 fe. ,6 8. i. ü). 1. G. Staats-Rrnte . . . . do. v. 1897 steuerst. sSiseru Tor) Gold stst. . Bente do. diente Heute 94.10 86.20 97.- 92.— 95.70 95.70 95.70 96.- 96 50 0. Kl bu^jü 8710 87 10 96.40 96.40 86.70 86.70 86. 9üm0 95^0 95.50 9550 ftr. 40o 15 Fc. 400 — 4.IL 1UU iS'O.- Lire 30 । 53.50 Brest. T iskomobank Mk. 600/1200 üvmmerz. u. TtStoutv-Bank . . 5 atnifiabitc Bank . . . luOO 8 art*. Hai'beiu. Industrie) 2eut|dc Bk. fe.LX Ü)k. bOO 1200 li|,eli.- n. zi>eaj|elb. Air. lOu Frk. Hyp..üred.-Ber. S.15-19,21-27,31,34,35-39-12 Pfandbriefe- Berl. Hyp -Bk. (vr. Pornmr. abgest. 289.10 181.- ab 1901 1914 . 2*/le LtvorneS. Vit. C. D. u. 0/2 4 Sard. Eec. stst. gar. I it II ao. r P r. 1898 kündb. ab 19)8 Inveil-Aiu. . . . do. do. do. do. do. do. da. do. be. Rudolf .... „ >. S. bo. (Salzkgtb.)stf. 1. G. . . Ungar.-isaliztsche. sts. t. S bo. Trier v. do. do. Ärgern, do bo. bo. bo bo. 97— 97^0 ur >tr. 65, Mainz do. do. do. do. bo. V v. v. v. v. v. "Weg. Iba, Römhild, 0 Hörügel, Sp Hermann । do. bo. do. bo. bo. v v. v. v. v. 0. 6V. 12*1, 10 8'/, «7, ffrk. Hyo.-Bk. Ser. 19 3'/, do. bo. Kommunal Ser. 1 uuk. 1910 v. 1903 kündb. ab 1908 v. 1879 v. 19uO kündb. ab 1906 v. 1891 92 icbgeß) . . v. 189s v. 1902 .ündb. ab 1903 v. 1905 . . . . , \ 86.>0 1 86.80 1 96.- 9 .80 96 SO 97.10 90- 88.- 88.- SkaatSd. I— SIII IX v. . . Tlr. 100 . . b. st. 100 . . Tlr. 1UU . Tlr. liM . . Tir. uO . b.fLIOu . . Tlr. 1UU . , 2Jr. du . . Sr. 8u . . 8r. 100 . . Tlr. 100 . . e.fl ö(M . . Tlr. 4v alt ß. Mtn. 100 alL st. »ioi luu 200/1000 S. . . G. . . G . . 37, 87, 87, TL Fr. 9.75 87.60 99.40 88.- 86.90 86.-0 99.6u 88.80 M. ö-st. 67, 67. 6 6 V. V. 95.80 99.— 99.8 • 10d^>0 96. .'5 9X50 101.- 94.10 do. Ser. 3 abgest tünbb. ab 192a Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 4*/, Sttlit). Xfujema. cono. 67 20 87..>C 87.- 8X80 3V, Grast. 3'/» Hüriti. ylen». n. dnö -äiclctn 0. 1887 v. 1808 u. 1891 . . evuvert. v. 18 >1 Lit. H . V. 1091...... v 190- amort. ab 1907 3 Hamvurger 0. Is6> . , J .', uuanoi|d)c it.inin. 0.1871 3*/tRoiu-^inoener . . a^i'uociler 0. 18'>3 . , , 2,/1vnuwj. Lstr.> M. bei weitfff I Arnntiennd; I Ninf- u Miet: ^Stimmung, R I Trans; Hpindige; Lafi H M 300 Instn h9.- 89.— 89.- 89.— 89.— 8 .30 90.— do. t G. (S. II lkrgnz.) 2040 Portz, k. B. v. 86 (#*atra Laixa) 3 3 v. 19uu unk. b. 1910 . atogeiu lo7s n. od . . atgcn. LU. J 0. 1884 . v. I006 n. 83 . . . . I. 1894 v i9uo unt. b. 1915 . to. bu. Lu. N-P . Stjiian Koslow steuerte, qar. do. UralSk steuerte qar. 404/2020 do. do. 97 n. 3'/, Neustadt a. d. H. v. 1*89 . . — , E|ngeba Wl-Appa •orsetz-Ar Liauiiheint do. do. do. bo. 98.- 9 >.70 8i^i 67. 0 88. 96.— pama.-Äiu.»0ram. z-tandve. I co. Oü. -itiachter-ba y >. 1441 Holjoerkohlg.-Ges. 326. - JÜL an. xeiegrap^ 130^0 etelic. Bos ^oorz. —— , augem. -dernu 232.76 < ta.uieqer .1122.— , Stucker: .14 .10 , «Licm. «L Halske — , Unieca. Zurich 187.— Jaro.uerk ^odjit. 619.— 37, bo. »uSILndische. fieuerfr. i. G. . . 2000 108.40 Fr. 10U.7 - Fr. vu.60 _ 89.— „ 100.30 iW.! „ f 6.30 , ■ 86.30 , 1 86.30 , | 86.60 4 Furui. d'j, to. 37, Grast, 3', Mev v. 1903 unf. b. 191.- . dX.I 4 München v. 1900/01 unf. b. 1910/2 Karlsruhe 371 do. 3 do. 47, Bosnien n. Herregov.v. 1902 unk. 1913 4 do bo. .... . 5 Bulgar. 2 ab. Anl. e. 1902 i. 0$. . 17 wriech. L.-B. 0. 1890 steuerst. . 17** do. H'.unopol-Äul. v. 1887. . do. Nust. Staatsani. v. 19oo . . do. »onlolib.-flui. v. 1880 to. Hyp.-rired.-B. M. 60U/12V0 4 Badenhausen (Hessen)...... 3'/, Baden-Baden v. 1898lündb.ab 1903 37, Bamberg v. 1öö8 37, Berlin 0. 1886/92 . . . - . ■ Buigen 0. luul tünbb. ab 1906 do T.-B.-Ani. Bremer St.-»m. v. 1888, 92, 99 . do v. 18-'6 unk. 1912 . do. e. 19(82 nnt. b. 1912 to Hyp.-i'iku-Bi. '1)1.600/1200 6 Rhein. ht.6itbf. ^.öOU/luOU/ 12u0 7 Rhein. Hyp.-Bank Lchafiham. Bankver. . Sudv. Buven'rrvit-Bank Untiar. Kreditbank . . Untüiibuul (üvien) . . wiener Bmitvere» " jiklr'fU^-. ibaiilanflaü do. ruereinobaiU da. r. lol .... Lokalvayn Serie I r. 105 do. Serie U r. 102 37, Hess. Provinz Dberbefien . . . 37, bo. do. Siarlenburz . . . 37, Frankfurt e. M. Lu. N u. Q abgest. w Sicmpj . 118 — , Matu,ec All. 174.— e Nciteuuieqec l< 9^>0 , yiecu^üoect.) 192.— e Lverger . . —.— 3eineiitf. itariftabt 122. 0 f*,eau Bad. unum Ö29.5 , Bieiu.siio.Br. 114.75 , iü-nesy. <*etu. i-ig.75 , tt.oecc . . . .436.50 L. O. S. Scheide- , Bayr. Hyp.-u. Mechselbk. f.fl. 500 13 Berliner HanbelSg. 'M. 500,1U0U 9 to. ^yi.-Bt. Lit. A l'i. luoO 67, to. bo. Lit. B '2/1.1000 6'/, ■ü fnl$" AkS>. p»ten to. V. 189j do. V. 1898 ..... Larmii. adg. 0. 