Zweites Blatt 163. Jahrgang Nr. 61 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Zeit ßr Der ge- kein rsund 18 daß die an- ungumtig DccuiT b • erh)eift sich als Die Volksschule nm)" auf konfessioneller Grundlage aufgebaut Äw Mnn anarchische^ .^ustchlde ein reinen werden. Wer behauptet, daß der Religionsunterricht Formelkram den für der Ich antwort hierzu. Abg. Nebel lZtr.): Die Seminare sind dazu da, für Volksschullehrcrstand vorzubilden, nicht aber zur Vorbildung die Universität. Ob die Gesetzgebung dem Bildungsdrang Lehrer auf diesem Wege cnigegenfommcn soll, ist fraglich, bitte, dem ablehnenden Ausschußantrage bcizutrcten. Sümbizo»' prima 'Bunrr d, ?)tegicrungsvuuu<,c, uil crbaTtrn d-? Süroermciftcr» »nd dcj B-,geordneten der Gemeinde 58* "°"Ug Uebel (3tr.) ift nicht der Ansicht, dnb die Konscssions. des Hauses mit, daß der Großherzog gestern den neu gewählten Präsidenten der Landwirtschaftskammer, Oekonomierat Walter, für die Dauer des 35. Landtags in die 1. Kammer berufen habe. Dann wird in die Einzelberatung ein getreten. Ministerialrat Hölzinger macht darauf aufmerksam, daß es nicht angehe, die Beamten der Landwirtschaftskammer beffei zu besolden, wie die Staatsbeamten. Mitglied Fritsch weist daraufhin, daß die Beamten der Kammer auch vermehrte Arbeit haben. Mitglied W e i t h - Nieder-Wöllstadt bringt Beschwerden gegen die Bauabteilung vor, die von Bauinspektor Taler aufgeklärt werden. Die erste Abteilung, Wissenschaftliche Lehrzwecke nsw., wird daim mit 63 880 Mk. genehmigt. Bei der 2. Abteilung, Förderung der Tierzucht, die 105 553 Mark vorsieht, begründet Abg. Brauer eingehend die von der Kammer verlangte Mehrforderung von 45 400 Mk., die von der 2. Kammer abgelehnt wurde. Die hessischen Finanzverhältnisse haben sich iu den letzten Jahren gebessert, so daß inan die Beamten besser besolden konnte, und es sei unbedingt erforderlich, jetzt auch die Landwirtschaft besser zu unterstützen. Schafts. 16 Läger Landwirtschaft mehr berücksichtigt werde. Damit ist die allgemeine Besprechung geschlossen. Form der Volksschule. Der Religionsunterricht stellt ein Ballast dar. Abg. K 0 r e l l - Ingelheim (Fortschr. Vp.): Wenn der Abg. Raab ausführt, daß der Religionsunterricht für das Kind nicht wichtig sei, so Muß ich ihn darauf verweisen, daß die überragende Mehrheit der Lehrer festhält, daß dem Religionsunterricht eine Donnerstag, 13. Marz 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießern Die „Eichener Sanulicnblättcr" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. Rach kurzer Aussprache wird dann der Antrag Mogk genommen, nach welchem den Mitgliedern der Provinzausschüsse und der Ausschüsse der genehmigte Voranschlag zugehen soll. .Hier teilt Ministerialrat H ö l z i n g e r unter dem Beifall ergreifen. Ick, will nun erklären, daß ich Punkt 1 und 2 des sozialdemolralifchen Antrages nickst zustimmen kamt aus praktischen Gründen, denn die Frage, in welcher Richtung die Reform erfolgen soll, ist entschieden. Die Weiterentwicklung kann nur in der Richtung erfolgen, daß die Seminare zu einer neuen Art höherer Schule ausgebaut werden. Wenn man diesem Ziele näher kommen will, muß man den Punkten 4 und 5 zustimmeu. Abg. Adelung (Soz.): Den Wünschen des Abg. Urstadt kann beim kommenden Schulgesetz Ausdruck verliehen werden. Punkt 1 des ablelnenden Ausschuß-Antrages wird einstimmig angenommen, die übrigen vier Punkte mit großer Mehrheit. Punkt 6 der Tagesordnung, Antrag der Abg. Grünewald und Genossen, die Rechtsverhältnisse und die Verwaltung der Stiftungen betreffend: Minister von Homberqk: Eine Veröffentlichung im Regierungsblatt ist wohl nickst angängig. Es wird eine Handausgabe herauskomm eit. Abg. Ulrich (Soz.) behält sich weitere Anträge vor. Der Ausschuß-Antrag, der die Regierung ersucht, eine amtliche Zusammenstellung der in verschiedenen Gesetzen zerstreuten Bestimmungen zu veröffentlichen, wird einstimmig angenommen. Punkt 7 der Tagesordnung: Antrag Ulrich auf Trennung von Schule und Kirche. Hierzu liegt ein Antrag Korell - Ingelheim vor, der über Absatz 4 des Ulrichschen Antrages namentliche Abstimmung fordert. Zur parlamentarischen Lage in Hessen. (r"5.) Darmstadt, 12. März. Die Schreibgehilfenfrage ist bekanntlich in ein anderes Stadium getreten durch den Umstand, daß der Finanzausschuß der ersten Kammer — der zw-cifellos auch das ganze Kammerplenum lstnter sich hat — es rundweg ablehnte, auf die 40 0/0 anzustellendcr Schreibgühilfen ein zugchen und die Wiederherstellung der Regierungsvorlage (200/0) beschloß; auf die 3Oo/o des Kompromißantrages Dr. Osann, Henrich, Molthan näher einzugehen, sah sich der Ausschuß nicht veranlaßt, da ihn die zweite Kammer selber über Bord geworfen hatte. Wenn die erste Kammer auf diesem Standpunkt beharrt, so können itrir möglicherweise in den nächsten Tagen eine recht interessante Probe auf das Exempel erhalten, irrte unsere mit Einführung des direkten Landtagswahlrcchts abgeänderten diesbezüglichen Vc r f as sun gsb e st i mm ung en funktionieren werden. Rach dem angeblich so sehr zu Gunsten der ersten Kammer abgeänderten Art. 67 der.Verfassung hat nämlich die erste Kammer zwar das Recht, eine Einzelberatung des Budgets vorzunehmen; es bleibt ihr aber, im Falle die zweit4 Kammer auf die Abänderungen des andern Hauses nicht eingeht, nichts weiter übrig, als das Budget dann in der Fassung der zweiten Kammer nn Ganzen anzunehmen oder abzulehnen. Da es sich nun im vorliegenden Falle nicht nur um grundsätzliche, sondern auch um pekuniär nicht unbedeutende Dinge handelt r— die Regierung schätzt den alljährlichen Mehraufwand bei 400/0 im Mittel auf 112 788 Mark, im Maximum auf 140 700 Mark — so wäre immerhin die Möglichkeit einer Ablehnung des ganzen Budgets durch die erste