r 11 versuchte, ’SÖV Ms«r 7rerÄrtbtM ' '-5 ’p'rö gcmelbet- %, tete* R-k B -° u «L "taS4?"" 9li»!' Öcr vutte Lourist un- a?Ei^-.rlotten- mit seiner ^..w ton 200 000 'tttnmin, geflüchtet. n?ieic England terttellten LteuerMstelle «Jteuttjtfrtiär steht im v[cn m zweiter Ehe ver- ^ahre 1866 geboren ist, !t'n samten, seine Unter- kw |id) durch versprechest wn zu verschaffen. Unter '-'cann mit ihr Nacht für idien. ,lc der fn, k.. DsHr SZD ÄL°SB b,(lem L> 6rfc ä'S; ■■'» Ä.5Ä6: l? vvn der lustiges Buch von Gustav , Leipzig.' Gustav hoch- der .Lustigen Blätter". )it, all diese Erzählungen, an meint man, nun tonne grauen ruck etwas Neues uch und macht keinen An- itaat". Elemente histo- orisiertc llebersetzung ton einem Geleitwort des Ser- 's, Inhaltsverzeichnis und Öermcnn hillger Verlag. ifltie otDtfflSelv chen AM/i-neinsuhr che Bstö w im Vormonat: lieben Äncn W- dn unh; ste MM beinay? , ,1'iascbmcn, bic, wie eine fj’lun beordertet- - unten j auf 11405 Tonnen be- 000 M. darstellte. Sie . verteilte sich wie, in den tbmäüigfeit üb-r 'amtlich' icn die deutsche Machnei- Monat Mai sür d.e ZK rm Berte von o 333M laMar bis Mai 1913 su- Sn Maschmmgattungen 4 Tonnen im Berte w öon 225948 Wim teiaintergebiiiö l'am 77937 Tonnen mit f’j.S q-oniKn mit einem y, 2lusn,-r. Btrivollc Moichi«ninduXue^ sir Geivichtsmengen ,u an.b2enS fl^nner- rä*.r*: M 839 866,2 Mitt Aegen ■ Soimechch^ JUS ab^Montag- T Oef slamW I 9 I 8 2 10 2 9 «-Zrk »Os s r*cz.a 3| Pi >rt di« l 18,3' * '. 3uli - * 9,9’^ s-KE Dienstag, 8. Zuli 1915 Erstes Blatt 165. Jahrgang Geschäftsstelle Büdingen, vahrchosjtrahe 16a. bis vormittags 9 Uhr. unteren Morawatale abgeschnitten Die zwischen Egn. Palanka, Kra ouli. ,Ncuc Freie Presse" meldet ans S o Wien, 7. Juli. Juli. mit der Ruck — 'nnb alles ist man muß dabei über einen energischen neuen Alle Wiesbadener Bolksthea- erste Glänbigerversammlung statt. bische Armee den in Gefahr, in dem zn werden. Bulgarien. Die Pforte hat heute die einen durchgreifenden Umbau, gestellt, daß die Gesamtkosten stellen. — In dem Kvnkurs des beurlaubten türkischen Offiziere sind wieder bei der Armee eilt getroffen. führer Sandansky ein. Die Türkei und Konstantinopel, 7. Juli. Grenze Media-Enos unverzüglich zu räumen. Die Haltung Rumäniens. Der Krieg ohne Kriegserklärung tobt auf dem Balkan weiter, man hat sich aber wenigstens — nach achttägigem Ringen — zu seiner offiziellen Anerkennung nach völkerrechtlichem Brauch bequemt, indem man die Gesandten in Athen, Soria und Belgrad abberief. Die griechische Regierung hat noch ein übriges getan und verkündet, daß neutrale Schisse, die nach den bulgarischen Häsen im Schwarzen Meere bestimmt sind, der Durch- snclning wegen Kriegskontrebande untcrivorfcn werden. Vielleicht sollte das eine zarte Antwort auf die Vermittelungsoorschläge Rußlands sein, das die Premierminister der einstigen Balkanverbündeten zu einem Gedankerraustausch nach Petersburg einluo. Aber in Athen und Belgrad will man erst die Kugeln reden: Waren so auch alle Vorbedingungen zu einer tüchtigen Darstellung gegeben, so übertraf die von Sberrn Direktor Emil ^teg er geleitete Aufführung an künstlerischer Reise und sorgfältiger Durchbildung doch noch alle Erwartungen, und das Ebenmaß des^mrt sicherem Blis für gute, bildhafte Wirkungen ausgearbeiteren Spieles verdient hohe Anerkennung. Anch^die Einzellerstungen standen auf einer achtbaren Höhe. Fräulein Frida E i che ls heim vom Hoftheater in Wiesbaden, die uns schon lange vorteilhaft bekannt ist, spielte die Iphigenie mit hinreißender, tiefergreifen» der Verinnerlichung und fand in ihrem schönen klangvollen Vortrag, der vortrefflich auf die Goethe scheu Verse abgestimmt war, den sicheren Weg zu der schlichten Größe der trauernden Priesterin Das Lied der Parzen war der erbauliche .Höhepunkt ihrer Sprachkunst. Auch in der Schönheit der Bewegungen offenbarte sie die geschulte Künstlerin. Kraftvoll und markig war der DhoaS des Herrn Paul Wiegner vom Stadttheater in Aachen: ein würdevoller König, der auch in seinem Zorn die Haltung nicht verlor und den'klargeschliffenen Versen Klang und Farbe gab. Sein stummes Spiel zum Schlüsse hielt sich von iedev Tbeatralik frei und war dadurch von eindringlicher Wirkung. Daß sein Schuhriemen einigen harmlosen Gemütern willkommene Gelegenh'tt zu stiller Heiterkeit gab, weil er von den Waden herabglitt, verzeichnet der sorgfältige Chronist ohne alle Bosheit ^«diglich als Tatsache. Der Orest des Herrn Theodor Antwort. Der Tägl. Rundsch. liegt gels norbanbener Masse. — Ein vereinfachtes Operationsverfahren. Bei der letzten Versammlung der amerikanischen medizinischen Ge- * Sofia, 7. Juli. Alle Versuche des Belgrader Preß bureans, schreibt die Agenee Bulgare, zu behaupten, daß'der Beginn der militärischen Operationen von den Bulgaren mit Vorbedacht lange v orbereitet gewesen sei, entbehren feder Grundlage, desgleichen die Gerüchte von einem großen Erfolg der serbischen Armee. Die bulgarischen Truppen mußten bereit sein, einen möglichen Angriff der serbischen und griechischen Truppen zurücksuweisen. Dies wurde nötig durch die Herausforderungen, die seit Beginn des Juni sehr häufig stattfanden, und auch durch den Umstand, daß vom 10. (23.) Ium an sich die Generalstabschess der Serben und Griechen zusarnmen- fanden, um den gemeinsamen Operationsplan gegen die Bulgaren festzustellen, eine Zusammenkunft, über die der bulgarische Generalstabschef authentische Nachrichten besessen hat. Iphigenie auf der Naturbühne. Gießen, 8. towo und K um an o wo operierende serbische Morawa- divisron wurde durch die Angriffe d-'s Generals Toschew umgangen und hat schwere Verluste erlitten. StiefenHofer vom Stadttheater in Aschaffenburg, der demnächst Hauptmanns Festspiel hier vorlesen wird, das unverdient zur Sensation geworden ist (man verzeihe das Fremdwort), war eine sehr achtbare Leistung, und der Wahnsimrsmonolog, den das Blätterrauschen wirksam unterstützte, kam packend zur Gel- tung. Zwar scheint seine Stimme nicht jeder Biegung fähig, aber sein Spiel zeugte von kluger Erfassung und Darstellung der seelischen Erschütterungen, die auch in Gang und Haltung gut zum Ausdruck kamen. .Herr Phigipp Spohn vom Neuen Theater in Frankfurt a. M. schuf in dem Pylades einen kindlich treuen Freund, der die Not des Gefährten schmerzlich spiegelte. 2en Arkas spielte Herr Hermann Fischer vom Stadttheater zu Bielefeld schlicht und natürlich. Den Schauspielern der beiden letzten Rollen ist die Darstellung so fest vorgezeichnet, daß der schlechte Schauspieler zwar viel verderben, der gute aber nicht aus dem Rahmen treten kann. _ Der Akademische Dürerbund, der hier gezeigt hat, daß er selbst unter großen Kosten echte Kunst fördern will, und keine Talmiware, darf auf den Erfolg stolz sein, denn die völlige Ruhe während der zweistündigen Aufführung war Beweis genug, wie sehr die trotz des anfänglich ungünstig erfcheinenden Wetters sehr zahlreich erschienenen Zuhörer der Mfführung folgten. K. N. f i a: Generalleutnant I wa no ff sieht sich infolge der bedeutenden numerischen Uebertegenbeit der griechischen Koniin gen te gezwungen, z u r ü ck z u w e t ch e n. Er ist durch den Abmarsch seines rechten Flügels nach Norden, der bei Krakowo angriff, in seiner Offensivkrast derart geschwächt, daß er sich vorläufig wird defensiv verhalten müssen. Er geht nunmehr mit seinem östlichen Flügel und der Mitte auf das Plateau B e l a s ch i k a - P l a n i n a zurück, wo er, vom Terrain begünstigt, den