Nr. 295 Sechster Blatt 165. Zahrqanq trkbftr.1 kGßllch tnti Hufnnbme brt könnt«qL. t'e „iit&fier $««ilifitb!itter* werden den, ,Hmr: :»ie Biennal iuödi. n id) beiadegt, bei „Krcbblait fit He Kreit Wehte" jiettntel ivcchrrullch. Tu w£flotemrt14afllleiiien meiuiiud) iroeunaL Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Samstag, 13. vczcmder (9(5 Äotaiiciiibntrf und verleg der Br üb', ich« Unwersuäli • Buch- und Stembnidertu K Senat. eßen. Rrbahton. trrrebition und Trurffret: Sck il- ftriiye 7. Erpedino» unb tkriag' e« M« K ebehtcn: t-iW 111 Tfl.-Bdr.: AnzeigerGietze^ Kranfcn!dfl:n und Acrzte. 3u biei'em I forma i ilt hm* bte C riäfranlenfeHe bei Stabt (Hitjrn auf bir 3uichrrti bei Atrzieverbanbe» folgen - be» mit: • Um eint ^rreiäbruag bet öhrnthdtrn ''.Meinung $u brr buten, flibt bec tQrbanb brt ’Ä Jahre in anein VertragSvcrhäUuis *'ranb, unb jetzt, um un riül; bare ^Votberunarn z» aradim. (Ür ben langjährigen Bertram kontrahent^i' mit einem Sdrtagf in gant Teutfiblanb seine Tätig feit einftellt * Wat.- ift es brnn auber», wenn »an sich rorigern will, ab I . inner 1914 oen stank» tue »ur Erhebung ihres Mrar fengelbeb ertorberlirfien ‘•lartnreiie misiuftellen? Sa» ift e» benn anders, tpenn v, duckt wirb, die ?.uanfi'rud)uabme brr Zerrte bart', die liasktnin'ialieber baburdi «u vereii.ln, das» man von ,*en Aermsten brr Armen uneddui-inilidir Vorschüsse vor Beginn br»- Xaiiafat nborrlanaen tpill? Piellridit tvirb ia brr hiesige Meute verband das legiere betraten, allem bei tun Verhandlungen uv. fdKn ben beiderseitigen lentraleii würbe, fall» man sick b:n Wün ichen bet Aer.'te nicht lügen sollte von fetten der Aerzte mehrere- mal» dies au brndltcb beton« Eine sonderbare Logik fördern da die tzerren lutage. Iie wollen bk geroerfidmfthdKit Mittel der Arbeiter <
Reckt auck Wegfällen Hat man f*a» erreicht, dann kann, man oae. n»a> mau jetzt nod' nickt n i ei dien kann, aikfübreu. nämiidi die 3a bl unn der ärztlichen Tätig feit nadi der Minimaltare fri ratit ist aber der Ruin der Mafien besiegelt luibe irnar vertr iten I dritter, der auck ohne unser 3urun JtaiieiiarU wurde und turtcr erflätte, band vertragsbrückig werden tfief Polier, man e erst werden, wenn d t mehr ui sagen bat, wie c» der fauliger Verband will? wir hatten ab 1 Januar 1914 run der Verband beha fomnicn die Herren, Inngen bin. und bei icbcr neuen wenn die Massen etwa» in der vorhergehenden Verhandliuig nad>* ungen A.wzte und Riditmta "he-. in hrn Papierkorb Verbände in ent von ihm gar oft , i:nd man sollte dock die Ceffent- nrn ist treten haben Tie zurzeit "erjte vor ubem lieb i n lick erlaubt, ben Verträten iib des Verb al» er .it „Ach wa\ Vertrag auf merksam aemackt wurde, wörtlich: infMnbi »tafienr audi m vorden sind iinimuitfl i andere Po E^arum mutz unb wild die en haben, und w i r können Aerzteverd. nd mit d< on h.