Nr. 27 Erscheint tw mit Ausnahme des Sonntags. r Mk. 51-55 85 —93 46—50 50-54 91—98 43 50-44 50 90—92 80-82 Wirrslrol) 0,00-0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft gedrückt .Handlungsgehilfen in Leipzig, für das Verbot. ^heuieA'Ziv"z, li! «Äs Name: Beruf oder Stand: Ort: Erscheinungen und durch die Besserung seines Allgemein Nähere Adresse: Wir besitzen heute bereits Tausende glänzender An- 80—82 78-80 Mk. 91—98 90—97 41—43 45—49 33-40 31—35 85—90 76-83 76-80 85—92 48—51 43-47 Senden Sie mir eine Probe Utu-Balsam kostenlos und portofrei zu. Preise für 100 Pfd, Sebeub- Schlachtgewicht THAIERHtTE _A.Salemon&Ck. 110—113 100 -107 92-98 81-90 alten, hartnäckigen Äaatrrh zu kämpfen hatte, weiß dies aus eigener Erfahrung. Mil den gewöhnlichen Hausrnittcl- chen, wie Hustenbonbons, Pastillen ic. ist da nicht viel anzu- fangen. Ein harmloser kleiner Erlältungshusten, der sowieso schon nach einigen Tagen wieder zu verschwinden pflegt, mag mit derlei harrnl'osen Mittelchen „bekämpft" werden können — soweit man Tn er überhaupt von einem „Kampfe" reden kann. Ein chronisch gewordener, alter Husten, der gar nicht weichen will, oder wenn er einmal einige Zeit verschwunden war, immer wiederkehrt, und der bei dazu Disponierten gar oft den Keim eines schweren Lungen- leidens in sich trägt, sollte niemals Gleicht genommen und mit Hausmittelchen behandclt werden. Dazu ist die Sache doch zu ernst. Einem solch alten Husten muß mit ganz anderen Mitteln zu Leibe gegangen werden. Der Feind muß sozusagen in seinem Lager angegriffen und von innen heraus treten. Außerdem wirkt der Balsam magenstärkend und appetitanregend und bedingt hierdurch eine größere Nahrungszufuhr und damit auch eine Gewichtszunahme. Der feinste Alaslkälver AtUllere Ata,l- uns beite Saugkalb sc . Geringere Atafl- und gute Saugkälbee Geringere c-auglalbec...... e d) a Weidentasiichafs^ Maftlännner und Aianbainmel . . S ch >v e r n 66—68 60-64 54—58 48—53 Veraltete Katarrhe auszarstten Angefahren waren 12 Wagen Heu,' Wagen Stroh. Bezahlt wurde für ven 8,o > — 3,30 Mk., Stroh ^Korulangslroh) 0.0 e it- und Strc 1 (Alt) Ermann :RNSW^ Schafe 23, Schweine 124. Geschäft mittel. Achten. Pollfleffchige. mrSgemästete. höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren .... Tie noch nicht gezogen haben (ungejocht) . . Junge, fleischige. nicht miägemäi’tete und ältere auSgemäftete ....... .... Bull e it. Vollsteischige, ausgew., höchsten Schlachtiv. . . PoUfleifchige, jüngere Jari en. Kn h». Pollfleischlge ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerler ........... Pollste,schige . ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes vis w < Jahren ... Wenig gut entwickelte Fäncn eitere ousgemäuete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe . . ..... Mäßig genährte Kühe und Färsen . ... Kä i. Oe- fahrt nstag. 1 bei den Fnhrunter- 1 A. Haas (Jonke? ?ner bestellt werde lerrn Möbeltabrika dete Wagen werde fassen. T« vertrieben werden. Als das beste Mittel zur Beseitigung alter Katarrhe mit ihren Folgezuständen, wie: alter Husten, Verschleimung, Asthma, Bronchitis, Lungenspilzeukatarrh usw. galt schon den Aerzten des Altertums und gilt auch heute noch im ganzen Orüent der sogenannte Arabische oder Utubalsam, ocsteuern. Daß das nicht von heute auf morgen geschehen kann, wissen wir sehr wohl. Aber für die gedeihliche wirtschaftliche Entwickelung Hessens ist es gut, wenn man dieses Ziel uicht aus dem Auge verliert. Die Antwort der Regierung. Auf die gestern von uns wiedergegebene Erklärung des Finanzausschusses der Ersten Kammer wird beute die Antwort der Regierung darauf bekannt. Sie wies darauf hin, daß man die Frage der Notwendigkeit einer Steuererhöhung im1 Jahre 1910 nicht nach den heutigen Verhältnissen, sondern nach den Verhältnissen, wie sie bei Beratung des Budgets 1910 und nach den Plänen, die man damals gehabt habe, beurteilen müsse. ~amals habe man die so außerordentlich günstige Entwicklung der Eisenbahneinnahmen nicht voraussehen fönnen, überdies habe man geplant, in die laufende Verwaltung von den Eisenbahnüberschüssen überhaupt nichts mehr fließen zu lassen und