163. Jahrgang Drittes Blatt Nr. 60 5 Giehener Anzeiger tagvch m» Ausnahme des Sonntags. Erscheint General-Anzeiger für Gberhesien Die „6? ,Anzei> „Kreis wöck," ehener Zamilienblatter" werden dem er” viermal wöchentlich beigelegt, das latt für den Kreis Gießen" zweimal tlich. Die, „Landwirtschaftlichen Leit- frogen“ erscheinen monatlich zweimal. Mittwoch, <2. März 1913 Rotationsdruck und Verleg der Brüht'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion:^^ 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. hat die Verpflichtung, alle Ausgaben genau zu prüfen, das war aber bei dem Anträge Bähr nicht mehr möglich. .. Im gleichen Sinne spricht sich auch Landesökonomierat Muller aus. Obstbauinspektor Pfeiffer dagegen hebt die Notwendigkeit dieser Summe hervor. Mitglied Breid cnb ach - Torheim spricht sein Bedauern darüber aus, das; er in der Zweiten Kammer so wenig Unterstützung mit seiner Mchrsorderung von 45 000 Mark gefunden habe, die er dann eingehender begründet. Mitglied M o g k - Grund-Schwalheim geht auf Zollfragen im allgemeinen ein. ,r , ni, Die Sitzung wird rnn! 1 Uhr geschlossen und um 31/! Uhr herangeFvgen? Wind vielleicht in einer Schreinerei oder in federn anderen Betriebe -nicht auch mehr oder weniger Wasser verbraucht? Die folgenden Beispiele zeigen wohl zur Genüge, was sie zeigen sollen. Bei drei ähnlichen Gewerbetteibenideii mit fast gleich hohen Arbeiterzahlen ist der Wasserverbrauch (einsclch. Haushaltung) der Reihe uad) mit 104 Mk. (inkl. Dampfmaschine mit 62 Mk.), 15 Mk. und 10 Mk. bererl)net. Einer dieser drei Gewerbetreibenden, der auch Gemeinderatsmitglied ist, zahlt also 15 Mk., wovon 7 Mk. auf einen Mieter entfallen, so daß mir noch 8 Mk. verbleiben. Demgegenüber bezahl ein Arbeiter in der Bahnhofstraße 17.70 Mk. Von der Richtigkeit der vorstehenden Angaben kann man sich durch Einsicht in die mit Bleistift geschriebene Wasserliste überzeugen, so fern nicht Hauptversammlung der hessischen LandwirtschastLkammer. bs. Darmstadt, 11. März. Es wird die allgemeine Aussprache über den Hauptvoranschlag 1913/14 eröffnet, der in Einnahme und Ausgabe mit 661 038 Mk. abschließt. Mitgl. Hensel-Dortelweil geht auf die Lage der Landwirtschaft im allgemeinen ein, die nicht sehr rosig sei. Die Forde- rung, im nächsten Etat des Staates 45 000 Mk. mehr ernzustellen, sei durchaus begründet, und man müßte den Vertretern dieser Forderung in der 2. Kammer, den Abg. Brauer und Breidenbach, dankbar sein. Die vorhandene Teuerung sei nicht zuM wenigsten auf die Landflucht der Arbeiterschaft zurückzuführen. Mitgl. Schätzel-Selzen gibt seinem Befremden iwer die von der Regierung abgelehnte Mehreinstellung von 2000 Mr. für die Reblausbekämpfung Ausdruck. Ministerialrat Hölzinger spricht zunächst über,die Lage des Weinbaues und führt einen gewissen Mißftaiw aus die ausländischen Weine zurück, die stark konsumiert werden. Bei der Beratung über den Antrag Diehl in der 2. Kammer Mrd sich Gelegenheit bieten, hierüber weiter zu reden Bezüglich der Reblausbekämpfung wird das Gesetz die Grundlage hierfür zu bilden haben. Soweit als möglich, wird die Handhabung milde fein. Was die Bekämpfung der Gelbsucht beträfe, 1° ,er darüber in der Sitzung des Sonderausschusses gesprochen und schließlich beschlossen worden, daß für die Bekämpfung notwendig und 1600 Mk. für die Wein- und Obstbauschule, 2800 Mk. für Rheinhessen, 300 Mk. für die geologische Landesanstalt, also im ganzen 4700 Mk. Trotzdem nur 4000 Mk. vorhanden waren, wurde ausdrücklich betont, daß diese Mittel ausreichen, weil ein Teil der Arbeiten erst zu Lasten des nächsten Etats ausgesuhrt werden sollten. Damit wurde ein Antrag Bähr in Verbindung gebracht, der zu Kapitel 75 gestellt war. Die Regierung war aber der Ansicht, daß der vorhandene Betrag für die Bekämpfung der Rebschädlinge vollkommen ausreiche. Von der Landwirtschasts- kammer sei ein solches Ersuchen auch nicht gestellt