Blendend weisse Zähne -Trotz des Gebrauches aller' ------ ■möglichen Mittel wurden: EZ== -meine Zähnelmmerschlech-: — — - ter, bis ich das Kosmodont-: -System kennen lernte, soi !daß mich jetzt alle Bekann-j :ten um meine tadellos wei-| ------ ! ßenZähnebeneiden.Frl.C.BJ ==— i Braunschweig, 24. 9. 1911.- 5== iKosmodont - Zahncreme: 'Tube 6j Pf. Ueberall zu; hz • haben. Kelberger Anstal-; ten für Exlerikultur,: Ostseebad Kolberg.: M M ■ "“=3 k Zweites Blatt Nr. W 163. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. jetzt 'PI. bar. tadt hat im Lause des letzten Jahres ver- Jahres 1912. billiget .,, u.nnaoo Steiogo® Direkt: Hernnu k,nl7.M1$ ‘tr-ritafl/Df1* o uh.. Äarl Hofmann, ti 16. Januar 1913. iofmann en D^nk. Ge- von Der d er 48, 98 210 M xtra Tischen und irklich vorteilhaft. agung. 1 Beweise herzlicher Hinscheiden meiner wenn bei einer Revision derartiger Schränke zersetzte verdorbene Arzneimittel vorgefnnden werden. Die schäftsleute dürften deshalb gut tun, beim Ankauf Aus fH’ifcn. Aus dem Fmanzausichuß. bs. Darmstadk, 16. Jan. Die Aussprache über die S chr ei b g e hi l f en wurde heute fortgesetzt und weiterer Ausschluss von der Regierung über die Anzahl der angestellteu Schreibgehilsen im Verl-ältms zu den nicht angestellten gegeben. Eine Abstimmung über diese Frage sand in dem Ausschuß noch nicht statt. Bei der Position „Stempel- Die „Lietzener Zamilienblötter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, daS „Krrisfclatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- frogeh" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Berlag: 51. Redaktion:^^112. Tel.'Adr.:AnzeigerÄießen. Aus Stadt und Land. Kietzen, 17 Januar 1913. ** Ausschuß-Sitzung deS Verbandes der Detaillistenvereine in .Hessen. Der Verband hielt am 14. Januar in Darmstadt eine gut besuchte Ausschuß-Sitzung ab. Der Vorsitzende, W. Kalbfuß - Darmstadt, gab einen Ucberblick über die Tä igkeit des Vorstandes und besprach die wichtigsten Ereignis c auf dem Gebiete des kaufmännischen Lebens. Der langjährige Wunsch der Detaillisten, die Errichtung einer eigenen Berufsgenossenschaft, ist nunmehr erfüllt worden. In der GründunFsversammlung wurde der Vorsitzende zum stellv. Vorsitzenden der Berufsgenossenschaft gewühlt. Zur Frage der Besetzung der Aemter in der Angestellten-Versicherung haben die deutschen Detaillisten erreicht, daß für Verwul- tungsrat, Rentenausschuß, Schiedsgericht und Obersästeds- gerrcht eine Anzahl Detaillisten vorgeschlagen werde. Nachdem noch Fälle von unlauterem Wettbewerb durchgesprochen, auch zur Frage des Auskunfteiwesens Stellung genommen war, wurde die Frage des Petroleum-Monopols erörtert. Nach lebhafter Aussprache einigte man sich auf eine den Handelskammern und dem Reichstag zu unterbreitende Entschließung, in der die Forderungen der Detaillisten zum Petroleum-Monopol eingehend begründet sind. Vom Großh. Ministerium des Innern war in einem Drogenschränken größte Vorsicht walten zu la sen. Vorjitzende berichtete sodann über die Einführung Iilial- uni) Warenhaus st euer in verschiedenen Zreitag, 17. Januar 1913 Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'schen Universiläls»Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. hessischen Städten. Es ergibt sich daraus, daß fast überall von dem Rechte der Einführung dieser Steuern Gebrauch gemacht wird. — Dem Aufnahmegesuch des Vereins Mainzer Kaufleute wird zugestimmt. Damit sind nun alle größeren Orte Hessens im Detaillisten-Verband vertreten, der nunmehr etwa 1400 Mitglieder umfaßt. Zum Schluß berichtete der Vorsitzende über die vom Rabatt-Sparverein Darmstadt und dem Detaillistenverein