N. \2 Mittwoch. 15. Januar WZ Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag?. fr?™-"..... ange- Schwarze 47-50 87-93 höchsten 51-54 91-96 höchsten 90—92 68*/,-70 86-88 P5 00 68-0) Meteorologisch« Beobachtungen der Station Siehe». Jan. Welter .E 1911 Sonnenschein zur Be- Lcuchtöl - 25 — 4,7 4 10 10 47-51 43-46 33—90 76-81 Antrieb: Schate i 2 2 2 67-68 V, 67-68 47.6 47,4 45,3 13. 18. 78—82 87—95 42—44 46—51 Mk. 93—100 91—98 79 81 77 86—88 86-87 Höchste Temperatur am Niedrigste „ „ Rinder Uj (Ochsen 32, Bullen 2, Kühe 28), Kälber 50, Schweine 03. Marttverlam: 3» Minder rege, Schweine halt, geräumt. Die Entschließung wurde e i n st i m m i g n o m m e n. und Klemvieb leb- Prelle für 100 Pid. Lebend- Schlacht- aewicht 36-40 31-35 113—117 107-113 94—103 83-92 71—73 70—75 äo T ollfleischige Schweine von 80—100 k» Lebend- geivicht B ollsteischige Schweine unter 80 Kx Lebendgewicht L-ollsleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht .... Bollflerschige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht . 68—70 64-68 56—62 50—55 SE SSE SE richt, geacn oortoirrie 6ai cndungvon1.-Mk.berW -,crben. Tic Angeboie irn ^eichsbankvräsidenten und die Nationalliberalen später von toxv- ifeiüatiycr Seite z urnckgezogen. .Ihr Vertreter erklärte: Nach- fton sestgestellt sei, daß sowohl Zentrum wie Konservative bald Inn Tepositengeses't wünschten, von den Nationalliberalen kein grundsätzlicher ‘ Widerspruch erhoben sei und selbst der Staats- ifretär den Gedanken eines Depositengesetzes niel>t grundsätzlich adgclelmt habe, sei die Klärung soweit lserb ei geführt, daß- die Zurückziehung der Entschließung ohne weiteres möglich sei. Auf eine Anfrage voii nationalliberaler Seite nach den Vor- 'aereitungeu dec finanziellen K r i e g s r ü st u n g gab Staatssekretär Dr. Delbrück vertrauliche, überaus beruhigende Er- !lärungen. Tann wurde über die Beseitigung der jetzigen Grenz- desckiiiinung, daß nur für 300 Millionen kleine Noten in Umlauf gebracht werdeii können, ab gestimmt mit dem Er- ge'bnis, daß die große MehrlMt für völlige Beseitigung gab ein Regierungsvertreter längere Llusführun- g e n zum Teil vertraulicher Natur über die bisherigen Vorbereitungen der Regierung, die insbesondere einen Ausschluß gaben über die Versorgungsmöglichkeiten und über d i e mutmaßliche Preisbildung. Nach den Ausführungen des Negierungsvertreters liegen schon jetzt so viele Angebote vor, daß mit Sicherheit eine vollständige Versorgung des deutschen Marktes mit L e u ch i ö l erwartet werden kann, auch wenn die Standard-Oit-Companl) sich an den Lieferungen nicht beteiligen würde. Vorverträge seien abgeschlossen über ein sehr bedeutendes Quantum: aus diesen Vorverträgen ergäbe sich auch, daß die vielfach geäußerten Befürchtunaen über die zukünftige Preisbildung nicht zutreffend seien. Eine Verteuerung gegenüber dem bisherigen Zustand sei keineswegs zu erwarten, vielmehr könne sogar unter Umständen mit einer Verbilligung gerechnet werden, nachdem die ersten Schwierigkeiten der Einführung der Vertriebsgesellschaft und insbesondere etwaiger Transportschwierigkeiten überwunden seien. Aus der Mitte des Ausschusses wurden noch einige weitere Anfragen an die Negierung gestellt, insbesondere genauere Mitteilungen aus den Vorverträgen gewünscht. Weitere Mitteilungen in den nächsten Sitzungen imirben zugcsagt. ^Die nächste Sitzung findet Freitag statt. 