Donnerstag, 13. November 1913 Drittes Blatt. Nk. 267 163. Jahrgang Gießener Anzeiger Erscheint tSglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Sberhejjen Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Stcindruckerei. R. Lange, Gießen. Die „Kiehener ZamilienblStter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Krcisblatt fir den Kreis Eiehen" zweinral wöchentlich. Die „Landwirtschastlichen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: e^sjol. Redaktion:^^I12. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen» Simultanschule oder Konfeffionsfd)iile ? 3u dieser Frage, die für die bevorstehende Schulgesetzrevision von großer Bedeutung ist, haben die letzten Wochen einige wichtige Beiträge geliefert. Der hessische evangelische P s a r r v e r e i n, dem allerdings in der Hauptsache nur der rechtsstehende Flügel der hessischen Geistlichen angehört, hat an die Erste Kammer eine Eingabe gerichtet, in welcher er um Aufrechterhaltung fast aller bisherigen kirchlichen Vorrechte petitioniert. Namentlich fordert er auch Erhaltung der nur noch vereinzelt bestehenden Konfessionsschulen, obwohl das ganze hessische Volk sich darüber einig ist, das; sich die Simultanschule, in der die Kinder aller Konfessionen friedlich nebeneinander sitzen, vorzüglich bewährt hat. Bei dieser Frage schreibt die „Hessische Schul-Korrespondenz": Im Einklang mit der allgemeinen Volksstimmung hat der hessische Landeslchrervcrein s an vor längerer Zeit für die Schul- gesctzresorm den Wunsch ausgesprochen, daß durch Landesgcsetz die noch bestehenden Konfessionsschulen in Simultanschulen um gewandelt werden möchten. Nach dem bisheriger: Gesetz tonnte die Umwandlung nur in einem verzwickten Verfahren mit Zustimmung der politischen Gemeinde unb der Religionsgemeinden erfolgen, wobei cs begreiflicherweise nicht selten zu unnötigen und schädlichen Reibereien in den Gemeinden kam, die nach Ansicht des Landeslehrervereins besser vermieden würden. Der evangelische Pfarrverein scheint jedoch anderer Meinung zu sein. Allerdings mag er in dem Mitbestimmungsrccht der Konscssionsgcmcindcn ein lnstorisch begründetes Recht der demokratischen Gemeindesclbstver- waltung erblicken. Bei näherem Züschen ergibt sich dies aber als eine gefährliche Täuschung. Denn auf wen sind die entscheidende:: Willcnsmcinungen der .Üvnsessionsgcmeindcn zurückzuführen? Doch nicht auf die Gcmciudemitgliedcr, sondern fast ausnahmslos auf den Geistlichen, den evangelischen bezw. katholischen Pfarrer. Und der Geistliche richtet sich doch wahrlich nicht nach der Meinung der Gcmeindegliedcr, selbst wenn diese einstimmig anderer Auffassung luärcn, sondern der kommt mit gebundener Marschroute von oben her und ist ausgesprochener Vertreter der kircbliclM: Zentralinstanz. Der Wille des Oberkonsistoriums, des Bischoss, des Papstes, das ist auch der Wille des Pfarrers. Auf katholischer Seite ist das zweifellos und auch auf evangelischer Seite ist bekanntermaßen der Einfluß der Gemeinden auf die Pfarrerwahl und die theologische und sonstige Haltung des Geistlichen verschwindend gering. Je eher und gründlicher also diese kirchlichen Zentral-" instanzen bezw. ihre Vertreter, denen cs selbstverständlich ein leichtes ist, be: passender Gelegenheit die konfessionelle „Volksseele zum Kochen" zu bringen, aus den lokalen Schulgemeinden ausgeschaltet werden, desto besser ist cs für alle sonstwie Beteiligten. Damit ist schon ausgesprochen, daß die Geistlichen, wenn der evangelische Pfarrverein auch anderer Meinung ist, von Amts wegen überhaupt auch nicht in den Ortsschulvorstand gehören. Seitdem die katholischen Geistlichen auf den Modernistcneid ver- pstichtet sind, ist cs eigentlich unerträglich, daß ihnen durch Staats- gesetz eine Machtposition in der Schule gesichert wird. Es liegt uns fern, damit gegen den Akodernistcneid als Einrichtung der katholischen Kirche vorzugehen. Die katholische Kirche, ebensogut wie die evangelische, sei frei in der Schaffung aller Maßnahmen, die sich auf das Sondergebiet der Kirche beschränken. Daß aber ihren im einseitigen Kirchcnintercsse abgcstempclten und verpflichteten Vertretern besondere Vorrechte in der weltlichen Schule erhalten bleiben, die den andere::, den vorurteilslosen Gemeindc- gliebem versagt sind, eine solche Forderung der Konfessionaliften geht.weit über das Maß des Billigen hinaus. Wenn das nicht anders wird, sind Konflikte unvermeidlich. Ter evangelische Pfarrverein o er langt ferner Erhaltung des Aufsichtsrechtes der Ortsgei st lichen über den Religionsunterricht der Lehrer, obwohl auch hierin eine unversiegbare Quelle von Differenzen zwischen Lehrer und Pfarrer zu suchen ist. Und doch ließe sich so leicht Abhilfe treffen. Das kommende Gesetz soll nur auf das Volksfchuledikt von 1832 zu- rückgreifen und dem Geistlichen den eigentlich konfessionellen Teil des Religionsunterrichtes, die Glaubenslehre und was damit zu- sammcnhängt, zuweisen, der: religionsgeschichtlichen und lebcns- kundlichen Teil fBibelkundc und Sittenlehre) dagegen dem Lehrer zuteilcn. Dann hat jeder Teil sein bestimmt abgegrenztes Gebiet, und das des Lehrers kann seiner» ganzen Natur nach sehr wohl unter Aufsicht der berufenen westlichen Schulaufsichtsbeamten bearbeitet werden. Die zweite Kammer hat