Nr. 196 Tie „•icfjcner LamlliendlStter" werden dem ,9Injctflcr' viermal wöchentlich beigelegt, das „KrrHblatt fir den Kreis Liehen" zweiinal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seil- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Zweiter Blatt 165. Jahrgang Lietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheften Freitag, 22. Angnst V~»15 iRotnlionibrucf «mb Vertag hn 'flitonötn llniucrpieis - Buch- und Stcmbnideeei. bi. fange, (i>trj»n. Redaktion, Expedition und TuicTecei. 6cM- strane 7. Expedition und Verlag: eg») M. Redaktion o^lLL. Iek.-Adc^A>ije:g«G'^pen. politische Tage-schau. Ein Brief Carnegies über den Kaiser und den Weltfrieden. Andrew Carnegie richtet im neuesten Heft von „Nord und Süd" an den Herausgeber dieser Zeitschrift, Prof. wig Stein, einen offenen Bries über das Problem des internationalen Friedens, der in diesen Tagen des Haager Fric- denskongress^S besondere Aufmerksamkeit finden wird. Ter . Multimitfionärs beschäftigt sich in dieser Acuftcrung besonders mit dem Wirken unseres Kaisers für ben Weltfrieden: „Der Mann, auf den sich im Augenblick die Aufmerksain- feit der Well konzentriert, ist der Kaiser von Deutschland, dessen fegendreidx 25jährige Regiernngszeit inuinterbrod'Citen Friedens ihresgleichen sucht Als Haupt der größten Militärmacht bet* t er „Ter Frieden meines Landes ist ein mit heilige Sache." Würde er die zivilisierten Mächte zur Beratung mit Deutschland darüber einladen, ime der Wcltsriedc gesichert werden könne, so dürfte die Antwort eine rasche und allgenteine sein, und wir zweifeln nicht, das, ein zufriedenstellender Vertrag zustande käme. Kaiser Wilhelm hat während seiner Regierungszeit eine grohc Rolle in der Weltgeschichte gespielt. Dem Kriege gegenüber verhielt sich bisher durchaus ablehnend. Nie bat der deutsche Kaiser das Schwert gegen den Feind gezogen, und darum verbeugen »vir Pazifisten uns vor dem Kaiser." Für die Abschaffung des „persönlichen Krieges", des Duells, das „die künftige Mschasfung nationaler Äricgc so sicher vorbereitet, wie der strahlende Morgen her dunklen Nacht folgt", habe der Kaiser gewirkt. „Der Rückgang des Duells in Deutschland von 1200 schmachvollen Fallen zu 12 im Fahr ist das persönliche Werk des Kaisers, bet erst im letzten April wieder den Armeekominandan- teu die Verfügung zugehen lieft, immer noch größere Einschränkungen dieses barbarischen Altes zu veranlassen. Bezeichnend ist auch die jüngste Abstimmung im Reichstag über die beantragte Mschasfung des Duells: alle diese Punkte sind geeignet, uns in dem Mauden zu bestärken, das; persönlich.r Krieg bald etwas sein wird, was in den sogenannten zivilisierten Ländern unbekannt ist." Dieser hossnungsfreudige Glauben des Multimillionärs wird seiner Ansicht nach dadurch bestärkt, daß der früher bereits von England, Frankreich und Amerika unterzeichnete und von Deutschland gutgeheiftene Friedensvertrag, demzufolge internationale Streitfälle durch Schiedsspruch ausgeglichen iverben sollten, wieder im Parlament des Weltbundes eingebracht werden soll. Der Vertrag wurde damals durch die Ablehnung des Senats der Vereinigten Staaten zu Fall gebracht, und Carnegie teilt jetzt als ben wahre, Grund für das Fehlschlägen dieses großangelegten Planes „die unverantwortliche, kaum glaubliche Tatsache" mit, da ft der damalige Präsident der Vereinigten Staaten den vor- geschlagenen Vertrag dem Senatskomitee gar nicht unterbreitete, so daß die Senatoren davon erst durch die Mor- genzeitungcn erfuhren und nun in ihrer Wurde gekränkt den Friedensvertrag mit nur einer einzigen Stimme Mehrheit zurückwiesen. Ter jetzige Präsident, der die Felsen kennt, an denen sein Vorgänger gescheitert, ist als eifriger Freund der Friedensidee bekannt und wäre wohl zu der „erhabensten aller Missionen" befähigt, die führenden zivilisierten Volker zu einem Friedensvertrage zu vereinigen Man darf nicht alles für bare Münze nehmen, was hier Herr Carnegie offenbart. Die Balkankriege liefern doch wohl auch einiges Material zur Beurteilung dieser Frage. Und wenn der Kaiser uns bisher den Frieden erhalten hat, so geschah dies auf Grund des unaufhörlichen Strebens, die deutsche Wehrkraft so zu gestalten, daß kein Feind es wagt, über Deutschland herzufallen. • Komische Rache eines norwegischen Marineleutnants. Dlus Flensburg wird berichtet: Tie Insel Wegö im Romsdalsjord an der norwegischen Küste steht im Mleinbesitze des norwegischen Marineleutnants und Rittergutsbesitzers Coucheron Aamot. Diese Insel wird vielfach von deutschen Touristen besucht, und selbst brr Kaiser war «Aast von Coucheron A.imot Fr, Zukunft wird das nicht mehr ber Fall sein. Der Leutnant unb Gutsbesitzer C -A. bat nämlich allen brutschen Staatsbürgern das Betreten seiner Fusel untersagt. Er hat dieses Verbot auch erlassen an sämtliche Touristen deutscher Dampfer und Luftsegler, und zwar ist ihnen das Anlegen in bei, drei Hksen dieser Insel der boten. Miteinbegriffen sind die Barkassen {amtlicher deutscher Kriegsschiffe. C -A. geht noch weiter. Er hat sänltliche Geschäflsbeziehungen abgebrochen zu den ienigen Firmen, die deutsche Jndustrietvare auf Lager haben. Dieser Deutschenhaß ist angeblich auf folgende Ursache zurückzuführen. Im letzten Ämter wollte der norwegische Marineleutnant einen Vortrag in einem gesellschaftlichen Verein des Kreises S o n b c r b u r g über ein landwirtschaftliches Thema halten. Der La n d r a t des Kreises Sonderburg, Schonberg wies den norwegischen (9oft kurzerhand aus Norbschleswig. auS. Der Norweger ivar über dieses Verbot so betroffen, baß er zunächst versuchte diese Anordnung auf diplomatischem Wege rebreffiert zu bekommen. Vermutlich ist ihm dies nidit geglückt und deshalb schreitet er zu dem Boykott der Deutschen unb ihrer