Nr. 38 Drittes Erscheint ISgltch Ausnahme des Sonntags. Die „Elehener Zamllienblätter" werden dem ^Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Krdsblatt für den Kreis Siehrn" zweimal wöchentlich. Dir, „Landwirtschaftlichen Zeltfragen" erscheinen monatlich zweimal. Blatt 163. Jahrgang Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Zreitag, U- 8ebruar 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion:e^ll2. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. erledigt,, Der poslelal. volkswirtschaftliche Ausbildung der Jur Uten. An dem Fall Eulenburg persönlich haben wir kein Interesse; der Mann ist schwer genug bestraft. Der Vorwurf der Wclt- frcmdheit wird immer gegen die Richter erhoben werden, ohne daß er begründet zu sein braucht. Die wirklich guten Richter haben sich nie an den Begriff Jurisprudenz geklammert. Eine engere Verbindung zwischen Recht und Volk ist gewiß sehr wünschenswert. Das Recht kann nicht gelehrt werden, losgelöst von der Praxis des Lebens. Lehren Sie die jungen Juristen das Leben kennen und befreien Sie von dem unnützen Kram, der jetzt vielfach in den Hörsälen gelehrt wird. Eine moderne Rechtsprechung oein modernen Deutschland. (Beifall.) werden. Ich sehe allerdings kein anderes Mittel, als eine bessere volkswirtschaftliche Ausbildung der Juri st en. Abg. Dr. Jitnck (Natl.), derleidigt den nationalliberalen Antrag, der bei Zwangs- I Versteigerungen dem Reiche, dem Staate und den Gemeinden unter gewissen Bedingungen ein Vorkaufsrecht ge- I währen will. Unser Antrag ist ganz harmlos, ohne jeden politischen Beigeschmack. Wir wollen endlich einen alten Uebelstand beseitigen. Wir wünschen daher, daß der Antrag angenommen wird. Wird er nicht angenommen, so werden wir uns auch trösten. Eine Verallgemeinerung der Vorwürfe gegen den deutschen Richter st and lehnen wir ab. Auf die Gefahr hin, offene Türen einzurennen, betone ich, daß hier nur einzelne ^bedenkliche Urteile kritisiert werden. Die anderen vielen tausend I Urteile entsprechen aber durchaus dem Rechtsempfinden I b es Volkes. Auch den Ausländern gegenüber sind unsere Richter durchaus unparteiisch. Darum sind für den Ausländer deutsche Gerichtsurteile so wertvoll. Von einer gewissen Weltfremdheit der Richter kann besonders bei der Bewertung des Objekts gesprochen werden. Die Richter bemühen sich auch schon selbst, dieser Weltfremdheit Herr zu werden. Das Vertrauen zu unserer Rechtspflege ist ein Lebenselement der Justiz. Das sollten sich auch andere Leute merken, auch höherstehende. Daher bedauere ich den Erlaß des preußischen Ministers | des Innern, der zu einer Kontrolle der Aerztevereine bezüglich der Eintragung ins Vereinsregister aufgefordert hat. Tann die P a r s i f a I f r a g e. Ter heutige Tag, an dem vor 30 Jahren Richard Wagner gestorben ist, ist eigentlich nicht dazu geeignet, darüber zu streiten, in welcher Weise man das Andenken eines großen Toten eigentlich ehrt: ob man sein Werk isoliert, oder ob man es möglichst weiten Schichten des Volkes zugänglich macht, die sonst nicht in der Lage sind, nach Bayreuth zu kommen. Dir Entscheidung wird leicht, wenn ma/r bedenkt, daß heute z. B. in der Schweiz der Parsifal unwiderruflich frei wird. Wir lassen uns in der Verehrung des toten Meisters von niemanden übertreffen. Aber das deutsche Volk hat einen Anspruch auf seine Werke. Die meisten Unterzeichner der Parsifal-Pctition hätten sie nicht unterschrieben, wenn sie die Folgen übersehen hätten. (Sehr richtig!) Sie haben die Petition unterzeichnet, ehe die juristische Begründung vorlag. Sie hoben sich nicht klar gemacht, ,n welches Verhältnis sie Teutsckland zum Auslande bringen würden, wenn ihre Petition Erfolg hätte. Es wäre doch e i n S ch i l d b ü r g e r - streich, wenn unsere großen Bühnen, unsere Hoftheater, den Varsifal nicht aufführen dürfen, während er überall im Auslande zu sehen ist. Tic lex Porsifal ist bereits gerichtet. !(Sehr richtig!) Unsere Wünsche aber gehen auf eine möglichst iwürdige Wiedergabe dieser Wagner'schcn Werke. Das ist die 'Hauptsache, und wir brauchen uns nicht mehr den Kopf darüber zu zerbrechen, ob eine Verlängerung der Schutzfrist notwendig ist oder nicht. Tie Frage ist bereits zugunsten des deutschen Volkes jcntschieden. (Beifall.) ,. Nun der sechste Relchsanwalt, den die SozialDemo- lkraten mit dem Zentrum ablehnen. Die Sozialdemokraten in der Kommission waren dafür. Vielleicht sagten sie sich, daß es, et dem Treimilliardenetat auf die 2000 Ak. Unkosten bei der Dringlichkeit der Sache nicht ankommt. /Lebhafter Widerspruch des Abg. Doch (Soz.).) Seien Sie doch zufrieden, wenn ich Ihnen einmal sachliche Gründe unterschiebe. (Heiterkeit.) Die soz'alde^krati- fchen Herren in der Kommission haben also eme Storung des Klassenbewußtscins durch diese Bewilligung u'cht befurchtet. Tiese ruhige Sachlichkeit hat aber in der Oeffentlickkeit nickt s andge halten. Es hieß auf einmal, man lehne den Posten ab .aus Abneigung gegen die Staatsanwaltschaft. Nack der Rede de^ Abg. Heine ist aber jeder Schatten von Sachlichkeit geschwunden. Heine hat offen erklärt, daß die Ablehnung eine r-iiie Demonstration sein soll. Tas ist die Negierung der Sachlichkeit Sie sagen, ein früherer Oberreicksanwalt habe einen An- itög Mellt, den Ei- als eine Verletzung Ihres Kluhenb-wrchts-ms angesehen hatten.^ richtig halte, ,iit aber t>°m Rei-ßsgericht abgelehnt worden. Damit batte Anaeleaenbcit auch ihre blühe finden können. Jetzt^wollen wegen dieses Vorgangs den neuen Neichsanwalt ablehnen. um zu bestrafen. Aber wen bestrafen Sie? Doch mcht den Mann der den Antrag gestellt hat, sondern die Nachfolger, die sick be Mühen, ihre Pflicht im Dienste des Reiche- zu tun. .(^hr richtig!) Eine leere T e m o n st r a t i o n! Nun lehnk a u q das Zentrum diese Stelle ab. Das Zentrum hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, daß andere als sachliche Grunde für feine -tellung maßgebend seien. Tr. Bell hat aber zugegeben, daß sie aus Abneigung gegen die Regierung handeln, nicht aus Abneigung gegen den Staatssekretär, sondern v.sts Abneraung gegen den Reichskanzler. (Hort, hort!) Mit solchen Verstimmungen kommt man nicht weiter. Jeder, dem Die Ur« edigung der großen nationalen Fragen am Herzen liegt, mutz vünschen, daß unter dieser Verstimmung andere große Fragen licht Schaden leiden. (Beifall.) , Das Reichsgericht i st überlastet. Die lex Hage mann zur Entlastung deS Reichsgerichts hatte nur vom Jahre 1904 bis 1908 gewirkt. Seitdem hat wieder ein Anschwellen in Strafsachen eingesetzt, und in den letzten vier Jahren sind insgesamt etwa 1300 Strafsachen eingcgangen. Im nächsten Jahre wird die Belastung unerträglich sein. Die Gründung eines neuen Strafsenats wird unabweisbar sein. Es ist daher dringend notwendig, die Stelle eines sechsten Reichsanwalts zu schaffen. Die Tätigkeit von Hilfsarbeitern beim höchsten Gerichtshof ist nickt wünschenswert. Ich bitte das Zentrum mit allem Ernst sich doch sehr zu überlegen, ob eS angesichts der sachlichen Gründe und angesichts der Unbedeutendheit des Objekts nicht doch auf seine Verstimmung verzichten will. Das Reichsjustizamt sollte sich nicht allein auf die Kodifikation beschränken, es sollte auch in der sozialen Gesetzgebung mehr aktiv sein. Da gilt es viele aktuelle Fragen: die Rechtsfähigkeit der Berussvcreine, daS Erbbaurecht. Mit letzterem sollte einmal ein Versuch gemacht werden. (Beifall.) Staatssekretär Dr. Lisco: Die dankenstverten Ausführungen des Vorredners über die Notlveudigkeit des sechsten Reichsanwaltes kann ick in ihren Einzelheiten nur bestätigen. DciS in der Budgetkommission beigebrachte Material konnte sachlich die Ablehnung dieser Forderung in keiner Weise unterstützen. Es wäre wohl möglich, eine größere Ueberwcisung von Strafkammersachen an die Schöffengerichte vorzunehmen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Dock habe ich stets betont, daß die Notwendigkeit eines neuen Neichs- anwaltes unter keinen Umständen bestritten werden könne. Selbst wenn es gelingen sollte, durch solche und andere Maßnahmen nur wenig Sachen cm daS Reichsgericht zu bringen, so nehmen dessen Geschäfte doch jährlich um 200 bis 800 Sachen zu, so daß von einer Entlastung nicht die Rede sein würde. Die Reichöanwaltichast sollte womöglich nur etatsmäßig angestellte Beamte verwenden. SEßcr' den neuen ReichSanwalt ablehnt, verkennt die wahren Bedürfnisse des Reichsgerichtes. Abg. Dr. Arendt (Np.)'