der Karlsruhe, 13. Aug. Ter Großhersog frrt dem „Staats- anzeiger" zufolge die Professoren an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe, Professor Tr. Gustav Schönleber und Prof. Tr.var er in mehreren Kreisen als Kandidat der sozmldeino- fraiifd>cn -Partei aufqeftdlt: zwar kam er in vier wrihnen >in bie Slick/wahl, bdd) «wuroe er in keiner beridbcn gewählt Erst 1883 Tcfrrte er bei einer notwendig gewordenen Nachnxihl als Vertreter von Hamburg I in den Reichstag zurück. Den Wahlkreis Hamburg I batte er von 1883—1898 und dann wieder leit 1899 bis letzt im Reichstage vertreten; in der Zwischenzeit hatte er das Mandat fiir Straßburg-Stadt inne. Aus Leipzig wurde er au! Grund des Sozialiftengeser-es 1884 ausgewiesen, worauf er sich in Plauen i P. nieder liest. 1886 wurde er wegen Geheimbundeiei zu mehreren Monaten ßR-fängnis verurteilt: auch späterhin war er noch mehr fad) in politische Prozesse verwickelt. Insgesamt hat er 56 Monate Festungshasl und Gefängnis verbüßt. Als 1890 das Sozialisten- gefey aufgehoben wurde, siedelte er nach Berlin Über, wo er seinen ständigen Wohnsitz nahm. Chur, 13. Aug. lieber das Ableben Bebels wird gemeldet- Roch gestern abend führte Bebel bis */jl0 Uhr esiien Spaziergang aus. Er fühlte nachher keine besondere Müdigkeit: seine einzige Sorge war, daß er mit dem dritten Bande seiner Leben-erinnerlingen noch nickt fertig ae worden war Rur diese Angst beutete daraus bin, daß er sein Eckde nahe fühlte. Sckmerzlos ist er in der Rockt verschieden., Man wurde sein Hinscheiden erst gewahr, als man ihn tot in feinem Bette auffand. __________________________________ ff. Woher stammt der Ausdruck „Zeitungsente"? Ein gelehrter Holländer soll nach dem „Petit Journal" Urkunden ausgesunden haben, aus denen die Entstehung des Ausdruckes „ Zeitungsente^ für eine Schwindel Nachricht Saurengurkenzeit unzweifelhaft hervorgeht. Danach stammt die Ente aus der Sprache der Seeleute. Holländische Seefahrer des Großhcrzogspaares im Wagen bei. Rach dem Vorbeimarsch nahm der Kaiser Melbmigen entgegen unb ritt bann mit betn Großherzog an ber Spitze der Feldzeichen in Mainz ein. Ter Kaiser hat eine Anzahl Orbensauszeichnungen verliehen. U. a. erhielt den Roten Ablerorben 2. Kl. mit Eichenlaub Generalmajor Elfi ermann v. El st er unb Generalmajor Schmiebecke sowie Generalmajor v. R u v i ll e: ben Roten Adlerorden 2. fit. mit ber Schleife Lberst Freiherr Raitz v. Frentz und Cberft v. Glasenapp unb ben fironefiorben 2. Kl mit Schwertern am Ringe Cberft Scherben in g Der Kaiser verlieh gelegentlich ber Truppenschau am 13. August brachte und bie bekannte Mär von ber Bernickel^Gans ober -Ente auftischte, bie aus den Früchten eines am Wasser wach- senden Baumes entstehen sollte. — Daß auf diese ober ahn hebe Weise das Wort Ente in einigen Sprachen für eine Sckivindel- nackrickt aufgelommen ist, klingt einigermaßen glaubwürdig, wöh- reno es fick bei den entdeckten Urkunden deS „holländischen Ge- lehrten" wahrscheinlich um eine Ente handeln dürfte. fi. Eine mohammedanische Zeitschrift — für Christen. Die mohammedanische Gesellschaft in London betreibt seit Jahren eine energische Propaganda für den mohammedanischen Glauben. Sie Hat joeben in London ihre Jahresversammlung mit großem Pomp begangen, auf ber Prof. Teman Aga* 'tban, ein indischer Mohammedaber, der in Paris unb London studiert hat, einen intcreifanten Boi*.rag über ben Mohammeda- nismus und die Ausrechterhaltung der asiatischen Türkei gehalten hat. Zm Anschluß an diesen Vortrag hat tnc Versammlung beschlossen, eine mohammedanische Rundschau herauszugeben, und imar sollen dadurch die Christen ans die Wohltaten und aut die Schönheiten des Islam aufmerksam gemacht werden. Auch sollen darin, namentlich ber englischen Regierung gegenüber, bie vanis- l amischcn Ideen vertreten werden. Von der Erhaltung