lk 227 in Tricot mit Seide uzplatz 13 Tin tzen Die archäologische Entdeckung der „Eldorado' , Flecken ein Der und drei war der - Mäntel 8.50 und höher Linc paläolithische Sammlung crften Ranges. h Frankfurt a. M., 24. L:cpt. Im Völkermuseum wurde heute mittag einem geladenen Kreise eine für die Urgeschichte deS Menschengeschlechts hochbcdeutiame Sammlung durch Direktor Franck und Professor Dr. Flesch vorgeführt. Es handelt sich um die Ergebnisse der Grabungen des weltbekannten For- schers Otto Hauser im Tal der Bezöre in Südfrankreich, dem klassischen Wohngebiet des Eiszeitmenschen. Hauser hat sein ganzes Vermögen diesen Grabungen geividmct und ist äugen- blicÜich in schwerer finanzieller Bedrängnis, hat auch aus diesem Grunde die vorliegende gewaltige Sammlung dem Völkermuseum .für den Spottpreis von 12 000 Mark angeboten. Das ganze Tal der Vezöre ist eine einzige Fundstätte von menschlichen Kulturrechten, die nach Berechnungen vom Jahre 750 000 bis 100 000 vor unserer Zeitrechnung sich verfolgen lassen. Die einzelnen Perioden sind nach den Fundstätten benannt. Die älteste ist die des Acheul 6 en II., das Ende der LnstZcbiffahrt. „Wie ich auf dem Kopse flog," unter diesem Titel veröffentlicht der durch sein kühnes „Looping the loop" in den Lüften so schnell berühmt gewordene FliegerP6goudin einem großen Londoner Blatte eine Schilderung ferner Versuche und der Umstände, die ihn zu dem Wagnis führten. Bei einem Fluge vor mehreren Monaten geriet fein Apparat in eine gefährliche Lage, er schien Su fentern und abzustürzen, richtete sich' dann aber wieder auf. In lenen kurzen bangen Augenblicken kam Pegoud zum crften M der Gedanke, daß es nicht schwer sein müsse, auf pent Kopfe und auch in einer senkrechten Linie abwärts zu fliegen. „Ich fand auch, daß ich bei vorsichtiger ruhiger Behand- ung mein Flugzeug wieder aufrichten Konnte, und als ich landete, erzählte ich Bleriot sofort davon, daß ich gerne einen derartigen Versuch machen möchte. Ich erklärte ihm ich wäre überzeugt, daß ein kaltblütiger Mensch sich in der Luft vollkommen umdrehen und mit dem Kopf nach unten fliegen £nnen wies darauf hin, daß wir sehr oft durch ^.indstotzc nahezu umgeworfen würden: das Bewußtsein, daß bei diesen Zwischenfällen keinerlei Gefahr bestehe, wenn der Flieger nur die Geistesgegenwart bewahrt, müsse für alle Flieger von ungeheurem Werte sein. Blßriot sagte: „Psgoud uo niufj mir das überlegen. Sie werden Ihr Leben riskieren und die Verantwortung dafür ist so groß, daß ich dazu nicht ohne ernste Ueberlegung beitragen kann." Ein paar Tage water sagte er mir, ich könne den Versuch wagen. Man weiß jeßt, daß ich es tat: ich flog empor, drehte mich um, flog auf Dem Kopfe und richtete mich wieder in die gewöhnliche Lage auf, worauf ich ohne Zwischenfall landete. Die ganze Ge- schichte ist keineswegs gefährlicher wie das gewöhnliche Fliegen: es mußte nur ein erstes Mal gemacht werden. Ich muß Auch gestehen, daß ich keinen Augenblick Angst hatte- ich rührte auch einen Fallschirm an Bord, den ich schon vorher erprobt halte So stieg ich mit meinem ausgezeichneten Mo- und alles 9ir‘9 vortrefflich. Ich fürchte, ich kann nicht anschaulich icinlbern, was man dabei empfindet, wenn man - Der La Tolita, auf einer Insel Tola an der Mündung des Santiago-Flußes, sind 40 hohe Trümmerhaufen, von denen bisher nur einer durchforscht wurde. Man fand hier ein in sitzender Stellung begrabenes Skelett, eine Anzahl von Tongefäßen und e/n goldenes Ei mit einem kleinen Smaragd darin Bei oberflächlichen weiteren Grabungen wurden Schätze von Gold und kleinen Juwelen gefunden. Tie Fuwclicrkunst dieses alten Volkes war sehr hoch entwickelt und bereits bis ;ur künstlerischen Bearbeitung des Platin gediehen. Auch Fischhaken, Nadeln und Ahlen bestanden aus Gold. In der Verwertung des Platins steht pic|e Esmeraldas-Kultur selbst in der so reichen