Nr. 295 Siebentes Blatt 163. Zahrqanq Esiühemi fftzttch mit Wu$nm* bd F—■tfl. tte „•ie|fnrt .faeillnibUrtrr“ retrbm bau ,lryngfr' »tennal raedteniltd) betgdefi. bei JrMM ftr tri Kren Oletze»- pvetmal ■bdbenili* Tie „taaSWiettchattllcheM Jett* erleb einen manethdb irwnmeL Giehener Anzeiger Seneral-Anzeiger für ©berufen Samstag. 13. Dezember 1913 8le&!• «eNrfiwireWlll Tel.-Sdr^AnteigerOietzem Mrri6 Büdingen § Büdingen, 12. Ica. Nunmehr ifi auch den Bewohnern unlerer Stadt (Gelegenheit geboten, den "'inschlnst an die 'lebet- land, en träte 411 erinäqlndeu. '’lele (Gewerbetreibende, die Tlotore outftcUen wollen, die durch eleftvifcfrc Euergie getrieben — Richard St rau ft, JRoic n la da litt" und die Ren? Storker -ntik Tie bereits o.*mt[bete Äufrflbrung des „SRoifiilaDaiieTs" in Rem Bork an der Metropolitan Cper war ein seiettschanliche> Ereignis ersten Ranges. bri dem die Trübet ai l'eute tm'omwiclt waren und die von 3uw len und Brillanten nrormden Logen das sprichwörtliche „biamdittenc öirfeiitn" bat« neilten Ti* Ei nno timen bes Abends betrugen .50000 Mk : :m Cttbeitcnt» sonne 40?.Vf tSemaer unbeür.trnt als der aridffäaft siche (rnoLi iü der Erfolg des Serfe# bei der Strüif Tic Musik reierentrn der Rew fk>rfrr Blätter find fast sämtlich der Ansicht. boH StTiaü fub htcr von seiner besten und von seiner schlechtencn Leite jcitre. ..Melodische rdonbeit und Anmut in vielen (fnt^d** bäten, cirtermengt mit sinnlosen und toben Lachen." .chic Snm- metri xnrt) Mcktzer, der in der Rew Dörfer Uhtüffrifif eine gemiMt Amontai, besonders in fragen 3nöifd)t Sagen. OQeben Iriedrin' Rüden, dem Meisteruberfetzer orientaliikber Tiditunqen. dar, Adolf Voltzmann. der Heidelberger i*c lehne nicht vergessen loftben. der in idbrclonirr Slrbrit die ibe bei m’bürtten La gen weit noch vollständiger, al: Rudert es vermochte, dem deutschen Bubhfiini luainglid) genracht bat Ren deraus genebelt von M S internitz werden voltzmanns ,„uy brfde Lagen von (Fügen Diederichs Verlag in etnem bödnt ant'rrechendc" Gewände aus den Büchermarkt gebracht, und wer einen Blid tun will in das geheimnisvolle (Hciftr»lebfn der 3aber, ber brmid*: nidu medr mübriam säne Senntni-5 der erloschenen Sprache abiulauschcn. sondern kann der poetischen llebertraqung Holtzmanns folgen, der bmru.n gewei cn ist. die CnqinalbidHiin.^en inöqlidMt treu mwOerrugeboi ^reilidi, das aon;c Madabbarala, da« in 18 Büchern etwa 00 000 Doppel orrte umioüt. können wir nicht dabei überleben, indeiien baden wir geruhe darin da« Serk des llederfetzcrS tu wirr innen haft es ben lern der Tiditung derausbolte und un.« nur solche r-'ude vor>n^-rr „n'* Pfeile 'amen. die Ro"e und E. eilten do^ntog-n :nb IrilJi mit dem nnglüdlithm 5h»rig TuTu>Dbcnden i. en, bann aber von ieiiun wenigen Oktrarai tn grauiamem n»v.luv-n Vüraen gerochen wird . __ Holkmau» mot ;» 'einer Vorrede ,efbit. dan e- 'dm*. - tn fei durch die o.elen späteren Beimischuurm das u r'S r u n a- liche Gedicht fenzusrälen. baß er msncherlci habe nrntber.. tudre frei Dcrrmbnt müssen Allein die HnupOache. den rem utbi'chen Charakter hat er der Tuhamg gewahrt Den grofiten Sen er- helsische Saxite Kammer. 81. Ligung ' bf Taraüabt, 12 Tn Degen der L'kung des ^man*mii(d)uflc< be^nan hie heutige Vlenar it-unq er» M.U' Uhr Vor Simritt in die Tagesordnung teilt Vräsrdent 8 übler mit, d- »üer de» Innern die Mttaliedcr * eine «uSkälung in ............