der ^asiatischen Türkei machen, nach der Aussage des Professors ^eman Aga, bie indischen Mohammedaner ihr weiteres Verhalten England gegenüber abhängig. Ter Redner sprach jedoch die lieber« zeugung aus, daß England alles für den Schutz unb bie Aufrechterhaltung des Islams tun werde. — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissenschaft. Der Polarforscher Hauptmann Koch, ber an der letzten Grönländerpeditton von Mylius Erichsen teil- genommen bat, war am 1. Juli 1912 nach Cftgrönlanb abt-reist, um über bas Inlandeis die Desttüste zu erreichen Er nt nach beschwerlicher Reife euer bm?ch das Königin Lmsenland in Proeven bei Uvcmwik angehmmen. — Die „B.-Z. am Mittag" meidet aus Sondershausen: Der Magistrat von Londer-Hamen schenkte der Bereinigung ber deutschen Schau iVieler unter dem Namen ^Künstler hei m", welche bisher haupttacklich als Krankenkasse für die Mitglieder tätig war, ein Grundwuck zur Errich-tung eines Erholungsheimes rür Schauspieler, aas erftc Künstler heim soll 1915 eröffnet werden. Nr. 189 Erster Blatt 165. Jahrgang Donnerstag, U. August 1915 Ter Lietzener Anzeiger MWUM W W mo'milidb75VL.vieiiel- erscheint täglich, außer - . . . A ▲ AA inbrl'ck Tlf. 2.20; durch lüod'cntLKieiS: ■ ■ ■ ■ V B! H ■ If fl ■ ■ Ifljf ■ B M MT t “ Be'iellg. • ■ /. Zill iw 111 H < Lien, tag und Freitag,: tt/ ■ M ■ Iß JL 4 R Är O W Wrl W/ auswärt» 20 Pfennig. wirtschaftliche Leittragen W V V. rj U MM Verantwortlich sür den Fernspicch-Anichlmie: politischen Teil. August MMD General-Anzeiger sür Oberhessen Annahme' von Anzeigen Kotofionsörud und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Zteindruckerei R. Lange. Nedattion, Erpedition und Druckerei: rchulsttahe 1 ‘ <>**: E.He»: hir den U vomütm^vu^ Sefchäftrftelle Büdingen, Bahnhofstraße 16a. _____________________________________Wanten: Beck. Pttffkstimmen. Berlin, 14. Aug. Nachdem bereits in den gestrigen Abendblättern die Würdigung des Wirkens Bebels -um AtrSdruck gekommen ist, ergehen sich and) die Morgcnblättcr in längeren Betrachtungen über bic Entwicklung und Be deutung des verstorbenen Parteiführers. Im ^Vorwärts" heißt es: Keiner der sozialdemokratischen Parleiitlhrer hat jemals so das Herz der Masse besessen, als Bebel. Da» Proletariat sah in ihm Zteisch vom eigenen Fleisch, den Mann seiiies vollen Vertrauens, Der im Einzelnen vielleicht irren konnte, von dem aber jeder muhte, daß er mit allen Fiberen seines Herzen» an der 'Jlrbcilcrfdjafi hing. Er erlangte so eine so angcleheite Stellung, eine solche allgemeine Vereinung in der deutschen Sozialdemokratie, wie sie nie ein anderer Führer besessen hat. Die „Germania" äußert: Bebel war kein Theoretiker wie Marx unb Engels ober auch Liebknecht, aber ein fanatifdicr Anhänger seiner eigenen lieber- Tilgungen unb ein unwiderstehlicher Transgänger, der es verstand, durch seine hervorragende Beredsamkeit die Tlafjen mit sich iortzn- reiften. Auch bei seinen politischen Gegnern erfreute er sich einer hohen Achtung. Im Lause der Jahre erlangte er innerhalb der Partei eine gewaltige Autorität, wie sie kein anderer Führer neben ihm besaß und sobald auch keiner wieder erlangen wird. Um so aroßer ist der Verlust für bic Sozialdemokratie, in der nun die Tiadochenkämpfe unter den Führern zweiter Klasse ansziibrechen drohen. , _ , Die „Tägliche Rundschau" hebt hervor, daß Bebel zwar den von ihm prophezeiten Zusammenbruch ber bürgerlichen Gesellschaft nicht mehr erlebt habe, aber doch seine Partei auf dem Gipfel ihrer äußersten Bedeutung gesehen habe. ____________________________ Der Haiser in Mainz und in der Pfalz. Mainz, 13. Aug. Anschließend au bas Exerzieren begann um 9.15 Uhr eine Gefechtsübung, an welcher die Infa.nterieregimenter 115, 116 unb 117, bas Magbebnra. Dragonerregiment Rr 6 unb bie 1. Abteilung bes 1. Nass. Fel bar r Regis. Nr. 27 Dramen beteiligt