ML $6; Zweites Blatt 165. Jahrgang CifdjthU täglich mti Ausnahme de? Sonntag?. Die „Gießener Familienblätter" werden dem »Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Siehrn" zweimal wöchentlich. Did „Landwirtschaftlichen 5eib fragen" erscheinen monatlich zioennal. Gießener Anzeiger Seneral-Anzeiger für Sberheffen Samstag, 12. Juli 19(3 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universttäts - Buch» unb Steindruckcrei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: eo&l. Redaktion:^^ 112. Tel>Adr.:AnzeigerGießen. Die personalstärken Ser gröberen Kriegsmarinen. Ebenso wie her Schiffsbestand, ist auch das Personal Wi. etilen M-a rinen im Anwachsen begriffen, ob- Igl^rchc-'die Zahlen hier gegenüber den in die L>underttausende üird-MMonen gehenden der Armeen verhältnismäßig noch Nein aussehen. Die einzige Marine, deren Personalbestand eine sechsstellige Zahl- aufzuweisen hat, ist die englische; sie zählt nach dem Etat für das laufende Jahr 146 000 Köpße und hat damit genau dieselbe Stärke erreicht, über die sie vor 100 Jahren, toäfyrenb der letzten Periode der Napoleonischen Kriege verfügte. In der Zwischenzeit war sie einmal schon bis auf 19 000 Mann heruntergegangen. iGenau halb so stark wie das englische ist das deutsche Mä- rinepersonal, das zurzeit 73 000 Köpfe zählt. Deutschland dicht auf den Fersen folgen an dritter Stelle die Vereinigten Staaten mit 72500 Köpfen; Frankreich nimmt mit 64 500 Köpfen die vierte Stelle ein; dann folgen Rußland mit 153600, Japan mit 50 000, Italien mit 37 500 und Oesterreich- vnyflrn mit 19 000 Köpfen. Zum Vergleiche sei erwähnt, daß an der Spitze der kleineren Marinen die niederländische mit 11’000 Köpfen steht. Besonders im letzten Jahre ist überall eine bemerkenswerte »Vermehrung des Personals eingetreten; diese beträgt gegen den Bestand des Jahres 1912 für England 10000, D^iHchland 8500, die Vereinigten Staaten 6000, Italien 4000, Frankreich und Rußland je 2500, Japan 2000 und Oesterreich-Ungarn 1000 Köpfe. Im allgemeinen entsprechen die Zahlen für das Personal dem vorhandeiten Schiffsbestand der einzelnen Marinen ; nur Rußland fällt etwas aus diesem Rahmen heraus bttrd) sein verhältnismäßig starkes Personal. Wenn auch der bisherige Höchstbestand von 71000 Köpfen (1905) noch nicht wieder erreicht ist, sv ist andererseits seit dem Russisch- Japanischen Kriege auch keine bemerkenswerte Verstärkung des Schiffsmaterials eingetreten, und in Rußland kommt daher schon auf je 6 Tonnen Sn Be- rufungsveriahren ordnete das Gericht das Erscheinen des Verletzten an und ließ denselben durch den anwesenden Gerichtsarzt untersuchen, der noch teiliveise Erwerbsunfähigkeit sestsiellte. Die Bc- rufsgcnossenschast wurde deshalb zur Weiterzahlung der Rente verurteilt, legte aber Rekurs gegen das Urteil ein, den das Reichs- versicherunqsamt zurückwies. 3n der Begründung wurde u. a. ausgeführt, daß die Berufsgeuossenschaften wohl berechtigt feien, aus der Weigerung des Verletzten, sich untersuchen zu lassen, den Schluß zu ziehen, daß eine wesentliche Besserung bezw. Beseitigung der Unsallfolgen eingetreten sei. Ter Verletzte könne aber gur Widerlegung dieser Schlußfolgerung Beiveise beschaffen, ebenso ivie die Spruchbehorde berechtigt sei, Beweis zu erheben. Werde hiervon Gebrauch gemacht unb stelle sich heraus, daß die Folgerung der Berufsgenossenschast sachlich nicht berechtigt sei, so nn'ißte, sofern nicht besondere Uinstände entgegenständen, die Wirkung dieser Schlußfolgerung (Entziehung der Rente) beseitigt werden. •• Sonderzüge auf der Strecke Friedberg- Nidda. Am 13. Juli werden aus Anlaß des Sängerfestes in Dorheim und des Gauturnfestes in Echzell auf der Strecke Friedberg — Nidda folgende Personen - Sonderzüge gefahren: Friedberg ab 1238, Dorheim ab 1245, Beienheim ab 1250'/;, Weckesheim ab 1255'/2, Reichelsheim ab 100'/2, Gettenau-Bingenheim ab 1067z, Echzell ab 1107t, Grund- Schwalheim ab 116, Häuserhof ab 122, Geiß-Nidda ab 128, Bad Salzhausen ab 131, Nidda an 137. — Nidda ab 640, Bad Salzhausen ab 648, Geiß-Nidda ab 651, Häuserhof ab 