Darmstadt gegründete Arbeitsgemeinschaft. Der Ausschuß beschloß, der Arbeitszentrale ebenfalls beizutreten. ** Bahn-Personalnachricht en. Ernannt wurden die Reserve-Lokomotivführer Krug und Weber in Gießen zu Lokomotivführern und der Stationsschaffner im Probedicnst Bösch in Gießen zum Stationsschaffner. Versetzt wurde: Gütervorsteher Kreichelt (früher in Gießen) von Frankfurt nach Limburg, Oberbahnassistent Wiegel (früher in Gießen) von Fulda nach Frankfurt, Eisenbahnpraktikant Naumann von Limburg nach Gießen, Lokomotivführer König von Hanau nach Nidda, Hecker von Gießen nach Dillenburg, technischer Bureau-Aspirant 1. Kl. Goldschmidt von Frankfurt nach Alsfeld, O est reich er von Dillenburg nach Wetzlar, Lademeister Scheuermann von Friedberg nach Bebra. Eine Belohnung erhielt Rangierführer Klos in Grünberg für Abwendung einer Betriebsgefahr, Lokomotivführer Engelter in Frankfurt, weil er das Ueberfahren eines Gepäckwagens verhütet hat. Starkenburg und Rhein Hessen. bs. Darmstadt, 16. Jan. Die Stadtverordneten hielten heute eine Sitzung ab. Oberbürgermeister Dr. Glässing teilte mit, das; Stadtv. Bastian aus Ge'undheitsrückiichten sein Amt nie.ergelegt habe. Ter Oberbürgermeister gab dann einen 'Bericht über den Stand der Gemein deangelegen h eiten des an den Verband gerichteten Schreiben vor dem Ankauf von sogen. „Drogcnschränken" gewarnt worden. In dem Schreiben ist ausgeführt, wie gefährlich es für den unerfahrenen Geschäftsmann unter Umständen werden kann, oder marken" (Kapitel 12) wurden die Vergütungen an die Stempel Markenempfänger besprochen. Einzelne Mitglieder des Ausschusses 'ind dafür, daß derartige Vergütungen an Beamte nicht weiter gegeben werden sollten, während von anderer Seite darauf hin gewie'en wurde, daß dann diesen Beamten eine entsprechende Entz schädigung zugebilligt werden müsse. Bei dem Kapitel „L and Künd e" gab die Regierung Auskunft, daß sie einer Er HO Hüne der Diäten der Abgeordneten näherzutreten nicht ab geneigt sei. Diese Frage zu verhandeln, sei aber wohl der Aeltestcnrat die geeignete Ste-le. Die Vereinfachung des S t a a t s m i n i st e r i ums, Kavitel 14, durch Wegmll des seit ^erigen Ministerialrates und die Ersetzung durch einen* Vortragen den Rat wurde allsei'ig anerka mt. Bei dem- Haus- und^Staats grchiv, Kapitel 19, wurden einzelne Posten in den beabsiclK'gten Neukerstellunaen beanstandet. Im ganzen nmrde aber an-nckannt, daß der bisherige. Zustand entschieden verbessernngsbedür'tig sei. insbesondere wurde ein Einwand gegen b;e Neuherstellung von Aktengestellen, die etwa 14 000 Mark erfordert, nickp mehr erhoben. Bei dem Ministerium des Innern und den Pxovinzial direktionen sowie den Kre'sämtern wurde von der Regiernsta die vom Ausschuß beanstandete Meh-rforderung für Stellvertretungen unv. von 5000 Mark mit her erhöhten Geschäftslast welche den Kreisämtern durch soziale Versicherungen entsteh', ins besondere aber auch durch die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Kreise' wie Beleuchtungsanlagen usw., gerechtfertigt. Abstimmungen fanden nicht statt. Diese wurden nur in Ab Wesenheit der Negierung vorgcnommen. — Morgen Fortsetzung der Sitzung. Ter Antrag Grünewald über d e R'chtsve'hältnisie und die Verwaltung der S ift"ngen. Der vierte Ausschuß erstattet in der Drucksache Nr. 302 Bericht über d"u Antrag. Dieser wünscht, daß eine einheitliche -gesetzliche Regelung der lkrudesgesctzlichen Vor- schristen im Anschluß an das B. G. B. erfolge, wie dies beispielsweise in Baden .geschehen sei. Zurzeit befänden sich diese Vorschriften, teils zerstreut in verschiedenen Gesetzen. Verordnungen, und Ausschreiben, teils