4? 165. Jahrgang Zweites Blatt Nr. 166 Erscheint taolich ntn Ausnahme des Sonntags. Die „Giehener Familienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Dir, „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Das Lude des 12. Deutschen Turnfestes. ~ Leipzig, 17. Juli. Mit den üblichen Turnsahrten, rund 110 Fahrten, hat heute das 12. Deutsche Turnfest seinen Abschluß erreicht. Die Preis Verteilung wird noch fast die ganze Wvchtt in Anspruch nehmen, soweit die Sieger int Ringen, Fechten und in den Turnspielen in Betracht kommen. Die gestern abend bekanntgegebenen Ergebnisse betrafen nur die Sieger im Zwölf- und Sechskampf. Geh. Sanitätsrat Dr. Goetz überreichte den ersten Siegern die grünen Eichenkränze selbst. Vorher hatte Dr. Ferdinand Goetz von der Mitteltribüne folgende Ansprache gehalten: „Wer sind am Schlüsse des Festes und können frohen und dankbaren Herzens aus dieses zurückblickcn. Es hat einen herrlichen und ehrenvollen Verlauf genommen. Nichts hat den schönen Eindrucks des Festes gestört. Soweit bekannt geworden, hat sich kein nennenswerter Unglücksfall ereignet, keine grobe Ungehörigkeit ist vorgekommen. Die Turnerschaft hat zum Turnfest in echt deutscher Art ihre ganze Kraft eingesetzt zum Gelingen, und so ist in Leipzigs Mauern das 12. Deutsche Turnfest in einer .Weise abgehalten Die Befreiung der Volkskraft. Von Woodrow Wilson, Präsident der Vereinigten Starten. II. daß seine Meinung soviel gelten wird als die fernes Nächsten | und das die „bosses" und die Svnderinteresscu abgeschafft ftnd. Das Geschäft müssen wir von allen .Hemmungen betreten und die Tarisbegünstigungcu, die Eiscubahnmistbräuch.', Kreditvcrwetgerungen und alle ungerechten Bedingungen, oic sich gegen den Oeinett Mann richten, aucheben. In der Industrie müssen wir rnenfaftichc Bedingungen schas:en — nicht durch die Trusts lonbcnt mil dem direkten Wege des Gesetzes, welches schul' gegen Oeiayten, Entschädigung für Verletzungen, gesunde Arbeitsbedingungen, angemessene Arbeitszeit, das Recht, sich zu organisieren, und alle anderen Dinge gewährleistet, die das Gewissen des, Landes als das Recht des Arbeiters fordert. Wir müssen unser Volk mit GcrichtssaaU Die Kruppafiare vor dem Kriegsgericht. Sieben Z e u g o s s izi e r e unter der Ankläge der Bestechung, des Ungehorsams gegen D i e nstb e s e hle und des Verrats militärischer Geheimnisse Unter dem Rubrum „Tilian und Genossen" wird am 31. Juli vor dem Kommandanturgericht der Residenz Berlin etne Kriegs- gerichtsvcrhandlung staNsinden, die sich mit der KvuppaftE, die durch den Reichstagsabgeowneteu Dr. Karl Liebknecht ins Rollen gebracht worden ist, beschäftigt. Dr. Liebknecht lxüte wie erinnerlich bei der Beratung der Mtlttarvorlage un Reichstag von einer Anzeige Mitteilung gemacht, die dahin ging, daß em Angestellter der Firma Krupp mit Beamten der .Heeresverwaltung I in Verbindung stehe, durch die militärische Geheimnisse an die Firma Krupp verraten würden. -Viese Angaben, die, erhebliches Aufsehen erregten und vom Kriegsminister teilweife bestätigt wurden, lstiben auf Antrag des Herrn v. Heeringen zu etner Untersuchung geführt, deren Folge es war, daß Neben Zeugofftzieoe und der Leiter der Kruppschen Filiale m Berlin, Brand, auf Veranlassung des Untersuchungsrichters verhaftet, aber nach einiger 3eit wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Inzwischen ilt gegen die sieben Zeugossiziere Anklage erhoben worden, und zwar wegen I Ungehorsam gegen Dienschefehlc, wegen Bestechung und wegen Verrats militärischer Geheimnisse. . , .. ~ Nach den Enthüllungen im Reichstage wurde durck die Poluet das Bureau der Firma Krupp in der Boßstratze beobachtet. LS 1910 11 um 12 000, im Rechnungsjahre 1911/12 um 38000 Empfänger und int letzten Rechnungsjahre 1912/13 um 12 000 weitere Empfänger. Zurzeit kommen 246 000 Empfänger in Betracht. In diesem Jahre wird die Zahl noch um 14 000 etwa steigen und mit 260 000 Empfängern am 1. April 1914 den Höhepunkt erreichen, tu man annehmen kann, daß. die 3U diesem Zeitpunkte noch lebenden 80000 unversorgten Kriegsteilnehmer keiner Beihilfe je bedürfen werden. Bis 1914 werden somit alle bedürftigen Kriegsteilnehmer Bethilfen erkalten. Von da ab wird sich ihre Zahl allmählich infolge Ablebens verringern und auch die Höhe der Ausgaben langsam fallen. In 15 Jahren werden kaum noch Mittel gebraucht werden, da alsdann das Durchichnittsalter 80 Jahre betragen wird. Die Stuttgarter Presse-Angelegenheit. Stuttgart, 17. Juli. In der heutigen Sitzung des Gemeinderats kam Oberbürgermeister Tr. Lautenschlager auf die beleidigenden Aeußerungen des Rechtsanwalts xr. Albert gegen die Presse zurück. Er teilte das Schreiben der beiden journalistischen ^Ltandesorganisationen und seine Antwort darauf mit. In dieser Erwiderung heißt es n. d. Frkf. Ztg.: „Tr. Albert hat mir ausdrücklich erklärt, daß ihm jede Absicht der Beleidigung der Presse selbstverstand-- lich durchaus fernlag. Es ist nun zu g c g e b e n , daß lene Redewendung b e s s c r u n t e r b l i e b e n wäre, doch ich bin darüber erstaunt, daß die Vertreter der Presse durch den Zusammenhang, in dem die Aeußerung fiel, hierbei emc .Beleidigung oder ein Verkennen der Ausgaben der Presse I erblicken. Es wäre wohl richtiger gewesen, die anwesenden ! Vertreter der Presse 'hätten die Aeußerung so harmlos aus- gefaßt, wie sie gemeint war und auch von den Kollegial- mitgliedcrn verstanden wurde, was deren allgemeine Heiterkeit bewies." Der Oberbürgermeister fügte noch hinzu, daß von dem Magistratsbureau Reden, bei denen die Presse nicht zugegen gewesen sei, nur gogeben wurden, wenn sie ausdrücklich von den Zeitungen verlangt worden seien. Zu einer Beleidigung sei die Aeußerung Dr. Alberts erst dadurch geworden, daß. sie aus dem Zusammenhang gerissen worden sei. Tr. Albert habe erklärt, um allen Weiterungen die Spitze abzubrechen, er bedauere die Aeußerung q e t a n z u haben, die als eine Beleidigung und Brus- tierung der Presse habe gedeutet werden können, und er, der Oberbürgermeister, schließe sich diesem Bedauern auch set- ncrseits an. In letzter Zeit seien Angriffe und Beleidigung^ in dieser Angelegenheit in die Welt hinausKegangen, ohne daß sich Tr.'Albert habe zur Wehr setzeii können. Dadurch schon sei die Sache mehr als ausgeglichen. Auch der Oberbürgermeister habe sich Sachen sagen lassen müssen, wie sic ihm bis jetzt noch nicht gesagt worden seien. Er behalte sich vor, zur Rettung seiner Ehre das Ersorderliche zu tun. 7 rfc n, wie yoch nicht dagewesen. Zum Schluß des Tu, ist es nun wobl das beste Gefühl, den Turtiern, die