Ur 229 Drittes Blatt en Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberhessen *»■ Lich einer 1911_er Dienheimer! GllldRnmnrdon f Guldenmorjen 1.90 urek; hinter /ä sehe Untertaillen klein $rorc)ior Kissinger begrüßt die Versammlung im Namen des Verbandes für Jugendwohlfahrt und Jugendfürsorge und teilt mit, das; der Großkstrzog für die auswärtigen Teilnehmer des heutigen Vorstellung des Hofthcatcrs zur vorzüglicher EdelweinI p. flasche Mk. 3.30 vclni, Gomberg a. d. ■£*., Karl Peter, Weitershain, Peter Schüler, Lim, Moritz Rosenbaum, Gießen, Johannes Möller, Angersbach, Adolf Löb, Vilbel, Gustav Wenzel, Vilbel, PH. R. Kroner, VilbÄ, Ferd. Hein, Ober-Widdersheirn, Robert Nagel, Gießen, K. W. Reitz, Vilbel, Daab, Hungen. Dienstag, 50. September 1915 Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'scheo Universitäls - Buch- und Cteindrnckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition rind Verlag: 51. Redaktion.112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen, ^•Abfüllungen ss. Weinbaudomäne Aus Stadt und fand« Gießen, 30. September 1913. ** Der Hessische Landcsrechnerverbanb hielt seine diesjährige Generalverf.rMnlung heute in Nie- de r -I n g e l h c i in unter dem Vorsitz des Ltadlrcchners Abg. U c b c l - Dieburg ab. Der durch de« Vorsitzenden vorgetragene Rechenschaftsbericht gab zu lebhafter Aussprache Veranlagung; cS wurde Beschwerde darüber geführt, daß die verschiedenen Verordnungen, welche auf die Gesuche des Vorstandes zu der Gehaltsordnung der Gemeindebeamten von der Regierung erlassen worden sind, von einzelnen Kreis- amtern nicht beachtet werden. Der Vorstand wird beauftragt, m dieser Richtung geeignete Schritte zu unternehmen. Die Rechnung wird genehmigt. Bei der Vorstandswahl wird für Delv-Gbcrstadt Breitwieser-Sber-Ramstadl u. für Franz-Ge- dcrn Rechner A r ir o l d - Gröningen gewählt. Verschiedene „ — Eine neue antarktische Expedition wird der „Umschau zuwlge int August des kommenden Jahre- die Aus- retse von England antreten. Der Zweck des neuen Unternehmens ttt die wisienschastltchc Ersorschung des King-Edward VII-Land das 1902 von -Scott entdeckt wurde und dessen genauere Erforschung eme sehr iverwolle Ergänzung unserer Kenntnisse der Antarktis erhoffen läßt. Dn Leiter der neuen Expedition ist I. F. Stack- h ou s e, ein Neffe des verstorbenen Sir Jonathan Hutchinson, der aus lernen Fahrten schon mehrfach in den Polargebieten geweilt hat. Die „Siebener Zamtlienblätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigclcot, das „Ureisblatt für den Kreis Kietzen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. tomnttsswn vorgeschlagenen Bestimmungen des künftigen Strafgesetzbuchs Tür das Deutsche Reich bezüglich der Bestrafung und Abhandlung von Trinkern und Trunksüchtigen, namentlich die sichernden Maßnahmen der Unterbringung in einer Trinlcrhcil annalt nnii der Verwahrung der frcigesvrochenen gemeingefährlichen Trinker in einer Heil- und Pslegeanstalt. . n Zur Erhöhung der Wirksamkeit dieses Schutzes ist anzu- "reben: 1 Einführung des Pollard-Snstcms ins neue Strafgesetzbuch in Verbindung mit den Bestimmungen über die bedingte Strafaussetzung; 2. einheitlick>e Gestaltung der Schutzfürsorge und Schutzaupicht int Sinne einer Bevormundung und Ausdehnung der Berufsvormundschaft auch aus die Schutzaufsicht. 