hartnäckigsten Widerstand zu leisten gedenkt. — Frankfurter Schauspielhaus. Um den großen akustischen Mängeln im Schauspielhause aktzuhelfen, plant man Eine Untersuchung hat jetzt fest- sich auf mindestens 500 OOO Mark Eine Freilichtaufführung von hohem künstlerischem Gehalt bot btc hiesige Ortsgruppe des Akademischen Dürerbundes mit der Darstellung der Goetheschen Iphigenie im Philosophenwald. Geschmackvollerweise hatte der Bund keine Liebhaber herangezogen, sondern bewährte Kräfte auswärtiger Bühnen, so daß von vornherein mit einem schönen Erfolg zu rechnen war, denn mehr noch als der geschlossene Theaterraum verlangt die Naturbühne eine durchgebildete Sprachtechnik und sichere Beherrschung der körperlichen Äusdrucksmöglichkeiten. Auch der Spielart roar mit viel Glück gewählt. der stille Wald bot für die köstliche Sprachkunst des Alten von Weimar einen entzückend schönen Hintergrund, und die äußerst sparsame Anwendung von Ausstattungsstücken — außer ein paar Fichten nur Opfer tisch und Bank — erhöhte noch den Reiz des anmutreichen Bildes. t e r s fand am Freitag die Ms Passiven sind angemeldet 16 bis 17 OOO Mk. darunter 5000 Mark für Mieten, 3000 Mk. für C. Spielmann, der Rest für Schauspielergagen, Beleuchtung, Kostüme usw. Diesen Schulden steht als einzig verwandbarer Gegenstand der Aushängekasten für die Theaterzettel im Wiesbadener Hauytbahnluff gegenüber, den der Konkursverwalter mit 20 Mk. bewertet, bei einer Versteigerung aber kaum den vierten Teil davon bringen dürfte. Das Ergebnis der Verhandlungen war die Einstellung des Konkursverfahrens man- Be^ngsorct; mcmatlich75Pi., viertel- jährlich 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch dicPost Mk.2.— viertel- jährl. ausschl. Beitellg. Zeilenvreis: lokallöPs., auswärts 20 Pfennig. C hesredakteur: A. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für „Feuilleton", „Vermischtes" und „Gerichtssaal": 5t Neurach: für , Stabt und 2and": E.Heß; für den Anzeigenteil: H. Beck. W icn, 7. Juli Der Spezial ko rr es ponde n t der „Reichs- poft" in Sofia meldet: In der Schlacht an der B r egal- u i tz a wurden durch siegreichen Gegenangriff der bulgarischen Armee südlich von Desliniei das 3., 4. und 11. serbische Infanterieregiment vollständig ausgerieben. Bon Westen und Osten durch eine Umgehung bedroht, trat die fer- Rückzng an. Die serbische Armee ist so führte er im Verlause seines Berichts aus, ,,dann fasse ich die Rachenhöhle hinab, packe die Mandeln wie Mtritfjen, ein kurzer vorüber. Tie Operation dauert ungefähr Serbische Nachrichten. W. Belgrad, 6. Juli. Entgegen bulgarischen Meldungen, die in einigen Fällen augenfällige Unwahrheiten enthalten, ist das serbische Preßbureau ermächtigt, zu er» klären, daß die serbische Regierung bestrebt ist, vom Anfang der neuesten kriegerischen Verwickelungen an eine w ah re Darstellung der Lage auf dem Kriegsschauplatz zu geben, und daß man von diesem Grundsätze selbst in den Fällen nicht abgewichen ist, die für Serbien weniger günstig waren, wie dies sämtlich in den letzten Tagen veröffentlichten Bulletins beweisen. Das Preßburean ist nicht willens, die bulgarischen Siegesnachrichten — die im allgemeinen angebliche Operationen besprechen, ohne Namen zu nennen — ohne weiteres un- widerlegt zn lassen. Das ist begreiflich, wenn man berücksichtigt, wie rücksichtslos die Agenee Bulgare die öffentliche Meinung Europas selbst in jenen Fällen in die Irre führen will, in welchen serbische Erfolge durch Gefangennahme ganzer Bataillone und Besetzung wichtiger von den Bulgaren gehaltener Punkte, wie beispielsweise Retkc-Bukwe und Ruicinrid-Kotschana bekräftigt werden. Belgrad, 6. Juli. Das Serbische Preßbureau meldet: Unsere Truppen haben soeben Kots cha n a und das ganze Gebiet bis zum B r e g a l n i tz a - F l u ß besetzt, wo sie einen Kampf zu bestehen hatten mit den Resten des rechten bulgarischen Flügels, der aus stark befestigten (^tenungen vor der Stadt den Rückzug der vorher geschlagenen siebenten (Rilo-) und der vierten Division deckte. Unter Zurücklassung von Gewehren und Munition ist der Feind nach erbittertem Kampfe geschlagen worden. Er ging, von unseren Truppen verfolgt, in der Richtung auf Zarewo-Selo zurück. Berlin, 7. Juli. Die serbische Gesandtschaft teilt mit: Alle Nachrichten der Agenee Bulgare von einer entscheidenden Niederlage und der Gefangennahme der Tirnokdivisioit bei K r i -- w o l a k entbehren jeder Begründung. Der beste Beweis hierfür ist, daß gerade die Timökdioision gestern Kriwolak zurückerobert hat. iAuch diese Meldung verschweigt, daß zwei Timokdivisionen vorhanden sind. Red.) Belgrad, 7. Juli. Die b u l g a r i s ch e n V e r s u ch e btt Pirot die Grenze zn überschreiten sind mißglückt. Gestern haben die Bulgaren versucht, bei Orenovatsch die Grenze zu überschreiten. W i e n, 7. Juli. Die Blatter melden aus 2 k u t a r i : Die serbischen Truppen verschiedener Ortschaften Albaniens erhielten den Befehl, sich ntti der Division in Prizrend zu vereinigen. Im Gebiet von Mlalissia, Lijnma, Matja versammeln sich große Mpugen Albanesen gegen die s e r b i s ch cuf, B c^ satzungstruppen. Seit mehreren Sagen finden bereits Kämpfe zwischen dem Matflusse und dem Drin statt: an der Ljumagrenze, sowile unweit Gehrida waren die Gefechte für die Serben verlustreich. Wie die „Albanische Korrespow- den^' ans Valona meldet, traf dort der bulgarische Banden- 15 Sekunden. Aber Griff verfügen." — Die rechte folgender Antwortbries der städtischen Oberrealschule zu Halle a. S. an die Universität Grenoble auf die Zusendung ihrer Programme vor: An das Comite de Patronage des Etudiants etrangers der Universität Grenoble. Hiennit senden wir Ihnen die uns zur Kenntnisnahme und Verbreitung überschickten Prospekte Ihrer Universität zurück und bemerken hierzu, daß wir infolge der den allgemeinen Beariffxn von Gastfreundschaft zuwiderlausenden Behandlung unserer Landsleute in Frankreich, insbesondere der fortgesetzten greben Belästigungen der in Grenoble studierenden Deutschen durch Ein- nwhner, Soldaten und die lokale Presse, es zu unserem Bedauern entschieden ablehnen müssen, fernerhin Ihre Universität zu empfehlen unb Ihre Reklameschristen zu perbreitnt. Unsere Ansicht über die genannten Vorfälle steht nickst allein, sondern mirM von einer- Versammlung der Direktoren der höheren Lehranstalten der Provinz Sachsen einstimmig vertreten. — Zugleich teilen wir Ihnen mit, daß wir diesen Bries verschiedenen maßgebenden Zeitungen zur Veröffentlichung übersandt haben. Nach Besaiwon ist in gleicher Angelegenheit ein Brief gletdxn Inhaltes gegangen. — Kurze Nachrichten aus Kunst u n d W i ff e n » schäft. Ter 4. Internationale K o n g r ej- ' ü r Wo h- nungShhgiene findet vom -31. August bis 7. eeptemocr d. I. in Antwerpen statt. sellschaft in Chicago erstattete Dr. Harold Foster aus New Pork einen interessanten Bericht über eine eigenartige neue Operationsmethode zur Entfernung der Mandeln. In den meisten Fällen pflegte man bisher Mandeln durch eine besondere Schlinge zu beseitigen. Ter amerikanische Spezialarzt verzichtet auf jede Hilst durch Instrumente oder Vorrichtungen und sein Verfahren ist in der Tat verblüffend einfach. „Ich lasse den Pattenten einschlasen", Ihr. 157 Der Siebener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich ©iefoenerSamHienblätter; zweimal wächenll.Areis- blatt für Öen Ureis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Landwirtschaftliche seitfragen Fernjprech • Anschlüsse: für die Redaktion 112, - W General-Anzeiger für Oberhessen Zagesnümm« NotatlvnrdruS unö Verlag der Vrühl'schcn Univ.