Gegenstand des Gewinnes 1913. K 2 Uhr, 13366 1 Halskette * .Zuber »anereimei 1 Milchkocher 1 Mttchseie 1 Diskette 1 kleiner Zuber Kauen-Meffer Äuiierwaichine 1 Vanerenner 1 Halskette 1 Halsband 1 Heugabel 1 Heugabel 1 Liirzelkardattchc I Klauen Keüer ^enienmim ?unggabel veu-Mn grotzer Zuber Ziegenlaunn Muen-Meffer Jicflenlomtn Halskette Mlchleie Liilchkochn Mlchlele VurzeUardätlche ZenientDUti groner Zuber l Halskette 1 kleiner Zuber 1 kleiner Zuber 1 Heugabel 1 Ziegenlamm 1 Melkeimer 1 »lauen Wt -verben. Gewwi lebende Gewi« tflftW oKrchÄr *11 Fb schnell und billlS >lm Sei®111 «laiermeiiter Gleiberg 7 Aei*»4*'.# .I-ö-ZalrE Pfe^' sstzs ZZS ^*1 U'-^J 165. Zahrgang B2a na Me heutige Nummer umfatzt 12 Setten. auf Gröffmmg des Konkurses auch in den Fällen öffentlich bekannt zu geben ist, in welchem die Eröff- murg des Konkurses lvegen M a s s e m a n g e l s abgelehnt wird. Die reelle Geschäftswelt kann verlangen, daß der Schuldner, welcher so schlecht gewirtschaftet hat, daß nicht einmal genügende Mittel zur Durchführung des Konkurses vorhanden sind, nicht besser behandelt wird als der Schuldner, welcher seinen Gläubigern wenigstens in dieser Hinsicht gerecht wird. Griechenland und die allgemeine Lage. Athen, 20. Aiai. Der König und der Kronprinz werden angesichts der ungewissen Lage nicht nach Be r - liw kr eisen, um der Hochzeit beizuwohnen. Deutsches Reich. Die braunschweigische Frage. Das Wolff-Bureau teilt mit: Die von einem Blatte verbreitete Nachricht, daß ein Beschluß des Bundesrats über die Frage der Braunschweigischen Thronfolge unmittel'' bar bevorstehe, ist, wie wir an zuständiger Stelle erfahren, unrichtig. Dem Bundesrate und seinen Ausschüssen liegt in dieser Sache weder ein Antrag Preußens noch einer anderen Bundesregierung vor. Auslanv. Der Kaiser von Rußland ist am Dienstag abend nach Berlin ab gereist. Vom Panamakanal. Nach einem Telegramm aus Panama haben die Kanal- Behörden den Damm südlich von Miloflorens durchstochen und das Wasser des Pazifischen Ozeans auf eine beträchtliche Strecke in den Kanal geleitet. Nr. 116 Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich SietzenerFamilienbtätter: zweimal wöchenll.Nreir- blattfllrLenttrLrrGietzen (Dienstag und Freitag); zweimal inonatl. kanb- wirtschastliche Zertsragen Fernsprech - Anschlüsse: 1872 und 1873 an der Spitze einer österreichischen Mission eine denkwürdige Fahrt z-mn Nordpol unternahm. Im Treibeis gefangen, entdeckten die kühnen Reisenden den Franz-Joseph-Archipel: bann aber mußte die Mannschaft das Schiss verlassen, die Lebensrnittel und Instrumente mürben in die Boote verpackt und auf Schlitten weiterbesördert, und eS begann ein abenteuerlicher Marsch bis zur Meerenge von Makuschein — siebenhundert Skilom-etcr unter unerlpKten Mühsalen über das Packeis! Durch einen russischen Schooncr wurden die Forscher schließlich gerettet und nach «Luvopa zurückgebraeht. Tic fetzige Expedition wird von Le Havre ausfa'tzren und. ihre Mitglieder zunächst bis zum nord- öitlichen Teile des Franz-Joseph-Archipels bringen. Während die. Mehrzahl der Teilnehmer dort zur UeberwiMerung verbleibt, lehrt das Schiff zurück, um die Gefahr des Einfrierens zu vermeiden. Meteorologische, physikalische und astronomische Arbeiten sollen die Winterkampagne 1913 auf 1914 ausfüllen. Interessante wissenschaftliche Resultate erwartet man u. a. durch die telegraphische Verbindung der Expedition mit dem Eiffelturm, speziell zur genauen Bestimmung der geographischen Länge jener Gegen den. Für bre Sommerkampagnc des Jahres 1914 ist eine Drei teilung der Arbeiten geplant. Tie erste, von de Paper selbst befehligte Gruppe (der speziell auch der Luftschiffer Meirard an gehören wird) versucht eine Entdeckungsfahtt gegen Nordosten; ihre wichtigste Aufgabe ist, die genaue Lage der Nansen-Inseln, sowie die Begrenzung des unterseeischen Tiefgrabens festzustellen, der dort den unter Meer verlaufenden Kontinent abschließt. Letzteres Problem wurde erstmalig von Swerbmp auf der bekannten „Fram"-«Expedition in Angn'i genommen. Die zweite Gruppe wird sich Ml Bord eines speziell ftir diesen (Zweck ausgerüsteten Walffschfahrers vvn 18 Tonnen mit hydrograptziifchm, top-'graphi- schen und paläontologischen Arbeiten ans den bisher unerforschten Inseln und