fehlten sie ganz. Das Ministerium hat darauf unter dem 22. November 1912 das Folgende erwidert: „Auf die geschätzte Zuschrift vom 6. März d. I. beehren wir uns Ihnen ergeb en st zu erwidern, daß für die von den Herreu Abgeordneten Grünewald und Genossen beantragte gesetzliche Regünng der Rechtsverh l U'sse und d r Verwaltung per Stiftungen n a ch Ansicht derhessischen Gerichte, die mit ihren Erfahrungen gehört worden sind, in der Praxis kein Bedürfnis besteht. Dem in der Begründung der Drucksache Nr. 133 behaupteten Bedürfnis nach einer Sammlung der in verschiedenen Gesetzen zerstreuten Bestimmungen über die Stiftungen könnte jedenfalls durch eine amtliche Zusammenstellung dieser Bestimmungen genügt werden" Nach Ansicht des Ausschusses wird dem Zwecke des Antrags, dem Laien die Uebersicht über die bestehenden Bestimmungen zu erleichtern, genügt, wenn sie, dem Vorschlag der Regierung entsprechend, amtlich zusammengestellt werden unb es wird deshalb beantragt: Die Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu ersuchen, eine amtliche Zusammenstellung der in verschiedenen Gesetzen zerstreuten Bestimmungen über die Stiftungen im Regierungsblatt zu veröffentlichen. Abfragen im H iMax D ic Anfrage des Abg. Becker (Hessen) über die Bekämpfung der Reblaus ist vom Staatssekretär Dr. Delbrück schriftlich wie folgt beantwortet worden: Zu den 1 bis 3 des Gesetzes, betreffend die Bekämpfung der Reblaus, vom 6. Juli 1904 hat der Bundesrat am 2. März 1905 Ausführungsgrundsätze erlassen. Daß sich Verschiedenheiten in der .Handhabung dieser Grundsätze durch die mit der Ausführung des Rcblausgesctzcs betrauten Landesregierungen herausgebildet haben, ist dem Herrn Reichskanzler nur in vereinzelten Fällen bekannt geworden. Für eine gleichmäßige Anwendung der vom Bundesrat erlassenen Bestimmungen ist alsbald Sorge getragen worden. Auf einheitliche Handhabung des Reblausgesetzes und ieiner Ausführungsbestimmungen wird auch weiter hingewirkt werden. D i e A b g g. Vietmeher und Behrens (Wirtsch. Vgg.) haben im Reichstag folgende Anfrage gestellt: Gedenkt der Herr Reichskanzler der in den wiederholten Anträgen der Abgeordneten Albrecht und Genossen an den Reichstag gegebenen Anregung, die Heimarbeit inber Tabakindustrie reichsgesetz- l i ch z u verbieten, Folge zu geben; oder ist der Bundesrat bereit, um die wirtschaftliche Lage und die gesundheitlichen Zustände der Heimarbeiter in der Tabakindustric zu heben, nach 18 ff- des Hausarbeitsgesetzcs vom 20. Dezember 1911 Fachausschüsse für diesen Gewerbezweig zu errichten? Dem Reichstage ging folgende kurze Anfrage des Abg. Rühle zu: Ist den: Reichskanzler bekannt, weshalb die Ergebnisse der am 15. November 1904 im Deutschen Reiche vorgenommenen Erhebung ü ber bie Lohnbeschäftigung von Kindern im Haushalt wie in der Landwirtschaft und deren Ncben- betrieben bisher — mit Ausnahme von Bauern •— noch nicht veröffentlicht worden sind? Gedenkt der Reichskanzler die alsbaldige Veröffentlichung .zu veranlassen. Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhrfje« Aldt^ ><] WW Sä’" t. Wallioritrakk 32 enivsiehlr l». Maktflcuch JJ Der ^all wetterle in der elsaß-Iothr. Kammer. In der Sitzung der Zweiten Kammer des Land tags ton Elsaß-Lothringen am Donnerstag nahm di Aussprache zum Voranschlag ihren Fortgang. Bei dieser Gelegenheit nahmen sowohl der Präsident Dr. Rick 1 in und icr Abgeordnete .H auß vom Zentrum wie auch Staats- jefretär Zorn von Bulach Veranlassung, die Agi - lationS tätig fett des Abgeordneten We11erl 6 in Frankreich zur Sprache zu "bringen. Präsident Dr. Ricklin erklärte, daß er über den Parteien stehe und