m. 257 Erscheint t-glich mit Ausnahme des Sonntag?. ■adt- V. a”/w müden oder Schnaken zu werden. Meran den gefährlichsten Plätzen, daß die einer Häufigkeit wie iin Jahre 1910, wo bekämpft wurden, uns überfielen. 1913 i licr anwachsenden Stech- vcrhindcrt nmrbc selbst Blutsauger wieder in die Schnaken noch nicht Ulf nebelten ten 'ch ?ws 'er- ind die Aicheit, die sie aus Grund ihrer Sachkenntnis leistete, findet o allgemeine Anerkennung, das; ihre Wiederwahl sicher ist Achn- ttch liegen die Verhältnisse in Oxford, wo Miß M e r i o a l e als Ltadtrattn imrkt, und in Brecon und High Wycombc, wo Miß q nt un° Mi6 Dove als Ltadträttnnen ihre kommunale Laufbahn begannen und nach zwei Jahren auf ein Jahr zu Bür- germeisterinnen gewählt worden sind. Auch in Birmingham ist dre Wiederwahl des weiblichen Stadrratcs Miß Clara Martineau gesichert. Bei dem kommenden Wahlrcrmin treten eine ganze Reihe von Frauen als Kandidatinnen für di? Stadtrats- Vosten auf, und obgleich die Parteicn noch immer zögern, die Kandidatur der Damen als offiziell anzuerkennen, unterliegt cs kaum einem Zweifel, daß in den nächsten Wochen eine sehr große Zahl von Frauen als Stadlrätinnen in die Kommunalverwalttingen etntreten werden, da die .Allgemeinheit ihre Wahl fast überall begünstigt. — DerVerein „Franc n semi narfürsozialeBe- rufsarbeit Frankfurt a. M." eröffnet gegenwärtig eine Fachschule für soziale Berufsarbeit. Das Ziel der Schule soll fein, turd) theoretische und praktische Unteriveisung erwachsener Frauen tüchtig geschuttc u,id gereifte Arbeitskräfte für den sozialen Dienst sowohl des Staates wie der Gemeinden und privaten Organisationen hcranzubilden. Das erste Jahr dient der pflegerischen Ausbildung, durch welche die Schülerinnen nickt nur das für die soziale Arbeit notwendige Wissen und Können über Pflege gebrechlicher und siecher Menschen oder kleiner Kinder erwerben, sondern auch mit dem Leben des VolKes in innige Berührung gebracht werden sollen, um das für ihr späteres Wirken unentbehrliche Verständnis hierfür zu erwerben. Der theoretische Unterricht konzentriert sich zumeist aus das 2. Jalw und umfaßt als Hauptfächer: Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik, Vürgerlick>es Recht, Straf- und Prozeßrecht, Armenwesen, Jugendfürsorge, Hygiene, Psychologie mit Pädagogik, Probleme der sozialen Ethik, Staats- und Gc- meinbecerfanung, Organisation und Technik der öffentlichen und privaten Fürsorge, Frauenbewegung, Versicherungskunde, Stenographie, Maschinenschreiben und Vereinsbuchführung. Hieran schließt sich ein Fortbildungskurs, welcher in die Veranstaltungen, der offenen sozialen Fürsorge einführt und Spezialfragen auf dem Gebiete der Sozialpolitik herausgreift, die für das spätere Berufsleben der Schülerinnen von besonderer Bedeutung sind. Die Gc- famtausbildung der Schülerinnen umfaßt also 2* 2 Jahre, verkürzt sick aber für jene, welche bereits eine praktische pflegerische Ausbildung erlangt haben. Die Einweihung in die praktische Ausbildung hat bereits begonnen. Der tlstwretischc Unterricht wird mit Neujahr 1914 eröffnet. Der Verein roill mit seinem Frauen- feminar gleicherweise der weiblichen Jugend wie auch den öffentlichen und privaten Organisationen dienen, welche für die immer mehr anwachsende soziale Arbeit gut vorgebildeter weiblicher Arbeitskräfte bedürfen. 3 —2chrerin u nd Mu tter. Eine Frage, die auch bei uns lebhaneS Jnterepe finden wird, spaltet gegenwärtig Newyork in zwei feindliche Lager und wird wahnck^inlich ihre vorläufige Erledigung in einer Gerichtsverhandlung finden. Mrs Bridact Peixotto, eine Volksschullehverin, ist von der Erziehungsbehörde Elanen worden,,weil >ie Mutter wurde, und zwar wurde als Grund der Entlattung Pflichtverletzung angegeben; sie fei nämlich „ohne hinreichenden Grund" mehrere Wochen aus der Schule fort- gebtteben. Es gibt in Ncwyork keine Bestimmung, die einer ver beiratnen Frau verbieten fönnte, ihr Amt als Lehrerin auszuüben: aber zum ersten Mal werden fetzt die Bestimmungen so gehandhabr, daß uamit tatwchlich verheiratete