Kanälen des Archipels befassen. Diese Studien sollen möglichst erschöpfende Monographien über die Gletscher und Fjorde tener Gegenden liefern. Die dritte schuppe endlich, die in der Nähe der Wrnterstation verbleibt, wird die meteorologischen Arbeiten zu Ende führen. ~ .'T a.s M ü n ck e n e r K ü n st l e r - T hea t e r wird am 2 <■ yJini nut Wedewrds „Lulu" eröffnet werden. Dieses Stück bedcnrtet insofern eine Neuschaffung, als der Dichter seine beiden Tragödien ,-Trdgeist" und „Die Büchse der Pandora", die düs Mittwoch, 21. Mai 1913 Bezugspreis: monatlich75Pf.,vierteL.' jährlich Mk. 2.20; durch Aohole- lu Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePost Mk.2.—viertel- jährl. aussthl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15Pf., auswärts 20 Pfennig. Chefredakteur: A. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für „Feuilleton", „Vermischtes" und „Gerichtssaal": K. Neu- Die Wehrvorlage im vudgetaurschutz. Berlin, 20. Mai. Der Bu dg et a us'schu ß des Reichstages setzte heute nach der Pause die Beratung der Wehr- Vorlage fort und bewilligte ohne Aussprache nach per Regierungsvorlage die Vermehrung der Zahl der Bataillone der Fußartillerie um 7 auf 55, die der Pioniere um 5 auf 44, die der Verkehrstruppen um 13 auf 31 Bataillone. Bei der Vermehrung der Bataillone der Verkehrstruppen sind u. n. vorgesehen die Umwandlung eines selbständigen Eisenbataillons in ein Regiment, zwei neue Tele- gravhenbataillone, eine Lehrabteilung bei der Funkschule, zwei Luftschifferbataillone und die Umwandlung der Fliegertruppe in vier Fliegerbataillone. Luftschiff- Häfen, m e i st mit j e z.w e i Schiffen, sind sowohl an der Ost- wie an der Westgrenze für den Erkundungsoienst vorgesehen, n. a. in Metz, Köln, Düsseldorf, Wilhelmshaven, Boten, Liegniß, .Königsberg und Schneidemühl, außerdem nut "Rücksicht auf die Küste im Norden in Hannover. Oberstleutnant O schm an n gab Auskunft über die Unterschiede zwischen den Zeppelin und den Schütte-Lanz-Schiffen, die in der Form, Festigkeit und Größe des Auftriebes be- ständen. Die Luftschiff-.'Kriegshäfcn müßten für zwei Schiffe eingerichtet werden. Die Prallschiffe seien noch nicht vollständig aufgegeben. Generalleutnant Wandel gab Auskunft über die Neuformationeu bei den Eisenbahn- und Telegraphenbataillonen. Das Funkerwesen habe einen solchen Aufschwung erlangt, daß eine besondere Schule dafür und eine Vermehrung der Funkerkompagnien erforderlich seien. Oberstleutnant Oschmann machte Angaben über das f r a n z ö s i s ch e L u s t s ch i s f w e s e n , die Zahl, Größe und Qualität der Luftschiffe. Rußland mache auf diesem Gebiete lebhafte Fortschritte. Kriegsminister v. Heering en erläuterte die Bedeutung des Lustschiffwesens für die Aufklärung. Bei günstigen Witterung s Verhältnissen seien ganz überraschend große Vorteile in der Aufklärung zu verzeichnen, wie sie Kavallerie nicht leisten könne. Diese Vorteile nicht wahrzunehmen, müsse ausgeschlossen sein, da sonst die Entwicklung im Auslande uns sehr bald überflügeln würde. Gewiß müsse mau mit der Betriebsunsicherheit und mit Verlusten rechnen; aber Luftschiffe, die Nachrichten von ausschlag- Neue Polarexpeditionen. Seitdem durch die Expeditionen Pearhs und Amundsens zum ^cord- bezw. Südpol die großen Relördziele der Polavsahrlen erreicht worden sind, wenden sich die Forscher der einzelnen Länder noch mehr als srüher der wichtigen Ausgabe zu, die im Bereich der arktischen und antarktischen Zone belegenen Länder imb Meeres teile wissenschaftliche zu erkunden. Das Jahr 1913 wird nun die Forschungen durch Emlsendung zweier großer Expeditionen, die beide im Juni d. I. die Fahrt in die arktischen Regionen antraten, mit allem Nachdruck sortsetzeu. Die fana bi )'d)c Regierung vollendet gegenwärtig die Vorbereitungen für eine Fahrt, deren Zweck die systematische Du?chsorschrmg des zwischen dem äußersten Norden Kanadas, Sibiriens und dein Nordpol gelegenen rici'enweitcn Gebietes ist. lieber die Beschaffenheit jener Eis- toüftc sind wir bislyer nur sehr mangelhaft unterrichtet, "Rach der ansicht Nansens soll sich) dort ein sehr tiefes Meeresbecken befinden; anberc Autoritäten, so speziell der amerikanische Professor Harris, iprecheu voll einem großen Kontinent oder einem Archipel, der