- ' tigen Nnb zwar soll hie Venchngung am Tienstag nachmittag 3 Uhr üatt finden Sätet macht der Brasident davon '?Vttln!eng, bah wegen ber (vullr be» oorliearnben Blatenal» beabsidNiGt sei. am Mittwoch und Tonnerstag nächster Woche auch Rachmirtagesitzun.ien abiu« holten Am 10. Dezember sollen dann die Lik»ngen des Weih* nodnskestes wegen aefchlossen werden Cs wird dann in der Beratung über die Vean-enbesoldung»- Vorlage sortgesahren flbg Wiegand (3tr iü aus der Tribüne nur (dnocr ver- Htinbhd) Cr bn'pnd)! b»e . r*. n-baltuna >er Beamten aui dem Lande, die ri ündi teurer in. ai-> d,e in der Ltabt. mentarr durch die Preise der Lebensmittel al» durch hie jtindererriebuna Auch werden die Beamten aut dem Lande sehr oft für bie Sobltätig- keitsveranstaltungen in Ansprud» genommen Dor Redner geht dann im ireitert» Berkaus seiner Rede auf bre ein lebten Pontionen des Entwurfes Hn. Der Erhöhung der ^ivdlifle wirt» er seine Zustimmung (leben, um dem Wrohbenoa nide die ‘Wittel »u Tüpen, die notwendig säen, um Shinft und Wissenschaft »u pflegen. Dann soncht er von der Stellung der Beamt » zu den Partäen Crn Beamter, her iiJ) bn - *. • - liehe, dürfe nid* in seiner Stellung oerbleihn Tie Rcdenbaichöftigungen mühten auf hdren: die Regierung babc dafür iu sorgen, beit jeher Beamte ausreichend beschäftigt werbe Ter Redner wird häufig durch B/vischenrnie. besonder- von dem Abg Ulfidi, unterdrodten, so da« der Präsident mehrmal«? zur Oflodc greifen mug . 91 bg 8 o r c I «Angenrod "Abb Ein mühsames Werk soll feinem Äbidiluft nüber gebracht werden. Ich halte cs für bedauern» inert, wen» tept versucht wird, einen Teil der Bausteine aus dem Bau zu entfernen Ta» Warne läuft Gefahr zusammenzustürzen Man muft auch für die Tedunfl sorgen, sonst fallt eben die ganze Vorlage Vir haben beschlossen, de.s Verl nicht zu perabfdnebcn, wen» nicht audi die kosten bewilligt werden Das (Hefen über die .8often der Höheren Sdntlen «ft ein wesentlicher Baustein Vollen Lle den Tanz wagen, dann übernehmen Sie auch die Verantwortung für da» ?dwrtern der Borlfige Der 8^dner wendet sich barm gegen die Ausführung,» bc» Ab,i. Ulrich, der für nnc 2teuer cihohung eintrat Cine Ltcucrci böhung lästt sich schwer verantwor ten Tie Iiaae der Ltaatsvcreiiisachung muH energisch ynuihcri werde» Die Beamten müssen ausreichend bemblt, aber auch ausreichend beschäftigt werde» A|nd wir hoben Mage» über das,Vor« holten der Beamte» dem Publikum gegenüber zu führen 60 Seiten waren m hn Vorlage nötvi, um die Nebenbezüge her Beamten aufzuiuhrc» Tie Regierung nruk Sorge tragen, bar. hier Remedur r Erben tofterr von über 5000 Mark findet unser Htihgung nidrt Stimmen Sie mit mir gegen htr hohen Ctbenerrflen, und Sie geben der Meiirnng des aaazen Volke. Au»drud Erben soll man nur da verleihen, ido ftr wirklich nerbient sind. Vas nun die iVrage brr Polksschullehrer nniaiigt. fordern wir »richts, ohne and) die nötige Deckung daiür zu hüben Ich luiebctlyole merne Anregung auf Erhebung von Schulgcld. ru auf den 8f-tnmemin«ren. Ich sdilage vor, 80 Prozent der Pensionen zu geben «alt 85 Prozent, die noth über die pveu ftischc» Sau. Innausgeben würden Tie Wirtschaftliche Bereinigung hat i» diesem \)auk bv* Anerkennung und Würdigung gefunden, bic ihr gebuhlt Tic Presse allerdings hat oft anders gebandelt. Ter Redner behandelt dann bic Tatigkett ber 'SirtfdxiftlidKn Ver nnigung. die fogar im Sommer Tagungnr abgebalten habe. Die Iorberungen ber Lehrer hoben in der Wirtstboftlichen Bereinigung ihre Berücksichtigung gefunden Mehr dürfen sie ober ntdn fordern, weil finanziell eben mrtn mehr geleistet ,verden kann Wir baden beschloffen, bic Mittel, bic gefordert werden, auch zu bewilligen, wollen aber nidu darüber hinausgehen. Ter Redner beipndrt bann bic politische Tätigkeit eines Beamten, her sich in den Wahlkanrvf stelle, und dessen Verhalten zu Veanstandimgen reichlich Anlav gäbe Beifall bei dem Bbb Staatsrat Becker Ich möchte nur auf die Bemerkung oes Borredaer» über bic twlitudK Tätigkeit eine» Beamten ivreckten. 