waren. Die Ausgabe hatte Generalleutnant v. Plüskow gestellt. Die blaue Partei griff bie rote an, welche in ben Schießstänben eine Verteibigungsstellung eingenommen hatte. Um 1<» Uhr würbe bas Gesechi abgebrochen. Der Kaiser hielt daraus K-ritik ob. Inzwischen formierten bic hier verfügbaren Truppenteile bes 18. Armeekorps zum Parademarsch, ber unter dem Kommanbo 'bes Generalleutnants, v Plüskow ftflnb. Der Kaiser ritt zunächst an den ausgestellten Regimentern entlang unb begrüßte sie. Daun begann der Vorbeimarsch. Ter Kaiser führte babei fein Inf. Regiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr 116, ber Großherzog sein Leib-Inf.-Regt. (1. Großh Hess.) Nr 115, die Großherzogin ihr Inf.-Leib-Regl. Großherzogin f3. Großh Hess.) Nr. 117, Prinz Friedrich Karl von Hessen sein 1 Kurhess Inf Regt. Nr. 81, bie Prinzessin Friedrich Karl ihr Füsilierregiment v. (Dersdorfs (Kurhess. i Nr. 80 vorbei. Die Infanterie ging in Regimentskolonnen vorüber Die Fußtruppen und bie Kavallerie trugen hurchgehcnb feldgraue U n i form. Der Parade wohnten auch bie beiden jungen Söhne bes ie nicht, Herr Minister, daß unter diesen Umständen die Regierung der Republik sich selbst zur Ehre anrechnen würde, wenn sie, wie sie es oft unter anderen Umständen getan hat, die initiative zu einem wirksamen Protest gegen solche Verletzung der Volksrechte ergreift? Perry fügte hinzu, er würde diese Aufforderung von der Kammertribünc an den Minister gerichtet haben, wenn das Parlament nicht entlassen wäre. Neue Winzerunruhen in Frankreich. Paris, 14. Aug. Die Aufregung bei den Winzern des Aübe-Tepartements, deren Weine nicht zur Fabrikation des Champagners zugelassen werden, ist wiederum im Wachsen begriffen, weil das Parlament auseinander gegangen ist, ohne ihrem Wunsche Rechnung zu tragen. Die Bewegung gewinnt nahezu revolutionären Cha-. ra£ter. In der Gemeinde Baroville nahmen die Winzer eine Tagesordnung an, in der sie erklärten, daß sie sich als außerhalb der bürgerlichen und wirtschaftlichen Gesellschaft stellend und aller ihrer politischen Rechte beraubt be- rächten, den Gemeinderat zur Nied er leg ung seines Amtes und alle Gemeinden des Departements zur Nachahmung des Beispiels aufsordern. Der Gemeinderat von Baroville trat zurück, so daß jetzt keine Gememdever- K Di Zeit bi- ben N zu '/„ dessen loan-n, Freit«, durch ; dahier, D vollst« T in ba§ »«b,t * ti«[ führen “"Serum -u-K unter?1' Bei halt!" ; Stud /\ Brauerschwend, 13. Aug. Eine blutige Messerstecherei spielte sich zwischen Burschen aus Hopf- gartsen, HergerSdorf und Brauerschwend ab; einer wurde chwer verletzt. Kreis Lauterbach. Vom Vogels berg, ^3. ?lug. Sein 30jährige§ Jubiläum als Gemeinde rechner von Heistersund Wünschen-Moos konnte Joh. Betz feiern. Starkenburg und Rheinhessen. bs. Darmstadt, 13. Aug. Heute nachmittag wurde der Sohn DeS früheren Gendarmeriewachtmeisters Feit h, der, wie wir ueldeteu, am Montag von feinem Vater im Belte erschossen wurde, auf dem städtischen Friedhof zur letzten Ruhe geleitet. Tic Wunde des Vaters ist nur leichter Natur. In kurzer Zeit wird er völlig hergeslellt sein. Feilh wird als Polizeigeiangener behandelt, c>a der Staatsanwalt Anklage wegen Mordes gegen ihn erhoben hat. lieber boi traurigen Vorfall selbst tragen wir noch nach: Feith ivnr bis vor vier Jahren bei der Gendarmerie angestellt und zuletzt in Seligenstadt stationiert. Stach seiner Pensionierung zog er nach Darmstadt, wo er mit Frau und Schwiegermutter wohnte. Bei einer hiesigen Firma war er als Buchhalter tätig. Wie verlautet, soll er init einer bei derselben Firma angestellten Frau, die u Ehescheidung lebt, in Beziehung gestanden haben. Die Zwistig- ciien, in die er infolgedessen mit seiner Familie geriet, haben den lervösen Menschen fast völlig um das klare Denkvermögen gebracht. Schon im Januar d. I. äußerte er