durch ^zahlreiche, nahe beieinanderliegende Inseln au sge füllt wäre. Die Forscher verfügen über zwei Schiffe, den Wvlfischdarnpfer „Karlück" von 247 Tonnen und das steine, aber seetüchtige bilfsbvot „Teddy Bear", bas nur 13 Tonnen faßt und zur Etablierung einer Proviantbasis auf der Insel Viktoria dienen llvird. Die Leitung des Unternehmens, dessen Programm sich >mf vier Jahre erstreckt, ist dem aus Island stammendeir Amerikaner M. V. Stefannson, ehemaligen Professor der Anthropologie an ker Harvarduniversität, übertragen. Der Gelehrte hat sich durch Zahlreiche Fahrten in die Polargegenden einen Namen gemacht fcr überwinterte u. a. mehrere Jahre mit den Eskimos, deren <5btad)c er gründlich versteht und deren Lebensweise er sich derart tertraiit gernadst hat, daß er glaubt, die gewonnenen Erfahrungen iltr feine Reise bestens verwerten zu tönneu. Unter den gegen t>ärtiq bereits au geworbenen Teilnehmern der Fahrt sind der gekannte französische Forscher Dr. Beuchat sowie der Biologe 'cr Expedition Shackleions zum Südpol, Murray, hervorzuheben. Die zweite Expedition, die von der französisd>en Regierung Ausgerüstet worden ist, wird von Jules Franyois-Joseph be Payer, ;Nrtalied der Geographischen Gesellschaft in Paris, befehligt. Der Forscher ist der Söhn des berührten Gekehrten, der in den Jahren Interessante Beiträge aus der UonkurrstaMik. Im Jahre 1911 wurden im Deutschen Reich 15496 Anträge auf Konkurseröffnung gefielt!, d. s. 708 mehr als 1910 und 734 mehr als 1909. Eröffnet wurden 1911 8680 Konkursverfahren, dagegen abgclelpit 2351 Anträge wegen Massemangels. Insgesamt sind somit 4465 Anträge auf Konkurseröffnung dürft) Abweisung aus anderen Gründen als wegen Massemangels erledigt worden. Als bedenklich erscheint die anhaltend hohe Zahl jener schwersten Fälle finanziellen Zusammenbruchs, in denen der Antrag auf Konkurseröffnung wegen Massemangels abgewresen werden mußte; sie stellte sich 1909 auf 2375, 1910 auf 2394 und 1911 auf 2351. Von den 11031 neuen Konkursen des letzten Berichtsjahres entfielen 32,7 v. H. auf die 48 Großstädte des Deutschen Reiches, insbesond^ere auf Berlin .543, .Hamburg 305, Leipzig 225, Dresden 209, München 146, Köln 129, Charlottenburg 114 usw. Von den wegen Massemangels abgewiesenen Anträgen kamen auf Berlin 273,. auf .Hamburg 137, auf Leipzig und Dresden je 83, aus München dagegen nur 54. — In verhältnismäßig zahlreichen Fällen beansprucht die Beendigung des Konkursverfahrens einen bedenklich langen Zeitraum, so in 5,1 vom Hundert der Fälle 3 bis^4 Jahre, in 3,7 v. H. noch weit mehr Zeit. Auf Grund einer 17 jährigen Beobachtungszeit ist jetzt der Nachweis erbracht, daß die Beendi- aungsart des Zwangsvergleichs rascher zum Ziele der Aufhebung des Konkursverfahrens führt als die der Schlußverteilung. Die ausgefallenen Beträge in den 1911 überhaupt beendeten Konkursverfahren beliefen sich insgesamt auf nahezu 364 Millionen Mark, d. s. 44 Millionen mehr als int Vorjahre; davon fällt von den preußischen Provinzen der Löwenanteil auf Westfalen mit 77 Millionen, danach folgen erst Rheinland mit 39,4, Stadt Berlin mit 25,2 und Provinz Brandenburg mit etwa 24 Millionen Mark. Von den anderen Bundesstaaten marschiert in dieser Beziehung das Königreich Sachsen mit 33,2 Millionen Mark an der Spitze; danach folgen Bayern und Hamburg mit 20 bis 21 Mill. Mark. Was den Beruf, Erwerbs- oder Geschäfts zweig der Gemeinschuldner betrifft, so nimmt der Waren- und Produktenhandel.mit 37,6 v. H. sämtlicher neuen Konkurse die erste Stelle ein. Demgegenüber ist z. B. die Land- und Forstwirtschaft nur mit 4 v. H. an der Gesamtzahl beteiligt. Uebrigens sind erfreulicherweise Bestrebungen im Gange, die sich auf Einführung eines gesetzlichen Zwangsvergleichs außerhalb des Konkurses richten. Eine größere Anzahl kaufmännischer, gewerblicher und industriekter Körperschaften hat sich zu gemeinsamem Vorgehen entschlossen, um die im Reiche zuständigen Stellen von der Notwendigkeit eines dahin abzie- leichen Gesetzes zu überzeugen. In einem Entwurf des Justizrats Wagner-Berlin wird für den Ausdruck „Zwangs vergleich" die Bezeichnung „Sch u t d n a ch l a ß" eingeführt. Die Wohltat des Schuldnachlasses soll danach nur ganz einwandfreien Schuldnern zugute kommen, welche nachweislich