Nk. 221 Drittes Blatt Erfchctnt täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gittzener Zamilienblätter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Krtisblatt für den Kreis Liehen" zweimal tpöchcnttich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeitsragen" erscheinen monatlich zweimal. 165. Jahrgang Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen Samstag, 20. September 1915 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^ 51. Redaktion: ^^112. Tel.-AdruAnzeigerG,eßen. verfälschte und verdorbene Milch. Die Probenahme und Untersuchung der fsttilch spielt in der allgemeinen Lebcnsmittelübcrwachung eine bevorzugte Rolle. Die Gründe hierfür liegen klar zutage; nur wenigen Lebensmitteln konimt eine so hervorragende Bedeutung für die menschliche Ernährung zu, wie der Milch, kcins von ihnen ist so leicht zu verfälschen, bei keinen! daher der Anreiz zur Fälschung für gewinnsüchtige Produzenten und Verkäufer ein so großer. Um dem Unfug der Milchverfälschung möglichst zu steuern, überwachen die öffentlichen Rahrungsmitteluntersuchungsämter den Milchhandel durch zahlreiche Probenahmen und Untersuchungen. Die Zahl der jährlich im Gebiet des Deutschen Reichs von öffentlichen Untcr- suchungsanstalten ausgcführten Mlchuntersuchungcn ist aus weit über 1OOOOO zu beziffern. Unter der Bezeichnung „Milch" oder „Vollmilch" darf nur Kuhmilch in ihrer ursprünglichen vollen Zusammensetzung in den Verkehr kommen, also Milch, der nichts von ihren natürlichen Bestandteilen entzogen und an der nichts durch Zusätze oder weitere künstlick>c oder natürliche Einwirkungen verändert ist. «Entscheidungen des Reichsgerichts in Strafsachen, vom 21. Dezember 1899, Vd. 33, S. 27.) Die gebräuchlichsten Formen der Verfälschung smd: 1. xte Wässerung (Verdünnung). Wird der Milch eine mehr oder minder große Menge Wasser zugesetzt, so wird ihr Nährwert in entsprechendem Maß vermindert. Ein Kennzeichen der Wästerung ist die Erniedrigung des spezifischen Gewichts (d. i. des Gewichts der Raumcinheit) der Milch. Das bekannteste ^Instrument zur Bestimmung des spezisisä-cn Gewichts der Milch ift das sogenannte Laktodensimeter, ein länglich geformter, gläserner Lxhwrmmkorper, der mit einer Skala versehen ist; läßt man es in der Milch schwimmen, so taucht es um so tiefer ein, je geringer ihr spezifisches Gewicht ist. Im allgemeinen ist eine Milch als gcwäsiert zu t beurteilen, wenn ihr spezifisches Gewicht (bei 15 Grad) merklich * unterhalb 1,0280 liegt. Doch ist diese Messung allein nicht aus । schlaggcbcnd. Wichtig ist auch die genaue und sorgfältige Bestimmung des spezifischen GcwickstS des Milchserums, d. t. der vom Fett und Kasein i.