Selbstmordabsichten, an die ibet- niemaiw glaubte. Auch sprach er davon, seinen 16 fahrigen Lohn mit sich zn nehmen. Er liebe ihn viel zu sehr, als ihn allein durchs Leben gehen zu lassen. Vorgestern nun hat der anscheinend kranke Mann seinen Worten die traurige Tat folgen lassen. rm. Darm stadt, 13. Slug. Zn dem gestern gemeldeten Selbstmord eines jungen Mädchens wird un§ geschrieben: Das 20 Jahre alte Mädchen wollte sich als Krankenpflegerin ausbilden und hatte schon einen Kurs I besucht, fand aber Widerstand in der Familie, da ihre zweite Mutter angeblich dagegen war. Von Verwandten war sie dagegen in ihrem Vorhaben unterstützt worden. In dem Widerstreit ihrer Abstchten scheinen auch andere Mißhellig- _ feiten mitgespielt zu haben, so daß das hoffnungsvolle Grünt «für 2 9; in c Sartk Verstcj, ersichlls Termin boten 1 nnb, ,v '"achkn, zenngstz ^erteilri des ®lä werben Die Oesterreichz Balfanpolitit Bukarest, 13. Aug. (Agence Roumaine) Kaiser Franz Josef hat an König Karl folgendes Telegramm gerichtet: .. , Ich bitte Dich, meine herzlichsten Gluckwu n s ch e aus Anlaß des unter Deiner Leitung zustande gekommenen Pazmzie- rungswerkes cntgegenzunehmen, weites dem Blutvergretzen aus dem Balkan ein Ende bereitet und Demem Land den Frieden gesichert hat. Wie bisher, nehme ich auch fernerhur lebhatten .Anteil an allem, was Dir und dem Wohlergehen Demes Landes ^u Gute kommt. . König Karl erwiderte: Deine so herzlichen Glückwünsche und warme Anteilnahme aus iMrlaß des echolgten Friedensschlusses in meiner Hauptstadt haben mich sehr erfreut und aus vollem Herzen danke ich Drr für diesen erneuten Beweis Deiner treuen Freundschaft, die Du mir besonders in schwierigen Augenblicken stets bezeugt hast. Möge der Friede ein dauernder sein und endlrch auf der Balkanhalbinsel, die im letzten Jahre so heimgesucht wurde, Ruhe eintreten, zum Segen unserer Staaten. t Das „Berl. Tgbl " läßt sich über die Schwenkung der österreichischen Revisionspolitik folgendes aus 2Bien' telegraphieren: Am Ballplatz wird heute abend folgendes erklärt: Wenn auch eine offizielle Absicht in der russischen Regierung bezüglich der Revisionsfrage abzuwarten sein wird, so läßt sich aus den Kommentaren russischer und sranzösischer Blatter entnehmen, daß die Balkan,freundlichkeit Rußlands dort aufhört, wo sie mit Tatsachen einsetzen soll. Wenn aber aus Hern Zurückweichen Rußlands etwa die Vermutung gezogen werden sollte, daß auch Oesterreich seine Politik fallen lassen werde, die auf der Auffassung besteht, eine Demütigung Bulgariens könne unmöglich die Ruhe auf dem Balkan verbürgen, so ist diese Vermutung eine irrige. Oesterreich-Ungarn ist in so hohem Maße an einer Gestaltung der Besitzverhältnisse auf dem Balkan, die einen dauernden Frieden verbürgt, intereffiert, daß es nunmehr, auf sich selbst gestellt, trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten sich fortgesetzt bemühen wird, einer Demütigung und z u weit gehenden Verkleinerung Bulgariens vorzubeugen. Nach dieser Erklärung hat also das Wiener Kabinett feine im Interesse Bulgariens unternommene Aktion bisher mast auf- gegeben. Die Gesamthöhe der Kosten für die mitttärischeu Vorkehrungen und Truppenbewegungen während des Balkankrieges summiert sich Ifür Oesterreich auf rund 200, für Ungarn au, rund 114, für die Monarchie also auf 314 Millionen Kronen Dazu kommen noch bedeutende Aufwendungen für andere militärische Aufwendungen, die jetzt beendet sind. Die Deckung dieser Ausgaben wird in der Herbstsession der Parlamente angefordert werden. __________ berat Sergeanten unb Regimentsschreiber B u r sch e l, den 1 Sergeanten Günther, Wenz-el, Stoffel, G e mmer > und Hauck, sämtlich vom Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm, bie ’ temcitürben und Medaille. Nach Schluß der Parade, während der auch ein Straß- , fetrger Flieger landete, setzte sich der Kaiser an die Spitze der Fahnenkompagnie, Führer H a u p t m a n n S ch tr> e b e r, 7. Komp. Jnf.