-Such- und Steindruckerei R. Lange. Redaltion, Lrpedition und Druckerei: rchnlstraze V Vie gegenwärtige Kriegslage. Die zahlreichen Meldungen vom Kriegsschauplatz, die alle Kriegführenden siegen ließen, ermöglichen jetzt 1 wenigstens einen allgemeinen Ueberblick über die Kriegslage. Am klarsten liegen die Tinge im Süden der Gesa m t f r o n t der B u l g a r e n. Sie sind hier nach lebhaften Gefechten auf der Linie Ge w g e l i-Aeg ä isch e s 'M e c r zurückgedrängt worden und halten jetzt den Abschnitt vom Nordostende des Sees von Doiran, am Lauf der Struma, mit ihren sumpfartigen Verbreiterungen entlang, bis zum Busen von Orfano. Mau darf annehmcn, daß sie hier sehr kräftigen Widerstand leisten - können, denn der südliche Teil des Abschnitts ist nur an wenigen Stellen, von größeren Massen auf schmalen Straßen zu überschreiten. Tic Vermutung liegt nahe, daß die Griechen daher versuchen werden, eine Verschiebung ihrer Truppen ti a ch N o r d c n vorzunchmen und an der Bahn T o i r a n - Serres entlang vorzugeheu. Weiter nördlich haben die Bulgaren die serbische Ti m o k d i v i s i o n zweiten Aufgebots, die auf dem linken Wardarufer, bis in die Höhe von Gewgeli nach Osten vorgeschoben war, mit überlegenen Kräften umfaßt und zum größten Teil zur Ergebung gezwungen. Diese Division focht vereinzelt und wurde von der in der Ebene von I st i p -Ko t s ch an a f e st g e h alte n e n Hauptarmee, nicht unterstützt. Anscheinend verwandten die Bulgaren dabei Truppen, die von Süden aus der Stellung gegen die Griechen herangeholt worden waren. Tie int Becken von Istill stehenden bulgarischen Divisionen mußten während dieser Zeit den Angriff der serbischen Hauplarmcc gegen die Linie der Bregalnitza und des Sla- towabachs aushalten und sind schließlich, wie es scheint, unter sehr schweren gegenseitigen Verlusten gezwungen worden, in das östliche Randgebir'ge der Ebene bis Plaschrowtza- pluninQ zurückzugehen. Die Meldung von wilder Flucht usw. ist jedenfalls sehr übertrieben. Im Gebirge nördlich von Kotschana, wo die neuformierten mazedonisch- bulgarischen Brigaden fechten, sind die Serben wohl noch nicht weit vorwärts gekommen, und an der Straße Kumanowo—Egri Palanka haben nur kleinere Zusammenstöße stattgefunden. Die bulgarische Front bilder also einen rechten Winkel von der Gegend von Kriwolak nach Osten bis an das Ende der Ebene und dann scharf nach OLorden auf Egri Palanka hin. Sic flankiert damit ein weiteres serbisches Vorgehen gegen das eigentliche Bulgarien auf Küstendil zu, das mit Nachdruck erst ein setz en kann, wenn diese Bedrohung beseitigt ist. Während der größere Teil der serbischen Streitkräfte in dieser Gegend festgelegt ist, sind die bei Pirot und Saitschar versammelten Armecgruppeir noch nicht in ernste Berührung mit dem Gegner gekommen. Was von einem bulgarischen Angriff aus die Werke von Saitschar gemeldet wurde, war weiter nichts «als ein Vorgehen schwacher Abteilungen aus der Gegend von Widdin, das höchstens bezweckte, die Aufmerksamkeit der Serben von wichtigern Punkten abzulenken. Auf den Aus gang des Krieges ist aus den bisherigen Ereignissen nicht der geringste Schluß zu ziehen, es laßt sich vielmehr ebenso gut vermuten, daß die bulgarische Heeresleitung bewußt und absichtlich auf dem südlichen Flügel und in der Mitte mit schwächern Kräften möglichst grvßie Massen der beiden Gegner, zu denen sich jetzt auch' ein montenegrinisches Hilfsrorps gesellte, fest- aehalren hat, um auf dem entscheidenden Punkt zur richtigen Zeit mit vollstem Nachdruck vorzugehen. Unterdessen ist Rumänien in der Mobilmachung begriffen, und in den nächsten Tagen wird der Aufmarsch beginnen. Für Bulgarien wird es immer notwendiger, sich durch diplomatische Verhandlungen diesen neuen Gegner vom Halse zu schaffen. Es ist, wie wir der „Köln. Ztg." entnehmen, außerstande, ihm bei einem Einmarsch in die Gegend zwischen Tutnrchan an der Don.au und Balt- schik, die das nächste Opcrationsziel der Rumänen bildet, Widerstand zu leisten. Abgesehen von der Besetzung dieses Gebiets hak die rumänische Armee aber die Fähigkeit, auch weiter nördlich die Donau zu überschreiten und in Bulgarien einzudringen. Bei der Stimmung des Heeres und des Volkes in Bulgarien wagt das Kabinett nicht, ohne äußerlich erkennbaren Zwang, die Forderungen Rumäniens zu erfüllen, es täte aber gut, sich hinter den Kulissen mit dem Rach?- barn zu verständigen, damit seine Bewegungen nicht über eilte gewisse Linie hinausgehen. Bulgarische Meldungen. Wien, 7. Juli. Die „Neue Freie Presse" meldet aus S o f i a: Z w e i g r o ß e n b u l g a r i s ch e n A r m e c n. Dun denen eine um Egri P a l a nka -Kro k o w e>, die andere gegen K o t- schano (Operiert, gelang die Vereinigung bei dern^ Torfe Stracin, zwischen Egri Palanka und Kumanowo. Die serbische Morawadivision ist damit endgültig verloren. Weiter er scheint eine dritte bulgarische Armee, von Norden kommend. Mau sagt, daß zwischen Uesküb und Nisch die Eisenbahnlinien an mehreren Stellen von den Bulgaren unbenutzbar gemacht wurden. In der Nacht auf Montag sind bulgarische Truppen nach Zurückwcrfung schwacher serbischer Streitkräfte in W ran ja ein gedrungen und haben sich der dort beffndlichen Etappe n- ft a t i o u bemächtigt und große Vorräte an M n n i t i o n und Verpflegungsmaterial erbeutet. Die bulgarischen Truppen sind bann gegen Bojanowze unö Morawa weiter vorgerückt. — Die Wiener „Militärische Rundschau" bestätigt diese Meldung. Die 14 000 Mann starke, vermutlich von Egri Palanka vorgeschickte bulgarische Kol'onne soll jetzt die serbische Rück- zugslinie bedrohen. bulgarische Regierung in dringlicher Form ersucht, die Küste des Marmarameeres und die Gebiete bis zur Donnerstag, Gericht^-aaL. Der neue Kriegsminifter. Die rumänische Mobilmachung. Äuli. Bis zum zweiten Mobilmuchunqs- ttge haben uw anstatt der vorgesehenen 400000 Mann 6 1 0 000 Mann gemeldet Tie Mobilisierungstransportc haben heute begonnen 4,as Ministerium des Innern veröffentlicht ein Com- muniaue, nach tvclchcm es gänzlich u n w a b r ist, daß Oester- r e i ch - U n g a r n irgendeine F e i n d s c l i g k c i t gegen Rumänien zcrgc oder Schwierigkeiten bereite. B ul a re st, 7 Juli. Die Nachricht, bnfi die Verhandlungen f,cr .. ..6^^0chcn und der rumänischen Regierung im Sinne der rumaniichen Kordierungen abgeschlossen seien, ist unrichtig. aiN eiiiuLAlvenluftkli 4.70. Prosp.fr. d. W ^aS8en.Bre $^!LSeni .” 211,5 dem Militär-Wochenblatt. v. Gelieu, Major und BatS.-Kommandcur im Leibgarde-Jnf.