eine starke Schuldentilgung cinzuführen. Nachdem man diese Pläne zum 'größten Teile ausgegeben habe, sei naturgemäß eine so starke Stcuererhöhung nicht mehr- nötig gewesen. Die Höhe der direkten Steuern gegenüber den preußischen. Sätzen sei stets für die Regierung ein Gegenstand der Sorge ge- wc'en und sie lege sich alljährlich die Frage vor, ob man die hess.schen Sätze nicht ermäßigen könne: sie habe auch bei jeder Gelegenheit auf das Bedenkliche dieser hohen Sätze hingewiesen. B-s jetzt seien aber Mittel zur Herabsetzung nicht vorl^tnden gewesen: ob dies in Zukunft der Fall sein werde, könne in an h e u t e n o ch nicht sagen. Auch ist es nicht richtig, daß die Regierung zur Deckung der Kosten der Besoldungsordnung vom Jahre 1915 ab eine Steuererhöhnng vorgeschlagen oder in Aussicht genommen habe: in dem Deckungsplau für jene Kosten sei nur darauf hingewiesen, daß eine solche Steuererhöhung vom Jahre 1915 ab nötig wäre, wenn sich die Verhältnisse normal so weiter entwickeln, wie sie sich heilte darstellten. Ob die,Steuererhöhung von 1915 ab nötig sei, könne man erst bei Aufstellung des Budgets für 1915 sehen und bei dessen Beratung entscheiden, .lebrigens schlage die Regierung ja Ebenfalls für die nächsten Jahre vor, die Ueberschüsse früherer Jahre, die im Restefonds angesammelt seien, dazu zu verwendell, weitere (Steuer er Ölungen hintanzuhalten. Ihr erscheinen neue Steuern ja se obst bedenklich. Prima ! Kegel und Kugeln, ■ jjll. WMZ«. JC r u h Gemüt-io*y Unterhalt^! Börsen-Wochcnbericht. — Frankfurt a. M., 31. Januar. Die Entmutigung der Börse nach dem Staatsstreich der Jungtürkm ist einer zuversichtlicheren Haltung ge- wichen. Wenn die Börse die Ruhe bald wiederfand, w i|t dies ein Beweis dafür, daß die innere Marktlage weitgehend gesundet ist. Dies kam bei der ll 11 i m o r e g u l i e r u n g deutlich zum Vorschein, die glatt erledigt wurde. Trotz der Kündt- gung des Wasserstillstandes hat man den Eindruck, daß die Gegner den Großmächten die Führung überlassen wollen und keine Großmacht das bisherige Einvernehmen stören wird. Als Anzeichen für die Friedenshoffnungen wurde der Abschluß der neuen rumänischen Anleihe mit einet deutschen Gruppe angesehen. Von gleichen Erwägungen wurden auch die übrigen eur""ü'chen Börsen beherrscht, ind ssen gingen vondo.t keine be ander. Anregungenaus,- aud) nickst von New Bork, wo die llniicherhen uucr die gesetzlichen Maßnahmen für den Verkehr ein Hindernis blldet. Tas Geschäft bewegte sich in ruhigen Bahnen, wenn auch nach der Ultimoregulierung die Rückgänge der Vorwoche eingeholt wurden und vereinzelt recht ansehnliche stursbesserungen erzielt werden konnten. Es gilt dies besonders für Mont an werte, die sich 3—7 Pxoz. hoher stellen. Versuche der Kontremine, durch Meldungen über Verlangsamung der Konjunktur die Börse zu schrecken, blieben erfolglos. Man ist der Meinung, daß die bei ber schweren Industrie vorliegenden Aufträge eine so lange Zelt in Anspruch nehmen werden, bis für die Sicherung des.Friedens unzweideutige Tatsachen sprechen, worauf der zurückgehaltene Bedarf sich hervordrängen müßte, abgesehen bavon, baß die Neuordnung der Verhältnisse auf dem Balkan der Industrie namhafte Aufträge in Aussicht stellt. Auch rechnet man mit einem Anwachsen der Bautätigkeit, da die kritischen Zetten auf dem Baumarkt in absehbarer Zeit überwunden fein dürsten, vorausgesetzt, daß die politische Entspannung rasche Fortschritte machte Jn- d u st r i e p a p i e r e zeigten reckst feste Haltung. Von Maichtnen- fabriten stiegen Kieper wieder 1*2 Proz., Daimler 5 Proz., auch die im freien Verkehr gehandelten Benz-Aktien mären begünstigt auf die dem Unternehmen zuteil gewordene Auszeichnung. Chemische Werte und Elektrizitätsattien konnten meist einige Prozent ansieben. Kunstseide haben von ihrem Rückgang 21 Proz eingeholt auf Gerüchte über eine geplante Transaktion. Aus den übrigen Gebieten konnten sich die Kurse meist etwas.besesttgem ungeachtet der Bedenken, zu denen die Geldmarktlage noch immer Anlaß gibt. Privatdistönt 5 Proz. Ihn •j,/ *■ Ges*. benutzten und der heute noch von den Pilgern, die nach Metta wallfahrten, als