Jnbustrieerzeugnisse. * Ter Zusammentritt des preußischen Landtags zu einer Herbsftagung bürste ziemlich sicher sein. Eine enbgültige Entscheibung über biefe Frage im Staatsministerium ist, wie uns aus Berlin geschrieben wirb, zwar vor Enbe September nicht zu erwarten, boch beuten gewisse Anzeichen bereits jetzt bahin, baß eine Herbsttagung Anfang November geplant ist. Der neue Etat kann zwar vor Anfang Fanuar nicht vorgelegt werben, ba seine Anmclbungcn burch bic Ressorts erst An fang September eingehen unb die Etatsaufstellung etwa 10 Wochen in Anspruch nimmt. Dagegen will man bic im Lanbtagc erhobenen Klagen über Arbcitsüberbürbung ba burch beseitigen, daß man die Etatsberatungen entlastet unb bas bereits fertig gestellte übrige Material bem Landtage bereits vor Weihnachten unterbreitet. Durch diese Maßnahme könnten die vorgclegten größeren Gesetze, bic bereits fertiggestellt finb, wie die neue Steuernovelle, bas Fibei- kommrßgesetz, das Fischereigesetz, das Parzellierungsgesetz, bic Novelle zum Kommnnalabgabengesetz und bic neuen Lanbesverwaltungsgesetze, sowie bas Ausgrabungsgesetz, sämtlich bis Weihnachten in erster Lesung beraten fein, so baß ber Ausschußberatung nichts im Wege stäube. An» Reffen. Die Industrie und das Gemeindeumlagengeseh vom 8. Juli 1911. Der Verband Mitteldeutscher Industrieller (Sitz: Frankfurt a M.) hat an die Firmen der hessischen Industrie das uachstehende Rundschreiben erlassen: Tas neue Gemeindeumlagengesetz vom 8. Jul, 1911 hat bereits bei der ersten Veranlagung, die auf Grund dieses Gesetzes erfolgte, in weiten Kreisen ber hessischen Fnbuslrie lebhafte Beunruhigung hervorgerufen, die in öffentlichen Kundgebungen mannigfacher Art ihren Ausbruck gefunden hat. Der Verband Mitteldeutscher Fnbustrieller, der in seiner Organisation eine Zusammenfassung des gesamten hessischen Unternehmertums zur Wahrung industrieller Fmeressen gegenüber anderen Berufsständen unb beren Organisationen an strebt, bat deshalb der Frage der Wirkung des Gesetzes auf die Prosperität der hessischen Fndustrie seine Aufmerksamkeit zugew.ndct unb ins Auge gefaßt, die gesetzgebenden Instanzen, talls in dem Gesetz enthaltene Härten und Ungerechtigkeiten in weiterem Umfange in den Kreisen der hessischen Industrie empfunden werden, über die Ergebnisse der auf Grund des Gesetzes erfolgten ersten Steuerveranlagung zu unterrichten unb um Abstellung der Mängel zu bitten. Es kann kein» Frage sein, daß das neue Gemeinde- Umlagengesetz nach einer saft 7 jährigen heftigen Diskuffion schließlich ans Grund von >kvmpromissen eine Fassung erhallen bat, die i n weitem Maße die L a n d w i r l f ch n s k privilegiert. Hier fei nur hervorgeboben, bar Anil! 3 .isi 6 des Gesetzes die Grundsteuerfreiheil der lairdwirtschaftlicben Ccfo- rwmiegebäude norid reibt, während die Aufbewahrungsräume für alle nicht lanbnnrlschafNicken Produkte, insbesondere Fnduürie- crzeugnisse, von der Grundsteuer erfast werden, daß ferner allein das land- unb forstnnrtjchaftliche Grundvermögen nicht nod: d m gemeinen Wert veranlagt zu werden Iraudt, sndeni > dem ErtragSnren beun. einem „Mittelwert" uviidKii Ertrags und gemeinem Wen eingeschätzt werden kann, das: ferner vor allein die daS gcwerblickie Anlage- und BetriebSlapilal in jo auf? rcr^ent* Itdient Mab crfaffendcn Zuschläge nur das Gewerbe, niuit aber die Landwirtschast tressen, und das- schließlich mim £ 2 .. i. 2 der Verordnung vom 3. August 1912 der ArbeilSvertrag ..des selbst wirtschaftenden Eigentümers unb feiner im Betri b tätigen oa* rnilienangchörigen" bet ber Ermittelung deS reinen Eiuk'.'MtnenS eines landwirtfchaftlichen Betriebes zwecks Bildung des EnraaS- ivertcS abgezogen werden darf, ban dagegen ein Abzug be? Ar • beiiSertrags des Fabrikanten und feiner Familienangehörigen von dem gewerblichen Ertrag nicht gestattet wird. Fn der östentlichen Diskussion ist vor allem darauf hingennefen worden, daß insbefondere Betriebe, die mit einem relativ kleinen Kapital einen groben Umsatz erzielen oder die in weitem Umfange mir fremdem Geld arbeiten müssen, in geradezu unerträglicher Weife durch das neue Gesetz getroffen worden feien und bau baS Gesetz Steuqrfäpe enthalte, die im Durchschnitt die Höbe inm 10 Prozent des Einkommens erreichten, so bah in manchen hessischen Städten die gewerblich tätigen Steuerzahler an StaatS- und Gemeindeabgaben 20 Prozent ihres Einkommens abzugeben hätten. Um bic im Interesse der hessischen Industrie gebotenen Maßnahmen treffen zu können, bitten wir Sie ergebenft, unS mit teile n zu wollen, ob'Ihrem Betrieb das Gent ein deurnlagengesetz von 1911 eine neue Belastung ober eine Entlastung gebracht hat. Bon Interesse wäre für uns auch zu tvisfen, welchen Umfang die direkten Abgaben an Staat und Gemeinde für Ihren Betrieb angenommen haben und in »oelchen gesetzlichen Bestimmungen oder in »oelchev Maßnahmen der VeranlagungsbeHörbcn Sic evtl, die Gründe füt eine übermäßige Belastung durch das Gcmeinbeumlagengesetz erblicken. * Beteiligung von Beamten an Konsumvereine». Von gut unterrichteter Seite erhalten wir folgende Mitteilung: DaS Gr. S taakStninisteriuin hak in einem an sämtliche Gr. Behörden unb Beamten gerichteten Nunb - schrciben mitgeteilt, auS Kreisen deS Mittelstandes würde darüber Klage geführt, daß Beamte sich während der Dienstzeit unb unter Benutzung dienstlicher Räume durch Einkauf, Lagerung unb Abgabe von Waren zu Gunsten von Bcomten- fonfunweretnen betätigen unb hterbtirch sowie burch Beteiligung an ben Vorslänben unb AusfichlLräten bernrliiicr Vcreme eine schwere Schädigung des Mittel >lo> 5 bewirken. Auf Beschluß de§ Reichstags vom 3. April b. Fs. finb auch Bittschriften, bic sich gegen den von Beamten betriebenen geheimen Warenhandel richten, dem Herrn Reichs* kanzlcr