? ' Der sechste ReichSanwalt ist zu einer raschen Abwicklung der Rechtsprechung nötig. Wer auf sachliche Gründe hört, muß ihn bewilligen. Ich wundere mich nicht, daß die Sozialdemokraten auch bei dieser Gelegenheit Temonstratiouspolitik treiben. Es fragt sich, ob das richtige Mittel, sachliche Entscheidungen zu treffen, die Schaffung eurer Mehrheit der Linken ist. Das Urheberrecht gilt natürlich auch für die Werke Wagners. Aber fern Parsifal ist doch etwas Eigenartiges, das mit einem eigenen Maßstab gemessen werden mutz. Bayreuth ist eine eigenartige Kunsteinrichtung geworden, die wir doch wohl aufrechterhaltcn könnten. Das Verbot des Streikpostenstehens ist ein Wunsch von Handel und Industrie. Es war gute Sitte des Hauses, gerichtliche Urteile nur in ganz besonderen Fällen zu kritisieren. Wir stellen dadurch weniger die Gerichte als den Reichstag blotz. Unser» Rechtspflege ist anerkannt, sie ist ebenso wie unsere Verwaltung erheblich besser als in den meisten Ländern. Der nationalliberale Antrag, den Gemeinden oder dem Reich ein Vorkaufsrecht zu schaffen, läßt sich sehr gut begründen. Aber in welcher Form soll von dem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht werden? Die Gefahr liegt nahe, daß die Kreditnot dadurch nur verschärft wird. Abg. Birkcnmaycr (Zentr.): Der Abg. Dr. Haegy hat das französische Recht und die französische Recktsprechung gegenüber der deutschen herausgestrichen. Als Richter mit vierzigjähriger Erfahrung kann ich feststellen, daß das französische Recht durchaus nicht besser ist, als das deutsche. Herr Hacgy bat gesagt, daß im Elsaß die größte Zahl der Verbrecher nicht Elsässer, sondern Eingewanderte sind. Nun, wir müssen in Baden auch Leute bestrafen, die auch ein- gewandert sind, sogar aus dem Elsaß. (Heiterkeit.) Und ebenso geht es mit anderen Dingen. Wir machen da eigene Erfahrungen, die Herrn Haegys Darstellung durchaus nicht recht geben. Herr Haegy zitierte die badische Kriminalstatistik und sagte: „Seht, wir sind doch bessere Menschen." Das Zitat ist nicht richtig; cs heißt: Wir „Wilden" find doch bessere Menschen. Die „Wilden" hat er weggelassen. (Große Heiterkeit.) Es ist im Gegenteil so, daß di» badische Statistik bessere Ergebnisse hat. Herr Haegy, beneiden Sie uns nicht um unsere Kriminalstatistik, wir beneiden Sie nicht um Ihren Wetterle! (Schallende Heiter-. i leit, lebhafter Beifall.) Abg. Dr. Ha egst '(Elfä^ers? Es hat mir fern gelegen, Baden zu beleidigen. Ick hoffe, daß der Gr enzkrieg zwischen uns und Baden damit ausgetobt hat. Tie allgemeine Aussprache schließt. Das Gehalt des Staatssekretärs wird bewilligt. Die Resolution Bassermann über das Verkaufs- recht bei Zwangsversteigerungen wird im Hammelsprung mit 134 gegen 125 Stimmen abgelehnt. Die Resolution Belzer (Zentr.) über den A w a n g s v e r g l e i ch außerhalb des Konkurses wird angenommen, ebenso die Resrnution Bassermann, wonach bei allen amtlichen Entscheidungen, deren Anfechtung befristet ist, nähere Angaben über diese Frist mitgeteilt werden müssen. Die Resolution Dr. Arendt (Rp.) über die Beschränkung der Verfügung über den Mietzins dürch den Hypothekengläubiger wird abgelehnt. Die Stelle des sechsten Reichsanwalts wird im Hammelsprung mit 148 Stimmen des Zentrums, der Polen und Sozialdemokraten gegen 116 Stimmen der übrigen Parteien abgelehnt. Damit ist die zweite Lesung des Justizetats Der Durchschnittsverdienst dieser Postboten beträgt 2,50 Mar^ pro Tag. (Hört, hört!) Jede anständige Stadtverwaltung bezahlt ihre Straßenfeger bester, als die Postverwaltung ihre Postboten. (Sehr wahr!) Mehr als die Hälfte der Postboten mutz mit diesem geringen Lohn noch eine Familie ernähren. Der Resolution der Kommission aus Ein- f ü h r u n g von K i n d e r z u s ch ü s s e n werden wir zuftimmen. Am besten würden diese Zuschüsse mit den Wohnungsgeldzuschussen verbunden. Der Reichskanzler soll Anweisung gegeben haben. Petitionen von Unterücamten überhaupt nicht zu beantworten Das ist der Gipfel hochnäsiger B u r c a n k r a t i e. (Präsident Dr. Kaempf rügt den Ausdruck.) Die Staatsarbeiter und Beamten werden wie Heloten behandelt. Das ist Terrorismus in schlimmster Form. Nirgends kommt die Menschenwürde mehr in Gefahr als bei den Staatsarbeitern und Staatsbeamten. Das sind rechts- widrige Willkürakte. (Präsident Dr. Kaempf ruft den Redner zur Ordnung.) Dadurch züchtet man nur Gesinnungslumperei. Staatssekretär des Reichsschatzamts Dr. Kühn: Ich kann es nicht unterlassen, auf einige Fragen, mit welchen der Vorredner das Etatsrecht und die Beamten6esetz- j g e b n n g gestreift bat, zu erwidern. Er hat gemeint, daß di e , ton der Kommission beschlossene nZ u l a g e n ohne weiteres durch den Etat in Kraft gesetzt werden konnten. Ich stehe nickt auf diesem Standpunkt. Es handelt sich nicht um Zu- i lagen im üblichen Sinne des Wortes, sondern um '.lufbefferung der Gehälter in sehr umfassender Art. Eine solche Maßnahme ■ würde nur durch eine Aenderung des Besoldungsgesetzes erfolgen können. Das erscheint zunächst rein formaler Natur, ist aber doch von praktischer Bedeutung. m . . \ Ileberhaupt habe ick gegenüber den Beschlüssen der Budget- ) kommission vom 24. Januar bei der Beratung des Postetats in staatsrechtlicher Beziehung zu bemerken daß die ^bundetenRe- \ i gierungen bisher stets an dem Grundsätze festgehalten haben, daß der Reichstag nickt einseitig neue Positionen in den Etat em stellen oder Etatspositionen erhöhen kann. Darüber id in biefem . .Hause schon oft gesprochen worden. Ter Reichstag bat bisher stets diesem Grundsätze dadurch Rechnung getragen daß er bet- x artige Anregungen im Wege einer Resolution eingebracht hat und auf dieser Grundlage dann zwischen der zweiten und dritten Le- suna eine Einigung zwischen dem Reichstage und den Verbündeten j Regierungen erfolgt ist. Ich meine, daß im fugenblick es auf eine Erörterung der staatsrechtlichen Frage nicht fo je^r anfommt. Ick habe den Herren bereits in der Kommission mitgeteilt, bafe[ in eine sachliche Prüfung der hier in Rede stehenden Frage eingetreten yt. , Nähere Mitteilungen kann ich zu meinem bedauern auch heute noch nicht machen. Es muß dies Vorbehalten bleiben, bis die ver- , bündeten Regierungen dazu Stellung genommen haben, was b S heute noch nicht der Fall ist. Abg. Dr. Hegenscheidt (Np.): ' Eine Besserung »er Personalverhältnisse bei der Post konnte wohl nur dadurch erfolgen, daß die höhere Beamt - karriere gesperrt und die mittlere nach Möglichkeit ein , geschränkt wird. Es ist fraglich, ob es opportun war, für die I höheren Postbeamten eine besondere Lausbahn zu schassen. Statt die unteren Beamten in die Möglichkeit zu setzen, zu höheren. Stellen aufzusteigen, hat man die höheren Beamten nach unten ge, drängt. Aendert man dieses, von Herrn v. Stephan eingerichtete, System, dann wird man den Beamtenwünschen gerecht. Ersparnisse' zu machen ist gewiß gerechtfertigt. Aber sie dürfen mcht durch Streichung der Ostmarlenzulagen erzielt werden. Die Beamten in den Ostmarken haben einen besonders schweren I Dienst. v Ä , Abg. Mndeck (Lothr.) begründet eine Resolution auf Gleichstellung der in El s a tz - Lothringen beschäftigten Poft- und Telegraphenbeamten mit den Beamten der Betriebsverwaltung der Reichseisenbahnen in bezug auf Gewährung nicht pensionsfahiger Zuschüsse. Abg. Dr. Werner-Gießen (Wirtsch. 