79 LU. I) n 81 Lit. A iu to. pnv. v. 1903 euer fr. bo. t otw. unif. v. 1903 . Brauerei Binomg. 180.50 w ^ettiuuger. !15.— «ollen <0 :e°en r'iiDB 6«bnboiK üiiciicnplaS jseraivrecher Billige Pr a iPluivun HI-Toiei-.b' ! ticarbmen,- n> S Pfb.Had I ütt-Heringes'/ Hem. 2aucel'/ I Sclihlefthertttfl V «die Holland. I hier per Pfun ELchfifche Rente . . Württemba. v. 1907 . • v. 1875 abgest Prag-Tux o. Iv9v stf. Raab-Led.-Ebenf. „ to. bo. v. 91 „ do. do. v. 97 sust. T.-v. i. ®. innere v. 1888. üuhere Gold-Ank. do. do. to. feiaai»-Diente .... Lks,. lü.-B. st. - ch.-Versch. (conv. tz'lisav. i-bl.) 1 (S. neuerst. . . 57 Lest. (s.-B. St. ch.-Berfch. «conv, Franz-^ofes) 1 Stld. Heueqr. . L rfierr. Lvtaiv. leernaati.) do. (2.-B. SU Sch.-vcrsch. (abgest. Lmav.-A.) i. tieuerir. Pa. . . ertug unipz. v. 19uz Ser. I . . io. vmpz. v. 1902 Ser. III . do. s S.umün. do. do. do. 4 Itafet.ifche diente 27,. do. vo 47. Defi. SUber-Rent: 47 do. ^ap-er-Rentr 4 do. »olb-fiente . Sank für handel uns Industrie NieSerlassunz Sieben do. v. 1902 , Limvurg abgest......... Huoroijeuaieu v. 1896 do. v. 1903 lündb. ab 1908 87, L chwedtfche v 1880 abgest. . . . 47* do. v. 1890 .... 4 do. .... . . . 87 tz Lweiz. Eidg. (VI.-®.) unk. b. 1911 3 Seid, amort. . 189b (405) . . . 80 40 4 8 60 1 82 80 1 7 .- 1 71.90 1 •V. 17, VI. 101— 3 —.— — . — 98.75 4 4>Yp.'Vk. £n. 14 do. Ser. 16 bo. Ser. 18 bo. Ser. 20 do. Ser. 12. do. Ser. 15 A Bilanz bom Jahre 1912 uH, 294.99 6700.76 10°/0 Abschreib. 370.67 Debitoren 3746.86 Sa. 11113.26 Sa. 11113.28 Höhe der Geschäftsguthaben Ende 1911 jft 1064.59 Zugang in 1912 . der dft 1380.— Watzenborn, den 20. Februar 1913. 1249 10 Konsum Verein II e. G. m. b. H Happel IV. Jung IV. Fett V. X .1 X- ä 10 Pfg. eat-Hcringe 1.60 Hier e Anleihe» M. \M HL - ö. ft. 1912 für Aktie» bei bis einem Umsatz von mehr als 1000000 Mk. 3°/0 des darunter n ca. IW darunter darunter einschliefflich einschliefflich einschliefflich n n Jft ‘b M U) lüßö bei bei bei bei bis bis 1901 14. 1910 191J \M Abgang in 1912 Stand Ende 1912 Abgang in 1912 Stand Ende 1912 n n t> 240.37 6554.23 999.02 1908' ' 1904 > 1904 ' 1906 >2 :. i «uA imrinicrtc 8ismarck .'n I-Dosel.- 2580 175 4050c Abgang in 1912 . ; Stand Ende 1912 Gesamthaftsumme Ende 1911 Zugang in 1912 . , d. Mitglieder Anleihekonto Eintrittsgeld Reservefonds Warenvorschußfonds Kreditoren Reingewinn 1258.85 1410.— 60.— 1258.85 1544.41 1.— 515.40 n n n II. 2000t 1913 WOüt H3 ' 'N* 1906' Wiederverkäufererhalt. billigere Preise R.Mase |4Z B' \*' X ’ 1905 1912 OG * 8h - & Aktiva Kassenbestand von 1912 Warenbestand nach Einkauf Mobiliar nach empfiehlt sehr vreiswcrt Eeorg Wallenfels Marktplatz nur 21, rptenüb. der Engelavoiheke Ortssatzung, betreffend die Billettsteuer. •er Transp»^ en Tiarbbaia, . L llintimts . — W. . - ce Hcm . . - .^4 öu Ab. - Bruchsteinmauerwerk Ringofenstetnmauerwcrk. Betonarbeiten l*/2oo des Umsatzes, einem Umsatz von mehr als 300000 400000 Mk. W/o des Umsatzes, Aus Grund des Artikel 19 ff des Gesetzes, die Gemeindeumlagen bctreffeuö, vom 8. ftuli 1911 und des Artikel 15 des Gesetzes, die Städteordnung betreffend, vom 8. ftuli 1911 wird auf Beschluff der Dtadtvertreiung vom 28. Dtovember 1912, nach gutachtlicher Aeutzerung des Cberbürncrmeiiterö und des Kreisausschusseö und nut Genehmigung der onoffherzoglichen Mtmsterien des ftitucin und der Finanzen vom 3. ftcbrunr 1913 zu Jir. den Gemeindebezirk der Stadl Gieffen Die Friedhöfe sind vom 16. Februar bis 15. März von morgens 8 bis abends 6 Ubr geöffnet.B ll-. U >5o.9l ». 183) . 0. lti> . I* - - -; «I ■ bi,. ä 10-12 Pf. a8-10„ 4l-Dose2 75M. Billige Apselßnen! 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Februar bei dem Stadthaus — Zimmer 15 — einznreicken. woselbst Bedingungen und Angebotsvordrucke erhältkich und. [Bls/2 folgendes beitinunt. . , . §*1. Gewerbetreibende, die im Gemeindebeztrk der Stadt Gieffen — ohne in ihm ihren Wohnfiv oder Haum- betriebssitz zu haben — Verkaufsstellen oder Lager unterhalten, von denen aus Waren zum Berkaus abgegeben werden, sind zur Zahlung einer besonderen Gewerbesteuer — ftilialfteuer — an die Stadt Gienen verpflichtet. § 2. Die Filialsteuer wird nach dem Jahresumsatz Berkaufsnelle oder des Lagers erhoben und beträgt bei einem Umsatz dis zu 100OjO Atk. einschließlich 2% des fflagenleiilen ■ Stuhlverstoptung Hämorrhoiden. Tausende, Personen jeden Standes, verdanken ihre Heilung unserer Broschüre mit bewährten Heilanweisungen einer erfahrenen Krankenschwester. Kostenloser Versand an jedermann durch die Debeka-Centrale In Wiesbaden A. 92 einem Umsatz von mehr als 400000 600000 Mk. 2°Io des Umsatzes, einem Umsatz von mehr als 6 0000 1000000 Mk. 2V3°/u des Umsatzes, ano. 1881 »>. i*rt ui' 5 Zahl der Mitglieder und Geschäftsanteile Ende 1911 . . .47 Zugang in 1912 ... 