163. Jahrgang Erstes Blatt ma Witz es beugen, stets b«eit ist, di^ Rotte eines Vermittlers zu Über- M- 162 Der Gictzener Anzeiger erscheint täglich, aityer Sonntags. - Beilagen: v । e nna l ivöcbeiulict) Eietze. erZamilienblätter; givrtinnl wßcbeiitl.KreiS: dlattsiirtzenlLreir Liehen '-(Dienstag und Freiing)-, zweimal inonarl. Landwirtschaftliche seitfragen ixcruipved) - Anschlüsse: für die 9tedaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: ton", „Vermischtes" und „GerichtSjaal": St. Reu» rath; für ^Sladl unt> Land": E.Heß; iür den Anzeigenteil: H. Beck, IHontag, K. Zull (913 BcHuqsyrol •. moiratlich75Vi., viertel« : jährlich Alk. 2.20; durch 'Abhole- il Zweigstellen inonaklich 65 Ps.; teivd) diePosl Mk.2.— viertel- jcitzrl. ansschl. Bestellg. Zeilenvreis: lokallöPf., auswärts *20 Pfennig. Ehesredaktenr: f)l Goeg Verantwortlich für den politischen Teil: Angus' Goetz; für „Feuitle- das gemeine Alltagsgetriebe binau§,iul)eben, in l----- - - Grundriß das Zweikammersystem bautunstlcrisch zum Ausdruck zu bringen: das wirkt organisch, überzeugend, bedeutend, schließlich dort nicht unerwähnt bleiben, mit welchem Geschmack und Glanze Hansen überall das Detail zu behandeln verstanden hat. Sein strenges Griechentum hat am Donau,trande einen schonen Schimmer von Wiener Lebsreudigkeit gewonnen, der seinen Bauwerken zugute gekommen ist. # Anmchme* von Anzeigen flofafiotts&rud und Verlag der Vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Ztemdruckerei H. Lange. Redatlion, Lrpedltion und Druckerei: Zchulstraße 7. L Gcschäft-st-ll- Büdingen. Bahnhofftratz- ,6-.. ____ Bulgarische Rachrichten. Sofia, 13. Juli. Nach den Erklärungen Da- news erhielten die bulgarischen Truppen, welche innerhalb der eilten serbischen Grenzen operierten, am 9 Juli den Befehl, ihre Operationen einzustel-- len, sich über die Grenze zurückz-u ziehen. Daher sind die Berichte auZ Belgrad von der Niederlage der Armee des Generals Kutintschew, der Knajatsckfewatsch eingenommen hatte und erfolgreich vorgedrungen mar, voll- tvmmen aus der Luft gegriffen. Tie einzelnen Meldungen, die über den Dod der Kommandeure des aO. und 66. bulgarischen Regiments und anderer Offiziere sowie über die Gefangennahme zahlreicher Soldaten und üb'r Erbeutung bulgarischen Kriegsmaterials verbreitet worden sind, sind ebenso phantasttsch. Während der ganzen Operationen der Armee Kutintschews wurden nur zwei Kom- paniecliess verwundet und eine unbedeutende Zahl Soldaten getötet oder verwundet. Diesen phantastischen Meldung m reiht sich die Meldung aus derselben Quelle über die Vernichtung der siebenten bulgarischen Division an, die nn Gegenteil für sich allein der serbischen Hauptarmee Widerstand leisten und ihre Stellungen bei Kotschana behaupten konnte ^^ettce $3^^" meldet: General Iwanow füh-rt würdig den Oberbefehl über die zweite bulgarische Armee, die mit unbedeutenden Kräften einen glänzentzenRückzug vvtlfiihrte und mit drei Brigaden den Marsch des ganzen, 100 000 Mann starken griechischen Heeres aufhielt. Man weist, daß das griechische Heer drei Tage lang bei Kilkitsch aufgehalten wurde, wo die Bulgaren nur sechs Bataillone hatten. Die Griechen gebrauch- Seit vorgestern gab ich den Befehl, die Operationen eist, zustcllcn in Alt-Serbien, die durch den Einbruch serbischer Abteilungen in bulgattsches Gebiet hervorgerufen worden waren. Wir befahlen unseren Truppen an dieser Front, sich au, die alte Grenze zurüdzuziehen. Die mazedonischen Lruvpcn erhielten den Befehl, in der Defensive zu bleiben. ur öiqe Weise nahmen wir im Interesse des Friedens Nicht allem die Wermirtluna Rußlands an, sondern setzten auch den blutigen Konflikten ein Ende, soweit dies voll uns abhangt. Wenn man uns bei dieser Sachlage den Krieg ertlärt, so ist dies vollkomme« ungerechtfertigt. Unsere Beziehungen zu Rumänien waren die ganze Zeit über freun tz s cha f t l i chster Art. Wahreiü) deö Befreiungskrieges gegen die Türkei blieb Rumänien nnittai, verlangte aber für die Folgezeit eine Berichtigung seiner Grenne in der Dobrudscha und Anerkennung genauer Privilegien für das rumänische Element in Mazedonien. An dem gegcmcitiqcn Wunsche, ihre Freundsck-afl and) künftighin zu bewahren, argiui beide Regierungen auf die Mediation der Großmächte z. >i i, deren Ergebnis das Petersburger Protokoll war, das w o’.it die Einverleibung Makedoniens in Bulgarien gründete. Serbien schuf, da es die Ausführung des Bündnisvertrages verweigerte, Komplikationen, weld)e gegen unseren Willen die gegenwärtigen Konflikte hervorrieseu. Wenn also Bulgarien gezwungen ist, seine Eroberung, die der Anlaß war zu der Entscheidung der Petersburger Konferenz und namentlich für die den Rumänen in Mazedonien aernährten Privilegien zu verteidigen, so kann die bul- gattsche Regierung darin keinen neuen Umstand erkennen, der einen Einbruch rumänischer Truppen in Bulgarien rcchtrerligcn konnte. Sie 'betrachtet baber, indem sie an die lnster zwischen den beiden Ländern bestehenden Beziehungen denkt, die rumänischen Maßnahmen für ungerechtfertigt und glaubt, daß Rumänien, welche Erwägungen auch diese Maßnahmen bitt ter teil, in seinen Entschlüssen nicht bis zum Aeußersten hatte gehen dürfen. Wir lehnen alle Verantwortung ab und er - scheinen unter diesem Gesichtspunkte, der zugleich and) der Gesichtspunkt der bestehenden Ordnung und Gerechtigkeit ist, vor dem Gerichtshöfe des Gewissens Europas, in der Sürrnung. daß unser Recht überall anerkannt wird, und wir sind entschlossen, ' in dieser Stellung bis an das Ende zu verharren. — Ein zweites Musikfest des Dcutscheii Mu? sikerverbandes. Aus Elberfeld wird uns geschrieben: Der Allgemeine Deutsche Musikerverband hat auf seiner letzten Tagung in Berlin beschlossen, seine nächste D e l e g i e r t e n v e r i a m m - l u n g im Sommer 1915 inElberfeld abzuhalten. An diefen Beschluß hat nun der Vorstand des Deutschen Orchesterbundes beschlossen, mit dieser Elberfelder Musikertagung ebenfalls ein Musi kfest zu verbinden, das der Versammlung vorangehen und lid), was die Größe des Orchesters anlangt, int Rahmen der Berliner Veranstaltung halten, allerdings von kürzerer Dauer sein ,oll als dieses. Dieser Vorstandsbeschli'.