07587' e. G. m. l>. N » H im 635? 6360 M! etoil- lus- «3» r , .....«re El«, Stenojnpliti'- Gesellscbift Konsumverein Gießen und Umg. “te. «Ä m m i°bSKA KN Deutsche Matte - Industrie G.m.b.H., Köstritz (Thür.) TeilfabrikGiessen Inh.: Albert. Merlau Telephon 239. 20 Fl. frei Haus Mk. 3.00 Wiederverkäufer gesucht: ' Arneetndf\ Erlrischunpi u Ltitlgeirank _Naiurrcm.dr>i|i(h cmplohlcn' r.H \(9*' Ol Giessener Pferde-Lose 5Mk.I.-,HSliickMk.1O.- sZiehung 2. Oktober) sind bei allen bekannten Lose- ZZerkäusern zu haben IM Neuen Baue 11. Kür Porto u.Äste nnd 25»iä. . mehr zu send. Nach», teurer nulle1" siO-81l‘L kVA» ‘Giessen. Glessen. m»«'!6'&Är!918, $”»**» »s Stserbetcm^ / linieren SWalicbery mH. ftennrnn'.^-'^' s »mW «SA°k>mp 19 nach im “6t tts. sebr.°An>oEVa^ WHK"' lh. SS«" J86 Nk. 227 Spielplan der vereinigten 5ranksurter Stadttheater .Der Ziverg imb die Qnfnntin. Niederschlag: 0,0 mm. Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" i. 93.: K. Neurath. Meteorologische Beobachtungen der Station mittlere Gewerbestand bei der Neuordnung der Steuer gut weg- (Tctommen ist und zum Teil nicht unwesentlich entlastet wurde. DaS letztere ist ainb hier und da bei Großbetrieben der Fall; dagegen dürfte jetzt schon so viel feststehen, daß diejenigen Groß- 1 betriebe, die mit hohen Erträgen arbeiten, infolge des Ertragszuschlags (über 6 Prozent) zu schwer belastet werden. Es gewinnt ,immer mehr die Ansicht Geltung, daß der hier im Gesetz bestimmte Anschlag zu hoch ist; einzelne Bctriebsrichtungen, z. B. da und dort Bankbetriebe, sind tatsächlich übermäßig stark belastet worden, aber wohlgemerkt nur einzelne, während das von der großen Mehrzahl nicht gesagt werden kann. Es wird vielfach bei einem Vergleich der jetzigen Steuerveranlagung mit der in früheren Jahren nicht der Umstand mit in Betracht gezogen, daß sich der Steuerzettel ja nicht auf die Grund-, Gewerbe- und Kapital- iteuer bezieht, für die das Gemeindesteuergesetz allein eine Änderung gebracht hat, sondern auch auf die Einkommensteuer, jflßam jemand gegenüber dem Vorjahr int laufenden Jahr ein größeres Einkommen hat, so kommt das natürlich auf dem neuen Struerzettel mit zur Wirkung und man vergißt bisweilen wohl bet dessen Betrachtung, daß die Hähern Steuertt keine Wirkung des neuen Gesetzes, sondern eben eine solche des höheren Einkommens sind. Und daß jemand, der ein vermehrtes Einkommen bezieht, auch stärkere Abgabe an die Gemeinde entrichten muß, kann doch nicht wohl als eine ungerechte Forderung erachtet werden. Soweit sich bis jetzt die Lage übersehen läßt, scheinen unter den Kandwerkern besonders die kleinen und mittleren Bäcker, Metzger, auch Gastwirte usw. nicht unwesentlich entlastet worden zu sein. Ein Hauvtnwment für die veränderten Ergebnisse der Gewerbesteuerveranlagung ist folgendes: Nach dem alten Gesetz hatte beispielsweise ein Bäcker in Mainz «und eine ähnliche Nutzanwendung dürfte sich auch für Offenbach und Gießen ergeben), der mit drei Gesellen arbeitete, ganz andere Steuern zu zahlen, .als ein Bäcker mit dem gleichen Betriebsumfang in Kostheim oder (Gonsenheim. Das alte Gesetz besteuerte den Gewerbebetrieb nach gewissen, tarifarisch abgesttiften und testgelegten Normalsätzen, zu denen bestimmte Zusätze für Gehilfen und Mietswert des Gewerbelokals nach dem Tarif zugeschlagen wurden. Eine Berücksichtigung des Umfangs und des Anlage- und Betriebskapitals, wie der Schulden und des aus dem Betrieb entfallenden Ertrags kannte das Gesetz nicht. Das neue Gesetz dagegen berechnet die Steuer nach dem int Gewerbebetrieb investierten Kapital nach Umfang und Leistungsfähigkeit, und der Gesetzgeber ist der Meinung, daß Anlage- und Betriebskachtal jedenfalls einen zuverlässigeren Maßstab abgeben, als die Größe des Ertrags, der nur unter Umständen in Berücksichtigung gezogen wird. Infolgedessen werden die beiden Bäcker, wenn