3. Bewilligung hinlänglicher öffentlicher Mittel für die Schutzaufsicht und Schutz fursorge: 4. das Antragsrecht der Staatsanwaltschasl im Entmündigungsverfahren wegen .Trunksucht; 5. Acnderimg der Stras- vrozes;ordnung in Absicht aus die Verhängung von Untersuchungs- Hast: a) durch Einführung des Haftgrunds der Prävention: o> durch Ausdehnung der Vermutung der Fluckstgesahr auch auf iold?c Vergehen, bei denen die sichernden Maßnahmen der Unterbringung in einer Trinkerheilanstalt oder der Verwahrung in einer Deck- und Pslegeanstalt zulässig sind. Es erfolgte dann eine Auseinandersetzung, bei der zunächst Geh. Reg.-Rat Putter-Berlin über die Wirkungen der Berliner Fürsorgestellen spricht, die moralisch aus die Trinker cinwirken wollen. Geh. Reg.-Rat Dr. Dietz bemerkt, daß Fälle, wie sie der Vortragende angeführt habe, auch durch die Gesetzgebung nicht vermieden werden könnten. Pros. Tr. Aschassenburg-Äöln stimmt den Ausführungen des Vortragenden zu. Er spricht auch unter Beisall gegen die Trinksitte selbst. Bürgermeister Dr. Luppe-Frankfurt tritt diesen Ausführungen bei. lieber seine Erfahrungen in den ländlichen Kreisen berichtet Amtsrichter May-Osthofen. Es ü>rad)en noch Direktor Dr. Polligkeit-Frankfurt und Beigeordneter Dr. Heß. Das Schlußwott hält Direktor Schwandner. Für heute ist die Versammlung damit geschlossen. Nachmittags fanden Besichtigungen statt. Abends ist Festvorstellung „Hans Sonnenstößers Höllenfahrt". Nach Schluß der Vorstellung hatte die Stadt die Kongreßteilnehmer zu einem Beisanrmensein int Saalbau ciiigeladen. Hier hielt Oberbürgermeister Dr. Glässing die Begrüßungsrede der Stadt. 1. aus die Verhütung der Trunksucht, 2. auf die Bestrafung, Verwahrung, Behandlung und Heilung des Trunksüchtigen, ! 3. auf die augenblickliche Sicherung der Familie bei drohender Gefahr für Leib und Leben. Der freien Liebestätigkeit öffnet sich ein weites Feld uf dem Gebiet der Verhütung; sie wird aber unterstützt und ge- a'tzi werden durw die Gesetzgebung. Hier ist die Reform des Sttaf- lketzes in en er Linie freudig zu begrüßen. Namentlich findet fein iifall die Möglichkeit von Unterbringung in einer Trinkcrhcil- nstatt und de Verwahrung gemeingefährlicher Geistig-Minder- «rtiger in Heil und Pflegeanstalten. Der Referent schlägt folgende Leitsätze vor: I. Im Jnter- le eines wirksameren Schutzes der Familie gegen trunksüchtige imilienväter sind freudig zu begrüßen die von der Strasrechts- — .....IUI .................. II—MMM 8. schmiede: Konrad Alles III., Gambach, Jost Heinr. Paulus, Alten-Buseck, Ludwig Schäfer, Zell, Otto Koch, Melbach, Karl Kehr, Heimertshausen, David Stumps, Lauterbach, Karl Weber, Kinzenbach, Heinrich Weber, Grünberg, Karl Arnold, Alten-Buseck, Georg Schaaf, Eugelrod, Friedr. Schimmel, Mein- finden, 'Heinr. Kaltenschnee, Büdingen, Heinr. Ratz, Grebenau, Alfred Kuhwede, Burg-Gräfenroda, Ludwig Wenzel, Fauerbach b. Nidda, Heinr. Pabst, Münzenberg. — Wagner: Heinr. Dietz II., Weitershain, Heinr. Knas, Büdingen, Gg. Andreas Löchel, 9 nMarburg: Die Geisteswissenschaften und „e. Philosophie. Rudolf Eucken, Gest Rat Dr., Professor an der nniKrtat '$ena^§urrG‘n{9ung der Geisteswissenschaften. Robert v^ Pohlmann Geh. Hofrat Dr., Professor an der Universität München: vellenentum und Geistesfreiheil. Eduard Spranaer Dr Protesior an der Unröcrfität Leipzig: lieber den Beruf unserer Zeit zur Untver,itätsgründung. Josef Strzygowski, Hofrat Dr iProtenor an der Universität Wien: Das kunstwffsenschafklick« xWititut an der Unitreriität