unverschuldet in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind, die eine geordnete Buchführung haben und deren geschäftliche Verhältnisse so klar und übersichtlich liegen, daß die Gefahr irgendwelcher Schiebungen ausgeschlossen erscheint. Angesichts der empfindlichen Schädigungen, die den Gläubigern durch gewissenlose Geschäftsleute erwachsen, müssen unbedingt schärfere Schutzmaßregeln getroffen werden. Besonders beachtenswert ist nach dieser Richtung hin auch der Vorschlag des Verbandes der Vereine Kredit- reform, eine Reform des § 107 der Konkürsorduuug cher- beizuführen und gesetzlich festzulegen, daß der Antrag für pie Redaktion 112, 'MM Seneral-Anzeiger für Gberhessen Tag"esnummer ^lativnzdruck imb Verlag der Vrühl'schen Mio.-Such und steindruckerei H. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstrake 7. si-r .Stadt und bis vormittags 9 Uhr. Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16a. Anzeigent'e^? H." Beck. ^ck)tcksal Lnlns behandeln, in ein abendfüllendes Werk zusammen- gezoaen har. Dies ist Wedekind dadurch gelunycu, daß er in bctbeit Werken das Episodenhafte zum Teil gestrichen, zum Tci( auf das notwendigste besckränlte, und das Hauptinteresse lediglich auf Sulu konzentrierte. So ist sowohl aus „Erdgeist", wie aii* -Buchse der Pandora" je ein ganzer Akt gefallen, so daß sich nach dieser Zusammenziehung eine abendfüllende Tragöoie ergab, für me der Dichter als Titel den Namen der Hauptheldin L,ilu wählte. . — Ein Londoner T h e a t e r s kan d a l. AuS London wird dem B. -t. telegraphiert: Am nächsten Domterstag sollte im Garrrckttzeater die erste Aufführung des Stückes „Krösus" statt- ftnden, dessen Autor Henry v. Rothschild ist. Die Zwischmsälle bet den Vorbereitungen zu diesem Ttzeaterstiift sind solcher Natur, daß |te selbst ein Theaterstück darstellen. Zum Auftreten in den Hauptrollen wurden Fräulein Torziat und Herr Bourdster engagiert. Ein ammfanifdier Impresario namens Hanson hatte das Aufführungsrecht in England mr.orbeu. Während her Vorbe- rcttnnqcn Gant es aber zu einem Streit zwischen Bourckiel un^ dem Jmpresttrw, und dteser umrOr ersucht, das Theater zu verlassen Zwei Tage ip,fter lehrte der Ausgewiesene jedoch mit einem Pachtvertrag über das Theater zurück und begann nun alle Angestellten zu i-ntlassen, die vorher gegen ihn aufgetreten waren. Während der Jmpresttrw kurze Zeit vom Theater abwesend war, gelang es leinen Gegnern, in das Gebäude einzudr-ingen imb die Tore zu verbarrikadieren. Hanson engagierte nunmehr auf der Straße L^?"bend. bandfester Männer, mit denen er das Theater .-r- Wldn-fadter mußten sich ans die Straße ftüchwn, wo der Kampf for geletzt wurde. Jetzt endlich mischwn sich Polizei beämte ent und trennten bic Streitenden gewaltsam. Die Au- ^stellten .Hansons bewachen Tag und Nacht die Eingänge be, beatergebaudes Die Vorbereitungen zur Anffühning bc.< - KL wtroen nortaugg pinneMt. Hem- v. Rmhschild lmt rich-cr- lidjc i^ntichewung in dieser Angelegenheit boanlragt. r T. ^.r2c adjrieftten ans Kun st und Wissen- sdpa ft. Die ku l tu r - hi stor i s che Aus ft e ll u n g in B r cs- ^au mürbe am Dienstag in Gegenwart des Kronprinzenpaiires feierlich eröffnet. Die Londoner Meöenzderatungen. London, 20. Mai. Die heutige Sitzung der Botschafteroerein-igung dauerte nahezu drei Stunden. Sie wurde hierauf bis Montag vertagt. Bor der Sitzung hatten der französische und der russische Botschafter Uiilerredungen mit Sir Edward Grey. Die Botschafter erörterten die Ansichten ihrer Regierungen über die Bedingungen, die von Oesterreid) und Italien für die Verwaltung Albaniens ausgearbeitet und den Hauptstädten bereits früher übermittelt worden fmb. Keine dieser Bedingungen hat entscheidenden Eboraktcr. Die Verhandlung ergab die Tatsache, daß vollständige Einmütigkeit über die Notwendigkeit besteht, daß die Verbündeten den Vorfrieden sofort unterzeichnen. Gleichzeitig hält die Botschaftervereinigung an der Tatsache fest, daß die Verbündeten, wenn sie den Vorsneben unterzeichnen, damit in keiner Weise ihre Stellung gegenüber den Mächten beeinflussen. Tie Botschafter betonten als wesentlichen Pmilt, daß die Balkanstaaten mit dec Unterzeichnung des Vorfriedens lediglich den Frieden mit der Türkei unterzeichnen, und nicht