Nr. 178 Drittes Blatt General-Anzeiger für Oberhessen Journalist mit Kornwalze ist — Tamif ist erhalten. Er Hal sich stets als bet ältere, besser gestellt, mit» "ich verheiratete Kamerad gezeigt, er hat mir meine Uni.»ihn crliotiet. Tie kleineren Geldgeschenke, die er mir machte, müssen zuiamm.n 200 Mark betragen. 75 Mark aus einmal Hobe ich me erholten. Tie Beträge für meine Zechen n»aren ganz gering lügio, nannt Nachfolger dem Brandt zu cmineblcn, n?ar qont unmöglich, weil ich bet seinem Eintritt nicht mehr in Berlin war. Ich bähe Brandt die Mitteilungen lediglich zu seinem Be dar! gemacht, damit er feine Stellung bei der Firma befestigen konnte. Ter Gedanke der Gcfahrlickkcil meiner ?lngnben unter bnn Gefick te punkte der Landesverteidigung ist mir nie gek-'m men. Berhandlungsführer: 15 von diesen MornmttlÄCit sind doch bcm ?irne rhnrtrn Liebknecht zugeflaltert. Ebenso konnten sie auch an des Ausland gehen. Schleuder: Tas ist mir nie möglich erschienen. BerhandlungSsührer: Hier liegen mehrere Üoinmalzen vor. Ter Sachverständige Major Jralmcrt dal gegen die Ver leumg nichts ei.izuwcndcn. Der Verhandlungsführer verliest einen Bericht betreffend die Lieseurngsbcstimmungen und Verzugsstrafen Angeklagter Schleuder: Bon diesen Verhandlungen im Kriegs- Ministerium ist mir nichts bekannt. Eine weilcre Kornwalze betrifft die Bestellung einer flrof.ni Zahl von Kanonen. Angell schleuder: Ich meir nicht, um welche Kanonen eS sich hier handelt, ich kann mich hierzu nicht äußern, auch sollt der Termin in die 3cit vor meiner Anstellung. Vas die Lieferunfl staailicher Jahr zeuge betrifft, fo geschieht die Vergebung durch das M-ricg-T ministerium direkt. Tie Jeldzeugmeisterei hat nur die Vergebunfls- versügung .zu bearbeiten. Ta habe ich allerdings di«. PreiS- fleqenübernelluitflcn an Brandt gegeben. Betreffend die Lizenz gebühren will der Angeklagte damit nicht in Verbindung stehen. Schleuder: Ich bin infolge der neuen Gehaltsaufbesserung besser gestellt als meine Vorgänger, auch habe ich von meinen Ver Redaktion, Expedition und Tnieferei: Schul» strafe 7. Expedition und Verlag: 1. JRebofneunera^H2. Tel.-Adr^AnzetgerGietzen» halten habe, so habe ich dos getan unter dem Einfluß der langen Untersuchungshaft. — Vertreter der Anklage: Ter Angeklagte will hodf nicht behaupten, ich habe ein Geständnis von ihm erpref-t. AngeNagter Hin st: Tie Gesamtauslagen Brandts betrugen wohl 200—300 Mark. Ich habe etwa 150 Mark erhalten für meine Auslagen, für Jahrgelder usw. Eine Entschädigung für meine Nachrichten habe ich darin nicht erblickt. Ver- Handlungsführer: (Gefordert haben Sie fein Geld ? Angeklagter: Nein. Ich habe mir überhaupt nichts bei der Sache gedacht. Meine Bedenken wurden von Brandt sofort zerstreut. Rechtsanwalt Ulrich: War dem Angeklagten nichts bekannt, wonach Beamte der Jirma Krupp besonders entgegen! smimenb behandelt werben sollen? Aiigel'lagter Hinst: Ja. Tas trifft zu. Verhandlungsführer: Tost nicht von Nnterastizieren oder Zeug leutnants? KriegsgerichtSrat Dr. Welz:: Alle Venreter der Industrie sollen höflid abgesertigi w-erden, nicht blos-, diejenigen der Finna Krupp. AngeNagter Hinst: Tie Vertreter der Jirma Krupp geniesten doch eine Ausnahmestellung. Tas beruht motf auf dem Monopol. Rechtsanwalt Ulrich: Hat Brandt nicht bircti gesagt, die Vorgefetzten wüßten davon Bescheio und die Zeugfeldwebel täten da ihren Zunft? Hinst: Zu verstehen gab er es nur. Ich war hier ohne jeden Anlrang und heute mich, in Berlin einen Belannlen gefunden zu tiben, der nicht vom Kommiß >oar. Ver Handlungsführer: Sie hätten von ihrem Hauptmann die Erlaubnis einholen müssen, ob sie Brandt die Nachrichten geben konnten. Angeklagter Hin st: Ich bin von Brandt völlig ungelullt worden und hatte i'd-on deshalb Line Bedenken, weil die anderen Cffi- »icre den gleichen Verkehr pflegten. Ter