Ur. 22? bai; mit der Zeit die 3abl der jungen Tyranjofcn zunehmen wird, die den deutschen Gedanken an Crt und Stelle studieren." Gr incift bann weiter daraus hin, bay durch diese Studien im Ausland nicht nur die berufliche Ausbildung einzelner gefördert und ihr geistiger Horizont erweitert wirb, fonbern baft sie dazu beitragen könnten, Barurteile und Irrtümer zu beseitigen und Verstimmungen zwischen den beiden Völkern abzuschwächen. Und ich möchte hinzufügen: durch diese Kurse mürbe auch ein gut -stück beutscher Kultur in die Fremde binau5gctragcn, ein Ziel, bas die „Alliance franyaise" im Interesse von Frank- retchS Kultur seit Jahrzehnten mit Glück verfolgt. Nun wirb in diesen Tagen bekannt, baß der Fürst zu F-ür- ü c n b er g eine mit 4'_. Prozent zu verzinsende Anleihe von 22 Millionen Mark aus seinen badischen Grundbesitz abge- schlossen habe und daß ebenso Fürst zu Hohenlohe seinen Besitz tu Ungarn mit einem ähnlich hohen und mit 4>/-> Prozent zu verztnienden Anlehen belasten »volle. An sich ist solche Belastung von Standesherrschaften natürlich nichts neues, aber auffallt doch hier der für die Aufnahme einer solchen Dauerlast so ungewöhnlich ungünstige Zeitpunkt, der auch in dem für landwirtschaftliche Besitzungen anormal hohen Zinssätze zum Ausdruck kommt. Der Verkauf der großen Posten von Wertpapieren (einen wichen Block bemaß man allein auf zirka 50 Millionen Mark) muß also, so darf man jetzt anuehmeu, iwch nicht genügt haben, um die Verpsltchtungen der Fürsten bei Banken zu decken. Soviel aber steht fest, .daß die V e r l u st c der Fürsten sehr viele Millionen Mark betragen haben müssen. Es ist gut, daß verantwortlich in diesem Falle für diese Verluste die' Fürsten selber sind. Ihnen wurden nicht etwa von Großbanken schlechte Werte ausgehängt, sondern sie gingen selbst unter die Banken Mandelsveretmgung A.-G. und Deutsche Palästina-Bank» und Gründer, sie betätigten sich durch Vermittelung ihrer Banken in allen möglichen Geschäften und Industrien: .im Terrain- und Baugeschaft (bei Boswau u. Knauer, Berliner Terrain- und Bau- gesellichast, Warenhaus Wertheim usw.), in der Kaliindustrie - ^-riedrichhall-Sarstedt und Reick/Skronc, Richard, Bernsdors, Burggras), in der Montanindustrie 'bei den guten Hohelohc- und Niederlausitzer Braunkohlenwerken) und im Transport- und Schiff sahrtsgewerbe i Berliner Omnibus, Deutsche Levante-Linie, Deutsche Reederei G. m. b. H., Seetransport-Gesellschaft). Das Blatt meint, die Fürsten seien von niemandem betrogen worden, aber ihre Ratgeber seien nicht die fähigsten gewesen. Erscheint tögvch mit Ausnahme deZ Sonntags. Die „Siebener Zamilienblätter" werden dem »Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, da? „Krtisblatt für den Kreis Eichen" zweimal wöchentlich. Die „randwirtschaftlichen Seit* fragen“ erscheinen monatlich zweimal. Samstag, 27. September M3 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Blich- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Ukber die Verluste fürstlicher Kaufleute lesen wir in der „Rhein. Wests. Ztg.": Als der Kaiser im Hochsommer an der Wasserkante weilte, 05 an der Börse aus, gaß ar in seiner Aci, im Einvernehmen mit dem Staatsministerium des Innern von dem bisher eingenommenen Standpunkte nicht abzugehen vermöge, datz bic Entscheidung für jeden einzelnen Fall dem mlickstgcmatzen Urteil der Ersatzbehörden dritter Klasse überlasten bleiben muffe. hinsichtlich seiner Geburtenzahl immer mehr den Ländern mit geringster Geburtenhäufigkeit gleich. Von Frankreich, im xiaf)rc 1911 nur 18,7 Geburten auf 1000 Einwohner zahlte, trennt es zwar immer noch ein ziemlicher Abstand. Unter den größeren deutschen Staaten hat Elsa st L o- *1 ngcii die geri ugste Geburtelizisfer; im Jahre 1911 kamen im Deutschen Reich