Kammer gegeben, besonders dann, wenn die zweite Kammer auch bei einer erneuten Abstimmung an dem Satz von 400/0 des Adelung'schen Antrags festhält, den ja auch die Regierung guf keinen Fall annehmen will. Und in diesem Falle hätte dann nach Art. 67 eine Durch - st i m m u n g b e i d e r K a m m e r n zu erfolgen. Eine solche würde nun aber ganz zweifellos zu einem Siege der ersten Kammer führen, denn zu den schon jetzt vorhandenen 22, aber sich wahrscheinlich bei voller Besetzung des Hauses noch um mindestens 8 vermehrenden Gegnern des Antrags Adelung in der zweiten Kammer würden sich sämtliche 38 Mitglieder der ersten Kammer gesellen, so daß also von den 26 Mitgliedern beider Kammern 68, d. i. mehr als eine Zweidrittelmehrheit, gegen den Antrag stimmen würden. Es erscheint uns unter diesen Umständen doch durchaus glaubhaft, daß. sich die zweite Kammer nicht im blinden Eifer auf den Satz von 40»/0 versteifen, sondern bei der nach der Ablehnung der ersten Kammer erfolgenden ztveiten Abstimmung auf den Kongreßantrag des Finanzausschusses der zweiten Kammer zurückgreifen wird. Und da auch die erste Kammer in den letzten Jahren wiederholt durch entsprechendes Nachgeben den guten Willen bekundet hat, mit dem andern Hause im Frieden und Einvernehmen zu leben, so wird sie im Falle einer Rekommnnikation sich hoffentlich auch bereit z-eigen, der 30 Prozentigen Anstellung der Schreibgehilfen zuzustimmen. hessische Zweite Kammer. bs. Darmstadt, 12. März. Um 10.20 Uhr eröffnet Präsident Köhler die Sitzung, und erteilt vor Eintritt in die Tagesordnung Geheimrat S ü f f e r t das Wort, der sich gegen einen Vorwurf des 2lbg. Urstadt in bezug auf das Gymnasium in Bensheim wendet. Die Regierung habe Untersuchungen angestellt und gefunden, daß kein Grund vorlag, gegen das Gymnasium einen Vorwurf zu erheben. - Es wird dann in die Tagesordnung eingetreten. Punkt 1 betrifft die Regierungsvorlage über die Dien st bezöge der Staatsbeamten und Volksschullehrer und deren Hinterbliebenen. Abg. Molthan (Ztr.) begründet als Berichterstatter dieses Notgesetz da keine Möglichkeit bestehe das organische Gesetz zum 1. April zur Verabschiedung zu bringen. Artikel 4 hat jedoch im Ausschuß insofern eine Aenderung erfahren, als in den Fällen, wo die Lehrer hinter der Regulative Zurückbleiben, der Fehlbetrag aus Staatsmitteln genommen werden soll. Er beantragt namens des Finanzausschusses Annahme des Notgesetzes und Zustimmung zu der vorgeschlagenen Aenderung. Minister v. Hombergk: Wir sind mit der Aenderung des erhalten. , Mitglied S ch ä tz el-Selzen erklärt, daß er in Zukunft bei Anträgen den Anregungen der Regierung folgen werde. Er macht dann verschiedene Richtiaftellungen und wendet sich hierauf gegen die Ausführungen des Abg. Wolf-Stadecken und dessen Anfrage betr. die Benachteiligung der Provinz Rheinhessen von feiten der Landwirtschaftskammer zugunsten der Provinz Oberhessen. Dabei stellt der Redner fest, daß bei der letzten Landtagswahl von gegnerischer Seite mit allen möglichen Mitteln unter Heranziehung der Landwirtschaftskanrmer gegen ihn gearbeitet worden sei. Jedenfalls habe Wolf darüber Zorn gehabt, daß er nicht mehr in den Provinzausschuß für Rheinhessen gewählt wurde. Mitglied Schneider-Utphe ist mit der Antwort der Regierung in der Bergwerksangelegenheit zufrieden, hofft aber, bei einer in Aussicht stehenden Revision des Berggesetzes Hauptversammlung der hessischen Landwirtschastökammer. rm. Darmstadt, 12. Mürz. Die Hessische Landwirtschafts lammer setzte heute ihre Beratungen über den Hauptvoranschlag fort. Regiertingsrak Spam er gibt Aufschluß über die Verhandlungen über die Benachteiligungen der Gewerkschaft Hungen, und er stellt fest, bah die Oberbergbehörde nach den gesetzlichen Bestimmungen der Beschwerde keine Folge geben könne. Mitglied V i e h m a n n - Rumpenheim stellt fest, daß aus dem Kreise Offenbach zahlreiche Beschwerden über den Mängel einer nahe gelegenen Deckstation eingehen, obwohl zahlreiche Pferdebesitzer sich bereit erklärt haben, für die Rentabilität einzutreten. Sekretär Dr. M ü l l e r bestätigt die Ausfiihrungen des Vorredners und erklärt, daß die Errichtung einer Station in Langen in naher Aussicht stehe. , Mitglied Scholl- Aspisheim bringt ebenfalls Klagen über die weiten Entfernungen der Deckstationen in Rheinhessen vor. Sekretär Dr. Müller führt aus, daß demnächst ein Plan auch für Rheinhessen ausgearbeitet werde, in welchem alle Vorschläge und "Anträge nach Möglichkeit Beachtung finden sollen. Oberlandesstallmeister v. W i l l i ch ist erfreut über das wachsende Interesse für die Pferdezucht. Die Deckstation Langen werde im nächsten Jahre errichtet werden. Mitglied Sch win n-Untersensbach bringt Wünsche bezüglich des Viehmarttes vor; man solle den Handel mehr ausscheiden. Mitglied Bähr- Brombach spricht in gleichem Sinne und wünscht, daß bei den Märkten auch die Käufer eine Prämie Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion:e^112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. erforderlich auch aus schultechnischen Gründen. Meme gmmd- sätzlichen Ausführungen behalte ich mir vor bis zur Besprechung des Volksfchulgesetzes. . .. Abg. Hauck Bbd.): Es , ist gut, wenn die Regierung die Stimmung des Hauses in diesen Fragen kennen lernt für eine künftige Revision des Volksfchulgesetzes. Er spricht sich dann ür Beibehaltung des Religionsunterrichts aus. Abg. Wolf-Stadecken (Bbd.): Hinter dem Verlangen nach der Simultanschule steht die Forderung der religionslosen schule. Abg. Dorsch (Bbd.): Durch Befreiung oont Drganiftenbicnft werden die Gemeinden belastet. Abg. Raab (Soz.): Wenn Abg Korell-Jngelheim keinen Zwang des Religionsunterrichtes will, auf der anderen Seite aber den Religionsunterricht betbebalten