Frauen vom Lehrerinnenberuf au-wefchlosten werden. Während nämlich sonst die Lehrerrunen ui Kranlyertssalleu natürlich den nötigen Urlaub erhalten, rechnet man ixe Mutterschaft nickst; als KranEheft, sondern herrschtet em Die neue Vienftdo'en-^rankenversichernnc'. Der 1. Januar 1914 bringt für die im Haushalt tätigen weiblichen Angestel0.cn, sowie für die sonstigen weiblichen Angestellten, die in keiner Industrie oder Gewerbe als Bc Dicnftetc gegen Entgelt arbeiten, eine bemerkenswerte Neuerung: auch sic werden, wie die anderen weiblichen Angcstell- ten in Handel, Gewerbe und Industrie zwangsweise gegen Krankheit und Tod versichert. In dieser Versicherung treten aber noch einige Neuerungen hervor, welche die bereits ^blU'benden Krankenversicherungen nicht haben, weshalb sie nachstehend noch besonders hcrvorgehobcn werden sollen. Zu dem Kreis des vcrsicherungspslichtigen Hausperso- gehören: Hausmädchen oder sogenannte Dienstmädchen, -^oche und Köchinnen, Reinmachefrauen, Putzfrauen, auch Aufwärterinnen 'letztere selbst auch dann, wenn sic nur stundenweise beschäftigt und nicht im Haushalt beköstigt werden 1, Kindermädchen, Näherinnen, Plätterinnen, Wäscherinnen, ganz gleich, ob die letzteren in verschiedenen Haushalten arbeiten. Befreit von dieser Zwangsversicherung sind solche Olenstbolen, für die bereits eine anderweitige Fürsorgcpflicht m* * * * V ^err^n^ ^stand, als das Gesetz im Jahre 1911 vom angenommen wurde. Versicherungspflichtig sind auch die im Haushalt beschäftigten Lehrer und Erzieher oder 2Arerinnen und Erzieherinnen. Ferner sind versicherungs- Pflichtig: Gesellschafterinnen, Repräsentantinnen, Hausdamen, Wirtschafterinnen. Nicht versicherungspflichtig für den Haushalt find dagegen Lohndiener und Tafeldecker, weil i.ie zu den gewerblichen Unternehmern gezählt werden. (Entscheidung der RVO. 1903, S. 360). Bersicherungspslichtia sind ferner noch: Pflegerinnen, Warterinven in öffentlichen und privaten Krankenhäusern, Kliniken, weibliche Angestellte im Schulwesen, im Gemeinde- und Staatswesen, die Bediensteten der Herbergen, Gastwirtschaften, Kasinos, Ressourcen, der Aerzte, Zahnärzte, Apotheker, der Gutsbesitzer, der Theater, Musikkapellen nsw. Bei der Krankenversicherung ist das Alter ohne Einfluß, weshalb noch nicht 16 Jahre alte Personen zu versichern Und. Die Bcrsichcrungspslicht hört auf, fobalb ein Jahreseinkommen (Gehalt, Lohn, von über 2500 Mk. erreicht worden ist. Die Beiträge sind zu zwei Dritteln vom Bersicherungs- pstichtigen und zu einem Drittel vom Arbeitgeber zu leisten. Dafür werden von der Kasse gewährt: Krankenhilfe (Krankenpflegen, Kranlengcld, freie ärztliche Behandlung mit Medlin, Lchwangergeld, freie ärztliche Geburtshilfe, Sterbegeld. Die Krankenhitfe erfolgt durch ärztliche Behandlung, Arznei, durch die Verabfolgung der notwendigen Verba.nd- stoffe, Bruchbänder usw. Tus Krankengeld muß die Hälfte des angenommenen Grundlohnes ansmuchen. Es ist vom vierten Tag der Arbeitsunfähigkeit ab zu zahlen und zwar für die Tauer von 26 Wochen. Als Mehrleistung kann durch Satzung die Krankenhilfe, also sowohl ärztliche Behandlung wie Gewährung von Arznei und Zahlung von Krankengeld, auf ein Jahr ausgedehnt werden. Tie Krankenkasse kann an Stelle der Krankenpflege und des Kranieugeldes Krankenhausbehandlung treten lassen, wenn der Versicherte hierzu seine Zustimmung gibt. Wird Käwnkcnhausbehand- lung int Hause von der Kassc verfugt, so ist den Angehörigen des Versicherten ein Hausgeld in Höhe des halben Krankengeldes zu zahlen. Schließlich ist noch das Sterbegeld vorgesehen. Dieses ist mindestens auf den zwanzigfachen Betrag des Grundlohnes zu bemessen; es kann durch Mchrleiftung der Kasse bis zum pierzigfachen Betrag des Grundlohnes erhöht werden. Tic Mitgliedschaft Versicherungspslichtiger beginnt mit dem Tage des Eintritts in die versicherungspflichtige Be- ivoucij»Huttöfcbati. Das Ende eines berühmten Herzensromans. In der Stille, beinahe insgeheim trat am Nlontag im Hause ihrer Mutter in Weswirgimcn die junge Amerikanerin vor den Traualtar, bereu