Unterschied zwischen be- scl räiikler und weiter Submission war mir bekannt. Eine weitere Reihe von fragen soll geheimer Verhandlung varbehalien bleib n AngeNagter Hinft: Brandt sprack. stets in der „Ichform", nie mals als Mnupoertreivr. Meine Dienstzeit lag gerade in der Zeil der Umberoaimung. Brandt mach.e dabei ans vier Worten, di? ich ihm sagte, einen langen Bericht. Daraus ergibt sich die graft Zahl der Kornwalzen Ter Verhandlungsführer bringt einzelne Kornwalzen, die auf den Ängeklagten zurückgeführt werden, zur Verlesung. Ter Angeklagte gibt zu. einen Bench: über Aushebung von Konventionalstrafen im Trolle der Nichtschädigung oes Staates an Brandt gegeben zu haben. TieS habe er für unbedenstich gehalten, da Krupp dabei nick: in Betracht komme Kriegs gericktsrat Tr. Welz: Krupp hatte wegen der Konferenz doch ein Interesse an der Sacke. Eine Kornwalze über Vergebung von Fahrzeugen. Verteilung bet Lieferungen und die Preise an Brandl geliefert zu haben, gibt der Angeklagte zu. Es sei Krupp gegenüber unbedenklich gewesen, da diese jrirma (eine fertigen Waren lieferte. Brandt wollte das Material mir zur Information haben Auf Antrag des Kriegsgerichtsrats Tr. Welz wird noch eine Korn Freitag. August 1915 Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Universität- - Buch- und Steindruckerei. 9t. Lange, Diesten. Erscheint ta-klch mu Ausnahme des Sonntag*. „Giehener Famillenblätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da» „Krclsblatt fir den Kreis Hießen" zweimal wöchentlich. Ti» „rau-wirsichaftlicheu Seit- fragen" erscheinen monatlich zwennat. von Jreunden die Rede? Vorsitzender: Jawohl! diese Vernehmung beendet. Ein Angeklagter protestiert dagegen, dast ein indischem Aussehen zeichnerische Skizzen anfertige. Tas Zeichnen wird vom Verhandlungsführer unterlagt. .Es folgt die Vernehmung des Angeklagten Zeugleutnants ytnft. «tiefer gibt auf Befragen des Vorsitzenden an, das; Brandt iön, in der Form sehr gut informiert zu fein, ausgehorcht habe, ^twas Strafbares habe er in den Angaben von Brandt nickt erblickt. Ich mar überzeugt, dast andere Jirmen ebenso unterrichtet waren, wie Brandl Bewegung. Entgelt habe ich nicht Mammen, jedenfalls ist mir davon nichts zum Bewusttsein ge kommen. Von Brandt habe ich ein Darlehen von 100 Mark erhalten, dieses aber alsbald nneber zurückgegeben. Unrichtig ist, dast es sich um eine reguläre Berichterstattung handelt. Tie Unterhandlungen erfolgten meist in dem Bureau des Herrn Brandt und zwar in Zivll, wie es in Berlin üblich ist. Bei den Re- staurationsbesnchen hat Brandt meist gezahlt, jedoch stets unter dem Vorwande familiärer Ereignisse, Geburtstag der Iran u. a Unmastige Zechen haben ivir nie gemacht. Geldgeschenke habe ick wohl erhalten, aber keine WeibnachtSgratinkation. Tie Zahlun gen erfolgten für Auslagen. Wenn ich das Protokoll unter* schrieben habe, dast. ich Geld in anderer Jorm von Brandt er 9 Verhandlungsführer: Wie hock bewerten den Vorteil, kcn Sie durch Brandl hatten? Lilian: tas kann ick nicht lagen, Ich habe nidn Geld erhalten. Tie Tarlehcn habe ich ipäteitens rarf» mehreren Tagen uirüdgcgeben. — Verhandlungsführer: hatten Sie Zuschuß von Hause? Angeklagter Tilian: Nein, ich wohnte aber bei der Mutter, so dast ick von meinen 125 Mark hnnt ^ohnungsgcld noch sparen koniite. Jür die Bewirtung habe ick nnck stets erkenntlich gezeigt. Auf Vorschlag des Verband lumtsfübrerS wird der Inhalt des Brandtschen Notizbuckes ge heim gehalten werden. Tamil ist die Vernehmung des ersten Angeklagten beendet. ÄngeNagler Schleuder: Eine Entschädigung für meine( „ ...