2 Kubikmeter Stamvkbetonmauern Quadratmeter etsenarmiene Betondecken Kubikmeter n Beionmetter 195 Ifö. Me.er » ,^wnireppen 179 Quadratmeter Zementfuhböden. ^rulH M । 65 w111 cue (Ll '' , ’iit. ■» q Lin liS -1 Uite 1J *1 jfntll) 5'1 ' i.fl. uw fiM 1 . . . 8t.«" *1 Umsatzes. Uebcrsteigt die hiernach berechnete Warenhaussteuer nachweislich 15% des Ertrags im Sinne des Artikel 11, Absatz 3 des Gesetzes, die Gemeindeumlagen betreffend, so ist sie auf Antrag des Pflichtigen nut diesen Beirag, keinesfalls aber auf weniger als 1% des Umsatzes zu ermäffigen. § 5. Die Warenhaussteuer wird durch die Instanzen veranlagt, von denen die Gewetbfteucr veranlagt wird. Gegen deren Entscheidungen sinden die gegen die Zuziehung zu den Gemeindeumlagen zulässigen Rechtsmittel 8 6. ftft bei einem gewerblichen Unternehmen die Voraussetzung für die Erhebung von Warenhaus- und Filial- iteuer gegeben, so gelangt nur diejenige Steuer zur Erhebung, welche den höheren Steuerertrag ergibt. § 7. ftm übrigen gelten die Borschristen des Gesetzes, die Gemeindeumlagen betreffend, vom 8. ftult 1911. 8 8. Diese Ortssatzung tritt am 1. April 1913 in Kraft. Rbl 1 Sire 4 x n t.st. _,.l 8r. >;.. SÜt. J äI .. Ortssatzung B?1/2 betreffend die Erheonng einer Filialstcner in (kieken. Auf Grund des Artikel 24 ff des Gesetzes, die Gemeindeumlagen beireffend, vom 8. ftuli 1911 und des Artikel 15 des Gesetzes, die Städteordnung betrenenb, vom 8. ftuli 1911 wird auf Beschlun der Stadtvertretung vom 28. November 1912, nach gutachtlicher Aeutzerung des Oberbürgermeisters und des Kreisausschuffes und mit Genehmigung der Grotzherzoglickeu Ministerien des .Innern und der Finanzen vom 3. Februar 1913 zu Nr. M. d. ft. 1916 iür den Gemeindebezirk der Stadt Gienen IM . 317.4 «■*5251 ■-"tf Ä !/***> W bei weitgehender Garantie und günstigster Kauf- u. Mictbedinß-ung. [Stimmung, Reparatur Transport Ständiges Lager von 250 bis 300 Instrumenten. Bei Miete 102 ligenl umserwerb laut lesonderer Bedingung. Stets gebrauchte Iiistru- OBente zu jedem Preis. Vermietungen 2 bis 12 Mark monatlich. Vertretung v.SchedmayertSöhne, S-teinweg. Ibach, Kaps, Römhild, Dörner, Hörügel, Spaethe, Ackermann u. s. w. «itronen i t. 40—80 Psg. Die Aufnahme der Kinder, die biS zu Otteru d. od. das sechste Lebensjahr zurückgeleat haben, ffndel natt: 1. in der Stadtmädchenschule — Schillerstratze — Dienstag, den 25. Februar, vormittags von 10 biS 12 Ubr; 2. in der Stadtknabenschule — Nord-Anlage — Mittwoch, den 26. Februar, vormittags von 10 bis 12 Uhr. Auch können an obengenannten Tagen vormittags von 9 bis 10 Ubr auf Wunsch der Eltern oder deren Stellvertreter solche geistig und leiblich nickt unreife Kinder m öie Schule ausgenommen werden, die bis zum 30. September d. fts. das sechste Lebensjahr vollenden. Bei der Anmeldung ist der ftmvsschein und bei auswärts geborenen Kindern auch der Geburtsschein vorzulegen. Bie/a schast zu berücksichtigen sind. Als Bor ellungen kleineren Umtange^ gelten nur solche Unternehmen, bei denen die Summe der (Eintrittsgelder nach dem uerfiiflbaren Raum und der Höhe der Eintrittspreise voraussichtlich 100 Mark nicht nberffeigt. Ein vereinbarter Pauschbetrag ist vor der betreffeii- den Beranstaltung an die Stadtkaffe zu zahlen. t 5. Für die Abgabe hastet neben dem Unternehmer der Besitzer der Räume, in denen die Veranstaltung stattnndet. $ 6. Der Unternehmer har dem Oberbürgermeister die Veranstaltung spätestens 24 Stunden vor ihrem Beginn schriftlich auzuzeigen. Er hat ferner spätestens an dem auf die Veranstaltung folgenden Vornnttag dem Oberbürgermeister ein Verzeichnis der verknusten Ein trittskarten, nach der Höhe der Preise geordnet, oder, ivenn Karten nicht ansgegeben wurden, den Geiamterlös der Eintrittsgelder schriftlich mitzuteilen und spätestens an dem ersten, auf ine Veranstaltung folgenden Werktage die Abgabe an die Stadtkasse zu zahlen. Die Abgabe für die Voraiisnuete der Platze für wiederholten Besuch ist spätestens am 1. Werktage nach der ersten Veraustaltitng, für die die Borausmiete gültig ist, für die ganze Dauer der BorauSmiete an die Stadt kaffe zu cntridjten. Spätestens an demselben Tage ist 'dem Oberbürgermeister ein Verzeichnis der vorauSge- mieteten Plätze, nach der Höhe der Preise geordnet, zu übersenden. _ , „ .. . 