657, Grund-Schwalheim ab 704, Echzell ab 712, Gettenau- Bingenheim ab 717, Reichelsheim ab 728, Meckesheim ab 735, Beienheim ab 746, Dorheim ab 755, Friedberg an 802. ** Schiffsliste für billige Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika. (10 Pfg. sür je 20 g.) Die Portoermäßigung erstrecht sich nur aus Briefe, nicht auch auf Postkatten, Drucksachen usw., und gilt nur für Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, z. B. Eanada. „Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 15. Juli: „Kaiserin Auguste Viktoria" ab Hamburg 17. Juli; „Berlin" ab Bremen 19. Juli; „Kronprinzessin Eeeilie" ab Bremen 22. Juli; „George Washington" ab Bremen 26. Juli: „Kaiser Wilhelm der Große" ab Bremen 29. Juli; „Imperator" ab Hamburg 30. Juli; „Main" ab Bremen 2. August; „Friedrich der Größe" ab Bremen 5. August; „Amerika" ab Hamburg 7. August; „Kaiser Wilhelm II." ab Bremen 12. August; „Kaiserin Auguste Viktoria" ab Hamburg 16. August. (Postschluß nach Ankunst der Frühzüge.) Alle diese Schisse, außer „Main", sind Schnelldampfer ooer solche, die sür eine bestimmte Zeit vor dem Abgänge die schnellste Beförderungsgelegenheit bieten. Es empfiehlt sich, die Briefe mit einem Leitvermerke wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder Hamburg" zu versehen. Gezähmte Sonnenstrahlen. J-mmer wieder hat sich die moderne Wissenschaft mit dem Problem beschäftigt, Sonnenwärme in mechanische Triebkraft urn- zuwcmdeln und Die Sonnenstrahlen sozusagen zu zähmen. Eine Fülle von Experimenten und praktischen Versuchen wurde unternommen, aber erst der jüngsten Zeit ist es Vorbehalten geblieben, den ersten Schritt zu einer brauchbaren Verwirklichung der Idee zurückzulegen. Ter erste Apparat, der die Wärme der Sonnenstrahlen in den Dienst jener mechanischen Aufgabe stellte, wurde vor vielen Jahren von einem französische Ingenieur konstruiert; und ihm gelang es auch, mit Hilfe eines großen Reflektors, ein Saugwerk in Bewegung zu setzen und aus einem Wasserbehälter das Wasser hinauszupumpen. Aber die größten Fortschritte wurden in den letzten Jahren in Amerika erzielt, wo die Forscher nach manchen Fehlschlägen schließlich den Weg zur Konstruktion von .Sonnenresleltoren fanden, deren Brauchbarkeit die Praxis inzwischen bestätigt hat. Zunächst beschränkte man sich, >oie ein Fachmann in einem interessanten Aussatz von Chambers Journal ausführt, auf bescheidenere Ziele: aus die Ausnutzung der Sonne zu Kochzwecken. Ein kalifornischer Gelehrter ersann einen parabolischen Spiegel, der sich im gleichen Verhältnisse mit der Sonne bewegte und^die aufgefangenen Strahlen auf einen eisernen Kochtopf wirft, .tie •erften Versuche zeigten, daß das kalte Wasser im Topfe bereits nach 5 Minuten heiß geworden war: und nach weiteren rüm Minuten war der Siedepunkt erreicht. Diese Erfindung wurde bald ausgebaut, es zeigte sich, daß die Konzentrierung aufge- sangener Sonnenstrahlen auf einen bestimmten Punkt i^gar harte Metalle in kurzer Zeit zum Schmelzen bringt, und nach Patentierung des Verfahrens schritt man in Kalifornien zur Ausnutzung der Erfindung zu Bewässerungszwecken. Der erste größere Apparat dieser Art nmrde in Pasadena ausgestellt. Das Prinzip üffi außerordentlich einfach. Ein großer Reflektor von ungefähr 10 Metern Durchmesser wurde aufgestellt. Er besteht aus nicht weniger als 1788 kleinen Spiegeln, die so angebracht sind, daß sie die ausgenommenen -Sonnenstrahlen auf einen Kessel richten, i’ber nahezu 500 Liter Wasser enthält. Die dadurch erztelÄ Temperatur reicht aus, um genügend Dampfkraft zu Pump- rweckeu zu erzielen. Natürlich muß der Reflektor stets p auf- aeftetft sein, daß er die ganze Kraft der Sonnenstrahlen aurfängt; P. ist daher auch drehbar und leicht beweglich konstruiert und folgt ruf Grund e ues automatisch funktionierenden, sehr sinnreichen Mechanismus dem Lauf der Sonne. Die von dem Reflektor ausgestrahlte Wärmemenge ist gewaltig; ein Mann, der den Apparat erklettert und in nächster Nahe an dem MMrahler vorübergehen würde, liefe Gefahr, verbrannt zu werden. Der durch die Sonnenstrahlen getriebene