ihr Recht berühren, mit den Mächten die Fragen zu erörtern, die diesen zur Entscheidung Vorbehalten seien. Die Botschafter drückten deshalb den dringenden Wunsch aus, das; der Friede unterzeichnet und daß alle Erörterungen auf später aufgcschobcn werden möchten. Die Mäftste werden einzeln fortfahren, diese Ansicht in den Hauptstädten der Balkanstaaten ciudriuglid; zu betonen. Wie bas Reutersche Bureau erfährt, bat die Ziisammentun t bet Delegierten der verbündeten Lalkanstaaleii über zivei Stunden gedauert. Alle Delegiciten nahmen teil. Es fand ein vollkoijnniener und völlig frcuiidfchajpichet MLiniingsaustausch. snr und wider bic llnterzeiftinuüg der Ft durch den Ersatz von aktiven Offizieren für olle Stellen, für welche die Felbdiensttauglichkeit nicht mehr die unbedingte Voraussetzung ist, durch inaktive Offiziere; c > durch Reform unseres P e n s i o n i e r u n g s s y st c m s in dem Sinne, daß Offiziere, die für ihre Stellen noch vollkommen geeignet sind, nicht deshalb pensioniert werden, weil ilyr Nach- mann sie überivningen har. Die privilegierten Regimenter. Von sozialdemokratischer Seite wird besonders die Rekrutierung des Gardekorps aus allen Landesteilen Ixxnutaudcl, was dazu führe, daß seine Mobilmachung um mehrere (Tage verzögert werde. Ein v o l ks p a r t e i I iches Mitglied wendet sich gegen die das Heer und das Offizierskorps zerreißende Bevorzugung der Garderegimenter. Ein Zentrumsmitglied spricht miS verfassungsmäßigen Gründen gegeii den iozialdemo» kratischen Antrag, der gegen Art. 63 der RciäxSverfanung vor äoße: cr sei auch praktisch nicht ganz so leicht durchzuführen, icdemalls nicht bis 1. Oktober. Das 3 ent rum werde für die uationalliberalen Anträge stimmen. — 'Ein n a t i o n a 1 l3 b e - raler Vertreter- bezieht sich zur Begründung seines Antrags auf uielfrtrfx frühere t'lusführangen im Plenum und im Ausschuß Es müsse einmal eine 9bndcrnug kommen. 37,2 Proz bringen cs durchschnittlich zum Major, m der Garde aber 81 Proz Bedenklich sei, daß d i c f e E n t mi ck l un g der Trennung i n adlige und bürgerliche Regimenter immer roeitcrc Fortschritte gemacht habe, so z. B. im badischen und hessi I ch C n K o u t i n g cm. Selbstverständlich machen diese Dinge in der A r m ee selb it böscsBlut also sckwn im Interesse der Armee muß eine Aenderung erfolgen. Der Nrie a s miui fte r crmibin, daß ine künstliche Er- *eiignn ntordnung M BST« aw» .forlM lN dem U Md I'g taten dm * xfelb i« ” " ,WüE°* «tm-hl SM *Ä.’j «ä» rnenrer MUlM »y, >2rt5 den ÄS raden m JJW ihren oei < Hf# Neuestes ■4 Erhältlich in Apotheken Orlglnalfliidi» 2E Mw Mottenather den Vermessungs- daß voraussichtlich die Vorteile einer Anstrenguilgen; unter Becherklang und Liederschatl vergingen die Stunden in angenehmster Weise. Der Gang zuin Staatsbahnhof wurde bei schönstem Mondschein zurückgelegt: Hechler aus Gießen besichtigt und mit arbeiten ist ebenfalls begonnen worden, so unsere Gemeinde noch in diesem Jahre Wasserleitung genießen kann. Kreis Büdingen. qnt gelungen und auch bte*irbrigcn Bilder sind unterhaltend und anschaulich. Die große Anzahl bekannter Persönlichkeiten, die zu sehen sind, macht den Zuschauern offensichtlich viel Spaß. Von dem übrigen Spielplan ist namentlich eine Reihe sehr schöner Naturaufnahmen zu erwähnen. — Aus der Lichtspiel bühne in der Bahnhofstraße fand der große Film: Die da? Glück narrt sehr starken Zuspruch und viel Beifall. Von berückender Schönheit war eine Naturaufnahme: Im Orkan, die prächtige Wasserlandschaften brachte. Sehr lustig war eine höchst komische Parforcejagd. ’• Zur Einweihung der Lupusheilstätte. Die Großherzogin geantwortete das von den Teilnehmern an der Einweihung der Lupusheilstätte abgeschickte Telegramm durch nachstehende an Geheimrat Dr. D i'e tz, den eigentlichen Schöpfer der Anstalt, gerichtete Antwort: Für die frem,bliche Begrüßung der Festversammlung zur Feier der Eröffnung der Lnpusheilsiätte spreche ich meinen herzlichsten Tank aus mit dem Wunsche, daß diese neue Anstalt den armen Kranken zum Segen werden möge. Eleonore. Landkreis Gießen. — Göbelnrod, 20. Mai. Erfreulicherweise hat sich unsere Gemeinde entschlossen, eine Wasserleitung zu erbauen. Die hierzu in Aussicht genommene Quelle unter dem Vir berg wurde bereits von dem