106' *•* 1 Höhenluftkurort Hochwaldhause«:' v ^ibergfflOOmlObabs n 90. U Salzhausei loteiRestanrantWei rstklass. Haus. Prosp. fre i >o,klsdn«?°dE 'MWÄ A ' :!ai.ßlbeshallsen,MH» * item iCbeibeficnl TeU | ^otclzumFelsenmM! Natr.Preiic.Prosv.gMi?, K®e$een Mu«« L .itmtnet mit Oü; ^qclesenbcnl von'f;t tüv Docken gi F1, M m b. GeiN' owcn,öliAin.o.Z,atM °uueig.Fubrw»PcnsLAt! mb- oenn Bohlender. IS5, Bömberg L Vp-: w. Schweiker^- | SK "U'biet.tzihg.^biicho^ P^nflencbm®*! Dillenburg; icbloss-Hotj tewa** «toten enptp^ «neSo»®'*^ e vcr^mnen d-° 60 he äch bei An; oder i ^Pkteinforder- Pr0Sn a^dieAn- ^Cni,D Gießen61' - zeigen iS .Anzeiger z“ ziehen- k Xr.sflug Biedenkopf Siliiittl Mi lederne ÄmmeririitheiL M i cimuranL Herr!. □en bei r Schaden bringen könne. Allein seine Mahnungen machten bei der allgemeinen Erbitterung keinen .Eindruck mehr. Die stürmisch verlangte Abstimmung ergab einmütige Ableh - it u n g des in Frankfurt zurückgelasseiien Preises, der mit einem entsprechenden Schreiben dem Finanzausschuß des F e st e s zur Verfügung gestellt werden soll. * Die Verstimmung in Köln. Hauptversammlung der JungderttWand-Sun-er. + Berlin, 9. Mai. Unter dem Vorsitz des Generalseldmarsthalls Freiherrn von der Goltz fand heute vormittag im Landeshause der Prooinz Brandenburg die Hauptversammlung des Jnirgdeurschland-Bundes statt, die von Vertretern der Ortsgruppen und der angeschlossenen Verbände aus allen Teilen des Reiches- zahlreich besucht war. — Unter den Anwesenden befanden sich Unterstaatssettetär a. D. Dr. Thiel und mehrere Vertreter der DeutscMr Turnerschaft, und zwar Professor Reinhardt ^Berlin), Stadtschulrat Tr. Rühl (Stettin) und Geh. Sanitätsrat v. Töplitz «Breslau). Frhr. v. d. Goltz eröffnete die Verhandlungen und betonte, daß der Jungdeutschland-Bund sich über Erwarten in erfreuticlter Weise immer kräftiger entwickelt habe. Daß noch immer Mißverständnisse, Reibungen und Anfeindungen von anderer Seite vorkommen, liege in der Natur der Dinge. Gewiß wären noch eine ganze Merrge von Sitten und Förmlichkeiten verbreitet, Wie bas Tragen von Uniformen, doch würde das nach und nach ab- geschasft. Vier auf erstattete der erste Geschäftsführer- Generalmafor z. D. ^ung den Bericht über das verslossene Jahr. Er führte aus, daß die Entwicklung des Jungdeutschland-Bundes im letzten Jahr eine ganz erfreuliche war. Eine ganze Menge neuer Ortsgruppen ist entstanden. Eine halbe Million Jugendlicher hat im Berichtsjahr an den Uebungen teilgenommen. Am 8. Juni, dem Tage der Huldigung der Jugend vor, dem Kaiser, soll eine ganze Anzahl von Jungen aus ganz Deutschland nach Berlin gebracht werden, um an der Huldigung teilzunehmen. Die Errichtung von Jugendheimen macht gute Fortschritte. Bon sozialdenwkra- trscher Sette wurde eine große Anzahl von Klagen erhoben über die Betätigung der Mitglieder des Brurdes in Wald und Flur. Eine Prüfung der Klagen hat ergeben, daß ihr größter Teil unberechtigt ist. Andererseits sind aber berechtigte Klagen von Oberförstern eingegangen, die die Iungdeutschland-Beftre- bungen unterstützen. Es wird da gesagt, daß in manchen Fällen der Wilddieberei geradezu Vorschub geleistet worden fei. '■imS muß uns eine Mahnung sein. Die Jugendlichen dürfen nur unter Führung von Erwachsenen üben, um'solche Vorkomm nisse zu vermelden. Bc sonders auch bei Gruppen, die nachts unterwegs sind. Redner schloß mit der Hoffnung, daß das Mißtrauen gegen den Bund schwinden uird dieser sich weiter gut entwickeln werde. Nach einer längeren Aussprache und nach Erledigung geschäftlicher Angelegenheiten wurde die Sitzung geschlossen. Samstag, jo. Mai W3 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scherr Unioersitäts - Buch- und Steiudruckerei. R. Lange, Gießen. In dtesen Tagen wird bei den evangelischen Bewohnern unserer Stadt mit dem Einsammeln der Gaben für die Ra- tionalspcude zum Kaiserjubiläum für die christlichen Missionen in unseren Kolonien und Schutzgebieten begonnen. Der heutigen Stadtauflage liegt ein entsprechendes Flugblatt bei. Es ist sicher zu erwarten, daß unsere Mitbürger, deren Opfersinn sich schon bei so manchem gemeinnützigen Werk betätigt hat, auch an der Spende für das hochwichtige Werk der christlichen Mission mit Opferfreudigkeit sich beteiligen werden. Und daß in der Tat die Mission dort draußen in unseren Kolonien ein wichtiges und bedeutsames Werk ist, das hat die.völkerkundliche Ausstellung der Basler Mission kürzlich jedem Besucher doch wohl klar und deutlich zum Bewußtsein gebracht. Tie Zeiten sind vorüber, wo Missionsinteresse und Förderung der Missionssache nur bei „den Stillen im Lande" z,u ftnden waren. Jetzt ist in weite Kreise unseres Volkes das Verständnis