ihr ganzes Können zum Heile des Ganzen entfaltet haben, den im Gegen sttz zu anderen Verbänden einfachen, bescheidenen Sieger Lnrncr- kränz zu überreichen. Die deutschen Turner und die turnende deutsche Jugend haben der Welt ein Bild von Kraft und gutem Willen gegeben, und die Wettkämpfer find treu und unverdrossen bei der Arbeit gewesen. So ist das glänzende Resultat erzielt svvrdeu, daß. 271 Sieger im Zwölfkampf und 1268 Sieger int -seck>s- kampf zu melden sind, abgesehen noch voii den Nciinungen int Einzelkamps. Als ein treues Zeicksen des Stegerlvhues haben be- kamttlich die Leipziger Turnerinnen eine Plakette gestiftet, tnc den 25 erfreu Siegern in den beiden Hauptkämpfen, sowie cin* zetnen Siegern in den weiteren Kämpfen setzt an Ort und «teile lausgehändigt werden soll: der Frau Professor Erbes, bw in erster Linie diese Turncrinncnspcndc zu danken^ ist, gebührt htersur hohe Anerkennung. Des weiteren haben die Murner aus Dänemark einen Becher als Ehrengabe mitgebracht, aus dem die Sieger einen Schluck köstlichen Weines trinken sollen." , r. Eine schöne Nachfeier bildete die Enthüllung der T u r n f e s - g e d e n k t a f e l am neuen Rathaus der etabt Leipzig. Bekannt- sich befindet sich bereits am Leipziger altert Rathaus zur Erinnerung an das 3. Deutsche Turnfest un ^ahrc 1863 crne Gedenktafel, bereit Seitenstück nunmehr auch an oent neuen Rathaus Sreitag, 18. Zull 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen IlniversitätS - Buch- und Steinbruderei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^bl. Redaktion: e^l 12. Tel.-Adr.:AnzeigerGteben. Ter Vorsitzende der Tentsckxn Tnrnerfchaft, Geh. EttäJsrat Dr. Ferdinand Goetz, sprach vor der Ent hüll img der ^tadt Leipzig den herzlichsten Dank der xcuOcbeit lurumrfxUt ba.ur aus. daß sie dem Fest jede nur erforderliche Un t er, tutzung gewahr t habe, und erinnerte an die Feststunde der Anbringung der -aicl am alten Rathaus vor 50 Jahren, der er auch schon betgewohnt hat. Mit einem dreifachen „Gut-Heil!" fiel die Hülle von der ehernen Tasel, die in goldenen Lettern die Aufschrift ft-agt: „verz und Hand dem Vaterland! - In dankoarei^Erinneimng an d«s XII. Deutsche Turnfest vom 12. bis 16. Juli 1913 in Die Deutsche Turnersck-aft. M3—1913. Professor ^r Rillst, Geschäftsführer. Dr. Gott, Vorsitzender. Samens der Stadt Leipzig übernahm deren Oberbürgermeister Dr. Xittnct) die Ge | Cnl,Ier Akademische Tnrnerbund hielt aus Anlaß des Deutschen Turnfestes einen starkbesuchten Festlornmers ab, an dem der Gesamtausschuß der Deutschen Tnrnerfchaft teilnahm. Xtc öcu rebe hielt Professor Dr. Reinharbt (Berlin'. Nicht unerwähnt soll bleiben, baß das Milttartui-nen ba^ zum erstenmal auf einem Deutschen Türmest durch Mannfckaf.en bei u I Lcip-ig aarniionicrenben Regimenter vor geführt mürbe, bet ben Übrigen Turnern großes Interesse erregte. Auch bas Frauen- nnb Mäbchenturnen hat aut bem diesjährigen Turnfest einen breiten Raum eingenommen Zu in Schluß feien noch einige Kanfurnzoh.en vom ^.Deutschen Türmest mitaetcilt: Für die Massenguarltere wurden 4000 Zentner Stroh, 40 000 Stück Unterbetten, 12 000 Ob er betten, -0 000 Handtücher, 4000 Waschlrüge und Waschbecken, 4000 »rjg« und 40 000 Stü 4 Seist- geliefert. Neben ben 4.9 5501 inben Mau en quartieren vorgesehenen Lagerstätten gab eö noch 26 000 Burger quartiere nnb über 600 Hotelzimmer, die von d-m Turnernt be egt waren Zu den 100 000 Festabzeichen wurden -st) Zentner Metall und 30 000 Meter rot-weißes Band benötigt._________________ Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gderhesfen . BÄ» nL »Mg H WI«, M sich Ware der .Imcrttancr ma} cclt Börsen zusammenbrechen, selbst zu sorgm, so >^rdm d Nation, ruht zuletzt 3 M&MSÄ ~ «S “ffÄSÄ“ Ä Je nachdem die kleineii Dtao ehrgeizigen Bestrebungen, b"nTEnrSt”=r g°n,-n Welt kennzeichnen, »erweichen können. . ah.-.# hie Tatkraft und die Zuversicht Das Wohlergehen das Muck, die Tattra^ ^ff^n Minen der Manner unb ^^°uen, wetth st iu > Kontoren und Ä» A ÄÄuf - ftänbe es mit den Bereinigr unmutifl und verdrier-lich Industrie, wenn das Volt eden^ Zukunft bestellt an seine Arbeit gvi^ -st meisten Menschen jedes Streben, sein, wenn wir jebe Hoffnung auf Verbesiernng jedes Vertrauen au4 Crw g und^stverirauen ihrer Lage ausgegeb. Vorrecht persönlicher Frelheit unb Ameristis unb ba^ aUfleruonu mmnt finb/ mutz die Tatkraft freier Ersverbsmoglichß ft u fl inarf[J>§ werden, und die Vien- sinnen, datz jede- c.n^Ine Tag nicht unglücklich snr ste ao am ■ dadurch wiederertvecken. Daher müssen wir den Mut gs unb Industrie daß mir Mutlos'gkeit m ' dncr Angelegenheit machen, Der Kampf um die Freiheit. Wir gingen einen Weg des Mißerfolges — eines ttagisAcn Mißerfolges. Und wir.stehen vor der Gefahr des völligen Mißlingens, wenn wir nicht unsere .Erkenntnis so,ort in die Lat umsetzeu und die neue Tnraunis so behandeln, wie fie es verdient. Man täusche sich nicht über die Macht des Großkapsitalismus, der jetzt unsere Entwicklung beherrscht. Leine Macht^ist so gros., daß pj’ sicheren^Aussiwt auf soziale Gerech.igleit unb gerechten Lol a I es fast eine offene Frage ist ob bic Regierung der Arbeirsmöglichlci^usxichtcn und Staaten ne beh rffchen kann ^er mcht Gel^^n nur mwu^chrur Wir müssen bic Tatiraft unb das streben unseres weiter unb lößt ihee organisierte ^^/u elner bauerndem ^erbe , vollkommen frei machen, auf baß Amerikas Zn- so kann es zu spat zur Umlehr wnben. Am größer werde als feine Vergangenheit. Xa&liMenben^ekm. *Hn bem Ende L>es einen'Weges steift Dann wird Amerikas Ruhm sich vollenden, - ^^n^wie^i'ebe Ls .nerauiciliche Sckfauspiel einer Regierung, bic burch sonder I zu Generation fortschreitend, w,rd Amerika erleben, wie KM intcreifcn aebunben ist am Ende des andern leuchtet das Lickt Nachkommenschaft seiner Sohne lirotzer und aufgeklärter in derÄrsönst^n HaiiÄsfrttheit und der persönlichen UnaSlftingig Welt tritt Tann wird Amerika sein Versprechen an die Mensch- keit Ich glaube, daß dieses Licht vom Himmel selbst heimieder- heit einlosen. . strahlt und von Gort geschaffen ist. Ich glaube an bic mensch Das ist die Vision, an deren Verwi^lichung Mir mithelfem I liebe Frcih it, mie ich an den köstlichen Trank des Daseins „^d Mitarbeiten wollen. Denn wir Demokraten wurden diese laiige alanbe Mit dem leutseligen Gebaren der Jndustrieherrscher ist Zeit des Verbanntseins nicht ertragen Ijabcn, wenn nicht dieie und nicht gedient. Das Land der Freiheit braucht keine Vormund Idee uns aufrecht er batten hätte. Wir batten ftilschen komren, irfiaft Eine Wohlfahrt, die von Unternehmern gewährleistet ist, mir hätten an bem Gesckstift leilnehmen können, wvc tatten^naaj« Iwt keine Aussicht aus Dauer. Das Monopol äst das Ende des ^epen und Bedingungen machen können, wir hatten die Gonneinolle Unternehmungsgeistes. Wenn das Monopol weiter besteht, wird oor Leuten spielen können, die die ^ntcreisen des ^ande^ be- es immer a>n Staatsrudcr sitzen. Ich enuarte nicht, daß da--> herrschen wollten — und einige Herren, die Vorgaben, zu un, Monopol sich selbst beschränkt. Wenn es in Amerika Leute gibt, ;lt gehören, haben solche Versuche gemacht. Sie konnten die Ent-1 bic stark genug sinb, sich die Regierung der Vereinigten (Staaten fnnung nicht ertragen. Man kann sie.Ple ertragen, wenn ma aiiziieigncn, so werden sie es tun. Wir haben setzt zu entscheide, ob nicht in sich etwas von ]cncm_ unvergänglichen tos.