Hr. 42 Zweites Blatt 165. Jahrgang Erscheint täglich nett Ausnahme des Sonntags. eine $iNiwi Selbständigkeit der Lokalstellen verlangt und nicht alles vom jeimtatJJh Wie Diese umfassen in .der Hauptsache die ich-Soda. Die 4 18. Febr. 9,30 Uhr. Abg. Ulrich seine Freunde der be- Nebenbah ilinien durch Kraftwagenlinien für Personen- u n d 'F r a ch t v e r k e h r — in die Wirklichkeit umzuformen gc- preustische Rheinprovinz hat etwas mehr mit 231 Kilometer. Fragt man nun, wie sich in Hessen und Preußen Hauvt- und Nebenbahnen zueinander verhalten, so ergibt sich folgendes: Zu Beginn des laufenden Rechnungsjahres besaß Hessen rund 1250 Kilometer Staatseisenbahnen, und zwar rund 790 Kilometer oder etwas über 63 Prozent Hauptbahnen und 490 Kilometer, d. h. nicht ganz 37 Prozent Nebenbahnen. Preußen besaß 36 780 Kilometer Staatseisenbahnen, davon rund 21260, d. h. etwa schiebt dies nicht, so können wir Nur annehmen, daß eine Antwort überhaupt nicht oder erst bei einer geeignet erscheinenden späteren Gelegenheit erwartei werde. Nicht anders wird in allen anderen In Hessen sind für Nebenbahnen in der Finanzgemetnschatt laut Artikel 11 des Staalsvcrtrages und seit seinem Abschluß für Haupt- und Nebenbahnen bewilligt rd. 41 725 000 Mk., in Preußen 1' Milliarden. Nach dem Tilgungsverhältnis von 1; 49 könnte also — von eben bereits vorkommenden Ausnahme- fällen abgesehen — die Aufnahme weiterer Bahnen in dieAmanz- gcmcinschaft von Hessen erst dann beansprucht werden, wenn Preußen rund 413,i Millionen Mark, d. h. rund 2 Milliarden Mark, für die Erweiterung seines Eisenbahnnetzes, also noch weiter Aus dem Gesagten ergibt sich: 1. Alle Einnahmen der in die Eiscnbahngemeinschast eingeworfenen und von ihr betriebenen hessischen und vreußi- schm Staatsbahnen einschl. der Main-Neckar-Bahn sind für beide Staaten gemeinsam. 2. Die Eisenbahngemeinschaft trägt sämtliche Betriebskosten der von ihr verwalteten Staatsbahnen. Mittwoch, 19. Hebmar 1913 Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'schen Unwersiräls - Buch- und Siemdruckerer. R. Lange, Gießen. teilt das Worr bem Finanzminister Dr. Braun: Vor allem eine die Debatte allgemeinen betretende Bemerkung. In der vorigen Woche konnten einige Wünsche und Ansrageii von überwiegend lokalem zusanimen 38 Linien mit 523,9 Kilometer Länge. Baukosten sind veranschlagt für die Linien in: Starkenburg auf 20 209 000 Alk., Oberhessen auf 28 610 000 Mk., Rheinhessen auf 2 799500 Mk. HMche Zweite Kammer. Darmstadt, Präsident Köhler eröffnet die Sitzung um Vor Eintritt in die Tagesordnung verliest Mus der eisernen Seit; Die Befreiung Berlins. (20. Februar bis 4. März.) hft iMt 11 erflfl'116 Eine düstere schwere Zeit voll banger Erwarrungen brach nun über Berlin herein. Die Franzosen biwakierten auf den Plätzen, schußbereit waren die Kanonen ausgefahren, die Tore geschlossen, Patrouillen durchzogen die Stadt. Totenstille auf allen Ltraßen. Ta kam früh am 4. M ärz die erlösende Sunbe: dre Franzosen sieben ab! Der Vizekönig, der zu seiner Streitmacht kein Ver- traucn hatte und völlig ratlos geworden war, beging einen neuen schweren Fehler: er gab auch die Hauptstadt auf und zog sich auf feine Verstärkungen an der Elbe zurück, obwohl die russische Hauptmacht erst nach mehreren Monaten auf dem Kriegsschauplatz eintreffen konnte. Um 5 Uhr morgens, als die französische Nachhut noch am Halleschen Tore stand, drangen gleichzeitig etwa 6000 Kosaken und Baschkiren, die Vorhut von Wittgensteins Heer, in Berlin ein. „Tie Kosaken ebneten mit Hacken und Schaufeln augenblicklich die von den Franzosen veranstalteten Erd- aufwürse und Gräben, und um 6 Uhr zogen unter Anführung des kommandierenden Generals die russischen Truppen in die Stadt. Ihr Einmarsch ging durch die gedrängten Reihen des das von allen Seiten hinzuströinte und ihnen den freund-- .Dcn Jubel bei dem Ein- Redaktion, Ervedition unb Druckerei: Scfiul* straße 7. Ervedition und Vertag: fRebafhon:e=@ 112. Tel.-Adr.:AuzetgerGleßen, Die „Lietzener ZamUienblätter" werden dem .Anzeiger" vterrnal ivöeheiulich beigelegt, das ^rcisUIatt für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit- frageh" erfd)emen monatlich zweunal. Charakter nicht sofort beantwortet werden. Tie Antwort unter blieo nicht etwa, weil der Gegenstand zu gleichgültig geschienen hät e. Sie unterblieb auch nicht einmal aus dem Grunde, weil der Herr Präsident zu Beginn der Budgetberatung bei der Kürze der uns zur Verfügung stehenden Zeit gewünscht halte, wir möchten uns nicht in Einzelheiten verlieren. Vielmehr hätte mehrfach eine Antwort, weil es sich eben um übenviegenb örtliche Angelegenheiten hanbelte, ein vorgängiges Benehmen mit den Lokaldienststellcn nötig gemacht. Es ist in früheren Jahren schon Herr Abg. Osann htt die Anfrage an mich gerichtet, ich meine programmatische Erklärung vom 17. Dezember bezüglich neuer Bahnen — richtiger, wegen des Ersatzes projektierter aserki and sonstige!) Kitt-Fabri (Bessow - Teleph. Nt.oJ 57i • Prozent, Hauptbahnen und 15 520 Kilometer, oder etwa 42- •> Prozent, Nebenbahnen. Die sämtlichen Zahlen beziehen sich'nur auf die in die Hessisch-Preußische Betriebsgemeinschaft aüsgeluunmenen Bahnen. In.Hessen waren nun in 1911 gegenüber den vorhandenen 490 Kilometern Nebenbahnen noch weiter projektiert rd. 525 Kilometer Nebenbahnen, und zwar in: Starkenburg 17 Linien mit 200,5 Kilometer Länge, Oberhessen 18 Linien mit 294,5 Kilometer Länge, Rheinhessen 3 Linien mit 28,9 Kilometer Länge, zurück," so wurde später in der SpeKerschen Zeitung der Uebersall geschildert. „Die Kosaken solgen und sprengen den Flüchtigen nach bis auf den Aleranderplatz, wo feindliche Infanterie und Artillerie weitere Verfolgung ein Ziel setzte, nicht sowohl durch ihre Contenance, denn die Gewehre zitterten in den Händen der Erschrockenen, sondern weil es unvorsichtig gewesen märe, zu weit in .einer Stadt varzudringen, in der 6000 Mann^Insanterie waren, und wo man sich bei allen Querstraßen durch Seitendctachemcnts schwächen mußte. Einzelne Kosaken sprengten indes durch alle Straßen und verbreiteten überall Schrecken und Verwirrung unter den Franzosen, während