sie mit dem gleichen Betriebskapital und Ertrag arbeiten, auch mit dem gleichen Betrag zur Steuer herangezogen, während bisher der Kostheimer Bäcker vielleicht erheblich weniger Steuern zahlte. Bezüglich der Kapitalrenten st euer gewinnt man den Eindruck, daß die Kapitalrentner durch das neue Gesetz im allgemeinen sich nickt besser, aber auch nicht schlechter stehen werden. Die Neuordnung der Steuer enthält aber eine wesentliche Aende- rung des seitherigen Zustandes. Seither war steuerpflichtig eine Kapitalrente erst von 100 Mark ab, was einer Summe von 3000 Mark entspricht, während das neue Gesetz jedes Vermögen, auch das kleinste, mit heranzieht. Kapitalrentensteuerfrei waren nach dem Gesetz vom 10. Juli 1895 auch Witwen, elternlose Mnder- jährige und erwerbsunfähige Personen, bei einem Gesamteinkommen von "weniger als 1500 Mk., wenn ihre Bezüge an Kapttalzinsen 2>ie Summe von 750 ,Mk. jährlich nicht erreichten. Auch diese Samstag, 27. September 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UniversitätS • Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expeditton und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: &®51. Redaktion:e:^112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen. kuftschlfsahrt. Dritter Internationaler Kongreß für Luftrecht. h- Fra nksurt a. M., 26. Sept. Die Ergebnisse des heute abend osfiziell geschlossenen 3.j3nternationa(en Kongresses für Luft- rccht lassen sich in folgenden Sätzen zusammenfassen: Der Kongreß sprach sich in sechs Artikeln einerseits über das Durchiahrtsrecht über das Privateigentum und andererseits über die Schadenersatzpflicht aus. Bezüglich des Durcksahrtsreebts gibt das Eigentumsrecht nicht das Recht, die Durchfahrt für Luftfahrzeuge zu verbieten, es sei denn, daß ein anderes Interesse obwaltet. Jeder Mißbrauck des Passagerechts soll schadenersatzpflichtig sein. In der Schadenersatzfrage an Menschen und Sachen auf der Erde entschloß man sich für das Gefährdungsprinzip. Ersatzpflichtig ist immer der Kalter des Luftfahrzeuges. Die Vorschriften des allgemeinen Rechts, welche außer dem.kalter andere Personen haftbar machen, bleiben unberührt. Dem kailter wurde ein Regreßrecht gegen den Urheber des Schadens zugesichert. Falls eigenes Verschulden des Verletzten vorliegt, soll nach richterlichem Ermessen eine Verteilung des Schadens vorgenommen werden. Der .Kalter soll für höhere Gewalt nicht haftbar gemacht werden. Der Kongreß nahm sodann einen Antrag der deutschen und öftcrrcidji sch en Abgeordneten an, dem nächsten Kongreß eine Vorlage über eine Versicherung der Lustfalwzeuge gegen Haftpflicht zu unterbreiten. Ferner sprach sich die Versammlung in Gemäßheit der jetzt herausgegebenen Regierungsvorlage für Zwangsversicherungen — analog den Berufsgenossenschaften — aus. In der Schlußansprache dankte der Präsident, Staatssekretär von Mahr (Berlin), den Kongreßteilnehmern für die rege Teilnahme an den wichtigen Verhandlungen; er widmete dann dem verstorbenen Geheimrat von Bar (Göttingen) einen warmen Nachruf und bedauerte, daß die bedeutenden Rechtslehrer F a u ck e l (Paris), Sperl (Wien) und Kohler 'Berlin) nicht zugegen fein konnten. Die Stadt gab den Kongreßteilnehmern heute ein Früh- kück, beute abend fand im „Frankfurter Hof" ein Bankett statt. Für Samstag hat die Delag zu einer Zeppelinfahrt eingeladen. Ausflüge an den Rhein und in den Tausnus bilden den Beschluß des Kongresses. Der Ort der nächstjährigen Tagung ist noch ungewiß. Militärfliige von Danzig nach Metz. Danzig, 26. Sept. Die Militärflugzeuge ,.B 52", Führer Leutnant v. Scheele, Beobachter Leutnant Reinecke, und -B 98", Führer Oberleutnant v. mische berg, Beobachter Oberleutnant Fellinger, die aus dein Kaisermanöver nach Tausig gekonunen sind, sind heute früh 5,30 dezw. 5,42 Uhr auf Holm aufgestiegen, um über Gotha nach Metz zu