zur Berücksichtigung überwiesen worben. Im Hinblick hierauf macht baS Mimslerimn darauf auf» »ierkfam, baß eS nicht gestattet ist, Dien st st un ben zu Arbeiten in Konsumvereinsangelegenheiten zu oerroenben. Diensträume bfirfen zu Warenverkaufs- und LagerungSzwecken nur in Ausnahmefällen nnb nur mit besonderer Genehmigung deS vorgesetzten DsinisteriumS her- gegeben werben. Tic Genehmigung wirb stets dann versagt iverben, wenn nach Lage deS Falles in der Bemitzmig der Räume eine vermögcnSrechtliche Begünstigung der Konsum- vereine zu finden ist. TaS Gleiche gilt auch für einen gemeinsamen Warenbezug von Beamten, wenn zur Lagerung dienstliche Räume benutzt werden. Kaifer Wilhelm un» Suzanne Despres. Unter allen ftanzö fischen Schauspielerinnen steht die kraftvolle Realistin Suzanne Teepres, die nnvergeßlidie Fille Elim des Goncourtfcl en TramaS, ber deutschen Kumt unb bem beulfchen Empfinden am nächsten Dis Fehlen gcntooll eleganter Liebens nmrbigfcit, die innige Särticiiheit unb Sachlickke,l ihres- Austretens gerade haben ihr unsere Herzen im Sturm gewonnen. >TaS ahnte der Fmpresario Fos. F. Schurmann voraus, als er Die Künstlerin zn einer Tournee burd^^md)(anb bestimmte 'rocr ein Triumphzug, dm die MiimtlefflPüTe in ihrer Hermat so viel für germaniid-: Kunst und besonders für das Drama Ahsens gewirrt batte, mii ihrem Gasn'piel in Dresden antrat. Ten Höhepunlr crreid;t€)i jedoch ihre Erfolge in Berlin, wo sie audi Gelegei'.^it fand, vor Mn Maner zu ipicfai. Fn einem feiner interessanten Erinnerungsblättcr an die „Sterne auf der Reise" di' Sdurnlann in ben „Annales" Dcrüftentlidit, erzählt iin« der ^Impresario von ber Begegnung des Monarchen mit ber großen Äl:auspieleriu . ^urä feine pcrfönlubcn Begehungen harte er erlangt, bar ber Kaiser bei der ersten Vorstellung im Neuen Theater in Berlin anwesend war, alxr nach bem ausdrücklichen Wunsch Seiner Majestät mutten sie mit einem funmaien >-tück debütieren, und st> erschien denn die DesiweS, die nur in modernen Etüden ihr Sellen aibt zuerst als Phädra. D^r Grolg war deshalb auch Nicktt'durchs«--«^ abcr Malier WN^lm erSär-e, er woUe die Üimith-rin aud> in einem modernen Er stcUte Mmnbcn^^raa 9 "Verbandsrevi,ion". storbenen Vaters, deren Wert höchstens 200 000 Franks beträgt. „J,, -L1 ^nB l i;illi i.l?.' ____________________________________' 'Tas Urteil bestätigte die Entscheidungen des Ersten Gerichtshofes. August + 18,0 7.9 9,2 8,4 W WNW still 2* 916 750,7 751,3 751,7 9 1 10 4 9 still Aug. 1913 53 88 95 Sonnenschein Bew. Fimmel Nebel 17.4 12,0 9 5 SH --H *& Die Seldafsären der Prinzessin Luise von Kobnrg. Aus dem Tische der Wiener Staatsanwaltschaft liegen neue Anzeigen gegen die Prinzessin Luise 'von Koburg und ihren ständigen Begleiter, den ehemaligen Oberleutnant Mattasitsch; sie sollen einen Hamburger Ingenieur und einen früheren Berliner Reclstsanwalt um mehr als 5 Millionen Kronen geschädigt haben. Bon Luise von Belgien, der einstigen Prinzessin Philipp von Koburg hat man yirm letzten Male im April dieses Jahres gehört, als sie mit ihrer Schwester Stephanie den Berufungs- prozeß um das Erbe König Leopolds II. verlor. Tas Brüsseler Appcllationsgericht wies sämtliche Ansprüche der Klägerinnen ab Sie erhielten nichts von den 60 Millionen, die sie aus den hinterlassenen Kongowerten, Grundstücken und der Niederfüllbacher Stiftung verlammten. Zugestaiiden wurden ihnen nur «einige Gegen- „ + Posen, 211 Aug. Dre heutige Sitzung des 54. Allgemeinen Genossen schafts- tages begann mit der Hauptversammlung der Handwerktzr- ge nassen sch ast en. Zunächst sprach Rechtsanwalt Erece- lrus (Charlottenburg) über „Schlußfolgerungen aus der Statistik über die Grundsätze und die wirtschaftliche Lage der Handwerkergenossenschaften". Er hob besonders eine neu aufgetanqtc Ansicht hervor, daß das Genossenschaftstvesen seiner innern Struk- tur nach ungeeignet sei, wirklich die Lage der Handwerker zu bessern und daß die Behauptungen der Handwerkergenossenschaften immer zu Fehlschlägen führen müßten. Der Redner suchte auf Grund eingehender Durchforschung der Bilanzen der Handwerkergenossenschaften nachzuweifen, daß dieses Urteil in seiner Allgemeni- heit keineswegs richtig sei. Wenn die Erfolge auch nicht überwältigend seien, so sei es doch eine Verkennung der Verhältnisse diese Erfolge zu leugnen. Besonders reüssierten die Rohstofs- geuos senschaf ten, wie jene der Bäcker, Schuhmacher uub oer Schneider und die Wareneinkaufsvereine, die durchwegs gute Ergebnisse erzielt hätten. Das gleiche gelte von den Häute- und Talgverwertungsgenossenschaften, die zum Teil sogar Großbetriebe darstellten. Weniger günstig sei das Bild, das die Werk- und Produktivgenossenschaften bieten. Die Gründe für die Mißerfolge seien nachweislich vielfach in Organisation und Kalkickation oder ungeeignter Leitung zu suchen. (Beifall.) In der Aussprache betonte Anwalt Dr. Gr üg er, dal; alle Handwerkergeiiossenschasten sich ausgezeichnet als Submis- sionsgenossenschaften bewähren könnten. Tie Wareneinkaufsgc nosfenschaften könnten dann am besten reüssieren, wenn sie bew Kauf von Massenartikeln begünstigten; das sei aber gerade bei Handwerkergebrauchsartikeln sehr schwer. Ein Beschluß wurdc in dieser Sache nicht gefaßt und die Versammlung durch den Vorsitzenden geschlossen. Hierauf nahm die zweite Hauptversammlung über dre gemeinsamen Angelegenheiten aller Genossenschaften ihren Höchste Temperatur am Niedrigste Kleine Tageschronik. In Berlin wurde am Donnerstag morgen die Post- chassners witwe Seiler mit ihren beiden Kindern in ihrer Wohnung Jorsterstraße bewußtlos a u i g e i u n d e n. Die Wohnung ivnr mit Gas gefüllt. Der zweijährige Sohn ist tot, Frau Seiler und ihre achtjährige Tochter sind so schwer vergütet, daß wenig