-m Vorstände" uni ein Ver'rag? Ein idmicifit " WaS so elUtng *u nu 'Hube gegeben haben, mit erhöhten Also die Bedauptuna he» nebrandites Lpici mit Worten c latnleit ein stellten i"d ab- ionen cmiun. hmen, ohne dem Vorstände der Hasse auck nur bas W ringst' mittuteden palst r?. datz Acr»te. konimiision viciftieri trotz vertraglicher Ve geben, und die ersteren haben and» ihre Forderungen cinnacidit Sur Älarung her eadv würde <» weientlidi beitrag en. wenn d.r Aerztev. rband leine ^n ben vielen Verhandlungen gcftclUen L>ono rarfnrbcrunflcn der teffenth"bleit ziigänglidi uiadicn würde, damit Nck dieselben ein richtige» Bild von her Tragweite derselben machtn kann. Denn behauptet wird, mit 1 . Prozent der Beitrage Hetze sich ganz gut die Forderung der AerUc beden, io warten nie »Iahen uorii heute vergeblich auf die Berecknungsweife der Aerzte. Uns will es scheinen, die Herren kennen selbst nickt die Tragweite ihrer Forderungen, sonst würden sie derartige Behauptungai uidrt auf- stellen. Wir sehen dem zahlenmatzigen Nadnvei» mit Ureudcn ent- gegen, und die 5?crren sind nad* ihren Ausführungen moralisch gezwungen, solche nunmehr zu veröffentlichen Eine ganz unmotivierte Verdächtigung ist der Hinweis de» Aerzteverbandes, die Veitragscrböhung fei aus ganz anderen Wrnn den erfolgt Wir mühen gegen diese Unterstellung ganz entschieden protestiere,i und fordern der Ai. verband iuerburd) auf, uns diese Wrlinde mit urteilen. Tie »iahen sind ;a von dieser Seite schon lehr Vieles gewohnt, ab r eine foldu* Verdächtigung hätten wir bodi nickt trivartet freilich, der Wink mit dein roten Lavven zieht nicht mehr, da sich alle Mafien ohne Unterschied der Richtung einig sind, nnh da mutz ein neue» .Qampimittel nerfudit werden Tiefe Verdacktigung zeigt uns schon so ziemlich die Art und Weife, wie der Mamoi burdmeiührt nierden soll, un') datz vor keinem Mittel von feiten der A-rztc zurüdgeschredt wirb. Vättcn die Vorstände nicht mit den erhöhten Aerzte'orderungen geredmet, dann wäre eine Beitragserhöhung in vielen »Taffen gar nicht oder nur in ganz geringem Matze notwendig gewesen Run glaubt noch der Aerzteverband besonders hcrDorheben ;u mühen, datz die L?rtskran^"kasse in den letzten drei fahren 100Olt Mf. mehr an di- Mitglieder verausgabt hab', als die gesetzliche Ver p'lichtung betrage Warum gehen brnn die lücrrcn nidil audi zugleich au, datz in dieser Summe audi etwa l‘i<> Kt 3. 1 ärztliche Honorar stecken? Tie Crtsfranfenfafk besteht fdion seit etwa 3 0 .< ehren, unb in dieser langen Seit ist bas gewitz nickt iürftlidic Mranfenfldb um ■'» Prozent erhöbt worden, dagegen feit ben lidifnt bieroon m einer m ernsten 5ad:c verschone» 'laffen hoben ihren Verbänden Vollmadtt in dieser enlgeaenf^beu Um artet -cklaan orten skranlenka'.