2 1 9l 711 und kam zu dem Ergebnis, daß diese auf 0,75—1 Proz. im allgemeinen berechnet werden. Bei srapitel 2, Domänen, wurden nähere Erläuterungen gegeben. Bei der Besprechung der laufenden Unterhaltung der Hof bauten '.iitspann sich eine allgemeine Aussprache über die Kosten der Unterhaltung staatlicher Gebäude. Von dein Ausschuß mürbe der Standpunkt vertreten, daß auch in der Unterhaltung mit größter Sf Sitzung des Vierten Au?schusi^. Der vierte Ausschuß, der heute eine Sitzung abhielt, verhandelte in der Hauptsache über den Antrag Raab und Tdelung, die Ausführung der Reichsversicherungs- o tbnung betreffend. Der Negierungsvertreter, der auch an- loesend war, gab eine eingehende Auskunft darüber, daß es nicht - catgängig sei, die Landkrankenkassen aus der Reichsver- ^sicherung auszuschalten. Der Vertreter der Sozialdemokratie trat --dagegen für die Ausschaltung ein. Ein Beschluß hierüber wurde aber nicht gefaßt. In Sachen des dringlichen Antrages des Abg. ! 11 c 6 6.1, bessere Fahrtgelegenheit für d i e in Frank- iu r t beschäftigten Arbeiter, wurde der Bericht verlesen. »Es wurde festgcstellt, daß dem Anträge bereits entsprochen wurde, i (S in. Antrag Ulrich, Ausbildung der Volksschullehrer betreffend, tmirbc für erledigt erklärt. Drei weitere Punkte der heutigen Tagesordnung wurden ausgesetzt und die nächste Zusammenkunft des Vierten Ausschusses auf Dienstag, den 21. Januar sest- . gesetzt. rrDPeUff-ine. anSaemästete. höchsten Schlacht- wertes nn Alter von 4-7 fahren .... Die noch nicht gezogen haben (ungejocht) . 7unae. f rifdige. nicht auSgemchtete uns allere auSgemältets Bull, e >r. Boll fleischige, ausgeiv., höchsten Schlachtw. . . liolifleifd)ige, längere ..... Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläls - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Der Petrottum Ausschuß. In der heutigen ersten Sitzung des Ausschusses ratung des Gesetzentwurfes über den Großhandel mit 14 14. 15. 3 9 31 2,5 beantwortete Staatssekretär Dr. Delbrück dahin, daß er nach nni vor mit großer Vorsicht auf dem Wege der Einigung streitender Wirtschaftsparteien Vorgehen müsse, um das Verträum beider Parteien zu erhalten. Infolgedessen versuche er nicht nur, Beamt, seines Reichsamts, sondern auch geeignete Personen in anderen Bundesstaaten für solche Verhandlungen heranzuziehen. Geld mangel, wie von einer Seite angedeutet wurde, hindere diese Bestrebungen nicht. Tann wurde die Ka f s ee e n t s ch l i e ß u n g Erzberger- 9? ciifen (Zentrum) zur Erörterung gestellt. Sie ersucht den Reichskanzler, unverzüglich Maßnahmm zu treffen, die geergne sind, der durch die sogmannte Valorisation herbeig-führtm künstlichen Vertmerung des Kaffees mtgegmzuwirlen. Einer der Antragsteller erläuterte ausführlich die Mack>enschaftm des Kon sortiums zur Verteuewmg des Kaffees. Er verglich diese Be strebungeu mit benen des Petroleumspndilats. Während Amerika bereits erreicht hat, daß die dort eingesperrten 920 000 Sack Kaffee im Januar verkauft werden müssen und in Frankreich lebhafte Bestrebungen im Gange sind, um die dort zurückgehaltenen 1,7 Millionen Sack dem freien Verkauf zu übergebm, habe sich bei uns die Reickjsregierung überhaupt noch nicht um die Angelegenheit gekümmert, obwohl in Hamburg 1,8 Millionen Sack Kaffee eingesperrt ücnen und die Preise fortgesetzt gestiegen sind. Tie Entschließung soll veranlassm, daß auch hier in gleicher Weise vorgegangen wird, wie in Amerika. An der wetteren Aussprache beteiligte sich nur die Sozialdemokratie. Die Reichsregierung hat noch keine Stellung