Namen seit sechs Jal/ren gemeinsam mit dem des Herzogs der Abruzzen so viel in der Welt genannt wurde: und aus Catharine H. Elkins, der so schnell wider Willen Derühmtgewordenen, i)t Frau William F. R. Hitt, die Gemahlin eines jungen Rechtsanwalts, geworden. Miß Elkins, die sich stets dagegen sträubte, den Blick der Oeffentlichleit auf sich gelenkt zu sehen, hatte schon früher oft gesagt: „Wenn ich hnratc so wird das Plvtzüch und unerwartet geschehen." Und sic hat Wort gehalten, erst die vollzogene Tatsache ihrer Trauung verrät der Welt, daß ihr Herzensromaii mit dem Vetter des Königs von Italien zu Ende ist. Man entsinnt sich noch des Aufsehens, den die geplante Verbindung des italienischen Prinzen mit der jungen Amerikanerin machte, und die Oejfentlichkcit verfolgte lang'das Hin und Her zwischen dem Herzog der Abruzzen und dem Mädchen, das er als Lebensgefährtin heimführen wolltc. Von dem Tage an, da der Herzog die junge Amerikanerin im Jahre 1907 kennen lernte, schien der Weg der beiden nur von Schloierigkeiten besät, und alle Anzeichen lassen ahnen, welchen harten Kampf der italienische Prinz in der Stille durchkämpfen mußte, um seinem Her zenswunsch die Möglichkeit ter Erfüllung zu erobern. Er ist dabei gescheitert, die Traditionen blieben Sieger. Als 1908 die Gerückt? von einer Verlobung des Herzogs mit Miß ElkinS in der Press? auftraten, antwortete die Familie, der Braut mit einem kategorischen Dementi. Ihr folgte die Nachricht, daß Miß Elkins den Berus der Krankenschwester erwäh.cn wolle, und daß der Herzog de? Abruzzen seine bekannte Expedition zum Himalajagebirge vorbereitete. 1909 aber traf Der Herzog in Europa mit Miß Elkins zusammen, und als sie nach Washington zürückkehrte, gab ihr Vater zu, daß zwischen feiner Tochter und dem Herzog eine „Verständigung" erzielt sei. ^m wlgenden Jahre, als di? junge Ame rikancrin wieder in die Schweiz reiste, wurde bekannt, daß König Viktor Emanuel schließlich seine Einwilligung gegeben habe, und der Nachricht folgte eine neue Begegnung des Herzogs mit Miß Elkins, bald darauf aber kam das Gestückt, daß der König auf Grund des Einspruches der Familtenmftgliedcr feine Zusage zurückgezogen oder von Bedingungen abhängig gemacht habe, di? Miß Elnns nickt erfüllen konnte. Nock mehrfach trafen der italienische Prinz und die Amerikanerin zusammen, aber sie reifte schließlich nach Amerika zurück. „Ihr tetzigcr Mann, der Sohn des Abgeordneten Robert Hitt, hat sieben Jahre lang um sic gc worben,' und ganz Amerika verfolgte diesen sttllen Kampf zwisch?.i dem jungen Amerikaner unb ‘feinem königlichen Rivalen aus Italien. Nun ist er in diesem Herzensromane der Sieger geblieben, weil er auSharrtc und nicht durch jene Fesseln gebunden war, die den Herzog der Abruzzen zur Entsagung zwmtgLn. Ais zum letzten fünftes Blatt 163. Jahrgang Gießener Anzeiger Geueral-Anzeiger für Gberhessen jd)äftigung. Die Mitgliedschaft erlischt, wenn das Mitglied ausscheidet, oder wenn es zweimal nacheinander am Zahltag die Beiträge nicht entrichtet und seit dem ersten dieser Tage mindestens vier Wochen vergangen sind. Diese Frist kann dis zum nächstfolgenden Zahltag verlängert werden. Arbeitsunfähige bleiben Mitglieder, solange die Kasse ihnen Leistungen zu gewähren hat. Geben ausgeschicdenc Mitglieder, die innerhalb 26 Wochen oder direkt vor dem Ausscheiden 6 Wochen lang versichert waren, wegen Erwerbslosigkeit die Mitgliedschast auf, so leben deren Ansprüche auf, wenn die Krankheit während der Erwerbslosigkeit binnen drei Wochen nach dem Austritt cinsetzt. Um das Erlöschen der Mitgliedschaft bei Stellenlosigieir zu verhindern, ist freie Weiterversicherung gestattet. Hausangestellte, Verwandte deS Arbeitgebers können die freiwillige Versicherung aufnehmen. Wer feiner Pflicht zuwider Bersichcrungspflichtige nicht anmeldet oder die Liste über beschäftigte Hausgelverbe- treibende nicht einrcicht, kann mit Geldstrafe bis zu 300 Mk. bestraft werden. (Formulare zur Anmcl-oung sind bei den Kassen erhältlich.; Bestraft werden auch Versicherte bis zum