-hat, auf mir stark geniT, Manns genug und frei genug sind, um wieder Besitz ben sich der Lebensmut gründet, ^as ist eine Nahrung a von der Regierung zu ergreifen, die die unsrige ist. Seit einer halben Geistesregionen, da ocr -tisch mit den Herr lick-en fruchtend Kation Wn wir leinen freien Zutritt zu ihr aebabt, und voiinuug und ber Ph-ntnsi- befe« ift, nnl lenen unMftaren untere Ansichten haben ihr nicht aU Richtlchnur gebient Unb @ciftcSgütcrn, die allem uns IN dieser trnben Welt auirecht eb nun mit! Nl wir die Regierung, die wir mit eigener v->nd l,^n. Wir haben rn unseren Gedanken die bifher nerdunkelt n aeschas'eu tiuben und die nur durch unsere Bollmacht iMitdelt. entfeellcn Ideale jener Manner wieder ausgerrch.el, die aU des Zotltnriss nnb der Trusts SfepÄ'Ä Baum der unsere schönsten Lebensfrüchte tragt, langsam ein- fr i)at nicht ansgehott, eine fundamentale ^wrderilng bes menfttf enaen' und abschließen: wem: er aber ganz abgeschlossen wird, ^en Geistes und eine sunbamentale Notwendigleft '“r ba^cKn rächt sich bff Natur unb der Baum muß absterben. der Seele zu bilden. Jetzt ist der Tag nekomnien da d e nanc Ich -laube nich^baß , i,, -ineni ^and" aussckftagen, wo keine Sonder des Lebens erfüllt und der erquicklich ist mic jene -aanbe, bvC lm^^ ^llgcn in einem ^an« aufi g , ameriEanil'^^er bic Schiffe des Evlumbus vorwärts trieben uno bas lt^^^^ ^er= A?rr^tCWr rnenn sic ihre sprechen einer Glücksmöglichkeit abtegten, m dessen Erfüllung Lkn L"eimm"LÄk'ausL^ sie nuf Angestellt- unb sonst s Amerika nicht rnrsiweu darf ___________ nichts werden können, in einem Lande, wo nur eine mangelhaft I Ä dk.k-.NUid MU MtchUMm: l«*» Nddk. »« W* Tönnm liniere einzige Hoffnung besteh! in der Erlösung teuer ^„^enommene, Gesetz betragt die Veteranenbeihilfe l.oO Mi. Kttistc,' bic philanthropische Trustpräsidcnten monopolisieren ^r. Auch die Witwen der Veteranen erhalten nach wollen Rur bic Emanzipierung, bic Befreiung und Forderung ^nbe des Veteranen die einmalige öumnic von 3, Mk. der Lebenskräfte des ganzen Volkes Tann uns erlösen. Beialem, 5Q f-ür bie auf den Sterbemonat folgenden drei Monats was ich für die öffentlichen Angelegenheiten m ^M^ten m an Beihilfen rund 30 Millionen Mark gezahlt Staaten tun kann werbe tch an «tadte Tiefe Summe wird durch den neneit Entwurf und Jndrana grfeben babc, ^tabte »on aUcrn amen tarn ) steigende Notwendigkeit der Bete- djeI run?nunMuna, ßerner "durch die neuen Beihilfen an. stin^uich die Konzentration einer Industrie zu verhindern suck)en, ehemalige französische Soldaten - letzt * * H dw so vrganifiert ist, daß es den kleinen Städten uiimoglich ist, die 1870 in Algier gekämpft haben, um ackU Millionen ilfre eigene zu bes tzen. Wir wissen, tvorin die Lebenss.ahlgkel^-Mark von jetzt ab überschatten werden. Die neuen Aus- ^nerikas besteht Seine Lebenskräfte liegen weder m New Bork I sind wie folgt berechnet worden: Mehrbetrag der iwckwin Chicago, sic können mcht durch etwas nntergiabcn werben, Poihilfe für 246 000 Empfänger etwa 7 380 000 Ml., Jahres- was sich in St. Louis ereignet ^^ÜwKra't liegt "ide ,ür ^twen im Gnadeuquartal 295 000 Mk für die Verstand, den Fähigkeiten und den Un^mchmungen des go z I ^^iterung der Fürsorge für frühere französische Sol- Volkes, in der LeistungssahigkcltFabillcn b E g ck]13000 Mk., für weitere Zugänge infolge stelgender her Felder, die sich der StMgrlmzen dehn Frischen Bedürftigkeit 200 000 Mk. Die Zahl der Beihilfenempfanger Schätzen, die der Natur abgerungen.^r durck-ene.,^ gemein- belief sich am 1. März 1913 auf 245 070 bei annahwnd ®ejft sesäftlfteii wi er ft lokalen Unternehmungsgeist Zgg000 noch lebendeii Kriegsteilnehmern. Die Zahl dich, r - wes-N M WLdZ^Ä « men Stadt zurüAschreckt, dann Kriegsteilnehmer, die durchschnittlich 64 Jahre alt sind, Ä^itet PsÄe, bic zum Untergang >r Nafton fuhrM- vermindert sich von Jahr zu Jahr schnell. Man nimmt an, ^?e Na ion ist so reich, als sic freie .Gemeinwesen besitzt:: mcht am L April 1914 noch 350 000 .Kriegsteilnehmer leben die Zab? ihrer Äaupt- unb Weltstädte bestimmt 'dren Reichtum ^en, von denen 260 000 eine Beihilfe beziehen werden D e KapitalanhäiiL in Wall-Street ist Zm Gradm sser Empfänger ist in den letzten Jahren schnell den Reichtum des amerikanischen Volks. Er fann nur in wr «. bic vermehrte sich un Rechnungssahre Fruchtbarkeit anierikanischen Geistes und der Produkftv^ 1910 11 um 12000, im Rechnungsjahre 1911/12 um 38000 kanischcr Industrie, soweit sich g^ njd)t Empfänger und im letzten Rechnungsiahre 1912/13 um einigten Staaten erstreckt, gf ri fcin Geld in WaN-Strcct. 12000 weitere Empfänger. Zurzeit kommen 246000 Gmp- reich und fruchtbar, w gäbe c ' - unb fähig, für sich fänaer in Betracht. In diesem Jahre wird die Zahl noch um n Zuspruch bittet Hochachtungsvoll Fritz Teigler, LLLLLUx 1 ct *w Jagbschlößchen. । Neu! aut zir Iatoi$! ÜPP Giehen und Umgebung i.eilung. dag ich mein altes, gut einqe mt .. \n den Bahnhöfen Nr. 20“, Uu einem bequemen Ausflugsort m Muht in das Lahntal neu eintübter. lh”6“Me[lhLbT bilt Ctl endlich,, tin IS* ---5£!l_yorstand. y'8C btWmenb, Mtitbie rtsti cbalter in Giessen und Um- 2O.d.M.4h.s.t.aufden neinschatt mit Aet ^a?our .atthndenden > Hesi tinzuladen. illtliillWM tqwuck t und Wäsche-Fabrik bteilungen 6» - #1ri 2»‘* äiMi ;ent<>d) •totfi^ \ .50^: r ä* ft Ul bl 11 L 1 ftetltc sich frcrait», daß eine Anzahl von Angestellten der Heeresverwaltung in regem Verkehr mit dem Kruppschen Bureau, ins- 'befcnbCTC mit dessen Leiter Brarü), stand. Brand, der früher selber Angestellter der Heeresverwaltung war, hatte mit Zeug- offijicren und auch mit unteren. Beamten Verbindungen angeknüpft und l-äufig mit ihnen in seinem Bureau Besprechungen. Durch die Polizei wurden die in Frage kommenden Personen bei