Nr. 282 Zweites Blatt (65. Jahrgang (FrQhetnt GgUch mit Wufnabmc de» Getmiagi. Tk ..«ietzeier .SaetlitnMärtef werden dem Biennal roöcbenthdj deigeleot. bat JbtMUl fir bei, Kreis Wetz«- , ven- al wöchentlich. Tie „ten»»in|^efill^ai Jett- iragee“ erf ehernen monatlich zwemiat. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Montag, Dezember 1915 Äfltetionibnicf une Vertag >et Brübliches Unaxtfudt» • Buch- unb Btembnidctti. K Vongf, Ätefieiu Rebaftion. Expedition und Tmrferti: Schnl* strafte 7. Expedition unb tJertag: »!• Rebah.on:<-*# 112. Icl-Slbi.:^InieigevVteBet* liberale* Preise macht augenblidhd) Tuid n ivabr' 'Sabr dagegen d.s Vier uflenauoiaa fcfifldlrlit Wen > b nnn.t en ii! (ic t de« insbesondere folgende Punkte ms Geisteskrankheit im Zivil in materiellrechtlicher und Prozeß- Tr Ami ’S? r, br n b a <6 -r ,d ien ist der prochen. i nicht ja nehmen wären, »nb hierbei Auge zu fassen: 1. die Bebandlunq der probest und im Strafretftt, 2 den Schutz der rechtlicher Beziehung, Bon einem der Genannten. £»frrn 9tflfirr-Gb durch ei, bar ■tijflien il aaeb g nau Umwt- mm Schutze des Va b l ge h e, m n i s s e s gegen amtliche und prroaie Nachwrichunara über die Ausübung eines auf Gesetz be- nibcnben geheimen Wahlrechts w ersuchen xn Zeugen Bolland in der 1 ui euer -ssentlichen Wähl r- 21 us Hessen Ufbfr das C r b e n <• und 11telmesen in Reffen haben fnipnhf die Großsterzogliche Regierung wie brr Gele" '< bunnß- an-schnü brr Zweiten üammer interessante Urteile aeki'i: Tie Algq Ulrich und Genossen hatten den Antrag gest-llt. b*e Rene- nmn zu ersuchen, zu veranlassen. ..bau auf bem Weae bet ReichA- aeffttnebuna m Interesse ber richterlichen Unabhünanfcu '3-r im- mnna getrossen wirb, wonach ben R'cktern die Annahme nm, Titeln unb Crben untersagt würbe". Die Negierung halte in ist'r Rück- änßerung zu diesem Antrag auf bie über diese Frage im Reichstag hei Gelegenheit der Beratung des Gerichtsverfafsnnaügeselie^ ge- vfloaenen Erörterungen hingewiefen unb dabei betont, bah ber Reichstag wieberholt einen auf Verbot der Annahme von Crben uub Ehrenzeichen für im Amt befindliche Richter hiniielcnben Antrag abadrhnt habe Weiter führte bie Regierung au» ben bamali- arn Reichs'ansverbandlnngen vcnthichrne Aeußernnaen sozialdemokratischer Rebner an, daß sie auf ein solches Verbot kein beion- bcrc> Gewicht legten Nach diesen Feststellungen schließt die vom Iustizminister Tr v Ewald unterzeichnete Regierungserklärung: Bei biefer Sachlage ist es uns nicht verständlich, warum gerade bie hessische Rraiermig eine Aktion der ReichSgefengebung an» rraen soll in einem Punkte, der von den eigenen Parteifreunden der Antragsteller im Reichstag als für die Sicherung ber llnahhänaig- frit des Richterstandes minder wichtig hingestellt worden ist Eine solche Aktion würde nicht nur bei den gesetzgebenden Faktoren des Reichs, wie früher, keinen Anklang finden, sondern könnte auch den falschen A n s cst e i n erwecken, baß der Hessische Richte r ft a n b eines besonderen Schutzes gegen Beeinslufsung bedürse. Ter GeseNgebungsausschuß bat den Antrag abgelehnt Man Ivar im Ausschuß mit überwiegender Mehrheit der Ansicht, daß ber Antrag im Interesse ber richterlichen Unabhängigkeit keine Stütze finden könne Mehrere Mitglieder deS Ausschusses haben ausdrücklich bekannt, baß sie grundsätzliche Gegner aller Titel und Cr» ben seien und daß durch deren Beseitigung auch im Staatshaushalt wohl ganz erhebliche Ersparnisse erzielt werden könnten. Au» Stafct und Cciitö. Gießen, 1. Tczember 1918. •• Von der LandeS-Universität. Oberlehrer a. D. Professor Dr. Theodor W>m m e na uer-Gießen feiert heute sein 5O|äbrtge5 Doktor-Iubiläum. AuS diesem Anlaß wurde ihm von der philosophischen Fakultät sein Doktor- diplom erneuert. •• Tie Maul- und Klauenseuche. Tie Seuche ist festgestellt in Heldenbergen (streiS Friedberg) bei Kühen, die von einem Händler auS Berlin eingeführt worden sind. •• Tie Tirektion des Stadttheaters bittet uns, mitzuteilen: Bor bem Gastspiel Lavßler-Fehdmerin „Ros- mersbolm" am nächsten Mittwoch dürfte gewiß noch folgende.' Referat der „Frankfurter Rettung" vom 13 d. M über einen Vortragsabend der beiden itiinttler in Frankfurt interessieren. „Ter gestrige Rezitationsabend der Freien Literarischen Gesellschaft durfte deshalb besonderes Interesse erwecken, weil er bem Frankfutrter Publikum Gelegenheit bot, das bekannte Schauspieler-Ehepaar Tme» drich Äaoßl er-Helene Febdrner kennenzulernen. Tas Interesse der vielen Hörer bat sich vielleicht bei manchen zu dem Wunsch gesteigert, bie beiden frünfHer, vorzüglich Friedrich Äavßler, einmal auf unb daß neue Niederlassungen nicht mehr von dem Nachweis abl/ängig gemacht werden, daß die vorhandenen bürgerliches! Anstalten und Einrichtungen des Mranfenbienfic» nicht gr nüflai 2. Taft die Zulassung des einen ober anderen werteren Crben zum Zweck der Aushilfe m der Ser! sorge ermöglicht nnrb Ter xapuz,nerorten fn nubt in der Lage, für kne in Au? fickt genommenen nrunt Niederlaiiiingen in Marn». Bens de .m und Lffenbach a M dre Leute ;ur Beringung zu stellen Ter Regierung roll ja das Recht verblei den, zu prüien, welche Niederlaffuirg unb welchen Crben ue zulaifen will 3. Taft auch d>e Schn-estern der ewigen Anbetung neue Mit fllieber au'uedmen dürfen Im Anschluß bat mau aus diesen Erklärungen der An tragficlicr ieflgeftelU, daß ein Ventoß gegen die krrcheip politische Gesetzgebung nicht gewollt ist und daß also an deren Grundprinzipien fcstgebatten werden soll. Man war mit einer Ausnahme der Ansicht, daß man einer g e etzgeberischen Maßnahme in dem von der Regie r u n g i n i h r e r A ii t w o r t a n g c d e u t e t e n U m f a n g e wohl u n b e d e n k 11 ch z u st i m m e n könne. Trei Mitglieder des Ausschusses erklärten sich auch bereu, die darüber hinaus gehenden Wünsche der Antragsteller zu unterstützen. Tic Mitglieder des Bauernbundes, die zu dieser Mehrheit gehörten, erklärten, daß sie, da eine Fraktion^- sitzung noch nicht stattgesundcn habe, zunächst nur ihre eigne persönliche Ansicht zum Ausdruck gebracht hätten und daß sie ausdrücklich die Stellungnahme der Fraktion sich Vorbehalten. AnS den DorgctrSigciien Gründen hean tragt der Ausschuß mit allen gegen eine Stimme: Annahme deS Antrags. 