93g.)":' Den Beamten kann man ihre Stellung gegenüber der Sozialdemokratie auf Ehre und Gewissen überlassen, wie es ihrer dienstlicheic Stellung entspricht. Sie sind ja auch durch den Diensteid gebunden. Den Abg. Ebert habe ich, als er auf al • gemeine fortschrittliche Gesichtspunkte einging, verschiedene Mme durch den Zuruf „Postetat" unterbrochen, weil nur im Vorjahr bei derselben Gelegenheit vom damals amtierenden Vizepräsidenten dasselbe passierte; dadurch, daß man die mittleren Beamten in die für die höheren Beamten bestimmten Stellen I einrüden läßt, erschwert man den letzteren das Fortkommen., Den Schaden hiervon haben die Postpraktikanten. Es ist bankens- I wert, das; die Postvermaltung diesem Uebelstand jetzt abhilst^ Es gibt eine Anzahl von Postassistenten, die die Dienste von Postsekretären tun, obgleich sie nur ihr Assistcntengehalt bekommen. Wir bedauern, daß die O st m a r k e n z u l a g e gefallen ist, wir bedauern das ans nationalen und sozialen Gründen. Wir haben ost die Haltung der Reichspostverwattung in Beamtenfragen be-< dauert. Hier beglückwünschen wir sie zu ihrem Mute, dem Reichstage wieder die Forderung der Ostmarkenzulagen int Etat vorzulegen Ter Beschluß des Vorjahres schuf nur ein Provisorium. Die Oberassistentenstelleii, die als gehobene Assistentenstellcn dienten, sind leider immer noch nicht wieder eingerichtet worden.. I Die weitere Steigerung der A n st e l l u n g von Frauen ist sehr bedenklich. Wenn durch die Wehrvorlage neue Untere ossiziere gefordert werden, so muß für sie später auch eine entsprechende Anzahl von neuen Stellen int Zivildienst geschaffen. I werden. _ Auch bei der Anstellung der Beamten, gibt es Harten, die beseitigt werden müssen. Die Assistentenfrage besteht seit 1904. Der Unterschied zwischen Preußen und der Reichsvertvaltung hat sich erst seit diesem Jahre entwickelt. Für die Postämter dritter Klasse haben sich allmählich unerträgliche Zustände entwickelt.. Es ist für den Deutschen unerträglich, wenn er hier, wie es oft vorkommt, eine Frau als Vorgesetzten erhält. Das kann auf die Dauer nicht gut tun. Die Postverwalter sollte man zur Beförderung einstellen in die Kategorie der Postbeamtenschast. Eine Erhöhung ihrer Zulage ist notwendig, sie ist gar nicht mehr abzuweifen. Die Assistentenfrage bedingt wieder die schwierige I Lage der mittleren Beamten. Wir rühren damit an ein neues Problem des öffentlichen Lebens, mit dem wir absolut red)ncn müssen. Im Jahre 1900 hat die Postverwaltung in einem Rundschreiben an die Schulen die jungen Leute daraus aufmerksam gemacht, daß die mittlere Beamtenlaufbahn gute Be^ förberung bis zu Gehältern von 6000 Mk. bringe. Wenn jetzt I die jungen Leute kommen mit dem Einjährigenzeugnis in der I Hand und dann hören müssen, wir nehmen nur Leute mit Prima- reife, so weiß ich nicht, was ich dazu sagen soll. Für die Telegraphenbeamten wäre wohl mit Recht eine Aufbesserung der Tagegelder in Erwägung zu ziehen. Die Denkschrift der Postverwaltung hat mit einer ausführlichen Begründung die Altersversicherung der Postagenten abgelehnt. Es gibt aber recht große Poftagenturen, solche mit einem erheblichen Betrieb und bis zu 30 Teilnehmerabschlüssen, die auch Nachtdienst haben. Hier wird die Postagentur geradezu zum Haupt-' beruf. Die Betriebskosten sind audj entsprechend. Wie sollen [ bie Agenten z. B. ihre großen Gclbbestänbe gegen Einbruch sichern?s Jedenfalls muß ihre Vergütung erhöht werden.. Die .Sozjral>- Abg. Ebert (Soz.)':' - Die Steigerung der Einnahmen ist erheblicher als die der Ausgaben. Früher war das umgekehrt. Das ist der bekannten Sparpolitik znzuschreiben. Zu Lobeshymnen auf die Verwaltung liegt aber kein Anlaß vor. Denn der Ueberfchutz wird besonders auf Koften der unteren Schichten des P e r f o n a t ö herausgewirtfchaftet. Es ist ein Wunder, daß trotz der systeniatischeii Abneigung der Verwaltung gegen alle Verkehrswünsche eine Verkehrssteigerung zu konstatieren ist. Herr Kractke und Herr Kühn sind leider ein Herz und eine Seele. Da sind alle Bemühungen, den Fiskalismus der Post zu bekämpfen, vergeblich. Die letzten Post- kongresse haben nicht befriedigend gearbeitet. Den P o ft s ch ecken twurf will die Regierung fallen lassen, weil die Reichstags- kommisfion ganz zweifellose Verbesserungen beschlossen hat, die allerdings vielleicht in der ersten Zeit eine kleine Verminderung der Einnahmen für die Post bedeuten. Daß aber immer eine Verkehrserleichterung zugleich eine Verkehrs st eigerung bedeutet, weiß Herr Kraetke immer noch nicht. Den heftigsten Widerspruch fordert die Personalpolitik der Po st Verwaltung heraus. Die Beschlüsse des Reichstags, die fast alle einstimmig gefaßt wurden, werden beinahe ausnahmslos unberücksichtigt in den Vapierkorb geworfen. Dringend notwendig ist eine Aenderung der Besoldunflsverhältniffe der gehobenen Unterbeamten. Das Höchstgehalt dieser Beamten besteht eigentlich nur in der Theorie, denn es kann bei der späten Anstellung fast von keinem Beamten erreicht werden. Die Stellung der nicht etatsmätzig angestellten Postboten,istJ)aS traurigste Kapitel in der ganzen.Postverwaltung. Mb. Deutscher Reichstag. 111. Sitzung. — Donnerstag, 13. Februar. Am Tische des Bundesrates: Tr. Lisco. Präsident Tr.Kacmpf eröffnet die Sitzung 1 Uhr 15 Min. und heilt mit, daß das Kaiserpaar dem Reichstage herzlich für die freundlichen Glückwünsche zur Verlobung seiner Tochter gedankt Habe. Ebenso haben die Prinzessin und der Bräutigam Prinz Ernst August zu Braunschweig-Lüneburg ihren Dank aussprechen lassen. Weilerberatung des Zuschelals. (Fünfter Tag.) Abg. Dr. Haas-Karlsruhe (Vp.)k Der Resolution Bassermann, die ein Vorkaufsrecht der Gemeinden bei der Subhastation von Grundstücken verlangt, möchten wir aus praktischen Gründen nicht zustirnmen. Die Sozialdemokraten haben viel von Klassenjustiz gesprochen. ES ist gleichgültig, ob sie bewußt oder unbewußt genannt wird. Jeden- falls muß man sich fragen, wie solche Vorwürfe auf das Volk wirken. Es gibt auch eine verständige soziale Rechtsprechung. Vielleicht gibt es einen Unterschied zwischen norddeutscher und süddeutscher Rechtsprechung bei Streikdelikten. Wir kennen in Baden nicht die Mißachtung b er Sozialdemokratie.^ In Norddeutschland hat man, wie es scheint, kein Verständnis für die Ethik des Streikes. Es gibt eben M.nschen bei uns, die die Länder und das Leben der Zulus und Hereros besser kennen, als das Leben und Streben unserer Arbeiter. Urteile, die als Klassenjustiz ausgelegt werden können, müssen unmöglich gemacht M Mk. 46-49 84-9 49-53 87-95 71-76 . . 43 50-44 50 90-9) 78—M 81 */,.«« 77- peivicht Meteorologische Beobachtungen der Station Gi B ^cbr. Wett« e 191; co Wi Qebvuar 4 ionloii TT y Prof. Dr. Witzel's 7« F Kosmodoni Zahn- 1 enthaltend Sauentoll. die Zlhne blendend, l 19 10 10 10 40—42 45—48 36-39 83—31 107—110 98-1(3 92-9* 78-85 1 t 4 < < 6,6'OL 1,6*0. 7.8—« 79-00 i 74-78 85—90 S 8 4 VI 83—88 74-81 Vk I to. do. do. do. do. 6.'«. tWabA. tcrmg. umfii io. emPi d°. epn tirnnln. io,fl di bi «WC owo von Tie ein- vcr- dem Höchste Temperatur am Qliebviflfie , , Ltiederschlag: 0,0 mm. b.8 L< 64—66 59-62 54—58 46—50 ■Z-6 8 Roof schwankte. Im Iahrtünst 1906'10 ist er dann auf 3,7 Kilo» qtanim jährlich, im Jahre 1911 auf 3,5 Kilogramm und tm Jahr» 1912 auf 3,1 Kilogramm pro Kopi gesunken. ®e= U-ciuitiew s^auglalbec . . . lL ch a L*. L-erdemastschafe Masilämmer und MaMiammel S ch >v e i ii •. 