-Regt. Nr. 116, und Standarten-Eskadron. Kurz vor 12 Uhr zog der Kaiser in die Stadt ein, unter dem festlichen Geläute der Glocken. Im Schlosse begrüßte ihn Oberbürgermeister Dr. Göttelmanii rm Namen der Stadt. Nach 12 Uhr fand Großherzogliche Früh- stückstafel statt, die 43 Teilnehmer.zahlte. crYi^£YX^1._ Oberleutnant Coulmann vom Jnf.-Regt. Nr. 116 erhielt den Königlichen Kronenorden 4. Klasse. Der Kaiser verließ kurz nach 2 Uhr im Auto unsere €tabt, unt sich nach Bingerbrück zu begeben, in dessen Nähe er den Gedenkstein für den „Jäger aus Kur- Pfalz" einweihen wird. , Das Großherzogspaar und die P.rrnzen fuhren gegen 2* 1 */, Uhr im Auto nach Darmstadt. Die Enthüllung des Denkmals für den Jäger von Kurpfalz. Kr e u z n a ch , 13. Aug. Nach der Kaiserparade in Mainz begab sich der Kaiser mit seinem Gefolge in mehreren Automobilen über Bingen und Stromberg nach der zwei Stunden von hier entfernten Oberförsterei Entenpfuhl Kur Enthüllung des mitten im Soonwald errichteten Denkmals für den Mger von Kurpfalz. Auf dem Festplatz am Forsthaus Entenpfuhl hatten 4500 Kriegervereinsmitglieder und 600 Forstbeamte aus den Regierungsbezirken Koblenz und Trier Aufstellung genommen. Der Kaiser wurde am Denkmal von Landrat v. Nasse empfangen und begrüßte dann die geladenen Ehrengäste, unter denen sich Landwirtschaftsminister Frhr. v. Scho'rlemer-Lieser, Oberpräsident Frhr. v. Rhern- baben, Regierungspräsident Scheerercherg-Koblenz, Freiherr von Hammerstein, Lbersorstmeister vvn und zur Mühlen u. a. befanden. Der Kaiser, der Hosjagdunisorm trug, schritt die Front der Kriegervereine ab, begrüßte dann die Forstbeamten und Kriegervereine und gab das Zeichen zum Fallen der Hülle. Darauf richtete der Landwirtschaftsminister Freiherr von Schorlemer folgende Rede an den Kaiser: Eure K. K. Majestät wollen allergnädigst mir gestatten, daß ich am Fuße den nunmehr enthüllten, dem „Churfürstlrch-psälzischen reuthenden Erbförster und Forstinspektor der vorderen Soon, Friedrich Wilhelm Utsch gewidmeten Denksteines meinen aller- mrtertänigft tief empfundenen Dank dafür zum Ausdruck bringe, daß Eure Majestät die Errichtung dieses Denksteins genehmigt und durch allerhöchst Ihre MuNisizenz ermöglicht haben, und uns nunmehr durch allerhöchst Ihre Anwesenheit auszuzeichnen geruhten. Der im allbekannten Volkslied so fröhlich begangene ,Tzäger aus Churpfalz" war kein Held der Sage und der Romantik wie ehedem, der mit Hundegekläff und Hussasa als wilder Jä^er durch den Soonwald stürmte, Graf Walran von Stonheim. Der Jäger aus Churpfalz hat leibhaftig auf seinem Forsthaus Entenpfuhl vor langen Jahren bis zu seinem im Jahre 1795 erfolgten Tode feines Forstamtes gewaltet, dem edlen Waidwerk mit Lust und Liebe obgelegen und durch zahlreiche Nachkommenschaft seinen Namen bis zur Gegenwart fortgepflanzt. Und seine Nach - kommen sind es. in deren Namen ich zunächst für die der Familie erwiesene kaiserliche Huld und Gnade danke und Eurer Majestät das Gelöbnis zu Füßen lege, daß Kinder und Kindes Ander des heutigen Tages stets in dankbarer Treue gedenken werden. Aber dieser Denkstein gilt nicht allein dem, Forst- urch Waidmann, der im Dienste seines Landesherrn die Pflichten seines Amtes schlecht und recht erfüllte. Es ist die Anerkennung und Ermunterung des allerhöchsten Jagdherren, die in diesem Steingebilde den Jüngern der grünen Farbe, des edlen Waidwerks und der lustigen Jägerei zuteil wird. Dieses Bewußtsein läßt am heutigen Tage höher schlagen die Herzen der deutschen Jäger und vor allem der nahezu vollzählig hier anwesenden Staats- und Gemeinde-Forstbeamten ans den Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Auch sie, wie ebenso die hier vertretenen, mit dem Liede