daher nicht Befugt sei, zu urteilen. I m Namen des Zentrums Verurteilte der Abgeordnete Haus; entschieden die Entgleisungen des Abgeordneten Wetterte. Das Zentrum bedauere, daß dieser sich soweit vergessen konnte. Die Fraktion müsse aber jede Verantwortung für diese Aktion ablehnen. Staatssekretär Zornv. Bulach bedauerte in scharfer Weise, daß die Zentrumsfraktion den ^geordneten Wetterte richt ausgeschlossen habe und dadurch eine gegensätzliche Stellungnahme wie das Reichszentrum und alle anderen Härteren bekundete. Wenn auch äußerlich vielleicht die Vorzüge des Llbgeordneten Wetterle einwandfrei erschienen, so komme es nicht darauf an, sondern auf den Effekt und aüf das Milieu, in dem sie gehalten wurden. Dies aber sei nationalistisch gewesen. Aus dem Vortrag hätte man die Absicht zwischen den Zeilen deutlich lesen können. Ein Ausbau der Verfassung sei aber nicht zu erhoffen, solange solche anuaT 1913. txti RiederDblliev. zb. hT .-Pachtung. Februar d. 3., «itt«! iae Gemeindejaq) in i niM in zwei Sbicilnn? ffeiülich verpachtet roeiM Qonuar 1913. zermeismei Surkhardr. mt —- TaiiKfllz- SA SKALA . > aifer “ AZevP Reubeit- g , Gn0rl irt Tflften * Cfet^Siinfc ’ D ganzen Hause.i Straßburg, 16. Jan. In einer Protestver- rpaa nill^ M 1 ammlung nahmen heute abend weit über 2000 mar l V r-n ■ \ Personen Stellung gegen das Verhalten des Reichs- und Jic »---nie Sm r Land tagsab geordnet en Wetterle. Die Versammlung nahm '.v -;wr einstimmig eine Entschließung an, in der das verhetzende - - Vorgehen Wetterles verurteilt und der Landtag aufgefor -n roeticn . bert wurde, Stellung gegen den Abgeordneten zu nehmen. sckstedene Dienstvereinfachungm herbeigefüh t. Im Bureau der allgemeinen Verwaltung wurden 6 Dienststellen aufgehoben, bei der Stadtkafse 4, die Gaswerkskasse wurde ganz aufgehoben und der Kassierer in den Ruhestand versetzt. Der Bericht gehr dann auf die Maßnahmen der Stadt zur Bekämpfung Iber Fleischnot ein. Tie Bautätigkeit wird als nicht besonders stark geschildert. Es wurden erbaut: 46 Vorderhäuser, 38 Hinterhäuser und 16 Fabrikm, außerdem wurden 56 Umbauten vorgenommen. Tie Summe der Bauwerte betrug im Jahre 1911 1 383 000 Mk. und 1912 2082500 Mark Tie städtische Rechtsauskunftsstelle wurde von 3788 Recht- suchenden beansprucht. Tie Armenpflege und das Fürsorgewesen sind durch öffentliche Shnge ausgestaltet worden. Auch die Jugend« fürsorge ist bedeutend erweitere worden. Die großen städtischen Betriebe haben sich günstig entwickelt, während der Schlachthof durch bie Fleischteuerung ungünstig bee nflußt wurde. Im städtischen Schwimmbad wurden 256 835 Bäder abgegeben. Die Einrichtung der unentgeltlichen Schwimmkurse für Volksschüler wurde lebhaft in Anspruch genommen, lieber die Entwicklung der Hessischen Ei'enbahU-Aktien-Gesellschaft spr'cht sich der Berickft auch günstig aus. Ein Antrag des Stadtv. Henrich, die Ä ö hn c fürNotstandsarbeiter wie folgt zu erhöhen: unverheiratete Arbeiter sowie ve: heiratete Arbe ter ohne Kinder unter 16 Jahren erhilten leine Zulage: verheirateie Arunter mit 1—3 Kindern unter 16 Jahren c hüten ein? Erh hung von 10 P g.: verhnratete Arbeiter "'ehr als drei Kindern u i.er 16 Jahren erhalten 20 P'g. tägliche Lohnerhöhung, wird in namentlicher'Abstimmung angenomu.e... d. A! ainz, 16. Jan. Der Landwirt schafts- A usschnß für Rhein dessen hielt hier eine Sitzung ab Ter Voranschlag für 1913 wurde mit kleinen Abänderungen einstimmig genehmigt. — Die zu errichtende Jung Viehweide in Rheinhessen war der Gegenstand längerer Beratungen. Dienheim, Wöllstein, Heppenheim a. d. Wies waren vorgeschlagen. Da Heppenheim wegen seiner ^Bodenverhältnisse