165. Zahrgang Zweiter Blatt M. 165 Erscheint tagklch rnn Ausnahme des Sonntags. GsneM-Mzeißer für Oberheffen Deutschland als Lmwanderrlngsgebiet. begünstigt. bis England. ♦ Ä4 Ad-» 30 U tut 26 \ rel. I86 75 30 in an der Volksschule Nachsuchen, unter Großherzogin ober anstaltcn. Kosten, teils auf Kosten des Fonds der sonstiger Stiftungen in verschiedenen Heil- Nu he stand versetzt wurde der Lehrer zu Worms Jakob Schumacher auf sein Anerkennung seiner niehr als 50jährigen treuen Dienste. '* Die Prüfung im Hufbeschlag bestanden und sind damit berechtigt, den Hufbeschlag selbständig auszuführen: Hch. Kahl aus Niederkleen, Ludwig Pohl aus Garben- Die „Gießener Familicnblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Krcisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Tid „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. 21135 Stcidt nnd Gienen, 17. Juli 1013. ♦ Dom Zug der Vogel. Berlin trieben. So kam es, daß, als die neue Bewegung zur Forderung der Jugendpflege einsetzte, auch in Turnerkreisen das Äinbermmen in den Vordergrund gestellt wurde. In der Belege des Wilder- turnens marschieren Berlin, Hamburg und Leipzig an der Spitze der deutschen Großstädte. Diesmal tvar dem <5 dniltur 11 cit^cm voller Nachmittag gewidmet worden und wert über 10000 ^chulluidcr traten dazu an. Die Freiübungen erregten lebhafte Freiide unb Auerlenuung und, obwohl das Kirabenturnen ui etiler Lime ge- pflegt wird, haben doch in Leipzig die Mädchen den Vogel ab- geschosscn. Dies ist ein umso interessanterer Vorgang, als tue Freiübungen auch beim Mädchenturneu den Vorzug bentzen, alle Musielgruppen zu beanspruchen und als Massenübungen durch ! den reichen Stellungswechsel vollwertig zu wirten. IV/ Stettin, 16. Juli. Heute morgen um 9 Uhr legten sämtliche Nieter der Stettiner Schiffswerften Vulkan, der Stettins? Oder werte und der Schiffswerft Nüscke Co. A.-G. die Arbeit nieder. Es kommen ctnxi 900 Mann in Betracht. ■ Donnerstag, 17. Juli 1913 Rotationsdruck und Verlag der Arühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerer. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Triickerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^d5L M ^a^vreimeiib.od^iachnahm. K "werd- der ikeihe nach erled. Zabnar ' auc, höchst iclt. 2t. Jed. -amml. taunu .1 k Qfinrf 11 d. hiü. 1'tCtS. (J'B 1^0 I c. 2, Ncur Aricdrickstraiic tt. -d-ArT?" Nachdem heute vom frühen Morgen ab wieder allerlei turnerische Vorführungen im Fechten, Schwimmen, Zehn lamp, neben einem Ringen der Zwölskämpser und einem Mllitärturuen llott» gefunden hotten, fand um G Uhr abends die >2iegervei kündig 11 n g vor der Musikhalle des Stations statt. Die Kampfrichter, der Berechnungsausschuß, die Mitglieder des Lrtsturnaus,chuttes und die Leipziger Turner und Turnerinnen sammelten ,ich uiril vorher vor der 16. Bürgerschule hinter den vier Wetturuzeltcn. Mit Musik marschierte, in Viererreihen geordnet, der feierliche Zug nach dem Turnplatz vor den Musikpavillon, wo ,ich der Gesamtausschutz mit dem Festausschuß und den Ehrengästen ver- amn'-elt hatte. Den Hintergrund bildete der unübersehbare,rahnen- wald der Deutschen Tumerschasi. Nachdem Geh. nutätarnt Dr. Goetz allen Teilnehmern für ihr Erscheinen gedankt und die Deutsche Turnerschast angefeuert hatte, auch weiterhin fett zur deutschen Turnsache zu liehen, traten die Mädchen in fett- licher SUcibnnn vor und während Fansarenmusik den Beginn der Sieaerverlüudigung anzeigte, erfolgte die De mntgabe der Qnizct- ergeonisse der ersten 25 Sieger im Zwölttamp:, worauf die Sieger ans den Händen der Turnerinnen den aus Eichenlaub gewundenen Siegerkranz in Empfang nahmen. wlgte Darauf die Be'anntgabe der ersten 25 Sieger des ^echsrampics, me ebenfalls ans den Händen der jungen Mädchen die ^icgerkranzl! erhielten. Die übrigen Sieger erhielten von den Kreisleitungen an vorher bestimniten Plätzen des Stadions ihre Krän.zc ausge- händigt, während die Kreisleitungen die Kränze m ten Raumen des Turnausschusses empfingen. Der gemeinsame Gesang des Liedes ,,O Deutschland hoch in Ehren" schlos darauf das Fest stimmungsvoll ab. ^'’^cben den Fortschritten, die die Deutsche Turnerschaft sowohl in bezug auf ihre Mitgliederzahl als ^"^^uchtlich^ihr^r nationalen und wirtschaftlichen Bedeutung gemacht hat, steht die Festigung im Innern, die Zunahme der rein turnmi,chenLMtzungen in den einzelnen Kresten. Mit großer Freude haben alle Jackchut feststellen können, das. trotz oder gcraoe wegen der Zunahme der Betätigung auf allen Gebieten des Sportes die Turn,a^ kräftig vorwärts geschritten ist. Man hat in bteieit *-agcn körperlich. Leistungen erlebt, die zum Teil ganz unerhört waren und «tminm selbst bei den Grauköpfen in der ^.eutlchen L.urner,chatt erregt haben. Nur eins wird dieser Ausschuß wohl uiemals begreifen, das ist die richtige Behandlung der Preße und ihrer Vertreter. Man wird sich noch errnnern, datz es auf dem vortttzten ^.ut cl m Turnfest vor zehn Jahren in Nürnberg zu geradezu ikandalottn Auftritten zunschen dem sogenannten Pre,se-AuS,ck)uß nnd den Journalisten kam, weil diesem Preneaus,chutz kein einziger Pre>^ mann angehörte und dadurch Mibverstandnifse atter Art und unrichtige Behandlung der Journalisten an der Aagc^orbnung waren. Auf dem letzten Deutschen Turnfest in Frankfurt griffen die Frankfurter Journalisten cm, um ähnliche unliebsame Szenen nach Möglichkeit zu verhindern, doch kam es auch hur zu Kon- Arbeiterbewegung. Mülhausen, 16. Juli. Dem crugenbliMch in Berlin weilenden Mülhauser Bürgermeister Eostmann ist es nunmehr gelungen, den Streik am Rordbahnhof beiz ule gen. Die Firma Julius Berger m Berlin hat folgende Erklärung abgegeben: Zur Bewahrung bcö ozmlen Friedens erkläre id) mich nach Benehmen mit der Landesverwaltung von Elsaß-Lothringeu bereit, die Normen des für Mülhausen bestehenden Tarifvertrages für hieipniacn Arbeiten als bindend anzuerkennen, welche die Firma Julius Berger, Tiefbau-Aklien-Gesellfchaft in Berlin, zurzeit am R-rdi'-bnb-s in Mülhau.en -usflihrt. ,1» tue dies unter Festhaltung an meinem prmzrpiellen Standpunkt deshalb, damit Ruhe und Frieden in der