3 den Schutz der Gläubiger gegen böswillige Schuldner, 4 . die Einrichtung einer Mobiliarhypothek mit Zwangserntragung, 5 . die Einschränkung der Eidesleistungen, 6 die Beschleunigung des Verfahrens im Zioilprozeß und Strafprozeß. 7 die Ausdehnung der fchöffengerichtlichen Zuständigkeit, 8 die Einschränkung des Legalitätsprinzivs im Strafprozeß. 9 . dre Zulassung der Volksschullehrer alS Schöffen und Geschworene, 10 . die religiös eEriiebung der Linder aus Mischehen. »nann unb H u ler nur des Kat onaüibcraic Anträge im Rcitstag. Ter Abg. Schiffer hat mit Unterstützung der nativ nalliberalen ReichSiagsfraktton irn Reichstag folgende drei Anträge eingebracht: I. Ter neue Reichstag wolle beschließen, folgendem Gesetzentwurf feine Zustimmung »u erteilen: Gesetz wegen Beschleunigung und Vereinheitlichung der Rechtspflege. Wir Wilhelm uhv verordnen ufro.: § 1. Wenn in einem gerichtlich n. auf Reichsrecht beruhenden Verfahren ein erhebliches öffentliches oder privates Interesse an der schleunigen Herbeiführung der endgültigen Entscheidung einer zweifelhaften Rechtsfrage besteht, kann beantragt werden, die Entscheidung d?rienigen Stelle zu überweisen, die bei Erschöpfung aller zulässigen Rechtsmittel als letzte Instanz in Betracht kommen würde Tem Antrag darf nur staltgegeben rorr- den, wenn sämtliche Prozeßbeteiligten einrerftanben find unb diejenigen Tatsachen als uiistreitig anerkennen, die für die zu entscheidende ReckstSfrage erheblich sind § 2 Ter Beschluß des (Meridnö, durch den die Uebcrrocifung ausgesprochen ober abgelehnt wird, ist unanfechtbar § 3. Hält die angerufene Stelle bie Voraussetzungen der Ueberweii'ung nicht für gegeben, so lehnt sie die Eiitscheidunq ab. Andernfalls trifft sie durch einen mit Gründen versehenen Spruch die Entscheidung über die Rechtsfrage unb, wenn bie Sache iprudh reif ist, zugleich in der Sackv selbst. Ist bie Sache nicht sprach- reis, so gibt sie sie zur Forrietzung des Verfahrens zurück, für das die in ber Entscheidung enthaltene rechtliche Beurteilung bindend ist. § 4. Die Gebührenpsticht wird durch kaiserliche Verordnung geregelt. § 5. Soweit in höchslinstaiizlichen Entscheidungen von Ge- richten des Reiches oder der Bundesstaaten Verschiede,iheiien in ber Auslegung oder Anwendung einer Rechtsnorm zutage treten, kann der Bundesrat die streitige Rechtsfrage einem gemischten Gerichtshöfe jur Entscheidung vorlegen K 6. Ter gemischte Gerichtshof tritt am Sitze des Reichsgerichts zusammen. Er entscheidet ohne vorgängige münbhthe Verhandlung unter dem Vorsitz des Reichsgerichte Präsidenten in ber Besetzung von vier rwiteren Mitgliedern des Reichsgerichts unb von je zwei Mitgliedern derjenigen anderen Gerichte, von denen dte widersprechenden Entscheidungen ergangen find. Tic Bestimmung ber_ Mitglieder erfolgt für jeden einzelnen Fall durch diejenige Stelle, die über die Geschäftsverteilung zu beschließen bat 8 7. Ter gemischte Gerichtshof kann es ablehnen, eine Entscheidung hi treffen, wenn er ihre Voraussetzungen nicht für gegeben, ober das Eingreifen der Gesetzgebung für geboten erachtet Er kann den Inhalt einer von ihm getroffenen Entscheidung als bindende AuslegungSvorschrist, beren verbindliche Ürast sofort eintrirt, im Reichsgefetzblatt veröffentlichen. Urkundlich usw II. Ter Reichstag wolle hfschließen: Ten Herrn Reichskanzler zu ersuchen, bas R e i ch s r e ch t daraufhin einer Ttirdmrftt unb Prüfung zu unterziehen, ob nicht vorbehaltlich und vor umfassender Neugestaltung gröberer Rechts- flebicte Verbesserungen einzelner Teile unb Best immun gen , bie von besonderer Tringlicbkeit sind, vorzu- cerfammlung in Dillenburg t er llriünten batten. ?!>• Angek.agteii haken lebhaft des P r i r a t l l ö g e r genannt zu blben 2. Tie Angck alten Fohl ing. Stiehl uub find der Belci igung sckuldi 1 erkannt mrden, al engeiicht in Dillenburg hu die Anze Der Seirtrumsantrog über die -Zulassung der religio,en Orden in Hessen. Unter den heute vorliegenden Landtagsdrucksacken befin bet sich auch der Bericht des Zweiten A u s s ch u s se - über den Antrag der Abgeordneten Dr. Schmitt und Oknoiien, betreffend die religiösen Crben unb ordenSähn lichen Kongregationen. Aus der Regierungsantwort find folgende Stellen hervorzu heben: In Hessen bestehen Crben und ordensähnliche Kongregationen der'katholischen Kirche, welche 1. sich der Uebung der christlichen Nächstenliebe widmen, 2. Unterrichts- und Erzichungszwecke verfolgen, 3. Aushilfe in der Seelsorge leisten, 4 ein mehr beschauliches Leben führen. Aul: Als ein Mangel nnrb es kirchlicherseits empfunden, daß in Hessen die Orden auf gewissen, der Krankenpflege mehr ober