ß des Deutschen Orchesterbundes wurde in der letzten Generalversammlung des Elberfclter Musiker-Vereins gutgeheißen, so daß das Eiterfelder Musiktest letzt bestimmt zustandekommt. Man hegt die Absicht, in Elberield jnz'i Kon zette in dem bekannten großen Rahmen zu geben. ^Das erste findet am Vortage der Delegicttcnversammlung, einem ^anistagc, das zweite am Telegiertentage selbst statt. Dieses zweite tton- zert soll den Charakter eines Volkskonzertcs tragen. — Zwei Originalkartons von Federigo Ba- rocci'O sind, wie in der Kunstchronik mitgeteilt wird, von dem Sekretär des Kupferstich-Kabinetts der Uffizien Philippo di -ictro entdeckt worden. In dem Magazin der Accademw bi -belle Mti sand er unter einem .Kaufen von Schuler Zeichnungen, - die vc-- nichtet werden sollten, die beiden gut erhaltenen, auf.Dslzrahm. n ausgenagelten Kartons zu zwei Hauptwerken des großen Maler., zu dem Abendmahl int Dom von Urbino und ter Aeichneiduna tm Louvre. Die kostbaren Kartons, die aus der Sammlung te^ -la dinals Leopold von Medici stammen, waren bet ter Ueberfuhruug der Sammlung des Kardinals in die Uffizien abhanden gekomm n und wären sicherlich ganz verloren gegangen, wenn ue der ^vür eifer di Pietros nicht noch glücklich vor dem Untergang Meder ans Licht gezogen hätte. Die Einsturzgefahr der 5t. pauk-kathedrale in London und ihre Gründe. Von der Einst-urzgefahr, die dem Meisterwerke Sir Christopher Wrens, der Londoner St. Pauls-Kathedrale droht, war in der letzten Zeit mehrfach die Rede;, es scheint abermalsi habe- man ste unterschätzt, wie ein Au patz eines Fachmannes, des Architekten I. M. W. Hailey im „Archttects and Butlders Journal aus- ^°Tü Sp Pauls-Kirche ist wirklich ernstlich gefährdet, und hierfür gibt es zwei Gründe: einmal die Art des Baues, zweitens die Art des Bodens, auf dem das Bauwerk ruht. Wahrend Ären den Bau ausführte, änderte er nämlich die Pläne noch um, und so kommt es, daß der Unterbau der Kathedrale für die gcroaltige Nitwel zu schwach ist. Die Grundpfeiler sind nämlich nicht maUtv, sondern die Fundamente der St. Pauls-Kirche bestehen aus Stem- schotter, die von dünnen Schichten Portlandsteins umgeben sind. In den Fundamenten hat fid) manches unter dem Drucke des Gebäudes verzogen und das Gewicht der Kirche, das der englische Architekt mit 32 000 Tonnen angibt, belastet die Fundamente weit über ihre Tragfähigkeit. Das ist übrigens keine neue Entdeckung, denn schon im Jahre 1709, unmittelbar nach Fertigstellung des Baues, stellte fid) heraus, daß Risse entstanden: damals besserte Edward Strong sie aus und man war der Ansicht, sie beruhten auf der Senkung, mit der man bet neuen Gebäuden zu rechnen hat. lieber 100 Jahre lang zeigten fid) denn auch feine neuen Risse, bis in der jüngeren Vergangenheit die Kathedrale wieder in Gefahr geriet. Nach Haileys An ficht kann irgendeine kleine Veränderung eine Katastrophe herbeiführen. Soweit es sich um die Fehler des Mauerwerkes handelt, könnte man wie er ausführt, die Kathedrale dadurch sichern, daß man die Lücken zwischen dem Steingeröll ausfüllt, indem man Zement unter Druck einspritzt, so daß die Fundamente, wenn dieser bart wird, dann wirklich zu einer festen Masse werden, Mto lieber- hängen des Domes nach Südwesten um em mr Zoll wurde dann wohl nicht mehr bedenklich fein, obwohl die Abweichung ist ferner, daß in dem zweiteti kritischen Moment, vom 18. August ab, die englischen Schlachtschiffe nachts die Schutz- netze auslegten und die Torpedoboote auf Patrouille fuhren. Endlich, daß in der dritten Krisis kurz vor der endgültigen Einigung Deutschlands mit Frankreich, am 20. September, „wegen der Kviegsgesahr" (war cloudi ein Urlaubsverbot an die englischen Offiziere erging und die Häfen der schottischen Osttüste mit gewaltigen Kosten aus dem Landwege ihren Kohlttivorrat auffullten. Lookout in seiner Broschüre „Englands Weltherrschaft", Graf von Gers- dorff und andere, die das Geheimnis des Sommers 1911 auf das gründlichste studierten, haben jene beängstigende Mobilmachung der englischen Flotte anschaulich und ohne alle Seestern-Fantasie-geschildert. Haben wir dem an sich und ohne jede politische Absicht schon bedrohlichen Aufmarsch der englischen Flotte in Liefern Sommer nichts entgegenzusetzen? In den alten ^ehrbuchern I wird immer noch darauf hin gewiesen, daß die „Periode der feinem qaneenlin den letzten zehn Jahren zugenommen hat und die Fundamente —' auf der einen Seite natürlich starker belastet. Gefährliche^, ist der Untergrund. Unter der Kathedrale liegt eine Tonschicht, darunter dünner, leichtbeweglicher Sand. Wird nun in deixstahe der Kathedrale gebaut, etwa eine Untergrundbahn angelegt, w rann ber leichte Sand hier eine Abflußöffnung finden und oann wäre der Tonschicht und damit der Kirche selbst die Stütze entzogen.- Nach HatteyS Ansicht muß daher so rasch wie möglich eine Zone festgelegt werden, innerhalb deren nicht gebaut werden darf. - = (Ein Baumeister von Neu-Wien. Znm 100. Geburtstage Theophil Hansens, 13. Juli. Tn dem feierlich-schönen Parlamentsgebäutze am Wiener ^ran^ tzens'ringe dessen strenge Vornehmheit so oft zu dein, was in feinem Innern vorgelst, in einem hat Theophil Hansen sich zwar nickst fein einziges, fwhl aber fein bedeutendstes Denkmal als einer ter dervo^gendsten Baumeifter Don Neu-Wien errichtet. In dte neueren BaugefchMe ter öfter reichischen Kaiserstadt bezeichnet das Jahr 18o9 bekanntlich oei «i^n Wendepunkt. Da fielen die Glacis, da sprengte die-Stadt denMauergürtel, der ihre Entwickelung ins ^^.