will, so ist das ein Widerspruch. Der Redner geht dann auf die Ausführungen seiner Vorredner ein. Abg. Ko r e ll - Ingelheim (Fortschr. Vp.) spricht sich noch einmal im aUgcntnnen über den Wert des Religionsunterrichtes . aus. Widersprechend eien seine Ansichten nicht. Er will nur nicht, daß da, wo der Religionsunterricht nicht gewünscht wird, ber Zwang mehr schadet, als er Nutzen stiften kann. Abg. U l r i ch (Soz.): -öit theologischen Streitigkeiten mit Worten ist uns Korell über, aber int gesunden Menschenverstand nicht. (Heiterkeit.) Der Zwang ist unmoralisch. Wir leugnen nicht, daß die religionslose. Schule das Kommende ist. Wahre Religion wird dabei nicht fchlechter fahren, wenn der Zwang aufgehoben ist. Alles, was gegen unseren Antrag vorgebracht wurde, kann ihn nicht er)d)uttern. Geheimrat Süffert: Ich glaube, daß ein Widerspruch in den Ausführungen Korells vorhanden ist. Auf der einen Seite sieht er den Religionsunterricht als ein wichtiges (H:ziehungsmittel an, das den Charakter bilde, auf der anderen Seite aber will er den Eltern die Entscheidung überlassen, sich dieses wichtigen Mittels zu entäußern. Heißt das denn nicht kapitulieren einzelnen Eltern gegenüber? Einen Zwang üben wir nicht aus, wenn ein Ersatz geschaffen ist. Hier wird mit Schlagworten operiert. t Abg. K 0 rell - Ingelheim (Fortschr. Vp.) hält daran fest, daß seine Ausführungen keinen Widerspruch enthalten. Ter gesunde Menschenverstand ist sehr gut, aber es berufen sich auch oft die daraus, die von der Sache selbst keine Ahnung haben. Der Ausschußantrag zu diesem Anträge lautet: Ziffer 1: Ablehnung; Ziffer 2: Annahme; Ziffer 3: Ablehnuna: Zister 4: Annahme. Die Abstimmung hat dasselbe Ergebnis. Die namentliche Abstimmung zu Ziffer 4 ergibt Annahme mit 24 gegen 13 Stimmen. ~ , Abg Urftabt (Fortschr. Vv., persönliche SSemerfnng): Ich habe keine Angriffe gegen, die Leitung des Bensheimer Seminars erhoben, sondern nur auf einen Artikel hingewiesen. Ich habe mich nicht auf die Seite des Angreifers gestellt. Geheimrat S ü f f e r t: Meine Erklärung hatte keine persönliche Spitze gegen den Abg. Urstadt. J-ch habe auch nicht von Angriffen, die er gemackt hat, gesprochen, sondern nur von Vorwürfen, die, gegen das Gyninasiinn eingebracht wurden. Wir waren verpflichtet, gegen diese Vorwürfe Stellung zu nehmen. Abg. Hauck iBbd.) hat sich bei der namentlichen Abstimmung der Stimme enthalten und motiviert seine Haltung dahin, daß er beide Schulen erhalten wissen will. Schluß der Sitzung V/2 Uhr. Fortsetzung morgen 9 Uhr. an, Wl U Qualitäten und tuen Preislagen w jiscbiM Prima KernM grt&K* feinste , Abg. Urftabt iFortsckr. Vp.): Daß von unserer Seite Wort für den Antrag gefallen ist, veranlaßt mich, das Wort zu Abg Molthan (Ztr.) wendet sich gegen diese Bedenken Abg. Ulrich (Soz.) und Henrich (Fortschr. Vp.) wünschen eine Zurückverweisung < nistendienstes auf gehoben wird, würden die Lehrer den Dienst Das Gesetz wird dann etnfhirtmig angenommen, ibcnio Art. - au weiter versehen. Auch hier soll der Zwang fallen. Die in neuer Mästung. f rturxnhMiiafmttti hrm Geistlichen der einzelnen Religionsgemeinschaften müssen auch Mit- Punkt 2, Regierungsvorlage, Gelandeau stau sch mn (Jen bem Schulvorstandes bleiben. Wir haben in Hessen nur ?naenomme^ verhältnismäßig wenig Konfessionsschulen. Aus öffentlichem 3ntcr- ^"'Änk^3 Regürungsvoriage! die Wahl des Gemeinderates, esse sollten nur Simultanschulen Unterstützung aus Staatsmitteln Giessei iß Äätt.' _ ■Ulieniio^ ..reelle Es ist Pflicht der Regierung, diesen Zuständen entgegenzutreten. Wenn Architekt Rabe glaubt, berechtigten Anspruch zu haben, soll er ihn doch geltend machen. Abg. .Hen r i ch, (Fortschr. Vp.): Es handelt sich um das Verhältnis der Buchschlag-Gesellschaft. Diese Gesellschaft wurde von den Käufern bisher als Vermittler angesehen. Nach der Vorlage ist sie eigentlich die Vertreterin des Fiskus. Es muß das Verhältnis gcfTirt werden. Minister des Innern von Hombergk: Die Regelung der Verl-ältnisse zwischen Fiskus und Buch- schlag-Gesellsckxrft steht unmittelbar bevor. Der gcgeimmrtige Gesetzentwurf hat damit nichts zu tun. Er will die Möglichkeit geben, eine Gemeinde zu schaffen, die jetzt nicht vorhanden ist. Äbg. Hauck tzBbd.): Es ist die Frage zu beantworten, ob, wenn die Bildung der Gemeinde beschlossen ist, damit die rechtlichen Ansprüche der Buchschlag-6>emeinde erlöschen. „Geheimrat Best: Tie Bucl:fchlag-Gesellsck>aft hat bisher gewisse Vertretungsbesugnisse wahrgenommen. Sie hat Verträge abgeschlossen bei Herstellung von Straßen usw. Es kann „eine Auseinandersetzung in der Weise erfolgen, daß die Gesellschaft aus ihrem bisherigen Rechtsverhältnis vollständig ausscksaltet. Wir haben zunächst nur dafür Sorge zu tragen, daß, wenn die Bildung iber Gemeinde erfolgt, sie vor klaren Verhältnissen steht. Wir 'roerben die Bildung ber Gemeinde nicht eher ausspreckien, als bis hier klare Verhältnisse geschaffen sind. Die Privatansprüche der Gesellschaft und die von Privaten an die Gesellschaft werden an sich nicht berührt. Abg. Reh (Fortschr. Vp.): Wir können nach dieser Erklärung dem Gesetzentwurf ruhig zustimmeu. Es ist das erstemal, daß die Kanteten ber dreijährigen Wohnpflicht aufgehoben werden. Minister des Innern von Hombergk: Es können alle diejenigen wählen, die drei Jahre in der Gemeinde wohnen. Bei einer Villenkolonie kann aber von einer Fluktcttion nicht gesprochen werden. Abg. Ulrick (Soz.): Uns wäre es lieber gewesen, wenn der Wg. Reh auf das Wahlrecht nicht eingegangen wäre. Der Minister hat wieder gezeigt, daß er den Reichen gegenüber konzilianter ift. Ober-Finanzrat Dr. Balser: Daraus, ^daß wir bereits am 1. April die Sache gründen tvollen, können Sie entnehmen, daß wir materiell einig sind mit der Buchschlag-Gesel l schaff. Privat - rechtliche Ansprüche werden nick! berührt. Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Buchfchlag-Gesellschaff ihre Pflichten erfüllt. Der Gesetzentwurf wird dann einstimmig angenommen. Ebenso Punkt 4, Verwaltungsvoranschlag der Zweiten Kammer für das Rechnungsjahr 1913, über den Abg. Finger (Ntl.) berichtet. Punkt 5, Antrag Ulrich und Genossen, Ausbildung der Volksschullehrer betreffend: Abg. Adelung (Soz.) bescheidet sich mit der Regierungs- Artikels 4 einverstanden. Abg. Henrich (Fortschr. Vp.): Es bleibt mir nichts anderes übrig, als der Vorlage zuzusttutmen. Bedauerlich bleibt aber die Zwangslage, in die wir versetzt sind, namentlich im Hinblick auf die Pensionsfähigkeit. Nun stehen die Pensionäre und Witwen, die neu hinzukonttnen, ungünftiger. Ich behalte mir vor. einen Antrag einzubringen. orr Abg. Hirt ,^/Aoz-) ser freien Kon- fonSen mü ber Romania fr ertoaltung Buchschlag gebt.. Die kurrenz. mare affo em ©dnoert. Einwohner haben keine Kenntnis von dem Gesetzentwurf gehabt. Abg. B a ch (natl.): Ich brn dafür, baß ber Religionsunterricht Abg Hauck 'Bbd >: Die Vorstellung des Architekten Rabe als Fach erhalten bleiben soll. Wir können die Stosse, die dieser hierzu ist sehr umfangreich Der Abg. geht dann aus die Tätig- Unterricht birgt, nicht entbehren. Solange der Schulvorstand feit des 4 Ausschusses zu dieser Frage ein. in seiner heutigen Besetzung besteht, solange können auch die Abg Ulrich (Soz.): Je länger die Sache bauert, um so Geistlichen nicht ausgeschlossen werben. Ich werde gegen 1 und 3 verworrener werden die Verhältnisse. Er muß endlich Klarheit des Antrages stimmen, dagegen für den Abs. 4. Was den Orga- geschassen werde» Abg v Brentano (Ztr.): Die Aus- n i st e n d i e n st angeht, so bin auch ich gegen einen Zwang, sührungen des Abg. Ulrich sind richtig, auch juristisch zutreffend. Eine Umwandlung der Konsessionsschulen in Srmultanschulen ist |pi<* 6 Dieser Absatz wünscht die noch besteheiiden Konsessionsschulen alsbald in gemeinsame Schulen umzuwandeln. Abg. Raab (Soz.): Die Simulianschule ist die einzig richtige 'dB gebleid)! uni) "i, lebe Lasche, t Giotil qetoebtroirb. Sein kein Reiben, keine ionnenblcidicmebr olul unschädlich sür ?, kosiei lüiotil nut 11 :' , Paket, ßabn- nauerSeiieninbrit *). m. b. 6. Niedet- tzhibelmWagner, Sieinitr. 45 D-t t. hollandischcu ellfische Cablian nonen und biffi.i bflben bei: S Menfet llati nur 21, yntm 46, - isineltuiotäeft ( PÄ”, s>ZstzÜ«I, C4/, /Awc > 453 266 »29 077 850 511 830 80 I 46 77 255 168 774 327 668 808 942 834 704 (Ohne 141 1 17046 80 235 314 57 719 51 825 36 I2x'v>3 71 631 700 (Ohne 119 verboten.) 84 625 870 155 93 382 673 79 812 Gewinne Ober 144 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefüe*. 123576 762 130146 442 (3001 76 888 131163 254 617 400 367 692 646 30430 649 930 31260 69 376 996 3 2008 42 6 640 33010 340 96 406 63 825 3 4229 530 868 3 5167 (300 ] 902 3 6 226 C9 1 550 84 720 3 7 27 2 409 14 6? 743 [3001 817 955 67 38112 61 68 554 636 62 [300] 3 9 248 ( 300 ] 77 306 [1000] 73 600 39 771 833 65 69 40042 142 325 [300] 60 772 889 925 36 41101 283 4? < 13 5 357 425 1300) 43118 263 410 7 27 862 Gewinne über 144 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefüRt. Pie Ziehung der 4. Klaue findet etatt am 1L o« April 1»U 87 637 655 992 1 3 2009 37 63 197 696 665 109 214 28 89 697 1 34043 133 70 1 35012 668 792 962 1 36169 342 1 3 7 069 387 638 42 74 690 757 841 139135 220 304 19 [4001 949 13« 22 288 696 715 849 958 190)85 210 400 054 191003 103 228 13001 75 462 529 683 627 923 192065 133 361 723 813 1930-22 141 763 1 94047 347 706 87 1 9 5023 60» 5 9 231 70 365 483 68 60447 927 6 1 000 306 45 63 510 23 709 952 6 2033 4 874 78091 473 90 746 834 44 OSS 79228 417 41 974 80198 319 71 [400 ] 450 623 796 902 70 8 1 019 81 330 84 431 [400] 533 98 629 86 8 2*30 92 470 974 83S--0 979 8 4369 78 88 448 627 94« 77 850’7 236 355 7 29 8 6136 89 396 466 87100 637 83 827 97f. 88363 666 89334 90025 4« 69 125 60 245 (390) 301 91024 1» '82 96 472 13001 91055 96 7 341 479 116163 227 67 93 905 [690] 186 330 44 532 794 803 966 1181'5 00 503 63 691 776 812 119313 413 55 512 120032 (20'1 172 1400] 422 76» 810 4 4001 50 128 746 807 36 4 5198 200 76 906 6 [30000) 462)2 350 627 47124 366 472 609 61 86 798 904 48503 44 (3001 4 9007 370 725 831 58 50027 153 247 99 493 504 93 700 50 851 60 51135 303 659 914 34 52654 145 309 401 674 53095 737 658 930 5 4 221 666 SSO 5 5777 962 5 6033 83 83 386 044 [300] 5 7161 220 [ 300 ] 380 579 867 947 58015 465 595 94 420 565 ( 400) 641 907 76 8195 212 ( 300) 14 16 49 364 401 70 631 63 710 829 950 9304 98 872 065 82 10030 115 213 21 323 651 76 734 33 893 931 11385 624 7 90 1 2 100 216 [ 400) 32 1 8130 287 415 678 697 910 43 45 50 14065 379 713 32 80 816 959 89 15318 61 410 16 [500! 619 781 92 861 [400] 943 ( 400) 56 1 6143 46 97 236 81 72' 17059 273 386 800 951 62 18215 73 477 675 19124 709 987 2OM8 310 479 618 . 