worden. Generalsekretär Leit Higer: Das Ersucksen ist gestellt Mitgl. W e i t h - Nieder-Wöllstadt verliest zwei Schreiben, die । die Großh. Hess. Versuchsstation an den Landwirt Rud. S a n g U. in Feuerbach gerichtet hatte, der der Versuchsstation eine Probe - von Weizenkleie übersandt hatte, die einen Gehalt von 1,8 Proz. kohlensaurem Kalk und einen Gehalt an Reisspelzen auswies. In dem ersten Schreiben wurde dem Einsender das Resultat der Untersuchung mitgeteilt und er darauf aufmerksam gemacht, daß der Minderwert der Kleie mindestens 10 Proz. betrage, and daß die Firma Koch in Assenheim, von der die Kleie stamme, fiir leben etwaigen Schaden aufzukommen habe. In einem anderen Schreiben hat die Versuckssstation dem Landwirt Sang werter mitgeteilt, daß sie das Erforderliche veranlaßt habe, daß die Zusätze sofort außer Verwendung Eontnten, und daß sie glaube, daß die Firma Koch, die bisher in gutem Glauben gehandelt habe, künftig fernen Anlaß zu Klagen mehr bieten werde. Der Redner sieht m dieser Antwort eine Inschutznahme der Firma Koch durch die Versuchs- stafton. Er bittet den in der Sitzung anwesenden Geheimrat Prof. Wagner um Mfklärung über diesen Fall. - Geheimrat Prof. Wagner geht zunächst auf die Notwendigkeit der Bekämpfung der Gelbsucht bei Reben ean, deren verhörende Wirkungen er näher beleuchtet. Auf die Anfrage des Mitgl. W e i t h habe er zu erwidern, daß die Versuchsstation die Sache mit mindestens demselben Ernste behandelt habe wie die Landwirte in Oberhessen. Die Versuchsstation habe einen Unfug ausgedeckt, der in Hessen sehr verbreitet sei. Die außerordentliche Reklame, die für Futterkleie gemacht werde, sei nut daran schuld, daß die Mühlen sich verleiten lassen, diese Mittel zu kaufen. Die Versuchsstation war daher gezwungen, diesen Unfug aus da» gründlichste zu bekämpfen Sie habe es aber gerade deshalb für zweckmäßig gehalten, die Sache geheim zu halten Durch die Veröffentlichung in der „Friedberger Neuen Tageszeitung seien aber die aiideren Mühlenbesitzer gewarnt worden, und so sn es setzt nicht mehr möglich, der Sache auf den Grund zu gehen Prost Magner verliest dann em Schreiben, das die Versuchsstation an das Großh. Ministerium des Innern zu ihrer Rechtfertigung auf die Anschuldigung der Parteilichkeit, die der Abg. v. Helmolt in der Verhandlung der 2. Kammer am 4. Marz gegen sie erhoben hat. In diesem Schreiben heißt es: Koch ist durch die Reklame der ReisUeie getäuscht worden. Er hat in gutem Glauben gehandelt und die Verpflichtung übernommen, für alle nu§ der Kleiefütterung entstandenen Nachteile emzutreten und die Zustitze fortan zu unterlassen. Durch den zweiten Brie ha die Versuchsstation die Sache selbstverständlich nicht als erledigt betrachten wollen. Der Abg. v. Helmolt hat nun behauptet, die Versuck>sstation habe in einer Kleieprobe bedeutende wissent- 1 i ch e Fälschung festgestellt und die wertere Verfolgung bey betr. LieferaMen in Aussicht gestellt: als sie aber den Namen des Lieferanten Karl Koch in Assenheim erfahren habe, habe fte den Rückzua angetreten und sei zu der Annahme gekommen, daß der Lieferant der Kleie in gutem Glauben gehandelt habe. Die Versuchsstation hat nicht wissentliche Fälschung festgestellt. Sie bat auch nicht die Verfolgung des Lieferanten, sondern erne wertere sachliche Verfolgung des Falles in Aussicht gestellt. Sie hat auch nidit den Rückzug angetreten, denn die Verfolgung der Ängelegen- ist nicht beendet Auch die Behauptung des Abg. v Helmolt ist unrichtch, daß dem Koch der gute Glauben bescheinigt wurde. Mc^ darf Koch nicht ohne weiteres des Betruges beschuldigen Auch die Laiidtagsabgeordneten dursten sich wohl nicht das Richt SS™ ein ^taatsinftitut der Parteilichkeit zu verdächtigen. De^Aba v Helmott soll ferner behauptet haben, daß die Land- wZe durch'die es Gebaren, das allein auS Mcksicht cmf große fiMeranten geübt werde, mit Mißtrauen, gegen dre Versuchsstation mürben