__„____ ______ Nachrichten, die ich Brandt unentgeltlich gegeben habe, habe ich nehmung des v2(ngeffagten Hmft. wandten viel Lebensmittel bekommen und niemals Schulden gemacht. Tie Aussagen einer Zeugin, ick hätte hohe Beträge ben Brandt bekommen, sind mastlos übertrieben. Ein Briet der Zeugin itiro verlesen, in dem von grasten Geldgefckenken Brandts gesprochen nrirb. Aus bcm Briefe spricht blinde Eifersucht, letzt nnll die Zeugin manches gut macken. Ein Verteidiger bittet, ben Angeklagten zu fragen, ob Brandt nickt in Form van Be- Häuptlingen den Angeklagten ausgeharckt habe. Angeklagter Schleuder: Brandl zeigte fick stets besser in formiert, als ick es war. Verteidiger: In der Es folgt die Vernehmung des Feuerwerkers Sck mibt. Tiefer 'aal aus: Ich bin vom ersten Zusammentreffen mit Brandt an polizeilich beabadurt iwrben. Bedenken habe ick nie gehabt, zumal her Verl, dr nickst mehr und ick' beantragte meine Veisevut^:. ick i.'üi meist Nicki .jcgctMi. Geheim? ringe oder s.'lcke, die ick na für hielt, habe idi Brandl nid t gegeben Berltandlungsjul.rer Preise luden Sie aber dock lammcngcfoiiuncn. Mlemere ostldgesck'usse auf miüidnirfx* Vr' •^ar’ ^cr Angeklagte bei der Lieferung von Linien Brandt die Pretfe der Mindestf'orderling von der Jirma Krupp mitgeteilt habe, ebemo bei der Lieferung von Oseschützteilen. Ter Atigccklagte macht dann darauf ausinerksam, das; die Verdingung schon öffent- lick erfolgt ict. Ein Sachverständiger lHauptmann (Kronemann) macht oaraus aufmerksam, dast in Spandau Kpupp im letzten .? Ausschreibungen beteiligt gewesen sei Davon fnen >56 freihändig gewesen, von denen also Vertreter ausgefchlosscn feien. _ Es folgt die Vernehmung des Angeklagten Tröse, ehemals Jeuerwerker, jetzt Beamter der Jirma Mapp Er erklärt: Nack einer Bewerbung bei der Jirma Krupp habe ich Brandt um ireund,chattliche Empfehlung gebeten, nicht vorher. Mit Brandt habe ich dienstlich zu tun gehabt. Tas Bestellbuch bat Brandt zu bicfem Zwecke in meiner Wohnung diirchgefelten. Die Berichte mutzte ick zu Haufe bearbeiten, da idi erkrankt war und die sitzende Lebensweise nicht ausbiell Tast Brandt sich Auszüge machte, kann ich nicht leugnen. Bei meiner Vernehmung über diese war ich völlig bestürzt und habe einige Momente vergessen. Rechtsanwalt lll r ick: Tas; das Buch dienstlich vom An geklagten zu Hause behalten und Brandt zur Benutzuiig vorgelegt worden sei, ist im Laufe stundenlanger Beratungen herausgekom men. Verhandlungsführer: Wenn auch von diesem keine Korn- walze vorliegt, fo geht doch aus dem Notizbuch hervor, dast er fick bis zu feinem Ausscheiden aus dem Militärdienste desselbm be dient habe. Angeklagter Drose: Tie Bücher lagen offen auf. Angeklagter Hoge: Bedenkliche Mitteilungen gah ich nicht. — Kriegsgerlchtsrat Tr. Welt: Unter den Kornwalzen, die Abg. Liebknecht dem Kriegsminister zusteckte, flammen mehrere von froge. Hoge^-Zn stTupp wollt' ick niemals gehen. Brandt gab mir nnmal etn Darlehen von 1000 Mark Ich war m Not und bat Brandt, dessen tHehalt dachenige der Regimentskommaiideure über [teigen soll, darum. Ter Firma Krupp gegenüber glaubte ick nicht Die Vornckst walten lassen zu müssen, wie z. B. der Firma Müller gegenüber. Brandt nahm gewissirmasten eine Tirektorsiellung ein. xie geheimsten Mobilmachungssacken waren ihm bekannt. Er verhandelte auch vielfach direkt mit hohen Militärbehörden Brandt stellte sich als Chef zweier Bureaus vor Damit jchliestt dieser -teil der Vernehmung. Es tritt eine Ijalbftünbige Paule ein. In der Nachmittagsfitzung folgte die Vernehmung des *um Slriegdminincrium kommandierten Cberintcfitmnturicfrclär? Pfeiffer: Ter Angeklagte erklärt: Ich war mit Brandt 1SS9 in brr Lberfeuerwerkerschule zusammen. Tie Beziebungen irifchte ich wieder 1906 auf. 1908 lud mich Brandt zum Mittagessen ein und bat mich, künftig häufiger mit ihm zusammenzufein In der Folgezeit kamen wir dann in Pausen von etwa 14 Tagen zusammen. Brandt bezahlte die Zeche, einige Male bezahlte ich In dem letzten und dem vorletzten Jahre trafen wir uns insgesamt vielleicht nur sechs bis