unzweideutig Stellung zugunsten der Lehrerforderungen genommen, der Ausschuß der Ersten Kammer dagegen hat sich unbegreiflicherweise auf Seite der evangelischen und katholischen Konscssionalisten gestellt. Es ist anzunehmen, daß damit die Erste Kammer ihr letztes Wort iwch nicht gesprochen hat. Denn eine friedliche Trennung von Kirche und Schule ist gesünder für beide Teile als ein Zusammenleben in Zank und Streit. Eine Kundgebung öcs deutschen Grundbesitzes. I <** Berlin, 11. Nov. Unter Teilnahme von 400Vertretern hielt heute der Schutzverband des deutschen Grundbesitzes unter dem Vorsitz des Fürsten zu Salm-Horstmar im Kaisersaal des Landwehroffizier - Kasinos in Charlottcnburg eine Tagung ab, zu der u. a. Vertreter mehrerer Reichs- und Staatsbehörden, Abgeordnete und Vertreter des Grundbesitzes aus dem ganzen Reiche erschienen waren. Professor van der B o r g h t sprach über das Thema „Stadt und Land", wobei er sich insbesondere gegen den Sozialismus und die Bodenresormer wandte. Das Eigentum in seinen privaten Interessen und seinem Bestände müsse geschützt werden, weil nur dadurch die Sicherheit der Existenz, das Wohlergehen und die Zufriedenheit aller Staatsbürger gesichert werden, was für eine gesunde Gesamtentwicklung! unentbehrlich ist. Nach einer langen Reihe von Begrüßungs-Ansprachen betonten Justizrat Dr. Baumert (Spandau) und Graf Spee (Berlin) namens des städtischen bezw. länblichen Grunbbcsitzes die Notwendigkeit bes Zusammenschlusses bes gesamten Grunb- eigentums. । Ferner beschloß die Versammlung folgende Kundgebung: „Unsere gesamte Volkswirtschaft treibt dem Kommunismus entgegen. Ter durch die Verfassung garantierte Schutz des Privateigentums ist ins Wanken geraten. Die Irrwege bvdenresormcrischer Bestrebungen untergraben die Bodenständigkeit der Bevölkernng. Der in: Schutzvcrband für den deutschen Grundbesitz vereinigte städtische und ländliche Grundbesitz aus allen Teilen des deutschen Vaterlandes bringt heute hier öffentlich zum Ausdruck, daß er ge- ivillt ist, einer solchen für unser ganzes Volksleben verderblichen Entwicklung cntgegenzutreten." Die Tagung hatte damit ihr Ende erreicht. Die Llettrlsierung der Gotlharöbahn. Schon mehrfach war in letzter Zeit davon die Rede, daß die Schweizer Bahnvcrwaltung mit Erwägungen beschäftigt sei, ob sich nicht in Anbetracht der gewaltigen natürlichen Wasserkräfte des Landes eine stärkere Ausnutzung elektrischer Kraft beim Essenbahnbetriebe mit Nutzen durchführen lasse. Ueber Erwarten schnell folgt nun dem Plane die Tat: auf Grund amt sicher Informationen kann ein Mitarbeiter des Corricrc della Sera aus Bellinzona die Mitteilung machen, baß bereits in ben nächsten Tagen die in bet Stille ausgcarbeitcten Pläne zur Elektrijierung bei- Gottharbbahn genehmigt fein werden und baß dann ohne Zeitverlust sofort mit größtem Nachdruck die Ausführung einsetzen wird. Die Elektrisierung der Gotthardbahn ist die erste Etappe der Schweizer Bahnen, sich von der Kohle unabhängig zu machen: hinter diesem Versuche, der nach allen Berechnungen nicht nur eine große Betriebsbeschlcunigung, sondern auch sehr weitgehende Betriebscrsparnisse bringen wird, steht die Absicht, allmählich das gesamte Bahnnetz der Schweiz zu eleltrisieren. Das Monopol auf die Ausnutzung der wichtigsten Wasserträste, das sich die Bundesregierung er ft kürzlich durch Gesetz sicherte, war bereits der erste Schritt auf diesem Wege. Für die erste Strecke, bei der elektrischer Betrieb cingesührt toirb, für die Strecke von Bellinzona nach Erst selb, wirb bie Anlage von zwei Krassstationen genügen. Tie eine Zentrale wirb nach den amtlichen Plänen in Amsteg erstehen unb das Gefälle der Reuß von Wasen bis Amsteg zur elektrischen Krastgcwinnimg ausnutzen unb zwar durch Anlage eines Sammelbeckens von 100 000 Kubikmeter Fassungskraft. Tie zweite Zentrale wirb in ber Nachbarschaft von Piotta erstehen unb hier die vom Ritomsee abfließenden Gewässer auffangen. Daß die Generaldirektion der Schweizer Bahnen die Elektrisierung ber Gottharbbahn mit so großer Beschleunigung durch- fübren wirb, hat u. a. seinen Grunb darin, baß ber bic Betriebskosten so gewaltig vertcuernbe boppelte Maschinenbienst wirb ab- gcschasft werben können. Nach Einführung bes elektrischen Betriebes wirb ein normaler Zug im staube sein, Steigungen von 26 zu 1000 mit einer Stuntengeschwindigkeit von 50 Kilometern mit einer einzigen Lokomotive zu bewältigen. Die Steigerung der Zuggeschwindigkeit wirb zu gleicher Zeit bic Leistungsfähigkeit der Gottharbbahn erhöhen. Die Durchfahrt bes Tunnels, bic gewöhnlich 23 Minuten in Anspruch nimmt, wirb sich bann beispielsweise ohne betonteren Kraftaufwanb in nur 14 Minuten bewerkstelligen lassen. <5cricbfsfaaL Eine politische Beleidigungsklage des Abg. Wetterte. E o l m a r, 12. Nov. Vor dem Schöffengericht wurde Itaitc unter starker Anteilnahme ter auswärtigen Presse und zum Teil auch ber einheimischen Bevölkerung bie Belcibigunas- k l a g e des Mgcvrbneten Wetterle gegen bic „Rheinisch-Westfälische Zeitung" beziehungsweise deren Verleger Dr. Rcis- mann-Grone aus Essen an ber Ruhr verhanbelt. Die Zeitung batte in einem Artikel des Blattes Nr. 594 vorn 22. Mai d. I., betitelt „Der politische Bankerott des Grasen Webel", bic Satz- roenbung gebraucht: „Jeber