Goldschmiede- runft der alten südamerikanischen Völker einzigartig da: ebenso in dem .Goldschmuck, dem Wahrzeichen des „Eldorado". u, höhe ßden OKS Hohendorfs zweiter Sturz. Der österreichische Generalstabschef Freiherr Eonrad v Höpendorf erklärte einem Mitarbeiter der Kronenzeitung: "Es ist vollständig erlogen, daß ich die Absicht hatte, nach 9tcm ;,u fahren. Ich dachte gar nicht daran. Ferner entsprechen alle .m ombmationen über einmißlichesVerhältnis zwischen beir. ( , äsen Berchtold und m i r absolut nicht den Tatsachen. Z-i' e. lläre, daß ick den Grasen Berchtold als vollendeten Gcntlc- man Hochschätze und daß zwischen uns keine wie immer gearteten JJitl Kimmungen bestehen. Gleichzeitig nehme ich auch keinen An- ftQiio, bei dieser Gelegenheit zu erklären, daß das Verhältnis .zwilchen Aehrenthal und mir gerade das entgegengesetzte war. Ich wurde vor ungefähr einem Jahre angesichts per Gestaltung der politischen Verhältnisse neuerdings zum Chef t)c5 Generalstabes ernannt. Aber der Dauer meiner Stellung lag feine Norm zugrunde. Ich bedauere, daß sich die Oeffentlichkeit fo sehr mit mir beschäftigt. Es ist eine alte Tatsache, daß Generale, K?rpskommandanten, Armee-Inspekteure nach einer gewissen Zeit längeren Männern Pla tz machen müssen: nur der -trapst und die Regenten stehen für die Lebensdauer an der Spitze der Regierung!" Dazu schreibt uns ein gelegentlicher Mitarbeiter: Erscheint täglich mtt Ausnahme des Sonntag?. T'e „Githener ZamtllendlStter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Krcisblatt für Öen Kreis Sietzea" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seil- siogen" erscheinen monatlich zweimal. diesen fast unfaßbar zurückliegenden Zeiten menschlicher Kultur hat Haustr Hunderte von Werkzeugen geborgen: vom Faustkeil aus Feuerstein Lis zur eleganten Radel aus Renntierknochen, Dolche, Pfeile und. Speerspitzen, Harpunen, Kvmmandostäbe usw. Insgesamt zählt die einzig in der WeÜ dastehende Sammlung mehr ots Astrachan, Ctf, Matlasse eiden Seiten igen ... Schädel hat langgestreckte Form, ihm fehlt der Stirnwulst das rücksliehende Kinn. Bedeutsam ist, daß ein Prämolar Wurzeln hat, gennu wie die — Affen. Das Solutreen ..... die Periode der höchstentwickelten Steinschlagzeit, denn das Magdalenien folgte, die abklingende Eiszeit oder die Periode der Elfenbeinschnitzerei. Ein glänzendes Fundstück dieser Epoche ist eine Renntierschaufel, auf dem zwei Fische eingeschnitzt sind, ein Fund, der in der anthropologischen Literatur noch einmal eine bedeutende Rolle svielen wird. Aus dritten Eiszeit, die bis 750 000 Jahre zurückgeschätzt wird. Aus dieser Periode sind etwa 150 mandelförmige Faustteile aus Feuerstein vorhanden. Es folgt die letzte Zwischenzeit — Mousterien —, 400 000 Jahre zurück, die Zeit des Reandertalmenschen. In dieser Kulturschicht fand Hauser ein Menschenskelett, den Homo Mou- fteriensis des Berliner Völkermuseums. Ains der noch jüngeren Schicht, dem Auriguaeien, stammt der 200 000 Jahre alte Homo Anriguaeiensis, auch in Berlin. Aus dem Ende der letzten Eiszeit, 150 000 Jahre zurück, dem Solutrsen, barg Hauser Kinderskelett, das sich jetzt in Frankfurt befindet. ftestß Brand Küchenherde izun^en , staubfrei :hlos i erforderlich iarsam:: kaum wieder zusammengestellt werden. 1 o nnnCnchcn Chronisten die ersten Fingerzeige, und zu seinem Er- Itmmen erFannte er daß ihre Angaben über das wunderbare Grtorabo durchaus nicht ,o sagenhaft sind, wie sie früher erschienen 5)ie An^rabungen die er an ben von ben Spaniern als volfs- rerdje Stabte erwähnten Octtlichkeiten ausführte, förderten eine einzigartige Kultur ans Licht, die wohl verdient, neben ? ^.