lieh 8«l « itahtovti Initruit o Brüder <65. Zahrgang Zweiter Blatt Nr. 187 ErfcheiM ILgllch mit Ausnahme deS Sonntags. len' Bel* C^mlnrL'Mdllny-* Tie „freier Soeiilienbldtter** werben dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für de» Kreis «iefjti“ zweimal wöchentlich. Tie „Laadwlrtschaftttchen Seit- frage«** erscheinen monatlich zweimal. Hier Bedarf hat habend», ionzert " 51® — Der Dettberr-erb für ixrO aus der »5rau auf der Deutschen Werkbund-A-usstellung, Köln 19 14 Hal rc96 der verhäkinismäßig firnen EinsiefcrungssrM ein durchaus erfreuliches Ergebnis gchaibr. Das Ausichrerben war aut die ?lrdrtÄSi3uien Deuffchlands und Cefterreizbe- bcimrmtrt unb hat 3tt»(i ‘xrnttrnrrfe gebraifc,_ die int allgemeinen jU ctn€clyeart S?Jf onzer* politische Cagcsfcbotu 3«e Berliner Zustizslaudal. Wir haben vor einiger Zeit die Nachricht gebracht, daß bei Berliner Rechtsanwälten Haussuchungen gehalten war den seien, weil sie Referendaren gegen Bezahlung «neueren» Arbeiten an gefertigt hätten. In der „Deutsch. TaL^sztg beschäftigt sich mit dieser Sache ein „Professor der Rechte (»nie das Blatt schreibt), der zu folgenden allgemeinen Tlßclowlt Im „Tag" schreibt E. Heymann: Das schwere Boots un n t ü cf in Swinemünde läßt es notwendig erscheinen, die allgemeine Aufmerksamkeit aut bic Beschaffenheit der Mietboote in den LMecbädern zu lenken, in deren Unzulänglichleit für Vergnügungsfahrten die Ursache des Unglücks zu suchen sein dürste. Vom seemannuchen StandM'nlt aus betrachtet sind die Boote kümmerliche Segler, die lediglich für Fischereigewcrbe genügen, zur Beförderung von unkundigen Passagieren aber die nötige Sicherheit durchaus ntv missen lassen. Ueberdies ist die Bedienung der Segel umständlich, denn ein etwa notwendig werdendes Reffen bet voll belebtem Boot erscheint mit großen Schwierigkeiten verknüpft. Im vorliegenden Schulfall scheint die vorhandene Mannschaft dazu über- Haupt nicht ausgereicht zu haben. Ms Begründung dieser allgemeinen Charakteristik btr Clt; feAootc möge folgendes dienen: Der Sitzraum für die Fahrgaste i,t offen, d. h. nicht wasserdicht gegen den übrigen Bootsraum abgeschlossen, so daN in diesen eindringendes Wasser schließlich das ganze Boot anfüllt und, wie es in Swmemünde auch tatsächlich geschehen ist, zum Sinken bringen muß. Die Grundbedingung für ein Vergnügnngsboot soll aber doch fein, bau es unsinkbar ist, selbst in gekentertem Zustand. An einem geken terten, unsinkbaren Boote können sich die ins Wasser gestürzten Insassen seßhaften, bis Hilfe kommt, wenn, rote bei den Rettungs booten der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, die Einrichtung dazu vorhanden ist. Diese ist sehr einfach und besteht in Haltetauen, welche girlandenartig an den Außenseiten der Bordwände angebracht sind. Die gleiche Maßregel für die kenter- baren Ostseedoote einzuführen, wäre eine zweite Unerlaßlichkeit zwecks Erhöhung der Sicherheit. , Die mit der Zahl der Bootsinsaften korrespondierende An zahl von Rettungsringen und dergleichen kann allein heute nickt mehr als ausreichender Sicherheitskoesfizient gelten. Ob sie bei dem verunglückten Boote vorhanden war, wird ja die Untenuchung lehren. Bei der sehr großen Zahl der Fahrgäste ist es aber nickt wahrsck,einlick. Als flachgehendes Schwertboot war das verunglückte Fahrzeug, wie dieser Typ überhaupt, nicht unfenterbar. Der Schwert tasten war überhaupt nach Berichten von fachventändigen Fischern sogar etwa eineinhalb Fuß niedriger als der obere Bootrand: das nach dem Kentern wieder ausgerichtete, aber halb voll Wasser gelaufene Boot mußte daher infolge des niedrigen Sckwertkastens gänzlich vollaufen und durch das Gewicht "des Ballastes zum Untergänge gebracht werden. Don der technischen Seite betrachtet, mchetnt sodann iwch die Besegelung der Ostseeboote höchst unrationell. Die Segel sind schmal und hoch, imb der Baum des Großsegels steigt nach hinten ungebührlich steil an. Allerdings Haben dadurch die Köpfe der Bootsinsassen von den schlagenden isegeln unvelaltigt, aber der Mittelpunkt des Segeldrucks liegt dadurch sehr HA, was für kenterbare Boote lackt gefährlich werden kann. X-u große Personenzahl, die sich solchen Booten meist ahnungslos Oblagt Regeln »Klien. Preise, it. Deutsche Kolonien. StaatssekretärDr. Sols hat an Bord der „Eleonore Woermann" am Montag von Dover aus die Reife nach Westafrika angetreten. ;/Gabels^et ne"verel Um IfeBbel Karl Ohm. Shch ab 7-/, Uhr; ustige bende humoristischen rren-Kapelle peyer“ rwerk, 50 pfg. bar: denn er spart ihnen die lästige häusliche Arbeit, ne sind außerhalb der Uebungssrunde frei und können ihrem Vergnügen nachgehen, ohne