dafür gedrungen, wie wertvolle Dienste die Mission unseren Kolonien und damit dem Vaterlande selbst leistet und wieviel Grund sie hat, dafür auch Förderung und tatkräftige Unterstützung von unserem ganzen Volke zu erwarten. Kein Geringerer als der ehemalige Staatssekretär des Reichskolonialamtes, Wirklicher Geheimer Rat Dr. Dernburg, hat folgendes beachtenswerte Urteil über den Wert und die Bedeutung unserer christlichen Missionen abgegeben: „Ich habe in meinem amtlichen Verkehr hier und in den Kolonien eine große Anzahl von Missionaren beider Konfessionen kennen gelernt: ich habe sie auf ihrer Arbeitsstätte lwvbachtet und ihre Leistungen verfolgt. Die christliche Mission ist besonders in den Kolonien, aber auch in anderen Ländern autochthoner Kultur ein wichtiges Mittel zur Hebung der Sitten der Eingeborenen und eine ausgezeichnete Vorbereitung für deren Eingliederung in den Mechanismus der beherrschenden Staaten. Sie ist besonders da, wo sie gleichzeitig bessere Kenntnis des Ackerbaues, und der ErwerbSmethoden vermittelt, auch für die wirtschaftliche Entwicklung der betreffenden Gebiete von Wichtigkeit. Ihre Wirksamkeit als Arzt und in der Krankenpflege ist in den vielen Gegenden. wo. der Staat dafür noch nicht hat vorsorgen können, nicht ersetzlich?. Aus ihrer intimen Kenntnis der 23ötfer> schäften, bei denen sie wirken, gestützt durch die Tradition, die sich aus ihren, Stationen ausbildet, haben die Missionen sowohl der W i s.s c n s chaft theoretisch, als auch der Vcrwaltungs- kunft praktisch die wertvollsten Leisttingen geliefert. Daß dabei Unter Umständen auch Fehler gemocht' sind und nicht überall ihr Verhältnis zu den staatlichen Gewalten das Richtige gewesen ist, erklärt sich aus der eigenartigen Zwischenslellung, welche den Missionen ihre Arbeit ainreift. Diese Fehler haben sich von Jahr zu Jahr verbessert und können an der allgemeinen freundlichen und dankbaren Beurteilung' nichts ändern." Dies Urteil aus so bedeutsamem Mcunde dürfte ein vermehrter Ansporn für die breite Oeffenttichkeit sein, der Nationalspende ihr lebendiges unb tatkräftiges Interesse zuKMvendeir. Arbeiterbewegung. Ein Bäcke raus stan d in P a r i s. Paris, 9. Mai. Die (Gewerkschaft ber Bäcker- gehilfen hat infolge der Ablehnung ihrer Forderungen beschlossen, morgen abend in den Ausstand zu treten. Von den 7000 Pariser Bäcker geht lf en haben bereits über 1000 tnre Meister verständigt, daß sie der: von i'lsrer Gewerk- Ustaft ausgegebenen Streikbefehl befolgen werden; dagegen haben an^3000 "Gehilfen erklärt, daß sie weiter arbeiten wollen. Infolgedessen glauben die Bäckermeister, daß sich der Ausstand nicht sehr fühlbar machen werde. Mainz, 10. Mai. Kriegsgericht. Der Musketier der Reserve Josef Diehl aus Linz a. Rhein batte im Fahre 1910/11 in Mainz bei der 4. Komp, oes Nass. Jnf.-Rgts. Nr 88 gebient. Im November 1910 erzählte er seinen Kameraden, daß'er bemt Pvstholen dem lliiteroffiucr Kohlend eck von der 1. Komp, des Jnf.-Rgts. 88 4 Mark geliehen habe, zur Ans- losung eines Wertpakets. Die Sache ging an den Feldwebel und den. Vauptmann, der Unteroffizier bestritt entschieden, das Geld von Diehl geliehen zu haben. Diehl und Kvhlenbeck wurden gegenüber gestellt, cs blieb D. dabei, daß er dem Unteroffizier 4 Mark geliehen und das Geld nicht mehr zurückerhalten haben. Die Geschichte kam vor das Standgericht und in der Berufungsinstanz vor das Kriegsgericht der 21. Division: der Unteroffizier wurde auf die eidliche Aussage des Diehl bestraft und als Unteroffizier entlassen. Er ist zurzeit Hausdiener in Mainz. Inzwischen bekam Diehl Gewissensbisse, von Elberfeld aus schrieb er an die Staatsanwaltschaft, daß seine Behauptung wegen des Lei- bkns der 4 Mark unwahr sei. Er wurde hierauf von der Militärbehörde in Köln in Untersuchungshaft geWnnmen und dem Mainzer Kriegsgericht gestern vorgcfülntt. Er hatte sich nun wegen verleumderischer Beleidigung des ehemaligen Untcrofsi- zicrs Kohlenbeck, wegen Belügens von Vorgesetzten und megen Meineids zu verantworten. Der Angeklagte erklärte, daß er Lag und Nacht keine Ruhe mehr gefunden hätte. Der Unteroffizier Kohlenbeck habe ihm nicht das geringste getan, er habe die unwahre Behauptung aus das Anstiften einer Kellnerin getan 4. er frühere Unteroffizier Kohlenbeck will die Kellnerin gar nicht gekamtt haben und von feiner Kellnerin Geld erhalten haben -NN'teüteden Angeklagten zu 1 Jahr 1 Monat öefangnt§ 2 Jahren Ehrverlust und Versetzung in die 2. Klasse ^oldatenslandes. Der Angeklagte nahm die Strafe an Börsen-Wochenbericht. Frankfurt, 9. Mai. Durch die Einigung der Mächte über Albanien und die Politische Entspannung haben die Börsen eine kräftige ttnregung erhalten. Mit