vom Jäger aus Kurpfalz als Parademarsch ausgezeichneten Jägerbataillone haben bereitwillig ihren Beitrag zu diesem Denkstein geliefert und sind hochbeglückt darüber, daß ich denselben in Ew. Maiestät Gegenwart und mit allerhöchster Genehmigung nunmehr in die Obhut der Kgl. Forstverwaltung übernehmen darf. Geschaffen ist das Denkmal von dem Bildhauer Franz Cleve in München, Modell standen zu den. Putten die Kinder eines Urenkels des Jägers aus Kurpfalz, des Malers und Leutnants a.D. Fritz Utsch aus München, welcher als direkter Nachkomme des Jägers ebenfalls der Feier beiwohnte. Der Jäger aus Kürpfalz war Erbförster im Soon und Besitzer des Hüttenwerkes Rheinböllerhütte, die sich noch jetzt im Besitz der Familie Utsch-Purizelli befindet, zu deren Verwandtschaft auch Landwirtschaftsminister Freiherr von.Schorlemer-Lieser gehört. Um das Jahr 1780 herum dichtete der Hausgeistliche Karmeliterpater "Martin Klein das volkstümlich gewordene Liedchen auf den im Jahre 1795 gestorbenen alten Utsch. Der Kaiser hat die Melodie des Liedes dem Garde-Jäger-Bataillon in Potsdam als Parademarsch verliehen. Nach halbstündigem Aufenthalt im Walde trat der Kaiser im Automobil die Fahrt nach Homburg v. d. H. an, durch das Städtchen Sobernheim an der Ruine von Schloß Böckelheim vorbei, in dem .Kaiser Heinrich IV. nach der Rückkehr von Canossa Weihnachten 1105 von seinem Sohne gefangen gehalten wurde, nach Hüffelsheim, jenem Dotf, das der trinkfeste Ritter Roos von Waldeck durch einen mächtigen Weintrunk aus einem Reitersttefel erwarb. Tann tauchte rechts die Ebernburg auf mit dem Denkmal Huttens und Sickingens. In Bad Münster am Stein wehten auch von der steilen Spitze des Rheingrafensteins die Fahnen. In Bad Kreuznach, das reichen Schmuck angelegt hatte, be- ,rührte der .üaiser auf seiner Fahrt durch die Stadt die Radiumfäbrir und die Roseninsel. Ueber Langenlomsheim und Bingen ging es den Rhein entlang nach Mainz und waltung besteht. Der Flug Janoirs. Petersburg, 14. Aug. Der Aeroklub erhielt ein Telegramm, nach welchem der französische Flieger Janoir zum crstcnmale um 8 Uhr 40 Minuten an der Eisenbahn, 100 Kilometer von Riga gesehen worden ist. Man befürchtet, daß er gestürzt ist ober sich verirrt hat. Tot aufgefunden. bs. Darmstadt, 14. Ang. Gestern abend wurde der, hier seit Mittwoch vermißte Kaufmann H u n 0 l d in der sog. Tanne am Dornheimer Weg mit einem Schuß in der rechten Schläfe tot au fg efund en. In seinem Besitze befanden ,ich 30 Mk. Hunold besaß in der Schuchardtstraße 8 ein gut gehendes Fahrrad- und Nähmaschinengeschäft, und war in Darmstadt eine alb qemein bekannte Persönlichkeit. Seit längerer Zeit lebte^Hunolt in Ehescheidung und hatte infolgedessen viel häusliche Streitigkeiten zu besorgen. Die ganze Situation, in der die Reiche aus- gefunben wurde, läßt vermuten, daß ein Verbrechen ausge- schlossen ift Die Witterung. Berlin, 14. August. Während aus dem ganzen deutschen Reiche, sowie aus der Schweiz Kälte gemeldet wird, dauert in den Vereinigten Staaten von Kansas bis Texas die Hitze 38 Grad Cclcius an. Die Flüsse sind cingetrocfnet und die Ernten durch Regenmangel vernichtet. Mädchen den Mitt verlor und iin südöstlichen Stadtteil, am Akaziengarten, durch einen Schuß in das Herz ihrem Leben ein Ende machte. Man hat allgemeines Bedauern mit der Familie. rm. Darmstadt, 14. Slug. Zu dem Ranbm 0 rd auf der Bahnstrecke Darmstadt—Frankfurt wird uns mitgeteilt, daß alle bisher angestellten Ermittelungen ergebnislos verlausen find. Vielfach wird der Verdacht verstärkt, daß nur ein Racheakt vorliegt und der Raub nur geschehen ist, um den Verdacht abzulenken. — Die Staatsanwaltschaft hat besonderes Interesse daran, einen etwa 23 Jahre alten, vielfach vorbesttaften Schriftsetzer Joseph Völker zu entdecken, der wegen einer Anzahl schwerer Einbrüche bei Heidelberg und im Rheinland, sowie wegen eines Raubmordes, den er gemeinsam mit einem jetzt verhafteten Metzger Joseph Hahn an der Köchin Marbei in M.