3d> glaube. Sie werden zuit mir einig sein, bah wir keinem bie pohiudtc Meinung roridireii* n, bas» mir keinem die volitiidu- Au» Stadt und fand. Gießen, 18. Dezember 1913. Bas schenke ich? Schenken isl Sr den anderen (Pmpfangeu Sine banal Tatsache, aber eine, hinter ber doch mehr steckt, al-5 auf den ersten Blick scheint Vie manche kostspielige Wabe läfet kalt, rorrt der Schenkende nicht recht an den (Smpwngenben baditc al» er Jie erfwiib Zum Schenken gebürt eben, bafc man hd» in d,» anbrrv» entrnkben v^rfucku Wer sich baut keine Müde gibt oder rs gar untei keiner Würde hält, ber wirb wenig rvtrube an fetneii Geschenken erleben GS zeugt von beschvänkter sdbftliebc, wenn jemand entertet, die von ihm Bedachem musUen itbe Wm, roddxr An ftr auch sei, mit imngem zonf allein um deS Weber» willen tubelnb brarüfien Selbst Eltern dürfen diesen stand punkt nicht einnebmen: stinder fühlen gar leicht em Nicntverst a n b e n s e i n , do» ihnen ein sinnloses Geschenk zu beweisen scheint, und der Schmer» darüber geht tiefer, als sich Erwachtene träumen lassen , t , Bann einem die Irage nacki dem Wie doch noch viel Sorge und stopfzerbreckten veruriacheu Es ist be'ibalb sehr nndlich, sich einige Leitgedanken em»»- prägen, bic Josef Povo im flrmfttport borbictet , Turch die Macktt, die der Säufer in feiner Nachfrage und AuSlese des («cboiencn auoübt, kann heute jeder vom Reichsten bis zum bescheidensten Arbeiter mitbelftn, unsere Geschmack» f u (tu t ui beben und unsere Erzeugnif'e zu der Edelware zu steigern, bic allein einet a-'nldrten Volkes würdig ist." -Ion dieser Macht trcrftehcii feiber noch viel zu wenige Gebrauch zu machen, und die es nerfhuiben, die ftben sie nicht au». 9hxb ist ber Sinn für das Mindentiertige zu wenig geschärft, noch fällt die grobe Mafsc der Atiufer auf schlechte Talmierzeugnisse hinein, noch ist ber gute Geschmack em gar seltenes Ge wachs Ianb sich dockt erst dieser Tage wieder im Wbistnachts- Prospekt einer bekannten „besseren" Firma das Angebot dne» Tifchseuerzeugs, einen Dackel darstellend, dessen L>als bei einem Druck auf den Schwanz emporklappt, um de» rm Innern befindlichen Zündapparat fmutgeben oder einer Müdiennbr in Gestalt eines Tiegels, auf dem Messer und Gabel die Stunden anzeigen. Mau bat für derlei Verirrungen den Titel „dausgreuel" geprägt Wenn eS nun beiftt: lieber gamiebt» schenken als Minderwertige-, fo bedeutet da» zunächst: Jeder Gebrauchsgegenstand soll vor allen Taigen Zweckmäßig sein. .Hornmesfer für Dessert sind z. B fcbrittixir maktisch, weil sie beim DbfHchälrn nicht (ndaurrn, aber sie sind es m der Tat nicht, weil sie keine genügende Schärfe haben und fick auch bald spalten .iweckmäfng sind mrr liegenitäntn-, die aus dem Material beraestellt sind, das sich dafür eignet Dos Surrogat ist in Mrklickckeir ort teurer, weil es weniger gediegen ist. Die sogenannt- billige Ware, »u der die Mai'chi»' geführt bat. untergräbt die Ehrfurcht vor den Dingen und ninmrr ihnen ihren cnicMitbeii Wert Die gute Ware idafft fick, fchon durch Ihren Preis Ackrtimg und forgfältigen /^ebrmidi: sie [»mibrt sich und wird so dem Besitzer lieb. Nicht die Billigkeit a» sich darf deshalb da» 3td des Derfbinbigen gufere «ein. die preiswerte Ware must er erwerben Mit aber Holtzmanns W-erk dadurch, daß die reizenden Sogen - und ^.'egen den Sichtungen, die von den Brahmonen dem Mababdirata einverleibt worden sind, auch in den freuen, gewissen da st en lieber* lepung alle die Vorzüge glän.zend bewähren, die man ihnen von jeher beigemessen bat „saroitn", die Herrliche Jfönigdtoduer, taucht uns eine wundervolle Weiblichkeit entgegen, und cbrittlidie Milde edelster An waltet in ihrer Seele An unsere altgermani'che Sage von der ..Gönerdämmrrtnig" erinnert die Mythe vom ,.M e c r", das als ;tuiludbt der Götterfeinde zuerst au-getrocknet, dann der Rettung brahmanischer Seelen wegen wieder mit den göttliden Strömen gefüllt wird In Ufinara dagegen Haben wir eine kurze Tierfabel seinfnrnigster Art Dos wertvollste Rlcinob ober dieser indischen Literatur tft die aud, am vollständigsten erhaltenDichtung vom Mönig 'Rai, die bekanntlich auch Nückert poetisch behandelt bat. Holtzmann hat, nnc er in seiner Vorrede auvfübrt, die vielfachen späteren Ver- änbeiungen und Erweiterungen an dieser Sage au »gement: Mücken erweitert, rrmn ich abkürze: er verschönert, wenn ch reinige Sein Derk ist die neueste Ikberorbeitung des vielfach überarbeiteten Gcdickites: mein Derk möchte gern, wenn eS möglich mjrc,h o- ursprüngliche, aus den lleberarbeitungen wieder* dergestellte Gedicht sein " Märck enstinnnuna. ein köstlicher naiver Sinn, wie wir ib» in unferni deutsch!