dreifachen Betrag des täglichen Krankengeldes, wenn sie die Anordnungen des behandelnden Arztes übertreten. Arbeitgeber, dic höhere Beitragsteile vom Lohn abziehcn, oder unzulässige Abzüge machen, werden mit Geldstrafe bis zu 300 Mk. bestraft. Schließlich werden die Arbeitgeber mit Gefängnis bestraft, wenn sie die Beitragsteile der Kaffe vorenthaltcn. Tic g-raltert können sich auch einen Einfluß auf die Organe der Krankent-assen zusichern, indem sie mit an den Ausschußwahlen der Kranientassen tcilnehmen. Nach § 333 der RBL. wählen die beteiligten volljährigen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die.Vertreter aus ihrer Mitte. Zu diesen Wahlen siild die Frauen wahlberechtigt und auch wählbür. Ter Ausschuß wählt dann den Vorstand, der ebenfalls wie dieser zu zwei Dritteln aus Arbeitnch-mern und zu einem Drittel aus Arbeitgebern bestehen muß. Was die Durchführung der neuen Krankenversicherung anbelangt, so erfolgt sic in den einzelnen Städten verschieden. Es kann eine allgemeine Ortskrankenkasse gebildet werden, in ivelchc die neuen Bersicherungspflichtigen mit aufzunehmcn sind, oder es werden Land'krankenkasscn errichtet. Dic Gemeinden geben die einschlägigen Verordnungen noch bekannt. Zu erwähnen ist noch, daß die ,Bersicherungspflichtigen ihre Beiträge sich vom Barlohn abziehen lassen müssen. Die Arbeitgeber dürfen diese Beitragsteile nur auf diesem Wege abziehen. Sind dic Abzüge einmal unterblieben, so dürfen die Abzüge nur noch bei der nächsten Lohnbezahlung nachgeholt werden. Während der Krankheit des Versicherten sind keine Beiträge zu zahlen. Arm Berl bie j Die | sladl ster । rats wali Trö- netei :Kcdi I/iin an fübij Zur. m3 an nid aus' löffl we« cnt Ar' anj nui H )t( tr bi .« rj M ii i' i i lichkei Entw Tcutj land stehen (in $ Deuts wcibl 779.5 Nicbc für fi nach und C 2 Ergeb Handl 1913 i £rbcn und 6 bem j d. h. c die Pi Dort 9? US au 67.56, bi nxiblitfji Ttc mvahitt, 1. Tezeml schen 5Rci für das । fat^otifd 60 zahl bei niederlc Zahl bi zent ve wenige Ao breitun Augen, glich, u Dieses: men im glich un Und Do üt J sich lei Zweit der h derte 1. 3*: falte der Beran lassun erden N. erschc 6»nn: rici'i #i<6«n S (Lieu zweür wirtid sternii für hi Verla Adres flui Unnal h'ir b bis v Das «lutfifger irrte sch stlnrnntm , Dr. rm ;aub Mreich ngc -on- gan,j erffi me andäc »gen Ta metvn-en , Dori »raasfunfi ®?meri! wnebtn t iagsblatt rrejutia Raffen b Junten Jjyittrui, JM:frrnö Seiner ö tS°f N" strotz a| WorfHei ?'-ge leist« Ä && to Mn Äi L?b°t, 3® Ulsftlb. A ufgebote: Oh. folgt die Zusendung der gewünschten Bücher franko. VISITKA R TEN ,n ^er beliebigen Schriftart und Kartonsorte, — ---------■■ sowie mit Zirkeln aller studentischen Ver tinigungen liefert zu mäßigen Preisen du BrühTsche Univ.-Druckend Tas Fortuna-HaushaltungSbuch dec Nährmittel- fabrik Tr. A CetTcr in Bielefeld, mit vielen nützlichen Notizen und einer Anzahl bewährter Rezepte versehen, ist in neuer Auslage zum bisherigen Preise von 50 Pfg erschienen. Tiefes sehr begehrte Buch dient der vausirau zum Änschreiben ihrer Aufgaben und ermöglicht so stets die Ausübung einer genauen Kontrolle über den Verbleib des Wirtschaftsgeldes. Im gleichen Berlage erschien auch T r. Oelker's Schul-Kochbuch, ein vollständig bürgerliches Kockrbueb im Preise von 20, 30 und 40 Pfg., je nach Ausstattung. Bei Einsendung des Betrages auch in Briefmarken an die Nährmittelfabrik Tr. A Cftfcr, Bielefeld, cr- beide in Alsfeld. — 18. Heinrich Kolb, Großh. Forstassessor in Halle a. Saale, mit Lina Auguste Irma Bücking in Alsfeld. — 21. Hermann Frei Höfer, König! Wagenhalter in Berlin, mit Anna Emilie Marie Etling in Alsfeld. Geborene: Sept. 30. Dem Gr o sch. Geometer 1. Kl. Eduard Schade ein Sohn, Richard Otto Hans Kurt. — Okt. 1. Tem Prokuristen Wilhelm Anton Wilmers ein Sokm, Kurt Karl. — 5. Dem Erdarbeiter Hermann Langer eine Tochter, Christine Anna. — 6. Tem Metzgermeister Werner Karl Dnckrardt ein Sohn, Bernhard Ludwig. — 7. Tem Fabrikarbeiter Johannes Dost eine Tochter, Anna Elisabeth. — 8. Tem Fabrikarbeiter Konrad Böckner