Sjjnser st Mr eröffnen Montag, 20. Cftobcr 1913, abend- 81/, Itijr einen ljossen. Cie. MW SS? Rosien fierren-u, ^aben> Wetter-Capes :: ivasscüjcht:: «W Hijgg* r? pw i ■ tai Bahnhofstrasse 14. [«a iiliilirb nir Samen und Herren. Ummichlsgeld 6.- Mark. Anmeldungen an Gg. Kling. KückiogstrssßeL oder bciL^ qinn bet Kursus. Beginn dc' MWWMS Ticndtflfl, 21. Cftobcr. Gabelsbrr^r SteuvM.-Bereill 16. V-i Mr. M. v:. Wiittilwi vt )t J lI o N- ine tb. inb «£ in i»' rin rlotrl«frei'* (.„.abMil»" SoB”'®* __ar# Sonntag, benl2.Cfti>b«: Haifelborn-Harienberg- Weivcrielden-HMbm «ukbaih. Abiahri &■' M ”ue -öaiWnJ^ V.H.C. Itiij-W fei» iii ®aTbcS»*r®* KKÖfaubcin'- p®1^ SS,*! *3^ .ML jjiffflnfl1 (alt öd. Burg^aben * n* 'b«*7 Nr. 237 Zweites Blatt 163. Jahrgang Erscheint tWich mit Ausuahnx des S-nntagS. Die „Siebener FamttienblStter" werden dem »Anzeiger" viermal wöchentlich beigeleat, das „Kreisblatt für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweunal. Sletzener Anzeiger General-Anzeiger für Oderheffen Donnerstag, 9. Oktober 1915 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Univerfttats - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expeditioir und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e3@51. Redaktion:e^K112. TeL-Adr.: AnzeigerGießen, in den Verkaufsstellen gratis abgegeben wird. hv8% Fruchischwer im Goldlniib sieben die Bäume Nur der offizielle Katalog; und Führer sind massgebend. Bis heute rund 3*/2 Millionen Besucher. Die deutsche und Kultur erheben. Möge dem so sein. Hannoverischer Kurier n. in die Freuden des Herbstes mischt sich die Wehmut, daß die schöne Jahreszeit vorüber ist. Und auch die Sorge um die Gesundheit namentlich für empfindliche Menschen. Wer zu Erkältungen neigt, wen ein Luftzug heiser macht, wer leicht einen Katarrh weg Hai oder wer gar an veralteten Bronchiallatar- rhen leider, der verwende von nun an regelmäßig Fanö ächte Sodener Mineral-Pastillen, damit er die Gefahren des Herbstes u. Vorwinters leicht, überwindet. Aber man verlange ausdrück- lich „Fay s"Soden., weil diese ans z. Kur benützt. Gemeindcheil- guellen gewonnen sind. Die Schacht, k.85Pf. u. ist überall zu hab. Welt-Ausstellung für Bauen und Wohnen Mai bis Ende Oktober Mai bis Ende Oktober Am Fuße des Völkerschlachtdenkmals erbaut auf einer Fläche von 400000 qm. Besondere Sehenswürdigkeiten: Leipzig um 1800 - Dörfchen mit anschließender landwirtschaftlicher Sonderausstellun» - Gartenvorstadt Marienbrunn - 50000 qm großer Erholungspark - Täglich große Künstler- und Militärkonzerte - Abends Festbeleuchtung der Ausstellungsbauten und Leuchtspringbrunnen. An Elitetagen - in der Regel Montags - Große Festillumination. ss7/10 - . ■ • Also eine nationale Ausstellung und erfreulicherweise zum guten Teil als nationales Unternehmen ist die Leipziger Schau zu werten, denn dem Rufe der Leipziger haben viele andere Städte, haben vor allem Staaten wie Preussen, Sachsen und Bayern Folge geleistet......So kann die ganze A« sstellung, trotz aller erhobenen Einwände, klärend und kulturfördcnd wirken, und muss deshalb als ein Dokument und Monument deutscher Kultur und deutschen Geistes dankbar begrQsst werden. Auf dem, was hier als Leistungen unserer Zelt vorgeführt wird, soll sich dereinst wieder eine wahrhaft künstlerische politische Tagesschau. Die Welfenfrage. Das Wolff-Bureau veröffentlicht folgende Notiz: _ Die von verschiedenen Seiten unternommenen Versuche, die unter Berufung auf den Fahneneid abgegebenen Erklärungen in dem Briefe des Prinzen Ern st August, Herzogs zu Braunschweig und Lüneburg, an den Reichskanzler zu mißdeuten, stehen, wie uns aus Gmunden von zuständiger Seite mitgeteilt wird, in scharfem Gegensatz zu der Auffassung des P r i n z e n s e l b st. Der Prinz ist der Meinung, daß seine in diesem Briefe enthaltenen Aeußerungen über das in dem Fahneneid gegebene Versprechen so klar und bestimmt seien, daß nie- manddasRecht habe, an seinen Wortenzudeuteln u n d z u r ü t t cb n. Es sei für ihn unverständlich, wie jemand daran zweifeln könne, daß dieses Versprechen auch in Geltung bleibe, sobald er deutscher Bundesfürst geworden sei und daß er sich daher an sein Versprechen für immer gebunden fühle. Die Mitteilungen der „Franks. Nachrichten" über die Verhandlungen vor der Hochzeit sind, wie wir aus Gmunden und Berlin erfahren, unrichtig. Die Besprechungen des Reichskanzlers in Homburg mit dem Herzog von Cumberland und dem Prinzen erzielten ganz klar das Ergebnis, das in