Dann heißt es weiter m dem Schreiben an das Sr-rJvS Fch bedauere daß die Verdächtigungen von enter ^^d^i Verliä'l'tnissen der Versuchsstation vertrauten Seite nicht Sort^SgcSm^)ri>en sind. Ich ersuche das Gr MiNisteriimi D 3aednncte Erklärung in der Kammer festzustellen, daß d e Versuchsstation in vorliegender Sache vollkommen korrekt gehandelt eÄarderlichen Schritte getan hat, dem zutage Getretenen Uchug auf kn G und zu gehen und die Interessen der Landwirte 6U Ä^lied Korell-Angenrod: Wenn die Landwirte sich nicht nn bie 58m-nd^Ttation wenden, so liegt das an den hohen EM an. die BM . üm. Mißdeutungen zu. Prufungskosten. Ter zwmri V?ark mehr für die Mauäbe- FC tA 1taÄ Äw Laues des Laud- ^MftlÄn Ästituts verdient auch hier, wie in, der Zweiten Kmumer die größte Beachtung. 5-ranksurt wird sich sur cui solches Mift nicht^interessieren. Di e he ssi sch- Landw irt s cha ft n a"ö ton^m6 Io rbVrV" Die^Enflchuldnng des. läichlichm ■ WÄÄWÄ «ää Abzug dm jugendliche Arbeiter müßte entgegengetreten werden Was 9ben Zusammenbruch der ^eiioisenschaftsbanken^aiigecht, so muß man die Frage stellen, ob die Aufsicht auch au^reic^nd Ft. Miuiftcrialrat Hölzinger betont nochmals, daß sich Die 2000 Mart nicht in den Etat mifnehmen ließen. Die Regierung Propaganda gemacht für eine von Mai bis Oktober im Krystallpalast stattfindende deutsch-englische Ausstellung. Nach dem Bekanntwerden der ersten Nachrichten hat die ständige Ausstel tun gskommission für die deutsche Industrie deutschen Gewepbekreifen äußer st eZurückhaltung empfohlen. Im Hinblick auf vielfache Anfragen hat sie neuerdings folgendes Rundschreiben erlassen: Es kommt vor allen Dingen darauf an, ob die Industriellen der beiden Länder selbst den Wunsch haben, in einen Ausstellungszweikampf ein^utreten, der, wieder aufgmoniMen. I wenn auch unter friedlichen Prämissen.einsHend^ möglicher- Jn der Nachmittagssitzung spricht zunächst Mitglied Bähr, Beisein den Konseguenzen geradezu einer Verschärfung der der auch einen agrarfreundlicheu Nationalökonom wirtschaftlichen Gegensätze führen kann. Dies um so mehr, für Gießen fordert. Er geht dann auf die Angelegenheit: der 6ci ber fm vorliegenden Falle gänzlich überhasteten Feldbereinigung in Langenbergheim ein, die er m Verbindung Byx-h^eitung, durch die an sich schon alle wichtigen Teile mit dem Oberbau Hanau—Büdingen bringt. Er wendet ftcy ^outschen Industrie ausgeschaltet werden, die dringende hierin gegen dieRegierung. >er Redner komMt dann auf seine . hestehch daß nur Minderwertiges' gezeigt und im ÄÄ KN «Lland ein Vi(b beugen Handlungen himzii. 'Die Wlehnung der Regierung verstehe er- Könnens geboten wird. Zudem nicht Äus ben Mitteln der Landwirtschaftskammer lasse sich treiber des Projektes nut un)erer Industrie vorher keine diese Summe nicht nehmen. ... ttrie immer geartete Fühlung genommen, denn sonst hatte Ministerialrat Hölzinger: Der Abg. Bähr ist sich selbst bekannt ein müssen, daß, wie eine fungst von einem! nicht klar, was er eigentlich will. Für mich ist die Sache jc^t I anqefebenen hiesigen Fachblatte veranstaltete Umfrage er- abgetan, als sie zur Verhandlung stand, war sie. noch unkla^dal , ^at, das Projekt in deutschen Jndusttiekreisen, z-nr^eit von feiten pes Herrn Bähr jede Begründung fehlte. Derr Bahi ^ xchnen Widerhall findet. Ob dies in englischen hat mir das Herz für die Landwirtschaft abgefprochen Das wen Men l nicht bekannt. Einer deü er aber schon bei vielen getan, so daß es für mich leicht zu bemerkt sei - zugleich ^Jnder Frage der Feldbereinigung wendet sich Regierungsrat Mitbesitzer des im übrigen fürtte Zwecke ^er derartigen S p am er gegen die Abführungen BährS. Ter juristtsche Beirat Ausstellung kaum geeigneten Krystallpalastes. Erne deutsch- Rechtsanwalt Meisel gibt über die rechtliche Seite der Sache englische .Ausstellung, die. diesen Namen verdienen )ou, Auskunft. . , . bedeutet unter allen Gesichtspunkten ein Werk