eine Tochter, Anna. — 12. Dem Zahlmeister- Aspiranten Christian Rau zu Worms ein Sohn, Richard Walter. — 18. Dem Kreisstraßenwärter Konrad Heinrich Jung ein Sohn, Willi Konrad. — 24. Tem Fabrikarbeiter Ludwig o. Keitz ein Sohn, Otto Wilbelm. Sterbefälle: Okt 24. Balthaier Ernst Bücking, Schreiner- gehilfc, 66 Jahre alt. — 27. Wilhelm Hcidcrich, 1 Jahr alt. Bübingen. Aufgebote: Okt^27 Ernst Pulver, Maurer in Büdingen, mit Katharine Sauer, Schneiderin in Wolferborn. E h e sch t i e st u n g e n: Okt. 26. Wilbelm Paul Ulbrich, Schlosser in Hanau, mit Lina Urbach in Büdingen. Geborene: Okt. 21. Dein Fahrburschen Heinrich Lohrey eine Tochter, Marie. bttger, Babnarbeilcr in Lich, mit Anna Katharine Klee, Ttenst- maffd in 2Usfeld C heschliestu nge n: Okt. 11. Heinrich ,'QiLbelm Ferdinand Bücking, Wcistmndergchtlse, mit Anna Margarerde Aohr, Lauterbach. Aufgebote: Okt. 20. Michael Frank, Monteur in Treis- Tiefenbach, mit Elisabetha Thören, geb. Jäger, ui Lauterbach. Geborene: Okt. 9. Dem Hutrnachcr Christian Kaut ein Sohn, Friedrich. — 13. Dem Fabrikarbeiter Johannes Krörnmel- bein X. eine Tochter, Katharine. Sterbefälle: Okt. 15. Johannes Bauer V., Weber, 70 Jahre alt. — 21. Katharina Reuel, geb. Frank, Wwc., 78 Jahre alt. — 26. Johannes Kaiser, Eisenbahnporticc i P., 73 Jahre alt. — Freitn Marie Riedesel zu Eiienbach, 69 Jahre alt. — 28. Wilhelmine Weist, geb Lucas, Wwe., 81 Jahre alt. — 30. Heinrich Friedrich IV., Landwirt in Reuters, 65 Jahre alt. Lich. Aufgebote: Okwoer 24. Heinrich Herzberger, Bahnarbeiter in Lich, ult Ann a Katharine Klee in Alsfeld. Eheschließungen: Oktober 26. Franz Wilhelm Maier, Schriftsetzer in Würzburg, mit Anna Margarete Sichel in Lich. Geborene: Oktober 28. Dem Dienstknecht Wilhelm Seim eine Tochter, Elisabeth. Sterbesällc: Oktober 24. Sc. Durchlaucht Prinz Ludwig zu Solms-Hohensolms^Lich, 62 Jahre alt. — Sophie Jünger Ww geb. Klug, 69 Jahre alt. — 27. Minna Albach, 53 Jahre alt. Schotten. Aufgebote: Okt. 28. Philipp Hächel, Sattler, mit Karo- line Becker, beide in Fronhaufen. Geborene: Okt. 23. Tem Hilfsweichensteller Heinrich Schmidt ein Sohn, Otto. — 24. Tem Bäckermeister Jakob Bogei eine Tochter, Elisabeth Sterbefälle: Okt. 21. Karl Weitz, 14 Jahre alt. — 29. Lina Münch, geb. Brauer, 49 Jahre alt. Staiifccscimteuacbricbtcn. Gießen. Aufgebote: Oktober 24. Emil Rahn, Landwirt in Karls- tvalde, mit Natalie Schlis in Schulzen. — 25. Friedrich Gärtner, Gemüsehändler, mit Ellv Helene Horn, beide in Zürich. — 27. Georg Tinges, Balmarbeiter in Hofheim, mit Anna Maria Hils- heimer in Lampertheim. — Karl Camill Ott, Fabrikarbeiter, mit Anna Eugenik Bohnert, beide in Erstein. — Andreas Franz Dinkel, Tabakspinn er, mit Marie Schnabel, beide in Plön. — Eugen Alfred Henke, Handlungsgehilfe in Giesten, mit Maria Stroh in Eifa. — 28. August Ott, Postbote in (Ziesten, mit Margareta Becker in Ruttershausen. — 29. Johannes Ackmibach, Bahnarbeiter, mit Elisabeth Steiß, beide in Benrath. — Fran; Karl Hoffmann, Elektromonteur, mit Sophie Margarete Henriette Kleemann, beide in Braunfels. Eheschliestungen: Oktober 25. Karl Theodor Lenz, Arckit.lt in Münster Westfalens mit Hedwig Jung in Giesten. — Wilhelm Schneider, Lagerarbeiter, mit Luise Rau, beide in Giesten — Bernhard Jacob, Forstwart Aspirant in Nonnenroth, mit Karoline Mathilde Klara Einheuser in Giesten. — Heinrich Wahl, Hilfstveichensteller, mit Katharina Maria Hach beide in Giesten.— 29. Friedrich Wilhelm, Kaufmann, mit Elisabeth kreu- der, beide in Gießen. — Martin ?krdreaS Friedrich Beilecke, Oberkellner in Gies;en, mit Auguste Greitmann In Blumberg t Badens Geborene: DTtobcr 16. Dem Geometergehilfen Theodor Jochim eine Tochter, Tl-eodore Luise Elisabeth. — 19 Tem Buchdrucker Gustav Gorge» ein Sohn, Kurt. — 20. Tem Bauaspirantcn Friedrich Kirnpel eine Tochter, Antonie Lina Marie — Dem Ha»d!nngsgedilfen Mar Philipp Alberi Bötz eine Xochtcr, Käthe Hermine — 22. Dem Zigarren-Sortiermeister Joixinn Sturm eine Tochter, Moria Theresia. Tem Schutzmann Karl Heinrich Dierlamm ein «oh«, Heinrich Kurt