gelegentlichen Besucl>en festgenommen und nach einem eingehenden Verhör in das Untersuchungsgefängnis eingeliefert, lieber die Art der Verfehlungen, die den Angeklagten zur Last gelegt werden, verlautet, daß die Angeklagten die Firma Krupp durch ihren An- ,gestellten über Neuanschaffungen oder Aenderungen, die von der Militärverwaltung geplant waren, informierten, daß sie der Firma !Krupp bei -Submisfionsausschreiben die Preise der Konkurrenzfirmen, besonders der Rheinisch-Westfälischen Metallwarenfabrik, mitgeteitt hätten, und das-, sie der Firma Krupp Mitteilungen aus Bü-ck-ern ober Geheimbriefen und Abschriften aus Büchern über» gdben hatten. Die Angeklagten werden, wie wir hören, weiter beschuldigt, sich reckswidrig Schriftstücke, deren Geheimhaltung im Interesse der Landesverteidigung lag, verschafft und der Firma Krupp zugänglich gemacht zu haben. Die Bestechung,, deren die Angeklagten beschuldigt werben, soll darin liegen, das die An- geklagt-en sich und ihre Familien in Restaurants, Theatern und Varietes von Brand ireihalken ließen, von ihm Darlehen entgegennahmen und schließlich auch Geldgeschenke empfingen. Der Versehr Brands mit den Angeklagten soll sich über viele Jahre erstreckt haben. Brand soll regelmäßig, insbesondere bei Submissionen der Heeresverwaltung, Berichte von den Angeklagten erhalten haben, die er dann sofort nach Essen weiterschickte. Durch diese Berichte soll es der Firma Krupp ermöglicht worden sein, die Konkurrenz zu unterbieten und eventuell für die Zukunft die Preise für die Lieferungen zum Schaden der Heer eso cr-waltung zu erhöhen. Es soll auch gelungen sein, solche Berichte bei der Firma Krupp in Essen zu beschlagnahmen. . Die sieben Angeklagten und auch Brand sollen bereits Geständnisse abgelegt und die ihnen im einzelnen zur Last gelegten Straftaten zugegeben haben. Zu der Verhandlung, die unter strengstem Ausschluß der Oesfentlichkeit stattfinden dürfte, ist eine große Anzahl von Zeugen geladen. Unter ihnen befinden sich zahlreiche Offiziere aus dem Kriegsminislerium und anderen Depart'ments der Heeresverwaltung, eine große Anzahl v 'n Zeugoffizieren, Herren in leitenden Stellungen bei der Firma Krupp und auch der frühere Leiter der Kruppschen Berliner Filiale Brand, der sich später vor^den Zivilgerichten zu verantworten lräben -wird. Die Angeklagten werden von den Rechtsanwälten Ulrich, Dr. Barnau, Dr Thurm und Grasso verteidigt. Für die Verhandlung sind mehrere Tage in Aussicht genommen. Wie wir erfahren, dürfte mit dieser Verhandlung vor dem Kommanbanturgericht und der sväteren Verhandlung gegen Brand die Mfä-re Krupp noch nich^ erledigt sein. Es sollen noch gegen eine Rcilft von Zivilpersonen Verfahren schweben, die sich zurzeit noch im Stadium der Voruntersuchung befinden, die aber mit Sicherheit zur Eröffnung des Hauptverfahrens führen werden. * Ein Pressefunder auf der Festung. ’2£ Weimar, IG. Juli. Die vic[bcimochtme Hafengesebickte des Herzoglichen Holjagdaintes hat zur Folge gehabt, daß der hiesige Journalist ^arald Kügler eine eiiliuonatliche Tellungshnit ani bei Festung Osterburg antteten mußte. Man erinnert sich, daß seinerzeit im Wei'narischen siKineinderat der sockildeinokratische .^ieichstagsabgeordnete Wir Weimar, Anqnlt Bändert, eine 0>'e- fchichte erzählte, wonach im vorigen Jahre bei einer Hostcigd so .viele Hasen geschossen worden seien, daß das Hosjaadamt nicht avnßte, was es mit der Zaadbeute am'angen sollte. Plan sei nun am Hose ans die Idee verfallen, die geschossenen Hgsen, soiveit mon dafür am Hole keine Verwendung hgtte, zu vergraben, was dann mich geschehen sei. Bändert hatte an diesem Vorgehen sehr scharfe Kritik geübt nnd es beanstandet, daß mon die für den Hof wertlose .Jagdbeute vergraben habe, statt sie ju billigem Preise der armen Bevölkerung znr Verfügung zu stellen. Erst nachdem fünf Tage über dieser Erzählung des Neichstaasabaeordneteii Bändert dahin- aegangen >varen. ohne daß ein amtliches Deinenti erfolgt wäre, gab *ber Journalist Kogler die Sache an die deutsche Tagespreffe weiter Nunmehr fehle eine schnr'e Untersuchung ein, die sich freilich nicht gegen den Urheber, sondern gegen den „Verbreiter" der fgmosen Hasengeschichte richtete. Dieser nmrde schließlich in den Anklage- znstand verseht nnd vom Lgndgericht Weimgr wegen Beleidigung des Großherzoglichen Hofiggdgmtes verurteilt Zn der Begründung wurde gnsgeiühtt, dnß Kügler sich der Beleidigung einet' Behörde schuldig gemocht hgbe, obwohl festgestellt ivurde, daß da§ Groß- herzogliche Hofjagdanit gar keine Behörde, sondern nur eine Privat- einrichtung des Großherzogs ist. Das Reichsgericht bestätigte das Urteil. Eiii Gnadengesuch Koglers nnd ein solches des dem 93er- bande deutscher Jonrnalisten- und Schriftßeller-Vereine angeschlossenen Vereins „Thüringer Presse", dem Kogler gngehört, nnirbe abschlägig beschieden. Roch einmal ivurde, als die 9lnmestie aus Anlaß des Regiernngsjnbilänms des Kaisers erschien, versucht, Kogler die Wohltat des Straferlasses zukonnnen zu lassen - vergebens ! Man erzielte lediglich, daß ftnit Gefängnisnra’e Festnngs- haft festgesetzt wurde, und so bezog Kogler in demselben Angenblick bie Festung Osterbnrg, in iDcIchent von dieser eine ganze Anzahl Duellanten und aiiderer Missetäter mit Rücksicht auf die kaiserliche Amnestie entlassen nnirbe. Landwirtschaft. — Vrämiierungs-EraebniS d e r S t a l l s ch a »t e n ä in B e z i r k L i ch om 20. Juli 1913. Rindvie H-S t a l l u n g e n. . in Lich 72,5P. (TUb. 10 Mk.’; 4. Hd). Münster in Hattenrob 72,5 P.(IIIc. 10 Akk.). — Schweine-Stallungen. (Gruppe I. Besitzer von 3 nnd niel)r Zuchtsauen : 1. Hermann Jhring in Lich 91 Punkte (1.20 Mk.); (2. Heinrich Atnller II. in Birklar 87 Punkte (Ila. 15 Mk.). #3. Friedrich Knorr in Birklar 86 Punkte (Ilb. 15 Mk.); 4. Karl Heller II. in Lieh 85 Punkte (Ile. 15 Mk.); 5. Ferdinand Schmidt rin Birklar 80 Punkte (Illa- 10 Mk.); 6. Friedrich Kissel in Garben^ ,«uli gemeldet: Heute nacht brannte das Haus einer Frau Krause ab. Der Schlosser Peißig, seine beiden Kinder, der Schuhmack)er Sieher und sein Sohn kamen in den Flammen um. * Schwere Gewitter. Die Provinz Posen und besonders die bftdt4 sowie der ^reis Hohensalza wurden gestern von schweren Gewittern heimgesucht. Die Blitzschläge richteten großen Schaden an. In dem Dorfe Jecevo wurde ein Aufseher vom Blitz erschlagen. Bei dem Brande einer Scheune |tn MuMtteßen kam ein Knecht in den Flammen um. -htd * Leuchtgasvergiftung. In dem Hause Rohrbackcr Straße Nr. 20 in Heidelberg wurde am Donnerstag vor. mittag die Familie Gernsheimer, Mann, Frau, Tochter