Fachmann weiß sofort unb sieht sofort, daß wohl alle französischen Blätter unb Blättchen, bic in El- saß-Lothringen erscheinen, mit Verlust arbeiten. Sie müssen baher aus einer dunklen, zuweilen ganz Hellen französischen Quelle inspiriert werten; entweder man unterdrückt den schleichenden Hoch- unb Lanbesverrat in Essaß-Lothringcn, ober man gibt bas ganze Land an Frankreich preis. Abte Wetterle, der Herausgeber des „Nouvelliste" in Colmar, bezog diese Sache auf sich und interpretierte sie dahin, daß er für feine Pteitik, die er in1 Elsaß-Loth- ringen vertrete, von Frankreich einen Judaslohn bekomme. Der Beweisantrag, daß zwei Drittel der Abonnenten des „Nouvelliste" au f Frankreich kommen, gelang insofern, als nach dem Zeugnis des Buchhalters Mcrcky vom „Nouvel- liftc" etwa 125 Abonnenten in Frankreich sind. Außerdem stammen für 2000 Mark Inserate aus Frankreich. Der Beklagte und sein Anwalt Dir. Hertzer in Straßburg beharrten ihrerseits darauf, daß es 6 bis 8000 Mark ausmache. Ter Verteidiger warf Wet- terle weiter vor, daß er deutschfeindlich sei unb Elsaß-Lothringen zu Frankreich führen wolle. Die politischen Erörterungen nahmen ben breitesten Raum in ber Verhandlung ein. Dr. Hertzer stellte Wetterle als einen Vertreter ter Revanche-Idee unb als Frie- densstörer hin unter betonterem Hinweis auf bie Reben, welche Wetterle anfangs dieses Jahres in Frankreich gehalten habe. Dr. Reismann -Grone legte dar, baß bie „Rheinisch-Westfälische Zeitung" keine Feindin ber elsaß-lothringischen Bevölkerung fei, sondern nur berjenigen Elemente, welche bie ruhige Weiterentwicklung bes Santes störten. Die Zeitung habe auch niemals behauptet, daß Wettere bestochen ober beeinflußt worben sei. Sie halte ihn nur für einen Nationalfranzofen, der bas schreibe, was er denke. Tas Urteil lautete: Dr. Reismann-Grone wirb wegen Beleidigung des Abgeordneten Wetterle zu einer Geldstrafe von 400 Mark, Tragung der Kosten und Publikation des Urteils in der „Straßburger Post", dem „Nouvelliste" unb ter „Rheinisch-Westfälischen Zeitung" verurteilt. — Das Gericht hat ben Passus, „baß wohl alle französischen Blätter aus einer bunk- Icn ober hellen Quelle gespeist werben". auf ben „Nouvelliste" bezogen unb angenommen, daß Wetterle als Letter des Blattes darin habe eine Beleidigung erblicken können. Es liege ein indirekter Vorwurf darin, daß Wettere ein französischer Agent sei, der gegen seine Ueterxeugung gehandelt habe. — Wie wir hören, wird die „Rheinisch-Westfälische Zeitung" gegen das Urteil Berufung ein- legen. Gießen, 11. Nov. (Schöffengericht.) Eine „falsche Erziehungsmethode" wendete ter hiesige Restaurateur N. an, um Lehrjungen seines großes Betriebes, bie seinen Anordnungen nur widerwillig ober gar nicht Folge leisteten, gefügig zu mache::. Er war deshalb wegen Körperverletzung, begangen durch Schläge, die er den Lehrjungen mit der Reitpeitsche erteilte, angeklagt und erhielt heute deshalb in 3 Fällen eine Geldstrafe von je 20 Mark eventuell je 4 Tage Gefängnis. — „Ein Gießener Rowd y". Aus ber Untersuchungshaft vorgeführt würbe der Arbeiter K. von hier, um sich wegen Ruhestörung, Beleidigung, Bedrohung und Widerstands zu verantworten. Jrn bettunkenen Zustande — den er auch in ber heutigen Vcrhanblung als einzigen Entschulbigungsgrunb vorbrachte — lärmte unb schrie K. über alle Maßen unb sollte dieserhalb von Schutzleuten in Schutzhaft gebracht werten. Dem wibersetzte er sich unb beschimpfte bie ihn festnehmenden Beamten in ben gemeinsten Ausdrücken — unter antern auch mit der Einlabung „Götz von Berlichingens" und bebrohte .sie mit Totstechen. Das Gericht .ging wett über ben Antrag ber Staatsanwalsschaft hinaus — der nur Geldstrafe beantragt hatte — unb erkannte wegen Beleibigung, Bcbrohung unb Widerstanbs auf 6 Wochen Olefängnis, wegen ber Ruhestörung auf eine Woche Haft, die durch bic Untersuchungshaft für verbüßt erklärt würbe. Außerdem wurde den beleidigten 'Beamten die Publikationsbefugnis zugesprochen. — Wegen „eines Mädchens" gerieten zwei Arbeiter gelegentlich eines Kegelfestes aneinander und machte sich ter Arbeiter E. von Wiescck bei' einer späteren Auseinaiwersetzun g mit seinem Rivalen ter Körperverletzung schuldig, wegen ter er heute zu 10 Mark Geldstrafe eventuell 2 Tagen Gefängnis verurteilt wurde. — Bon 2 Privatwagen, die anftanben, mufcte die eine wegen Ausbleibens des Angeschuldigten, der sich mit Krankheit entschuldigte, ausfallen, während die andere Sache durch Vergleich unter den Parteien — hie Privatbeklagte nahm die Seleibigimg unter dem Ausdrucke des Bedauerns zurück, — ihre Erledigung fand. — 2 „W alzbrüder" erhielten wegen Bettelns je 2 Wochen Haft, aus die die erlittene Untersuchungshaft z. T. aiifgercd)net wurde — „F r ei g e s p r vche n" wurde der Gerichtssclretär Fr. von frier, ter ter llcbertrctnng angeschuldigll war. Er hatte seinen Hund einem 18jährigen Gymnasiasten zum Ausgang überlassen und war der.Hund hierbei auf einen Rasen ber städtischen Anlagen gelaufen. Dem Gmnnasiasten hatte er vorher ausbrücksich erklärt, er solle den Hund immer an der Seme führen, was dieser ater für einen Augenblick außer acht gclanci: hatte. Das Gericht schloß sich ben Ausführungen des Angesckmlbig- ten, daß er bei ber Auswahl der Aufsichtsperson die erforderliche