Sterbefälle: Oktober 25. Katharina Schneider, geb. Taub 68 Jahre att, Lieber Strastc 74. — 28 Friedrich i^nh, 66 Jahre alt, Licher Strane 74. — 80. Adolf Wilhelm Schmidt, 1 Monat alt, Ludwigsplatz 14. Zriedberg. Aufgebote: Okt. 23. August Bauer, Maurer, mit Margaretha Reitz, beide in Nieder-Mockstadt. — 29. Karl Albin Gundermann, Bäcker, mit Anna Dallwitz, beide in Friedberg. —; Karl Emil Keller, Schweizer, mit Anna Ludmina Hofmann, beide in Friedberg Fauerbach. — Wilhelm Hotter, Stuttateur, mit Elise Marie Kott, beide in Friedberg-Fauerbach. _ Gebotene: Okt 18. Dem Postschaffner Otto Hilbert ein ^olm, Wilhelm. 19. Dem Milchhändler Georg Gehrig eine «Loattev, vobanna Pauluie — 22. Teni Mnufmann Karl Friedrich Ltt eine Tochter, Frieda — Dem Zohrburfchen Johannes vstorf eine Tochter, Frieda Käthe. Grünberg. TodÄ'Ä Ä Ttm ei"UffrUr 0,018 ”tatbarme Dippel, Dienstmogd in Hergersdort. — 17. Wilhelm Klüver, Schreiner, mit Karoline Loch Haas, beide in Mainz. — 24 Heinrich Herz Arrs Stabt und Land. Gießen, 1, November 1913. Die Schafzucht auf dem Vogelsberg. Tie Schafzucht ist im Vogelsberg mehr und mehr im Rückgang begriffen. Ter Grund ist darin zu suchen, daß die Bauern mit dem Anlauf von Zuchttieren wegen der angeblich hohen Preise sehr zurückhalten Man zahlt heute für ein prächtiges.Zuchttier etwa 45 Ml. Auch haben die Echafräuden und die dadurch bedingten Vorsichtsmaßregeln diele Besitzer zur Abschaffung dieses nutzbringenden Tieres veranlaßt Ta nunmehr die Räude durch Anjckmffung von Reinvieh fast vollständig beseitigt ist, wäre es zweckmäßig, wenn die dasür in Betracht kommenden .Kreise mit der Zucht wieder beginnen würden. Auch die Landwirtschaftskammer hat es in diesem Punkte an Bemühungen nicht fehlen laffen. Wie bereits erwähnt, ist das Schaf ein nutzbringendes, und für den Vogelsberger Landwirt ein fast unen t- bebrliches Haustier. Dor einiger Zeit hatte ein Züchter daS Glück, von einem Mutterschaf innerhalb zweier Jahre durch den Berkaus von zweimal Zwillingslämmer etwa 100 Mark zu lösen. Tarn kommt der Ertrag aus der Wolle. Für Wolle erzielt oer Züchter, der sie in kleineren Mengen verkauft, etwa 1.50 bis 1.80 Ml für das Pfund. Biele Ortsbewohner brauchen für den eigenen Haushalt etwa 20—25 Pfund Wolle im Jahr zur Herstellung von Strümpfen, Wämsen und dergl. Aus dein oberen Vogelsberg kommen die Leute nach Schotten und anderen Orten, in denen noch Wolle zu haben ist, um ihren Bedarf dort zu decken. Wie imr hören, wurden in Götzen in diesem Jahre junge Mutterlämmer mit 25 bis 35 Mk. bezahlt, also Preise, die in Staunen versetzen. cht. • •• Der Feuerungsvorrat für den Winter wird jetzt in die Häuser geschafft. Leider ist aber oft zu sehen, daß, nachdem die Seitenwände der Wagen hochgehoben und die Kohlen vor die Hinterräder gefallen sind, die Kutscher ihre Pferde roh antreiben, um den leeren Wagen aus dem Haufen hcrauSzuzichen. Würden solche Leute sich die kleine Dttihe geben und erst die Kohlen vor den Rädern fort» schonfelu, so könnten die Tiere ohne große Anstrengung daS Fuhrwerk vorwärts bringen. Aber man hält eS für bequemer, die Pferde zu peitschen, als selber ein wenig mit der Schaufel zu arbeiten. Die Kohlencmpsänger müssen darauf achten, roie die Kohlenwagen entleert werden. Starkenburg und Rheinhessen. m. Offenbach, 31. Oki. In der Stadtverordneten- sitznng, in der anstelle des beurlaubten Oberbürgermeisters Bei- georbneter Porth den Vorsitz führte, wurden die als Ersatzleute neu gewählten Stadwerordneten Aulbach, Gotta, Grün- meyer, Winter und Zimmermann in ihr Amt eingcführt und ourch Handschlag verpstichtet. Zur Untcrsttltzung der Drand-- geschädigten in Meinerzhagen wurde ein Betrag von 50 Mark bewilligt — In den Katholischen Kirchenvorstand wurden die Stadtv. Höhle, Franz N'ssel, Rudols Nessel, Ohlig und Röder gewählt. — Zu einer längeren Tcbatle kam es in der B ahn ho sS fr a g k. Zur Unterführung der Kaiserstraßc im Zuge der Schäferstraste wurden die erforderlichen Mittel im Betrage von 310000 Mark bewilligt. — Tie Ortssatzung über die Unfallfürforgc