sie von ben Einwohnern mit lautem Jubel begrüßt wurden. Der Schrecken Halle sich ber Genrüter her Franzosen so gänzlich bemächtigt, daß die seltsamsten Wir- lnngen daraus hervorgingen. Als der Oberst von Tettenborn, umringt von Offizieren, in der Hitze der Verfolgung bis an eine Kaierne sprengte, bereit Fenster bidit mit französischen Tirallcurs besetzt waren, so erhielt er auf 15 Schritt eine Gewehrsalve, ohne paß irgenb jemand auch nur verwundet ward. Tie außer Fassung geratenen Tirailleurs hatten alles übersck-ossen." Tettenborn hatte gehofit, durch dieses Eindringen das Signal zu einer allgemeinen Erhebung der Berliner zu geben: er war wütend auf diese „Bestien, die kein Blut, sondern Wasser in den Adern haben". Aber _bic Stadt war ganz unvorbereitet, den Bürgern fehlte es an Waffen, und der Oberst mit seinen wenigen tausend Reitern konnte einen ernsten Kampf gegen die 10 000 Mann starke Besatzung nicht wagen So zog er sich wieder zurück. Sturge versprengte Abteilungen, die sich zu weit vorgewagt hatten, bis nach den Linden, deut Tönhoffsplatz und. bem Potsdamer Tor, wurden von den Einwohnern freundlich aufgenommen und vor den Franzosen versteckt. » eine Erklärung seiner Fraktion wonach . nur ans versehen für Kapitel 2 gestimmt haben. Ich erkläre bn Auftrage meiner sämtlichen FraklionSkollecfen, daß alle auf bem Standpunkt stehen, den ich im Ausschuß eingenommen habe: b. h also, sie stimmen gegen biV Zivilliste unb die Beschlüsse ber Mehrheit. Tamil fällt ber Grunb zu ber hämischen Bemerkung fort, bie die „Wormser Zeitung" machen zu müssen glaubte. Es wirb bann in bie Tagesordnung, Beratung über öen Hauptvoranschlag, eingetreten. Ter Präsident er- zusammen 51 618 500 Mk. Baukosten. In Wirklichkeit würden die Kosten heute infolge der gestiegenen Arbeitslöhne und Materialpreise wohl noch erheblich hölfer sein, doch sehe ich zunächst hiervon ab. Die 30 Prozent Staatszuschuß würden bei dieser Summe erfordern 15 485 500 Mk. oder rund 15- o Millionen Mark und damit zu Lasten der Staatskasse, unter Berücksichtigung des dermaligen Kurses unlerer Iprozentigen Staatspapiere und ber Vorschriften bes neuen Tilgungsgejetzes über Eisenbahnschulden ein jährliches ^Ausgabenmehr von fast 41/2 Prozent jener Summe mit nalwzu 700000 Mk. zug stellst Du Dir nicht vor," schrieb Niebuhr, „und so sind sie int ganzen Lande empfangen. Preußen und Russen siirb wie Brüder miteinander." Am meisten jauchzte man jenen exotischen Gästen ber fernen Steppen, den Kosaken, Kalmücken unb Baschkiren zu, bie „auf ihren kleinen Pferden lKngend, bie lange Lanze in ber nervigen Faust, frennblich fragten, wo der nächste Weg nach Paris ginge." Sie wurden ivahrhaft vergöttert unb mit Brot, Wurst, Tabak unb Schnaps überschüttet. Die vornehmsten Tarnen braditen den schmutzigen, struppigen Kerlen Erguickungen ins Lager. „Jedem Kosaken lies man womöglich nach," erzäh l Caroline von Rock.ow, „sand alles an ihnen himmlisch, ihre eigentümliche Erscheinung, ihre Bärte, ihren Gesang." Mil einer improvisierten Illumiiration wurde bie Befreiung Berlins gefeiert. — Rekordpreise auf einer amerikanischen Auktion. Rekordpreise, wie sie auf einer Auktion in Amerika noch nicht gezahlt worden sind, brackste die Versteigerung der Sammlung von C. D. Borden in New Aork, auf ber 42 Bilder für 3 200 000 Mark verkauft wurden. Ten höchsten Preis erzielte ein Rembrandt „Die sterbende Lucrezia", der für 520 000 Mark für den bekannten amerikanischen Kunstsammler Frick erworben wurde. Es ist der höchste Preis, der je für einen Rembrandt in den Vereinigten Staaten gezahlt wurde. Ein besonders schönes Gemälde Turners „Regatta, mit dem Wind segelnd", brachte 420 000 Mark, ein Ktnderporträt von Rom- n e 1) 400 000 Mark, Höppners Bildnis der Mrs. Arbuthnot 242 000 Mark. Weitere Bilder von Romneh murbeit für 240 000 Mark unb für 55 000 Mark versteigert. Frick erwarb auch ein Hauptwerk John Cromes „Die Weide" für 220 000 Mark Tas Bildnis des Geistlichen Kaspar Sibelius von Frans Hals, das nur IOV2 Zoll zu 7% Zoll mißt, ging für den Preis von 180 000 Mark in andere Hände über. — Ei n neues arabisches M useum in Tunis. I'n Tunis ist dieser Tage von dem Generalgouvemeur das Neue arabische Museunr eröffnet worden, das dem Bardo-Museum an gegliedert ist. Als Räumlichkeiten wurden einige bislwr unbenutzte Teile und Nebengebäude des prächtigen maurischen Palastes, in dem sich das Bardo-Museum befinbet, ltergerichtet, und zwar wurden zu der Ausstattung dieser Säle alte Gewölbe und andere Bauteile, sowie alte Täfelungen und Fayencen verwendet, die aus den Trümmern ber niedergelegten Bardo-Burg gerettet sind. In 3 Sälen und 1 großen Galerie präsentieren sich nun die stattlichen arabischen Sammlungen, die bisher in den Magazinen verborgen waren. Es sind kostbare Kunstschätze, Teppiche, Waffen, Möbel, Gewebe, Miniaturen, Gegenstände aus Silber und Kupfer und Schmucksachen. Besonders fielen herrliche Tonlacheln aus Kleinasien und wundervolle alte Teppiche auf. „grünen Tisch" der Zentrale aus geordnet wissen will. Nunmehr zur Sache, und zwar zunächst zu den schon in Generaldebatte von den Herren Rednern aus bem Hause rührten Fragen ,utm' Kapitel „Eisenbahnen": oocr lewetls ourcy iaitD)tanonajc )öqa>iuiic zu oen etnzcimn, Budgets, für welche bie Verwendbarkeit entsprechender Beträge nack gewiesen wird. Würde unser bisheriges Vorgehen unbe-' schränkt für alle möglichen Linien fortgesetzt, so würde man auf die Dauer zu nicht zu verantwortenden Ergebnissen kommen. In bezug auf die Bevölkerungsdichtigkeit übertreffen Hessen, das 167 Seelen auf den Quadratkilometer zählt, nur das Königreich Säckchen mit 320 Seelen, also mit der-choppellen Zahl, und ferner die preußische Nheinprovinz mit 261 Seelen. Was die Dichtigkeit des Bahnnei.es angeht, so bat Hessen auf 1000 Quadratkilometer 208 Kilometer Eisenbahnen (Haupt- und Nebenbahnen zusammen), die Provinz.Rheinhessen sogar 335 Kilometer. Damit Die ungültige Reichrtagrersatzwahl in 8ingen-Aizey Der Wahlprüfunosausschuß des Reichstags hat b'kannt- liä) beschloßen, das Mandat des mit Hilfe des Zentrums gewählten früheren nationallibcralcn Abg. Dr. Becker für Alzey-Bingen für ungültig zu erklären. Der - Beschluß des Plenums des Reichs ags steht noch aus. Er kann der kaum zweifelhaft sein auf Grund der amtlichen Beweiserhebungen, deren Ergebnis der Wahlprüsungsausschuß so- elen in einem 56 Seiten starken Ak.enstück veröffentlicht hat. Wir entnehmen daraus folgende bemerkenswerten Angaben: Die Zahl der für Dr. Becker abgegebenen Stimmzettel hatte die Mahlprüfungskommission auf 12 016, die Stimmzettel für seinen Stichwahlgegner Korell auf 12 012 festgestellt. Tas Ergebnis der Stichwahl hängt also an ei tem seidenen Faden. Nun ist aber amtlich ermittelt worden: In Elsheim waren einmal gleichzeitig drei Wähler im Isolier raum. In $au - Mgesheim und in Alzey haben zwei W a h l u n m ü n d i g e ge w'ähtt. In Oberingelheim hat ein seit langen Iahten wegen Geisteskrankheit Entmündigter seine Stimme abgegeben. 