dem Briefe des Prinzen an den Reichskanzler niedergelegt ist. Die Zeitungsmeldung über einen Auftritt mit dem Prinzen August Wilhelm gehört in das Reich der Fabel. * Die Sozialdemokratie im „Agitationsbezirk Frankfurt". Wir lesen in der „Köln. Ztg.": Der sozialdemokratische Jahresbericht sür den A'gitationsbezirk Frankfurt, der außer dem Regierungsbezirk Wiesbaden die kurhessischen Kreise Marburg und Fluida und den rheinischen Wahlkreis Wetzlar umfaßt, klagt lebhaft über den Rückgang der Abonnentenzahl der Partei presse, trotz einer verhältnismäßig guten Geschäftskonjunktur. In runden Zahlen betrage der Rückgang in Frankfurt 450, in Höchst 250, in Hanau 200, in Wiesbaden (nach einc!m> vorausgegangenen Aufschwung durch die Begründung einer Wiesbadener Sonderausgabe des Frankfurter Parteiblattes) 250. Im allgemeinen sei zu bemerken, daß gerade die größeren Orte einen Stillstand zeigten. Es seien zwar in den einzelnen Kreisen wiederholt Werbungen beschlossen worden, die Beteiligung an ihnen sei jedoch so gering gewesen, daß auch das Ergebnis dem entsprochen habe. Diese rückläufige Bewegung wird namentlich deswegen bedauert, weil „nichts hinderlicher für den proletarischen Klasseukampf sei, als das einschläfernde Gift der bürgerlichen farblosen Zeitungen." — Aus Berichten bürgerlicher Blätter über die Besprechung dieses Berichts aus der Agitationskonferenz ist zu entnehmen, daß die Preßkommission als Mittel gegen diesen Rückgang der Redaktion der „Frankfurter Bolksstimme" aufgegeben habe, mehr Mitarbeiter heranzuziehen, die in der Partei auf der linken Seite stehen. SM___L2___1___"_______JggP die Machtstellung ihres Landes in erster Reihe auf dem Schutz- und Trutzbündnis mit Deutt'chland beruhe. Aber man sollte innerhalb der schwarzgelben Grenzpfähle endlich aufhören, mit dem Feuer zu spielen, denn es wäre zweifellos die Donaumonarchie, die bei einem hieraus entstehenden Brande am meisten gefährdet würde! Toledo, 8. Okt. Der König schenkte Poincare und seinen Begleitern wertvolle Toledaner Waffen. — Während der Eisenbal-ufahrt von Madrid nach Toledo hatten Poincaro und die Minister Gras Romanones, Munoz, Pichon und General Liautey eine lange Unterredung, an der sich zeitweilig auch der König beteiligte. Sr-ort. = London, 8. Okt. Die Haupterfolge der Hcrbstrenncn auf der Brooklandsbahn hatte J o erns auf Opel wa g en. Er ging jedesmal, unter zwölf Konkurrenten, aus beiden internationalen Rennen über 53A und 8V2 Meilen als Sieger hervor. Und war mit seinem 12 ?8.-Wagen schneller als alle Konkurrenten auf über 22 PS starken Wagen, seine Stundengeschwindigkeit betrug G83,i Meilen, trotzdem der Opelwagen seinen Konkurrenten 12 Sekunden Vorgabe abgeben mußte, gewann er leicht mit über 100 Längen. Leipzig 1913 Internationale Baufach-Ausstellung mit Sonderausstellungen ausländische Presse hat schon während der Vorarbeiten der Ausstellung das größte Interesse entgegengebracht. Nach der Eröffnung haben die bedeutendsten Publizisten sie einer ---—---— ' eingehenden Kritik gewürdigt. Wir zittieren folgende Zeitungsst im men : Modelle nicht. Immerhin aber ist es recht interessant zu beobachten, mit welck>er Ausdauer sich unsere Jugend dem Flugsport hingibt. So kann man in der Ausstellung Modelle sehen, deren Herstellung ein großes Stück Arbeit erfordert. Daneben finden sich auch nur schematische Konstruktionen, die in der Praxis zu erproben wir den jungen Erbauern nicht raten möchten. Im ersten Saale steht aber sogar ein Zebrauchsfertiger Apparat, der von den Mitgliedern der Flugsportvereinibung konstruiert worden ist. Die Flugsportvereinigung ist die Jugendabteilung der Hessischen Flugstudien-Gcsellschaft. Dieser fertige dlpparat ist ein Einsitzer, der mit einem 30 HP-Motor per Aero-Werkc Düsseldorf ausgerüstet ist. Die jungen Erbauer haben ihren Apparat zwar noch nicht in der Praxis probiert, behaupten aber, daß er jederzeit fügbereit sei. Zu der Ausstellung sind nahezu 100 Nennungen eingelaufen, so daß man schon einige Zeit braucht, wenn man durchkommen will. Am 12. Oktober wird auf dem Sportplatz des Darmstädter Sportklubs ein Flugwettbcwerb der Flugmodelle, Gleitflugzeugmodelle und Drachen stattfinden, der eine zahlreiche Beteiligung bringen wird. „ , j.„„. viplapitickeit darf als ein besonderer Vorzug der IBA. bezeich- Geradc diese VielseitigK Facbmann und nicht für den einzelnen ist sie be- net werden. Nicht tur verständnislos dahinlebt, sondern der 8timmt\8P°hnlCümwe tbeegre?fen möchte, um sie zu verschönern . . . seine nächste umwen. Rider Zeitung «Eit brL bs. Darmstadt, 8. Okt. Der Darmstädter Verein für Luftfahrt, E. V. (Hessische Flugstudien-Gesellschaft) veranstaltet vom 9.