^^bwas von Colmnbia und der Inkas von Peru gestellt Zivilnation dieses bisher unbekannten Volkes Summmenbmig mit den eolumbischen Kulturen der vorgeschichtlichen Zeit Amerikas, während ein Einfluß der Inkas nirgend ?u konstatieren war. Einige Spuren führen auch auf etneu 3utommcnbang mit Völkern in Zentral-Amerika. Tas eigenartigste unb merflpürfcigfte Kennzeichen des von Saville aurgerunbenen Volkes besteht in der Art, wie es sich mit goldenen ^Hvruchachen wahrhaft überlud. .Kein anderes Volk der Welt bai noch eine derartige S ch nrz^Kfr an den Tag gelegt. Somstag, 21. September 1915 Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'schen UniverfitätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Dnickerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redakt!on:«^112.Tel.-Adr.:AnzeigerGießen, Ans Stadt und Canv. Gieße n, 27. Septembe 1913. Erfolglose Klage auf Aufhebung eines studentischen „Waffenverrufs". Ein Rechtsstreit eigener Art, der sich mit den studen- t.l scheu Sitten und Gebräuchen beschäftigt, lag jüiigft dem Reichsgericht zur Beurteilung vor: Ter Stud. Phil. P. geriet im November 1911 in einer Leipziger Birrwirtschast mit verfchiedimen anderen Studenten, und zwar Burschenschaftern, in Differenzen. P., der keiner studentischen Korporation angehörte, forderte einen dieser Burschenschafter auf schwere Säbel. Darauf machte die Leipziger Burs chcnschast „Germania" den P. schriftlich darauf aufmerksam, das; er innerhalb dreimal 24 Stunden bei einer Burschenschaft „belegt" haben müsse. P. erwiderte darauf, daß er es ans prinzipiellen Gründen ablehne, bei irgend einer Verbindung zu belegen, und daß er den Ehrenhandel nur mit Kavalier- toaffen austrauen werde. Nach nochmaliger vergeblicher Aufforderung der Germania schrieb dann die Bursch schäft Arminia als präsidierende Burschenschaft an P daß die Leipziger Burschenschaften den schweren Was^ f en b er ruf über ihn verhängt haben. P. forderte die Arminia auf, den Verruf zurückzuuehmen, und da das Nlcht geschehen ist, klagte P. gegen die vier Leipziger Burschenschaften Arminia, Dresdensia, 05 er- inania und Normannia, indem er geltend machte, der Verruf fei geeignet, ihn schwer zu schädigen. Die verklagten Burschenschaften erklärten im Prozeß, eine Schädi- gung oder Beleidigung des Klägers sei nicht beabsichtigt getoe)en; der verhängte schwere Waffenverruf enthalte lebiq- nch die Versagung des Waffenschutzes wegm Nichtunterordnung unter die Bestimmungen der Burschen- schäften. ' ' Vom Landgericht Leipzig ist die Klage aüge- totefen worden. Es nahm an, daß von einer Ehren- Franhing des Klagers durch die Verhängung des Verrufs keine Rede sein könne; wohl aber enthalte bie Mit- ^.^lung des Verruss an die studentischen Korporationen eine Kränkung; diese sei aber durch die Erklärung der Beklagten, wie der Verruf gemeint gewesen fei, beseitigt Das Obertandesgericht Dresden dagegen hat die Beklagten verurteilt, den über den Kläger verhäng- Waffen Verruf au szu heben und die Abhebung durch Mitteilung an die schlagenden studentischen Korporationen der Universität eLipzig bekannt zu mache n. In feinen Entfcheidungsgründen führt das Ober- auf dem Kopse fliegt; der beste Vergleich ist wohl der Kopf- lürung ms Wasser. Wenn man auf dem Lande eine Volte lauagt, ift man natürlich etwas nervös, weil man nicht ganz ftcher weiß, wie man niederfallen wird. Im Wasser aber unb ebenfo m den Stiften kommt das Fallen nicht in Bedacht. Das Wasser trägt uns und ebenso die Lust bei den großen Geschwindigkeiten, mit denen man fliegt. Die Empfindung dabei ist wunderbar. Ich schnalle mich au meinen ^i(3 fest, habe volle Bewegungsfreiheit und das Gefühl völliger Sicherheit. Zuerst, wenn das Vorderteil des Flug Zeuges sich immer höher und höher emporrichtet, ist es, als glitte man auf Rädern an einer steilen Wand empor. Es gibt dabei keine Stöße und Erschütterungen; der Hand des Führers gehorsam, dreht sich bat Flugzeug sanft weiter unb bann ist es erreicht; man fliegt auf, bem Kopfe. Aus biefer Sage hat man eine prachtvolle Aussicht auf bie Erbe unter einem. Einen Nachteil freilich