für Beamte und Bedien stete wurde mit einigen Tleinen redaktionellen Abänderungen angenommen. Die Cfcunt^ sätze für die Versorgung der städtischen Bediensteten und Arbeiter, sowie ihrer Hinterbliebenen werden nach dem Beschluß aus die nur während einer bestimmten Jahreszeit beschäftigten Perionen Amoendung finden. — Den mit der Vertretung von Hauptlehrern betrauten VolkSschullehrern soll dafür vvn Beginn des Schuljahres 1913 an eine jährliche Vergütung von 750 Mark geivährt werden, wenn die Vertretung im Läufe des Schuljahres über 4 Wock>en geführt wird. — Aus Grund des Artikels 8 per Grundsätze für die Arbeitslosen Unterstützung wurden solgende Berussvereine zum Anschluß an diese Fürsorgeeinrichtung zugelaffen: Bezirks- Verein des Verbandes der deutschen Buchbruckcr, Ortsgruppe bed. ^ntralverbanbes christlicher Lederarbeiter Deutschlands, Ortsverein des Gulenbergbundes, Bereinigung deutscknr Buchdrucker, Zahlstelle des Holzarbeiterverbandes, Derivaltungsstelle des christlichen Metallarbeiierverbandes, Teckmisckrer Verein und die Verwaltungsstelle des deutschen Metallarbeiterverbandes. — Für die Besckxrffung i iwn Elcttrizitätszählern wurden außer den bereits bewilligten 18 500 Marl weitere 26 500 Mark bewilligt. d. Mainz, 30. Okt Am 22. Ium, nachmittags zwischen 2’ .■ und ! Uhr, wurde am Bahnübergang an der Eisenbachstrastc ztvischen der Wormser Borstadt und bem Hauptbahn Hof, kurz nach bem Durchlaufen des von Ludwigshafen kommenden Zuges, die Schranke geöffnet. Eine Frau Cleber aus Weinsheim, welche die lOjälyngc Anna Albrecht aus Weinsheim an der Hand führte, eilte über das Geleise, um noch rechtzeitig an den Sornabt» bahn hoc zu gelangen und den fälligen Zug nach Dfrfkm yu erreichen Als beide ba5 zweite Gleis überschreiten wollten, nabte der von Worms nach Ludwigshafen fahrende Personenzug. Die Frau konnte fick, nicht mehr retten, sie wurde erfaßt und samt dem Kinde mitgeschleift. Tie Verletzungen der Frau waren derart, dost sie sofort verstarb, wälzend das Kind nach kurzer Zen ebenfalls verschied. Die Schuld an dem schweren Unfall wurde dem 23jäbrigen Bobnarbeiter Johann Adam Muth au 5 Guntersblum, wohnhaft in Gimbsheim, zur Last gefegt. Muth Hatto damals mehrere Wochen den Bahnübergang an der Ett'enbachftraste als Schrankenwärter besorgt. Ter Angeklagte behauptete, dast seine Ausbildung als Schrankenwärter eine lehr geringe gewesen und er ohne eigentliche Vorbildung an den Bahnübergang gesetzt worden sei. Er wurde zu einem Monat Gcsängnis verurteilt Heffen-Naffau. X. Hanau, 31. Oft. In der Nacht zum Donnerstag ist auf dem Hanauer Ostbahnhofe nach der Uebernahme der Postsendungen auS dem um 10 Uhr 60 Min. ankommenden O-Zuge 43 ein Paket abhanden gekommen, daS 4500 Mark Ablieferungsgelder vom Postamt Groß- Auheim an das Hauptpostamt Hanau enthielt. Tie eingeleitete Untersuchung hat bis jetzt noch keine Splir deS Täters ergeben. Landwirtschaft. * Das Schlachten der Schwei ife ist vielfach noch mit den ärgsten Tierquälereien verbunden. Man hulbigt dem schrecklichen Vorurteil, dast, ic länger das Tier beim Schlachten schreie, desto reichlicher das Blut fließe. Um dieses Wahnes willen müssen die armen Tiere bei vollem Bewußtsein grausame Martern erdulden. Es ist grnnbfalfd), dast durch K-opsschlag betäubte oder (wenn es große Tiere sind» mit Schustapvarat ins Gehirn getroffene Schweine weniger ausbluten: nwhl aber ist daS Tier dann jeder Qual enthoben, und der Schlächter hat es auch ein- facher und bequemet. Man blicke auf das Vorbild der vielen Hunderte von amtlichen Schlachtviehhöfen: überall dort werben vor dem Schlachten die Sckweine betäubt! Warum geschieht es also nicht dutckkveg in Deutschland? Es ist hohe Zeit, mit dem alten frevelhaften Mistbrauch endlich aufzuräumen. Born Berliner Tierschutz-Verein >Berlin SW. 48) kann man über die Vorzüge der Schlachtviehbetäubung ein Flugblatt beziehen, das weithin verbreitet worden sollte. Aivchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, d en 2. N o o e in b c v, 2 4. nach Trinitatis. Resormalionosest. Kollekte für den Gnstav-AdoliS-Derein. Ooltesbienft. 