Wien. Leo Jordan, Dr, Professor an der Universität München: Altfranzösische Literatur und Terke Ernst Rabel, Dr. Professor an der Universität Göttingen - Roma- Nisttiche Reckstsgeschichte. Paul Mombert, Dr., Professor an der Universität Freiburg: Die neuere Entwicklung der Bcvolkerunas- lehre ut Deutschland. Ferner Besprechungen. Nachrichten und Mitteilungen: Kongrertberickste, Pettonalnachttchtcn. DiskufsstmS- und Fragestelle. Bibliographische Umschau. SeltersV/6g Am Rhein im Samilicnbaö. db. Vorn Rhein wird uns geschrieben: Nicht weit von Biebrich, 2» ienfeitigen Ufer, schon gegenüber dem Schiettteiner Hafen, in!titel der Rheinfand weich und tief, in gegen zwanzig Meter I kette, einige hundert Meter weit das Ufer. Silbergraue Weiden | Hi teil der Landschaft bü neuartiges Gepräge. Hier fließt der Rhein gemas iich. Sanft geht es auf glitichigem Schlamm in das | Krffer: erst allyiählich verliert man den Boden und muß mit \ «Miminen anfangen. Ein findiger Schiersteiner war es, der auf | tai Gedanken fani, hier ein Familienbad^zn errichten. Die Idee | fib Anklang, und noch jetzt, im kühlen September, findet dieses I jeie Strandbad Zuspruch. 6 Klein Ostende! Ach nein. Tas Schiersteiner Strandbad kennt I jri Raffinement, alles ist denkbar primitiv, bis zu den Bade- | jHiimen der Herren, die beinahe ans Paradies gemahnen, — i Msigemerkt: nach dem Sündenfall! Aber fröhlich sind trotzdem fäll', die sich da so vergnügt und harmlos in der Flut tummeln; ‘ ’ttlii sie amüfieren sich sicher besser, wie manche venvolmte Schöne ! '®i Ostende. Denn wer zum Strandbad am Rhein eilt, will der Klnimmfunft huldigen, sich gesunde Bewegungen machen und nach- ht mit Heißhunger über die Streuselkuchen hersallen, die von Dtigcr Dimension sind und erstaunlich schnell kleiner werden. Mist der fragroürbige Kaffee, der sicherlich nicht viel Koffein ent- W, schmeckt köstlich, denn cr ist schon heiß und das ist die Wliptfache nach dein falten Bade. Denn falt wie der Herbst ist & Wasser, es wurde wohl durch die spärliche Sonne den ganzen Hern^0 Feme w ßrUSl. n miWO **• schius5 schwere ,le mitBrUSl’q36 ir. rt I 2. ic Referentin stellt folgende Leitsätze auf: Unaufhörlich j kommen in großer Zahl Fälle vor, in welchen an Leib und Leben bind) den tru'nflüchtigen Mann schwer gefährdete Ehefrauen, Be- h.jrden oder Vereine um Schutz für sich und ihre Kinder anrufen. I vergebens jedoch, weil es bis jstzt an den ausreichenden gesetz- j Iicien Mitteln ha^u*fcl/lt. Gewalttätige Trunksüchtige, die ftraf- ■bare, auf Trunksucht zurückzusührende Handlnngeii gegen die per» I (inrlidje Sickierheit von Angehörigen begangen haben und das Illohl der Familie gefährden, sind aus der Familie zu entfernen » pnb bis zur Besserung in Gewahrsam zu halten. Hierzu die er- \ h'iderlichcn, zuverlässig wirksamen Mittel zu schaffen, ist eine dnngende Ausgabe und Pflicht der Gesetzgebung. I Der 2. Referent, Direktor Schwandner, Vorstand des Zi'ltzthanses in Ludwigsburg, sieht das geltende Recht und die buchende Organisation der -freien Liebestätigkeit auf dem zu Hbchaudclndcn Gebiet etwas optimistisckier an und führt des näheren ans, inwieweit mit dem Strafgesetzbuch, 223a Abs. 2 und --3)1, xifiei- äj und mit den Geseben über Ausübung der Armen-- tttcgc^bet Arbeitsscheuen und iaumigen Nährpslichttgen gegen trunksüchtige Familienväter vorgegangen werden könne; er weist u. a. an der Hand der Statistik nach, daß die Zahl der Ent^ münbigintgcn an Trunksucht ständig steige. Der Fehler liege nickst so fest an den Gesetzen, als an der norberigen und namentlich redilflCitigen "Anwendung derselben. Er ist mit der Referentin borin einig, da«: noch viel zu geschehen habe, um den Familien- iLchntz nock wirksamer zu gestalten; es müsse besser werden in ■ Duckst >/.. und mit Ohne; mit / beSlem in Grössen: x? ? L u __ I-Unlerwästl® loh» •**- OlHL T [ ----L_®oltcnq.