muß man einstweilen hiuneh- men, unb bas ist ber Sprühregen von Petroleum, ber aus bem Motor auf einen nicbergeöt. Ich entsinne mich, wie i* mir beim ersten Versuche unwillkürlich sagte: „Hallo, Pegoub, alter Junge, Du scheinst zu träumen, Du fliegst überhaupt nicht. Du bekommst nur eine reichlichere unb stärker riechende Dusche als beim Friseur." Aber ich kann bie' sen Flug von oben nach unten jebem empfehlen, er ist gn. Tur bie Lungen und frischt auf. Er ersetzt eine Woche Seeluft. Jlber man fliege mit alten Kleidern, denn wenn man hin abkommt, wird man sich schlimmer zugerichtet finden, als man glaubt. Und dafür kann man sich beim Petroleum bedanken." Hötzendorf hatte in „Danzers Armeezeitung" noch einen letzten Schlag gegen Aehrenthal geführt, in dem er mitteiteii ließ, daß der österreichische Generalstab im Besitze von italienischen Mobilmachungsbefehlen für Tripolis sei, bei denen unter Ueberklebungen das Datum 1909 sichtbar werde; daraus sei zu schließen, da ßJtalien während der Annektion- krifis von 1908/09 bereit war, dem Bundesgenossen Oesterreich in den Rücken zu fallen. Attt dieser sensationellen Mitteilung sollte in letzter Stunde auf den Kaiser Eindruck gemacht werden. Aber die ritterliche Art Kaiser Franz Josefs ist ebenso bekannt wie seine Friedensliebe. Auch wenn er von der Stichhaltigkeit der Mitteilung überzeugt wurde, so hatte er sich doch nun einmal mit dem Grafen Aehrenthal verständigt und wollte seinen Entschluß nicht mehr ändern. Erst der Tod Aehrenthals löste den Bann. Hötzendorf, her als Generalstabschef wieder kehrte, ist zwar sicherlich zu Es war recht überflüssig von den Wiener Offiziösen, bie Meldungen über den nahen Rücktritt des Generalstabschefs Frhrn. Conrad v. Hötzendorf als erfunden und ipater hatte die Gegend einen bösen Ruf wegen des gelben Ficoers und anderer schlimmer Krankheiten. So hatte man den archaÄogiichen Resten wenig Aufmerksamkeit geschenkt bi§ Saville )cuic wltematischen Sttidien aufnahm. Zahlreiche Mldene Sck)muckiachen laisen erkennen, daß diese Leute ihre Kleider unb tbren jto^er r e i cb m i t Gold behängten. Außer ufri) Armbändern und Fußspangen wurden schön gearbeitete Cbrgcbange gemnden; goldene Flöcke wurden in die durchbohtte Hteckt und halbnwndförmige Schmuckstücke hingen an ber Nase. ^ie zeltsamite Schmuckzorm aber ist die Gol d aer- 5 äb ne, bie noch an verschiedenen Sudeln Dberzähnen wurden Löcher iorg)arrt mggebobrt, nicht etwa, rote man wohl zunächst meinte zum plombieren sondern einsach zum Schmuck. In diese Löcher mürben Goldstücke gelegt, bie Zähne wurden mit Golbbralst nm- unh nn.LfK' l°2ar Gmail üon beit Zähnen abgekratzt, 51?K Rn il^ei’ Schmelzes bedeckten Goldplättchen bie Dbcrgebiß bas Aussehen eines breiten gol- benen Streifens gegeben war. Au dem einen Gebiß konnte man L J^nt9r "2? be^ uriprünglichen Email entdecken, baß man zu- "Ä glaubte, bie Zahne waren ganz aus Gold. Ueberhaupt bedeckten dieze Leute Teile ihres Gesichts mit goldenen Stiften unb Nageln, bic ite in Löcher im Fleisch einbohrten. Die Wan gen waren w direkt mit Gold belegt. niedrig einer freunblichcren Ansicht über bas Verhältnis zu Italien §re<;r!St,ctorC1IU cr au^ erklärt, baß er keineswegs bic 210)1(1)1 habe, nach Rom zu reifen (um ben italienischen neneralstabsches zu besuchen). Nach wie vor aber besteht zwischen bem Kaiser und ihm große Meinungsverschieben- l)cit in Kriegsfragen. Kaiser Franz Josef ist ja nie cm Mann bes Krieges gewesen. Als er am Johannisabenb von 18.19 als 29jähriger über bas Schlachtfeld von Solfe- rino ritt, wirkten^ bessen Eindrücke so gewaltig auf sein ^oiAes Herz, daß er trotz des Anmarsches bedeutender Verstärkungen, die eine Wendung des Kriegsglückes zu verbürgen schienen, es verbot, beit Angriff am folgenden -rage zu erneuern. Wer möchte es dem Greise persönlich verargen, wenn er heute nicht will, was zu verantworten dem