-Negt. ^r* zum Kommandeur des Garde- Schutzen-Bats. ernannt. Herdt, Proviantamts-Inspektor und Kontrolleführer in Mainz, als Amtsvorstand nach Konstanz, — Kinzel, Proviantamts - Inspektor und ^velter ^abrikvorstand bei der Armee-Konservenfabrik in Mainz, als Kontrolleführer nach Frankfurt a. d. Oder, — K lut he, Günther, Proviantamts-Inspektoren in Köln jund Spandau (Armee-Konservenfabrik) als Kontrolleführer nach Mainz (Armee-Konservenfabrik), Schi ff macher, Sanne mann (ProviantarntS-Jnspektoren in M a i n z (Armee- Konservenfabrik) nach Köln bezw. Mainz tArmee-Konserven- sabrik) versetzt. — Welker, ProviantamtS-Insp. und Kontrolleführer bei der Armee-Konservenfabrik in Mainz, die Geschäfte als Zweiter Fabrikoorstand bei dieser Fabrik übertragen. „. dosen 7. ZE Das!5000 Morgen große Gut Gwiosd- Sllblimtz wurde für ji® Millionen von dem 800*000 UZ.teButa Stadt und Land. Gießen, 8. Juli 1913. ., . Dageskalender für Dienstag, 8. Juli. Stadt- theater: Operetten-Vorstellung. „Ter liebe Augustin". AnfangbUhr. nrhpnHirSw Er c s ch u l e. Der Großherzog hat den ordentlichen Professor Geheimen Vorrat Dr. Reinh. Müller zu Darmstadt für die Zeit vom 1. September 1913 bis einschl. ?914 ium Rektor der Technischen Hochschule Tarrn- liaol ernannt. ** W j^t. ® ’A ss j: I .P il. 1 Hü« T & ui V i Söcmami u i. Siebeü A. ' Urban sicboM^. Deutsches Resch. Fiel, 7 Juli. Die „H o h e n z o l l c r n" mit dem Kais e r ;n Bord trat gegen 2 Uhr m Holtenau ein und ging sogleich durch den Kanal nach Brunsbüttel werter. Dix Flotte'salutierte drö Kaiierstandarte mit 33 Schuß. imullerle n. .Sur Haven , 7. Juli Tic Oläftc der Hamburg-Amcrika- 2tittc für die Kar, erfahrt aus dem Imperator" trafen heute abend in Hamburg auf der „Eobra" an Bord des Imperator" ein, der bei Otterndorf liegt. Tic Gäste wurden von, Generali- Direktor Ballni cmvtangen. An der Abendtafel nahm auch das Offizierlorps des Kreuzers „Leydlitz" teil, der in* der Nähe des „^nnpcrator" liegt rmd dreien morgen begleiten wird Später trafen die Gäpe deS^Kaniers für die Nordlandfahrt ein. Berlin, <. Juli. Anläßlich des Regicrungsjubiläums des Kaisers und Koni-gs «ollen zufolge eines Erlasses auch bei Au» w i d c rb a n dl u n g e 'l gegen die Zollgcictze und sonstigen Bonchrrstcn über indirekte Reichs und X? a n b c o b g n b > n verwirkte Strafen n re d er g esch l a g c n ober gemildert werden, wenn die Personen durch Nol, Leichtsinn, Unbesonnenheit Unerfahrenheit und Bcrsührung zu den Straftaten veranlaßt worden sind und für den Gnadenerweis würdig erscheinen Tic Oberzolldirektion ist angewiesen, die Straffällc nachzuprüfcn und die Bor- schlagsllsten dem Finanzminister einzureicheii. Hessen-Nassau. tv. Cranbeeg,? Juli. Das Prinzenpaar Frie driL Karl von Hessen ist heute nachmittag gegen 5 Uhr mit bem Kammerherrn Frhrn. v. Motow .mb dessen Gemahlin im-. Automobil nach Wiesbaden gefahren, um an der Hunderts 1 o brf eier d-s Füsilier-Regiments (Kurhessisches) Nr 8(> teilzunehmen. । gj * Für die Sitzung der Stadtverordneten- 'K ha Donnerstag, 10. Juli, nachm. . •> Ubi, ift folgende Tagesordnung aufqestellt: 1. Mitteilungen. 2 Baugesuch der Wilhelm Wirsig Witwe für e$' Baugesuch des Heinrich Langsdorf für die 'Trnnff,r - 4- ®au9cfuct) der Gisenbahndirektion 5. Baugesuch des Ferdinand Krämer, .lc ar ttil raste. 6. Einfriedigung des Franken Hauses in der ? '/Elee. 7 Anbringen eines Firmenschildes Bahnhof- Itraste 53, oo, I. Boller Wtw. 8. Gesuch der Oberin Wilhel- UI? ®Ttau6ni§ zum Betriebe einer Kranken- anstalt Liebigstraße 24. 9. Erlaß einer Polizeiverordnuna über die Sicherung der .Hutnadeln. 10. Gewährung einer Vergütung an die Zähler bei der Schweinezähluna. 11. Vorlage des Verwaltungsberichts und der Rechnung der ^tadt und des SiadLerweiterungsfonds für 1911 12 Vor- ?a!?Ia19o m Realgymnasiums und der Oberrealschule für l9?^ [J: ± ■ ;%arI Heckmann um Erlaubnis zum Lchalklivlitfchaftsbeineb im Hause Kaiser-Mlec 30. 14. Tes- des Ludwig Schildwächter für das Haus An ben L^Wofen'71. iö. Desgleichen des Samuel Rothschild in der ^.nrrschattshalle auf dem Viehmarktplatz. 16. Desgleichen ber Käthe Dietrich Ehefrau für Löwen gaffe 22. " Israelitischer Lehrer-Verein im 63 r o 6- Herz o g t u m vefsen. Der Jahresversammlung des Ver- eins, die am Sonntag, S. Juli, hier im Hotel „Großhcrzog vonv-s>en unter zahlrer'ier Betelllguiig stattfand, wohnten nlS -Vertreter der ifr.'Gemeind' 63eh. Kommerzienrat S. Heichelheim der auch in deren Namen herzliche Begrüßungsworte an die Er- schienenen richtete, und Herr Mor. Strauß, sowie als weiterer Gast 2e?1 $cc ^'''rze der zur Verfügung stehenden ! 3e,t gelang es, die Tagesordnung zu erschöpfen, außerdem noch einem Vertreter der Lehranstalt Veme, Herrn Strauß aus Offen- bach a. M., der z. Zt. an einem dortigen Kursus sich beteiligt, das Wort zu erteilen, über bwundung einer Unterstühungskasse zu beral^, und sonstige dringliche Lehrerfragen zu behandeln. Zu Delegierten für den Perbandstag in Breslau wurden die Herren ^rcitag-Darmstadt und Marx-Sließen gewählt. - Verhandlungen fanb ein Blittagsmahl statt. Gesangliche Darbietungen und Ansprachen füllten die Zwischenpausen au* 4>en.Salon,on.ß)ie6eit ließ die ist. Gemeinde Gi-ben "'m ihren religio en und weltlichen Leitern, insbesondere Herrn und Krau Geh. 9tat Heichelheim, hochleben; der Vorsitzende, Herr Wcrtheimer- veldenbergen, brachte ein Hoch aus den Vorredner ans, Herr Rothschild.Worms widmete sein Hoch dem verdienstvollen Vor- : f,^,enbcsn' Hoth des Herrn Eschelbacher-Btainz galt der Einiqkeii Wmms°gewähll. 0^der... Als Ort der nächsten Tagung wk.rde ’ J .fDTia «ftatte man »ich grimdsätzlich zu einer Sprache bereit und — kampstc werter. Vielleicht hat disse vl-awnrsche Bercrtwrlllgkert am Strande der Newa einen guten Eindruck gemacht. - roe^t Gewicht legt König Ferdinand offenbar oacauj, nne man >rch in Bukarest zu ihm stellen wird. Ter Friede, -5' ?er Schiedsrichter und Hausherr seines Amtes ,tn London diktierte, l>at nicht allzulange gehalten, ja er ist gebrochen worden, bevor er noch in Kraft trat; unter den -öalTanmcu^te.n waren zwei, die sich dem stillen russischen Pro- leirorat — Grey handelte ja im völligen Einverständnis mit ben : -Liplomuten an her Newa nicht unterwerfen wollten: Bul-! garren, das die Unkosten des Krieges in der Hauptsache getragen ijatte, und Rumänien, das immer noch auf ben Treibnnd wartete, aber in den Verhandlungen mit Bulgarien kümmerlich aogc- tunden wurde, da Oesterreich, das mit Bulgarien nicht in Gcgner- ld)a|t kommen »vollle, ihm nur schwache Unterstützung lieh. Drei ÖC1L *’a*'anbcrbnnt)etcn fielen nun über den vierten, den stärksten! und darum gefährlichsten her, und Rumänien benahm sich ganz! U;; l 21 - m°^3 • denn cs wollte plötzlich etwas. Es hatte es | ostcnbar latt, sein Los weiter mit der Tuldevpolitik Oesterreichs! cm11 11110 forderte von Bulgarien, was ihm vorher auf | gütlichem Wege versagt war. Es will nicht länger als untätiger I öuidjaucr abwarten, was die Zukunft ihm geben ober nehmen I nnrb. Mit unverbrauchter Kraft greift es nunmehr in die blutige I AuseinaÜbersetzung ein, entschlossen, sich ohne Rücksicht auf Feind obor rHound ,cin Existenzrecht nicht verkümmern zu lassen. _ . einc der europäischeii 6Koßmachte wird König Karol diesen schritt, zu dem er sich nach langem Zögerii unter der bc- genterten Zustimmung der Bevölkerung entschlossen hat, ernstlich verübeln. Ja, vielleicht bewirkt die Mobilisierung des rumänischen Heeres am ehesten das, was die europäischen Großmächte selber wünschen: eine baldige Einstellung bei; blutigen Feindseligkeiten aut dem Balkan. Bezeichnend ist die halbamtliche Auslassung am oonntag morgen in dem offiziösen Organ der deutschen Regierung, der „Nords. Allg. Ztg.": . "Äeine Ueberraschnng, aber eine beachtenswerte neue Zat» Wche für die Entwi klung auf bem Balkan bedeutet die Mobilmachung Rumäniens, ^.as damit verbundene politische Programm dürste bis auf weiteres in dem Wunsche umschrieben sein, i ber Silistriafrage eine für Rumänien befriebigenbere Lösung äu geben, als sie bisher durch die Beratungen ber Botschafter tn Petersburg gefunden war." .y, auf meitereS" heißt cs diplomatisch in ber offiziösen .TUölannng. Rumänien, das Italien gegenüber seine Shmpa- thicn oeteuert, das die neuerlichen