von außer- Es kommt dann zu einer erregten Aussvrache zwi- ordentlicher Tragweite und Verantwortlichkeit. Sollte eine scheu Herrn Bähr und Ministerialrat solche Veranstaltung einmal ernsthaft in Bettacht kommen, in der Bälfr einen Ordnungsruf vom Präsidenten kalter ,unt niindesten die einleitenden Schritte im Em- erhält, der aber parlamentarisch nicht gerechtfettigt ist vernchmeii' mit den Regierungen der beiden Länder er» her »"»SSÄ M iS6’mtt »°on "UbiemÄltiC »uÄS nSu— beginircn werden'» nicht aber wie es jetzt geschieh^ n^cher^noch kurze'Ausführungen Oberlandstallmeister v o n W i l - wenige Monate vor dem geplanten Eroffnungstermin. Poch lick und Generalsekretär Leit Higer. dazu, wie aus den soeben bekannt werdenden Anzeigen Der Präsident gibt Kenntnis von einem1 Anträge M og k, ben fn ben heimischen Zeitungen hervorgeht, in marktsafreie- Mitgliederii der Provinzialausschüsse und der Kommissionen, so- Äscher Anpreisung, die der Veranstaltung den rein geschäft- weit sie nicht Mitglieder der Landwirtschaftskammer sind, Hw ge-tt-^ Charakter immer mehr aufprägt, und die nach un- nehmigten Voranschläge der Landwirtschaftskammer zuzuitellen. , Beariffen aeeiqnet ist, ihr Wert und Würde zu nehmen. Mitglied Bauer-Schmalmühlen wendet sich dagegen, daß Rnkmackerinnen Fxi- «SEEsiiS1 »&Ä ESS B: $= » SfäSÄSUKSKÄä übranam S Me ber ObSrftei ein, Ministerial- gültigkeit es bisher unterließen, den verandetten Verhaltniften rat H'ölzin ger bekundet die Bereitwilligkittt der Regierung, im Gewerbe Rechnung zu tta^en. An UZ$ bic ^ObstMärkte zu fördern In Msheim habe sie den Obstmarkt ihre Fachvereine, sonne auch an alle dieienigen, die sich für £4 »55*S'5SIÄÄ ; Seine weiteren Ausführungen beziehen sich auf das Verhältnis richttmg von Vorbereitiingskursen, auf die Meisterprüfung Ge- : j««* ftdnbm ..r-M-när-agr-risch-n" Ober-1 ' ' Um 6 Uhr schließt die Sitzung. Fottsetzung morgen 9V- Uhr. und ihnen die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile, die eine um rnji iu,ihi un -» —L.________________Anpassung an die veränderten Verhaltnme Mit sich bringt, bar- ttttfi» ä'attd« zulegen. Die Bebingungen, .unter benen die Frauen bis zum NUS srusr ® l. Oktober 1913 zur Meisterprüfung zugelaften werden können, Gießen, 12. Marz 1913. > geben wir nachstehend noch einmal kurz an:, „Bis zumA. Oktober ** Postpersonalnachrichten. Versetzt wurden die 1913 können diejenigen Frauen, die das Atter von 24 Jahren Rostassistenten AdaM von Heldeiibergon nach Oberstein, Geb- erreicht haben und eine zweijährige Lehrzeit nachweften, auch b a rd von Friedberg nach Düsseldorf, Wilh. H el m von Oberftein ohne vorherige Gesellenprüfung zur Meisterprüfung zugelagen nach Heldenbergen, S a HM von Düsseldorf nach Friedberg, Sehrt werden." Da in der Meisterprüfung Kenntnisse vCTlangt werden, von Beerfelden nach KeMpen (Rh.), und P. Stauth von Kempen bie viele ber sich zur Prüfung Meldenden nicht besitzen, müßen nach Beerfelden. Ernannt wurde Postsekretär Presser in sie sich diese Kennttilsse iwch vor der Meisterprüfung verschaffen. Darmstadt zum Ober-Postsekretär (Bureaubeamten 1. Klasse). B e- Dies geschieht durch den Beftich eines Borbereitungskurses auf die standen haben die Postsekretärprüfung Postassistent Will). M ü l le r Meisterprüfung oder auch durch privaten Um er richt. Die Kurse in Mainz- die Telegraphensekrerärprüfung Ober-Telegraphenasft- »oerden bei uns in Ober heften m Gießen, (yncbberg, Jaboa imb ftent Wolf in Worms. Angenommen wurden als Tele- Büdingeii abgehalten. Hier in Gießen finden die Kurse m der gravbengehilfin Mathilde Gerhard in Gießeii, Marie H a hn! ^wcrbeschule bei zwölfmal drefttündigem Unterricht statt und in Bußbach, Ella Heimbürgin Friedberg. Ms Postagent Land- umfassen: Gesetzeskinide, Buchführung, Kalkulation, Stoff- und wirt Gg B l um II. in Melbach, Gemeindeeinnehmer Hch. B o u r - Materialkunde. Nähere Angaben hierüber erteilt die Auskunftsaig