weniger verwandten Gebieten, wie Pflege unb Leitung in Waisenanftalten, Armen- unb Pfründnerhäusem, Rettunasanstal- ten, Asylen unb Schutzanflalten für sittlich gefährdete Personen, Vttpflegungsanstalten, Arbeiterherbergen, Magdehauser, Lehr lings- unb Gesellen Hospizen unb dergleichen, tn Ausübung ihrer charitativen Tätigkeit gehemmt seien. Es ist z u » u g c bc n , daß ein Bedürfnis nach Erweiterung der OrdenStätigkeit der k r a n kenpflegenden weiblichen Crben und Kongregationen nach dieser Richtung hin in e,nem gewissen Umfanac bestehl Tie Großb Regierung hol gegen eine Anlehnung an die preußische Gesetzgebung tn diesem Punkte keine grundsätzlichen Bedenken. Z u 2. a) Zu ben Orden, die sich ber Hebung ber christlichen Nächstenliebe, zugleich aber auch Er z ie Hu n g s z w eck e n wid men, gehört ber Crben zum guten Hirten, ber sich hauptsächlich nnt ber Pflege unb Leitung von verwahrlosten Mädchen beschäftigt Tie Regierung kann sich ber Ansicht nicht verschließen, bar bin? nicht bloß ein kirchliche-, ionbem auch, wenigstens zur Zeit, wo es noch an staatlichen Zwangserziehungsanstaltn, fehlt, em staatliches Intereise daran besteht, bie Beschränkungen fallen zu lassen, bie ben Orden zum guten Hirten in der Erfüllung seines gemeinnützigen Zweckes behindern: sie bat keine Bedenken, ihn ben krankenpslegenden Crben gleichzustellen b) Tas Bischöfliche Ordinariat bittet darum, daß zur Leitung der beiden katholischen Anabenerziehungsanslalten in lein- Zimmern unb IN Drais und zur Erziehung der dann briind- lichen Zöglinge OrdenSkräfte zugelassen werden möchten. Namentlich die St Iosephs-Kliabenanstalt in Klein-Zimmern, bie ursprünglich als Waisenhaus gebaebt gewesen sei, habe unter bem Einfluss» ber ZwangSerz,ehungsgeseygebung ihren Eharakter voll- stänbig geänbert unb fick zur Zwangserziehimgsanstalt urnge- waubelt. Zur Leitung solcher Anstalten seien Crbendleute brionber« geeignet Tie Gr oft herzogliche Regierung würde keine Bedenken tragen, zugunsten ber erwähnten beiden Anstalten, die nach Artikel 28 des Volksschulgesetzes der Aussicht der obersten Schulbehörde untergeben, ausnahmsweise bie Zulassung einiger Mitglieder eines deutschen Männerordens zu genehmigen, dessen Angehörige bie in Hessen für die Leitung solcher Anstalten unb bie Erziehungstätigkeit in ihnen geforderte Vorbildung besitzen unb die Gewahr bieten, baß sie bie Zöglinge außer in religiös-sitt- Uchem auch im nationalen Geiste z u erziehen imftanbc sind. Hierzu wäre eine gesetliche Ermächtigung erforderlich. c) Von Crben, bie sich bem Unterrichte widmen, sind in Hessen außer den sogenannten Schulbrüdern, bie nach Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Apr,l 1875 weder neue Niederlassungen oder Anstalten gründen, noch neue ‘SRitglieber in ihre Mainzer Niederlassung aufnebmen f bim en, nur noch die Englischen Fräulc-kn vordandei,, die Privatunterrichtsanstalten m Tarm- fiabt, Bensheim, Main», Bingen und Worms besitzen Es ist ihnen gesetzlich gestattet, neue Mitglieder in bie vorhandenen vorerwähnten Anstalten insoweit aufzunehmen, als dies zur Erhaltung ber Lehrkräfte derselben auf bereu Bestände vom 1. Oft 1874 erforderlich ist. Es wird darüber geplagt, daß die bestehenden Anstalten durch diese Beschränkung der Lehrkräfte auf die Zahl vom 1. Oktober 1874 in eine äußerst mißliche Lage gekommen seien. Tie Regierung glaubt, daß, nachdem einmal durch da- Gesetz vom 23. April 1875 bie bezeichneten fünf Anstalten der Englischen Fräulein aufrecht erhalten worden sind, es der Billigkeit entspricht, ihnen auch die Existenzbedingungen zu sichern unb bie Möglichkeit zu geben, ihre Leistungen auf einer Höhe zu halten, wie |te im Interesse der fat bohl dien Bevölkerung gefordert werden muß. Sie ist daher geneigt, einer Abänderung des Artikel 2 des Gesetzes vorn 23. April 1875 dahin zuzustimmen, daß den genannten fünf Privatunterrichtsanstalten der Englischen Iräulein gestattet werden kann, dem Crben angehörige Lehrkräfte auch über den Bestand vom 1. Oktober 1874 hinaus anzunehmen, soweit ein Bedürfnis hierfür von unserer Abteilung Tür Schulwesen anerkannt wird Z u 3. Besondere» Gewicht nnrb kirchlicherseits auf bie Zu- laibmo des einen ober anderen wetteren Ordens zum Zwecke der Ausbilfe in ber Seelsorge gelegt In Hessen britebt zurzeit nur ber Orden der üavuziner. dem durch bie Novelle vom 1. Juni 1895 gestattet worden ist, seine beiden Nieberlassungen in Mainz und Dieburg auf dem Stande vom 1. Oktober 1874 zu erhalten Beide Niederlafsun,nm zählen zusammen 11 Priester. (F» wird darauf bingenyirien, daß diese Zahl nicht binreube, um das Bedürfnis nach Aushilfe in der Seelsorge zu befriedigen Tic Tätigkeit ber Kapuziner in Heiken bot bis letzt zu -lagen wegen Störung deS koniesiwnellen Friedens nicht peführt. Es erscheint daher als das nächstliegende, dem Bebürfniffe nach vermehrter Aushilfe in der Seelsorge dadurch Rechnung zu tragen, daß ber Regierung die Befugnis eingeräumt wird, eine der Vermehrung der katholischen Bevölkerung entsprechende größere Zahl von Kapuzinern zuzulassen. Zu 4. Hierher gehört der weibliche Crben ber einigen Anbetung mit der Niederlassung zu Mainz, die 35 Mitglieder zählt. 92ad) der Novelle vom 1. Jun, 1895 ist dem Orden gestattet, seine Mitglieberzabl auf bem Stande vorn 1. Oktober 1874 zu erhalten. 