siebenmal. Tie Billetts besorgte Brandt. Ich hatte keine Bedenken, diese Gefälligkeiten anzunehmen, da ick, wustte, dast Brandt ein gutes Einkommen bezog. Weihnachten 1908 erhielt ick von Brandt für meine Kinder 100 Mark. Ich war darüber betroffen und teilte dies Brand auch itnummunden mit. Brandt meinte, er habe dies nur aus Jreundesp'licht getan Auch in späteren Jahren erhielt ick von Brandt zu Weihnachten em gleiches Geldgeschenk. Brandt sagte mir wiederholt, dast er die Geschenke aus feiner Tafcke bestreite. Insgesamt erhielt ich etwa 500 Mark. Verhandlungsführer: Tie Anklage behauptet nun, sie hätten Gegenleistung in Form von wichtigen Nachrrckten aus dem ttriefl^ Ministerium gegeben Angeklagter: Tas ist nicht wahr Verhand- lungefährer: Brandt gab sofort nach feiner Verhaftung an, dast er durch Sie mit Nachricksten aus dem Kriegsministerium bedient wurde Angeklagter: Tas ist eine Gemeinheit Heiterkeit-. Es ist mir unverständlich, wie Brundt zu einer solchen Behauptung kommt Verteidiger Recktsanwalt Bärnau: Wie Hai Brandt Ihnen seine Stellung geschildert? Angeklagter: Brandt erklärte mir, er märe Assistent bei Kruvv und sei wegen seiner i'achmänni- i'chen Kenntnisse in artilleristifcksn Tingen nach Berlin geschickt worden. Auf Befragen des Verhandlungsführers bemerkt der Angeklagte, dast er zurzeit mit dem Wohnungsgeldzufchust ein c^ehalt von 5150 Mark beziehe und fein Vermögen habe. Bei Beginn des Verkehrs betrug fein Gehalt 3600 Mark. Rechtsanwall Sarnau: Ich bitte den Angeklagten zu fragen, ob es richtig ist, dast er wiederholt quch andere Beamte um Darlehen anging. Angeklagter: Ich hatte eine graste Familie Es kamen Krankheiten vor und ick mußte infolgedei'fen wiederholt Darlehen aufnehmen. Es wird dann eine von dem Angellagten Pfeiffer in der Untersuchungshaft verfastte eingehende Schilderung feines Verkehrs mii Brandt verlesen. Pfeiner erklärt darin, er habe in Brandt nicht einen Vertreter der Firma Krupp, fondern nur einen wohlwollenden Freund gesehen. Brandt betonte mehrmals, dast er außer feinem Gehali keine Bezüge von Krupp erhalte. Hauptmann Gronemann von der Feldzeugmeisterei in Berlin teilt bezüglich verschiedener ..Kornwalzen" mit, dast es fich hierbei um sogenannte beschrankte Verdingungen gehandelt und dast piel ;u hem viel besprochenen Krupp-Prozeß. In dem kleinen Ver handlungSraum, der bei weitem nicht ausreickte, die Einlast- suchenden anfzunehmen und in dem es an allen Beauemlickkeli.il, nnc Schreibvulten für die Preise fehlt, versammelte sich ein fast rnn militärisches Auditorium. 17 Angeklagte, meist Zeugoffiziere, erschienen gleichsalls in Uniform und geschmückt mit Crhen und Ehrenzeichen, nur der Angeklagte Tröse nahm in schlichtem Geb rock auf der Anklagebank Platz Ter Gerichtshof setzt fick zufammen aus Ober.t Hausse als Vorsitzenden, Kriegsgerlchtsrat Tr. Eörrens als Berhontliingsführer, Major Wagler von der Landesauinahme des Gr ost en Generalstabs, Hauptmann v. Langendorf Dom grasten Kriegsgerichtsrat Tr. Beren'prung als B:i,iper. «nklagebehörde wird vertreten durch Kriegsgerichtsrat Dr Welt, Verteidiger find die Rechtsanwälte Ulrich, Tr. Bärnau Graste und Tr. Wirth. Pünktlich 9 Uhr wurde die Verhandlung eröffnet. Tie An- aellagtcn, die Zeugleutnants Tilian, Hinst, Hoge und Schleuder ebenntcntflnturfch-ctär Pfeiffer, Sekretär Tröfe, früher, r Teuei' werter, iept Beamter der Firma Krupp, und Feuerwerker Schmidt sind vollzählig zur Stelle. Ebenso ist die Mehrzahl der Zeugen erschienen, unter denen sich auch zwei Damen befinden. Nach der Erdesleistung der Beisitzer wurden die Zeugen einstweilen ent lafkn. Die Vernehmung der Angeklagten dürste sich bis 2 Uhr nachmittags hinziehen. Tie Zeugen werden bis auf eine Ausnahme, die Ehefrau des Herrn Brandl, beurlaubt. Ter Verhandlung- leitet verllest darauf die Perfonalien der Angellagten. Weder diese noch die Jührungszeugnisse ergaben irgendetwa.' Bemerkensw. rle.