2 2 o Sandel. Schiffe im deutschen Außenhandel. Im letzten Jahre sind bedeutend mehr Schiffe aus Deutschland nach dem Auslande geliefert worden als fremde Schiffe nach Deutschland Soweit es sich nm Seeschiffe handelt, hat- der Wert und Raumgehalt der nach dem Auslande gelieferten beitu. verkauften Schiffe im Jahre 1912 16,4 Mill. Mk. und 46 736 Regffler- tonS netto betragen gegen nur 4,85 Mill. Mk. und 24 551 Regifler- lonS tm Jahre 1911. Dem steht ein Zugang auS den, vlnslande gegenüber von 9 Mill. Alk. Wert und 13 309 Registertons Raum- gehalt gegen 13,3 Mill. Mk. Wert und 62103 Registertons Raum- qebalt tm Vorjahre. Kegen das Vorjahr hat sich namentlich der Zugang von eisernen Seeschiffen auS tLnqland vermindert, während umgekehrt die L'teferuna von eisernen Seeschiffen auS Deutschland nach dein Au-lande, besonders nach Italien, dem Werte nach von 3,4 auf 15,25 Mill. Mk. zugenommen haben. Auch die Lieferungen von Flußschiffen nach den, Auölande haben sich verinehrt, nnd zwar an Wert von 3,6 Mill. Tlf. im Jahre 1911 aus 5,18 Mill. Mk im Jahre 1912. Umgekehrt sind die Lieferungen von aus- ländischen Flußschiffen nach Deutschland von 5,43 Mill. Mk. auf 5 Mill. Mk an Wert zurnckgegangen. Hiernach hat die .Ausfuhr" von See- und Flußschiffen zusammen einen Wert von 21/ Mill Mk erreicht «gegen rund s Mill. Mk. im Vorjahre), die .Einfuhr" aber nur einen Wert von 14 Mill. Mk. (gegen 18,7 Mill. Mk. im Vorjahre). Verbranch von gesalzenen Herinnen Bekanntlich hat der Bierkonsun, im Teuischen Reich, nachdem er bi» Ende der neunziger Jahre falt stetig in die Höhe gegangen war und in den Jahren 1R97 bis 1901 durchschnittlich 116 bis 118 Luer jährlich auf den Kopf der Bevölkerung betragen hatte, iväbrend des letzten Jahrzehnts stark nachgelassen. Es hat den Anschein, als sei dies and) auf den Verbrauch von Salzheringen von Einfluß gewesen. Jedenfalls ist dieler in den letzten Iabren el enfalls stark zurückgegangen. Leinen Höhepunkt halte er in der Htiit>criUäf$*KacbricMen» — Pie Ferienkurse der Berliner Dozentenverein,gung finden in diesem Jahre in der Zeit vom 3. März bis 5. Avril statt (mit AusMust der Osterfeiertage vom 21. bis 24. Mürz). Im Anschluß hieran, vom 7.—12. April, wird ein Gruppenkurs über „Magen-Tarmkrankheiten" stattfinden. Ularfte. fc. Wiesbaden, 13. Febr. Heu- und Etrohmarkl. Angefahren waren 2N Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: Veit b.4o— ।.00 Mk., Stroh (Richtüroh) 4.40 Alk. — Fruchtn, arkt. Hafer 1 *',40—19.6 1 Mk. Alles ffir 100 KUo. — Herborn, P. Fcbr. Auf dem beute abgebaltenen Markt waren aii’getvicben 216 Stück Rindvieh und 880 Schweine. Fett» vieh war nicht aufgetrieben. Auf dem Schweinemarkt koßeier Feikel 50— 70 Alk.. Läufer 75—95 Mk. und Emlegschweiue 1U0 ti; 130 Mk. d"4 9'nar. Der nächste Dlarkt findet am 13. März üat F.C. Wiesbaden. V ie bh o--M a r k tb e ri cht vom 12. Fed-, Auftrieb Rinder sOchsen 27, Bullen 0, Kühe 57). Kälber Schafe 3 , Schweine 416. Preise h"trJ00i'f\ Geschäft mittel. Lebend- Schlach» Beb. Himml mit der Ausführung betraut. Tie Kosten belaufen sich auf 3400 Mark. Nach dem Entwurf ruht Wagner auf einen, Felsblock, er soll in dem Moment dargesteslt fein, als er in Biebrich die Meistersinger ausdachte und dabei seinen Blick sinnend nach Mainz gericlstet hat. — Für Anschaffung von Schränken für das Altertumsmuseum wurden 4000 Mk. und für 'Erbauung gewicht Mk. < 51—55 9 50-54 S Ochfen. VeNfeffchioe. ouSaemästete. höchsten Schlachtwertes im Alter von 4-7 Iabren .... Die noch nickt gezogen haben lungejochtj . . Junge, fleischige, nicht cmSgemästets und ältere auSgemästete ..... Vull en. Vollsleisckiqe. auSqew^ höchsten Echlachttv. . . Vollsteischige, jüngere । ä r en. Kn h vollsteischige auSgemästete Färsen höchsten Schlacktivertes . . Vollsteischige auSgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes dir ui < Jahren ... Wenig aut entwickelte Furien Aeitere ouSgemasiets Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe . Mäßig genahrts Kühe und Färsen Kälbei Feinste fDlafttdlöec Mittlere Mair- und beste Saugkälber .... Geringere Alasl» und gute Saugkälber . . . aktiven Macht Vollfleischige Schweine von 80—100 ki? Lebendgewicht 61-62*/, Vollfleischige Schweine unter 80k? Lebendgewicht 61*/,-00 Vollsteischige Schweine von 100—120 kg Lebend- gewlcht '. 62-6400 Vollsteischige Schweine von 130—150 kg Lebend« 4». M 6*ml» 4 to. t-"!-" *’■ 8,8- ei; h * » i f„»»>«"'s 10 Äa nölen im neuen Stadtteil 77 000 Mk. bewilligt. — Lehrer sind um Abänderung der Gehaltsordnung gekommmen, sie wünschen, das) ihnen die aus dem Lande brachte Dienstzeit angerechnet wird. Das Gesuch wurde Schulausschuß überwiesen. Hessen-Nassau. «, fflöW fieil i * M- ., g 'n «: * benwtraten hoben gemeint, für die gehobenen Unterbeamten müßten die Mittel vorhanden sein. Das klingt sehr schön, aber von den sozialbenrokratischen Reden können die Beamten heute noch keinen Kuchen baden Die gehobenen Unterbeamten müssen herauSgehoben werden aus der Reihe der unteren Beamtenklassen und angegliedert an die mittleren Beamtenklassen. Unter welchem Titel ist gleichgültig. Man soll auch die gehobenen Unterbeamten nicht «allzu rasch pensionieren Man könnte ihnen im Interesse der Sparsamkeit einen leichteren Dienst geben. Die Pension ist leider .viel zu gering. Dringend notwendig ist auch, daß für das Woh- nnngsbedürfnis der Unterbeamten gesorgt wird. Daß unverheiratete Telephonistinnen einen höheren Lohn bekommen als die Männer, muß mit beiden Hänben unterstrichen werden. Auch dem Zustand muß ein Ende gemacht iverden. Bei der heutigen Methode kommen die gehobenen Unterbeamten zu kurz. Die Schaffnergehälter sollten von 1200 auf 1800 Mark erhöht werden. Auch die Landbriefträger sind zu kurz gekommen, die in Wind und Wetter hinaus müssen. Wir wünschen daß diese bodenständigen Beamten sich wohl fühlen. Den Postboten sollte man die Tagegelder auf 2,50 bis 3,50 Mark erhöhen. Recht schlecht stehen sich auch die Postillione. Den Resoluttonen der Kommission stimmen loir im allgemeinen zu. Es muß endlich etwas Tür die Postbeamtenschast geschehen. Auf den Löschblättern der Poftanstalten inserieren jüdische Warenhäuser. Man sollte den Mittelstand nicht durch diese Reklame schädigen. Ein recht ungehöriger Vorfall ist auf einem Reichsvostamte des Norddeutschen Lloyd vorgckommen Die Tägliche Rundschau berichtet darüber, daß die deutschen Passagiere auf diesen, Dampfer am 2. September ein vaterländisches Lied spielen lassen wollten und daß der Kapitän das verbot, mit Rücksicht auf die ausländischen Passagiere Es steht aber fest, daß derselbe Kapitän am amerikanischen Unabhängigkeitstage es ruhig zugelassen hat, daß ein amerikanisches Frciheitslieb gespielt wurde. Dieses Verhalten be5 Kapitäns ist eine bedauerliche nationale Entgleisung, die wir durchaus berurt eiten. iBeisatt bei der Wittsch. Vg.) Freitag 1 Uhr: Weiterberatung. Schluß nach 7 Uhr. ■ Ktt, ^\UAb i u. ' sy, to. w 1 bo, v 3,/,6d)webifd)( 4’/, k t bo. 3'/,e«tvkti. < 3 »nd. amc 3 span, au 4% Lflrl..tgp * iiirlen 3 bo. pni 4 tfl. (Ohl Bank Rridlbant . rroilhirter ®a k-dlchr eflnf 8ait. ^p/tuS baiina Handuz lo. hhp..H l«. bo. liitontob Innnn». u. Tiä i-onn|iQbiec ibai _ ^»'ä'.panbki dk. E, 8fitn.. ti, r temniban ‘•Hiomo.istitiijd] ^au(, W t>>p°ihkl VSp.'Rrtb.,* 5p*. »U CiS1; S««| ?o6aiittb Z®- kttoitbt, bxii’r: tanit tii * fc8ntan[i Wie Bouillon Würfel hergestellt werden. Wie fast alle Artikel, die sich im großen Publikum einer fchätzung erfreuen, sind auch Bouillon-Würfel nicht dem 2du» entgangen, verschlechtert nnd verfälscht zu werden. Dies namentW in der Richtung, daß der s>letfch-Ertrakt — ihr wertvollste, standteil — in immer geringeren Aiengen zugesehi und schlieM ganz weggelassen wurde. Würfel dieser Art, die unter allerhaid vielversprechenden Fanlafienameu in den -handel kommen, gcvm keine wirkliche Bouillon, das heißt Ü-leischbriibe, sondern einm in der Hauptsache nach (5upucnträutcrn, Geioürz und äbnlidjfT schn,eckenden Ausguß, der in seinen Wirkungen auf den Körper vw der Fleischbrühe ganz verschieden ist. Der Käufer erhält für fre Geld etwas ganz anderes, als er zu erhalten glaubt. Angesichts dieser Tatsachen ist dem Publikum größte Born-! beim Einkauf von Bouillon-Würfeit, anzuraten. *bJcf Wert darar legt, eine wirkliche Fleischbrühe zu kaufen, wähle unfern OY1 BouiUowWürsei; er wird im modernen Elroßbetriebe, unter wisst» schaftlicher Aufsicht, nut beiten ßiiiatcn und dem erforderlich« Quantum Fleischertrakt hergestellt. Liebiu mcieflidinft m. b. H., ^öln. 47-50 42-46 4 , io. GtU'tt > U to. * bo. Vkt*^**^ ! TA i«l -nech- •• j." to. W L3tiikr.il* di !