8 7. Aus Anordnung des Oberburgernier,terS ist ein von diesem zu bestimmender Betrag als Sicherheit für den Eingang der Abgabe vor Beginn der Beranstaltung vorbehaltlich späterer Abrechnung bei der Stadtkasse etiv mahlen. _ . ,, , S 8. Der Oberburgermeiiter kann zur Ueberwachuiig des richtigen Eingangs der Abgabe jederzeit selbst ober durch Beauftragte die Bücher und sonstigen Unterlagen des Unternehmers einfehen und alle Matznohmen treffen, die ihm zur Sickerung des Steueransvruchs ziveckdienlicli scheinen, ftnöbesondere kann er den Verkauf der Eintrittskarten und die Veranstaltung selbst überwachen lassen. _ t? 9. Wer den Vorschriften dieser Ortssatzung zuwiderhandelt, wird mit Geldstrafe biS zu 500 Mark bestrast, sofern nicht nach anderen gesetzlichen Vorfchrtsten eine höhere Strafe verwirkt ist. Die hinterzogene Abgabe ist nachzuelltrichten. . Die Straw wird nach den Vorschnsten des Gesetzes vom 20. September 1890 über die Einführung des Ver waltungS'trafbefcheids bei Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften über die Erhebung öffentlicher Abgaben und Gefälle ausgesprochen und flieht i» die Stadtkasje Gietzen. ftm Falle der Uneinbringlichteit ist die Strafe nach den Vorschriften des Strafgesetzbnches in Haft umzuwandeln § 10. Diese Ortssatzung tritt am 1. April 1913 in Kraft. Auf Grund der Bestimmungen in Artikel 15 der Städte-Ordnung und in Artikel 1 des Gesetzes vom 21. März 1910, die Billettsteuer betreffend, wird auf Be- schlutz der Stadtvertretung vom 28. November 1912 und mit Genehmigung des Ministeriums des .Znneril vom 23. Januar 1913, zu dir. M. d. ft. 1250 folgende Orts- fatzung erlassen. § 1. Die Stadt Gietzen erhebt für die in ihrem Gemeindebezirk gegen Eintrittsgeld ftattnnbcnben Vorstellungen m Varietetheatern, für Kabarett-, Zirkus-, Kunstreiter und Kinematogravbische Vorstellungen, für Darbietungen in Schaubuden und Panoramen, für komische und spiritistische Vorträge, für Karnevalutzungen, Aiasken- und Kostümbälle. Moitümbamrc, Kostümseite, so wie für Unternehmen ähnlicher Art eine vom Eintrittspreis zu berechnende Abgabe. . . 8 2. Die Abgabe beträgt von iebcr verkauften Ein tritiskarte im Preise von _ 25 Psennig bis weniger als 1 Mark .... o Pfennig, 1 Mark bis weniger als 2 Mark.....10 Pfennig, 2 Mark und mehr. . . . 10 vom Hundert des Preises, bei Vorausmiele der Plätze für wiederholten Besuch 10 vom Hundert des Gesamtpreises. Werden Eintrittspreise ohne Ausgaben von Karten erhoben, so beträgt die Abgabe 10 vom Hundert des gesamten Erlöses. .... 8 3. Der Abgabe unterliegen nicht Unternehmen der in § 1 bezeichneten Art aus Messen und Märkten, sowie bei Volksfesten. . .. Sie kann vom Oberbürgermetster erlassen werden bei Unternehmen, deren Reinertrag für einen wohltätigen oder gemeinnützigen Zweck bestimmt ist. § 4. Bei Vorstellungen kleineren Ummngcu kann die Abgabe dnrck ein, spätestens am letzten Werktage v o r der Vorstellung zu treffendes schriftliches Abkommen zwischen dem Oberbürgermeister und dem Zahlungspflichtigen auf einen Pauschbetrag festgesetzt werden, für dessen Hohe der zu erwartende Gewinn, die Hobe der Eintrittspreise, die voraussidnliche Zahl und Lebenslage der Teilnehmer, die Dauer der Veranstaltung, die Gröge des Raumes, die Zahl der Plätze,, die Zahl ber nut= wirkenden Personen und die Belästigung der Nachbar- Paffiva. uft Gcschäftsguihaben ,Warm zu empfehlen ist Zucker'** Patent-Medi- rinal-Se^e gegen unreine .-•ent, Mitesser, Pickel, Knötdüen, Pusteln usw. Sve- ,^1-Arzt Dr. W." ä Stück •yi Pf. '15°/o ifli und 1.50 M. 357oitv stärkste Form). Dazu /,nckooh-Cremc (ä 75 Ps. .jj 2 'HL' in der Universitäts- Sl»otbekc,Hirscb-Apothcke, Eeiilun. Noll, CarlSeibcl, W. Kilbinger, C. Schaaf, viiil Karn, <5rnft Noll und 15, Schrader, Drogerien. (slw/M folgendes bestimmt. . . . Q . 8 1 Gewerbliche Unternehmen, infowett ne den Kleinhandel mit Waren verschiedener Gattungen tiach Art der Warenhäuser, Grotzbazare, AbzahiungS-, Versteigerungs- und Verfandgefchäfie im grotzen betreiben, sind zur Zahlung einer besonderen Gewerbesteuer — Warenhaussteuer — an die Stadt Gietzen verpflichtet. 8 2. Steuerpflichtig find sowohl Hauvtmederlasfungen. als auch Zweigniederlassungen auswärtiger Geschäfte der in 8 1 bezeichneten Art. Besitzt eine gewerbliche Unter» nehmunr in Gietzen Filialbetriebe in Gietzen, so nt fte mit diesen als ein Ganzes zu beurteilen. 