Hoffnung besteht, sie am Leben zu erhalten. Ter Beweggrund zur Tat ist Lebensüberdruß infolge chwerer wirtschaftlicher Bedrängnis. In Hamburg drangen in der Nacht auf Mittwoch Diebe durch ein in die Decke gebohrtes Loch in das Geschäft der Hof- juroeliere Knapp u. Schlesinger am Jnngfernsteg und st a h l e n für 50000 Mark S ch m u ck s a eh e n. Obstkuchen - mit Hefe gebacken - sind delikat und wohlbekömmlich! .Nach einem Vortrag des Verbandsrevisors Wilms (Lüdenscheid) über die bei Aufstellung von Bilanzen zu beachtenden Grundsätze folgte ein Bericht von Direktor Berger (Görlitz) über den Wert einer sachgemäßen Kalkulation. Er stellte folgenden Antrag: „Ta die kaufmännische Kalkulation die Grundlage für das Gedeihen jedes Geschäftsbetriebes ist, wird den Konsumvereinen empfohlen, den größten Wert auf eine solche zu legen; besonders die immer wachsende Eigenproduktion erfordert schärfte und sich wiederholende Kalkulationen. Zu diesem Zweck ist ein Kal - kulationsbuch anzulegen, in welches sämtliche Waren zum Einkaufspreise einschließlich aller Spesen übersichtlich eingestellt sind, so daß sich nicht nur die Einkaufspreise ergeben, sondern auch die Mengen der int Laufe des Geschäftsjahres bezogenen Waren und die Konditionen, zu welchen die einzelnen Einkäufe betätigt wurden. Dieses Kalkulativnsbuch bietet die Gwähr, daß die Waren zum wirklichen Einstandspreis in die Bilanz eingesetzt werden, ferner eine zahlenmäßige Uebersicht über den Gebrauch der einzelnen Artikel in jedem Geschäftsjahr und schließlich eine leichte Uebersicht über die verschiedenen Konditionen der einzelnen Lieferanten, was bei Betätigung neuer Käufe immer von Vorteil ist." Der Antrag wurde angenommen und sodann die Versammlung geschlossen. Deutscher ttatholiken-Tag. Metz, 21. August. Der heutige letzte Tag der 60. Hauptversammlung der Katho- akn Deutschlands wurde durch die 5. und letzte geschlossene Versammlung «»geleitet, die unter der Leitung des 2. Vizepräsidenten, Rechts- ia-moalt Trunk (Karlsruhe), stand. Zunächst begründete General- irerretär Dr. Pieper (M.-Gladbach, einen Antrag, der die För- 'berung des Katlzolischen Frauenbundes bezweckt, und der ohne ^Aussprache angenommen wurde. Desgleichen einen Antrag über Rekrut en für sorge, in dem alle diejenigen Kreise, die Msher an der religiös-sittlichen Vorbereitung der Rekruten durch Kekrutcnexerzitien noch nicht mitgearbeitet haben, zu dieser Mit- «rrbeit ermutigt werden. Nunmehr legten Msgre. Wert mann '(Frerburg) und Generalsekretär Weydmann einen Antrag über »FD bdachlosen- und W a n b er er f ü r f o r g e" vor. Wehd- 'nnrnn führte hierzu aus, daß wir von der Vorlage eines neuen Mvcck-sgesetzes für die Wandererfürsorge stehen. In einigen Ein- gftaaten i|t in dieser Beziehung schon etwas geschehen, so in ^Württemberg und Elsaß-Lothrmgen. Aufklärung über diese Frage ulti) charitativen Vereinen sei unbedingt notwendig. ?Der Antrag wurde darauf einstimmig angenommen, ebenso An- ;trage aus Förderung der Vincenz-Vereine, auf Ein- iMhrung des Religionsunterrichts in den Fortbildungsschulen und aus Reformierung des Kinematv- graphenwesens. 21. 21. 22. ss“/8 20. bi« 21. 20. . 21. sed eaf« 5-eil 3Raw meche einen Versuch nach folgendem Rezept: Mürber Kuchenteig zu allen Obstkuchen: Zutaten V2 Pfd. Mehl, o a ^unstbutter), 15 g frische Hefe oder 1 Päckchen Dauerhefe „Florylin", 1 Prise Salz und Iucke -'^Nilch nach Bedarf. Aus den Zutaten macht man einen Teig, den man in einer Schüssel zugedeckt aufgeben ^7 ^ad)bem roirb cr ausgerollt, auf ein gefettetes Kuchenblech gelegt, nochmals gehen lassen, dann mit beliebige ^xu^en belegt und gargebacken. Rezeptbücher mit 199 Rezepten nebst einer leicht faßlichen Anleitung für das Backe.: mit Hefe versendet der Verband Deutscher Preßhefefabrikanten, Serlin SW. 11, gratis und frouko an jedermann. Ljn der Erwartung ihres Sieges hatten die beiden Klägerinnen j alle Vergleichsvorschläge des belgischen Staates abgelehnt. Durch dxe Entscheidung des Brüsseler Gerichts sind die Rechtsmittel der Prinzessinnen erschöpft. Sie müssen sich mit dem Anteil an den 16 Millionen, die Leopold II. in seinem Testament als sein einziges Privatvermögen erklärt hat, begnügen. Der Anteil Luisens an jenen 16 Millionen ist aber längst verpfändet, vergeudet und verloren! Alle reellen Geldauellen sind versiegt. Auch der letzte Versuch der Prinzessin, das Mitleid ihres Vetters, des derzeitigen belgischen Königs zu erregen, schlug fehl. König Albert empfing die Abenteuerin nicht einmal mehr. Luise und ihr Freund Matta- sttsch, der einstige Adjutant des Prinzen Philipp von Koburg operieren nur noch mit vagen Hoffnungen oder, wie die letzten Strafanzeigen behaupten, schon mit wissentlichen Täuschungen, um ihre Gläubiger hinzuhalten oder neue, höchst bedenkliche Geldquellen zu erschließen. Die letzte öffentliche Versammlung Wurde von dem 1. Vizepräsidenten Ho en eröffnet, der ein Danktelegramm des Kardinals Kopp für die der Fuldaer Bischofs- Inferenz übermittelte telegraphische Huldigung verlas. — Den Hauptvortrag erstattete unter wiederholten Beifallskundgebungen der Versammlung P. Bonaventura (Ber- ttn), der über die Entchristlichung des öffentlichen Lebens sprach. Der Redner rief die Katholiken Deutschlands Meinem neuen gewaltigen Kreuzzuge auf gegen das uwderne Heidentum und den Modernismus mit einer Kultur, Die in ihren- Auswüchsen an die schlimmsten Zeiten des römischen Niederganges erinnere und deren endgültige Frucht die Revolution sein würde. Dieser Aufruf bedeute nicht einen Kampf gegen Andersgläubige, denn die Katholiken seien dankbar, wenn die Andersgläubigen an ihren Flanken stehen. Der Redner ruft besonders die Jugend und die Frauen zu diesem Kampfe auf unü wendet sich im Anschluß daran gegen