■ W. W-« I M. । to. exntetH. to. etootb*1 1 C-fi ; tnlib. i-t fc«;! tzroni«3°! h cchtn. ^ola Straßburg, 12. Febr. Ami Montag hat in Straßburg eine Konserenz des Arbeitsausschusses für den im Juli 1913 beabsichtigten Wasserflugzeug^Wettbewerb am Bodensee stattgefunden nnb zwar zunächst mit den Vertretern des Vereins Deutscher Motorfahrzeug-Jndusttieller (V. D. M.I.1. An der Besprechung nahm auch Kapttän zur See Leppert teil. Dabei wurden auch die ^Ausschreibungen für diese Wasserilugzeugkonkurrenz, die voraussichtlich turnt 8. bis 13. Juli stattsinden soll, festgesetzt. Namhafte Preise im Gesamtbeträge von 100 000 Mark fielen für den Wettbewerb zur Verfügung, davon 70 000 Mark sür den Großen Preis vom' Bodensee. Die Zuverlässigkeits- und Ge- schwindigkeits-^Prüfung erfolgt über inne Strecke von 200 Kilometer, das ist eine «zioeimalige Un^rundung des Bodensees. Nennenswerte Prämien werden aud> ausgesetzt sein für hervorragende Maschinenteile, zum Beispiel für Schwimmer, für Anwerf-Vor- richtungen, Aufzugsvorrichtungen für das Fahrgestell usw. ! L1 iw-Dt. i J to. i; to. to. Eriatzgefchäft am Domtersvrg, 6. März, in der Drrttchaft zum Füsenkeller, unb für den ^lshebungsbtzirk Lauterbach am Freitag, 7., unb Samstag, 8. März, im Saale von Hermann Weuöer in Lauterbach statt. Kreis Friedberg. L. Friebberg, 12. Febr. An ber schon längere Jahre hier bestehenben Kaufmännischen Fortbildungsschule wird von jetzt an ein Kursus fürMädchen in B u ch f ü h r u n g eingerichtet. Starkenburg und Rheinhessen. d. Mainz, 12. Febr. In der heutigen Sitzung ber Stadtverordneten wurde ein Schreiben ber Loge zur Eintracht verlesen, baß sie ber Stabt ein Museum für Säuglingstürsorge zum Geschenk anbietet. ES ist eine Nackbilbung aus ber Ausstellung „Der Mensch" in Darmstadt. Das Geschenk wurde angenommen. — Der Derwaltungsbericht für 1911 nnrrbe gutgehttßen. — Ein Richard-Wagner-Denkmal wird im Foher des Stabttheaters errichtet unb ber Bildhauer 2B a b e r e in Müncln'n to. •ff*** »ni. k b0" to. xümkiuv?- to. le. to. k X. Hanau, 12. Febr. Am 19. November hatte der Lehrer Johannes B. in Langenselbold einen Schüler ber Fortbilbungs- schule, ber sich wieberholt ungehorsam gezeigt hatte, gezüchtigt. Eine Anzahl Schüler rotteten sich baraiiften zusammen, verfolgten ben Lehrer auf bem1 Woge nach seiner Wohnung, ioarfen nach ihm mit Steinen unb eröffneten dann gegen seine Wohnung ein Steinbombardement. Von einem Steine war der Lehrer in die Seite getroffen, indes nicht verletzt worden. Der größte Teil der Ucbeltftter ist bereits von ber Polizeibehörbe bestraft worben. Heute standen vor den Schöffen der Taglöhner Philipp V., die Zimmerlehrlinge Wilh. Fr. und Heinrich B., alle von Langenselbold. Die Anklage lautete auf groben Unfug und Werfen von Steinen auf den Lehrer B. und gegen sein Haus. Der Gerichtshof war nach beendeter Beweisaufnahme der Ansicht, daß die Tat sich als Lairdfriedensbruch darstellte, der mit einer Mindeststrase von 3 Monaten Gefängnis geahndet wird. Er erklärte sich für unzuständig unb verwies bic Sache an bic Strafkammer zu Hanau. - Lauierback, 12. Febr. Das ErsatzgeschäN für den Kreis Lauterbock beginnt am Dienstag 4. März, tm Darmstädter Hof zu Grebcnbatn tur dcn,Auehebungsbe^rk Grebenhain Für ben Ane Hebungsdez „Grade als er sich erklären wollte - es war beim Dollarvrinzefsinen Walzer — überkam nüch m Hußenanfnll,' wir muhten aussetzen u. der günstige Augenb» war verpaßt. Wer weiß wann er nun sprechen wird!" — kommt davon! Du weißt, daß du erkältet bist, und dock bau kl deine Sodener nicht nütnciiomme». Wie oft muß ich dir laute daß man eine Sod. Pastille weiiigstenv auf deut Weg zur OicfeL- fchaft im Munde zergehen lauen soll, u. auch in ber Unterhalt«! kann man eine Sodener unanffälllg lutschen. Dao erhält l* Kehle geschmeidig und ist ein ausgezeichneter Sckutz gegen fr kälttmaen. Aber man muß Fays ächte Sodener fordern, we! üe kms den zum Skurgebrauch benutzten Gemeindeheilauellu gewonnen find. — Die Dcdaäitel fönet 85 Pfg.fi8**i? uul Zett von Mitte der act tziger Jahre bis zum Jahre 1905 erreicht, zirk Sch 1 i n frnbrt dasin welcher Periobe er zwischen 4 unb 4,5 Kilogramm jährlich pro e£ Pfeffer * giessen bringt seine Tilassanfertigung für Jferrenffirderoben, tarnen-Jiostüme aus prima Stoffen eu sehr soliden Preisen in empfehlende Erinnerung »“/* Creme | Vor dem Oeloocbi ? Ihrer Priparate j waren meine Zlhet tgam mit Zahoauii ! bedeckUucb wie- aixhentllcbew Gehn utb obiger Priparate lat demlbe vollaUndlg verleb wunden. Mein« Zlhne und ftrt klar und weit On 6. 7. 08- J- 5 weifl. beugt der Zahnflule (StockIg- werdeo der Zlhne) vor. verhütet Zahnstein. Dauernd haftbar. nie verhirtend. Tube 60 Pf. u. 1 M Man achte gen u auf den Namen .Koiraodont* Ueberall xu haben. Kolbe rgerAnitalten fürExferlkultur 1 Ostseebad Kolberg. Biedenkopf, 12. Febr. Beinahe hätten wir beute morgen das M i l i t ä r l u s t s ch i s f P II (bisher Parsevalluftschift VIII) auf seiner Fernfahrt Bitterfeld—Köln begrüßen können. Das kürzlich von der Militärverwaltung übernommene Luftschiff mar gestern morgen kurz vor 9 Uhr in Bitterfeld aufaestieqcn. An Bord befanden sich neun Personen, darunter Me Mitglieber ber Militärkommission. Führer war Oberleutnant Stelling. Tie Fahrt sollte um den Harz herum über Kassel gehen Kurz nach 12 Uhr mußte jeboch bei Gotha, weil bas Wetter.nebelig war, eine Lanbung vorgenommen werben. Von hier aus erfolgte heute morgen 8 Uhr bie Weiterfahrt nach Köln. Gegen 11 Uhr würbe bas Luftschiff über Wetter gesichtet, cs flog über ben Wollenberg, Buchenau, Karlshütte unb Wilhelmshütte unb bog hier aus bem Lahntal ab, um über Tautphc,Sil- berg, Niebereifenhaufen, Nieberhörlen weiter xu fliegen. In ben Ortschaften hatte bas Erfchcinen bes P II überall bie Bewohner auf bic Straße gelockt; das Luftschiff flog in einer Höhe von 150 bis 200 Meter langsam unb konnte bei bem klaren Wetter längere Zeit beobachtet werben. fc. Vöhl, 12. Febr. Der Plan zur Errichtung bes S a m- m clb cd en £ der Edertalsverre liegt beim Bürgermeisteramt zu Asel für 14 Tage zur allgemeinen Einsicht offen. Eine zahlreich besuchte Versammlung beschloß, gegen das Projekt der Edertalsverre Einspruch zu erheben, weil keine Brücke über die Eder bei Asel vorgesehen sei. Seit der Talsverrenbau begonnen worben ist, hat sich rrämlich Vöhl bemüht, eine Brücke über bie Eder auch nach bem' Sverrenbau zu erhalten. Ter Verkehr mit bem anberen Ufer wirb jetzt durch verfchicbene Brücken hergestellt, die fallen sollen. 12. bi- 13. 