3n der Stadtkirche. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markne- gemetnbe. Anmeldung vorher bei dein Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Montag, den 3. November, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Mattbäusgemeinde. Dienstag, den 4. November, abends 6 Uhr: Festgottesdienst zur Feier des Jahresfestesdes Ober hessischen Vereins für innere Mission. Marrer Glock auS Stumpertenrod. Donnerstag, den 6. November, abends 8 Uhr, im Markus- faale : Bibelstnude. (Brief befl IakobnS.) Pfarrer Schwabe. 3n der Johaimerkirche. Vormittags 91/, Uhr: 'Blauer AuSield. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für d,e JohanneSgemeinde. Pfarrer A u S f e l b. Abends 5 Uhr: Pfarrer B e cb t o lS h e i m er. Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannes- geineinde gemeinsam. Llmnefdungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbefprechung im Johanncssaal. Mittwoch, den 5. November, vormittags 10 Uhr: JohreS- öerfammlung des Oberhefstfchen Vereins für innere Mission Morgenandacht: Pfarrer 'Dl e in in e r t ans Darmstadt. Abends 8 Uhr : B i b e l ft u n b e im Johannessaafe. Pforrer 91 u 6 i e I b. Freitag, den 7. November, abends ‘/,6 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jligeno der LukaS- und Johannesgeineinde ffanbarbcitsunkrridft, veranftaltet von dem Zrauenverefn der Lukargemeinde. Jeden Mittwoch um 2 Uhr im LukaSsaale. Ter Unterricht wird allen Kindern, die sich dazu einfinden, unentgeltlich erteilt. „öartterg", chriftlicher Jünglings: nnd Männer-Verein. TienStag, abends 8‘L Uhr, Blbelstunde^ Mrttwocb, abends 8 Ubr, Turnstunde, Donnerstag, abends 8 Uhr, Nnterhalkungsabend. Sonntag, abends 8 Uhr. VorivogSadend. Tiezstraße 15. Tie Berfammfungen finden teils m dem Gemeindehaus, Kirch straße 9, teil5 in dem neuen .Wartburq-Heiin", Tiezstraße 15, flatt: Gäste bejonberS auch die Nellkonstrmierlen, sind jederzeit Herzlich willkommen. videlkränzchen für Schüler Höherer Lehranstalten. JLmgere Adkeifmig jeöen Mittwoch von 6—7 ubr. Aeltere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr un JohanneSsaal. videlkcänjchen für Mädchen aus der Johannesgemeinde. Jeden Dienstag von 6-7 Ubr im JobanueSsaal. Jeden Thttivo.1) von 4-6 Ubr Handarbeitsunterricht für die Kinder der Johannesgemeinde im JobanneSsaaie. Lvangelischtr Gottesdienst. Maiuzlar: Conntag, den 2. November, nachmittags ' ,2 Uhr. Psarrafsistenl Klingel Xatholifche Gemeinde. Sotlesdiensl. CamStag, den 1. November: NachmfttaaS um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur bett. Beichte. Ton 5—9X Ubr wird ein frember Priester Beichte hören. Sonntag, den 2. Nov., 25 Sonntag nach Pfiiigsten'. PormiltagS von 61/. Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. , nm 7 Uhr: Tie erste hl. Meße. , um 8 Ubr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Pre^iat. , um 11 Uhr: Hl. Bieste mit Predigt. Nachmittags um 5'/, Uhr: Junqfrauen-Kougregatioii. , , y/e , Rosenkranz-Andacht mit cegen. • , 6 , Predigt und Andacht für die Abgestorbenen. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heUigen Beichte. Montag, d e n 3. N o v e m b e t: Bllcrseclcntag. Vormittags von 6l;t Uhr an : Gelegenheit zur hl. Beichte. Vormittags um 61,, Uhr: Tie erste hl. VIeste. . ,8 „ Eeelenamt für alle Verstorbenen bet Pfarrei. Nachmittags um 6', Uhr: Andacht für die Abgestorbenen. Freitag vormittag um 7 Ubr ist SegenSmeste. viaspora-Gottesäienst. Sonntag, den 2. November: In Laubach um 10 Uhr. In Lich um 9", Uhr. Huf der ganzen Welt bekannt. In bezug auf Nährwert, Schmackhastigkekt und leichte Bcrbaulichkcit steht Scottö Emulsion, dieses seit Jahrzehnten rühmlichst be* tmintc Kräftigungs- und Stärkungsmittel, Emulsion zweifellos an erster Stelle. Wer sich die Vorteile dieses Präparates sichern will, bestehe darauf, die echte Scotts E>nulsion zu erhalten Der Erfolg wird dann nicht schien, und Enttäuschungm, wie sie beim Gebrauche minderwertiger Nachahmungen unver- «eidlich sind, bleiben erspart.