vierter Blatt Nr. 5| 165. Jahrgang Gießener Anzeiger Erscheint tigkich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberheffen Die „Metzener ZamlNenblätter" werden dem „Anzeiger" vrermal wöchentlich beigelegt, das ^Krei$6lalt für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. D»e „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Sdmstdg, März 1913 Rotationsdruck und <6erlag der Brühl'schen Universitäls - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießeir. Redaktion, Lxvebition und Druckerei: Schul« strahe 7. Expedition und Verlag: e^oL Redaktion: ^-^112. Tel.-Adr.: AnzeigerGleßen. I I Laxin-Konfekt zur und sich in seinen man ßen. unahme der Bevölkerung die Stra- erlin die Treppen. Hier liegt eine der be- am sicher bald hervorragen über Paris, Gröftenverhältnisscn London annähern. Shn. Dr. Ba ch fel d-Offenbach gibt seiner Befriedigung Ausdruck über den hergcstellten Entwurf. Shn. Pfarrer Widmann-Darmstadt ist über den großen Gehalt des Entwurfes erfreut. Er bring' noch einige Wünsche vor. Shn. Dr. Dieckmann erweitert feine gestrigen Beanstandungen. Shn. S a chs - Erbach beanstandet ein schlecht gezeichnetes Bild. Shn. Wahl-ScAitz schlägt vor, den Entwurf an den Ausschuß zurückzugeben, der die neuen Vorschläge prüfen und der Synode noch in «der jetzigen Tagung darüber Bericht erstatten soll. Shn. Fritsch- Ruppertsburg glaubt, daß viele Beanstandungen unberechtigt sind. Verniischees. — Ein periodisch auftretender See in Baden. Eine große geologische Merkwürdigkeit bildet der Eichener See bei Schopfheim in Baden. Der See ist oft mehrere Jahre trocken und sein Grund wird als Feld- und Wiesengelände verwendet. Unvermutet füllt sich dann plötzlich das Becken durch unterirdische Zuflüsse und vernichtet zur Somme^eit den Saatbestand und die Ernte. Der Abfluß erfolgt oft erst nach Monaten und ebenfalls unterirdisch und unsichtbar. Neuerdings ist nun der See wieder in Erscheinung getreten, ohne jedoch Schaden genommen. Hierauf wird die Vorlage des Obe^konsistoriums wegen der Auflösung der evang. Pfarrgemeinde Offenbach und Bildung V einer Pfarrstelle zu Bieber und Mühlheim beraten. Der Aus schuß beantragt die Auflösung der Landpfarrei Offenbach und neben der bestehenden Pfarrei Bürgel, die den Namen Offenbach- Bürgel erhält, eine evang. Pfarrei Mühlbeim mit den Evangelischen in Lämmerspiel und Dietesheim und eine evang. Pfarrei Bieber mit den ^Evangelischen in .Heusenstamm, Obertshausen, Hausen, Grevenbruch und Patersbäu sc^hof zu bilden. Der Antrag wird angenommen. Auch die Vorlage des Oberkonsistoriums wegen der Lostrennung der Gemeinde Helpershain vom Kirchsvirst Stumpertenrod imd Zuteilung zur Pfarrei Meiches findet An nähme Es folgt die Beratung dm Vorlage des Oberkonsisto-riums betr. die Satzung über die Aufteilung der evangelischen Stadt gemeinde Darmstadt in fünf Einzelgemeinden Hierzu ist eine Satzung vorgelegt, die der 3. Ausschuß in Ueberein stimmung mit den Darlegungen der Kirchenbehörde anzunehmer beantragt. Shn. Dr. Herrmann begründet den Ausschuß-Antrag, wor auf Svn. Kirchen'-at v. S chl o s s e r-Gi'ßehl -Darmstadt geht auf die einzelnen Beanstandungen ein, : eist nach, daß die als Beispiel angeführten, älteren biblischen Geschichten noch größere Mängel enthalten. Man muffe beachten, daß der Entwurf das Ergebnis einer Verständigung sei und man auch in der Sprache dem Geist unserer Zeit Rechnung tragen müsse An dem Werk sei gewiß noch manches auszusetzcn, doch sei nicht jedem MttgliÄ) des Ausschusses die dichterische Sprache gegeben. Man habe ein neues Werk schaffen müssen und soll es einem späteren Ausschuß Vorbehalten sein, Reformen vor- Mag man das bejammern oder bejubeln, jedenfalls muß man damit rechnen. Wir können unseren gewaltigen Zukunftsaufgaben um so eher gerecht werden, als wir dank der Gründung des Zweckverbandes vor der kommunalen Zersplitterung bewahrt sind, mit der Groß-London so schwer kämpft. — Berlin kann sich nach alledem zweifellos mit London messen. Und voraussichtlich wird Berlin, unterstützt durch die europäische Konjunktur London noch einmal weit überflügeln. Nur ein Zauber fehlt Berlin bis zu gewissem Grade jetzt noch: der der nationalen Eigenart. Der Fremde lacht nur, wenn sein ^Äuge überall auf Plakate stößt mit Anffchriften wie „Queens Bar", „Picadilly", „Grand gala", „Messenger Boys" u. a. m. Auch für das Geschäfts leben wird diese Jnternationalität auf die Dauer schädlich sein: denn der Fremde will eigenartige Städte sehen, nicht aber internationale Karikaturen." Hauptaufgaben des Zweckverbandes, dem ja in theoretischer wie in technischer Hinsicht so glänzend vorgearbeitet worden ist. Es steht hier mehr auf dem Spiele, als man allgemein annimmt. Denn, wenn nicht alles täuscht, steht Berlin vor einer beispiellosen Entwickelung. Man ist immer noch geneigt, zu glauben, Berlin sei ein Kunstprodukt, sei ungünstig gelegen, und nur durch die politischen Ereignisse groß geworden, und vergißt dabei, daß Berlin heute vor ganz neuen Möglichkeiten steht: Berlin wird nämlich immer mehr der fe st ländische Verkehrsmittelpunkt ganz Europas. In demselben Maße wie sich der slawische Osten entwickelt — und der entwickelt sich jetzt —, wird Berlin zunehmen. Groß-Berlin wird Freitag, den 7. Marz, .Vnvpchen. *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. Meteorologische Beobachtungen der Station Sichen. Wetter Reif Höchste Temperatur am 27. bis 2*. NNW still NNW 48,0 51 9 55,2 65 74 100 Febr. März 191 Niedrigste , „ Niederschlag: 0,0 mm. -f-4.3 4-18 - 2,9 StädtPolytechn.Lehranstalfc M ÄÄzÄSV1'- Friedberg («essen) WK SBahn-Min.von Bad-Neheim u. 1 'lo'tinn dprSemester April u. Oktober " y anzurichten. Unweit davon befindet sich die Erdmannshöhle, ein« der großartigsten Tropfsteinhöhlen rm deutschen Muschelkalkgebiet. Diese ist für den Touristen zugänglich gemacht und wird mit 66 Glühlampen elektrisch beleuchtet. Druckschriften von diesem geologisch sehr interessan'en Gebiet sind kostenlas durch das Internationale öffentliche Verkehrsbureau, Abt. Baden, Berlin W. 8, Unter den Linden 14, erhältlich. * Das arme Gericht! „Das Gericht wolle erkennen, der Beklagte sei schuldig, mir für die von mir für ihn an die in dem von