und seines Graswuchses sehr günstig für die Iungviehweide ist, wurde es einstimmig dazu ausersehen. Hessen-Nassau. X. Bad Orb, 16. Jam Wegen der rxrrichtung eines Truppenübungsplatzes für das 18. Armeekorps müssen die Spessartdörfer Lettgenbrunn und Bill- buch vollständig abgebrochen werden. Zwischen ber Militärs- Verwaltung unb den meisten Besitzern ist auf gütlichem Wege eine' Einigung erfolgt, aber es sind einige widerstrebende Grundbesitzer vorhanden, bie höhere Summen verlangen und sich gütlich nicht einigen wollen. Gestern fand in Lettgenbrunn unter dem Vorsitze des Enteignungskom-- misscrrs ein Termin zur Enteignung der Grundstücke der widerstrebenben Grundbesitzer statt. Auch in diesem Termin ist eine Einigung nicht erfolgt, so daß nunmehr das Verwaltungsgericht zu entscheiden hat. Die Abschätzungen bei Nachtaxatoren sind erheblich geringer ausgefallen als bie Gebote der Militärverwaltung betragen haben. □leben gehalten würden. Der dlbgeordnete Wetterle gab zu seiner Rechtfertigung die Erklärung ab, daß, wenn heute die Maßnahmen megen der Ausländer beseitigt würden, er selbst morgen feine Ausschließung aus der Zentrumspartei beantragen werde, und werde die Verfassung morgen ausgebaut sein, so werde er gerne für immer aus dem politischen Leben Slsaß-Lothringens ausscheiden. In seiner Verurteilung sei rnan viel zu eifrig gewesen. Er werde sämtliche Vorträge drucken und sie dem Landtage und der Presse zu- » stellen lassen zu seiner Entlastung. Er habe sich in den letzten Tagen viel zu viel um sein Seelenheil gekümmert. 1 (Zuruf Peirothes: Sie kommen doch in die Hölle!) Staatssekretär Zorn v. Bulach erklärte dann nochmals, daß der Abgeordnete Wetterlö noch nicht sv ünschulbig tzu tun 1 brauche. Das unausgesproch"ne „Au moins que . . . ." ■ habe Lenug verraten/ Herr Wetterle verkehrte in Paris I nur in Kreisen, bie den Revanchegedanken nährten unb er Aus den Heid)stagsaiisfcbüfien. :: Berlin, 16. Januar. Ein neues Kaligeseh augekiin''iqt Der Budaetausschuß des Reichstags verhandelte heute über die Kalisrage. Von verschiedenen Seiten wurden die angenblifklichen.Zustande für ganz unhaltbar erklärt, s owohl bezüglich der Propagan^agelder, als auch der ganz ungesunden usdehnung der Kal ii n d u st r i e unter dem ( Schufte des Kaligesetzes. Auch das Kalisyndikat selbst bat eine Beschwerde einaereicht, gegen die Verwendung der Propaganda- igelber durch die Verteilungsstelle des Reichsamts des Innern. Der Unterstaatssekretär Richter verwies zunächst aus die gewaltige Absatz ft eigerung. In den lebten sechs Jahren s n eine Verdoppelung des Absatzes eingetreten. Dieser erfreulichen Erscheinung ständen aber sehr unangenehme Beobachtungen aegm- i Wer. Insbesondere die riesige Steigerung der Zahl der Werke, j die bis zum 1. November 1912 auf 108 gestiegen sei, während weitere 128 Werke im Ausbau stehen, davon 57 durch Teilung von Werken. Davon sollen bis Schluß des Jahres 1913 75 lieserungs i«hig werden. Man könne unmöglich darauf rechnen, daß die Progression der' Steigerung der letzten Jahre auch in Zukunft „och anhalten werde, wenngleich auch für die Zukunft mit einer weiteren starken Steigerung gerechnet werden könne. Es sei volkswirtschaftlich schädlich, wenn eine so gewaltige Kapital- investation vorgenommen werde, unter anderem auch auf die Gefahr hin, daß durch die A uffindung von Kalilnger n im Auslande eine plötzliche Entwertung des deutschen Kali- hesitzes eintreten könnte. Eine reine Verstaatlichung wäre vielleicht ursprünglich ganz zweckmäßig gewesen, damit das Naturmonopol, das Deutschland besitze, der Allgemeinheit zugute komme. Allein zurzeit