zu Dause an einer Arbeit schwitzen »u^müften. Es kommt gar nickt daraus an, ob dies alles von dem aozcnten erkannt und gewollt ist, es genügt, daß es wirklich so ist, und daß den Studenten auf diese Weise eine Form zur Verfügung gestellt wird, die es ihnen ermöglicht, einen „Praknkantenschenn" zu erlangen, ohne sich zu Dause fonberlid) anstrengen zu müften. Tas Iustizmniislerium müßte den Vorsitzenden der Prümngs- kommissionen ur ftriften Pflicht machen, alle Pralttkantenicheine als unzureichend zurückzuweisen, die nickt eine genaue Angabe enthalten, wievielc Themata gegeben worden sind und wieviele davon mit der Zensur ..ausreichend" bearbeitet worden sind, xabn mußte aber genau unterschieden werden, ob ein Dozent, wie es auch vov lommt, mehrere Themen zugleich voricklägt, von denen der -ten- nehmer aber nur höchstens eines bearbeitet. Fassen wir zusammen: Die Unsicherheit der Referendare, bie sie den Repetenten als frcunblid)en Del fern in die Arme treibt, beruht auf mehrfachen Gründen: einmal auf der ganz ungenugeit» den Möglichkeit, wissenschaftliche Dausarbeiten zu machen, lerner auf dem Neber wuchern des ansckauungslosen abstrakten vom Katheder herunter, zum dritten auf der (durch du: äußere Hot hervorgerusenenl ungenügenden ?lusbildung der icnimariitiicnen/.r» beit, außerdem noch auf der vielfach ganz ungenügend oscksten Personalfrage. So lange der Zug der Protefloren auf die Ausbildung flerncr Gelehrten und nicht auf d,e Erziehung zu prakMcker Gerechiigleilskunst geht, und so lange die Vertreter dieser Richtung an den Fakultäten herrschen und das Ohr beider Ministerien haben, so lange wird eS nicht besser. * Segelboote in den Ostseebädern. Stapfersche Uebersetzung mit den Lithographien Tclacrmr’ hat Goethe dann am 22. März 1828 erhalten Wie Goethe bereits andeutet, sind die Faustlithographien von Deloeroix in Frankreich zum -teil schart kritisiert worden. Man sand sie, wie er sagt, „zu wild": man vermißte me Reinheit der Linien, man wollte bie Figuren graziöser haben kurz, gerade das Eigentüinlichste und Feinste bieier Lchopsungen fand vor dem klassizistischen Geschmacke der Franzoien wenig Gnade. Deute herrscht keine Meinungsverichiedenheft Darüber, daß Telacroir' Faustlithographien Meisterwerke ,ind Zu verkennen ist freilich nicht, daß der Faust hierbei eine lieber,etzung ins Französische erfahren hat. Gretchen hat einen romanrichen Zuschnitt erhalten, der stark an das romanttiche ^deal l.ederErwche erinnert, und auch Faust selbst, wie ihn Delacroix j von unserem schwerblütigen, ichwersalligen deuttcken üoktor real verschieden. Aber der ,'ckon von Goethe und Eckermannbewun derte nächtliche Ritt oder die Begegnung Fauste und 28ag™r- mit dem gespenstischen Dunde ober die Sckulerizene, Phisto die Mischung von Profeiior und deutel wahrhaft genial gegeben ist: das find Blätter von imverwelllAin Rerze Gerade, was bei den Franzown Anstotz erregte, kräftige Brette der Ausführung, das lebensvolle Temperament, das alle Blatter erfüllt — wie geistreich und benxgt ist nickt ^u^ertte $tgeg«ung mit ©retdxn öarqeüeUt! —, gerade das luhett ihnen ihren dauernden künstlerischen Wert. Telacrvtt bat lick mV-eckem Meisterinstinkte der der Lithographie Bettnang stehcn^n kräfngen Kontrastwirkungen von Lchwarz und Wett; ^m JUirbau und zur Charakteristik seiner Szenen mit grotzler Wirkung eu bedienen verstanden. llebrigens hat Delacroix sich am Faust auch zu einigen Gemälden inspiriert. Döchst wirkungsvoll ist z B. „Balenttns Tod", ein mittelalterliches Stadtbild, vom Monde überglänzt, 1 btr Todwunde von einer erregten Menge dicht umdrangt, ic Regierun-g^strnppen r_ü»it en von vier Seiten jedesmai unter dem chutze der Fiotte vor. Die K r i e g s d s ch u n k e n bei Wusung ver- fuckften zur Regierung überzugehen, doch entkam nur ein Schiss, die übrigen wurden von den Rebellen selbst verbrannt. In den Forts von Wusung soll Mangel an Munition herrschen, es soll zwar Munition in größerer Menge in die ss-orts geschmuggelt sein, doch soll sie für die Geschütze nicht brauchbar sein. Tsnngking hat seine Unabhängigkeit erklärt; doch glaubt man, daß Szetschuan im großen und ganzen tonal ist. tigen. Der erste Breis ist Frau Knüppetholr :lkvefcr in Berlin Friedenau zugestillen, der zweite Preis n^äulcin LaguS in Wien und der dritte Preis Fraulein Emilie Winkel mann in Berlin. Die weitere Gntrourf»bearbeit ung soll einer der drei Preisträgerinnen übertragen werden. ff. Röntgenaugenblicksaufnahmen Von einem wickttgcn Fortscktttte der Röntgentechnik berichtet die „Natur- wissenfchaftlicke Wochenschrift". Danach ist es Denauer in Frank- furt a. M. gelungen, die