Kreisbauinspektor Baurat Arbeiterbewegung. (L) Friedberg, 19. Mai. Ser seit Wochen andauernde We i ßb i n d er st r e i k ist beendigt. Ein Teil der Gehilfen hat die Arbeit schon wieder begonnen. Um nicht minderwertige Nachahmungen zrrerhalten, achte man etets auf den Namen ,,Dr. Weinreich“, wandern und Reisen. *" V. H. - E. Am vergangenen Sonntag versammelten sich trotz Regenwetters 36 Mitglieder des Vogelsberger Höhenklubs, Zweigverein Gießen, am Bahnhof zur 2. Vereinswanderung. Unter kundiger Führung ging es von Butzbach aus über Hausen, den Hausberg und den Hesselberg zunächst nach Bodenrod, wo kurze Frühstücksrast gemacht wurde. Leider hatte man keine Fernsicht. doch erfreuten sich die Wanderer vom Hausbergturm aus an dem im herrlichsten Grün prangenden Wäldermeer. Auf gutem Waldwege wurde B r a n d o b e r n d o r i erreicht; dort fand längere Kaffeepause statt. Ein stattlicher Brautzug bestätigte auch hier, wie sehr die ock so malerischen ländlichen Trachten bedauerlicher Weise im Aussterben begriffen sind; es waren nur noch spärliche Uebcrrefte zu sehen; der iveitaus größte Teil der Dorfschöneii erschien in moderner Kleidung. Der Weg folgte dem Solntsbach über Kröffelbach bis Kraftsolms, um von dort als sogenannte Heffeiütraße nach Ai ö l t a u abzuzweigen, lieber A l t eu k i r ch e n wurde auf stellenweise sehr ausgeweichlen Wegen der Tiergarten erreicht, der an einzelnen Punkten, namentlich von der Kaiser-Jriedrich-Bnche aus, entzückende Ausblicke auf Schloß Braunfels bietet. In der Brauerei Wahl erholten sich die Wanderer bei guter Verpflegung bald von de;: gehabten Amtlicher Wetterbericht. Oeffcntlichcr Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen für Donnerstag, den 22. Mai 1913: Meist heiter und trocken, warm. Letzte Uacbridbtctt«. Das Urteil im Schnhmeier Proß. Wien, 21. Mai. Das Schwurgericht verurteilte den Eiscndreher Kunschak wegen Meuchelmordes zum Tode durch den Strang. Die vom Verteidiger angeregten Zusatzfragen auf Sinnesverwirrung und Totschlag hat der Gerichtshof abgelehnt. Spanien und der Dreibund. Berlin, 21. Mai. Der „Lokalanzeiger" meldet aus Paris: Die Chefs aller spanischen Parteien haben dem spanischen M i n i st e r p r ä s i d e n t e n jedes militärische Abkommen mit Frankreich abgeraten. Daher sollen sich die Verhandlungen voraussichtlich nur auf den geplanten Handelsvertrag beschränken. Ministerpräsident Graf Romanones hat König Alfons darin bestärkt, Kaiser Franz Josef im Sommer in Ischl zu besuchen, da er eine Verpflichtung Spaniens für eine unter Umständen dreibundfeindlichc Politik nicht für angezeigt hält. <ßerid)t»|aaL W Leipzig, 20. Mai. Das Reichsgericht verwarf heute die Revision der drei Genossen St er nickels, Willi ^ersten, der als Jugendlicher zu 16 Jahren Gefängnis, Georg ^erstens und Franz Schliewenz, die zum Tode verurteilt waren. Groß-Bieberau, 20. Mai. In der "Generalver- sainmlung der Spar- und Darlehenskasse wurde einstimmig die Auflösung beschlossen. Uni den Fehlbetrag zu decken, muß jedes der 100 Mitglieder 2 5 00 Mark bezahlen. h. Mainz, 20. Mai. Wegen des oom 7. September ab hier stattfindenden Deutschen Wein Parlamentes, das 6 Tage dauert, fand heute eine gemeinschaftliche Sitzung des Hessischen Weinbauerbundes und der Behörden statt. Oberbürgermeister 'Göttelmann gab hierbei die Erklärung ab, daß die Stadt bereit sei, den Kongreß finanziell zu übernehmen. Gleichzeitig soll eine Ausstellung der Kellertechnik und Weinbautechnik hier stattfinden. Kreis Wetzlar. ' () Atzbach, 19. Mai. Sehr stark sind die Annrel- dun.gen für das elektrische Licht eingegangen. Von 160 Hausbesitzern haben sich bis jetzt etwa 130 für den Anschluß erklärt. Das Ortsnetz ist soweit fertiggestellt. Von hier wird die Leitung über Dutenhofen und Hörnsheim weitergeführt. Hessen-Nassau. 