Bevölkerung von Mülhausen einkehrt, gez. Julius Berger ~ r f f Hamburg, 16. Juli. In einer von etwa 6000 Werft, arbeitern besuchten Versammlung des 4, e ut s d)e>tJDl etall- arbeiter. Verbandes erklärte em Bevoklmachtigter für die Organisationsleiti.ngen, daß diele die Arbeitsniederlegungen nicht .anerkennen und eine Streikunterstützung vorgenommenen geheimen Abstimmung sprachen o662 sich Mr und 1120 gegen die Fortsetzung dee II'' Em Vorfahr öcs Mpserstlchs. lieber die Entstehung des Kupferstichs ist viel gefabelt wor- 1 den, L man schließlich die Unhaltbarkeit aller dmcr BehauP- tungeu nachwies, ohne aber deshalb neue, i'Kre Tatsachen an ihre Stelle setzen zu. können. Die Anfangsge chlchte dieser wich L T-chml m°?d°h°r in ein btfM ffiunM , ™ das nun ein interessanter Fund otwas Licht bring. Prof. Bicrmann herausgegebenen Eiceron^- macht_ ^r, 6. Bau meister auf eine Bronzetafel des historischen . < aufmerksam, die für die Geburtsstunde unb Heimatskunbe oe- Kupserstickis von Bedclttung ist. «..-„.p gravierte Es ist eine niederländstd! burgunblsche aus Bronze örarnnt ÄTM? Ä« Wsabcch i fiirflliiic etiftcrin unb s käs . KS8B&bä£ a ss ®&ä ‘"AbTÄJln b=r ornamentalen FlSchenv-rzmung lieber, noch in Den tfeiituii u ». guipivraabe ber Schatten, btc bald , rafebenb rat rst »-doch die Wreberga« oct $at'aIfcIi(ßrai, in fräftigen Kr°ur °gen bald m feinen wn^^i^in ber Grob- 1 N"ung-M gegekn m . de so 1 in Jolaejcit, bis gegen stichelsuhrung, die licp oier «ii ' - worden. Durch diese Ende des SMunteit taum uWrtrajT Grabstichels SronsearbAt rnrb a«o «mtj . Vollkommen- rm Jahre 14os m ven^. Schritt, von einer solchen beit gediehen war. Eo wa («(.danke, Bilder durch ein ' Blatte Abdrucke herzus ellew Der G d^t^ -m .^lzschnttl Druckverfahren auf verwirklicht. Nachdem man * » lerne Dasselbe Deutschland, das bekanntlich noch bis v >r wenigen Jahrzehnten in großen Mengen Volkskraft an das Ausland abgab, ist bekanntlich ein Einwanderungsgebiek ersten Ranges geworden. 4coch 1895 zählte man nur 4>tiOOO, im Jahre 1900 schoii 780 000 und bei der letzten Beruss- ui^d Gewerbezählung vom 12. Juni 1907 gar 1 342 000 Reichs-ausländer. Die Zunahme ist also gewaltig, auch wenn man berüctfichtigt, das-, bei dem Sommer-Zähliermine eine größere Anzahl Fremder zu erwarten war, als bei den winterlichen der allgemeinen Volkszählungen. Mir der letzteren Zahl betrug der Anteil der Fremben an der Gesamtbevvlkerung 2,2 Proz. Stärker ist er anteilig nur noch in der Schweiz mit 565 000 = 15 Proz., Frankreich 1009 000 = 2,6 Proz. und in Belgien mit 206 000 oder ebenfalls 2,6 Proz. In der Schweiz herrschen ganz ausnahmsweise Verhältnisse. Was aber Frankreich und Belgien anbetrifft, so hatten diese schon immer einen großen Fremdenteil, der in letzter Zeit nicht mehr wesentlich zu- genommen hat. In Deutschland ist umgekehrt der Zufluß erst in den letzten 20 Jahren eingetreten. Man svird die Zalst der Fremden daher zurzeit mit auuähernd 2 Millionen nicht zu hoch greifen, womit Frankreich und Belgien auch dem Anteilsatze wach übertroffen sind. Den Herkunftsländern nach ist weitaus am stärkstcm vertreten Oesterreich-Ungarn mit 557 000, es folgen Rußland mit 281000, Jkalieu mit 147000 und die Niederlande mit 101000; namhaft beteiligt ist noch die Schweiz mit 65 000 und Frankreich mit 35 000. Die Zahl der Dänen, Großbritannier, Belgier', Luxemburger und Schweden beträgt von 20 000 bis herunter zu 10 000. Innerhalb Deutschland weist den stärksten Fremdenanteil Elsaß-Lothringen mit 4,7 Proz. auf (meist Italiener, Schweizer und Luxemburger), Sachsen mit 3,4 Proz. (ganz überwiegend Oesterreicher) und sodann die Hansastädte mit 3 vis 4 Proz. Ueber dem Durchschnitt haben noch Südbahern und Mecklenburg mit je 2,6 Proz.; ersteres etwa zu gleichen Teilen Italiener und Oesterreicher, letzteres ganz überwiegend Russen Dann erst folgt Rheinland mit 2,6 Proz., währetid Westfalen mit 2,1 Proz. noch nicht einmal den Landesdurchschnitt erreicht. Im Gegensatz zu Fvaukreich und namentlich zur Schweiz sind in Deutschland fast alle Fremden des Erwerbes willen dorthin gekommen. Es entfallen auf die Erwerbstätigen innerhalb der Industrie 501000, Landwirtschaft 29a 000, Handel 87 000, aus die freien Berufe, den dienenden Stand und wechselnde .Lohnarbeit zusammen 67000^ phir 7,dOOO waren berufslos, also Rentner, Studenten, eefjuter, Verarm guugsreisen.de, vorübergehend Anwesende usw. Der Rest mit 317 000 entfällt auf die Kategorie „Angehörige", alp Frauen und Kinder. Alles in allem stellt der Fremdenanteil für Deutschland einen erheblichen Kräste^uschuß dar, ohne beit manche wirtschaftliche Aufgabe ungelöst bleiben mußte. e.tefürdje Hautpflege ist; / Vh Zu biben m den Apotheken ond q V Drogerien. U. T ...... (harlottejihnrt. nlecb: Wate In Leipzig aber war es wieder ganz erbärmlich und der Berichterstatter eines großen rheinischen V attes, den perionlich allerlei Unbill widerfahren war, legte bereits am ersten xafl bu Arbeit einfach nieder, leibet, ohne lief) mit ben anberen Kollegen verständigt zu haben, so daß diese vor allem auch mangels einer eigenen in dieser Sache festzufassenden Organnatwn chm mckt zur Seite treten konnten. Auch in Leipzig war wieder nn ber $refK unb ihren Bebütfnissen ganz fernftehenber Aus)chutt smammen- getreten, dessen "Ausgabe nach ben eigenem Festbuch ber Deugchen Turnerschaft lediglich in der Herausgabe der ublichen Festfchrrstem Programme und sonstigen 2ruck,achen bestehm wllt-., brr aber für den Verkehr mit der Preße selbst keine. Richtschnur hatte. Mr diesen Ausschuß criftierte nur die Leipziger Presse und ihre Vertretung, unb so kam es, baß nwhl die Le'pziger^J^Zalittir hier ^ und da Einblick tn ben inneren Betrieb bes^istev hielt, die zah losen Vertreter der auswärtigen Presfe fick mühsam )ibi luict)- tigere Einzelheit durch Auskünfte uou dritter ^ette beivrgeii mußten. Naturgemäß verloren fie bei dieser AroertSweist jeden genauen Uebcrblict und die Berichterstattung hat ^runter gelitten Da die Angelegenheit ben zuständigen Organisationen vcr dcutschcn Presse .unädift Bon den BctcMgten zur unterbreitet werden wird,, so