üLsestoff) befreiten Milchflümgkeit, ferner die Feststellung des Fettgehalts sowie des Trockenrückstands, den man beim Eindunsten der Milch bei 100 bis 105 Grad erhält, -ter Prozentgchalt an diesen Bestandteilen wird osfeichar durch eine Wässerung in gleichem Maß herabgcdrückt. Ein sehr empfindliches Erkennungsmittel für Wässerung ist der chemische Nachweis von Salpetersäure, die von Natur aus in der Milch nicht vorkommi, meist aber in dem zur Verdünnung benutzten Wasser enthalten ift. 2. Die Entral mung der Milch oder das Mischen von Vollmilch mit entrahmter Milch. Diese Verfälschungen bedingen eine Erniedrigung des Fettgehalts, nehmen also der Milch einen mehr oder minder großen Anteil eines ihrer wichtigsten Bestandteile und machen sic z. B. zur Ernährung von Säuglingen ungeeignet. Die Kennzeickstn der Entrahmung sind: Erhöhung des spezifischen Gewichts der Milch (während das des Serums normal bleibt), Erniedrigung des Gehalts an Fett und in geringerem Maß an Trockensubstanz, Erhöhung des spezifischen Gewichts der letzteren. 3. Die sogenannte kombinierte Fälschung, d. i. die gleichzeitige Entrahmung und Wässerung der Milch, wird derart vorgenoinnien, das; die zunächst dem Abrahmungsprozeß unterworfene Milch nachträglich so lange mit Wasser verdünnt wird, bis das durch die Entrahmung erhöhte spezifische Gewicht wieder auf einen normalen Wert herabgcdrückt ist. Man findet jedoch dann abnorm niedrige Werte für das spezifische Gewicht des Serums, niedrigen Gehalt an Trockensubstanz, ferner niedrigen Fettgehalt der Trockensubstanz und erhöhtes spczisisches Gewickt derselben. Die angeführten Merkmale, die zur Erkennung der drei Arten von Milchsälschungen dienen, vermitteln jedoch nur die Feststellung ziemlich grober Eingriffe und geben kein Maß für die Größe' des Wasserzusatzes oder der Entrahmung. Der Grund hierfür liegt in den verhältnismäßig großen Schwankungen, denen die Zusammensetzung der von der Kuh gelieferten Milch üntcr- worsen ist. Die Zusammensetzung wechselt von Rasse zu Raffe, von Tier zu Tier, sie wechselt mit der Fütterungsart und Lebensweise des Tieres, mit der Melkzeit und anderen Umständen. Entfernen sich bahrr die gefundenen Analhsenzahlen nur wenig von den üblichen Werten, oder handelt es sich um die Milch einer einzelnen Kuh oder soll der Grad einer Verfälschung annähernd scstgestellt werden, so muß eine „Stallprobe" vorgenommen werden; die Tiere, von denen die verdächtige Milch stammt, werden unter behördlicher Aufsicht zur gleichen Tageszeit nnd möglichst unter den gleichen Bedingungen gemolken, unter denen die beanstandete Probe gewonnen war. Erst ein Vergleich der so erhaltenen sicher unverfälschten Milch mit der Verkaufsmilch ermöglicht eine einwandfreie Beurteilung der letzteren, ^er Zusatz von Konservierungsmitteln, mit kohlensaurem und doppelkohlen- saurcm Natron, Salizylsäure, Borsäure und deren Salzen, For- maldehhd, Wasserstoffsuperoxyd, soll älterer M'lch das Auslehen von frischer Milck verleihen, ihr also den Schein einer Mieren Beschaffenheit erteilen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Anwendung solcher Mittel auch dann unzulässig, wenn von der - sraae nach Einrichtung eines Lokals in dem Sinne dvs (Muaxx bejaht. — Es ist demnächst sowohl eine Betgeordn e t e n - als auch eine Gemeinderatswahl vorzunehmcn. -L te Amts- pcriodc des Beigeordneten Möller geht zu ^üjc, bcsglctax-n scheiden mit Ablauf des Jahres die Gememderatc Dutttardt und Hermann Schiebelhukh aus. r-tc Betgeordnetenwahl soll am 30. Oktober, die Gemcinderatswahl am 10. November d. >J. stattfinden. Tie