Motor pumpt in der Minute über 6000 Liter Wasser: er entwickelte bisher im Durchschnitt 10 Pferdekräfte, soll aber imstande sein, 15 Pferoekräfte zu indizieren. Es hat freilich große Kosten und manche vergebliche Anstrengungen erfordert, ehe diese ausgezeichnet arbeitende Vorrichtung fertitzgeftellt werden konnte. Das .Kapital zu den Versuchen wurde in Boston aufgebracht, zuerst hatte man einen silbernen Reflektor erbaut, der viele Tausende kostete unb sich nicht bewährte. In jüngster Zeit hat der Ingenieur Frank Shuman einen neuen Apparat konstruiert, der anscheinend einen weiteren erheblichen Fortschritt bringt. Er konzentriert durch den Reflektor das Sonnenlicht nicht auf einen kleinen starken Kessel, sondern auf eine ganze Reihe kleiner Kessel aus verzinntem Kupfer. Zur Reflektierung der Strahlen werden versilberte Spiegel verwendet. Der erste Apparat dieser Art wurde in Philadelphia ausgestellt und er erzeugte an Dampfkrast einen atmosphärischen Druck von 800 Pfund: die Aufstellung in einem heißeren tropischen Klima würde dieses Resultat noch steigern. * K.-K. Der dritte und vierte Pol der Erde. Tie Einteilung unseres Erdballs in eine nördliche und eine südliche Halbkugel bedingt eine ganz unstimmetrische, man möchte sagen willkürliche Anordnung von Festland und Wasser. Diese Erscheinung brachte schon im 18. Jahrhundert den sranzösischen Geographen Philippe Buache auf den Gedanken der Einteilung der Erde in eine Halbkugel der Festländer und eine des Ozeans. Seitdem ist dieser Plan in Gelehrtenkreisen lebendig geblieben und erst neuerdings hat der bekannte Ozeannograph der Kieler Universität, Prof. Kümmel, auf Grund trigonometrischer Berechnungen festgestellt, daß der Pol für die Festlandhalbkugel an der atlantischen Küste Frankreich zwischen dem Golf von Gaseogne und dem Kap Finisterre liegt. Um nun diesen Polpunk't ganz genau zu ermitteln, bediente sich nach den neuesten Meldungen Alph. Berget der Methode des Wäbens. Er zeichnete zunächst mit der Radier nabet auf dünne Messingblätter alle Festländer und Inseln auf, die uns bekannt sind, schnitt die Umrisse alsdann aus und wog die so erhaltenen Metallplättchen auf einer sehr seinen Wage. Durch Wägen eines Quadrats desselben dünnen Messingblattes, das im Maßstab der Festlandumrisse 1000 Quadratkilometer des Globus bedecken würde, erhielt er darauf den Gewichts wert für die gesamte Erdoberfläche. 9!ach einer langen Reihe solcher Wägungsversuche unb Berechnungen kam Berget schließlich zu dem Ergebnis, daß der Festlandpöl der Erde sich aus der Insel sTUmet in der Mhe des Golfs von Wprbihan besindet. Die Landkreis Gießen. — Steinberg, 11. Juli. Am 15. Juli feiern Heinrich Jung III. nnb feine Ehefrau Elisabetha, geb. Schneidmüller ihre silberne Hochzeit. Gleichzeitig feiert die Frau ihr 25jährigeS Jubiläum als Hebamme in der Gemeinde Watzenborn-Steinberg. Sie hat ihren Beruf gewissenhaft und zur größten Zufriedenheit versehen. (s) Hungen, 11. Juli. Die Vorbereitungen zur 52. W a n d e r v e r s a m m l u n g des O b crh ess is che n Bienenzüchtervereins, welche am 20. und 21. Juli in Hungen tagt, schreiten rüstig vorwärts. Der Zweigverein Hungen, der mit der Wanderverscnnmlung sein 30 jähriges Stiftungsfest feiert, hat die Vorarbeiten übernommen. Die Ausstellung von Bienen und Bienenerzeugnissen wird nach •' den vorliegenden Meldungen reichlich beschickt werden, ein Beweis Lasi'tr, daß die Imker trotz des erbärmlichen Bienenwetters sich bemühen, ihr Jahresfest nach allen Seiten vorzüglich zu gestalten. Tas Konzert an beiden Festtagen wird ausgeführt von der Kapelle Hisgen-Lich. Kreis Lauterbach. ~ Lauterbach, 11. Juli. Im Vogelsberg gab es vot einigen Jahrzehnten noch eine Altzahl Gemeind eil, die wegen zu geringer Bevölkerungstzahl sich in früheren Zeiten zu einer Bürgermeisterei vereinigt halten, um die Verwaltungskosten, die damals noch sehr gering waren, zu sparen. In den letzten Jahren macht sich jedoch unter diesen Gemeinden das Bestrebell bemerkbar, sich selbständig zu macheil und eigene Bürgermeistereien zu bilden. So haben sich im