die modernen Moden, wie sie von ausländischen Koketten und Kokotten erfunden wrnden seien. Wir wollen fest sein wie der Diamant Gegen bte Sturme der modernen Welt und zart wie eine Mutter gegen un)er Volk, den Heiligen Vater und die heilige Kirche. So. wolleii wir alles restaurieren in Christo.' Zum Schluß ergriff der Redner das am Skapulier hängende Kruzifix, hob es empor und forderte alle auf, sich dem Kreuze zu geloben. (Stürm., anh. Beifall.) Nachdem Vizepräsident Hoen dem Redner gedankt, nahm Fürst zu Löwenstein das Wort zu der üblichen . .. S ch luß a nspr a che, m der er seine Freude über das glückliche Gelingen der Tagung aus)prach. Im Frieden von Metz habe nicht der 'Line ober Andere Recht bekommen, sondern die Gesamtheit der kcttho- Ittchen Arbeiter. Wir haben wieder einmal die Erfahrung gemacht, daß wir nicht allein stehen, sondern daß Tausende und Millicuen mit uns kämpfen; es ist ein beglückendes Moment, daß wir in unseren Zielen einig sind. Daher wollen wir gern Heimkehren vnd in der Heimat neue Kräfte wirken lassen Mchof Benzler stellte ebenfalls fest, daß die Tagung in Zeise verlaufen sei, sie sei eine Kundgebung der katholischen Einigkeit gewesen. Gott gebe, das; diese Einig kett in Zukuntt niemals gestört werden möchte. (Lebh. Beifalls Darauf knieten die Kongreßteilnehmer nieder und empfingen den Segen der anwesenden Bischöfe. — Unter Ansttmmung des ambrosianifchen Lobgesanges ging die Versammlung auseinander. „Der Allgemeine Genofsenschaftstag erklärt gegenüber den j F auf Grund einzelner Zusammenbrüche von Genossenschaften hervorgetretenen Anregungen, die Bestimmungen über die Revision zu verschärfen, daß, wie zuletzt auf dem Allgemeinen Genossenschaftstag in Kassil 1906 ausgesprochen ist, die Erfüllung der Ausgal^n der Revision nicht gesichert werden könne durch Einführung von Zwangsmaßregeln in die Organisation, sondern durch Hebung des Verständnisses der Organe der Genossenschaft (ür die Zwecke der Revision. Die Revision ist nicht bestimmt, in die Genossenschaft ein neues Organ cinzufügen, vielmehr bleibt die Verantwortlichkeit von Vorstand und Äufsichtsrat in vollem Umfang trotz der Revision unberührt bestehen. Sa/He des Revisors ist es, zu prüfen, ob die Einrichtungen der Gknossen- schaft, die Geschäftsführung und die Kontrolle den bettwhrten genossenschaftlichen Grundsätzen entsprechen. Dabeu wird der Revisor, und zwar unbeschadet der Verantwortlichkeit des Aufsichtsrats nach Möglichkeit sein Augenmerk auch zu richten haben auf die Prüfung der geschäftlichen Lage der- Genossenschaft. Unbedingt festzuhalten ist an der üblichen Femlmltung des Revisionsverbandes von geschäftlichen Unternehmungen irgendwelcher Art." Die Prinzessin behauptet z. B., im Besitze eines Briefes des Deutschen Kaisers zu fein, der ihr für den Fall großer Not ferne Hilfe zusichert. Der Brief, der schon so manchem Geldmanne vorgelegt wurde, ist entweder eine glatte Fä l - s ch u n g, oder, wenn er wirklich echt fein sollte, bezieht cr sich auf eine Zeit, und auf Umstände, die mit den jetzigen Verhältnissen der Prinzessin nicht verglichen werden können. Er hot nicht die mindeste „Kraft" mehr und wirkt nur noch auf ganz wenige, xwn denen, die nicht alle werden. Eine andere Hoffnung, mit der die Prinzessin ihre Gläubiger zu vertrösten sucht, ist ihre Anwartschaftlauf einen Teil des Nachlasfes ihrer Tante, der gemütskranken Exkalserin Charlotte von Mexiko. Die Höhe dieses dereinstigen Nachlasses ist sehr unbestimmt (es sollen 50—70 Millionen Franks )etn), auch der Anteil der Prinzessin an der zu erwartenden Erbschaft oder das Vermächtnis, das ihr ausgesetzt ist, steht durchaus mcht fe)t und kann deshalb für neue Darlehn niemals eine ^lcherhett bieten. Eine dritte Möglichkeit, sich zu rangieren, ^onme allerdings dadurch entstehen, daß der einstige Gemahl der pinnzeifin, Prinz Plsilipp von Koburg oder Prinz Leo, ihr ältester Sohn, in letzter Stunde für die „verlorene" Gattin und Mutter exnsprmgen. Herzog Philipp ist Über 70 Jahre alt, Prinz Leo steht tn den Dretßigern. Beide leben in voller Harmonie in jJrenbeft. Der Sohn muß spätestens zwei Jahre nach des Vaters vorehelichen, so verlangt es das Familiengesetz, damit ■o heute nicht nur über und über verschuldet, sondern auch vollständig mittellos da, ohne Aussicht, neue Gelder für ihr verschwend eri|ches Leben flüssig zu machen, und von der Gefahr be- >voht, wegen strafbarer Handlungen mit dem Strafrichter in Kon- Uft su geraten. Der frühere Berliner Rechtsanwalt Dr. Jnh^isen hat der Prinzeifin Pferde und Wagen verkauft, ohne einen Pfennig Bargeld dafür zu erhalten. Die Pferde wurden sofort von der Prinzespn weiter verkauft. Außerdem hat Jnhoffen der Prinzei sin und ihrem Begleiter Mattasitsch mehrmals größere Summen Bargeld geliehen nur mit Rücksicht auf den mysteriösen Bries Wilhelms II. Es scheint also hier ein Betrug vorzuliegen. Für ein Darlehn von 100 000 Mark im Jahre 1909 zedierte die Prin- geffin ihre väterliche Apanage, die aber bereits von einem anderen Geldgeber gepfändet war. Auch hier also eine strafbare Handlung, (nn Hamburger Ehepaar endlich, das viele Tausende an die Prinzessin verlor, bezeichnet sich als „Opfer eines schlau er- onnenen, planmäßig durchgeführten, auf Täuschung beruhenden Systems" der Prinzessin und ihres Beraters. Luise von Koburg teht vor dem Abgrund, und wenn ihr nicht in letzter Stunde von irgend einer Seift geholfen wird, erlebt die Welt noch einen letzten traurigen Akt dieses wenig erfteulichen Fürstenlebens. Der Antrag wurde angenommen. Sodann sprach Justizrat Schultz (Filehne) über „'Sie Schulze- Delitzschen Genossenschaften und die Landwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im Osten". Anwalt Dr. Ci ü g e r sprach^ ferner über „Mitgliedschaft der Genossenschift bei der Genossenschaft". Er stellte den Antrag, die Mitgliedschaft der Genossenschaft bei der Genossenschaft m. u. H. grundsätzlich SU verwerfen. Wo sie für zulässig erachtet wird, ist bei Beteiligung einer Genossenschaft an einer andern die Bemessung der Gefchäfts- guttiabcn und Haftsummen nach der Höhe der geschäftlichen Inanspruchnahme seitens der Mitgliedsgenossenschaften unbebiiagt zu vermeiden; die Höhe der Beteiligung einschließlich der Hastümme sollte die Reserven der Mitgliedsgenossenschaft niemals über)"!eigen; unter allen Umständen ist zu vermeiden, daß die Mitgliedschaft einer Genossenschaft zu dem Zweck herbei^eführt wird, daß der Kredit der andern Genossenschaft eine Steigerung erfühlt. — Der Antrag wurde ohne Debatte angenommen. Hierauf legte der Anwalt Dr. Crüg er folgenden Antrag vor: „Der Allgemeine Genofsenschaftstag hält es für dringend erwünscht, daß die durch das Gesetz über Aenderungen im Finanzwesen oom 3. Juli 1913 ausgesprochene Aufhebung d c s Schecks- u n b Quittungsstempels möglichst sofort in, Kraft gesetzt wird, und richtet an die Reicbsregiwung bas Ersuchen, im Interesse der allgemeinen Wirtschaftslage und Förderung der Einschränkung des Bargeldumlaufs den vorgesehenen Termin für die Aufhebung des Scheckstempels, 31. Dezember 1916, .fallen Ku lassen." Auch dieser Antrag wurde einstimmig angenommen und sodann die Versammlung geschlossen. Nachmittags tagte die Hauptversammlung der K v n su m t- e r- eine unter bem Vorsitz des Fabrikoesitzers Nolte (Lüdensö^eid). Dr. Crüger sprach hierbei über die „Aufgaben der Konsum- Vereine" und wandte sich besonders gegen die Theorien von Wil- brandt und Adolf Wagner, die den Feinden der Konsumvereine mir Wasser auf die Mühlen lieferten. Er betonte, das Ziel der Schulze^Tclitzschen Genosftnschaften sei nicht die Gemeinschaft, sondern die technische, geschäftliche und soziale Hebung des Einzelnen. In der Aussprache wurde namentlich dagegen Stellung ge- nonrrnen, daß den Beamten die Gründung und Zugehörigkeit zu Konsumvereinen erschwert werde, und gefordert, daß die Be- ist dieser Richtung das gleiche Recht haben müßten wie die Arbeiter. — Die zu diesem Bericht vorliegenden Anträge fanden Annahme. Handel. Hannover, 21. Aug. Die Mitteldeutsche Kreditbank erwarb käuflich die Firma Heinrich Varjes, eines der ältesten und angeseheilsten Bankhäuser. Frau Fanny Kahn gell. M im 61. Lebensjahre. I «ß Bleichftrake 1*. Langsdorf, den 22. August 1913. Mo bl. Zimmer] man höflichst absehen zu wollen. 5453 5 - Tourenstiefel Herrn in Rindleder, Kalbleder und echt Juchten, Tennisschuhe :: Sandalen Reiseschuhe M Istg.schiuurz.-ßitz entlauf. Büglerin | x'lbuincben nencn&clobnunn 06595 S SHicnelVirtb 24. frankfurter Str. 151 p. Vermietungen ■J • ■ -WO Mietgesuche Stellenangebote Eine gröfiere Bersiche- rungb-Wefcüftfjgft sucht »um Abschluß von Neu- geschäiten ein. gewandt. Verloren 10.50 Mk. 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M. 1000 2)1. 1000 do. do. v. 1896. v. 1898. ab ab 1889 1891 72.50 87.50 4 3’/. do. do. 111, 117 ab 1901 1914 . i irkonlo-Gesellschast 2 reSdner Bank. . Bohr. Hyp.- u. Wechselbk. s.fl.500 Berliner Handelsg. .
25 S. 27 S. 23 S.26 6.17 S. 24 96.20 93.— 81.50 85.80 86.- 95.90 96.10 91.50 87.50 84.75 87.— 37. 4% 4% 83.70 83.70 97.20 85.- 83.90 73.90 83.90 74.20 96.80 88.30 85.50 do. Ung. do. do. dv. do. do. do. Hyp. do. do. do. do 96.60 96.60 84.20 96.60 96.60 84.20 91.50 91.50 91.— 609.— 309.— 124.— . 218.50 , 109— 3'.4.75 . 144— I 126.7. i 213.6m 128.50 130.— 182.'/4 189.75 166.25 121.— 171.10 185.— 96.60 83— 66.50 do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. Rhein, do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 do. do. do. 98.- 100.50 94.— 95— 99.50 111 196 60— 119— 543.25 91.20 235.80 444— 38/t do. 37, dv. 37, do. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. v. 1901 v. 1912. . . v. 1894. . . ' , ' v. 1905. . . , e * v. 1902 kündb. ab 1907 . v. 1903 kündb. ab 1908 . v. 1897.... v. 1888 u. 1894 . conoert v. 1891 Lit H 84— 84.— 93.50 93.50 83.70 83.50 87.90 99— 82.- 82.70 72.25 75.50 97.20 94— 82.50 82.20 76.— cons. äußere v. 1899 steuerfr. cons. innere Gotthardbahn. Jtal. Mittelmeer , Anatol. Eisenb. Prince Henri . , Prag-Dux St. Akt. 14 97, 67, 67, 6 6 Staats-Rente . . . . do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Tor) Gold stfr. . Außereuropäische. Offenburg v. Pforzheim v. ausländischer Transport. Anstalten. 47, 37, 37» 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 37, 33V' r- Ser. 6 .... . Ser. 7 kündb. ab 1906 Ser. 8 unk. b. 1914. Eer.9 „..... abgest. kündb. ab 1905 . . kündb. nb 1907 n. 14—15 . Ser.I—II unk. 1909 Kom. Obl. S. 5—6 37, 37, 37, 37, 4 M. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. M. Heidelberg do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 81.50 84.5) 84.50 84.50 84.10 93.50 94.20 94.20 94.29 88.50 85.50 85.50 v. 1897 v. 1902 amort. ob 1907 v. 1905 amort. ab 1910 dragou Mannstadt . Borz. Akt. Geyenkirch. lörgro. Harpener „ paspcr Eisenw. Hemmoor Zement Htbernia Bergw. Häsch. Eiseniv. Huniboto Masch. Laurahütte. . * Mülheimer Bergw.' Aordd.Wollkämm. Oberjchles.E.-Ind. Phönix Bergiv. Rhein-Nass.-Bgw.' Rhein. Stahlwerke Ricbeck Montan . Schles. Berg.Zink Wegelin L Hübner Westeregeln Alkali » Barz. Akt. 122.90 48.30 109.50 127 188.80 108.10 172.50 79.10 86 — 81.30 72.50 68.70 37. £7, 87, o7, 37, 47, 37, 37, 37, 3 47, 4 37, 37, 37, 37, 4 3 7, Türken Bagdad-Babn . . U ngarische Gold-Rente 2025r Pfdbr. do. do. do. do. do. do. do. do. i. G. 1. G. i. G. 1. G. t. G. 94.50 84— 85.40 do. Ser. 3 abgest. do. Ser. 2 u. 3 lünbd. ab 1925 £taa«. oder prov in,k al.qarant Hess. Loudes-Hyp. Bonk Ser. 12—13 . v. 1891 abgest. v. 1896 . . Brest. TiSkontobank .Jkk. 600/1200 6 ouimerz.n.Diskonto-Bank M. lOcO ü armslädter Bank . . M. 10ÜU, L anlf. Handclu. Industrie) brutsche Bk. S.I-X M. 600/1200 Starkenburg . . . a. M. Lit. N u. Q abgest. ’ v. 1906 . . . » R abgest. . . (Straßenbahn) 0. 