lasse sich das kaum mehr durchführen; einmal wegen der aufzuwendenden Summe von anderthalb bis zwei Milliarden Mark, und dann wegen der Gefahr der Ent- ikckung von ausländischen Lagern Manche der Schwierigkeiten, M denen man Kurzeit zu kämpfen habe, sei übrigens zurückzuführen of die Abänderungsbeschlüsse des Reichstags beim Kaligesetz. All? diese Verhältnisse werden zurzeit in einer Denkschrift bearbeitet, an die wohl sofort ein Gesetzentwurf an geschlossen werden wird. Er hoffe, diesen Gesetzentwurf nut der Denkschrift noch' im Lause dieser Session eiu- bringen zu können, spätestens aber SU Anfang der nächsten Session. Zurzeit sei es unmöglich, nähere Mitteilungen darüber zu machen, da weder Preußen noch der Bundesrat dazu Stellung genommen habe. Der Ausschuß beschloß schließlich einpimmig folgcndeEnt- schließung: Für den Fall der Vorlage einer Novelle soll eine Bestimmung ausgenommen werben durch welche das neue Gesetz rückwirkende Kraft für die nach dem 15. Januar 1913 in Angriff genommenen Werke erhält. Der Wah Prüfungsausschuß -rklärte die Wahl des sozialdemokratischen Abgeordneten Haupt, der inIericho gegen den konservativen Abgeordneten v. BYre n gewählt ist, für ungültig. Die Wahl des sozialdemokratischen Abgeordneten Haase-Königsberg wird fur gültig erklärt. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom (6. Sanuar (915. Bant für NieSerlaffung Siegen Industrie Staats-Anleihen M. do. do. Preußische ConsolS AußereurvpSis che. II do. do. P-f. tun. G.-Anl. v. 1887 odgest. do. 101.30 1890 o, *1^95' Lstr. v. 5 Fr. Lstr. 92.60 47, Jauner Ler. II u. 1905 do. . . 'M Ei wen bahn-Priori täten abgest 98 — 74..-0 ZIllgemrme DeutscheKlcmdauuen abg. >.0°/» Ausländische. b. 8..80 31/, do. dv. CO. J, Gutupatid)2. Kr 1887 stf. i. S. Lire WO. JtaU-r.ilche Sientr 4 i. G. 8. ft do. 400 Lest. Süd (bomb.) stf. (conv.) Fr. 10 do. e. v. 71u .BfL®., Brunn-Rs. 72 stf. 100 1000/2000 M. i/ 3)1. ,100, t. S. Bvrarlderg Sitte 600 M. 90.60 SiciUanisch: steucrfr. i. G. do. i. G. 4 dv. Fr. 88.20 3JI, 78.60 86. 20 I 4 do. Südivest stfr. gar. 408/2U40 87.90 Franz.Zosef Haschau-Ldrb. vrtDtL . . garantierte do. do. v. v. 1888 1897 do. do. do. do. do. v. v. 1889 1891 600 600 600 600 Pes. Lstr. L 4 4 4 5 5 5 do. do. do. do. do. do. do. v. 83 Lin. Em. 1885 v. 18b9 v. 1889 v. 1891 do. do. 600 600 4 5 4 4 4 3 3 4 4 1 6 5 3 500 1000 400 400 400 1'0.— 93.50 90.70 89.7u ö.fl. $tr. 4 4 4 4 4 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 1 3 4 Elisabeth St Oerd do do. do. 4*/t 4 4 4 4 do. do. do. 47, 4 (Ergänzg-.-N.) „ v. Ib9o sts. t. G. M. Tlr. M. Fr. Lstr. !>/. Lstr. M. Sst.Ä Sfr. 87.60 100.20 89.70 500 200 37. 3 do do. 4 Türken Bac-vaf-Badn 4 11 ngartsche Kold-Rente 2025c M. Fr. 9iröb. do. Ausländische. steuerfr. t. G. Argent. do. do. do. do do. do. d. 75.60 76.40 74.60 66.60 88.50 88.10 92.— 8 .60 86.80 Ant. abgest. do. do. . . do. (Salzkgtb.) stf. t. G. . Ungar. «0>aHztsche. stf. u S 80.60 88 — 84.40 74.40 72.50 100.10 87.9 . 57.80 54.20 4 4 4 4 4 4 4 3 4 27, StaatSd. I- \ III IX v. ö.fl. 'l'i. F 4 37. 3'/. 3 S’fc 3 4 37, 3 4 4 37, 37. 3 3 4 37, 31/, 37. 3 do. do. am ort. aniort. 73.90 92.50 80.80 4 37 3 99.20 70.3 > 98.-.0 98.30 7 b.— 76.— 99.20 do. v. 1902 unk. b. 1910 do v. 1896 95.- 84.- 4 37, 37, 3 102.6) b)1.40 93.20 77.-,o 75.80 <6.10 v. 1900 v. 1903 v. 1896 Hessische Ct.-Aul. v. do. v. 1906 do. do. do. do. i. G. i. G. i. G. i. (S. '. S. a. Deutsche. 31/, Deutsche NeichS-Änleihe . Biente do. Siente Rente i. 0). v. l n03 i. ®. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . Inländische. Braunschweig. LandeS»E.-B. II E uerfr. 903. 8« .60 78. 5 88.70 78-30 KU — 91.30 78.50 99. 