Sorgfalt beobachtet frabe an, unb erkannte auf Freisprechung. Büdingen, 10. Nov. (Schöffengericht.) Ter Diensttnecht I. Sch. von Bad-Orb, z. Zt. hier in Untersuchungshaft, wurde wegen Bettelns zu drei Wochen Hast unter Anrechnung der erlittenen Untersuchungshaft verurteilt. Nach verbüßter Strafe erfolgt Uebcrweisung an die Laudesposizeibehörde. — Ter Photograph G. T. von Frankfurt a. 9)1. sollte sich wegen Unterschlagung vor den: Schöffengerichte verantworten. Trotz ordnungsmäßiger Ladung war er nicht erschienen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Haftbefehl cr- laffeu. — Tie ledige O. K. aus Kirchherten, z. Zt. im Strafgefängnis Preungesheim Strafe verbüßend, wurde wegen Betrugs unter Einbeziehung der durch die Urteile der Strafkammer Frankfurt a. M., der Schöffengerichte Bad-Orb und Halle a. d. S. erkannten Strafen zu einer Gesamtgefängnisstrase von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Tie in den: Urteile der Strafkammer Frankfurt a. M. vom 26. Juni 1913 ausgesprochene Anrechnung der Untersuchungshaft mit einen: Monat bleibt stehen. Metz, 12. Nov. Gegen den Leutnant Tiegs vorn Fnß- artilleric-Regimcnt Nr. 16 in Dietenhofen ist die Anklage wegen Mordversuchs erhoben worden. In dein Zimmer des Leutnants war bekanntlich der Fähnrich Förster nad) einem Zechgelage durch einen Revolvesschuß so schwer verletzt worden, daß er am nächsten Tage seinen Verletzungen erlegen ist. Tie Hauptverhandlung wird am 25. dlovemter ftattfinben. — Augsburg, 8. Nov. (Ein annullierter Geschworcnei:- spruch.i Der seltene Fall, daß der Spruch ter Geschworenen Oonr Gerichtshof annulliert wirb, ereignete sich beulte am hiesigen Schwurgericht. Der 37jährige Gärtnergehilfe Antal von Belfort bei Wilhelmshaven war angcklagt, am Pfingstmontag in Rem- mingen ein fünfjähriges Mädchen erwürgt zu haben. Es liegen keine Anzeichen dafür vor, daß es sich um einen Lustmord handelt. Er behauptete, die Tat in besinnungslosem Zustande begangen zu haben. In ber Heilanstalt, wo er auf seinen Geisteszustand beobachtet worden ist, kamen die Aerzte zu der Anschauung, daß Arual, der Alkoholist ist, bic Tat in epileptischem Tämmerzu- stande' beging. Auch ber La:tt>gcrichtsarzt sprach sich dahin aus, daß A:ual damals in einer Geistesverfassung war, bie seine freie Wilkensbestimmung ausscküoß. Gleichwohl sprachen ihn die Geschworenen zwar nicht bes Mordes ober Totschlags, wohl aber einer Körperverletzung mit Todesfolge schulbig unter Ausschluß milbernter Umstände. Der Verteidiger beantragte, den Spruch aufzuheben, da die Gesclyvorenen zu Ungunsten des Angeklagten sich geirrt hätten. Ter Gerichtshof beschloß, den Fall nad) § 317 der Strafprozeßordnung an ein neues Schwurgericht zu verweisen. Sport« — Fuß ba 11. Das einzige hessische Ligaspiel tes letzten Sonntags fand in Marburg zwischen dem dortigen V. f. B. und dem Gießener Sportverein von 1900 statt. Die durch Ersatz geschwächte Gießener Mannsd)aft konnte in der ersten .Halbzeit ein ebenbürtiges Spiel vor führen und durch den Halblinken die Führung übernehmen. In der zweiten Halbzeit tarn Marburg mehr auf unb stellte? burch besseres Zusammenspiel das Ergebnis bis Schluß auf 4:1 zu seinen Gunsten. — Tas Spiel: Gießener B.E. 04 gegen den Wetzlarer B.E. 1910 wurde von dem Schiedsrichter beim Staute 2:0 zu Gunsten Wetzlar abgebrochen. Zwei weitere Spiele konnten nicht zum Austrag kommen, da die 2. Mannschaften tes V. f. B. Marburg und V. f. B. Gießen gegen ihre Gegner Sp. v. 1900 II und Germania Marburg I nicht antraten. — In ber Zwischenrunde um den K r o n v r i n z c n p o k a l gewann in Nürnberg die repräsentative Mannschaft von Mitteldeutschland gegen die von Süddentsck'land mit 2:1. — Der Deutsche Reichs aus schuß für Olympische Spiele veranstaltet in ben beutschen Hauptstädten Vortragsabende, wobei ber General-Sekretär für bic VI. Olympiade, Karl Ticm, über „T as sportliche Amerika und wir" sprechen wird, während der Vortrag des ständigen General-Sekretärs, Hauptmann Roeslcr, „Des Deutschen Stadions E r st j a h r" lautet. Ter erste Vortragsabend findet in München statt: dann folgen: Nürnberg, Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg, Straßburg, Frankfurt a. M., Darmstadt unb Mannheim. Luftschissahrt. W., Frankfurt a. M., 11. Nov. Ter französische Sturz- flicger oegoub wirb Freitag ben 14. November und Sonntag den 16. November auf der Frankfurter Rennbahn seine Flüge vorführen. Zu dem ersten Tage haben der Groß Herzog von Hessen und die Großherzogin sowie Prinz unb Prinzessin Heinrich von Preußen ihr Erscheinen zugesagt: ferner werben Prinz unb Prinzessin Friedrich Karl von Hessen mit Familie unb Prinz Franz Joseph von Battenberg unb Gemahlin nebst ben vesschic- benen Gefolgen erwartet. Würzburg, 12. Nov. Auf ber Fahrt Paris— Wien— Konstantinopel lanbetc gestern abenbs hier ber französische Flieger Bonniet mit feinem Begleiter unb setzte heute seine Fahrt nach Wien fort. Berlin-Johannisthal, 12. Nov. Heute morgen 10.08 Uhr stieg ber Flieger Luebbe auf einer Numplertaube zu einem großen Fcmflug nad} ben: Orient auf. Friedrichshafen, 12. Nov. Priv.