erforderlichen Wahlvorsteher und Beisitzer Wurden gewählt. — Infolge Zuschüttung des Mühlgrabens macht ftch die Ausführung einer Mauer notroenbig, tocW bu. beiden am oberen und unteren Graben anzulegenden Straßen stützt bezw. trennt. Es sind drei Angebote von hicftgcn Mau^r-- meistern cityegangen, wclche für _dte Hcrftellung be*: -Jau 534 60 Mk., 429 Mk. und 344,6a Mk. fordern. Es.Mrd beschlössen, dem Mindestfordernden den Auftrag zu erteilen Verbindungsweg an dcr Sptttclsmuhle zwtfchen oberem und unterem Graben soll des starken Gefälles halber mtt^ndstem- pflaster versehen werden, ferner soll der Muhlgraben vor d Mühle mit Bawltsäulen zugedeckt wcrdcn. — Mu dasGcsnch des hiesigen OrtsgcwerbeVereins um Bcwtlltgung eines Beitrags zu den Unkosten bet der Hau^mammlnng M, hessischen Landesgewcrbeverems werden 150 Mk- bewilligt um 1 ein Gesuch des G e s l ü g e l z n ch t v c r e i n s.Lauterbachs dcr am 24. bis 26. Oktober i>. Z. in der hiesigen TurphaUo eine Provinzial-Geslüaelschau abhalten will, werden zu den Ausstellungsunkosten 150 Mk. bewilligt. — Don Elnsel- Hütern ist in der hiesigen Gemarkung mehrfach FI n r.f cha o en verursacht worden. Es wird von Mitgliedern bcr „Derfammlung darauf hingewiesen, daß es bie städtischen Flurschutzen nirfjt an dcr richtigen Aussicht fehlen lassen sollen, ferner wll eine offcn^ liehe Warnung vor Uebergnffen beim Emzelhuten erlassen werden- — Wie der Vorsitzende mitteilt, ist von Ijicfigen Burgern die Un regung gekommen, eine-neue Fahn e rn d enStadtf a r ben (blau-weiß-gelb) mit dem Stadtwappen anzuschasten, imlche bet feierlichen Gelegenheiten vom Rathaus wehen foll. hat sich erboten, eine Fahne, 2X4 Meter groß, m Flaggenforni. und gutem Wollcnstoff für 42 Mk. zu liefern. UM Versammlung beschließt die Anschaffung der Fahne, die zum erftonmal gekgenb lief) der Feier des hundert!ährtgen Jubiläums der flacht bei Leipzig Verwendung finden soll. — Der PI atz un te r ~1’' ' manns HauS wird vom Eigentümer des Hanfes für Lager- : zwecke einzirrichten gewünscht. Es wird befchlvNen, die. Genehmigung zu erteilen, mtt der Einschränkung, daß dte ^adt federte,t Zutritt zu den Räumen habe, falte dies etwa zwecks Vornahme vast Reparaturen usw. an den Röhreniettungen notig iwrb,,wa> muijl den offenen Graben wieder Herstellen lassen kann. Der Bor fitzende teilt mit, daß bei Arbeiten bei dem Listmannsehen Hause mich der öffentliche Treppenaufgang dort einer Reparatur unterzogen werden solle, was man durch Einfügen breiter Stufen erreichen wird. — Die Beschaffung geeigneter Räume für ein ne« einzurichtendes Ortsmuseum hat wiederholl fchon dte Versammlung beschäftigt; es hat seither nicht gelingen wollen, das ,s)Jhifeum würdig unterzubringen Wie der Vorsitzende erwähnt, harren eine große Zahl erhaltenswerter Gegenstände der Aufstellung, zudem wolle man keineswegs die Einnchttmg eines städtischen Museums aus den Augen verliereit. Dazu komme noch, daß mit dem baldigen Weggänge des Oberlehrers Como von der hiesigen Bürgerschule gerechnet werden müsse, der, wie kern anderer berufen fei, die erste Einrichtung d?S Museulms zu leiten. x>etzt habe