3n Armsheim hat ein R e i chs a u s l ä n d e r gewählt, in Hor- nifilcr ein nicht im Besitze ber bürgerlichen Ehrenrechte befindlicher Mann. In mehreren Wahllokalen sind ungehörig Leute aus bem Wahllokal verwiesen worden. Unzulässigerweise nnirbe für bie Stichwahl ein Wahllokal verlegt. I Für Groß-Winternhcim hat bie Kommission bei Prüfung ber cingeforberten Stimmzettel festgestellt, baß eine erhebliche Zahl von Becker-Zetteln, nämlich 32 Stück, bnrch je zwei neben= ciranbcrttegenbe S t e ck n a d e l st i ch e gekennzeichnet worden sind. Tie Frage, ob baraus eine Ungültigkeit ber sämtlichen in Groß-Wintern heim für Dr. Becker abgegebenen 70 Stimmen hergeleitet werben könnte, mürbe, verneint. Dagegen erklärte die Kommission einstimmig, der gesetzlichen Vorschrift entsvrcchend, bie 32 gekennzeichneten Stimmzettel für ungültig, so daß hier dem Kandidaten Dr. Becker 32 Stimmen abzusetzen sind. Für Sprendlingen erachtete die Kommission übereinstimmend als ausreichend festgestellt: 1. daß der Wahlvorsteher unb der Protokollführer etwa eine Stunde lang gleichzeitig abwesend gewesen sind: 2. daß bei der Ermittlung des Wahl- refultats nicht ordnungsmäßig verfahren worden ist: 3. daß sich bei der Zählung 2 Stimmzettel mehr ergaben, als Stimmen abgegeben worden sind. Gezählt sind in Sprendlingen fül Dr. Becker 139 Stimmen und für Korell 382 Stimmen. Ter Antrag auf Kassierung des ganzen Wahlaktes in Sprendlingen wurde in der Wahlprüfungskommission mit 9 gegen 5 Stimmen dbgelebnt. Auch die beantragte Ungültigkeitserklärung aller für bin Gewählten in Sprendlingen abgegebenen Stimmen wurde abgelehnt. Dagegen wurde mit 9 gegen 5 Stimmen beschlossen, bie 2 zuviel gezählten Stimmen dem gewählten Abg. Dr. Becker in Abzug zu bringen. Auf Grund dieser Beschlüsse ist der Wahlprüfungs^- ausschuß zu der Entscheidung gekommen, daß dem Abg. Dr. Becker von seinen 12 016 Stimmen 44 abzuzrehen und seinem Stichwahlgcgner Korell zu seinen 12 012 Stimmen t zuzuzählen sind, so daß auf Becker nur 11972 Stimmen, mf Korell aber 12 016 gefallen sind. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen „, el, Heinrich von meins tytiunu, uay erooert. „Die feindliche Kavallerie widersteht dem Ungestüm Volkes, „r -: x.. d« Angriffes nickst und wirft sich in Utwrdnung ui dre Stadt | lrchsten Wüllomünen entgegenbrachte. Wie groß war in jenen zukunftsreichen, aber noch ungeklärten FÄruartagen des Jahres 1813, als die Erhebung des^Volkes sich eben erst vorbereitete, die Gefahr, daß die noch in ^eutick, land stehenden Franzosen einen entscheidenden schlag führten und den eindringenden Russen mannhaft, widerstanden! Es be- bentete ein ganz außerordentliches Glück für die Lache der 53er- bünbeten, daß ber französische Heerführer, dem tu Vertretung bey iteiferd bie schwere Aufgabe geworben war, bas franzu.sckfe Mach! gebiet in Tentschlanb zu behaupten, bat? Napoleons <*ager (higen Beau Harnais, ber Vizekönig von Jtalren, lid) wtner Aufgabe nicht gewachsen zeigte. Tas Ausharren in 1 einer Stellung an der Oder hätte den Russen, die mit ihrer Hauptarme noch tief in Polen fteften, einen schwer zu überwindenden -Lamm Mgegenaestcllt. Der Vizekönig .aber verzichtete in übereilter Tmgsttichkcit von vornherein aus dte Verteidigung ber Oder- tiiie unb beschloß, seine Truppen weiter rückwärts ^ei Berlin ' sammeln. Er selbst nahm sein Hauptquartier tn L-choneberg. Währenb bieses Rückzuges aber erschienen bereits, oon^ ber öiwölkerung jubelnb begrüßt, als bie ersten Befreier die K o f a i c n, Deren raschem Vorbringen ein Hauptverdienft an ber lschnellen ihiumung Preußens bnrch bie Franzosen zugefchrleben werben in.llß Tiefe bärtigen Gesellen auf ihren Timten zottigen Pferden eilten in den Tagen vom 15.-21. Februar, unter der Führung öei Generals Tschernitschelv unb ber Obersten Tettenborn und öimckenborf über bas morsche Eis ber Oder oberhalb von Kustrin, Harfen sich mit verwegener Kühnheit auf bie vereinzelt marfchie- reibcn französischen Bataillone und riefen einen Schrecken hervor, bet die Bürger Berlins mit freudiger Hoffnung, die französische Matzung mit liefen Sorgen erfüllte. So schwärmten einzelne PAks bis in die Gegend von Berlin, und mit unglaublicher Ver- roigenbeit unternahm Tettenborn am 2 0. Februar einen UebcnuM auf die Stadt, nachdem er mit grösster ^reistig- feit den Kommandanten AUgereau zur Uebergabe aufgciorben kalte. Tettenborn, eine „leichte lustige Husarennatur , wie ihn Tmdt nennt, hatte schon früher als österreichischer Offizier, dein Hanbtcn in Berlin zugeteilt, durch seine tollen Streiche und iHnc Verschwendung bei den Bürgern AuNehen erregt, '-r ver- liflcubertc damals eine ihm von preußischen Verivatidten zu- Büalicne Erbschaft von 20 000 Talern in wenigen Monaten, I» daß er bei seiner A'reise auch nicht einen Pfennig mehr davon bsaß. Der leichtsinnige, liebenswürdige Reiterfuhrer wurde als Fretter und Befreier begrüßt, da er durch bas Königs kor m die Straften einbrang. Zu gleicher Zeit hatte sein Stabschef, ber ^r erobert. r....... " " Aufwendungen für die Ergänzung bet Bahnanlagen unb Betriebs - mittel, die nach den preußischen Verwaltungsgrunds atzen nicht unter den Ausgaben des Betriebsetats verrechnet roerben. Es sind das zunächst alle einmaligen Kapitalauswendungeu