0 Marburg, 20. Mai. Im Alter von 95 Jahren starb hier der Kaufmann Heinrich Klee. Der Verblichene war der älteste Marburger. — Im Müggelse e bei Berlin verunglückte gestern beim Baden ein junger Marburger, der Rechtsanwalt Dr. jur. Hans Sauer. Er probierte einen Kopfsprung und kam dabei zu Tode. — In Bischoffen stürzte der 68 Jahre alte Landwirt Peter Rink beim Futterholen in der Scheuer und brach das Genick. () M a rburg, 19. Mai. Zum Regierungs-Jubiläum des Kaisers bewilligten heute die Stadtverordneten 30 000 Ma r k zu dem Fonds für den Bau eines Altertumsmuseums, das Hie Bezeichnung „Kaiser-Wilhelm- Museum" führen soll. An dem Jubiläumstage veranstaltet die Stadt in den Stadtsälen einen Festkommers. — Ferner beschlossen die Stadtverordneten die Beteiligung der Madt an der in der Bildung begriffenen deutschen Kommunalbank mit 20 000 Mark. sj Kirchhain, 19. Moi. Zwischen einem ungarischen und einem kroatischen Bahnarbeiter, die zusammen in Stausebach beim Landwirt Bromm wohnen, kam es gestern zu einem Streit. Plötzlich zog der eine einen Dolch und stach seinen Gegner nieder. Der Verletzte wurde in die Marburger Klinik gebracht, wo er hoffnunglos darnieder- liegt. Dec Täter wurde verhaftet. h Frankfurt a. M., 20. Mai. Tie Stadtverordneten bewilligten heute zu einer R e g i e r u n g s j u b r lä nins s p e n d e für den Kaiser 500000 Mark. Davon sollen 400000 Mark zur Errichtung eines Volksbildungshauses dienen und 100000 Mark zur Pflege des deutschen Männergesangs dem Kaiser zur Verfügung gestellt werden. Zu ihrer ablehnenden Haltung gab Stadtverord. Zielowski für die Sozialdemokraten eine Erklärung ab, daß sie angesichts der Haltung des Kaisers zu der Arbeiterschaft keine Veranlassung hätten, sich an der Jubiläumsfeier zu beteiligen. Dagegen beantrage sie die Bewilligung von 500 000 Mk. für das geplante Volksbildungshaus, vorausgesetzt, daß auch die frei- organisierte Arbeiterschaft in ihm eine Stätte der Weiterbildung fände. Dis'Versammlung lehnte diesen Eintrag ab und nahm die Magistratsvorlage an, die einem Ausschuß überwiesen wurde. — In der Frage der Wasserversorgung der Stadt iaßlen die Stadtverordneten einen Beschluß von weittragender Bedeutung. Sie bewilligten 150000 Mark zur Herstellung einer Betriebsanlage zur Erzeugung kü nst- l i ch e n Grundwassers aus bem Mainwasse r. Die in ihren Anfängen bereits vorhandene Anlage, im Stadtwald hat bis jetzt günstige Erfolge auszuweisen und soll nach ihrer Fertigstellung zur Zeit des'größten Wasserbedarfs reichliche Trintwassennengen an die Stadt abgeben. Das so gewonnene Wasser kostet nur 7 bis 8 Psg. gegenüber einem Preis von 11,6 Psg. für das Jnheidener und von 9,5 Psg. für das Vogelsberger Waffer. W. Franksu r t, 20. Mai. Die 30jahrige Ehefrau, des Schaustellers Dupre, der gegenwärtig mit seiner Löwengruppe im Schuinanntheater auftritt, wurde heute mittag kurz vor 12 Uhr von dem Tierbändiger Hermann Keßler in dem Hause Ridda- straße 66 gu erschießen versucht. Er brachte ihr durch einen Revolverschuß eine schwere Verletzung in der rechten Schläfe bei. Die Kugel blieb im linken Oberkiefer sitzen. Die Frau wurde schwer verletzt nach dem Krankenhaus gebracht. Darauf erschoß sich der Täter.—Heute früh gegen 5Uhr drang der38JahrealteHausdiener Friedrich Münch in das Haus Elbestraße 39 ein und gab aus seine Geliebte mehrere Schüsse ab, da sie einen andern Liebhaber bei sich hatte, wobei sie aber nur leicht verletzt wurde, während sein Nebenbuhler Joh. G l e i n durch einen Revolverschuß schwer verletzt wurde und bald nach seiner Einlieferung in das Krankenhaus st a r b. Frankfurt, 18. Mai. Heute früh wurde die erste Frau des Gattenmörders Hops a u s g e g r a b e u. Die Untersuchung ergab, daß in den Leichenteilen Arsenik vorhanden war. Hopf gab zu, daß er seiner ersten Frau Hackfleisch mit Cholera- und Thvhusbazillen zu essen gegeben hat. — Frankfurt a. M., 20. Mau Der Löwenbändiger Eäsario, der seit dem 1. Mai im Zirkus Schumann engagiert ist, besuchte heute mittag die Familie seines Impresario Duprö, Niddastraße 66, traf dort die Frau des Dupre und deren 16jährige Tochter. Er ersuchte die Tochter, ihn einige Augenblicke mit der Mutter allein zu lassen. Darauf zog er einen Revolver und schoß Frau Duprö durch die Wange. Die Frau sank schwer verletzt zu Boden. Mit einer zweiten Kugel schoß sich Cäsario in die Schläfe; er war sofort tot. / Handel. Essen (Ruhr!, 20. Mai. In der heutigen Beiratssitzung des R h e i n i s ch - W e st f ä l i s ch e n K o h l e n - S y n d i k a t s wurde die Berufung des Essener Bergwerksvereins König Wilhelm gegen die Entscheidung der Kokskomnnssion verworfen. Sodann rourbc die Umlage s ü r das zweite Vierteljahr 1913 für Kohlen aus 7 Proz. (wie