der Friedenszuversicht ist die ,i?vfs- nung, daß die Konjunktur wieder erstarken werbe, neu erwacht. vielfach - bitter empfunden, verstimmt. Die Kölner Der llusfiong des Nmserpreiz-Wettsingenz. , 8 Frankfurt a. M., 9. Mai. rcr war cm ergreifender Augenblick, als g'esterii der greise Ehrenpräsident des Kölner Mannergesangvereins foerr v. Othe- grabeii an der Seite seines Dirigenten Schwartz die Stufen zur .natiertogc eniporstieg, um zu whcn, wie den Berlinern die heiß- begehrte Kanerkette zugesprochen wurde. Mit aller Bestimmtheit hatten die Kölner auch diesmal auf die Eroberung des Kaiser- Preises gerechnet, und um so tiefer war ihre Enttäuschtheit und Inedergcschlagenhctt. Welche Zuversicht bei den Kölnern herrschte, gmg schon daraus hervor, daß sie sich im Frankfurter Ratskeller em ^legesmahl bestellt lichten, das nun zu einem Trauermahl , ch drn glücklichen Berlinern schien das Schicksal der Kölner iiahe zu gehen, denn als ihr Präsident Adolf Zisiel mit oem Dirigenten Professor Felix Schmidt strahlend die Kaiserloge verließ, versäumten sic nicht, dcn Herren von Köln die Hände zu drucken. Dafür jubilierten die Berliner aber um so mehr aus dem weiten Platz vor der Halle. Die Berliner haben nunmehr dic Kette zum drittenmal zu verteidigen. Gelingt es, ihnen, in vier Fahren die Kette zum drittenmal zu erobern, so bleibt sie in ihrem Besitz und cs ist eme neue Kette zu beschaffen, um die sich der Berliner Lehrer- gesangverein bann nicht mehr bewerben kann, da er außer Wettbewerb stclst. Den Kölnern ging der Verlust der Kette besonders um deswillen nahe, weil sie von ihncu nach dem bekannten Raub und der Vernichtung der Original-Kaiserkette unter schweren < c ™en hergestellt worden war. Ihr Wert wird auf etwa 15 000 Mark allein an Gold geschätzt. Bei der Abwägung der Leistungen der um die Kaiserkette Eonturricrenben Vereine waren bestimmte Grundsätze maßgebend. ~,c 0 tüchtige und ebenbürtige deutsche Männergesang- L'ereine haben. Wir müssen auch konstatieren, daß den Kölnern un*) Berlinern eine neue Konkurrenz in dcn drei Essener Vereinen erwachsen ist. Die Sänger der Kanonenstadt haben ein vorzügliches ^timmaterial, und ihre Bässe sind zweifellos die schön- die man bisher auf einem Kaiserprcis-Weltsingen gehört bat. Mit vollem Recht sind daher alle drei in die engere Wahl geromuten, und der beste von ihnen, die Essener „Konkordia", m._mi^ dem zweiten Ehrenpreise bedacht worden, während dem Essener Mannergesangverein, dem von der Firma Krupp zur Deckung der Unfoften 10-000 Mark unb ein Extrazug gewährt worden find, der dritte Preis zufiel. Auch die westfälifchen Vereine haben dm in sie gesetzten Erwartungen nicht nur entsprochen, sondern sic vielfach sogar übertroffen. So vor allem „Schlegel und Eisen" (Bochum), ein fast ausschließlich aus Arbeitern der Bochumer Schwerindusttie gebildeter Chor, dessen fröhliches Draufgängertum im Verein mit gutem Stimmaterial große Freude hervorrief. Den Vereinen aus Westfalen stellte sich das Rhcin- zur Seite mit seinen Männergesangvereincn wie die M.-Gladbacher Lieoenafel und die Aachener „Konkordia". Den Wiesbadener Männergesangverein, den Prorege des Grasen Hülsen- Haseler, hätte man aus feiten der Kritik in der Reihe der Ehreu- prcise allerdings etwas rveiter unten erwartet, während nur eine -Jtetnung darüber herrschte, daß der Männerchor Magdeburg sich mit Recht an letzter Stelle befindet. Einsen bösen Schnitzer hatten sich die Preisrichter fedoch in oezug auf den Sängerchor des T u r n v c r e i n s O f f e n- bach zuschulden kommen lassen, und man atmete ordentlich auf, al» durch eine Korrektur die Zahl der Troff äse noch um einen vermehrt wurde und die Ossenbacher Sänger somit noch einiger- matzen zu ihrem Rechte kamen. Denn nach dem Urteil der Fach- gcnossen hätten sie unbedingt einen der 13 Ehrenpreise berommen müssen, während gegen die übrige Reihensolge der Preise kein Einspruch erhoben werden kann. Was die bei dem r fwerb leer auSgegangcncn Vereine anlangt, so kann man sich bet vielen nicht vor der Ueberzeugung verschließen, daß sie gut daran getan hätten, ihre Leistungcii vorher noch einmal zu prüfen. Damit im Zusammenhänge steht die Frage, ob neben tnclen sonstigen anfechtbaren Dingen bei dem Kaiserpreis-Wettbewerb Nicht eine Vorprobe der beteiligten Vereine ersolgen oder etwa eme Einteilung nach Klassen stattsinden solle. ar Jy1.1, Mangel ber Kaiserpreis-Wettsingcn ist unstreitig das ckiis bl eiben der Bekanntgabe des PreiSrichter-Gutachtens. In dieser Beziehung trennt eine undurchdringliche Maner das Preis- rlchterkollegium von den Sängern und den übrigen Sachverstän- mgen. Mancher Zweifel, mancher Widerspruch, manche Kränkung