^hnnmkhvtt^ gewaltige Bauaufgaben waren zu tzstn, und alle Sckle bawarbcn fich $m sie. Da waren Schmidt und Ferstel, die das Banner der Gotik schwangen; Semper, Van der Null und -Liccarteburg, sowie ifraienauer traten auf den Boten der Renaisfayceunb ftfien ftile — Theophil Hänfen aber war der Bettreter Geistes und griechischer Baukunst im neuen Wien, «nb limUn et echter Künstler, ein Meister war, so hat er e§ fanden, aus althellenischem Geiste heraus moderne vrgamsc^ ^wchoMingm zu gestalten. Er war Däne. Sem älterer Bruder Chnstian t^t sich in Athen niedergelassen und berief öu stch in die 9rwchi ^ «Hauptstadt. Mit ihm zusammen hat er dort dw Umveifitat und Lie Akademie gebaut, Die wie ein Stück alten Hellenentum, im modernen Athen dastehen. In Athen lernte aber Halfen zugleich die Bauwerke der Bpzontiner, soime die Farbenpracht tes Orient Fennen: vor allem aber machte er cme vorzüglich praktlfche Schulung durck), die ihn dann, als er nach Wien gelangt wai, befähigte, eine geradezu unermeßliche Arbeitsleistung durchMfuhrem Seine'Entwürfe sind ungemein gediegen gearbeitet und l«pen bis ' bie letzten Einzelheiten hinein den formenden und gestaltenden Kulm d^Bauschövfung-ndanscnS gar Nicht u«l>r »u teufen In dem Waffenmuseum des Wiener Msenal^, nutzte V^ nrientaUfcben Erfahrungen zu cmer höchst originellen gzfef‘mauie Manöver sind in ^tesem^ahre kiwä zwei Gründen von außerordentlichem Juteresse. Einmal Sind in den englischen Gewässern Kriegsschiffe in einer An-! &a(:f versammelt, wie es noch nie .ber Fall war. Und Mertens Kft auch die Strategie ganz eigenartig und neu. Wahrend früher die feindliche Jnvasionsarmee nur fingiert war, wer- tz^n diesmal drei Bataillone Infanterie auf Transportschiffen tatsächlich mitgeführt mit der Aufgabe, dre heimliche iQanteiiiq zu versuchen, sich durch einen raschen Einfall zum Herrn englischen Gebietes zu machen, Signalstationen, Ma- aazine Eisenbahnen, Docks usw. zu vernichten und wichtige Häfen zu überrumpeln. Diese EinscLl>sarmee auf Transportschiffen wird geschützt durch eine schwächere AugrisMotte ______________________ „ z . . die gegen eine stärkere Verteidiguugsmacht zur See anzu- die jedem Kriege voraugehe, Zeil genug ge- Tämpfm hat. Zum Zwecke dieser Manöver sind nicht weniger die Mobilmachung vorzuberetten, die Ausrüstung »als 35 Geschwader van insgesamt 346 Schiffen auf geboten, I ■ crqän,en/ bie Reservisten zurüchiuberufen. Wahrend der die von 23 Admiralen kommandiert werden Es ist Nicht tzoxerwirren wurde eine deutsche Panzerdivision in 41/2• schwer, nachzurechnen, daß. jetzt die ganze englische Flotten- für einen zweijährigen Feldzug mobil gemacht. Wenn macht aus allen Meeren des Erdballs in die Nordsee ge- atJer h^tte zu Konflikten käme, müfeten unsere stählernen «rufen wurde. Nur zwei moderne Schisse versehen weiter den Kolosse in wenigen Stunden zur Verfügung sein Diese Mah- Auslcmdsdienst, der Inflexible im Mittelländischen Meer! erteilen die diesjährigen englischen ^lvttenaufstel- -und die Neuseeland im Süden des SttN-en Ozeans. Juri. mit furchtbarem Ernst. Bei aller Friedensliebe gilt !dieses außerordentliche Aufgebot hat man natürlich m Lon- uns mehr als je das Wort des größten, Engländers, .'dou eine sehr harmlose und beruhigende Erklärung. Der L „nur" ein Dichter war: Bereit sein ist Mes! strategische .Hauptzweck der diesjähttgeu Manöver sei, zu ____ —---------- untersuchen, ob die englische Flotte genügend Schutz gegen! 12Altzirtt !feindlichen Einfall an den brittschen Küsten biete. Dieses CtiGC ÜÜs OCUl öÜUM. Problem, so versichert die englische Presse, habe rnne gewifse ~ h cknuerpolitische Bedeutung. Man kenne ja die Schwach der Daucw tur den Mieden. !englischen Territorialarmee. Gelingt es aber, den sernd- Sofia, 12. Juli. In der Sobranfe erklärte 'lid)en Einfalk abzuwehren, so sei dieser ^rsvlgBeweis nisterpräsident Dr. Dan e w: Ifür die Behauptung der Regierung, /daß die Fwttc- einen gegenwättige Kabinett ist stets ein Anhänger Genügenden Schutz für die Sicherheit Englands darftelle gewesen. Die Regierung nahm den ^ckfiedsspnich und daß die von den Unionisten geforderte Armeeresorm und I ^ss^schen Kaisers an, stellte cm Atcmorandum dem ruffifchen Einfübrnng der allgemeinen Wehrpflicht nicht notwendig sei. Gesandten zu und erklärte, an der Konferenz der Battanstaaten in Lintutjrung 8 Aber Petersburg teilzunehmen. Wenn das Kabinett ten Krieg genullt Das i,t gewiß eme recht ^ubhafte Erklärung. L r rcärc leicht gewesen, ihn diplomatifch m die Wege -sie mindert nichts an der harten T^sache, daß an den, Ieiten, indem man als Vorwand die Weigerung Arblew- idie^jährigeil Manövern alle, aber auch aflle vorhandenen ^cm^e, den durch den Vertrag vorge,cl)enen ^chiedsfpruch Dreadnoughts und Ueberdreadnoughts tettnehmen, E Ehmen. Die Regierung hätte ihn, so dem Gebrand-e entt ScklaclNkreuzer bis auf den einen, der im Mittelmeer ge- spachend, erklären können und dabei das Recht aus ihrer Sette blieben ist von 20 leichten Kreuzern 18, von 57 Untersee-1 Sie tat es nicht, weil sie niost die einen ■hnaten -V> von 168 in der .Heimat befindlichen Torpedoboots- strieg hervorzurufen. Indessen traten Zwifchenulle ein, die zu k-rstörett/ ^38 eine koloM? Anspannung, die im Effekt blutigen unb fi^en Soiiflüten ,vmge iner einer vollständigen Mobilmachung Vl^ko^t^^^utet stew-lr^^^in bcr ganzen Grenzlinie von diese Versammlung der ganz-en britischen £cre ^.on'au »um Aegäischen Meere, die Anwesenheit unserer den deutschen Küsten nicht eine Bedrohung . Hat W ™ Garnison in