9itf diesem Gebiete etwas zu ändern, liegt kein Grund vor. Tie Großb»'r»»gliche Regierung beabn(bhgtv demnächst eine Gesetzesvorlage bei bat Ständen einzubringen, in der sie eine Abänderung der bestehenden Crdensgrietzgebuna tn den vorher an- gedeuteten Richtungen Vorschlägen wird, soweit nicht etwa die landständischen Erörterungen über ben vorliegenden Antrag die Aussichtslosigkeit anes geietzgebertschen Vorgebens ergeben sollten. Der Ausschuß hat sich in zwei Beratungen eingehend auch unter Zuziehung der Regierung mit dem Anträge besaßt Der R e g i e r u n g s v e r t r e l e r hat m den Beratungen betont, daß die Regierung bei ihren Bonchlagen, bic bestimmt gehalten seien, sich lediglich habe leiten lap von der Absicht, dem religiösen Frieden zu dienen und die Wünsche der katholischen Bevölkerung vom L>tandounkt der Billigkeit aus, soweit es im Interesse des Staatswohls möglich sei, zu berücksichtigen. Tic wesentlichen Düniche der Antragueller könne er wie folgt zusantrnenfassen. Mau verlange: . 1 daß btc männlichen fronfetunlcgruben Orden genau io bc- handell werden, wie die weidlichen kvcmhrapflegenden Orden nflea Rüfier und C ft r b r unb Veriaminlung am 17 Januar 191 handle Nottz die Runde. w.'nach daS: bni PiiiatHägern Ruiier unb Osteh Inlnabuie an . nein ^aMi.txiKnb.l l abx-. C,efe betauvteteu Tatsachen f t 193 i n weitestem Umfang »uerkannt worden. 3. Ter Ze ge Gastwin Smrm Hit in frübereu Vern hmunqen »w inial f-st di Geienteil unter Eid u>n dem ausgefagt. wiS er nm IG N' -r.'xr bekundet bn Nack seiner eigenen ‘.’liiMaoe o bild die 'kückfichl auf kein Geschäft gel.’iier Heb:Mnmalt M ansei stellt Sofort fest, biß nad teiner Aiischauung ^er Gastwirt Sturm d ute unter Eid die Unwahrheit befchivaren habe. 4. Tas Urteil ist nicht rechtskräftig, sondern eS ist Berufung eingelegt ivorden. Ganz saubergewafchen werden durch diese Berichtigung die betr. Wadiagitatoren ja nicht. Irn übrigen wollen wir abwarten, was die Berufnngdinstan.z feststellt. dcr städtischen Schaufpielbühne ;u leben Wenn man gar in Herrn III Trr Reichstag wolle beschließen: Äatiftler, schon nach dem Eindruck dieser Rezitatton, einen reckten Ten Herrn Reichskanzler um Vorlegung eine» Gesetzentwurfs Antipoden unseres Vorzuqrgastes, des Herrn ".o-ffi, festen darf, ~ — ■' bann möchte rin Tarsteller, helfen besondere Wefensart eine starke ©eifrigleit unb wahrhaft deutsche Innerlichkeit ist, möglicherweise gerade au» rin Parterre von Männern nachhaltig wirken Tenn Männlichkeit ist wohl das Wort, mit bem man ben Ernst, die Sachlichkeit, Geradheit und eindringliche Ducht dieser Persönlich leit aus drücken kann. Wer von der literarischen Tätigkeit des Schauspielers stanßler rorift, der sehr grünolich über seine >t unft nackgedacht hat, batte nichts weniger als (in leichtes Amü'ierorogramm erwartet, war vielleicht aber doch nicht unangenehm überrascht, Dor Len dem geoanklichen Ernst, den der dunkle Baßbankon des >'ünstlers mit r »iloier geistiger Turdibringung uno Kinner Vortragsliinst vermittelt', die helle Oberstimme H : ne Fehdmers erkl ng und in Gedichten Walters von der Bogelweide u. a. das Naiv Muiblithe unb ligerubi in Xm Zeug k: r.Uki i Färberei Oebr.^över Chemisches Rein Iren u. FÄrben von Damen-. Herren Zirka 1000 A*cc*tellte. Fm!ri;SJ‘iU,n’ R,ih,r"' Ki"de.n,6t,,„. HMdiehuhon etc =md m der pesamtAn Fachwelt als mnstor»iiiti» und Färberei Hugo Luckner (Inh. Gebr. Röver), Leipzig chemische WaschanstaltI Kindergarierobe,Vorhlinken. Decken, Teppkhen, Portieren. _______ hnmehhms und Organisation unserer Werk' C1 Sina-, „ftrin Ton ofme unter (Xib btcic Aeußcrung. Es (Siebener Strafkammer. Märkte. §§ Einer der ältesten Veteranen in den Feld- ^ilgen 1866 und 1870/71, der frühere Feldwebel Bru ch -- baufer, wurde am Samstag ^ur letzten Ruhe gebettet. Die zahlreiche Trauerversammlung gab lebhaftes Zeugnis dafür, das; Bruchhäuser sich weit über bie Grenzen Gießens allgemeiner Wertschätzung erfreute. Auch die 1. und 7. Kompagnie des hiesgien Regiments, deren Feldwebel er lange Fraulich-Empsindungsvolle so innig unb zart (fast überzartl zu ttenen mutzte. türlid)en9lunhabi Schlafengehen ein Glas des na- mami nnd? nni? tÄHrr ^tttcr?vaffcr genommen, bringt feber- prompt" Entleeruna"und am Margen zmangslose und an Körner und Vst t Tt -,f)r ^ncs Gefühl von Wohlbefinden SRnianztrUimn 1kordersame Tagesarbeit die nichtigste Unwtf ffiblS.T & £in ^kannter deutscher Arzt und S Ä5. L vorchristlichen Malers ,/^an"ifoüctDie Schachtel (mit dem Biiraerm.>A m t esÄn h Del-^ennzetch. :Amtl. Beschemia.d. „. oiirgeriu. ximtc^inb^obcn n ?.nur meinem«nt.irnfh-trrif ■„»/, 0 Marburg, 30. Rav. Die Zahl der immatrikulierten Studierenden des diesmaligen Winter- emesters an der Universität stellt sich laut dem jetzt er-, schienenen Verzeichnis einschließlich 158 Frauen auf 2168, »ugelas,en zum Hören sind außerdem noch 49 Studierende darunter 16 Frauen, so daß die Gesamtzahl der Universitäts- besucher sich auf 221, erhöbt. Im vorigen Winter waren es ohne die Hörer einschließlich 127 Franen 2028 und im letzten Sommer einschließlich 163 Franen 2374 immatrikulierte Studierende. TieHorer al)gerechnet, widmen sich 209Männer der Theologie, 324 Manner der Jurisprudenz, 519 Männer und 24 Frauen der Medizin und 958 Männer und 134 Frauen ber Philosophie. Was bie Heimat der Studierenden an- besangt, so stammen 1564 Männer und 128 Frauen aus dem Königreich Preußen, darunter 579 Männer und 32 Frauen aus. Hessen-Nas,au, 387 Männer und 25 Frauen aus de übrigen deutschen Landen, darunter 62 Männer und fünf Aroucn aus bent Auslanbe Hinzugefügt sei, daß die dies- \ ut-m malige Frequenz noch in keinem Wintersemester erreicht I Grunde: wurde. UM K wird aber durch die Zeugen Bankier Blochmann, Rudolf unb Karl Fink-Frankfurt a. M., Staatsanmalt Dr. Fliegen-Berlin Geh^ Jultizrat Albert Gänftlcr Munck?en bekundet, daß er sich im Sinne der Anklage geäußert habe. L Te‘- (Drig.