mag es pch an di ier OteUe er übrigen, wieder einmal festzustellen, bati bie dlcitzigste -Lorarbett der einzelnen Turnvereinsvorttande und ihrer Mitglieder in der Presse ganz unberücksichtigt bleiben muß, wenn e- n)nen nicht genügt, durch Lisch- Vorstellung hei ihrem G-somtaEuL dadm -u wirken, daß für die rünfttgen Turnfeste em r[d)ti-.1 organi.urtcr Presseausschuß eingesetzt wird, zu dem man auch ^omnalifün zu- zieht, damit eine geordnete Berichter,tattung erfolgen kann. Mtt einem Hausen Voriiotizen für das Fest, mit dem ^ ^rcheaus- schuß auch bei diesem Turnfest die Zeitungen ube.ichuttet hat ist gar nichts getan, und die Pre„e, die fie im Jnterevi. der Deutschen Turnerschaft übernahm, ist dura) d«e Behandlung, btc man ihren Vertretern in Leipzig zuteil wwden lietz, brüskiert Das diesmalige Deutsche -i_urn,eit _ nat einige Neuerungen gebracht, die voraussichtlich auf den Unrtigen Turnfe ten stneoer- kehren werden, weil sie im Jntere,,e des guten Gelingens der gesamten Veiaiistaltung gelegen scheinen Achtung ber besonderen ttrcis^'ttabenoe als em vorzügliches Mittck zUr Stärkung der alten Traditionen bewahrt. Eine anders,chi nachahmenswerte Idee ist die Herausstellung turn enden ^chu- iugend der Feststabt. Denn Kinder- unb ^chuttuiicn lat die Deutsche Turnerschast seit ihrem Bestehen g o.deii wib 1In 19. uvck 2ft i in* Direktion Herr He 1913 °err Hermann WcIIp, ^"kfnrier Straw 19 nkett ===== ™teti^Fe,trede Hm General. achmitfagg 2 thr ‘ Sommer «Fest on25 TAXZ " Landesversichern ngSan st alt Hessen. Bei der Lanbesversichernngsanstalt Hessen sind im Juni 1913 = 329 Anträge eingegangen und zivar: 242 Anträge aus Invaliden» nnd Krankenrente (I. u. K.), 9 Anträge auf Altersrente (A.), 36 Anträge auf Witwen- nnd Witwerrente (W.), 33 Anträge auf Waisenrente (C.) 9 Anträge auf Witwengeld (Wg.). Unerledigt würben übernommen 431 Einträge, so daß 760 ttrentengesilche in Bearbeitung standen. Es sanden Erledigimg: 297 Anträge durch Bewilligung (238 I., 12 St, 8 A., 7 W, 7 Wg., 24 O., 1 Co.), 13 Anträge durch Anwartschasts- bescheid (§§ 1258 und 1743 NBC.), 53 Anträge durch Ablehnung, iveil iinbegründet (36 I., 4 A., 8 W., -- Wg, 5 C.), 18 Anträge durch andere Weise — Zurücknahme * n|)U( (13 I., 1 A., 2 W., 2 Wg.), zusammen 381 (darunter E 29 ' durch Umwandlung von Krankenrenten in Jnvaliden- ventenl, zusammen 382 Anträge, so daß 408 als unerledigt auf Juli übernommen werden mußten. — In welchem Umfange die Landesversicherungsansialt Heil versa hrens- kosten für ihre Versicherten übernimmt, ergibt sich daraus, daß Ende Jimi in Anstalten 1376 versicherte Personen untergebracht waren. 9(u6erbem befanden sich noch 100 Personen teils auf eigene — Preisausschreiben. Die Verlagsbuchhandlung von Moritz Schauenburg, Lahr 'Baden), veröffentlichte im, vorigen Jahre aus Anlaß ber Vorbereitungen für bie 100. Auflage des Allgemeinen Deutschen Kommersbuchs zw.i Prcisausichreiben. Nachdem schon vor einigen Wochen bas Ergebnes , des Wettbewerbs für die neuen Lieber bekanntgegeben war, i,t nun auch bie Entscheidung bes Preisgerichts für neue Einbanddecken gefallen. Im ganzen lagen 519 Entwürfe zur Beurteilung vor. Davon kamen 31 in die engere Wahl, unb aus oiefen wurden wiederum 11 Entwürfe zur engsten Wahl gestellt. xa§ Preisgericht konnte sich jedoch zu einer Zuerkennung des von ber Verligshanblung ausgesetzten 1. Preises nicht entschlletzen und verteilte bett Betrag beshalb aur zwei weitere vreiswurdlge Em- ienbunqen. Den 2. Preis erhielt Paul Meinte-Köln, ben ersten 3. Preis Joseph F u ch s - Stuttgart, den ^wetten 3^ Prets Gustav Jourban - Stuttgart; den 4. Preis ^ottvh Gaug 1 München. Sechs weiteren Arbeiten konnten lobende gezollt werben. Sämtliche Einsendungen ttnb zurzeit tm Erotzh. Kunstgewerbemuseum in Karlsruhe ausgestellt . _ Forschungsreisen. Die Kais. Akabemre ber Winen- schasten in Wien hat bewilligt: bem Privatbozenten für Geo- graphie an ber Wimer Universität, Prof. Dr. Frttz Machat schek, für eine geographische Forschungsreiw im mittleren schang 6000 .Kronen, unb Dr. Georg Kurte m Sten tut eine aiilhropologisch-ethnographische Forschungsreise nach Lappland 4000 Kronen. Kindern gehört Mn tiehl* ientisch. * «-rdauungskanal stets in Ordnung ug: körper einer ständigen Reinigung, irdauung esse man das kräftige nach e lelikatess-Scbwarzbrot1 g und Donnerstag frisch bei ib, Seltersweg lenfels, Marktplatz 21 Er^eLpt'L<' isS LAS UeberStarwandernngen gibt der um vie^rforfchung ber Reisen unserer Zugvögel hochverbiente Proseuor Zr. ^hiene- mann von ber Vogelwarte Rossitten in Lttoreußen ber „^piga- Korrespoubenz" folgenbe interessante Schilderung: Dem Naturbeobachter werben setzt oft bie mächtigen ^tar- tomärmc auffallen, bie sich auf Wiesen und Felbern umhertreiben, um gegen Abenb mit Geb rau se tn Rohrdickichte rum lieber- nachttn einzuschwenken. An ihrer grauen ^arbung |tnb bie Vogel als bies ährige Junge zu erkennen, und es iriro bie Meinung verbreitet sein, baß es bie in der näheren Umgebung erbrüteten unb aus ben überall ausgehängten Nittlä,ten ausgeflogenen jungen Nögel sind Das ist aber nicht ber Fall. Es unb vielmehr von Seit her zugereiste Wanberscharen, die die etilen aiigcnralligcn Herbst-Zugerscheinungen im Jahre barftcllen. -ter Bcrtngungs- versuch gibt uns über diese Verhältnisse untrüglichen willkommenen ^u^Aiü^seinen Besitzungen in Lisden bei Wolmar, Livland, hat Herr Baron Loudon das Markieren von jungen Nes!s!aren mit Fuß ringen ber Vogelwarte Rossitten schon seit mehreren Zähren in großem Maßstabe burchgesührl unb damit nicht nur bie tn England liegenden Winterherbergen der livländijchen sotare einwandfrei nachgewiesen, sondern auch die Rückkehr der ^tare tn ihre Heimat, wo sie erbrütet sind, uns naturnrfunbhd) vor Augen gesührt. Vor kurzem lief nun von Herrn Pfarrer Behnke in Schönberg bei Mühlljausen, Kreis Pr. Holland in CjtpreuRcn, bie Nachricht auf der Vogelwarte ein, daß em solcher lunger Rmg- star bei Schönberg — also etwa 17 Kilometer östlich von l^tng Q am 26. Juni 1913 angetroffen worben fei. Es ist bie Nr. 7619, Am 2. Juni saß bieser Star noch m halbttuggem Zuftande