und Schwägerin, durch Leuchtgas vergiftet tot aus gesunden. Die Tat ist im allgemeinen Einverständnis ausgefülnl worden und bürte auf das jahrelange Leiben des Familienoberhauptes zurückzuführen sein. * D 0 v v e l s c l b st m 0 rd. Tie beiden Inhaber der großen Nutzhol-handlung Gebrüder Ebeling, die viele Möbclsabriken zu ihren Kunden hatten, wurden gestern morgen in ihren Wohnungen 101 aufgefunden. Sie hatten fick) nach vorheriger Vereinbarung in der Nacht vergiftet. Finanzielle Schwierigkeiten fallen das Motiv des zweifachen Selbstmordes sein. * Schlechtes Wasser. Aus Brüggen wird gemeldet: Aus einem Gute erkrankten infolge Genusses von Wasser, das durch Dungabsluß verseucht war, dreizehn Arbeiter und Arbeiterinnen, sowie drei Kinder. * Blitzschlag in eine Militärabteilung. Aus St. Gallen wird gemeldet: Auf einer Mm bei Flims schlug der Blitz heute nackt in ein Gasthaus, in .welchem 70 Mann der Jnfanterie-Schießfchule einquartiert waren. Vier Mann wurden vom Blitz getroffen, kamen aber mit Verletzungen davon. * In der Kinderheilstätte zu Zoppot soll die Diphterins ausgebrochen fein. Sechs Mädchen und eine Pflegerin find in das Stadtkrankenhaus nach Danzig übergeführt »rwr- den. Nach der „Vossischen, Zeitung" ist an maßgebenden Stellen der Meldung nicht widersprochen worden. Kk. Ter Küchenzettel des Londoner Tiergartens. Soeben ist der Hanshalningsberidit des Zoologischen Gartens in London über das Jahr 1912 erschienen. Tie Summe, die kür die Ernährung der Tiere auSgeworien wird, erreicht die statlliche Höhe von 165 000 Franken, von denen 22 726 für Heu, 16 130 für Klee, 3 300 für Kohl, 1 435 für Hafer, 8 800 für Körner, 13 000 für Meer- fifche, 3 150 für Süßwasserfische, 18800 für Pferde, 12400 für Früchte ausgcgeben worden sind Wenn alle diele Verprooiantierungsmittel des Jahres 1912 an einem einzigen Tage m den Zoo geliefert worden wären, so hätte man (eben tonnen: 316 Pferde, 239 Ziegen, I 495 Kaninchen, 62 indische Schweine, 25 238 Mäuse, 7 217 Ratten, 857 Tauben, 9 207 Sperlinge, 38 Enten, 34 85" Eier, 7 646 Kilogramm Hermge, 6 000 Liter frischer Milch, 7 000 Büchsen kondensierter Milch, 15 256 Salatköpfe, 20 416 Fässer Wicken, 1 114 Inder Klee, 219 Wagen Stroh, 18 > Wagen Heu, 4 Tonnen Runkelrüben, 2 Tonnen Häcksel, 1 400 Hektoliter Hafer, 700 Hektoliter Kleie, 12) Hektoliter Mais, 2 Tonnen Reis, 22 Hektoliter Hirse, 60 Hektoliter Bohnen, 34 Hektoliter Hanfsamen, 63 Hektoliter Gerste, 153 Hektoliter Weizen, 306 Kilogramm grünes Gemüse, 60 Kilogranim Feigen, 1 900 Kilogramm Datteln, 12 688 Kilogramm Orangen, 428 Kilogramm Zitronen, 2 900 Kilogramm Kokosnüsse, 2 200 Kilogramm Rüben, 7190 Kilogramm Brot, 150 Büchsen Bis^mts, 240 Kilogramm Zucker. * Vorsichtig. Sonntagsreiter: ,,Können Sie mir ein Pferd leihen?" — Pserdeverleiher: „Gewiß, haben Sie einen besonderen Wunsch?" — Sonntagsreiter: „Können Sie mir eins geben, das man eventuell wieder einholen kann?" Kleine Tagerchronik. Der Bodensee ist seit gestern von 440 auf 450 Zentimeter gestiegen. In Zantech a. d. Warthe schlug ein Kahn um, wobei drei Arbei t er ertranken. Auf der Zeche „Konkordia" bei Oberhausen wurden zwei Arbeiter verschüttet und getötet. Qatt&cL § Deutsch - Ostasrika. Zur Wirtschaftslage von Teutsch- Ostafrika äußert sich bei Eröffnung des ostafrikanischen Gouver- ncmentsrates der Gouverneur Dr. Schnee in einer längeren Rede, aus der folgendes hervorgehoben fei: „Es ist mit Befriedigung festzustellen, daß Handel und Wirtschaft eine erhebliche Steigerung erfahren haben, und daß die Erwartungen, die ich in der letzten Sitzung aussprach, nicht nur erfüllt, sondern übertroffen sind. Unser Handel hat fick in diesem Jahr sehr wesentlich gehoben, aus 82 Mill. Mk, das bedeutet gegen das Vorjahr eine Steigerung um 13’/2 Mill. Mk. Die Gesamtausfuhr beträgt jetzt 31'. Mill. Mark, gegen 22v» Millionen Mk. im Vorjahr. Was die^em- ielnen Expvrtprodukte betrifft, so stehen Kautschuk und Sisal, Produtte aus der Plantagenwirtschast obenan. An zweiter Stelle stehen Häute und Felle, dann folgen Kaffee und Baumwolle, welche zum Teil von Eingeborenen, zum Teil von Europäerkultur stammen. Es hat sich neuerdings auch in der europäischen Viehwirtschast eine erfreuliche Vermehrung und Verbesserung gezeigt. Auch diese Bestrebungen werden vom Gouvernement nach Möglichkeit gefördert werden. Es ist zur Gründung einer Viehzucht-Genossenschaft für die Bezirke Moschi und Aruscha gekommen, für die ich in der Lage war, einen Betrag aus Mitteln des 6)ou- vernemeuts zur Verfügung zu stellen. Nachdem die beabsichtigte Wassererschließung eingesetzt haben wird, ist auch die Oktoinnung von mehr Raum für die Errichtung von europäischen Farmen in den Gegenden am Meer zu ermatten. Märkte. fc. Wiesbaden, 17. Juli. Heu- nnd Stroh markt. Angefahren waren 24 Wagen mit Hen und Stroh. Mmr notierte: Heu, altes, 6.40—7.00 Mk., neues 5,00-5,90 Mk. Stroh (Richtstroh) 0,00—0,00 Mk., Krummstroh 2,80—3,60 Mk. — Frucht markt. Hafer 15,60—18,00 Mk. Alles je 100 Kilo. Verantwortlich für den politischen Teil I. V.: R. Lange. ..... —■ 1 - - - - -......... Müller'sche Badeanstalt. Wafierwärme der Lahn am 1 8. Iu li : 16' p.. .1 _ ____________-________________— 1_1 "S Meteorologische Beobachtungen der ZtationGiehen. Juli cy 1913 bi e & 85 Z 17 2’! 749,3 19,6 9,7 57 17. 9:>; 750,3 16,9 11,5 80 18. H 750,5 15,1 12,3 96 Höchste Temperatur am 16. Niedrigste , . 16. Niederschlag: 2,3 mm. Windrichtung Windstärke Grad btr Bewölkung tn Zehnt,l dcr pchld. tzliÄM«l»fl] Wetter W 2 6 Sonnenschein W 2 10 WSW 1 2 10 bis 17« Juli - + 20,2 • , 17. , = 4- 13,8 • J. Wie servieren Sie diesen Sommer geschmortes Obst? In Törtchen? -Oft ist cs nicht leicht, gut ausgebackene Törtchen zu erhalten. Versuchen Sie cs dafür eher mit Beigabe von Milchfflammeri g, reu 3‘; do. v. 1900 v. 1903 r. 1896 do. do. be. 4 8V, 4 51ii VI, ö 9 4 8'4 5V. 8l/i 3 Sad'l^ do. do. zlnlcihe v. d°. do. v-, do. v. S Jhifdjc 6*'8 glI XA 5'1, krrwcr v. 5 do. ». •, do. ,?lnl. t pinburger S do. X Et.'Anl. v. 1906. . *• "'M °bg-st. k 601 • ' do. • • Siirttfliw?' 1875 do. ‘ — ,1, Seicht"! DtUlschc t0- 4 k-Yl. j A u. 3' . ,7 Londcsku'wr. ’ Zncr St*.»' < le. 1 bo. « bo. Vo. * da. h 1°. 3 bo, t). ÄUölän j, Suropö v.Hnccgov.r do. > io. « bo. 1 bo. i bo. »'/, Huff. ' bo, bo. ßpr- • • • Sinwän. coiu). State J do. Sieate 1>/, koeaien b . k 0. 189 S“ @bo. ' ^enopol'Anl. JJ'W tzÄN'Reat- . ÄWW - V1 LolteSieatr. . oabtitl Mente (c tCl ßlaatr-Rtme . \ r.ft 6/5. St. Lch. 4 6lilob.Wi.6- mi Crö. 6v"5. J Lthm. L°k°lb. (terstc । w*’- 3 to. vinpz- v. S'|, echwtdilche e. 1880 c äl|. 1°. 