Jüngling zu schwer deuchte? Unb so ist es durchaus glaublich, wenn Eingeweihte versichern, daß es während ber Balkankriege bieses Jahres mehrere Male zu Gegen- Ptzen kam zwischen bem Generalstabschef, der zum Kriege drängte, unb Kaiser Franz Josef, der unbedingt den Frieden gewahrt wissen wollte. Daher der plötzliche Urlaub des Herrn v. Conrad. Daher auch die auffällige Tatsache, daß der Generalstabschef bei ben Aluszeichnungen, bie gelegentlich der Reservistenabrüstungen hohen militärischen Personen zuteil wurden, ostentativ übergangen wurde. Das übrige besorgte die Ernennung des Thronfolgers §um Generalinspekteur der gesamten bewaffneten Macht Oesterreichs im vorigen Monat. Erzherzog Franz Ferdinand erhielt die oberste Leitung der Herbstmanöver unb wurde zur Zwischeninstanz zwischen bem Kaiser unb dem Generalstabschef. Die Manöverpläne würben nicht mehr nach ben Plänen Hötzendorfs durchgeführt. Es gab wieder, wie vor der Hötzendorsschen Aera, unkriegsgemäße Kavallerieattackeu, spielerische Truppen- Übungen und Schaustücke, bic dem geistvollen Hötzendorf das Soldaten herz brachen. Erst 61 Jahre alt, noch sehr rüstig und gesund, muß der bedeu-- tendste lebende Stratege Oesterreichs seinen zweiten amt- lieben Sturz erleben, von bem er sich wohl nicht mehr erholt. r • ■ V ‘ . DQESDEN CXGAIieTTCS Z . ' M so Starkenburg unv Rhein Hessen. er Kastel. Bücherttfch. Singvögel und andere Tiere in gleicher Weise wie Mäuse auch deren Artgenossen angestE: daher roirft in eihinfl ab. den halten Ratten es sich Mäuse Nager einem fahren $n dem Colmarer Prozeß über den wir berichteten, beantragte der Staatsanwalt gegen yiloroctn eine Geldstrafe von 40 Mr., gegen Äüblcr von 20 Mk. wegen Bcdrol/ung und gegen Sanson von 10 Mk. wegen MitzÜandluna. Tie Dertetdiger traten lar Freisprechung ein. Das Urteil lautet nach der Straßburger Post auf 20 Mk. Geldstrafe gegen H i l d - wein wegen Mißhandlung mit gefäbrlichenWerk- zeugen in Idealkonkurrenz mit tätlicher Belcr- digung. Küblererhieltwegenverbotenen Waffe n- tragend eine Geldstrafe von 10 Mk. Das Gericht nahm an, bau Dildwein tatsächlich iiübler zweimal mit der Hundepeitsche ins Gesicht geschlagen habe. Das Gericht konnte sich aber nicht davon überzeugen, das; Notwehr vorlag, da Hildwcin die Absicht batte, Stühlev zu züchtigen. Aus erdem hatte er die Absicht, Kubier in der öffentlichen Meinung herabzuseßen, weil er dabet eine Dort jur jitdlticrngung L-eton: n> :d. daß Die iiaoimhen — „Ans der Heiinat", uatnrwisfeuschastliche Zeitschrift Organ d'eS Tentschen Lehreroereins für Naturkunde. Geschäftsstelle des Landesvereins dessen: Lehrer W. Tichl, Offenbach a. Ni., Bismarckstrabe 159. Helt 5: A lpennumme r. Auch diese monographische Nummer bietet gleich den vorhergehenden Heften recht interessame Abhandlungen lieber „Tie (ziitfteDung der Alpen" verbreitet sich Universitäts-Pi-ofeffor Dr. C. Wilckeus-Icua. „Die Genesis der Alpenstora" behandelt vr.W.Waugcriu KömgSbelq i.Pr, und H. SoldauSki, Berlin-Wilmersdorf berichtet über „Tie Fauna der Alpen." Kleine Mitteilungen, Bücherbefplechungeu, BcremSange- legenheilen und Verkehr der Mitglieder bilden den Schluff. Tie Zeitschrift wird der Beachtung unserer Leser bestens empfohlen. Städt.Polytedin.Lehransta 1 ÄMÄ Friedberg (Hess und ßau Jntenieurwesen. Prr^jmrn durch dis Sekretariat. M 6ir 1 derSemestgr April u. Oktober M ♦♦ Vom Vorstand des Alice-Frauen-Ver- eins für Krankenpflege wurde im Frühiahr irn Anschlusi an den theoretischen .Kursus eine helfermnewAdtctlung gegründet, die den Zweck hat, Frauen oder Jungfrauen, Die m der Kriegskrankenpflege ausgebildet sind, zusammenzu- schliesten. Der Verein sucht ferner weitere Mitglieder zu gewinnen, die gewillt find, spater an einem theoretischen oder praktischen Kursus teilzunehmen, oder welche an ihrem Teil freudig Mitwirken wollen zum Wohle des Vaterlandes. ** Anbringung von