-» Volksdichtungen io fchr schätzen, hurmroebt biefe wechselreichen Schicksale de- durch rührende i^otfentreue mit- etnander verbundenen Uötuaspaares, dkals und Taraaianti»; es und Enzöblungen voll Irische und aiibcnMxr P bantafie^ von denen wir es kaum glauben 'bnnm. hast ihr Ursprung 2000 Jahre zurückrcickt' Es ist wahrlich fein Bernost, wenn man das mrrr rolle indische Togcnbudi neben fromme christlich- Bück>7r unter de» Deik-nack tsdaum legt, denn eS entströmen ihm die vollen inniger, ’dlidncr Menschlichkeit Brtstt'tun« üerbieten wolleu Vier in bi** WW fthrn hach Ptele Beamte, die, um an Mandat zu erlangen, sich t*vb au.1i polrtifch betätigen mutzten S»lange sich allo bie iwltUidx Sr tätuung nnc< Betörten im ff ahmen brr bäraerlubm fartnrn letMol, können und wollen wir nicht einschrnlen. Cb nun der betreffende Beamte, de» der Vorredner io gut gezeichnet bat, datz man ibn mit Hände« greifen Tann, mit bewndere-m Takt vorgebt oder aichl, ist eiet ‘Ävage für sich Soweit das nicht gddjiebt. mähte allerdings der Beamte rdtihuert werden Unangenehm bade ich es nur rmnhinbai. weini der Abg storell .Ingenrod auch auf bie dienstliche Tätigkeit des betrenenben Beamten •»* ridareift , „ _ . - . . . Abo » o r el l - Angenrod venönlich: Bemerkung^: Ich habe die bienfiliche Betätigung nicht als BemerS anfübrrn wollen, |ie sollte mir zur Illustratmn bienen , , Da der ^inanzaustchnfi feine deute vormittag untrmomene Sitzung fortieben will, wird bic Plenarsitzung bered* jun 11» i Uhr geschlossen Iorttetzimg Di.i'.-. ia', vormittags 9 Udr. •• Die Ursachen der Todesfälle in j?herbe [fen In CtierhciKn starben nach der anttlieden 3 i.ttifH! int Mvnat Aut Iried- berg 3, Schotten 1, X'auierbad» 1. Hu t zu l oinmeit bie 7 obes- fülle an Altersschwäche, Leden ^schwache im ersten Lebensalter. Bei sieden Toten unrr bie Ursache des Todes nut)t angegeben, darunter in einem Julie auch in i'Heften. •• Hundesteuer im Großberzagtum H *f i e n Das Wroftb ‘bauptitrueraint schreibt »ns Es bürite vielen Hundebesitzern nicht mtmtUiommen fein, wenn wir an dieser Stelle darauf aufmerlfam machen, da st die im Laufe dieses Jahres abflefdhafften Hunde bi' fp»testens zum 31 Dezember bei ber zuständigen Bstrgernieistere^ a bzn melden sind Wird die Abmeldilng erst nach dem 31 Dezember Iwmirh, so ist bic Hundesteuer für bat folgende Jahr wciterzueoUrichten. — Der ferner am 1 Ian. selbst gezüchtete junge Hunde im Alter von unter bri' Monaten besitzt, wirb entweder gleich ober nactiträgfali ur Hundesteuer für bas t omni ende Jahr zugezogen ‘•Zur wenn nackjgewicseu wirb, dast ein junger Hund vor : » nnb Art Venu man französisch? Wertungen und -jertschttsten burdniebt. wird man mit Erstaunen finden, wie febr ber cinii irrmbnr Kulturen und Str • io ablcbnnio i ^ nüberstehende Iren tose mit Eifer sich letzt bemüht, namentlich engliiaif» und amerikan,fck"-e Wesen ui erlernen, nnb wie in Frankreich überall dos Studium ber engliickx-n Sprache auf? wärmste empfohlen wird Auf oer anderen Seite versucht c-*r Iranzo» ober auch die Xcnnrni» seiner Stea bcanders ^n England fo v- I als möghfh zu o^breiien, uno bic englifdx'n Sdeilbebörbcn fommen ihm dabei in i >er Weife cretgrgtn Erst kürzlich schrieb eine ber ersten rranzösiichen .feit* fchn ten: „Der Hauptgr-und dafür, haft die Trivlecntenie in Irank- reich und Englard fo oovulär ist, hegt darin, dast in englischen Sck.ulen bie sranzösiiche Sprache und iu sranzö ischeu Schulni bit englifärc Sprache immer mehr aepHegt wirb " Ter Deutsche must daraus bie L'ehre ziehen .Iunächn must er dafür fernen, daß auch in unteren Schulen der Unternck,! in modernen Iremb'»rachen mxr mehr als bisher betont und verbessert wird, »nd zwar io weil, baft der Schüler sich wenigstn siicr brr L >i 3r nib’prodxm mnndlsth und schriftlich verständlich auSdrücken fcr.i iin<- zweite Lehre ist, daß der Tmtichc darnach streben muh, dast bi.