- Tic Zeugnisse sind säst durchweg austerordentlich üorteilhaü für die Angeklagten. Nur ^einer von ihnen ist mit einem einiaehen Verweis vorbestraft, sodann tvird die Anklageschrist verlesen. Der Vertreter der Anklage beantragt sodann in breitester Oesfeni lichkeit zu verhandeln, namentlich angesichts des Aussehens, das die Sache in der in- und ausländischen Presse gemacht hat Auch die Heeresverwaltung bat grostes Interesse daran; nur wenn vitale Interessen der Landesverteidigung in Frage fomnicn, so n. B. bei Besprechung der Geheimberichte, bei der aus Konslruküons fragen einzngehcn sein werde, sei b?t Ansschlnst der Oessentllchkeit erwünscht. Rechtsanwalt Ulrich sckliestt sick diesem Wunsche na mens der Angellagten an, damit die nnglaitblichen Ucberlrei bungen, unter denen die Angeklagten schwer zu leiden hallen, beseitigt und die Angelegenheit aus das richtige Mast zurückgeführt werden könnte. Tas Gericht beschlost entsprechend. Ter Verband lungsleiter gab sodann einen Ucberblirf über die Vorgeschichte. Er ging dabei auf die Tätigkeit des heute als Zeugen geladenen Beamten Brandt der Firma >drupp ein, der mit ehemaligen Käme raben in Verbindung gestanden haben soll, um Geheimmaterial zu erhalten, durch das der Firma Krupp die alte Monopolstellung gesichert werden sollte. Die Bernchniung der An geklagten. Tic Vernehmung der Angeklagten ergab etwa folgendes Bild AngeNagter Tilian hat den Herrn Brandt auf einem Ausflug der Feuerwerker nach der Oberspree kennen gelernt. Ans Kegel - abenben ist Brandt an ihn herangetiften mit dem Wunsche, sobald wie möglich von bevorstehenden Lieferungen unterrichtet zu wer ben. Die Durchschnittspreise und die Äonkurrenzpr» ife hatte der Angeklagte bcm Brandt vielleicht bann unb wann, keineswegs aber bauernd oder in großem Umfange mitgcteilt. Aust Befragen des Verhandlungsleiters erstarke Tilian: Mein Verhältnis zu Brandt war rein kameradfchaitlich. Ich hafte keine Bedenken, ihm bicic Mitteilungen zu machen, da es fich eben um die Firma Krupp handelte. Einen Hebertritt in die Firma Krupp plante ich nicht, sonst hätte ich nicht so lange auf meine Beförderung zum Offizier gewartet. Wir haben uns des öfteren int Ratskeller, Fürstenhof unb im Rheingold getroffen. Von großen Fcstgelagen ui keine Rede Mindestens in der Hälfte der Fälle habe ich die Zeche bezahlt unb mich durck Geschenke in Form von Straußen. Blumenkörben für Fran Brandt und Geschenke für die Kinder revanchiert. Ein Aegui- valent für meine Mitteilungen erbliche ick in ben Rcgalierungcn nicht. Zcckctiflclage haben wir nickst abgebaltui. Geldgeschenke habe ich nicht erhalten. Wenn ich Brandt gelegentlich um 20 ober 30 Mk anborgte, habe ich sic ihm pünktlich .zinslos zurückgegeben. Un richtig ist, baß ich am 2. Februar nachmittags in Zwilkleibung ins Brandtfckc Bureau gegangen fei, da ick, mittags schon mit Frau unb M inb verreist bin Verstöße gegen bestehende Versügun gen hinsichtlich der Benachrichtigung von Firmen sind mir nicht bewußt Tic betreffenden allen Vorschriften waren mir nicht bekannt. Auch durfte den Vertretern von Firmen der Zutritt zu ben Dienststellen im Ministerium nicht gestattet werden. In der Feldzeiigmcistcrei Hat mich Brandt nie ausgesucht. Unser Verkehr war ganz öffentlich. Manchmal lagen zwei bis drei Wochen zwischen ben Zusammenkünften. Nur gelegentliche Mitteilungen sind.Brandt von mir zugegangen, nicht wie behauptet wird bis zu 350 Korn walzen Die ersten vorliegenden Kornwalzen stammen aus dem Jahre 1910. Verband!ungssührer: Ein beschlagnahmtes Notiz buch Brandts ergibt, daß der Angeklagte dock^in großem Umfange Material gegeben hat. AngeNagter Tilian: Ich möchte bestreiten, daß Brandt dieses Material von mir bat. Vcrhandlungssührer: Das hat Brandl tlar