- )r|jt7 n. Kongresses Karten zur h j \ ranKl.5tr.il Verfügung 63 Stimmen. Ter Gemeinderat setzt sich irfct aus 12 S ozialdemo- traten und 3 Bürgerlichen zusammen. di Bingen, 28 Sevt Die heutige sehr gut besuchte Hauptversammlung des Verbandes wurde vom 1. Vorsitzenden Hessischer Be r ke hr s v e r e ine Sieben- Jluerbadi eröffnet Im Namen des Verkehrs Vereins Bingen begrüßte der Vorsitzende, Stadtbaumeister Koch-Bingen die anwesenden Damen und .Herren. Wertere Ansprachen hielten Geheimrat Tr Steeg-Bingen für den Kreis Bing'N, Bürgermeister Neff-Bingen für die StaM Bingen, Land tagsabgeorbneter Molthän Mainz für die Stadt Mainz und im Auftrage des Oberbürgermeisters, Tir Schuhmacher - Lcipzig im Namen des Bundes deutscher Verkehrsvereine. Ferner sprachen die Vertreter der Handelskammern Friedberg, Worms und der Vertreter der Stadl Cffenbad) n. M. Ter Vertreter von Gießen führte lebhafte Klage, daß dem Verkehrsverein in Gießen von allen Seiten, selbst von der Stadtverwaltung, Hindernisse (?i in den Weg gelegt würden Herr Sieben führte in dem von ihm erstatteten Geschäftsbericht aus, daß es wohl kein Gebiet gäbe, das nicht in die Tätigkeit des Verkehrswesens einbezogen loerbcn könne und das nicht, roeiin auch indirekt, für dte Hebung des Verkehrs wirke. Bei der Arbeit möchten fid) die einzelnen Vereine nicht so viel auf den Verbands- ausschuß verlassen. Ter Sdmtzmeister des Verbandes, Herr S t o l l-Bad Nauheim erstattete den Rechenschaftsbericht für das Jahr 1912 13. Tem Verbaiide gehören zurzeit 28 Städte an. Tie Einnahmen betrugen 818.35 Ml, die Ausgaben .367.69 Mk., so baß ein Ueberfchuß von 450.66 Mk. verblieb. Ter bisherige Arbeitsausschuß wurde einstimmig wieder- gewählt. Ferner erstatteten die Verkehrsvereine Bingen, Tarmstadt, Mainz, Bad-Nauheim, Worms, Cppenhcun, <^roß-llmstadt, der Streckenvorband Tarmstadt Frankfurt und der Verein Alzeyer Kaufleute und Gewerbetreibender Berichte über die Tätigkeit im verflossenen (Geschäftsjahre. Diese Tätigkeit erstreckte sich zumeist auf die Hebung des Verkehrs der umliegende)! Ortschaften, der näheren uno weiteren Umgebung durch Inserate, Prospekte, Verkehrstage, Schaufensterwettbewerbe usw. Nad) den Bespred)un- gen erfolgte ein Spaziergang der Teilnehmer über den Burggraben und die Burg Klopp nach der neuerbauten Festhalte, wo das gemeinsame Mittagessen abgehalten wurde. Am Nachmittage unternahmen die Teilnehmer an der Hauptversammlung eine Motorbootfahrt auf dem Nh ein nad) dem Schloß Rhetnstein, von dort einen Spaziergang nack) dem Schweizerhaus. Abends fand noch ein gemütliches Beisammensein in Bingen statt. b. Hechtsheim, 29 Sept. Groß feuer entstand gestern nachinittag um I' < Uhr ut unserein Crte. Tas Feuer war in der OknieinMd)euer ausgebrochen und verbreitete )id) außerordentlick) rasch. Tie F-enerwehren von Hechts- Heim, Weisenau, Bretzenheim und Marienborn waren alsbald erschienen, aber auch die ^Lainzer Berufsfeuerwehr mit ihrer Dampfspritze. Tie Landloehreii brauchten kaum in Tätigkeit zu treten, die Dampfspritze bewältigte nach 1>2- stündiger Arbeit den Brand, dem sechs gefüllte Scheuern und ein Wohnhaus zum Opfer fielen. Hessen-Nassau. h. Vilbel, 28. Sept Der Wcnicinberat beabsichtigt die teilweise Versorgung des Ortes mit Wasser aus dem Wasserwerk Inheiden. Er hak dazu mit der Provinzialver- waltuug Oberhcsfens bereits Berhmtdlungen angeknüpft. 