Entschädigungs-An- s p r ü ch e n a tt s d e m F r a ch t v e r t r a g b e t d e r E r s e n» bahn. Wir machen unsere Leser auf die im Anzeigenteil der heutigen Nummer unseres Blattes veröffentlichte Bekanntmachung der König!. Preußischen und Grosth. hessi- schen Clienbahndirektion in Mainz aufmerksam, nach der die Güter Abfertigung Darmstadt Hanptbahnhof vorn 1. Oktober dieses Jahres ab versuchsweise ermächtigt wird, Ansprüche aus dem Frachtverträge wegen Verlustes, Minderung und Veschädiguiig oder wegen Verzögerung der Beförderung in dem näher bezeichneten Umfange selbständig zu erledigen. Mil dieser Neueinrichtung ist bezweckt eine Vereinfachung und Beschleunigung des Verfahrens bei der Erledigung von Entschädigungsansprüchen in den Fällen, in denen es sich nur um geringere Beträge handelt, also eine Verlehrserleich- terung, die in erster Linie den kleineren Gewerbetreibenden, insbesondere den am Marktverkehr Beteiligten, zugute kom- <ßcricf?tsfaaL Ter verprügelte Landtagsabgeordncte. Lingcsandt. lFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Tas Wobnungsgeld her Beamten. Auch auf dcn zweiten Teil der Ausführungen Ihres Tarm- uadicr M'iarbrNcrs sei mir eine kurze Ernnoerung gestattet. /riedber^ (Hessen) 5 Bahn Um.rvn Bad-Nauheim u. 1 72 Bahn-Std. von Frankfurt teil erklärt, dem Beschlich zu folgen. ** Rationelle Vertilgung der Mäuse und Ratten. Tic in diesem Jul,re wieder allenthalben laut KreiS Friedberg. . h Bilbel, 25. September. Tie mit den K ö d te n zusammengewachsenen Zwillinge daben ,lch m den 21 Monaten 'dres Lebens durchaus normal entroideU, ve.^ fügen bereits über Zähne und find außerordentlich levendig und munter. Sic sind den ganzen Sommer hindurch in fast aller eiroßstädtcn Europas gezeigt worden. Gestern tarnen >ie .Kinder nach Graz, nachdem iie längere Seit hier in xsu- bcl zugcbracht haben Leider dürfte an eine Trennung Der Kleinen durch opertrhoen Eingriff nicht zu denken sein, nach dem einstimmigen Urteil Der ärztlichen Autoritäten )ann das Leben beider Kinder gefährdet ist. abaegrenzten Bezirk ein der.rrnges tilgiingöocr- äusterst gründlich. Tas veterinär pathologisch analc ! mische Jnstitiu der Universität Gießen besitzt zurzeit einen1 besonders kräftig ivirkenbin Stamm dieser nrankheits- erreger, die ständig frisch in dieser Wirksamkeit gezüchtet werden. Ta genannte Institut geht bad Mittel in 150- Gramm flaschen zu je 1 Mk. mit einer einfach ausAuführen- Airchlichc Nachrichten t Loangclische Gemeinde. Sonntag, den Ld. Levt., 19. »ach Irinitati«. (Sottesbienft. 3n der Ltadtlirche. Dormiltaa« 9V, Uhr: PfarrasnsteM pof f mann. Do^it ags 11 Uhr: Kinderkirche für ttc Tlattbau4gcmeinbe. ^ornnuuH» m Pfarrainstent Hoffmann. 3n der Zohavnerkirche. Vormittags V'/, Uhr: Pfarrer B ewtvl 4 he i in e r. «L'onmtia^ 11 Uhr: Kinderkirche für bie Pmrrer Bechtvisyetme r. Abends 8 Uhr: Versammlung und Vibelbesprechung im 3o()on.K»f,e werfaminluua im Vereinlhaufe. Montag vormittag 7 Ubr: BischöN'chc Messe. , Montag nachmittag 5*/. Ubr: Abreise de« Hochwurdlgsten Herrn Bischofs. streitag 7 Ubr ist Seqcuömesie. Aiittwoch, Donnerstag, Freitag und SamStag aoenoe um Ubr ist Rosenkranzandacht. landesgericht aus, daß nach bet Disziplinarordnung her Universitär Leipzig wegen :cucr Verruf-crklärung eines Studenten eine Disziplin arbeit rasunq erfolgen kann, -tteic Disziplinarordnung in als f in Scl u^gesetz im rrinnc cm 8 823 Abs. 2 br: B traerltchen • efc mchs anzusehen en Verletzung dieses Schutzgcsetzes seien die Besagten oerpflich- tet, dem Kläger den ihm entstandenen Schaden zu ersetzen. Das Dorliegen eines Schadens sei zu bejahen, wenn iucn dem Kläger ein nachweisbarer Vermögens schaden bisher nicht erwachsen fei. Schon aus dem allgemeinen Sprachgebrauch ergebe sich, daß der Verruf als eine .'