eine Art köstlicher Reliquie, in llejnen, um den Hals getragenen Fläschchen in die Heimat gebracht wird. Der echte arabische Balsam war früher so teuer, daß er mitunter mit dem doppelten Gewichte des baren Goldes ausgewogen wurde und kam daher nur als Kuriosität gelegentlich in den Handel. Die Schwierigkeiten seiner Beschaffung sind indessen seit einigen Jahren durch d>e Aufdeckung bisher unbekannter neuer Produktionsgebiete^ beseitigt, und wir können heute das so eminent wichtige Heilmittel schon zu einem Preise in den Handel bringen, der es auch Minderbemittelten ermöglicht, seine vortrefflichen Eigenschaften im Bedarfsfälle auszunutzen. Die Wirkungen des echten arabischen oder Utubalsams, von dem wenige Tropfen pro Tag genügen, sind in Mrze folgende: Der Balsam macht den Auswurf flüssig und vermindert ihn. Infolgedessen hört schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit der lästige Hustenreiz und damit auch der Husten aus. Infolge der Entfernung der in dem Aus- wursc enthaltenen Zerfallproduktc tritt oa, wo Fieber vorhanden war, eine Abnahme desselben ein. Aus dem gleichen Grunde vermindern sich auch die Nachtschweiße, die mit der Zeit ganz aufhören. Ein gesunder Nachtschlaf und damit eine Besserung des Allgemeinbefindens Pflegt einzu- ist keine leichte Sache. Jeder, der schon einmal mit einem Kaatrrh zu kämpfen hatte, weiß dies ng. Mit Den gewöhnlichen Hausmittel- Zweiter Blatt 165. Jahrgang Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Abbau der hessischen S'aotsffmr? bs. Darmstadt, 31. Januar. Ans der Erklärung der Ersten Kammer, die gestern in der gemeinschaftlichen Sitzung beider Finanzausschüsse verlesen worden ist, läßt sich mit aller Deutlichkeit der Ton heraushören, daß die Erste Kammer mit Maßnahmen der Regierung nicht einverstanden ist, die gerade von der Regierung als besonders tvichtig angesehen werden. Wenn man will, läßt -sich sogar aus diesem Schriftstücke eine gewisse prinzipielle Gegnerschaft zu der Regierung herauslesen. Ganz besonders aber belicht sich diese Gegnerschaft auf die von der Regierung beabsichtigte Stcuererhöhung für das Jahr 1915. Wir haben bereits Ende Dezember in einem Artikel, überschrieben: „Die beiden Kammern in Hessen", behauptet, daß die Erste Kammer einer Steuererhöhung nun und nimmer zustimmen werde, und diese Behauptung finden wir heute bestätigt. Die Erste Kammer erwartet, daß die von der Regierung vorgesehene Steuererhöhung nicht notwendig sein wird, wenn man die Eisenbahneinnahmen für die Verwaltung flüssig macht. Auch hier ist es der Ton, der die Musik macht! Die Erste Kammer geht aber noch viel weiter: Die in dem Deckungsplau enthaltene Steucrinehreinnahme durch die von 1915 ab vorgesehene Stcuererhöhung soll dazu verwendet werden, die Steuerzuschläge, die im Jahre 1910 bewilligt wurden, langsam ab zu bauen. Der Bericht des Finanzausschusses der Ersten Kammer begründet diesen Abbau damit, daß das preußische Abgeordnetenhaus beschlossen hat, die im Jahre 1909 einge- führten Zuschläge zur Einkommen- und Ergänznngssteuer nach und nach abzuschaffcn, was bis zum 1. April 1916 erreicht sein soll. In der Tat würde sich dadurch der Unterschied in den steuerlichen Belastungen beider Staaten wesentlich zu uugunsten Hessens gestalten, und die Möglichkeit einer verstärkten Abwanderung darf nicht unberücksichtigt bleiben. Nicht allein der materielle Schaden, der dadurch dem Lande erwächst, gibt zu Bedenken Anlaß, es muß vor allem auch das Brandmal der übermäßig hohen Steuern von dem Großherzogtum genommen werden. Im Plenum wurde vom Regierungstische und auch von einzelnen Abgeordneten immer wieder darauf aufmerksam gemacht, daß Hessen die Höchstgrenze der steuerlichen Bc- lastungsmöglichkeit erreicht habe und in dieser Beziehung unmöglich weiter gehen könne und dürfe. Die Lage des Landes bedingt diese Einschränkung unter allen Umständen. Es hieße aber längst Gesagtes wiederholen, wollte man das noch weiter ausführen. Bei den vorjährigen Vor- anschlagsberatungen ist hierüber eingehend gesprochen worden, und das wird sich auch in diesem Jahre wiederholen. Die 1. Kammer ist nun der Ansicht, daß