- deutsche Sprache imm»- mehr Boden in bnt Schul n • .fi-slandcS gr- r?irr>’f, nommtsich Englands und srrankrr'.ch ' u-h T.nr ri vrr- siichen. Er./i'2nber und Iran'vfen rum Studium o.i inifrr •• öo’fi- f-fulcn zu bmx.goi. um ihnen auf di ' 'rr'* ■" und Stt: rche in bringen Nur dann lnnn . T^-i'S i.i M* Tuner in iriohrnmen Deirbewerb mit dem Au ince ttüoi, 'enders mit England. chweme 172. 78—86 44—48 48-52 88-96 42—46 78—85 90—92 76-85 34-38 71-73 Kandel. Airchliche Nachrichten. Ludwigstraße 41. Vad-Nauhefm. Br. Jiä?ers W-tato und -Hosen KWÄI1 Salomon L Cie. 79—82 71-78 69 -70 64-63 46—48 41-45 •SIL 89 - 98 87-96 71-73 70—72 zur S o Tuttdeb: Sckaft ’1 110-117 97-107 90-97 78-90 43-47 37-41 80—35 ML 50-55 49-54 66—70 58-64 51-53 46-53 82—87 67—76 69-68 Lebend« Schlachtgewicht 55-57 54*4-56 56*/,-58 55-56 51’52*4 Evangelischer Gottesdienst. Mainzlar: Sonnwig, den 14. Dezember, vormittags 10 Uhr. Psarrassistcut Klingel. Lvangelische Gemeinde. Sonntag, den 14. Dezemder, 3. Advent. Gottesdienst. 3n der Ltadtlirche. Vormittags 97, Uhr: Pfarrafsistent Hoff mann. Vormittags 11 Uhr: Feier des heiligen Abendmahls inr die Militärgemeinbe. Pfarrer « ch w a b e. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Maikiisgememde. Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Pfarrer 0 Schlosser. Beichte unb heiliges 9lbenbmnb( für die Matthaiisgememde, wo.pt besonders auch bte konfirmierte Juoend eingeladen wird. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer der Oiemembc erbeten. Blontag, den 15. Dezember, abends 8 Uhr: ^rcmigung der fonfmnieritn weiblichen Jugend der MattbänS^einciude. Die Bibelstunde am Donnerstag, den 19. Dezember, fällt au?, 3n der Iohonneslirche. Vormittags 9'/, Uhr: Professor D. E cf. Vormittags 11 Uhr: Ktnderkirche für die Iobannesgeineiude. Pfarrer A u s s e l d. Abi'nds 5 Uhr: Pfarrer Bechtolshe i m e r. Beizte und heiliges Abendmahl für die Lutasgenteinde, roogn besonders auch die konfirmierte Jugenb eingeladen wird. An- meldimge.« vorher bei dem Pfarrer der Geineinve (Liebigstraße 56) erbeten. Aben^S 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung tut Johannesfanl. Tliibmvb, den 17. Dezember, abends 8 Uhr: Bibelstrinde im Iohannr-s-saale. Pfarrer 2lusfeld. Freitag, .den 19. Dezember, abends */,6 Uhr: Vereinigung der kousirnnerten weiblichen Jugend der Lukas- und Johannesgeineinde. „Wartberg“, christlicher Jünglings- und Männer-verein. Dienstag, abends 8*/, Uhr. Bibelftunde, Tliitwock, nbends 8 Uhr, Turnstunde, Donnerstag, abends 8 Uhr, Unterhallungsabend, Sonntag, ad'eudS 8 Uhr, VorlragSabend. Tie Versammlungen finden teils in dem Gemeindehaus, Kirck- ftraüe 9, teils iu dein neuen .Wailbuig'Heim", Tiezstraße 15, statt: Gäste. besonders auch die Neukonfirinierten, sind jederzeit herzlich willkommen. VibelkranzHen für Schüler höherer Lehranstalten. Jüngere 'jlbteiluntfl jeden Mittwoch von 6-7 Uhr. Aeltere Abteilung jeden Sc.'Mstag von 6—7 Uhr im Johannessaal. SibelkrSnzchen für Mädchen aus der 3ohanne§gemetnde. Jede,: Dienstag von 6-7 Uhr im Johannessaal. nntag, den 14. Dezember, 3. 2ldvent-Sonntag: Fest der unlstslcckten Empfängnis. Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Tie erfte hl. Messe. »un 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. und geringere Mastlammer Schweine. koUsieischtge Schweine von 80—100 Lebend« gewicht * • Pol!fleischige Schweine unter PO lix Lebendgewicht Vollfleischige Schweine von 100 —120 Lebendgewicht .... . ........ t ollfletschige Schweins vonl20—150 kg Lebendgewicht öettschwetne über 150 kg Lebendgewicht . . UattMsche Gemeinde. Gottesdienst. Samstag, den 13. Dezember: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit heil. Beichte. Weideinastschast: Masllaminer und Masthanmtel .... 