.'tifnchtung der Person des in Verras Erklärten aufzufassen fei. ^er Kläger tonne durch den Verruf in seinem Fortkommen, in feiner gesellschaftlichen Stellung und auch in wirtschaftlicher Beziehung geschädigt werden. Er könne Besntigung des ihm zugefügteii Schadens nicht allein durch Aufhebung, sondern auch durch Mitteilung an die Beteiligten Der langen. Tie beklagten Burschenschaften legten gegen diese Entscheidung Revision ein und rügten, dast die $WPmiai> ordnung der Universität nicht als Schutzgesetz im Sinne pes Vürgerlichen Gesetzbuchs angesehen werden könne, day dem Mläflcr irgend ein Vermögensschaden nicht ^uanden sei und das; die Beklagten auch nicht die Absicht^emer ^chäLf gung durch den Waffenverruf gehabt hätten. DaS Reichsgericht hat das Urteil des Oberlandesgerichts aufgehoben und in Uebereinstimmung nnt dem Landgericht die Klage abgewiesen. — Bilderbuch der Freiheitskriege. Mit rund IGO zum groücn Teil ganzseitigen Abbildungen und einer histo- rifchcn Einführung, von Dr. Friedrich Schulze. DaS Buch ist eine Bilderchronik der Freiheitskriege, ein fast lückenloser Bericht der Augenzeugen über das, was iie sahen und erlebten. Die Bilder haben hier das Wort und erzählen und zeigen die Männer und tzelden, das unterdrückte und empörte Volk, die Erhebung und o..n.. ... o ..... .... den begeisterten Kamps, das grosfe Uriegstb.-ater und die hundert und Ratten durch die ausgelegten Gifte zugrunde gehen kleinen und schönen Züge im Bilde toter Zeit So entstand ein können Tiefe Nachteile kommen in Wegfall bei einem Bilderbuch für tedermann, tedermann verständlich und weacn neuerdings allgemein sehr bewährten Versavren, durch das feiner Billigkeit ledern erreichbar. m:.n ieuher mit B.ckt ausgefchiedenbat. d^tz Du- Arbeuslast bei Beamten derlei den >.^gorie in der ,rhrn *taDt o’t 'ehr verschieden: mu wll da da. aoi LSELLs-PW Ä t7r M 5täDtlcben4" gegenübergesteltt werden, fo rciHt das Ä Ä Eine „Hetze des ^tadtlebenS m ^neobci und )( Amöneburg, 26. Sept. Ein schwerer Unfall eignete sich gestern nachmittag in der $liebrirf)CT trage kurz nach 12V» Uhr Ter l.^jähriae Schlosferlehrling <)tto Merten fuhr mit seinem Fahrrad aus ber TiKferbontrnße nach der Biebricher Straße, um in bie chemuche i^brik von Albert zu kommen. In demselben Momente überholte am Ausgang der Tyckerhosstraste das Automobil des Rem- ners Kurt v. Behr aus Wiesbaden, bas von Kastel kommend naAf) Biebrich fahren wollte, verschriftsmästig auf der linken Seite ein Fuhrwerk, während der Lchlouerlehr- ling im weiten Dogen nach der Bibricher Straße direkt ins Automobil fuhr. Er wurde von seinem ^ahrrad geschleudert und kam unter das Auto, das lofort au hielt. Merten, der unter dem Kühler lag, wurde bewußtlos hervorgezogen. Der Schwerverletzte wurde von den ^massen sofort ins Auto genommen und nach Mainz ins Militar- lazarett gefahren. Nachdem er dort verbunden, wurde er ins Rochushospital gebracht. Dort fonftatürten die Aerzte Arm- und Beinbruche, sowie schwere innere Verletzungen. Sein Zustand ist äußerst bedenklich. Tie Insassen Wollten sich mit dem Automobil sofort der Polizei in Mamz^ men" »kb «n bi' benutzt habe. «mdn nahm ebe.ua, lz nicht med.fetd mit dem P-rkehtsarnt tritt in ben mriftra »äUen fcTÄffÄ’SÄÄ" aller Anspinche der gi nannten Art mündliche T i rhandlung Motiv der Tatsei durchaus berechtigt, boonders, mit der Ojüierabfciligung, wodurch kicher vielfach eine ^^n man bedenke, dast Kübler ihm jede (Genugtuung verweigert raschere Einigung zwischen dem Antragsteller und der Eisen ^c. Strafverschärfend fam in Betracht, dast er Kübler eine bahn zustande kommen wird. Oft wird es der Wbicrtigung ei^cnkänfung mit der Züchtigung zuteil werben liest, insofern er auch möglich sein, dem Antragsteller die vereinbarte Ent- einer Hundevcitfche sich bebiente und die Züchtigung aus öffent- schädlanng sofort ausznzahlen. Lediglich die Anbringung liäxwi Plav.' vornahm. — tzildwein geht aus dem Proiey burd>- bet Ansprüche durch die