zugegeben Das Notizbuch enthält Montur renzpreife unb beweist, dast Ihre Zusammenkünfte rcgclmästig mären. Tilian Es haben aber auch vier Wockcn zwisck?en den Zusammenkünften gelegen. Verhandlungsführer: Sie Haben Ihren Nachfolger Sdilcuber dem Brandt cmvwhlen Tillan: Bei einem Kegelabend habe ick sie bekannt gemacht, wie es üblich ist. Ick habe dabei hmzugesügt, dast Brandl Interesse an Nachrichten für Lieferungszuschläge Habe Etwas pflichtwidriges habet nt nur nicht bcwustt Tic - wäre hörtut unklug gewesen. VerHandlungs- führcr' ES käme in diesem Falle eventuell die Vcnährung in Betracht Ist Ihnen nickt bewutzt geworden, dast Brandt Unfug mit den Nachrichten treiben und sic an das Ausland geben könnte, womit die Inlcrefsin der Landesverteidigung verletzt wären') Tilian- Nein. Ein derartiges Gctuhl habe ich nie gehabt. Wenn es nickt Krupv geweien wäre, so Hätte ick überhaupt nichts qefagt Zlvi'ckfcn Krupp und dem Staate besteht nach meiner Meinung ein Verhältnis, in dem es keine (*beunniffc gibt. Vcr »anblintgSfübrcr: Ter Lm-I d-Il- em Inlerene baian da« Krick,, nickt besondere Vorteile daraus ziehen konnte, datz ihm d,e Preise der Konkurrenz bekannt gegeben würden. TU,an «tuvd war überdies von der Leiimngsunfahigkeu der Firma Ehrhardt unterrichtet ~^ie dieser Firma gegebenen größeren Auftrage must ten ihr aber bei der Neubewaffnung der Artillerie wieder ent- walze verlesen, die einen Auszug aus einem geheimen ^Berichte des Lricgsministeriums enthält, aus dem nur die Konlurreiizpreise genommen sind, nieft aber geheim zu haltende Tinge. Auf Landes üerrat sei es Brandt nickt angetommen. Auf Frage eines B:i fit"er5 bestätigte der Angeklagte, hast Brandt ihn direk: über einzelne Dinge befragt habe, er habe meist am Bicrtu'ck mit ja oder nein zu antworten brauchen. Tas fei ihm auch im finan Vdlen Interesse des Staates unbedenllick feiveieu Seiner An fickt nach gab es Krupp gegenüber kein Geheimnis. Kricgsgerichls- rat Welz: Do besteh: eine Verfügung, dast ein .Kruprwerlrcter befonders gut zu behandeln ist? Angcllagter Hinft: Im Feuer werkslaboradorium ui Svandau und zwar zwischen 190<‘. und 1910. Em Sachverständiger stellt fest, daß ein Erlast von 1904 im Gegenteil zur größten Vorsicht, besonders auch alten Kameraden gegenüber, die jur Privattnduftrie übeegeganpen iino, mahnt Es wird fopTt in Svandau telegraphisch angerragt, ob ein Gegen- I erlaß besteht. > Mit der Feststellung, daß Brandt dem Anaevagten | Auslagen von höchstens 200 Mk. gegeben bgbe, schließt die Per- Kursblatt des Gießener Anzeigers iss Bank für handel und Industrie vorn 51. 3iilt (915. Bank-Aktien 1911 NeichSbank 4 42 Llr. 100 kündb. ab 1908 46 14 6i/; do. >. Kreditbank Pfandbr. T-V Lit. N-P . 4 S. 401-470 unk. b. 1913 Eisenbahn«3kciitcn«Bk. Meininger 113.80 G1/, Nürnberg. Bercinsbk. 2??.300/1200 10 /10 Ser. 10 4 Preuß. Hypotheken-Aku-Bk. auf307,abg. do. Hyp. V. Zf. kündb. ab 1905 . ab 1905 ab 1907 1902 1907 13''- 9'/i 6 6 7 7 Frankfurter Bank Badische Bank . 8 ll'L *7, 6.95 9 7 10 »7. 4 4 4 Ser. 5 unk. b Ser. 6 unk. b Ser. 7 unE. b 1909 1911 1913 Tiskonto-Gesellschaft TreSdner Bank . . 9 9'A b 4 4 4 Hilf, uuk. unk. unk. unk. unk. 109.— 171.10 kündb. ab 1906 unk. b. 1914. do. do. do. u. S. 18 . unk. b. 1912 M.1000 M. 1000 85.40 86.- 93.30 93.30 93. 0 93.50 93.50 84.40 84.40 84.40 85.50 93.50 94.20 94.20 94.29 88.50 85.5Q 85.50 133.50 191.- 129.50 Lieft. -lln_. Bank . . Lcsi.-Lmiderdank . . Lest.-KrcdU«Änstalt. . Pfälzisä-e Bank . . . Preu^. Boccnkredudank b. 1909 b. 1912 b. 1914 b. 1915 b. 1912 b. 1911 38/t do. 3'/, do. 31/, do. 4'/, Landw. 8 6 7 9 5 $l/i U1/. öl/< 7- 67, 12‘/; 6 Sir. 1400 i.fl2ÜU r.fl. 260 M. 1200 'Ä lr. 2u0 114- 244.70 112.25 114.70 181.— 148.90 lünbd. ab 192j o M. 600 1200 D<. 600'1200 I 249.50 146.80 129.50 150.— 205.50 146.— unk. b. 1914 . Kommunal. . . Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 do. do. do. 10 10 8 57. 67, do. do. do. do. de. do. do. do. do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. 1 >2.90 117.50 lio. - 127.25 92.50 92.5) 92.50 84.- 84.- Di ittelbfdje. Sirebitb. . M. 300/1-00 Siotlb. s.Ttschl. S.I-VlDi. aou/lzov b00/12ÜU M.1000 . Di. 600 ö. st. 200 ö. st. 200 ö. st. 200 600/1200 Ml, 350 37, 3V, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 3V, 4 37. 4 4 4 4 4 37. 37. 37, 37, 11 7'° « 77, io6/« 7 8 6 7 9 145.50 129.30 131.70 131.80 Danoeisg. . - r, Hyp.-Bk. Lit. A Di. 1000 6 /, r*" " ,AAn 67.; «ayr. Hyp.« u. Wechselbk. s.fl.500 Berliner Handelsg. . Di. 500/1009 do. Psddr. do. do. do. do. do. do. do. do. Hyp. do. do. do. do. do. do. do. E. 19 S. 22 E 25 S. 27 S. 23 S. 26 S. 17 S. 24 do Bk. S. 18 kündb.ab. 1908 12 8V7 do. do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. Ser. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. kündb. kündb. 87, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19 37, do. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 6'/; 12'/... 6 I 6 i 10 , 8*/, 91.— 83.30 94.80 89.50 92.90 92.90 92.90 93.50 93.80 38.50 39.50 84.30 84.30 93.80 93.80 83.40 83.80 83.80 92.50 92.50 92.50 92.50 6 6 do. do. Hamba.Hyp^Bk. S.141 -340 kündb.ab 1905 S. 341-400 unk. b.1910 47 44 unk. b. 1913 . 28-30, 32 (tilgb.) . 45 (tilgb.) . . Mannheim kündb. ab do. kündb. ab Dividende ! 1012 I Franks. Hypothek.-Bank do. Hyp.-Kred.-B. Di. 600/1200 Diitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. Di. 1000 . . M. 1060/3000 0.86, Di. 1000 ! 9 *3 tr. 100 6-7, do. do. do. do. Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S.15-19,21-27,31,34,35-39 43 unk. b. 1913 . 3^/,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 m 301-310 37, do. do. Ser.311-350 uuk.b. 1913 4'/, Diecklb. Hyp. n. Wbk. Ser. I verl. ä 125 do. do. Ser. 3 abgest. . . . . . do. do. Ser. 2 n. 3 do. do. Lit. B Di. 10001 BrcSl. TiSkontobank Mk. 600/1200 1 Kommerz.u.Diskonto-Bank Di. IOiO Tarmstadtec Bank . . Di. IvUu. Banks. Handeln. Industrie) Leutschc Bk. E.I-L Di. 600 1200 Estelt.- n. Wechselb. 2lr. 100 ! Beremsbank . . Di. 6UU Rhein. Hyp.-Bank Echafshani. Bankoer. . Südd. Bodenlredit-Bank Ungar. Krcdubank . . Umonbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt. do. BeremSbaut do. Hyp.-Äkt.-Bk. Di.600/1200 Rhein Krevttbk. Di.600/1000/12u0 4 Pfandbriefe. 4 4 Rhein, Hyp. Berl. Hyp «Bk. (vr. Pommr.> abgest. 80°L 91.50 do. do. 37, do. do. abgest. 809/o 84.30 37, do. do. 4 Frk. Hyp.-Bk. Sn. 14 94.90 37. do. do. 4 do. do. Ser. 16 n. 17 unk. 1*910 94.90 37. do. do 4 do. do. Ser. 18 94.90 4 Westd. Bdkr. 4 do. do. Ser. 20 . . . 95.80 4 do. do. 37, do. do. Ser. 12, 13..... 85.40 4 do. dv. 37, do. do. Ser. 15 • e • • e 85.40 4 do. do. Niederlassung Stehen 87; Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S.3 kündb. 1905 37, do. do. do. Ser. 4 kündb. 1906 4 Südd. Boden Kr. S.53u.54 kündb. 1906 37, do. bis incl. Ser. 52 . 83.70 83.70 97.30 84.80 Staakl. oder vrov inzi ak-garant. 4 Hess. Laudes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . u. 14—15 . 37, do. do. Ccr.I—II unk. 1909 4 do. do. Lom. Obl. S. 5—6 . u. 7—8 . 37, do. do. Kommunal Ser.I n. II unk. 1909 37. Nassauisch- LandeSb. Lit. F. G. H. K. u. L. 37, do. do. „ M. N. P. . . 37; Casseler LandeS-Creditanst. unk. . . , 96.80 96.80 84.40 96.80 96.80 84.40 91.50 91.50 90.50 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 47, Dtfch. Luxemb. cono. . * * ‘ * 47, do. r. 102 . 47, Eisenb. Rentenbant 4 do. do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102* . , , , 47, Elektr. Werk Homburg r. 103. . . . 4 T. Atlant Telegraf 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt . . 4 Franks. Hof r. 105 4 Reue Boden r. 102 37, do. do. r. 101 ... * . ' 4% Ung. Lokalbahn Scri: I r. 105 . . 4% do. do. Serie 11 r. 102 . 