43,00—44.00 Aeltere Mastbammel. am genährte junge Schale w um 9 Uhr: Lwcharnt mit Predigt. , um 11 Uhr: HI. Messe mit Predigt. Nachmittags um 5*/, Uhr: Christenlehre: daraus Muttergottes Andacht mit Segen Diaspora-Gottesdienst. Sonntag, den .14. Dezember: In Grünberg um 9*/, Uhr. In Hnngc» um 9'/, Uhr. Aufgebote: November 5. Gustav Langner, Direktor tn Berlin, mit Margarethe Clara Wally von Trotha tn Bad Nau' hrint — 15. Franz Mmann. Gastwirt in Bad-Ncauhelm, mit Wilhelmine Svpüie Henriette Eva Austgen in Bad-Naiihrim. — 20 Johannes Gries, Schlosser in ^Bad-Nauheim. mit Katharine Margarethe Reich in DadManheim. - 27 Gustav Wilhelm Aböls Weniger, Diplom.Ingenieur tn Berlin, mit Anna Eltsabeth Wilhelmine Aletter in Dad-Nauheim. . „ , Eheschließungen: Nov. 19. Ludwig Adolph fernen* löhcr, Metzger in Bad-Nau heim, mit Ada Wilhelmine Caroline Lange in Dad-Nauheim. . m . ’. Geborene: Nov. 2. Dem Metzaermeistcr Lugmt Beit eine Achter Ida Lina. — 5. Dem Dachdecker Heinrich X?crr eine Tochter', Anna Marie. — 9. Dem Hilfsrottemütirer Chri'ttan Nie dernhöser ein Sohn, Johann Karl Hans. 13. Mm er tzZeorg Hartmann II. ein Sohn, Hermann Bernhard. — 14. Dem Moderne Herren- und Damenschneidcrei Markus Bauer Rangierführer Ferdinand Franz .statt Anton Hehler eine ^achter, Elisabeth Marie. — 23. Dem (Gepäckträger Julius Langsdorf ein Sohn, Karl Julius. — 25. «Dem Friseur August Heinrich Wilhelm Brandt ein Sohn, John. ., . . TT m . Sterbefälle: Nov. 8. Friedrich KntertmII., Buchbinder, 33 Jahre alt. — 11. iHeinrick Philipp Goll, Schneidermeister, 36 Jahre alt. — 19. Marie Jakobi 26 Jahre alt. feuern. Aufgebote: Dezember 6. Philipp Kumps III., Maurer, mit Anna Maria Dort, beide in Beuern. Büdingen. Aufgebote: Dez. 10. Karl Schmale, Gutsverwalter in Unna, mit Anna Katharine Deiß in Kassel. Eheschließungen: Dez. 6. Franz Jakob Gockel, Bau- tcchniler, mit Marie Luise Dorothea Schickedanz, beide in Offew- Geborene: Dezember 9. Dem Schneidermeister Albert Dön- ges in Bleichenbach ein Sohn, Albert Friedrich W i l Hel in St erbe fälle: Dez. 9. Karoline Faßbinder, geb. Koch, Ozon ist die größte bisher gekannte, heilende Kraft. Ein hervorragender Spezialarzt j.ür Magenkrankheiten sagt, daß eine genügende Menge Ozon in den Berdaunngsorganen das Dasein von Magen- und Darmbeschwerdun unmöglich machen wird. Die Tabletten welche nach seiner ausgezeichneten Vorschrift gemacht wurden entwickeln, sobald sie mit den Magensäften in Berbinduna kommen, eine größere Quantität Ozon (Sauerstoff! Ozon rem uv die Verdauungskanäle, und man findet keine sichere Heilung von Krankheiten, welche durch schlechte Verdauung hervvrgcrufen wurden wie Blähungen, Säure im Magen, £clwftorungeit und bergt. „Je früher man dieses kennt," sagt er werter „und man auf die gefährliche Gewohnheit verzichtet, starke AbfochrmMel zu nehmen, je weniger wird die Anzahl von Leidenden an Verdauungsstörungen D?ese ausgezeichnete Vorschrift in der Form von Stomoxygen Tabletten, welck>e in allen Apotheken zu bekommen sind, sollteu allc Leidenden sofort, welche an den obenerwähnten Krankheiten laborieren sich verschaffen und damit einen Versuch machen. |nv Zi. Spielplan öe$ Siebener 5tadtthrqter§. Direktion: Hermann Stttnaoetter. Sonntag, 14. Dezember, naebvi. 37. Uhr, bei flctnen Preisen (auf vielseitiges Verlangen): „Jugend.^ Ende gegen 6 Uhr. Abends 77, Uhr, bei aewohnlicken Preisen (unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Jufantcrie-RegimentS): „Filmzauber/ Ende aegen IO1/, Uhr. Dienstag, den l'>. Dezember, abends 8 Uhr < 10. Dienstag - Abonnements ° Vorstellung): „Pygmalion. Ende iO’; Uhr. Mittwoch, den 17. Dezember, abends 7 Uhr (9. Mttt- woch-Abonnemeuts'Vorstellnng>: „Kammermusik" Ende 9^ Uhr. treitaq, den 19. Dezember, abends 8 Uhr (10. Freitag-Abonne- ments-Vorstellung): „Tie fpanifche Fließe." (Neuheit!) Schwank m 3 Akten von Franz Arnold und Ernst Bach. Ende 10 Uhr. Sonntag, den 21. Dezember, nachmittags 87, Uhr (unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Jnfauterie-Negiments): »tfilm- zauber." Ende 67. Uhr. Abends 77, Uhr, bei kleinen Preisen: Pygmalion." Ende 10 Uhr. 6krid?t$faaL Mainz, 10. Dez. Die 34jährige F-rau des Diepbraners tz. G. von hier hatte sich wegen Beihilfe und Versuchs deß Ubtreibung vor der Strafkammer zu verantworbeu. Es tvareii 25 Zeuginnen geladen. Die Angeklagte hatte sich intr wegen zweier Fälle zu verantworten. In betben Fällen, einer in Mombach und einer hier, war der Tod der Frauen einqetreten. Die Verhandlung erfolgte unter Ausschluß der Oesfentlichkeit. Die Angeklagte wurde zu 2*/? Jahren Zuchthaus verurteilt. ns. U e b e l angebrachte Sparsamkeit. Ein Handels- ttami aus Datterode war während einer Eisenbahnfahrt emge- schlasen und überfuhr sein Ziel um eine Station. 