-Meqc. d-; "et6 ' «"rtofretmavfi. Timt notierte: StartoSetn löo^g.00"3 3 t# 3,60—iln StefnOaiibel Tlt. 4.50—5.00 üic Dcrmifc&tcs. kos. B i s marin nb b i r O r b r n. 3m Leben eines Staats, manncä. der rote Stsmari tu ben beftgebiRten, aber and- mit Deaetsterana verehrten Mannern zählte, spielt das OtbeMsroefen eine mehr -her wentger wlchttge Ratte. So ist unterhaltsam an etmaen «netboten }u sehen, nne ,tch her nie zu wriMffnSe UanbebeTmann zu derartigen höfischen Austeichnnngen ftelite nächst staunt man zu ermhreu, dar. Deutschland» Etter StnnVlet ttch mernals rühmen konnte^ bie meisten Orden in Preusen zu behbem 188 aKo em Jahr vor dem Tode Wtthttms I i ch n ton- Ilm mit 4!, Orden erst an dritter Stelle. Var ihm seht der unb ber Kausmarschail des Berttner Stofe Cmar Pmkter mit 51. .Bauz seltsam map es uns aber anmuten' «te.mari zehn Jahre water mit 54 Orden an derselben Stelle Zu Nnden. Vor ihm und cmzurcihen: der Oberbos- imh £ 2101^(41 mit nicht weniger als 66 Orden .gegen 41 un Jahre 1887) und Generaloberst von Hahnke mit 56 Drbei? Uebngens war Bismarck nicht immer mit den vom Kaiser vorA '.Magmen Auszeichnungen einverstanden. Als im Februar 1879 ln.Verlm mm ersten Male die drei Kaiser von Deutschland Oester^ md) mtb Rußland zusammenkamen, hatte Bismarck für ben ruh id£nS° W ®Äreu* Roten Adlerordens vorg - w'wgni. Als der Staatssekretär bas Patent dem Kaiser »ur Unterlchrift vorlegte, wünschte dieser eine Aenderung, insofern er m nV vkon Frankenthal und Ghrunst durch Drohungen mit der Preisgabe von belastendem Material unerlaubte Vermögensvorteilc m verschaffen. Frankenthal wurde so eingesckmchtert, daß er ein Schuld- anertenntnis über 50 000 Mark hergab. Außerdem stellte ei den Angeklagten eine Hppothck von 10 000 zur Verfügung Ebrunst wurde ebenfalls eingeschüchtert, so daß er 2500 Mark' hcrgab Ac Angeklagten behaupteten bei ihrer Vernehmung, daß sie nn- ftnnbmi CT\—— fil P... ... •» ... ,, r l)ättClt s HNCN zuge- ftanben. Der Gerrchtshot kam zu der Ueberzeugung von ber Schuld ber Angeklagicn unb erkannte gegen den älteren Jakobsohn als ben Anstifter auf.zwei Jahre sechs Monate Gefängnis, gegen Zakobsohn jun aus em Jahr Gefängnis. Jakobsohn sen. wurde wegen der Höhe der erkannten Strafe sofort verhaftet. Eingesandt. übernimm? ^lwlt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel ujcintmmt bie Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) m n . _. --- Gießen, 30. Nov. ie mrn * rüden Stadtratswahlen. ni^ ber 1SSI5,“S?1 Wrt'-Fnnn man mit bem Ergeb- ^rde der 5 u trieben fein. Allerdings aiitenTJfh”® «errreter der einzelnen mittleren Bebet der (inKi? s?«1 v a t be a m t e n st ä n d c vermißt, dem Mtte^uK fÄ“61 Von Stadtratskandidaten (17) ein Mandat regeln twn n^^' 1P-n Vor bcr 23(101 Wc ^eigneten Maß- sich iätnüid^ !Sft?rlCr ^>CTte 9ft,rorrcn 'worden wären. Hätten und c i n cn Beamtenkategorien zusammengeschlossen meinVJn?tnnlcn' beim Volke beliebten Vertreter g e- zweifellos ’cin r9^1'- b^rtn h'ir einen solchen .Kandidaten demzufolge die CC?.n OuMtiges stiesultat herausgekommen. Wenn findlichen ,mn ^bchen, Aiviranten Anwärter usw.) sich bei mit dem Wablfn^tstz einer großen Masse zusammcnschließcn unb urne h7ramre b Ä '&! N'gkeit macht st a r k" an die Wahlsicht nach bcnfomT^ben, bann wäre obiges Rezept meiner ftn» Unt bC,U Mittelstand .omder^ein =S& (9iitblcin, du siisjes Geschöpf, 'i S vielen hn dreien ?i6rfU b‘ft bmiaui bc'^ Schulweg und bei den S kältunnen ftfn'iXhonn.™s kU=rl "^an chvß dich vor allem vor Gr- 2 der—man bQt' t”t man nicht nur durch ivarme Klei- - Luftwegs scbüauch die einvnnbltdicn Schleimhäute der 9 brauch ion k-ana n4nn. bn6.' ‘/l0,Ü0“9(),0l)' Biertreber 00.00—O'.OO^ RaoZ Mk' ^-0°.°°, üuttergerftc Mk. 00,00-00,00. Alles per 100 % , b-, Dillenburg 28. Nov. Der südliche Teil des Gmnna- fta anbaues ist nunmehr ^niedergelegt worden bis auf'den Teil roclüer früher das alte Stadttor, das Wicktor, bilde Die A M «°n'ch°n «crL brannte vorgestern abend die Scheune bed Landwirts C. Naumann mit sämtlichen Vorräten bis ans den Grund nieder. 1 ».r Gießen, 28. Nov. De r Ausbrecher Stefan Will 8Strafgefangener im Lanbeszuchthans v Ud,t o“- Oem Provinzialarrcsthaus und bei- ?-in^^^^bstahles zu verant- — — unu. yx-tuiucvui rr lunyv i _ i.■ "r ' ber bamals IN Mastrich im Gefängnis saß, entwich ^a^re war, gaben ihm das letzte Geleite, ehmnalige und das benachbarte^Gp7iSän^^?o^'"^ un0 gelangte zunächst in bicr letzige Offnere des Regiments hatten sich ebenfalls ein- jacke ewes Schreibers swhl er eine alte Arbeits- M gejunben. Die Regimentsrapelle spielte am Grade. Zahl- icrä eine e &bcm e?"«*1". Schleszirnmer des tzausverwal. I L,*, retd)e Kran.;e wurden am Grabe niedergelegt, Nachrufe wid- Sabrtab, bas ibm gleichfalls im L»* s“ M KCmeni nieten bem Verstorbenen u. a. B^irksoorsteber des Hassia- lallen mar, da" Wette^ Die Kamme? beyrrs Gießen, Lehrer $ a a b . Lollar, fNschba ch von dem str°se »an 6 Monaten ' Zuchthaus ,ü ber "rüber nkannten^orett Veteraneiivercm Gießen und Staatsanwalt Trümpert jährigen Zuchthausstrafe. 5 0 erkannten bm- oom .Kriegerverein Gießen. Zu Herzen gehende Worte wid- . Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit mete Veteran Müller im Auftrage der Kriegerkamerad- ^dc gegen me Zimmermannseheleute H. L. in Großen-Buseck Uaft Gießen dem Entschlafenen, ber 1. Vorsitzender des I He9(?Befr^ batten sich zu oiesem Zwecke an Vereins war. Bruchhäuser war mtch sechs Jahre Vorsitzen- den aewünsstnpn >> B-W^ gewandt. Diese führte auch der des Hassiabez.irl's Gießen. Er hat die beiden Feldzüge klagt? L in^ditocrJerb2n95 ohne die Ange- im hiesigen Regiment mitgemacht. nä&t roegen unbanh8Sy«^6c^n9c!:■ @,^^irb fi^?em= " tiuc Stabtoecoebnetenroat)! teilt uns Schneider- °7"ntwarten haben Die Kamme?erkannte gegen d" E?lstaü S meister Heinrich Laos mit, er gebe zu, daß sein Sohn °ns S nne Gefängnisstrafe van und gegen den Ehemann an" eine semen Rainen gewählt habe. Richt wahr sei eS aber, boß ®C 582*?2Sl 2i0R 3 ^.onaten ec zurückgewieskii worden sei, vielmehr hade man ihn gebeten, arbeiterin M W^auS ^rttbbe"r?nnb"der ,^..^>Shrige Fabrik. 8U verzichten, womit er sich einverstanden erklärt habe. Für Alma A P ans Bukbach vor" Licht Auchsind" brnch die ibn sei bannt die Sache erledigt gewesen, er habe kein Interesse ^^'Okett der Ehetrau I. P. W. mit dem Gesetz in Konflikt an einer nochmaligen Wahl. auf die Jugend bcr Angeklagten erkannte ” Mitteldeutscher ArbeitSnachweiSverband' Mona ter? unh^L?«9^ aurf Lnc Gefängnisstrafe von vier Wie in früheren Jahren gibt auch für diese Saison ecr Mittel- An"üknn^9^ solche von 3 Wochen. deutsche ArbeitSiiach.vcisverband in Frankfurt a. M. ein 2 e h v J ben ©tiebitwnlQrheifw[1*n9 erfolgte t„ bet Strafsache gegen stellenvakanzenblatt heraus, das sich einer wachsenden I ZÄK K Schönebeck, der von dem Schöffen- Bedeutung der Lehrstellenverinittlimg erfreut. Im vorigen Jahre hat'c aber in den9^. 93orf,c ^sangnis erhalten waren insgesamt 2515 ossene Lehrstellen (1145 nn Jahre lOl l/i-i) Gericht fnh Verhandlung ausgeblieben war. Das und 3000 Lehrstellengesuche (610 im Jahre >911/121 gemeldet Auch ausreichend ai?und sÄn ihm vorgebrachte Entschuldigung als bie Lehrstellenvermiitlimg ber öffentlichen Arbeitsnachweise hat eine 1914 oorinütaa§ 81/ n7r tC Termin auf den 30. Januar aunstige Entwicklung genommen. Im Vorjahre mürben von elf 91 c einer ihrem Sohne gehörigen Zitl-cr inbem bie beffeenb«, einri»lmtgcn »eroodrommnet werd n und 2; f®/" altEr «‘trüge?" nut den Tragern deriemaen Arbeitsnachweise, die die Lehrstellen- h y Taglohners H. H. von Allertshausen vor Vermittlung noch nicht ober nur m beschränktem Iluiwnge betretben, me,ck<7r kommen, verkaufte H. einem Schlosser- Verhandlungen schweben. D^uchelyeim 6 vollständig wertlose, „angeblich paten- Kreis Büdinaen. 9mmMn5ei^.“^incn 5,-m Preise Vorn 9 Mark. Trotz hartnäckigen e Ech«ll -9. Nov. Am Seburiglflge bc5 Sroüt)er3ofl J Ä'.s e'/m g'LneM^^Äi tTl)ie[t ber BahnhoiSvorlteher Wilhelm Ben ber die Verbienst- ^nten Wilhelm Kn. und Ferdinand K. von lstcr an mehreren mcbatfic für 25jährige treue Dienste. K-atr^.nS.n' daß das Liche"erlosch und Glühstrümpfe und Zylinder i.JH in ber büg en, 29. Nov. Die seit einigen Wochen im fltngcn; fie erhielten 30 Mark Geldstrafe ober preußischen Kreise Gelnhausen eingerichteten A u t o m o bil- ewandelte Haftstrafe n". Verbindungen erfreuen sich bet der Bevölkerung großer Be- JtU ber ^^^"lkunde unb- setzige ■ Tierarzt Walter lietüheit. Bei Einrichtung dieser Linien tunr auch in dem an- "e geg.cn verschiedene Strafbefehle, durch die ihm grenzenden hessischen kreise der Wunsch laut geworden, ähnliche lRuhStörung Hast tzudtkliert war, tte gerichtliche Entscheidung Lerkehrsverbesserungen zu erhalten, was jedoch an bem jffiitev Sf Cn‘ erreichte, daß anstelle dar auferlegten Haftstrafen in ftnnbc einiger Gemeinden scheiterte. Durch Probefahrten, die eine L£„!! ?' ■ =inrnt '?oK,wciter gegen ihn anftel-enden F-all, 68-ld- Automobilfabrik veranstaltete, wurde der Beweis erbracht daß auch ,üon insgesamt 260 Mark als ausreichend erachtet wur- hter das Terrain für derartige Linien günstig ist. . n. Ein weiteres Verfahren gegen ihn wegen Bcamtenbeleidigung Slreid Schatten ^gesetzt, weil W. sich zur Entschuldigung gegen- R c an über dem beleidigten Beamten bereit erklärte. — 5. Als „Gegen- 5 yerchenha in, 29. Nov. Psarrverwalter Ernst kandidaten" bei der Gemcinderatswahl zu Burkhardsfelden Weidner, Sohn bcS verstorbenen LandlaaSabq. Weidner nanden sich der Bauunternehmer Peter Sch. und sein Schwager wurde als Pfarrvikar nach Schwanheim versetzt .HerrI blc bct. bicfrnr Anlässen herrschenden Mei- eribn« wirkte bisher in Ortenberg nlS Nachfolger 'des in, ÄÄ%ÄÄ«f Kj ,'^E veiflosienen Jahre m ben Ruhestand versetzten KirchenratcS ^tzen. Eine Geldstrafe von 50 Mark ober 10 Tage Gefängnis Ellenberger. Rur ungern sah man ben beliebten Geist- 5,"§"ichende Sühne für diese Zeichen der verwandt- Itchen von dort scheiden. ! Gefühle erackftet. — 6. „R asche Ju st i z". Gestern Qrei5 St-rirhhrrn ! ?? F?r ^.^alltorstrafte der Sctzmplatzi eines großen Menschen- , , nn rc,s piliOOttg. auslaufes. Tie Taglohn er in I. ^>ch. von hier hatte durch if-r SSrt i taV/h"8 ^ Ot,‘ ».Donnerstag hat sich hier ein lautes Schreien Veranlassung hierzu gegeben. Bereit heute nach- Gemeinderlt? b.cn Beschluß des dem sie >hren Rausch ausgeschlafen l-attc, erhielt sie eine Hast- vrememderats, wonach die Gemeinde für vier von der gememnützi- strafe von 4 Wock-cn. v . U9Cnof^n!rf,arIt."bauten Häuser für 34000 Mark Bürgschaft 0 Marburg, 28. Nov. Das Landgericht verurteilte beute rrhnhrtf'hnV* ® 1 n ro c n b 11 n 9 bei der Verwaltungsbehörde nnen Kaufmann aus einem Landstädtckhm, ber, um eine For- crooDnr i)at Ä--M ?