in Livlanb im Neste unb erhielt ba seinen ehernen Geburtsjch-in an's Bein geheftet, unb nach 24 Tagen 6ejanb erpch schon etwa 520 Kilometer entfernt an ber weftpreutztfchen VbLL. 6'ruyer Das 12. Deutsche Curuftst. ~ Leipzig, 16. Juli. De'- heutige letzte Festtag des 12. Deutschen Turnfestes staub unter dem Eindruck des bevorstehenden Abschiedes von Leipzig, das allen Festteilnehmern gewiß in ber beiten Erinnerung bleiben wird Hat sich doch die Turnerschaft weder übet ihre Aufnahme, noch über die Durchführung der einzelnen $eran|taltungen zu ihren Ehren irgendwie beklagen können Das letzte ^eutfckeurn fest in Frankfurt a. M. vom Jahre 1908 mit icincn nnOOO Tei - nehmern ist durch das Leipziger Turnfeit mu über <6000 nehmern übertroffen, unb man bart wohl behaupten, daß cm Turnfest wie das in Leipzig sich kaum wieder wird oorbcreitcn 'einen’1“” men •*»,’* 1 Witt» 5 'h P'akate 3 «h schützet unsere Anlagen! 1 Tagegen ist ein Mischen von Thomasmehl und 40 Proz. Kali salz nicht nur erlaubt, sondern direkt anzuraten, weil dadurch das Stäuben des Thomasmehls etwas verringert wird. Alle Tüngemittel sollen möglichst 8—14 Tage vor der Saat aus den Acker gebracht werden, dann werden dieselben das Auslaufen der jungen Saaten günstig beeinflussen und den jungen Pflanzen Nahrung in sofort aufnehmbarer Form darbieten. Nun hängt die endgültige Wirkung _ber künstlichen Düngemittel zum größten -reil von dem Nährstoffbedürfnis der Kulturpflanzen ab, welche ihre Nahrung in den ihnen von der Natur festgesetzten Grenzen entnehmen. Läßt man daher bei reichlicher Kali- und Phosphor- säuredüngung den Stickstoff, wie es so häufig geschieht, im Herbst weg, so düngt man damit nur einseitig. Eine angemessene Stick' ttoffdüngung, beispielsweise mit schwcsclsaurem Ammoniak, wird, frühzeitig genug gegeben, bei der ersten Entwicklung und Belt ockung der Saaten die besten Erfolge zeitigen. Das schwefelsaure Ammoniak ist für die Herbstdüngung seiner sicheren Wirkungsweise wegen dem CHUisalpcter vorzuziehen. Ein großer Teil der prat Mchen Landwirte hat dieses Bedürsnis der Wintersaaten für b'en, Cherson, " Pol- Charkow, im südlichen Teil von Tschernigow, Kursk, im ^^bbiet, wi nördlichen Kaukasus, Saratow, Simbirsk, Samara Kasan, Nischm Nowgorod, Wladimir, in Teilen von Ufa, Orenburg und Kowno. Unbefriedigend war der Stand des Rogoens nur ausnahmsweise in einigen Bezirken. Ter Stand des Hafers dodolien, Wolhynien, .Kiew, Poltawa, Jekaterinoslaw im südlichen Teil von ^schemigow, im Dongebiet, im nördlichen Kaukasus, im südlichen Teil von Kursk, in Woronesch, Tambow, ^?Jn'mSar^tOrn>'a?’Jnb^L§amara' K°'on, Uta, Wjatka, Perm, .tostronio, Orel, Wologda, Pskow und Kowno. Unbefriedigend war der Stand d^> Hafers in einigen Bezirken von Moskau und Jtjaffan. Gerste war gut in Podolien, Kiew, Poltawa, Charkow in einem Teil von Jekaterinoslaw, in Taurien, im Dongebiet, im nördlichen Kaukasus, iin nörblidten Teil von Saratow, Samara, in TOf ° to’s *faro5l?JD'in ainem Teil von .Hoftroma, dskow, Kowno, sonst allgemein befriedigend. Regenfalle im Süden und im Südwesten des Zentralrayons rufen einige Befürchtungen hervor. * k®’"e Reichsdepositenbank? Tie Errichtung einer Relchsbcvoiitenbank regt der reichsparteiliche Abgeordneie V9i ?o.'np m der Post an. Er weist au' den Mißerfolg der letzten Unleihen des Reiches und Preußens bin, schreibt sie zum Anstande zu, daß die Banken Unsummen deutschen Kapitals zmn Nachteil der inländischen Gewerbetätigkeit und des Hnhnf?;,f2ChAaanb,Drtrr§ vy uwnoö ourm oic qeraoe- Tritt r k. r, m .zuwirtirose Aussülbruna ,des ^■atricrimTf^ -im A-^nnkl "Lnft tnesen Maßnahmen als wichtigster Vegetatrons- 'i^^urnib hnn raftorpunihe« Setter l>in,u und hat man für s-chgem-tze Baden *^7 ^ytureno vernefie ufw -Uc Inhaber von Konzert- bearbettung, vor allem guten Bodenschluß aeiorat dann hiirftzm aI Veranstaltungen auf selbst späte Wintersaaten sich gut entwickeln, die früh gesäten der Kurterraffe freien Zutritt. bald oinholen und somit die beste Aussicht haben, gut in unb Landkreis Gießen. durch den Winter zu kommen. ? Lam gg öns, 15. Jnli. Bei der am Freitag abgehal- — - ■■■ ------ 1 " —— tenen-Submission auf H o hl v e r f chl-ei fu ng sa r b ei ten Giekener Strafkammer -für die Feldbereinigung hier wurden 31 Proz. abgebo- Vieler ^rrafkammer. ren, bet einer Boranschlagssumme von 8700 Mk. rund m , )( Gießen, Io. Juli. 2700 -Mk. und das bei einer Arbeit, bei der nur Arbeit^ r- ° e n= V e^ei? d)®,n vergehens löhne in Betracht kommen ohne jegliche Matcrüimeferung. I brei^änen tumbe0,auf ;^anb?,no9V aegen^L'sckwß^ein Unba/r' ®efän9ni§ erkannt. In zwei Fällen mußte schließlich Verwgung d Uhr, schoß ein Unbekannter mit einem scharf emtreten, da der Cachverbalt erst noch genauer auszuklären ist. geladenen «Revolver in den fahrenden Personcnzug , Minderjähriger Trauzeuge. der Dich —Butzbacher Eisenbahn. In dem Wagen, Ein Standesbeamter hat bei einer Eheschließung entgeaen der auf den er schoß, befanden sich viele Personen, wie leicht ^?rschriit des § 1318 Abi. 2 BGB einen erst 19jährigen, also noch hätten -mehrere verletzt werden können. Die Kugel durch- muPeriahrigen Tranzengen zuaezogen, die Ehe somit unter 9lu6ci- bohrle eine Fensterscheibe. Der sofort benachrichtigten gegebenen Vorschrift vollzogen. Urteil: darmerie, Wachtmeister Weber und Gendarm Meschner in P O bf rnafL §5.u^e; verzichten konnte, z. Zt. q „ , i-A n t. n r a* r r r r bosindet, die Verlesung seines Protokolls ex • < - Z. l H. H c r b sl b e st e l l u n g. sich aber nach den Bestimmungen der Strafprozeßordnnng als iiickt "stücke am spätesten mit äulassig erivies, mußte Vertagung auf unbestimmte Zeit eintreten loggen oder Weizen bestellt, die Kartoffel,i ober Rüben nctranm I —■■ _ ______________ baden unb nach dem Wirtschastsplan mit SBintergctreibe «• - , beiat werben sollen. Erschwert unb verzögert werben diese Ar- MniVerftratSsnacbricbtCil» UcrfMt2(Tö?tFn«eernbÄiti,(5en W«ie °N der Um. Hackfrüchte noch weiter hinaus, so baß für bic ciqenUixfjcn X,1 J- Regierungsrat Prof. Dr. theol. stellungsarbeiten bic Zeit aufs äußerste ausgeuutzt werden muß. u {9 eben Ft Von seinem Lehr- Es ist aus diesem Grunde mancher Landwirt nur zu leicht S S ouruckzutreten Geheimrat Wellihausen ist am 17. Mai neigt, bic Serjorgung ber Wintersaaten mit Pflan-cnnährstonen öu Hameln geboren und war von 1885—1892 vrdent-- ^Serbst SU vernachlasstgen Jedes Gespann, jede verfügbare !