- )ic in: riifatb hie B nirag' um t Prozent crlwht, io ist die» auck unriditia Tic f enragshobe war feither 3* . ‘J-'rrient und ab 1 Januar 1911 4 Prozent. ' anz sonderbar ist jibndi da» Verhalten be« Aerzfverbände», und da» feniucidui; t so tüchtig die Art und Weise seine» X?anMns. wenn er fdneibt, c» feien unfl Äenorarforbirunaen und) nicht ge stellt worben Allerdings der ÖrtSkrankenkasse Ätctzcn direkt sind trotz Äufsordcruiig noch keine Horberungcn gestellt worbe» ES würbe d,cS stet- abgelebut mit ber Motivierung, es fänden in -essen zwischen ben beiderseitigen Verbanden über diese Uragc Vcr- I andlungcn statt. Tckon feit Monaten liehen fick diele Verband- die A.rrte auch nach welchem die die Unabhängigkeit de urm Atom ocn $vc. "neu m nenn n. wo er rt< äuget ast et haben ooer Tarife L'ändpui'kt r^r en Verträge hrtKtn bif la'se in CberbeHfn bat ;vir W.e gern würden tentiickkeit niiterbreitCH, Aber anbrtv '»in m et mal i.*n Vertrog»- ei> furvrbanb gigkeit der Ai cklicken unertr -stanbpimf-.. legten 10 3 abreu bat Srithonorar um etw i H t r.»»ent. Wenn der Acrztevcioand tn inner Juidinft au.iubit, datz nad) an dem von ihm i»ria7ien gerade die Mitglieder der Crtelianlen- faffe tabrlidi i^erf ;n m» -;.r die Villigkei' der Forderung der Aerzte haben sollten. io können wir dem gegenüber stellen, datz das richtige Vcritandr iS gani gewitz kommen wird, wrnn die ganzen Mchrletstiuiaen v.icki mb: ibuen. ionhern den Acrzten zu kommen Inetbce. ' l'o wir baden nid«t nur d'' Leistung, n a:i d> 'SKit- rtlirbrr einseitig rm La »re t ^librc erbeb: ipnb'rii auch ui ganz respektabler i^orm bti nru'.idw vonmar ;9ii habe» auck die Aerzte nid : men ?!ua nbltl im Hw.ikl gelassen, datz wir mit einer an gemessenen E'rböhimg ab 1 3anuer 1911 cinvTri'tnnben und, wie cx< auch als ganz ielbfthfruänMidi betrachtet wird, den eine ganze von Leist.in gen art» a'.b der Pa iidmle g zahlt werben müssen, unb ebenfalls d 9 ‘'inMnnien m ber stacktzcit Cb die Behauptung ber Aerzte wahr wirb, datz die Aiiwendung des 5 >70 hrn halfen gen iitigc ^ckadigiingen der Finanzen «niüflt, bleibt abuiwartcn l' i oibt eine ganze Majfe Leute, die and’ rechnen können unb gerade da Gegenteil behaupten Es kann aber auch leicht moglidi fein, das, gerade ber arztlose Austand melleidrt Vir hingen Hervorrufen wird, die eine Stärkung der ärztlichen Antori-' täten nickt haben. Dcrmikfctc». • Ter 3 lbat liegt dabei meisten in Wr ibrn oder Tedunani und die bannt verbundene störpeiNae bat am die Art bei Verl, tziingen entfd eidenden Emllutz. 3» de: Jat zeigte sich audi im Balkankriege, .atz wenaus bi? trötzte 3ahl der Ld'utz- vcrletzungen ben 3d-Jbcl ober "b\ tiättb.. und zwar besindcr- die link,- vaitb betreten Tie bälftc der tödlichen Verwundungen sind 3d'ädelocrlctzungen ’M ad ocu Viobackmnaen be» Ti Laurent nxire eS nickt schwer, die .