Saloniii und ihre Nichtbeteiligung an den Kämpfen diesem Jahre des Baltankrieges nicht mindestens ebenso ant>ci.en bulgarischen Armeen, von denen eme Anzahl Sol- viel internationaler Zündstoff ausgehanft, baten durch eine Erdbebenkatasttophe und Landarbeiten fern von o.nhre ber Marokkokrisis? Wir wollen keine Gefpeiister an G^nze zurückgehatten worden sind, sind Tatfachcn, welche dtt volitische Wand malen, aber die Aufmarschplane der deutlich zeigen, daß mit Vorbedacht yn.einem -nnlischen Flotte die vor zwei Jahren durchgeführt und seits nickst die Rede sein kann Regierimg ist ter^Meinung, fieaelung der Nordsee" tm Kanal und Auch nack) diesen Ereignissen gab es strenge Schottland und Norwegen, die auch letzt durch ^ vies^I,^ aa' Sinne. Man teilte diese Entschlusse auch jährigen Flottenmanöver emtreten wird. Ai^ englischer unb Athen mit, und wandte sich in tenelben A-bsickst Quelle weiß man, daß im Sommer 1911 ^englische Zerstörer-! ^h^nd. Unglücklicherweise waren alle Anstrmgungm die flottillen fächerförmig die Nordsee abstrersten, um nach Konflikte anznhalten, erfolglos, trotzdem ließ tet.' Kabinttt^nickst ffrfipn Kri a- schiffen -sU fahnden. Man weiß, daß am 30. Juli lta($ nack) einem Mittel zu suchen, um dem Blutvergießen ein IfcenwPbie Vromenoben für das Zivilpublttum ge- M zu machen und machte sich Üirz entschlossen den gwen sperrt wurden und unter Scheinwerferbeleuchtung wahrend Willen Rußlands zu Nutze, das,, wünschend, deni ^Kriege vorzu. Lr N°ch"an der B°r-itst-N»ng kr für ben Mob.lmaä^gs- ftetS berctt ift, bi M v°?aefchencn B-Menip-rre gearbeitet wurde. Verbürgt nehmen, h. Eppstein, 13. Juli. In den Waldungen am Nord- banne des Nossert haben die Kasteler Pioniere (Nr. 25) zur Vorbereitung eines Weges vom ForfthauS Eppenhain auf den Berg eine Anzahl Felsen sprengen müssen, die der Durchführung deS Bauplanes hinderlich waren. Letzte Deutscher Höhcnrekord. Kiel, 13. Juli. Am heutigen vierten Tug der .vieler Flugwoche erreichte Leutnant Canter auf seiner Rumpler« Taube mit Passagier eine Höbe von 3044 Metern und dürfte damit den deutschen Pafsagier-Höhenrekord überboten haben. Zusammenstoß zweier Straßenbahnen. San Sebastian, 13. Juli. Heute nachmittag stießen zwei dicht besetzte Wagen der Straßenbahn, die nach Jrun zum Rennen fuhren, zwischen Hendaye und Jrun zusammen. Zehn Personen wurden getötet, 50 verletzt. tMhRbifyGbrt Villaeoublav, 13. Juli. Der Flieger Audemars Ian« bete gestern um 7 Uhr 42 abends auf dem hiesigen Flugfeld. Landkreis Gießen. -m. Hungen, 13. Juli. Heute nachmittag überflog der Ballon Tillie II, der um 9 Uhr vormittags in Frankfurt mit vier Herren und einer Dame aufgestiegen war, unter Städtchen und landete um 4 Uhr in der Nähe des Galgenberges auf einem Kleefelde. Um eine leichtere Verpackung zu ermöglichen, 'vurde er durch d,e herbeigeströmte Jugend an den am Korbe befindlichen Handgriffen schwebend auf den großen freien Platz aut dem Galgenberg gebracht. Nach der Landung wurden noch mehrere Umstiege mit hiesigen Damen und Herren ausgeführt, ann wurde der Ballon entleert und verpackt, um zurückgesandt zu werden. . . rad, 12 -ö'uli. Infolge des Kriegszustandes finden die für den Geburtstag des Königs in Aussicht genommenen Empfange nicht statt. Am morgigen Geburtstage wird ein feierliches Tedeum in allen Kirchen Serbiens und in den neuerworbenen Gebieten abgehalten. Griechische Darstellung von Fwanosss Rückzug. Berlin, 13. Juli. Die griechische Gesandtschaft erklärt gegenüber der freute durch nie Agence Bulgare verbreiteten Nach- richt über Stärke und Ausgabe der Armee oes Generals Jwanvsf, daß diese Armee aus den Divisionen 3, 6, 11, 13, zu je 27 000 S$™nA"C,ncr Arkade der 10. Division in einer Stärke von 9000 Mann, also ,m ganzen aus 117 000 Mann bestand. Dieser Armee kam zu Hilfe aus Ilesküb die 4., bestellend aus den Divi- 1 ton en 2, 7 und 8, d. h. aus 62 Batailloneii. Die Aufgabet die,er Armee war alles andere als eine Defensive. Durch oie Heldenhaften Kämpfe der griechischen Armee bei Langasi, Nigrita, >Lotran, <2trumitza und Temirhissaii wurde diese Armee zurück- gewonen und mußte die Flucht gegen Norden ergreifen, wodurch .^eser ganze Teil Mazedoniens von Bulgaren gesäubert ist. Ueber 10 000 Verwundete und Gefangene sielen in griechische Hänbe, ebenjo große Mengen von Munition, Proviantkolonnen und Feldzeichen (Griechenland vergißt, daß Jwanofs den größten Teil -seiner Armee nach Norden abgegeben hat. Red.) Bulgarische Grausamkeiten. Athen, 13. Juli. Ter König hat an den Minister des Aeupern folgendes Telegramm gerichtet: Der Stab der sechsten Division berichtet, daß bulgarische Soldaten auf Befehl eines Hauptmannes auf dem Schulhofe in Demirhissar den Metro- 'politen, zwei Geistliche und mehr als 100 Notable zusammen- schleppten und sie dann umbrachten. Der Kommandeur der Division befahl, die Leichen wieder auszugraben. Auf diese Weise ist das Verbrechen bestätigt worden. Jur selben Zeit idjänoetcni’. bulgarische Soldaten junge Mädchen, eine, die Widerstand leistete, wurde in Stücke gehauen. Protestieren Sie in meinem Namen bei den Vertretern der zivilisierten Mächte gegen diese Ungeheuer m Menschengestalt. Protestieren Sie auch bei der ganzen zivilisierten Welt, und erklären Sie, daß ich mich zu meinem Bedauern gezwungen _ sehe, mich zu rächen, um Schrecken einzn- flößen und um diese Ungeheuer zur Vernunft ziu bringen, bevor sie weitere derartige Verbrechen begehen. Die Bulgaren verüben alle Greusltaten vergangener barbarischer Zeilen und bewnsen, daß sie nicht das Recht haben, sich zu den zivilisierten Völl'erw zu zählen. Konstantin. Tie Depesche des Königs erregte in -lthen Zorn und tiefe Entrüstung gegen die Bulgaren. Mnister- präsident Veniselos begibt sich heute abend