fliegen. Leutnant v. Scheele ist um 8,55 Uhr in Johannisthal gelandet und von da um 10,24 Uhr nach Frankfurt a. M. weitergeflogen. Ter Flieger Stöffler ist Freitag morgen 7 Uhr in Warschau aufgestiegen und um 11,7 Uhr in Johannisthal gelandet. tag, den 5. Oktober, nachmittags Abends */,8 Uhr: „Riaoletto." */z8 Uhr: .Der liebe Auanstin." Die „Siebener $amilienbletietu werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Viele Beispiele beweisen, daß Scotts Lebertran-Emulsion auch im Sommer mit gleich gutem Erfolge genommen wird, wie in der kühleren Jahreszeit, und zwar von Erwachsenen ebenso wie von Kindern. Scotts Emulsion ist keineswegs ausschließlich ein Kinder-Kräftigungs^ mittel, sie leistet vielmehr auch Erwachsenen vorzügliche Dienste. Märkte. Gießen, 27. Sept. Marktbericht. Auf heutigem Wacken» markte kostete: Butter das Pfand 1,05—1.15 Mk^ Hühnereier 1 Stück 9—10 Mg., 2 Stück 0 Bfg., Enteneier 1 Stück 10—0 Pfq„ Gänsener ISt. 14 Pf., Safe das Stück C—8 Pfg., Kasematte 2Stück 5—6 Pfg,. Tauben pr Br. 0,80—1,00 9)if„ Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk. Hahnen pr. Stück 1,50—2,50 9)if„ Enten pr. St. 2,00—3,00 Mk Gänse das Bfd. 75—85 Psg^ Ochseusteisch pr. Pfd. 92—100 Pfg'' Rindfleisch pr. Pfund 90—94 Psg^ Kuhfleisch 80 Pfg. Schweine'^ 'eisch pr. Bfund 90—110 Pfg^ Kalbfleisch pr. Pfd. 94—98 Bfg Hammelfleisch pr. Bfd. 70—96 Bfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 5,00 bis 6.00 Mk„ Weißkraut das Stück 10 bis 20 Psg„ Zwiebeln uec Ztr. 4,00—6,00 Mk.. Milch das Liter 22 Psg^ Russe 100 Stuck 50—60 Pfg., per Ztr. 0—00 Mk^ Birnen das Pfund 10 bis 15 Pfg., Aepsel der Zentner 10 bis 18 Mk., Zwetschen der Ztr 3.5''—5.00 Mk., Bohnen 1 Pfund 10 bis 20 Pfg. Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. io. Frankfurt a.M., 26. Sept. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren 6 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh. Man notierte: veu 2,'i0—3,00 Mk, Stroh (Kornlangstroh) 0.00—0.00 Mk., Wirr trotz 0,00—0,00 Mk. Alles je 50 Kilo. Geschäft ruhig. Die Zu- uhren waren ans den Kreisen Friedberg, Dieburg und'Hanau. Gpernhaur. Sonntag, den 28. Sept., nachmittags 7.4 Uhr: .Der Zigeuner- baron." Abends 7 Uhr: „Ter Zwerg' und die Infantin." Hierauf: „Der Barbier vou Sevilla." Montag, den 29. September, abends 7 Uhr: „Tannhäuser." Dienstag, den 30. September, abends 1 .8 Uhr: „Tie beiden Husaren." Mittwoch, den 1. Oktober, abends '/,8 Uhr: „Ariadne auf Naros." Donnerstag, den 2. Oktober, abends ' ,8 Uhr: „Der Wildschütz." Freitag, den 3. Oktober, abends 7,8 Uhr „Garmen " Samstag, den 4. Oktober, abends 7,8 Uhr: ,. . Oktober, abends TienStaa, den 7. Oktober, abends 7,8 Uhr: „Mignon." Mittwoch, den 8. Oktober, abends 1 ,8 Uhr: .Wiener Blnt." Donnerstag, den 9. Oktober, abends 7,8 Uhr (Zur Borfeier des 100. Geburtstages Verdis, 10. Oktober): Zum ersten Male: „Don Earlo " Oper in 4 Akten von Mcry nnd Eamille du Locle. Deutsch von E. Niese. Musik von Giuseppe Verdi. Schauspielhaus. Sonntag, den 28. September, nachmittags 3 Uhr: „Püppchen." Abends 8 Uhr: „Das Geheimnis." Montag, den 29. September, abends 8 Uhr: „Das Beschwerdebuch." Dienstag, den 30. Sept., abends 8 Uhr: „Tas Geheimnis." Mittivoch, den 1. Oktober, abends 8 Uhr: „Das Beschwerdebuch." Donnerstag, den 2. Oktober, abends 7,8 Uhr: „Wilhelm Tell." Freitag, den 3. Oktober, abends 8 Uhr: „Püppchen." Samstag, den 4. Oktober, abends 8 Uhr: „Fuhrmann Henschel." Sonntag, den 5. Oktober, nachmittags 7,4 Uhr: „Ter Kampf um die Festung.' Abends 8 Uhr (Strindberg-Abend): „Wetterleuchten." Hierauf: „Mit dem Feuer spielen." Montag, den 6. Oktober, abends 8 Uhr : „Tas Geheimnis ' Dienstag, den 7. Oktober, abends 8 Uhr: Zum ersten Male: „Die weiße Weste." Lustspiel in 3 Akten von Fritz Friedmann-Frederich. Mittwoch, den 8. Oktober, abends 8 Uhr: „Die weiße Weste." Steuerbefreiungen sind im