genommen, weil, wie der Staatssekretär erklärt, gesetzliche Handhaben dafür zurzeit fehlen. Von allen Seiten wurde indessen der jetzige Zustand der fortgesetzten künstlichm Preissteigerung des Kaffees als unerträglich hingcstellt und die Regierung zu Erwägungen ausgefordert, um ähnlich, wie in den Vereinigten Staaten von Nordamerika und in Frankreich, diese Preispolitik cinzudämnwn. Restefonds in Höhe von 2 071 947 Mark wurde gutgeheißen, dem Betrage wird hinzugesetzt, was an Mehreinnahmen und Erspar mssen sich wirklich ergibt. Die Kapitel 117 bis einschließlich 123 gaben zu Beanstandungen keinen Anlaß. Bei Kapitel 124, «staatseisenbahnen, wurde die Frage erörtert, ob nicht Herstellungen für den Betrieb, wie Beschaffung von Fahrzeugen, Sicherungsanlagen, nicht aus dem Bermögensteil, sondern aus dem Verwaltungsteil, also aus den laufenden Einnahmen bestritten werden sollen. Eine Meinungseinigung kam hierbei aber nicht zustande, da ein Teil der Ausschußmitglieder auf dem Standpunkt stand, daß durch die Schuldentilgung hier die er- f»rderlicheil Abschreibungen bereits gemacht seien. Dann wurden die Beratungen in Gegenwart der Regierung fortgesetzt. Es waren neben den Ministerialräten wohl aus allen Sparsamkeit zuwege gegangen werden müsse und die eröffneten Kredite nur sehr zurückhaltend von der Regierung zu verwenden seien. Die Regierung gab darüber Aufschluß, wie die Unter- Grosse Auswahl Gute Qualitäten Aussergewöhnlich billig Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktiomd^A 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Die „ftiefotntt Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Xreirvlatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erfchemen monatlich zweimal. vermischter. * U n t e r f ch l neten-Bersammlnng Mtt- leilimacit über die Vor'älle, aus denen folgendes zu entnehmen ist: Der Stein kant ms Rolteit dn>ch die Attzeige entes Feuerivehr- mamtes, tvelcher mitteilte, daß der Brandineister vamann seine 1'N'Mivo । Iing n-ü Moblct heize, die eigentli h derStadt gehörten, sotvie daß er mit dent Wagen der städtischen Fetterivehr Fuhren tmterttehme, bereit Erlös er nicht an dte Ltadtkasse abfnhre, sondern in die eigene Tasche stecke Taramhin wurde der Brand- metner von dem Cbeiburgeuneifter vernommen und gab hierbei V', daß er wohl vergessen haben möge, einige kleinere Beträge an die Stadtkasse abzwühren. Dem Oberbürgermetner kam nbei die rache doch verdächtig vor und es mürben weitere Untersuchungen angestellt. Diese ergaben, baß es sich nicht um einige wenige Fälle liaitoelie, sondern dag der Branbmetster bte Betrügereien ganz systematisch ausge'ührt hatte. Jillolgedesfen würbe bte Angeleaew beit der Ltaatsauivattsdmll übergeben unb die e sah bas vorliegend, Belastungsmaterial für genügend an, nm zur Verhaftung des Brandmeisters sckneiten zu können. Bei der Durchsicht der Bücher ergab sich ferner, bau der Braitdmei"er zusammen nut dem Stadt- ' aumeifter Friedel dlechnungen zur Bezahlung angewiesen halten, 'iir die niemals Waren ober 'Jirbeüeit an bte Ltadtgemembe ge- iei it ivorben waren. U. a. würbe ein solch singtetter Auftrag an den Kaunnann Fahron bezahlt. Schließlich ergab sich noch, baß -xriebel ivieberholt Re bttungen umbneben ließ, so baß die Stabt- fafie sie doppelt bezahlte, worauf er ben einen Betrag in bte eigene Tasche steckte. Hierzu soll er sich in erfter Linie des Steinsetz^ meisters !irause bedient haben, der gleidisalls in Haft genommen ivnrde. In die Sache scheinen noch weitere Personen verwickelt zu sein.