o n in Hirzenhain, Pottefeuillermecster Jak. P i r o t in Hausen, stelle für Frauenberufe auf dem Rathaus (Dienstag, nackpnittag Gemeindevorsteher Hch. Schwalm in Wißmar, Schneidermeister von 6Vs—7*2 Uhr). Wir warnen beionders vor Gleichgültigkeit Job Ritz in Holzhausen. Freiwillig ausgeschieden diesen rvichtigen Vorschriften gegenüber alle biejenigen inngen sind die Telegraphengelßlsinnen Elise Feiser in Msfeld und Mädchen, die ihren Beruf durch Verheiratung, Aumahme Haus- Auguste Gebauer in Fnedberg: die Postagenten Hch. BergA (jcher Tätigkeit usw. aufzugeben gedenken, da es sich bitter rachen mann in Hirzenhain, Wilh. Drück in Wißmar, Adam Kaiser würde, wenn sie später einmal als Witwe oder Miterlfaltenn der in 5ioiisen uiid S chmidt in Holzhausen; die Postagenttn Louise Familie gezwungen wären, ihren Erwerb wieder aufzunehmen.- Rbilivvi in Melbach. Gestorben ist Telegrapl>enassistent Wenn sie die ihnen jetzt zur Verfugimg stehenden Votteile außer Schacht in Darmstadt. Acht lassen und keine Meistei-prüsiing nachzuweisen lmben fo •* Alice-Frauen-Verein für Kranke npfl eg e, I dürfen sie später kein eigenes Gelchäft gründen und keme Lehr- Zweigverein Gießen. Der vom Oberarzt Tr. von mädcbcn ausbilden, da sie ja auch nicht den Meistemnnentitel Hom e i) e r geleitete Vortragskursus über die Pflege Kranker whrcn. Landkreis Gieken = -ich, 10. äW W« M« «nw°senh°it V°rst°nds,mtgl.cd-r °bg°h°-t-ne Schluß Prüfung hatte ein erfreuliches Ergeb n^ sowohl in der Art der Versteuerung als anch in ihrer je- zeigte, daß die Teilnehmerinnen mit Eifer und ^nterefte oen Bertailung erhebliche Unrichttgteilen festKiistrellen Vorträgen gefolgt waren. Für den demnächst beginnenden * ~0 % laßt man in Lich nur einige Gew-erbe- praktischen Kursus liegen zahlreiche Meldungen vor. treibende den Wchserverbrauch in ihrem Gewerbe bezahlen, *" Wünsche wegen Ruhebänke. Von^einer alten toäbrenb andere Gewerbetteibende davon befreit sind. Dame gebt uns eine Zuschrift zu, nach ber an ber Südseite des Zgorum werden hier nur Metzger, Schmiede rmd Schlosser Philosophenwaldes, nach den Wiesen zu, eunge Banke ausgestellt' ~' 1 ‘ werden sollen. Aus den Anlagen seien die Bänke mit Kinderwärterinnen und ihrem Anhang belagert; mancher Alte, ber nicht so glücklich ist, sich in einem Hausgarien ergehen zu können, schleppt Heb bis an den Waldrand und möchte sich dort cm wenig ausruhen, kann aber nicht, weil aus jeder Seite nur eine Bank steht während doch auf jeder Seite fechs stehen könnten. ♦* Post Protest verfahr en. Das von der Reichspost vor einigen Jahren eingeführte P o st p r o t e st v e r s a h r e n bedeutet wegen seines niedrigen Einheitssatzes eine erhebliche Verbilligung ber Protestkosten, besonders für Wechsel, die an kleineren Orten oimc Notar und Gerichtsbearnten zahlbar sind. Bei den Neichs- poftanitalten sind im Jahre 1912 schon über 2 Millionen Post- protestaufträge aufgeliefert worden. ** Warnung vor der deutsch-englif chen AuLftellung in London. Von London aus wttd durch nachträgliches Radieren und Aendern Verbesserungen vorgenommen nvrden sind. Kreis Büdingen. = QHauherg, 9. März. Gestern tmirbc Schulverwalter Knick el, der drei Jahre lang die hiesige Schulstelle verwaltete, unter großer Beteiligung in seiner Heimatgemeinde Eckarts- Hausen zu Grabe getragen. Der Verstorbene erlag nach oreitagigem Kranksein den folgen einer Blinddarmoperation. Kreis Lauterbach. — Lauterbach, 10. März. Tfrür den zur Uebernahme der Gerichtsvollzieher stelle am Amtsgericht in Hungen versetzten Fuißgendarm Wachtmeister König, wurde der Fußgendarm Wachtmeister L ö ch e l in Gießen vom 1. April nach Lauterbach versetzt. — Der seit 25. FebruaÄ im Rathaus saale hier von der Zentrale für Mutter- nnd Säuglingsfürsorge eingerichtete Wanderkursus über Ernährung und Pflege der Kinder in den beiden ersten Lebensjahren erfreut sich fortgesetzt eines regen Besuches. Bon allen Schichten der