Röiftgenoufnahmen nicht mehr wie bisher mit einer Summe von einzelnen Belichttnigsschläaen, sondern mit einem einzigen, sog. Blitzschlag in etwa ' y-, bekund- zu macken. Dadurch konnte er die in periodischer Bewegung befindlichen Lr- ganc des menschlichen Wrpers, den Derzschlag, die Attnung, daS Schlucken ufw., in einzelnen Phasen ihrer Tätigkeit aunichmen und neue Diagnosen stellen. Dessauer hat ein AhnemaDgrxnim ausgenommen, das einen einzigen Derzschlag des Menschen dar- stellt und auf dem deutlich die Bewegung des Derzens zu erkennen ist. S. Ein neues Verfahren der Stickstoffgewinnung aus Lust. Der französische Chemiker C. Mattgnon, Professor am College de France teilt soeben mit, daß, es ihm gelungen ist, Stickstoff nach einem neuen Berühren °us der Luft zu gewinnen. Er bedient sich dabei nicht, tote z. B Birkeland, des eteftriidm Flammenbogens, sondern hat feitgestellt, datz es ein eimackeres Verfahren gibt. W,c das ,„Fournal des Dvbats' mitteilt, hat er die alte Ansicht, Stickstoff sei ein Gas, das nur sehr schwer Verbindungen ein gebe, widerlegt: bet Temveraturen zwischen 1700 und 1900 Celsiusgraden geht der rttrckiton Verbindungen ein, die sich tecknnch verhältnismäßig leicht veriverten lanen Mattgnon erhitzt Baurit dos bei Arles verkommende TlTmriniimnnntcral, ober «uminorm jammen m.t >pohle im elektrischen Cfen aus 1700 Ofrab und laßt dann einen Stickswffstrom über das httpe G^enge stretchen. Es entstehen dann Kohlemaure, die mit den ^ltoaten mtweickt und eine feste Stickstoff Munnnm^blndung, die durch MSa- (int in Animomak und reines Muminrum übergeh. Am diese Weise ist dm: Luftstickstoff in eine beauem chttterzu verarbeitens Verbindung übergefübrt,. und gleichzeittg ist bet ^gang5>ton zur Fortsetzung des Vettahrens nnedergewonnen. Uebrigens st>ll die Aluminium-Sttckstonverbnidung wegen ihrer propen tiM standsfähigkeit auch technisch, %. B. als Lsenauskletdung, ver- toentoar fein. 1 Es müßte einmal festgestellt werden, wie — alles mtter der Flagge der freien Wissenschaft und der fixten Lehre — das Erat- tifuitt für Vorgeschrittene gehandhabt wird, tnsbeiondere ob überall £e genügende Anzahl von Ixtuslichen Themen geg^n wird. Wenn z B der Dozent zu Beginn des Semesters erklärt, es genüge, daß eine'dttbeft gemacht werde, daraufhin werde schon der sogenannte Praktikantenschein gegeben werden, wenn ferner sonst nur noch die viel bequemeren Klausuren geschrieben werden, kann bicä eine genügende Vorbereitung auf die spateren Anforderungen nt(tit^qucmcrn ist^dÄ Art des Verfahrens erheblich: dmn der ^Ent gewinnt dadurch gewissermatzen tne S^alrtc aller Stunden, nämüd) oie Stunden, in denen Klausur geschrieben wird. Da kann hertreten lassen: oder er kommt zwar selber, benutzt aber JA” 1 für1 ficb zu arbeiten und sammelt nach Ablaus der Stnnde^'die^eingegangenen Arbeiteni eiw Sehr früh abgegebene St cJ vielleicht schon sofort durch. Die Studenten und ihm dank- Au» Statt und CanO« Gießen, 12. August 1913. Tas rechtsfremde Publikum. Eine unserer ständig wiederkehrenden Witzblattsiguren ist der Sttolck, der sich mit großem Mutterwitze selbst verteidigt, uiid dann regelmäßig beginnt mit der Anrede: „Derr Ostrichtshos!' So sinnlos und unmöglich diese Anrede auch ist, >o kann man he dock von Zeit zu Zeit tatsachlicl) in den t^ericklssälen hören. Und wenn es nicht gerade der „Derr Gerichtshof" ist, -o erlebt ber Fackinann doch in dieser Dinsickt Wunderdinge. Unter bem „Derr Präsident" tut es überhaupt selten jemand, aber auch „Exzellenz' ober „Derr Geheimrat" ist nicht selten. Und wer Zeit und Gelegen heit dazu bat, öfter bei Gerichtsverhandlungen zuzuhören, dec lutro mit wachsendem Erstaunen beobachten, daß unser Volk in den weitesten Sckncksten sich in einer bedauerlichen Unkenntnis der einfachsten Begriffe über Gerichtsverfassung und Prozeßverfahren bCfinr§e infolge der Unkenntnis der Gesetze und der Rechtspr-chung vorhandene Rechtsfremdheit des Publikunis hat zur Folge daß zahlreiche unnütze Stteitigkeiten und kostspielige Prozes,e entsteh?,,, die bei besserer Rechtskenntnis vermieden werden können. -Lic Arbeite und Nerven kraft und die Kosten, die auf vermeidbare Prozesse verwendet werden, find leider noch von keinem ^taliWer in Zahlen ausgedrückt worden: aber man sagt wohl nicht zuviel, tvenn man behauptet, daß es sich hier um Millionen banMT, bie unnütz vergeudet werden. DinMi kommt noch, daß infolge dieser überflüssigen, bei besserer Rechtskenntnis vermeidbaren Prozeft- unsere Gettchte ständig überleitet sind, und daß Pvozefte, die schlechterdings nicht vermeidlich en'cbeimm, viel zu lange dauern. Dieselben Leute, bie einen Richter