neuen Gesetz aufgehoben und die Gelaunten daher steuerpflichtig geworden. Zur Begründung dieser MaLnahrnc diene folgendes: Ein kleiner Landrnann mit einem -okNtz von 15—20 Morgen Acker, die ihm bei harter Arbeit vicl- lercht 600—700 Mark Rente abwerfen, mußte seither für den die besondere Grundsteuer zahlen. Neben ihm wohnt eine Witwe, die 20 000Mk. in hessischen Staatspapieren angelegt hat und daraus vielleicht 700 Mark Zinsen bezieht, ihre ganze Arbeitsleistung dafür bestehl im Abfckneidcn der Zinskupons. Sic hat (eithcr die besondere Kapitalrentensteuer für diesen Kapitalbefitz u.lchl zu zahlen brauchen. Besteht aber, so muß man fragen, emc Veranlassung, die nicht arbeitende Witchc mit ihrem Besitz auders zu behandeln, als den von früh bis spät schaffenden Lano- mann ? Das Gesetz hat zudem den Gemeindebehörden im Art. 59 ausdrücklich die Möglichkeit gegeben, durch Ortssatzung zu bestimmen, daß die R entert en rage aus einem Besitz bis zu 3000 Mark steuerfrei Weihen können und zwar nicht nur Kapitalvermögen, sondern auch im Grundbesitz und im Gewerbebetrieb investiertes Kapital. ist £u hoffen, daß überall da, wo sich ein Bedürfnis für die Entfaltung der kleinen Rentenbezieher ergibt, die ^Gemeindebehörden auch von dieser Gesetzesbestimmung Gebrauch machen werden. daß sic schwer erkrankte und mit einem Auto fortgebrackst werden inußte. Die Verstorbene war in den Nachtlokalen des Montmartre eine sehr bekannte Erscheinung. Es hat sich herausgestellt, daß sic des öfteren Extravorstellllngeil gab, wozu fic ein besonderes Publikum cinlud. Sic hat ihren leichten Lebenswandel schon mit 13 Jahren begonnen. In der letzten Zeit gelangte sic bei verschiedenen höheren Persönlichkeiten in besondere Gunst und spielte im Pariser Nachtleben eine gewisse Rolle. Man nimmt an, daß diese Affäre noch weitere Kreise beschäftigen wird. kf. Eine Fa l s ch in ü n 3 c r ip e r f ft a 11 c i in ® e f ä n a n 15. Tie englische Kriminalpolizei hat in Peterliead eine merkwürdige Entdeckung gemacht: dort sind gefälschte Banknoten im Umlauf, ■ die, wie man hcrausgebracht Hat, nur im Gefängnis hergcslellt worden sein können. Tie Fälschimgen sind ziemlich grob auf fett- dichtem Papier mit Tinte hergestellt, allein, wenn sie schmutzig sind — es handelt sich um schottische Bsundnoten — kann man sie allenfalls doch für echte halten. Tie Gefangenen im Straigefangnisfe von Peterhead iverden zu Chausfeearbeiten und anderen Arbeiten im Freien verwendet. Dabei kommen sie mit anderen Arbeitern zusammen und so erklärt es sieb, woher sie das Rohmaterial zu den falschen Scheinen haben. Wer die Fälschungen aber herstellt und wie das unbemerkt geschehen kann, darüber zerbricht sich die Kriminalpolizei noch den Kopf. ' — * Ganz w i c Papa. „Nun, kleiner Mann," sagte der Barbier, „wie willst du das kaar geschnitten haben?" „Ganz wie Papa," antwortete der kleine Jack, „mit einem großen runden Loch in der Mitte." *. Ab gewinkt. „Glauben, Sie wohl, Fräulein Kelene, daß ta) bet Ihrem Vater auf Widerstand stoßen würde, wenn ich um Ihre Hand anhielte?" „Ich weiß es nicht genau; aber wenn irgend etwas von mir in ihm ist: ja." Va§ neue hessische Gemeindeumlagengesetz. ®nei unserer Darrn st ädterMitarbeiter schreibt uns: Wie schon in verschiedenen anderen Stadtparlamcitten, so Hal die,er Lage auch in der Mainzer Stadtvcrordneten-Versammlung eine eingehende Erörterung über die neuen Gerneiudcumlagen in -Kesten ilattgeiunden, wobei auch hier wieder zahlreiche Klagen und Beschwerden über itngerechte, d. h. zu hohe Steuern cranla^ (jungen zutage getreten sind. Auf Antrag des Oberbürgemunsters u.r. Göu«2amnn soll Ijier ein zehngliedriger Ausschuß niedergesetzt werdender eine Prüfung der eingehenden Beschwerden vornehmen und »ieichzeitig die zur Abwehr von Sch-Ldigungen zweckdienlichen Anträge stellen soll. Es dürfte vor allem von