überhaupt 28,6 Lebendgebo QCllC ?ur( 1000 Einwohner, in Elsast-Lothringen nur 24,3 ^ebenogeborene. Um den tiefen Stand der Geburtenziffer ^O^U^othringen beurteilen zu können, ist ein Vergleich mit den Staaten Bulgarien, Rumänien, Serbien lehrreich in den letzten Jahren eine Geburtenziffer von 40—43 Lebendgeborenen auf 1000 Einwohner aufweisen. Rußland t c*nc Geburtenhäufigkeit von 48 Lebendgeborenen auf 1000 Einwohner. politische Tagesschau« Wie reich ist Deutschland? ., Bou Dr. Karl Helfferich, dem Direktor der Deut erscheint demnächst ein neues Buch. Aus Anlatz des Regierungsjubiläums des Kaisers hat Helfferich eine 3*&cr ^cn Besitzstand des deutschen Volkes wäh- rend der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. gemacht, und feine Arbeit ist in das literarische Gedenkwerk ausgenommen worden, das der Verlag Stilke dem Kaiser überreicht hat. Meren Kre„e„ ift dieses Werk infolge seines hohen Preises y-.p j \ Ulcht zugänglich. Helfferich gibt nun seine Ar- vett gesondert heraus, und zwar in etwas erweiterter Form, in der die Ergebnisse der allerjünqftcn Statistik Berücksich- Ugung gesunden haben. Das S ch l u ßergebnis seiner Untersuchungen ist das folgende: Das deutsche V o l k s e i n k o m - me n beträgt heute rund 4 0 M i l l i a r ö c n Mark !on- Hegen 22 bis 25 Milliarden Mark um dasJahr r ?■ den 40 Milliarden fverden jährlich etwa 7 Mil liarben Mark, also nahezu ein Sechstel, für öffentliche Zwecke aufgewendet, etwa 25 Milliarden Rkark dienen dem privaten Verbrauch, und etwa 8 bis 8V- Milliarden, die sich durch gens auf O'/o bis 10 Milliarden Mark erhöhten, wachset! als Mehrung dein Volksvermö gen zu, gegen etwa 4*/2 bis 5 Milliarden vor 15 Jahren. deutsche Volksvermögen beträgt heute mehr als 300 Mliarben Mark, gegen rund 200 Milliarden Mark um bte Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. * BcrichtubcrdieVcrmitllungstätigkcitder an dcn M 111c 1 dcutschcn Arbcitsuachwcisvcrba nd ^^^Ltcnden Arbeitsweise im August 1913 Von Den 27 Arbeitsnachweisen des Mitteldeutjchen Arbeitsnachweis- verbandes, die tm August 1913 an das Kaiserl. Stak Amt 6e- M August 1912) wurden 6431 i3978) männ- 3754 .3699) weibliche Penonen, zusammen 10185 ^O b^,) vermittelt. Hiervon entfallen aur Alzey 5 -), Aschaffen- Y’fr176 < 10o), Bebra 56 < —), Bensheim 27 — , Bingen n Rh 44 (76), Butzbach 14 —), Kassel 947 1045 , Darmstadt 222 ,348 Frankfurt a. M. 4611 l4991-, Friedberg i. H. 68 <118;, Gerns^ heim i. H. — (—), Gießen 153 (147,, Gr.-Karben 33 ) Hanau a M. 72 78), Herborn 46 (23), Kreuznach 70 '34 ' Mainz 830 ,1149 , Marburg a. L. 8 — , Sffenbach a. M 370 463), Weilburg a. L. 28 34), Wetzlar 39 44, Wiesbaden 1832 (1580), Witzenhausen 10 (7 und Worms a. Rh. 19] 135. Rach Berufsgruppen getrennt wurden vermittelt: Zn den männlichen Abteilungen: Landwirtt'chaft 1065 geg. 940 i August 1912) Metallgewerbe 480 '799), Holzgewerbe 409 (451), Industrie der Rahniiigs- und Elenußmittel 129 124), Bcllcidungs- und Reini- gungsgelverbe 367 (377), Baugewerbe 439 511), Maschinisten, Heizer unb Fabrikarbeiter 90 (134), Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe 1157 (928). sonstiae Lohnarbeit unb häusliche Dienste 2>e-5 inneren Dcutsch-Ostafrika machen und wichtige »virtschaftliche Gebiete Der Kolonie, die landsck^aftsschönen 111 u g u r u b c r g c mit ihren zahlreichen Plantagenbetriebcn und ihrem Glimmerbergbau, 5bic wildreiche Mkattaebenc mit ihren aussichtsreichen Baumwoll Plantagen in der Umgegend von Kilossa, die interessante Landschaft llgoga, Tabora, die alte Handelszentrale Deutsch Ostafrikas und ben Tanganjikasee, die Pforte des Kongostaates, mit eigenen Augen kennen zu lernen. Interessen jeder Art dürften bei dieser Reise ihre Besriedicinng finden. Das Eiulabuilgsschreiben schließt mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß recht viele Mitglieder diese in absehbarer Zeit kaum wiederkehrende Gelegenheit zum Besuche unseres Schutzgebietes benutzen werden. ♦ Die Wahllosung der badischen Fortschrittspartei. Die Fortschrittspartei Badens veröffentlicht ihren Wahlaufruf. Rach der Entwicklung des Parteiprogramms heißt es über das W a h l a b k o m in e n: Wohl wissen wir, daß wir die mächtigen Gegner allein nicht ititbcrringcn können. Ans diesem Griindc haben wir auch diesmal ein Wahlabkoinmen mit der nationalliberalen Partei getroffen. Es getreulich zu halten, ist die Psi ich: aller unserer Anhänger. Wir itnb und bleiben Gegner der sozialdemokratischen Be pltc b u n gen, soweit sie auf bic Beseitigung unserer Staats- unb Mrtschaftsordnuiig gerichtet linb. Aber lünstig das Volk in zwei 3oqcr zu teilen, bic sich feindlich gegenüberstehen, dafür sind wir tidit zu haben. Wir lehnen deshalb bic Kampsesweise ber Parteien dKschwarz-blauen Blocks gegen bic Sozialbernokratie ab. Die wahren Feinbc ber Religion und ber Monarchie sitzen dort, wo man mit den heiligsten Begriffen und ben altcingciourjclrcn Gr Men des badischen Volkes ein frivoles Spiel treibt. So gilt unser Lamps in erster Linie ben Parteien der Rechten: ben Konservativen ’xib dem Zentrum. In Bapern, Württemberg und Elsaß ist es ihmi gelungen, inastgebenden Einfluß im Staatsleben zu gewinnen. wollen sie' in Baden unser freiheitlich gesinntes Volk unter das der Reaktion zwingen. Das soll ihnen nicht gelingen. Unser Hönes Baden soll eine Burg ber Freiheit bleiben. Bevölkerungsbewegung in Elsaß-Lokhringen. . Im ersten Halbjahr 1913 wurden in Elsaß-Lothringen •22703 Kinder lebend geboren und 657 Kinder tot geboren, $5879 Personen sind gestorben. Die natürliche Zunahme der Nevölkerung beträgt demnach rund 7000 Personen. Die G e- Lurtenz if fer ist wieder weiter gesunken. Im er- Ren Halbjahr 1913 wurden 836 Kinder weniger geboren als din ersten Halbjahr 1912. Auf 1000 Einwohner berechneten jtohn ersten .Halbjahr 1912 noch 25,8 Geburten, tm ersten Mllbjohr 1913 nur noch 24,8 Geburten. Am stärksten ist die Abnahme im Bezirk Obere lsaß, wo die Geburtenziffer 23,5 aus 21,9 zurückgegangen ist, am geringsten im Betz,rk Lothringen, in dem 28,2 Geburten gegen 28,8 Gebur- t, n nuf 1000 Einwohner treffen. Die Zahl der Sterbefälle h(1.1 üch wenig geändert. Ehen wurden im ersten Halbjahr 1-13 in Elsaß-Lothringen 6718 geschlossen, gegen 6663 im gieidieit Zeitraum des Jahres 1912. Elsaß-Lothringen kommt Viertes Blatt _ (65. Zahrgang Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhessen Aus Stadt und Land. Gießen, 27. September 1913. "^Gewerbe-Ausstellung Gießen 1914 für OberHessen und angrenzende Gebiete. Die ein- gelaufenen Anmeldungen ^zur nächstjährigen Ausstellung zeichnen ein reiches Bild'«voit der Vielseitigkeit der heimi lchen Arbeit. Aus allen Kreisen und Gewerbebetrieben ist eine lebhafte Beteiligung zu verzeichnen, und zwar so, daß die zur Verfügung stehenden Räume schon jetzt zu zwei Drittel belegt find. . . . Der Ausstellungsgedanke hat sich damit als eine zeitgemäße Anregung erwiesen und überall, wo sich ein Verständnis für diese heimatliche Ausgabe vorfindet, regen ich Kräfte, um die Güte und den Gedankenreichtum ihrer m zeigen. Viele Gewerbe werden auf der Ausstellung ihre Betriebe in voller Tätigkeit vorführen. Sie scheuen weder I1 "och Mühen, um dort den Beweis ihrer Leistungsfähigkeit zu erbringen. Andere werden durch eine fach- und fachgemäße Ausstellung ihre Produkte vom Rohmaterial bis zum fertigen Gegenstand erläutern. Einige Gruppen von .vandwerkervereiniguiigen versprechen durch die Eigenart ihrer Kollektiv-Ausstellungen ein besonderes Interesse zu er- wecken, indem sie den Besuchern die Unterschiede