96 2 1 092 186 358 558 666 22:22 813 933 2 3014 88 168 66 806 iSOOJ 80 406 96 24063 97 118 428 768 1600) 25102 225 90 803 26002 15 329 462 670 'S 93 94 702 93 997 27122 26 598 619 96 2 8070 318 505 653 906 61 29140 253 669 879 68395 6 9004 220 640 62 80 70262 376 621 71179 383 (400) 481 751 819 5C 14 9047 772 150128 295 333 446 660 1 5 1 378 640 57 1 5 2 272 [300] 437 63 538 93 6*^7 153421 871 154065 128 P9 262 609 826 973 156119 72 297 342 413 626 83 937 1 5 60*2 189 221 440 792 950 86 157132 i 83 463 1 58)84 186 304 64 938 44 159062 87 I 78 289 640 (500) 760 958 160365 80 720 893 161068 (4001 84 168 314 26 I 611 52 72 69 608 785 922 (3001 16 2047 188 205 ' P05 163045 153 222 676 714 902 89 1 64100 3ö6 L 676 7 9 77 7 013 78 1 6 5078 173 620 832 966 105040 201 754 860 1O6530 107016 91 223 dl 670 829 108921 1091 h 240 436 667 751 110015 loüOJ 195 228 512 22 48 fiU 111118 495 567 676 [330] 743 112013 721 1 13062 r4 06 97 543 f'8 114014 639 80 709 1152r'O (500001 140190 659 810 141233 [300] 405 41 (300] 580 823 27 1 4 200’ 289 657 60 3 83 8061143383: 471 28 729 838 144063 199 662 1 4 5464 1 46114 (300) 77 416 60 5'-5 1 47 027 [10001 193 702 69 15 25 522 034 51 1431 7 610 658 808 24 140089 140083 281 659 1 4 1 088 227 8 2 362 726 897 142113 [300] 43 86 672 600 7 91 710 39 92 927 83 143« 7 80 801 62 144043 86 (300) 215-685 7 63 87 844 1 4 5 204 67 [100001 630 907 10 1 46044 71 272 531 826 147113 679 055 35 1 4 8223 1400) 443 624 196372 605 828 197005 256 84 555 732 62 198987 98 106 66 499 676 199000 295 635 77 [1000' 700 929 2 00143 378 044 2 0 1 463 202182 2»8 208)02 241 (3000' '64 539 [400] 632 40 9*, 15 204 9 470 623 601 84? 905 1 29035 130 248 86 346 130206 400 70 667 722 46 922 47 13100, l" J 172 283 608 742 861 929 1 3 2001 20 603 1 33o°_2 600 633 770 96 907 134306 6 12 (500| 908 SO 13531* 71 625 26 136707 11 137110 10 439 663 SIS 747 65 808 943 61 13828 1 93 81C 16 94L >'4 139124 205 448 1750001 674 762 2 8064 927 2 9060 73 137 300 ’ 479 658 I500I 69 02 737 653 65 30125 295 319 41 988 31594 627 [300] 712 85 38106 45 217 62 340 60 77 409 646 (6000) 737 79 1300! 3300» 87 179 380 804 34076 320 662 35159 96 094 1 04004 92 937 1 0 5003 133 439 96 567 98 636 764 86 1 06035 376 673 862 1 0 7 032 41 144 516 674 87 773 973 78 108378 453 64 833 180063 266 636 48 49 767 863 110011 362 434 761 111308 (600) 86 412 32 [300 ] 617 20 800 17 38 63 112118 33 048 76 113019 136 75 271 510 37 676 780 308 [300] 114*12 737 825 971 115539 749 116093 303 1300 ) 946 117050 607 634 118219 26 561 902 36 119192 304 418 CI 85 510 834 99 120037 *05 622 612 18 792 986 121056 371 122140 72 01 430 501 760 1300] 90 1 23021 330 116 34 65 50 235 329 56 68 550 «*! 719 59 524 669 2 0 7 006 306 865 984 2 0 8)21 (300) 974 2090’6 646 13-XH 398 41« 26 8 29 0* SOS 36 211117 239 97 400 73 600 2 1 2001 376 591 361 152 878 977 28 | 3000 | 214016 (400] eines Kräftigungsmittels bedürfen. Doch itetö nur die echte ScottS Emulsion! 174216 652 1761 7 241 17 804 7 52 651 903 205084 832 206323 283 44« 762 210251 60 82 380 218013 40 210.80 91 428 38 69 951 211000 423 856 861 92 908 8 2 1 2556 705 210050 1 -4 433 55 777 214167 894 2 1 5141 887 489 6K 3*9 ( 5001 2 1 6741 *8 (300) 75 942 88 217046 245 47 605 748 :5 88 88 379 2 1 8’15 35 583 740 210019 811 220037 55 61 287 715 818 9f° 221339 436 761 222 2 328 614 99 223 32 200 304 80 757 SOS Märkte. L. Friedberg, 12. März. Ter heutige Viebmarkt war mit Schweinen sehr flut befahren, lieber 1200 Schweine waren aufgetrieben. Ter Pandel war recht lebhaft. Kegen 1 Uhr war faft alles verkauft. Tie Preise waren recht hoch. Ferkel kosteten 40 bis 50 Mk. das Paar, Springer 60 Mk., Läufer kamen 70 Mk. zu lieben. _________________________ 77 812 988 2544 796 |300l 3C30 45 i300I 98 184 346 914 54 4020 22 177 325 41' 518 714 5376 643 660 87 6r-65 848 7122 41 71 841 [300] 930 39 8014 204 67 369 804 0598 675 90? 95 19214 322 476 733 809 97 11296 432 612 925 67 12219 497 659 872 959 13122 396 874 932 14221 (300) 843 60 012 78' 7<* 885 1 6233 7 4 608 907 1 8039 38 327 63 479 793 639 1?93d 960 10111 383 574 19060 188 574 425 20039 45 843 59 430 93$ 21121 82 206 604 (400) 22 90 647 716 22068 277 664 650 614 6C 23551 619 993 24133 |400i 620 715 641 71 924 26107 14 493 712 500] 49 837 [1000 üg» 28222 500] 359 41» 6C4 859 27039 IZ/Q/Tä' A PTFN 'n jeder beliebten Schriftart und Kartonzorte, y/ö/J/ViK/C/V sofvie niU /lrMn aK.r studentischen Ver- rinigungen liefert zu mäßigen Preisen die BrühTsche Univ-Druckend- 4- 10,9 1,9 611 ] *001 '2r* 12 2279 (1000 ) 83 432 619 40 123267 [500] 399 787 124)28 61 010 727 125020 203 11 70 6-13 707 73 95 126285 600 [300! 20 23 02« 49 91 731 7 0 020 1 2 7 007 4R6 095 069 1 20364 481 467 82 684 636 736 856 150292 3 39 643 1 51266 683 920 1 52173 15 455 662 76 631 158197 300 ! 280 631 844 154204 456 071 761 i. - 155240 371 733 37 150634 60 1 6 7 202 64 609 755 82 (4001 158680 1 >' 16O?5P 120 C57 563 606 71-5 1 8 1076 1 44 683 162111 »3 225 616 845 163070 477 80 96 998 (400 164001 58 11" »6 234 63 313 768 1 654’- 6n 702 » 950 10003» 230 89 308 300) 930 1 6 7031 44 76 104 253 370 335 160 3 264 61 95 729 169124 [ 300 ] 2 2 680 773 62 602 * 17O»72 266 010 910 171027 65 165 397 85 925 1 7 2 371 609 1300 ] 7“7 923 173160 606 210 763 852 175137 4-3 93 424 644 74 732 170087 12 ) 37 0 487 646 727 1 7 0073 222 69 221 62 316 610 <4 936 _ 190038 227 344 603 161213 19 566 73 97 748 192027 690 768 970 83 1 0302» 66 336 72 827 26 742 194"'-8 120 383 93 666 726 35 I1™ «»5 814 49 63 81 n’ '>9’” 19618-3 236 M3 117 • 200 C» 14 92 701 190-99 190027 159 427 025 82 67 200: 78 44« 579 676 839 254 20125 '>22* 202:37 223 4 1 79 3 76 98 539 802 81 928 k -.03 7? 205 4?t 580 858 '25 42 P17 997 LO4l»’ 3*2 »77 2 0 5 321 784 880 206 280 319 91 581 886 *4 207076 781 819 902 16 200181 281 88 332 76 506 35 62 ( 3091 823 797 976 2 0 9075 123 29 32 329 82 568 603 07 13001 818 042 95 170)34 360 434 603 171176 228 312 474 613 172172 SO 242 452 661 731 »13 14 173092 329 Kreistag des Kreises Lauterbach. -r. Lautcrb ach, 12. März Unter dem Vorsitz des Kreisrats b. Bechtold sand eine öffentliche Sitzung des Kreistages statt. 