—12. Oktober im städtischen Ausstellungs- gebäude auf der Mathildenhöhe eine Ausstellung von Flugzeugmodellen, Gleitflugzeugmodellen und Drachen. Der Grundgedanke der Ausstellung ist, die Jugend für den Flugzeugbau zu begeistern bezw. zu zeigen, welches Interesse die Jugend schon heute an der Konstruktion von Flugzeugen nimmt. Die fachmännische Seite der Sache mußte dabei naturgemäß in den Hintergrund treten, denn irgendwelchen Gebrauchswert haben wohl die hier ausgestellten Szenenwechsel aus dem welttheater? Es geht etwas vor, man weiß aber nicht recht was, so möchte man mit einem geflügelten Worte des Abg. Sabor sagen. Und die Gcbärdenspäher und Zeichendcutcr verkünden mit mehr oder weniger Bestimmtheit, daß sich auf dem Welttheater ein Szenen- ^kchsel^vollzicht, daß die strenge Scheidungslinie zwischen Dreibund und „Tripleentente" zu verschwinden beginne, und daß sich neue Gruppierungen auf dem Markte der internationalen Politik vor- bcrcitcn. Das aber habe mit seinen Wirren und Kriegen der.Balkan getan. Im ersten Abschnitt des Balkantohuwabohus wurde die „T r i p l c c n t c n t c" auf eine so schwere BelasMngsprobc gestellt, daß man bereits ihre Sprengung voraussagte: jetzt aber soll es der Dreibund sein, der daran glauben müsse. . Nun hat sich freilich der Dreibund von jeher des Schicksals erfreut, recht oft totgesagt zu werden, was nicht hinderte, daß 'er immer wieder erneuert worden ist. So erst im Dezember des vergangenen JalweS, so daß dieser Vertrag jetzt wenigstens formell bis zum 7. Juni 1920 gesichert ist. Freilich ist nicht zu leugnen, das; ebenso wie der Dreiverband auch der Dreibund während der Balkanwirren manche Krisis durchgemacht und manches Defizit zu verzeichnen hat. Hatte Rußland und damit zugleich die „Tripleentente" aus der Debetseite die Sprengung des Balkanbundes zu buchen, so mußte der Dreibund in sein Debetkonlv den Zusammenbruch der Türkei und zugleich eine Schwenkung Rumäniens cintragen, das ebenso wie die Pforte bisher als Parteigänger des Dreibundes galt, während seine Haltung jetzt mindestens zweifelhaft geworden ist und die finanzielle Unterstützung sowohl der Türkei wie Rumäniens durch Frankreich verdächtige Anzeichen einer veränderten Politik dieser Mächte sind. Hat somit der Dreibund durch die Balkanwirren eine nicht zu leugnende Einbuße erfahren, welche durch die fragwürdige Schöpfung Albaniens wahrlich nicht ausgeglichen werden kann, so hat es auf der anderen Seite den Anschein, als ob dem Dreiverband gerade jetzt ein neuer Zuwachs beschieden sei durch die Einbeziehung Spaniens in die englisch-französisch-russische Interessengemeinschaft. Als der französische Ministerpräsident Barthou in San Sebastian seine schwungvollen Reden hielt, schien in der Tat das französisch- spanische Schutz- und Trutzbündnis gesichert zu sein. Mer merkwürdig, jetzt, ftb der Präsident P 0 i. n c a r 6 in Madrid seine Visite abgcstattet hat. ist die Tonart erheblich gedämpfter gcivorden, und es scheint fast, als ob die so pomphaft angekündigten Abmachungen sich zurzeit im wesentlichen mif ein gemeinsames Vorgehen in Marolko beschränken sollen. Immerhin wird man so oder so mit der Tatsache rechnen müissen, daß die Politik Spaniens „mit Zuckerbrot und Peitsche" noch mehr als bisher in das Fahrwasser der „Tripleentente" geleitet wird. _ Mle diese Verschiebungen würden am Ende nicht so schwer ins Gewicht sätlcn, wenn es nicht auch innerhalb des Dreibundes selbst zu kriseln begänne. Zwar ist es glücklich gelungen, den aus Anlaß der albanischen Frage Mischen Oesterreich und Italien entstandenen Gegensatz zu begleichen oder wenigstens zu überbrücken, aber die als einer der Restbestände der Balkanwirren gebliebene V e r st i m - m.