von guter und schlechte r Arbeit anschaulich vor Augen führen. Alle Abteilungen der drei großen Gruppen „Arbeit", „Leben" und „Geistespflege", wie z. B. die verschiedensten Handwerks- zweige, das Kunstgewerbe, die Industrie, die Abteilung für die Wohnungseinrichtungen des Arbeiters, des Mittelstandes und der Wohlhabenden, die Abteilungen für das gewerbliche Erziehungswesen und Literatur, für die Kunst der Architekten, Bildhauer, Maler, Photographen usw., sind schon jetzt zahlreich vertreten. Wenn so der Zweck der Ausstellung, die Leistungsfähigkeit unserer Gewerbe und Künste zu zeigen, in reichem Maße auch erfüllt wird, so Hot sich allerdings gi^eigt, daß eine kleine Anzahl von Gewerben vorläufig noch fehlen, auf deren Vorhandensein im Interesse unseres hei- natlichen Verbrauchs Bedacht genommen werden muß. Für nese, erfreulicherweise nur wenigen Fälle, wird der Austeilungs-Vorstand außerhalb des Ausstellungsgebieles woh- nenden Kräften, bereit Zulassung bisher zum Schutze der heimftchen Arbeit zurückgestellt wurde, das Aussteller-Recht erteilen müssen. Zur Prämiierung werden alle Aussteller elbstgefertigter Gegenstände und Arbeiten oder geistige Ur- Kber gewerblicher Erzeugnisse zugelassen, lieber die Herstellung oines Entwurfes für die Prämiierungsplaketten schwe- äugelt noch Unterhandlungen mit einem der ersten hessi- chen Künstler. Ebenso wurde bereits um die Genehmigung einer Lotterie, und zwar einer Gegenstände-Lotterie nachgesucht. * Martte chweine 196. 51-65 79—86 Lau du 117—126 is zur man die *5,50-00.00 78-80 61-62 60X-Ü1'/, 77 78-80 62-34 m übrigen war Ultimo^ 77-00 617. sozusagen Man verlange beim Einkauf ausdrücklich Äbfdut bis einschliesslich Montag, den 6. Oktober 1913 zum Kurse von Mitteldeutsche Creditbank Johannesstr. 17, gegenüber der Johanneskirche Fernsprecher Nr. 168 und 2089 39—43 82—37 Auftrieb: Ecfiafe 24, 50—53 45-49 Mit waf dünge da gerade mittel als d Stickstoffd Erziehing träges biet schaftlicht günstigste Ultimoregulierung gen schwächerer Elemente (i iüab oi wird ob. Unsere Bank hat gemeinsam mit anderen Banken obige Anleihe übernommen und wird dieselbe in Höhe von Mk. 15 000 000 Lebend- schlacht» gewicht in Albanien vei uns auai »lciuhu# iuv*h >v man doch in Wien und Paris eine Zeitlang uemluh nervös unb das hat feine Rückivirkung auch auf die deutschen Börse), nicht verhehlt, umsoweniger, als auch die New *9otfcr Börie in vorwiegend schwächerer Haltung versehrte. Das Kursniveau hat sich aus allen Gebieten etwas gesenkt, was allerdings auch mit der Zarte Fuße, i>üße, welche schmerzen und brenne,t id ncQ rr« matten und einem das Marschieren zur Cnnl not, zu einem w nnünen machen, werden in critcr Vinte durch sanrebalttgen schweiß verursacht, der die iiuijcrc ■vautfebirtn auflöft und die zarte Haut darunter nnbcfdnitjt läht. Dieser saure Schweis; frifttjicb loMt-ancn durch bic Cberbmit und zersetzt Ne. genau so rote er Strümv'e und rdiulmiert ruiniert .'rnh alle Unbilden der .'ritftc lind am eit zersetzende, reizende Wirkung dieser sauren Ausschetdungei-. viril» jeinite ................. Mittlere Mast- und beste Saugkälber . Geringere Mast- und gute Saugkälber Geringere Saugkälber Schafe. Weidemastschale: Mastlänimer und Masthammel . . . S ch tv e i n e. Lollsleischtge Echtveine von 80—100 kg Lebendgewicht ' . Vollfleischige Schtvetne unter 80 kg Lebendgeivicht Vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht Vollsleischige Schweine von!20—150kg Lebendgewicht oettschwetne über 150 kg Lebendgewicht MrjMticruttg Wie man matten, schmerzenden Füszen ltindernng verschafft. ^er neue Zolltarif weist bekonntlich exnt groye üiicnvrodukte cur und es wird da«,: gmdmi an unter um* stünden Amerika Eisen gus Europa beiteben wird. X>U.tten- aktt -- n haben gegen bic Vorwoche 1 b > 3 i ro-^nt ixrlorcn, Riebrd-Montan haben von ihrer längst er uc^eu Steigerung wieder 10 Prozent berqeqeben Nelativ nut ’? faurtet war der Kohlenaktten markt Das verannaden ocs »miet» bat den Absatz in öausbrandkoblc gesteigert, anbermciL' Iweint der Koksabsatz aber turiufiugtben. Andere Zndunrtepavtere stellten sich meist niedriger. 