3ur Beratung stand: Prüfung und Begutachtung der Kreiskaue- rechnung u n d Vorlage des B erwaltungsberichts 180 <97 423 _____ 98 490 677 1 02066 133 284 098 (3001 188)81 664 75 184294 360 415 560 858 918 1 83134 1360] 49 93 (300) 443 67 653 745 807 120907 106 83 339 611 064 127128 472 723 66 867 120243 354 --- 786 97 «1» (3001 31 950 68 180513 77, «>7 181033 2 »6 590 lltM« 61 810 »74 183101 46 291 (600) 317 95 »24 45 713 821 1840-34 7001 78 99 312 545 830 78 18’316 "3 15 743 965 186014 42 137 202 360 667 764 M «» 0 187 031 154 213 ’ 27 434 184 1 80470 602 950 1 801.4 chmekkt herrlich Kinder, die sich weigern, Lebertran cinzunehmLN, zeigen meist besondere Vorliebe für Scotts Emulsion von Lebertran. Scotts Emulsion ist dabei in der Wirkung dem gewöhnlichen Tran bedeutend überlegen, schmeckt rahmig süß und wird sogar von gan; kleinen Kindern leicht vertragen, wenn sie in der Zahnzcit oder bei schwachem Knochenbau 93107 31C 1800 ) 486 686 90 04003 »80 05016 73A 86 »42 7- 00112 30 706 906 68 106307 32 39 60 25* 326 676 82 »41 46 I1COO] 107 030 270 414 06 627 718 906 1 88 228 419 533 694 (300) 904 (300) 5030 157 347 6365 400 (3001 83 64’ 683 886 7113 20Ö (500 ) 82 328 Es folgen weitere Bemerkungen der Mitgl. Brauer, Tr. Teh- littaer, ldensel und Fritsch _ ., ... ^(bfl Breidenbach erklärt, dast es nickt wumchcnswcrt erscheine, eine weitere Ziickwiehrassc auster der VoZAsb^ger imd Simmentaler Rasse in Oberhesien cmzunihren. Tie Abteilung wird dann genehmigt. In der dritten Abteilung, Forderung des Obst-, W c i n -, Gemüse- und Gartenbaues werden 33 833^0 '.VtL gefordert Es entsteht hier eine lebhafte Ausivrache über den ;ug von Zuchtbäumen. Von verschiedenen Setten werden Klagen laut, das; viele Sbstbaumwärter unter Hervorhebung ihres eignen Dorteils die (Yem. inden und Züchter zum Bezug ihres ort minderwertigen Materials veranlassen. Es werden geeignete schritte zur Verhinderung dieser Miststände gefordert. xa5 statntcl roiro ^'"cA^A-rettung 4, Förderung der Allg. Landeskultur, der Bodenkultur und sonstiger Zweige der Landwirttchatt und öu im ^^Miwh' .K e utz c r und Gen. haben einen Antrag eingereicht, „ach welchem die Kosten für die Untersuchung der Futtermittel erheblich herabgesetzt werden sollen. Geh. Liosrat Wagner macht eingehende Austuhrung über die ckjcmi scheu Untersuchungen, die man nicht gut billiger ausführen könne. _ . . Sekretär Dr. Hammann (uhrt aus, datz die umbnnrt schaftskammer trotz aller Bestrebungen bisher nicht in der Lage war, mit Erfolg gegen die Fälschungen anzukämmen ES mime eine Aenderung im Strafgesetzbuch erfolgen, -taö Stainiel uno der Antrag Sfcuöer finden Annahme. i-r,nn Für Ausstellungswesen werden "t Abteilung 5 1.>000 Mark gefordert. In Abteilung 6 werden 2300 TH. Tur Beitrage au andere Körperschaften und Anstalten bewilligt Für Verwalmngskosim sind in Abteilung 7 135 204 Mk. gefordert, darunter für pcrsönltckx’ Ausgaben 414 JJtr. Mitgl ,)H ömer regt die definitive Anstellung eines rbem-- hessischen Wemba; inspektors an. Zn der >ehr lebhaften ,ftus- iprndx erklärt Ministerialrat !öölzinger, dak nach (einer Ansicht die Zahl der Beamten bei der Landwirt]chaftskamnier zu gcost sei, nntb ober von dem Vorsitzenden und dem 0ciicral> sekretär Leithiger, der energisch gegen den VorwiM Protest erhebt, darauf hingcwieien, das; alle Beamten voll btichasttgt ,^ft- An der weiteren .'luswrack? beteiligten )id) bie Mitglieds Mihr, Stauffer, .Hensel, Keller, Mögt, Libach, Romer, Frinch, Halm und Ministcrialra. >?öisntgcr, der die Meinung hat, datz nur das A-ckeüsfeld der L.-K. ein zu Pisgedohntes Ja. £^tn werden die weiteren Ausgabe-Posten, Tagegelder l^lM) Mk., Rücklage für den Zausbau 14 000 Mk., .Gebühren für Erhebung der Umlagen 14 800 Mk., BetriebskaMtal 177 820 Mk. usw. olme Aussprache genehmigt Auch die Einnahmeposten mit zus. 661 03b Mk. finden ohne Aussprack>c Annahme, ^n einer per)vn lichen Bemeriung wendet fick Mitglied ^a^i (rid)t er gegen die gestrige Ausführung des Abg. Brauer. Es folgt die Beratung des Entwurfs einer neuen Saling der Versicherung von Weide-, Ausstellungs-, m port und FaseNieren. c e/,. . RechiSanwal: Meisel erstattet Bericht und fuhrt als btiondcrs beachtenswert au ?, dast nick' nur der Tod, sondern auch der Minder- wert eines Tieres in Betracht gezogen wurde. Mitglied Aii lid: Vilshofen empfiehlt die nach .ingehender Prüfung des Vorstandes für die Landwirte sehr Praktische Vorlage. lieber die einzelnen Paragraphen entsteht eine (ehr lebhafte Aussprache. m nn. Regierunflsrat Spanier macht dann eine Reihe von Ab änderungsvorfck lägen dluch von verschiedenen Pkitgliedern wer den eine Reihe von Anträgen gestellt, die zum Teil angenommen, zum Teil abgclehiit werden. Auch werden einige Zusatze beigefilgt. Dann wird das ganze Gesetz genehmigt und der Vorstand beauftragt, im Einverständnis mit der Regierung die notwendigen redaktionellen Aendernngen vorzunehmen. Der Mrebit für eine im Fahre 1915 abzuhaltende Ausstellung wird abgelehnt. Dann berickttt der Gencraliekrctar Seit bi gor über den Neubau eines eigenen Gesckjäftshauses. Ministerialrat pol» singet sprich!, dagegen, d.t der Sau nicht notwendig (er. Rach warmer Befürwortung durch die Llbg. Bähr und Braucr wird ein 'Antrag Keutzer angenommen, nack welchem 1. der als baldige Ankauf des von her Stadt angebotenen günstigen Bauplatzes genehmigt, 2. der Vorstand beauftragt wird, Sur Errichtung eines einfachen Geschäftshauses eine Anleihe von 250 000 Mk. auszunehmen. Dann werden die Verhandlungen um! 6 Uhr ge]d)loi|eit. Limburg a. d. Lahn, 12. März. r u rf) t m a r f L Turch« schnitlspreis rro Aialter. Roter Weizen (nonauv-ber) 17,00 DU. rreiner Weizen (onqebaulc Frenidiorteu» 16,ä Slorii 12,S0 Mk. <>)etile• ,'Utterger'le 10,50 Alk., Brangerile l-',00 i1«., valer 7r00—*#/0 9ML, Saat 11,50 Mk., Erb,en ü,00 Hartofidn 4,00 bis 5,00 Atk. liircbltcbc Nachrichten. Israelitische Kdigionsgemcinöc. Sottesdienft in der Lyuagogr (Süd Anlage). Sams tag, Den 15. März 1913: L'orab end: ti.lö Utit, Dlorgens: 9.00 Uhr. Nachmittags: 3.30 Uhr. Lchriftcrktäruug. Sabbatausgang: 7.15 Uhr. Irraelitische Ueligionsgesellschaft. Sotterdienft. Sabbatfeier am 1 b. März 1913: Freitag abend 6.00 Uhr. Samstag vormittag 8.30 Uür. Samsta i nachmittag 3,30 Uhr. Sabbat-AuSgang 7.15 Uhr. L.oct engo1tesdieu(l: A orgcnS 6.4,. abend? «.30. 