man Aussicht, das Riedeselsche Archivgebäude für ein Orts-, gewerlxmiuseum mieten zu können. Ter Vertreter der Riedefel- schen Verwaltung erllärt, daß der Erbmarfchall sich dahin ausgesprochen, daß man der Stadt Lauterbach wegen Ueberlassung des Arckfivs möglichst entgegentommen wolle, daß aber die Raume erst in einigen Monaten frei würden, da dem jetzigen Mieter gestattet sei, zn bleiben bis zur Fertigstellung eines neuen,Hmpes. Nachdcin der Vorsitzende erllärt, daß man sich freuen dürfe, heute einen Schritt in der wichtigen Angelegenheit vorwärts gekommen zu sein, wird sein Vorschlag gutgeheißen, die Sache ruhen zu lassen, bis weitere Erklärungen der Riedeselfchen Verwaltung wegen Ueberlassung des Archivs vorliegen. Von der beliebten Eisenacher Museums-Geldlotterie wird am 11. und 13. Oktober garantiert ohne Verlegung die 3. Serie ausgespielt, wo der Haupttreffer wieder 20 000 bare Mark ist. Es kommen aber noch weitere 3332 Gewinne zur Ausspielung und kostet das Los nur 1 Mark. Lose sind überall zu haben, wo Plakate aushängen und beim Generaldebit Lotterle- bank G. m. b. H. Eisenach.b A> Wie man Störungen des Haarwuchfes abhilff. Kreis Büdingen. (k) Büdingen, 19. Sept. Landwirtschaftliche Kreisschan für den Kreis Büdingen. Auf dem großen Ausstellungsplatz und in den Ausstellungshallen ging es gestern und heute sehr lebhaft zu. Zuchttiere aller Arten, Pferde, Rinder, Ziegen, Schafe, Schweine und Geflügel wurden eingelicfert und in ihren Stallungen untergebracht. Ganze Güterzüge landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte trafen ein. Die Kreisschau gibt ein erfreuliches Bild des gesamten landwirtschaftlichen Betriebes unseres Kreises. Zur Prämiierung stehen rund 12 000 Mark zur Verfügung, auf die Viehzucht entfallen rund 8500 Mark, auf Ackerbau 1000 Mark, Obstbau 1000 Mark; auch viele Ehrenpreise stehen zur Verfügung, Den Hauptanziehungspunkt wird nächsten Sonntag dcr landwirtschaftliche Festzug abgeben, der mit den verschiedensten landwirtschaftlichen Gruppen ausgestattet wird. Kreis Lauterbach. H e r b st e i n, 19. Sept. Zur Erweiterung des Wasserwerkes wurden der hiesigen Gemeinde mehrere im fiskalischen Walde befindliche Quellen durch die Dominialverwal- tung zur Verfügung gestellt. Um dieses Quellengebiet in Eigentum der Gemeinde zu bringen, wurde mit der Fvrst- behörde ein gegenseitiger Geländeaustausch von je 6 Hektar Von einem Spezialisten. Selbst die sorgsältiaße Pflege, die man seinem Haar angebethen läßt, erweist sich ost als gänzlich zwecklos; wie gewlfsenhgft man es auch wasche und bürste, das Haar kann in der Tat nie ienc bet allen so gerne gesehene glänzende Fülle erreichen, solange die Bildung von Novsschuvpen an der Lebenskraft des .Haarwuchie^ nagt. Häunges Bürsten und etwa alle zwei bis drei Wochen eine Waschung sind allerdings eine wertvolle Hilfe zur Erlangung schönen Haares, der Schuppenbildung inbeffen finb auch sie nicht gewachten. Soweit bekannt, gibt es hierfür nur ein Mittel, nämlich die nach folgendem Rezept bereitete Mischung, welche man zweimal täglich in die Kopfhaut einreibt; 1 gr krist. Menthol wird in 8;> gr Bay: Rum ausgelöst, dann werden noch 30 gr Livola de Composee zu- gciügt. Dieses Rezept beseitigt nicht nur die Schuvvenlnldung, es besitzt auch ganz bemerkenswerte, den Haarwuchs fördernde Eigenschaften. In jeder Apotheke oder Drogerie kann das Mittel nach obigen Angaben zusammengestellt werden. Man muß es aber auch regelmäßig anwenden; dabei bürste man das Haar öfters und nehme von Zeit zu Zeit eine Waschung vor. Heiße Lockenscheren sollte man vermeiden, denn sie geben dem Haar ein glanzloses, lebloses Aufsehen. NB. Da dieses Rezept seiner hervorragenden haarwuchsiörder- lichen Eigenschaften wegen viel gekauft wird, halten es letzt viele Apotheken und Drogerien unter dem abgekürzten Namen „Lwolw Haarwaffer" fertig auf Lager. 59'» Rheinisches lektnotvohn I ic [Technikum Bingen * Direktion: Professor H o e p k e. Cheuffourkurse. MA Vermietungen Jur Vermeidung von Verwechselungen fcd Hbb«ft»> Schöne 4 Zimmer Wob», auf dem Seltersweg (1. St.l. monail. 35 3)L v. 1. Okt. z v. tCKli 9läb *4MoctilrakcHII. Ö7419] AeltereS Haug mit 4 Zimmern, allem Zubeh. u. Obstgarten zu vermieten. Nab- bei H Schaumberaer, Marburger Strafte L. 3 Zimmer | B072I 3>Zimmer Wohnung p. Okt.z. venu Steinttr.5vp 5R37I Schotte 3-Zimmerw. sofort zu vermieten. ttrofhorfer Strafte 12. » Zim. W. v. sofort z. verm. :*’40i ___ Kircheuvlat» El. 3 Zimmer Wohnung im Hinterhaus zu nermictcn. 5310j Nord-Anlage 29. 3 Zimmer Wob nun g 'Mankardci an ruhige Vente zu vermieten 152(0 Selter-weg 22. Schöne 3 Zim. 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Demzufolge werden die Gläubiger dieser Versicherung hiermit aufgefordert, ihre Forderungen binnen 3 Monaten anzumelden. -Bei einer späteren Anmeldung kann die Bezahlung verweigert werden, worauf ausdrücklich aufmerksam gemacht wird. Ebcrstadt, den 18. September 1913. Großh. Bürgermeisterei Eberstadt. fUr l>arlehc* nn Gemeinden und ötTent- liehe Korporationen I1 4" „ flr Darlehen gegen Hypotheken und » erpfUndung von Wertpapieren 4Vi®/0 Darlehen auf llandNchelnc mit Privat-HUrgnrhnft 5°0 o) Vemguinten von Kanfaclillllngen 5°'o l) Kaur-chlllliigv werden gegen Abzug von l , /« Z,w iNchen«ln*en ohne Berechnung von 1 rovlston und Hebgebühren übemommen. Die Direklioa der Bezirks-Sparkasse Laybach. Grosse Auktion. Donnerstag, den 25. Levtember er.. na«d nnttdo» 2 Hbr, vcrtttuicrc trt) in (Htcfca «rcBU’Inu G, Im fluftrnuc des Voukursoer wnlters das zur »onkursmassc der Bieter,utäts «fellfdmft in. b. tv Neumann x Co. gebörige Waren lager, bettedend aus: Shrfü 2ütX)0 IKetern Ilollerrobr, hauotläch- likd 11 mm tu Crhimnlpacfuim, moderten elektrischen Beleucht nngsfvrvern Metall- fabenlfliiwrn und,XnstallationS-Materialien ferner da» Lotnor- und Vadetnnventar au den im rernttne bekannt au nebenbei, Beding unnen vu bloc mdftbirinib argen gleich bare Zahlung. Larwen S«a.N5 Mark. Btemnas rauhen HNO l'tart Beitchtiannn nach ixn bcrmc; ?liimclbimii beim Urtter»envneten imb am Ank tlonstagc von S Udr vormittags an. 6i(H Anlage 23. Dio Bezirks-Sparkasse Laubach öffentliche inüudejsichero Sparkasse mit Gemeinde- Garantie hat mit Wirkung Lieferunqsausschreiben. Die Lieferung