2tärtaan Angebot unlcrlagcn luto* mobtlwerte aus die Preisermäßigung her immlcrwer7e. v*c- fragt und höbe? waren nur Chemische Wnc»bcin- und rdtha Nobel. Aul den übrigen (Skbietcn blieben die Umimu cuh . girn»l und die Kurse veränderten sich nur wenig. Privatdi-komo > FC Wiesbaden. Diehhos-Marktbericht vom 26. Sev4. Rinder 82 (Ochsen 18, Bullen 8, Kühe 56). Kälber 105, Treife für 100 Pkd. größere Betröge nach Deutschland gelegt hatte. Die Banken sind diesmal in der Ultimoversorgung sehr entgegenkommend gewenm. Sie halten anscheinend den Markt für genügend gereinigt und stellen den Firmen, die die schweren letzten Monate ohne Mrebit- einbufcc überstanden haben, UltimogeLd bereitwillig zur Verfügung. Der Satz für Ultimogeld von 7 Prozent bewegte sich um etwa Vi Prozent über dem vorjährigen 'Niveau. Eine gewisse Ernüch terung machte sich am E i f e n a ft i c n m a r f t bemerkbar. Man ! hatte gehofft, daß die Erleichterung am Oieldmarkle wenigstens eine gewisse Besserung in der Industrie Hervorrusen würde Zn Wirklichkeit halten die Konsumenten noch immer mit größeren Abschlüssen zurück und der Kampf der Werke — selbst der größeren — um neue Aufträge hat sich verichärst. Einzelne süddeutsche Werke sollen in den letzten Tagen ütabeifcn zu Preisen oBcnert haben, die noch unter 90 Mark per Tonne lagen. Die großen rheinisch, westfälischen Werke halten auf höhere Preise. Aus längere Zeit wollen sich allerdings die Werke bei den jetzigen niedrigen Preisen nicht binden. Die fieineren Werke sind übrigens mit der vom Stahlwerksverbande vorgenommeneii Preisermäßigung für Halbzeug um Mark per Tonne nicht zufrieden, weil ihnen auch her jetzige Preis ein erfolgreiches Arbeiten gegenüber den profan Werken, die Halbzeug selbst Herstellen, nicht ermöglicht. Einiger maßen günstig liegt immer noch das Geschäft in Roheisen. Die großen Bestellungen des EisenbabnzentralarnteS haben der Industrie neue Arbeitsgelegenheit gebracht, doch nroiiticjen hiervon nur gewisse Kategorien von Werken. Mit großer Autmerkiamkeit verfolgt man in der Eisenindustrie die Vorgänge in A mnifn zunibren und durwweg aue fvuniciocn roerovn onvuiai urimnniiuirn. Baden der Iüne, der webraud) öon ttinttlbrmitteliL Acmobiihtticm Talk oder Iußoulver können nicht viel Helsen, da iie die raiut nicht neutralisieren, noch deren Btldung verhüten ?ic ^tiiirc aber muß neutralisiert und bic ermatteten Ooren gestärkt rocd>rri um her übcrnmhiflcii ^chwechadionderung poriubntncr • >. •Wlu* baö beite neuiraliiierende Mittel, da» man btnfür kennt, u* ruo‘,l ftnetbiert. Zalc, wie man ihn in jeder Avotbekt obev^-t ro«ent bekommt. Davon streue man leden Morgen ein wenig in die eininwfc, man wird über die erzielte sofortige und andauernde Linderung erstaunt fein. 4 > zur Zeichnung aufgelegt. Die Anleihe ist eingeteilt in Stücke zu Mk. 2000, Mk. 1000 und Mk. 500. Die Zinsen sind jeweils fällig am 1. April und 1. Oktober. Die Zulassung der Teilschuldverschreibungen zum Handel an den Börsen von Frankfurt a. M. und Mannheim wird alsbald beantragt. Wir sind gerne bereit, Interessenten über die der Anleihe als Sicherheit dienenden Unterlagen schriftliche sowie mündliche Auskunft zu erteilen Ausführliche Prospekte liegen an unseren Effektenschaltern auf. Die Zahlung des Kaufpreises kann von heute ab bis 27. Oktober d. J. erfolgen. Zeichnungen mit Sperrverpflichtungen finden vorzugsweise Berücksichtigung. Wir nehmen von heute ab