ur- 136 Zweites Blatt J63. Jahrgang scheint täglich mit Äusnahwe des Sonntags. D Die .'««Henn ZamUie^Stter" werden dem U jti »Anzeiger- öicrmal wöchentlich beigelegt, das tlöL, ffl H K 6.1L JL XJ8 gfl 18L H S H EL A ..Krctsblati für -en Kreis Stehen" zweimal O 8 > $ V V H-H V wöchentlich. Tie ..Lan-wirrichasUichei» Seit- ™ e " General-Anzerger für Gberhefsen UlrlWa—gW—BTTC JM| - - - _. MAI____ — ■ - - • ■ *----------------■ ■!■ ............. WWS——> unb vertrauenden Volke voranzuschreiten auf den Bahnen auisteigender staatlicher Entwicklung. Damit erklärte er ben Landtag der Monarchie für eröffnet. Graf Wedel- Piesdorf, der bisherige Präsident des Herrenhauses, forderte zum Hoch auf Kaiser und .Wnig auf, in das die „Erlauchten, edlen und geehrten Herren" begeistert eiu- ftimmtcu. Zreitag, 15. Juni 1915 RotaüoasLruck und Berlaq der Br üblichen UniversitätS - Buch- und Sreindruckereu R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und T ruderet: Schul- straße 7. Expedition unb Verlag: ÖL Rkdaktiorre-^^IIL. Tel.-Ad rn Anzug erGießer^ Dir Vereinfachung der hessischen Staatsverwaltung, bs. Darmstadt, IS. Juni. Ueber die gestrige Sitzung des Vereinfachungsau s sch u s s e s. wurde heute vormittag folgender Skridrt vom Staatsministerium ausgegeben. Gestern sand unter bem Vorsitz des Staatsministers Dr. v. Ewald eine Sitzung des Ausschusses zur Beratung über die Vereinfachung der Staatsverwaltung statt' Zunächst wurde über den Antrag der Abg«Bähr 11 Gen (Drucks. Zweite Kammer Nr. 249 >, Ersparnisse im Staats Ministerium betr., verhandelt Slaatsministcr Tr. v. Ewald erörterte an .Hand einer hierüber vorgelegtcn Denkschrift die nach der Verordnung vom 15. März 1879 dem Staatsministerium, d. i. den drei Ministerien gemeinsam (§ 4 der -Verordnung , und die dem Staatsminister persönlich (S 5 fc5./?.cra.r^llu,13) übertragenen Dienstobliegenheiten, die ein selbständiges Arbeitsbureau erfordern. Er wies daraus hin, das; selbst, menn sachlich eine Angliederung des Staats Ministeriums an ein Ressortmiuisterium sich rechtfertigen lieste, dieses an den räumlichen Verhältnissen scheitern Tnüse, weil keines der Ressortmiuisterien in der Lage sei, die Geschäftsräume für das Personal und die umfangreiche' für den Dicnftbetrieb unentbehrliche Registratur des Staats Ministeriums zur Verfügung zu stellen. Hiernach könne nur eine Verminderung des Personals in Frage kommen Diese sei trotz der steigenden Arbeitslast des Staatsministermins (1912: 10 730 Einläufe gegen 5493 im Jahre 18971 bereits erfolgt, indem die durch Pensionierung des seit hörigen Inhabers freigewordcne Stelle eines Ministerial rats im Ltaatsministerium in die Stelle eines vortragen den Rats umgewandelt worden und die seitherige ständige Aushilfe durch eine» akademisch gebildeten Beamten im Sekretariat weggefallen sc? Hierdurch wurde eine Ersparnis von 7984 Mark jährlich erzielt. — Tie getroffenen Mahnahmen wurden vom Vercinfachungsausjchuh aut- geheiß»en. Hierauf wurde in die Erörterung der Organisation der Lokalbaubehörden eingetreten, wozu von feiten der Grosth. Ministerien des Inneru und der Finanzen eine umfangreiche Denkschrift vorgelegt worden war. Sie wurde mündlich von dem Minister des Innern von Hombergk zu Vach und Ministerialrat Tr. Kratz erläutert. Hiemach'wird von der Regierung zur Vereinfachung des Geschäftsgangs und zur Erzielung von Ersparnissen, sowie mit Rücksicht auf die notwendige Trennung des Hochbau- und Ingenieurbaufachs folgende Neuordnung vorgeschlagen: Au diesen festlichen Auftakt schlossen sich kurze Sitzungen bete.er Häuser. Tie des Abgeordnetenhauses eröffnete der 83 jährige Alterspräsident v. St ro mb eck mit einer_ Ansprache, die nochmals dem Regierungsjubiläum des Kaisers galt und nut einem Hoch auf den Monarchen schlaf', in das das Haus dreimal einstimmte. Die Sozialdemokraten und Polen glänzten während der Ansprache durch Abwesenheit. Sodann berief der Alterspräsident zu provisorischen Schriftführern die Abgg. v. d. Hagen (Ztr.), Jtschert (Ztr.), Tr. Röchling (Natl.) und v. Wenden (Kons. > und teilte mit, daß bisher 403 Mitglieder in das Haus eingetreten sind. Weiteres Material lag nicht vor, und das Haus vertagte sich auf Samstag, 14. Juni, um die Wahl^ des Präsidiums und der Schriftführer vorzunehmen Im Herren Haufe brachte der bisherige Präsident v. Wedel nach einer kurzen Ansprache das Hoch auf den Maifcr aus. Dann wurde das bisherige Präsidium durch -Zuruf ^wiedergervählt. Neu eingetreten in das Haus ist Graf Schaffgolsch. Bei dem bevorstehenden Regierungsjubiläum wird das Präsidium die Glückwünsche des Haukes überbringen. Das Haus vertagte sich alsdann auf unbestimmte Zeit. Die neue Fraktionsliste ist im Abgeordnetenhause ausgegeben worden. Nach ihr ist die Stärke der Parteien: Konservative 147 (16 Reichs tags ab g. darunter, Hospitant Heins dlsch.-soz >, Freii onservat ive 5.4 (4 Reichstagsabg, Hospitant Frhr. von Schleinitz, Pleß.', Ny t i 0 n a ll:b er al e 73 (2 Reichstagsabg., Hospitant v. Schubert-, Zentrum 103 (14 Reichstagsabg. >, F 2 r t s ch r i t t l i ch e B 0 l k s p a r- tei 40 (6 Reichstagsabg.>, Polen 12 i-3 Mitglieder des Reichstags ß Sozialdemokraten 10 (1 Mitglied des Reichstagsi. Fraktionslos sind 4 Mitglieder: Tr. Gaigalat (Litauer 1, Wallbaum (christlich-sozial), die Dänen Nissen und Ktoppenborg. — Ferner ist ein Verzeichnis der neuen Mitglieder erschienen mit Angabe ihrer Wohnungen. Heber eine anderweitige Ausgestaltung der lüeditorganisatiM Friedrich Kübn will fein Seltersweg gelegenes Vorderhaus und Hinterhaus umbauen Die erfoT'bcr liehe Befreiung von § 18 der Bauordnung wird befürwortet. P. Schevv will am Wetzlarer Weg ein Doppel wohn haus bauen. Bei dem einen Haus ist nicht die vorgesckriebene Zu- fahrt von 2 Mtr. vorhanden. Tic Befreiung von dieser Bestimmung wird genehmigt. Derselbe Unternehmer will am Wetzlarer Weg zwischen der Buchner und Glaubrechtstrafte rier ancinandcrhängende Wohnhäuser hinter der Baufluchtlinie errichten. Dies wird gutgchcißen, dagegen wird das Gesuch, zwei Häuser ohne die vorschriftsmäßige Einfahrt zu lassen, abgelchnt, da genügend Platz für die Einfahrten vorhanden sei. Das Baugesuch der Herren Iaskowskh, Seuling und Fröhlich wegen Umbau des Einhorns bedarf verfchiedencr Dispense. Genehmigt werden die vorgesehenen Ballone mit 19 Zentimeter Ausladung. Dagegen ist das senkrecht geschiefcrtc Man- sarden-Stockwerk mißständig. Auf dem Mansardendach soll bestanden werden, zumal die Zimmer dadurch nicht Heiner werden. Ter Hintere Ausgang soll nur 1 Meter breit werden, wahrend de Bauordniung 2 Meter Vorsicht. Es wird vorgcschlagen, den Dispens nicht zu gewähren und zu verlangen, daß nach dcr Straße keine Treppe ist. Stadtv. Dr. Ebel wünscht, daß das jetzige Projekt wie das srühere dem Kunstbeirat vorgclegt werde. Stadtv. Dr. Sommer hat Bedenken wegen des Hinteren Ausganges. Oberbürgermeister Mecum macht darauf aufmerksam, daß die Sicherhcitsvorschriften von der Polizei verfügt würden. DaS Gesuch wird bann an die Bau-Deputation zurückvcr- toiejen. Ein Gesuch von Bernhard Kaiser wegen Anbringung eines Holztores in seiner Hofrcite in dcr Marburger Straße wird gc- nchmigt. , Wahlangelegenheiten' Tic Stadtverordneten- Wahl en rvereen auf Dienstag, 18. November festgesetzt.. Wie dcr Vorsitzende mit teilt, find wahrscheinlich 15 Stadtverordnete zu wählen, nämlich für 10 Ausschcidcnbe, 2 um die Zahl auf 36 zu bringen und 3 für bereits sonst aitsgcschiedenc Mitglieder. Für die L a n d t a g s w a h l c n ist die Stadt mit Wicscck in 2 Wahlbezirke zu verteilen. Ter Oberbürgermeister hat nach Anhörung der S'adwerordneten-Versammlung dem Ministerium Vorschläge zu machen. Ta die Militärpersoncn bei der Berechnung der Einwohnerzahl der Wahlkreise nid t mitzählcn, sind für Gießen, Wicscck und Schifscnbcrg zusammen 32 733 Einwohner vwlmnbcn. Der eine Wahlkreis, dcr den Stadtteil diesseits dcr Main-Weser - Bahu, nördlich der Neustadt, >1aplansgassc, Sonncnstraße, Neuen- Baue, Gartenstraße, Schissenberger Weg (einschließlich dieser Straßen , Wiescck und Sckifsenkwrg enthält, zählt 16 349 Eiiv- wohner, dcr andere 16 384 Einwohner. 