v • <1? ■ chancher offene Protest würde vermieden werden, wenn die Preisrichter ruhig ihr Urteil uiti> die Unterlagen, aus denen es aufgebaut ist, bekannt geben würden. (Sine andere K läge der Sänger betrifft das Verweilen des Kaisers in der Preis- richterloge, die er an den beiden letzten Tagen überhaupt nicht mehr verließ. Dadurch wird nach der Meimlng ber Sänger das Preisrichterkollegium immer etwas von seinen Ansgaben äb- gelenkt. Man befürchtet davon sogar eine leichte Beeinflussung in der Abstimmung und verweist darauf, daß bei dem zweiten Kaiserpreis-Wettsingen einer der Preisrichter, Professor Föller aus Leipzig, mit einer gewissen Plötzlichkeit noch während des Preissingens )cm Amt nieberlegte. Ein besonders wunder Punkt scheint in dieser Beziehung auch die Prelsrichterfrage zu sein. Das Wissen unb Können von Männern, wie etwa des Generalmusikdirektors v. Schuch-Dresden ' des Professor Taubert-Berlin unb an derer mehr, steht selbst- ' verständlich außer allem Zweifel. Aber daß Kapazitäten in bezug auf die kritische Würdigung des deutschen Männergesanges wie - z. B. Gustav Wohlgemut, der Leiter des Leipziger Sängerchors, ' den die deutschen Männergesangvereine. Nordamerikas sich seinerzeit als Preisrichter über bas große Wasser kommen ließen, unb ■ andere Männer seines Faches ganz außer Ansatz bei ber Auswahl 1 der Preisrichter bleiben, muß natürlich in den Kreisen des organi- ' fierten deutschen Männergesanges verstimmen, ebenso wie die Ans- ' schaltnng des Präsidenten des großen deutschen Sängerbnnbes bei ' dem Kaiserpreis-Wettsingen vielen unverständlich erscheint < Erfurter Sänger Und Köln gar ist • ......- _ — —..... Blätter drücken einstimmig ihr Erstaunen über dcn Ausfall des Kaiserwettsingens in Frankfurt aus und finden die Zuweisung der Karserkette an den Berliner Lehrergesangverein unbeareiflich. Der bekannte Musikkritiker Karl Wolff erklärt im „Kölner Tageblatt", die Kölner Sänger dürsten es ihrer Ehre schuldig sein, nicht noch einmal it ach Frankfurt z u gehen, da sie nach den cüimaligen Erfahrungen eine Beteiligung an dem Wettstreit als L 0 11 c r i e f p i c l betrachten müssen, während sie nach Maßgabe ihrer Leistungen in Frankfurt allgemein als die besten anerkannt wurden und auf den höchsten Preis mit Bestimmtheit rechnen dursten. Tatsächlich dürste es so kommen, daß der Kölner Männergesangverein von einer weiteren Teilnahme an den Kaiserwettstreiten absieht. Köln, 10. Mai. Auch diesmal schließt das Wettsingen einer Verstimmung. Namentlich die Zurücksetzung Offenbacher und der AusLanv. JSine Vollversammlung der deutschen dlbgeordneten aus Böhmen beschloß eine feierliche Kundg-ebung an das deutsche Volk Böhmens, rii der im Hinblick auf die nunmehr fünfjährigen Ausgleichsver- kiandlungen nochmals die deutschen Forderungen wiederholt und das Festhalten an diesen Forderungen versichert wird. Das Verhalten der Regierung gegenüber werde von ihrer Stellung zu den deutscheii Forderungeir abhängeii. Die ‘Mbgcorbiteten würden sich wn dieser Stellung durch feine Rücksichten abbringen lassen. Der Aufruf appelliert schließlich an die Gemeinbürgerschaft der Deutschen ganz Deiterreiebtt und an die deutsche Bevölkerung Aöhmens zum Kampfe um die Selbstbestimmung Deutsch-Böhmens. Eine -englische M i n i st e r r e i s e. Der englische Premierminister Asquith nebst Gemahlnr Mid Tochter, der erste Lord >der Admiralität Chuirchill rrebst Gemahlin und Kontreadmiral Moore verließen mit zwei Privutsekretären am Freitag morgen London. Sie iohreii über Dover und Calais nach Venedig, wo sie sich auf der Jacht „Enchantreß" cinschiffen werden. Das amerikanische Tarifgesetz ist im Senat eingebracht worden. Die republikanischen Senatoren begannen sofort mit der Obstruktion. AuS «Persien. Teheran, 9. Mai. Die persische Regierung bereitet <'iue neue Bachtiar e n exp edition gegen Salar ed Dmleh vor, der das Land wieder beunruhigt. tf Motor^^eriahmmer Preisliste. 5 Zii 400 534 723 4 Zi 984 50057 890 53063 53152 226 71) 587 609 ! c> 715 M>pel^4 RüsselshEim2zM 669 770 605 768 817 62 662 66 691 574 75 053 613 74 704 259 348 431 400 692 Lndwig^t lZimmerwol k fömtl. Su6 ii Btrmicien. fi re ft "v'O'liS, kinolcuii w. Dcti. ^UllDCl 391 237 937 623 324 817 348 687 67 [500] 369 88 [500] 506 11 912 13 138022 75 139 [500] 40 99 205 82 326 73 624 731 66 89 925 58 139 125 -7 61 190c 11 162 fSOO] 209 330 [500] 32 463 [500] 28 65 620 77 151071 76 93 132 40 81 [5001 235 621 703 918 33 1500] 15 2009 ( 30001 7 6 634 7 4 60 [600] 999 153611 28 877 15*034 69 117 92 653 737 877 1 55126 (1000] 266 99 372 510 72 96 903 85 156109 220 41 79 335 60 841 78 157011 22 97 93 170 97 (30001 260 438 628 919 89 97 1 58390 