üng zwischen O e st er r e ich -11 ngar n und Deutschland droht die internationale Politik allgemach in bedenkliche Weise zu beeinflussen. In der Donaumonarchie grollt man nod) immer, weil Deutschland den österreichischen Husarenritt gegen den Bukarester Frieden nicht mitmachen wollte, obwohl doch die Leitung der deutschen Politik um so weniger Anlaß hatte, mit dert Oesterreick^rn besinnungslos durch dick und dünn zu gehen, da deren Sekuirdantcndienste während des Marokkokonfliktes weit zurückhaltender waren als die Deutschlands während der bosnischen Krise. Wenn aber jetzt von österreichischen Blättern aus diesem Anlaß offen mit dem Austritt ans dem Dreibunde gedroht wird, so vermag man damit in Deutschland niemandem zu imponieren. Der Vertrag zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn, der in seinem Artikel 1 beide Staaten sür den Fall, daß eines der Reiche von Rußland angegriffen wird, verpflichtet, einander mit der gesamten Kriegsmacht beizustehen, ist geschlossen worden zwecks gemeinsamer Abwehr gegen einen etwaigen russischen Angriff. Einen solchen Angriff aber hätte weit mehr als Deutschland, das keinerlei Interessengegensätze zum Zarenreiche hat, die Donaumonarchie zu befürchten, deren Balkanpolitik ihrer ganzen Natur nach in schroffem Gegensatz zum Moskowiterreiche stehen muß. Es mutet da- lier wie ein'Ausdruck tödlichster Verlegenheit und fast kindlichen Trotzes an, wenn besagte österreichische Blätter, um uns Deutsche zu ärgern, mit dem Gedanken einer gegen Deutschland gerichteten österreichisch-russischen Verständigung spielen. Es wird dabei der wichtigste Punkt Überseen, daß nämlich gerade der osterrecchqch? russische Balkangegensatz bisher die deutsch-russische Verständigung gebindert hat! Wir wissen ja nun freilich daß die maßgebenden österreichischen Politiker nicht hinter jenen leeren Drohungen stehen und nach wie vor davon überzeugt sind, datz die Sicherheit und hat in der Anlage des Ganzen gewaltet. Eine unge- Ein künstlerischer Geis natn wigg Schaffens und Strebens ist dort angehe ure Fülle des viele Tausende in den nächsten Monaten erfreuen sammelt worden, an dem- n Belehrung ausgehen werden und von dem aus reiche Anregung Schlesische Zeitung, Breslau Allem Anschein nach wird die heute eröffnete Internationale Baufach-Ausstellung in nichts hinter der Hygiene-Ausstellung in Dresden zurückstehen, um so mehr, da ja das Bauwesen im allerengsten Zusammenhang mit der menschlichen Kultur steht und fast in alle Zweige des menschlichen Lebens eingreift, so dass auch der Laie des Interessanten und Belehrenden soviel findet, dass er gern der Ausstelluags- und Feststadt Leipzig einen Besuch abstatten wird..... Die Post, Berlin Wenn die Internationale Baufach-Ansstellung vor den Toren Leipzigs auf den Grundlagen und Erfahrungen der Dresdner Hygiene-Ausstellung aufgebaut ist, so ist das ein erfreulicher Beweis für die Abkehr von der wachsenden Planlosigkeit der Weltausstellungen der letzten Jahre. Vor allem wird auch der Besucher in der glücklichen Lage sein, bereichert und belehrt von ihr nach Hause zu gehen...... Dresdener Anzeiger töcricbtsjaaL „D as Ende des Herrn von Hu elf en." '2). Berlin, 7. Okt. Durch Beschluß des Gerichts ist nunmehr der Termin zur Verhandlung in einer Angelegenheit festgelcgt worden, die wegen der beteiligten Personen geeignet ist, das größte Aufsehen zu erregen. Es handelt sich dabei um folgende Tatsachen. In der Zeitschrift „Deutsche Montagszeitung" zu Berlin erschien in Nr. 31 vom 4. August 1913 ein Artikel unter der Ueberschrift „Das Ende des Herrn v. H u c l s e n", der nach Ansicht der Staatsanwaltsck)ast in hohem Grade beleidigend für den Generalintendanten der Königlichen Schauspiele Grafen von Huelsen-Haeseler ist. Es wird ihm in diesem Artikel, der seinen Rücktritt für den H>erbst in sichere Aussicht stellte, zum Vorwurf gemacht, daß er an der Rückständigkeit der Königlichen Bühnen/ die durch zahlreiche Zwistigkeiten unter den Künstlern hervorgerufen worden sei, die Schuld trage, daß er Legionen von Versprechungen nicht gehalten habe, daß für die Besetzung der Stellen an den Hofbühnen nicht die künstlerische Qualität, sondern dai persönliche Wohlwollen maßgebend sei usw. Besonders intcressanl ist an dem Verfahren die große Beschleunigung. Am 4. August erschien der inkriminiertc Artikel, und nach mehreren Vernehmungen der Angeklagten ist ihnen bereits am 20. August die Anklageschrift mit einer ungewöhnlich kurzen Erklärungsfrist — 5 Tage — zugcstellt worden, und am 28. August, also kaum drei Wochen nach Erscheinen des Artikels, war bereits das Hauptvcr- fahren eröffnet. Die schlechte Verdauung, an der nervöse Schulkinder wie auch viele Erwachsene leiden, bedingt eine vorsichtige Ernährungsweise. Sehr leicht verdaulich, zugleich aber nahrhaft, wohlschmeckend und vflin ist das altbewährte Nährmittel „Kufeke"; es regt den Avvetit an, hält die Verdauung in Ordnung und trägt wesentlich zur Hebung des allgemeinen Wohlbefindens bei. „Knfeke" ist be- auem in den gewohnten