9tn der Bahn- sperre hatte er Glück und konnte sich unbemerkt durchsch,leick>rn. Aus der Rückreise ereilte ihn jedoch das Verhängnis, er wurde teoii deut diensttuenden Bahnsielgschaffner erkannt und,zur Zahlung von 20 Pfg. ausgefordert. Da er sich weigerte, ersolgte Anzeige. Wegen versuchten Betruges verurteilte ihn heute die Stras- kammer zu 10 M ar k Geldstrafe. leeren söllkn, wünschen baldigen AnfckiN:ß. Dem noch m<(it lange errichteten C5.i5:vcrfc kann der Anschluß feinen Abtrag tun. § 91 a n ft a 5 t, 12 Tez Tie vor kurzem abgehollene 'JJiitglicber- verfammluntz des Hilfsverein S für D b e t - .Dl o cf rt a ö l bc« schloß, afie weiteren Berollichttrngen von den Mitgliedern der ui Konfurs acratenen Kasie, die ihren beiden Verpflichtungen (Zahlung derftaftfummen) nachgekommen sind, zu übernehmen. Befürcht,mge», nochmalige Nachzahlungen leihen zu muffen, beheben allo nicht niehr. Die tätigtest der Konfnisverwaltung erstreckt sich nur noch vtü die Gläubiger, die ihre Forderungen an den Htlfsvereü, noch nicht abgetreten haben. * Starkenburg und Rheinhessen. T a r m st a d t, 12. Dez. Heute morgen kurz vor 7 Uhr entgleisten auf dem hiesigen Bahnhofe infolae falscher Weichen stell uv g zwei Wagen einer Rangicrabtei- lung, wodurch beide Hauptgelei.se von und nach L>eidelberg aesverrt waren. Die Reisenden des Zuges 919 mußten deshalb an der Unfaltsterte u m st e i gen. Die übrigen Züge zwischen 7 und 8,30 Uhr erlitten Verspätungen. Die Aufgeleisung der Wagen wurde sofort in Angriff genommen und war gegen 8 Uhr beendet. Verletzungen von Personen (ober Sachschaden nennenswerter Art find nicht vorge- üommen. ch. Bingen, 11. Dez. In der heutigen Stadtver- vrdnetenfitzung machte Laudtagsabg. Scherr die IMitteilung, daß die Stadt Bingen infolge der neuen B e - so td u u g s v o r l a g e , die im hessischen Landtage ange-, ttomnten worden sei, für die höheren Schuten künftig einen Zuschuß von 10126 Mk. aufbringen muß. Kreis Wetzlar. O Altenkirchen, 11. Dez. Die jüngste Vieh- und Obst bau mzä hlung hatte für die hiesige Bürgermeisterei folgendes Ergebnis: Unter 1412 Gehöften sind 1108 mit Viehbestand, und zwar 120 Pferde, 520 Stück Rindvieh, 69 Schafe, 3069 Schweine, 513 Ziegen und 49 836 Obstbäume. Hören Sie auf zu husten! Ein Hausmacher Hustenfirnp, wie man keinen besseren fertig kaufen kann. Erkältungen sacken um biefc Jahreszeit fast Hermann heim, fast alle von uns haben mehr oder weniger nt11Lüsten »u schaffen- -)uoß[ ist dieser Husten meistens gcrtngtügiaer Natur, wenn man ihm aber feine Aufmerksamkeit schenkt, dann aerfchllmmert er sick häufm übcxraidienh schnell, und zur Lungenentzünbung oder gar >chmtndsuckt ist es dann nickt weit. Unser veil.licflt da m der recktzeitigen Vorbeugung. Wenn Tie sich^ daher eine tclcktc Erkältung geholt haben oder „ein 'bißchen yusten , fowas beileibe nicht anbängen. sondern begegnen Sie der drohenden Gefahr durch bte Anwendung eines wtrfttck fluten \itnen- firuof'’ Den stellt man sich am besten und billiflUett Ivie folgt ’clbit b^: Beschaffen Sie sich in der nächsten Avotl.eke.60 er drevack konzentrierten Anfy. Stellen Sie ück zuhause einen eintachen Äruo be? indem Sie 250 pr weißen, gehobenen Zucker ui ein viertel ^'itcr hei hem Waller aullöfen und fügen Lie dem die obige a >cttflc 'i)ev breimd) konzentrierten Ansy hinzu. Mau inndit bat «!a??e durch gründUckeS Schütteln und nimmt, bqoon viermal täplid) ein bis zwei Teelöffel voll ein. Tas gibt fowrnae -uiiberunn ÜÄ Icflcnnct jefllichee Neigung einer ttnsacken ^kalumg, nch m Pt.