auf den Kriegsschauplatz, um mit dem König die Lage, zu besprechen. Athen, 12. Juli. Eine Erkundungsabteilung hat gestern serres beseht, wo der K r i e g s z u st a n d verkündet und eine Birrgerwehr zur Aufrechterhaltung der Ordnung gebildet worden ist. Soldaten und Bürgerwehr durchstreifen die Umgegend, nm tue Landbewohner gegen die Komitatschis zu schützen. Da die Bulgaren die Stadt in panischer Flucht verlassen haben, sind viel Munition und Lebensrnittel zurückgeblieben. Siebzig griechische Notabeln sind dadurch befreit worden und dem Tode entgangen. Weitere 200 Notabeln waren bereits in grausamer Weise niedergemacht worden. Der türkische Bormarsch. Konstantinopel, 13. Juli. Die türkische Armee bcstann in der vergangenen Nacht den Vormarsch. Der Einmarsch der Rumänien. vereinrnachrichten. l. Klein-Linden, 14. Juli. Der .Gesangverein Arior errang bei dem gestrigen Gesangswettstreit in Corbach unta 16 Vereinen den von der Großherzogin von Baden gestifteten Hauvtehrenpreis im Hauptehrensingen und im Ehrensingen den 1. Preis in der 1. Klasse. Sport- ** Zum Radfahrfcst in Wißmar wird -ms mitgeteilt, daß beim Zweier-Kunstfahren nicht die Herren Schönhals-Wagncr, sondern Schönhals-Gärtner fuhren. Bukarest, 12. Juli. Die halbamtliche „Politica" -schreibt. Heute beginnt die rumänische Aktion mit Zwei Zielen: 1. Rumänien will eine strategische Grenze haben, wie sie gegen Nachbarn, wie Bulgariem eine gebieterische Notwendigkeit ist. 2. Rumänien verlangt daß der definitive B a l ka n z u st a n d nicht ohne Rumänien festgelegt wird. — Cs handelt sich hier nicht um eine Politik zur Vernichtung Bulgariens, sondern nm die Aufstellung des Gleichgewichts, das Rumänien und Europa die Ausficht auf dauernde ruhige Zustände gibt. Der Einmarsch der r u m ä n i s ch e n Armee vollzieht sich ohne Widerstand von Seiten der bnlgari- scheu Truppen. Die Grenzlinie, wo der Einmarsch eingestellt werden wird, ist unbestimmt. Wenn auch die rumänische Regierung in vollem Einklang mit dem König bezüglich der zu erreichenden Ziele durchaus in den Grenzen einer maßvollen klugen Politik bleiben wird, wünscht sie doch, daß die Ziele baldigst gesichert werden. Bukarest, 12. Juli. Der heutige Vormarsch der r u m ä n i s ch e n A r me e ging glatt vor sich. Die Rumänen machten bisher 5 00 G e f an g en e. Das Oberkommando veröffentlicht heute ein Reglement für Krieaskorrespondern len, welche an den Operationen der rumänischen Armee teilnehmen wollen. Eine offiziöse deutsche Stimme über die Balkanlage. Berlin, 13. Juli. Die ,,Nordd. 2lllgemeine Zeitung" schreibt in ihrer Wochcnrundschau: Auch die abgelaufene .Woche war auf dem Balkan durch Kärupfc a u s g e s ü l l t, Kreis Büdingen. l. D ü d e l s h c i m i. d. Wetterau, 13. Juli. Die Ein- w er Y st n g d c s K- r i e g e r d e n k m a l s verbunden mit dem 2.>iahrtgen Regterungsiubiläum des Kaisers votlzoa sich heute unter sehr starker Beteiligung. Bei der Vorfeier wech- ^ ..F5'ongsvorträge der Vereine „Liederkranz" und „Gemilchter Chor jorme turnerische Vorführungen der Schuler und des Turnvereins. Heute vormittag war Fest- gottesdtenst und Kirchenparade. Um 2 Uhr bewegte sich der ^estzug zum Festplatze, wo die Enthüllungsfeierlichkeit vorgenommen wurde Tas Kreisamt, die Kriegerkameradschaft Hasfta und der Hasftabezirk hatten ihre Vertreter gesandt.. Außer diesen Rednern hielten der Vorsitzende des teeger-1 G. Henneberg, $>OfL & 2)1 b. öcutfcben Saifcwt Zürich« 7a$.c' uman das Belasitza-Gebirge zu gelangen. Die Bewegungen der zweiten bulgarischen Armee nn Laufe der Operatioiren werden in der Geschichte denkwürdig bleiben als die gelungene Bewegung schwacher Kon- nngente gegen eine feindliche Streitkraft von überwältigender numerischer Uebertegenheit. 'Die Griechen werden vielleicht noch Gelegenheit haben, die Kriegskunst Iwanows rrnd die sehr hohe Moral seiner Truppen besser kennen zu lernen. Unter diesen Umständen ist es lächerlich, von der Gefangennahme Iwanows zu reden, der jetzt über zwei Divisionen mit zahlreichen Truppen verfügt. General Wosow ist zum Kriegsminister ernannt worden. Wien, 13. Juli. Die „Neue Freie Presse" erhält von besonderer Seite aus So f i a die telegraphische Mitteilung, daß alle Geruch re über U n r u h e n, Zusammenstöße und Attentate in So f i a u n r i ch t i g sind. Die Stadt ist ruhig. Konstantinopel, 13. Juli. Die bulgarischen Metropoliten von Monastir und Ochrida sowie der Vikar von Prilep sind hierhergekommen, um sich bei der Pforte über die Missetaten der Serben gegen die Bulgaren zu beklagen. Sie wurden v-on der Polizei zur Polizeidirektion gebracht. Serbische Nachrichten, .... Belgrad, 1.2. Juli. Das Serbische Preßbureau meldet: Wahrend des gestrigen Tages wurden die Bulgaren auf der ganzen Front von Zajetzar, an der serbisch-bulgarischen Grenze, MS pmdo'.rnschte in Mazedonien verfolgt. Bei Kotschana wurden iclvvache bulgarische Angriffe zurückgewiesen. Bei Tzer wurde eine bulgarische Abteilung aufgerieben und auf der Flucht bis -pzarevo W«lo scharf verfolgt. Bei Tnantza erbeuteten bin Serben 14 Militärbäckereien mit 150 Tonnen Mehl und 5 Tonnen Reis serbische Kavallerie verfolgt den Feind in der Richtung auf Pleichego, alles zum Rückzug zwingend. Bei Egri Balanka unternahmen die Bulgaren schwacl>e Angrisssversuck-e, die aber mit fl^pnen Verlusten zurückgeschlagen nnirben. Gegenüber den euer» gl scheu Vorstößen der serbischen Kavallerie waren die Bulgaren außerstande, einen Stützpunkt zu finden und ließen ihre Toten und Verwundeten zurück. Tie serbische und griechische Armee lind aus der Linie Radowischte-Strumitza miteinander in Fühlung getreten, ^vas fratte zur Folge, daß Mazedonien von regulären i kindlichen truppen geräumt ist. Die auf dem Rückzug befind* henen