1. für jeden Kreis ein Hochbauamt, für je 1—3 Kreise cm Tiefbauamt zu errichten; 2. ben 18 Hochbauämteru bas gesamte.staatliche Hoch- bauwesen, bic Ausführung bes Denkmalschutzgesetzes und auf Antrag der Beteiligten die mit Uebernahme dös Hochbauwesens dcr Provinzen, Kreise, Geinein- den, Kirchen uud Stiftungen verbundenen technischen Geschäfte zu übertragen; 3. bett 10 Ticfbauämtern — unbeschadet der Zuständigkeit der Wasscrbauämter and des Tiefbauamts Bad- Nauhcim — zu übertragen: das gesamte staatliche Jugenieurbauwesen, das landwirtschaftliche Melio- rationswesen und auf Antrag der Beteiligten die mit dem Ingenieurbauwesen der Provinzen, Kreise, Gemeinden und Stiftungen verbundenen technischen Geschäfte: 4. die Vorstände der Hoch- und Tiefbauämter find als Kreisbaubeamtc zugleich obere Bau beamte der Kreis Verwaltung und somit technische Beiräte des Kreistags, Kreisausschusses und Kreisrats; 5. die sämtlichen mittleren Baubeamtcn werden Staatsbeamte unter dem VorbelM.lt entsprechender Heranziehung der Kreise 51t den Kosten des mittleren Personals und werden den Hoch- und Tiefbauämtcrn je nach ihrer Ausbildung zugeteilt. Ern Mitglied dcr Ersten Kammer trug ein Erbose vor, dessen Anträge im wesentlichen dahin gehen: a)'Vcr- Minderung der akademischen B e a m t e n st e l l e n auf 24 gegen 40 der bisherigen Organisation bczw. 35 dcr Denkschrift, b) Koordination dcr H 0 ch - und Tiefbauämter gegenüber den Kreisämtern unter der Empfehlung zu erwägen, ob und in welchem Umfange die Baupolizei auf die Bauämler übertragen werden kann, c) Schaffung einer Z entralbaubehördefür das gesamte Bauwesen des Großherzogtums im Ministerium des Innern. Die übrigen Mitgliodcr des Ausschusses, die zum Gegenstand das Wort ergriffen, erkannten die Notwendigkeit einer Neuorganisation des Bauwesens an und empfahlen übereinstimmend eine solche nach dem Prinzip der Fächertrennung unter möglichster Selbständigkeit der Bauämter, wobei allerdings auch Bedeuten g^g?n die Übertragung der Baupolizei an die Bauämtcr ausgesprochen wurden. — Das vorerwähnte Expose soll vervielfältigt und mit dcr Aeuße- run-g der Regierung hierzu in der nächsten Sitzung Vereinfachungsausfcbuß beraten werden. Die Eröffnung der preutzischen Landtages. Jin Sitzungssaal des preußischen Llbgeordnetenhauses tarrbe heute in Gegenwart des gesamten Staatsministeriums die 22. Legislaturperiode des Landtags eröffnet. Die Mitglieder aus beiden Häusern hatten sieh zahlreich ein- Teftinden, und das Begrüßen und Vvrstellen der Neulinge 'wollte kein Ende nehmen. Eine Thronrede gab es nicht, Ministerpräsident v. Bethmann Hollweg begleitete vielmehr den feierlichen Erösinungsakt lediglich mit einem Hinweis auf die großeu Erinnerungen geweihte Zeit und fäigfeid) auf das bevorstehende Regierungsjubiläum des Kaisers und fügte daran den Wunsch, daß, Gottes Gnade bem Herrscher noch lange vergönnen möge, einem treuen hatte der Abg. Herzog (Wirtsch. Vgg.' im Reichstage eine ^rt trage an die Regierung gerichtet, die jetzt schriftlich dahrn beantwortet worden ist: , Der Präsident des Rcichsbank-Dircktoriums hat in wiederholten Besprechungen mit den Leitern erster Bankinstimte Maßnahmen zum Zwecke einer besseren Ausgestaltung unserer .Kredit organnation nndringuch cmpsohlen. Zu den von ihm enwfob lenen Mannahmcn gehört u. a. die Einschränkung übertriebener Kreditgewährung zu Zwecken der Börsenspekulation durch Erhöhung deS^ Einschusses bei Ankanscn von Effekten für bic Brivatkundschait Er bezeichnete dabei den Sak von etwa 50 Pro- «ent des Wertes dcr angckauftcn Effekten als Grenze bi» zu ber eine Erhöhung angeftrebt werben sollte. Diese Anregungen haben ben Erfolg gehabt, daß seitens der Vereinigung von Berliner Banken und Bankiers Verhandlungen ciugelcitet worden sind, die zu einer Abmachnng unter säst allen größeren Bankfirmen Deutschlands geführt haben. Dabei sind Grund,äyc vereinbart worden, welche bic Bevorschussung zu Spc- kulationszweckcn erworbener Effekten cinziifchranken und zu cr- Nhwercn bestimmt find. Tie Vereinbarung bezieht sich auf bic Normen, durch welche bic als Unterlage für Kredite jeder Art cimchlietzlich ber. Börsengeschäfte zugclaffeiien Werwaviere unb 1 -co^c-Sl6un9 iostgelegt werden. Die Grundsaizc find sowohl bei Por,chuneil auf bereits vorhandene Essekten im gewöhillichen Krebitgcchäftc als auch für die Beleihung vorhandener Effekten bei Börsenengagements, sowie für die Beleihung neuer G fetten maßgevend. Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 12. Juni. Anwesend: Oberbürgermeister Mecum: die Beig Kelle Emmclius und Grünewald: bic Stabtv. Tr. Ebel, Eichenauer' Tnebergcr, Havenicht, Tr. Haberkorn, Heichelheim, Helfrich, Huhu' Iann^ Leib, Löber, Crbig, Pctri, Blank. Schaffstäbt, Simon,' ^r. Sommer, Vetters, Wallenfels, Tr. Wimmenaucr, Winn. Mitteilungen. - Dorf itzcnbc teilt mit, daß er zum Regiments- Jubiläum tie Glückwümche ber Stadt ausgeforochen habe Ter Regimentskommandeur habe ihn gebeten, den Stadtverordneten den -bant für bic Glückwünsche unb Ehrengaben auszufprechen. Beig. Grünewakd hält es im Interesse seines Amtes für geboten, dagegen Verwahrung ciuzulegen, baß zwei Bei- gcorbnete zur Untcrschrcibung ber Abresse au bas Regiment aus gewählt unb ein brittcr weggelassen worden fei. Dagegen bar eine Devukation von brei Personen gewählt worden sei^ wende er sich nicht. Er habe hieran fein Interesse und hätte auch keinesfalls an den Festlichkeiten teilgenommen. Werbe aber em Glückwunschschreiben namens ber Stabt veranlaßt, so sei es entweder vom Oberbürgermeister allein, ober von "ihm unb sämtlichen Beigeordneten zu unterzeichnen. Teilw. Zustimmung.) Ter Vorsitzende erwidert, der Beschluß, ihn und die beiden Beigeordneten zur Regimentsseier abzuorbnen, sei von den ötabtDcrorbneten gefaßt worben. Tas Glückwunschschreib-'n habe genau ber münblidjen Ansprache entsprochen. Banqesuchk. Die Bahnverwaltung beantragt ben Neubau eines Bahnwärterhauses an ber Licker Straße, außerhalb bes Bebauungsplanes. Der ersorberlicke Tispens wird befürwortet. Hch. H eitler will an seinem Hause Süd-Anlage 1 den Aufbau eines Stockwerkes vornehmen. Ter Tispens wegen Anbringung eines Erkers wird gntgeheißcn. Das Baugesuch des Karl Textor Tür die Lielngshöhe und das ber inrma Winn u. E 0. für Gclönbe in ber Nähe ber ®?r5ir9Cr Straße liegen abei-mals vor. Ta es sich bet beiden Gesuchen um wichtige nnanziellc und städtebauliche Tragen handelt, beantragt der Bauausschuß, baß bas Tiesbauamt beauftragt rnirb, genaue Plane und bctatü'ünc Kostenanschläge zu bearbeiten. Der Antrag wurde angenommen. Polizciangelegenheiten. Mite Polizei Verordnung über den Verkehr mif Fuhrwerken hat das Ministerium mit einigen