-Gladbach begangen hat, von verschiedenen Staatsanwaltschaften verfolgt wird. Völker ist nach dem Ausschreiben etwa 1,70 groß, schlank, hat schmales, blasses Gesicht, dunkelblond unscheinbaren gleichfarbigen oder keinen Schnurrbart und gelbe Zähne. Da fein Genosse Hahn wegen der angeführten Verbrechen geständig ist, und auch zugegeben hat, datz Völker Messer und Revolver stets bei sich führte, sich auch im Schießen auf vorüberfahrende Automobile geübt hat und davon prach, daß man bei Beraubungen auf der Eisenbahn erfolgreich mit Chloroform arbeiten könne, hält man es für wahrscheinlich, daß V. sich nach hierher wandte und das Gelegenheftsverbrechen an Brechner ausführte. — Das Zeppelin-Militärlustschiff Z. 1 überflog heute nacht gegen 2 Uhr unsere Stadt auf der Reise nach Ulm und kehrte gegen 9 Uhr wieder auf dem gleichen Wege zurück. Wegen schlechter Witterung wurde angeblich die Fahtt unterbrochen. Hessen-Nassau. ch. Geisenheim, 13. Aug. Einige Fässer 1911er Geisenheimer Weine aus dem Burgeff'schen Weingute wurden jetzt freihändig verkauft. Für diese wurden 20000 Mk. Aus Stafct und Canö« Gießen, 14. August 1913. ** Tageskalender für Donnerstag, 14. Aug. Stadt- theater: „Hoheit tanzt Walzer." Abends 8 Uhr. * ** Jubiläum. Heute sind' es 30 Jahre her, seitdem der hiesige Kreissttaßenmeister Sen ß f/eld er in den Dienst des Kreises Gießen getreten ist. Jederzeit ein eifriger und pflichtgetreuer Beamter, hat er sich nicht nur die Zufriedenheit seiner vorgesetzten Behörde, sondern auch die Achtung der Bevölkerung in seinem Dienstbezirke erworben. ""Der Vorstand des Landesverbandes der Hausbesitzervereine im Großherzogtum Hessen hat für seine Vorstandssitzung, welche am nächsten Samstag in Worms stattfindet, auf seine Tagesordnung die Abhaltung einer großen Pr 0 t e st v e r s a m m l u n g sämtlicher Haus- und Grundbesitzer Hessens gegen das neue Gemeinde- steuergesetz gesetzt. ** Bekämpfung des Alko h olmiß b rauchs durch die Schule. Der hessische Gau verband gegen den Alkoholismus, die Vereinigung aller alkohol- gegnerischen Vereine Hessens, veranstaltet zur Erreichung einer allgemeinen Anerkennung des Grundsatzes, daß mindestens die Jugend völlig alkoholfrei erzogen werden müsse, durch einen von dem Ministerium zu diesem Zweck beurlaubten Lehrer in den höheren und Volksschulen des Landes Vorträge, die in Gegenwart der Lehrerschaft gehalten werden. In den Offenbacher Volksschulen fanden bereits 28 Vorträge statt. Di e Technische Hochschule zu Darmstadt hat im Anz-eigenteil unseres Blattes eine Bekanntmachung erlassen, auf bie wir Hinweisen wollen. Die Hochschule gewährt eine vollständige wissenschaftliche unb künstlerische Ausbildung für ben technischen Beruf. In befonberen Abteilungen werden Architekten, Bau-Ingenieure, Kultur-Ingenieure, Masch.-Jngenieure, Papier-Ingenieure, Elektro-Jngenieure, Chemiker, Elettro-Chemiker und Apotheker ausgebildet: desgleichen in der allgemeinen Abteilung Lehrer für Mathematik unb Naturwissenschaften, sowie Geometer. Auch Frauen werden zum Studium zugelassen. Die Hsckffchule hat das Recht, auf Grund besonderer Prüfungen den Grad eines Diplom-Ingenieurs und die Würde eines Doktor-Ingenieurs zu erteilen. Infolge Vertrags zwischen der Großh. Hessischen und Kgl. Preußischen Landesregierung,besteht Gleichstellung und gegenseitige Anerkennung für die Vorprüfung und erste Hauptprüfung für den Staatsdienst im Hochbau-, Ingenieurbau- und Maschinen- bausache sowohl hinsichtlich der seitherigen vor dem Technischen Prüfungsamte abgelegten Staatsprüfungen als auch hinsichtlich der an deren Stelle getretenen auf Grund neuer Diplomprüfungsvorschriften abzuhalteuden Diplomprüfungen. Ferner werden an der