8 3. Matzgebend sü" die Pflicht zur Zahlung der Warenhaussteuer ist der Umsatz des letzten zur Zeit der Veranlagung abgelaufenen Geschäftsjahres. Hat das Unternehmen noch fein volles Geschäftsjahr bestanden, so ist der Jahresumsatz nach den zur Zeit der Veranlagung uorlienenben Anhaltspunkten au schätzen. Während des Sfeueriahres eintretende Aenderungen und erst bei der Besteuerung für das folgende Jahr zu berück'ichtigen. Die Betriebsinhaber sind verpflichtet, auf die au sie ergehende Aufforderung der zuständigen Steuerveranlagungsbehörde innerhalb einer von dieser vorzubeftim- menben Frist eine Erklärung über den erzielten Umsatz, sowie darüber einzuretchen, welcher Teil des Anlage- und Betriebskapitals und welcher Teil des Ertrags aus den Kleinhandel entfällt, ftn der Aufforderung ist der R-'chtsiiachleil anzu'rohen, datz nach fruchtlosem Ablauf der Frist die entsprechenden Feststellungen ohne weitere P.itwirkung deö Beteiligten von Amts wegen erfolgen würden, dätz ihm für das betreffende Steueriahr eine Einsprache dagegen nicht zustehe und datz er zur Steuer herangezogen werde, als wenn er lediglich den Kleinhandel betreibe. . 8 4. Die W.rrenhauösteuer wird nach dem tm Kleinhandel er.uenen Jahresumsatz des Unternehmens erhoben "Zement^Umsatz von 150000 bis einfchlietzlich 300000 Mk. Holzverstcigerung Montag, den 24. .ycbrunr 1913, vormittags 9‘/s Ubr, in den Distrikten Grenzschlag, Zollstockswäldchen und Stolzenmorgen tAbt. 1. 2, 4, 6, 28, 29) Forstwanei Gietzen I, Förster 'Brürf, Rödgen. 24 Eickenderbstangen mit 1,00 ftitrn., 87, Fichtenderli- ftatmen mit 63,66 Fstm., 27 Rm. Eichenscheitholz, 7 Rm. in 8 l Dose 2.90 M. oerinoe in Gelee ä 12 Psg. inI-Dose 0.45,4 1-D. 2.7"M. Sj-llmöpse ä 8 Pfg. i,i4I-Dose 2.—, 8 l-D. 3.90 M. tuss. Sardinen, Pfd. 60 Pfg. in 9 Pfd. Fatz 2.— M. »ilct-Heringel'/«l D.1.40M. iiiRem.-Sauee l'/s-D. 1.—M. rclikatestberingei.D.ä70Ps. cckste bolländ. Sardellen Hl2er per Pfund 1.30 M. Umsatzes, bei einem Umsatz bis au 200000 Mk. einschliehltch von den ersten 100 OOO Mk. 2°/0 und vom Mehrbetrag 2l/a0/o, bei einem Umsatz von mehr als 200000 Mk. von den ersten 200000 Mk. 2*/4°/o und vom Mehrbetrag 3°/». Ueberiteiflt die hiernach berechnete Filialsteuer nachweislich 15°/o des Ertrags im Sinne des Artikel 11. Absatz 3 des Gesetzes, die Gemeindeumlagen betreffend, so ist sie aus Antrag des Pflichtigen auf diesen Betrag, keinesfalls aber auf weniger als l°/0 des Umsatzes zu ernt ätzigen. , . . . , Besitzt ein Gewerbtreibender tm Gemeiudebezirk Gietzen mehrere Verkaufsstellen oder Lager, so stnd diese als ein Ganzes zu beurteilen. _ . r. c Niederlafstingen und Filialen von Bankett stnd hinsichtlich der üblt Den Bankgeschäfte von der Steuer bcrreit. 8 3. Mahgebeud für die Pflicht zur Zahlung der Filial- steuer ist der Umsatz des letzten zur Zeit der Verattlagung abgelaufenen Geschrftsjahres. Hat das Unternehmen nock kein volles Geschäftsjahr bestanden, so ist der Jahres- Umsatz nach den zur Zeit der Veranlagung vorliegenden Anhaltspunkten zu schätzen. Während, des Steuenahres eintretenbe Aenderungeti find ent bei der Besteuerung für das folgende Jahr zu berücksichtigen. Die Beiriebsinhaber sind verpflichtet, aus die an ne ergehende Alifforderung der zuständigen Steuerveran- laguttgsbeliöide innerhalb einer von dieser vorzubemm- menben Frist eine Erklärung über den Umsang ihres Geschästsbetriebs und weitere für die Steuerveranlagung erhebliche Tatsacheit einzureichen, ftn der Aunorderung ist der Rechtsnachteil anzu>rohen, datz nach fruchtlosem Ablauf der Frist die einschlägigen Berhälintise ohne weitere Mitwirkung der Beteiligten von Amts wegen test-, gestellt würden und datz ihnen, abgesehen von der etwa verwirkten Strafe, für das betreffende Steueriahr eine Einsprache dagegen nicht zustehe. , , § 4. Die Steuer wird durch die Instanzen, veranlagt, von denen die Gewerbsteuer veranlagt wird. Gegen deren Entscheidungen finben die gegen bie Zuziehung zu den Gemeindeumlagen zulässigen Rechtsmittel statt. 8 5. Ist bei einem gewerblichen Unternehmen bie Voran setzung für die Erhebung von Warenhaus- und Filialsteuer gegeben, so gelangt nur diejenige Steuer zur Erhebung, tvelche den hö.ieren Steuerertrag ergibt. 8 6. ftm übrigen gelten die Vorschriften des Gesetzes, die Gemeindeumiagen betreffend, vom 8. Juli 1911. 8 7. Diese Ortssatzung tritt am 1. April 1913 in Kraft. kostet 991 !Fld.nnr88Plg. 8 2 Zu Artikel 59 der allgemeinen Bauordnung. Die an dieser Strahe zu errichtenden Gebäude dürfen nickt mehr als zwei ausgebaute Stockwerke über dem Erdgesckotz enthalten und müssen von den Siackbargrenzen mindestens 3 Meter entfernt bleiben. Treppen, Erker, Balkone usw. dürfen bis aus 2 Meter Abstand an die 'Nackbargrenze betantretcii. 