Abänderungcn genehmigt. Nack einigen Ausführungen des Beig. Grünewald unb bes ^tablv. Löbcr, bic sich mit bem zu schnellen Fahren dcr jungen Bäcker- unb Mctzgerburschen befassen, wirb fcstgcstcllt,' baß, bics jetzt schon verboten ist. Stadw. Habe nicht bestätigt bas zu rasche Fahren solcher Fuh-nverie, währenb Stadtv. W i n n sich dagegen wendet, daß, man in so steilen Straßen wie ber Frankfurter Strafte,ben Pferden oft so sckrwerc Lasten zirmutct. Ter O b e^ b ü r g c r m c i st c r sagt, bas sei jetzt schon strafbar. Nach dem Inkratttreten ber Polizeivcrorbnung würden Warnungstafel'.i „langsam fahren" an allen gefährlickcn Stellen angebracht. Zur Herslellung einer Telepl, onverbindung zwischen f ern P 0 lizciamt unb der Wohnung bes Wachtmeisters wtt eine Tclephonlcitimg angebrad.t werden. Die Versammlung ilt damit einverstanden. Tas Polizeiamt bittet, für z w c i P 0 lizcihundc cinschließ- ber ^tcucr 180 Mark in den Voranschlag cinzustcllen. Tie Skabt will bics tun, aber nur unter ber Bedingung, baß die Veräußerung von Polizeihunben und ihrer Nachlommenschast nur mit Gcpehmigling des PolizciamtS erfolgen kann. Die Neugestaltung des Feuerlöschwesens, hat bic Versammlung zum letztenmal am 31. Oktober v. I beschäftigt unb zwar mit Iber vorn Braubdircttor infolge ber beiben Vranbc in ber Makburger Straße cinqcbradncu Vorlage. Infolge des ictzigen Feueralarms ist der Pöbel früher ba. als die Feuerwehr, unb bei dem Brande jenseits der Lahn trieb es der Pöb-el aus ben gebildeten Ständen schlimmer als je. Es wird nunmehr vorgefcklagen, dcn Braubach'schen Vorschlag mit einigen Einschränkungen anzunehmcii. Tie elektrisch- Feuermclbeleiiung soll eingerichtet werden. Bei einem Brand soll eine kleine Feuerwache möglich,t schnell in Tätigkeit treten: wenn ein größerer Brand ist, soll die Tmroillige Wehr zu Hilfe geruten werden unb zwar durch Dcrid.iebene in ber Stabt verteilte elektrische Sirenen -^S ilt vorgesek-eii, eine Autosvritzc für bi? ständige Feuerwehr anz.u- chafsen. Tie frühere Vorlage Liftete 85 000 Mk. Wenn mau nun das vorgesehene Gebäude für bic Feuerwehr, bas 25 000 Mk. fallen sollte, nicht baut und dafür die seitherige ©trat'm.müiter- Wohnung für 5000 Mk. umbaut, werben 20 000 Mk. gespart Tic hessische Lanocsbranbkasse fat sich bereit erklärt, zu ber Auw- Wtitzc einen Zuschuß von 5000 Mk. zü geben. Tie Wache, hur bic 1 Cbmann, 6 Handwerker unb 2 Taglöhner vorgescl>en warvn soll um 1 ^Handwerker und 2 Taglöhner kleiner werben kvespart wirb die Turmwoche, die Sonntagswachc, an Unterhaltung ber Geräte unb bic Kosten für die Pflichtseuerwehr, so baß man mit jährlich cOO Mk. Mehrkosten auskommr Der 7Finanzaussck2iß, beantragt, 60 000 Mk. einmalige und 700 Mk. dauernde Mehrkosten zu bewilligen. Beig. Grünewald erklärt, er sei früher gegen die Vorlage getocien, da ihm die Koften zu hoch n>aren. Ter jetzigen Vvrlaae tonne er zwtinrmen. Stadtv. Löber meint, man müsse sich sehr überlegen, ob me vorgeicklageue Rerorm der Löscheinrichtungen nötig sei. Die t l.ral^rnnei11erroohnung solle man bem neuen Straßenmeisver vor- oeyalten. stadw. Heichelheim halt die hier vorgeWhrte Dampr- writze _*n,r hie hiengen Verhältnisse für zu groß. Man solle die Lieferung aus,chrelben und das beste ivählcn. Ter Vorsitzende sagt dies zu. ... stadtv. schaff st ä d t hält auck heute noch die Autospritze mr unnötig, da man doch eine Wasserleitung von 5—6 Atmv- K^be auck nickt, daß man die Turm- nrntp Gs brenne hier so selten, daß eine so große Ausgabe nicht notwendig fei. r,j ■htiff cs für notmenbia, daß die Wacke auf Dem -türm bleibt. Er fpruht sich für die elektrisch Leitung aus und tietont, baB eine flatnc Mteilung rasch an bic Brandstelle müsse. -S dahingeftellt, ob hierfür ein Auwmobil oder eine Auwmobilfpntze besser sei. §3ei bec iAbstiwhulng wird biß D-oa:läge angeitontmen. Tie Stratzenkosten der MLhlstraße. Wie Beig. Grünervald nuttaff, sind von den SMiegem an der neuen Mühlstraße 43 821 Straßenb aickvsten zu bezahlen. Sämtliche Besitzer haben gegen die Höhe der Beiträge Einwand erhoben, ha der Turchbruch den Interessen der Mlge- meinfyeit diene Wie der Recmer weiter ausführt, ist die Stadt berechtigt, den Häuserwert in die Str aßent osten einzurechnen. Billigkeitsgründe sprächen aber bafür, den Hausbesitzern entgegen- zukommen. Man solle bei jedem einzelnen Besitzer prüfen, inwieweit er betroffen werde. Man solle mit den Leuten unterhandeln und das Ergebnis der Versammlung vorlegen. Der Vorsitzende hält es nicht für opportun, ohne Grund - lage Nochllftsc zu gewähren. Er beantrage, daß, ein Zusatz zn der Ortssatzung gemadrt werde. In besonderen Fällen fönne btc Stadtverordneten-Dersammlung, sobald die Stratzenbausisiten den Betrag von 40 Mk. lden in der Innenstadt durchschnittlich geltenden Bauplatzpreisen, für den Quadratmeter übersteigen,^ganz oder teilweise ersetzen. Der Ausfall gche zu Lasteii des Stadt- erweiterungsfvnds Wenn man muh diesen Grundsätzen in der Mühlgasse vorgehe, werde ntan den Anliegern 17 928 Mk. erlassen, 23,01 Prozent der gesamten Kosten. Stadtv. Dr. Sommer spricht sich für eine generelle Regelung aus. ., , Stadtv. Schasfstädt ist für vollständige Austcheidung des Geländewertes bei Bercckmung der Straßenbaukostcn. Stadtv. Petri betont, mit dem reinen Rechtsstandpunkt habe es von jeher Härten gegeben. In anbereit Fällen sei man davon abgelommeii, das solle man auch hier tun. Die Mühlstratze liege mehr int Interesse der Allgemeinheit, als in dem der Anlieger. Stadtv. Simon ist von dem' Lndergebnis der 23 Prozent sehr enttäuscht. Tie Kosten für den laufenden Meter betrügen immer nord 309 Mk., was unter allen Umständen zu hoch sei. 100 Mk. Beitrag für den lausenden Meter sei gerade genug. Stadtv. Friedberger ist der Ansicht, ntan habe die Mühl- straße gebaut, um eine neue Verkehrsstraße zu schaffen. Er halte es deshalb für nicht zu viel, wenn 50 Prozent nachgelassen würden. Stadtv. H u h n freut sich, daß der Prozehweg vermieden werden solle. Für die Bewohner der Mühlstraße enthalte auch der Vorschlag des Oberbürgermeisters noch Härten. 40 Mk. für den Meter halte er viel zu hoch. Er halte 20 Mark für ausreichend. Der Vorsitzende betont, es sei ausgeschlossen, unter 40 Mk. zurüchzugetzeii. Stadtv. Schaffstädt beantragt Zurückverweisung mit der Maßgabe, daß 50 Prozent ermäßigt würden. Nicht der Nechts- sondern der Billigkeitsstandpunkt solle,maßgebend sein, im Sinne, wie das Darmstädter Statut vorschreibe. Stadtv. Dr. Ebel führt einen Fall von den länger ste- henden Häuserii in der Mühlstraße an, in dem der Besitzer dreimal so viel Straßenbeitrag bezahlen mußte, als man ihm ursprünglich als voraussichtlichen Beitrag mitteilte. Nach kurzer weiterer Besprechung wird die Sache an den Rechtsausschuß und die Baiideputation verwiesen. Straßenbahn nach Wieseck und Krofdorf. Der Vorsitzende hält es nidxt für richtig, ohne gesetzliche Grundlage Nachlässe zu gewähren. Er beantrage, daß ein Zusatz zu Wieseck. Die Bahn soll der Wiesecker Straße, bet Gießener Straße und der Kirchstraße bis nach dem Ortsausgang zugeführt werden. Der Wunsch der Wiesecker Gemeindeverwaltung, die Bahn durch die Schulstraße und die Rabcnauer Straße zu führen, sei wegen der scharfen Kurven technisch unmöglich. Stadtv. Winit bestätigt letzteres. Dte Stadtv. Schaffstädt und Dr. Sommer sind für möglichste Beschleunigung. Der Antrag, den Plan zu genehmigen unter der Bedingung, daß