1.1890 3 H..... 1, ^wtij. 6ibg. t 6nb. omort, . 1895 t mitl. Solle u tribut 1 «Uhu v. 1890 ' w°.v. 19031! ' ". tont.unij. v. tiank-Aktiei -■^Utülonto.®, «7 I ..„Sä* AM »Sy ! nn firebitbf. u tzsri s?? '«--° ^erc»n«t>a 6vajolid.'Äal. v tzolc-Anl. v. Id Sons. iS. -8. So tzold-rnl. Sm.] fctaoii*8teau v. do. v. WnL v. ll bo. v. 11 bo. bo. omort. Rente omort. Rente j. etüütSoal. v. 1! Trinkt Sanitätskraftbier! Giessener Brauhaus, A. & W. Denninghoft [4365] zu servieren. Was ist nahrhafter? Selbst zu einer guten ^ruchttorte ist der Mondamiu-Milchflammeri eine stets willkommene Beigabe. Verlangen Sie sofort ein Rerevtbüchlem dieser nadrhaften und schmackbasten Sveisen, gratis und franko erhältltch im Moudauliu-Üonto«, Berlin C. 2. I1 bo. bo. bo. be. S 8. 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M. do. .Wächtersbach o. 1884 do. do. 4 do. 78.50 Unverzinsliche Lose. Bank-Aktien, Reichsbank Tlr. 100 46 iündb. ab 1908 4 47 . 28-30, 32 (tilgb.) do. S. 45 (tilgb.) . - do. S. 31/, do. 97. 41/ Laudw. Kreditbank Psandbr. T-V 4 1 do. do. Lit. N-P. • • • 4 LeremSbank . W«. '* ,. . Ati G., O . . Industrie-Aktien. 96L0 M. 600/1200 TreSdner Bank. . fmktnrler Hörst Cisenbahn-Renten-Bk. Well« «5 100. 94.— | Brauerer Bindmg. Hyp.-Bk. Ser. 2 do. Meininger Ser. 6 Sonnenskhri" 7'/, 128.59 10*, J — 4 Prenß. am *©.'18 lünbb.ab. 1908 174.80 u. S. 18 599. unk. b. 1914 27» Steana Rom-Petr. 150.— do. Aurechtsehmne 4 do. v. 1889 v. 1889 v. 1891 v. v. 1888 1897 ab 1905 ab 1907 1910 1910 4 4 4 do. do. 7’ 6 145.50 128.50 131.70 132.25 4 4 4 4 4 do. do. do S. do. S. ®. G. G. G. 3 4*/, 3 3 I r. 105 II r. 102 9350 84— 93. 87. 76. 87. 87. ®. G. 3 3 Frankfurter Bank Badische Bank . 10 10 8 57. 67, 7 12 8V; 4 3V. 3 4 37. 3V, 4 4 4 4 4 37, 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. lünbb. ab 1906 unk. b. 1914. 500 500 400 400 400 4 4 4 37. r* 4 4 lünbb. lünbb. lünbb. 108.90 133.90 94.50 38.00 v. 1888 v. 1909 2t. Luxemb. Bgw. , 144.6) Elektr.L»chtu.ftrast 125.60 94.70 84.— 6 10 10 M. 1000 M. 1000 14 97, 67, 67; 6 6 67, 127, 6 6 10 87, n 7 7 82.80 75.50 7 8 G 1 1 500 500 500 500 b. b. b. b. b. b. 1909 1912 1914 1915 1912 1914 62.80 70.60 74.50 4 4 96.80 96.80 84.40 96.80 96.80 84.40 91.50 91.50 90.50 Oest.-Ung.StaaSb. Oeft.Südb.(Lomb) 4 87. do. do. do. do. do. do. do. 133.40 188.- 130.- 292. 156. M. v-fl. 97.50 90.— 00-— mitgeteilt von der 37, 4 Gottharbbahu. Jtal. Atittekmeer 4 4 4 4 4 4 4 5 4 92.50 92.50 92.50 84.- 84.- 3 4 4 3 5 5 v. 1901 lünbb. v. 1883 abgrft. v. 1895 lünbb. 84.50 84.20 4 4 4 4 Lstr. M. Lstr. M. do. do. do. 4 37, 87, 3V, 239.20 123— 147.00 216.— 84.40 74.10 84.20 74.20 85.- 89.25 78.^0 94.— 82.10 )ia" bei Oberhausen mchen zwei ) getötet. 13", 97, 67, 67, 12‘h 6 6 10 87, M. Ttr. M. Fr. ab 1901 ab 1902 ab 1908 Fr- M. I Stadt do. do. 249.50 146.50 94.50 94.50 84.50 84.50 84-50 84.50 84.50 Pteinutger Präm. Psandbr. Oesterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . Russische v. 1866 . . . do. do. do. ron 5.86 9 6-7. K7.26 188.80 107.50 172.50 Hyp. do. do. d.fl. 'X 95.70 72.40 52.- 66.80 96 80 96.- 1901 1912 1894 1905 1902 tünbb. ab 1907 1903 lünbb. ab 1908 1897 90.60 93.- 84.50 85.80 86.— Rbl. Lire M. I 120.— I — - 314.- 115.00 161.10 ö.fl. Str. 100.90 87 — 74.30 o 5 3 136.50 176.50 125.- v. 1884 conv. . v. 1888 conv. v. 1895 . . 1913 6.95 9 7 500 200 500 1000 37, 4 37, 83.70 83*70 k.st. Str. M. Fr. Pes- Lstr. M. v. 1900 . v. 1903. r. 1896 . 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37. M. 1000 . M. 600 6.fl.2OO ö. fL 200 ö.fl.200 600/1200 - 1.(1,350 9 V 57. 67, 7 '1 91 9 5 87, lll / 78i7(T 83.40 81.20 71.— 70.50 11 7,e,c 77, IO*/« 7 8 6 7 9 77, 8 111. 87« 77, 7 7 do. do. do. v. 1896. v. 1898. 96.— 100.40 Fr M. Pes. Lstr. X 94.— 85.- 85.- 83.50 4 37, 47, v. 1888 v. 1898 lünbb. ab 1902 v. 1903 lünbb. ab 1908 1901 Ser. I lünbb. ab 1906 1907 1912 1893 1896 1897 1903 1905 412.50. 268.- do. do. do. do. do. 5 5 5 47. 47. ausländischer Anstalten. 605.— 309.75 119.— do. v. 1902 nnt. b. 1910 do. v. 1896 Crr.I—II unk. 1909 Rom. Obl. S. 5—6 u. 7-8 . do. do. o6.20 8620 56-20 86-20 86.20 86.20 do. do. do. do. unifizierte, privil. . . do. do. do. do. do. to. r.fl 150 ö. |'L 160 . fL do. do. do. 11 nl. unk. unk. unk. unk. unk. . . 2000c unk. b. 1913 . . 1000c Staats-Anleihen. a. Deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe .... 91.— 94.70 94.70 94.70 88.50 86.— 86.- do. Nürnberg do. do. do. 167,50 175.10 98.25 do. Psdbr. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bJ do. do. do. do. Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. lünbb. lünbb. Sjäian Koslow steuerfr- gar. . > do. UralSk steuerst, gar. 404/2020 do. do. do. do. do. do. do. v. 1888 v. 1895 v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 86.70 84.10 80.30 97.50 82.75 83.10 73.50 83.— 82.70 82.70 72.50 75.30 97.1C 94.10 88.75 81.30 82.30 117— 43.30 170.— 106.75 4-erliorr Hörle. Lochumer Guß üuberus Eisen Eoucordia Bergb. 37, ! 3 37, 3 4 37, r- 4 3'/, 8V, 3 27. 3 3 4 «V, S 4 4 37, yf. 3 3 4 87. 87. 37. 3 37. do. 37, do. do. Bk. Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali , Borz. Akt. Hennnrger. 60. Pr.Nlt. * fremprf . • Mainzer «tu Äettenmeqer * Stern(Oberr.) Werger . . Qementf. Karlstadt Lyem. Bad. Anilin Bleiu.Sttb.Br. " GrieSh. Elektr. „ Albert . . . D. ®. S. Scheide* anstatt . . . Holzoerkohlg.°®es. DU All. Telegraph Eleltr. Bäse Borz. „ Allgem. Berlrn " Laymeyer . . w Schuckert . . (Stein. & HalSke " Untern. Zürich Farbwerke Höchst. ftunflfeideFfl.a.M. Masch. Kteqer. . i. ®. 1. ®. l 57 5! 80 3 96 do. do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. Rhein, do. v. v. v. v. v. v. v. v. do. do. do. do. 213.30 106.80 309.- v. 1906 . . . „ R abgest. . • (Straßenbahn) v. 1899 . v. 1901 Abt. L . • • v. 1901 Abt. II. iu III. t.fL 2JL C.iL 4 5 5 4 4 37. 6 Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Baulverem. . Württbg. Bankanstalt. 60. BereinSbant S. ®. ® ®. ®. 95.90 87.70 88.20 88.- 87.50 do. do. do. de. do. 82.90 82.90 69.80 88.10 81.50 •2 80 60 8.20 v. 1899.1901 . . . . v. 1902 unk. b. 1913 . v. 1903 lünbb.' ab 1993' v. 1879 r. 1901 lünbb. ab 1906 . . abgest. r. 1887 v. 1891 abgest. v. 1896 v. 1893 v. 1902 Ser. II lünbb. ab 1907 1901 lünbb. ab 1907 . . < 172.— 205.80 146.- 83.- 113.40 114.70 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 . 47 Dtsch. Luxemb. conv 4l/t bo. r. 102 41/, Eiseub. Rentenbauk äst.® Str. Heffifche St.-Ant. v. 1899 do. v. 1906 .... c. st. 100 5b0.— d.fl. 100 1495.50 b. fL 10 | Fr. 400 157.60 Fr. 400 ,157.80 b. fl. 100 l —.— Lire 30 — aiiittelb. «dir. (Greiz) Au, B. X. 1000 Mitteldsche. Hrebitb. . M. 300/1200 'Jiatlb. s.DtschU S.I-VIrvi. 