täglichen Sveiien zu nehmen, — bei der Zubereitung bediene man sich des „K u f e ke" - Kochbüchleins, das . . diese Ausstellung, über deren feierliche Eröffnung wir berichteten, bietet unendlich viel mehr als trockenen Fachkram, der die Allgemeinheit wenig interessieren könnte: sie gibt eine völlige Ausschöpfung des Begriffes Baufach und verfolgt ihn in seinen Ausstrahlungen bis in fast alle anderen Kulturgebiete. Tägl. Rundschau Leipzig hat den Beweis geliefert, dass es auf dem Gebiete desWeltausstellungs- wesens mit jeder europäischen Grossstadt in die Schranken treten kann . . . . und weiter.....Eins aber steht fest: Die IBA wird in der Geschichte des modernen Ausstellungswesens als eine Musterleistung gebührend gefeiert werden, und die Besucher, die aus allen Gegenden der Welt nach der alten Pleissestadt zu pilgern beginnen, werden die Reise nicht zu bereuen haben .. . Kölnische Zeitung Es mag ausdrücklich nochmals hervorgehoben sein, dass die Internationale Baufach-Ausstellung, zwar aus der Praxis für die Praxis geboren, doch eine reiche Fülle anschaulicherünterweisung und belehrende Aufklärung umfasst, die auch für die Allgemeinheit von grösster Bedeutung ist..... Neue Preussische Kreuzzeitung Die Leipziger Weltausstellung für Bau- und Wohnwesen ist das stolze Dokument unserer wieder wahrgewordenen, festgegründeten, grosszügigen, ehrlichen und phantasiereichen neuen Baukultur .... Frankfurter Zeitung , Werk . Eine Kühnheit, die gerade wir Berliner besonders ■ V ä«d gnnd nrTisen müssen, da wir sie bisher nicht bewiesen haben und wie würdigen und preisen mu beweisen werden ..... Es verdient die es scheint, in “l,s^b inen ümfang. durch die Art, wie esmit der Entwicklung Bezeichnung durch seinen um g durch die Planung der Gesamtanlage und der Stadt in Beziehung r. Ausführung bis in die letzte Ecke. Es steht durch die technisch elnw sogenannten Weltausstellungen, die in allen dlcs«n{P‘n^e^a7?im Ausland veranstaltet haben, und zeigt, wie Städte, von gleichem Ran^ in deutschen Bewegung schon geworden fruchtbar die Ideen der mouerueu Berliner Tageblatt sind...... Giessen, den 8. Oktober 1913. 08055 nm 73 Wieseck, Klein-Linden, den 9. Oktober 1913. Die Beerdigung rindet Freitag, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause, Alten-Lu- secker Stratze 27, aus statt. Elisabethe Otto geb. Möhl und Kinder. geb. Deibel ch kurzem schweren Leiden im Alter von fahren sanft entschlafen ist. Um stille Teilnahme bitten: Die ttdiiernitn Hinterbliebenen. Todes Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, datz gestern morgen unsere liebe, unvergeßliche Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante Frau Katharine Deibel Für die wohltuenden Beweise freundlicher Teilnahme an unserem schweren Verluste sprechen wir hiermit unseren innigsten Dank aus Kredit TRA ÜERHDTE A. Salomon St de. Herren-Ulster streng moderne Fassans Mk. 30.-38.-45.-55. Anz.12.-, 15.-, 18.-, 20.- Ersalr für Matz nur bei IJttmann Eichen, BrhnWr.2S TePichlibteilNg Große ZiininertWickc Mk. 12—,18.—,25-,40.- Anzahlung Mk. 4 — an Hmen-Mte! i.braun,blau,grau,schwarz neueste Fasson, in ein- und zweireihig Mk. 14-, 18-,25.-,35- Anz.5.-, 7.-, 8.-, 12.- nur bei a9/10 J.Jttmann Eichen, Bnßnhosßr.ES Zahlungswersc nach Wunsch diskret Mangern brot i garantiert rein, empfiehlt u. lief, frei Haus Lrinzenbachcr Mützlc.Tei, 770Amt Gießen. Für UsM u. Winter nur solide und dauerhafte 108065 Damen- und Herrenstiefel faxtra starke Sc&il - Stiefel wasserdichte Arbeit-Stiefel ::: Jagd- und ::: Touristen-Stiefel Rekruten-Stiefel Winterhausschuhe in Riesen aus wähl von 80 Pfennig an Franz Wer Sonnenstraße 20. Zwangsversteigerung. Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks auf den Namen des Heinrich Gengnagel und dessen Ehefrau Christiane geb. Schneider, beide von Gießen, als Gesamtgut der Errungcnschafts- gemeinschaft im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 15. November 1913, vorm. 9Nhr, durch das unterzeichnete Gericht, Zimmer Nr. 18, versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Versteigerungsvermerk ist am 25. August 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gcsetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegenstehcndes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- steigcrungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Gießen, den 19. September 1913. Großherzogliches Amtsgericht. b2/10 Bezeichnung des Grundstücks: Grundbuch für Gießen, Band 3, Blatt 114: Flur 1 Nr. 279 — 212 qm Hofreite in den neuen Bäuen (Neuen Bäue Nr. 10)___________________________26000 Mk. Vergebung Für die Grotzhcrzoglicheu medizinischen und Frauenktinitcu in Gießen sott im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden die Lie-^ ferung von: 1. 