21ttivcrfität»*Macbri*tcn» In Bern u‘t ter ordem'. ;C- Ernst Dürr au5 Würzburg, welcher int 190. , rynmenttiH ■findxHogtc unb Pädagogik lehrte, 35 Jahre alt. nad) ! mgtt __________________ t IPantern und Reifen, Räter unfr Sommerfrischen. b Die;, 28. Sept Born Taunusstub wurde jwiidxn Diez unb Schloß Schaumburg ein neuer Weg dem Verkehr er«- schlossen Ter Weg zwngt sich beim Brrlendack r Walbtrühdof von Labnbödenweg ab und ,'übrt durch schöne Buweuwälder übet Balduinstein durch den bekannten Fel'entunncl nach dem Talboi und schloß Schaumburg Von der neuen Wegstrecke aemett mau präthnqc Blicke auf hr Vnbn, die Bahnlinie mrt cdre» Tunnels und Brücken, den Fachlngi-r Brunnen, ins Taubachtal, tnn "Balduinstein und ickiließlu) Sck'lo.; Schaumburg. CuftfcbiffabrL _ (t i n Flugzeug, bas nicht kentern kann. Aus Pari^ wirs gemeldet Tas Problem b automatischen Gleich- gennchtes der' Flugzeuge ist der Loning einen rrvßen schrill naher gerückt durck' einen neuen Eindecker, mit dem der ,tlleget Morot mit einem Passagier nm Donnerstag in Melun aufstieg unb dcn not' der nationalen Finaliga ausgesebten Preis rür bat automatische Gleichgewicht "sicher g-ioanr Ter ?tvparat liiei lu 100 Meter Höhe aus, es war stürmisch. Böen von i.ber 6ß Kilometer S tu ndengeschwint iglest Ivarien bas .Flugzeug in ba Lüsten umher '25ährrnh dieses aufn lenbeu Anblickes hielt ba ^Itcqcr v.nde Hänbe hoch em vor gestreckt, um zu ^zeigen, dan a nu» die >ianbhal".lna der Steuerung und d'i Steu.-riingSdebel verzichtete und die Maschine dem Wmde überlief- Mehrfach net der begleitende Marineleutnant Laion tem Flieger zu, die -^teue» rung wieder zu ergreifen, aber Morot flog mit ausgettrecktri Haiiden weiter und immer wieder richtete fick hie Maschine vvi selbst aus. Tie r 'M, e-) 8 § "9 L ue er 2 Q. er Ö2 s er <3 c a- 5 5 H 2*» = S» o> JO <■ 2 0) & 5* a D 8> ch a st? e r> to J s es s a T» tO C tc K O n o» — I ä IM tr er—* — = 3- 5’2. (s)= 5 ** 5. 2. r» —. s= tn -t r~ Ä "» er epro 2. - E* = 3* c" 2-P 5 o- -- 5 J* n -- ch chZ. Vti —er er x S'a y e* a WZ '3' s- 3,0 s.« CT» — L o£o ~5"r So- $= -*■ e s *■ o* - IC u 60 < ' 3.5 » = 1:15 2^c> - =tn LS? o ■C 2 2 A 3 — 2. 3 — er er § IS, 5=^-5 ö £ 3 - - 2 *-r* ä = ° ° 5 9 ■ 2^6) c. ' H e *» % <3 § = -3« o 3 D e s o-5 a Ä O ~ ~ e n —• 2 X — . X t- -hl | l-"5 9* p- 1.- - «:=■ (T)toD"2.— " 2 S- öx c ; £ 2 =, 3 “• - <*2 2.3-ai»» (P I 5 f£ci ,ta *t “ x 2 5 T , 5" - O 2.^ ~ ry" " »<.s o e LLZ: D cE. * Z« P 5" ö2 £ = 02-^2 2- H’A *3 ~ §2; 2 2- r5‘ a - or -r»2. c* x>a-- 2 s = 3-a. “ S.9* — er CJe 2. •iu o, o ' '2'- 2. 1 er cr er er v 2,3 —- s »> "" 2, ä Q. , ^2 2.Ä x S'- ä «L2 12 X x •c X" /<-> s «i ” ©.^12, l-slmS 63 er #2 3 = 0 - 2, » o c 2. X =; ""-s- CCO’ = <» 3 c O ers er 5-g — <5? = Z> 7, ch 03= S Z-^s L s D'1 • 6' ZlS- !s s-g.* ■“"o 5- • CO e 'ZA- a ~ ~ a- = ~ 2= 7 rx 2- • 2a*w 3 2^2- r c. = tx) II |ea:r|t = » r* a , r» ti 2 “ " s-Z 2 = 2. - — - r? n ,. = irS"*“» <5 c* - o 2 a CO r» I ^2 2-, r» e«=,5s;or2H. 5* 2, ti iS 2 s: S’^’e 7: 9 ti p.= 2, e=t U2 r: tz» -