im Emzel- betrage über 100 000 Mark für bie Erweiterung ber tiorbanbenen Anlagen unb für bie Vermehrung ber Fahrzeuge. Weiter fallen hierunter ohne Rücksicht auf die Höhe der Einzelbeträge biejemgen Kapitalinvestitionen, für bie in Preußen befonbere, sog. Zentral soubs, bestehen. Solche Foubs sind vorhanden für Anlagen und Beschaffungen, die sich über einen größeren Raum erstrecken und einem einheitlichen Zweck dienen, auch wenn dessen Gesamt- kosten den Betrag 'von 100 000 Mk. übersteigen. Hierunter fallen z. B. die Kosten der nach einheitlichen Gesichtspunkteii durchgesührten Vorkehrungen zur Verhütung von Waldbränden unb Schneeverwehungen, ferner bie Ausgaben für elektrische Liche- rungsanlagen und Doppellichtsignale, weiter die Baukosten für Dienst- und Mietwohnungsgebäude für geringbesoldete Eisenbahn- bedieilstete in den östlichen Grenzgebieten und endlich nochmals ein Zentralfonds für unvorhergesehene außerordentliche Ausgaben. wiederholt vom Regiemngstisch aus gcbc.cn worden, daß, man uns vorher von solchen Anfragen und Wünschcii, die sich aus Zahlen ober örtliche Vorgänge beziehen, in Kenntnis setzen möge. Gc- .gebot ition 50 350 250 L76 J 1.75 lo01.2» 95 2.001.<» l.o® 7125) 2.001.<5 50 2.00 1.25 1.50 50 3.00 g 1.75 00 S LOO 0L0 &Cie. ^fberaKilüP* 1,2 Milliarde aufgewendet haben wird. Mehrfach ist die Frage gestreift worden, ob nicht die Eisenbahnerträge noch weiter steigend bleiben würden. Dazu nur ganz wenige Worte: Als Anteil Hessens am Betriebsüberschuß ber Eisenbahngemeinschaft sind für 1913 bekanntlich tm Budget 17 443 000 Mk. eingestellt. Ter Ansatz entspricht dem Betrag, gesetzgebenden Mrperschaften verfahren, und anders kann auch der sich nach dem Gemeinschaftsetat^ aus dem Betricbsüberschutz gar nicht verfahren werden, zumal, wenn man mit Recht größere in der veranschlagten Höhe von 825 Millionen Mark und ans ~ " ■' ' der voraussichtlichen Tilgungsziffer für 1913 nut 2,1142 Proz. ergibt Er bleibt sowohl hinter dem wirklichen Anteil für 1911, ber 17 852 000 Mk. betrug, als auch hinter dem bis letzt 'zu ermartenben Anteil für 1912 mit rund 18 Millionen Mart zurück. Tie Brutto-Einnahmen ber Eisenbahnverwaltung zeigen zwar auch jetzt noch steigende Tendenz, wie sie über lange Zeiträume ja unzweiselhaft ansuerfennen ist. Im ührigen läßt sich gerade fetzt, nach einer längeren günstigen Periode, die wirtschaftliche Ent- , Wickelung in der nächsten Zeit nur schwer beurteilen. denke. Ta zu Folgendes: Es wird vor allem erforderlich fein, i Die Betriebseinnahmen setzen sich zusammen aus den Subventionsmittelbereitzustellen. Taß hierzu in besonderem Maße eigentlichen V e r k e h r s cinnahnien, d. h. den Einnahmen aus Beträge geeignet sind, die aus Eisenbahnüberschüssen fließen, will dem Personen-, Gepäck- unb Güterverkehr, und ferner aus ben mir scheinen. Man könnte also daran denken, aus etwaigen lieber sonstigen Einnahmen. Diese umfassen in .der Hauptsache dre schüssen des Ausgleichs- und Tilgungsfonds demnächst einen Teil Vergütung für Bahnanlagen und Fahrzeuge, die an Dritte über für jene „Zubringcr"-Linien im lokalen Eisenbahnverkehr zu einem lassen werden und für Leistungen zugunsten der Post unb anderer besonderen Fonbs auszuscheiden, und zwar entweber gesetzlich Verwaltungen, ferner die Grträgc aus dem Verkauf von Mate- ober jeweils durch landständliche Beschlüsse zu den einzelnen. rialien. Budgets, für welche die Verwendbarkeit entsprechender Beträge Die Betriebs a u s g a b e n setzen sich zusammen aus den per nack gewiesen wird. Würde unser bisheriges, Vorgehen unbe-' sönlichcn unb sachlichen Ausgaben. Tie persönlichen Aus- r r- -■•. *“* aasten umfassen die Besoldungen und sonstigen Tienstbezüge der Beamten und Hilfskräfte, fowie die Löhne der Betriebsarbetter. Es gehören ferner hierzu die Pensionen, Warte- und Hrntcr- blicbencngelber, die Unterstützungen, Unfall- und Krankengelder und die Zuschüsse an Pensionskassen. Zu den sachlichen Ausgaben rechnen die Beschaffungskosten der Bettiebsmaterralren, der Aufwand für die Erhaltung und Erneuerung der baulichen Anlagen und Fahrzeuge, sowie der Geräte und maschinellen Einrichtungen, ein - u ----- . schließlich der Löhne der Bahnunterhaltungs- und Werkstatten- h-at Hessen das dichteste Bahnnetz von ganz L.eutfchland: nur die a^iter, ferner 'bie Kosten der Benutzung fremder Bahnanlager. 001 R'"<* ■ und Fahrzeuge und die allgemeinen Geschäftsunkoften. Nicht zu den Betriebsausgaben ber Eisenbahngemeinschaft werden dagegen gerechnet die auf den Eisenbahnbesitz von Hefsen und Preußen entfallenden Staats-, Gememde- und fonsttgen öffentlichen Abgaben. Sie sind von jedem der beiden ©tauten aus eigenen Mitteln zu decken. Gleiches gilt von denjemgen '' ' die Ergänzung der Bahnanlagen und Betnevs- über die Unruhe und p r e n fi i f d) c n in aßen ober fast noch mehr verbessert nicht nur und zwar Kosten: die Ber- über den aufwendungen wird auf die Anlcihcgcsetzc verwiesen, sollen aus Anleihen insbesondere bestritten werden die für die Anlage zweiter und weiterer Meise, für mehrung des Fuhrparks der bestehenden Bahnen Ersatz der Wertminderung hinaus, für den Ausbau von Nebenbahnen zu Hauptbahnen meinsdwftsvcrwaltung bezeichnet. Das Wort des Herrn Abg. Osann, wonach die Eisenbahneinnahmen, ein Eckpfeiler des als ob die Frauen desto höher bewertet würden, je naher sie wirklich oder scheinbar der Periode der Jugend stehen. In dieser raffinierten, ängstlichen Sorge um die Erhaltung des Scheines der Jugend geht viel kostbares Gut an! Zeit, Willenskraft, Gedankenarbeit und schließlich auch an Geld zugrunde: denn die sorgsamste Kosmetik kann die! natürlichen Altcrserscheinungen doch nur eine kurze Spanne! Zeit hintanhalren oder wegtäuschen Statt vergangener Jugend in Sehnsucht nachzuträumen, sollten die Frauen, die shinft zu altern erlernen; denn ein Alter in oKmuß- fähigkcit und Lebensfrische ist erlogener Jugend vorzuziehen.: Ter große Fraucndichter Goethe ist das leuchtendste Beispiel für diese Kunst zu altern: er hat es mehrfach in Dichtung und Wahrheit ausgesprochen, daß sich ihm erst in reiferen Lebensjahren Welt und Natur so recht erschloß, und