Kundgebungen gegen das befreundete Oesterreich als die unüberlegte Handlung einiger jugcnd-1 Inber Hciinporne binstellt, ber man keinerlei Bedeutung' bci- me>sen dan, wird seine Haltung ganz nach eigenem Ermessen I geita.tcn. Wird Bulgarien sich iveitcr harthörig gegenüber feinen Forderung en verhalten, so wird es ihm unzw.'ifcllraft in die Flanke ratlen. Aber 'König Ferdinand ist Tiplomat genug, es trotz des ^rege.' beim ^Lcti Nikola-Past nicht so weit kommen zu lassen. Gar leidit Jann es kommen, daß Rumänien nicht etwa an der «eite der werben und Griechen, sondern an der ber Türkei steht. -Liefe sticht eine Berstänbigung mit ber Tonaumonarchic. Tann I fann von neuem bie Aufteilung ber Balkanbeute beginnen. Wer öann leer ausgchcn würde, bas künden die plötzlichen Friedens- ’ »cfgrab an. Offiziöse Blätter Serbiens fordern einc I raiche Verstandigmig mit Bulgarien, einen neuen Balkanbund 1 ar, ^rrbien und Griechenland auf „Grundlage der -ÖTHigfert . Aber cs wird wohl noch viel Blut fließen, bevor £ k r? »2 • D,l * *’r Billigkeit" gefunden wird. Inzwischen handelt Komg Karol und verhandelt die Türkei. , FJ1, rt ^-?Vr 5‘ ^uli. Eine exemplarische Strafe, verhängte die hicstgc Strafkammer über den «udtoruefereihifi^ • arbeitcr Wilhelm Reiße der wegen icbmerer Kuppelei Prcnung und Kindesmißhandlung angcHagi war Ncißk- hnV »«'■ 2 gratet. Seme >' ni(t aVS $ g®l tk'iBig und ordentlich. Weniger günstig lautete vmi ^nin-n» Z«, das Urteil über den Stert>n Gemahl, der alsbald nad> itinn SR^ beirntu.m jeder Arbeit Ledemahl sagte, datär aber nm so hL Ansprüche Hmstchtlich iciner körperliä-en Verpflegung machte Ta unter wichen Umstanden die Frau die Mittel zum llnterball mrfS mein- bcfchanen lomtte nnirbe sie von ihrem^genm L ' ' zwungen, aut die Straße zu gehen, was sie allerdinas erf u?* wiederholten schweren Mißhandlungen tat Tem Hauswirt ihm wegen icmes Müßigganges Borwürsc machte, erwiderte Neiß^ er habe nicht geheiratet, um zu arbeiten, das möchten andere tür ihn betorgen. Neiße war audj Vater eines äußert, licht» Kindes einer Frau, das er gleichfalls in der rohesten mijibanbcltc, ,o daß der ganze Körper des Kindes Pes öfS mit Flecken und, Stnemcn bedeckt war. Eines Tages bcni kleinen Wesen das Kind war noch kein Jahr- alt) den Fina^.' w tief.in ben va s daß es, beinah.- erstickt wäre und bie 4$ das Kind.nur mit Muhe rmeber zum Bewußtsein bringen tonn^ Tas, ichcint nun ber vielgeprüften Fran den Geduldfadeil^ gennen zu haben, sie ging zur Polizei und erstast^ W i Wo. WJgr. Sn der VerhaLlnL Dem Recht der Ieugnisverweigcrung Gebrauch ßCriX £ achtete aber die übrige Beweisaufnahme für ««• "erteilte den" AngeklaL"" 'n v "/r°°J a ' Haus und zehn Jahren Ehrverlust oud)t» Ausland. qqq 17" deputierten kammer hat mit Stmimen gegen 223 den Teil des Artikels 18 angenorn- Kr* "' 5er 09 < dnk ^ber als Militär taug lieh befundene Franzose ö L C,T, nh re l a n g ber aktiven Aänree angeboren müsse. r n„Vw aBlättermeldungcn lwbcn einzelne <5 rauen stimm re chtlerinnen französischen Flic- ^^"o^b^nteiide Summen angcboten, damit sie bei einem Fluge nut Sören g ft o fr gefüllte Röhren auf die Stadt Wirft0 mir; clibc rJ f-1L ^tc Flieger Härten sich beeilt, die eng- u)a)e Polizei von öiejem Plane zu verständigen. Der Diebstahl des Kaiserbechers vor Gericht. ' 6 21 ‘ Z^tiuar wurde im Mainzer ^MuscumS ein Kredenzbecher gestohlen, in dem dem Kaiser bei Sem ,m 3a6r= 1898 ber 66rc.tr.mf üblich. Ic Diebe überstiegen nachts einen 2 Meter hohen &11 fCm ?och.^urch dw Mauer und schlüpften in ba<" InncrI des Museums. An ber Glasglocke, unter der ber Becher uant5 würben am aiidern Tage Fingerabdrücke bemerkt und die b)Lo mals wurde ^.Hanert zu l1^ Jahren Zuchthaus verurteilt. Ge-' stern hatte er nch vor der 1. Strafkammer wegen des Tiebstahls des! KaiierbecherS zu verantworten. Er bestritt jede Beteiligung an derw -Mebitalft, er konnte aber fein Alibi für die Nacht des 21 Ianuav nicht nachwcifen In Verhinderung des Tr. Popp erschien oesseir Vertreter Tr. S i c b e r t - Franlsurt. Aus dem von >hm abgegebenen Gutachten ging mit unzweifelhafter Sicherheit hervor^ bah Thänert an dem Tiebstahl beteiligt war und nur er die. Glasglocke von deni Kaiserbeck>cr abgehoben hatte. Als öfterer • sachverständiger war Prof. Need erschienen, der den Silben- wert des Bechers auf 100 Mark, dagegen den künstlerischen Wert des nach einem Hollbnnschen Entwurf hergestellten "Bechers auf annähernd 4000 Mk. ichatztc. Oberstaatsanwalt Tr StiaelK beantragte gegen den Angeklagten mit der obenerwähnten (Strafe eine OJeiamtltraie von 5 Jahren Zuchthaus. Tie etraHammer veiurtnltc ben Thänert wegen bcs Tiebstahls des Kaiserb-cherS zu 3 Jahren Zuchthaus und bildeic mit der anderen Strafe von^ cmf ®tiamPtTrtic von 4 Jahren Zuchthaus Nach ber Verbüßung ber Strafe kommt Thänert unter Nolirei- aufficht. (yaf)ncntragbanb, die Burschenschaft und der Krieqerveretn ie eme zahnenschleife. Die Gastvereine trugen Volkslieder vor. Befvnders gefiel der Fahnenreigen, welchen die Tamen- rrege des Turnvereins aufführte. ^Ebertshausen, 7. Juli. Das Bezirksf eM Krtegerbezirls Hungen fand gestern und beute hier Itatt, damit war bie Fahnenweihe des hiesigen Krieger-» oeretns verbunden. Außer den Vereinen aus dem Bezirk Hungen nahm auch der Gesangverein Liedertranr aus! Hungen am Feste teil. _ 9 i..? £? nÖ nt'J" ^uLi‘ Tie Bergstraße, die nochk ^ne Kanalyalivn hatte, wurde durch den Tiefbauunter- Sirte1 L1-11-. -in Staufenberg nach mühevoller Arbeit kanalifiert. Es ift nun Abhilfe geschah mit deml ^chrmchwafter das die Treppe an der Bergstraße übergoß, c. -o lI er s h e i m, 7. Juli. Heute werden es 20 Jahre, in Ä t>n<1.9-: ein allgemein beliebter Geistlicher- ^bslgen Tvrfe .eingewiesen wurde. Dia Gemeinde will biejen Tag festlich begehen. , Kreis Schotten. aM€nZ..7’ Ter Flvttenverein im Groß^ ^td^Aumist^bu halt feine diesjährige Hauptversammlung tmoe August tn unserer Stadt ab. Kreis Friedberg. nnfirnpn nü Te,n 6 rück en. 7. Juli. Etwa 20 Gesangvereins nahmen an der gestrigen goldencn Jubelseier d eK ?nV^nrMAeC sUIm te* ■ ‘,ad’ dem festlichen Umzug durch tettr rsv “ 9 ber Verein cmcii Begrüßungschor, den Sehr er Walter dirigierte Die Festrede hielt Pfarrer Kn ab: zweb aberreichten eine von den Frauen gestiftete'. und dic Q|pl j * < l _ ie der Tamenreigewl und die Liedervortrage der Owstvercine. SerHtt, 7 iVk Atmrm i|t :AM,der zum < einer Höhe von Ahlers am W J.lmise zerttümi perfefct ins Garn Kien, 7. I den Grafen Ze) -,um Chremnitgw ** Eine herrliche Schlingrose ist die Sorte "F.auf endf chon". Die Blumen find frischrosa, im Verblühen Heller, sie stehen ui großen, lockeren Sträußen und hallen |ifh wochenlang in unveränderter Schönheit ohne baß )ie aus fallen. Ein besonderer Vorzug ist außer der Überaus langen Blütezeit (von Mitte Juni bis Ende Juli) der überaus große Blutenreichtum. Sie wächst träftiq ist wmterhart und deshalb zur Bekleidung von Spalieren Laubengangeu, für Pyramiden ufw. eine der besten Schlina- rosen: wer viel Platz in seinem Garten hat, der pflanze ne frei ui den Rasen, binde und schneide so wenig wie moglick^ daran, ^e wächst auf diese Weise zu einem nach allen Leiten überfallenden Busch, welcher zur 4cit der Blute einem einzigen Riesenstrauß gleicht. j. , ** l.sh oder Affe dürfte wohl, so wird uns vom Zirkuv Althoff geschrieben, demnächst allen als Problem gelten, denn Max I., der menschliche Wunderaffe der in jeder Vorstellung das Möglichste dazu beitragen wird dem t-ub ltum genußreiche Ltunde.n zu verschaffen, kann bald nicht mehi als Dressur gelten, sondern muß schon beinahe iN1 Sprite .bezeichnet werden. Wenn Mar mit Eleganz }!?