Wieseck den Grund und Boden zur Ermöglichung der Durchführung nach A l t e n - B u s e ck zur Verfügung stellt, wird angenommen. Die Bahn nach Krofdorf soll durch die Neustadt fmit Fahrmöglichkeit zum Markt und zum Bahnhof), das Viadukt und die Rodheimer Straße gehen. Kurz vor der Stadtallee geht die Bahn auf eigenen. Bahnkörper über, geht längs der Allee zu Bichlers Hardt und dann auf Bichlerschein Gelände und mir preußischem Gebiet auf dem von der Gemeinde Krofdorf zur Verfügung gestellten Gelände bis zum Viadukt, auf dem die Bahn die Krofdorfer Straße fchneidet. Die Bahn geht weiter durch die Gießener und .Kinzenbacher Straße, so daß evtl, ihre Weiterführung nach Nodbeim möglich ist. Auf der Lahnbrücke fallen die Steingeläuder fort, so daß die Fußgängerwege nicht schmäler werden als seither. Die Biebertalbahn rückt möglichst auf die Seite, daneben kommt die Straßenbahn und die verbleibende Fahrbahn bleibt für den Fuhrwerksverkehr breit genug. Herr Bichler stellt das Gelände kostenfrei für die Bahn zur Verfügung. Stadtv. Heichelheim ist der Ansicht, daß man sich sichern solle bei der Geländebestellung, lieber solle man das Geläicke ankaufen. Der Vorsitzende erwidert, daß man durch eincit entsprechenden Eintrag ins Grundbuch dasselbe erreichen werde. Stadtv. Winn spricht sich für die Linienführung auf der Kreisstraße aus, die näher und billiger fei. Oberbürgermeister Mecum führt aus, daß die Bahn auf der Landstraße billiger werde, stimme nicht; man müsse auf der Straße teuere Schienen verwenden und habe die Wiederherstellung der Straße zu tragen. Auch habe man die Führung über die Hardt gewählt, um der Bahn Verkehr zuzuführen. Außerdem habe die Versammlung die Führung an Bichlers Hardt vorbei bereits früher beschlossen. Stadtv. 2 über ist für die Führung auf der Landstraße. Dm Vertrag mit der gemeinnützigen Baugenosienschast will die Genossenschaft neuerdings wiederum abgeändert haben. Nachdem,die Stadtverordneten-Versammlung die Uebernahme der Bürgschaft für die zweiten Hypotheken abgelehnt baße, sei die Leitung der Baugeno-ssenschaft an die Stadt herangetreten, sie wolle das vorgesehene Baugelände nach und nach erwerben, zunächst etwa für 15 Bauplätze, das übrige Gelände wolle sie in Pacht nehmen und das Vorkaufsrecht zu den jetzt festgesetzten Preisen haben. Die Oberbürgermeister Mecum bemerkt, wolle die Genossenschaft die besten Bauplätze jetzt haben. Die großen Aufwendungen für Kanäle usw. blieben, ohne daß die Stadt den Preis für das Gelände ganz bekomme. Die Baudeputation sei deshalb für Ablehnung dieses Verlangens. Stadtv. Dr. Sommer ist für möglichstes Entgegenkommen, man könne vielleicht der Genossenschaft die Verpflichtung aus- erlegen, das Gelände innerhalb 6—10 Jahren zu bebauen. Der Vorsitzende erklärt, man müsse noch viel Geld aus das Kaufgeld legen, wenn man die nötigen Einrichtungen mache. Ein Schmutzwasferkanal koste 40 000 Mark, die Straßenherstel- lungen 25 000 Mark, die Wasserleitung 5100 Mark, die Gasleitung 9400 Mark und für andere durch die Anlage entstehende Einrichtungen nod) verschiedene Summen, so daß im ganzen 115 000 Mark Ausgaben entstehen. Stadtv. Löber führt aus, immer wenn man mit der Genossenschaft am Ziel zu sein glaube, gebe es einen neuen Zwischenfall. @5 sei Pflicht der Stadtverordneten, jetzt auch einmal an die Interessen der Allgemeinheit zu denken. Stadtv. Petri schlägt Dor, nochmals mündlich mit der Genossenschaft zu verbandeln. Stadtv. Winn ist ebenfalls der Ansicht, daß der Vorschlag der Genoß enschaft nicht durchführbar sei, da zunächst das beste Gelände bebaut werden solle. Er beantrage, der (Genossenschaft das ganze Gelände zu verkaufen. Die Hälfte des Kaufgeldes solle onge- -atzlt und das übrige mit 2 °/o verzinst werden Er habe mit dem Vorstand der Genossenschaft verhandelt und diese sei damit einverstanden. Stadtv. Heichelheim schließt sich diesem Vorschlag an. Stadtv. Schaffstädt ist der Ansicht, daß die Genossen schast mit 8800 Mark Vermögen solche Pläne nich: aussühren könne. Die Stadtv. .Dr. Ebel und Vetters sprechen für den Antrag Winn, Auf Antrag der Stabiv. S-chaffstädck und Heich-elheint wird die Sache an ben Bäu- und den .Finanzausschuß zurück- verwiesen. $ Verschiedenes. Für den Geländeerwerb zum Ausbau der Straße zwischen Leihgestern er Weg und Hohl ist Gelände von ben Herren Wasserschleben unb Plank Erben erforderlich. Herr Wasserschleben ist bereit, das erforderliche GelÄidc zu einem angenteffenen Preis abjutreten, knüpft aber die Bedingung daran, daß nichts an feinem Grundstück geändert werden dürfe. Auch Herr Plank ist zur Abtretung des Geländes bereit, er bedarf aber der Zustimmung einer in Amerika wohnenden Verwandten. Bis jetzt f)at diese den Verkauf abgelehnt, doch will Herr P. es noch einmal versuchen, sie umzustimmen. Die Versammlung beschließt auf Vorschlag der Baudeputation, bei W. bic_ Enteignung zu beantragen, ebenso wegen des anderen Grundstücks, Ivenn die mitbeteiligte Besitzerin ihre Zustimmung verweigert. Dem Erwerb von Straßcnland aus dem Grund stück des Gärtners Bernhard an der Frankfurter Straße wird zugestimmt. Der Waldwirt schaftsplan wird genehmigt. Die Kosten des Flugfestes für die Stadt, die 2500 Mark Garantie geleistet hat. betragen außerdem noch gegen 300 Mark für den gestifteten Ehrenpreis und 751 Mark für das von der Stadt gegebene Frühstück. Die Ferien der Stadtverordnetenversammlung beginnen am 1. August und dauern bis 17. September. Als dringliche Angelegenheit wird noch die Anschaffung eines Umformers für das Elektrizitätswerk beschlossen, durch den für die Straßenbahn und für , Beleuchtungszwecke Strom erzeugt iverden kann. Bei Hochivasser kann nämlich die Maschine, die mit Wasserkraft versehen ist, nicht arbeiten und die beiden anderen Maschinen sind bei starkem Verkehr an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt, so daß nichts passieren darf, ivenn es zu keiner Stockung kommen soll. Die Vorlage wird genehmigt. Spovt. v. Frankfurter Regatta des Süddeutschen R il d e r v e r b a n d e s. Zur 22. Regatta dieses Bei bandes, die der Frankfurter Regatta-Ausschuß Sonntag, 29. Juni, nachmittags 2*/, Uhr, auf der lemqjä'hriqen Regattastrecke Schleuse-Ober- und Untermoinbrürfe abhält, sind 14 Rennen ausgeschrieben worden: 1. Junior-Eiiier, Gcrst-Dierer, Anfänger-Vierer; 2. Senior-Vierer, Ilmior-Vierer, Vierer ohue Steuermann (Heraussorderuuqspreis, zweimal in oder dreimal ohne Reihenfolge zu gewinnen); 3. Seuior- Vierer, Junior-Achter, 1. Senior-Vierer, Senior-Einer (Meisterschaft des S. R.-V., Wanderpreis), Erniunteruiigs-Vierer, 2. Achter, Trost-Vierer und 1. Siebter (Verbands-Wanderoreis). Meldeschluß Samstag, 14. Juni, abends 9 Uhr; Nenuungsschluß und Stait- vcrlosuug Sanistag, 21. Juni, abends 9 Uhr, Restauration „Altdeutsche Bierstube". Garkiicheuolatz 11. Meldungen mit Einsatz sind on Herrn R. Peterrems, Frankfurt a. M.-Süd, Schiffersir. 