ihm zur Bearbeitung übernommenen Steinbruche beschäftigt gewesenen Arbeiter vorgeschossenen Arbeitslöhne Ersatz zu leisten." So lautet das Klagebegehren eines Rechtsanwaltes aus jüngster Zett. Das arme Gericht, das aus diesem Fürdievonnrirfürihnandie-- indemvonihmkauderwelsch klug werden muß! Am richtigsten wäre es,^ wenn es deni Rechtsanwalt darauf schriebe, er sei es der Würde der deutschen Sprache und der Würde des Gerichtes schuldig, sich für die von ihm an dem für ihn zur Anbringung von Klagebegehren zuständigen Gerichte amubringenben Klage-- begehren der Dienste eines des Deutschen nicht unkundigen jungen Mannes zu bedienen, der ihm für das für die von ihm für ihn für seine Kunden in Anwendung zu bringenden Schriftsätze erforderliche verständliche Deutsch mit im besten Sin"e wohlgemeinten Rate an die Hand zii geben die Fähigkeit und Möglichkeit hätte. Denn es bleibt habet: Wurst wider Wurst! Und wer mir in unverständlichem Deutsch schreibt, der verdient, daß ich ihm mit Gleichem diene. streich " SamStaa, den 8. März: Sonntag, den 9. Marz, nachmittags AbendS 7 Uhr: „König Heinrich der Spielpkm der vereinigten Sranffurter Stadttheater. Opernhaus. Sonntag, den 2. März, nachmittags 1lt4 Uhr: .Martha.* Abends 7 Uhr: ,2a Boheme." Montag, den 3. März, abends J48 Ubr: „OrvbenS und Eurndike." Dienstag, den 4. Marz'»: .Der Barbier von Sevilla/ Mittwoch, den 5. März: „Coheiigrin.- Donnerstag, den ß. März: „Iohiaenie auf Tauris." Freitag, den 7 Marz, abends x/$8 Uhr: „Der liebe Augustin." Samstag, den März: „Ariadne auf NaroS." Sonntag, den o. März, nach- mittags *'.4 Uhr: .Die luftige Witwe " Abends 7 Uhr: .Earmen/ Tfontag, den 10. März, abends *',8 Uhr: „Der Tronbabonr/ ’S4 Ubr: „Alt Heidelberg/ Vierte." Erster Teil. Mon« Dienstag, den II. März 1: .Romeo und Julia.* »aby-WäschebeiA. Salomon & Cie g Spieloian der Gießener Stadtthcaterr. Direktion' Hermann Steinaoetter Sonntag, den 2. Märr, nachmittags 3% Uhr, bei kleiner» Greifen : .hinter Ttauern/ Ende aeaen 6'/, Ubr. Abends 7% Ubr, bei gewöhnlichen Treten (Vbomirnfen aeaen Vorweis des 6. 6t- ^amaungsktwons kleine Vreffe): Abschiedsvorstellung für Frl störe Scholz und aärz, abends 7 Uhr, bei ae- wohnlichen Treifen ,18. "'ittwoch-Abonnement-Vorstellnna): ..Mein 'retmb Teddn." Ende 9‘ 2 Uhr. Freitaben 7. März, abends y Uhr, bei gewöhnlichen Prei'en (19. Freitag-Abonnement-Vor- r‘erlungi: „Ter Revisor." Komödie in 5 Aufzügen von Nikolaus '"aa-M Ende U'8', U r So",tta i, den 9. März, naehmttfa 'U/? Ubr, bei kleinen Preisen (unter Mitwirkung der Kavelle des Znf.-Regts. Kaiser Wtlbelm 91 r. 118': .Parkettsitz Nr. 10/ Ende 0 V Uhr. Abends 7’/e Ubr, bei kleinen Preisen: .Mein Freund Teddy * Ende 10 Uhr. Dienstag, den 11. März: ,Ter Widersvensiiaen Zähmung/ Mittwoch, den 12. März, abends 7,R Uhr: .Der liebe Augustin/ Schauspielhaus. Sonntag, den 2. März, nachmittag« ’/,4 Uhr: .Die Journalisten." Abendß 7 Ubr: „Puvvchen " Montag, den 3. März'): .Der gute Ruf Dienstag, den 4. März: .König Heinrich der Vierte/ Erster Teil. Mittwoch, den 5. März: „König Heinrich her Vierte/ Erster Teil. Donnerstag, den 