-Tcl.' Tie Heber» führung des neuesten Zeppelin-Luftschiffes nad? Gotha ist auf Freitag ober Samstag beabsichtigt. Von dort erfolgen bic Abnahmefahrten. Als Prüfungskommissar trifft Hauptmann George in Fricbrichshafcn ein. W. Vil l a c o u b l a y, 12. Nov. Ter Militärflieger Hauptmann Legcrrbe geriet vor ber Lanbung fünf Meter über bem Erd./ben in Böen unb stürzte ab. Ter Flieger kam unter ben Motor unb würbe auf ter Stelle getötet. Univcrßitäts-Ncrcbrichten. — An Stelle von Prof. Dr. A. Strubell ist der Privatdozent an der Bonner Universität Dr. August R e i ch e n s p e r g e r zum Honorar-Dozenten für Zoologie an der Laubwirtschaftlichen Akabcmie Bonn-Poppelsborf ernannt worden. — Der Leipziger Internist Geheime Rat Professor Dr. med. Friedrich Albin Hoffmann begeht an: 13. d. M. feinen 70. Geburtstag. Straßburg i. E. Ernannt wurde ber bisherige o. Prof. Dr. Friedrich Schultheß in Königsberg i. Pr. zum ordentlichen Professor ter semitischen Philologie an ber Unioerfitä# Straßburg a. Els. als Nachfolger von Professor E. Littmann. Prof. Schuttheß übernimmt fein neues Lehramt Ostern 1914. Vermischtes. * Unlautere Börsengeschäfte. Aus London, 11. Nov., wird gemeÜKt: Der Börsenvorstand veröffentlicht ausg den t von i •«411 diese dnanchl läge ÄLM/t tiufecr l Stetten überrech beamt untrmn Kdie T-armjt M, bei sei Aarf, .Mark uhnlici stadt 1 und (V lenznb der 9?i Darms zuricht Es im einzi Nur ar Aach dc St; £ft 6 -an«" oierm :iof Verla, «Ibtefl «u- 3nnal hit d bis v re Ni auf i J*r un Syftfmii r -®1 I haften «rößerc fitofliaj tz-.rri VfilBCt *? nur l'chen seichen die Lei jxSie Äbend schunK und M der Txt Wh ein Io ruwendc Miete, g schrie! vorlai Man Muß ^chußr 1»usß tung folger r nungl dem: Towe cnntci den ( der I)üt a >Ss i| «iHgfi in d werd' -en - Gic ist, b in de klasse lohn T u c er f ’bnrd' drei Rei schufse und 46—50 82—88 luchsten 60-55 89-100 höchsten Die echte 31—35 92—96 331 412 SM 68 I» M8 «8 737 «8 Ml (10201 B337 67 637 65 »09 64 733 55 141091 108 18 38 71 641 670 810 147090 346 483 623 25 77 M7 (5001 840 43 HAO 864 67 IS» '4 65 127 72 340 64 580 [10001 0* fr'A 822 37 160034 110001 51 02 141 90 213 32 352 iTOOOj 803 702 668 403 167 848 49 [10001 702 038 36 52 1680] 77 13000] 795 918 411 651 74 917 1 05030 34 111 212 151112 26V *3 (3000) 16 83 [1000 ] 72134 404 980 1000 1 867 2 0 5149 286 1)000 ) 353 Rfl 611 730 729 84 809 92 101 304 940 20 3012 35 HO 455 731 60 87 584 95 882 52070 665 72 21 420 639 48 462 11000) 94 90 382 86 482 73210 86 804 76137 989 768 11000) 3477 800 48 728 55 78 166022 138 05 281 557 97 99 657 64 977 344 53 77 434 648 |600] 758 015 78 ( 3000) 97 610 33202 34 671 796 839 43 967 35004 43 189 20d 3 96 459 W 431 11000 ) 655 65.1 61 748 * 3B8 96 573 963 36150 71 06 48 TOU 42 807 39 38062 verbeteaj » 11000) 415 539 70 756 400 13 690 79 729 967 223 62 93 72 304 447 17 2027 35 70 222 694 32 821 923 68 320 68—70 65—68 58—63 52—56 76-73 75-78 46 413 618 750 98 117002 473 708 909 34 600) 91 940 66 103 ilOOO) 918 9»7 m «4 K TOS 38175 233 807 37034 134 302 17 855 64 601 72 19 696 181 431 696 ° e 188 53 (506) 129 227 [600] 414 86 171098 130 [30001 59-32'/, 59-63 238 247 612 630 781 783 763 619 42—46 45—19 80 84 71 30 73 98 209 2' 1 475 642 662 84—88 76-82 O| 447 615 20 787 46 66 548 [500] 614 966 (U 65058 136 63 1 730 6 7 256 601 65043 87 165 302 (29 64 791 42 97 753 17 917 86 92-3 167103 168141 188030 49—52 45-48 76-78 75—77 suchte sich dann dir Waffe und Brie; fest, der eines Erbichafts- ll -11« 108-113 97-105 87-94 66 82 176055 207 357 510 42 87 878 7 82 816 1600) 83 177061 98 156 318 81C 178063 160 229 [800] 362 [30001 687 607 46 7C8 821 913 1600] 66 178232 344 5- Ziehung 5. Kl. 3. Prenss.-Süddeutsche (229. Königtich Prenss.) Klaxscn-Lotterie Zfabunx »*■ 12. Ä4vmbM DU nmilip. S. Ziehung 6. KI 3. Preuss.-Süddeutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Zlehnnj vom 11. November ins nacLmfttage. i Mk. 51—56 51-55 78 230 373 645 78 654 ms 71 974 81 140218 40 375 [1000) 238 310 885 76—85 79—88 163105 21'1 370 692 [3004! 760 620 3 959 (kOO) 164023 600 94 6?3 746 801 681 168076 130 84 278 340 (5»0) 70 439 (600) 04 531 943 188021 M [5000) 227 405 616 91 693 824 37 95 943 97 1 6 7 013 06 ISO 216 71 MS 456 558 7)1 »11071 599 663 855 86 919 27 211020 82 87 M3 !1000) 90 701 859 914 Ttt. 93-100 92-98 68—74 62—70 47 728 804 38 «3 »40 25134 240 3U4 404 683 766 854 900 29005 35 129 383 92 710 41 (600) 961 27 036 80 2* 212 413 68 »27 32 87 2S18? 281 69 394 668 606 92 723 894 MO (3000] »07« 429 648 94 601 785 •34 18 >600) »IST 440 42 650 V18 47 [500] 861 72 93 31005 217 ;»s 447 93 67e 82 714 870 »62 79 32259 60T IlOOO) 60 298 4C4 93 (60C) 600 60 1 44 398 67'2 914 63 170 215 857 1 71137 85 259 459 918 70 172CB7 2C8 398 472 75 556 641 60 ( 6000) 831 I »lOr.7 iot 10 (500] 201 «9 491 02 93 138 27 . 