401 ___ -- ... --- ------ 166101 59 211 636 738 604 038 1 6 7 386 533 68 W 168112 17 23 65 83 206 499 900 160071 462 des Kreisausschusses für 1911 Tie Rechnung schlicht ab mit 249 132,28 Mk. Einnahme und 225 360,51 Mk Ausgabe, bleibt ein Restbetrag von 23 771,51 Mk Die Schulden des Kreiies betrugen zu Anfang des Rechnungstahrcs 1910 78 100 Mk, zu- lüctbezahlt wurden 2000 Mk. Schuldenbestand Ende 1911 «6 100 Mark Ter Kreisausfchust hielt im Fahre 1912 7 Sitzungen ab, in welchen 111 Gegenstände erledigt wurden. Festsetzung des Voranschlags der Kreiskasse für 1913. Ter Voranschlag balanciert mit 294 767 Mk, gegenüber 251 272,11 Mk. des Vorjahres. Zu Besoldung e n bemerkte der Vorsitzende, das: anstelle des Beigeordneten Möller Ureisanttsgehilfe Nirschbaum zum ttreiSkassenrechner ernannt worden sei. Tie wandernde Äreishaltungsschule habe sich bewährt, flcgenroärti.g wird ein Mun'u5 in Stockhausen abgehalten, darnach voraussichtlich in Freiensteinau. Infolge der veränderten Srganisation ist dem Sbstbautecii- nder Mod) Alsfeld vom Ober hessischen Obstbau verein gekündigt worden Um ober seine bewährte Strait dem 5freise ,iU erhalten, sollen seine Dienste aud: in Zukunft in Anspruch genommen werden und die Kosten anteilig von den Kreisen Lauterbach, Alsfeld und Schotten getragen werden. Bei Unterhaltung der Kreis st rasten beschwert sich Kreistagsmitglied Bürgermeister Zinster - Schlitz über die Nicht!erücksicktigung der Wünsche von Schlitz joegen Befestigung der Ortsdurchfahrt mit Kleinvilaster Baurat Hechler erwidert, dast nach einem Beschlust des Provinziallandtags nur solche Strasten für die Befestigung mit Kleinpslaster in Betracht kämen, welche für das Jahr und Milometer über 1250 Mk. Unterh.tttungslosten bcanspiucken. Ties treffe für Sthlitz nicht zu, dod^ seien unter gewissen Voraussetzungen Ausnahmen zulässig und Schlitz würde zu berücksichtigen sein, da hier ein Miststand vor!iege. , Erst müsse jedock die Manalisationsfrage gelöst werden. — Der Vorsitzende betont, dast. nichts versäumt worden sei vom Kreis- ausschust, man habe den Scklitzer Antrag unverzüglich an den Provinzialausschust weitergegeben. — Kreistagsmitglied Bürgermeister Stöpler - Lauterbach bemerkt, dast die Schützer Srts- durchsahrt für die Pflasterung vont Provinzialausschust oorge» sehen sei, weil die Klagen hier berechtigt sind. Die gleichen Notstände sind auch bei den Ortsdurchfahrten .Verbstein und Grebenhain vor landen. — Der Vorsitzende bemerkt, dast der dringend nötige Neubau der Schlitz l>r ücke b e i U e tz - h ause n nebst Regulierung des Flußlauss und Verbesserung der Zusahrtsstrasten die crl}cbltd)e Ausgabe von 44 000 Mk. erfordere, woran der Staat mit 18115 Mk., die Provinz und der Kreis mit je 9817,50 Mk. und die Gemeinde Uetzhausen mit 6250 Mk. beteiligt seien Der jetzige 'Zustand der Brücke sei nach dem Urteil von Sachverständigen unhaltbar und gcfäbrlid), und der Kreis sei zum Neubau gezwungen. — Bürgermtister § in 6 er» Schlitz meint, jetzt, nachdem die Bahn Schlitz- Salzschlin gebaut sei, erscheine der kostspielige Neubau überflüssig, man hatte die alte Brücke besser in Stand halten sollen. Baurat d c d) I c r er widert, dast dies in ausgiebigem Maste geschehen sei. Der jetzige Zustand der Brücke erscheine auch mit Rücksicht auf Bad Salzschlirf unwürdig. Eine Anfrage nackt dem erheblichen Anwachsen der K o st c n Tür bie Anstaltspfleglinge beantwortet der Vorsitzende damit, dast in der vauptsache die gesteigerten Pslegekosten den höheren Ansatz verursacht hätten. Der Voranschlag wird genehmigt. Ter nächste Punkt der Tagesordnung fällt aus, weil die Mitglieder zur Genossenschaftsversammlung der land- und forstwirt schaftlichen Beriifsgenossenschaft künftig von den Bezirksausschüssen der Landwirtschastskammer zu wählen sind Die Ausführung der Reichsvers ich eru n g s ordnung. Sieben einer Ortskran kenkasse für den Kreis wird voraussichtlich eine Landkrankenkasse im Kreise errichtet wer den. Der Kreisausschust stellt den Antrag, einen Ausschuss von 5 Mitgliedern zu wählen, der die Vorarbeiten zur Errichtung der Krankenkassen zu erledigen bat. Es werden gewählt: Kreisrat v. Bcckwid, Bürgermeister Zinster-Schlitz, Bürgermeister Stöpler Lauterback, Bürgermeister Schneider-5?erbstein und Bürger nie ister Olanst-Erainseld. Eine Kreissatzung auf Grund des Art. 19,3 des Aitsführungsgesetzes zum V i c h s e u che n g e s e tz, wird beschlossen. Der Entwurf regelt die Kostenfrage der tierärztlichen Tätigkeit bei Viehseuchen Zum stellvertretenden Mitglied der K' ö r k o in m i s s i o n wird Bürgermeister Schäg-ObermooS gewählt. 432 36503 1300) 747 1300) 038 37031 212 935 30022 80 234 60C 30116 263 414 654 [300 ] 89 835 40051 4flO 622 600 704 806 952 41160 737 [300] 91 93 829 [ 300 ] 056 9 7 4 2004 17C 357 308 14 46 613 40 (W6 63 74 40152 264 Q72 7 4 44034 166 498 b98 706 1 40271 695 77 461" : 1_’ 2 - • bl 442 660 47019 171 11 518 636 776 825 40274 96 403 767 89 872 91' 40467 C53 5C0')t> 367 657 841 51041 163 257 651 749 915 03 5217.1 285 (5001 679 678 719 43 5 0344 672 5 4019 88 »48 471 SSO 628 896 50OS8 244 78 662 763 841 56 ' 633 034 57237 43 3< 0 644 50051 354 518 855 907 5 9'23 292 [300J 323 503 60255 300 423 703 6 1 400 668 91 799 893 62170 360 587 017 -3c 6 3 456 709 13001 28 34 817 64026 124 462 -3 661 630 743 810 19 85 65103 200 17 675 704 90'3 89 66142 454 647 82 730 983 6 7086 27 4 826 6 0050 105 20 20 823 900 61 69102 303 1300) 679 518 70'33 403 13 22 83 686 797 862 7 1 304 474 650 765 68 803 998 7 2095 139 248 302 608 7o6 985 7 0134 360 90 452 613 7 4138 88 236 424 730 60 922 7 5127 62 85 92 596 004 70072 183 515 91? 