Anmeldungen zur Zeichnung entgegen. greifende Feuer und teil- durch Dafier beschädigt. Ter Schaden ist recht groß, ist iedoch durch Versicherungen gedeckt. Arris Betzlar. b. Krofdorf, 26. Sept. Die früheren Gemeinde- Vorsteher Karl Pfeiffer und Dr. Seip sind auf eine fitere AmtSdauer von 6 Jahren zu Beigeordneten der -and- »ürgerinciO^ten Atzbach-LaunSbach ernannt worden. Tie dteSiährige Pferdeoormusterung ift^für die Bürger- meisterei LaunSbach auf Freitag, den 3. Oktober, morgen? i/ 9 Uhr beginnend, und für die Bürgermeisterei Atzbach au, Samstag, den 4. Oktober, zu gleicher Stunde in Binzenbach i,i,9e|C8L Vtlltu-N-N-». v Offenbach (DM), 26. Sept. Das Dienstmädchen Margarete Lex hat seit dem Jahre 1852 ununterbrochen in dem Dienst der Familie dcS Wirtes Keßler gestanden. Die Kaiserin hat ihr daS goldene Kreuz für treue Dienste durch den Landrat v. Zitewitz überreichen lafien. u;2* ■< itu den Königl tie hAct Gasmoto Zwdgnkderiis >er erste Direktor der Landwirticyast-imuie tuijctc mc w bortfen zurück ins (tzrünbungsiahr. Für bad Saitbrotrt- scha ftliche Institut G i eßen sprach Pmvatdozent Dr. Sebera er, ein früherer Schüler der hiesigen Anstalt. Tn dem Dankcswort, das der Direktor für alle Begrüßun- aen ftrradi mürbe noch von zwei loeitcrcn ^riftungeir Semtnis gegeben: die Zuckerfabrik Groß-Umstadt falt eine neue schöne Scksulg locke mit Oicftcft gestiftet ^3^rchhänbler ein profan Ofcmälbc. ttefanu- und 9Jhi,itoortragc bereicherten die Sin Festmahl schloß hd) und Mein, ,un . i wert 16 -/ . Gast- ffarstSgewerbe M . onihflc Lohnarbeit imb 3?T0 32 m Hon nm an hm M Melden kicke, ^rbc*N nachweiSverbono b-mbimoe:- mchröfimtlicken ^^"tSna^ellen , 1 VrL 805 t August 1912 V"N oreien 1240 Stellen entiaNen , auf FnuunaSorbeit machweuc 296 417 , auf Arbeitnehmer Nachweise 3H5 177 auf Dnnthtijdic ArbeitSnachw u 51 -b mW auf BereinSarixitsnackmeue > k 1'"’ ^on den > .- "w der' Ortslianlcnkassen wac der Bcuand am 1. ^Vtember •299 911 gegen 29235 am ' 2ept'mber 1912 bOTimtrr waren 190089 190 829 neriickcruna^pflichtig- mannluw .xu- bet, 10 808 9754 freiwillige männliche Mitglieder und _30 •> 21 002) freiwillige weibliche Mitglieder. Starkenburg unv Rheinhefien. - Wrofi-Umftabt, 26. Sept. Das SSjähriae Jubiläum her r o h D L a n d w i r t sch a ft s 1 ck u le, da» in allen T-ilen woblgeluwgen tnar, L her Es begann mit einer stimmungSvotten festlich gefch.nt.ckte.- Turnhalle her Tie Neih. her Begrüßungen eröffnet? .chulwt Nobnaqel im Namen der Zchulabteilung des dcfn^en Mr nisteriums und ber 'lbteiluitg für .panbeL LaTtbnnrt)d>aft und Wctreibe Da bic Landwirtschaft eme hohe va^rlan- dische Bedeutung habe, leiste auch die hieftge schaftsfchule hi hohem Mage c'r^vaterlimbisches Derk. M früherer Direktor bei facsigen Realschule^ugte der Vertreter ber Regierung ein marmfö persönliches^uckwunsch- roort an. -ikreisrat Dr. Wagner sprach bie WunschedeS frrcifec- und ber >treiSschnlkommtsfton aus: Cetonomr^at Dalter-Lcagfelb überbrachte bic OVnißC bet Lmwwirtschäfts« faimncr, indem er bas Versprechen £b, baft penbieufouds von 1100 Mk. übcrreichtwerden.ko^ Bei- ncorbnetcr Arzt, ^roß-ttmstadt udernntteltc mit dem Gluck- wünsch ber Stadt zugleid) eine -chQikunaSnrkunbe, wonach bic Stabt Ofrrofv-Umftnb! nach ber Durchführung der Feld- Vereinigung der 5ri)uk ein Versudisfeld von 1 Hektar zur Verfügung stellt. Fräulein Sockel überreidfte namens der früheren Schülcrimien ber hieftgen Realschuleerne L>chlnse rur ba 'Banner ocr Schule, ^auptlehrcr '.Nufer begrüßte ür bie lnesigen Volksschulen Geh. Schulrat Dr. Dersch, M 22000000 IVIo Landesherrlich genehmigte Hypothekaranleihe — verNtärkte Tilgung bi* 1. Oktober 1924 au*ge*chloM*en — Seiner Durchlaucht Fürst Max Egon zu Fürstenberg und der Fürstlichen Standesherrschaft Fürstenberg