6. März, abends '/„8Ubr : x.» a m»”- abends ’(,8 Ubr: „Zav^en- „fUachSmann als Erzieher." tag, den 10. März „Dte Zarin". „Punvchen/ Mitttooch, den 12. März Februar — + 5,91 C. „SBlUta mtb aut" übereinstimmende Urteil der “ ,7 ( ^unberttnufenbe, welche Naumann'S „Faustrnm" Lanolinseise benutzen. Stuck 20 Psg., 5 Stuck 95 Psg. ÖER-S"*® i=i DI* nach- A ppjl* sind am Sonnta», 2. März 1913, stehenden avl Liv von 12 Uhr mlttairs bis 12 Uhr nachts nur für dringende Fälle sicher anzntreffen: D '/, Dr. Ploch. Asterweg ''4. Sanittitsrat Dr. Schlirphnke, fioethestr. 44.________ Für Ilruiireiide Fülle ist am vnoia-, den 2. März, sicher anzutreffen; p Zahnarzt PL-ekst rasse 12. 27. , 28. beliebtestes Mittel zur Regelung des Stuhlganges und Verhütung von Verstopfung für Erwachsene und Kinder. Höchster Wohlgeschmack, milde, sichere Wirkung, ärztlich glänzend begutachtet und empfohlen Dose (20 Frnrhtkonfltären) 1 Mark hv7t Man hüte sich ror minderwertigen Nachahmungen und verlange ausdrücklich LAXIN-KONFEKT Frühjahr und Sommer 1913 Ein grosser Teil der Frühjahrs-Neuheiten ist eingetroffen. Besonders machen wir aufmerksam auf die grossartige Auswahl in Jacken-Kleidern, Taillen-Kleidern, Kostüm-Röcken, Blusen, Mänteln für den Uebergang in schwarz u. farbig u. Kinder-Mänteln. Der besseren Uebersicht halber haben wir die apartesten Fassons m den oberen Geschäftsräumen ausgestellt. Besichtigung ohne Kaufzwang gerne gestattet Grosse Auswahl in den neuesten Kostüm-Stoffen. Mass- Anfertigung guter Damen - Garderobe im eigenen Atelier »V. Markt 9-10 Gehr. Imheuser Markt 9-10 Neuschling. 1443 [•Y. Die Jagdvorfteher- B«/» n Wäsche-, Betten- und Steppdecken-Fabrik 262 n n Slörber. 1433 54 10 Mäusburg 10 10 Mäusburg 10 Grosser Eingang sämtlicher Neuheiten in u H 43 309 Auswahlen bereitwilligst 630 AV, MARJ.NE CÄAVATTE Schwarzen Schwarzen Schwarzen Schwarzen Schwarzen Schwarzen rt rr liegt in unseren Schaufenstern aus Wir bitten höflichst um Besichtigung 22 80 133 n n 1 Stamm 2. 61 Stämme 3. 63 Stämme 4. 116 Stämme 5a 195 Stämme 5b n n n n n 25 29 20-24 12—19 Eine verkaufte, in unserer Wäsche Fabrik hergestellte u. farbigen Besätzen u. farbigen Bändern u. farbigen Tressen u. farbigen Seidenstoffen u. farbigen Spitzen u. farbigen Spitzenstoffen 4. 5a 5b. Das Holz ist nicht geschält, und Bauholz, 5b.ÄL 12—19 Grubenholz. = 2,22 = 101,40 = 60,12 = 66,24 = 49,73 gefällt mit Rinde gemessen und lagert in den Distrikten Streit- = 5,62 = 18,72 = 48,04 = 3,19 40—49 30-39 25—29 20—24 unt. 20 Holzversteigernng. Mittwoch, den 5. März sollen im -tlten- Bufecker Gemeindcwald Distrikt EllerSberg, Kuh. Holzsnbmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Alten- Buseck, Distr. Ober» und Unter Eckhardshausen, soll folgendes Kiese n-Stamniholz auf dem Submissions- wege vergeben werden. lÖ Kiefern-St.3. Kl., 30—40cmDchm.