$/. lrrnlt, Rad fahrt, sein mufikalisches Talent leuchten laßt oder seine „Gute-Nacht-Szene" vorbringt, wird man ihn eher als artiges Kind denn als tierisches Wesen betrachten Um ben mehrfachen Anfragen aus der Umgebung Gießens gerecht zu werden, sei mitgeteilt, daß am IL d M die erste Aufführung, am Mittwoch, den 16 nadnnitfnn- ra“rben U8r' WCi flro6c Vorstellungen "LUU _T .Derlin, /. Juli. Generalmajor v. Falkenhahn, Ehes des Oien era Ist ab es des 4. Armeekorps, ist unter Be- fordernng zum Generalleutnant ohne Patent zum Staats- und Kriegsminister ernannt worden. Erich v. Fa l t e n h a h « wurde am 17. April 1880 aus bem Kadettenkorps als Leutnant in das oldenburgische Infanterieregiment Nr. 91 in Oldenburg versetzt. Er besuchte von 1887 bis 1890 die Kriegsakademie und war dann zur T^eitstleiftung beim Großen Generalstab kommandiert. Am! io. Marz 1893 wurde er als Hauptmann in den Großen Generalftab und hieraus in den Generalstab des 9 Armeekorps in Altona versetzt, nachdem er 1895 als Kompagnie- ebef in das Infanterieregiment Borke Nr. 21 in Thorn ber» seht war, nahm er 1896 mit der Aussicht auf Wiederein- Stellung den Abschied und ging als Instrukteur nach China, wo er bis 1899 verblieb. Am 25. März 1899 wurde er als Maior a la suite des GeneralstabS wieder eingestellt und zum Gouvernement in Kiantschon kommandiert. Im folgenden Jahre trat er in den Großen Generalstab und daraus in den Generalstab des 14. Armeekorps über. Beim Ausbruch der chinesischen Wirren wurde er in den Generalstab des ostasiatischen Expeditionskorps versetzt Er führte im ;uli 1 900 den e r ft e n Truppentransport n a ch h in a und erwarb sich dort ben Kronenorden dritter Klasse mit Schwertern. Nach Beendigung des Feldzuges kam er tn ben Girojen Generalstab der ostasiatischen Besatzunqs- .'N Tientsin Am 24. März 1904 übernahm er das . Bataillon des Braunschweigischen Infanterieregiments Nr 22 m Braunfchweig. Im Jahre 1906 als Abteilüngschc'f in den Großen Generalftab versetzt, wurde er in demselben ,5nbrc Chef des Generalstabs des 16. Armeekorps und als folcher am 18. Mai 1908 zum Obersten befördert Am 2t. Januar 1911 übernahm er das 4. Gardereqiment zu fVUR Uni _1. Februar 1912 wurde er Generalstabschef des 4. Armeekorps in Magdeburg, zwei Monate später wurd'e er zum Generalmajor befördert. _ 2ir 50jähri ni^n Freibr sie "2'Tb »;W®c nb tTk ‘ i Dftober b. j ^IciLreitig -.iijnitt. Landkreis Gießen. x Taubringen, 7. Juli. Das 40jäbriae Stife t u n g v f e st des Gesangvereins „Eintracht" jnnr hn„ 20 Gesangvereinen mit etwa 1000 Sängern ve.ucht Mit dem ireste war -tn Wertungssingen verbunden hierbei wertete Musitdtrektvr Präses,or 2r. Trantmann^ijetzen ats inA. verständiger Jeder der 10 beteiligten Vereine erbielt ein Errnnerungsblatt. Tas Singen sand von 9 bis 12 Ubr statt 9fül. 3fm. ÄoL Pe S ____Air, 1 Et^G; Wohlbehagen Mitglieder 20 Pfg. Eintritt 30 Pfg. Veranstaltet vom Alldeutschen Verband. Mita^£aM$i»Cirol! ... nf-iitf Alvenlustkurort, altrenomm. Schwefelbad. Pens. ^'- 4 70.' Prosp fr. d, Lad.S bei Landeck^^ Schwelmer Qummiwaren-Indtistrie G. m, bi H., Schwehnl. W. Ovis Guano 8 Personen. Sonntags 3V, Ohr« I bester Gartendünger Tel. 403 Kirchstr. 13. bei Gastwirt Jochem, Pulvermühle, Gießen ein- Gebr. Scherer, Wer Hebt[ Helene andEmelineSSSs ■ e^yianaieAaiuMtotett' WefrTreibfiew, aw/« 4472 au/8 gestellt haben. Niederdieten. trn. aud Erholungsheim Kesselbach I-Uft- ».Sonnenbad. - Post Londorf, Bahnstation Kesselbach. > ..malisch gesunde Lage, viel Tannen- und Fichtenwckd. > stm. Boll. Pension 3,50 Mk. tägl. R. Schmidt. 18-% heiten. Für den Aussichtsrat: Amend. Zwie alleübrigen Attraktionen d. Programms wovon jede einzelne als Star in seinem Fache güt. I HlleinißerVorverkanf zu Kassenpreisen 1 i Zigarren-Geschäft von Gustav Sonntag. 1 Ecke Schul- und Sonnenstrasse sowie in der I LcKe Filiale Seltersweg 58.________ Fahrt von Badeu-Bäden nach Wien die goö>ene Medmllc des Klubs. TRAUERHÜTE A. Salomon & de. Zöpfe. Turban. Haar Uhrketten, Tonp6- Scheltel und Perücken werden billigst angefertigt. Spezialität in selten. Färb en, sowie graue und weiße Haare. Zöpfe werden gefärbt. Hamen-Kopf- waschen 1 Mk. [4049 H. Tichy Seltersweg 43 Ecke der Goethestraße Steins Garten? Donnerstag, IO. Juli, abends 81/, Uhr UtioniiBMts-Konzert Solist: Herr Wigger*, Dresden Bäkoi^Kömmer-Lkhfspiele Am Seifersweg;- .-.c../,-.—; Gadbin II., Todessturz aus der 6. Etage Mlle. Louise Dio, die Attraktion des Circus Busch___ Letzte Nachrichten. Die fromerule-Vorlagc im Unterhaus angenommen. . . London, 8. Iiüi. Das Unterhaus hat m3. Le,ung bie Homer nlc-Vor läge mit 352 gegen 243 Stimmen ange- Bekanntmachung Mittwoch, dc» 16. Juli 1913, vormittags IO1/, Uhr, findet im Rathause zu Allendors a. ». Lumda Generalversammlung heg Lgar-u.PorichuPttMg zu itlicniiotj a. i>. Lumda e. w. m. u. H. statt. Taaes-Ordnunq: 1. Rechnungsablage pro 1912 9 9 2 Vorlage des Revtsionsbertchts. 3" Entlastung des Vorstandes. 4. Verschiedene Vereinsangelegen- Direktor Althoffs Orig.-Meisterschafts- Massen-Dressuren sind die grössten und neuest. Sensationen des 20. Jahrhunderts offeriert 4296 Heinrich Hahn Samenhandlung, Gieken ** N. Ä^adem-rsch^s Olympitt kn Marbuütz. .Am Samstag und gestern fand auf der Lahmnsel das 2. Akademische Olympia statt. Es hatte folgendes Ergebnis: Brerkam^: l Brand, fr ernte, A. T. B.-Marburg, Ainahmne, MD 21., 71 Punkte. ZwÄftampf: 1. frennc, A. T. V^-Marburg 1130^/2 P.); 2 R«se, A.T.A. (122 P.): 3. Matthes, MT V.-Marburg 12V/- P> ^austbvll: 1. A. T. D.-Marürrrg k: 2. A.T. V° Marönrg II. 6O0-Meter-Stafette, 6 Mann ä 100 Meter: 1 A. -Marburg l. (75 Sek.); 2. A. T. V.-Marburg II ^chlas- r7a(t:' I. M T. V. Marburg schlägt mit 46:25 den V D. St. II. vambourin: 1. A. T. A, I., 2. A. T. B.-Marburg. Musterriegen: •fted“ A. T. B.-Marburg und Philippina: Barren: U.»/ Marburg: Spamgtisch: A.T.A. Einzelkämpfe. ^tÄus. 1. .mng- henn A. T. M. 30,50 Meter (anficT Nontttrrenz 33,70 Meter). 'Äeitsvrimg: 1. früttenes A. T. A. 5,73 Meter. Stabhochsprung: 1. Henne Ä.T. V. und Reese M T A. -^Meter (berührt^ Speer nmrf: 1. frörmann A.D.V. Kurhessen 38,20 Meter. 400-Meter oaiIr- 1 Siebert A. T V.-Marburg 59°/10 Sek., 2 .Henne A. T. V.-Marbnry und 3. A. T V.-Marburg dichtmrf Tennis. Einzelspiel: 1. Urban (Teutonia), 2. Zschorltch (A.T.A.), 3. Mar- ün (A T.AO, Schulz (M T. V.-Marburg). Doppelspiel: 1. Mar- liu Zschorlich. 2. Urban, Brand. 