^er Professor in Marburg. Im Jahre 1906 ernannte » Äi e* L-8N. tÄ SLViSSttASsr?.‘Ä ™£ SSL e TS feiSÄ“”' - «•* - wtiEtoSte ^^E^b.uen der zur Ernahilmg der Saaten notwendigen ^iinge I q, - r r . , nnt^jm Herbst zu unterlassen. Man glaubt einmal ohne PhoS- -,- Hamburg wird uns gemeldet: Am Institut p^"-'saure und Kali auszukommen unb den Wintersaaten im Früh- Schtffs- und Tropenkrankbeiten in Hamburg findet iahr durch eine reichlich bemenenc unb geschickt m^rabfalgte Stickstoff ?om 6. Oktober bis 13. Tezambev 1913 ein Kursus zur Ein- dungung aus bic Seme heneu zu können. Diese Ansicht ist rrig Mbrung in das Studium der Schiffs- und TrovÄkrank und fuhrt zu Rucklchlagcn l>ei der Ernte, da das Getreide solcher betten statt. ’ " ^ropenkraut- Schlage -nur zu leicht lagert und als Körncrcrtrog höchstens Hühnw- ifutter gezeitigt wird. Durch eine verhältnismäßig günstige Hack ifruchternte werden dem Boden bis in die tiefen Schickten hinein gwst^Mengcn Pstanzennährstofse entzogen, so daß die nachfolgen x ~'\?cc ord. Professor unb Direktor des physiologischen ^njhtut» an der Universität Erlangen, 0>eh. Hofrat ... .... |u uuö uit iiaanoigcn ^fibor Rosenthal, iruTbc auf sein ben «aalen em an «afjrung armrö gaattwll rorjinben. Deshalb />Muchen von der Vimpflichtunz zur Ubhaltunq von Vor- netforge icber Lanbwnt auch tm derbste seine' Roaaen- unb i lr,u"9m befteti: glerch^eitis, erhielt er den Titel und -Lina 6'" Lt wurbed^PL oo^ent mit Titel und Rang eines a. o Professors! lind p^'wlogischen Snftitlt ber Uni, versitat Munchen, xt. ($Tnft Friedrich 'iuf;nrrtns. “effw icäfc^1"18 etot§mä&i9™ ordentlichen Pro- bleibt eabe» tritten die Beste I — Mehr als ‘/«Million bereits geliefert! Verkaufsstellen weist nach: C. Koch, Berleburg Original schmldfs Wasch - Maschige Zc SSeranttvortlid; für den politischen Teil I. 23.: 9t- Sange. mofrflroloattoe Beobachtungen der Station Sieben. Wetter 48-51 85-91 16. 15. 51—55 94-98 44—47 78-84 96—00 78-80 74-75 5 Zimmer rfcbr, volkswirtjchaft. gesucht. gesucht Bleickstr. 4. MienW.BM Bi s>en Kol. Wiesenau. 14568 On flpath-ken öle-/«Lt-.§l. Mk. S^O, < Ltr.-Zl. wk. 1 .M 10 10 4- 19,4 ' + 12,6 ' Dtk. 53-58 52-57 45—50 37—42 31—36 107—110 98-105 88—95 81-88 Juli 1913 aub. Lausmädckcn Marktplatz 2. 48—53 45-47 83—91 78—82 64—66 59—63 53—57 48—52 82—92 70—77 60—68 Preise für 100 Psd. Lebend« Schlachtgewicht Mt. 93-100 92-99 Wer .Bedarf hat Anlagen, dagegen fehle eS an ösicutlichen Einrichtungen, die es der Industrie, dem Handel und den größeren Kapitalisten ermöglichten, kK verfügbaren Gelder zettwetje sicher und ohne Verlust an- xiHcgett. Tie absolute Sicherheit der bei der Meichsdevositenbank -,enröd)ten Anlagen würde und müßte aber auch die Privatbanken veranlassen, für eine größere Sicherheit ihrer Einlagen und Kreditoren durch Vermehrung ihrer Barreserven zu sorgen. Düsseldorf, 16. Juli. Das Kartell der Rheinisch-- 28estMischen Stabeisen Händler- Vereinigung bcschlotz in der heutigen Sitzung in Anbetracht der großen Ermäßigungen, die im Laufe der letzten Monate vorgenommen nmrt>eu, an den Preisen vorerst nichts zu ändern und die weitere EntwicKung der Marktlage abzuwarten. ""ichte,. käuflich oder auf Hühner, Fahrrad ?c. zu vertauschen. Schristl. Angebote unt 4670 a. d. Gießener Anzeiger erb. Kleine 2-Zim.-Wobn. sos. z. verm. Hammstraßc lS. l°^'" Um möbl, Zimmer Au oernr «olmbositratzc 26 III. 1451b elck. unt. Einsamkeit leidet, ünscht alleinstehende ftran >cr Mädchen von Stadt ict Land, in den 50er Jahr., s Lebensgefährtin kennen i lernen. Ernstgemeinte iriftliche Angebote unt. 4673 t den Gießener Anzeig, erb. Für ein klein. Krankenhaus wird ein zuverlässiges prop. Jüngeres Mädchen tagsüber gesucht. I”7*2 9täh. Bruchstraße 8 I. I. Hypotheken gesucht auf prima erstklassige Objekte «Wohnhäuser». Schristl. Angebote unt. 4624 a. d. Gießener Anzeiger erb. Visitkarten liefert billigst BrüblZckcckruv.-Drucke, Gießen. Märtte. th. Gießen, 17. Juli. Der Heu- und Strohmarkt aus Oswalds Garten hat in den letzten Tagen wieder weniger starke Zufuhren zu verzeichnen. Trotzdem ist der Preis Hit Heu gegen Anfang gesunken und wird im Zentner mit Mk. 1,50—1,80 an- geboten FC. Wiesbaden. Viehhoi-Marktbericht vom 16. Juli. Shttideb: Ninder 99 (Ochsen 25, Bullen 8, Kühe 66), Kälber 236, Tücht. Mädchen für Küche u. Haus in kleine Familie gesucht. Zu sprechen von 5—7 Uhr. Näh. i. d. Ge- schäftssiellc d. Gieß. Anz. l05711 Gute Simmentaler Milchkuh mit 5. Salb «auch gelernt) zu verkaufen. Will». Törp, Großen Buseck. [05706 . D.R.-p. 174770 Getränk von oot^üglitiem Wohlgeschmack, -»ppe^erschencht StfjlafleflgftÜ anö THattigleit, öas1 <8efamt^ervenfyftem bei 9emütotntguagen und »en Körper eefdjlaffendcn Rtanfffeüem geistige wie körperliche Kräfte mtrOcn sthriell gehoben. <- tzrzUich bcoorangt. Höchste Teinperatur a,n 15. bis 16. Juli Niedrigste , , !»• , 16. , Niederschlag: 0,0 mm. en den Kondukt. Sie fuhren reti)tö nr; in der Höhe des Wracks. ?ln Bord ta slellverttetknde Lberweritdirckor neb; Cifijterc der Werst. Tie ^achman^' n langsamer Fahrt fuhr der Zug ir und wurde nad) Tock 4 geiteucr. e Hebeschiffe unb bas Wrack in bc4 rack gelöst unb bic beiden ÄtM Fege bas Doch indem sie rüchin-i'^ tgtnbe Wrack meder in den Hafen iSinqaag des Dock'- Y mebmexv W'i cmstzrvEt, L btx DntzMy htt SLexäyin Md itt gönnen werden können. Müller'schc Badeanstalt. Waffe rwärme dec Lahn am 17. Juli: 16' st. aut Abbalr. v.Sprech'tunden, Part. od. l.Etage, nahevaupt- babnb. Benutz, wöch. s^ag- Schriitl. Angeboteunter4644 hes ^cnei- Anzeig, erb, 4 Zimmer | 40tol Friedrichstraße 1311 schöne 4-Zimmerw. mit Bad, .2 Balkons und allem Zubeh. per sofort oder später zu verm. Näh. Frankfurt. Str^2:t 2&~ Ederstrassc 11 4-Zim. Wohn. mit Zubehör Au v. "Näh. b. E. H. Muller, Schillerstraße 26. (4604 •46761 Eine schöne 4-Zimmer- Maniardenwobn. per 1. Okt. oder früher zu verm. F. Schmidt, Bismarckstr. 