zu Donaueschingen Andere Suppenwürfel stammen nicht von MAGGI. vereinsnachrichtev. -- Lang-Göns, 27 Srpt. Der hiesige Turnverein besuchte in diesem Fahre das Bezicksftst m Dorn^stenfairn das kaufest in Frankenberg und daS Bergfest aus dem voherodskow Es lonrden 15 Preise errungen, barujiter an erftet »»»J -Ran- hold 3pic«. Am morgigen «onntag findet das diesjährige Ab- turnen statt. Börsen-Mochenhericht. = Frankfurt a. M., 26. sept. Bei schleppendem Geschäftsverkehr hat die Tendenz der Bor,e> in dieser Woche wieder eine b f d) roä cf) u n g ctiafaeiil (Lunnal ist ed bie Versteifung des Geldmarttes zum VierieliahrSwechsek die Realisationen veranlaßte und eine Neigung, neue Engagement» einzugefan, . nicht auffommen läßt Ferner beeinträchttacn auch neuerdings wieder politische Besorgnisse die Unternehmungslust Das Balkanproblem, daS den Internationa en Bor,en in den letzten Monaten so schwere Verluste und so farbc Ent- täuschungen qebrackst hat, ist in eine neue Pha,e getreten. Dat l\1 <*\ vv was aewicht bchlacht. und ältere 46-51 84-92 höchsten 51-55 92-100 von dem lalkstickstoffbureau Franklnrl a. M. 350, Kaiserstcasse 32 45,50 -00.00 94-00 18-80 78-80 Für Händler Künftige Preise Anton Volk, Butzbach D •/. ZnrMlärro «tid Wamuiig! ............... II I ■■ I ■!!! । Saatroggen -«klier Ztr. 20 ML igen 50-53 45-49 77-82 64-74 86-91 78-84 70—75 66-70 61-64 52-57 117-126 110-117 102-107 88-« 94-103 93-102 79-86 81-90 Kauft transportable Haus- backöf. und 1 Nlcisch- ränrber j sowie Gegen die Wiederverwendung gebrauchter Säcke vor dem Wiederverkauf dieser Ware. in Betracht kommenden Produzenten und Händler wird SternJ^iMarka cingetr. Schutzmarke .parsamej^che, da gerade dieses Stickstoff düngemittel als das billigste der erprobten Stickstoffdünger die Gewähr zur Erzielung eines höchsten Reinertrages bietet — Zahlreiche wissenschaftliche Versuche haben die günstigsten Erfolge zu verzeichnen Mus KartHffcl-IümM a•/. -Wäscher -Lictschen Aertosfrl - Karste M nur bei der ersten u. nrüüten Sve-ialfabr.Deutschl.Anton Wcber.Nrcdcrbrcisigi.Rhl. der.Kabrik. als d. beiten u.bill. bekannt und. Neueste Preist. grat.BieleZcugn.üb.lO-jähr. Gebr. Ueber46VOOLt.gelief. Bergisches Kraftfütferwert Düsseldorf-Hafen. hsrbst Pferdemarkt zu Gießen Mi twoch, den 1. Oktober 1913, vormittags: Prämiicrnttg. Konzert. Rcstanration. ti U6r: Borfuhrung iämtlicirer vramiierten Pferde. 7 Uhr: Festessen im Hotel „^rosz^erzog von Hessen". Die städtische Mcrdcmarkt-Devutation. ________________fflrün c in n ( b, Beigeordneter. hmerzenden jühem -er^chaP. rerzen und brennen, schnell rr t WX Qual statt zu einem Beil 'ime durch säurchattigcn Lchwen chichi austöst und die mic rar saure Schweis; snsttiich wzuM. ■ genau so wie er^rumvic vr nbilden der Fiistc und aw dr er sauren Ausscheidungen „uim )en werden dadurch ver> , ^Singer" tut weh! jdiidxfflianzen. hungern. scwohl ziviS- als auch strafrecht lieh uuuachsichtlich nd de** •hing®” .50000«” dünge ich meine Wintersaaten Drillmaschinen' Schrotmühlen ❖ Hackmaschinen tt -Koren nevmft uit« lwr-llbeiigcn. ) kg Lebend- ’ . . . . 61*62'|. liegender und stehender Bauart, für Rehöle aller Art, nach ugi patentiertem Verfahren auch mit billigen Steinkohlenteerölen arbeitend, erhielten In Dresden 1911 den Königl. Sachs. Staatspreis, die höchste Auszeichnung. Gasmotoren - Fabrik Qeutz Zweigniederlassung Frankfurt, Taunusslr. 47. Obst-Aundm Gemüse- Zeitung Heidelberg. Unentb. f.Händlern. Produz. Probe- num.grat. J ährl. M.2.