für weltfremd und unfftng halten, der sich, um z. B. die Güte einer -Sorte Mehl abzufrisätzen, einen Sachverständigen für das Müllereigewerbe kommen lassen will, oder der sich wundert, warum eine Werkzeugfabrik einen Eisenwarenhändler auf Bezahlung der gelieferten „Fuä>sschwänze" Hnc Sägenatt) verklagt, dieselben wollen jemanden wegen betrüget verklagen oder einen Kunden, der ihnen 50 Mk fckuldek, beim tttoodi, 13. Allgull, i. 2 Ubr, werden im richt» Saale, Neu- 5: Möbel aller Arten, lit vcDer- und , i «arcnschrank em 1 Wanino,.! Tioan. ljen Kognak, Idalow rin Seide, l-mgel- i Salonievvich, Zwei 1(6e, 6 Badewannen, dien, 1 arovc enerne Altertum und «mm ^m-versimerl-E ^GeriMiMieber. rsteiaeruug. WZ ZOZ ■enidirnnlc, 2 Rrtf’ 5253 KhitileUti U- baitllt sollt! ii OIHtttD BinlU1 ti uustndtJIrnbl «Ott Art, irilii und linke Knudtn. V*Wi.ÄJ iriK-Uttiaifiiu. •— Eugen Dclacroir und Goethe. qum 50 Todestag« °°n Eugen Dklacroir, 13. August. Äot 50 Jahren, am 13. August 1863, schlost ber grofee rran. -U nm n ^.elflcrmr lerne Augen nach einem Leben, Kämpfeii gleich reich gerne,en war : denn das all Arlnft und rcanro, » moderne Kunst w reckt nl't Dickacroir hat d rV^nie war seinem etgenthd) fcnicn - ^nö unb französilw. um fo uv ganjen Charakter naaj Meisterwerk eines deuttcken terenanter nt bu _^9j,adH, t b iffcn nnb .u einer Reihe Dichters ihn mit^boonberer Sttari w Göthes bcriwrragcnber SAMEN Ag j englischen Reise, zu Faust. Delacrott ha- Das will jagen:, er sah London l nicht etwa Gotthes Tragödie selbst, auf «nem Londoner Faust zu einer Art von I so,idern vielmehr eme Bera^che^ 9^ ancrgröf-tcn Andruck aus Opcrn^rama,. das abtt „vollkommene und satanncke" ihn machte, dttonders c^ft vn Schauspieler nut dem Darstellung bra' ■Kernen Terry spielte. Zn feinem 1 pater ,o berühmt m .. Seiten von slüchttgen Ze,ck englischen SkA-enVuch gW bedeckt. Das war bu- Duell:, nungen nach bicfer SRcWJWfjJ Serie von Jllustratwnen aus ber Delaerott öu emer 8^ vollendete er einige der zum Faust hervorging. >- begleitete er die Faustübers^tzung Faust-Lithographien- -^inzeicknungen. Viel Freude bat er von Albert StaMer mit 1-^ ^nr -ie' Faustblatter verkauften von bteien Werken niöh 9 bat Delaerott davon etwa — sich fthr fcbletfit, unbtm ja:i jgfotud. eines Sttckes nach einem 100 ^ranken gelost, - baue er aber Ne OkTtugtuung, Porträt von figwrencc fam. -JT«■ ™ Dichters des Faust daß, feine ®^JX*wte iStotWwember des Jahres 1826 selbst erregten. Goethe hall 'ick ^lacrou’, nämlick zu Eckermann über »wer ^tcQcr ^d den näcktticken Ritt bie Trinksiene S bie -».t »Wri« Fausts und Mephfttt^ te er hockbefriedigi: „Da muß man geäußert. Don der letztere 1 - M Die nrö6le ?N°ch den SbL «7- heblich. Der Personenverkehr ist nicht gestört. Zalleinnahme h°t na.url.ch d.e S.nluhr non Rah.aba, gebracht, bi« derTaguna .....—-----—lt?‘ I.Halbiahr1912 I.V°Ibj°hrI»IS l.£)a!bjabrl912 vermischtes Mk. Mk. 8 554 000 3 210000 Luftfchiftahrt 100 Prozent ad valörem beträgt. eil! 46—50 85—91 tta- 49-50 87—98 43-47 83—88 Mastlämmer unb Masthammel .... 45,50-00 00 94—00 80-82 80-82 78-00 zu nennen. 536000 920 000 68—73 61—70 55—60 93—100 85—91 82 702 000 23 486 000 34 874000 24 207 000 52-55 47—50 83—90 66—74 62—70 508 000 902 000 Mk. Mk. 115—122 104-117 92—100 wenden, damit sie zur Teilnahme an der Verdingung aulgesordert werden können. 43—47 86—40 81—35 Lebend- Schlachtgewicht Mk. 52-56 50-54 Einzelheiten unbekannt sind — latsche Vorstellungen hierüber zu erwecken. , , ... Tas Gesamtgrundstück würbe vor zirka 11 Jahren nicht tut 5 TL londern mit Unkosten h"ir mnb 8 M. prt> Quadratnieter erworben. Zuzüglich de» Zm»verlusteS und sonstiger am Grundstuck gemachten Aufwendungen kostet der L^mdratmeter beule 15 M. Verkauft wurde der wertvollste Teil flir 20 M. pro CAiobrahnder, wovon last 1 Mark pro Quadratmeter für Unkosten abgeheii. Ter Verkaufspreis entspricht deshalb durchaus dem tatsächlichen reellen Preisausschreiben der National Flugspeude für Fernfiüge. ‘Irr Verwaltungsausschich der National-Flugspende hat be- Arantfurt a. M., 10. Aug. Der süddeutsche Fußball-! verband)tag. Bei einer Beteiligung von 207 Vereinen, die 1151 Stimmen ‘erirateii, begannen am Samstag abend unter der Leitung JeA.ntSgerichtSrats Dr. L. Popper C i ' - "- V 2c5 süddeutschen FußballverbandStages. Nach den üblichen Be- Trübungen unb einem DankeSwort au die Stadt für die der Tagung ettmarfch von Wiesbaden nach Bad Homburg auSgeiragen, :er a(häbrlict) seine Wiederholung finden w'rd. Tie Strecke fichrt Vollsleifchige auSgernästete Kühe höchsten EchlachtwerteS bis zu 7 Jahren Aeltere ouSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe Mäßig genährte Kühe unb Färsen Gering genährte Kühe und Färsen Kälber. Feinste Mastkälber . . . Mittlere Mast- unb beste Saugkälber . . . Geringere SDlaft- und gute Saugkälber . . . Schafe. Weidemastschafe: Frauenhandels gibt soeben bas zweite Heft chres Verbands- organs „Menschenmarkt" heraus. Tic reichhaltige Monatsschrift ist pro Lest zu 50 Pfg., im Jahresabonnement (12 Hefte > zu 5 Mark durch icbe Buchhandlung zu beziehen. Die Schristleitung liegt in den Händen des Fürsten A. v. Sayn-Wittgenstein. An erster Stelle wird das Programm der Liga veröffentlicht, das zum Kampf gegen den Mädchenhandel auiforbert „Eine Gefahr unserer 3eit" bctitch Joan Anacker einen Aufsatz, welcher die Gefahren der Prostitution unb bes Mäbchenhandels beleuchtet. In dem Artikel: ,,Welche Berufsaussichten haben die Frauen in Amerika", werden praktische Winke für Auswanberinnen gegeben. Aus der 5eber des Dr. meb I. Spier stammt ber Artikel: „Weiße Sklaven", der interessante Schlaglichter auf die Prostitution unb ihre Bekämpfung wirst. „Die der Madchenhänbler arbeitet" erzählt uns F. I Ragl. „Dialog" betitelt sich ein kleines, pikantes Sittenbilbchen aus Paris von Goron, ehern. Ches der Pariser Sittenpolizei. „Mädchenhänbler in Dcstdeutschlanb" ist eine dankenswerte Warnung vor dem Treiben dieser dunklen Ehrenmänner in den rheinländischen Gegenden. „Ter Londoner Gongten" ist in einem interessanten Bericht behandelt, in welchem über bie neuesten Vorgänge und Anschauungen auf dem Gebiete des Mädchenhandels und seiner Bekämpfung berichtet wird. In der „Chronik" sind bemerkenswerte Preffenackrichten wiedergegeben. An belletristischen Arbeiten sind noch ein gut empfundenes Gedicht: „Unsers Volks | verlorne Töchter" von Frau Marie Fischer-Lette, Berlin, sowie die Fortsetzung des Romans „Maler dolorosa" von R. Heyrnann Schweine. kollfleischtge Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht • . . . . 62'/,-64 Vollsieischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 61X-62’/, 79—80 Vollfleischige Schweine von 100—120 les Lebendgewicht ..............64-65 Vollsleifchige Schweine vonl20—150 Icx Lebendgewicht .......... . . .61-00 S >iufmino k.- M SA- ■hx ■»: Pk™««6hm gilt na^ü^ gemalt 2 S ru Shä. W hatte au§ tem ^mundzoOMark "bnter schloß ber Ä Regiinknlz, «er[ammtunq nn= Jbamerab Schröbrl sorftattbe den Tank Sachen. Die 5ei. en hatten sich ein« En Teile überging, tmchselten mit ge< alte, liebe Enn« rot worden waren, kin fein Sornnw« meinen zu ihrem onaife durch den n und gaben ein Beteiligung von Me Scnernlner« eMmg ber Er- hilbevtt dieser den itlete brr \. Twav ge Rechner Tirbi. n im abgtlQiiknen nis zu verzeichnen iuge Aenderunnen. echers LebrerS Log, rde, wurde.finftm« c in den Vorstand die BedeiUnng Q der 2. Sprecher )jährige Jubelfeier unb ein Schüler- (Sefangrerein bat L Juri 18X4 im i eint neue Fahne ausgegebenen und riges Jubiläum br begehen. Bor- VnKnhof und mar- Itme.i&mifif durch /,1 Uhr mr bin ein Zug ausgestellt, gte. Nach einem rede. Ter Haupt- erreichte bann an unb Karl Revv ladimitiag wurde hält der Hessische ins seine iahc- !rtsgruvpe Scholten enje Bersammuino ^tentsemt liegenden Siuort. H (Sieben, 11. Aug. Ter Gießener Sportverein von 1900 eröffnete am Sonntag feine diesjährige Fußballsaison mit einem Vetlfviel gegen den F- E. Homburg. Ta« epiel, daS ,n Homburg lotifand, hatte leider unter itcrrfem Regenwetter zu leiben, wo- Mirdi en, poneitiari Abbrechea des Spieles bedingt war. Be, Ibbruch dc« Spiele« hatte die hiesige Mannschaft mit 1.0 Toren fan^wirffebaft F. C. Fleischt,eferung für A r m e e k o n s e rv e n. Für die Lieferung von Tchsen und Schweinen zu dem Milte Lktober beginnenden Betriebe der Armeekouservenfabriken Mainz und Spandau find die Bedingungen erheblich erleichtert worden. Tie öerpflicbtunfl jur Schwemeverficherung fällt weg, die Bewerber um bte Lieferungen lösten sich recht bald unter Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit schriftlich an eine der beiden Armeekonservenfabriken fchaftSkainmer wie in früheren Jahren, auch dieses Jahr wiederum eine gemeinsame Beschickung der Deutschen Gersten« und Hopfen- auSstellung zu Berlin mit hessischen Braugersten veranstaltet T angemeldeten Gersten werden bei genügender Beteiligung in T f. wurde Ludwigs jener Hkudervernn mit 9 TZ in. — 11. | Achter Rennen, Ehrettp'ceis der Stadt Straßburg. 1 rauche Mannheimer Ruderverein Ainicitia mit 7 Min. 244/t Sek, 2 mirde Ludwigshafener Rudcrverein mit 7 Mm. 25 Sek —1 12. (Emer-Rennen, internationar. Grvsnann von der1 Strasburger Rudergesellschaft ging allein durch- Ziel in 10 Min. 11 Sek. — 13. Doppel Zweier ohne Steuermann, Deutsches Meisterschastsrennen. 