12. . 13. Aus Stadt und tand. Gießen, 14. Februar 1913. ♦♦ Ovdensangeleqenheiten. Ter Groß Herzog hat bem Bankier Karl v. Metzler in Frankffctt das Ehrenkreuz des Verdienstordens Phllipps des Großmütigeir. verliehen, sowie den nachbenanTtten Beamten die Erlaubnis zur Amtahme und Tragen der ihnen von dem Könia von Preußen verliehenen Auszeichnungen erteilt: den Roteir ?ldler--Orden 4. .Aa,,c dem Postrat Krug in Karlsruhe, den Kronen-Orden 4. Klaffe dem Poftsekretär Jas. Weber in Heidelberg. Ter KSmg von Preußen hat den nachbenanntcn Personen die Erlaub^ts zur Anlegung ber ihnen verliehenen nick'tvreußiscken Drben erteilt, nnb zwar: des Komturkreii.e? 2. Masse des Großherzogltch Hefftscken Verdienstordens Philipps des Großmütigen dem Fabrikl'esitzer Ioh. Abraham v. Wülfing in Charlottenburg: des Ritterkreuzes 2. .Nasse desselben Ordens dem Hauptmann v. Bocltztg beim Stabe des 4. Garderegiments zu Fuß: des Hessischen Mlgemetnen Ehrenzeichens dem Unterzahlmeister Stein tm Füsffterregzment v. Gersborff (Kurhesfisches) Nr. 80. ♦♦ Lehrerpersonalien. Ernannt würbe ber Lehrer Phil. Schmidt in Eich zum Reoltehrcr an bem Gvmnasmm zu Worms imfer Belassung in ber Kategorie ber Bolksschullehrer. ♦* Die schriftliche Staatsprüfung für ben höheren Finanzbien st finbet am 2. Avril unb an ben fotgenben Tagen in Darm stabt statt. Gesuche um Zulassung zu dieser Prüfung sind unter Verivenbung eines Eingabestempels von 1 .50 Mk bei ber Prüfungskommission für ben höheren Finanzdienst zu Tarmstabt bis zum 22. März einzureichen. - Oeff entliehe Lesehalle. Im Januar wurden 2726 Bände oiiSaeli ehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatlir 1222, Zeitlchristen 4*»1, Iiigendschrfffen 359, Literatur- acirhicbte 32, Otebichtc und Dramen 41, Länder- unb Völker- knnbe 86, Kultilrgeschickte 42, Geschickte unbBiogravhien 165, Kunst- aesckickte 22, Natiirwiffensckast unb Technologie 157, L>eer- unb Seewesen 22, fiaiiS- und Landivirlschast 21, Gelundhettslehre 7, Religion unb Philosophie 44, StaatSwiffensckast 16, Sprachwiffen- jckalt 9 Bände. Nack auswärts kamen 122 Bände. — Neue Kataloge iverden in der Bücherhalle während der AuSleihe- stunben zu 50 Plg. verkault. Landkreis Gietzen. -m. Birklar, 12. Febr. Bei ber betitiqen Jagd- verpachtunq wurde bie Jagd bem bisherigen Pächter, Graf Wilhelm zu Solms-Laudach, auf weitere sechs Jahre übertragen. Der feitherige Pachtpreis betrug 1200 Mark, jetzt ist er aus 1450 Mark gestiegen. Der Wilbftanb kann als guter bezeichnet werben. — Der Gesangverein „Harmonie" brachte gestern abenb seinem Mitaliebe, Gutspächter Oberamtmanu Brückmann, anläßlich seiner silbernen Hochzeit ein Ständchen. Nach Vortrag mehrerer Lieber Ittb Herr Brückmann bie Sänger in bas Gasthaus „ßuv Traube" ein. Kreis Alsfeld. Alsfelb, 12. Febr Der Historische ^Verein für Hessen beabsichtigt, im Laufe bes Sommers eine Sammlung von Alsfelbcr F a m i l i en wa v p c n herauszugeben. Auf etwa 12 Tafeln werben nahezu 140 Wappen vertreten fern; außerdem werben in ungefähr 16—20 Seiten Erläuterungen ber Abbildungen unb familiengcschichllichc Notizen gegeben Viele heute noch blühenden Alsfelder Familien futb darunter vertreten, manche mit mehreren verschiedenartigen Wappen, z. B. Bücking <4 W ), Plauz (2), Weber (2), Waldeck, Weitz, Ramlveck, Koch, Martin, Heidcwach, Schmidt, Gnmbbergcr, Leim, Mendorf, Welker, HiN, Hölscher, Bing, Haberkorn, Hartmann u. a. m >cr GescknchtS- unb Mlertumsvercin ber Stabt Msfeld lsat auch einen Beittag zu den Herstellungskosten bewilligt: auch eine Zahl aus- märtiger Bürger, bereit Familicnwavpen in ber Sammlung ver treten ist, wirb durch eine Unterstützung bic Veröffentlichung beS Werkes ermöglichen. P1 . x Ruppertenrod, 12. Febr. In der Gastwirtschaft „Zum Reichsadler" hier fand eine Bürgerversammlung statt wegen Anlegung einer Wasserleitung. Ein K^ultur- ingeuieur führte die Vorteile einer solchen Anlage aus und legte den Kosteupunlt dar, den die Leitung verursacht. Die 80 anwesenden Bürger erklärten sich alle zum Anschluß bereit. Die Frage, ob unsere O^emeinde an die fflruppe Ober Ohmen und Unter-Seibertenrod aneteschlossen werden soll, oder ob eine neue Gruppenwasserleitung mit Anschluß der Gemeinden Merlau, Nieder-Ohmen u. a. ge- grihibet wird, ist noch nicht entschieden. — Bei der heutigen Wahl eines B e i g e o r dnet e u ging der Bäckermeister und (^emeinderat A. Philippi mit 85 Sttmmeu aus der Wahlurne lyerooi-. Sein Gegner, Metzgermeister Völzinq, erhielt 33 Sttmmeu, eine Stimme fiel auf Johann Kratz V. j. Wettsaasen, 12. Febr. Ein Beschluß des hiesigen Gemeinderats macht hier und in der Umgegend felyr viel von sich reden. Die G c m e i n d e j a g d wurde nämlich, trotz össentlicheu Ausschreibens, aus der Hand für einen sehr geringen Preis vergeben nnd zivar an die alten Pächter, Landwirte der hiesigen Gemeinde Auf die Jagd ist bereits das Doppelte der nunmehrigen Pachtsumme geboten. Das Kreisamt ist von dem Beschluß in Kenntnis gesetzt worden und man ist sehr gespaimt, was die Behörde verfugen wird. Kreis Lauterbach. 13 2 51 59,7 64 5 5 76 SW 13. 9” 57,7 44 5,7 91 W 14. 7“ 56,2 4,2 5,5 90 WSW M, 1.60 2R, K. do. do. Außereuropäis che. IL Pes. tnn. G.-Anl. v. 1887 abgest. do. 3 62,b0 do. t Lstr. U. 1905 . . Pforzheim v. 1899 lünbb. <6-49 8k. 6. 88. 1905 v. 1895 lünbb. ab 9i.au 4 <9-53 8?~ 1899 unt. b. 1912 Eisenbahn-Prioritäten, Inländische. 98. 4 v. 1896 73.20 82.60 v. 1904 do. do. 50-4450 M. 92.50 4050c Lire 100. 95. ?R- v. 1881 u. 1884 abgeft. ‘tll. 6. 2000c Lissabon v. 1886 v. 1891 77- 400 Moskau Ser. 30-83 unt, b. 1913 Oest. Süd O'omb.) ftf. 87.10 1000c Fr. i. ®. iliien ftommnnal i. G. .ösl.G. 5 100 Well« 97.10 do. (ErgönzgS^N.) „ t. ®. 500 do. v. 189a ftf. i. ®. 1000/2000 9)7. 99.70 Ved. him M. 87.70 G. 4 Aktien M. Rente v. 1898 amotU do. v. 1908 4 23.90 Lire Raab-Odenb. 47.- 4 Slc'üan'sche steuerst. G. 90.25 M. L Ä. do. 97 50 Standesherrllche Anleihen. v. 189o steuersr. do. 4 do. 91.70 M. 104. 87.50 100.80 IW. gar. 92.10 M. 88.- 3' 88.10 >4 7..50 do. Südweft ftfr. gar. 40d/2u40 85.80 j 4 Unverzinsliche Lose. Bank-Aktien. fk 7> 34 b. H., fiilt Südd. Boden Kr. S.53 u. 64 kündb. 1906 . M. IOC0/3000 6.49 197.40 RtiäSbant 4 bis incl. See. ö3 . 9 do. 2)i. 1UOO 6.60 Llr. lüO 80.90 lünbb. ab 1908 s.sl. 500 unk. b. 1913 470. i. Kreditbank Psandbr. T-V Vit. N-P . 124.50 4 158.60 PeremSbank . Industrie-Aktien. £ teßbner Bank tssffl do. do. 120. ng 4 Preuß. S. 18 lünbb.ad. 1908 w 170. II do. do. 7 Pfandbriefe. L f Hl'1 294 4 27. Ser. 6 unt. b. Steaua Rom. Petr. jloO. Ser. 7 unt. b. 1913 do. do. 500 500 10 10 10 4 3 37, do. 37, do. 6 6 4 4 500 500 500 400 400 400 1902 1907 1909 1911 80 40 87.50 88 50 98.60 91.75 3 4'/. 3 3 3 ö do. do. 112.— 141.00 1904 1906 do. do. do. Ser. Ser. Ser. Scr. 1900 . 1903. 5.86 9 6.25 114.50 182.20 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 unk. unk. unk. unk. 500 200 1909 1912 1914 1915 1912 1914 53.30 53 10 V. 1891 V. 1902 V. 1905 amort. ab 1907 amort. ab 1910 97.50 97.- do. do. ab ab 34.70 35.40 A 3 3 47s 4 4 M.1000 M.1000 91,30 83.- 130.— 159.- 117.80 18 j.60 4 D 5 3 4 4 4 4 46 47 44 500 1000 Lstr. M. Lstr. M. 110 10 101.70 93.10 90.— 81.30 lünbb. ab 1901 lünbb. ab 1902 tüuDb. ab 1j08 unk. b. 1910. 87.90 87.- 652.- 328.- 12850 88.- 96.50 89.50 86.— 3 8 4 ?7i Lift. -Un.. Bank L-efi.-Landerdank . Ltfl.-fttebit-'2UiÜaU, 137. »7, 67, 87.- 78.70 58.60 51.80 do. do. 4 4 4 4 4 3'/, 4 37, d. |L 100 Lire 30 97 60 88.- 74.60 76.80 256.60 118.25 12a .50 189.10 do. do. do. ifcer. 7 Ser. 8 Ser. ) abgeft. lünbb. lünbb. 4 d 187.75 178.1,0 M. do. do L L t. L ab 1905 ab 1907 4 ü7, 4V. 41/, 4 37, 3 4 4 <7-50 <2—46 87.10 86.60 91.90 84.25 8a.