««.-, schlimmeres zu entwickeln ^ehen <^tc auer oaiam, oan Sic wirklich breifad) konzentrierten Anin bekommen, der geivobn- liche' wirkt zu langsam, um einen merklicken Etmluß zu erzielen, ss / 2 1 FC.* Wiesbaden, viebhof-Marktbericht vorn 12. Dez. Rinder 83 «Ochsen 13, Bullen 12, Kulte , «alber 7^, Prefie für 100 Vw. Geborene: Nov. 29. Dem Postschaffner Johannes tollt eine Tochter, Katharina. - Dez. 2. Dem Weber Hermann Rockel eine Tochter, Anna Elise. — Dem Poiöamstent Karl Bonsei em Sohn — 6. Dem Kaufmann Karl Euler eine Tochter. — /. Dem Holzplatzarbttter August Pattermann eme Tochter Emma. Sterbefälle: Nov. 29. Elisabetha Kirchner, geb. Roth. Witwe, 79 Jahre alt. — Dez. 3. Marie Stapler, geb. Kohlep Witwe, 69 Satire alt. —_9. Warte z, geb. Schäfer, 64 Jahre alt. — 10. Johann Konrad Renel, Taglohner, 57 ^ahn alt Leihgestern. Geborene: Nov. 25. Dem Lagerarbefter WUHelm Ar nold VI. ein Sohn, Walter. Lollar. Aufgebote: De.> 4. Karl Hofmann, I., Hüttenarbeiter in Lollar, mit Katharina Hofmann tn $rei3 (Lumda). . Geborene: Dem Hüttenarbeiter Kaspar Ludolph eine Tochter, Martha. ' Londorf. Geborene: Dez. 6. Dem Schneider Johannes von Kent ein Sohn, Friedrich Daniel. Schotten. Aufgebote : 2-z. 6. Jakob Nagel S-rg-mt in Fried- berg, mit Sofie Staubach in Burg-Gemunden —. 8. Otto Ja ger HI., Schreiner in Ulfa, mit Karolme Muller in schotten. 77 Jahre alt. Friedberg. Aufgebote : Dez. 4. Jakob Nagel, Sergeant in Friedberg, mit Sophie Staubach in Burg^Gemünden. — 5. Philipp Kaspatt Friedrich Kreuder, Hilfsweichensteller in Friedberg, mit Elisabetha Wilhelmine Marie Günther tn Nieder-Wöllftadt — Karl «ohl, LÄeittbinder, mit Elsa Rau, beide in Friedberg — 8. Ludwta Echzeller, Bahnarbeiter in Bauernheim, mit Louise Sommer m ,-siied- bera. — Karl Heß, Maurer, mit Katharina Röder, beide in Niederhörlen. Eheschließungen: Dez. 4. Joses Buob, Bürstenfabri- kant, mit Marie Martlia Emilie Ida Strebel, geb. Krempler, beide in Friedberg. — Christoph Emil August Hühnermann, Schlößer, T.iit Anna Blum, beide in Friedberg-Fauerbach. Geborene: Nov. 29. Dem Gastwirt Ernst Karl Roth eine Tochter, Erna Alma. — 30. Dem Apotheker Otto Oehring em Sohn, Helmut Robert Martin Otto. — Dez. 5 Dem Viehwarter Heinrich Frank ein Sohn, Heinrich. —s 6 Dein Arzt xr. Friedrich Karl Krombach em Sohn, Nikolaus. — 8. Dem Bierbrauer Johann Evangelist Baumgartner eine Tochter, Anna Marie. Sterbefälle : Dez. 8. Louis Rappolt, Kaufmann, 76 viahrv eilt. — Adam Joses Steinbach, Kavpenmacher, 60 Jahre alt. — 9. Elisabeth Käthchen Maria Mosbach, 1 Jahr alt. Grtinverg. Geborene: Dez. 2. Dem Bezirlskafseschreibgehilfen Hein- reich Lang eine Tochter, Elisabeth. Sterbefälle: Dez. 11. Christoph Tririkaus III., Schuhmacher und Ottsgerichtsmann, 60 Jabre alt. Lauterbach. Aufgebote : Dez. 1 Heinrich Karl Grau, Küfer, mit Juliane Gerbig, beide dahier. 9. Olto Bohn, Arbeiter, mit Katha rina Pfeffer, beide, in Wolmback ’ Eheschließungen: Heinrich Stöpler VII., Maurermeister, mit Augustc Eifert, beide dahier. Martte. 6','esen, 13. Tez. TI a rMbetirfiL f'nf heutigem Wocken- maiste fohete: Sutter das Tfunb 1,20-1.30 Tffv eühuereiet 1 Stück 12 — 00 Sla^ 2 Stück 0 Pfg^ Löf« das Stück 6—8 Yf/u Köfematte 2 Stück 5—6 Vfq., Dauben daß Paar 0 80—1/"' Pf.. Hühner per Stück 1,00—1,60 ML, Hahnen nr. Stück 1,50—2,50 W f^ Guten vr. GL 2,00—3,00 ML, Eanse daS Tfb. 65—75 Pfcu, Cd'fenfleifrfi vr. Pfd. 92—100 Ptg.. 9 inbfleifdi vr. Tumb 90-94 Sfa, Slubfletfcti 80 ^\olcheii nickt ungerüstet gegenüberstehen. Die Meicksbauk hoffe allerdings, daß die Tiskontermäßigung der Börse nicht besonders Anregung geben unb nicht eine Steigerung der Spekulation herbeisühren werde. Nur die Rücksicht auf Handel und V e r l e h r veranlaßte die Reichsbank zu der Ermäßigung um Prozent. -- Die Versammlung erklärte sich ohne Mieerspfuch mit dieser Maßnahme einverstanden.