Berkehrstreibenden must mit Rück- aus gerechtfertigt liervor da Müblet ferne 'ckweren Amchnldigungcn SÄ Ä LÄä: ÄWft Neueinrichtung für das Publikum offensichtlich verbundenen tc,n vtu^meroiatt. . Vorteile kann man nur wünschen, bast die Maßnahme der idb 1 io für Wirte. Var dem Höchster Schöffengericht Eiseiibalinverwallung sich wuhrend der Verfuchszeit so be- ,x,„rde ein Wirt ans Kriftel bestraft, weil bei ihm ein zu währt, daß ihre dauernde Beibehaltung möglich ist. großes etammglas gesimden würbe. Der Wirt der,ef sich ** Der einfach! Geschäftsbrief. Der „Verein darauf, daß das Glas Eigentum eines Gaste« fei und daß dieser deutscher Elfen und Stahl Industrieller" in Berlin hat nie mehr für da« Bier bezahlt habe. Aack' der neuen Man-und sämtlichen Mitgliedern empfohlen, vom 1. Oktober d. I. ab "'eivichisorduuug dürfen jedoch die i" den Winfcha ten bcnndticheii im kaufmäninfchen wie im technischen Briefwechsel sämtliche I Ä 'ao.a!i f''sß"legte Fe Begrüßungsformeln zu meiden und auch andere überflüssige! Da weiter die Slammglafer nach den Entscheidungen der Redensarten oufzngeben. Die Vereuissirmen werden lote bö-tificu Instanz diesen Besiimmlmcien auch unterliegen, fo war der Geschäftsfreunde davon durch einen Beilagezettel folgenden fira'fbnr. Er wurde zu 1 9)1 f. verurteilt. Lluch verfügte das Inhalts unterrichten: „Einern Beschluß des „Vereins beut- Zeucht die Einziehimg des Stammglafe« scher Eisen und Stahl Industrieller" folgend, unterlassen wir in unseren Briesen die sachlich unnötigen Redewendungen und HöslichkcitSsorrneln, also auch die Versicherung der selbstverständlichen Hochachtung, und bitten im Verkehr mit uns ebenso zu versahren." 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Anmeld, im Schulgebäude Rirdiftr. 20 den 13 Okt 10-12 u. 2-4 Uhr. ,>achkurfe für einfache Handarbeiten, Maichtnenaden und LtZäicheanfertigen, Sdineidern, Sticken nnd kuuligcwerblichc Arbeiten, Bügeln u. Nunttwatchcu. Staatliche Gewerbeschule Nidda. Besinn des Unterricht* am 27. Oktober. Programme und Anmeldeformulare kostenlos. Für den Aufsichtsrat: Der Leiter: C. Ringshausen. [D*'.] Höhn, Gr. Hauptlcbrer. Neuaufnahme 113. Oktober 1913. subv. unter Staate auf eicht stehende “■ Höhere Handelsschule Landau ------------- (Pfalz).-------------- I. Handelsrealsehale H. Halbjähr. Handelshrse Schul- und Penilenatiriume In Imposanten Neubauten. Qewlwnh. Beaufsichtig,i anerk. guteVerpflegung. Ausfobri. Prospekte versendet Direktor A. Haar. Zuschnkide-Lchranstalt. Der Unterricht im MaKiiedmen, Schnitt,eichnen, Zufchneiden und »Unfertigen moderner Tamcngarbc robe sowie Weiirzcngnädett beginnt am 1. Cftobtr. -lnmeldungen jederzeit. Susanne Dippel, Akad. geb. Vcbrerin und Damenfchneidermeisterin, _________________Stevbanttrahe 32 I.____________07200 Handarbeitsschule und Pensionat von Frl. Landmann, Giessen Süd-Anlage 7 '>854 Süd-Anlage 7 Unterricht in allen weiblichen Handarbeiten. Kunstarbeiten. Brandmalerei. Tiefbrand, Schnitzerei, Leder- plastik. Porzellan- und Glasmalerei new. 6rUndI. An*blldung in alh n Zweigen de* Haushaltes. Rrivat-Lehr-Tnstitut für Schnittzeichnen und Kleidermachen von Marie Sack, akad. ausgeb. Lehrerin Mchanzenatrauue 22 [5066] Ecke Weit-Anlage. Die neuen Kurse beginnen am 1. Oktober. Es ist jungen Mädchen sowie Damen Jeden Alters Gelegenheit gegeben, sich im Zeichnen, Zuschneiden und Verar beiten von Stoffen zu Blusen, Röcken, Kleidern und Ko'tümen eine gute, gediegene Ausbildung anzueignen. Zeitdauer der Kurse nach Wunsch. Gcfl. Anmeldungen u. Prospektvers. tägl. — Ganze u. te.ilw. Pension im Hau»«. Karl Schmidt’s Tanzkursus beginnt Hontag, 13. Oktober d. Je., abend* 8 l hr. Geti. Anmeldungen nehme ich von heute an täglich in meiner Wohnung, Weta- *telnga**o 31, entgegen. 5781 Hochachtungsvoll Karl Schmidt, Tanzlehrer. Tanz-Unterricht. Mein diesjähriger Tana-Kur*u* beginnt Hltti»och.