Technischen Hochschule Fachprüfungen abgehalten. Näheres ist aus den Satzungen zu ersehen. ** Teures O b st. Infolge des wenig befriedigenden Ausfalls der Obsternte werden zurzeit für Fallobst 10 Mark und für Pflückobst bereits 20—30 Mark für den Zentner von Großhändlern geboten. Kreis Alsfeld. - $ *w i ■ k? V i > < • Konsole mit Mass Kassejollen Es sind Koch-i Milchtöpfe Kuchenformen Teigschüsseln nur Essenträger Wasserkessel Kehrschaufeln gute, de- Wassereimer währte Zwiebelbehälter Konsole Sand. Seife. Soda Toiletteeimer Quali- Spülwannen Schüsseln und dergl. mehr täten Pianinos 400 bis 1700 Mk Vertretungen: Steinway A Son*. Bechsteln, Bcrdux, Feurich, Hofberg, Mann borg, Ncumeyer, Perzina, Schiedmayer, Thürmer 1200 bis 3300 Mk HARMONIUMS 36 bis 1000 Mk Fernspr. 389 Giessen Selters weg 91 EmaillBWiir-Viiitaiil Beachten Preise Schaufenster zu ausserordentlich billigen Preisen! 0*7, Ludwig Kröll, Hochstrasse Wilh. Rudolph Grossb. Hess. 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Der Grossmutter in Rodheim a.d. B. zum 70. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche! Sie lebe hoch! 52s3 Grummetgras-Versteiger«»g. Das Grummetgras von den Domanialwiesen 'in den Gemarkungen Alten-Buseck, Giessen und Wieseck wird versteigert: 1. In der 6)emarkung Alten-Buscck, Donnerstag, den 21. August, vormittags 10 Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Otto Rabenau zu Alten-Buseck. 2. In der Gemarkung Wieseck, Freitag, den 22. August, vormittags 10 Uhr, in der früheren Dorfeld'schen Wirtschaft iflglobin^s, gibt neue Cebenofeaft ffllen, Seren Heroen durch geistige oder körperliche Anstrengung gelitten haben, eo ist von unfäät]barem Werte für 'Blutarme, für K/närr, welche in Ser Entwicklung zurückgeblieben, für^ Sfcofulöfe, für lUagete, für filternde. ffrztlich bevorzugt. dn flpothrken Sie »/< Mk. 2.50, Sic ' £tr.--$l. M. l” zu Wieseck. 3. In der Gemarkung Giessen, an demselben Tage, nachmittags 2 Uhr, in der früheren Leib schen Wirtschaft im Philosophenwald bei Giessen. Giessen, den 11. August 1913. Grossherzogliche Oberförsterei Giessen. H. V. Dr. Baader. Forstwartei II. Lich, den 13. August 1913. Grosslierzsgliche Teclinische Bochschole zu Darmslartl. Abteilungen für Architektur, Ingenieurwesen, Maschinenbau, Papierfabrikation, Elektrotechnik, Chemie (Elektrochemie u.Pharmazie). Allgemeine Abteilung (insbesondere f. Mathematik u. Naturwissenschaften), Kursus f. Geometer I. Kl. ' Prüfungen zur Erteilung des Grades eines Diplom-Ingenieurs u. der Würde eines Doktor-Ingenieurs. Fachprüfungen. Reichsprüfung für Pharmazeuten u. NahrungsmittebChemiker. (Gegenseitige Anerkennung der Diplom-, Vor- u.Hauptprüfung in Hessen u. Preussen für den Staatsdienst im Hochbau-, Ingenieurbau- u. Maschinenbaufache.) Beginn des Studiums im Herbst oder zu Ostern. Aufnahmen vom 18. Oktober bis 18. November. Beginn des Unterrichts 22. Oktober Programm gegen postfreie Einsendung von- 60 Pfg., Ausland 80 Pfg. [hv13/8] Das Rektorat. Nutzholz-Verkauf. Das nachverzeichnete Fichten-Nulzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden. Gebote sind verschlossen, mit der Ausschrift „Holz-Submission" bis spätestens den 22. August 1913, nachmittags 3 Ubr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen. Eröffnung der Gebote erfolgt am 22. Auguü, nachmittags 3 Ubr, im Rathaus zu Lich. Die Berkaufsbedingungen, denen sich die Käufer mit Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, liegen bei Grossh. Bürgermeisterei Lich zur Einsicht offen. Nähere Auskunft erteilen aus Wunsch die unterzeichnete Stelle sowie die Grohh. Obersöriterei. Das Holz ist bereits entrindet, aber mit Rinde gemessen. Wegen Vorzeigung desselben wolle man sich an tue Forstwarte Terror und Findt in Lich wenden. Die Gebote können auch auf mehrere Abteilungen tdistriktweise) avgegeben werden.