___ Mk. 52—56 51—65 ?!us den Keid)$tagsausfd)üffcn. :: Berlin, 14. Jan. Die Fraoen der kleinen Roten und des depositengesetzes. Die Auseinandersetzungen int Budgetausschutz des Reichs- ta.res gingen in ihrer heutigen Sitzung immer noch über die Begrenzung der Ausgabe von kleinen Noten. Während im allgemeinen alle Parteien mit Ausnahme der Sozial- örmokratie für völlige Aufhebung einer Begrenzung eintraten. Abteilungen sämtliche drei M i n i st e r anwesend. Zu . MM A ... *1 |.urf ^eibehaltl Ws f * f ä c en. il h». Q oDflcifchige auSgemäftete Färsen Sdüackttwertes . . . . . 9 ollfletfditge außgemallete Kühe bCT Ent- und L -runa, ’orotc ber@aöar. Qqe ^!"sldl. d. Äu?iiaiiung-- t-i.cnnande für dcn?leub°- ^uivian^kebäudesFrie!» rnn_rinrter Str. 71. f 195 Marburger Str. 56, neu hcr- gerickt. 4-Z.-W. m.Bad.Gas. per 1. Avril zu verm. <283 Wegen Wegzug tuird nm 1. Avril 1913 in einem lehr rühmen Hause eine schöne I Zimmerivobnung frei. __Näl>. Schottitrahe 3. [240 Sck. 4..Z.W., Part., Dalk., GaS. Mansardz., Bleickvl. u. 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Bekanntmachung In unser Genoffcnschaftsrcgister wurde heute bezüglich des landwirlichaftlichen Konsumvereins, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht, zu Lang-Göns eingetragen: Nachdem das Genosscnschaftsvernwgen vollständig verteilt ist, ist die Bertrelungsbefugnis der Liquidatoren, Johannes Wagner VIII. und Kaspar Bergt von Lang-Göns, Wir baben alles probiert und trinken nur noch Näbrsalz-Nonnal-Kafiee 1 Pfund Mk. 1.00, 0.65 und 0.50 Reformhaus, Kreuzplatz 5. erloschen. Gießen, den 9. Januar 1913. Großherzogliches Amtsgericht. Turmhoch über allen Anderen Herren- Normal-Hemden Montag, den 20. Januar 1913 kommen im Muschcnhcimer Gemeindewald zur Versteigerung: 104 Fichten-Stämme 5. Klasse — 20 Fm. ■ ■, I stalskopf im Hintermald. Muschenheim, am 14. Januar 1913. Großherzogl. Bürgermeisterei. Becker. 2.50 2.30 3.40 3.40 B*6/, Installation. Gießen, den 13. Januar 1913. Großherzogliches Amtsgericht. Lederputz-Creme' Einen Posten Veltbardiettte echt türkischrot u. federdicht, in Kupons, passend für t0379 Oberbetten, Unterbetten, Kissen rc., weit unter Preis. Reste-Lager LinaBernard, Bismarckstr. 6 pt. Bekanntmachung. Wir bringen zu» Kenntnis der Interessenten, daß Derr Obslbau-Technller Wennmaeber, frier'berq, im Lmüe des 'Monats Januar in nachstehenden Orten des «reifes (ließen Vorträge ül>er Obstbau, verbunden mit vrnftifdien Unlerweifunqen, halten wird, wozu die Aiitglieder des Kreisobst^ auvereins, sowie sonnige Freunde des Obst-- baue-7' hiermit eingeladen werden. In ctaireni’era Freitag, den 17. Januar, abends 8 Uhr. In Mainzlar äainstag, den 18. Januar, abends 8 Uhr. In Allendori (Lumda) Sonntag, den 19. Januar, nachmittags 3 Uhr. Nähere Mitteilungen gehen den Herren Bürgermeistern oder den Obmännern zu. Gießen, den 13. Januar 1913. Großherzogliches KrciSamt Gießen. Dr. Ufinger. Bekanntmachung. In unser Htmdclsregister Abt. A wurde eingetragen : a) am 8. Januar 1913 die Firma Theodor Schlierbach zu Gießen. Inhaber Theodor Schlierbach, Kaufmann in Gießen. Der Ehefrau des Theodor Schlierbach, Margarethe geb. Knoop, ist Prokura erteilt, b) am 9. Januar 1913 die Firma Göbel & Appel zu Gießen. Inhaber Kaufmann Otto Göbel in Gießen und Installateur Holzversteigernng. Samstag, den IS Januar 1913, von nachmittags 1 Ubr ab, kommen bei Gaiiwirt Lenovo in Garbenheim aus dem Gemeindewalde Garbenheim zum Berkaus: Eichen: 19 Stamme 1. bis 4. Kl., 9 Rm. Scheit, 23,5 Rm. Kniipvel. 