Bevölkerung bringt man der Fürsorge der kleinen Weltbürger lebhaftes Fnteresse entgegen und mcrndje Mutter kann in den von der Wander- lehrerin abgehaltenen Beratungsstunden verbunden mit praktischett Unterweisungen sehr viel lernen. -r. Lauterbach, 12. März. Die Gerne inderats- sitzung beschäftigte sich mit der Beratung des Voranschlags für 1913, der in der vorgeschlagenen Fassung von der Versammlung genehmigt wurde. Der Voranschlag balanziert mit 324 180,57 Mk. Heroorgehoben seien von Einnahmeposten: Ertrag der städtischen Gebäude 10823.34 Mk., der Gühn 3914.32 Mk., der Waldungen und Steinbrüche 10 057 iDM., der Jagd und Fischerei 1296.40 DU, der Kapitalzinsen 5877.07 Mk., der Fleischbeschau 6626.06 Mk., des Wasserwerks 14 800 Mk., des Elektrizitätswerks 50 S50 Mk., der Gemeindeumlagen 100 000 Mk. Von Ausgabeposten: Kapitalzinsen 38 229.88 Mk., Wasserwerk 785 Mk., Elektrizitätswerk 21 320.84 Mk., Straßen unb Brücken 2600 Mk., Straßenbeleuchtung 7300 Mk., Beiträge zur Kreiskasse 26 170 Mk., Besoldungen 65 776.14 Mk. — Bezüglich de§ für 1913 eingestellten Gemeindesteuer- crtrags von 100 000 Mk. bemerkt erläuternd der Vorsitzende, daß im verflossenen Jahre 95 000 Mk. städtische Steuern eingegangen seien bei einem Koeffizienten vonA09. Die Wirkung des am 1. April in Kraft tretenden neuen Gemeindeumlagen- gesehes könne man keinesfalls schon übersehen. Man wolle deshalb auch für unsere Stadt von einer Aenderung des BerhältnifseS der Einkommensteuer zu den Realltcuern vorerst absehen. Der Beitrag der Stadt zur Kreiskasse erhöht sich um etwa 3000 Ml., waS in der Hauptsache durch Besoldungsaufbesserungen veranlaßt war. Alls dem gleichen Anlaß erhöhen sich auch die Aufivendungen der Stadt für Arbeiter- und Beamtenvcrsicherung, Bcsoldlingen und Bureaukosten etwa um die gleiche Summe. Es macht sich deshalb eine Erhöhung der städtischen Unllagen um 5000 Mk. not- wendig. Mit dem Steuerertrag von 100 000 Mk glaube man aber- für eine Reihe von Jahren auszukommen. r. AngerSbach, 11. März. Gestern wurde hier der Kirchenkasienrechner Hch. No dem er unter zahlreichem Geleite beerdigt. Der Verstorbene hat ein Alter von 81 Jahren erreicht und war lange Jahre hindurch Gemeinderechner. 9lni Grabe wurden Kränze niedergelegt vom Kirchenvorstand AngerSbach sowie vom Kreisrechneroerband. Starkenburg und Rheinhessen. rm. Lampertheim, 11. März. Im benachbarten Walde wurde heute früh die Leiche eines Knaben im Alter von 10—12 Jahren aufgefunden, die schon einige Zeit gelegen haben muß. Hessen-Nassau. w Frankfurt, 10. März. Heute früh 9Uhr lO Min ivurde der neue O st-Bahn Hof durch die Abfahrt deS fahrplanmäßigen ZugeS nach Hanau eröffnet. Der mit einem Kostenaufivand von neun Millionen Mark erbaute Bahnhof \\v nach den Plätzen des Geh. BauratS Weaem-r erbaut und bringt in daS gesamte BerkehrSleben Frankfurts durchgreifende Aenderungen, indem er die Hart befahrene Strecke vom Hauptbahnhos über Franksurt-Süd nach Cffen- doch entlastet. Ebenso wird der Verkehr nach Rorddeulichland, besonders Berlin, eine erhebliche Beschleunigung erfahren, denn man hofft, die Reisezeit nach Berlin auf 6'/^ Stunden abzukürzen. Mit der Eröffnung dcS Personenbahnhofes ivurde zugleich das neue Postamt und die Eilgüterabfertigung dem Verkehr übergeben. Unrversitäts-NaÄ>rrcbten. bk. Frankfurt a M., 10. März. Ter Professor der Nationalökonomie an der Akademie für Sozial- unb Handelswissenschasten Tr. Ludwig Pohle ist als Nach'olger des nach Ehcnlotlenbnrg überste^elnden Geh. Regierungsrals Professor I. Wolf an die Universität Breslau berufen worden. Cufticbinabrt. Leipzig, 10. März. Tie SssizierSslieger Bachmann und Leutnant Detten, die auf einem Albatroßooppeldecker einen Ueberlandfiug Töberitz-Leipzig unternahmen. sind gestern in der Nähe von Luckenwalde abgestürz t. Ter Apvarat wurde schwer beschädigt. Bachmann ivurde, den Morgenbläitern zu'olge, leicht verlegt, sein Begleiter erlitt