25 Ztr. Aepfel, 2. 600 Ztr. gute Speisekartoffeln, 3. 15 Ztr. gelbe Salatkartoffeln, 4. 10 Ztr. unterirdische Kohlrabi, 5. 10 Zcntn. Zwiebeln, 6. 2 Ztr. Meerrettich, 7. 10 Zentn. gelbe Rüben, 8. 35 Ztr. Weißkraut, 9. 10 Ztr. Rotkraut, 10. 400 Stück Wirsing, 11. 200 Stück Lauch, 12. 350 Stück Sellerie. Die Bedingungen können nachmittags von 3—5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau, Klinikstraße 32, eingesehen werden. Verschlossene Angebote und Muster sind getrennt mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Mittwoch, den 15. Oktober 1913, vorm. 12 Uhr bei der Großherzoglichen Verwaltung einzureichen. Zuschlagsfrist bis zum 20. Oktober 1913. Gießen, den 1. Oktober 1913. Großhcrzogliche Verwaltungs-Direktion der medizinischen und Frauenkliniken. ___________________Voit.________________ Vekmmtmachuug Die hiesige Gemeindekrankenvcrsichcrung wird Ende dieses Jahres geschlossen. Forderungen sind binnen 3 Monaten geltend zu machen. Spätere Anmeldungen werden nicht berücksichtigt. Lang-Göns, den 6. Oktober 1913. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. R o m p f. 6680 Zwangsversteigerung. Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Vcrsteigerungsvermerks auf den Namen des Isaak Noscnthal von Gießen imGrundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 15. November 1913, vormittags 91/, Uhr, durch das unterzeichnete Gericht Zinimer Nr. 18 versteigert werden. Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung. Der Versteigerungsvermerk ist am 25. August 1913 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigcrungsvcrmerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich um1 'n, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegenstchendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. b279 Gießen, den 19. September 1913. Großherzogliches Amtsgericht. Bezeichnung des Grundstücks. Grundbuch für Gießen, Band 8, Blatt 364: Flur 1 Nr. 1188'-/1() — 68 qm Hofreite bei der Kirche (Kirchenplatz Nr. 15) M. 18000 Vergebung. Für das Großherzogliche Proviuzial-Arresthaus zu Gießen soll für die Zeit vom 1. November 1913 bis 31. Oktober 1914 die Lieferung der erforderlichen Verzehrnngs- und Verbi michsstegenständc: etwa 8000 Kilo abgetrockneter guter Speisekartoffen, Brot, Ochsenfleisch, Schweinefleisch, gemischte Wurst, Schweineschmalz, Nierenfett, Kokosnußbutter, Kaffee, Milch, Bohnen, Erbsen, Linsen, Gerste, Mehl, Reis, Gries, Hafergrütze, Handkäse, Heringe, Salz, Lorbeerblätter, Pfeffer, Nelken, Kümmel, Muskatnuß, Essig, Seife, Schmierseife, Soda, Stroh, Wichse, ferner die Entleerung der Kehrichtgrube im Verdingungswege vergeben werden. Versiegelte Angebote und — soweit tunlich — Proben sind kostenfrei bis zum Eröffnungstcrmine ÜTiontug, heu 13. MM 1813, vormittags 1(1 Uhr auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft hier — Justizgebäude, Zimmer Nr. 43 — niederzulcgen. Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten ausgestellten besonderen Bedingungen, welche auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft eingesehen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können. Für die Kokosnußbutter kann der Zuschlag erst nach stattgefundencr Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anstaltsarzt erfolgen, im übrigen bleibt der Zuschlag 3 Tage Vorbehalten. Gießen, den 24. September 1913. Der Oberstaatsanwalt am Großherzogl. Landgericht der Provinz Oberhessen. Hofmann. d17/9 Kartoffelverdingung. Der Eröffnungstermin der im Gießener An. zeiger am 27. und 30. September 1913 ausgeschriebenen Kartoffellieferung für die Provinzial- Sicchcnanstalt findet am 14. Oktober 1913, nachmittags 4 Uhr, statt. Gießen, den 7. Oktober 1913. Direktion der Provinzial-Siechenamtalt. C8/ie Bekanntmachung. Die hiesige Gemeindekrankenversicherung wird Ende 1913 geschlossen. Demzufolge werden die Gläubiger dieser Versicherung aufgefordert, ihrs Forderungen bis zu dieser Zeit bei uns anrumelden. Spätere Anmeldungen werden nicht berücksichtigt. Langsdorf, den 8. Oktober 1913. Großh. Bürgermeisterei Langsdorf. Schiel. 