42, zu richten. wandern vnd Reisen, Bäder und Sommerfrischen. w. Bad-Nau hei nt. Unter den Naturfchönheiteu des Bades verdient der itordtvestliche Teil des Parkes, die „Neu-Anlciqen" das ganz besondere Interesse der Tachleute und Liebhaber. Wer das Herzbad, welches die roinantiiebc Schönheit des Taunus mit der idyllischen der Wetterau vereinigt, ttitr vorübergehend besucht, sollte nicht versäumen, den Park auch in seinen fernsten, höher gelegenen Teilen zu besuchen. Der Ausflug wird sich reichlich lohnen. Bis hinab in§ Tal schickt der Touuusmold dort seine Vorposten. Flache Mulden, tief einqeidntiltene Schluchten verleihen dem Land- sckmtsbild reizvoste Wechsel, Hebernd blinkt durch Wald und Wiese dort oben das Auge der Londichoft, das Wasser des großen Teiches. Mit dem Ansichivunq des Bades entstand auch die Ausgabe, das Kurterrain zu erweitern. Der herrliche alte Park, eine Schöpfung Siesmayers, wurde durch waldartige Parkanlagen mit dem „Frauenwalde" verbunden, um fdiottigc Promenaden, aussichtsreiche Ruhevunkte und eine weite Rundfahrt zu schassen. Bor Jahren lag bet Frauenwald völlig abgesondert vom ölten Park, nur durch Jelbmege zugänglich tmb beit Kurgästen unerreichbar. Durch Ankauf sickerte fid) die Verwaltung bas Gelänbe für bie Nen-Anlagen. Ein Kcirtoffelstück nach dem anderen wurde aus- gerorftet und sckcttlige Verbindungswege gcfdioffen. UebcraK heben sich jetzt Woldinfeln mit frischen Wiesen von der Talsohle bis auf bie Höhe aus bem früheren Kulturland hervor. Die Gruppiertmq des Bannt» unb Strauchmaterials, bie Art, wie Laub- unb StobcU Holzer burch Horst- unb Grupvenpflonzungen zu einem natürlichen Ganzen komponiert sind, inodit diesen Waldpark zu einer Duelle des Genusses und zu einem interessante» Studienobjekt für Wold- freunde. Eine stark befahrene Nunbsabrt durch sämtliche Anlagen, den Frauenwald tmb Hockwalb, gestattet es, auch vom Wogen aus alle Schönheiten feiineit z« lernen. Wer es ermöglichen kann, möge sie niemals versäumen; er wirb reichlich enischäbigt werden.— Eine weitere neue Natursehenswürdigkeit ist int letzten Jahre geschaffen tvorben, welche bie Anerkennung aller Naturfreunde erregt. Es ist bies bie neue breite Promenade, welche von der Terrasse zum Teichhous führt. Eine Erdbewegung von mehr als 10 000 Kubikmetern war erforderlich, um anstelle des alten Salinen, grabens diese herrliche Verkchrsverbinbimg von alpinem Ehorakter am unteren Abhang des oberen Parkes heroorznzanbern. Ihr Eharakter erinnert on einen anderen Teil der Neuaitlogen, an den D o u n e r s g r a b e n , den man nicht versäume, ctufzusucheu. Wer diese alte, tief einschneidende Waldschlucht noch in früheren Jahren kannte, wenn zur Zeit der Schneesckmelze die Wassermasseu ivildbach- ortig abslürzten, der wirb erstaunt sein über sein jetziges Aussehen. Es ist ein herrliches Fleckchen Erde, Wildromantisches und Jdylljsckes in sich vereinend, Schattenkühle unb vornehme Ruhe bietenb. Die Wassermcisse, welche früher mtbarmherziq alles sorlsprubelte, gleitet jetzt ruhig zu Tal. Durch die Schlucht führen bequeme Treppenwege, eine Schuhhütte in Pilzform und eine Anzahl von Naturbänken unter hockwivfeliqeil Ei dien und breittronigen Eichen laben zur Ruhe ein unb machen biese'„Tonnersfchlucht" zu einem Erholungsaufenthalt, der von den Kurgästen gebührend geschätzt und fleißig benutzt wirb. — Den Neu-Anlagen unb bem Frauen iveitt berge gegenüber, auf bet anderen Seite der Stadt, ist im vorigen Fohre mit der Aufforstung des zwischen bem Usafluß und ber Wetter liegenben Höhenrückens begonnen tvorben. Das bort dein FisknS gehörige Gelände saßt 6,44 Hektar, bie nod) in diesem Jahre an- geschont werben sollen. Tie Stabt Bad-Nauheim wird danach mitten zwischen den sie östlid; unb nordwestlich umschließenden Walbbergeit gebettet liegen und ein noch sd)öueres Stadtbild geben als bisher. Auch iverden die neuen Walbanlagen die würzige Tauniislust nod) ozonreicher machen tmb bas Kurgelönbe um ein ganz Erhebliches vergrößern. Im Zusammenhang mit bem alten Park verfügt dos Bob fobann über mehr als 400 Morgen Park unb 15,36 Hektar Walbgelände, bas, bem Park fid) unmittelbar onschließenb, von ben Kurgästen leicht erreicht werben kann. Kein anderes Bab wirb bann in biefer Beziehung seinen Kurgästen meljr bieten können als Bab-Nauheim. — Schweiz: Die Internationalen Zugverbindung ett mit einer übersichtlichen Darstellung der direkten Fahrzeiten nach und durch die Schweiz, derklebersichlsrärte der Generalabonnements, des Verkehrs der Mpenposten usw. kann durch die Amtliche Auskunftsstelle der Schweizerischen Bundes- bahnen im 3ntemotionalen öfsentlicheN Verkehrsbureau, Ver- rin 8' llnto den Linden 14, gratis bezogen iverden. Tas handltcke SclIveizerkurswick „EvndUcteur" ist bei derselben Stelle gegen Einsendung von 1,15 Mk. erhältlich Gießener Strafkammer. cm , Gießen, 10. Juni. Wegen V t e h > e u ch e n ve r g ehe ns toerben der ^ichrmann K. G. in Groß-Felda, uird der .Knecht H F in Zellbach zu etner Geld,träfe von je 15 Mk. oder zu tc 3 Tage Gefängnis verurteilt. H Rückfal lsdi eb stahl. . 2ch. von Reiskirckien hat tm Npvencher o. tu ^nedberg in einem offenen Laden ein Paar Schuhe gestohlen. Ms rückfälliger Dieb wird er mit 4 Monaten -Gefängnis bestraft, wobei ihm zugute gehalten wird, daß er in benj letzten 9 Jahren keinen Diebst-ahl begangen hatte. Diebstahl mittels Ein schleiche ns. Ter Viehwärter G. G. von Mittendorf hatte sich im März, l. I. in denAbendsttmden in das Hotel Trapp in Friedberg, wo er früher einmal als Hausburschc beschäftigt war, eingeschlichen^ und dem Hausburschcn P. B. aus beffen Kammer einen Anzug unb, als B. zurückgekehrt Ivar und sich schlafen gelegt hatte, das> Portemonnaie mit 85 Mark gestohlen. Straft: 8 Monate Gefängnis. >Ein Monat Untersuchungshaft wurde angerechnet. Berufungsverwerfung. Der Gastwirt F. R. in Schlitz verfolgt Berufung gegen ein Urteil des SclzöffengerichtS, das ihn mit einer Woche Gefängnis bestraft hatte, weil er feiner -Ehefrau ein Stück Holz an Den Kopf geworfen hatte. Er will damit eine Umwandlung der Freiheitsstrafe in eine Geldstrafe erreichen. Tie Strafkammer cradztctc ober seine Berufung als unbegründet und wies sie kostenfällig zurück. Streit zweier Konkurrenten. Ter Zahnarzt L. E. in Friedberg hatte im Oktober _v. I. den Zahnarzt S. S. daselbst beim Verlassen des Bahnhofs angeblich wegen einer borausgegangenen Tätlichkeit überfallen, auf ihn eingescklagen und nad. ihm getreten. Tas Schöffengericht hatte eine Gefäntznisstrafe von 1 Woche gegen 5. ausgesprock-en. Die Strafkammer hielt eine Geldstrafe von 70 Mark, falls uneinbringlich 1 Woche Gefängnis, für ausreichend und gab insofern der Berufung des 'Angeklagten statt, der lediglich Umwandlung der Strafe in eine Geldstrafe erstrebte. Mts Mickontobatlk LttünSdank. •SSÄ* iSÄ !S.S> GerichLssaa!