^tzren zu lassen, in einem Eintrag in seinem Ge- 27. Nov. Tie neue katb. Kirche bat schastsbuch eine Datumsänderung vornahm uub das Buch bei elektrisches Licht erhalten. Am vorigen Sonntag wurden bie I- flc* ömC kenubte, wegen schwerer Urkundenfälschung und ver neuen 14 Stationen im Stile der Kirche auSgesührt (Barock- (Echt ^ei^bmlnJ^n1rgn£a'’S”9cnicrft daß das hl), eingeivcibf In. Frühjahr werden bie Arbeiten zur vol, „ bi5 H^'äung anSgcsuhrt. Eine neue Orgel ist vorgesehen. 22 Jahren stehende Burschen unb Mädchen hatten sich, um einen Kreis Weirlnr unevJlametfabcn, gegen den ein Ermittelungsversahren menen o , 'In n. I -storververletzimg anhängig >var, vor Strafe zu schützen Oaui bin n 9 ^00- In Launsbach beginnt toie vciBcn lassen, vor bem Schöffengericht in Orb unter 'ihrem (hbe alliahrlich die Ä a usschlachtung. Es werden ziemlich Umvahrheit zu sagen. Die Jolge war bie Gmleiumg einer schwere Diere geschlachtet, gestern wurde sogar ein diesjäh- ^"^rsnchimg gegen sie und bie beute abgeurieii.e Auslage meicn riges Schwein von 37? Zentnern geschlachtet. 'UieineibS unb Anstistung dazu. Das Urteil laut te auf schuldig (nÄtu.. "" er Zubilligung der be, Meineid gesetzlich zulässigen Siras __ vessen--Nllssau. I Milberung-grlinde nach dreistündiger Beratung der Geschworenen gegen die angeklagten Taglöhner Kinton Toppenschmidt, Job gaunert unb pch. Huth wegen Anstiftung zum 'Meineid in je G -sallen auf ,e 2 Jahre Zuchthaus, 5 Jahre Ehrverlust und bauern- ie 6ihcSiiirabiafeit. ^.,e Erdarbeiter Alexander Tehmer unb n,on 'i-chuceiveis wurden Ivegen fahrlässigen Falscheides zu je 1 J3 ^aaeil Gefängnis, die Laglöhner Josef f ^'Bter, ' bilb. ;t>utb, Job. Jbl unb Joh. Anton Weisbecker u je ' ^l’^^nj5 verurteilt. Bon den angcklagten Mädchen er- (netten Mina edneiber, Gertrud Ebe.Hard, Anna Wolf und Maria •Stod megen faHrlasstgen Falscheides >e 4 Monate Gefängnis, d.e .Ä9 C '^cniuf|CV 'vurbc sreigesviochen. Den wegen alula figen FalscbeibeS ueruriciiten Biirschen wurden je 3 Monaie bei Uiitersuchungoha't anaerechnet. Den verurteilten Mädchen nmrde die NntersiichungShaft nicht in Anrechnung gehrach!, n sollen der Begnadigung empfoljlen werden. J H n m •11 u 17 *1 lieni ;«e) m * mi erwio*23 683 617 500) 367 T» 44t Verkttufrrln 50 3abrr. euana-, leit mehrer. ,Vobrrn im kau'nr IBerui, mit guten 3eenn. iutfct Stellung Mim L 3an in «iciie« tn .ChmL Ulonuf • ob.Xamftene- Mdcbait. Sdinftl flnncbote unu <#o< g. b. Bitiititflni. er» 823 957 1----- 154 ISOO] 318 91 97 403 Sifiiittilttihrii u Ctcnovreabiirin fit ba» Bureau nneb biefui (rnaro*- (Url<6. he# «dvtbt. Lchrihl. »naebote unter 7747 an ben Wehroer fliuemer erbeten. 1 63"20 316 4 2 73 40 144 77 |1000) 80 4„ 601 67 97 616 11006) 81 6M MO1?8SM9 496 7 33 44 967 *» 2,13*3 631 'M 714 828 °0 ' 2320M 18 111 W» 221 716 1» 2,3146 66 11000] 345 482 920 47 (1000) 71 , IRC*.] 3nxi «»bl. Jimuicr ncinrtt mebeneiuanb. moaLi , ehr. flnarb. m. «reifrflnaab u n. n. boavtvoiil. b'icfcf ■- »dfte >rt mubl .Ummer mit i^nuon. ~d)rifiL flnaeboie ent K. HbhiQcn mb Setfnitndoct f. nachminaa^ fldurtt. [OMG »b.3ei.»iW. ^edeniobT. Leiter. m^xmSarb. erfahren, «äblbem »• » 3c flnGebote unt. 7743 an den fflichcncr fln^eiGcr erbeten. 30 5 >96 l5t>6) 496 641 T76 841 85 31^47 122 •M '. 2 417 M 633 681 819 018 97 3204' 89 V2 127 73 611 '500| 614 931 61 33051 176 398 419 33 (10001 509 N.% 261 13000) 30' *11 30 717 <-Miwlw «, - , >,| u tu 4C7 47 678 64 88 897 048 M 31 M 145 297 368 640 (600) 82 717 942 *J088184 417 607 (3000) 49 83 'SOO) 0 1 987 18 m 2 541 667 942 33163 266 83 728 55 98 401 580 Zdiin möbliert. Zimmer UI fftl N 111- Inne it|i> inö Mliftiiitt ,u «™^|Mte||e ffHti) Mut mibl. Wobn- u. 2dilaiAinimcr lofort au ver- mieien. -moithrafie 11 HL Möbliert, wimmer Au oerm. Tguiuiitrahc 44 IL ndl. mödl. -iimmer sol. Herrn ob. .>roul. A verm- mon i"' Rt. m. Raffer. eiiiefriuHnärtdien M. erteilt ^diülrrn böb Vebranifolten llntcrndrt unb »lotbbiife^ 2*nhL «noebote uni Wi'4/ a. b. Mietzener »nwiqer erb. (Geborener Uron^ose »ffüt am Neaicwmnaiiiun erteilt franAön'chen Unterricht ** Bettini, Aliceittahc 3,9 T««enkoffSme merben an aeferL unt- Garant, f. labell. ~tn W. M. «»nvvert, r»flO4| Sonnen) rr. 10. t>ÜT einen Weltkonfum Artikel. 150». Nutzen obroerfenb. ber von icbermann ob reich ober arm. sofort nclauh unb bauemb nntUbc’irllt roirb. fall am bieha 'Blaue eme Allem- iä-ttau^ncUc crridnei werben Vaden nt^t in?n?„ Ucbrrnabmc Rav tal von einigen ^Aiubert IRerL bieobei lUTüdrtcAablt werb , erforberl. 5*nüLJHna. non nur rntelL d^rf. roenn auch keine Raufteutc, unt- i»S a. b. Weit. Inx H4 831 « 60 816 956 4 1 076 181 281 15001 382 411 40 64 647 97 741 VS 8-*4 * J I 42271 405 6-.1 891 905 431 50 517 682 TM <**) I 832 44009 41 (3000) 13 (1000) 149 212 1*01 31 I 407 23 849 918 »5 43025 45 218 48 (1000) ,97 (!">00) I 426 $'l 87 609 758 44287 94 M 309 [ 3000] 448> 86 I 646 56 W5 744 "94 907 78 1500 ) 47 000 70 878 I[800J I 644 4f. 11000) 9M 7»: 916 48066 101 204 508 677 I (1000 ) 48169 1600) 216 90 334 II 00 612 69 635 I LOOO^U SB 7M M2 707 (sooo1 M1 980 72 IUM171 301 22 81 859 650 145 130001 83 817 ] 1,44 42 B2 -1* 92 223 96 440 938 44 53 97 63079 134 » 4« 64'20 414 84 601 919 61160 A 450 873 666 70 851 78 93 88)66 677 (600 87056 61 108 »3 327 44 5 6 3 5'4 (1000 ) 853 612 61 66 '7 88157 409 12 ier>21 831 6 3 O»8 60 '4 78 453 910 61 )32 96 164 2«8 446 64 611 12 ■ 7 36 8207 0 1 10 23'. 