Interesse sein, ein- mal näher festzustellen, auf welchen Gebieten sich diese von allen Seiten kommenden Beschwerden in der Kauptsacke bewogen und inwieweit ihnen eine Berechtigung zuznsprechen ist. Zunächst mag festgestellt werden, daß die Klagen über zu hohe Steuerveranlagung wohl fast äusschließlicl aus den größeren Städten und besonders aus deren Vororten stammen, währmd draußen auf dem Ifanbc fast allgemein eine Zufriedenheit mit dem neuen Steucrgesetz seft- gcftcUt werden kann. Die Kauptklagen kommen, wie bemerkt, aus den größeren Vororten, wie Gonsenheim, Kastell usw., auch aus Worms und Gießen, während aus Offenbach nicht so starke Klagen bisher von den Steuerzahlern erhoben worden sind Es handelt sich dabei um Orte, wo vielfach der Grundbesitz noch landwirtsck>aftlich genützt wird, aber einen sehr hohen Gemein- wert hat, weil er meist schon in der Bauzone liegt. Dort sind die Grundbesitzer fämthd) mit dem gemeinen Wert zur Steuer veranlagt worden, weil eine Besteuerung nach dem Mittelwert nur auf Antrag erfolgt und solche Amräge erst möglich wurden, nachdem der Steuerzettel für das erste Steuerjahr nach dem neuen Gesetz bereits ansgegebcn war. Eine Abhilfe, d. h. also eine B c - Neuerung nach dem Mittelwert wird hier erst im Re- klamattonÄvege eintreten können. Wir möchten aber jetzt schon davor warnen, auf die Festsetzung dieses Mittelwertes allzugroße öofntnngen aufzubauen, und zwar besonders aus dem Grunde, weil der Mittelwert bekanntlich die Diagonale zwischen einem niedrigen Ertragswert und einem womöglich fefc hohen Gemein- wert bildet, diese also nach dem gemeinen Wert stark hinaufläuft, so daß auch der so gewonnene Mittelwert noch vielfach sehr hoch erscheinen wird. Kinsichtlich der k ä u s c r b e w e r t ,1 n g in den Städten sind bisher nur wenig Klagen laut geworden. .Hier richtet sich der Kern der Klagen immer wieder dagegen, daß der S ch u l d c n a b z u g nicht gestattet ist, eine Frage, die ja in der langen Steuernussprache der Voriahre aufs cingchendste nach allen Seiten hin erörtert roor< den ist. Naturgemäß wird durch das Verbot des Schulden ahzugs gerade derjenige am schwersten belastet, der auf seinen Grundstücken die meisten Schulden hat und dabei recht hohe Zinsen zahlen muß. Wenn aber als Beispiel für die Wirkung des Verbots ein Fall erzählt wird, wonach ein Besitzer von -18 Käufern mir einen Gewinn von 2000 Mark daraus zieht und a?u 3000 Mark Steuern veranlagt worden ist, so dürste sick bet näherer Untersuchung das Bild dock wesentlick anders gestalten. -Es ist auf_ Grund des Aktenmatcrials in solchen Fällen schon wiederholt festgestellt worden, daß der Betreffende alle nur möglichen persönlichen Unkosten von dem wirklichen Ertrag seines 'Mesches in Abzug gebracht bat, um eine ansckeinend recht un- -qünsttge Darstellung seiner Lage zu erhalten, aber trotzdem einen "recht behaglichen Lebenshalt führte. Die größte und schtverwiegendste Zahl der Klagen betrifft die Veranlagung zur Gewerbesteuer, und der Mainzer Obcrbürgcrmcntcr hat einen Fall erwähnt, wonach ein Gewerbebetrieb, der früher 896 Mark Steuern zu zahlen hatte, jetzt 5480 Mark an Steuern zahlen muß. Man bat bezüglich der Gewerbesteuer den Eindruck, daß im allgemeinen der kleine und Gkncbfsfaai* Zerstörung altger manischer Befestigungsanlagen. . fl Marburg, 26. Sept. In Nr. 32 JahrglUlg 1912 der in Kassel erscheinenden Zcitscktrift „kessenland" befindet sich eine längere Zuschrift, in der über die Zerstörung einer Befestigungsanlage aus altgermanischer Zeit, nämlich eines Teils der Ringwallmauer auf dem Christen berg im Burgwald und des sog. Riesen- hösckrens aus der Eulenhardt bei Cölbe Klage geführt wird. Es heißt da, daß eine fast einen Meter breite uralte Mauer auf etwa 100 Meter aus der Erde geriffen und dadurch fei ein unersetzliches .Lcnfmal aus alter Zeit vernichtet. Durch