415 Rm. Reiser. Härchen: 1,5 Rm. Knüppel, 5 Nm. Reiser. Gemischt: 5 Rm. Knüppel, 1430 Rm. Reiser. Krofdorf, den 13. Januar 1913. Der Bürgermeister. Ferner aussergewöhnlich billig: Herren-FlanEll-Hemtkn, Hautjacken, Hosen, Bettkolter, Bettücher, Hemtbn-Stoffe, Rockzeuge etc. :i!c'id)en Qualitäten Isabainnarken :: :: ^l1 ztgntih.ö.SngelHps:^. Frauen-RöckeIs” 77 Mainzer Franen-ArbeitsiAle. AnSbildnng a) zur Fröbel'icken Kindervffegeriu (Sinz dergärtnerin 11. Klasse). Dauer 1 Jahr. Preis Mk. 100. Vorbildung: absolvierte Volksschule. — b) zur Kindergärtnerin I. Klasse. Dauer l‘/s Jahr. Preis Mk. 300- Vorbildung: absolvierte HÜb. Töchterschule oder Mittelschule. sonn Aufnahmeprüfung. — c) Praktikum für geprüfte Kindergärtnerinnen, die sich in der „Oberstine" 'zu Jugendleiterinnen ausbilden wollen. Dauer 1 Jahr; unentgeltlich. — d) Oberstufe: Ausbildung zur Lehrerin an Kindergartenseminaren u. Frauenschnlen, zur Leiterin von Kindergärten und Kinderhorten. Dauer 1 Jahr, Preis Mk. 240. — tRur für staatlich geprüfte Kindergärtnerinnen!. Anmeldung: täglich 2—31/» Ubr bei .trau Sanitätsrat Dr. Hesdörifer, Mainz, Grone Bleiche 19 11., oder im M 'cr;tL » ?*** Strout!, Holzversteigerung. Im Licher Stadtwald, Distrikt Zavvenau und Mönch» köpfe, werden Freitag, den 17. Januar 1913, vormittags 10 Ubr, in Mönckköpfe 36, am Graudorn an- sanaeud, nach Zusammenkunft an demselben Platze, versteigert: Sckeiter, Rm.: Buchen 650, Eichen 45, Elsbeeren 2; Knüppel, Rm.: Buchen 125, Eichen 30, Elsbeeren 0,9, Erlen 1,3; Reisig (einnebnnben) Wellen: Buchen 6000, Eichen 1000, Erlen 400, Fichten 100; Stöcke, Rm: Buchen 200, Eichen 70; Nutzknüppel, Nm.: Eichen 4 (2,2 m längs. Von dem Buchenstockholz sind 50 Rm. fein zerkleinert. Lich, den 9. Januar 1913. Grohherzogliche Bürgermeisterei Lich. Alte lÄTolIsachen ■werben zu schönen, dauer- bnrt. Herren- u. Damen- Winter-Stoff.» billigst umgearbeitet. Vberheff. Wollwarenfabrik Schütz & Weitz Schotten, ft-rau Eichmann, N ord- Anlage, ist p°rne bereit, Muster von diesen Slonen »orzulegen u. alte Wollsachen In Empfang zu nehmen. [D’/i 300 20 „ Anfang 10 Uhr vormittags im Distrikt Küchen I. M. Schulhof Telephon 119. — Prompter liier fand nach auswärts. 14j Sattis sagen cille Mütter, die m. gef. gesch. Deckbetthalter für Bett oder Vagen ibr. Kindes verwend. Vlokuramvcln, Erkältung unmögl. Mk. 150 u. Nackn. d. H Köhler, Gonienbeim ?Hainz,Tel.l007,Profp.grat. Vertreter gesucht. [L>l4/,a 77 77 77 N 2- ■oalier, Lvoenrod.l« 77 77 ß ® und (404 8 ET 8 Ausrüstung in grober Auswahl, nur erstklassiges Fabrikat. August Mibmger td. 276. Seltersweg 70. Brenn Holz 7er Zentner Mk. 1.15 ank fttutß. J.Havvel, Holz» und Aohlei t Handlung.1 Alil Möflt l>ü00 9Jlt$on(iclb neget icocrbeu unt> mbrlidje W tblunn von 1000 SIL iofoo '’-iröt. 2d)rihl. 8nneb. uni >‘l an Kn (jiicEen. Anteil 77 77 stit^9 SJ. ILR.4J 2chfennronl^alol ciesttschaft Hal am 1. Januar 1913 begonnen. ..... Geschäftszweig ist: Handel mit Automobilen, Fahr, rädern und verwandten Gegenständen, s I* HS® _ ^»btlnirtr. 8 in. ^osttolli 10 Psd. Akk. 3.70, ran ko gegen R achn. Bei Nelirabualmte billiger, fss13/“ Fichtenstantniholz-Verkans. Aus dem Gemeindewald Krofdorf-Gleiberg soll folgendes Stammholz im Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden: Distrikt 7«, Judenkirchbof 7e, Seiles: LoS l,Rr.8 bis 9-2 Stck. II. Kl. mit 4,09 Fm. Los 2, 0