201 tjchiftahrt. 16. Juli. Tas LuftsM £ 3- hr ;ur Fahrt nach Frankiurc am Ma e M sich ein Teil der mlüanichen M Ihr 40 hat das Luftschisi tn der W in rascher Fahrt LMetlmgen bet Per1.Au-. sucht besi-Herr aut möbl. Zim. mit ,cp. Cing. M rub. Hauie,.sow. m rub. «oge, w. auch auBer^b.^tabt. Schristl. Angeb. w-Pretsang. unt. 05707 a.d. Gieß. Anz. erb. Glänzende Existenz für Herren u. Damen aller Stände oder sicherer Nebenverdienst? Sofort Mk. 300 und mehr monatlich kann jeder verdienen mit einem kleinen Kapital von 200 bis 300 Mark. Kann in der eigenen Wohnung ausgeführt werden. Vorkcn'itnisse nicht ersorderlich. Keine Veriiche runn. Da es sich um eine itreng reelle ^ache handelt, wollen sich nur seriöse Leute meiden. . Hermann Glant von seinnr Kolonien natürlich abgesehen) im Auslände nur etwa 33 Milliarden angelegt. Gerade vom deutschen Standpunkt aus ist cs ein großer Fehler, gegen deutsche Fabriken, in denen aus. ländisches Kapital mitarbeitet, zu „rdmpjcn". 46051 3 Zttumer'.vohn 11 u6 zu vermieten. Schützenstraße <> zu verm. Näheres bet l^ B.Schombcr, Walltor,tr.oi. Neustadt 47 schöne Wohnung, 3 3immer mit Küche, sofort oder spater zu vermieten. für Küche und Hausarbeit zu Mitte August ob. 1. September gesucht. Angebote an Schwester Berte. Freudenbergs Kr.Sregen)"" Weideinastschafe: Mastlämmer und Masthammel .... 47,00 -00.00 Schweine. Sollsleischtge Schweine von 80—100 kg Lebend- gewicht .... ....*•••• 61*62 / 2 Vollfleilchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 59^-60’/, ollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebend- neroid)t • 6--o4 Vollsieischige Schweine uonl20—150 kg Lebend- gewicht ‘..............59-60 r---------—_. -------1 Solider, < 4ti63] Ein ordentl., nicht zu jung^ \ Möbl. Zimmer I krästiger v Mädchen, das Liebe zu Ktn- I—* ——— 7 für sofort gesucht. 103721 bcrn f)atz ol8 AtUcit. Mädchen 056651 Möbl. Ztmmer mit Möiers Muvle. nui 1 oöer 15. Aug. gentchi. Pens, zu v. TcltcrSweg 59 L - - — 1 Aiigeb- mögl. mit Zeugnissen. Junger Handlanger ges. | as» 01713) Neubau Reichsbank. ! Bräver^ursche 25 M.Tel.i.^-Marktstr.2 < lir wirKl.cn gul icbieidtnäen $■> lingtr Stahlwartn btitelle sdort in eigenem Inltrtis« unteren Bauptka- talofl ilbtr tauier- vorbringen können Nur solche Roggenfelder können sich .m Herbst noch gut bestocken, nur solche Weizenfelder widerstandsfähig in den Winter kommen, die im Herbst pro Morgen 10—1" kg fÄroefclfaure» Ammoniak neben Kainil und Thomasmehl.bezw- ^uverphoSvl,at erhalten haben. Der Landwirt wartet aber mit der Bestellung dieses Düngemittels nicht bis zum Herbste und vermeidet damit, Gefahr au laufen, die Düngemittel verspätet zu bekommen. Mit beendeter Grme niuß alles vorbereitet sein. SchweselsaureS Ammoniak wie die Kali- und Phosphorsäuredüngung und vorhanden, tun rechtzeitig auf den Acker gebracht zu werden. Feder günstige Tag kann aus genutzt werden. Die Saat kann früh genug erfolgen und der Land» lüirt kann getrost dem kommenden Ernie 1 ahre entgeaensehen, namentlich dann, wenn er int zeitigen Fruhtahr seinen Winters a a t e ne nie Awcitc Gabe von 20—40 ktr schwewl,aures Ammoniak als Kopfdünger vro Morgen angedeihen läßt. Echale 33, Schweine 534. Gefchäst mittet Ochsen. Bollsleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren .... Tie noch nicht gezogen haben lnngejochle) . . Junge, fleischige, nicht ansgemästete und ältere au5gemäftete............ Bitlle >i. vollsteischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . . Lollfleischige, jüngere Färse >t, K ü h e. Vollsteischige ansgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes , . - lollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren..... Acltere ausgemäslete Kühe und ivenig gut entwickelte jüngere Kühe . Mäßig genährte Kühe und Färsen (Gering genährte Kühe und Färsen Kälber. Feinste Mastkälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber . . . . Geringere Plast- und gute Saugkälber . . . (geringere Saugkälber Schafe. Kurse ad Exaurenshülfe chriftl. Angebote u. vr. jur. 02 an den Gieß. Anzeig, erb. Ferien-Aufenthalt. I Während der groß. Ferien aden in schöner waldreicher .egend 2 ob. 3 Kind, liebeu. ufn. n. Psiege in einer Arzt- nttilie.Osi.sind zu send.:Postl. Itcnitabt lOberh.), N.N.888. ;<] Eine neuerricht.Bäckerci nzig in einem zukunftsreich, stadtteil, ist per 1. Oktober s. Js. zu verpachten oder u verkaufen. Daselbst eine -Zim. Wohn, nut Garten nteil Schützcnstr. 42 ver . Oktober zu verm. — Eine Zim. Vvobn., Wctzlarcr Leg 55, per los. z. vermiet. Heinrich Langsdorf, Saugesch., Schützenstr. 44. ttt Aur„ U,9ttrcle« Z »tobe, L:Sri! und Taxi- iC£iS °us 'utl d-rzichtk, 151* b,ä "S 178". ot,cn cmgcjchlepvt 4 bei I ^cmannsttagog; fc. I ^dgolanb beannu j ß bie lefc äit’6,®™*« I bereit ?cile hpa t 5c6tcn örni eben 5oten ocbnrn^bobootc^ da- , Schiffes T A. *8 mit um SÄ“WIU öahrl an ihm deute r stellvcrtrereL K^V^ld feine beiben I ichcn Juta!*tcn >°wie die i len hp? re- ?" bcr Vaseneinsahit b i « * Hanbfn zahlrcch ! aaiicripiiy „„ X - rben Don bem Schnelldampfer „2cc- j S TMerflaagc nm Großlopr lC^rctc du»den Meter lange I lui^ der Fahrtrichtung ^hiDicrte, tolgtc bem >>-!». schisi ,,^sh neitjir" unter Damrj. Tiefes Äiß ; 6 etne itarfe ctabitioiie verbunden " bfs Zuge-'. Auch bei „Reiher" trug , wahrend die beiden Hebeschiffe bic j latlen. Zn langiamcr Fahrt pafsietlt - ini) legte den etwa 500 Meter längs Iben Stunde zurück Zwei Waffen btt ßrrichlE rt' weilt0 jditeiht 1 sM' fchaffe» Sb Mt "* K. 43/13. u geschätzt zu 85000 Mk. Gießen, den 12. Juli 1913 GroßherzoglichesOrtsgericht Simon. Für Metzger! Hans mit Wirtsch. auf den Lande, mit Saal, Kegelbahn Garten, neuemSchiachthaus für 20000 'Mk. bei 5000 Mk. An zahlung zu verk. durch Gcor, Braun, Bad-Naubcim. *** Umzugsh. gut erb. 3immcr cinricht. vreisw. zu vertäu Sosa,2Sessel, 6Polsterstuhlk Vertiko, fern. 1 groß. Küchen schrank, Blumentischuiw. l Bornemann, Rockenberg 05336! Rad m. Frei!., Beti Regulator, Grammopbo milPl.Damcnrad, Taidicn nbr billig zu verk. Kreuz 9 3 gebr. sehr gut erhalten Fabrräder zu verk. 10j71 H.Strobba«b,Schanzenstr. 