3. Rölke, Schulde. nisonlozarett geswrben. . , * Selbstmord einer Millionären. In Bille- • bon bei Paris veraistetesich eine junge amerikanische , Millionärin, ein Fräulein Mac Duff, die seit mehreren Monatett auf dem Flugfetde dem Villa Coublay Flugunterricht genommen h«tte. Der Beweggrund soll Liebeskummer sein. „ w . * ^nt steuer umgekommen. Aus Mindelheim (Scbwaün) 7. Juli, wird gemeldet: Bei einem heute nacht auf dem Anwesen des Oekonomen Rreder-Lannenberg ausgebrochenen Grostfeuer, das ^ Gebäude etnascherte sind der fünfjährige Soh n des Besitzers, der Knecht Lochner und der Laglöhner Schweigerl ver- brannt. Die übrigen Bewohner konnten nur nut Muhe ihr Leben retten. * Mißhandlung von Jokers. Aus München wird gemeldet: Nach dem Rennen in Riem sind drei Jokers vom Publikum mißhandelt worden, weil sie die Pferde tetlwetsetnt Schritt hatten über die Bahn gäben lassen und fetnfc hatte die Führung übernehmen wollen. * Seltsamer Selbstmord. Einen gräßlichen Selbstmord verübte der 19jährige Einjährigfteiwillrge Alfred Kuh ne S S btt Lurzeit in Magdeburg beim 4. Fußartillerie- gJnSfgenügt9 Kühne, der Sohn, eines Beamten in Köthen, hatte an einem der letzten Tage seinen Dienst verschlafen Dies nahm er sich so zu fr erzen, daß er beschloß., aus dem Leben zu sckstiden. Er fuhr nach Köthen und erkletterte dort einen Mast der elektrischen Ueberlandzentrale. Er wurde von einem 6000 Volt starken Strom getrosten und sofort getötet 3n bei ihm vorgefundenen Briefen nimmt er von seinen Eltern : und Regimentskameraden Absc!,ieo. ..... HMiitool U Stoppel»Sie» Sonnenstrasse 18 - Telephon 634 prtpilt Rat in Rechtssachen, empfiehlt sich in Anfertigung ?on Gesuchen, Steuerdeklarationen, Fordeimngsbeitre- bung, Aufst v. Vermögensverzeichnissen. Auskunft u. Vertretung in Erbschaftssachen vor Gericht und Anleitung vol rechtsgültigen Privat-Testamenten. [05468 Sprechstunden: 8-7 Uhr, Sonntags-. 10-2 Uhr. Donna Philippa, argentinische Aireal-Jango-Künstlerm_____ al« Herz vor Gericht. Mainz, 8. M urbe im Mainzer iDhiieunti ii datier bei itinem erstem f übemidit morben mar.; bittet hohen flauMta, WiMen ü. bte to bex btt ‘JW't tzcmdi, it btmtttt Md die Älockj ÖD'-^anfiint abgciiefertt den Nachforschungen beet Unteriudyng auf einen! bem sich öfters der ost bc-° Hanert von Minz V issuchung bei Tupont vor r sfigur, die von einem' iö Tbancrt auf bem Friede. )lriminalwachtnieisler einen arunter fand sich ein kleines! heil den Verdacht erweckte^ immc. Es wurden Finger- genommen und dem &* Vergleich ergab, daß tm ül den Abdrücken, die «mmttn. Jnerft 6«“™ W ror der Strafkammer ingem bhoi zu verantworten. W o„cklkaus verurtcüt. ntt jede Beteiligung an dem :. 2r i-ovvenchnnoeM 5'r^bnt d-rvor, S-ViSS msanwalt tti Arbeiterbewegung. New Aork, 7.Juli. Bon 100 000 Bahnange- stellten der Ostbahueu sprachen sich^90 Prozent für d e n A u s sta n d aus. Angesichts der Streikdrohung brachte der Abgeordnete Le v Y im Kongrest eine EntschlxePtng em durch die den Ostbohnen eine Ratenerhohung von 2V-Proz. gewährt werden soll. _______________ vermischtes. * Dre Blutübertragung des Leutnants Dttt- marveraeblich Kür^ich hatte der Artillerie-LeutnantD x tt - mar ttr Würzburg sich IV2 Liter Blut abnehmcn lassen, die aut -den erkrankten Artilleristen L-rankfurter' vertragen wurden. Die llebersührung war leider vergeblich, Frankfurter ist im Gar Nur4Tage Riesen- vom schwarzen Schloss Drama in 2 Akten. 3 Glänzende Darstellung sowie Inszenierung. 3 Das Kind des Sheriffs Hervorragendes Drama. j Hoch der Rudersport. Glänz. Humoreske. Gelehrige Kakadus. Interessante Aufnahme. W F_i Kind ist eifersüchtig. Vorz. Komödie. H Japanischer Gartenbau. Naturaufnahme. j-J i>as Herz der Tiere. Drama. Wochenrevue der B. K. E. Kmematogr. W Berichterstattung. Außerdem noch Einlagen. a8'? 8 Personen. Anfang 7'/- Uhr« [43021 Telephon 586. Inh: Karl Ohm. Burggraben. Täglich ßtenzes't der* Künstler-Kapelle Henn Optima-Fahrräder — »Ab eon unübfrtroflmtt Jt——sott u. fialittarfcdL Dk'Ion» *“ ntebrtj« fi nmh^zweistündiger Verhandlung auf Montag, lleber die Verwaltung A l b a nrens wurden keine Beschlüsse g e f a st t und auch btc Frage der siidlichen Abgrenzung wurde nickt berührt. D r a h t l 0 s c F e r n s p r e ch e r. Paris 8 Juli Wie verschiedene Blätter nieldcn, ist es dem Brosessor D'A r s 0 n v a n gelungen, einen neuen Apparat zur d r a h t l 0 s e n T e l c p h 0 n i e zu erfinden, mit dem man drahtlos 0 weit sprechen können soll, wie seither telegraphieren. 1 2000 Mk. für den Katholikentag Metz, 8. Juli. Der Gememderat von Metz hat 1 200 0 Mk. für den K a t h 0 l ikentag aufgeworfen. '1 Md der • **,, •*- KW- S^b'»*"btrn j 1 begehen urbe- en. ^ottcnberpTH ; n \Mubc°iv^eretn(ä isftsE r. Scr6«nb§feiE 1 Wr.gut bchch,. J N Wtunbm, •“tai-üinbeit' Ä X 5 -m fiwliche, Äte’' i>en Uni, * oöliren; dann IW m lewer TwL "..Zett vor 100 Xi pubiktum de» Kaisers' L0” und-^gab beim ’;err ..^chaser-^ornholz-f cten Uber das deutsche^ 11. Prinzenpaar Arie drich gegen 5 Uhr mit 1 und dessen Gemahlin iny i, um an der hundert-! § (Kurhessisches) Nr. 80^ SSgSÄ -. ? er- W Programm vom 8. bis 11. Juli 1913 I I ^Oer Herrn LIniveVfitäts-Nachvichten. — Die 50 jährige Doktorfeier begeht am 8. d. Mts. der Mathematiker Geh. Rat Prof. Dr. phll. Leo Po ch Hamm er in Kiel. Prof. Pochhammer (geb. zu Stendal), steht rm 72. Le- btnsjafire. ^^Eiburg i. Br. ist am 4. Juli der a. o. Professor und Assistent an der medizinischen Klinik der dortigen Universität Dr. med. Franz Samuely im Alter von 33 Jahren 0^? De?'ordentliche Professor für Dogmengeschichte, Symbolik und Pädagogik in der theologischen Fakultät der Univerntat München Dr. Josef Schnitzler, wurde auf sein Amuchen ' .ist 1 Oktober b. I. ab einstwellen m den Ru^stand ver- setzt und gleichzeitig zum fronorarprofessor in der philosophischen Fakultät ernannt._______ ______ LristHehiffahvI. Berkin, 7. Jirli. Auf dem Flugplatz GärrreZ bei Schwerin ist heute abend vor 6 U.h>r der Leutnant •ubamt, der zum ersten Male Mein aufgestiegen war, von einer frohe von 20 Metern, wahrscheinlich infolge eines Fehlers am frö'hensteuer, ab gestützt. Apparat ist teilweise zertrümmert worden. Der ^-treger wurde schwerverletzt ins Garnisonlazarett gebracht. Wien 7. Juli. Der österreichische Aeroklub ernannte den Grafen Zeppelin aus Anlast seines Geburtstages zum 'Ehrenmitglied und widmete ihm zum Andenken an seine Freitag, den li.Juli, 8 Uhr, in Steins Garten: Festspiel v. Gerhart Voraelesen von Th. Stiescnhoser (Stadttheater Aschaffenburg). v7/? Mit einer nationalpolitischen Einleitung d. Vorsitzenden und einer literarischen von Karl Neurath. iZugjaiouöien! empfiehlt 3979 W g Christ. Noll, West-Anlage 9. g Achtung! CIRCUS r=-----TTTTTsFI Giessen Herrn. Altiion] oswaldsgarten In HÄ I. der MM. Meoscheoalle ist ein Universal- — künstler i Radfahrer, I Kapellmeister, 9 \x^7| \\Q7 Kartenspieler, M Matjesheringe „ Kartoffeln „ Zwiebeln empfiehlt su billigsten Tagespreisen Georg Wallenfels Marktplatz 21, gegenüber der Cngelapotbeke. Va“le Rabattmarken - Ausgabe. ZurKcuntnis,dast ich bei Anwendung von Obermever s McdizinalHerba'Zetfe geg Haarausfall grosten Erfolg batte und dieselbe nur empfehlen kann. So schreibt: Ph. Prinz, Rost- dori. Herba-Seife ä ®td. 50Pf. 30% verstärktes Pra parat Mk. 1.- Zu haben in allen Avotbckcn, Tro ocricn, Parfümerien, (hv , FsÄFTwiecbiira Frankfurt a. M. fabrizieren n liefern prima ein zartes, reines öesichl, rosiges, ugendfrifches Tiusfrhcn u. blendend chönen reim, der gebrauche Steckenpferd-Seife (die beste LtlienmUch-Seife) z, Stück 50 Pf. Die Wirkung erhöht Dada-Cream welcher rote u. risiige Haut we'tz ru sammetweich macht. Tube 50 Pf. bei P.J. Möbs, W Sckrader, Emil Karn, Earl Seibel. ______(D7/sJ__ (iöflifclonjut 3Ä ho. M Sofa (PIM) « Telbstgescrtigte Schranke und Zlommodcn. Mch E. Zimmermann, Möbel- scvreinerei, '.steuen Baue 1.^ Ltrilklilajlhillen 2?cant Ä bis 50 Anz. Katal. fr, [hv7/7 P. Kirsch, Brauvichwe'g. Qanhel nnö Verkehr, Doltswirtkijaft» Berlin, 7. Juli. Tie Betriebseinnahmen de« Schau tung-Eisenbahn betrugen un Monat Juni^ löi» 248000 merikanische Dollars gegen 262 000 mexikaniickc Dollars im Vorjahre und vom 1. Januar bis 30. 3um 2 Ob i 000 Dollars acacn 2176 000 merikani,ci)e Dollars im gleichen ^citraum des? Vorjahres, somit weniger 112 000 mexikaniiche Dollars. Wctteraussichten in fressen Mr Mitttvoch, den 0.