300/1200 Nürnberg. Der einsbk. M.300/1200 CcfL-Ung. Bank . . ftr.1400 Lest.-Länderbank . . d.fl200 L est.-Kredit-Anstalt. . Lfl. 260 Pfälzische Bank . . . M. 1200 Prenß. Bodcukrebitbank Tlr. 200 do. Hyp.-AkU-Bl. 2)7.600/1200 2*/]0©übitaL (Merib.) Sr.A-H. 4 ToScamsche Central. . 5 WestficiUan v. 1879 Franz-Josef Kaschau-Odrb. Staatsb. v. 83 „ 1—vm Em. , IX Em. , v. 1885 , (ErgönzgS.-N.) „ v. 189o stf. i. ®. 4 5 4 4 4 p 4 4 Aul. abgest. do. . . do. . . do. do. do. do. do. do. ArgenL do. do. do. do. do. do. bo. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 bo. do. 118— 168.— 109.50 190.— 62.— 120.— 540.— 82.— 232.80 —.00 . fL7| -■ Tlr. 20 193. Tlr. 10 - Fr. 15 - Lire 150 — Lire 45 — Lire 10 — 97.60 88.75 86.— 85.70 99.40 87.50 41/, ®rf. Henckel Hgv.Tonn r.i 1050.81 4 Fürstl. SolmS-BraunfelS v. 1880 . 31^ do. bo. v. 1886 . 37, Grast. lc. priv. v. 190311 enerfr. to. I0NV. unif. v. 1903 . S. 19 e. 22 S 25 S.27 S. 28 S. 26 v. v. v. v. v. v. v. v. v. v. v. v. 37, 87, 3^ 41,, 37, 37, 37, 1900 lünbb. ab 1906 189L92 (abgest) . . 1898 1902 lünbb. ab 1903 Staats-Rente . . . . do. v. 1897 steuerfr. (Eifern Tor) Gold stfr. . AußereuropSif che. do. bo. 97 steuerfr. gar. . Warfst,.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wlablkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 47, Anatolifche i. ® 2040c do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. b. 86 (Baira Baixa) . do. v. 1889 I. Rg. - • do. v. 1889 11 Rg . . • bo. bo. do. bo. bo. bo. do. do. do. Worms bo. bo. bo. Afchaff.Mafch.PaP Neue Boden A. L- Jf 65- 7.70 Salonique-Eonstant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 ktaatl. ober vrov inzi al-garanL Hrff. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 n. 14—15 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 47, 47, 4 3V, 3 4 4 do. do. do. bO. do. bo. do. Lose. . Tlr. 100 . 100 . Tlr. 100 . Tlr. 10O . Tlr. 50 . h.fl.100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 MulhetmerBergio. 154.25 Norbb.Wolllämiu. 138.80 Oberschles.E..Jub. 94.75 Phönix Bergw. . 248.— Rhem-Naff.-Bgw. 215.— Rheuu Stahlwerke 154.80 Rrebeck Montan .1 186.50 Schief. Berg-Ziuk । 374.— do. v. 1898 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043: 113.60 242.75 112.— 114.75 180.75 148.25 Zürich v. 1889 BuenoS-AireS v. 1892 i. P. 41/, Effenwerke Lollar r. 102 . . . 4»/ Eleltr. Werk Homburg r. 103. . L. Atlant Telegraf . . . . . Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 4 Frankf. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 91.80 84.50 95.— 95.— 95.— 96.— 85.40 85.40 3>/,Söln-Mindener. 3^/,Lübecker v. 1863 2»/, Lütticher v. 1853 Madrider abgest. do. do. do. do. Bukarest do. do. Elisabeth flenerfr. t. G. . ft. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. 1887 stf. gar. do. S. 47 do. S. 44 nnk. b. 1913 5 do. 47, do. 4 Egtzptische + 20,2’7 + 18,8 * >• . . Lstr- M- Sir. 37, bo. bo. Kommunal Ser.In.II nnk. 1909 37, Nassauische LandeSb. Lit. F. G. H. K. tu I* 37’ do. bo. „ M. N. P. . . 31/, Eaffelrr LanbeS-Lreditann. unk. . - ** SÄiÄ' •.: ttonL^V'e^fu-’n'Sd Gotd-Aul. Em. III v. 1890 . StaatS-Rente v. 1898 do. v. 1902 flenerfr. 37,0 Neapel flaotL gar. Stockholm v. 1880. 105.50 I 99.50 v. 1887/89 .... v. 1896 lünbb. ab 1901 V. 1903 unk. b. 1914 . bo do. 27, Stuhtweißenb..Raab.®raz . do. do. ex. A. Sch. 3»/, Metz v. 1903 nnk. b. 1912 . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 3'/, do. v. 1903 künbbb. ab 1908 . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . . . 37, 4 2'/. 6!i. 57. d7, 4 Fulda u i* v. xut/u i.u»«. ab 1904 4 Pforzheim v. 1899 lünbb. ab 1904 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 17. Juli 1915. M. 8t80 4 Türken Lagoad-Babn . . Gold-Rente 2025t Nhein ftrebitbf. 1/1.600/1000/1200 stihein. HyP-'^ank . 600/1200 Schaffhattt. Bankvec. . Südb. Bodenlredit-Bank f'land briete. 4 Lerl. Hyp -Dk. (vr. Pommr.) abgest. 80% 37 do. do. abgest. 80% 4 * Frk. Hyp.-Bk. Sn. 14 Ö ■ Ser. 16 u. 17 uuk. 1910 Ser. 18 ©er. 20 Ser. 12, 13 Ser. 15 ..... . . M. 1000/3000 2)1.1000 garantierte . 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 . • . - Mexik. amort innere ©er. I—IV . -Ml« bo. conf. äußere v. 1899 steuerfr. Lstr. do. conf. innere +'/■ Verzinsliche 4 Dabische Prämien Serie II. 5 Donau-Regulierunz . . . 3»/, Gothaer Pram. Psandbr. I . 3% do. do. II 3 Hamburger v. 1865 . . . 3 ^olländiiche Komm. v. 1871 Bant für handel und Industrie nieberlafiung Gießen Lutz. E.-B. i. G. innere v. 1888. äußere ®old-Anl. bo. do. VI Ehile Gold-Anl. v. 1889 . . 6 'Chinesische Staats-Aul. v. 1895 do. do. v. 1886,97,1902 Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . • do. bo. I E abgest. . do. do. IIlEunL b.l90o 3 ’ Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60 /. 37, Südd. Eisrnbatzn-Ges. Darmstadt . . . 3% bo. do. do. v. 1904 v. 1894 uu. v. 1905 unk. b. 1915 . . Mannheim v. 1901 tünbb. ab 1906 Eschweiler Bergw. 1 210.25 Fagou Mannstadt j 129.50 „ Borz. Aku; — Gnfeukir.h. Brgw. 177.40 Harpenkr „ 185 50 Vajpcr Eiseuiv. .| 160.50 Hemmoor Zement pibernia Aergw. Hösch. Eisenw. Humvolo Masch. ttaurahütte. . Prag-Dux v. 1896 sts. u G. Raab-Oed.-Ebenf. Obligationen. Rheinprovinz AuSg 20 u. 21 unk. b. 1902 bo. , 22 u. 23 . . . . 37,’ bo. „ 10, 12.16, 24-26, 29 37 Hess. Provinz Obertzessen 37, bo. bo. Starkenburg . . • ■ a. X. SiU N n. Q abgest. Kandel. i k a. Zur Virtsckastslagc von Tcutsch> I Eröffnung des ostafrikanischen Gouver- 1 ur Dr. Schnee in einer längeren Rede, i ehobeit tri; „Es ist mit Befriedigung 1 b Wirtschaft eine erhebliche Steigerung ff e Erwartungen, i>ie id) in bet leplcn t, ur erfüllt, ionbtin übertroffen M t 'em Jahr sehr wesentlich gehoben, am gegen das Bsriatzr eine eiarntar^iutzr beträgt ,2 5 M M. m Honabr- Das bic tir- ig ,ttnelLrh^Ä die Gewinnung :ei zu ermatten. „ — owort. Rente v. 1894 . amort. Rente v. 1898 . Hypotheken-Aku-Bk. auf go% abg. Hyp. D. Zs', künbb. ab 1905 . . do. bo Kommunal. . 6. 17 S. 24 unk. b. 1912. Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 Q old-Anl. v. 1894 steuerfr. . do. v. 1896 steuerfr. do. Rente t. G. v. 1903 1. G. v. 1891 Würzburg v. 1899 unk. b. v. 1903 unk. b. Davr. Hyp.- u. Wechselbk. s.ss.500 Berliner Handelsg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bk. SiU A Dd» 100Ö do. do. Sit B M. 1000 31/. Westb. Bbkr. Hyp. ($toin) S.3künbb. 1905 — ■ do. bo. do. Ser. 4 lünbb. 1906 Eübb. Boden Kr. S. 53 u. 54 lünbb. 1906 bo. diS inet. Ser. 52 . 37, 4 37, 4 4 4 4 4 37. 37, 37, 37, 4 4 4 D. 1908 ........ 