Freitag, 10. Januar 1013 163. Jahraang wbliebenen. Nr. 8 •tfdjetni rSgllch mü Ausnahme bei Sonntag» (Rotattonßbnid an» fterlap oei flr Obl'ldjen UnwerluälS - Buch- und Steindruckere^ ÖL Gonge. Gießen. Die witefienei Zamiliendlätter- werden dem „Anzeiger* otcrmal roöfhentltcb vetgelegt. da» „Kretsblati für den Krtts Lietzen- 6L Redaktion: l 12. Let.-Adk-AnzelgerG»ehen, ' ÖChWietye. ‘ - c “■ Dech Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhefjen Abg. Tittmann (Soz.): ■> nach- genutzt? Bei srzlicher chmerz- en Dank i. Mts., tatt. ' en. Wahlen der Abpp Schwabach (Natl.) und Dr. W e r r werden für gültig erklärt. Die lZentr.) 'Wen ist. terbliebenen: er« Oppenrod Hagen i. '.F, THAIKHHfTE LSalomonin^ ar nachmittag (336 r .......... .•.frtnann' 6 llbr- rfl«* Garaus machen. Aba Tr. Bä"aer <970(1.): Als Vertreter des Ruhrbezirks. wo die Schäden besonders süblbar geworden sind. Wagenmangel und Beritopsuna der Ber- kchrswcge. aebe ich ans einige Anregungen ein und mache ciniae nicht berücksichtiate Wünsche bekannt Im arohen und oanzen nt der Zweck der Interpellation erreich', die Stellung des R-uchs- eisenbabnamteS ^um Waaenmanael im Ruhrrevier zu crsabren. Ich babe den Eindruck, daß d--r Einfluß des Meichseisenbabnamtcs auf die preußische V e r k c b r s p o l i t i k nicht überragend nt. Die Zuständigkeit des Reichstags läßt sich nicht bestreiten, wenn man auch über das Maß, die Detailfragen zu behandeln, verschiedener Mcinuna sein kann. Die schwere Erschütterung unserer Volkswirtschaft, unseres gewerblichen und kommerzicllcii Lebens wird allgemein anerkannt und mit allen erreichbaren Mitteln müssen Wiederholungen vermieden werden/die zu Katastrophen führen fönen Es mag eine hauptsächlich preußische Angelegenheit sein, aber ihr Wirkungsbereich beschränkt sich nicht darauf; schon in militärpolitischer Hinsicht nicht. Zeitweilig ist im Herbst des Vorjahres der Verkehr nach den Nachbarländern Belgien, Frankreich, Holland so gut wie vollständig unterbunden gewesen. Ve- der strategischen Bedeutung unserer westlichen Grenzzone ist das ein bedenklicher Zustand. Nicht minier bedenklich waren die sozialen Begleiterscheinungen de? Wagenmangels An der Erörterung, daß die Niiitnngen ihn verursacht haben, will ich mich nicht beteiligen. Kollege Schwabach hat schon erllärt, daß selbstverständlich im Falle einer Mobilmachung der Wagenpark zur Verfügung der Heeresverwaltung gestellt werden muß, und da würden auch die deutschen Arbeiter zustimmen. Der Redner erörtert den Lohnausfall in dem westlichen Industriegebiet, die Schichtfeiern, das vorzeitige AuSfahrcn von hunderttausend Bergarbeitern vor Weihnachten, wo mau sonst gerne Neberichichten macht Und dann die Schädigungen der Industrie! Alles in allem, mit den Nebcnindustrien ein wirtschaftliches Minus von 270 Millionen. Die Auffassung, daß auch die Industrie durch die mächtige Entwicklung überrascht worden fei. ist falsch Schon feit 1905 haben die rheinisch-westfälischen Handelskammern das Abgeordnetenhaus auf die sich steigernden Kalamitäten aufmerksam gemacht. Von Ueberraschungen kann wirklich nicht die Rede fein. Es gilt, den Blick in die Zukunft zu richten. Das Versprechen des Eisenbahnministers, das rollende Material um acht bis neun Prozent in den nächsten Jahren zu vermehren, ist ja anzuerkennen, es ist aber fraglich, ob es ausreicht, hei der Steigerung des Verkehrs. Unsere Verkehrspolitik ist mangelhaft, ihr fehlt daS Vertrauen in die-wirtschaftliche Zukunft, sie wird allzusehr von fiskalischen Aengsten gehemmt. Die fiskalische Zurückhaltung ist daS Verfahren eines schlechten Hauswirts, der glaubt, Mieter erhalten zu können, wenn er daS Haus verfallen läßt und nicht alle Jahre genügendes anwendet. Mit der Vermehrung des rollenden Materials ist die Hilfsaktion durchaus nicht erschöpft. Die mangelhaften Zustände in den Bahnanlagen, Gleisen. Rangiereinrichtungsn, Bahnhöfen müssen beseitigt werden, die Nebenbahnen in größerem Maße zu Vollbahnen ausgebaut, neue Abfuhrlinien aus dem Ruhrgebiet nach der Saar und Mosel geschaffen. die ganzen Linien von Duisburg bis Neuß und die Linie Hamm-Wunsdorf viergleisig ausgebaut werden. Der innere Ver- kehr des Ruhrreviers ist durch Verstärkung und Schaffung von Nord-Südverbindungen auszugestalten. Die Trennung deS Personen- und Güterverkehrs muß weitcrgeführt und die Wasserstraßen zur Verkehrsentlastung herangeholt werden. Das ist beim Schleppmonopol außer acht gelassen. Die Kanitz'sche Fürsorge für die preußische Kanalpolitik kommt zu spät; will er die Eisenbahn entlasten, indem er die Massengüter auf den Wasserweg verweist, so soll er zunächst billige