1 wurde Rudergesellschaft Biding* Berlin nht 8 Min. ’/s Sek, 2. wurde Ulmer Ruderklub Txmnu nit 8 Min. Ws Sek, 3. rourbr Kölner Klub für Waf fers Port nst 8 Min. 17 Sek — 14 Bi er e r * R e n nen , Münf^r- Treis 1. wurde Mainzer Rudergesellschaft von 1912 nit 7 Min 47 Sek, 2. rouAe Ruderverein Sturmvogel*Karls* ruhe mir 7 Min. 47» - Sek. kastelet Rudergesellschaft batte mfflrgeben — 15- Vierer-Rennen, Ehrenpreis. 1. itmrbc üudwfgehafener Ruderverein mit 8 Min. 5 Sek, 2. wurde Strastburger Ruderverein von 1881 mit 8 Mtn. b^^kk., 3. -uufbe Straßburger Rudergeselllchaft mit 8 Mtn. 1 < -5 »uf- icgebfn Halle RuderNub Rhenas Bonn, dessen Protest abgelehnt imirbr. — 16 Achter-Rennen, StattbalterPrers. 1. itmroe Mainzer Ruder verein mit 6 Min. 47 Sek , 2. wurde berliner Ruderllub mit 6 Min. 534/* Sek, 3. wurde Berlin er Kuderverein von 1876 mit 7 Min. 2's Sck -FS» rennen Ä*«1- voa1X' f-Trs Ss-Ä WS Dom M it c <42/6 (set . 7?i\l/5ae feil' uf^et «cnncn lllN. 5Lgtt^ N von bek 2. "Ä ü- S- rav Wertzoll Ta der Wert des im ersten Halbjahr 1913 verzollten Tabaks (Rohtabak, Zigarren, Zigaretten und andere Zaboffabrifate) auf insgesamt 82 Millionen Mk. sich stellt, so macht der erhobene Zoll durchschnittlich runb 80 Prozent vom Wert au«. Viertn ist aber nicht die Zigarettensteuer enthalten, die von den eingeführten und von den in Teulschland fabrizierten Zigaretten erhoben worden ist und die für daS erste Halbjahr 1913 auf mindestens 20 Millionen Mk. sich belaufen dürste, so daß die Gesamtbelastung wett über ■ « - ■ '■ .. ■■■■ -1 auSgernästete............ „ - , ..., Bullen, vuchernscy. Vollsieifchige, jüngere.......... t Liga zur Bekämpfung d es Vollsieischige, auSgew., höchsten Schlachtw. . . - -- --- 1 Färsen, Kühe. V allfleischige auSgernästete Färsen . höchsten EchlachtwerteS •Tie Beschickung der Gersten- und Hopfen- außstellung in Berlin. Don der LandwirtschaftSkammer für daS Großherrogturn Hesien wird un8 geschrieben: Tie hessischen Landwirte seien darauf aufmerksam gemacht, daß die Landwirt- • Ein Urenkel des letzten Kurfürsten von Hessen mütterlicherseits, Prinz Hugo Felix August zu Hoheulohe- Sehringen, der in Grei'Swald studiert, ist vom Amtsgericht wegen Verschwendung entmündigt worden. Ter Prinz ist geboren am 28. April 1890 in Madrid al« Cohn deS damaligen preufiifcben a. o. Gesandten und b. Minister« Prinzen Johann zu Hobenlohe- Oehringen und feiner Gemahlin Olga, geborenen Prinzessin zu Hohenlohe-Cebringen, der auch mehrere Jahre Preußen am Groß- herzoglich Hessischen Hofe in Tarmstadt vertrat. • E j n Wettbewerb für die durchlochten Münzen. Ein (Eifenbal)nunfall in Koblenz. Sandel. K oblenz, 11. Aug. (Amtlich.) Heute nachmittag -Tabakzölle. Die Zollcinnahmen von Tabak haben bei 4-/.UHr suhr am Süd-nd- d-s Hauptbahnhas.« W eine Lokomotive dem von Ehrenbrettstein fDmmenbcnl ()r ]Q12 ^icruon willen, wie die .Süddeutsche Tabakzeituny- Güterzuge 6384 in die Flanke.^Der Lokomottvsuhrergerichtet, auf Gewichtzoll 40£50000 Mk^.a^aen^8SSi4000 Dir. m Der Alkoholbedarf wird herabgesetzt, wenn Du bei anstrenaenden Touren, Märschen und Reisen, bei intensivem Sportbetrieb und bei andauernder Geistes-, arbeit die echten Kola-Pastillen Marke Tallman« (Tall- kolat) gebrauchst. Den Frohsinn bringen sie Dir obendrein. Eine Schachtel Dallkolat Mk. 1.— in Apotheken u. Drogcnh. eiicnsalls auch nackiträgliche — Genehmigung der zuständigen sein, haben Sie mir nicht gesagt, dah ich einen Kus; beEamme, — war noch em Auftrieb von 2000 —3000 Stück vorhanden. Trotz tHtellc ist in jedem einzelnen Falle nachzuweisen. wenn ich Ihnen Boaelmiere für Ihren BogÄ bringe?" — „Aber deS geringen Austriebe«, ober auch gerade al« Folge, vermißte man •> Es müssen als Tagesleistung mindestens 1000 ftrlomcter, mein Jungchen." — „Bitte, hier ist die Miere, und den den gewohnten lebhaften Sommermarktverkehr. Käufer au« länd- •jnb davon miiidestens 50Ö ftilometer in einer Richtung zurück habe ich meinem großen Bruder für 50 Pfg. verkauft." lieben Kreisen waren in großer Anzahl vorhanden, die Händler- »elegt iverdeu. Ter Flug Tann au herhalb Deutschlands begonnen ---- , schäft dagegen blieb zum größten Teil dem Markte fern. Ter md beendet ivcrben. Kleine 2ügcschronif. I Handel blieb gedrückt unb es wurde nicht alle« abgesetzt. 3 3ur du seclis weitesten Flütze werdeii ausgesetzt: 60 000 Mk. 6tu ttaarl ,s, xcr Bcsiner de« Hotel« Marguardt kC. Wiesbaden. D i e h h 0 f-M a r k t b e r i ch t vom 11 Aug. cksl. Preis, ''O 000 MT. als 2/^reis, .