95 432 501 71 88 (10001 888 902 159105 [1000] 64 [5001 239 390 <25 585 943 166'203 9 572 C29 90 723 817 85 9 29 4 6 1 6 1 098 77 359 427 554 60 677 830 1 62230 [10000] 66 57 1500] 637 91 97 764 936 163080 167 281 363 504 73 13000] 608 925 58 (10001 16*042 222 346 542 76 [1000] 680 839 912 165059 116 355 466 822 166040 68 158 80 463 549 1600] 62 65 786 -v- 167019 [1000] 168 237 392 409 532 655 1 68042 64 256 60 382 422 [500] 625 739 994 1 69008 100 213 RA4 35 90 19192 248 817 ;>0070 132 298 319 21 75 90 98 404 620 [500] 900 21043 81 145 15001 251 592 801 [1000]| M M125 48 222 37 367 567 73 635 "19 23038 124 377 86 493 [6001 596 24159 393 738 816 74 25028 122 268 15001 «VU 6 17 748 851 900 13 26108 26 44 59 33. 476 898 910 27115 263 80 [1000] 391 467 532 740 28145 373 736 815 21 68 29030 312 48 447 11000] 542 668 62 8 Uhr: Liehe Johaimeskirche. Aninicr- rs«- I'ü . & 3p., -Lf an Uh - qc äQQ 100153 66 535 56 884 691 [3000] 101054 [1000] ■»22 442 630 90 311 81 102055 125 356 444 616 87 103024 69 126 29 38^ 547 92 [500] 674 804 104 W 108 56 65 96 242 468 80 [1000, 536 49 606 60 704 861 oai 106IC* 365 311 943 106025 44 51 71 255 377 430 510 617 853 10 7 002 83 It" 205 44 54 [1000] 700 842 103048 [10001 61 193 446 662 83 833 [1000] ff« 614 [3000] 742 1 11112 213 21 622 6 27 801 15 112380 446 5M32616 893 118050 233 (1000) 75 430 617 052 8« 753 vS 69 899 WT. es 1X4092 13* 73 571 SSL 678 116058 244 [6001 Nervenschmerzen und Nopsschmerzen. Sofortige Erleichterung durch ein großartiges M i 11 cl. lieber Gesundheitspflege: In der Hoffnung, daß einige arme Leidende hieran* einen Nutzen für sich ziehen können, gebe ich öffentlich das Mittel besannt, welches mut. von meinen chronischen Gliederschmerzen und meinem unerträglichen Mopriveb b.nltc. LS sind .üeplnldol Tabletten, meldie in jeder ^lpothele erhältlich sind. Man nimmt am besten zwei Tabletten auf eiiunaL wodurch äugen bildliche Lrleichterung eintritt. Eine weitere Tablette stündlich genommen, führt baldige vollkommene Genesung herbei. 55 war für mich eine große Ueberraschung, Teilung au] so einfache Art und Weise zu finden. Soviel ich nmü, Jomnti _ba5 Mittel ursprünglich von einem berühmten Neiwenveziattiwn. gütige -meiner s>-rennde, welche an Hexenschluß, Iselüas, Mxaunatts- Müs und Influenza litten, sagten mir, daß cS ihnen ebenso aut geholfen hätte und daß sie niclu mehr ohne dieses Präparat fern möchten Ich gebe Ihnen die Bcrsich-.wung, daN es ivläe ^ctom-rum in icbein Inlle beserttgt. Es bat mich, bisher nie im ^N.ch getanen. hvT 58-6O011 222231 35 43 401 621 915 63 77 81043 671 824 27 901 62150 386 96 508 9 86 608 66 87 110001 730 52 947 98 6 30." 4 89 186 a*5 67 320 -4 m 860 6*U7 89 294 71000 ' 365 521 914 96 651<7 226 436 575 724 87 66130 225 3«" 40o 9' 644 806 55 938 6 7 213 495 7 59 819 73 68121 330 511 [1000] 771 891 953 76 69258 691 711 39 70120 3 5 272 498 688 77g 9o2 71087 103 21 [1000] 37 56 13000] 738 87 [500| 94 813 923 7 2 219 1500] 61 301 797 991 7 3044 [1000 ] 359 406 8 913 7*456 550 883 75079 201 23 513 618 801 13 91 933 76056 364 83 94 97 601 14 20 -24 73 81 77083 248 78 431 698 666 7 8040 93 210 614 29 cl 9.5 [1000] 79197 451 092 847 907 (500) „, 80065 312 604 [3000 ] 739 [1000] 866 69 8 1 087 826 920 15001 23 [1000] 82044 216 92 334 704 6 60 ^36 83 143 210 73 341 415 6 5 645 769 1500] 964 8*04-* 91 105 81 82 272 401 36 71 604 746 60 76 800 929 74 85028 71 93 [1000] 242 54 404 616 891 862'33 408 603 837 8 7108 36 277 857 8 8184 266 80 82 452 584 622 830 930 83 97 89038 132 307 29 443 857 890 944 90343 151 234 [ 600] 396 442 SIS 903 91039 43 77 358 485 643 604 747 834 87 92143 90 225 406 2o 75 85 693 99 649 639 989 94 93002 80 455 676 946 73 7 4 9*089 156 386 580 624 991 9 5 098 161 337 [10001 83 460 620 757 59 [1000] 96 851 l1000] 935 9 6 684 903 9 7351 44 6 49 93 960 98246 95 [500 ] 373 638 61 702 855 6 9 135 23 1 89 308 [3000] 460 67 c •* t' 1A QQ QQ ' 220163 242 [500] 91 [500] 341 457 592 646 964 221053 73 98 192 (3C001 226 [1000] 92 414 505 677 758 914 20 222130 376 500 21 706 33 606 223 "32 19 114 67 314 23 76 456 63 90 692 647 823 24 S. 22*138 353 7 2 79 443 [3000] 591 668 812 039 225035 149 60 tT [1000 ] 457 68 [500] 543 13000] 666 716 65 837 996C6 72 1S1 63 95 23* 657 [1000] 68 ,1000 ] 813 ^^3 77 2273S0 485 606 1500] 83 844 77 90 906 71 228511^5 87 922 80 2 2 9-48 542 606 [1000] 6 61 ^230103"$200^ 330 444 [SOO] SO 506 26 685 (1000) 770 936 23 1 077 109 10 [3C001 35 79 305 (10001 10 30 664 59 672 2 2 232136 63 56 323 89 [5C'?1,5o3 601 22 710 884 233C78 L3000] 748 S03 265 gut Sei Vormittags ..... Vormittags 9'/, Hin*: Maner '21 b o I u tj. 115010 138 342 565 610 70 703 11^" 304 MS KJ [ff 390^424 Ä M-vkriL । I Sonntag, den 11. Mai, P f i n g st - S o n nt ag: Vorinittags von 6'/, Uhr an: 6>elegenhett zur hl. Beichte, um 7 Uhr: Tie erste hl. Bieste. ' um 8 Uhr: SluSteilimg der hl. Stommnmoiu um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. v 11 , Hl. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst. Nachmittags um 2 Uhr: Feierliche Vesper mit Segen. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. . . Montag, den 12. Mai, Pfingstmontag: Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. _ um 7 Uhr: Tie erste heil. Blesse. , 8 „ Austeilung der hl. Kommunion. 9 Hochamt mit Predigt. DrWr. Kobtt, inod. nn«cr. 'Bnö, nnoltiimböb. Eim, ?iriebrii “itbiofttäKc mobtvnc 'Iii 3u umfangreichen Deckungen und Meiimugskäufen der Svekn hition gesellten sich ansehnliche Kaufe des Publikum-.' und da es an Angebot fehlte, fliegen die Murfe auf den Hauptgebieten um mehrere Prozent. Tie hauptsächlichste Anregung empfingen d e deutsäiett Märkte von Wien, wo her Verkehr eine stürmische Ausuüirtsbewegung machte, auch,die gebesserte Hattung der übrigen Auslandsmärkte trug zur Beseitigung bei. Wenngleich nmn fick sagt daß die Neuordnung der Verhältnisse am Balkan nodi man die schwierigen fragen bringen wird, ]o atmete bu Börse erleid)!ert ans als die akute ürists beseitigt war. wabrenb feit Wochen die Polin! die Nichtlinien beftimmte, scheinen nun wieder andere Anregungen Cinsluß jn gewinncu Man grent $u den alten Lieblingspapieren, zu ^chniahits, Montan, Lassa° mW ■\nbuftrieMpieren, bereu Mrci-5 durch einige neue Pointen er ?ueitert wird. Tie wenig erfreulichen G e l d v e r hältn i s se boten der Aufwärtsbewegung kein sonderliches Vlndernis, zumal die seft beruhigter ^lautenden Nachrichten die tbeiaurierten Weiber wieder an den Markt bringen werden und stnidurch eine kleine Erleichterung eintreten wird. g.ringender ^.eckuugs bcaehr führte am '))? onta n m a r f t e zu stursdesserungen von 3--5 Prozent. Mobleiuoerte, wie Gelsenkirchener und ^^pnier p-.aren begünstigt, da Die Lage des .\iohlennmrftcA anhalteii aimftig ist. Starke Nachfrage zeigte sich zeitweise kur andtw,. Industriepaviere, so daß bei dem von der Spekulation bevomiatcn Werten das Angebot ost nicht genügte. Sv kam cs, daß die Aktien chemischer Fabriken, wie. Albat, höchster, Anilin und Srbeidianstatt ünrsbesseruugen bis 20 Prozent erzielten, ww von später durch Gewiilnrealisationen em Teil verloren ging. Scheideanstatt stellten sich schließlich 12 Prozent nubrtger, toeil der TiGdendenvorschlag von 30 Prozent auf das erhöhte >1(1^01 aeaen 50 Prozent im Vorjahr auf das alte Kapital etwas ent täuschte. Holzverkohlung gewannen 10 Prozent, ^n Maschinen- sabritaktien stiegen Mannesinann! b Cbcrurfel ie 7 Prozent, Mlener 11'- Prozent, Tn 1 topp l-> Prozent und Daimler 18 Prozent. Bei elektrischen Werten hatten Die Aktien des Sieniens Sebuckerl .stvnzerns die rvührung. Uttuinw l'atoren Berlin konnten sich um 13 Prozent beseitigen. Aavbta Nobel geivannen 10 Prozent. Kunstseide 11 Prozent. Waghiusler 3mier 12 Prozent und I-rankeuthaler 1.3 Prozent. Unter den Üuirnowerten waren S cl) i s s a b r t s a k t i e 11 sehr begünstigt, wobei die Jittern des Auswandererverkebrs sur April und die Blailko-Engagimients einer Großbank den Ausschlag gaben. <-on Bahne 11 waren österreichische Werte recht fest, aum Kanada Paeifie, Orientbahnen und löenri gesragt und hoher Jim Banken in a r kt waren die leitendeii Werte, namentlich die un •Orient am meisten beteiligten. Deutsche Bonk und Diskonto Commaiidit befestigt. Der R e 111 c nm a rf t schloß sich ber ah- gemeinen Aufwärtsbewegung an. PrwatdiSkonto ö\s Brozent. Märkte. fe. Frankfurt a. M., 9. Mai. säen- im b Sti 0 b m arkt. Slnqetabren waren 11 Wagen Heu. '»Wogen Stroh, gezahlt wurde £•• / VCH ,40 Alk.. Ltroh (.Cxornlongiiro 0 0.00 O.<» > lir^ Wirrstroh '<,00-0,00 Älk. Jlllcs für bO Siuo. Geschoß rutmi. Tu- Zufuhren waren aus den Kreisen öViebbexg, Sieburg und Hanau. Nachmittags um 2 Uhr: Fesl-Andacht mit Segen. Tienstag und Freitag abend um i>H Uhr i]t Alai'Andacht. Sotterdtenst in der Diaspora. Pfingslui 0 utag, b c u 1 2. M a i: In «rünbcrg um 91/, Uhr: Hl. Blesse mit Predigt. In Lich um 7 . Uhr: Hl. Blesse mit Predigt. In Hnngcn um 9', Uhr: Hl. Blesse mit Predigt. 533 616 15001 58 818 79 98 941 84 1181 399 405 80 563 94 615 67 842 989 2020 299 401l»00°l g60J 63 1500 ] 764 843 90 902 3081 69 376 [500]I «91 1500] 78 [1000 ] 614 28 78 32 [1000 | 610 HOWI '82 6 3 927 41 *243 304 12 61 401 83 693 510^I 212 27 602 86 703 12 869 83 93 6030 90 274 3*5 86 414 31 637 60 679 869 7022 112 347 69 70 68. 735 1600] 81 830 nqi ■?