1 Hobelbank, eine fast net Tczimalwage m. Gewichte! zwei eis. Füllöfen, 2 Dovpe lcitcrn, ein eis. Kattcnkarr eine Partie Zementplattci Schipp, .c Moltkettr.7.s°° Moderner Sinderwageu ; verk. Babnbofttr. 62. [057 05^01 Stl. gebr. Herd bill zu verk. Schottstr. 7 § 057241 Alte Platt-Zieg zu verkaufen. W. Roorr Mühlstraße 29. W«, WilheWr^e 7 Lurch bevorsteh. Versetzung des Herrn Oberleutnant Airmcnid) anderweit zu vermieten, auch zu verkaufen. - Besichtigung gestattet. — >?cch. Wilbelmstr. 51. 10)631 Durch Versetzung des Herrn öauptmann Volley ist denen L-ohnung, 8 Zimmer, Badef । iimmer, Borratskamm., zwei Bodenräume, Gas, elekt.Licht und alles Zubehör, neu 6er-- ,gerichtet, ver 1. Oktober evtl, auch früher anderweit zu vermieten. <39'i5) ouL Back, gc^cke Plock- und Johannesitr. Die Jahrgänge 1860, 1865, 1866,1868, 186» der Gietzener Familienblätter :rd. gebund. ob. ungebund. zurückgekauft, erlag d.GicßcnerAnzeig. Für eine alte Dame wird zur I Pa. deutsche Sckaferbnndln, Pflege u. Führ-ung des Haus- 1'/, Jahre alt, sehr wachsam, Halts für letzt od.svät. einge- solgiam u. gelehrig, bill. ver- 5 Zimmer Wohnung m. all. ™ xW-3 — ßL_ Zu beb. i- d. Bahnhofstr., für Q SS& Post- u. Babnbeamt. be,. ge- m eig., z. v. Gunst. Geleg. z.Un- terverm.: Preis ML 550. Nah. Wochenlohn ober oü-60 <> bei bem Beauftragt. Friedr. Prov., wenn Sie die Vcr- («äns, Jmmobiliengeschaft, tretung meiner konkurrenz- Sel'ersweg 64 I. [05703 los. Alnmuuum-War. übern. " .tTy Branchekenntn. nicht erb,bat). RodheimerStraöe 4111 jebcrni. geeignet, auch als 4-Zimmerwohnung mit Bao Nebenbesch. Rnd. Klöckner, und Einrichtung und allem ^rbach-Wcttecw. (ss10/7 SnbcKrve?l. Okt. z.°U Tücht.Mcklldreher ll.ReWll>Mchtt^ 9 St. preiswert zu vermiet, aus Armaturen sofort gesucht! 3259] Walltorstraßc 32.1H. Sckaffftaedt G. ut. b. H. '49991 Kleine Wobnung Aii I Ein selbständiger Schmied, rirrnt B Woli.Bahnhosst.32 I der auch landwirtschaftliche kleineMan- Arasckinen bearbeiten kann, WTtzxS-S-WNS vermieten. 3rr. Sru6cr._l — Büdingen. 146581 .. ... , 05635] Kleine W^bnE tz' für eine stan^ Tttcht. MttdcheN vernnNoh. «clteröweg^ Lokomobile ge,. m 1. September für klein. Kleine TÜobnung zu verm. Scknbccker, Erdkauter- Haushalt gesucht. 14664 Tandgape 1<.--)VCfl 20.4677 Ludwigftraße 30 p. and in Rußland. nesck. Tmbow, W -onimcn AninweiieL. P^tawa, »iursk tWjiTU Miatka- tara, -untzrsk.M.^ jn cin.c[neH -anb übrigen n«r te & 2tanb des Rogg bcmebW^cn, 66ci^ ‘ olhymeu, Be»a^ . , Krsk, 1® -bigenb Smd be5 -WM ■it und >ni , hervor- Stelle frei.' Eintritt 1. Ok- srage/in^der Geschäftsstelle Einfaches Frilnlcin . Menet Anzeig Mus seMd. nn Hm^- Lehrln'K gte gißSSn fu»en*St.SSo»bic" AL I L&den u. dgl. 11 n. b. Gießener Anzeiger erb. | ßinfadjcs SicnftBifibdjen MWMWMsW Lag.z.v.Ludwigstr.l4lU--- uid,t unter 20 Jahren, mr ---- 7---I AnH.Srtrbeit v. sof. od. fp- ges. I Meaen Aufgabe ber Lyabr ti'dk^»7> Frankfurter-str. 29p. vo^t Pferd iFuchs), 9—10 I. jäiW SitnftmähditnMÄ0;! iU "taA ,ÄSÄ MI«« 16 745,3 18,4 103 65 SW 16. 9'' 745,0 17,1 11,3 78 WSW 17. 7 1 748,5 15,0 19,7 84 WNW Kaufgesuehe Stellenan^note Vermi#ngen Geldverkehr Verschiedenes Versteigerungen Stellengesuche Verkäufe Mietgesuclie im 80. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen I. d. N.: Friedrich Wilhelm Kreiling. Heuchelheim (Kr. Giessen), Frankfurt a. M.-Preungesheim. den 15. Juli 1913. Die Feuerbestattung findet statt: Freitag, den 18. Juli, vormittags 11 Uhr, auf dem Hauptfriedhofe zu Frankfurt a. M. Von Blumenspenden bittet man absehen zu wollen. 4666 Heute verschied sanft nach langem Leiden in Frankfurt a. M.-Preungesbeim unser lieber Gatte, Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager und Onkel /.k M | Zwangsversteigerung Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der a) Fink, Ludwig, zu Gießen TKAUERHÜTE A. Salomon & Cie. „Ein solch gutes Mittel gegen Wunden wie „Saluderma" habe ich noch nie kennen gelernt. Mein Arm war stark vereitert. Nur zweimalige Anwendtmg von ^,Saludcrma" beseitigte sofort die Entzündung u. Eiterung. H. Stöhr." Dose 50 Pf. und 1 M. t stärkste öonnt bei W. Kilbingcr, Seltersweg 79a, A. Noll, Batmbofstr. 51, fRott, Kaiser-Drogerie, C Seibel, Frankfurter Str. 39, Otto Schaaf, Seltersweg39. ______________(sl*3/J______________ Gichl-Kitt Schreinerleim Materwerkzeuge Pinsel Bürsten Leitern liefert billigst 3052 X SONN Tel. 136. Nord-Anlaae 13. £iiH-lpparalt aller erstkl. Systeme Eünnach-Gläser zu V2, b) Fink, Dorothea geb. Keßler, dessen verstorbene Ehefrau, zu 1/i im Grundbuch eingetragen war, soll Freitag, den 8. August 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt zum Zwecke der Auseinandersetzung. Der Versteigerungsvermerk ist am 28. April 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gesctzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegenstchendcs Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Gießen, den 20. Mai 1913. Großherzogliches Amtsgericht. b‘7c Htiappmle MWren Bezeichnung der Grundstücke: Grundbuch für Gießen, Band 19 Blatt 862: Flur 3 Nr. 263, 264, 265 = 642 qm Hofreite auf die Grünberger Chaussee (Wolfstraße Nr. 7) Mk. 27000.— Zwangsversteigerung. empfiehlt in groß. Auswahl und zu günstigen Preisen Edgar- a,,/’ Borrmann Haus- u. KUchen- Geriite-Geschäft Tel. 165 Neustadt 11 NeueKartoffeln pr.Qualität, empfiehlt billigst J. Weisel -Tel. 88. Sonnenstrafze 6. P376 Neue Kartoffeln! Perle vou Erfurt u- Kaiser kröne, la.Wetterauer Ware, pro Ztr. Mk. 3.75 inkl. Sack ab Echzell, größere Posten bill., versend, unt.Nachnahme Ludwig Erb, Kartonelver- .sandaeschäst, Echzell in der Metterau «Tel.-AnschlJ 14612 Zwiebel kuchen Montag, Mittwoch u. Freitag von i» Uhr ab. 14396 HofbäcIcerNolI.Mäusb. NeueKartoffeln la. Wetterauer, Perle von Erfurt und Kaiserkrone, versendet ä sHtf. 3.75 pro Ztr. inff. Sack ab Echzell gegen ".Nachnahme A. Timon II Kart. -Bersandgesch., Echzell i.d.Wetteran. Tel.