Kreise Lauterbach vor einigen Jahren Bannerod, Nösberts, Vaitshain und Weidmoos, Ober- und Unter-Wegsurth getrennt und ihren eigenen Bürgermeister gewählt, lieber Metzlos-Gehaag, das sich von Metzlos trennen will, schweben zurzeit Verhandlungen. Auch die Geineinde Stockhausen war von jeher mit dem eine halbe Stunde entfernten! Schadges zu einer Bürgermeisterei vereinigt. Auch diese Gemeinde mit 110 Einwohnern beabsichtigt, sich von der Bürgermeisterei Swckhausen loszutrennen, unb hat bereits die nötigen Schritte eingeleitet. Die Ausbringung der Kosten scheint demnach in Anbetracht der kostspieligen Zeit, die manchmal wegen einer Kleinigkeit versäumt werden mußte, um nach der entfernten Bürgermeisterei zu wandern, nicht mehr im Einklang zu stehen. k. Herbstein, 10. Juli. Der feit vier Jahren zwischen der politischen Gemeinde und der evangelisck)en Kircheltgemeinde bestehende Streit ist jetzt cnbgültig von der obersten Gerichts- bebörbc in Darmstadt zugunsten der evailgelischen Kircktengemeinde entschieden worden, nackchem schm vorher der Kreisausschnß Lauterbach und der Provinzialauslchuß Gießen das gleiche Urteil gefällt hatten. Von jeher befand sich .nämlich im Gemeindevoranschlag Herbstein einen Posten von 1500 Mk , der für die Bedürfnisse! der katholischen Kirche ausgegeben wurde. In früherer Zeit war die ehemals fuldische Enklave Herbstein fast rein katholisch. Durch den stärkeren Verkehr, den besonders auch die Vogelsbergbabn brachte, ist hier jetzt eine stärkere evangelische Gemeinde entstanden, und diese hat vor vier Jahren gegen obigen Ausgabeposten Berusung eingelegt. Die Protestanten' und Israeliten brauchen also künftig nicht mehr zu den Kosten der katholischen Kirche beizuttagen. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 11. Juli. Die eingelaufenen Angebotes für die Erbauung der vorläufigen Kaserne in der Helmoltschen Hof--' reite, und zwar für die Mäurer-, Schlosser- unb Zimmerarbeiten, wurden gestern eröffnet. Die Arbeiten waren zu 50 000 Mark ausgeschrieben. Die Bausirma Mörschel ist die Mindestfordernde. Sie verlangt 5000 Mark weniger als die andern. Die Arbeiter müssen zum 15. September b. Js. fertig sein. Die Schreinen arbeiten für die innere Einrichtung usw. haben die hiesige»^ Schreinermeister erhalten. — Bad-Nauheim, 11. Juli. Bis zum 10. Juli sind 20119 Kurgäste angekommen. Bäder wurden bis zum 10. Jllli 236 566 abgegeben. Hessen-Nassau. (w) Kassel, 11. Juli. Auf dem H a u p tba hn h o f, wo gegenwärtig Erweiterungsbauten ausgeführt werden, silhr "heute nachmittag auf dem Rangier bahn Hof ein fahrbarer Kran versehentlich gegen eine neue Sandsteinmauer. Mehrere der großen Quadern stürzten herab, wobei ein Monteur getroffen und lebensgefährlich ver- fteine, an sich unbedeutende Insel liegt unter 4° 57' 27" östlicher Länge und 47° 24’ 42" nördlicher Breite. Dem Festlandspol der Erde entgegengesetzt liegt dann im Sttllen Ozean, fernab von jedem Lande, der Ozeanpol der Erde. Bei dieser Gin* teilung würde die Feftlandshalbkügel mit Ausnahme von Australien, 'einem Teile Südamerikas und der Antarkttk alle Länder, der Erde umfassen, so ganz Europa, Asien, Afrika, Nordamerika \ und ungefähr % von Südamerika, sowie einen Teil der Inseln 4 zwischen Asien und Australien. Zahlenmäßig ergibt sich dann folgende Verteilung von Wasser und Land: Auf der Festlandhalbkugel 54,5 Prozent Wasser und 45,5 Prozent Land, auf der Ozeanhalbkugel dagegen 88,7 Prozent Wasser und nur 11,3 Prozent Land. Ob die Wissenschaft sich diese neue Aufteilung der Erde zu eigen machen wird und welche Vorteile aus ihr entspringen sollen, sind «Fragen, die die Zukunft beantworten wird. kf. Eine Sage, die durch die Geologie bestätigt wird. Die Wissenschaft hat so viele Sagen zerstört, daß man an den Fällen, wo sie welche bestätigt, nicht Vorbeigehen darf. Eine solche Sage ist die von den sieben getrennten Seen in! Mecklenburg, die ehemals an Stelle des großen Müritz^Sees gelegen haben. Nach der Sage lagen diese sieben Seen innerhalb von Wäldern, deren Bäume den Göttern heilig waren. Eines Tages kamen Holzhauer