0 !L-0.— 87.70 87.7o 76.70 79.40 10 .25 93.50 88.10 88.- 79.10 3 r- L.fi. M. ö.fl. do. priv. v. 190 st do. conv. umf. v. 87.40 86.50 89.60 89.50 99.50 76.30 52.— do rons. innere . . Fr- M. Pe, > SiPr’l 7 CRr.1 AoStau-Stasan unk. 1915. . . Russische Sndoit 97 steuerfr. gar, v. 1896. v. 1898. 27,oEübitai. (Merid.) 5r.A-H. 4 LoScamsche Central. . o ^eststcNian v. 1879 . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 0.1886,97,1902 1899 . 2000 M . . ö. st, 2*) Je Jtal.stUgar. E.B.Ser. A-E. i.G. 4 ^tal. Mittelmeer steuertr. l (I. 2*yJ0 LivorneS. Vit. C. D. u. D/2 4 Sard. Sec. stfr. gar. I tu II do. do. 67 „ 109.40 Fr. 10 .- L'/>. do X.est.-Ung. Etöb. 18<3/74 i.G. StaatS'Siente . . . . do. ü. 1897 steuerfr. (Eisern Tot) Goto stfr. . do. do. do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uucv.b. 1915 stf. g. 1’/, Chile Gvld-Aul. v. 1889 6 Chinesische Staats-Aul. l S. i. G. i. G i. G. i. G. i. G. 1887 sts. gar. . . i. S. 200/1000 . . Lltr. M. ftr. änsi. E.«B. i. G. innere v. 1888. äußere Gold-Anl. do. do. 8>/,Goit(>ardbahn..... 3'/, Iuta«Simplon v. 1894 . Schweiz. Central v. 1880. 37, Eudd. Cisenbahn-Gei. -Larmfiaot . . . " v. 1904 „ 108.50 M. 63 30 , 66 50 , f.4, , 87.60 , 100.10 , 8 8.50 4'/, 4 Egyvtische unifizierte Bayr. E.-B «Ans unk. b. 1906 . . . do E.«B. u. AUg. Aul to Laudesliutur-Reme do E.-B.-Anl Bremer St.-Am. v. 1888, 92, 99 . do. do v. 1896 unk. 1912 b0' do. v. 1902 unk. d. 1912 Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 Sächsische diente gUiirtumba. v. 1907 v. 1875 i. G. i. G. i. G. i. G. t. G. i. G. d°- ö do. 37, do. Hamburger ©t.^^lnl.arnrt. 1900u. 1909 . v - do. do.v.1887,91,93,99 4’/, 9?einten u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 4 do do. .... 5 Bulgar. 2 ab. Aul. v. 1902 L G. . 1«, Grrech. C.--V. 0. 1890 steuerfr. V“ vo. B'.onopol«Anl. v. 1887 . . 67.Lest. (L.-B. St. ch.«r>ersch. iconv. tzrauz-^oses) 1 Silb. neuer,r. . 3 Lesterr. tiolaib. (öeritaati.) M do. C.«B. et. Sch.«Der,ch. (abgest. CUsab.-A.- t. ficnerir. Po. . . Portug uuisiz. v. 1902 Ser. I . . to. uuisiz. v. 19o2 Ser. III dv. Spez S.umän. conv. Rente 1881/88, 92, 93 CvU'ÄM. v. 1889 . . . Cvns. C. <5. Ser. I tu II 89 C-old-Aul. (Sm. HI v. 1890 . StaatS-Rrnte v. 1898 do. v. 1902 steuerfr, C old«Änl. v. 1894 steuerfr. . do. v. Ib9u steuerfr. do. C>cld-Rente . do. nm enu Rente do. Staats-Rente Lest, te.-iö. st. ch.-Lerfch. (conv. Cnsav. LbL) 1 G. ueuerfr. . 27,. do. do 47 Lest. Silber-Rcnte - - ap.er-Rente Prag-Tux v. 1896 sts. Raab-Led.-Ebeus. „ do. do. v. 91 „ do. do. v. 97 „ Rudolf .... do I E abgest. do. IIIE mH. b. 1905 do. 47 Rust. Staatsanl. v. 1905 . . 4 1 do. Consvtiv.-An(. v. 1880 do. do. do. 8*1 Süwedische v 1880 abgest. . . . 47, ' do. v. 1890 . . . . 37. Schweiz. Eidg. stl.-G.) unk. b. 1911 3 Seid, amort. . 1896 (405) . . . 3 Span. aus«. Rente v. 1882 abgest. 47, Lürl «Egypt. Tribut 4 Liirleu v. 18oü ... . . do. v. l’.-U.) . . . Diexik. amort. innere Ser. I - IV do. cons. äußere v. 169» steuersr 4 Rjälan Koslow neuer fr. gar. . . M,! —.— 4 do. UralSk steuersr gar. 404/2020 „ — .— 4 do. do. 97 steuerfr. gar. . , 88. - 4 Wart H.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 , —.— 4 Alodlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 „ — 4*/, Anatolische t. G. . . . 2040c M. 94.50 4*/, do. t G. (S. n Trgnz.) 2040 , 1 94.30 3 Portg. E. B. v. «6 (Baira Baixa) . „ 74.— 47. do. v. 1889 I. Rg. . . , — do. v. 18.-9 II. Rg ... , 1 70.— 3 Salonique-Coustant. Jonction . Fr. — 3 do. Mouasttr . . 2020/4040 M. 63— Provinzial- and Commanal- 10, 12-16. 