^0 000 Mk. als -^Prris, I ^nnannÄ a r g^a^r d !, im^Alttr von 75*3abren aeftoiben. Auftrieb: Rinder ö« (Ochsen 32, Bullen 5, Kühe 21), Kälber 46, 35000 w’ aU 4- '$raj' 15000 ■ $ - I Sri der Hamburger , Speditionsfirma, So re,nz & | Ueberstand aerina. Schweine Preise füt 100 Pfd. J’ 4 'SirMur Zeit der weiteste Fernflug von Paris nach Caceres non^nOOfx/mf ^entdeckt Vorbei/ Vic I unb Kleinvieh ausverkauft, nit einer Länge Mn 1600 Kilometern durch innerhalb dieses schun g en tn Lohe öon HO000entb««^orben, die Scttbewerdes ausgeführte F-ernflüge übertroffen, so imrb für m den Jahren 1907 bis 1910 begangen worden find. Ochsen. b7n weitesten Flug rin Nattonalflugprris von 100 000 Mk. Per- In Gandia Spanien) brack) rn einem überfüllten Dollfleischige, oufigernnftetc, höchsten Schlacht- Heben T,c übrigen Preise fallen in der angegebenen Reihenfolge Kinematograpycntheater Feuer aus. Es ent- wertes im Alter von 4-7 Jahren . . . . Sen folgenden seil>s weitesten Flügen zu. stand eine Panik. 49 Personen wurden verletzt, davon 14 Tie noch nicht gezogen haben simgejochte) . . 5 Zwischenlandungen sind frrigeftdti. I lebensgefährlich. Zahlreiche Personen erlitten Lluetschnngmi. Junge, fleischige, nicht auSgemäsiete und äUere 6 Tie burdVflogcnc Strecke wird nach der Luftlinie zwischen ------ 1 —-— hcm Ori des Abfluges unb dem Landungsort oder sonstigen ihmften berechnet, deren Ueberflicyen in rimvandssreier Weise (siehe auch Ziffer 9) nachgewiesen wird t , l p „ 7. Ter Flug muß mit demselben Flug-eug durch benfriben1 Fsicgcr aus geflitzt werden. Ein Wechsel des Fliegers, des Flug- ieug's oder deS Motors innerhalb der zu wertenden Tagesleistung ist nicht gestattet. Fuhrt derselbe Flieger mehrere Fernflüge mit dcmsell'cn oder mit einem anderen Flugzeug aus, fj wird nur sein weitester Flug bewertet. Werden von verschiedenen Fliegern auf demselben Flugzeug Fernflüge ausgeführt, so wird jeder einzige Flug selbständig gewertet. 8 Tic Preise werden den Besitzern ber ,vlugwugc ausge;ahlt 9 Aus Preisen, die auf Flugzeugen der Militärverwaltung erflogen sind, werben den Siegern Ehrenpreise gewährt und die persönlichcti Auslagen erstattet, der Rest der Militärverwaltung für die Kaiser Wilhelm-Luflfahrer-Stiftung zur Beriügung gestellt. 10 Zum Nachweis der ;u wertenden Fluglristungen sind Bescheinigungen über Zett und Ort des Alfflugs, Zeit und Ort der vandnng — auck jeder Zwischenlandung — gegebenenfalls des lleberiliegens kontrollierter Punkte beizubringen. Tie Brichrini gnngen können von jeder einwandfreien Periönlickkett, jedoch nickt ton einem etwa mitgenommenen Fluggast ausgestellt werden. Auck ist das Barogramm des zuvor geprüften und vernegelten »^rrogräphen bri^ufügen. Tie Auszahlung eines Prenes envlgt nur, wenn der Nachweis über die Ausführung desJfamHuges nach den vvrstebenden Bestimmungen vollständig erbracht wird. Tie Enrickridung steht mit Ausschluß des Rechtsweges dem Ber- walttingsaussckuß der National-Flugspende zu 11. Tie sonstigen hon der Natronal-Fluglpende ausge,chrtebenen Dreise bleiben von diesem Ausschreiben unbcrüyrt. Werl be« Grundstück-. Cb nun da« Grundstück bebaut oder zu irgend einem anderen Zweck verwendet wird, da« mag hier unerörteri bleiben. Wohl aber darf hierbei die Frage angeregt werden, ob ein Grundstücksbesitzer verpflichtet ist, jahrzehntelang ein Grundstück für die Bahn- venvattung oder ein andere« Institut liegen zu Iaffen, ohne dasselbe zweckentsprechend zu verwetten. E« wäre die« eine EigentumS- । befckränknng, die dem Gerechtigkeitsgefühl nicht entspricht. Uebrigen« . • T,e hatte bte $abn diese« Grundstück ein Jahr lang an Hand. Sie ------------------- Beteiligung in Tarrn-1 Ankauf abgelebnt, weil sie e« vorerst noch nicht benötigt, stadt einer Vorprüfung unterzogen. Für die hierbei zur Berliner I lieber die Preisbildung ron Gelände sei hierbei noch bemerkt, Ausstellung auSgewählten Geistenmuster übernimmt die Landwirt-1 Stadt das Rabenau'fche Gelände etwa« früher, al« ich schaftSkammer die Transportkosten und Anmeldegebühren. An- obiges Grundstück kmiste. znm Preis von zirka 2 M. pro Quadratmeldungen zur Beteiligung an dieser Ausstellung werden von ber metcr erworben hat. Heute verwettet e« die Stadt zu 15—18 M. LandwirtschaftSkammer entgegengenommen. Im Intcreffe bc6 Q Quabratmetcc. H. Winn. hessischen BraugerstenbaueS wäre e« erwünscht, wenn sich die Brau-1 « gerftenbaii treibenben Laubwirte an ber gemeinsamen BeschickungI Gießen. 