Bulgaren verloren den Zusammenhang miteinander, ihre Verprowantierung gestaltet sich von Tag zu Tag schwieriger. Belgrad, 12. Juli. Es verlautet, daß Bulgarien direkten Verhandlungen mit Serbien und Griechenland z u ft i m m t e. öte noch jetzt nicht zum Stilftluud Zewuuueu juu). Oyne i Vereins, Bürgermeister AUireau und Lehrer ^i^r^lter in ein vielleicht voreiliges Lirtctl über eine völlige Nieder- sprachen. Das Denkmal ist vor dem Schulhaus ausaesteM läge Bulgariens einsti'mmen zu Wollen, kann der uw- Kreis R-riedbera i b ' parteiische Beobachter nicht übersehen, daß bisher das Glück L ftri ebbera 13 4u(i A-.i finSni toää'tenb“ b?ea@Än uTelttet kuf ihre abermals L -6- gelegten Beweise militärischer Tüchtigkeit mit Stol^ hin-r‘ m ^hr ickonem Wetter über oie Aogrenzung der zu verteilenden Gebiete zu einer Kurverwaltung für den besten Spieler errang Herr Ferber endgültigen Einigung zu gelangen, wodurch neuen Feind- Weitere Preisträger waren die Herren Gebrüder'T e r r b , ^agc seligkeiten in Zukunft möglichst vorgebeugt wird. — Bei der Donau und Goßlet. Von den teilnehmenden Tamm Bestimmung der veränderten Grenzen auf dem Balkan will! .Fräulein Sa er [ in einen Preis heim bringen. Die am auch Rumänien im Interesse der Herstellung des Gleich- Uattgefunbeiie Beleuchtung der Teich-Anlagen und des Teichgewichts Mitsprechen. Dies brütet der Einmarsch des rumä- — Zu Ehren der Herzogin öS“ anstaaten vorher bekannt gewordenen Rahmens. des Großherzogs „Herzogin-Marien-Ruhe" benannt. Die Gin« " I orelhung des Platzes sand heute mittag in Gegenwart der Herzogin Deutsches Reich. Aus Stade sznd Land« Gießen, 14. Juli 1913. Zirkus Althoff. Montag abend 8'/. Uhr: Eröffnungs- Vorstellung. T r i n k e r - F ü r s o r g e st e l l e für Stadt und Landkreis Gießen, Gießen Asterweg 9. Sprechstlmde jeden Dienstag abend 6'/, bis 8 Uhr. * ** $>n den Gießener Familienblättern beginnen wir heute mit dem Abdruck eines neuen Romans aus der ,^-eder von Paul Grabein, eines unserer beliebtesten Unter- Haltungsschriftsteller, dessen Roman Der König von Thule im vergangenen Jahre großen Beifall gefunden hat. Der Nontan schildert die Liebeskänipfe einer jungen Bergsteigerin, die nach wechseloollen Schicksalen hoch oben im ewigen Schnee i Glück und Frieden findet. Neben den herrlichen Landschaftsschilderungen ist es namentlich die heiße Leidenschaft des Buches, die den Leser gefangen nimmt und ihn bis zur letzten Seite fesselt. * • • Der Mittelrheinische Verband evang. Arbeitervereine hält seinen Delegiertentag am 31. August in Offenbach a. M. ab. * * Zirkus Hermann Althoff in Gießen. Mit einem weltstädtischen Lpielplan wird heute, Montag, abend dieses angesehene Unternehmen dem Gießener Publikum seine Pforten offnem Ein eigener Wagenzug traf heute als Sonderzug auf bem Bahnhof ein und in mustergültiger Ordnung vollzog sich das Ausladen des umfangreichen Pferdematerials, der ausländischen Ttere wie auch der Ausstellungsstücke usw. Ter Zirkus zeigt äußerlich und innerlich ein fesselndes Bild an Ausstattung und Fracht, ^m Einklang damit stehen auch die Leistungen der erst -1 klastigen Künstlerschar, auf beern Auswahl der Direktor Althoff besondere Sorgfalt verwendet. Wir werden auf die Vorstellung ausführlich zurücklömmen. * * E i ii v c r b r c ch e r i s ch e r A n s ch l a g a u f einen Bahnzug. Am 12. Juli wurden auf der Strecke Laubach— Laubacher Wald von verbrecherischer Hand auf das B a h n g l e i s zwei g r o ß e S t c i n c im Gewicht von etwa 3 0 Kg. gelegt und mit unterlegten Steinen be- estigt. Das Hindernis wurde rechtzeitig "entdeckt und kurz vor Eintreffen des Triebwagenzuges 5313 beseitigt. Hoffentlich gelingt es, die Verbrecher ausfindig zu machen. ’* Militärische Bauten. Das neue Militär-Bauamt ivird in imserer Garnisonstadt gleich Arbeit vorfinden. Abgesehen davon, daß die Kaserne für 70 Mann der Maschinengewehr-Kompagnie errichtet wird, sollen auch, wie man erfährt, noch drei Wohnhäliser für verheiratete Unteroffiziere erbaut werden. Sie werden an die neue Straße zwischen! dem Schützenhaus und den Kasernen zu stehen kommen. * * Silberne Hochzeit feiern am Dienstag Vor- chlosser Wilh. Ranft und dessen Ehefrau, geb. Stielenbach. * * E i n R i c s e n b o v i st, der ungefähr 2 Pfund wiegt, wurde gestern vormittag von dem Schreiner Georg Vei'th in der Gießener Gemarkung gesunden. Der Pilz ist sehr regelmäßig gewachsen und hat etwa die Form eines riesigen Schädels. Boviste dieser Größe sind giftig. (Kerirf>t»faaL W. Wilhelmshaven, 12. Juli. Kapitänleutnant Löwe vom Panzerkreuzer „9)orcf" stand heute vor dem Ober- l'riegsgerichl!: unter der Anklage, durch Fahrlässigkeit den Zusammenstoß mit dem Torp ed ob o o t'„S 178" verschuldet zu haben. Er wurde freigesprochen. M M Ä s I von Mk. 1.35 an per Meter, in allen « i O E11 8 rt Farben. Franko und Nchon ver- Ijl n|| iHlllr! in® Hlms aeltcfcrt. Reia'w Ul UU£ UUlUu MusterauSwahl umaehend. Stuttgart, 14. Juli. Der Wahlkreis Ebingen fnerlL gestern das 25jährige parlamentarische Jubiläum des fortschrittlichen Reichs- und Landwgsabg. Hausmann. Abg. v. Payer feierte in längerer Rede die Verdienste des Jubilars. Unrvcrsitäts-Nncbrrcbten. — Der o. Professor der semitischen Philologie, Dr. Enno Littmann in Straßburg, der Berufungen nach Bonn mie auch nach Göttingen erhalten hatte, hat sich nunmehr ent- sck,lassen, dem Rufe nach Gö tt Ingen Folge zu leisten. Wetteraussichlen in Hellen für Dienstag, den 15. Juli 1913: Wechselnd bewölkt, meist trocken, warm, Gewitterneigung. . - .1—' -------- in Gegenwart der Herzogin und emer kleinen Anzahl geladener Gäste statt. L. Ockstadt, 13. Juli. Der Fuhrmann Krak aus Nieder-Wöllstadt geriet unter einen schwer beladenen Holz- wagen und erlitt schwere