die Eisenbahn- cinnahmen ihre Stabilität bewahren werden, und daß man aus diesem Grunde sehr gut aus ihnen nicht nur den für die Beamtenbesoldung fehlenden Betrag von 863 060 Mk. entnehmen könne, sondern es würde noch, wie gesagt, ein Ueberschuß verfügbar fein, der dem Abbau der Steuerzuschläge dienen soll. Es darf bei aller Anerkennung des guten Willens, eine Steuererhöhung im Interesse des Landes zu vermeiden, doch nicht unausgesprochen bleiben, daß hier ein finanzpolitischer Fehler insofern begangen wird als dauernde Ausgaben auf schwankende Einnahmen aufgebaut werden sollen, ein Fehler, der unter Umständen schwere Folgen haben kann. Freilich rechtfertigen die bis herigeu Ergebnisse, die wir mit der Eisenbahngemeinschaf, erzielr haben, durchaus den Optimismus, der aus dem Bericht der Ersten Kammer spricht. (Hier wäre einzuschalten, daß deshalb mit dem Gedanken der Revision des Eiscnbahn-Gemcinschafts-Vcrtrages besonders vorsichtig umgegangen werden müsse.) Im Interesse der Popularität der ganzen Beamtenbesoldungsvorlage aber wäre es nur erwünscht, wenn die Regierung den Vorschlag der Ersten Kammer ernstlich in Erwägung ziehen wollte. Ergibt sich nun noch in der Tat die Möglichkeit, auch einen allmählichen Abbau der Steuerzuschläge vom Jahre 1910 herbeizuführen, dann wäre vor allem einmal dem Gedanken näherzutreten, der auch heute in der gemeinsamen Sitzung von Mitgliedern der Zweiten Kammer ausgesprochen wurde, eine Besteuerung der Einkominen — vielleicht wie in Preußen — e rst von 900 M k. an v o rzunehmen. Denn lieber soll man die Steuerruschläge noch längere Zeit beibehaltcn, aber endlich einmal ernstlich den Versuch machen, die Einkommen erst von 900 Mk. an zu crkcnnungsschreiben, die alle unaufgefordert bei uns eingelaufen sind, und in denen von dankbaren Patienten und erfolgreichen Aerzten die mitunter geradezu verblüffenden Erfolge bestätigt werden. Alle diese Briefe liegen in unseren Bureaus zu jedermanns Einsicht offen aus. Wer auch noch so viele andere Mittel bisher ohne Erfolg benutzt hat, der möge trotzdem einmal in seinem eigenen Interesse einen Versuch mit Utu-Balsam machen. Er wird von der Wirkung des Mittels überrascht sein und den kleinen Versuch, der nicht einmal etwas kostet, so leicht nicht bereuen. Zur Erleichterung des Versuches versenden wir kostenlos und franko eine Probe des Balsams an jeden, der" uns den hier angehängten Bestellzettel ausgefüllt einsendet und ihm *20 Pf. für Porto usw. beifügt. Den Herren, Aerzten stellen wir zu Versuchszwecken ein größeres Quantum des Balsams kostenlos zur Verfügung. ss6/12 Morgen ländische Drogen-Jmport-Ecsellschaft Berlin W. 15. fast ausschließlich um die Frage, ob ein glattes Verbot ber Konkurrenzklausel für b i e Hanblungsgehilfen erfolgen könne ober nicht. Besonders bemerkenswerte Ausführungen wurden in dieser Beziehung von einem nationalliberalen Mitgliede gemacht, das dem Kaufmannsstande angchort und von der Pike auf gedient hat. Ter Regierungsvertreter gab auf ausdrückliche Anfrage noch einmal die Erklärung ab, daß die seitherigen Versuche, das Verbot, der Klausel zu begründen, nicht überzeugen konnten und daß die verbündeten Regierungen b c - stimmt bie Vorlage zurückziehen würden, falls ber Ausschuß ein solches Verbot beschließen sollte. Ter Abg. Behrens zog schließlich seinen Verbotsanlrag zurück unb woltte ihn am Schluß ber ersten Lesung wieder cinbringe.n. Die Sozialdemokraten aber hielten ihren gleichgerichteten Antrag aufrecht,, er .... _ n wurde mit zehn gegen acht Stimmen abgelehnt. Mit den sechs Die Ztckuhren waren anS dem Obertaunus, sowie aus den Streifen Sozialdemokraten stimmte ber '21bg. Behrens und der national- Dieburg imö pauau. liberale Marcptart, ber Verbanbssekretär bes Verbanbes deutscher ---- ClownAnziige | für Herren u. Knaben. Dominos für Damen u. Herrn in allen Farben Ml2.-9.-8.