aus fernen Ländern, begannen die Bäume zu fällen und kamen so nach dem Hinnenselde, wo die Bäume am größten waren. Als sie aber im Begriffe waren, den größten! und mächtigsten aller Bäume niederzulegen, tat sich in dem kleinen Rederank-See eine Quelle auf, die sich fortwährend vergrößerte und mit Brausen ihr Wasser nach allen Seiten hin entsandte, bis endlich die sieben Seen zu dem heutigen Müritz-See verschmolzen waren Der Rostocker Geologe E. Geinitz, ein Spezialist aus dem Gebiete der Geologie Mecklenburgs, teilt nun in den „Naturwissenschaften" in einer Arbeit über ,chie großen Schwankungen der norddeutschen Seen", die tierfänebene neue Arbeiten zusammenfaßt, die geologisck)e Bestätigung dieser Sage mit: wenn man die ausgezeichnete Tiefen karte der Müritz von Peltz bettachtet, so kann man ohne Schwierigkeit aus diesem typischen Kombinations- see die sieben Einzelseen herausfinden. Ueber die Hälfte bet Gesamtfläche hat nur die Tiefe von 0 bis 5 Metern, und fast ein Viertel ist nur 2,5 Meter tief. Die tiefen Partien lassen sich trotz teilweiser späterer Versandung als schmale, von der Endmoräne ausgehende Rinnen erkennen. Bei einer Erniedrigung-- der Müritz um etwa 5 Meter ergäben sich die folgenden Eiii^l- feen: Waren-Gotkhun, Röbeler Binnensee mir Fortsetzung, Lank mit Fortsetzung, Ludorfer Gruppe und dazu die heutig ExNaven Woor-Warnher -See, RMrgnk und Spycker Zye. Bahnhofffrafoe 60 pari Kein Laden. Telephon 269 . Iliederlage und Versand Oifenbadier fcederwaren und Reifearfikel aller Hrten MotorW^enlährräder Man Preisliste. ^Rüssclsheima.M^ ' ' lefjt Unrrbe. Bcrlb baranf wurde beim Umlegen von Weichen ein 20 fälliger N o Ltenarbeiter von einem Waggon überfahr en und aus der Stelle getötet. Schützet unsere Anlagen! VeriniKcbtes. * Tie letzten Tage der S chai dungsrnühle. Aus d^ew Dort wird berichtet: Amerika ivird sehen müssen, wie es sich damit abfindet, aber das in letzter Zeit so ost Prophezeite ist wirtliches Ereignis geworden: die Tage der großen Scheidnngs- mnhle von Reno sind g^ählt. Tas neue Gesetz, das in Schei- dungssragen den Staat Newada den übrigen Staaten der Union annühert, tritt in ftiaft und sortan wird jedermann, der in Newada lästig gewordene eheliche Bande lösen will, mindestens ein Jahr lang ohne Unterbrechung im Staate Netyada leben müssen, Ae er die Möglichkeit erlangt, eine Scheidungsklage »urchzusetzen. Damit ist wohl die blühende Schcidungsindustrie Renas dem Untergänge geweiht. Tas alte Gesetz verlangte nur, daß die Scheidungstandidaten 6 Monate in Newada gelebt haben mußten: unb es genügte, wenn man nach Reno fuhr, Quartier belegte, eine Woche an den Vergnügungen der Scheidungsiblonie teilnahm und dann wieder nach Hause fuhr: Weirn man dann nach 6 Monaten wieder zurückkchrte, stand der Eröffnung des Verfahrens nichts ui ehr im Wege. Jetzt freilich ist Reno überfüllt: denn alle Schetdungskandidaten, die bis zum 30. Juni eintrafen, genießen noch die Vergünstigungen des alten Gesetzes. Kein Wunder, daß es einen wahren Sturm auf die Scheidungsmühle gab. Reno i|t überfüllt, ein Zimmer kaum zu bekommen und das Geschäft geht glänzend. Aber ach, es ist nur der glänzende Anfang eine» traurigen Endes: und die betriebsamen Bewohner von Retro gehen schlechten Zeiten entgegen. * E im hartgesottener Schuldner. Ter französische Dichter Saint-Foix steckte trotz seiner großen Eiiruahmen stets in Schulden und wurde von seinen Gläubigern arg verfolgt. Eines Tages läßt er sich bei seinem Frisur gerade zum Rasieren cmfetfni, als ein besonders grimmiger Gläubiger eintritt und drohend von ihm sein Geld verlangt. „Wollen Si" nicht wenigstens mit der Bezahlung warten, bis ich rasiert bin?" sagt der Dichter begütigend. „Aber gewiß" meint der andere beglückt über diese Aussicht. Ta steht Saint-Foix eingefeist auf und verlaßt den Laheit. Er trug von nun an einen Barl bis ans Ende feiner Tage . . ' I e nachde m. Wusfrau zum Anstreicher, der den Fußboden streick h soll „Sagen Sie mal, in wie langer Zeit werden toie wohl mit der Arbeit fertig sein ?" Anstreicher: „Tas weiß ich iiia)!. CSer Meister siehc sicfi gerade nach einer anderen Arbeit um. Wenn er (ie bekommt, dann werden wir hier schon morgen fertig. Wenn nicht, dann wird die Sache hier wohl die ganze Woche dauern." — Geschält mittel 47—50 84-89 61—56 92-IOC 44—47 78-81 76-77 76-77 74—76 72-74 71-72 46—50 39-43 32—37 Alk. 93-10? 