daß er für alles frohe, gedankenlose Genießen der Jugend nicht jene glückliche Beschaulichkeit hergebe, die dem gesunden Alter eignet. Von ihm könnten die Frauen lernen, i sich die frische der Jugendjahro so tief wie möglich ins Ater hinein zu bewahren. '' Hierfür ist es das Hauvterforderurs, daß den Gefahren Kräftigungsmittels für das körperliche Wohlbefinden, die der Frau im mo» Die Darreichung dieses Präparates Die Eisen-Sorna tose ist eine Verbindung des bewährten -------Somatosc mit organischem Eisen. für den Äusbau und die erstmalige Ausrüstung der Bahn-- anlagen beim Uebergang zu anderer Betriebsweise. Und nun nur noch ein Wort zu der wieder ange-- f d) n i 11 c n c n Revisionsfrage. Es ist hierzu Auskunft gewünscht worden, ob die Negierung auch jetzt noch auf dem Standpunkt stehe, daß sie fick) mit dem Ersuchen um Vorlage von Material zur Klärung der Frage erst auf ein übereinstimme ich es Ersuchen beider Kammern und nicht schon auf ein einseitiges Ersuchen der Zweiten Kammer befassen könne. Ich bestätige, daß td) diesen Standpunkt vertrete. Das Ersuchen Tun Vorlage jenes Materials bedeutete seinerzeit ein Partei- Kompromiß als Waffenstillstand und vorläufiger Ausklang der Revisions-Erörterungen nach dem außerordentlickieii Rückgang oder richtiger völligen Verschwinden von Betriebsüberschüssen der Ge- memschasl im Jahre 1908. Tie Verhältnisse haben sid) inzwischen wesentlich geändert. Unsere Ueberschußanteile sind höher gestiegen als je zuvor. In mühsamer Arbeit hat sich,die Frage der Tilgung unserer Staatsschuld gesetzlich ordnen lassen. Diese Errungenichaft beruht allein auf bem Bestehen der Hessisch-Preußischen Eisenbahngemeiuschaft. Schon der Wortlaut des Art. 4 Abs. 1 des neuen Tilgungsgesetzes stellt dies fest, indem er als Eisenbahir-Reiueinitahme unseren Anteil am Neberschuß der Ge- ßbr. . - . _____ ____________t____! Wenn Frauen altern. Es ist in letzter Zeit wieder viel Wahres und Falsches über da.' „gefährliche Alter" der Frauen geredet und geschrieben worden. Die Furcht vor dem Älter oder dem frühzeitigen Altern beherrscht wirtlich nod) weite Kreise der Frauenwelt und äußert sich oft in dem Bestreben, um jeden Preis den Schein der Jugend zu wahren. Fast, Präsident Köhler: Meine Herren (ich muß den Redner leider unterbrechen), es sind vielfach Klagen l' . .. ____ des Hauses laut geworden, die ort derart ist, daß dadurck) der stenographische Dienst wesentlich erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wird. Auch die Herren auf der Journalistentribüne sind ganz außerstande, den Verhandlungen zu folgen. Id) bitte Sie also in Ihrem Interesse, Privatunterhaltiingen zu vermeiden. Wir haben ja draußen die schönen Wandelgange. Abg. Wigand fStr.) fährt fort und spricht eine Reihe von SoNdcrwünschen aus. Aba. Singer (Ztr.) bringt gleichfalls Wünsche von lokalem Interesse -C2. Abg. Tamm (F. Vp ) spricht über die Verbindung zwischen Friedberg und Frankfurt. Im Interesse der Konzertbesucher bit'et er den Zug 10,10 Uhr ab Nauheim erst 10,20 Uhr abgehen zu lassen. Abg. Urstadt iF. Vp.): Trotz der letzten Lohnaiffbcssc rungen ist eine wirtschaftliche Notlage der Eisenbahnarbeiter vorhanden. Tie Eisenbahnarbeiter sind bedeutend schlechter bezahlt als die Telegraphenarbeiter, mit denen man sie am ersten Her gleichen lanw Sie sind auck? in Hanau z. B. besser bezahlt als in Gießen, trotzdem die Lebensverhältnisse in beiden Städten gleid) sind. Um die Teuerung wieder auszugleichen, wäre eine Lohn erhöhung von 20 Prozent erforderlich. In Württemberg und Baden sind die Durchschnittslöhne bedeutend hoher als in Preußen- Hessen. Außerdem könnte den Arbeitern Ausbesserung verschafft werden durch Bezahlung der Feiertage, die nicht au) einen Sonntag fallen, durch reichlichere Gewährung von Freisahrkarteu, durch Abtretung ausrangierter Mäntel des Fahrpersonals. Alten, bewährten Arbeitern, die nicht ins Beamtenverhältnis gelangen können, sollte ein besonderer Alterszuschuß gewährt werden. Höher bezahlte Posten dürfen nicht als niedere weitergeführt werden, was schließ lich noch bei der Pensionierung Nachteil bringt. Das Krankengeld bei Krankenhausbehandlung müßte von 1 '■> auf Vt und bet unverheirateten von V, auf 11 erhöht werden. Bei Satzungsänderungen der Krankenkassen müßte statt ‘/’s, 2 3 Majorität gelten Der Redner bespricht dann noch das Bersammlungsoerbot der Direktion Mainz und den Erlaß der Direktion Frankfurt-über die Einreichung der Tagesordnungen für Fachs ercinsiitzungcn und weist diese Beeinträchtigung des Koalitionsrechts zurück. Die 3. Sie bestreiket ferner alle Ausgaben für die Unterhaltung der im Gemeinschaftsnetz vorhandenen baulichen Anlagen, Fahrzeuge, Geräte und maschinellen Einrichtungen. 4. Sie übernimmt außerdem sämtliche Kosten für die Erneuerung und den Ersatz abgängiger oder zerstörter Anlagen, Betriebsmittel, Maschinen und Geräte. 5. Sie trägt zu Lasten des Betriebsfonds grundsätzlich aud) den Aufwand für alle Erweiterungsbauten, deren Kosten den Einzelbetrag von 100 000 Mark nicht übersteigen und für die in Preußen besondere Zentralfonds nicht bestehen. Was gerade dieses Verfahren, auf das am vorigen Mittwoch bereits Herr Abg. Cfann hingewiesen hat, praktisch zugunsten von Hessen bedeutet, zeigt deutlich der Gemeinschafts- -tzrt für 1913 Tort sind die aus dem Betrieb zu deckenden Kosten erheblicherer Ergänzungen mit Beträgen unter 100 000 Mk. veranschlagt für die hessischen Linien auf rd. 905000 Mk., für die preußischen Linien auf rd. 14600000 Mk. Nach der Streckenlänge würden auf Gemeinschoftskosten für Hessen nur etwa 500000 Mk. zu verrechnen sein, während die Mehrbeträge bis zur Gesamtsumme von 905 000 Mk. ohne jene 100 000-Mark-Bcstimmung zu speziell hessischen Lasten gehen, also unsere Staatsschuld vermehren müßten. Der nach Abzug der genannten Aufwendungen von den Betriebseinnahmen verbleibende Betrag stellt den Betriebs - Überschuß dar, der unter beide Staaten zu verteilen ist. Aus den Anteilen an diesem Neberschuß sind in Hessen wie in Preußen noch die öffentlichen Abgaben und die Zinsen der Eisenbahnschuld zu decken. Der Rest der Ueberschußanteile steht