1899 , v. 1901 Abt. L . . . 47 44 unk. b. 1913 28-30, 32 (tilgb.) 45 (tilgb.) . . 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898. . . 31/, Löhr v. 1889 ...... 37, do. v. 1902 ' 3'/, Limburg abgest. ’ 37, Lubwigshafeu v. 1896 . . . 31/, do. v. 1903 kündb. ab 1908 4 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . r.fl. M. MU v. 1900 . v. 1903. v. 1896 . 92. 92. do. E.-B. St. Sch.-Lersch. (abgest. Elisab.-A.) t. steuerfr. Pp. , . Portug. unifiz. v. 1902 Ser. I . . do. unifiz. v. 1902 Ser. III . . 5 5 5 47, 47. 9 57« 67, 64.40 107.30 99.50 89.60 87.— 33,/’ 4 n 3/, 3 4 37, 4 37, 4 4 4 4 4 37« 3°4 37. 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 i do. do. do. do. Fulda 1 Gießen do. do. do. do. 1 do. do. I 4 Stuttgart 37, do. 4 Trier v. 345— 117.00 165.% 162.10 138— 75.20 254.75 218.50 159— 180.- 1902 1907 Anl. abgest. do. . . do. . . 37, Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 4 ftöln v. 1900 94 — 85.50 85.50 85.50 85.50 85.50 93.9) 89.— do. do. do. v. v. v. v. v. v. v. v. Mannheim do. do. do. do. do. do. do. 67, 12-1 6 6 10 67- do. do. do. do. do. do. do. 93.— 93— 93.— 93.20 93.20 84— 84.- 84— 85.— D 4 4 T1' 411, 11 77, io8/,6 7 8 6 7 9 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bo. do. do. 91.— 83.40 94.89 89.50 92.90 92.90 92.90 93— 93.30 38.10 88.10 84— 84.— 93.60 93.60 83.40 83.60 83.80 92.50 92.50 92.50 92.50 do. do. do. do. Worms do. do. dc. Offenbach do. do. do. de. do. do. do. öfl.G Kr. Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 I i. G. v. 1900 lündb. ab 1905 47, 47, 4 37. 3 4 4 144.50 205.50 147.40 I 113.80 do. do. do. do. Frankfurt do. do. bj do. do. Salonique-Constant. do. Dlonastir v. v. 3 5 5 Eisenbahn-Nenten-Bk, . Fiauks. Hypothek.-Bauk 3 3 4 37, 3 4 4 ft 3 3 4 87, 87, 37, 3 Sächsische Rente . ' v. 1907 •Ung. Stsb. 1873/74 i.G. Brünn-Rs. 72 stf. i. G. Staatsb. 3", Metz v. 1903 unk. b. 1912 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 oi/» b°-. v. 1903 kündbb. ab 1908 oi? mQu^,,n v. 1902 unk. b. 1912 Neustadt a. d. H. v. 1889 4 1909 ; 1911 1 1913 4 5 4 4 4 ?/. 4 4 ’ 4 do Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 191'1 Scrb. amort. . 1895 (405) . Span. ousl. Rente v. 1882 aböest' Türk.'Egypt. Tribut . . . Tiirlen v. 1890 * do. priv. v. 1903 st euerfr. do. ronv. unif. v. 1903. . . ?/i ^7, 4 4 37, 37, ?;/» 4 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 . . . , . v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 kmtdb. ab 1908 1901 Ser. I lüabb. ab 1906 1907 .... Rudolf . . , , j do. (Salzkgtb.)stf.i."G. Ungar.-Galizische. stf. i. S Vorarlberg . . S. , . Ao 3tal.fM.gar. ®.?ö.@cc. A-E.i.®, 4 Jtal. Mittelmeer steuerfr. i. G. —I 2‘/10 Llvornes. Lit. C. D. u. D/2 a $Qrb' Sec. stfr. gar. ImII a Siciliamschc steuerfr. 1. G. 4 do. w 1. G, 2«/^Südital. (Merid.)Sr.^-H, —■ 4 Toscanische Central. —■ ö Westsicilian v. 1879 Fr. M. P-s. Lstr. sJ)l. do. t. 101 . . * ' ‘ Lokalbahn Serie I r. 105 do. Serie U r. 102 Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. ' . . do do. 1887 stf. gar. . Franz-Josef . . i. S. 200/1000 Kaschau-Odrb. v. 1889 i. S. Hefiische St.-Anl. v. do. v. 1906 . . v. 1895 .... v. 1898 lündb. ab 1903 1905 .... 37,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 v. 1904 nntilgb. b. - 1901 lündb. ab 1906 37, do. v. 1899 . r- 37, T* 4 4V’ 4 4 Bank-Aktien. Reichsbank . . . M. 1000/3000 Lbo- v. 1903kündb.'ab 1903 Jiürnberg v. 1899-1901 , v. 1902 unk. b. 1913 S. 15-19,21-27,31,34,35-39-42 ~ 43 unk. b. 1913 . . , 46 kündb. ab 1908 . L 31g. . . , IL Rg. ... Jonrtion . . Fr. . . 2020/4040 M. | 3»/, Deutsche ReichS-Anleihe . to. Hpp.-Kred.-B. Lk. 600/1200 st^Ulcw.Bdir. (Grci;)^u.i;.M.lo00 Millrldsch.. urrdilb. . M. 300/1200 l'.utlb. s.Ttscht. S.I-VIM. 3ÜU/12U0 37, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19 3/, do. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Esjelt.. u. Wcchselb. Tlr. 100 BercinSbauk . 37r 37 3>/’ Karlsruhe 37, do. ö do. 1000/2000 ' G. . . .. do. v. 1886 . 31, Gräfl. Solms-Laubach abgest. . . Wien Kommunal i.' do. 57«Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conv. Franz-Josef) i Silb. steuerfr. 3 Etfierr. Lokalb. (verstaatl.) b7. 3 iv. Hvp.-Akt.-Bk. M.600/1200 Rl.nn strrottbk. Ak.600/1000/1200 " ■■■■'. Hyo.-Bank . t00/1200 LlbLsj>n'. Bankvec. . M. 1000 . M. 600 ö.fl.200 ö. st. 200 0. sl. 200 600/1200 i.fi, 350 Alt“ ca 61 L<)03 UNk. 47, Bukarest v. 1884 conv. 47, Grs. Henckel Hg v. Dann, r.ä, 1050.84 4 Fürstl. SolmS-BraunselS v. 1880 . 37, do. Mannheim kündb. do. küirdb. unk. b. 1914 Kommunal. . , Ücordd. Lloyd . . __ SteauaR»«.Petr. l&W Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. n E . . do. do. I E abgest. do. do. IIIE unt. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt. . . do. do. do. v. 1904 91.30 84.30 94.50 94.50 94.50 95.80 85.20 85.20 do. v. 1902 steuerfr. Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. do. v. 1896 steuerfr.' Schwedische v. 1880 abgest. do. v. 1890 . . Frk. Hyp.-Kred.-Ber. do. v. 1905 . . . Mexik. amort innere Ser. I—IV Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 47, Dtsch. Luxemb. conö. ' * * ‘ * 47, do. r. 102 ' ' ' ' ' 47, Eisenb. Rentenbank . * * * 4 do. do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102' ' ' * 4 /, Elektr. Werk Homburg r. 103 4 D. Atlant Telegraf . . * ' * 1 9°rant.'o. Frankfurt 4 Franks. Hof r. 105 . . 