= 7,62Fm. Treffe btd Montag mtt einem ntohen Tionsoort erliklaingcr Münsterländ. MM -Fabrik P. H Preyers jr. St.TÖRis-KrefpId 35 Billige Prette. s*"1 Stoffmuster und Breie liue teilen»ret Spezialgeschäft Franz Bette = 9,73 = 27,98 = 32,57 82 11 5 284 8500 118 116 25 Flaschenbiere d.Brauercitt 6t»bt.Wri,lar hell und dunkel emofieMt 357 6. Ticfirl, ctaöt Stglst irlcebon ®1 bieterung frei Angebote sind getrennt mit der Aufschrift „Holzsubmission" bis Samstag, den 8. März l. I., nach, mittags 2 Uhr, einzureichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung ftaltfindet. Alten-Buseck, den 28. Februar 1913. Großh. Bürgermeisterei Altcn-Buseck. Aparte Neuheiten in Spitzenkragen und Jabots , Weißtannen, „ 12 „ Fichten- „ Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt KuhtriebSwald (am Hochbehälter), wo dann das Stamm- und Stangenholz zuerst zum Äusgebot kommt. Eichcnstamme 35 bis 59 Ztm. Durchm 49,79 Fstm. Schnittholz. ' Etchenttämme 24 bis 34 Ztm. Durchm. 26,OS Fstm. Bau- und Wagnerholz. Fichten-Derbstangen 1. Kl. 9. 10. 11 Ztm. Durchm. Fichten-Derbstangen 2. Kl. Freitag, den 7. März l. FS. Rm. Bnchenschclt, 84 Rm. Eichcnscheit. „ Eichennutzscheiter. „ Eichennutzknüppel, 2 Mir. lang „ Buchen-, Eichen- u. Nadelknüppel Buchen-, Eichen- und Nadel-Wellen 9Lm. Buchen- und Eichenslöckc Holzsubmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Weiter»* Hain soll nachstehendes Fichten-Ltammholz im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden. 1 Stamm 1. Kl. 50—59 Ztm. Dm. = 4,25 Fm. Konkurs-Versteigerung. Dienstag, den 4. d. MtS.. vorn,, von 10 Uhr ab versteigere ich im Hofe; Rodhciurer Str. 30 dahier meistbietend gegen Barzahlung die Lagerbestände des Konkurses Borngässer und zwar: 37 Sack russ. Hafer, 31 Sack Reissprtzerrkleie, 33 Sack Maisschrot, 21 Sack Gerstenfuttermehl. 11 Sack Jluqgerste, 26 Sack Reismehl, 311 Sack Thomasmehl, 97 Sack Viehsalz, 41 Sack Kainit, 1 Partie leere Säcke. Ferner: 4 Wagen, 1 Fahrrad, 1 groste Mehl- und 2 Dezimalwaagen, 1 Mehlrcinigungsmaschinc, 2 Fruchtkarren, 1 Hundehütte u. v. a. Sodann sämtliche Bureau-Möbel: 1 Schreibtisch, 2 Schreibpulte, 2 Holz und 2 Pultsessel, 1 Tisch, 2 do. m. Kopiei^resse, 1 Aktenschrank, 1 eiserne Kasette u. a. m. Versteigerung ganz bestimmt. L. Allhost, Konkursverwalter. (c1/, 115 Wcistkannen Stämme 915 Ficknen Derbstangen 35 Weißtannen- „ Jagd-Verpachtung. Die Jaadnutzung beö Iaadbe^irkeö Alsbach und des Faadbe^irteo Dollar soll auf je 9 Jahre, für die Zeil vom 1. Avril 1913 bis 31. Mar^ 1922 vcrvachlet werden. Die Bervachiuna findet Tonnerstaa, bru 27. Mär» 1013, nachmiliaao 2 Ubr, auf dem Raibauö in Alsbach statt. Die Packnbedinaunaen ließen 14 Taoe, vom 4. bis einscht. 17. *Ufar3 1918. in der Wohnung deS JagdvorfteherS äu Ahbach bezw. zu Dorlar offen. Jeder Jaadgenosfe lGrundeigemümeri kann gegen bte gewählte Art der Verpachtung und gegen die in Aussicht genommenen Bacht- bedtngnngen während der vorerwähnten AuSIegungssrist beim .UrcioauSschuff in Wehlar Einfviuch erheben. Der Jagdbezirk Ahbach ist 814 ha gros^ darunter 217 ha Wald, derjenige von Dorlar 623 ha, darunter 168 ha Wald. Beide Jagden haben guten Rchwildbeiiand und find ver Bahn von Elation Alsbach und Dorlar der Strecke Wehlar—Dollar, sowie auch von Station Dutenhofen. Strecke Äiehen-Wehlar, leicht zu erreichen. Kreis Weplar. den 27. Februar 