98 365 K>8 |600) 78 701 >24 63134 74 l'.OOO) 282 606 24 735 64002 72 76 Tjl 446 78 586 670 (1700) 761 834 [6001 88066 •tu t 9 11 12 998 88097 100 11000) 8 111 212: 30 38 4.16 1500 674 720 94* 57 ^ 6 6 7 224 25 469 613 32 k>6 11000) 158 74 340 (600) 80 80 864 bl . ni - 70. 1 4 53L 8*2 7 1041 91 (3000 ) 604 >9 746 I j 72140 Ml 103 1530) 51 f 4 800 16 UVOO) 31 r 97 877 73 71 180 84 238 72 916 >0 740>8 102 ’l 64' -7 366 80 933 10 78015 208 336 48* 6‘8 eo 742 94 78011 173 343 623 96 633 81 150301 H7 116 13 9n< 77053 181 361 "51 733 7 8013 41 80 614 , »42 70122 359 453 587 768 883 80014 -00] 28 2'7 112 (600) »4 487 81214 46 (3000) 36 1 711 75 (300) 80 [500] 953 A800Z 131 MO 848 60 687 803 4» .? 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Neuschling.* ‘2_ i'eeoi» « s.Mi1«'. - ::*/- 153'1' ii" "n 6'4 155l" ** '°® ,,, ,,3 »i? 3^ 733^ Iffn L "1.5 34 479 " «•••,-' ”,:: 171311 41 4,0 13 »19 91 686 't,l II* ,7. 327 416 15001 569 6M 731 31 17»**» 17*7* !15 8* 6 3 61 (500) 71 * *^ .17 ,77>AS ?£*■••• ÄAW« - aw-'3 MM-.. -sss ” 210 ? 27 58 IW») »tJMB 30t «*34 « g Im’Äm SÄ e**Ä *200Je“oooi 217 Ä4?w™ ^ioAi^ViY » 37” "1 ritf *«,•&“ 610 ” 221158 491 16001 I»3 W0 730 800 8» «Ä134 607 806 60 »17 1500) 12*1 j» 1*00) »8»^ 66 91 657 6*1 704 W 84* 1M1»» tottSsSiyra.'s . 1-10 41 e*5 P'>0 r 22.14'1 60 96 3t 1 ' 4 BfiLTÄTSl 77 210 343 463 72 '3 MslMdtnmhnm an nib. Veute^»« nernneten 5*flnienicr.1 *■ Surcau_ ‘ Mo bl. Zimmer -7., fofoa au Ä-tiiL WBpl.511.ver.nieL eeett_^äee_27_L—- — Balinbofttr • -- 81t NSdlikiltS jiaen Heinrich Bruchhäuser Die trauernden Hinterbliebenen Giessen, den 30. November 1913 Gießen, 1. Dezember 1913. 09512 17744 straße 35, aus statt. Grossh. Hess. Hoflieferant Ecke Schlossgasse, Brandplatz und Kanzleiberg r Bücklinge 1 Senfheringe' Bratheringe Bismarckheriiige Haselnüsse Maronen Datteln l Feigen j Emil M1H1 v Fernruf 267 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verluste sagen wir Allen unseren innigsten Dank. Familie Sommerlad Familie »uill. Wicscck, den 1. Dezember 1913. 7760 iprechen wir unseren tiefgefühlten Dank aus Brautkränze A. Salomon &. Cie., Schulstr. Todes-Anzeige. Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, daß heute abend um 6 Uhr mein lieber Gatte Herr Joh. Wagner Bahnwärter i. P. sanft entschlafen ist. Die trauernde Gattin: Christine Wagner geb. Horn. Lich, 29. November 1913. Die Beerdigung findet Dienstag, 2. Dezember, nachmittags um 3 Uhr statt. Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Grossvaters Eltern, die Liebe zu ihren Kindern haben, legen Wert auf eine gute naturgemäße Fußbekleidung. Dieselbe ist bei billigsten Preisen erhältlich im Schühhaas WolH, ßießee, Seltersweg 19. Es hat Gott gefallen, unseren guten Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater Heinrich Schmitt I. Grossherzogi Beigeordneter, KirchenYorsteher und Kirchendiener heute nacht 4 Uhr im Alter von 81 Jahren durch einen sanften Tod zu sich zu nehmen. Die trauernden Hinterbliebenen. Winnerod, den 30. November 1913. Die Beerdigung findet Dienstag, den 2. Dezember, nachmittags 2 Uhr, statt. 7756 Danksagung. Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen Frau Luise Linkmann geb. Diehl sagen innigsten Dank Die trällernden Hinterbliebenen. Mel! 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Sprechstunden morgens von 10’/2 Uhr bis I Uhr; nachmittags von 3*Uhr bis 41/., Uhr vorläufig im katholischen Schwesternhaus, oa. von Mitte Dezember ab Westanlage 20. Dr. med. Curt Koch. Danksagung. Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Berluste, für die zahlreichen Kranzspenden, sowie die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Bingel am Grabe unseres teueren Entschlafenen sagen wir herzlichsten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Drommershausen. Wißmar, den 1. Dezember 1913. 7755 Weihnachts-Ausstellung 1913 sämtlicher Spielwaren und Geschenkartikel Reizende Neuheiten Ehbrme Auswahl Billigste Preise Vereine erhalten Extra-Rabatt MA2K präzis gehend, umgeben von 32 geschliffenen und rohen Edel und Halbedelsteinen, eine -Ltclniamm- lung darstellend, mit Namenverzeichnis der Steinarten, versendet gegen 10 Hk. Nachnahme exklusive Spesen Albert Reidenbach Steinhändler und Steinschleiferei Mörschied bei Herrstein. 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Außerdem ersuchen wir die verehrlichc Kundschaft, die von den Bäckern entliehenen und noch zu Hause stehenden Kuchenbleche alsbald abzuliefern, andernfalls wir leider gezwungen sind, Anzeige zu erstatten. 7749 Bäcker-Innung Todes-Anzeige. Gestern entschlics sonst nach langem schweren Leiden meine liebe Arau, unsere gute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante KarolincSchnabcl geb. Schoniber. Um stille Teilnahme bittet im Namen der trauernden Hinterbltebencn: Ludwig Schnabel. Wieseck, den 1. Dezember 1913. Die Beerdigung findet Dienstag, den 2. Dez., nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause, Alice- Sünderausstellung von Edtahfiaiitatedfll^idKi Ab Anfang Dezember gelangen eine grosse Auswahl obiger Teppiche in hervorragend schönen Exemplaren in den Schaufenstern PLOCKSTR. 14/16 zur Ausstellung und bietet sich Gelegenheit bei ganz bedeutender Auswahl preiswerten Einkauf zu machen. Hochachtungsvoll MÖBELFABRIK TH. BRÜCK U f«-