bisher,, für Koks aus 3 (bisher 5) Proz. und für Briketts auf 7 Proz. (wie bisher) festgesetzt. Ferner erfolgte dem Anträge gemäß die Festsetzung der Umlage für die erweiterten Zivecke des Kohlensyndikats für 1912. Die sich daran anschließende Zechenbesitzer-Versammlung setzte die Beteiligungsanteile für Juni für Koks auf 80 Proz. (wie bisher) und für Brikeits aus 95 Proz. (bisher 90 Proz.) fest und nahm von einer Ersatzbenennung eines Beirats Kenntnis. Die Berkehrseinnahmen deutscher Eisenbahnen für April 1913 betrugen nach der im Relchseisenbahnamt aufgestellten Uebersicht im Personenverkehr 66109 536 Mk. (ein Minus gegen das Vorjahr von 8 072 847 im Ganzen oder 11.64 Prozent auf ein Kilometer); im Güterverkehr 172 980 557 Mk. (ein Mehr gegen das Vorjahr von 18 411804 Mk. im Ganzen oder 10.72 Prozent aus ein Kilometer). Ter Einnahmeaussall im Personenverkehr ist auf die Lage des Osterfestes (1912 April, 1913 März) zurückzusühren. Rostow, 19. Mai. Die Exporteure haben beschlossen,- an der iin Juni in Berlin stattfindenden Konferenz zur R e v i s i o n des deutschen Getreidckontraktes tcilzunehmen. Sie haben einen Entwurf ausgearbeitet, demzufolge folgende Veränderungen eintreten sollen: 1. Im Falle der Schließung der Dardanellen soll anstatt der Aimullierung eine dreiwöchige Prolongation in Kraft treten. 2. Mit der Arbitrage Unzufriedene dürfen die Frage einer neuen Revision an anderem Orte, sowohl int Jnlande wie int Auslande, zur Arbitrage vorlegen. Seit Jahren laut Attest des Oberhofmarschallamtes von den Hofhaltungen Sr. Majestät des Kaisers zahlreichen anderen Hofhaltungen, militärischen Bekleidungskammern und vielen Privathaushaltungen ständig verwendetes, zuverlässig wirkendes Mottenschutzmittel. Zu beziehen durch alle besseren Drogerien, Apotheken, Parfümerien in Flaschen ä M. 1.25,2.— , 3.50 und 6.—. Zerstäuber ä M. 1.10 und L-. Prospekte gratis und franko. Pharmakon ' ui ülngnß r krschien ausgei/ lomile und en März verbot in ichlag zimächs! Ranuner den ’J mußten, der $: fertig gestellt ic Sic wissen, halten, nnd bdi irnt sodann am von noch rurffti Gegenstände m Atzungen vom ciynngen inioli heil ini Reichst den Litzungcn n. bis 9. 'Dlai samnicnhängend । zunächst in deml uiprochen. Wn । wir aui den An l nassen, der in ' 'Mort von l :mfl belaimtliä 'is zum 1. ; -or’ulegen, her Miafic, aussi •d überschreite XV März von wagt, ist die ’n den Pchtz öit’c ÄnNvvr iammenbitten dnngsvrd beionbec-t derselben, tung, ciUb 'hrikuimg ift brr .Tarmtensch iuol(C' M 'Xrjit lltts Beu Mmv. einge A, tast ijj, JJ cii heute '"MNgsordnung , & wirb ba Mgsvorlagc, B ^Mniin an b SW bcanti eJl ^tragc Regicrun r^genkum qci Jritt betreffend) newigcn. TOl- fej?* h^'ungder 8ete^cn durch tie ®anb iid f’te* 5 T„«i* «H Ä k k-clbun-a ^rm KM zu er ÄW M Ausstellung farbiger Holzschnitte Handdrücke erster Künstler Kunsthandlung HIRZ Salon 1. Etage ,M5 Eintritt fr ei E M Imttstag, den 22. Mai, abends 9 Uhr, findet im Saale des Gute Leib eine Stall Mitte Versammlung statt, in der Ardcitcrsekretör Anton Erkelenz-Berlin und Arbeitersekr. n.Ltndtoerordn. Valzer-FranksnrtL. über Iie Plitische Lage in Reich, Staat and Kamm sowie Iie liberale Arbeiter- nab AngestelltenbenWW sprechen. Jedermann herzlich willkommen. Nach den Borträgen freie Aussprache. Dl7/s Der Vorstand des Vereins Der Vorstand des Neichs- , der Vereins liberaler Slrbeiter Fortschritt!. Volksparteu und Angestellten, Ortsverein Mcircu. Ausflug nach Frankenberg. Bester Aufenthalt und vorzügliche Verpflegung. Hotel und Sommerfrische zum Gossberg Fernsprecher 11. S®/5 Werkmeisier-Bezirks-Vereiii taeu. Delegierter Kollege W. John, Offenbach, spricht über den Delcgiertentag Berlin für den 5. Bezirk: Sonntag, 25. d. Mts., 3y2 Uhr im Hotel Schütz. 3396________Der Vorstand. Samstag, 24. Mai, 6 Uhr abends mit Künstler-Konzert [041M Jurinek Lang-Göns. in 1 Akt. 3389 Utetschalll. und Natur- Auinahmen Wasserfälle des Dal Elf Hundertjahrfeier in Hamburg Das neueste Pathe-Journal Besuch in der Staatsdruckerei Washington Ferner der Sensations-Wiener-Kunst-Film ZsrstiSs'tes Glück Schauspiel aus dem Leben in 3 Akten. Die berühmte Schauspielerin in: Du sollst Vater und Mutter ehren! Eine Erzählung aus Stadt u. 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