Verletzungen. — Der Gemeinderat f)at beschlossen, eine Wasserleitung Herstellen zu lasten. Sie «Kprn»~n io ic^f rr Lv c «. . r«. < m । mirb 63 000 Mk. kosten und schon nächstes Jahr im Betrieb bes fid) im ®ebie.c beb ®uta^n, Balestrand, 12. Juli. Die „Hohenzollern" verließ Ber- öeS urc,9crrn üon Frankenitem. gen um 6 Uhr früh mit Kurs nach Norden. Am Eingang des Starkenburg und Rheinhessen. Sognefiorr^ ging der Kaiser nebst Gefolge auf den „Sleipner" ., rh- Offenbach, 13. Juli. In weiten .Kreisen der Dürger- und fuhr nach Ba l Hol m, wo die vom Grafen Görtz ge- toaft erregt eine Maßnahme der Bürgermeisterei Verwunderung schaffene Bele-Statue amgestettt wurde. Am Nachmittag wurde und Entrüstung. Während die Stadtverwaltung von dem Regie- nach Vangs^nas gefahren und die Arbeiten zur Aufstellimg rungsiublläum des Kaisers nicht die geringste Nott; nahm, hat sie des Frid iof-Denkmals bepchttgt. Abends um 9 Uhr traf die °us Anlaß des sozialdemokratischen Turnfestes für den Kreis „Hohenzollern" vor Balholm ein. Offenbach das Ratbaus mit reichem Flaggen schmuck versehen lassen. Balestrand, 13 Juli. Der Kaiser hielt heute Gottes- Zhenso prangten alle Wagen der stödtisehen Straßenbahn im Glanz drenst an Bord der „HohenzoNern" ab und hörte einen kriegs- fntoen Grüns und grellroter Rosetten und Wimpel. geschrchtlrchen Vorttag. M a tn z, 13. Juli. Bei dem heute beendigten 26. Berbands- —— -1 1 1 ■ I schießen für Mittelrhein, Baden und Pfalz erhielten den Ehren- c.r 5 Großberzogs Paul Herbst- Nürnberg, bett Peter Hof, 12. Juli. Der Kaiser ist nack s^^"öogs von Baden Hugo Breder-Elberfeld, den des Prinz- Id) en Schären abflereift ' f bE" 'E" n, ° regente,. »°n B-Yern Ambron.^rnnksurt M., ben ber Kaiserin Laredo, 13. Juli. Auf dringendes Derlanaen hpr Raster-Mainz und den der Stadt Mainz k-nischen Behörden Ld biebS'^SeMtenTli: »enenger-TEnbors t Bayern. gehaltenen fünf Amerikaner freigelassen worden. n r Desten-Nastau. arburg, 13. Juli. Ein Wiltterer erschossen. Am Freitag abend gegen 8 Uhr kam es am Abhange des Wollcn- bergs zwilchen Sterzhausen und Wetter zwischen dem Regierungs- baumeiiter Abel von hier, der dort auf dem Anstand war, und ^uem Wilderer zu einem blutigen Zusammenstoß. Abel bemerkte den Wilderer, der in einer Talmulde auf freiem Felde auf Rehe c' ihn an. Der Wilderer antwortete mit mehreren I Schüssen. Die Schrotladung traf den Jäger ins Bein, in die I Schulter und in den Kopf. Abel schoß nun ebenfalls mit seiner mit Kugeln geladenen Doppelflinte, worauf der Wilderer im Korn- felde verlchwand. Einige Leute brachten den verwundeten Jäger hierher in die Klinik. Bei den Nachforschungen nach dem Wilderer fand man ihn mit Schüssen im Kopf und in den Beinen mitten tut Kornfeld als Leiche vor. Außer dem Gewehr trug er auch noch ein Beil bei sich. Wie festgestellt ist, handelt es sich um einen in Wetter wohnenden, feit Ostern verheirateten Rottenarbeiter namens Schulz aus Dodenhausen. b. Franksurt a. M., 13. Juli. Der Stadtteil Bockenheim war gestern nachmittag der Schauplatz einer blutigenSch lacht, zwischen zwei feindlichen Zigeunerfamilien und deren Anhang Der Streit, der sich um ein Mädchen drehte, begann in einer Wirt- fchast der Friesengasse und setzte sich dann auf den Nachbarstraßen fort. Erst als etwa 40 Schutzleute eingriffen und zahlreiche Per- wnen iverhafteten, konnte dem Streit ein Ende gemacht werden ~’p. vaupträdelsführer entkamen leider. Das Oberhaupt der Familie Winterstein wurde lebensgefährlich verletzt. Bll brr Durchsuchung der_Wohnwagen wurden etiva 200 Revolver, Gewehre unh Dieb- und Stichwaffen beschlagnahmt. Einer der Wohnwagen, aus dem mit Gewehren auf die Polizei und die große Menschenmenge geschossen wurde, mußte im Sturm genommen werden, wobei die Insassen von der erbitterten Menge nicht gerade glimpflich behandelt wurden. Spieler 05655 Giehen, 14. Juli 1913. Die Feuerbestattung findet Offenbach, a. JM. statt. Hammstr. bis 4597 operieren Mille Zigarren, 2 Mille cd. 100 qm, inb 3run chricbterr« 6nnfl , Milologit' 7. gönn „Ichmuhte mich vor 2Jahren am Hals wegen einer Der Gießener Wingolf! J N.U. A.: en brtf)tt, besann in einer Wirb td; bann auf btn Kckbarsstaßm ' ergriffen unb nablmdc $er- reit ein &nbe gemacht metben. \5cr. Ta? überhaupt bcr Fa- Mck tttW- jxrtfe- noa M «w, unb m Ernn dn Dcknwagm, au3 ci unb bte qrotzc Menschenmenge jturm genommen rocrbat, eilen Menge nicht gnade fllmw ln Wilderer erschossen im es am Abhänge des Wollen« .^''^kn dem Regierung^ srt (uii dem Anstand war, und *maM Abel bemerkte ™ M freiem Felde aus Rehe rudern antwortete mit mehreren I den Jäger ins Bein, in die schotz nun ebenfalls mit seiner t, woraus der Wilderer im ftorn» nackten den verwundeten Jäger lcksorschungen nach dem Wilderer oin und in den Beinen mitten im dem Gewehr trug er auch noch ist, handelt es sich um einen in Heirateten Rottenarbeiter namens In den Waldungen am Rord« die Kasteler Pioniere (9k. 25) {S vom Jorsthauß Eppenhain licn sprengen müssen, die der hinderlich waren. Dobermannpinscher '/«Jahr alt, 2 Rüden, 2 Hündinnen tschwarz),, sau nur Siegerblut, la. Tiere, vor-. Stammbaum, prämiiert mtt über 500 ersten Ehren- und Staatspreisen, gibt lehr bill. ab wegen genüg. Nachzucht. Kakao, 1 Ztr. Schokolade, 600 Büchsen Slomcruen, 60 Fl. Liköre, 1 Fan Terpentinöl, 1 gold. Brosche, 1 Pianino, 1 Schreibtisch, 1 Sessel, 1 Kleiderschrank, 1 Truhe, 1 Bcrliko u. n. S. Born, Gerichtsvollzieher in Gienen. 4601 Rechtsschutzstelle. Frauen u. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft inNechtSangelegenhcilen imaltenRathausMarkt- platz 14 Mittwoch nachmittags von 6*/a—B Uhr. Danksagung. Für die innige Anteilnahme an dem schweren Verluste, die Pflege der Schwestern, sowie die zahlreichen Blumenspcnden sagt herzlichen Dank Im Namen der trauernd Hinterbliebenen-. Katharine Seng geb. Wagenbach. Erklärung. Ich nehme bierd. die von inir a.d. Kirchweihe zu Leihgestern geg.d.Ungenallnt. auögespr. schweren Beleidig, als in betrunk. Zust. getan, »int. Bedauern hierm. Äurutf. Leihgestern, am 11. Jun 1913. 056441 Jobs. Krämer. 5 Rh-inhch^ -7TM sJÄ’Ä“ MäSss «hurtfl K den der K« Nern " te Gtabt am Alontag, den 14. Juli, um 2 Uhr Mittwoch, den 16. Juli, nachm. 2 Uhr, sollen An den Bahnhöfen ?! isrüher Heckmanul die zum Nachlaß des L. Schildwächtcr gehörigeni Mobilien, als kompl. Bett"'' Klciderjchränkc, Nachttische, s-oiflö, Vertikos, Tuche und Stühle, Metzgerei Utensilien sowie Haus- und Küchcuacrätc ineisibietcnd veriteigert werden. ^602 Danksagung. Für die herzliche Teilnahme bei dem schweren Verluste, sowie für die zahlreichen Blumenspendcn sagen wir hiermit herzlichen Dank. Insbesondere danken wir der Krankenschwester für ihre liebevolle Pflege und Herrn Pfarrer Brückelmann für seine trostreichen Worte am Grabe. Im Namen der Trauernden: Kaspar Klein. Klein-Linden, 14. Juli 1913. 4610 Zahnarzt Wertheim 787. znwenen iiuuvn, an die Expcd. d. Blattes. W.°bn° göwtnöüiit 11 u. Adolf Best, Dienstmann mit Fuhrwerk. Der Unterzeichnete bittet, lassen. Die Wunde ist langst sämtliche für ihn ausstehenden vernarbt, trotzdem waren die Rechnungen bis zum^2a. er. Drüsen im Januar wieder einsendcn zu wollen, ovaler stark anneschwollen.t'lufärztl. einlaus. Rechnungen können trank ich Altbnch- kcine Berücksichtigung unden. horHter Mark-Sprodel Ktarkqmelle iJoo-Elsen- Mangan-Kochsalzauellei.Der Grsolg ivar überraschend. Schon nach 6 Fl. waren die Drüsen zu meiner größten Freudevölligzurückgegangen Jüg.talscli. Franenverein Ortsgruppe Giehen. Auskunftstelle für Zrauenbernfe. Frauen u. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft für alle Berufe imaltenRathaus, Marktplatz 14, Dienstag nachmittags von 6V, bis 7*/, Uhr. D»/- Kadett mit oder ohne Woh° uiittrt billig zu vermieten S avlMsgastc 14.____<443-, Gröhe Maschinenfabrik sucht für ihre neue konkurrenzlose Bttckereimaschine Wch^ige Herren, die Bäckereien, Konditoreien rc. re gelmayia bearbcitc.- und ,°br «uic Er,°.l«° an - Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Geschäftszimmer der Großh. Bürgermeisterei ttt Heuchelheim zur Einsicht offen. Angebote sind verschlossen bis zum 16. Juli 1913, mittags 1 Uhr, daselbst abzugeben. Heuchelheim, am 11. Juli 1913. Großherzogliche Bürgermeisterei. Lehrlings- Abteilung des H.V. Unsere Zusammenkünfte finden jetzt regelmähig reden Mittwochabend imPtalzcr Hof,'s Amtsgericht. _______ Arbeitsvergebung. Die zur Herstellung einer Ortsstraße in Heuchel, heim nötigen Arbeiten und Lieferungen sollen vergeben werden und zwar: Chaussierungsarbeiten, veranschlagt zu 16o8 ^ftornrllPttPrT .. „ 430 ,, In tiefer Trauer: Rechtsanwalt Wilhelm Grünewald, Justizrat Else Krömmelbein verw. Glassner geb. Grünewald Henny Grünewald geb. Pascoe Dr. phil. Fritz Krömmelbein. W ;gy"m । u Färberei Hugo Luckner (Inh. Gebr.Röver), Leipzig Färberei Behr. Rover, Gießen.«.. wte**** Chem Reinigen u. Färben v. Damen-, Herren- u. Kindergarderobe, Vorhängen, Decken,Teppichen, Portieren, Fellen, Sp , ' |g 0 6 ' ■ ■■■ Einrichtung und Organisation unserer Werke sind in Giessen, marntpiaiz ZiHca 8000 Angestellte der gesamten Fachwelt als mustergültig Am 11 d. 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Kurtheaters Bad-Nauheim ' < Unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Inf.-Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116. Gerade jetzt in den heißen Tagen, wo Magen- und Darmerkrankungen so häufig, namentlich bei KintSern n s c r b Telephon 586. Inh: Karl Ohm. Burggraben. Täglich Konzert der Künstler-Kapelle Henn Städtische Pflichtfeuerwehr Mittwoch, den 16. Juli 1913, abends 81/* Ubr, auf dem Brandvlatz Aebung. Versäumnisse werden gemäß Artikel 13 der Landesfeuer- läschorduung und nach § 368 Zister 8 des ReichSstrafgesetz- buches bestraft. Ne 2-S E' Octon9 Seite Ren. »E SÄ* Voranschläge Rechnungen aus Insgesamt l S1OTÄen .darunter öuü iec außerordent staaten 974b (&» Tie Staat desstaate» Sufoninicn in / ait&erorb®* 2taats'an>-'110 Unter den An sieben die aus Stc Wf an erster Ltaatseisenbanne^ sich «''s 2omanei fahrt, Post, Tele 3>ie ovdenchcnen Erroerbsanstalten Post und Iftegn bdjncn (115 bzw bilden Steuern n direkten Steuern 114 und Erbschas Tas Reich bezieht aus Verkehrsstew sammen 1840 N Zahlenrnähi, gen der einzeb aus wichtigere S schossen frühere talvermöaen usr ein Areal von Ltaatseisei 'm 618 km (im l im Reich 834) Tie fund zu Beginn des * auf 15005 (Mn Reich auf 458: üfyufben beti entfallen in bei Ben (640). cie lOrOcrt W Ist. |62 •i • ffÜ erid fragen Noch! Ser tin, 12 tung" schreibt-. - Deckungsvor fische VM-zeitun scheu Tageszeitui Stellen der Reg Zweifel darüber von einer beliebi traten hätten s wenn keine an! ^aran knüpft l .Wenn diese An ?er Quelle doch Itellungcn, die r ^vg der Regier nu9. um das q< Sie sah' do vornherein von bereit, d .Faktor de 10 wenn mr W im Ange ^knzzeituno" * 1909 So- Kchie, obn ?.>desrat ^llwniend, d, PL tontn u^nibQt" tn •Sg* * »°"> «Ä Zrr *‘Ä äs? ^Borgen Dienstag, den 15. Juli, abends 8l/i Uhr: Elite-Vorstellung Heute abend S1^ Uhr: Gala*Premiere bei einem noch nie vorher gezeigten KoIoSsal-Programm! 8 Personen. Anfang 7'/, Ehr. [4?>02] Vorverkauf zu Kassen preisen t^SSBSiv SOXNTAG, Ecke Schul- und Sonnenstrasse, sowie Seltersweg 58. (C14, Die Wanze nebst Brut sowie jeglich. Ungeziefer ve^ tilge untvollstGarantie. auch i. den allerschwierigst.Üällcn. wo bisher wenig vd.gar kem Erfolg erzieir ivuiöc, b-bitlifl* sterBerecknung. Beste Empfehlungen. 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