8 3. Zn Artikel 37 der allgememen Bauordnung. Für Seiten- und Hintergebäude gelten hinsichtlich der .Sähe und Entfernung von der Nachbargrenre die Bestimmungen in 8 2. Sie dürfen nur mit beionbercr Zustimmung der Stadlverordneten-Versammlung und unter den von dieser etwa zu stellenden weiteren Bedingungen errichtet 59 öcr allgemeinen Bauordnung. Alle von einer Straffe aus sich baren Autzenseiien her Vorder-, Hinter- und Seitengebäude müifeii eine ge fälliae architektonische Ausbildung erhalten. 85 Zu Artikel 29 der allgemeinen Bauordnung. Anlagen, die unter den § 16 der Gewerbeordnung fallen, sind unzulässig. ________________________2^ ---Die nachstehenden Arbeiten zur Erweiterung der Wagenhalle für die Straßenbahn der Stadt Gienen tollen 3Rittniod), den 5. März d. 3-, »srmttißs 10 Uhr, »««rteite ca. 8t»0 Kubikmeter Erdbewegung Erdlieferung Stampfbeton der Frindamente Jt, 1470. - „ 90.- irtsÄij R eform-Butter Mark isSanifas“ Vegetabile Margarinel Extrafeine grosse Mjäs-Hnp ä 25 Pfennig. Stadt. Wohnungsnachlveis Gießen, -tsterweg 9. Es nnv zu vermieten: n r > 31 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 3 Wohnungen von 7 Zimmern, 3 Wohnungen von 6 Zimmern, 7 Wohnungen von 5 Zimmern, 10 Wohnungen von 4 Zimmern, fünf Wohnungen von 3 Zimmern, 4 Wohnungen von zwei Zimmern, 1 Wohnung von 2 Simmern ohne Küche, i Wohnung von 2 Zimmern mit Küche, 1 Wohnung von 1 Zimmer mit Küche, 7 möblierte Zimmer, 1 un möbliertes Zimmer, 3 Werkstätten, 2 Laden, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. Zu mieten gejuckt: 29 Wohnungen von 2—6 Zimmern. ytädt jtfrbeitsnachiieis 'giessen. Afterweg 9. ES können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern 1 Kupferschmied, 1 Eisendreher, 4 Dienstmädchen, eine Köchin. Lebrliuge: 3 Maler, Lackierer und Anstreicher, 1 Schneider, 2 Mechaniker, l Aietallgietzer, 1 Kaufmann, 1 Schreiner, 1 Metzger, 1 Bäcker, 1 Schlosser, 1 Glaser, 1 Schmied. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Friseur, 1 Maschinenschlosser, 1 Sattler u. Tapezier, 1 Tavezier, 2 Schmiede, 1 Schreiner, 1 landwirtschaftl. Arbeiter, 1 Dienstmädchen. Lehrlinge: 1 Schuhmacher, 1 Glaser. ES suchen Arbeit: 1 Steinmetz, 1 Sattler, 1 Konditor, 1 Wagner, 1 Metzger, 1 Schneider, 3 Schreiner, 4 Bau- n. Maschinenschlosser. 1 Spengler, 1 Buchbinder, 1 Schuhmacher, Anstreicher und Weitzbinder, Maurer, Hausburschen. Erdarbeiter, Taglöhner, landwirtschaftl. Arbeiter, Putz-, Waflli- n. Lauffranen. 1 Buchhalter, 1 Handlungsgehilfe Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Mechaniker, 1 Elektro- techniter, 2 Kaufleute, 2 Bureaugehilfen. Gatt- und LchaukwtrtjchaftSpersonal Lkellner^ Aushilfskellner, Zapfer. (ß'/, 1908 i2 .; -a III. Steinbanerarbeiten ca. 6.50 sub.hnc.cr VunjWne i Keicknungen, ArbeitSbeschreibuug und Bedingungen ♦ M ♦♦♦ frist 14 Lage. Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen. Der BcbanungSplan für das Gebiet zwischen Frankfurter Straffe, Main-Wcicr-Eisenbahn und Beteriuäranstalt ist festgestellt und kann von icbermann auf dem Tieibauamte eingesehen werden. Zu diesem Bebauungsplan ist folgende Ortssatzung genehmigt worden: Ortsbausatzung. Auf Grund der Bestimmungen in Artikel 2 und 10 des Gesetzes vom 30. Avril 1881, die allgemeine Bauordnung betreffend, und in § 3, 5, 7 und 9 der Verordnung vom 1. Februar 18h2, die Ausführung der allgemeinen Bauordnung betreffend, wird auf Beschluff der Liadt- verordneten-Versammlung, nach Anhörung des Oberbürgermeisters und Begutachtung durch den KreiSausickuff mit Genehmigung Grobherzoglichen Mimster-iumS des Innern vom 29. August 1911 zu Nr. 2R. b. ft. 131189 zu dem Bebauungsplan iür das Gebiet zwischen Frankfurier Straffe, Main-Weser-Eisenbahn und Vetermaranstalt folgende Ortsbaufavung erlassen. Der Gelandestreifen westlich der Straffe E-J-F tst von der Bebauung auSgeschloffen.____________________ B2l/s Bckanntniachnng. Für die Bebauung der Louystraffe in oer folgende Nachtrag zu dem OrtSbauttatut für die Stadt Gieffen vom 6. ftult 1888 erlassen worden. Gieffen, den 4. Februar 1913. Der Oberbürgermeister. Mecu m. Ortsbausatzung. Aus Grund der Bestimmun en in Artikel 2, 29, 37 und 59 des Gesetzes vom 30. Avril 1881, die allgemeine Bauordnung betreffend, und in 8 3 bis 5, 7, 9 und /8 der Verordnung vom 1. Februar 1882 die Ausführung der allgemeinen Bauordnung betreffend, wird ai>f Beschluff ber Stadlveroidneten-Versammlung, nach Anhören des Oberbürgermeisters und Begutachtung durch den Streik ausschuff mit Genehmigung Grotzherzoglichen ^iinistenums des Innern vom 7. Januar 1913 zu Nr. M. d. ft. 22313 ah dem Ortsbaustatut vom 6. ftult 1888 für dteBebaunng dcr Lonvstraffe folgender Nachtrag crlaffen, der sofort in Kraft o"^rstkel 59 der allgemeinen Bauordnung. Für die Lonystraffe wird offene Bauweise vorge- 49 . 