6685 Bekanntmachung. Die hiesige Gcmeindekrankenversichcruug wird Ende dieses Jahres geschlossen. Forderungen sind binnen 3 Monaten geltend zu machen. Bei späterer Anmeldung kann die Zahlung verweigert werden Ruttershausen, den 6. Oktober 1913. Großh. Bürgermeisterei Ruttershausen. _________________Klinkel.______________6671 Bekanntmachung. Die hiesige Gem'indckrankcnvcrsichcrung wird Ende dieses Jahres geschloffen. Forderungen sind binnen 3 Monaten geltend zu machen. Spätere Anmeldungen werden nicht berücksichtigt. Reiskirchen, am 7. Oktober 1913. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. 6679 KonsuimlkinGießeiln.UW. c. G. m. bcichr. H. Iic Auszahlung der Woergutnng findet an folficuben Tagen statt: In Gietzcn von Nr. 1— 400: Montag, den 13. Lktbr. „ 401- W: Dienstag, „ 14. „ „ 801—1200: Mittwoch, „ 15. „ „ 1201—2000: Donnerstag, „ 16. „ „ 2001—Schlntz: Freitag. „ 17. im BureauSchanzcnstr. 16, jedeSmal nachm.von 1—5Uhr. Die Auszahlung erfolgt nur gegen Rückgabe der Quittung. In den auswärtigen Verteilungsstellen geschiebt die Auszahlung durch den betr. Lagerhalter zur selbigen Zeit, aber auch nur gegen Rückgabe der Quittung. An schulpflichtige Kinder roirh nicht nnsgezohlt. C8/io Der Vorstand. Handarbeiten Hervorragende Neuheiten Weihnachts-Arbeiten in unbefangenen u. vorgezeichn. Kissen, Läufern, Decken. Fenstermänteln, Schlafdecken, Teppichen. Kragen-, Manschetten- Krawatten- und Wäsche-Kasten etc. etc. in größter Auswahl und :: billigsten Preisen :: J. H. FIT Hü Sonnenstr. 25. 6554 Herren-Westen, neue schöne Dessins. Kinderarbeiten. zum Stricken und Häkeln von V* Ullt Golf Jacken, Mützen, Kinderjäckchen, Schals. Schlafdecken etc. etc. Bin von heute an rrnter Nr. ® (seither 83) an das Fernsprechnetz angeschlossen. Theodor Schlierbach Frankfurter Str. 9 6685 Frankfurter Str. 9 Feldbahnfabrik Man verlange wenn man die besten Fabrikate haben will, stets solche, die sich seit Jahren bewährt haben. Nachahmungen, besonders in ähnlichen Packungen, weise man im eigensten Interesse zurück. Fabrikate, die sich infolge ihrer hervorragenden Qualität und ihrer unbedingten Zuverlässigkeit lange Jahre bewährt und einen Weltruf erworben haben, sind: Dr. Oetker’s „Backin“ (Backpulver) Dr. Oetker’s Puddingpulver Dr. Oetker’s Vanillin-Zucker 1 Päckchen 10 Pfg. 3 Stück 25 Pfg. hvw/2 Kinder-Sweater und -Höschen Kinder-Strümpfe und -Söckchen Kinder-Mützen und -Südwester Mädchen- und Knaben-Schürzen Kinder-Unterzeuge,-Leibhöschen empfiehlt Julius Schulze Kreuzplatz Telephon 774 175000 Lose. 7769Gewinne von Mk.-. 875000 Darmstadter PFAFF-Nähmaschinen Niederlage bei 6458 BSeu! Haarwäschen Nets! Bestes und billigstes Heizmaterial ,6365 Hausfrauen verlangt in den Kohlenhandlungen nur diese Marke ss“/o Seltersweg 75 gleich vorzüglich zum Nähen Ziehung am 15. Okt. 450 Gewinne i. W. von 15000 Mk. 1 Hauptgewinn i. W. v. 4000 Mk. hv»/e ferner Pferde, Fohlen, Wagen, Geschirre, Luxus- u. Gebrauchsgegenst.i.W.v. 11000 Mk. Lose äl^lListe u.Port. 204) durch L.F.Dhn- acker, Darmstadt, u. all. bek. Verkaufsst. Korsett .Sensation* aus gut. Batist, mit Band- u. Spitzengarnitur, prima Stahl-Einladen, Strumpfhalter, mod. lange 950 Form,i.a.Weit,ganz Jv besonders preiswert Zugleich bringen wir uns im Frisieren mir Ondulation ä la Marcell in und außer dem Hause, Elektr.-Vibr. («c- sichts- und Kopfmassage und Maniküre in empfehlende Erinnerung. Beste und vorteilhafteste Bezugsquelle für alle HaapapbeH@n. Kleiderbürsten Haarbürsten, Zahnbürsten sowie sämtliche anderen Bttrstenwarcu. Türvorlagen, Fensterleder Kämme, Schwämm^Knel» waren, Waschleinen,Kk»m mcrn, Scheuertücher «sw. empfiehlt in guter Qualität Z.Leichtrveisw^ Bürstensabr. und -Handlung Sonnen strahc 18. «oe H. iCr*® f11, Neuenweg 48 Eigene Reparaturwerkstätte Zubehörteile stets auf Lager. Ein mit 7 Pfund doppelt gereinigten neuen Federn gefüllt Mk. 9.50 12.- 14.70 16.50 22,- rc. l/'ieotxn mit 2 Pfund Federn gefüllt ÜXIbbüfi Mr. 3.— 3.60 4.40 6.20 rc. Vollständige Betten Schlafziromer-EiBricbtinigenÄi6ova1? Teilzahlungen nach Uebereinkunst gestattet. Gebr*. Weil Neustadt 10 GIESSEN Fernspr.506 Mr reine Luft Fachmännische Behandlung Im Abonnement bedeutende Preisermäßigung. A. Salomon & Cie. a”/io mit unserer erstklassigen neukonstruierten Haartrockenanlage ist unbedingt die beste, gesündeste, absolut einwandfreie Behandlung eines jeden Frauenhaares. Ohne Apparate Sticken und Stopfen ■ Zlraono 22. u. 23. OKtoter 1913 E3 Rothenburger Geld-Lotterie Bramsta- Raupenleim, Streifenpapier und Kordel für Obstbaumklebgürtel Adler-Drog..Seltersw.39, Otto Schaaf. ÖSOs MESSMETtee vorzüglich iwiGeschmaek, billig imfcebranclt. Das Pfund von Mk.2.60 ar. IQOG'ramn> :<■ 55 I'[g. Hauptgewinne Mk. (Bud®© KVVSS bar ohne Abzug zahlbar. P I nC0Ä7M überall erhältlich B LUjuuuifl« Porto und Liste ej .30 Pfg. extra. Lose - Vertriebs - Gesellsch&Ii | Berlin C. 2, Burgstr. 