(>9 gi 491 675 818 32 41 940 [6001 4/ 75 8043 146 241 84 363 421 1500] 697 621 !18>869’ 10131 13000] 261 62 311 96 623 632 808 29 90s [600] 40 83 11012 60 71 90 103'19 93 2'75 '690 '720 915 12123 58 324 409 693 743 13021 344 61 418 65 69 786 800 "36 1*2'6 496 15023 1500] 214 110001 633 819 90 16361 130001 628 776 78 916 83 17094 196 442 600 766 824 963 18021 238 401 93 681 679 100 2 74 310 [1000] <68 [ 500 ] 72 661 [3000] 24 89 957 101512 16 726 99 '.5001 903 102110 219 360 463 71 -785 848 98 915 34 76 103327 665 853 930 42 II-'0. 71 10*02’ 77 99 122 203 63 86 87 504 11 21 921 [1COO] 105061 [1000] 108 973 [600 i 98 106 26 ( 5001 95 273 352 [IOC'' *35 823 1 0 7 071 134 78 235 60 03 133244 453 04 769 [1C001 109156 110^45 420 640 80 777 853 95 906 111173 95 321 75 529 797 112056 135 396 SOO 17. 401 645 16001 023 110001 768 938 r 170006 58 60 239 [3000] 97 512 [1000] 19 72 -05 807 84 914 1 71154 275 357 533 7 5 834 911 23 55 172CC-3 [500] 299 343 54 [1000 ] 435 [1000] 99 531 C50 173221 Cl 387 437 900 17*024 [500] 348 438 6C0 940 68 175140 77 296 [1000] 330 70 847 930 81 176037 95 152 76 315 [3000] 407 579 615 [1000] 69 955 1 77114 318 433 620 1 7 8019 63 171 [1000] 354 515 840 179147 53 215 306 42 452 91 631 [500] 827 970 130036 93 154 215 78 391 547 738 802 [500] 27 [500] 903 181014 61 76 213 388 588 95 647 83 [1000] 067 182043 72 180 [3000' 403 639 42 81 183001 30 169 467 737 831 93 94 184110 311 11000] 459 549 [1000] 52 55 764 82 [500] 873 82 0'4 1 8 5303 57 505 652 851 929 51 72 186210 26 93 411 513 16 37 896 935 43 137042 111 (3000] 60 87 235 86 355 649 709 804 25 188043 192 210 313 673 741 805 921 66 189-705 83 688 702 78 886 919 26 43 180055 [500] 79 1-0 283 402 842 953 99 191243 318 853 3 5 9 4 915 1 92 296 400 57 641 381 (5001 193126 3-2 464 653 653 714 15 88 99 839 P43 194'61 220 465 84 [30001 64 ? 837 1 95306 33 666 7 1 716 38 61 196 1 26 209 9 5 6 64 7 20 68 1S7216 309 469 802 39 198116 32 76 94 316 54 792 802 199207 [10001 24 333 1500] 41 79° 906 53 74 86 1 £OO0°0 127 47 202 [1000] SO 55 380 81 696 .00 38 [500] R17 918 201224 [1000] 336 415-66 520 96 676 776 1500] 803 ISO-^CI 37 52 980 [500] 202030 107 427 687 7-2 870 96 203124 55 56 271 453 663 <11 872 9'6 204092 550 99 660 78 716 [1000] 930 205050 X->7 73 437 69 575 635 67 69 720 623 975 206020 300 46 474 665 783 2O7004 316 32 404 12 77 653 -44 15001 64 610 922 13000] 2OÄ050 65 120 323 41 45 628 760 823 947 209033 65 83 162 501 50 922 64 2 1 0012 15001 18 226 335 4 9 82 (30001 407 657 82 RIO 47 [1000] 211089 119 353 489 601 385 [600] 424 521 40 57 601 895 917 [500] 213103 15001 432 [30001 702 853 931 82 21*475 559 97 712 i 61 882 110001 84 215191 273 372 (10001 4.'S [1000] 605 809 2 1 6054 122 [1000] 422 32 526 loOO] 643 712 : 33 932 2 1 7064 ( 3000 ) 67 218 81 94 806 45 9 8 2 1 8299 994 «6 1600] 76 [1000] 530 34 736 60 96 831 «5001 68 2 1 9038 127 219 96 330 77 80 86 644 9 7 708 65 Airchliche Nachrichten Lvangelische Gemeinde. 1. P s i ii g sG e i e r l a o, den 1 1. M al. Kollekte stir die hessische Lut Herstiftung. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Piorrasstslent Ho f sm an n. Vormittags 9>L Ubr: Pfarrer v. Schlo sser. . Beichte und heil. Abendmahl für Matthaus- und .Jarru9- gemcinbe. Anmeldung vorher bei dem Pwrrer jeher Gemeinde "^Vormittags iv • Uhr: Kinderkircheiür Matthäus- und Markus- gemeinde gemeinsam. Harrer v. Schlosser. In der Iohanneskirchc. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Äus 1 el b. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Becht o l s h e i m e r. Vorn'ittaas 11 Uhr: Rüiberfu'die luv die ^ukaSgemenide. Pfarrer B c ch t o lshei m e r. 2. Pf in g stf e i er t a g, b c n 12. Bl a i. In ber StadtUrch«. 4 3ir l Ahi: u- alle Ä' I ^2‘OUlQt H (R|' biiij In der Iolsanneskirchc. Vormittags 8 Uhr: Piairasst,tent H o i i m a n n. Vormittags 9'/, Uhr: Plärrer "A iis, el d. Beichte und heiliges Abendmahl iür Lnkas- und Wmiey- gemcmDe. Aumeldimg vorher bei dem Pfarrer jeder toemeuue '’t’.mwXV. "y ; br-*nM..v etlttUt I L’dw'lK f(66nr, gcri W"lioung Allliehör rt 1- Stott, ^ab-Aalko llmmcr, Al. voden ii. al, 1- Cftobi-r, । eerni. Aor 2*obcrev_L 53immcr-i dehr. Lichl i 2?* Änki nt -.qminicrivobr Ati-, Gas l>-'o ?- pertn- ? .^GvliicrK. '•(Der., mit nl ■yltiteit. 10101 . Mi zu uerm WMa«c 0^5 dlockitraiic? tet).u.3iibcb jal.Ch.onbc Wrkö im rn SiWcimftrJi (UilhitiTiol cjU.Subcb.P-Ä JirfcnitotfJ u. .Albe flidnetvcrl.- Sereo im Vo l6i* Dmii'ch . nobern .unter mit c. Hin. Licht, OLarmwassi brocke'. im Neg.Al *it. per 1. een. 