einen Oberichcnkelbrnch und mehrere Ripvenbrüche. Ter Apparat war für die türlstche Heeres- Verwaltung bestimmt. vermischte». Ueberfall eines Bahnwärterhauses. Ans Calw, 10. März, wird gemeldet: Als der letzte von Stuttgart kommende Zug 'die Schranke vor dem nahen Alt he n g - sie t t passiert hatte, wollte der 68 Jahre alte Bahnwart Löffler sich in sein Balmwarthaus zurückbegeben. Plötzlich wurde er rücklings überfallen und mit solcher Wucht zu Boden geschlagen, daß er bewußtlos und schwer verletzt liegen blieb. Der Täter begab sich dann in das Bahnwarthaus und land die cbensalls fd>on bejahrte Frau Löffler im Bette schlafend vor. Er suchte sie zu erwürgen, die Frau aber, die noch recht riiliig ist, vermochte sich mit äußerster Kraftanstrengung zu befreien und rannte in das Dorf, das nur 10 Minuten von dein Bahn- warthauö entfernt ist. Mit ihren gellenden Hilferufen alarmierte die Frau den ganzen Ort. Alsbald wurde nach dem Mörder gefahndet, er war aber verschwunden, hatte jedoch seinen Hut zurückgelassen, der seinen Namen enthielt. Das führte zu seiner Verhaftung. Es handelt sich um den 23 Jahre glten Weiß, den Sohn angesehener Althengstetter Bürgersleute. Er leugnet die Tat, aber es steht außer Zweifel, daß er der Schuldige ist, zumal, da seine Kleider Blutflecke auswiesen. Ter schwer verletzte Bahnwart dürste kaum mit dem Leben davon kommen. Der letzte Scheffel f. Aus Karlsruhe, 10. März, wird drahtlich gemeldet: Ter 24jährige Rechtspraktikant Viktor Max v. Scheffel, der letzte seines Geschlechts, ist, nachdem er schon beim Ableben seines Vaters an einer schweren Lungenentzündung erkrankt war, so daß ihm der Tod verheimlicht werden mußte, gestern nachmittag hier gestorben. Folgen schwere Explosion im Kinematographen- T Heater. In dem französischen Dorfe Montceau le Neus entstand durch eine E x p l o s i o n in einem Kinematographen eine Panik, wobei 46 Personen mehr oder weniger schwer verletzt lourden, darunter zehn tödlich. * * Wieder ein Drahtseilattentat. Aus Dortmund wird gemeldet: Der ruchlose Raubüberfall von Henningsdors hat Nachahmung gestinden. Ms der hiesige Eimvohner Tr. Enzenau mit seiner Gattin im Automobil von einem Ausflüge heimkehrte, raunte der Strafttoagen bei Barop gegen ein über die Straße gespanntes, fünf Millimeter starkes Drahtseil. Durch die Wucht des Anpralls riß glücklicherweise das Seil, so daß der Chauffeur und die Insassen des Wagens mit dem Schrecken davonkamen. Der Vorderteil des Wagens ist durch das Seil, das I1/2 Meter über dem Erdboden gespannt war, erheblich beschädigt worden. * RuhestörendeKirchenglocken. Aus M a n n h c i m wird gemeldet: Ter Streit wegen des Schlagwerkes der hiesigen protestantischen Hauptkirckie ist nun beigelegt. Die Anwohner der Christuskirchc ljatten Klage wegen des lauten Schlags der Turmuhr erhoben und hatten beim Oberlandesgericht eine Verfügung erwirkt, daß das Schlagwerk von 8 Uhr irbeuds bis 8 Uhr morgens abzustellen sei. Für lange Zeit verstummte das Schlagwerk übcrhmioc. da die teilweise Abstellung sich nickst durcb- Tie Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotprcise am 10. März 1913. führen ließ Nun ist, wie in der gestrigen Kirckengem hing nritgeleilt wurde, etne Einigung zwischen wohnern zustande gekommen. Durch dichte Jalousien Dämpfung erreicht, die den Anwohnern genügt. 