—. (ss10/0 Es ist uns bekannt geworden, dass verschiedene Schlacketi- mehlhersteSlei* und einige mit ihnen in Verbindung stehende Wiederverkaufer UeberaH dort, wo die Pfkmzen nicht genügend Nähr- Hoffe im Boden vorfinden, können fie nicht ordentlich gedeihen, hungern fie! Daher müffen dem Boden durch richtige Düngung alle für die Ernährung der Pflanzen notwendigen Stoffe zugeführt werden. Vor allem dati aber bei der Düngung das Kali nicht vergehen werden, denn von allen Dähritoffen entziehen die Pflanzen in größten Mengen Kali dem Boden. Kali verbefferf die Qualität aller Früchte und erhöht die Ernteerträge • • Das ilt eine von Wiifeniäiaft und Praxis anerkannte Tafiadie. Elle näheren Huskünite erteilt jederzeit koifenlos: Landwirtschaftliche Auskunftsstelle des Kalisyndikats G. m. b. H., __________Münster i. W., Achtermannstr. 4 f .<» ■>gBmrjwe#Averlangtdaherum- UM MU ■^'Üorphpnri Aufklärung vorgegangen. Echtes Thomasmehl »Sternmarke“ wird nur in Originalfüllung inSäckenmitder aufgedrucktenbekannten fünf strahlt gen Ster n- marke n. Päombe mit ebensolcher Prägung verkauft Entania Qöninin der Milchschleudern JBSfc in Konstruktion unö "bistung, erhaben über v '"“r* jcdeKonkurrenz Butter-Maschinen £ Butterformen etc. - Si I B. Häuser leisen- u. Maschinenhandlung. Lhomazphorphatfabriken Gesellschaft mit beschränkter Haftung Berlin W. 35. I Mark und mehr kosten verzinkte Trabt- und Bandeisen- Kartoffel-Körbe bei .(6014 J. B. Häuser Neustadt 56. Tel. 660. tannfien beM? 1DQt der iett, anders ^"Uerr bat i fei*« S WtunÄX^'tre IT. Absaat h 100 Kilo II. „ ä 1000 „ II. ä 5000 „ auf kaufen, mit ihren eigenen minderwertigen Mahlerzeugnissen füllen und diese wiedergefüllten Säcke als Thomasmehl »Sternmarke“ verkaufen. ■Dieses Verfahren ist eine grobe Täuschung der Thomasmehl verbrauchenden Landwirte und eine Verletzung unserer eingetragenen Markenrechte. ■ • • . 44-47 , • • . . 45-50 ng gut ent* .... 39-43 . . . 32-37 Haben Sie leere Säcke? Zahle dafür höchste Preise. Ford. Sie bitte Preisl. von V.15. Rar« Dortmund, Saarbrücker Straße 53 Derselbe übertrifft durch seine gefällige Form und mit seinem garantiert tadellos backenden Brutofen alle ähnlichen Modelle. Vorrätig bei J. B. Häuser, Giessen Neustadt 56 15458] Telephon 660 Spez.-Ausstellung u. Herdo RodheimerStr. 42 verzinkte Kartoffel-Körbe hat billia und in grober Auswahl KiM Bormann Tel. 165 Neustadt 11 landwirtschastlicheS (Äerätc- und Maschinen-Geschäst. rbendgewicht 6ÖX-611], 77-79 ) kg Lebend- . Okto^' tonnet is* *öteia iei ? tt» Zur Zivktslheiierntk empfehle: [als7ö Kcißcuheiuicr LWdöm» midMördlhküiiiHttde War Sorrmann Tel. 165. dkcustadt 11. ist die Konknroenz mit dem neuen Landofen ,ämiw? «• Lack ab Hof oder gegen Nachnahme ab Station ik^idda wird abgegeben bei 59W )ios Schleifeld (Hessen') Herr Leutnant a. D. H-L. erzielte in •I Monaten 12 Tagen Kükeneier von diesjährigen Tieren, die dann mit regelmässigem Legen begannen. Die Fütterung geschah ausschliesslich mit Muskator. D»/, Fabrik-Niederlage bei: C. C. Pfeiffer, Wailiorstiasse 71, Aug. Noll, Bahnhofstrasse 51, Hemr. Kalbfleisch, Seltcrsweg 12. la. verzinkte und gußeiserne Jauche-Pumpen Lchöpscr und Trichter verstellbare Auslauf - Rohre ferner Ulmer Pflugkorper ^ogcnroinüdi u. Seb« • empfiehlt billigst UMBttmann Neustadt 11 fa4/g) Tel. 165 W«,r¥®?ck Sf 1 Ofen w Man achfe genau Sterr^j^larka g||e \ eingetr. Schutzmarke Von der Güte, Brauch- barkeit und Beliebtheit E'-iiiinflOf. ».Sekretär, i.Abl.l! »18 Mxlkerei- beamt«. ?lu«f. Prosp. toftenl. d. Dir. HraiiMe. In ZOQnhr. üb. 8800 !fldud)tr i. AU. von 15—30 9. • kg Lebend- .... 61V,-90 77-0» kwicht . 57*/,-60 72—75 Spratts Hundekuchen MG OEUTZER-------- DIESELMOTOREN n v" VA ■ > H -‘z * * | MM' Herbst Neuheiten 1913 Jackenkleider ais besten Ersatzrar Maßarbeit empfehlen ; Verarbeitung erstklassig, Material vorzüglich, Sitz und Schnitt tadellos. in modernen Stoffen N?u°heit7e Schwarzer Tuch- und Astrachan-Mantel Schwarzer Paletot Cutawayschnitt, in Tuch M. 30.-, in Foule M. 40.- Kostümröcke Meyerhoff & Goslar Kreuzplatz 13 .