91 —1OT 84—92 78-84 49—53 45-48 64-66 59-63 63—58 47—52 Preiie fl"m 100 Pfd Lebend" Schlachtgewicht 107—110 98-105 88—97 80—88 82—91 71—77 61-69 ... , .... . önsnm-, 14 Mollerei- bezw. Milchverwertungs- und 90 sonstige Genossenschaften. Es änderten die Haftpflicht 2 Spar- und Tarlehens- Mt. 52-57 51—56 Mark ((459 000 Marr) und der Ueberschuß 849 000 Mark (557 300 Mark). § Deutsche Diamanten. Das Fuli-Shipment wird wieder auf mindestens 150 000 K. geschätzt, darunter 50 000 K. Pomonasteiue, nachdem das Juni-Shipment 170000 K. betragen hatte. Der Berkaus wird sich äußerst schwierig gestalten, da nur wenig Käufer vorhanden find, infolge der ungünstigen Konjunktur. 8 Bon der Berliner Börse. Ae Tendenz war schwächer: die gestrige Aufwärtsbewegung war zu stürmisch gewesen. Im Verlaus trat aber wieder einige Erholung ein. Man sieht die politische Lage als günstiger an. Auch weiterhin war die Tendenz gut behauptet bei stillem Geschäft. Hohenloheaktien .wurden mit 149,50 gehandelt. Die Otavianteile bleiben durch den Quartalsausweis unberührt, die Elektro werte waren meist besser. Benz waren schwächer mit 227 genannt. Der Privatdiskont notierte wie gestern 45/8 Prozent. § Dampfschisfahrtsgesellschast Argo in Bremen. In dem Prospekte über die iy» Millionen neuen Aktien, deren Erlös zum weiteren Ausbau der Flotte bestimmt ist, wird über die Aussichten bemerkt: Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres konnte das Frachtresultat gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erhöht werden und die Verwaltung erwartet auch für den Rest des laufenden Jahres ein befriedigendes Ergebnis. (1912: 10 Proz. Dividende auf 7 Mill Mark Aktienkapital.) — Landwirtschaftliche Genoss en fchaftsbewe- gung im Monat M a i 1913. Nach Veröffentlichungen im „Deutschen Neichsanzeiger" sind im Monat Mai 1913 184 Ge- Das Mittel ist einfach großartig. * I ch bin vollkommen meine Schmerzen los. Eine Nachricht aus Nürnberg: Sie sollten dieses zum Nutzen anderer veröffentlichen, da ich sicher bin, daß das Mittel das wunderbarste ist, das ich je versucht habe. Meine Schmerzen waren so schlimm, daß ich wochenlang nicht schlafen konnte und an dem Abend, an welchem mir der Apotheker das Präparat für weniges Geld verabfolgte, schlief ich acht Stunden lang. Jetzt ljabe ich keine Schmerzen mehx. Ter Hexenschuß oder Ischias, oder was es auch immer war, ist verschwunden und meine Frau ist gleichzeitig von ihren nervösen Kopfschmerzen geheilt. Es ist geradezu wunderbar! [hv3/7 Tiefes hervorragende Mittel ist Kephaldol. Wenn ein jeder, der diese Zeilen liest, wissen würde, wie rasch und sicher Kephaldol ihn von seinen Schmerzen befreien würde, so würden sich alle ohne Ausnahme in der nächsten Apotheke ein Röhrchen Kephaldol- Tabletten besorgen und stets Kephaldol bei sich sichren. Es hilft bestimmt! Wilhelm F. R., Betriebsleiter. nossenjchasten neu gegründet worden, worunter sich 147 landwirtschaftliche Genossenschaften befinden. Tie Neugründungen verteilen sich auf 55 Kredit-, 19 Bezugs- und Absatz-, 6 K. Ochsen. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes im Alter von 4—7 Jahren . . . . Die noch nicht gezogen haben tungejochte) . . Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete........ . . . . Bullen. Vollfleischige, nnsgew., höchsten Schlachtw. . . Bollfleischige, jüngere. . Färsen, 5k ü h e. Vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes VoNfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zn 7 Jahren Steilere auSaemästete Kühe und wenig gut ent* wickelte jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen Kälber. Feinste Mastkälber Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Geringere Saugkälber Schweine. Bollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht . . . . 59X-601/, Vollfteischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 53-58'/, Bollfleijchige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ..............60'/,-31k Vollfleischig- Schweine vonl20—150 kg Lebendgewicht ..............57 - 59 Fettschweins über 150 kg Lebendgewicht . 56llz-b7llz Taffen, sowie 2 Molkereigenossenschaften von u. $>. j. b. H.; umgewandelt wurde eine Spar- und Tarlehnskasse mit u. H. in eine An- und Verlaufsgenossenschaft mit u. H., ferner eine Geflügel- nchtgenossenschast mit b. H. in eine Bezugs- und Absatzgenasfen- schaft mit b. H. — Im Vergleich zum entsprechenden Zeitabschnitt des Vorjahres zeigt die landwirtschaftliche Genosse n sck-a f ts be ivc g u ng im Monat Mai 1913 einen weiteren Zugang. Es wurden neu errichtet 147 — gegen 130 —, aufgelöst 18 — gegen 22, so daß eine Zunahme von 129 — gegen 108 — Genossenschaften verbleibt. Neu gegründet wurden: 48 Spar- und Tarlehnskassen, 19 Bezugs- und Absatzgenossenschaften, 10 Molkereigenossenschaften, 1 Milchverwertungsgenofsenschaften und 66 sonstige Genossenschaften^ Bei diesen Neugründungen ist die beschränkte Haftpflicht bei 4 Spar- und Darlehenskassen, 19 Bezugs- und Absatzgenossen- schasten vertreten, wälwend die übrigen die unbeschränkte Nachpflicht bezw. 1 sonstige Genossenschaft die unbeschränkte Nach- schußpflicht gewählt haben Tie sonstigen Genossenschaften sind: 30 Elektrizität^-, 8 Viehweide-, 6 Pferdezucht-, 3 Tampfdresch-, 2 Wasserleitungs-, 2 Geflügelzucht- und Eierverkaufs-, 2 Maschinen-, 2 Lagerhaus-, 3 Nindviohzuchtgenossenscl-aften, 1 Fische- rei-Ein- unb Verkaufs-, 1 Mühlen-, 1 Weinbau-, 1 Viehverwer- tungs-, 1 Spargel- und Maiblumenbau, 1 Kartofftzltvocknungs-, 1 Zichoriendarre- und 1 Feldbahngenossenschaft. In Liquidation sind getreten: 6 Spar- und Tarlehnskassen, 2 Bezugs- unb Absatz g e nossenschaften, 4 Atollereigenossenschaflen und 6 sonstige Genossenschaften. Nach den Aufzeichnungen des Reichsverbandes her deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften bestehen hiernach im Deutschen Reiche bei einer Vermehrung von 129 landwirtschaftlichen Genossensclzasten im Monat Mai am 1. Juni 1913: 99 Zentralgenossenschaften, 17 214 Spar- unb Tarlehnskassen, 2520 Bezugs- und Absatzgenossenschaften, 3331 Molkereigenossenschaften und 3839 sonstige Genossenschaften, zusammen 27192 landwirtschaftliche, dem Genossenschafisgesetz unterstellte Genossenschaften. D. L. G. K. Ztr. 6,00—8,00 Mk., Milch das Liter 22 Pfg., Rufis 100 Stück 50—60 Pig^ ver Ztr. 0—00 MH, Binien das Pfund 00 bis 00 Pfg., Aepfel der Zentner 00 bis 00 Vtk., Erdbeeren 1 Pid. 60 bis 80 t'ig., Walderdbeeren 1 Liter 60-80 Pfg., Kirschen 1 Pfund 35-50 Pfg.. Heidelbeeren 1 Liter 36—40 Pfg., Johannisbeeren 1 Pfund 25—30 Pfg., Stachelbeeren 1 Pfund 25— 30 '16g., Himbeeren 1 Liter 60-^70 Piq., Bohnen 1 Pfund 25—35 Pfennig. Marktzeit von 7 bis 1 llbr. feu Frankfurt a. M., 11. Juli. H e n- und Stroh markt. Am heutigen Heu- und Strohmarkt war weder Heu noch Stioh aupeinliren. FC. Wiesbaden. Vieh Hof-Markt bericht vom 11. Juli. Austrieb: Rinder 71 (Ochsen 10, Bullen 6, Kühe 55), Kälber 101, Schake 25, Schweine 197. 3289 Wandern und Reisen, Lader und Sommerfrischen. r-r Salzungen, »2. Juli. Bis heute sind 2516 Personen zur Kur hier ein getroffen. Spfelptait de; Rurhauz-Tsteater; Bad Nauheim Sonntag, den 13 Inti: „Der Königsleuinaut." Montag, den 14. Zull: „Die schöne Helena." Mittwoch, den 16. Juli: „Die fünf Franflurter." Freitag, den 18. Juli: „Der liebe Augustin." Sonntag, den 20. Juli: „Hosgimst." Handel nnd Verkehr, Volkswirtschaft, Postscheckverkehr. Der bargeldlose Zahlungsausgleich znoi scheu den Postscheckämtern in Berlin, Breslau, Köln, Frankfurt (Main,, Hamburg, Hannover, Karlsruhe (Baden) und Leipzig unb den Abrechnungsstellen der Reichsbank hat sich im 1. Halbjahr 1913 erfreulich weiterentwickelt. Llus diesem Wege wurde von den Postscheckämtern und den übrigen Mitgliedern der Ab Wchnungs,teilen über rund 250 000 Schecks mit 2,3 Milliarden (Mark abgerechnet. \ 8 Otaviminen unb Eisenbahngesellschaft. Bei >er Gesellschaft wurden im 1. Quartal des Geschäftsjahres 1913/14 Aprü—Junn verschifft refp. lagen verschifsungsbereit in Tons: > ! 