3 . 46 • •': sä in^eb 1*901 ISO?, ,1 • • ND „ 204.26 uft 1268.^9 .. io- KAFFEE gebrannt 1.M 1.65 1.80 2.00 2.20 Emil Fischbach gKeinel B Ziehung» =Veriegung FÄßhiind am 6.u.lMarz19l3 1 Alsfißleter 3333 Genrinne zasMark: 45,000 JfeSESOOOO GgS&> 5000 Lase a.lMk.Par,!i,Äp=?:5P^ lsttenebflnkÖjn.h.H Eisenach. s a z n CS E S r 0 , 2 d- < - - c - E © v £ u ® . 4, -ÄS • x CS ~ s y © en Ä M en ** © .. •* b7/, AHtrj0gl.LMes-§eil-NdWegkünKliltCitdeil. Auf dem Wege des öffentlichen Anerbietens soll die Lieferung nachstehender Bedürfnisse für die Zeit vom 1. April 1913 bis Ende März 1914 vergeben werden: I. Verzehrnrigs- und Perbran^sg^gcnstä'de: 1. Fleisch-, Wurst- u. Fettwaren, 2. Milch, 3. Backwaren (Brot, Wecke u. Feingebäck), 4. Süßrahmbutter, 5. ca. 3600 Kilo Pflanzenbutter, 6. „ 300U0 Eier, 7. „ 18000 Handkäse, 8. „ 600 Liter Mohnöl, 9. „ 3000 Kilo Kochsalz, 10. „ 3000 Liter gewöhnlicher Essig, 11. „ 100 Liter Weinessig, 12. „ 2000 Kilo gerösteter Kaffee, 13. „ 1000 Kilo Malzkaffee pp., 14. „ 50 Kilo Kaffeeessenz, 15. „ 3500 Kilo Mehl, 16. „ 40 Kilo Tee, 17. „ 600 Kilo Würfelzucker, 18. „ 400 Kilo gestoßenen Zucker, 19. „ 500 Kilo Kristall-Zucker, 20. „ 50 Kilo Kakao, 21. ca. 800 Kilo dürre weiße Bohnen, 22. „ 800 Kilo gesch. ganze Etbsen, 23. „ 700 Kilo geschälte Gerste, 24. „ 350 Kilo Grünkernflocken, 25. „ 500 Kilo Haferflocken, 26. „ 100 Kilo Hirse, 27. „ 500 Kilo Linsen, 28. „ 300 Kilo Fadennudeln, 29. „ 700 Kilo Gemüsenudeln, 30. „ 1000 Kilo Reis, 31. „ 1000 Kilo Spelzgries, grob u. 32. „ 15 Kilo Pfeffer, [fein, 33. „ 200 Kilo gedörrte Acpfel, 34. „ 300 Kilo gedörrte Zwelschen, 35. „ 400 Kilo Sago, 36. „ 3000 Kilo Zwetschen-Latwerge u. Marmelade, 37. Der Bedarf an Bier, Selterswasser und alkoholfreien Getränken, Zigarren (ca. 12 Mille) und Rauchtabak. II. Neinigurrgsgegenstände: 1. Sämtliche Bürsten- u. Besenwaren, 2. ca. 300 Stück Fensterputzleder, 3. „ 20 Dutzend weite Kämme, 4. „ 10 Dutzend enge Kämme, 5. „ 5 Kilo Schwämme, 6. „ 250 Kilo Makulatur, 7. „ 300 Pack Klosettpapier, 8. „ 4000 Kilo weiße Kernseife, 9. ca. 30 Kilo Harzkernseife, gelbe, 10. „ 1500 Kilo Schmierseife, 11. „ 4000 Kilo Soda, 12. „ 1000 m Putzlumpenzeug, 13. „ 200 Kilo Fußbodenöl, 14. „ 250 Kilo Bohnerwachs, 15. „ 50 Kilo Schuhfett pp. III. Der Bedarf an: Baumwollenzeug, Druckzeug, Kattun, Sarsenet, Schirting, Leinwand, Wollentuch, Buckskin und Sommerzeua, Wollcngarn, Sacktüchern, Hosenträgern, Knöpfen, Zwirn, Schnur, Hüten, Kappen, Unterjacken, Strümpfen, verschiedene Sorten Leder, Schreibmaterialien und Drucksachen, Maschinen- und Zylinderöl. Ferner die Vergebung der Fuhrleistungen und die Verwertung des Ge- spüls und Gekrützes, sowie der Knochen und Lumpen. Die in Anlage A des Erlasses der Großh. Ministerien vom 16. Juni 1893, das Verdingungswcsen betreffend, enthaltenen Bedingungen für die Bewerbung um Arbeiten und Lieferungen sowie die hiesigen Lieferungsbedingungen und Muster, soweit letztere vorhanden, liegen auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten nur am 26., 27. u. 28. Februar l. Fs. vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis 5 Uhr offen. Die Bedingungs- und Angebotsformulare können gegen Erstattung der Selbstkosten bezogen werden. Ein Versand von Mustern nach auswärts sindet nicht statt. Angcbebote sind verschlossen und versehen mit der Aufschrift: „Angebot zu der am 18. Februar l. I. ausgeschriebenen Lieferung" bis zum Eröffnungstermin : Mittwoch, den 12. März d. IS., vormittags 10 Nhr hierher einzureichen. In den Angeboten sind die Bedingungen anzuerkennen- Die einzureichendeu Warenmuster müffen getrennt von den Angeboten verpackt und milder Aufschrift: „Miister zum Ausschreiben vom 18. Febr. 1913" versehen sein. — Zuschlagsfrist 18 Tage. Gießen, den 18. Februar 1913. (Yrofrh. Direktion der Landes-Heil- und Pflegeansta^t. I. A.: Lotz, Großh. Hausverwalter. b31/, Wolle. Halbwolle, Baumwolle u.s.w. erhalten prachlvolte.echle Färbungen. Es kosten zu färben : 1 Kinderkleid lOPfg. I Bluse lOPfg. 1 Frauenkleid 50-75 Pfg Alle Farben in Päckchena10u25 Pfg Ausdnjckhch.HeilmannVFarben mit . Schutzmarke Rjch&kopf im Sfem'fordern. Fabrikanten: Gebr. Heitmann, Köln u Riga. FärhezuHause^HeifmanritFarötit das Beste o o o Chauffeur-Schule mit Stellennachweis o o o Hessische A utomobilZentrale Süd-Anlage 7 Telephon 2059 o Lieferung sämtlicher Maschinen für elektrischen und sonstigen Kraftbetrieb. Vertreter überall gesucht. Kataloge gratis und franko. Hfl. 