-7. ASalomonlCit' ganzen turuem Der oqeiiannic zrcuui uju uuu utu.uui|uin, i..... --- der naturreine Harzsaft eines in den Küstenländern des Patient betornrnt durch das Verschwinden der katarrhaUlchen Roten Meeres wachsenden Balsarnbaurncc'. Es ist dies der- Erscheinungen und durch die Benerung seme^ Allgcmeitr selbe „Balsam", den schon die Heilige Schrift als den befindens wieder neuen Lebensmut und größere Luft und „König der Oele" bezeichnete, dessen konservierende Eigen- Ausdauer zur Arbeit. _ . , schäften bereits die alten Aegypter zum „Einbalsamieren" ?”'** ' bringen nur dann höchste Ernteerträge, wenn die Pflanzen im Boden alle Stoffe vorfinden, die sie zu ihrer Ernährung gebrauchen. Da nun jede Ernte dem Boden einen Teil der vorhandenen Nährstoffe entzieht, wird der kluge Landwirt das Verlorengegangene durch richtige Düngung ersetzen. Bei einer richtigen Dängang müssen Sückstoff, Phosphorsäare, vor allem aber KALISALZE gegeben werden, denn das KALI ist für das Gedeihen einer jeden Pflanze :: unentbehrlich. :: Die anten genannte Aaskanftsstelle gibt federzeit kostenlose Ratschläge ~ - — richtige Düngung. <■ Landwirtschaft!. Auskunftsstelle des Kalisyndikats G. m. d Münster, Achtermannstr. 4. . H. st*/» Kölle Esslingen «X Acltestc und KTÖSSt- Spciiil Fabrik selbstfahrender ' Breott - Sägen auch mit Spaümaschlne und Kreissäge zugleich 'ssn u ürer-lrfsmlehiiiilf. Pra tlschsta und zijverllsslpite Maschine tiiisüfi Zi ihiHi ciih Rod Bi^renlablfs I uleradm d Submisfions-Holzverkauf. Aus den Waldungen der Gemeinde Nieder- Bessingen soll nachverzeichnetes Holz auf dem Submissionswcge verkauft werden: 6 Buchcnstämmc 2 Kl., 50—59 Ztm. Durchmesser — 8,01 Fstm. ."> Buchenstämme 3. Kl., 40—49 Ztm. Durch- mefser — 3,05 Fstm. 3 Haiubuchenslämme 4. Kl., 30—33 Ztm. Durchmesser — 0,61 Fstm. 4 Hainduchenstämme 5. Kl., 25—28 Ztm. Durch- Messer — 1,13 Fstm 3 Hainbuchenstämme 6. Kl., 18—21 Ztm. Durch messer — 0,35 Fstm. 2 Eichenstämme 3. Kl., 40—41 Ztm. Durchmesser — 1,69 Fstm. 10 Eichenstämme 4. Kl., 30—37 Ztm. Durchmesser — 6,17 Fstm. 17 Eichenstämme 5. Kl., 25—29 Ztm. Durchmesser — 7,36 Fstm. 47 Eichenstämme 6. Kl., unter 25 Ztm. Durchmesser — 11,08 Fstm. 12 Ficht en stämme 2. Kl., 40—49 Ztm. Durch messer == 29,21 Fstm. 34 Fichtenstämmc 3. Kl., 30—39 Ztm. Durchmesser — 57,24 Fstm. 45 Fichtenstämmc 4. Kl., 25—29 Ztm. Durchmesser — 53,23 Fstm. 67 Fichtenstämme 5a Kl., 20—24 Ztm. Durchmesser — 41,62 Fstm. 116 Fichtenstämme 5b Kl., unter 20 Ztm. Durchmesser — 51,96 Fstm. 1 Ktcfernstamm 3. Kl., 30 Ztm. Durchmesser — 1,06 Fstm. 1 Kiefernstamm 4. Kl., 26 Ztm. Durchmesser — 0,64 Fstm. 4 Kiefcrnstämme 5. Kl., unter 25 Ztm. Durchmesser — 1,84 Fstm. 2 Fichten Abschnitte 1. Kl., 50 Ztni. Durchmesser — 0,78 Fstm. 131 Fichtcn-Derbstangen — 7,87 Fstm. Die Gebote sind nach «Sortiment und Klassen getrennt bis Mittwoch, den 5. Februar 1913, nachmittags 1 Nhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei, wo die Bedingungen einqeschen werden können und Eröffnung stattsindet, einzureichen. Nicder-Bcsingen, den 27. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Nteder-Bessingen. H o r st. 722 Drillmaschinen Schrotmühlen ❖ Hackmaschinen Spezialfabrik fl.Mröfter öutzbach ffahresproSuktion 5000 ■ Zf - Holzverkanf. Ans den Waldungen der Gemeinde Allendorf an der Lumda soll folgendes Bau-, Gruben» und Brennholz im Subnnssionswege vergeben werden. Forstwartei I Distrikt Langeseif: 10 Kiefernstämme 3. Kl. mit 8,60 Fstm. 27 if n 18,62 51 5 a „ „ 26,55 375 ö.b „ ff 100,05 6 Fichtenstämmc' 4 M If 6,53 8 K O.& „ „ 4.94 28 ft 5-b „ „ 7,64 If Forstwartci II, Distrikt Im Thal und Rabenauer Stratzc: Kiefernstämme Kl. Fichten stämme n n mit entsprechender Aufschrift versehen, klasscnweise 18 38 n v mit ir 14,87 22,45 79,03 228,78 4,26 3,12 14,78 Fstm. u Allendorf a. d. Lda., den 29. Januar 1913. Grogh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. 3. 4. a.a 5.b 4. 5,a und nach Forst, warteien getrennt, ohne Vorbehaltsbemerkungen bis zum 0. Februar lsd. Fs., vormittags 10'/. Uhr, bei hiesiger Bürgermeisterei einzureichen. Die Forstwarte Krieger und Franz werden das Holz nach Wunsch vorzeigen. 7g7 1014 6 8 67 322 H 5.b „ Rm. Kiefern-Knüppelholz. Angebote sind verschlossen. Rein. 