24-26, 29 do a. 4 4 Lar tun. abg. v. 79 Ciu ü u. 81 Cit. A it.V 31, mir. b. 191J . L.aunheitn v. 1901 tünbb. ab 1906 amort. ab 1907 amort. ab 1910 ab ab ab 1901 1902 1JÜ8 lündb. tüitob. luitob. v. 1888 couvert. v. 1691 v 190. v. 1903 do. do. do. do. adgeil. Ltt. J 0. 1884 v. 1886 u, 68. . . t. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 ti. 1894 . . . v. 18dl Ltt. H . v. 1895 V. 1898 4 37 v. 19U1 ..... D. 19 2 v. 1894. . . . . v. 1905 v. 1902 tünbb. ab 1907 v. 1903 tünbb. ab 1908 V. 1897 19u7 <912 1893 189u 189 < 19Uo 1903 Heidelberg do. do. do. 41k ^1. ä7, d7. d7, •>7, d7. do. do. 3 d7: ö*/ dv. do. do. do. do. Erlangen v. 1883 V. 1895 . ... d. 1898 lündb. ab 1903 1905 ... Starkenburg . . . . M. Ltt. N tu Q abgest, v 1906 . . . „ R abgest. . . (Straßenbahn v. 1899 v. 1901 i/ibt. I. . v 1901 Abt. IL n. III. v. 190u unk. b. 1911 1. B. v. 19uu tünbb. ab 1905 v. 1881 tt. 1834 abgest. V. 1688 v. 1898 lündb. ab 19u2 v. 19ud ImtDb. ab 1908 1901 Ser. I lunöO. ab lyu6 Obligationen. Rbeinvrovuiz AuSg 2u n. 21 unt. b. 1902 do. „ 22 u. 23 . . 4 67, 37, 37, do. do. do. do. do. d7. ?7. do. do. do. do. lO. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 3* , Alzey I>. 1899 unk. b. 1912 b1, Aichafjeuturg v. ,868 . . . 4 Augsburg 0 1901 unk. b. 1908 v. v. v v. v. v. v. v. i'i. 31/ b«Z Karlsruhe a*i, do. 6 dv. Mainz v. 19uo unk. b. 1910 abgest. 1878 tu a3 . 4 Babenhausen (Hessen) 97, Baden-Baven v. 1898lündb.ab 1903 , Bamberg v. 1868 d / •, 3 7, Berlin v. 1886/92 . .... Bingen 0. 1901 lündb. ab 1906 1 Freiburg i d/l ü7, 3',, Hess. ProvtN', Oderbesten 37, do. do. 37, Frankfurt ?7, d7, °;i, ik 4 (\ulba 4 Gtegett 4 ö*/ Kissiugen v. 1866, 1888 0. 1903 . . * ÜOUi v. 1900 . , 4 „ v. 1908 07a Kreuznach v. 1888 n. 1898 57, Layr 0. 1689 ....... . 07, do. v. 1902 37, Limburg abgest. . . . , ■" Ludwigshafen v. 1896 ..... do. v. 1903 lündb. ab 1908 . 98. .0 9..— 8 87. 0 87. t() 96.— 98.60 93.- 90.5t> 90.,0 9c.. 0 97.‘o0 9<^>o 97 50 97.- 88.60 88.60 80 60 88 40 88.’- 88.— 88- 88.— 97.- 97.30 f8.— 87.80 88.30 88.30 86'- 88*do 92*- 89.— 97^50 8^.60 88 - 88.- 87.90 . M. 3 41/, Ostenbach ab 1908 89. 4 Stuttgart ab 1905 37, Ulm v. 1905. Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 95.16 ab 1907 Würzburg v. 1899 unk. do. v. 190 > unk. 47, Bukarest 1884 conv. 4050c Kopenhag. v. 1901 unt 1911 2043i 2000c 78.A Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 1000c 94. do. do. do. ab ab ab v. v. v. 1888 1. G. v. 1909 «. G. Ostenburg v. 1898 tünbb. Pforzheim v. 1899 lündb. 1904 . 1904 . 1906 . 37, 4 37. b. 1910/11 ab 1908 . , ‘Jieapel iiaatl. gar. Stockholm v. 1830. . Wien kommunal 1. G. v. v. v. v. 97 75 88.lv v. 1901 lündb. v. 1887/89 . v. 1896 lündb. v. 1903 unk b. 99.6t 87.5, 9ö- do. do. do. de. do. dv. do. v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . v 1901 lündb. v. 1883 abgest. v. 1895 lündb. do. do. r,] 4 M. Str. M. Fr. Pes. Lstr. 3)1. Zürich d. 1889 Stadt BuenoS-AtreS 0. 1892 u P. 5 4 4 37. 6 47, 57, v. 1901 lündb. ab 1906 . abgest. ’ v. P87 v. 1891 abgest. .... v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II lündb. ab 1*90? 98— 87.50 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37. 4 I 37, 37, 37, 3V, 37, 37, 4 37, 37, r- 37, 99. 99. Rbl. Lire Rk. do. 'Nürnberg do. do. do. v. 1904 untilgb. b. 1912 1901 tünbb. ao 1906 . 1899 v. 1903 tünbb. ab 1903 1899-1901 1902 unk. b. 1913 . . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 37, Neustadt a. d. H. v. 1>89 . . do. do. 95 JO 9o.it 95.10 97.41 88.- 88.- 88- v. 1898 . . v. 1902 lündb. v. 1905 . . 1888 conv. 1895 . . 1898 . . 88-- 89.26 92.- 1903 lündb. ab 1908 1879 1900 tünbb. ab 1906 1891 92 (abgest) . . do. do. 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