-Anschl. i*56- Fr. ieiermann Selterstceg 81 Tel. 1093 Bielefeld. Herrenwäsche Allein-Verkauf Krawatten Harke Gold-Globus Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks auf den Namen der a) Sophie Heim geb. Körbächcr, Witwe des Georg Heim zu 6/12, b) Thiriot, Marie geb. Heim, Ehefrau des Jakob Thiriot zu V12, c) Zutt, Helene geb. Heim, Ehefrau des Theodor Zutt zu 1/12, d) Wagner, Anna geb. Heim, Ehefrau des Louis Wagner in Essen zu l/i2, e) Dürr, Margarethe geb. Heim, Ehefrau des Konrad Dürr zu V„, f) Stark, Elise geb. Heim, Ehefrau des Karl Stark zu y12, g) Rau, Luise geb. Heim, Ehefrau des Emil Nau zu y13 im Grundbuch eingetragen waren, sollen Samstag, den 2. August 1913, vorn:. 9 Nhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. Mai 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gesctzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent» gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Gießen, den 17. Mai 1913. Großherzogliches Amtsgericht. b'76 Garantiert prima Qualitäten Spezial-Preislagen 1*50,2.— 2.50, 3.-, 3.50, 4.—, Enorme Ap&cahl. Bezeichnung der Grundstücke. Grundbuch für Gießen, Band 29 Blatt 1353: Flur 2 Nr. 158710 — 728 qm Hofreite links der Chaussee (Steinstr. Nr. 73) Mk. 57000 Flur 2 Nr. 1585/iO = 271 qm Grobgarnen daselbst ........ 1000 Mk. 58000 Gestern abend verschied unerwartet unser früherer Krause & Co Grossen-Linden, 16. Juli 1913. 4659 Die Beerdigung findet Freitag, 18. Juli, nachmittag 3V2 Uhr statt. Fuhrmann Johannes Faber XII. nachdem er 32 Jahre lang ununterbrochen für uns tätig gewesen war. Seine treue, selbstlose Pflichterfüllung, die nirgends übertroffen werden konnte, und nicht minder seine vornehme Gesinnung, die diesen schlichten Mann auszeichnete, sichern ihm bei uns und Allen, die ihm näher standen, ein unauslöschliches Andenken. Zwangsversteigerung Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Vcrstcigerungsvermerks aus den Namen der a) Keßler, Heinrich, in Annerod, b) Keßler, Christine geb. Block, dessen Ehefrau daselbst, Gesamtgut der Errungenschaftsgcmcinschaft, im Grundbuch eingetragen waren, sollen SamStag, den 30. August 1913, vorm. 93/4 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäudc dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Vcrsteigerungsvermerk ist am 9. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sic spätestens im Dcrstcigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumclden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegensetzendes Recht haben, werden aufgefordcrt, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbci- zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- steigerungScrlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Gießen, den 24. Juni 1913. Großherzogliches Amtsgericht. b17/, Zwangsversteigerung. Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Vcrstcigerungsvermerks auf den Namen 1. des Friedrich Weist in Worms a. Rh., Eisenbacher Straße 22, 2. dessen Ehefrau Susanne geb. Kunkel daselbst, im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 30. August 1913, vorm. 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäudc dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Vcrsteigerungsvermerk ist am 29. Mai 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumclden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungscrlöscs dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung em- gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Der- steigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Gießen, den 3. Juli 1913. Großherzogliches Amtsgericht. * Bl,/r Bezeichnung der Grundstücke. Grundbuch für Gießen, Band 34, Blatt 1591: Flur 6 Nr. 122«"/,= 231 qm Hof- rcitc zwischen dem Mittelweg und der Chaussee (Wetzlarer Weg Nr. 41) 29600 Mk. Flur 6 Nr. 122845/1000 = 313 qm Grab- garten daselbst_________________________2400 „ Vergebung. Tas Maschinengebäudc für die Wasserleitung Grüningen ist durch schriftliches Angebot zu vergeben. Zeichnungen und Bedingungen sind auf Großh. Bürgermeisterei und bei uns einzusehen. Angebotsvordrucke gegen ganz freie Bareinsendung von 2.— Mk. von uns erhältlich. Eröffnung der Angebote Freitag, den 1. August, vormittags IO1/,. Uhr, auf unserem Bureau. Freie Auswahl Vorbehalten, Zuschlagsfrist 14 Tage. b17/7 Gießen, den 16. Juli 1913. Groffh. Kulturinspektion Gieffen. H. Steinbach. ® zZ z M | August Oss mann g W Giessen 0 [□] @ [□] Seltersweg 89 Telephon 733 [□JaDaDDnööDnDDDgnnggnnDDDcnnuDCD [□] IdI □□ H Jhöbelfiandlung 0 Uebernahme □ ganzer richtungen [ä]Q[ä]|ä][ä][ä][5][5][ä]gE !0i"3,0 □ □ D □ n" □ a Ausstattungen S Lang]ähr. Garantie □ Spezialität: L0 o Bürgerliche 0 □ Wohnungs-Ein- 0 Q gggggnggnncingD ddqod □□□□ DDanan de [□] Bezeichnung des Grundstücks. Grundbuch für Gießen, Band 2, Blatt 77: Flur 1 Nr. qm Hofreite in der Walltorstraße (Walltorstr. 71) 44000 Mk. Gänzlicher Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe. Vom 16. JuU ab werden tolncnbc Waren zu iebe billigen Prelle» in meinem Vnbcnlofal MänSdnrg 1 verkauft' Cvcriißläicr, Ferngläser, Rcllr.;cugc, clcktr. Taschenlampen, Luven, Mikroskope, Kompasse, Elck» trisieravvaratc, Thermometer, Barometer, Bries- wagen, Brillen und Bwirfer in Gold, DoublH und Nickel. Motorc, Stereoskope, Wasscrwagcn, Artikel zur Krankenpflege, Elemente, Fieber-, Bade und Fcnstcr- tbcrmomctcr, Lvicltvarcn alS: Eisenbahnen «auch elek irische), Kinos, Crverimenticr-Kasten, Dampfmaschinen in sehr guter Ausführung, praktisch und verwendbar als Lehrmittel, u. a. m. Ferner Ladenschränke tGlas) und Theke mit grobem Glaskasten. Der Ausverkauf dauert nur bis zum 31. Juli. 4651 Fritz Stuhl. Sora ess e rs grossen liehen Drogerien. D»/f machen hässlich Boran ■ Sommersprossen - Cream Ist ein auf wissenschaftlicher Basis zusammengesetztes Präparat, welches die Sommersprossen in kurzer Zeit ausbleicht. Tausende haben Boran« Sommersprosscn-Cream mit Erfolg angewendet. Machen Sie einen Versuch, auch Sie werden zufrieden sein. Tube Mk. l,—,3 Tuben Mk. 2,75. Alleiniger Fabrikant* Strobin-Fabrik MaxQueisner, Charlottenberg 2 In Giessen erhältlich bei: Löwen-Drogerie W. Kilbirager: Kaiser-Drogerie Erriet Nofl. Kaiser -Allee, Ecke Roonstr.; Adler- Drogerie Otto Schaaf; Phil. Schwager Söhn© und in den durch Plakat kennt-