‘2O M. v.fl. 108.50 100.7U 99.- °7i 37, v. 1901 lünbb, v. 1883 abgelt. 88— 89.60 11 67,o 7 10 b7, 8 6 7 9 7V, 8 10'/, 8 oo. do. do. bo Oest.-Ung.Staasb. 1 Oest.Sudb.(Lomd) | 5 Ru||i|che v. 1866 . . , 27, Siu^uveigeiid.-Raab-Graz 19u7 1912 1893 1896 1897 1903 1905 86.80 86.0O do. von 1892 tu 94 do. v. 1902 unk. b. 1910 . . Llr. 100 . . ö. fl. 50U . . Llr. 40 alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 v. 1884 conv. v. 1888 conv. v. 1895 . . 97.30 88.50 88.50 88.- 8k 7k; 311.00 l'.8.5u 119.' >0 119.00 10 75 do. Buka-est do. do. 28-30. 32 (lUgb.) 45 (tilgb.) . . 93.50 9v.— 11 7'% 257.- 144.50 182.50 92.60 100.2) 87.— 89.- . 35-39 • 3M1 i.fl200 V.st. 260 M. 1200 Llr. 200 96.- 96.— 96.- 87.25 87.25 v. 1901 v. 1912. . . . i . v. 1894 v. 1905 v. 1902 lünbb. ab 1907 v. 1903 lünbb. ab 1908 v. 1897 88.40 88.40 88.40 8 <.40 97.- 90.— 88.20 7740 88.80 77.30 81. 99 8r 7fu unf. ’b. 19*14 Kommunal. 4 37. 37, v. 1888 v. 1898 lünbb. ab 1902 v. 1903 lünbb. ab 1908 1901 Ser. I lünbb. ab 1906 llr. 20 Llr. 10 . Fr. 1» Lire 150 Lire 4j Lire 10 . f.fl.7 v. fl. 100 lünbb. ad 1906 unk. b. 1914. Pes. Lstr. Pes. Fr. M. u. S. 18 . unk. b. 1912. 98.60 98.60 87.30 98.60 *. 8.60 8730 92.- 92.— 92,50 137.70 2ul.— 136.00 176.— 215.50 158.- V. 1086 u. 86. . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 v. 1904 untilgb, b. 1912 1901 lünbb. ab 1900 . 1899 . do. do. do. 800/1200 SW. luuO . M. 600 6. fl. 200 6. fl. 200 D. fl. 200 600/1200 hfl, 350 63 60 66 -0 9.75 88.20 99.70 75.60 74.- 74.20 76.80 74.60 66.20 bo. do. do. 237.80 124.— 145.-0 216.30 188.60 629.50 72.85 611.50 r.fl, 821.60 106.50 176.10 177.25 153.75 85.00 260.30 318.- 166.10 186.50 415.60 192.60 205.50 7 87.20 87. ?0 98.8) 87.80 . 6U66 . 59-62 • W-58 ' <6-50 do. bo. bo. do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. not - + 6,6'il , - - y'c do. do. da. do. do. do. bo. de. 51'. 6 10 87, 95.- 86.60 97.- 97.- 97.— 97.50 87.- 87 .- 40-42 , <5—48 87.20 87.- 92.- 87.50 do. do. do. do. bo. do. do. bo. unk. b. unf. b. Staats-An leihen. a. Deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe . * ‘ , Verzinsliche 4 Badische Prämien Serie II. a Donau-Regulierung . . . a'/,(voihaer Pram. Pfanbbr. I , bo. bo. bo. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 5-. fifr. do. do. do. do. Rbl. Lire 2-7. 87.80 87.- 99.90 8’ 3 ö. fl 150 ö. |U 15u . fl. 87.- 87.- 88.10 88.10 82.50 86.80 do. da. do. do. 18 . 20 . 12, 13 15 do. do. do. do. do. do. do. do. bo. bo. bo. do. do. bo. do. 00. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 3e/4 bo. 37, bo. 37, do. 4'/, Landw. w R abgest. . . (Elraßenbabn, 0. 1899 . v. 1901 -Abt. L . • • v. 1901 Abt. n. u. m. Elseuwerke Lollar r. 102 . . . iLieltr. Lr-erk Homburg r. 103. . tu Atlant Leiegra, Franlen-Allee, garant. 0. Frankfurt Franks. Hvs c. 10a Weite Bvoeu r. 102 87, 97, ö 4 47, 47, 4 4 4 4 /, do. Ptanuhelm v. 1901 lünbb. ab 1906 v. Ib8d V. 1895 .... v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 ..... do. Hold-Rente . . • • do. etnbeitL Rente ('u01> 31/ Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 4 ftoin v. 1900. Meininger Pram. Pfanbbr. Oesierr. v. 1860 . . . Oldenburger.... Rusfifche 0. 1864 Gottharbbahn. Jtal. Mittelmeer . Anatol. liifenb. , Prmce Henn . . Prag-Dur St. Akt. berliner Jitlt. Bochumer Gug •öuoerus liiieu ^oncorota Bergb. . v. la03 do. do. ex. 21. Sch. do. i/inrechtfchelne . . S. ® ®. G. 87, 4 r. 1901 lünbb. ab 1906 . . abgest r. 1887 v. 1891 abgest. v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II lünbb. ab 1907 v. 1901 lünbb. ab 1907 . . . v. 1887/89 v. 1896 lünbb. ab 1901. . . v. 1903 unk. b. 1914 . . . . d.fl. Rr. 37, X1- r'/»d°. s do. n d°. 13 9 67i 67, 6 6 Argent. do. do. do. do. do. Diverse Obligationen« 4 Buderus r. 103 . 41/, Lisch. Luxemo. conv. 4‘/, do. r. 103 41/, Eiscnb. Rentenbank 96.40 99.— 99.8) 101.50 96.25 10U.— 101.- 94.10 9a.5O 37, Zürich d. 1889 6 Stadt Buenos-Aires v. 1892 i. P. 94.30 94.30 71.30 87.50 71.50 9 97, 8 67, 7- 2*i „SüditaU (Merid.) Sr^A-H. 4 LoScanifche Central. . 5 avefificilian v. 1879 , Staatt. ober brottin0 80.80 do. do. do. bo. bo. do. bo. Worm- do. do. do. 96.— 96.— 96.- 96.— i>6.— 86.50 86.50 86.00 87.50 94.20 86.20 97.- 92.— 95.70 95.70 95.70 96.00 96.50 bu.dü 87.10 87.10 96.50 96.50 86.80 86.80 86.80 95.50 95.50 95.50 95.50 96.— 9 .60 9680 97.10 90.00 88.- 68.- 8*/io l)/eapel uaatl. gar. 4 Stockholm v. 1880. 216.60 116.40 319.90 162.90 126.90 205.- 141.50 142.- 195.25 193.00 171— 126.- 87, 4 87. 4 4 4 4 4 87. 87. 87. 8‘Z, 4 4 do. do, v. 1899-1901 . . . . v. 1902 unf. b. 1913 . v. '1903 iünbb.' ab 1908* v. 1879 v. 1900 lünbb. ab 1906 v. 1891 92 (abgest) . . e. 1898 v. 1902 lünbb. ab 1908 7k 8k ?!-' 8k Lose« . Ztr. 100 . d. st. 100 . Llr. 100 . Llr. 100 . Llr. aü . h.st. 100 . Llr. 100 . Llr. oo . Fr. 80 . Fr. 100 do. v. 1897 fienetfr. (Eifern Tor) Gold stfr. . do. do. do. do. do. 87, 47. 87, 87, 4 4 4 4 4 87. 37. 87, 87, S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 26 S. .6 S. 17 S. 24 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 do. v. 1905 . . . . D/exik. amort innere Set. I—IV . do. tonf. äußere v. 1899 steuerst, do. cons. innere ..... b. b. b. b. Qi,:. 37, bo. do. r. 101 .... 4% Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 47. do. do. Serie J£ r. 103 4 «Stuttgart 37, do. 4 Trier o. 37, bo. v. ausländischer Transport« Anstalten. SiaaiL-Rente v. 1898 60. v. 1902 steuer fr. L old-Anl. v. 1894 steucrfr. . 87, bo. bo. Kommunal Ser.I n.II unk. 1909 i>7, Raflauifche Lanoesb. Lu. K. G. tL K, u. L. 97, do. do. w J1L N. P/ . . <5*/, Cafseier LanbeS-Creduanst. unk. . . , 3'/, Gouhardbahn . . . . 37 Zura-SiMplon v. 1894 . Schweiz. Central v. 1880 . MvSlau-Rafan unf. 1915 . 4 Badenhausen (Hessen) 8'/ Baden-Baden v. 1898 lünbb. ab 1903 31/ Bamberg v. 1888 3'/, Berlin 0. 1886/92 . . . . . . Bingeii v. 1901 lünbb. ab 1906 . do. v. 1895 do. do. do. Prag-Dux v. 1896 ftf. t G. 3iaad-Oeb..Ebenf. , t C. ö Hamburger v. 1866 . , J yuuaiioi|d)e Stumm, v. 1871 3'/,Rolu-Miii0ener. . u7lx*ubeder v. 1863 . , , 27,Luilicher v. 1853 . . . o jjiaorioer abgest. , . 98.25 93.70 87.30 87..>0 88. 96— 98.30 93.- 9u.6u 90.60 9.-.60 87.20 87.20 97.— 97.20 87, Frl. Hyv.-Bk. Ser. 19 37, do. do. Kommunal Ser. 1 unf. 1910 460.— 375.- 112.80 97.00 39.33 v. 1888 u. 1894 . . connert v. 1891 Lit. H 4 i 4 4 4 4 4 b 4 28/ 2V* bo do. Ür.ti. "71L®. 5 Lest.-Ung. StSb. 1873/74 i.®. 3*i Kreuznach v. 1888 u. 1898, "ö-i Lahr 0. 1889 .... do. v. 190*2 .... 149.- 132.50 140.50 140.75 eisenbahn-Renten-Bk. . lanlf. Hypothek.-Bank fco. Hyp.'Rred.-B. 2)l. 600/12UÜ SJiittelö. Bdlr. ((Srci^An.B. luuO !!>utteldfche. Strebüb. . Wt. 300/1200 'Xatlb. i.jttfiyu S.I-VIllll. 3üu/1^00 Rust Staatsanl. v. 1905 .... Lonfolid^Anl. v. 1880 . . Itzott-AlU. v. 1889 . . . . Cons. C. B. Ser. I 11. II 89 Gvld-Änl. Em. III v. 1890 . Üi^ein. Hyp.-Bank -chaflha»!. Bankver. . äiiöo. Bvbenlredtt.Bank Ungar. Kreditbank . . dnionbatU ('-luicii) . . Wiener ibanluereui. . iiürttbg. Bankanstalt bo. Beroinsvant önß. E.-D. i. G. v. 1890 innere v. 1888.... äußere Gold-Ank. v. 1888 do. do. v. 1897 do. Bk. P-salzifche Bank . . . *; reuß. Bodentrebitbank to Hhp.-Akt.-Bl. M.600/1200 Rhein. Krrdilbk. iyi.6OO/luOü/12uO 47, ®rf. Henckel Hg o. Dann. r.L 105b.84 4 Füriil. Solms-Braunselr 0. 1880 . 3‘/, do. bo. v. 188» . 81/, Grast. SolmS-Laubach abgest. . . ««• UL bo. i. P r.1898 lünbb. ab 1908 Znvest.Aiil 37, Gräfl. SolmS-Rödelheim .... 37, Fürst!» ^)fenb.u. Blld.-Birsteino. 1887 l bo. do. -Wachter-bach 1). 1884 do. priv. v. 1903 । euerfr. do. lvnb. unif. v. 1903. ob. ff tP V0IN18. Xs*’StlMi ** SU 6O-54 Preußische ConsolS do. do. Badische Anleihe v. 1901 unk. 19Q9 c oh mub ich ,'pter zdmU 2 ebener forbg ,n GcmeindcheiM . « qifn. L Mainz v. 1900 unk. b. 1910 adgest. 