3% Kreuznach v. 1888 tu 1898. . « - 3iL Lahr v. 1889 3% do. v. 1902 3% Limburg abgest.. . A ”WU :: MU lünbb. ä 1908 4 " Maini v. 1900 unk. b. 1910 . . . 4 abgest. 1878 iu 88 . . . . odgest. LiU J v. 1884 . . . v. 1886 U. 8 8 37, . , 37, Offenburg v. 1898 tünbb. 8,L6WÄ,"1.27,31,34.35.39.!, 43 unk. b. 1913 . . 1 37 ®räst. SolmS-Röbelheim . . . . 3‘/, Fürstl. Afcnb.u.Büb.-Birsteul 0.1887 31/ ^rl. Hyp.-Bk. Ser. 19 .... - - bo. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 37 3i/, Karlsruhe 31/ do. 8 do. 31/ Kiffingen v. 1886, 1888 tu 1903 4 ’ 8 Mn v. 1900. 16. 1 1 37 bo. v. 1898 ........ 37. Darmst. abg. v. 79 LiU U u. 81 81t. A tuV bi 1 bo. v. 1888 u. 1894 ... . 31/ bo. couverU v. 1891 Lit. H . 31/ bo. v. 1897 ...... 31/ do. v. 1902 amort ab 1907 Bi/ bo* v. 1905 amort. ab 1910 4 Erlangen v. 1900 uuk. b. 1911 . . . 4 Jtreibutg i. B. v. 1900 lünbb. ab 1905 . bo. 1901 nncv.b.l915stf.g. bo. Südwest stfr. gar. 408/2040 Augsburger . . . . . Braunschweig Fumläubisch: . . Freiburger . . • • Genua . Mailander Mailänder . . . « . < Meininger . . . . . Oestr. v. 1864 Oestr Kredit v. 1858 . . . Rudolfs-Stiftung - - - - Türkische ... - • • - do. .... Ultimo Ungar. Staats Benetianer . , • • • • märfte. Stroh . ffuii. W “hL Man notierte: 37, Schweiz. Ei'dg. (Ä.-G.) unk. b. 1911 4 ’ Serb. amort. . 1895 (405) . . . fepan. ausl. Rente v. 1882 abgest. 37, Türk.-Egypt. Tribut ' Türken v. 1890 4 ty, 37, 37. Gritzner . ----- , Fab.LSchleich. |127.— Hamb.-Am..PcktsU 140— Slorbb. Lloyd . . 119.80 93.30 93J5O 93.30 92.50 92.50 84.40 84.40 84.40 85.50 91.40 83.50 94.80 89.50 93.- 93.— 93.— 93.50 ; 93.60 I 38.50 88.50 84.30 84.30 93.80 93.80 83.30 | 83.80 : 98.00 92^0 1 92.50 ! 92.50 92.50 . . gc. 80 . . Fr. 100 . . Tlr. 100 . . b. fL 500 . . Tlr. 40 alt. ft. Rbl. 100 alt. ft. Rbl. 100 8'/, Schwedische v. 1880 abgest. •••1 bo. v. 1890 . . d7, !7. d7, 3% 4 Heidelberg * 95.- WSW 2 bo. v. 1886 . bo. v. 1895 . Lissabon v. 1886 . Moskau Ser. 30-33 BreSU DiSkvntobank ML 600/1200 Commerz.u.DiSkonto»Bank M. IOuO T ounfläbter Bank . . M. 1000 Lankf. Hanbelu. Industrie) Teutfchc BL 6J-X DL 600/1200 Effelt.- u. Wechselb. Tlr. 100 Vereinsbank . . . M. 600 TiSkonto-Gefellschast M. 600/1200 26/ be 2e/° bo bo. E. v. 71L G. ' Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. Brünn-RS. 72 stf. i. G. to. do. v. 91 bo. bo. v. 97 „ Rudolf . ... „ L & do. (Salzkgtb.)flf.ü®. . . Ungar.-Galizische. Of. u 6 Vorarlberg . . , u ©• £ t». t 401470 unt.b. 1913 ftreiburq i. B. v. 1900 lünbb. ab 1905 ü ■ v. 1881 u. 1884 abgest. 4 Vorarmerg . . , •• • • 2*1 Ital.stl.gar.E.B.Ser. A-L.üG. . . 4 ,ofUal. Mittelmeer fleuerfu L ®. . . 24/ SivorneS. Ltt. C. D. tu D/2 500 4 Sard. Sec. stfr. gar. Iu.II . - 4 Srcilianischc steuerfr. u G. v. 1889 4 do. f u G. v. 1891 Franks. HypotheL-Bank do. Hyp.-ftred.-B. M. 600/1200 , hf! $i-' E-chstlch-, . Württemba. v. 19U< . . t). 1875 abgest bo E.-B.-AnL Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . bo. do. v. 1896 uni. 1912 . bo, do. v. 1902 unk. b. 1912 Hamburger St.-Anl.amrt.l900u. 1909 . v • do. bo. u.1887,91,93,99 4 ho. 37, bo. 4 Stuttgart 37 Gottharbbahn 37 Jura-Simplon v. 1894 . 4 * Schweiz. Cat trat v. 1880 . MoSlau-Kasan unk. 1915. Russische Südost 97 steuerst. „ do. 98 unk. 1909 stst. gar. 37, Ulm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 lünbb. ab 1905 4 37, 37, 37, 37, 37, r- 3-/, 3'/, r- Bayr. E.-B.-Aul. unk. b. 1906 bo. E.-B. u. Allg. Aul. . . bo. Landeskultur-Rente . . 1. Mannheim lünbb. ab 1902 bo. tünbb. ab 1907 w »Mr. 6W.^7 1903 do. Ser. 6 unL b. 1911 bo. Ser. 7 unk. b. 1913 M. | — , ' 85.20 _ 85.— do. t. P r. 1898 lünbb. ab 1908 Jnvest-Anl do. do. r. 101 Ung. Lokalbahn Serie bo. do. Serie 37. do. 3 do. 4 do. ‘"«'Ä?'"1 Sxuit ' ,ld) Nach < ^Jidle a^Pacr ne 1 v‘ ; S einer Lf^ng. ; l Eschaus, inwrulint5 täb i SSI wrden. gebenden Stellen des (l -in \ 'berich? des "gartens schienen. Tjx e^cn Griens u oven wird, erreiAt?; ,.' bie («t bi; men 22 726 iur e ^Nlichx Ciob, alle biefe ?vrücf)“ einzigen Toge ^ L'^ngsmi««! kben können: 316 , -^veme, 2ö238M„f^Z ZT'' k < 33 Guten, 34 850 (h r I kicher 9J|ii* 7nnn M6 ^'la. | äisass: I «toi Mr'«? eo Sil«9mn„ I öltclii, 12 688 Kilogramm Crmtflen, I OJ Rilogramin Rotosnüfie, 2200 fiHo; I ramm «rot, 150 Achsen Bi^mts, I ntagsrerler: „Können Tie mir ein I rmeiher: „Gewiß, haben Sie einen I )nniag5reücr: „Können Sie mir eins I meber embolcn kann?" 1 Tagezchrom!. eü gestern von 440 auf 450 Zenti- - arthe schlug ein Kahn um, wobei Örel 37, 37 Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . . . 8> Aschaffenburg v. 1888 . . . . < 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) . . . . . 37, Baden-Baden v. 1898 tünbb. ab 1903 37* Bamberg v. 1883 ....... 87 Berlin v. 1886/92 . . . . * . < 4 Bingen o. 1901 tünbb. ab 1906 . 3 do. v. 1895 ..... 93.80 32.30 92.30 | 70.- 41 jt Bosnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 Rr » 1 KUW Empfehlungen Stellengesuche Verkäufe KlWMGte 2 1 10 Psuud 23 Pfg. 50 Pfund 22 Pfg. Bei Bei 2. Stock p. 1./10.13 a. verm. Wolfstr. 10,E. Kais.-All. l«>» 3-Zimmcrw. Am Stea 16, 2 u. kl. 3 Zim.-W. Diebin- ssrasse 65 zu verm. 05757 1 ii Ti U s 1 3 d Pianolas Pianola Pianos v.SchiedmayeriSöhne, Steinweg, Ibach, Kaps, Römhild, Dörner, Hörügel, Spaethe, Ackermann usw. Vermietungen bis 12 Mark monatlich. Vertretung so»'6 «st ■=• o s-L Wer krank ist und Interesse hat für gute Hausmittel (keine Arznei- oder Oeheim- mitlel!) verlange kostenlose schriftl. Aufklärung durch: Krankenschwester Marie Wiesbaden S. 75, Adelhddstr. 13 Reiche ein mit Astrologie. Genaue Auskunft über Cha- rakt. u. Schicksal e. jed. Person. Hochinteressant! Staunenswerter, ganz grobartiger Erfolg! Schriftl. Ang. uni. 4608 a. d. Giessener Anzeiger erb. 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Diejenigen, die mit der Zahlung dieses Zieles noch irn Rückstände und, werden hiermit gemahnt, die Abgabe bis zum 30. 9ult d. Is. an die Stadtkasse zu entrichten. Am 31. Juli ist die Kasse geschlossen. Born 1. August d. Is. an gelangt das 1. Ziel zur Beitreibung, wodurch Pfändung^' kosten entstehen. Ueberweisungen im Bankverkehr müssen am 31. Juli d. IS. ebenfalls bei der Stablkaffe gut gc schrieben sein, andernfalls die vorgeschriebenen Bei- treibungSkosten erhoben werden. _________ gi* 7 Der letzte öiesjätzrige öffentlidjc Wstemm in Giessen wird nächsten Mittwoch, den 23. Juli, nachmittags 5-6 Uhr, im Jmvslokal Neustadt 61 abgehalten Wer diesen Termin nicht benutzt, muss sein impspfiichtigeö Kind auf eigene Kosten lmpten lassen.__bw/t Stadt. Wohnungsnachwcis Gießen, Afterweg S. 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