92 537 1®I>47 13000) (MODI «03 39 M 11067 124 471 72 [3000) 13 808 TB9 80 8M 900 128245 [1000 ] 607 643 48 83 737 »11 33 128021 142 253 32 37 40 414 692 322 (500) 896 138232 79 [3000] 306 423 571 (3000) 949 131131 83 511 39 625 67 714 76 [600] 817 73 fcne OewOcJ ' (XwMrert 178 423 34 36 Kl 599 708 807 1120 224 31 r5 (500) 318 483 606 82 t 285 '73 441 [30001 561 911 46 61 3(86016. _(600) (500 ) 46 302 51 (600 ) 401 678 287142 601 68 734 44 801 (3000) 26 961 208'49 Lebend- Schlachtgewicht 9 20 21 49 93 343 412 67.3 111 834 IlOOO) 904 4, 128390 (600) «06 711 814 942 87 130128 35 207 130001 04 311 802 1500) 95 985 131168 69 71 661 71 801 (600 ) 948 1 32008 10 27 176 216 94 316 79 413 |50C) 91 624 51 805 61 84 941 1500) 133064 122 37 303 «4 419 61 75 IlOOO) 814 974 85 1341,7 566 71 612 20 36 994 135004 M 87 114 18064 142 50 206 31 55 588 [3000] 610 896 (1000) •63 11002 4 11000j 139 212 33 338 44 1 608 67 150 <7 81« TO 12181 351 M 461 75 657 807 8 13000) 13128 23 203 628 86 600 43 ( 500 ] 759 77 (1000 ) 951 76 1«*1 138 16001 »2 3* 7» 76 641 93 639 718 Gerste 'Anher) 1 >,10 Mk., Braugerste 11,00 Mk- Hafer 7,50—0,00 Mt., Erbsen 0,00 Mk^ Kartoffeln 3,60-4,00 Mk. 916 41 '5031 55 1500) 93 182013 631 60 766 Ml 909 85 1931C6 215 23 81 374 411 ,3000] 78 840 882 IIOCO) 8, 1*001 903 M 1950“! 104 1 300 [500] 42 78 80 (3000 ) 554 702 924 1 96012 91 102 10 900 45 83 323 555 86 615 25 28 14 937 1 97643 80 13000) 415 605 27 sj 'T 705 82 110001 198110 89 300 592 738 132 031 199107 221 21 406 505 683 90 714 88 59 622 <5001 41 921 28 42 200024 343 1 5 684 708 27 861 930 [600] 79 201132 15001 744 (1000] Ml 917 91 29207 4 191 313 84 !5Ar| 421 fll 14 (1000] «01 (SCO) '39 89 961 62 8* 2 0 3170 244 93 357 442 911 209 35 138 47 78008 [500] 48 170 251 M * iw fwo, 71013 69 183 78 225 42 (500) 625 41 74 MM as *a on? inn»-> a t ->o. ... w '*• «no M «85 71161 333 [500] 437 43 845 m» 97 [3000 ) 403 67 5 723 77 ( 600) i «2 70 648 MU 9» 74118 217 326 34 M 817 M 914 71024 UO 615 104 : »55 664 607 0 77M9 84 [1000) 316 67» 690 812 991 7 9033 49 80 100 41 WA 7*437 73 841 »49 92b 6*730 »4 [800] 214 321 485 67« ■6 222 430 [800| 808 981 96 69481 68010 310 00 M 606 606 703 990 «XI |M«[ 43 804 78030 ITO 91 [3000] 318 61 - -J0O81 [680] 237 950 1 37 010 134 (1000 ) 82 ( 600) 65« 65 700 138393 444 ( 3000) ) 39’12 5C3] 329 937 29 90 99 816114 46 52 221 470 927 »6 1500] 54 W wi 531'M 43 354 4 632 83 1000) 6M »22 »3>*2A IM TI <5661 IT fSM) 36 >5 41« 5,1 Ml H|7, 838 (MO! 340 7110« 64 96 (1000) 11» 3T2 886 663 81 200 306 (1000) 66 87 668 (600) 75 612 33 743 113073 102 248 69 337 42 419 683 994 113111 33 222 8 7 353 416 683 794 951 114319 618 614 69 721' 911 22 115084 1600) 86 191 281 90 321 450 89 861 962 eitro 65 IM xr M 471 822 926 74 (1000) »20C4 72 Ml 4*4 [6001 835 783 »3 806 1 0 30 19 |3rco) 909 72 90 S3ori >3000 ) 89 145 6« 360 502 »4 als 69 »4087 146 290 336 IIOUO) 434 87 883 [3000] TM 821 99 93 0*0») 140 7 6 377 465 80 (500) 06 [3000 ] 534 6» 686 134 ( 500 ) 5 7 43 90-1 31 242 494 2 «43 904 13 070TO 907 M2 60 450 A 68 95 525 39 814 [10001 91 786 »6 907 21 60 «»27» 409 72 697 712 112 8O1.M 3» 436 91 (500) 628 83 174 889 M0K1 t3H (MO) 90 620 633 706 49 *03 »1102 87 »1 trn 42'14 1 96 166 eeo 862 6» 983 0*399 462 cotts Arnulf ibn zurückblickm, dazu gehört vor allem das nur ihnen bekannte Scottsche Verfahren. Somit auch hier vor. Dachahmungen wird gemannt! Limburg a. d. Lahn, 12. 91 on. Frucht nia rkt. Mur die Gewinne Ober 246 Mark find den betreffenden Ntnrnnern in Klammern beJgcfOgt, AjT J*da Koogeno Km» *1*4 inel gUtek bebe 6.- wtane geftUlan. end «war Je riaer anf die Lo» -gleleberAeuimer la den beiden Abteil earca I and N 2M ,1*5?® * * T18 m 10*339 TT*** (Bl” leex” liooo] 443 47 (12001 806 47 WO 226*52 TTfriktlk^I^TYlTti [30001 963 »5 13*003 175 308 883 943 6 0 91 133222 134070 147 209 355 79 485 620 892 16001 901 135173 331 22 632 060 88 709 « 2 805 75 1 36 039 48 132 346 760 807 78 [600] 13 7200 33 41 [500] 507 700 1 38012 54 350 629 778 315 935 90 138033 168 380 68 453 91 621 23 830 [1000] 66 32 960 140270 304 29 479 693 737 81 (600) 857 915 49 141U1 63 229 311 28 [1000 ] 435 508 837 (1000 ) 818 72 ( 500) 979 1 4*006 12 [3000] 512 30 42 602 [500] 31 833 03 (500) »35 42 72 1 4*109 (3000 ) 23 57 271 448 600 fll 014 34 67 944 144099 558 toO 519 143668 821 14*123 47 62 609 TTfl 842 »9 [500] 147011 41 [3000] 127 24 232 36 IlOOO] 631 35 78 87 90 537 39 741 87 811 908 1 46048 58 187 96 721 46 14*331 87 259 323 69 Hl 441 44 40 68 800 1*6128 313 438 699 777 «67 76 87 »84 151017 214 71 407 66 600 805 16 ( 500 ) 744 934 66 1 52112 28 60 96 540 79 605 927 1*3195 (600) 89 414 137 72 78 827 063 1*4094 161 314 15 80 93 534 98 712 830 15*134 », 412 9T 514 18 60 947 18k'.04 03 377 487 Mastlämmer und Maslhammel .... 44,00—46.00 Schwein c. Vollfleischige Schweine von 80—100 kg f?ebenb- gewicht • . . . . 59-62'/, Vollsteischige Schweine unter öOIcx Lebendgewicht 59-61 Vollsteischige Schweine von 100—120 kg Lebeud- 14 697 984 [30001 18OC 20 [100< I 157 209 389 433 547 763 111*10 523 :> i 182 '-7 72 100 93 259 61 468 80 eno 915 133'17 73 * = 3 IlOOO) »fll (500) 18444« 67 zu entleiben. Tie Umstehenden entrissen ihm drohten ihn zu lynchen Schutzleute nahmen erfldrtc, das; er mit seinem Scl-wiegerwbn wegen !