^adl bieirr Verwundungen zu verringern oder sie *»ui wenigsten nenige idmnr zu machen Eine grotze 3abl Tsn Venmtndeten he fr her geheilt wurden, *. erbauten ihr Leben kleinen Jm .Heu, iiivbciotiöcrc dem Umstande. datz viele von ihnen m der huhu Brusttasd ihre» Rocke-, also über der verzgegenv. ihre Vriei'tasdw ober metallene Zigarettenetui trugen Tie L:irüi»g der »kugel wurde baburd) so abgeickwäckt. d»itz Verletzungen, die nad' Art L c•' TrefsvuukteS untcbingi tödlich v rlcuii » )■ irrn, perbältni Mästig ritte heilbar blichen 11 Lauren zieht aus seinen Veobachtungcii bir Folgerung, datz > leitti moglid) mär.', die Cv!e> eine- mobentrn H.icq ii r uing ui in man die '••len an bestimmten ’ nrverstellen mit einem geringen Metallschutze versehen würde, l'nb MiKir iw.irde em ll -inrr MetallsdiiId an her Forberfette der topsbedeckiing, rin kleiner 3cir; zum Tihuur der linken fcmnb unb ein dritter 2d dr>. der mir die X?rr;^egmb unb dce obere Magen- gegend bete den witrbc, ein 3dnttz sein, brr in seh. vielen Rillen, lesonder bei Zeurrgesrd trn am nror*re < lufenuntflen, die Bolarn von Treuer», di? »nur gewöhnlichen Umständen tödliche ober schwere Verletzungen Hervorrufen, verringern kos. Heber bir Geschwindigkeit r 1 i e f; e n b e r Ne« wäffer berichtet Z ^i'dnr auf tünnib der Untcriud)ungcn deö Bähensck n -?>'broteckniichen Büro-, zu niünd.?n Matzqrbend für die LLafsergesd.wiubiakeit ist nahiilid) lief da» thrlalle des srlusses, unb beShalb treffen wir bei Zlüssen im JHadrfanbe immer viel niedrigere Zahlen on als bei WebirnsriOlfen Selbst bei Vod’malier zeigen Trlackkandflüsfe höchsten» 3 Meter Vafserge- ickwinbülkcit, während (stebirgsstüffc gelegentlich '» oder 6 Meter in der Sefunbe errndi-n können Tic iolgenne Ziisammenstellunq führr uns al» Beispiele für die Stbndligfrtt iliehenber (Hcmlffer die Zahlen einiger sübdeiiticker 7vlüfh bei höchstem V.'aflerstände gemeisen vor ?.ller, bei Wiblingen 1)0 bis 300 Zentimeter, bei »h-mpten äO’i .'»entimeter Dona», bu v.’?cn Ulm 165 Zentimeter. bei Cbcr-.eU 370 Zentimeter Leck, bet Tcutenbaufen .'»7 > Zentimeter, b.i Müssen ,160 Zeutinreter 3far, bei VOincken 420 Zentimeter V.gmfz, bei Nürnberg 2A7 Zentimeter Main, bet Stert heim 238 Zentimeter Regnitz bei Erlangen 200 Zentimeter Rhein, bei zpener 190 Zentimeter Bei Kopfschmerz “T OHo 3 r ■ e arz-l.ich ©van III© bü.orzuqtj ünl^ertreflee in e«-in<-r «ich Wirkunic. In Allen Apotheken ^rdtAi:»UititMdi(iii. — Zur Förderung der iveiblidicn Jugend pflege ist in Berlin eine siacklommiffion gegründet worben Ttr ist bir svolge von Befcklüffen. btr auf einer zlonfer n» d.r Z-ntral- liel!'- für Volkswohlfavit in Tau zig gefallt worden unb der Ver Handlungen, die der Bund Trutfdhr srraitenvet ine in (^otba ge- Pflogen bat. Trmciufpredienb gehören der Aommisfiv t allster Tr. Merida *teuicnng. der Teerrnentin ber Zentralstelle für Volks Wohlfahrt, die grotzect ^raurnprreme an Reben dem Bund Trut jch.