1878 u. 83 . abgelt. Lit. J v. 1884 ä7i 07. 4 Fulda 4 Gießen 133.60 93.— 182.50 116— 120.— 118- 174.— 109.50 190.- T2Ö- 535.00 115.50 246.- 442.50 Piecklb. Hqo. iv Wbk. Ser. I vect. 5125 do. Ser. 3 abgest do. Ser. 2 tu 3 lünbb. ab 192a 8‘,, Alzey v. 1899 unk. d. 1912 . . b1 Aschaffenburg v. >888 . . . . 4 Augsburg v 1901 unf. b. 1908 . k4' 57, d7, < Sfc 54 4 Erlangen do. V. 1898 Lärmst, abg. v, 79 Lit. Ü u. 81 Lit. A u.V u. 1894 . . . . stellt werdkk ubtilum e im.^» . öeia Schi den. Titi nameü - ihr wtMMei iflcfcßl unb schlit! tt, die unter aller! inbel kommen, « itülje, sondern v eiviirz und äbnln n oui ben Sörnei: itäuier erhalt lur 1 alaudl. 'ltkum grönie m cn. Bert br l wähle unlern ü betriebe, unter wo ib dem enorbeilt Bant für handel und Industrie Nleberlafsung Gletzen u I, 8‘Z. 4 Nürnberg 4 37, 3'/, 37, 87. 87, 4 3-/! $ % Nürnberg. PereinSbk. M. 300/1200 • * Kr. 1400 Hamburger St.-Anl.amrt.l900u. 1909 .87* n do do. bo. d.1887,91,93,9' bo. do. bo. 0.1886,97,190, 41/, Offenbach 4 do. Rudolf .... , t bo. (Salzfglb.)sts.i.®. . . Ungar.-Galizische. fls. i. S . . 4 Vorarlberg . . '. S. , . ^7,o Jtal.stUgar. E.B.Ser. A-L. i.®. . . 4 Jtal. IDltttelmeer steuersr. t. ®. . . 2*/ie LtvorneS. Lit. C. D. u. D/2 500 4 Sard. ©ec. stfr. gar. I u. II . . ' * o. 1889 v. 1891 do. v. 1905 . . ... Offenburg v. 1898 lünbb. ab 1904 bo. - amort. Rente v. 1894 " do"" Hyv.-Bt. Lit. A M. 1UU0 b2 V bo. Vit. B 1'.. 1000 strrSl. TiSkontobank Mk. 600/1200 lL«mmerz. u. LtLIonto-Bank . . L armfidöter Bank . . 1000 t an tu Handeln. Industrie) L mische Bk. S.I-X M. 600 1200 Esten.- n. Lvechfelb. ‘^ir. lüo PeremSbank . . . 2)1.600 jLirkomo-Geiellfchaft M. 600 1200 2)i. 600,1200 Sächsische stiente . . . SBürttemba. v. 1907 . . v. 1875 abgest Frk. Hyp.-Kred.-Ber. e. 15-19, 21-27,31,34,85-39-12 " 43 unk. b. 1913 . . 37,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 n. 301-310 ' 60. do. Ser.311-350 uuLb. 1913 Würzburg v. 1899 unt. b. 1910 . v. 190 ) unf. b. 1910 . Station Sich 4 do. do. v. 1896 Bayr. E.-B -Aul unk. b. 1906 . . . do E.-B. u. Alla. Ans bo. LandeStnltur-Rente bo E.-B.-AnU Bremer St.-Ani. v. 1888, 92, 99 . bo. bo. v. 1896 unk. 1912 bo. do. v. 1902 unk. b. 1912 ö1/ do. — ------------ ‘ Westo. Bdlr. Hyp. (Köln) S. l u. 2 . Ser. o unt. b. >•6.7') 86.70 86.70 87.40 17, Chile Gold-Anl. v. 1889 . . 6 Chinesische Staat»-Anl. v. 1895. 5 bo. bo. v. 1896. 47, do. bo. v. 1898. 4 Egyptische unistzterte. . . . 37, bo. prtvil 3 bo. garantierte . . . 47, Javaner Ser. II v. 1905 . vrcmnschweig. LandeS-E.-B. H E , . do. bo. I E abgest. . bo. bo. niEunt. b.1905 Allgememe Deutsche Kleinbahnen abg. 607» 37, Südd. Eifenbahn-iSef. Larmstavr 3lA bo. RfSiau Koslow steuersr. gar. . . bo. Uralt! steuersr. gar. 404/2020 do. bo. 97 steuersr. gar. . Hessische St.-Anl. v. 1899 bo. v. 1906 ... Anl. abgest. . , do. v. 1898 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043e do. v. 1886 do. v. 1895 4 4 4 r- 4 Augsburger . . . . . Braunschiveig . . , . ^inulaiidifchr . . . Freiburger . . . . tiienua . ..... Mailander . , ^laiianöer . . . . • < Dieiituigec ...... Oeftr. 0. 1864 Oeiir Kredit 0. 1858 . . . mudolfS-Stlftung . . . < Türkische .... • • ■ oo. .... Ultimo. Ungar. Staats . . . . . Penettauer . « • • • • IrnekleiUt ß'örse Aschafs.Masch.Pap Diene Boden 21. ti>. Brauerei Btudtug. ytmunger. , do. Pr. ntt. Kempif . • IRaluzer 2lkt. äieiteinucqtc „ Sternl.0oerr.) lüctgct . . Zements, rtarlftaöt CHem. Bad. muliu BieiU.Silb.Br. " tKrieSh. Cnettr. N Albert . . . D. E>. S. Scheide- anstalt . . . Holzverkohlg.°®es. Lt. All. Telegrap., Mir. i8ö|e Bocz. „ Allgem. Berlin „ l-aMmeqer . . „ Stuckert w L-iem. , 14 Scr. 16 u. 17 unk. 1910 37, Reustadt a. d. H. v. 1889 . . . . 37, do. b. 1903 lünbb. ab 1903 s 78« «k: Brunn-RS. 72 ftf. i. 1Ä, StaotSd. v. 83 , i. ®. I—VIII Sm. „ t. G. IL Em. „ i. G. v. 1885 „ i. ®. Griyner . . 294.— Fab.LSchleich. 133.— Hamo.-Alii.-Pcktft. 1150.50 illoroo. Lloyo . . —.— — a|1|a . sitanlsurter Bank . . [*60 ffOlllv Badische Bank . . . äsS:i&»^.6öd,1uUu Siuffifche Sudoft 97 steuersr. bo. bo. 98 unt. 1909 ft fr. gar. bo. do. 1901 uucv.b. 1915stf.z. 3»,Mev v. 1903 unk. b. 1912 . . M. 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 . 37, do. v. 1903 lünbbb. ab 1908 . . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . . bo. 1. G. v. 1891 a tfen Baaoab-Bahu . . . .igarische Gold-Rente 2025t < do. Staats-Rente . L'/.Schwedische v. 1880 abgest. . . . 411 do. V. 1890 4 * do . 3-/.Schweiz. Eidg. (A.-G.) tmk. b. 1911 3 selb, amort. . 1895 (405) . . . 3 Span. ausi. Rente v. 1882 abgest. Pes. 41/, Lsirk.-Egypt. Lrtbut Lstr. Liirlen v. 1890 W. Elisabeth ft. Ferd do do. 1887 ftf. gar. . Franz.Iosef 200/1000 ftafchau-Odrb. v. 1889 ~ v. 1889 47. do. 57. do. * urlangen v. 1900 unt. b. 1911 . . 4 Fretdurg t. B. v. 19U0 lünbb. ab 1905 bo. bo. do. do. do. do. v. 91 bo. do. v. 97 . Lstr. Dividende 191 «n-N» f sollt'” fl Warf l'.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 47, Anatvlische i. G. . , . 2040t 4'/, do. L G. (S. II Trgn^) 2040 do. tztaatS-Rente • - • - Lest. E.-B. Ll. L-'Dersch. (conv. Ll'sab. L)bU) t fl-uersr. . . 51/ Lest E.-B. St. ch.'Bersch. (conv. bltTJÄw'JÜ?* * I s $* rfierr Lvlatb. xrftaatl.) . 57 do E.-B. StSch.-Bersch. (obgeft Sltsad.-A.) t ftenerfr. Pp. . . 87, Ulm d. 1905. ...... 4 Wiesbaden v. 1900 lünbb. ab 1905 4 90.5^ ^-47, «uSlLndische. steuerst, u ®. . . 2000 Rrdb. 1887 ftf. i. S. . . d.fl. 100 . 6. fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 d7. 4 Heidelberg 4 do. 37, bo. 37 bo. 31/ Karlsruhe 37, bo. 3 bo. ßreg! ***$ b. Ausländische. 1. Europätsche. 47, Bosnien u. Hercegov.v. 1902 «•1913 nc 4 bO. d0. • • rtl * cm 5 Bnlgar. Tab. 2lnt j. 11905-®- - A 17„ Gnech. E.-B. 0. 1890 stettr. • Fr. 17 do. ^anopol-Anl. V.V8« 4 * Italienische Rente ... - 2«/ do. do E» - 4'/ Oest. SUber-Rente . - • ■' bo. Pop^r-Rente . • • 37, Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S.3kündb. 1905 "" bo. do. do. Ser. 1 kündb. 19<)6 Kursblatt des Gichner Anzeigers «r? vom I5e ub4at> 1915»_ Je ses k e »--LS 2-qCc« 61 « CP O* E 61 => - TZ H,t3 s ro OB 2«H 2?- " Z = ?. « S' LZ 6>S at’S « & a. 3» iS @*Ä Cr^ Die Heuti 2-Z pc 3a 5° CO ZZ- 3 - W»Z§) G61K «Üc E Ls SA W ,63 H = M o (Ö E61' 5 “ 1h £2 O p@» => e*2* 0=2 61S o-§ v-5' ssLZ««> :-K? KKi gsä. .= :s = H:3 z§ 3 >>. n a 5 ö 3. y «ro ? ® S-S» 3 B. & -Z § 'ry,i~) 5 S'^ 5 §5 3 3 « ’S'RÖa.s -Ss ä5~ ’’SD □, r-' ro «5 2- 2'S 2 3 w i22.ro« SS z ä S3 S (73^5™ £5 Z 2 = 2r=3 rt~2Ö 2 ZA «« SS— cv-lL «S’ ä ZZ«® re «D 6) WN »s 5 SS^ VSLtz 3. 3 ö bS s z s B ess 3-SSs 3.« 3 2 <$L co~ Z- 22 «Z S 5 5. 2 9?a S.a BB- --> 5»§ o= ——■ ■ rx UZ-Z. f es 2 S A-2= 2 Z .ö 3 « o — <$u 5*3 -612 Sin «“HS sichert, „nut nur die Weh wo (x- gilt, aller Well zi nun gen des bei vorhe M«gen töiti «rbeitsgeme tcn: die Re> ö a 3 ,-.3 r» S2-S-9 ° ° 5*0 3 & y « gtoS _ i: sZ 3-e o S Hs « , . L-ZZ8 « y Jff Z Z61§U a-E 2.3 Z - a® ~’5 as^.2 ö 3 3 O ~ 3 -LL- t-- :£iS° Io er en 3 a.ca E Ao §2= S3 33g Z-^S «s ri 3 er 2 o Z AZ «M- ' fä« rZcn o f*» 8-' "5£ .^AzT2. 2 s: Ö&Ö««o g 61 e o» **■* d •—r* co — r- c- &? « Hä» 2 2.a ( n -^i P r- - ^2. X> O p. >Ät7 e-s.zs --^ 2 2&ss «sa’a’e?^« o CO ", D 2f « ro o = ' MZ-S Z Z A^.A gx?H«g — 3.0 — ??ta a «ff ^)3coS> 2 Z '*’«'«’ 5 » . er E 5 E ® 5 “ » TAZ-LUZ ® ^3^ dB«. ®S —<*su o r* ,~n -< er - Z-'2 «ro LZMZff ^Z61J' Od ”!? Nr Kaiser «das Zentrr ffibcrqet hat l SMlikbc.uM, Liiere rüu|id) i ricpitz zu der tznahme dieser noch wi verdienten hfrn 2ik>ung IMNNNs und 1 Vorlage ai Itr Quirin ein für WPartei hat I »denken § k weisen seien. 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