für die Schuldentilgung und für sonstige Zwecke zur Verfügung- In Hessen wird nackt der am 1. April in Kraft tretenden Mgelung der Ueberfchußrest verwendet: 1. mit den im^ Tilgungsgesetz vorgesehenen Beträgen zur Tilgung der Staatsschuld, 2. mit dem dann verbleibenden Rest zur Auffüllung des Ausgleichs- und Tilgungsfonds auf den Betrag von 8 Millionen Mark und 3. mit den hiernach noch etwa verfügbaren Beträgen zur Bildung einer Ueberschußrücklage, d. h. eines weiteren Restefonds, der mit dem Restefonds des Kap. 1 unseres Budgets nicht identisch ist, zur Verfügung der gesetzgebenden Faktoren. Nach der geschilderten Ordnung der Dinge wird das getarnte Netz der vereinigten hessisch-preußischen Staatsbahnen in seinem wirtschaftlichen Wert aus Mitteln des Betriebs nicht nur dauernd erhalten, sondern noch erheblich verbessert. Tas gilt in gleicher Weise für den Bestand an Fahrzeugen und an fonttigen Betriebsmitteln. Tie Aufwendungen beider Staaten aus eigenen Mitteln beziehen sich danach nur auf solche Fälle, in denen bestehende Anlagen erweitert und die Bestände des Fuhrparks verstärkt werden. Diese nachträglichen Kapitalaufwendungen verbessern somit das Anlagekapital der Linien, die jeder Staat in die Gemeinschaft eingeworfen hat. Sie sind in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung den Anlagen der Erwerbskosten für solche Strecken gleich zu achten, die der Eisenbahngemeinschaft neu zugel-en. Die Entscheidung darüber, welche Ergänzungsanlagen auf den hessischen Strecken im Betriebs- und Verkehrsinteresse erforderlich sind, und in welchem Umfange die Betriebsmittel vermehrt werden sollen, steht nach dem Staatsvertrag der preußischen Regierung zu. Sie ist nach Artikel 12 Abs. 4 befugt, solche Anlagen und Beschaffungen für die hessischen Strecken für eigene Rechnung auszuführen, wenn Hessen die Mittel dazu nicht zur Verfügung stellen will. Bei einer etwaigen Auslösung der Gemeinschaft nach Artikel 21 des Staatsvertrags-würden derartige Aufwendungen Preußens für das hessische Staatsbahnney von Hessen zurückerstatten (ein. Der eben besprochene außer ordentliche Aufwand für Sonder- rechnung der beiden Staaten wird in Hessen nur aus Anleihen, in Preußen dagegen auch aus dem Extraordinarium und aus den zugehörigen Zentralfonds bestritten. Preußen deckt, wie bereits erwähnt, schon seit Jahren einen erheblichen Teil seines JnvcstitionsaufwandS aus dem Anteil am Betriebsüberschuß. Durch eine in Preußen 1910 getroffene Etatsvereinbarung ist dann dieses Extraordinarium nach oben fest begrenzt worden, insofern dem Ueberschußanteil für Jn- vestikionszwecke vorläufig nur bis 1,15 Prozent des statistischen Anlagekapitals, aber immerhin mindestens 120 Millionen Mark, entnommen werden. Ter Rest der außerordentlichen Kapital- den Hämoglobingehalt des Blutes, sondern wirkt anreget,' auf alle Organe, bic zu intensiver Sauerstoffcutftiahmc per zwangen werden. ' In Verbindung mit den vom .trörpt* leicht aufgenommenen Eiweißstoffen (Albnmosen der Somr tose mirb das Eisen wirklich dem Blute zugeführt 3d)f.« nach kurzem Gebrauch wird der Erfolg bemerkbar. M der Zunahme des Hämoglobingebaltes im Blute schwinde Mattigkeirs- und Schwächegenchl, nervöse Erscheinung '- nsw. Andererseits steigert sich der Appetit, die Verdamm wird geregelt und das Allgemeinbefinden imb der firäf» zu st and gebessert. Diese Besserung erkennt man auch äußer lich in frischem Aussehen, Muskelansatz, Gewichtszunohan und bei mageren Personen in Ohntbunq der Formen, ob« - daß es zu unschöner Fettbildung komim Dabei ist Wffl Eisen-Somatose von allen schädigenden Nebeneinflusser elf Zähne und Magen srei. Erfahrene Frauenärzte empfehl'" f |te deshalb als das „ideale Kräftigungsmittel für Frauer I Frauen, die bei den ersten leichten Störungen des 90 gemeinbefindens von der Eisen-Somatose Gebrauch wacher ■ und hygienisch leben, brauchen der enteilenden Jugend ni»> nachzutraucrn: denn sie werden sich bis ins hohe 91 1 die Genußfähigkeit, die K'örvcr- und Geisteskraft bewahr^ ; und auch dann noch die Fädigkeit besitzen, ein schönes um ! nutzbringendes Leben zu führen. Man verlange die Eisen-Somarosc in der nächsten » theke oder Drogerie in der neuen flüssigen Form zu 2.75 » " die Originalflasche, die sich durch ihre bequeme Anw.n • dungsweise besonders empfiehlt. Nachahmungen, die j Ersatz oder ebensogut angeboten werden, weife man 8UrtC .1 Es gibt keinen wirklichen Ersatz für Eijen-Somotosc. <- <- J Hauptversammlung de; Deutschen Handelslager. ~ Berlin, 19. Fcbr. Der Deutsche Handelstag, die amtliche Vertretung des beut sehen Handels, dem sämtliche deutschen Handelskammern, ht Korporation der Aeltcstcn der Kautmaunschast ;n Berlin ud verschiedene andere kaufmännische Vereinigungen und ftorfo» rationell angeschlossen sind, trat heute hier zu seiner 37. Vol- vcrsammlung zusammen. Auf der Tagesordnung bet diesiährHq» Vollversammlung steht in erster Linie die L e u ch t ö l f r a gr, ferner die Konkurrenzklausel im Handelsgewerbe, tu Arbeitszeit der Arbeiterinnen, die Vertretung von Industrie url Handel in den Ersten Kammern und der Verkehr mit Nahruvpz und Genußmitteln Die Vereanblungen finden unter dem Voost des Präsibcnicii des Deutschen Reichstaas, Stabtättesten Ix Kaernps iBerlin) statt. Als Vertreter des Reichsamts des Inner? nimmt Staatssekretär Delbrück, als Vertreter des Preußischer Ministeriums für Handel und Gewerbe Minister Dr. 5tibrt an den Verhandlungen teil. Ein Sonderausschuß hat sich bereits mit der Leuckstölfrag befaßt, und im Dezember v. I. bat der 9lusschuß in folgenter Erklärung zu der Frage Stellung genommen, die sich der Deutschi Handelstag voraussichtlich zu eigen machen wird: „Ter Ausschuß hält die Stellung, welche die Standait Oil-Company unter rücksichtsloser Bekämpfung unb 8e feitigung von Wettbewerbern erlangt bat, für durchaus unerfrm lich. Indessen ist er der Ansicht, daß für die Versorgung Teutiü lanbs mit Leuchtöl keine so erheblichen r^cfafTrcn bestehen, « eine so einschneidende Maßregel, wie die Einführung eines ilar. - lichen Leuchtölmonopols zurzeit gerechtfertigt erfdicint. UebetW ist es fraglich, ob eine Monopolverwaltung