-r Tvraiiriwcrnne, v.rtret. n durck Tr Wrrtrub V.nmer und den h-angeliick.» und tefbelifdien Craanifahoncn, für die Fräulein mniii i Müllcr unb tzedtvig Transfeld gewählt find, arbeiten u a tze> Vaterländiicke Aranenocrnn vom Roten «reu;, iowie d.r All gemeine Tcutfite* Lebrerinnenverein durch Frömern Sbelcnc Lange. Trr. von xcrtiihifdi und Frau vedivia j?eol als Vertreterinnen der ! Str, ng iir fahr, die brr Staat befahlt, iironi jtod> ;ir?n 1-■ Sterling au-:( loka in, oaß die Mutter finner 'tuiter dem Staat die besten Tiens» leistet, wenn sie zu fcau'c ihr 'ind^ gut versorgt, so Iki? doch in ben Bestimmungen eine (H fah: Tu.d> da- ^^1^01 der Fabrik^ - oerbältnitfe in Amerika mindestens io ungünstig «inb wie bei uu» in Tcutichland Ta bk Rente zum Ur/ rfcait der »trüber nickt au#- rcickt, wird der Unterernährung ourrti ba ■ Hefcp nickt vorgebeugt werden Eine Frau als (9 e f d ro 0 r. 11 r n - C b m a n ti. In Ronoegen »ur» 1 • f Cbmann g. thlt ist wohl >-■ erste Frau in Europa, b.*r ' r'< flusvir-mmg uteii nnrofi ut Trm vs-t\* nebörrn n ,'rauen an. br. ' :öif ’.'ii;gl;riern Z» foemmerin't : • rirm. ' . Sörrenn», bis. 1 anntili in Estristiana, als erste Frau Norwegens, ium Richter ernannt •- Tie Farbe in der Winter fvorirnode Endlich .cheint itck der ^ -ttergott den Freunoen Dr? W,ni. rspor'.s gnä- diger zeigen, unb sstr ein wenig frisches ri>interwetier sorgen zu 'l!cn trenn sid uj. die ahnen, >te Sckiishren uno all Bild, das sie bieten, so rorit die Tarnen in Betrockt kommen, sich : on bem b*r Vonahre wesentlich rid ^ven Zm vorigen Fabre war we-ß der Trumpf der Vintermode: weiße Zacken, weiße Schals, wert-,-' Mützen freuet aber feiert die Farbe einen wahren Triumph in ber Lvortmode des Winters, unb zwar sind t: G-rabe besonders kräftige Farben, die bevorzugt werben ^oldgrib, Stange, viritf^ rot, ti?’es Blau, Tannofarbe unb alle bi r» Tönen qehpiiqcn Schattierungen herrschen vor, und ba bc;u noch die Steigung be- ucte, die beliebten Strickjacken in lebha teu ' stets zu rouhlen, so kann bas Auge des Farbenfreunbes auf * n Vintersportplätzen dies Fah^ einen wahren Sckmaus iinbeu. Zur Zan □'•hört natürlich der Sd>a£ unb der Heuer von bet Modc vorgefchricoene Turban in glridier Farb^, und al’o rtrirb vor dem wei'. t frtntrrgrunbe bhr liiiduenbcn Schneefeldet an luftiger Farbenkarneval sein Spiel treiben. sMMM o o o o o Rückvergütung 1913: 23596.65 Hk. In bar in 2608 Mitglieder I Eintrittsgeld 59 Pf. Gute und sehr billige Schuhwaren kaufen Sie am besten 7254 und vorteilhaftesten bei Herren- und o o Knabsn-Garderoben II M und iotonra o Linoleum - Teppieke Schenken Sie o Paletots:: Ulster o Ä Bozener Mäntel Billige Geschäfts Pyjacks:: Winter-Hosen o Jünglings-u. Knaben-Anzüge Erie] o * zu au/n O o Stühlen, 1 Handtuch- V Ständer JL o 575 ziehtisch, 1 Umbau, J6 1 Divan . 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