« rb. Darmstadt, 11. Juni. Im Kelsterbacher Diebstahl- und Hehlerprozeß wurden in der heutigen Verhandlung Mnachst die Angeklagten Metzgermeister Phil. Haifa ck unb Bäckermeister Pons eingehend unter Verbindung mit den einschlägigen Zeugenaussagen vernommen. Beide Angeklagte bestreiten nach wie vor jede .Hehlerei und geben nur zu, in einigen wenigen Fällen Haisack Häute, Pons Weizen von Manz getauft zu haben, dock) sei dies ihrerseits int besten Glauben und ßu einem rechtmäßigen Preise geschehen. Haisack bestreitet aud) weiter die Beschuldigung, daß er der .Hehlerei des Manz durck) Vermittelung des Slbsatzcs von Fellen und Häuten für auswärtige Geschäfte Vorschub geleistet l>abe. Aud) die Beziehungen des Manz zu dem flüchtig gegangenen Adler habe er nicht in Hehler!sd-er Absicht vermittelt, sondern nur gelegentlich manchmal auf seinem Wagen aus Gefälligkeit Waren an Adler mitgenommen. Zeuge GendarmericwcEmeistcr Barth in Jugenheim war früher iit Kelsterbach, unb bekundet, daß er vor Entdeckung der jetzigen Diebstähle auf dem „Trusus" von Schiffsdiebstählen ober Hehlereien: des Manz nichts gebärt habe. Nach Entdeckung der Diebstähle wurd« ihm von einem Schwager Haisacks erzählt, daß auf dessen Veranlassung von einer auswärtigen Firma 500 Felle im Automobil von Manz abgeholt worden seien. Sowohl H a i s a ck, wie dessen Schwager, Bauunternehmer H e l d m a n n, bestreiten entschieden die Richittgkeit dieser Darstellung. Es sci das lediglich ein Wirtshcms-geschovätz gewesen. Die weiteren Zcugcnaus-. sagen sind unwesentlickrer Natur. VevmncbLes. * Wieder d i e Wahl weiber. Ter „Standard" bringt eben eine sensaticmelle Meldung in Verbindung mit dem vor einigen Tagen so plötzlich verschiedenen Sir Henry Eurtts Ben-' nett. Zivci Suffragetten sollen vor nicht langer Zeit den Versack) gemacht haben, ihn von den steilen Klippen bei SDlargate in die Tiefe zu stoßen. Ans begreiflichen >5>ründcn sah der Beamte während seines Lebens von einer Veröffentlichung des Verbrechens ab. Die Geschsdite erscheint jedod> jetzt gut beglaubigt mit allen Ernzelheiten in der erwähnten Zeitung. Sie ereignete sich letzten Sommer, nachdem Sir Henry eine Reil)« von UrteiZm gegen Stimmrechtlerinnen wegen Frnstereinscklagens gefällt hatte. ,^Ich machte einen Spaziergang an der North-Down-Kiilü", erzählte der VerstlTrbenc, „als plötzlich eine Frau von einem’ steilen Mhang auf mich sprang und, indem sie mein Seift erfaßte, mich rückwärts hinabstteß. Erne zweite ergriff mich bei den Schultern und versuchte ebenfalls mich hirrunterzustoßen. Glück- lichcnveisc kam ick im Fallen auf mein Okftrfrt zu liegen ünd war imstande, mid) nach einigen Metern am Gestein zu hallen — der Absturz an dieser Stelle ist ungefähr hundert Fuß. Als ick wieder hinaufgcklettert war, waren die Frauen vcrsd)wundeu. Äs war eine schreckliche Erfahrung, die id) da machte, und idi habe seitdem Geheimpolizei in meiner Nähe behalten." Ties ist das erstemal, daß die Suffragetten, nad) einem beglaubigten! Bericht, nicht vor Mord zurückschreckten, — andererseits dürfte das Bclanntwerden dieses Vorfalls die Erbitterung des Volkes aufs hödyste steigern und es den Behörden sehr schivcr mock>en, den Provaganda macheicken Frauen Schutz vor tätlidjen Angriffen zu gewähren. Märkte. le. Wiesbaden, 12. Juni. Heu- unb Strohmarkt. A«gefahren waren 20 Wagen mit Heu unb Stroh. Mon notierte: Heu, altes. 6.80—7/0 Mk., neues 5,60-0,00 Mk., Stroh (Nichtstroh) 3,60—4,00 Mk., Krummstroli 0,00 -0,00 S'if. — F r u d) t m a r kt. Hofer 00,00—00,00 Mk. Alles für 100 Kilo. Mrchlrche Nachrrchten. Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Samstag, ben 14. Juni 1913: Vorab end: 7.15 Uhr. Morgens 8.30 Uhr: Nachmittags: 4.00 Uhr. Lchrifterklärung. Sabbatausgong: 9.35 Uhr. Sonntag, ben 15. Juni 1913, vormittags 9^/, Uhrr Festgottcsdieust zum Regierungsjubiläum $r. Majestät des Deutschen Kaifers. Israelitische Religionsgesellschaft. Gottesdienst. Sabbat feier am 14. Juni 1913: Freitag abenb 8.00 Uhr. Samstag vormittag 8.00 Uhr. Samstag nachmittag 4.00 Uhr. Sabbat-Ausgang 9.35 Uhr. Wochengottesbienst: Morgens 6.00, cckenbs 7.30 Uhr. Sonntag, ben 15. Juni 1913, morgens 9 Uhr: Fcstgottcsdicnst anläßlich des 25jährigcn SiegieruugS« jubilänms Sr. Majestät des Deutschen Kaisers. Tic „Kvlomalwarenwoche" Berlin sckweibt in ihrem Bericht über die Berliner Ausstellung u. a.: Im ganzen Reid-e mad)t sich das Bedürfnis nad) hygienisd)en Nährmitteln in fteigenber Weise bemerkbar zum Besten der Volksgesundheit. Auch der Kaufmann muß trachten, den gestellten Ansprüd-en gerecht zu werden und solche Präparate cinzuftihren, die hohen gesundheitlichen Wert besitzen. Ten größten Anforderungen in dieser Beziehung entsprechen die Ouieta-Präparate, denn sie enthalten die wichtigsten Nährsalze, Kalk, Phosphor unb Eisen, die zur täglichen Blut- erncuerung unbedingt erforderlick) sind. Tie große Beliebtheit der Ouieta-Präparate erklärt sich daraus, daß diese uriebtigen Nährsalze im Quieta-Kaffeeersatz, Quieta-Krafttrunk, Quieta-Nähr- salztce und Ouieta-Nährsalzschökolade in wvhlsckMeckender Form täglich genvssm werden können. Auf diese Weise iverden bem Körper täglich die ihm nötigen Mineralstofse zugcfühtt, die ihm in der täglichen Nahrung sonst meist nidjt in genügender Menge geboten werden. Ta sich mit diesen Vorzügen ein billiger Preis verbindet, werden die Quieta-Präparate überall zu täglich geym* ,1 den Konsumarttkeln. \uV3k Gnibag.r-«'nrbk. bü.'Uns-S ' LkS,.Löi>dttb°nk , Ltst.«lllkdit-AnM. LlalMk Eiank . . U. ^oöeufrcbitb Mio Rrtbitbf. Wf. Sbtin, 6! 6 Commerz. u.TiSkonto-Bank M. 10l.0 6 Tarmstädter Bank . . HZ. 100u| Banks. Handeln. Industrie) Lrutsche Bk. G.LX Dl. 600/1200 j do. do. do. do. do. Hyp. D. Zf. kündb. ob 1905 do. do....... Ser. 6..... Ser. 7 kündb. ab 1906 Ser. 8 unk. b. 1914. J „ „ „ . abgest. ..... lündb. ab 1905 . . lündb. ab 1907 Angebote find mit entsprechender Aufschrift bis 20. Juni, vormittags 11 Uhr, einzureichen. B10/6ly Kinder-Schuhe Sandalen Tennis-Schuhe Touren-Stiefel in bewährten Fabrikaten sehr preiswert Steinkohlenlieferung. Tie Lieferung des zu 6200 Zentner Nusskohlen II. Größe, 300 Zentner Anthrazit und 100 Zentner Unionbriketts Brauerei Binding. Henmuger. „ do. Pr.Akt. Kempis . . , Mainzer Akt. N Sicttciuncyer Stern(Oderr.) „ Wergcc . . Zements, starlstadt Cyem. Bad. Anilin „ Blciu.Sild.Br. „ GrieSh. Llektr. „ Albert . . . D. G. S. Scheideanstalt . . . Holzvcrkohlg.-Bes. Dt. All. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Ällgem. Berlin „ Lahmeyec . . „ Schultert . . „ Siem. eideFft.a.M. Masch. Kleyer. „ Gritzner . . „ Fab.örSchleich. Hamb.-Am.-Pcktst. Rorbd. Lloyd . . Steaua Rom. Petr. 3 4 4 3 5 5 98.80 93.80 93.80 94.00 94.00 84.90 84.90 84.90 86.00 do. do ,. Bdkr. do. do. do. 112.25 114.50 37, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19~/‘..... 37, do. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 elegante Form, 40—47 Mk. mit Lackkappe, am. Form Mk. 13", 97,| 67, do. do. do. 92.00 84.00 95.00 92— 93.50 93.50 93.50 94.50 91.50 39— 89.00 85— 85— 94.30 94.30 84.00 84.25 84.20 94.00 94.00 94.00 94.00 Lose. . Tlr. 100 . k. st. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . h.sl. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . d.fl. 500 11 7*7« 77? 1071a 7 8 6 7 9 77, 8 11'/. «7. 77, 7 7 Herren-Box-Agraffen-Stiefel breite Form, sehr kräftig Mk. Herren-Agraffen-Stiefel^;^. Herren-Agraffen-Stiefel echt Boxe. u. echtChevr. (Rahmen-Arb.) Mk. do. do. do. do. do. do. do. Eer. 10 37. »Warm zu empfehlen ist Zucker's Patent-Hedi- zinal-Seife gegen unreine Haut, Mitesser, Pickel, Knötchen, Pusteln usw. Sve- fiat-Arzt Dr. SB." ä Stück >0 Pf. (15 7oin) und 1.50 M. |35°/Otg, stärkste Form). Dazu Zuckooh-Crcme (50 und ij> Pf.» in der Universitäts- Avotheke.Hirsch-Bvotbeke, bei Ang. Roll. Carl Seibel, «L Stilbingcr, O. Sckaaf, Emil Karn, Ernst Noll und W. Schrader, Drogerien. __________ (sl13/1) ______________ 37, Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S.3 kdudb. 1905 37, do. do. do. Ser. 4 kündb. 1906 Südd. Bodenlrevit-Bank Ungar. Sircbubanf . , Umonbauk (Wien) . . Wiener Banlocreui. . Würltbg. Bankanstalt, do. Beceiu-bant 12 8V, 77, 107ic 7 8 6 7 9 5 87, 117, 87. 77, 7 1 do. do. Ser.311-350 unk.b. 1913 Mecklb. Hyp. 11. Wbk. Ser. I verl. ä 125 47 .... . 44 unk. b. 1913 28-30, 32 (tilgt.) 45 (tilgb.) . . Verzinsliche 4 Badische Prämien Serie II. 5 Donau-Regulierung . 37, Gothaer Präm. Pfandbr. I 37, bo. do. h 3 Hamburger v. 1866 . , . 