*•&•» 107 [ 500 ] 538 47 946 0*3 1 2 1026 42 231 67» T» 13000) 5t t<1 »84 1*9215 300 48 481 501 91 1600) «3 854 1**031 307 338 97 460 IlOOO) 124051 81 (SCO) 14’ 94 417 723 800 »57 125074 106 637 678 7»3 »39 12*029 61 222 313 26 88 474 79 545 643 847 982 1*7062 (1000) TO 201 95 301 (1000) Kirchliche Nachrichten. Loangelijche Gemeinde. Donnerstag, den 13. November, abends ö Uhr, im Malthäussaal: Bibelstunde. (Abrahams Fürbitte für Sodom.) Psarrer D. Schlosser. »4 283 364 800 87 1*127 296 420 39 717 17*77 87 729 84» 65 86 943 [10001 278 380 871 (500) 784 88 91 843 (1000) 4» 533 625 708 59 02« «6 98 156010 433 696 631 [30001 739 820 511 65 83 177 »3 084 1 88019 102 62 751 «2 18019« 410 22 711 840 79 Scotts Emulsion nachzumachen, wird vielfach versucht. Mit welchem Grfo(g, zeigt ein Vergleich des Original mit irgend einem der i^rsatzpräparate. Schale und äußeres Gewand trifft man wohl, aber den Kern, das, worauf es ankommt, niemals Dazu-gehört eine Erfahrung von fast 40 Jahren, auf welche die Hersteller voa Vollsteischige, jüngere Färsen, R ü h e. Vollsteischige anSgemästete Färsen Skblactitwertes Vollfleischige anSgemästete Kühe pro 54210 401 910 «67 »26 **049 »0 110 13 86 310 rf 36001 «3 *51 627 10 T46 810 M 921 25 5*081 ItOOO) 168 29b 436 726 93 886 ( 600 ) 914 [5001 16 57100 «3 «n $re 4H3 03 613 71 984 5*091 18» 635 74 MO«* *1 MM Ml 722 (10001 36 960 [600) 0*417 562 79« 821 92 [ 500] 044 77 61090 304 IW») 454 803 68 871 966 **035 1.35 68 289 304 28 40 1751JJ M 213 429 «0 5X3 34 64 81 812 118 [tOflN «4 827 87 17*014 121 [3000 ] 71 360 557 876 701 177051 125 198 865 66 17*017 54 472 580 670 89 758 »63 179108 20 211 34 330 542 1*4)074 472 518 635 734 96 1*1008 477 «15, 18*206 810 89 475 887 85 1600] 9.38 18301t 132 39* 311 *30 (1000) 604 «38 780 826 M3 68 10*311 432[ (600) 86 648 «02 [1000] 703 98 933 185090 238 75* 333 437 683 6 1 674 ( 500) 745 6 44 36 080 82 1 88 033j 67 134 4® 378 414 56'. M 71' 187004 23 16001 230 336 448 (3000) 635 36 747 (3000) 823 41 913 18 l*»n?2 259 399 427 819 31 761 73 838 63 18920) [10001 401 34 60« 753 1500] 807 »36 (1000) 19*17« 9« 484 77 5 856 933 13000] 191611 621 863 962 1*3107 (1000) 640 *8 619 733 64 103105 242 1’000 ] 74 395 491 941 [3000 ] 786 194179 632 [500] 81 «11 40 960 90 [3000] 19513J 377 418 97 604 25 817 1*0027 32 360 609 836 72 [10001 81 915 ( JOOO) 46 97 187022 34 55 60 62 165 203 40 339 471 669 0»M 780 »42 61 1M07U 103 24 [500] 62 322 318 512 gewicht Fettschweine über 150 k? Lebendgewicht 166 »2 »8 382 »4 123 03 484 | JOOtil 658 97 830 77 90» 4*248 [600] M 367 S6T til3 69 704 863 [600] 91 41003 281 90 *27 IlOOO) 42010 6* 126 84 120 38 469 «62 TM »05 W 43033 (500 ) 36 ( 600) 163 27 4 713 7« «07 44022 13000 ] 33 43 70 243 U8 78 325 45130 |» 327 445 89 T7T M 966 4*023 171 304 61 407 65 630 63 93 «16 748 67 880 4 7 277 530 38 ( 500) »4 le Qewieerede rertoebee 1 Frieden ee 300000 M, S STO-M « 60*00. 3 m 1*3*0. 1 M 100600. 1 n 80000. 4 tu 60000. 3 ■ 40080. 30 n 06060 34 M 236 412 67 690 »13 466 793 10*057 180 (6001 »32 59 974 17*361 690 762 601 30 716 [1000 ] 30 864 11*173 444 84 631 »5 11*437 556 (30001 640 [30001 48 (500) 761 ,.120013 193 560 948 95 1 21144 38* «9 122374 437 (1000) 022 908 1 2*099 178 474 »4 ... [1000) 93 667 871 124017 44 [30001 186 337 (1000) 87 449 631 602 71 912 45 12*035 122 93 »04 520 878 723 126094 195 2C0 43 W2 HO 838 48 50 81 IlOOO) 731 72 650 1041 7« 4. ; (SCO) 669 757 864 992 1(1111 1 29 73 655 62 91 748 86 10*072 197 215 566 705 940 Schast 93, Schweine 607. Geschäft mittel. C (fiten. Voll fleischige, anSgemästete, höchsten Schlacht- wertes im ?lkter von 4—7 Fahren .... Tie noch nicht ge-ogen baden (nnqejochte) . Junge, fleischige, nicht anSgemästete und ältere anSgemästete Bullen. Voll fleischige, auSgew., höchsten Schlachtw. . . 91 164324 (SCO) 471 605 83 806 15 811 165021 74 |500| 114 229 377 Ö22 732 827 4*013 37 314 488 (1000 ) 537 660 58 4*1 »4 (500) 4*279 300 63 10 78 420 •67 (600) 60WJ 90 132 201 44 337 61 449 •4 91 5 1281 33* 406 890 [600 ] 77» «90 IlOOO) **044 14« »44 31» (600) 729 06 83 811 45 IlOOO) 11*130 269 391 589 808 1500] 723 67 71 898 936 117122 366 442 [600] " 100309 16 57 10« 38 470 548 ------ 81 88 15001 554 «04 19 725 60 92 11000) SS [800] »2» 2ÄWJS 83 (1000) 132 308 438 848 2 1 053 122 253 4L3 62 737 «U 34 37 90 22001 IlOOO) 348 86 405 60 IlOOO) 9« 627 (10001 632 719 21 23 0*113 423 (1000) <3 938 *4261 63 436 613 61 751 IC 39 21*5«« 712 42 973 90* 21419* 227 879 441 633 609 700 «t 21*003 18 495 97 677 731 210 »9 141 2T-5 369 40t 14 77 636 (3000) <-« 76 217010 62 103 311 49 65 (1000 ) 40« 96 666 «3« 04« ' 218 rA El 144 92 234 07 338 616 72 630 647 90 (508 219114 259 99 615 657 994 1500) 220 - 230 373 795 856 13000] 010 3« 2*1674 313 33 436 81 940 736 32 850 «29 35 2*2«'n 27» 457 M7 -3 70- 22311T 67 345 620 »4! 224040 21* „ Turch» schnittsvreiS vro Dlalter. Notcr Weizen sNasinnischer) 15,FO Mk., iveiber Weizen (an.iebame ^remdsortcin 15,30 " k^ .storu 11,70 Mk., 63 6-9 15001 70 o'i 79 [5000) *28 >7 114 315 M 13000] 75- «9 PI' 2 2 0152 (10TO1 51! «9 813 7g 19 806 77 10*001 9 37 29 100 313 [600) «49 [1800] 20*05» «9 07 140 406 67 646 65 »87 201082 320 40 332 (600) 066 871 82 94 202034 244 53 634 783 2**013 211 85 338 81 463 512 «25 36 ••912 204162 IlOOO] 22« 380 93 415 25 649 Markte. tb. Metzen, 12. Noo. Der lehte Di elimarkt hatte einen Vorrat von etwa 900 Stück chrotzvieh und 400 Etnrk Jungtieren 1111b Kälbern. Schon der Vorbandel zeigte kein rechtes Sieben, weil die grasten Abnehmer anSgedlieden waren. Ter Vlnrkt selbst bot ein Bild oder nlanheit, wie sie lange nicht beobachtet wurde. Ta4 an(gchricbenc Dich litt unter der Näffc sehr und niachte bei der Witterung einen unvorteilhaften Eindruck Hierzu kam die mangelnde Kanllnst für alle Sorten Vieh, so dast ein Preisabschlag h'ir die Ware eiulrat, wie er in solchem Verhältnis seit Jahren ans keinem unserer Markte dagemesen ist. Tie Verkäufer haben infolgedessen bei dem handel viel w • «ei ooi 10* i 801 59 8' (10001 *27100 60 10« (1000) 72 81 96 632 777 3 047 2 2 0 20« 924 41 M 9« 460 631 16 91 229 ' 60 85 302 45« C69 13000) 939 (800) 2*O-*M 12» (5001 31 61 424 61 509 621 707 60 991 231042 82 83 133 417 30 86 6^ 781 870 15221 2322*4 78 571 614 42 46 788 80f 64 (6001 331.419.79*-0^^40891 .