Deutschland zu me drigeren ober auch mir zu den gegenwärtigen Preisen mit fr troleum versorgen könnte. Ans diesen Gründen spricht sich cer Ausschuß gegen den vorgelcgten Entwurf aus. Berichterstatter zu der Frage ist der Vertreter der Sübedei Handelskammer, Senator Eschenburg 'Lübeck). Zu dem Thema „Die K o n k u r r c n z k l a u s e l im Handels geiverbc" wird der stellvertretende Vorsitzende der Hambliron Handelstammer Edmund Bo bleu Hamburgs berichten, 'i Frage der Arbeitszeit der' Arbeiterinnen berichtet cbenfatli ein Mitglied der Hamburger Handelskammer, Direktor 3 di m ft. sahl Hamburg). Zu dem Thema „Vertretung von Jndußtik und Handel in den Ersten Kammern" berichtet der Verleger t~ „Kölnischen Zeitung", Geh. Kommerzienrat Dr. Neven 1 Mont lKöln). Den letzten Punkt der Tagesordnung, ..Verkk» mit Nahruugs- und Genußinitteln" erörtert Direktor Kacmi f e r t (Halberstadt). Hierzu liegt folgende Erklärung des schusscs vor: „1. Der Bundesrat ober das Kaiserliche Gcsuiidhcitsa« ist mit der Befugnis auszustatten, darüber zu entscheiden, unr-: welchen Bedingungen bestimmte Nahrungs und Genußmittel fl beanstanden sind. Zur Vorbereitung der Entscheiduitg find « ausreichendem Maße Praktiker, also Nahrungsmitteliabrikanii und Händler, auf Vorschlag bei zur Vertretung von Zubut» unb Handel berufenen Körperschaften zuzuziehen 2 Bei N> folgung von Ucbertrctungcn der Bestimmungen über deu Verktft mit Nahrung? und Genußmitteln soll bic Polizei verpflichtet f* vor Abgabe der Akten an die Staatsanwaltfchaft gcmerblii» Sachverständige oder die zur Vertretung von Jndustric ui3 Handel berufene Körperschaft anzuhöreu. 3. In Fällen fafcr lässig er derartiger Ucbertretungcn soll es zulässig sein, daß Ä Polizei sich auf eine Verwarnung beichränkt." dernen Leden drohen, möglichst vorgebeugt oder deren Wir kung adgeschwächt wird. Tie hoh^n Anforderungen, die an die Frau gestellt norden, mag sie nun ihre schwere Auf gäbe als Gattin und Mutter erfüllen, oder in den Strudel ; des Erwerbslebens gerissen sein, bedingen eine gesundheitsgemäße Lebensweise und rationelle Ernährung, falls der ■ Körper nicht frühzeitig erliegen soll Den intensiven An- I streu gütigen der Frau im madernen Leben mit dent großen den Ausschüssen erweitern. Tic gute Finanzlage sei kmuvtsächlih den Eisenbahnerträgniffen zu verdanken. Ta fei es Pflicht, f£r die Leute zu sorgen, die bic milchende Kub hegen unb pflegen. Abg. Grünewald Fr Bv. behanbelt die^Koufuukturve:- bältniffe, die er noch als anhaltend bezcickmel. Die Sloniunttur konnte aber nicht so ausgenuyt werden, rote cs wün'chinswcrr roärc, da bic Eisenbahnen versagt haben Unsere Regierun; hätte allen Grund, auf diese Zustände ibre Auftnerksamk-it u lenken Der Redner geht bann am die Verhältnisse der 2trcd* G i c ß e n—F ulda ein. wo die Einglcisigkeit zu Umuträgu* leiten geführt habe, denen durch die sog. Ueberbolungsglcife nuc unvollkommen abgeholfen würde. Abg. Grüncivold bcvricht bani eine Anfrage, bic er unb fein Fraktiouskollege Urftabt im Früh fahr v I geftellt habe. Tiefe Anftage betrifft eine geplant- Umgebung per Stabt Gießen bei dein Bau einer Baku- Tiefe Anfrage sei nur mit dem Bescheide beantwortet worbe,, daß die Verhandlungen noch nicht abaefcbloffcn_icien. ^d> weiß baraui bin. daß wir in Gießen schließlich zur S el b ft b 111 e>ii griffen haben Auch müsse der Verkehr aus dem ÖinH,! land Gelegenheit haben, sich mehr nach Gießen zu menfoi Ferner befurchtet man in Gießen, daß eine n c u c V e r bijfll dungsbahu, die preußifcherseits errichtet werden soll, zu,' i Nachteil von Gießen ausgestaltet werden könne. Hieraus moth? ich die Aufmerksamkeit der Regierung lenken. Ter Redner tirit: bann für eine Besserung der Verbindung zwifche, Gießen und Frankfurt ein. Abg. Molthan Ztr. Nack einer Ausführung über bt Konjunktur geht der Redner besonders schart am die ablehnend Haltung des Finanzministers in bezug aut bic Revision b^ Eisenbahnvertrages ein. Die Regierung muß ein Verständnis iür die Wünsche der Kammer haben und bart sie nicht mit einen glatten Nein beantworten. Tas Material, bas verlangt tvib, muß die Regierung beschaffen. Wir werben uns bas Recht, hii Eifenbahnwünsche zu äußern, nickst nehmen lassen Die Tatfaä« einer erhöhten Quote bart nicht von einer Revision abhalte?, sondern im Gegenteil zu einer Revision führen Abg. Brauer 'Bbd äußert Sonderwünsche. Aba. v. Helmolt (Bbd. stellt gleichfalls einige Wuusibe. Präsident Köhler: Es ift der Wunsch geäußert loorba, einen Postkasten int Hause anbringen zu lassen. Ich will sogar nodb weiter gehen und sogar einen Markenautomaten beantragen. Bravo. Abg. Dr. Hevdenreich 'natl. spricht Dünsche aus. Schluß der Sitzung um 1h Uhr. Fortsetzung morgen 9 Uhr In der vorigen Woche ist erneut von einem Mitglied des I Hauses betont worden, baß das Revisionsbegehren u. a. baram | gerichtet bleibe, das vertraglich bestehende Tcilungsvcrhältnis zu ändern. Es ist nicht ohne Interesse, daran zu erinnern, daß schon vor gerade vier Jahren mein Herr Amlsvorgänger irt diciem Hause darauf hinwies, daß eine Revision des Vertrags in Oiejcm selbst nicht vorgesehen sei und also lediglich abhängig sein würde von einem freinnUigen Eingehen des anderen Bertragsteiles am Billigkeitsgründe. Er setzte hinzu, daß etwaigen Bemühungen Hessens in dieser Richtung kein Vorschub geleistet werde durch rine vertiefte önentliche Erörterung, unb er erklärte am 30. März 1909 in dem anderen Haufe: „Wenn ich in der Beziehung einen Wunsch zu äußern hätte, so wäre es nur der: Rebel nickst ohne Not van dem Vertrag, redet nicht für ihn, redet nicht gegen ihn, provoziert keine Erörterung darüber." _ Von fast noch größerem Jntcrefse ist es, wenn damals verr Abg. Molthan neben entschiedenem Eintreten für die Idee der Erhöhung der heffifchen Teilungsziffer sich zu jener Zeit doch nieberholt dahin äußerte, baß cs einen „recht problematischen Wert" habe, sich über diese Frage ausiührlick) zu äußern, und daß „Ausführungen darüber im allgemeinen nur den Wert akademischer Erörterungen besitzen". DaS war damals schon sehr zutreffend und ist es heute angesichts des glänzenden Aufstiegs