3 holländische ttonnn. v. 1871 37,Küln-Miiidener..... 37,Lübecker v. 1863 . . , , 2'/,Lütticher v. 1853 .... siterbacher Dieb- in der beuriqen & Kmeiftet Phjs Er Perbindullg 5' ^de Angchagie mir zu, in ciniqen t gelaust eiten Glauben und tzu britnvek auch weiter s Manz durch Perms,, cn für auswärtige Ge» -öeziehMgen des Man-, er mcht in hehlerischer 1 manchmal aus seintin mitgenommen. Zeuge lenlfeim war früher a c-Ämg der jetzigen Tier- stahl en ober üehlereitn ibflhmg der AMbst erzählt, daß mir dem to 500 Felle im Auto- n. SotooW Haisach )eldmann, bcsstciini mg. Es in das lebig- ie weiteren Zeugeims- n. 14—15 . Set II unk. 1909 Lom. Obl. S. 5—6 , u. 7—8 . «ytait Uuiversitätsvrofefior Dr. (tzisevins ist durch Beschlug der Stadtverordnetenversammlung vom 22. Mai 1913 zur Armenpflegerin des 1. Armenpflegebezirks er- Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Die diesjährige öfientliche Impfung in der Stadt Gießen wird, beginnend am Mittwoch, den 11. Juni im Jmvflokale — Schulgebäude Neustadt 61 — für die nächsten 5—6 Wochen jeden Mittwoch, nachmittags 5—6 Ubr, abgehalten werden. Jmpspflichiig im laufenden Kalenderjahr find die im vorigen Jahre geborenen Kinder, sowie die Rückständigen aus früheren Jahren. Die hiesigen Einwohner, welche imvspflichtige Kinder haben, werden zur Benulzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemerken eingeladen, dast alle in denselben vor^ genommenen Impfungen unentgeltlich sind. Wer die Termine nicht beunhen will, must die Jmvfnng seines pflichtigen Zrindcs bis zum Jahresschlüsse auf seine Kosten bewerkstelligen lassen, widrigenfalls ihm im Januar nächsten Jabres eine vicrwöcheutliche Stift zur Nachholung der Impfung unter Strafandrohung gesetzt wird. Auster den Pflichtigen werden auch Kinder, welche im laufenden Jahre geboren find, auf Wunsch ihrer Vertreter geimpft. Alle in einem Termine geimpften Kinder müssen in dem acht Tage später abgehaltenen Termine zur Nachschau nochmals erscheinen. Kinder, deren Zurückstellung von der Impfung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können gleichfalls dem Jmpsarzlc in den öffentlichen Terminen vorgestellt werden. Die Impflinge müffen mit reiner Wäsche und rein gewaschenem Körper zur Juwsung gebracht werden. Es wird nur an einem Arme mit Lymphe aus dem Landes- impsinstititt geimpft. Kinder aus Jamilien, in denen ansteckende Krank heilen herrschen, dürfen nicht in die Termine gebracht werden. B10/e ZMMchröM bfcnn jeder in 10 Tagen gänz- lict beseitigen. Auskunft kostenlos gegen Rückporto, öll. E. Locssin. Berlin, Seesttaste 118. 3857 . . tlr. 40 alt. K. Rbl. 100 alt. St. dibL 100 67, 12*/, 6 6 10 87, to. Hyp.-Att.-Bk. M.600/1200 Rhein SlrcDitbL ^'(.600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank . 600/1200 Schaff haus. Baukver. . M. 1000 . M. 600 ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. st. 200 600/1200 . 1.(1,350 Berl. Hyp -Bk. (vr. Ponuur.) abgest. 80% do. abgest. 80°/, Sn. 14 ..... Ser. 16 u. 17 unk. 1910 Ser. . fl.7! - - Tlr. 20 -.— Zlr. 10 , —.- . Fr. 15 | —— Lire 150 —.— Lire 45 '210.— Lire 10 ' 37.50 . s.fl. 7 I 34.80 k. fl. 100 —— L.fl. 100 483— d. fl. 10 Fr. 400 :155— Fc. 400 '154.80 t. fl. 100 1392— Lire 30 —— ,d StrohmarN. [rof. Man noherte, M, Stroh 0,00-0,05 H [(le§ sür lOOjhio^ Ter „Gtanbarii" briyl rbinbung mit bem » Sir henni Guths lt langer Zeit den feil Aivpen bei 8N* 11 Än sch da fe kwsseiitlichung des fe- Hoch jetzt gut begeht Zetümg. Sie ertin? eine Reihe von 11 Itereinsä-lagens ber North-ToW^- eine Frau n sie mein c ergriff mi^ nnuntcrjultor (hesick am Gestein wW äljc hundert > grauen verch-Mdrn- d) ba müdtfc, ,iinh «b iahe bdyM' , 7,, -d) einem btaW" - anbetcrieii» f tiL ■bittmW tfr Sm Mgnstm H to*. 4 Frk. Hyp.-Bk. 3»/,Harnbg. Hyp^Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 y/, • - 5 ombg. Hyp.-Bk. S.14J-340Iünb6.abl90ö do. S. 15-19,21-27,31,34,35-39-42 do S. Effekt.- u. Wechsekb. Tlr. 100 Bereinöbank . . . M. 600 Tifkonto-Gesellschaft M.600/1200 TreSdner Bank. . M.600/1200 Erklärung- , 01/ Uhr! mittags 9 , 5 veutffht" W- Mast. ni 1913: Betrifft: Offenlegung derJlur- u.Parzclleuvermcffnngs- rcsultate der Jluren 7—19 uub 40—60 der Gemarkung Gicstcn. In der Zeit 00m 16. Juni bis 16. September d. I. liegen auf dem Stadthaus Gieffen — Zimmer 6 — werktags von 8—12 Uhr vormittags und 2—4 Uhr nachmittags (Samstags nur von 8—12 Ubr) nachfolgende, neu auf- gestellte Zlatatteraktcu der Fluren 7—19 und 40—60 der Gemarkung (Liesten offen: a) die Jlurkarten, b) die Ueberficht des Flächengehalts der einzelnen Fluren nach den Resultaten der Fluroermessung. Bemerkungen hierzu sind iuuerhalv 3 Monaten schriftlich einzureichen. Ferner liegen daselbst in der Zeit vom 16. Juni bis 26. Juli die Parzellcuvermeffungsaktcn des neu errich teten Katastern dieser Fluren offen und zwar: V a) das topographische Güterverzeichnis, b) das alphabetische NamenSverzeichnis, c) die Parzellenkarten, dl die Originalgütergeschoffe. Ba/9 Reklamationen sind innerhalb dieser Zeit vorzubringen. Wcue Boveu r. 102..... do. bo. c. 101 Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 do. do. Serie U r. 102 . 4 do. do. ....... 47, Eisenwerke Lollar r. 102* * . ’ , 47, Elettr. Xbcrt Homburg r. 103. . . 1 T. Ailant Telegraf...... Franlen-Allee, garaut’o. Frankfurt .' Franks. Hof r. 105..... 27, Siuhlweistenb.-Raab-Graz . . ö.fl 150 27. do. do. ex. A, Sch. . ö. fl. 150 do. Anrechtschem: .... fl. sa 7.30 11^r' -,nt steisE -*8^**^ fl’1' in Sn cl,tC t-gl'UF k 'N , chera" - Schwarze SaUn-Olosen mit Spitzen, Einsatz od. Stickerei zu Mk-. 7.00, 900 L"/.I 5.00, 4.00, d A. Salomon & Cie. . . M. 1000/3000 5.86 M. 1000 9 Tlr. 100 6.7,! 47, Lanbw. Kreditbank Pfandbr. T-V n hotte. B ec * btit Schenz. -m Bitten HW -M? unö gab il, lete!tk*UmU J do. do. Kommunal Ser^n.H unk. 1909 8/, Naflauische LandeSb. Lit. F. G. IL K. u. L. 8 /, do. do. „ M. N. P. . . 371 Casseler LandeS-Lrediianst. unk. . . , 4 Preuß. Hypothekeu-AkL-Bk. 37. do. Hyp.-Ured.-B. M. 600/1200 Mitleid. Bdlr. (Greiz) Au. 2. M. 1000 Mitteldsche. Kredstb. . M. 300/1200 Statlb. f.Ttschl. 6.1-VIlUi. 300/1200 do. Lit. N-P . HandelSg. . WL 500/1000 Hyp.-Bk. Lit. A Di. 1000 do. Lit. B M. 1000 Mannheim kündb. ab do. kündb. ab unk.'b.'1914' * ' Kommunal. . . . Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 . do. Ser. 5 unk. b. do. Ser. 6 iui/, t>. bo. Ser. 7 unk. b. Kursblatt des Gießener Anzeigers Bank für handel und Industrie vsn» 12. Juni 1915. Niederlassung Gießen Bochumer Buderus tttfeu . 106.75 tfoncocbia Bergb. j 308 25 Dt. Luxemb. Bgiv. ' ' ^lektr.Lichlu.Kraft Efchweiler Bergw. Fagon 2-tannstädt do. do. Ser. 3 abgest...... do. do. Ser. 2 u. 3 tünbö. ab 1925 Am Montag, den 16. d. M., nachmittags 2 Uhr, roidy im städtischen Hospital, Seltersweg 11, eine Partie Möbel und Kleidungsstücke öffentlich meistbietend versteigert B10/„ Stadt. Wohnungsnachweis Gießen, Asterweg 9. ES sind zu vermieten: bu/„ 2 Wohnungen von 7 Zimmern, 3 Wohnungen von 5 Zimmern, 4 Wohnungen von 4 Zimmern, 4 Wohnungen von 3 Zimmern, 3 Wohnungen von 2 Zimmern, :- 1 Wohnung von 2 Zimmern ohne Küche, 1 Wohnung von 1 Zimmer mit Küche, 6 möblierte Zimmer, drei Werkstätten, 2 Läden, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. Zu mieten gesucht: 30 Wohnungen von 2—6 Zimmern. kftädt. rfrbeitsnachu)eis liessen. Asterweg 9. Es können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern 4 Schreiner, 3 Metalldreber, 1 Schuhmacher zur Aus« biLfe, 1 Küfer, 1 Steinmetz, 1 Hausbursche, 1 Kinder- jranlem, 1 Dienstmädchen, 2 Jalzerinnen, 1 Buchbinder. Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Koch. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Dachdecker, 7 Schreiner, 1 Wagner, 1 jüng. Spengler und Installateur, 2 Schmiede, 1 Weißbinder, 1 Schuhmacher, 2 Backer, 2 Sattler, 5 landwirtschaftl. Knechte. Lehrlinge: 1 Schreiner. Es suchen 2lrbeit: 1 Gartner, 1 Buchbinder, 1 Heizer, 1 Tapezier, 2Eisen- dreher, 1 Schuhmacher, 1 Schlosser, 2 Anstteicher, landwirtschaftliche Tagelöhner, Hausburschen, Packer, eine (Sfartenarbeherin, Putz-, Wasch- il Lauffrauen. Gatt und Schankwirtschastsperwnal: Kellner, Aushitfskellner, Zapfer. Bu/6 Pfddc. Bk. S. 18 kündb.ab. 1908 do. E. 19 unk. b. 1909. do. E. 22 unk. b. 1912. do. 6 25 unk. d. 1914. ' do. C. 27 unk. b. 1915. do. S. 23 unk. b. 1912. do. S. 26 unk. b. 1914. d«. v. 17 11. S. 18 . . do. S. 24 unk. b. 1912. Aus Anlass des 25jährigen Regierungs-Jubiläums Sr, Majestät des Kaisers werden unsere Bureaus am ionhg, 16. Juni 1813, mittag I Uhr geschlossen Filiale Giessen. pamev-i. Mädchen-jtöte nochmals im Preise herabgesetzt nur von jetziger Saison Litzengettechte in feinen Sem II bis 7.00 Mk., jetzt Stück Mk. Dl In meinem Schaufenster Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien = Ausführliche Prospekte kostenfrei durch jede Buchhandlung = Ausnahme- Offerte Telephon 337. Telephon 337. 1116 Mitglied der Rabatt-Spar-Bercinigung. Landwirte! Gardinen 3889 v"/. Auskunft kostenlos durch Spezial-Putz-Salon 3628 Goldenberg & Marcus, Giessen. Billiger S-F Kaffee 1.30 naturell geröstet Psd. liegt vom 12. bis Montag, den 16. dieses Monats eine ‘feineTFlass^eüneiderei für Herren und tarnen '/, Flasche mit Glas Flasche mit Glas 110^ 60^ Garn. Damen-Hüte für die Hälfte des reg. Wertes Beachten Sie gefl. das Putz-Fenster. — Blumen, Fantasies, Federn fabelhaft billig Limburgertäse M. 38^ Romatourtäse w 6(h Geräucherte Braunschweiger Rotwurst Psund 60- erstklassige Qualitäten, moderne Formen zu staunend billigen Preisen GarnierteDamen-Hüte Reichhaltiges Lager in deutschen und englischen Stoffen. - Seide, Rohseide u. Leinen Stets Eingang von Neuheiten IIU Würfelzucker feine k. D., Pfund 25 Pfg. Kristall II, Pfund 24 Pfg. Gemahlener Zucker und gemahlener Kristall Pfund 22 Pfg. Bei 100 Pfund 1 Pfg. per Pfund billiger D“/6 SämtSiebe Reste Kleiderstoffe, Schnrzcnstoffc, Zephir, Satin Hemdenflancllc, Truckzeugc, Tülle, Seide, Musseline, frcinbcntitdi, Möbel - Crepe, Mövcl-Pclnchc, Belt-Kattune, Anzuastoffe Kostümstoffc, Satin, Leinen, Stickcreistosfc, Fußboden-Hntfrich lose gewogen. Bernstein-Lackfarbe Pfund 90 Pfg., über Nacht trocken. Oelfarben, Lacke, Pinsel, Parkettwachs rc. ©wstav WaStee^jÄ8^ UM zu räumen zu jedem annehmbaren Preise Kaufhaus Giessen 14 Babnbosstrake 14 Besichtigt die mit Vulkan-Phonolith gedüngten Aecker! Praktischer Versuch besser als alle Theorie! ddeinr. jfredert Plockstr. 11 — vorm. Jul. Fischer — Tel. 323 vorm. Otto Rathschlag Seltersweg Sl1/^ an/e Telephon 2064 RITTERS Geographisch-Statistisches Lexikon über die Erdteile, Länder, Meere, Häfen, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge, Staaten, Städte, Flecken, Dörfer, Bäder, Kanäle, Eisenbahnen, Post- und Telegraphenämter usw. Neunte Auflage 2 Bände in Haibieder gebenden zu je 25 Mark Ein Posten echter Panama-Hüte J. Heilbronner Rittergaffe8 W. HERBERT Marktplatz 2 neben der Engel- Apotheke -.JSa Heinr. Hahn,Gieren Kirchslr. 13 Samenhandlung Fernspr. 403 Empfehle zur jetzigen und späteren Saat: Erbsen, Karotten, Kopf-Salat, Endivien, Spinat, Feldsalat, Wintersalat usw. Grassamen für Zier- und Bleichrasen, sowie für Wiesen. Englische Brachrüben, Herbst- oder $nU|IUl!nL Stoppelrüben, Gelbsenf usw. S743 Neu ausgenommen: Vogelfutter, prima Qualität und Mischungen. I Litzenaeflechte tn villv • gut.Qual. 4QR Wert bis 4.00Mark jetzt Stück Mk. * S-F PuMnWlver 3 Pakete 20 Pfg. Der bertvaltung gegei werke noch lcii ein SBcrlagungäd wollen und erklc schlossen, da werke aus irgend Mähren sein io rium noch an neralin spek dungsausschujscs Hub und die ano gewandt habe, w die Mlilärberiva 2er?lbgcorb hier int Plenum Südwestafn die hiesige Milil an der späieren i ligt gewesen ist. amt- und des Ol : । 2ie Intendantur sonders schw nur Mi Landui selbst hier war ; falls, daß erheb!! äu lamen die gu Beförderung der zur Verfügung, wann die Tran Weges mußten während änderet gar nicht zu üb sanden. Ferner wa Vorräte in ungeregelte An spatere Verbra Minderung der Intendantur sch anderer Worbe immer $ntc Giienbafyi. Sic . Gaffe anderer Bc II entstehen, die Fnt. L ß steht die Verpflegt j»als im Frieden. il bestimmten Mittel I '>'> die lliucksicht au 1 verlieren, aber . Versorgung d °°"en Führung si unter dem Mange, nwn damit jm '"wer möglik werden. Das jj "uß von der r Berücksichtigt ] uusnahmswei 7,? Intendantur i, sind unbegr ; e ^"N'schcn Verb ordnete Noske ha Ä cwUebui Ssa? tat “,6"n" lci” ei' Hiij I 6* te6 ? ‘"«k 1 ^Schuld > Daß >retzrn, ols I ^en i'm”$ lüns ! hi i-h,^ *Iffj roqern !^e^dlist S:>Uu?es 3 gi"9e 2°.3u f l,c Dna. Fürstliche Braut-Ausstattung zur gefl. Besichtigung aus ftren u Bksenkranke finden durch Altbnchhors- terMarksprodelSiark- qvelleraschErleichterung u. Hilfe. Die Nierenarbeit wird wohltuend erleichtert, Sand, Gries, Steine ausgelöst und sortgefvült, die Harnsäure gebunden und Schmerzen, Drücken, Brennen schnell behoben. Vonzablr.Prosessoren u. Aerzten glänzend begut- achtet. Fl.W u.05 Pf. i.d. Üni versitäts-Apotbcke z. gold. Engel, in den Drogerien C. Seibel, W. Siilbingcr, Ä.Noll,Q.SchaafuE.Noll [sP/»I Mb 160. S i h Am Äsche d Präsident 5 j5 Minuten. Sie i KafMösterei Täglich frische Röstung. Streng naturell. Pfund Mk. 1.40, 1.50, 1.60, 1.70, 1.80, 2.— Perlkaffee Pfund Mk. 160 Liberia, großbohnig, Pfund Mk. 1.80 Großes Lager in Rohkaffee Pfund Mk. 1.30 bis 1.70. ^akob Materans KondeHerte Milch garantiert aus Vollmilch A_R hergestellt, Dose ' Himbeer-Sirup garantiert rein, ohne jeden K % s Zusatz, Psd. *• Rian Hisers cjC 'n d 9 Urne berP: ^s-"Nehi <ßr» Ersch-wl^ Tie E .Anzeiger „KttisMort fü Wochen"'^' ; MN" er!' SM für Hel md Wie Niederlassung Giessen. Empfehle reiche Auswahl 3*L> in braunen und schwarzen Damen-und Herren-Stiefeln A Mk. 10.50 12.50 14.50 16.50 und höher Halb-Schuhe * R'inrtar schwarz, braun, trrau, beige, F IXJI1UC1 -O11C1C1 breite Normalformen ~ Sandalen ......... Tennis-Schuhe js wrrir „ - -------------- , III echteTagalaual., ÖUU II Qual., mittelgr. HQR I vU4vlU letzte Neu- und kleine Formen, Wert ZÖU I beiten,Wert b.I2Mk. bis 7.00 Mk., jetzt Stück Mk. “ I jetzt Stück Mk. ** mit 20% Extra-Rabatt F. Mandler Steinweg 15 p. ' 'Zufall E. G. m. b. H. Schade& Füllgrabe B-hnh-sstratzc 261 Telephon 186 Ludwigstraße 20 | Walltorstraße 24 Telephonische Aufträge werden prompt und sorgfältig erledigt. & Aal. Kartoffeln M 8^ Malta- „ Z M. M Matjerheringe 8^ Aegyp.ZwiebelNPsd 6^ Kisttnc hastenkarren fertigt stets iu groh. Auswahl 06^- Ersatzteile -^3 1398 Kasten, Räder in Schmiedeeisen u. Stahlguß Ksrl8erNer,Hei!elhni!! Pr. LUistkortsssclil empfiehlt billigst 3578 J. Weisel. Tel. 88. Sonnenstr. 6. kräftige, aromatische Haushalt -i JK 1 Mischungen Psd. Mischung seiner H Sorten Pfd. S-F Kakao vor-ügliche leicht- lösliche Qualität Pfd.o"^fg. Ausgewählte, wohlschmeckende Sorten m '/«> und V» Pfund • Paketen Pftmd 1.—, 1.40, 1.60, 2.—