das kerabwälzen der dicken Steine seien ferner die herrlickxm Laubbäume beschädigt worden. Betreffs des Riesenhöfchens heißt es, daß dieser altgermanische Steinwall abgetragen und die Steine zum Bmi eines kam'es in Sarnau benutzt worden seien. Durch verschiedene in dem Artikel gebrauchte Ausdrücke fühlte sich der Kgl. Oberforstmeister Wolff in Wetter, dem die genannten Waldgebietc unterstehen, beleidigt und strengte Klage gegen den Ven'asscr, den Archivar am hiesigen Kgl. Staatsarchiv, Dr. Kn et sch, an. Die heutige Verhandlung, in der als Zeugen außer einer Anzahl Förster und Wegearbeiter der bekannte kessenmaler Ubbelohde aus Goßfelden, der- Vorsitzende des Oberhesslschen Touristenvereins, HaiwUehrer Schneider aus Marburg, und Regierungsbaumeisher Frey aus Bensheim vernommen wurden, gelangte das Gericht nack etwa sechsstündiger Sitzung zu einem frcisp rechen den Erkenntnis. In den Gründen heißt es, daß der Verfasser des Artikels mit den betreffenden scharfen Ausdrücken, wie Barbarei, Unverstand usio., nicht den Forstmeisckn.- gemeint habe. Da es sich tatsächlich um altgermanische Denkmäler handle, deren Erhaltung dringend er- lvünscht sei, hätte dte Behörde die Arbeiter besser bcaufiichtigen müssen, dies sei in feiner Weise geschehen. Der Beruf des Angeklagten bringe es ja auch mit sich, daß er auf den Schutz solcher Denkmäler achte. vermischter, * E i n c P a r i s c r O p i u m h ö h l e a u s g c h 0 b e n Großes Aufiehen erregt hier der plötzliche Tod einer 23jährlgen Dame namens Clerey. Zunächst wurde festgestellt, daß diese an den Folgön übermäßigen Genusses von Aet her und Opium gestorben ist Eine Kaussuchung lieferte erhebliches Beweismaterial dafür daß die Villa der Dame eine geheime O p i u m h ö h l e war welche von Mitgliedern der höchsten Gesellschaftskreise besucht wurde Die Kohle wurde von einer alten Dame namens Dardarelle gehalten, welche noch zwei andere Damen in der Villa wohnen hatte Als die Polizei alle Zimmer durchsuchte, erschienen fortwährend Leidtragende, darunter Persönlichkeiten ans den höchsten Kreisen mit sehr bekannten Namen, die alle Kunden der Opiumhöhle gewesen zu sein scheinen. Jeder Besucher wurde angehalten und einem eingehenden Verhör unterzogen. Die Mutter der Verstorbenen, welche ein Pensionat unterhält, wurde durch die Nachricht von dem plötzlichen Tode ihrer Tochter derart überrascht. Blati 165. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. C? Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen Sept. 1913 _ Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit ! Windrichtung Windstärke wrod der Bewölkung in gcl)niel der slchib. Himmrlssl. Wetter 26. 2“ 752,9 15,4 7,0 54 E 4 2 Sonnenschein 26. 9** 753,0 8,1 6,0 75 NE 2 0 KlarerHimmel 27. 7" 753,2 4 9 6,4 99 SE 2 0 Sonnenschein Höchste Temperatur am 25. bis 26. S eptember =■ + 15,9 C. Rredrigste • 25. „ 26. - + 2.8 ’ C. Verdingung LUM abgebalten Kieken. ylur 15 Nr 9 Wiese im vcahrandi 23 „ ftlut n werden. Hofmann. D*1/» 38 66 Iß Nr. 1 ülur 26 Nr. 60 114 B”/# qm 26 102 ftlur 19 ^rfct in bcm Ntederseld qm 3000 Mk. 425 Mk. Bekanntmachung hv“/, D. Schlosser. c) d) Die Direktion der Bezirks-Sparkasse Laubaeh. Mk. Aktiva. Basaltmehl. 225 8260.- 135 Dasaltmchl. Friedrich 344 415k 05 2471 Die Hastsumme betrug'am 1. Juli 1912 K!46U—Mk. •a Oruio Der WcKjöftbantcil betrug am 1. Juli 1912 32512.—Mk. zu lüirfaMiete nacb^j Amtlicher Teil uni) (6334 Leipziqer&CS n M 108 40 18 8 1341 3821 459 2730 f 1348 e) f) Bpcmltuzimmer der .Qnffcnoerroaltung zur 3. für Lich—Ebcrstadt (bei Colnhäuser Hof) 2600 qm Kleinpflastersteinc, 1200 lsd. m Wandsteinc, 80 obm teiltet Sand, 80 „ Basaltmehl. LiesernngSbedingnngen liegen während der Dienststnnden auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten iNegiernngsgebäude Landgraf-Philipp-Platz Nr. 3), Zimmer Nr. 22, zur Einsicht offen. Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der Herstellungskosten abgegeben werden, sind mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis Dienstag, den 14. Oktober d4. I»., vormittags 10 Uhr WesFtaMiere werden mit Recht das BierderFamillegenannt Fifchverknuf. Die bei der Mitte uächiteu Monats stattfindeuden AuSsischung deS fiskalischen Jarbteichev za erwartenden zirka 450 kg Lveifekarvfeu lKreuzung von Spiegel und Schuvoenkarpfen« und zirka 2.» kg Hechte ollen auf dem Submission-weite verkauft werden. 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September angeordnete Sperrung der KreiSstraveu Saasen -Grünberg und L»ardach — Grünberg wird aufgehoben. Gießen, den 86. September 1918. Großherzogliches Äreisamt Gießen. 3- Dr. Merck. 1 Acker in der Vc*enau a. d. Wiesen II. Ter 1. Pfarrei. Bilanz am 30. Juni 1913 Röhries Flaschenbiere sollten daher auf keinem Tische fehlen, sic bringen Freude und wirklichen Genuss. IC*/» Röhrles Biergroßhandlg. Marburger Str. 7 Tel. 344 A.GRAEFE & CO. ”*TGIESSEH’r« HEIZKÖRPERMÄNTEL BELEUCHTUNGSKÖRPER KAMINE nach gegebenen e eigenen EntwflHee KOnatlerieche AutlUbrung i HaaSerbtli Gebrauchsfertig tenendbar Vergebung. Für da- Grobherzogliche ProvinzialArresthaus zu Gteßen soll für die Zett vom 1. November 1913 bis 31. Lktober 1914 die Lieferung bei erforderlichen Äerzehrungs- imb Perbrauchsgegenstände. etwa 8000 Shlo abgetrockneter guter Speisekartoffen, Brot, Ochsenfletsch, Schweinefleisch, gemischte Wurst, Schweineschmalz, Nterenfett, Kokosnußbutter, Kaffee, Milch, Bohnen, Erbsen, Linsen, Gerste, Mehl, Reis, Gries, Hafergrütze, Handkäse, Heringe, Salz, Lorbeer ilätter, Pfeffer, Nelken, Kümmel, Muskatnuß, Essig Seife, Schmierseife, Soda, Stroh, Wichse, ferner )ie Entleerung der Kehrichtgrube im Der dingungswege vergeben werden. Versiegelte Angebote und — soweit tunlich Proben sind kostenfrei bis zum Eröffnungstermine Msntag, Den 13. Atober 1013, ooittms 10 Uhr auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft hier — Iustizgebäude, Zimmer Nr. 43 — nicderzulegen. Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893, das VerdingungSwescn betreffend, enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten aufgestellten be- onderen Bedingungen, welche auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft eingesehen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können. Für die Kokosnußbutter kann der Zuschlag erst nach stattgefundencr Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anstaltsarzt erfolgen, int übrigen »leibt der Zuschlag 3 Tage Vorbehalten. Gießen, den 24. September 1913. Der Oberstaatsanwalt am Großherzogl. Landgericht der Provinz Oberheffen. für Spareinlagen 4 n/0 für Darlehen an Gemeinden nnd öffentliche Korporationen i1/«0/» für Darlehen »egen Hypotheken und Verpfandung von Wertpapieren 1'/,"/» für Darlehen auf Handwchelne mit Privat-Bürgschaft 5°/0 Verzugszinsen von Käuflich 11 linken 5°/0 KaufMchllllngc werden gegen Abzug von i1 ,°/> Zwirne hon» in men ohne Berechnung von Provision und Hebgebühren übernommen. Trockenes» rutAgcIcbinitenci Abfall!,»«, iSckm'artew zum Jeucrau- nm die u liefert, von 5 ,'>tr. an, für Mk. 1.15 pro 3tr. frei ans £>auA (1438 B.Anh», Lollar. Röhrles BierpshaAiig ist das modernst’ eingerichtete Geschäft am Platxe. Lassenbestand («crocrbcbanffonto Jmmobilienkvnto 226479.81 Juveniarkonto -lnteilkonloG.-E.-G. 2dieibgc»bricicb , B- In der Gemarkung Wieseck. Garantie hat mit Wirkung vom 1. Januar 1914 die Zinsen wie folgt festgesetzt: „ links a.d.Wcg 3086 Sanbkanterweg 3647 0„ „ unteritcn Mlicgclptab bei der 2npcrintenbcntentpicfc Acker rcdjtv am Aulweg „ dinier den Sckiiefwlätrcn an der Noddeimer Strahe Acker an der Lcimenkante III. Der II. Pfarrei. Acker am Altenfeld „ reckto de^ Wiesecker Wegö Wiese am Hegstranch bei dem Die Mitgliederzabl betrug am I.Juli 1912 2061 cinaciretcn find im Vaufc deS Jahres . 