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IS., vormittags 9‘/i llbr, in der Hörlescken Lvirtickast zu R.erlau aus den Distrikten Meilskovi, Bcunewald, Burgwald 9, Gnns- beege 3, Etchbeege 3 und 5, sowie EselSkovs 1 und 2 der ,>ornwnrtei Merlau: Rutzsckeiter, Rm.: 39 Eiche (12 Rm. gespalten, 27 9tin. rund, sowie 2 und L5 Mtr. lang'. 3 E'cke (rund und 1,5 Uhr. lang», 14 Aborn (rund, 1.5 und 2 Mtr, lang», 13 Birke (rund und 2 Mtr. langl, 5 Siebte (3 Mtr. lang!: Rutzkniivvcl, Rm.;2L Eicke (2,5 Mtr. langl, 3 Esche (1,5 Mtr. langl, 6 Erle <2 Mtr. langl. 32 sichte (3 3)hr. langl. ferner Brcunbolz: Scheiter, Nrn.: 51 Buche, 237 Eiche (bicruon 60 Rm. rund, für Wagner geeignet!, 4 Brrle, 6 Kirsche (rundi, 2 Erle «rundi, 3 finde (rundl, 31 Kiefer (Eselskovfi, 2 Värdie, 37 dickte. Knuvvcl, Rm.: 83 Bucke, 112 Hainbllche. 6 Escke, 8 Aborn, 235 Eiche (teils für Wagner ficeioncil, 11 Birke. 5 Muldie, 13 Erle, 4 Vinbe. 14 Vierer, 38 Tttdjic; Knüvvelreisig, Rm.: 16 Kiefer: GewobnlickeS Reisig, Rm.: 435 Buche, 35 Esche, Aborn, 473 Eicke, Birke, (> Kirsche, 22 Erle, Vinbe, 7 iZickte (Lchichtem: Stocke, Rm.: 117 Bucke, 9 Eicke, Aborn, 133 Eicke, Birke (2 Rin. fein gespalten', 12 Erle, 54 Kiefer, 126 sichte. Holzschichten mtt Blau geitrickenen 'Dhimtnerii kommen nickt zum Berkaus. Arcitag,den 28.Fcbrnar l.Is.,vormittags 9 Ubr, in der Hörle'icken Wirtfckast zu Merlau aus den Distrikten Zaunback. VinneS 3, 11, 12 und 13, Kraoberg, Vebnbeimer Sinnes 1 und 2, Kammerwald 2—11, Flen- fiinner Kovf und Erlen der ,vor iroortei Vebitbeün, sowie verfckiedenen Distrikten der ,>oritwartei Merlan: Rutz- ickeiter, Rm : 3 sichte (3 Mtr. langl: Rnlzkniivvel, Rm.: 85 Aiditc <3 Mtr. lang, Horftwanei '.Vierlau und Vebn- beim : Ruvreisig, Rm: 178 Achten (in Schickten. ,>orn- ivarkei Rkelau«: Lckeiter, Rm.: 108 Bucke, 2 Hainbuche, 154 Eiche (teils für Kiffer und Wagner geeignet!, 243 Kiefer irunM. 4 Värdie. 84 »viditc; Knüppel, Rm.: 40 Buche, 22 Hainbucke, 89 Eicke, 1 Erle, 159 Kiefer, 69 ftidjie; Knüvvelrcisig, Rm: 74 Kiefer, 116 sichte (91 Rm. in 5dndiieni; Gewöbnlickes Reisig, Rm.: 274 Buche. 168 Eicke. 1 Erle, 42 'Weide, 11 Kickte (Schickten!: Stärke, Rm.: 70 Bucke. 114 Eicke. 102 Sheier, 2&J Fickte. Blau ge Ünckene N nunern kommen niwt zum AuSgebot. Auskunft erteilen die Grobb. tVorüiuarte MüHer zu Mücke und Edelmann zu Merlau. Vrünberg, 17. »vebruar 1913. (Srosth. Cbcrförficrci Nieder-Obme«. ' Schneider. L«/> Nutzholz-Versteigerung. Am Donnerstag, den 6. März ds. IS. kommt vor vormittags' 10 Ubr ab in der Wirtschaft von W'lbel» Rmcnd zu GroK-Recktenback aus den Waldungen bet nachbezeichneten Gemeinden folg. Holz zur Bersteigeruno 1. Höckelheim, Eicken: 1 Stamm 1. Kl. 3.63 r^tm 5 2. = 9,01 tyfhn. und 4 3- 2,41 Fstm.: Buchen: 1 Stamtr 3. Klasse -- 045 ivftni. 2. Hörnsbeim, Eichen: 8 Stämme 1. Kl. — 12,18 erftnt. V 3. — 18,95 A-itin. und 5 4— 1,28 Fstm. 3. (tzrofr-Recktenback, Eichen: 10 Stämme 2. Kl - 18,07 Fstm., 32 3. = 17,90 Fstm., 15. 4. - 3,84 Fstm. Mi 2 Rm. Nutzbolz (1 Mtr. lang»: Buchen: 1 Stamm 2. K — 1,62 Sinn.: Erlen: 1 Stamm 2. Ml. — 1,43 Aitm. un. 5 3. — 4,/8 ftitm.; r'kadelbolz: 23 Stämme 3. Ml. — 9,95 ftftnj- 48 4. -- 8.22 iyftm . 153 Stangen 1., 285 2. lind 511 3. M 4. Münckbolzbauien. Eichen: 2 Stämme L ML - L99 Fstm., 41 3. = 287)2 Fstm und 1 4. = 0^30 ,)stm.: Radel Holz, 5 Stämme 3. Kl. = 2,13 Fttm.: 18 4. 3,48 Fstm. 128 Stangen 1. ML und 15 Nm. 'Ruhbolz (3 Dttr. langl. KlciN'Recktcnback, Radelbolz: 18 Stämme 3. .« - 7,42 A-itin., 30 4. Ml. = 5,31 Sftnt und 60 2tan.ien J M- 6. Wcideiibauicn,Eicken: 1 Ltamm2.Ml- 1,72urftnL 8 3. = 5,96 Tsitni. und 2 4 = 0,55 ,>itm. 7. tfüticllinbrii, Eicken: 9 Stämme 3. Ml. — 5XB »v’tm 1 4. ML - 0,21 &ftm.; 45 Stangen 1. ML und 22 Rm. Ruk Holz (2,5 und 3 Mtr. lang»: Radelbolz: 5 Stämme 2 <1.. = 8,47 tVitin., 137 3. - 81,09 Fitm., 27 4. 6.17 FstM. uni 21 Rm. Ruvbolz (3 Mtr. lang 8. Bollukircken, Eicken 2 Stämme 1 Kl - 6L3 ♦ritm- 7 2.- 12.60 5 3. = 3,79 .>stm.. 1 4. - 0,16 Sinn, un! 6 Rm. Rutzbolz <1 Mtr. langl. 9. Hoivital Wehlar, Eicken: 1 Stamm 1. Klane 3,77 Sstnu. 7 2. -- 13,96 Snm., 15 3. = 12^7 Sitm. u.9 Rir Rutzbolz (1 Mtr. lang!; Budien: 5 Stämme 3. ML — X© ir'tm Unter den Eicken find Stämme bis zu 77 Zim. Muter durckmener. . Die Herren Sörfter Schüler, SorftbauS Stnfterioi, Botb- BoUnkircken und Grabe, Riederkleen werde: auf Wunick Auskunft erteilen. Groh-Rechtenbach (Är. Wetzlari, den 19. Scbruar 19u Der Bürgermeister.