94.- 98*— 100.10 94.— 100*40 82.— 76.— 87.- 87.— Verzinsliche Lose« 4 Badische Prämien Serie II. . Tlr. 100 0 Donau-Regulierunz ... . d. st. 100 37, Gothaer Präm. Pfandbr. I . . Tlr. 100 37, do. do. II . Tlr. 100 3 Hamburger v. 1866 .... Tlr. 50 3 ^olländlsche Komm. v. 1871 . h.st. 100 37,Küln-Diuidener .... Tlr. 100 37,Lübecker v. 1863 Tlr. 50 27,LütNcher v. 1853 Fr. 80 3 Diabrioer abgest. . . . . Fr. 100 4 Menunger Präm. Pfandbr. . . Tlr. 100 4 Oesterr. v. 1860 ö. ft. 500 3 Oldenburger . Tlr. 40 ö Russische d. 1861 . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische v. 1866 . , , alt. K. Rbl 100 27, Suuftweilzeud.-Raab-Graz' . . b. ft IjO 27, do. do. ex. '/l. Sch. . ö. ft. 15 j do. kurechtscheure .... ft. 176.75 115.— 135*25 136*50 177.40 125.20 111*- 38.80 Unverzinsliche Lose. Augsburger ...... Braunschweig Fmnländische Freiburger . . ... Genua . ...... Diatländee Diailänder ....... Meininger Oestr. v. 1864 ... ... , Öeftc Kredit 0. 1858 Rudolfs-Stiftung Türkisch- do. .... Ultimo. . . Ungar. Staats Beuetianer . ft-7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . I.sl.7 d. ft. 100 6. ft. 100 l. fL 10 Fr. 400 Fr. 400 v. ft. 100 Lire 30 196^— 5bO*— 499.— 156*40 380.— Industrie-Aktien. Irav'äsmler Sorte Aschaff.Masch.PaY Reue Boden Ä. G. Brauerei Butding. Henninger, do. Pr. /l lt. * Kempft . • , Diainzer Akt. „ Rettenineyec „ Stern(Sberr.) , Werger . . Zeinents. Karlstadt Cyem. Bad. Anilin „ BielU.Stlb.Br. „ GrceSh. Elektr. „ Albert . . . D. G. S. Scheidc- anstalt . . . Holzverkohlg.-Gcs. Dt. Atl. Telegrapp Elektr. Böse Bocz. „ AUgem. Berlin „ Lamneyer . „ Schuckert „ Stcm. & HalSkc „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. KunstsetdeFst.a.Di. Diasch. Kleycc. „ Ärttzncr . . „ Fab.L Schleich. ^alno.-Am.-Pcktft. 'Roroo. Lloy) . . Stcaua Rom.Petr. 118.25 73.30 170.— 110.— 115.— 118 — 168.— 110.30 190.— 60.25 119.50 541.50 83.50 230.— 445.— 604.75 310.- 121.— 241.90 >22.__ 150.60 218.— 193.- 606.50 410*- 264.70 127.- 139.75 ! 117.20 .154.- vtilittet ildrft. Bochumer Guz Buderus Elsen Coucoroia Bergt». ! ^t. Luxemb. Bgiv. ’ Elcktr.Llchlu.Kcuft Ejchweiler Bcrgw. Fagou Manustadt i „ Borz. Akt. 1 Gelsenkirch. Brgiv. Harpcner „ Haspec Eiseniv. Hemmoor Zement ^ibcnim Bcrgw. Hösch. Eiseniv. •pumbolD Dia sch. . Laurayütte. . DculheimecB-rgiv. 'Rordo. Wollkämin. Obcrjchlcs.E.-Ino. Pyöntx Bcrgiv. . Ryelu-Raif.-Bgiv. rlkhem. Stahlwecle Rtebeck Diontan . Schles. Bcrg-Ziuk Wegeliu L Hübner Weitercgelu Altalt „ Borz. Akt. 219.90 106.20 305.40 148.70 126.- 212.- 130.- 133.50 181.30 19J.10 165.— 122.- 318*— 117.— 168.25 162.75 138.50 75.90 252.50 223.50 156.75 178.10 375.40 166.25 188.— 93.25 fr) 61 & »-> Sg.fi>® oc2 - 3 ri b 5 B » ■ - 3; — o : - er S 5 V* (51BV 3 r-. =■» -5 s '53 2, s S S ; a = 'L-2 5 r~. cm L'H' 2 TT. Gl * £ S 0 K <*> n. n' O >-L ~P' ’B cc — 3 c/. — 5 äTTT. ~ K =5 ", B 3 z; - CO -• 2 D 2 " - Ä er r-> WS, « r> >5o ‘ S 2.S = — D. "K: - CD ■*3 er «As- «o @ S=B«'** cd Z 3^0 er® ’ » — L >-0 => R 'S 5-^2. 2 Ö’3 r* =>: m. § 't z;- o - - 3 57° -E-Ko s a S ri O CO 5 = 7 ^3- => — a e- SZ- Z —- p> ,5 ~ r- CD tT n D 2. S-.’S 0 E S 5 5 to CD «s«* DS-L ■“ 1;.,^ 0 4-^19 «o»ao Barometer 1 aus 0° reduziert s O 1 *-s . O | O 21 8 14,3 14,0 nnpeval Ma': 1 Temperatur der Lust J 0 1 - ----- tO CD .0 8,2 HO' O' ^lbsolute Feuchtigkeit <35 1 &l p 0 O X <0 Relatwe Feuchtigkeit L e c» co -< ez Windrichtung 55 <Ä -r ! still 1 2 1 I» Windstärke 0 <«> 1 1 Souuenscbeiu 0 j Klarer Himmel 0 Sonnenschein, 1 1 *•" li = 4- 21,8 ' X -- + 11,8 4 J. Grad der Bewölkung in Zehntel der stchtb Hiwmelrfl. K Station Sietzen. 5 61S. n.m — »-» <-i E. o S 8 er A -3 — ™ -■ — rn 2 3 C o o ö2 5 = LZ 2 a- tfa o S Sä5 SSL Io- J ra » - 2 -4,0- “ ”•8 § S ' ^23 asj2 — 5 50 -■ 2^ 2 «So 3. (P> & D a C£> Co tt er o A Vu (51 <3? 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