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Ä 9;na Von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr stehenden ÄCrZtC nachte nur tUr dringendeFMle^ieher anZ"sonntas. den 11. Mai (1. Ffing.tfeierlag): l>r. Richter, Frankfurter Strasse 4. Sanitätsrat I>r. Zinsser. Goethestrasse 10 Montag, den 12. Mai (2. Pfinestteiertag) - l>r. Steinreich. Neuen Bäue -o. l>r. Stuhl, Süd-Anla06. !l» 66 [10001 272 454 62R (10001 835 179001 249 319 M 525 59 68 97 683 979 ( 500s ___ iqia« 180091 333 69 527 63 658 847 9 5 930 31 1810« [3006] 122 27 204 13 V01 12 44 [500] 333 «7 82 5» 640 70 707 864 926 182155 217 4>_3 [30001 570 8* 68 915 183134 66 248 343 59 533 43 72 91 631 « 851 931 49 92 18*046 186 98 265 333• 937 185'63 1500, £>4 [3C ' 6-5 757 671 186013 C 75 13V 48 1500 ] 55 228 341 536 [500] 52 629 49 81*7 187001 112 58 293 304 -94 489 830 97 726 910 1 88-ti 482 753 11000] 952 189326 11000 ] 790 946 96 [500] 190320 33 45 75 90 641 54 13000] 60 90 845 » 912 15001 43 191120 243 76 530 808 975 J 92 ’ 131 [30-00] 310 513 678 7 07 940 1 9 3 04 9 227 7 2 87 »^ 320 cO9 622 78 9S3 93 1 94 2-X) 2 55 4 53 90 698 8< 955 93 195212 304 42° I3G00] M 110001 8^ 196531 721 850 73 167022 93 118 3OT 17 606 . 902 193104 11 27 74 220 414 57b 618 67 ISS [1000] 108 216 83 345 470 0-02 11000] 200063 [500] 68 109 246 542 408 [1000] 68. r 795 814 24 13000] 40 977 20 1 04 4 47 315 416 50() » 45 672 [5001 707 (3t)001 2' 976 202 *5 1500] OJ 32 480 534 622 ?2 814 i30001 6" 203163 15001 80 M 231 361 923 20*001 50 105 215 325 416 700 6 8 205048 123 254 326 521 95« 20 6157 363 66 * [3000] €25 26 54 "25 57 877 933 207l56 110«] 18 19 348 60 465 638 752 800 93 "04 73 208337 [5*1 60 [10001 444 7Q [500] 81 728 941 [3000 ] 20938s C’ 623 75 84 734 602 27 927 86 , 2 1 0184 338 345 510 793 932 47 ( 500 ] 211-* 786 654 916 212 20 [1000] 128 211JSOO) 305 30 2 1 8 139 84 341 651 65 8 21*007 84 242 3 89 605 (10001 698 953 2 1 5032 80 126 382 *14 22 A 715 [1000] 819 919 51 216262 UOOO] 306 4^ 647 872 81 86 2 1 70.-9 137 5 6 463 69 79 90 97 M 797 870 977 99 2 1 8043 4 4 226 * 67 582 685 714 .< 953 219199 419 569 892 95 967 76 } 220210 304 ( 500) 4 2 44 87 409>16 68 619 753 If» 979 221327 7C4 21 4? 64 835 222026 112 234 35 43 [1000] 829 34 82 939 69 223155 438 513 » 772 811 17 13000] 40 224020 107 262 302 781 85.£■ 56 89 91 622 712 43 801 992 225081 (6001 178 IW 360 443 520 822 59 902 226046 206 [6001 55 3*4 £ 98 799 2 2 7118 317 46 47 [3000] 4» 748 69 M» f 228 46 65 168 261 340 410 589 729 917 81 229-< "^"'Vormittags 11'/. Uhr: Kinderkirche Lvanqelischer Gotterd enst. Mainzlar: 2. Pstngstteicrtag, vornnttaas w Uhr: Pfarrasststent Klingel. katholische Gemeinde. EottcLdienst. Samstag, den 1°. Tlai: Nachmittags um 5 Uhr und abends um b Uhr: Gelegenheit Samstag nachmittag und Sonntag vormittag wird ein polnischer Pric'ier eichte hören.__ 1. Ziehung 5. KL 2. Preuss.-Süddeutsche (228. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 9. Mat 1913 vormhiags. [tuC Jetts inf die Lese I (Ueleber N«ei»tr in dee beides Abtellestren l »ad 11 | Nur^dle Oewinno über 240 Mark alnd den betreuenden 1. Ziehung 5. Kl. 2. Preuss.-Süddeutsche (228. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 0. Mai 1913 naebmittage. 1 *nf Jede xe-oxeue elj? "eTner^eef I I ilS-nB i -^Ll Lr die Gewinne über 240 Mark tliiH« betteilenden Kur die %ummero m Klatnuiern bettrefüfft- r x CKaehdTuek verboten J (T,3000. 321 34 03 5 Ä M4 674 eOoSco 950 3u 110001 ^■oÄS ff 13*71 3M*46 58 86 686 1500) 702 850 9024 99 ^06 777 837 62 ^23 545 KgSBs iS KWMM M6,,65lÄ?8l=0sMl283,340 -3 .,° 717 Oflnuv 174 78 "S8 [500] 318 432 40 670 613 806 MMUMM M’.romi* S SSSJ'aWlÄ »s [ÖOCI 504 813 405 569 76 [1000 ] 705 9 >«, ->30 505 767 853 llDvvi 43*- lo ' ?62 520 83 635 [500] 710 891 909 18 41 36399 474 S78 634 835 932 37028 51 15001 60 115 243 521 77 612 13000*1 7°4 130001 86 69 3 8001 269 5*0 1500] 45 58 96 iS' W 85 3 9253 93 327 79 L600 | 459 94 721 40445!7 64 532 63 659 95 11000] 809 962 *1014 nnnni 153 82 2*6 5° *32 74 551 66 655 59 15001 763 8 ” 69 Sa ,4 82 421,3 224 45 555 60 629 86 77« 15001 915 *3078 203 70 79 Sl6 455 606 87 i45 78 9ü6 XAnnR 110 230 337 47g 46 89 642 7H) 42 9 63 4142 " Ls ?3 ss 92 16001 500 ,34 8, 831 .0 930 [500] *6178 393 455 79 701 19 843 965 *7031 119 [ 3000| 367 886 409 66 538 816 950 ^4 IltUlOO] 483"’9 427 47 5 68 [ 5001 84 918 32 , 500] *9026 28 65 85 204’sOl 69 408 651 ,74 928 [500 51220 34 433 1500] 573 774 844 52034 242 [500] 488 523 69 646 04 701 89 70 838 976 [5001 53085 162 369 625 35 659 838 910 5*080 359 454 847 [3000] Q2 (3000) 55076 109 6* 59 230 UOOO] 571 689 731 891 1500 ] 941 56273 329 621 708 822 40 939 57066 fSOO* 305 537 917 67 58134 251 56 582 845 llt eenen. ihrrader 4 Zimmer | )B2‘ tu au errichtenden 40flah1ncn Vgj > Volksschule gelegen, a- l.ftult Vermietungen Gandara scnstr. 5 Parlerre- vohn. m. 4 3-/ BadeA-, Küche u. 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