286 66027 52 54 1600) 81 302 81 627 720 67332 402 24 778 837 1300) 46 68179 268 310 503 69 653 819 967 6 9101 216 347 *62 63 630 70305 464 639 cg 653 875 [300) 7 1202 354 510 602 72009 208 1300) 456 «61 68 782 881 73128 725 CA 898 7 4685 841 65 925 7 5190 219 467 706 24 972 7 6014 77 205 21 360 460 995 7 7 268 680 728 849 78159 502 619 803 47 79207 394 917 78 80103 300 8 1 092 111 78 363 421 70 583 747 828'4 924 8 3 244 358 442 706 831 76 84120 324 31 656 844 83 938 8 5192 323 84 540 91 643 908 86165 381 472 698 711 906 8 7188 366 699 720 831 99 938 88048 167 221 386 487 520 69 724 937 8 9104 200 '11 559 798 )40f" 920 90107 456 544 644 79 86 747 320 618 93 9 1 023 256 479 510 66 690 781 367 »2080 102 277 81 463 887 354 »8197 48* »4086 266 493 569 625 744 83 95-186 2T/> 464 839 937 9« 11 403 756 97010 323 66 669 98^ 37 ’ 44 64 f 10001 362 468 (400) 671 (4001 912 94 4001 99068 (300) 179 97 [300] 297 397 470 623 7t2 Y22 910 100-^4 199 331 412 500 1 0 1 038 M 220 414 46 793 ^21 41 10219° "’3e 427 732 837 103013 59 318 436 63 622 M 820 194241 64 871 &M 199077 868 945 1 06055 193 s400) 390 [SOO] 462 548 812 758 10 7 069 77 127 97 426 907 17 94 1 08120 696 925 109267 469 937 67 70 110093 126 317 60 441 602 (6001 63 816 111153 233 687 611 704 28 60 967 112031 624 99 628 714 861 962 113191 114689 838 73 ( 600) 115147 62 270 438 609 865 950 116008 226 404 521 689 730 81 866 1 17193 275 652 75 84 713 830 118371 701 866 68 119594 (50001 620 872 120083 119 96 737 960 1 21142 619 690 122338 895 123038 285 471 829 965 124290 91 93 376 440 709 (5001 69 125287 (8001 480 641 82 919 1500) 126003 9 13 280 ( 300) *96 1 27164 390 591 471 81 934 1 2 8 054 314 87 616 344 1 29903 54 68 71 128 77» 83 823 952 130364 (3001 13 1 279 1 32069 (400] 179 408 604 801 61 902 44 1 33146 349 566 73 134050 377 518 763 987 1 3 5 003 197 494 628 701 72 337 916 71 136035 172 499 882 137129 (300) 537 737 1 33340 608 2 8 86 915 76 1 3 9038 140 81 351 96 554 607 140067 380 424 31 696 1 4 1 076 143 314 65 918 142038 402 800 46 143108 28? 412 609 973 1 44065 117 509 91 145101 6* 270 72 654 1 46148 320 23 14 7 08 5 240 321 63 1 48 056 629 74 8 925 46 1 48112 254 497 691 737 890 150164 71 4.37 632 602 876 914 1 5 1 014 400 92 633 1 5 2876 1 5 3 8 22 918 36 62 154082 105 262 472 77 536 623 780 804 919 155015 236 159296 418 (300) 625 606 809 80 (300) 157013 134 43* 49 803 84 740 1 5 8069 ( 300) 883 448 760 91 811 15 9 068 96 440 93 707 1300] 96 854 87 160160 216 1 61187 928 91 162030 71 218 163139 273 418 680 93 864 963 1 64183 393 523 26 670 701 66 063 81 16 5 0fi0 179 302 (4001 93 434 547 652 788 166326 959 167126 28a 359 62 497 822 919 168 42 717 804 921 169340 442 527 45 661 920 17 0065 824 (6001 86 1 71100 39 279 921 63 17 2 013 (400] 111 63 93 432 COO 36 173 2 36 74 99 103 630 65 174120 67 201 Ml (3001 672 706 819 175051 345 476 636 613 79 A63 73 90 176542 691 808 914 177153 63 303 621 783 (3001 R22 964 83 178769 834 73 1 7 9066 377 (400 ) 432 819 07 180001 139 211 452 725 859 001 87 181119 223 336 533 77 602 39 59 814 33 05 024 37 66 «1 182242 (300) 626 1834R2 742 97 184^64 (4001 185030 44 164 (300) 278 478 904 65 186100 70 2?-> 859 962 187487 705 188056 91 610 811 27 188241 363 439 657 796 180059 77 101 16 388 691 665 60 840 19111« 393 611 21 708 192031 120 219 52 377 93 R85 956 (300) 193 256 477 623 792 973 1 94307 45« 609 (400) 195162 65 051 714 851 942 72 (3001 18»f»96 (3001 90 757 915 1 97140 202 18 78 312 19 039 1 98041 607 853 03 199026 243 93 303 56.3 93 657 81.' 200074 316 457 ' 3001 894 2 0 1 052 243 (3001 331 467 556 636 744 2 0 2 2 5 39 76 203? 3 397 536 868 204 15 16 224 316 647 648 912 13 2 0 5213 70 522 82 742 206013 178 237 402 659 (6001 988 (3001 »07252 68 600 1 04 208013 105 62 471 607 654 209-330 78 124 2”1 589 690 97 210065 183 98 212 366 87 635 641 720 817 32 62 977 211067 189 267 347 78 610 84 723 79 88 92 925 93 2 1 2007 21 137 ( 4001 604 2 1 3084 148 93 2C2 63 336 496 678 737 2 1 4107 485 550 ( 3001 63 r 215118 30 60 61 348 696 604 831 45 929 72 81 82 21 »067 98 99 269 494 628 785 2 1 7 243 668 732 69 83 911 2 1 8511 956 f3001 219162 662 )300) 2 20100 36 88 271 626 22 1 069 196 272 444 94 222 13 4 2 240 69 335 (400) 84 664 776 2 2 3 219 29 76 360 728 45 61 918 33 £irW AuvNea• hochfeinste Margarine der beste deutsche Butterersatz :::: :: :::: --- :::: ::::::::::: ::::::::::: ■B ---------- --------- ::::::::: ••Hz:; Nr. 60 Erscheint Die ^Anzeil „Kreis kvöcb" 7V.S. ;>:'->*& .? 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