4 Vieue Boden r. 102 * * ‘ frankfurter ßörfc Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding. , Henninger. „ do. Pr. Akt „ Kempff . . „ Diainzer Akt , Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) w Werger . . Zements. Karlstadt Cyem. Bad. Anilin „Bleiu.Silb.Br. „ GrieSh. Elektr. , Albert . . . D. G. S. Scheideanstalt . . . Holzverkohlg.°Ges. Dt Atl. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schuckert . . o Siem. «L HalSke „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. । KunstfeideFst.a.M. Masch. Kleyer. „ G ritz nee , . ; „ Fab.^Schleich. Hauib.-Am.-Pckrst Vk . . . . 6 Chinesische Staats-Anl. v. 1895. 5 3 /, Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S.3 kündb. 1905 o/, do. do. do. Ser. 4 kündb. 1906 Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 kündb. 1906 do. bis incl. Ser. 52 . do. abgest. . . äuß. E.-B. i. G. v. 1890 . innere v. 1888 Süßere Gold-Anl. v. 1888 —4 61.50 4 I 4 —I 4 85'90 4 —4 91.40 5 81.70 4 82.60 28/ 2'/» d° —5 Oest.. (Erganzgs.-N.) „ v. 1895 stf. i. G. Prag-Dux v. 1896 stf. Raab-Oed.-Ebenf. bOi do. v. 91 „ do. do. v. 97 do. Cpez. RumSn, conv. Rente 1881/88,92, 93 Cc..jb. ^>L?fiiIrcöit»!öanf a-. Ured'.rbank , , Lr: m-cr.? (Wien) . . SVuifv Brullerciu. , Oest.-Ung.StaaSb. । Oest.Südb.(Lomb) 37, Ulm v. 1905 ........ 4 Wiesbaden v. 1900'lündb. ab 1905 * ' 4 do. v 1901 lündb. ab 1906 * *Jf do. abgest J /, do. r. 1887 ‘ ‘ Württemba. do. do. do. do. v. 1903 lündb. ab 1903 v. 1879 . b. 1900 kündb. ab' 1906 b. 1891 92 (abgest) . r. 1898 . . 2*l.o do. do 4% Oest. Silber-Rente Badische Anleihe v. 1901 unt 1909 do. do. von 1892 u. 94 . . do. do. v. 1902 unk. b. 1910 . do. do. v. 1896 ..... Bayr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 . . , do. E.-B. u. Allg. Anl do. Landeskultur-Rente . . . . do E.-B.-Anl . . Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . do. do. b. 1896 unt 1912 do. do. v. 1902 unk. b. 1912 Hambg.Hyp.,Bk.S.141-340kündb.abl905 do. do. S. 341-400 unk. b. 1910 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 do. 1. P. . f.1898 kündb. ab 1*908 Jiwest-Anl.. . . Zürich v. 1889 . Stadt Buenos-AireS v. 1892 i' « do. SolmS-Rödelheim .... Asenb.u.Büd.-Birsteino. 188? do. -Wächtersbach 0. 1884 4 Preuß. Hypotheken-Akt-Bt 3 li *" I. Europäische. 4% Bosnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 4 do. do. » . . . , 5 Vulgär. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . 16L. Griech. E.-B. 0. 1890 steuerfr. . 1% do. Monopol-Anl. v. 1887. . 4 Italienische Rente do. Rente i. G. v. 1903 do. do. t. G. B. 1891 vmort Rente v. 1894 , . amort Rente v. 1898 . 500 200 500 .1000 % do Kommunal Ser.Iu.II unk. 1909' 3 fi Nassauische Landesb. Lit. F. G. H. K. u. L. 7 /, do. da. M. N P 3 la Casseler LandeS-Creditanst. unk. * | 37, 37, uu. 31/, do. 4 do. do. Ser.311-350 unk.b. 1913 Mccklb. Hyp. u. Wbk. Sec. I verl. d. 125 do. ~ - 47, Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V 4 * "■ --- 4 Berk. Hyp -Bk. (Br. Pommr.) abgest. 80% «7* do. do. abqest. 80°/ Frk. Hyp.-Bk. Sn. 14 . . ° . U ©er. 16 u. 17 unk. 1*910 Ser. 18 . do. privil. . . . do. garantierte . 47, Japaner Ser. n v. 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 do. ~ 37. 37, ... 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 3% Aschaffenburg v. 1888 ..*.’’* 4 Augsburg v l!)01 unk. b. 1908 * 4 Babenhausen (Hessen) ..... * 37, Baden-Baden u. 1898 lünbb. ab* 19*03 ' 37, Bamberg v. 1888 31/, Berlin v. 1886/92 . . . , . ' 4 Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 3 do. v. 1895 . ' 37, do. v. 1898 * ' 27, Darmst. abg. v. 79 Lit U u. 81 LitiuV* M do. l'l. I Unverzinsliche Lose. Augsburger . fr. 7 32.50 Braunschweig Tlr. 20 195 Finnlandisch- Tlr. 10 -.- Freiburger . . ... .Fe 15 PO — . $i«150 - Z Mailander pir, Mailänder £irc jq I Oest?'"v"1864 ........l.fl.7 34.80 tjejir. v. 1001 ... ... x n mn cen O-str Kredit d. 1858 .....ML 100 502- Rudolfs-Stiftung ö.fl.10 -.1 • • * • • . • - - • Fr. 400 159.- do. ... , Ultimo, . Fn inn IEA Ungar. Staats . ......«. fl’100/38?’ Lmetiaucr .* U/30 und Commanal- Obligationen. Rhemprovinz AuSg 20 n. 21 unk. b. 1902 «.fr do. , 22 u. 23 .... „ „t*0- » 10, 12-16, 24-26, 29 37, Hess. Provinz Oberhessen 3*1. ide I 1912 .25 133.- I Berliner 118.40 Bochumer Guß 70.— ,'Buderus E,seu 173.— sEoncoroia Bergb. Dt. Luxemb. tzgiv. Elektr.Lichiu.Kcast Eschweiler Bergm. to. do. Lit. N-P. 5 —4 68.75 3 3 —I 3 — — 3 64.60 3 9.90 3 97.- 3 ——I 3 -1-.— I 3 do. v. 1897 B. 1898 * ’ B. 1902 Scr. II kündb. ab 1*907* v. 1901 kündb. ' ----- HYP.-BL Sit. A Lk. 1000 do. Lit. B M. 1000 do. 2öercm6baa£ 4 Badische Prämien Serie II Tlr. 100 Donau-Regulterung . . tnioo\ 37, Gothaer Präm. Psandbc. I . . Tlr.' 100 3ja do. do. rr 3-1- inn 3 Hamburger v. 1866 . , ' x«'- 50 3 Holländische Komm. 0.1871 ' b ft *100 3>/,K°ln-Mindeuec. . ' 37,Lübecker v. 1863 . . * ’ j 136<2° ^/.Lütticher v. 1853 . . ' ' ' 80--- 3 Madrider abgest. . , 100 -t DeZT'c'S ' • Tlr.'100 135.*9O OLnbur°ger^0 . ' ' ' ' W• «g Russisch- 0* 1866 * ’ 100 Rsäsan Koslow steuerfr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 fieuetrfr. gar. . Warsili.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 Anatolische i. G. . . . . 2040c do. i. G. (S. II Grgnz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 (Baira iöaira) do. B. 1889 -- .. 1898 . . Kopenhag. 0.1901 unk. 1911 do. v. 1886 . bo- B. 1895 . . ' Lissabon v. 1886 »„ E°r. 30.33 unt b. 3/10 -^keapel staatl. gar. 4 Stockholm v. 1880. " Wien , tu Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 . do. do Bk. S. 18 lündb. ab. 1*908* S. 19 Oest. Süd (5'omb.) stf. do. 27, Gotthardbahn . . 2'/, Jura-Simplon v.*1894* 4 Schweiz. Central v. 1880 * 4 Moskau-Kasan unk. 1915 4 Rufsische Südost 97 steuerfr. gar.' .' 4 do. do. 98 unk. 1909 stfr. gar. 4 do. do. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. 4 do. Südwest stfr. gar. 408/2040 b. 1903 unk. b. Würzburg v. 1899 unk. do.