64 94 77432 660 635 697 78013 162 465 611 643 93 912 70328 176 [3000] 713 47 49 65 865 80120 [300' 207 335 476 674 695 803 955 81030 148 500 909 99 02118 445 62 63-3 00649 726 87 817 95 84211 798 (3001 811 85216 7? 642 «6 67 972 86 - 338 82 413 502 636 87 93« 70 07099 £38 824 39 000^3 710 946 0 0023 27 48 [300] 65 96 (16000) 164 503 90 782 00133 620 01'158 344 654 7 28 874 00302 M2 733 806 13 23 91 950 69 71 00182 323 4 29 758 '’-kl 41 94011 43 187 922 461 603 7 y) 67 801 904 05 30 632 96185 250 73 647 83 76 782 808 941 S/O ' 758 66 867 9*.O7 113 62 [ 400] 605 »8 567 7? 9013t- IO0U67^267 367 : F 16 18 101t< 859 616 82 918 31 102141 807 67 1031.9 621 71 826 4i 101 679 1300 ' 811 54 914 76 215149 26C 331 409 540 *9 736 70 21602b 222 326 66 446 939 57 217-v.. 39? 444 ,3-30) 75 621 210000 316 17 748 219'00 79 156 269 326 658 354 220nr 76 114 642 6W 937 221033 666 63 802 9S2 1600’ 22207) 156 606 703 9t 223311 861 734 Höchste Temperatur am 11.—12. März Niedrigste , - 11.—12. Niederschlag: 0,0 mm. —— ... . ! — — 2. Ziehung 3. Kl. 2. Preuss.-Sfiddeutsche (228. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 18. Mlrz 1913 vormlltec?. Aef Jede >."■70rrno Patntner elnd iwel gleich hohe Ge- winne «mallen, and iner Je einer nuf die Loz. 590 Damen - Halbschuhe mit Lackkappe Herren-Rindleder-Stiefel 3; ^50 A90 Herren-Rind-Box-Stiefel 10. W Ciebev. Veiler a18/, Oster-Artikel Zur loslirnaliBB in schwarz 6,87 14 11 11 10 11 2. Distrikt Eichmald ,Dm.— 5,95 Fm. 6 Stämme 2. Kl. von 40—49 Ztm. in 0. Fichten-Stammholz J. Sehmücker Hl Tage aus ber'üni. I\. u. V. Zusammenkunft morgens 10 Uhr an der Zollbuche. Mittwoch, den 26. März von morgens 11 Ubr, im Gasthaus Petersburg zu Weidenbauicu aus den übrigen Forstorten des Staatswaldes Scibertsbamen: Eicken: Werkbolzstämme: 95 = 18,00 Fstm. IV. u. V. Buchen: 127Stämme = 72,00 Fstm. III—V, darunter en. 40Fstm. Schwellenhölzer, dickten: 109Stämme = LrFstm. HI.-IV, 208 St. I.—III, 30 IV. u. V.D^a 3. „ 4. „ Los 1. (Grünes Holz). 2 Stämme 1. Kl. von 50—60 Ztm. Dm —= Hont iranasideBi - Stiefel in grösster Auswahl. = Lilienfeld8 Schuh Warenhaus GIESSEN, Seltereweg 52. Bei wirkte mit überraschenden! (£r- solg, selbst in den schwersten fallen, wo nachweislich nichts anderes mehr half, der Haas sche patentierte lenkbare Mrmioiis- MMrippvil für Erwachsene und Kinder. F. Menzel,Ort';;:^singst- kovs rc.: Nutzsckciter, Rm.: 6 Etch^: Scheite^ Rm.. 171,6 Buchen,20Eichen; Knüppel,Rni.: W^uchen,3 Ktesern, Reisigs Rm.: 433 Bucken, 101 Eichen, 270 Stierem; Stocke, Rm.: 120 Bucken, 21 Eichen, 9 Kiefern. . . Zusammenkunft auf der Alte Unner-Strane ^ Dntrikt Ltdcke, Rm.. 42 Buchen, 54 ‘sufammentunfHm Distrikt T-dt-nberg. D°s s°rstr°m liegeirde Dürr- und Windsallbolz, sowie das -Brennholz im Distrikt Nieder-Seilbach längs des Eulersweg» ntzend, 7vird nicht vorgezeigl. Werter noch .^ur Jioti0, das Eickenstaminbolz kurz nack^ den DÜersetertagen^ur Versteigerung kommt. Grotzh. Forstwart Btng zu ^rets a.Lda. erteilt weitere Auskunft. „ Treis a. Lda., den 12. Marz 1913. (B /3 Ärostberzogliche Obersörfterei Trets a. Lda. Sehokolasien-Haus Jost vormals Fritz Borgis 22 Seltersweg 22 gegenüber der Plockstraße 5.a„ „ 20—24 „ „ = 4,03 Los 3. Distrikt Diebsborn. 1609 Todes-Anzeige im 70. Lebensjahre. Giessen (Mäusburg 6), den 13. März 1913. Telephon 4'35 Schulstr. 10 Mitglied derRabatt-Spar Vereinigung Darmstädter Pädagogium (M. I lias) 88'; Hausen, den 13. März 1913. 1767 z. Zt. Schotten, 12. März 1913 1783 Färberei Neuenweg 4. Tel. 553 GIESSEN Seltersweg 79a. Tel. 627 Braubach & Fischer Chemische Waschanstalt H*-le- und Scbwanen- 4 Hluscr ... Gleisanlagen zu Kauf u.Mieie Die trauernden Hinterbliebenen; Familie Hormann Familie Währum. Am Mittwoch, den 12. d. M. morgens gegen 1 Uhr entschlief nach schwerem Kampfe unsere innigstgeliebte Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Die Beerdigung findet Freitag, den 14. März nachmittags 3 Uhr statt. FABRIK OJ Seltersweg52. c*. Die Beerdigung findet Freitag, den 14. d. M., nachmittags 3V2 Uhr, von der Kapelle des alten Friedhofes aus statt. i?64 einzige staatlich fonzess. privat «nobenschule am Platze. VI— la aller höheren Schalen, verbünd, mit Internat. Privatziinmer. keinebtvlasiälc'beral.svaniilienlebem. Bcs. criolnrcictic Vorbereitung zum (yiniabriflen*, Primaner and Aditnr.-bramen, da nur cmtl. bc- währte Vcbitriiftc — Professoren. Qbcrlcbrcr:c. - keine Kandidaten, unterrichten. Kleine Manen. .Individueller Unterricht u.Erzielmnq. «Zarten, Lvielvlav. Spaziergänge. Erstf l.(Lmvscbi. von Eitern u.Bchörden. Die trauernden Hinterbliebenen. Klein-Linden ^Frankfurter Str. 95), den 13. März 1913. Die Beerdigung findet Freitag nachmittag 3 Uhr statt. 01981 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer unvergeßlichen Entschlafenen sagt innigsten Dank NamenH der Hinterbliebenen: Ernst Meiski. Boote allerlrl berlauiltter Spezial- Flach-Boe tiwcrft H. Fröhlich Wittichenau O.-L18 Kataloge u. Referenz, pralle Gestern mittag um 12 Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante FraMiseLchMB.Mdcrhcidt. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Schardt Familie Bondcrheidt. Die erfahrene Hausfrau spart an Hleisch und verbessert die Suppen, Saucen und Gemüse beim Anrichten mit IWfiGGI8 iDürie 1 Mädchen und Frauen mit dünnem, brüchigem oder schwachem Haar, deren Sehnsucht prächtiges, volles und üppiges Haar ist, sei folgendes bewährte und billige Rezept zur Pflege des Haares empfohlen: Wöchentlich 1 maliges Waschen des Haares mit Zucker** fonv biniCTtcmKrikuter Shampoon «Paket 20Pf.i, daneben regelmähiges krättigeS Ein- reiben des Haarbodens mit Zucker* Original Krifcn- ter- llaarwu**er^lQid)C 1.25) imb Zucker’* 2 ueAial: Kriiuter-Iiaarnikhrfett