unserer Ueberschußanteile, sowie dem ständig gewachsenen Entgegenkommen gegenüber hessischen Wünschen, soweit sie berechtigt sind, noch sehr viel mehr. Um so nachdrücklicher bin ich aber auch veranlaßt, darauf hinzuweifen, wie schwer unser Staatshaushalt und unsere wirt- schastlicheu Interessen durch ein aud) nur unkluges Verhalten erschüttert werden könnten. Einem solchen Vorwurf würden wir uns aber aussetzen, wenn das Verlangen des gcwünichtcn Mate rials geeignet wäre, eine Situation zu schaffen, die dazu führen könnte, das Gemeinschaftsverhältilis zeitweise ober gar dauernd auflösen ober auf der anderen Vertragsscitc den Wunsch zeitigen zu lassen, daß das Teilimgsvrrl)ältnis gegen bisher z um Nachteil von Hessen geändert werbe. Angesichts ber Möglichkeit berartig schwerer Folgen müßte ein Eingehen selbst auf ein überein stimmendes Ersuchen beider Kammern höchst bedenklich sein. Aus Grund aber gar eines nur einseitigen und womöglich im Widerspruch mit dem anderen Hause erfolgenden Er- fucheils nur einer Kammer vorzugehen, ist für mich unter allen Umständen gänzlich a u S g e s ch l o f s e n. Abg. Henrich >F. Vp.) bringt einige Wünsche vor, besonders inbezug auf die Verbindung zwischen Front,urt und Groß-Um- stabt: Franlfurt—Goddelau ust" Ter Redner behandeli bann die Lohnverl/ältnisse. Als Ersatz für die b.schränkte Koalitionsfreiheit der Eisenbahnarbeiter muß ihnen eine ?lrc Bcamtenstcllung zucrlanut werden. Der Redner geh. daun aus die Ausführungen des Finanzministers ein. Ich mödste Vorschlägen, daß. d e Ver- lehrswünsck.e nidst durd; einen Automobilbeirieb befriedigt werden, fondcru durd; Eleltrizität, da wir jetzt ja in allen drei Provinzen elektrische Kraftzentralen hoben. Es wäre interessant, einmal eine Kostenaufftcllung über die Einführung elektrischer Kleinbahnen zu erhalten. Ich bin überzeugt, daß nicht so Hobe Summen wie bei einem Äutomolilöerrieb heraustommen würden. Tas Revisiousbegehren gründet sich aus Umleitungen, die der alten Ludwigsbahn gegenüber erfolgt find, und die jetzt zurückgeleitel werden. Wir dürfen diese Wünsche nicht unterdrücken, do sie nun einmal vorhanden sind. Abg. Wigand (Ztr., sprickn dem Finanzminister Dank dafür aus, daß er für den Aittomobilocrlehr eintritt. Er tann sich nicht in dieser Beziehung den Ausführungen des Abg. Henrich anschließen. (Tas Haus ist sehr unruhig.) Verbrauch an Nerven- und Körperkraft steht aber meist eine unzweckmäßige Lebens- und Ernährungsweise gegenüber. Das ist die Ursache, weshalb die Nervosi:äl unter den Frauen immer mehr zunimmt, daß Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Bleichsucht und Blutarmut oft die Lebens- und Arbeitsfreude beeinträchtigen, daß frühzeitiges Welken der körperlichen Schönheit und Erschöpfung der Genußfähigkeit emtritt. Diesen Gefahren gilt os rechtzeitig vorzubeugen Nicht nur bei ernsteren Erkrankungen, sondern ständig muß die Frau darcruf bedacht fein, ihren Körper frifch und widerstandsfähig zu erhalten. Neben genügender Bewegung in frischer Luft, zweckmäßigem Sport ist das Hauptgewicht auf die ungestörte Funktion der Organe, insbesondere des Magens und Darms zu legen. Als ein Mittel, daß Appetit und Verdauung mächtig anregt, die Blutbildung fördert und den Kräfte^ustand des Körpers h.bt, ist die Eisen- Somatose nach Dem Zeugnis der namhaftesten ärztlichen Forscher unübertroffen hc v-m iiuuviu uiHuumcii. cm vCv, Eisenbahnarbeiter verzichten freiwillig aus klarer Einsicht in die Slaalshaushalts geworden sind, gilt gleicher Staatsnotwenoigkeit auf das Streikrecht. Dafür sollte man ihnen ioch mehr für den hessischen Staatshaushalt. I sonst möglichst entgegentommen, und z. B. auch ihre Rechte bei P'ock, £ic ieitber AuiPtmnnn We! Cib:e Dohm,' Mi. u. 3uu 1 Avril 1913 a ttm. 3iäb. im Mitiir.y ter I. iftaac m. 1. Avril zu ver 3inanenlob. d F,8bau)bockbe ^Zimmcrw i'rrniter AuS' 'znditckt Vb- r? zugj Äi JÄW-01 V üf.rmi t. (lirftnitotL*- M-Änlo > (rtflfle, 7 - Zim Älujepme! 'flotfiirabc 1 r.ilimmenöobnut ftÄt.ewj. gtav.iavö. o-' yntjinb. daik r 6 Zim 6 Zn r>»3innner 3 brbör. elrktr. V rai ueimicirn. .'iab. 9ltijbi ediificnbtro. 53iuiiuciiiio6n. V-X V IlDTÜ w ' ülcuMixöx '»: .'Ummtt T Vadeziiu un vcrl. Avril, finb- Vubtoi Soinmtiii Lch 5 Zimu ui. («nö, clef; u allein Sui oder 1. Ami niib bei r -piftrnhe 4. VjZi i'bint. 4vo \ 0111. Frankmi 31 künr tut und ohne krediicritr. I immer, B P.rui 3ubeb. Aperes Löbi «örburfleFs ^ttIardcn-3 ♦ öimmcrn z, CliBimertoTr ^euclik ^kiuner, n J®. wtticiuu -2JJgrQiH -ubeb., ^-^arl iteeremi Ä'tnbno vWtv-\ vl^Pvil p®ften. t ßt3tfcmc.vh M Ä'K' eSx- i Der billige Verkauf dauert noch fort iW (8li6 verknusen frankfurter Strafte 29. 01,82 chmiedemeisier. I. H Fuhr. 1219 MeinÄllnahniestelle ' an den Giefi. An-, erbeten. W Geübte Büglerinnen und Mädchen für leichte Arbeit gesucht. Tammür. 4 3 1 au Demi. 11134 Echzell. [01226 5,ic. erb 6000 Mk 2. Hypothek aus la. Geschäfts haus in Gienen gesucht infolge Erbteilung. Taration 140 000 tvr. bei einer 1. Hu pothek von nur 25'7O des Tax wertes. Schriftl. Angeb. u. 1170 an den Giehen. Anzeig. 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Bei annehmbaren (Geboten kann sofort ungeschlagen werden Vorherige Besichtigung des Holzes ist anzuraten. — ES handelt sich um Holz: 1. auö dem Distrikt Mühlberg: 69 s>ichtenstämme — 12,77 Fstni., 33 Aichten-Derbnanaen <= 1,93 iyitnt.; 2. aus den Distrikten (tzraudorn, Knhunter und Zlonzebübl: 30 Kiefern-Ltämme = 8,02 A-ttrn., 94 sichten Ltämine — 32.80 i>stm. 41 .vichten-Derbstangen 4,04 s>stm.: 3. auv dem Distrikt Mühlwäldchcn: 50 Aiditen Stämme — ll,49iyftm., 49 i>ichten-De> bstangen 3,76 Fstm.; 4. aus dem Distrikt Langebcrg: 121 «>td>tenstämine = Schade & Füllgrabe Balinbontranc 261 1#r Ludwigstrane 20 ' Telephon 186 Walltorstrahe 24 ax9U OOOOOOOOOOOOOOO OOOOOOOOOOOOOOOOOOO £ Statt Karten. Q f; Marie Schepp o 2 Wilhelm Becker o Franz Bette und Frau Louise 1202 geb. Tigges Hausfrauen und Brautleute benutzen Sie die Gelegenheit des billigen Emaille-Geschirr-Verkaiifs — Es sind nur gute, bewährte Qualitäten — Ausserdem empfehle: Bürstenwaren. 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