-906 <1 einen Beschluß, durch den drei Mitglieder einer sehr be> kamiten Maklerfamilie im ^sammenhang mit der Ein* führung der amerifanischcn Marconiaktien an der Börse aus fünf Jahre oom Börsenbesuche ausgeschlossen werden. Zn dem Beschlüsse wird die Art und Weise der Einführung der Aktien und die bei ihr befolgte Methode auf dav schärfste verurteilt und vor ähnlichen Machenschaften für die Zukunft gewarnt * Um eine Erbschaft. Auö Baris, 12. Rov, wird gemeldet: Aus dem Nordbahnhof tötete der 74 Jahre alte Rentner Briez aus Montmorency bei larid seinen Schwieger- Ueberftanb. FC. Wiesbaden. B ie h h o f-M a rkt b e ri ch l vom 1L. Noo Austrieb: Rin>er 95 (Ochsen 7, Bullen 8, Kühe 80), Kälber 17R, Breife für 100 Pid. SchlachtwerteS bt8 zu 7 Jahren . . . . Wenig gut entivicfelte Färsen Acltere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Kälber. Feinste Mastkälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber . . . . Geringere Niast- und gute Saugkälber . . < (Beringe Saugkälber Schafe. Weidemastschafe: 210m 239 450 05 500 641 723 893 211000 615 «32 760 88 015 PS 2 1 2247 403 89 »1 616 69 IlOOO) «27 13 712 (500| 44 680 89 969 213133 57 21« 545 214080 168 4»3 83 848 75 817 35 >32 74 76 21 *67, 168 659 100 831 61 210038 59» (5001 64» *> 217UCO 80 34 1 20 4«1 (10001 414 (500) 633 72 TM 8’ e- 4 49 83 2 1 0031 10« 321 610 862 »43 210141 PI 4-0 73 87 TU KO« ***r t 70 120 61 338 4M 91 99 971 88 [600] 22 1040 113 50 286 419 614 24 46 744 800 2221-8 (600) 240 338 842 (1000) 814 765 847 83 223136 37» 656 813 36 T1T 8M 224-176 229 •6 307 13 *46 (500) 70 667 , 5001 9fl 90- 14 225104 73« 37 Mt, 91 687 220-7 s 10» 38 73 81 209 381455 502 1 13 62» 61 227009 304 ( 600 ] 30« 99 412 610 T13 M 72 »■ - M« 618 716 (300) 974 1500« 22*TÄ 5» 64 97 (1900) 422 1500] 616 612 783 j30001 136 77 61« 99 MO KU *2 58 >80 *703» 134 02 375 96 565 'fO<') 6V 7W 810 [10001 TO '500| «30 0*19'1 308 I SCO] «4 436 613 44 835 37 69 83 642 Mill M3 »4 444 520 601 »7 784 •« 965 1*0070 90 190 110Q0I 43« 93 TW N W »I! 87 101J29 33 56 362 71 414 MM «73 «3» «8 1*20*9 80 88 339 89 84t 1*00) 500 (1000 ) 616 W 10JMJ *«3 90 6» «48 104067 >44 MB 10 41 80 61 **» VSOOA £3 T79 1»SW4 425 73 098 716 1**»M Ml«*» 680 107WC 401 |M9j fl«5 55 39 109 02 «03 1*0648 * 77 M 3 46 HB W 13000) «IHM* 100147 93 (JOOO) 208 10 369 «36 909 , 1W110C36 I6W) 43 6T 180 »«3 61 634 «to LITtPI (10001 M 100 47 »ifl * W l**) 112« «00 «07 097 «51 02 M TO «0 Ul 1*1« 99. in* 4* 0QP 1 ]4dO6 10 8S K H*® I dCM ro »ir Mk. 93—95, 2. Qual. Mk. 84-90, geringere Ware fehlte. Ter Vorrat an Milchkühen imd teilweise auch an fetten Kühen blieb unverkauft, ivaS lange nicht da war. Ebenso blieben einige Paar eabrorf)ic!t überständig, da für diese Ware Käufer nicht zu haben warci'. 9l5d)fie Markttage am 25. und 26. November. « Airfeld, 12. Nov Aui dem heutigen B i e h m a r k t warm 811 Stück Schweine auigetrieben. Es kostete das Paar 6—8 Wochen alte Ferkel 28-40 '.Vif.: 8—10 Wochen alte 40—50 Mf : 10—12 Wochen alte 50-60 Mk.: Läuier 60—100 Mk.. Ein- legeidnveine 120 Mk. Ter Handel war mittelmäßig, eg verblieb 3$ratiiti|erlauft hatten. Tie Verhafteten erklärten, daß sie Anaiä isten seien. t . * Aibeito Unfälle. Wie aus P a u gemeldet wird, ti/ plodienc in einem Tunnel von Eogun der im Nau begr.neuen transvvrenäischen Bahn vorzeitig eine TnnamitPatrone. 3®11 spanische Arbeiter wurden getötet, ein dritter lebensgefährlich verletz: 3n einem Schieierbruche bei Angers wurden drei Arbeiter durch einen ^eloblod getötet und zwei i vcnviin (Obn» Gewlbr.) (NacMrock rerbotee.) MJIW 382 428 CDO 734 823 33 (1000) »73 [600] ®® 1J®L?88 308 64 l500^ 76 430 41 60 612 629 85 822 43 73 2312 462 622 ?6T 912 (600) *302 [3000] 433 60 IlOOO) 78 643 724 864 1'000] 69 73 [600) 4117 42 63 225 45 87 670 732 33 942 78 *012 159 208 61 324 (600J 72 436 668 0068 70 10. 78 90 202 415 (600) 92 658 764 847 62 03 90 066 87 7 006 89 91 168 278 85 (600) 357 644 822 9CD *044 102 214 68 327 94 458 714 23 866 9026 45 178 399 605 603 25 (600) 872 ao, ^£100 • 830 1500) 97 814 110-6 234 66 97 316 6®? 1*036 62 208 599 '22 43 87 1*18» 308 90 795 1^076 [3000] 167 [1000] 354 67 461 733 34 863 75 U°00] 1*075 [800) 209 81 351 432 J49 ®°4 04 16091 162 443 fll 718 877 17048 128 60 348 «2 405 634 [15000] 783 1*024 27 1 303 670 90 449 R5 898 10158 734 955 nnc ??5 39 888 130 21189 89 212 42 (6001 847 409 15001 61 ISMI 665 '|500j ?59 89 83 119 07 2'6 054 826 29 80 2 40'10 l3000* 336 491 11000) 63/ es 706 868 963 69 ( 3000) 2*018 45 260 367 411 3» 77 (3000) 604 6 889 ** ?o64nL3J. 6?. 6,10 781 8'r‘* 948 8 2 2 7 386 632 817 iU4 200J1 «7 (600) 209 [1000 ] 411 19 671 833 708 827 6? 20011 42 82 19* 328 4 7665 880 3007« (500] 78 [ 500 ] 218 9 59 81 3 1 040 167 L09 40 UOOO] 801 6 14 47 ?9 90 91 322« 300 838 3*054 247 [ 600 ] 459 636 549 702 33 34122 2fl 413 65 79 520 642 1500) 98 849 83 98 3*038 22» [5001 11 S KRl e VA . 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