^ Juli 1913: Abnahme der Bewölkung, vorwiegend trocken, langsame Temperatur- zunahme, nordwestliche bis westliche Wmde. Familie Kelzers 4facher Jockei - Akt in höchster Vollendung__ Elvira Sansoni als Rosenkavalier zu Pferd jlr. Cartella, Gentleman Jnggler empfindet jeder auf Continental Gamm»- Absätzen, Erschütterungen des Körpers vermindert. Angenehm weicher, elastischer Gang. Dauerhafter ^Leder Fordern Sie daher stets von Itaem Sehahmacher tontinental Gummi - Absaaxe auch erhUtlich in LederhandluDfen und Schahgeeohäften. I Mein Saison-Ausverkauf dauert nur noch bis zum 15.Juli. Verkauf bis dahin zu ganz enorm billigen Preisen. 2^ Schuhhaus Adolf Baer eKi LouisTrefT& Cie Telephon 643 Walltorstrasse 17 Inventur-Ausverkauf vom 1. bis 14. Juli 431 Rabattmarken trotz der bedeutend reduzierten Preise u H Robert Schieb, Mäusburg 3 wie man (428.4 besichtigt werden. Auf dem Markt in Gieren Mittwoch, 9. Juli, 4478 Das Beste für die Hautpflege ist: b7. Heilig Lanolin-Seile Düo ift überall zu haben! Nachahmungen weisem.zurück. in Anzug-, Paletot-, Hosen- und Damenkostüm-Stoffen Um das Leder dauerhaft zu erhalten und den Schuhen einen eleganten Hochglanz, der bei jedem Wetter an hält, zu verleihen. trage man von der überall erhältlichen Schuhcreme Pilo nur ganz wenig auf und reibe alsdann mit einer weichen Dürfte glänzend. Pilo ift fehr fett, nimmt kein Waller an, ift fehr fparfam im Verbrauch und glänzt im Augenblick wunderbar. 24.50 27.- 3150 42- 49.- 52.50 105.- 1 1 1 1 1 1 1 Gegründet :: 1827 :: gg Deutsche Matte-Industrie, G.m.b.H., Köstritz (Thür.) 3 Teilfabrik in Giessen: Inh. Albert Merlau, Tel. 239. MS 20 Fl. frei Haus Mk. 3.—. [C**/«] Wiedervarkäufer gesucht. Inventur- Ausverkauf Bei Bareinkauf 8O°/o Rabatt Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft, Charlottenburg, Salzufer 16. Abteilung Lanolin-Fabrik Martinikenfelde Ludwig Lazarus Asterweg 53 Fernsprecher 505. 25 Pfg. pro Stück. 3 Stuck 65 Pfg. Seidenband Reste in allen Farben und Breiten zu 5, 10, 20, 25, 35 und 50 Pfg. per Kupon. Ricken» auswabl. Spottbillige Preise. Ferner Krawatten neueste franz. Dessins, 3 Slck. u.2 Stck. nur 1 Mk. verkaufe prachtvolle Schweizer Wer krank ist und Interesse hat für gute Hausmittel (keine Arznei- oder Geheimmittel !) verlange kostenlose schriffl. Aufklärung durch: Krankenschwester Marie Wiesbaden S. 75, Adelheldstr. 13 Telephonruf: Xr. 312, Amt Gießen. Vertreter gesucht! 4x3*/. 5X3 6X3 6X4 7X4 7V»X4 10X6 aus la. wasserdichten Segeltuchresten mit Oesen in 1 m Abstand. Der reguläre Preis ist wesentlich höher u. können die Decken ohne Kaufzwang Prüfen überwindet jedes Vorurteil! und Stiefel behandelt! EeleMheiMis! Ich offeriere hiermit: 1 Decke 3x2 m zu Mk. 10.50 4285 CQagenlelden, Stnblver- ftopfung, hämorrhoiden, Blutarmut, Bleichfudit, Schwächefuftändc, Skro- phulofe, Hdtrn Verkalkung, Nervenleiden. 6iW!llli!.lll>:i'i !!>.!' Will ' I II Gewonnen aus dem hochbcwertef en Maite. Anregendes Eririschunßs= u. Tafel gel ränK Nalurrein. ärztlich empfohlen!__ Abends vor dem Schlafengehen müssen Nervöse eine Tasse C”,6 Haemacolade trinken, des gleichen morgens zum ersten Frühstück, denn Haemacolade übt einen wobltnend kräftigenden Einfluss auf das Körper- und Nervensystem aus. ■ ■— 1 Pfd. M. 2.—, */3 Pfd. M. 1.10 (wertv. Gutscheine in den Dosen). Generalvertreter: Carl Fix, Giessen, Telephon 483. Klöppelspitzen!! Stickereien!! Zum Mittwoch Markt in Gicsicn 4467 tosr Saison - Ausjaliine - Verkauf in sämtlichen Artikeln zu Schleuderpreisen. Pn npft? Hochachtend Gg. Beinbardt, Benrath Vn do fojl Lllyrild Barmer Spitzen. Besatzlager. uö kill Erste hessische Stemhäger- Dampf-Brennerei von Krause & Co.Yorm. Gossi.Grossen-Linden empfiehlt ihren bcM Ih*h Miner von würzigem, abgerundetem Geschmack, volltönigem, entwicklungsfähigem Bukett, weil aus natürlicher Gärung hervorgegangen. Stetig steigender Absatz. Von jetzt aber jeder Nachfrage gewachsen. Zum Vergleich mit den besten Marken verlange man Kostproben unserer neueren, wesentlich veredelten Brände. “x“ Tuchhaus Yoghurt das beste Mittel hei allen Magen-, Damirn Stoffwechsel-Krankheiten, bei Stuhlträgheit und deren Folgen, Leber- und Gallen-Leiden, Gicht, Zuckerkrankheit, Korpulenz, unreiner Haut usw., läßt sich jetzt mit Hülfe der „Condensierten Yoghurt-Milch“ einfach und schnell in jedem Haushalte herstellen und wird von allen Personen, die Milch sonst nicht mögen, gern genommen nnd gut vertragen. Etwaige gegenteilige Erfahrungen mit in Milchgeschäften fertig gekauftem, vielfach zu altem und dann allerdings unbekömmlichem Yoghurt sollten niemanden abhalten, sich kostenlos über die neuesten Fortschritte auf diesem Gebiete zu unterrichten. Verlangen Sie daher Gratisprobe u. belehr. Gratis-Broschüre bei der Yoghurt-Centrale Dr. J. Schaffner & Co. _____Berlin-Grünewald._____ Die Condensierte Yoghurt-Milch ist in Gießen zu haben im Reformhaus Paul Scholz, Kreuzplatz 5.[ss9/s Der beste Ratgeber für Beruf und Haus ist: Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien 4463 20 Halblederbände zu je 10 Mark oder 20 Prachtbände zu je 12 Mark Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage I — — Billiger Einmachzucker Gemahl. Zucker und Kristall, fein Pfund Ä Pfg. 50 Pfund Mk. 10.75, 100 Pfund Mk. 21— Originalsack, 200 Pfund Mk. 41.75 Viktoria-Kristall, grob Pfund 24 Pfg. 50 Pfund Mk. 11.75, 100 Pfund Mk. 23.— Originalsack, 200 Pfund Mk. 45.50 Würfelzucker, kl. D. Pfund 25 Pfg. do. Kristall II Pfund 24 Pfg. HutzuckerBmc 50 Pfd. 11.25 Mk., 100 Pfd. 22 - Mk. Hutzucker SSÄib.24 «f8. 50 Pfd. 11.75 Mk., 100 Pfd. 23 - Mk. Hutzucker 35 SF Kornkaffee das neue Kaffeegetränk, kräftig, wohlschmeckend, bekömmlich S-F Kaffee Sd Pfund 1.25 Mark. S&Ä Md 140 Mark. Bedeutend verbesserte Mischungen seiner Qualitäten W- 1.50,1.60, 1.70,1.80 S-F Malzkaffee garantiert echtes Malz in Originalpackung Pfd. 2 2 Pfg. 'Sfi” Pfd. 25 Pfg. 1 " ■ Schade& Füllgrabe Bahnhofstrasse 261 Ludwigstrasse 20 (Telephon 186 Walltorstrasse 24. Telephonische Aufträge werden prompt und sorgfältig erledigt. a /r «*#<■< fflr öert 1 erscheinen ®fieKuitö|tbung für e,l$ers Tr. ö Wnf luter r2X’rtetU1 S’tliteria’™ b' Juli tat »io •eilige erf H Sa"bt^ra > 'ölen Aiir)o/™r' der ^strie7S M) tilgen zrr»,-?^er hen W 3JiS ' ite $erf- 'tauiiipr ' tamrt d M, 3 56 ** LZ-S UNd DOil erheischen, {tf “j'jtU11* W»; ffllf d« Si W f1*'" H-°d wnderi' MM y, Lberburgemn^ , uberirnei'en Wj - mr EinM-usM derartigen Wn!^ Exemplaren efflW rung wird, da 1^ cn loriteünngcn W ordnung^uOrachen lichc ^knrWdtt eine betrad*^? kosten erzielt.-rs fünfte Nerzeichnis die Beschwerden den Vge worden, do^ die fortlcn Unter diesen 56 Einga verschiedensten ^Beamte ;ur Beioldungso um (rrbödnng der Gch Ausdruck gebracht W ;ur Besoldungsordnur Loche vom Finanzar Abschluß gebrachten B in Betracht gezogen r erst nach der zu End bi; Vorstellung der ^Wsleueramtsdiene bckiEasse, evtl. Ge Lvrstellung der Büi Gemeinden zu den $ ltellung der Neallehr> Blindenanstalt zu Fr Eepalt-tiasse, evtl. 6 Bsrstellung des Berk Tarmstadl um anderi njse und die Borstel $£dgi)mnafien, Cberr Wänderang bei 'M. teottterinär« mb SMife toegen ber Mer Einziehung der ^'ibeaterchor in Dari k'Wgen Karenzzeit miensteten. Von den dem FinanMsschu' wt, dem Gesetzgebung- ')chen Fagdklubs und lÄiperems zu Tarm vlr Abänderung des " o® Klitionsausschu^ Ä SpMWr jntrale der etabt Offr tohinbe« der hessisch ^kyalnnjse. Säubert- »e a KM» ter «ffr; Uter: 10 \ 3- '-Toni iö^reis