0040> Erze, 250 (50f .^ttipferstein unb 45 (40) . .Jerfblci. Tie Betriebseinnahmen der Ersan bahnen betrugen • /229 000 Mark (1 034 000 9)?arP, die Betriebsausgaben 380 000 Märkte. «ließen, 12. Juli. M arktbericktt. Aus heutigem Wockien» markte kostete: Butter das Pfund 1,10—1.20 Mk„ Hühnereier 1 Stück 8—9 Vfg., 2 Stück 0 Pfg., Enteneier 1 Stück 8—0 Pfg., Gänseeier ISt. 12 PL, Käse das Stück 6—8 Pfg., Käsematte 2 Stück 5—6 Pfg., Tauben pr Vr. 0,81 e H lC* 1 HENKEL & Co., DÜSSELDORF, fluch Fabriken*™ der allbeliebien Henkel s Blßich^oOda weil kein Reiben und Bürsten, nur einmaliges */<—‘/astündiges Kochen, sorgfältiges flusspülen und die Wäsche ist fertig. Erfordert keine anderen Waschzusätze an Seife, Seifenpulver etc^ da diese die selbsttätige Wirkung von Persil nur beeinträchtigen und dessen Gebrauch unnütz verteuern. mit Hohlmundst.flach mit Goldmundst veranschl. zu 213 Mk. 9040 kostenlo Aus rräder 4564 Preisliste. n Iwerpen ®8ass Sie Seid sparen 4498 wenn Sie Ihren 4116 Gebr. 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Weiperfelden, den 7. Juli 1913 Der Jagdvorsteher. Heuser. Qualität ibß wohl lerartßß (önnen." von würzigem, abgerundetem Geschmack, volltönigem, entwicklungsfähigem Bukett, weil aus natürlicher Gärung hervorgegangen. Stetig stei- Sender Absatz, Von jetzt aber jeder achfrage gewachsen. Zum Vergleich mit den besten Marken verlange man Kostproben unserer neueren, wesentlich veredelten Brände. v°ni 11 n Liefern von Zementröhren und Schleusen Liefern von Eichenholzbohlen Herstellung von Gräben, Planierung der Gewannwege und Berschleifungsarbeiten Für einen erstaunlich niedrigen Preis gibt der „KLEINE BROCKHAUS“ eine Fülle der Belehrung und Anregung durch Wort und Bild. Sein Platz ist an der Seite eines jeden arbeitsamen Menschen, der den Anforderungen anWissen und Bildung gerecht werden will. rotzarlia. dmnzru los. 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Angebote sind auf den Kubikmeter einzureichen, mit entsprechender Aufschrift zu versehen und bis längstens 16. Juli, nachm. 2 Uhr, auf der unterzeichneten Bürgermeisterei abzugeben. Ruttershausen, den 10. Juli 1913. GroßH. Bürgermeisterei Ruttershausen. Jagd - Verpachtung. Dienstag, beit 22. Juli 1913, nachmittags 2 Uhr, wird im Zimmer des Bürgernieisters die Jagd der Gemeinde Weiperfelden aus 9 Jahre verpachtet. Das Jagdgebiet hat einen guten Hoch- und Rehwildbestand, umfaßt 227 Hektar Wald und Feld und ist von der Bahnstation Brandoberndorf in 3/4 Stunden und von der Station Butzbach aus in Geschäfts - Eröffnung! An- uni) Attkniis v. netrnücntii Kleidern u. Lchlhen Gold, Silber und alle Metalle, auch Tuchabfälle. Zahle die höchsten Preise. Postkarte nenünt. 05571 N^Cheimowicz, WaSHorstr. 8° 6E0BSG A.JÄSMÄTZI A:G.DRESDEN GRÖSSTE DEUTSCHE . CI BARETTEN FABRIK Z . x x August Kilbinger Seltersweg 79 Seltersweg 79 eine Vergrösserung 30x36 cm mit Karton als Gießen, den 9. Juli 1913. i GroßH. K u l t u r i n s p e kt i o n Gießen. H. Steinbach. Cci'?n ] » . • big iyiöS Erste hessische Sieinhiger Dampf-Brennerei von Krause & Co.Yorm. Gossi.Grossen-Linden empfiehlt ihren A'Oll I ¥ Zu «prechen am Freitag, 0JtM.ll A-x I1 ffl Ih den 18. Juli in Giessen, 1 Hotel Schütz, 9 bis 6 I hr. Ich bitte genau auf meine Firma zu achten und sich nicht durch ähnlich lautende Inserate irreleiten zu lassen. Der rühmlichst bekannte Haas-Apparat wird nur von mir hergestellt. Red Wime 11 Rothe Ju Stent. Ju Lintz gofldampfcf von Telephonruf: Nr. 312, Amt Gießen. 4«to Vertreter gesucht! Bei VW-NMVW wurden glänzende Erfolge erzielt durch meinen gesetzlich geschützten Zugjaloueicn empfiehlt 3979 Christ. Moll, Ei6Hocbjlpparatii.Glä$tr kaufen bei J W Neustadt 56 a MtB Telephon 660. Vorrätig nur bekannte u. bestbewiihrte Fabrikate mit dem neuesten elektrischen Warmluft- Trockenapparat empfiehlt sich Hermann Plank Wwe. Special - Damen - Irisier und Haar-(6eichaft ______Kavlansgasfe 2. 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