11. August, recht zahlreich beteiligen würben. Wegen Anmeldepapieren und Folgende Anwort auf die Einsendung .Von der Straßenbahn- sonstigen Auskünften wolle man sich sofort an die LandwirtschastS- 185 wollen wir noch aufnehmen, dann aber Schluß mit der karnmer in Tarmstadt, Rheinstraße 34, wenden. Erörterung machen, denn bie sachliche Seite der Sache erscheint ----- -- , , nunmehr erschöpft zu lein. i Wiesbaden über Erbenheiin, Hattersheim, Sindlingen, Höchst, und der Umgegend, mciter aber auch Privatpersonen geschädigt, über einen vor der Nase ivegiahrenden Wagen. Nkan darf mit Jn- 'öffenüeim (ttchborn, Steinbach, ^ber-Höchstadt, Oberursel nack Tann war er nach Nordamerika geflüchtet, m New-York ,edoch tereffe den Verbeffcruugen entgegeiisehen, die Herr B. sur d,e Ttenst- iombuta ' ’ clbungen unb Airiragen sind an den .Bäder-Wett- verhaftet und im Januar b. I. nach Hanau auSgeliefert worden. Vorschrift de« Eisenbahnpersonalö machen wird, wenn 'hm erst iarfch-AuSschuv" Bad Homburg v. d. H., Feldbergstraße Nr. 21,1 Ten Zusammenbruch seines väterlichen Geschäfts hatte er aber mich einmal ein Zug vor ber -läse wegfahrt. riSten durch seine Manipulationen nicht zu veihinbern vermocht. Tas Ter Herr Emseuder redet weiter von meiner angeblichen *' », Frankfurt a. M., 10. August. Ter Polizeipräsident hat I Gericht verurteilte ihn zu 2 Jahren 3 Atonaten GefängmS. 7 Mo- Höflichkeit . Er wolle richtig lesen und logisch denken! Ich sprach -stn bemerkenSivertcs Verbot erlaffen, indem er während ber sonn-1 „ate ber Untersuchungshaft würben auf bie Strafe angerechnet. I von der Höflichkeit ber Straßenbc äglichen Gotie-dienstzeit von 10-12 Uhr vormittag« unb 1-3 Uhr ------------- -----— — ■odunittag? d'c öffentliche Veranstaltung sportlicher Fußball- Vettkämpfe untersagt. Tie U e d u n g s p i e l e einzelner Fußball- loieler von Sportklubs- unb Vereinen bleiben von bem Der- 3 st ö> tS Öl’«0 --i r---- S' 3S-L rt » K er 2. •« 5*' 1 N 35 V 2-5 r» ro 5 i»9 f-t 3.» 5 '. s o «-» ä'»3 2 S ^cr Z ** 3 3 ‘2, ® T2> JJ. 3 F-* 3« 2.3. bL 3S;s a , , — 3 rt" rt £• ST-^3 Ä 2 5 Ö3 toö * - - O«Ö 3 <=r ~°^S 3 rt o l$b W «.« 3 o --. WS » E2 -» S ö: W- 3 2 F.S 3 -3* 0 2 cr S 5 » ÖDS'r^l ■r^p 3 -31 =» 4513 fiß Bö rt eh 2 g» 3 " 3 "53 5®)Ö 3^ 2- 3 w w »§> KZ 52 :-®<3 » «V ** 3Z & 3 ® CÖ & Z-'K »> 2, ® ♦** o 5^ 3 3 >->. 3 tD® <2 *£ 5 S^ _,. D rt-L S^R <-S -j ro <5 3 3 3P' er er' ro Z>3 & LS^ -2. ’ &'• 2 «ha ♦•«-3S 3 <3 •3 rt CTro H x* 2o czo wtO_^*e er _g;§"Pq S,=r A-ssFAZZ s SZ.O S"~ 37®3. -ss§ v»Hd§ sl®ä -es- o 2 ro er Co -U S 3 <3* ro COTO hV 03 3 Co _. <3 2' S-'o (3 . ro ,3 V 2.H" 5.3 S^@o' 3 Z 1*3 i3 2-« ■33—• _ „.3 ©« ?22? rt 3 3 3 3 « R« 'c¥?=ü °h o-' S 8 S^. —ort 3 t/gs S'SP&gi er. s ■ er 3 *^2.' 5 3 gf|Ä3W ■s=siSs@S = ' — er wD 3 ro 3 .3 ~rt rtro — -»er 5,3 2.2- 3 0 ssZ3?^" .' "^5.3 er ^<5‘3 e> .5 — ro :<3 S xq2.^ tlgil j* 3 -n2"^3 5 @»'s-s s s' AZ a§ 3 g’ O-37A3 c-ö a,^ "'AZ o. 3 K eres 3 ^9: s^g*. g sag »L »rt rt S B 2 3 'S o 2» 3 H — r» 8Z8Z-LN-3 2 "ZAZ^ §3 3: (3 o ö c- -sZ- -R.3 3 'S 3 ZZG m 2 CO—eh O'^'A er 2 Co er e. 3'3? r5 "" 3 3 3 rt, 3 3 |t 3 3 Z 3 5 er ^’e's A 3 er® S ® 3 S 3 CH Can 3 cz> cy* <5 2. 3 3 H 3 3* 3 ® 2 3 3 (5i to«.' 3 _+ Z3 er® —,Cv o3. 5<^ to 3 Ö —-B s S^» ---L'n E » » 2 z> •S !K ,0 *- 03= 3 a-!3 rt, «s 3 3» g' o 2; S ä >5 -w •3’ cS" P?3 or 3 O:C — ™ 3 3 r» 3 4-* 150 r^- " 3? _«■*• CC-p 3'C^ “rt 3: 3 2. - er L' 3 3 c ä a* 6) 3 a to 3 3 <0 S S' «M 8 3 3 3 3, L c' A-e e 3 3 o o €3 co 5® 53«? 0 to :> y u Die und i A®^ 2 J3.re rt M « CO 'to'e-'cD iBarometer auf 0° reduziert 0 0 u=> « «s> & 5 »« S Temperatur Z 1 ® rt 3 «05® CD®'-3 der 2uft f» 2 Z.Z 1 CD ” I-* W Absolute 03 3 2 X « D 1* 3 -H‘ c ro Feuchtigkeit 0 <5* »--« 2. CO CD “d Relative O B1 ^Cr>— | V -3 CD Feuchtigkeit ST cb 5; ! * äu 32^ÖD Wind» s » »3 »-» w ;w ill richtung e^ 9 u —. »« ♦» s 3- co ro Windstärke er r> «VS Grad -—* J__4 ^4 der DewSlliung E er b a Ö CD Ö in Zehntel der fichtb. Himmelsfl. S c Qr? ■e Z ++ w uoz! CD W g'p g o* ,1 1 c. 3 3 C. ^-tr- L s D G ro 3 e 3 St SS o ® ® s O: s- 2".3 3 - 3 o &£ rt, - 3 O .. Ol Sf& CD srst3 O<3 erg 3 5. 3 D Co 3 "3" er 3 2 er* » 3 - 3 3 co Co a. 8 ™ -p 3« — SA « 0- 3 2 L ,.^9'S ^gr3 o CO *- CT»‘Tu 5S ro F HZ. L-Z ® |g. E && 3 ro 0 Cog'S" 3^’2 § 3- K 3 e'^-rt' i-»-" ^rt* 5 D " 3 «.A® §.3 3 «■ tZL s A se r> rt-" o» B: 2 55 Z'ÄZE3 Z 2- 3 L ^r» 3" er 3 s rt o10" rss e» 0 0 3 ken e°* I ^15 ro — rt -B re e o» ~ ö Z 2. S.W2 ^3L 2 p »3 SO3;3,’ 3;ro 0 ® 3 £.&>- O B^> rt 5 rt 3 0 3 O CO o- p >- « «• « ss 3 O o<— s öro 3 - 5 3 2 $2-2.2- [l'g gor« • o«. ö»3!rt 03* si-s" S rt,7*‘ 3:0; —'3 3 C o *-» * z:* o» G)rt-*^ C-Wg er« _ • rt | O-Prt ö,e”p | 2± CO,, 3- ^p o S2 . ,St 00 Z. rt pa "ro 1 I I e b> I IO® 3* p ®D ro io <12 3 (?) G)& LZ ?a 3 er 3 rt Q rt §=e D- c 4- CO 8 8 o< S° rt" 2P ro CD I ® ’ >O 3 rt ■ 7J to « rt D «Is^s^fisi^g rt eI to S rt 0 3 _ O D CO er ro ■ 3 ♦Ä^dT« •a-a382.§ L _gS Z Z2 L 8 ro ro CD rtü-OO O I I tS I §8-3 CO oc4 o^.tS 12 S,