478 2550 anSgeschicden find......... 88 Mitgliederstand am 30. Juni 1918 . . Röhrles RiergrosshaDöb} Die Reinigung der Flaschen und das AbfflKw«sen entspricht tcchni*.h und hygienisch den höchsten Anforderungen. Bezeichnung der Grundstücke. Grundbuch für Birklar, Band 3, Blatt 267: Flur 1 Nr. lo9V10 — 65 Hofreite (Wohnhaus) im Ort zur ideellen Hälfte 1000 Mk. Blatt 268: grtrten. w.rh,,. nor «..c... her Si-r. I uub Sinfwaren und oerfauft ’elbtnc u7Mänaeab'wTiTiacn Die Beomgungen werden rot AU u.tg c\r X?ct | .ferner eia aroarr 11 ortca (' xn iiUc . Irabt, steigerung bekannt gegeben. Saasen, den 24. September 191» Lchepp, OrtSgerichtSvorsteder. Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent» , gegenstehcndes Recht haben, werden aufgcfordert, qm vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei- " zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ber- steigerungserlös an die Stelle des versteigerten qm Gegenstandes tritt. " Lich, den 24. September 1913. * Großherzogliches Amtsgericht. PMiWhrmbel 'IMumcnfrippen Slrnncntiiiiit PIA-, Üiihr- 1Ü Iriinnpbflflppiiüölr Stühle ».MttWk in bekannt qröhter AuS- wabt Nur er« Jabrikate. Billigst gestellte Preise. Prima IWhipljrKfitl in 2M vcridiiebeuen Jasfon- oon 1*1 L 7.20an am Vager. rinfertigung von Studien und Sesseln. iow.Jlechten und fonüigclHeparaiuren bei reeller Bebienung. Ph, Henkel Lonneultr. 11. eue Hofrcite-Versteiqeruna. General-Versammlung 4. ci.ocr" ». a».. 'abenbo 'm 8 Ndr, versteigere ich im eaalc des Gattwins 11 '-leidmittbcndH 2 Al .QnfienbmcbL bl SicDinonSberiebt .«.nl Schupp 'd°hi — — Die hiesige vlemciudekrankeuversicherung wird am Ende dieses Jahres geschloffen. Alle c ^ Forderungen an dieselbe sind binnen 3 Monaten , geltend zu machen. Bei späterer Anmeldung kann Likscruiils non Mdnpilniltnltintn pp. I S-p.-mb» i9i3. Die zur Herstellung der Kleinpflastcr-Anlagen Großh. Bürgermeisterei Burkhardsfelden. auf den Kreisstraßen Gießen-Steinbach unb| Hoffmann. 6362 Lich Ebcrstadt erforderlichen Materiallieferungen sollen im Wege öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden und zwar: 1. für Gießen—Steinbach 7000 qm Kleinpflastersteine, 3000 Ifd. m Wandsteinc, 225 obm reiner Sand, IMickr 8 ehler. Wcitbaitoiubrcr. PaulNiewisch Kassierer «4ür den Auifitbtsrat: Jr. BetterS, Borfivender. (B",l --------- --Sonntag, den Cftober 1913, nachmittags : 3 Ubr Konsumverein Giessen u. Umg e. G. in besehe. H. 40384.— 22046.15 9168.68 49199.24 129200.- 500.- 29848.- 14928.50 7820 2O9fx).27 2602434 2087.67 344415.05 ‘ ‘"’Ärtotc ünö fiii ieb- V.. gcirennt unb verlchloffe., 3 Vif rt »t ff f Vff (* j 0 V111t rt mit cnt.’predjcnbcr «uüdjri- r ücn. ncr Ar. 116._______________ Grundbuch eingetragen waren, sollen . Mittwoch, den 19. Rov. 1913, uachm. 3l/t Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im AmtSgerichtSr Die der eoangel. Kirche und Pfarrei aebürigen «ecker ^kal zu Lich, Zimmer Nr. 1, versteigert werden, und Wielen sollen auf • 3ahrc ""'verpachtet roerdew Die Versteiqeruna erfolgt im Wege der Zwangs- Die Bervachtnna toll am Mittwoch, oen 1». * tobet 1913, nachmiitags 2 Nb', 'n de>n oberen <6e Vollstreckung. _ _ membclaai. »irrtiitraiie 9 zu 0 Rekrutenstiefel! Box, Boxkalf- und Chevro-Zugstiefel mu. 750 8j0 IO00 Echt Boxkalf- und Chevro Zugstiefel breit und spitz 1^50 Original-Goodyear-Welt............Mk. Herren-Gamaschen und Radfahrer-Stulpen in verschiedenen Ausführungen und Preislagen. Mitglieder des titl. Eisenbahner-Verbandes und titl. Konsum-Vereins Giessen und Umgegend erhalten 10% Rabatt. a 7, Wir beginnen mit der Ausstellung unserer färbst- Neuheiten und laden jur 'Besichtigung ergebenst ein. — <&n allen Preislagen und in grosser Ausriahl empfehlen riir: fachen Mei der in schiiarj, marine und engl. 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