der für die Zeit vom 1. Dezember 1913 bis 30. November 1914 erforderlichen VttpsleWgs- u. WirtslhMMrfMk sBiktualien Alcnrb, Wurst, Brot, Weitzbrot, Brötchen, 'Zabnt isetfe ustv.j soll vergeben tverdcn. Dte Vieferunaobedingungen, die nudbriitf(td) anerkannt ictn niüncii, sowie die. Bednrssnachweisnngen 'llegcn bei dem Anstaltssekretär zur Einsicht orten, könneii auch oou dort gegen Einsendung von 50 Psg. bezogen werden. Vtdcrunfldnnflc6otc und Muster sind versiegelt und mit der Aufschrift: Lieferung von WirtschaftSbedürsnissen" bw spätestens 20. Cftober 1913 uortu- und bestellgeld- frei einzusenden. ,'inschlagSsrist von da an: 4 Wochen. Herborn IDillkrcisi. den 16. Leoteuiber 1913. ___________Landes Heil- und Pflege ?lnftalt. ihv'-Z, Versteigerung. Montag, den 22. September, von 9 llbr vormitt, ab, versteigere id) in der Wobmmg des ttlcora An dabtcr dessen gesamten Nachlass an -vniK*, Küchen und warten- geraten, Tische, Banke, Stühle, Betten. Lckränke, Weiss- geng, Kleider, sowie einen Ösen, 1 Waschmaschine, Holz u. lonnige Gegenstände. UO74 Da äsen, den 17. September 1913. Schevv, Bürgermeister. Gi Bekanntmachung. ‘■Set für btn kommenden Winter Zyicfctcnbcrfrcikr aus den iiädtnchen Waldungen au beAieben wünscht, wolle dteS alsbald auf dem Stadthaus, GZartemrrahe L Zimmer 15, an zeigen Ter Breis betragt 20 Ltg. für die Welle und ist bei der Anmeldung zu emrichter- Ttc Lieferung erfolgt frei vor daö Haus. Weniger als 5 Wellen werden nicht abgegeben. Die Meldelchen werden am 10. Oktober geschlossen. Boatcr cmgehende Meldungen können nicht berücksichtigt werden. Wieben, den 11. September 1913. Der Lberbürgermeister. _______________I B-: Em meltus___________B" . Kohlen- und Koksliefcrung. Für den Winter 1913/14 soll die Lieferung Don Hüttenkoks für die Stadtkirche und Johannes kirche, ferner von Anthrazittohlen und Anthra- zit-Eiformbriketts für das Gemeindehaus an der Kirchstraße und die Konsirmandensäle der Lukas- und JohanneSgemeinde vergeben werden. Angebote zur Lieferung sind bis Mittwoch, den 24. d. Mts., an den Unterzeichneten zu richten. Gießen, den 19. September 1913. Der Evangelische Gesamt Kirchenvorstand. I. B.: Schwabe, Pfarrer.c™/. Gelegenheitskauf. iiMiiiiiiiimiiiiiiiiiiiuiiiiiiiHiiiiiiHiniMiiiiiiHiiMHiiMiiiiiiimiiiiiiiiintHmiiiinimnimiiniiiiinN Kinder-Kopfbedeckungen Ein Posten wollene Südwester weiss und farbig, früher M. 3.50, jetzt durchweg M. 1.50 Ein Restbestand Samt-Käppchen in braun und marine, durchweg M. 1.50 Ein Posten Marine-Mützen durchweg M. 1.50 Ein Posten rote Tellermützen durchweg M. 1.50 Kinder-Kleidchen Ein Posten Samt-Kinderkleidchen 50 u. 55 cm lang, früher M. 6, 7 u. 8, jetzt durchweg M. 4.— Geschäft Franz Bette Mäusburg 10 Mäusburg 10 * Anzug muss sein Von moderner schicker Machart, von solidem Stoff, tadellosem Sitz und nicht teuer. All diese Vorzüge vereint auf sich die Konfektion J. Jttmatm essen, Bahnhofstr. 29 ferner genießen Sie bei dem größten oberhessischen Möbel- und Warenversandhaus I. Jttmann, Gießen, den Vorteil der Kreditgewährung Jede Uebervorteilung ausgeschlossen. 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