27. g fr f Or f rt Aepfelwein- SußklAkOlniistLÄ- TT* Emil Koch u. Frau ist das Bests gerade gut Mg ZU E^arktstrasse 8 Q - ■ y fl VGw&ISBa Telephon Treu diesem Grundsatz führe ich in ECn^ben-Paletots Knaben-Pyjacs ^nafoen-PeäerBneEi fönaben-Joppen ECnaben-^weaters ߣroafoen-&nzügen etc- elc> nur erstklassige Fabrikate und verkaufe solche wirklich billigen Preisen! Äwew eröffnet! Mnüfflürnffffii'ifliimMMMMMM ■ “ chuhwaren DD □©Bteirsweg Mr- 71 : Wolkengasse: Herrenstiefel Damenstiefel 5.85 160 0.50 5.85 150 9.50 10.50 12.50 10.50 12.50 Seltersweg 71 MODERNE COMPLETTE EINRICHTUNGEN FRCO. WOHNUNG INNERHALB DEUTSCHLANDS. 5837 billigst bei Emiä H. RS &e8!es*, Schillerstr.26 liefert IDVio 3. Heilbronner Die feinsten holländischen www u. Kubliau Rittergasse 8 Marttftrahe 17 abend 6 Uhr geschlossen. PsuLtring-I-anol Obstgestelle,Obst-u. Konservenschränke Meine Geschäftsräume bleiben von Freitag 6 Uhr abends bis Samstag Seltersweg 71 keNen°Nafsauilcker 5üffenverein liudwigshüfte Der Haut zuträglichste. wohlfeHsto Toilette- Tf 41 seifö, Stock 20 Pfennig. 5 Stück 95 Pfennig. 3^ 'Jr) Angofertigt vom langjährigen Fabrikanten derPfeiiringseife : C. Naumann, Offenbach a.M. a°/io Sarnmet Toques großer Saison-Artikel . . 150 KOMPLETT EINGERICHTETE MUSTERZIMMER Garantiert prima Qualitäten Spezial-Preislagen 1.50,2.— 2.50, 3.-, 3.50, 4.—. r-*-3] Enorme Auswahl. XX—XX XXTXX—XJL_ juc—jli xi xt fi um //Ein solch gutes Mittel gegen wie „Taludcrma" habe ich noch nie kennen gelernt. Mein Arm war stark vereitert. Nur zweimalige Anwendung von „Saludcrma" beseitigte sofort die Entzündung u. Eiterung. H. Stöhr." Dose 50 Vs. und 1 M. l stärkste dornt) bei W. Kilbingcr, Seltersweg 79a. A. Noll, Bahnhosstr. 51, (5. Noll, Baiser-Drogerie, C. Seibel, Frankfurter Str. 39, Cito SÄans, Seltersweg39. (sl13/,) Lack-Halbschuhe die elegantesten neuesten Formen und Ausführungen Für Damen Für Herren 750, 950,1050 1050, 1250 Hutformeu Massenauswahl Sammet Hüte ü 7K weich, verarbeitet mit großer Feder Mk. Hut, tn versch. Form. 4 A* tragen.weicheQ-ual. | m3 diverse Farben, für Damen u. Mädchen Mk. Itomg sehr wohlschmeckend, naturrein (6Z7° frisch cingctrolTcn Beiormlians 5 Hrenzplatz 5 Wir bitten um unverbindlichen Besuch unseres G-eschäftslokals und um Beachtung unserer Schaufenster. la. verzinkte und gußeiserne Zaiche-PiiWen Schöpfer und Trichter verstellbare Llnslaus - Nohre ferner Ulmer Pslugkörper ©aflenwinbfn n. Heber empfiehlt billigst Eiipr^omHOiin Neitstadt 11 (a*/9) Tel. 165 i. EiSvackuna. tadellos lebend- Nische feinste 'JZorbfecmnrc, soeben etngetroffen u. billigst bei 4828 August Wallenfels, Gießen, Marktplatz 17. Telephon 262. Fr. Lena Seltersweg 81 Tel. 1093 Bielefeld. Herrenwäsche Allein-Verkauf Krawatten Marke Gold-Globns L ./?. Weif" <° j u. Kabliau find lebend frisch cingctroffen und billigst zu haben bei Georg Wallenstls Marktplatz 21. 6500 Gegenüber der Engel-Apoth. von Mk. an HOFMOBELFABR1K OSEPHTR DARMSTADT B «g kl—nrrszzmji—LIL jur-ct- rr ES—rt IV tt~rr-ri—rrr* fflotore. Schrotmühlen Sichter • Zauche- Pumpen und Jaucheverteiler «4J0 Z-' I f.l V, 257 Erschein' < Dir 1.^ „rlreisblal ,'vöchentl« fragt« öes; lieber I fast weihevo -eugt. Es if jahrelang ft ringen, den geworden 0 vinzen des schaftllcher angesammel aufzuarbettt täuschungen Groll Luft :u suchen, i «innen. We Tagen zuso angeknüpft dann fällt der Freude Noch, geparkt, ei man gern geht: die S Verein bei rührung i Bande vei verein. - c Vorstands verständ.ii mation w über diesi greifend für die B lene Lar sich erhob die Wort, »3- nua da und sir Nach vrdnung Interesse druck für .Herzen all der 5rtsg gesprochen, wage den Sie ß en!" Ter bi in dem ff von der H Beteiligunc an den vo des Allgei richt ronri Leipzig erj verteilt sic Auf die 0! die August die Gräbe- kasse 9331 revisorinnet der Kassier r Es wa für die G Für die Ri mann un Ebenfalls i Törinnen dr Mut., bleiben wni wurden Fra Unel, zu R Es folg .. Der Vc federn: H, sabeth Alt^ m umst re y Avlche, < 2mg ?an; dkr Wunsch' §lederzuwäb ffch kein ur Nch und Wahl dankenl ^achj>ein Mn wieder brache über SJortra fe. N°ch । 5“ rerenmi b,c '^äulcin bpr ?'-e in sj 'tn^tl6Qten SS- LZZ Vor leimenb Lih on= «wy