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Kl. mit 5,07 Fstm. „ 3.57 „ „ &30 „ „ 6,30 „ „ 2,40 „ „ 3,12 „ „ 2,42 ,, „ 6,30 „ n i>40 „ ,, 1,80 „ „ 28-33 = 90 „ 2. „ „ 5,4d „ „ 34-51 -=360 „ 3. „ „ 10L0 „ Der Berkaus erfolgt unter den allgemeinen öolzver- kaussbedingungen, welche bei dem Herrn Gerneinderor fieber eingeseben werden können. ZablungSfrist wird gegen Burgichastsleiitung bis 1. November 1913 gewährt. Tie Gebote und aui jedes einzelne Los vro Fenmeter bis einschlieglick Montag, den 10. Februar d. Fs. an den Unterzeichneten einzureichen. Grotzrechtenbach. den 29. Januar 1913. 37-52 = 16 60—66 = 70 74-79 = 90 84-86 - 60 Kuverts mit Firm liefert billigst die Brühl’sohe Unlvereitäts-.Buch-und Stein druckerei, Gieflen. Schulstr 7 Heinr, Hahn Giessen Kirchstrasse 13 Teleph. 40S Samen-Handlung fürGartenbau u. Landwirtschaft. Illustrierter Hauptkatalog 1913 ist erschienen und stehf Interessenten kostenfr. zur Verfügung. 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Februar 10i:r, vormittag- 10 Ubr, in Tiurilt Eisenkaute an der Albacher Gren-e anfangend, nach Zusammenkunft an demselben Platze versteigert: Scheiter, Rm.: Luchen 200, Eichen 30, Fichten 10, Kiefern V Elsbeeren 2; 5tnüvvcl, Mim.: Buchen 70, Elchen 30, Fichten 4, Kiefern?; Reisig in Wellen, eingebunden: Buchen 3500, Erchen 600, Stöckc?Äm:^Bucäen 150, Eichen 50, Fichten 50, Kiefern 20; Derbstangen: 700 Stück Nichten mit 40 Fm.; Rutzicheitcr und Kniivvel, Rm.: Eichen 13 (2,2 Mtr. lg., „ Gartenvfosten); M , Nutzreisig, Rm.: Fichten 150 (Spalicrholz u.Bohnenstang.). Aus der Hcickclhcim'icken Stiftung ist am 27. Avril d. IS. eine Gabe von 525 Mk. an eine m Wichen wohnhafte, würdige, bedürftige, chrntlichc Familie oder Perionzu vergeben. >vv, Meldungen werden Asterweg 9 mt Erdgeschoß entgegengenommen bis, 29 Februar 1913. Lieferung non KlcinMiersteinen. Zur Herstellung von Kleinpflaster in der Ortsdurchfahrt ' der Kreisstadt Schotten (Oberhessen) werden zirka 770 qm Kleinpflastersteine erforderlich und soll die Lieferung auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden. Die Steine müssen aus Hartgestein bestehen, die Kopfflächen 60—100 qcm groß sein und deren Seitenlangen nicht unter 5 cm und nicht über 10 cm betragen. Bei sämtlichen Steinen muß die Setzfläche mindestens 2/3 der Kopffläche betragen. Die Steine sind in zwei Sorten getrennt anzuliefern und zwar von 8—9 und 9—10 cm Höhe. Die Lieferung muß bis spätestens 10. Mai d.J. beendet sein. Probesteine sind vorzulegen. Die Angebote sind verschlossen portofrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis Freitag, den 14. Februar d. I., Norm. 11 Nhr bei dem Unterzeichneten einzureichen, auf dessen Bureau dann die Eröffnung der Angebote in Gegenwart etwa erschienener Bewerber stattsindet. Zuschlagsfrist 2 Wochen. Schotten, den 23. Januar 1913. D30/x Der Großherzogliche Kreisbauinspektor. Litstrillils mir HeiMgs-Mecklien. Die Lieferung der Heizungs-Materialien für die Universität Marburg und ihre Institute einschließlich der Neubauten und deren Bureaus für das Etatsjahr 1. Avril 1913/14, etwa 15800 Ztr. Nußkohlen, 1000 Ztr. Anthrazit kohlen von verschiedener -£>cr unst, z. B. westfälische, belgische, holländische, englische, 17500 Ztr. Zechenkoks (Kleinkoksi, 3100 Ztr. Gaskoke-, 1100 Ztr. Briketts und 210 Rm. Tanueu-Scheitholz, soll vergeben werden. Offerten sind bis zum 15. Februar d. F. bet der ur.rerzeichneteu Kasse eiuzureichen. Bei letzterer können die näheren Bedingungen eingeseben werden, die übrigens gegen Zahlung von 35 Pfg. abschriftlich-mitgeteilt werden. Marburg, den 1. Februar 1913. D1/« Königliche Universitätskasse. Arbeitsvergebmrg. Die im Orte Klein-Linden auszuführenden Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden. Chaussierungsarbeiten 1140.— Mk. Pflasterarbeiten 448.— „ Rohrlieferung 578.— „ Rohrlegen samt Grabarbeit 681.— „ Maurerarbeiten 94.50 „ Angebote sind bis znni 3. Februar d. Fs., nachm. 3 Uhr, auf Großh. Bürgernicisterei Allein- Linden abzugeben, woselbst auch der Voranschlag eingeschen werden kann. 749 Klein-Linden, 29. Januar 1913. Großh/ Bürgermeisterei Klein-Linden. Schau m. Vergtbüllg non K(lttltlisatil>lls-Arbtitell . Die zur Kanalisation der verlängerten Schützenstraße zu Grotzen-Bufeck erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen öffentlich vergeben werden. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden auf dem Amtszimmer des Unterzetchneten (Negierungsgebäude Landgraf.Philipp-Platz Nr. 3, Zimmer 2,) zur Einsicht offen. Schriftliche Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der Hei stcllungskostcn daselbst abgegeben werden, sind bis Dienstag, den l.Fcbruar d.Js., vormittags 10 Uhr, postfrei mit entsprechender Aufschrift versehen an den Unterzeichneten einzureichen. FreieWahl nut. denBcivcrbern bleibt Vorbehalten. Zuschlagssrist 3 Wochen. Gießen, den 20 Januar 1913. Der Großherzogliehc Kreisbauinspektor. Hechler. B25/i Holz-Submission. Nachverzeichnetes im Gemeindewald zu Großen- Bnseck lagerndes Stammholz soll im Submissionswege vergeben werden: A. Fichtenstammholz. Distrikt Entenpfuhl. Los I. 37 Stämme 3. Kl. von 30—39 Ztm. Durchmesser mit 77,27 Fstm. Los II. 37 Stämme 3. Kl. von 30—39 Ztm. Durchmesser mit 70,6h Fstm. Los III. 44 Stämme 4. Kl. von 25—29 Ztm. Durchmesser mit 54,70 Fstm. 86 Stämme 5.a Kl. von 20—24 Ztm. Durchmesser mit 68,55 Fstm. 43 Stämme 5 b Kl. von 12—19 Ztm. Durchmesser mit 18,33 Fstm. Los IV. 53 Stämme 4. Kl. von 25—29 Ztm. Durchmesser mit 64,00 Fstm. 63 Stämme 5.a Kl. von 20—24 Ztm. Durchmesser mit 50,03 Fstm. 49 Stämme ö.b Kl. von 12—19 Ztm. Durchmesser mit 20,59 Fstm. Los V. 40 Stämme 4. Kl. von 25—29 Ztm. Durchmesser mit 49,07 Fstm. 66 Stämme 5.a Kl. von 20—24 Ztm. Durchmesser mit 46,75 Fstm. 78 Stämme 5.b Kl. von 12—19 Ztm. Durchmesser mit 29,38 Fstm. Distrikt Kirschbaum. Los VI. 2 Stämme 3. Kl. von 30—39 Ztm. Durchmesser mit 3,28 Fstm. 10 Stämme 4. Kl. von 25—29 Ztm. Durchmesser mit 9,84 Fstm. 20 Stämme 5 a Kl. von 20—24 Ztm. Durchmesser mit 13,18 Fstm. 69 Stämme 5.d Kl. von 12—19 Ztm. Durchmesser mit 21,08 FstM. B. Kiefernstammholz. I. Distrikt Alteberg. Los VII. 2 Stämme 2. Kl. von 40—49 Ztm. Durchmesser mit 1,29 Fstm. 12 Stämme 3. Kl, von 30—39 Ztm. Durchmesser mit 5,53 Fstm. 22 Stämme 4. Kl. von 25—29 Ztm. Durchmesser mit 12,36 Fstm. 83 Stämme 5,a Kl. von 20—24 Ztm. Durchmesser mit 33,12 Fstm. 265 Stämme 5.b Kl. unter 20 Ztm. Durchmesser mit 48,59 Fstm. Distrikt Oeleberg. Loö VIII. 7 Stämme 3. Kl. von 30—39 Ztm. Durchmesser mit 3,44 Fstm. 21 Stämme 4. Kl. vgn 25—29 Ztm. Durchmesser mit 10,58 Fstm. 73 Stämme 5 a Kl. von 20—24 Ztm. Durchmesser mit 26,21 Fstm. 263 Stämme ö.b Kl. unter 20 Ztm. Durchmesser mit 52,31 Fstm. Angebote sind getrennt zu halten, da eine Zu- samlnenrechnung nicht stattsindet. Die Offerten sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift bis zum 6. Februar l. I., nachmittags 1 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung stattsindet. Auf Wunsch wird das Holz von Forstwart Wagner vorgezeigt. 79u Großen-Buseck, am 31. Januar 1913. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. ______Schwalb._____________ Holz-Submission. Nachverzeiämetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Daubringen soll auf dem Submissionsweg vergeben werden. 1 Buchen-Sramm 2. Klasse sind 1,39 Fstm. 3 Eichen-Slämme 4. ii 11 L40 „ 54 „ n 5. U. 5.a ii ii 8,77 „ 2 Kiefern- „ 3. ii ii 1,18 „ 6 ii ii 4. n ii 3,10 „ 14 5. U II 5,30 „ 2 Fichten- " 3. II II 2,47 „ 13 4. II II 13,15 „ 312 5. „ in 2 Losen. Los 1 von Nr.59 bis 258 sind 175Stck = -48,35 Fstm. Los 2 von Nr.259 bis 424 sind 137 Slck. — =58,07 Fstnl. Angebote sind getrennt nach Sortiment und Klassen bis zum 10 Februar l. I abends 8 Uhi bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen wo in Gegenwart der erschienenen Bieter die Er Öffnung erfolgt. Der Zuschlag erfolgt ebenfalls nach Sortimenten und Klassen. Daubringen, am 30. Januar 1913. Großherzogl. Bürgermeisterei Daubringen. Walter. Holz-Submission. Nachverzcichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Reiskirchen soll im Submissionsweg vergeben werden: Distrikte Schlieberg und None 3 Fichtenstämme 3. Kl. 30-39 Ctm. Dm. 3,11 Fm. 12 „ 4. „ 25-29 „ 9,58 „ 36 „ 5a „ 20-24 „ „ 17,66 149 5b „ 12-19 „ „ 35,97 „ 2 Kiefernstämmeöb „ 12-19 „ „ 0,40 245 Fichten-Derbstangen mit 24,12 Fm. Angebote sind getrennt zu halten. Die Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift „Holz-Submission" bis zum 4. Februar l. Js., nachmittags 1 Uhr, bei uns einzureichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung stattsindet. Reiskirchen, am 30. Januar 1913. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. _______________Wagner._____________783 Holzversteigerung in der fürstlichen Oberförsterei Lich. Montag, den 10. Februar, vormittags 0l/2 Uhr, im Distrikt Riedwald: Scheiter, Rm.: 115 Buchen, 8 Eicken (runb); Knüppel, Rm.: 127 Buchen, 45 Eichen, 6 Fichten; Stöcke, Rm.: 28 Buchen, 26 Elchen, 2 Fichten; Rcisholz- Welleu: 4530 Bucken «dabei 2300 ForstwelleM, 1800 Eichen (bnbei 1100 Forstwellen), 400 Nadelholz. — 28 Fickten Bauholz == 8,79 Fstm.; 1340 Fickten Dcrbftaugen — 68,15 Fstm. (bnbei ganz schönes Sparrenholz»; 650 Ficktcn-ReiSstangcn = 6,63 Fstm.: 35 Fickten-Lcbickt- bausen — 280 l)im. Die Zusammenkunft ist aus der soaenannten alten Vnnbndjcr Strane, wo sie vom Fußpfad von ^ick nach Harbach gekreuzt wird. Dienstag, den 11. Februar, vormittags 9‘/? Ubr, in den Distrikten Graudorn und ftonscbitbL Scheiter, Rm.: 109 Buchen, 2 Eichen (rund), 2 'Radel (rund'. Knüvvel, Rm.: 328 Bucken, 117 Eichen, 12 Nadel. Stöcke, Rm.: 80 Buchen, 12 Eichen, 3 'Jinbcl. Reisholz - Wellen: 5250 Buchen, 700 Eichen. — 1 Eichen - Scknittstanim = 2,75 Fstm. (82 cm Durchmesser, am Damm des nroRen TeichS). 1 Buche, Schnittholz 1,45 Fstm. (48 cm Durchmesser, im KonzebühU 20 Eichen Gartenvsostcn (2,2 und 2,4 Meter lang). 26 Eichen- und Hainbuchen Derdstangcil zu Deichseln, Langwieden usw. Die Zusammenkunft ist auf dem Fußpfad Lich—Alvach an der Försterswiese._____________________________ B1/? Holzsubmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Altcn- Buseck soll nachstehendes Fichtenstammholz auf dem Sübmissionswegc verkauft werden: 1 Stamm 2. Kl., 40 Ztm. Durchm. = 2,21 Fstm. 13 Stämme 3. Kl., 30 bis 39 Ztm. Durchm. — 12,91 Fstm. 34 Stämme 4. Kl., 25 bis 29 Ztm. Durchm. — 23 Fstm. 115 Stämme 5.3, Kl., 20 bis 24 Ztm. Durchm. = 49,56 Fstm. 449 Stämme ö.b Kl., 12—19 Ztm. Durchm. = 95,04 Fstm. Angebote sind getrennt zu halten, die Offerten sind verschlossen, mit der Aufschrift Holz-Submission, bis zum 8. Februar l. I., mittags 2 U h r, bei uns einzureichcn, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung stattsindet. Auf Wunsch kann das Holz von dem Forstwart Müller vorgezeigt werden. (781 Alten-Buseck, am 30. Januar 1913. Großherzogl. Bürgermeisterei Alten-Buseck. Körber. Holzverfteigerung. Im Hattenröder Gemeindewald, in den Distrikten Alte Köhnuter und Stückweide usw., sollen versteigert werden Freitag, den 7. Februar 1913: 234 Eichen-Stämme, 13 bis 51 Ztm. Durchm. — 46,80 Fstm. 2 Ahorn-Stämme, 23 bis 25 Ztm. Durchm. — 0,31 Fstm. 9 Eichen-Derbstangen — 0,61 Fstm. Scheitholz: Rm. 2 Eichen, 2 Kiefern, 8 Knüppel: Rm. 2 Hainbuchen, 41 Eichen, 80 37 Fichten Reisig-Wellen: 810 Eichen, 1360 Kiefern, 2850 Fichten, 50 Hainbuchen Stöcke: Rm. 21 Eichen, 30 Kiefern, 74 Fichten. Der Anfang ist morgens präzis 10 U h r am Weg von Hattenrod nach Ober-Bessingen am Eichen-Werkhol^, am Eingang in den Wald. Bemerkt wird, daß das Brennholz in der Struth bei der Versteigerung nicht vorgezeigt wird, soll des Mittags beim Feuer versteigert werden. Steigliebhaber können sich das Holz vorher ein sehen. (78° Hattenrod, den 30. Januar 1913. Großherzogl. Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. ck Drotata Ml Ss&SS nach Auskunft erlhcilcirz RedStarLmieinAntwerpew W. Jullmanu in Eichen, Grabeustraße 7. H. Klippstein in Langsdorf. Feinster Tafel - DJonijx ..Wetterauer Gold“ VON ben ftnntLneorüften Nahrungsmittel - Chemikern Dr. Joh. .Stromer u. l)r. <3ul. Not- fcklld, Frankfurt a.M., fllän,’,. benulnditet und emuioljlcn, liefere ich in Eimern, 10 Bfd. brutto für 6.50 Äik. franko. Probeglas g. Einsendung von 30 Psg. in Marken für Porto und Bern, gratis und franko. Wilhelm Lohrch, Nicder- FlorftadtlOberheu.i. "Nehme dies. ‘Unnoncc bis z. 1. Äiärz m. 1 2)ik. in Zahl, p. Eimer. ID'I^ Millionen ecSS^e" Hasten. Katarrh, Heiserkeit, Verse hlc imune;. Krampf- u. Keuchhusten / mit den „3 Tannen/ PßCß not. 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