1913. Dienstag, den 4. März 1913, nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei zirka 100 lfd. Meter Chaussierung mit Materiallieferung wenigstnehmend vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen können auf hiesiger Bürgermeisterei eingesehen werben. Bersrod, den 28. Febritar 1913. Großh. Bürgermeisterei Bersrod. schweren und leichteren Schlages, ein. il*ß AlMjtKMsilorf Telephon 331. Oieste«. Telephon 3 „ =49,26 Die jedesmalige Zusammenkunft ist vorm. um 9 Uhr im Mühlwald bei der Haltestelle F riedelhausen. Staufenberg, den 28. Februar 1913. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan. (1445 n „ -Knüppel 130 Eichen. „ n Fichten- „ 38 Nm. Kiefern-Stock trtebSmald, Eichbusch, Ober- und Unter-Eckhards- hausen folgendes Holz versteigert weiden: 2 EicheN'Sl. 3. Kl. 40-50 Ztm. Dm. = 1,50 Fm. 20 Fichten- „ von 12-25 G. A. Hartmann 6. m. b. H. Brennholz: 16 Rm. Kiefern-Schcit 1550 Kiefern-Wellen Hain, Märzacker und Borm Sodenberg. Dürres, aber sonst gesundes Holz ist mit einbegriffen. Die Gebote sind nach Klassen getrennt einzureichen. Offerten sind schiiftlich. verschlosien, mit entsprechender Autschrift versehen bis zum 8. März, nachmittags 2 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, woselbst um 2*/4 Uhr die Eiöffnung der Gebote stattsindet. 11,1 WeiterSbain, 28. Februar 1913. Grosth. Bürgermeisterei Weitcrshain. Theiß, Beigeordneter. 7/? Cif&nr fnn bl b'li'hi9+" Schriftart u Knrtm*. , Ausbildungszeit 1 Jahr. Vorbildung: absolvierte Volksschule. Die Schlustvrüfungen finden unter staatlicher Aussicht statt. Beginn der Kurse Avril und Oktober. Anmeldungen im Seminar. Auswärtige Schülerinnen finden im Hause Unterkunst. Seminar-Kirtdergarten geöffnet von 9—12 Nhr. Ostern koilimen mehrere Binder zur Schule und können dann wieder einige Kinder aufgenommen werden. Anmeldungen jederzeit. Vürgcr-Kindergnrten Schiffen berger Weg 15. i in im Avril, geöffnet von 9—12 und 2—4 Uhr. An- m unnen und Auslunst iin Seminar, Gartenstr. 30. lvV, höhere Privatschule Darmstadt Grüner Weg 19 Inh. u. weiter: H. Ruvv Fernsvr. 1512 Die unter staatl. Aufsicht hebende Anstalt bereitet in wraf. Unterr. zur: Einr.-, Prima-, Fähnrich- u. Re fcvrufung, sowie zum Eintritt in eine hob. staatliche Anstalt vor; beschränkte Sch'ilermhl, ausgesuchte Lehrkräfte, daher unübertroffene Erfolge. Mit der Anstalt nt ein klemes Familienvenüonat verbunden. '.habere Anskunste, Pru- sungSergebnisse durch den Vorsteher 9»tipp. |D.a/., Wzmk paedagogiam Wegen der N> icinrichtung der Schule Bleichstrasse u werden Anmeldungen für das am 3. April beginnende Schuljahr schon jetzt erbeten. Direktor* Bs’ackemann Btüaielaiclmei. ZM Minuten vcm Babnbos, am neuen Theater, finden 2ic jeden Tag von 8 Ubr früh bis 8 Uhr abends nur gute neue uud bessere gebrauchte Herrschasts-Möbel stets vorrätig. 10 Schlafzimmer mit 2- und 3-teiligen Spiegelschrnnken, 10 Speisezimmer mit grasten und kleinen BüicttS, in Eiche und Rustbaum, 6 Herrenzimmer mit 2- u. 3-teil. Bücherschränken, 10 Küchen in gestrichen und pitch-pine. 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