Wasserfrachten bewilligen. Ein voller Erfolg der Kanalpolitik ist bisher ausgeblieben, weil der Mittellandkanal ein Torso geblieben ist dank der verkehrten agrarischen Politik. Der Redner erörtert die Bahnhofsverhältnisse i in Industriegebiet; er verlangt insbesondere den Umbau der großen Sammelbahnhöfe, aus persönlichen Beobachtungen in Duisburg und Oberhausen, wo die Zustände unerträglich sind. Das Umschlaggeschäft int Duisburger Hafen, dem größten der Welt, war bedenklich in Mitleidenschaft gezogen. Man sollte den Kreis der Personen erweitern, die zu den Beratungen der Behörden und Interessenten über das Eisenbahnwesen hinzugezogen werden. Auch Vertreter des Mittel- und Arbeiterstandes können mit praktischen Vorschlägen aushelfen und sollten willkommen fein. Die preußische Eisenbahnverwaltung steht vor riesigen Aufgaben uiib rücket, viiiben, z&qV:-. Haudick-, kodier. TnKn. >irunt»rt Lau der. -ril-eE >.emt.'fie ls/ Saiomon&Ci^ hinzuweifen. . . Indessen kam Herr v Halem einer Ungültigkeitserklärung seiner Wahl zuvo> legte sein Mandat nieder, und ist inzwischen wiedcrgewäh't worden. Geh. Negierungsrat Dr. Lcwald: Unmittelbar nach der Wahl find an das,Ministerium des Jn- nern und an das Präsidium des Staa'sministeriunrs -B-e s ch w e r- den über das Verhalten des Wahlkommissars gerichtet worden, woraus die Reaierung sich veranlaßt gesehen hat, sofortige Ermittlungen anzuftellen. Auf Grund dieser Ermitt- liingen hat das preußische Ministerium des Innern im Februar vorigen Jahres dem Wahlkommissar eröffnen lassen, daß ba3 t?on ihm vorgenommene Verfahren weder in den gesetzlichen, noch in den reglementarischen Beftimmunaen eine Unterlage nnbet, unc es nt daher bezüglich dieser Resolution bereits vor Jahresfrist das Erforderliche an geordnet worden. Abg Dr. v. Lnftewski lVole): Seit Jahren ist der Wahlkreis Schwetz ein Feld für Wahl- anfcchtungen. Lag beim Wahlkommissar nur ein Irrtum vor - War das nicht vielmehr ein wohlüberlegter Eingriff in die politischen Rechte anderer? War eö nicht politische Rache? Der Redner schildert bann das „Siegesfest", das die Deutschen nach der ersten Wahl des Herrn v. Salem in Schwetz gefeiert hätten. 35 Student n aus Danzig, die als Schlepper Dienste getan hatten, spielten dabei eine besondere Rolle. Einer stand aus einem Marmortisch auf dem Markte und gab den Takt an zu den Klängen einer Musikkapelle. Musik, mitten in der Nacht, ist selbst für Schwetz etwas Besonderes. «Heiterkeit.) Viel Leute fanden sich ein. Der Student benahm sich wie ein Bojaz Daher flogen zuerst Schneebälle gegen ihn, dann Eisstücke, dann andere Gegenstände. Die Folge war der Krawallprozeß vor dem Schwurgericht in Grandenz, der zu schweren Strafen führte. Der Wahlkommipar hat u n, gesetzlich gehandelt Herr v. Saß-Jaworsski war unser Kandidat. Nun hat man Stimmzettel, auf denen der Name Saß nur mit einem S geschrieben war, kassiert. (Hört! Hört!) Der Redner verliest ein Gedicht aus einem Zentrumsblatt, in dem es zum Schluß über Schwetz heißt' „Wer dort die meisten Stimmen knegt, der gilt als unterlegen!" Abg. v. Cerbcit (Rv.): Es hat eine große Wahrscheinlichkeit für sich, daß der Wahl« kommissar keincSwegs die beiden Stimmen für ungültig erklären wollte — er wollte nur eine rechnerische Berichtigung eintreten lassen. »Große Heiterkeit.) Ich habe das Vorgehen des WahIkommissaiS bedauert, aber man wird ihm nicht mala fides vorwerfen können. Abg. Stadthagen (Soz.): ES liegt hier einer der Fälle vor, in denen gar nicht scharf genug vorgega^gen werden kann gegen die Ungesetzlichkeit bei der Korrektur des WahlerfolgcS, beim ccrriger dc la fortune. (Sehr richtig!) Bei der Auffassung des Reichsgerichts vom § 183 des Strafgesetzes, betr Urkundenfälschung liegen hier zweifellos alle objektiven und subjektiven Erfordernisse vor, um gegen den Wahlkommissar und feinen Vorgesetzten vorzugehen wegen Wahl- f ä l s ch u n g und Urkundenfälschung. (Sehr richtig!) Gegenüber wichen offenbaren Sch'kanen hatte der Reichstag von seinem Recht Gebrauch machen müssen, zu erklären, nicht Herr v. Salem, sondern Herrv Saß-Jaworski i st gewählt. (Sehr richtig!) Bei solchen offenbaren Auflehnungen gegen das Gesetz ist es die Pflicht der Regierung, rücksichtslos die Staatsanwaltschaft zum Einschreite i> aufzufordern. (Sehr wahr!) Eö kann nicht so weiter gehen, daß sich Leute immerfort gegen das Gesetz auflchuen und sich bann hinter ihre Beamteneigenschaft verschanzen. Vizepräsident Dr. Pansche: Ich kann nicht zulassen, daß Sie die Beamten als Auf- lehner gegen das Gesetz bezeichnen. Ich ersuche Sie. Ihre Ausdrücke zu mäßigen. (Große Unruhe links und bei den Polen.) Die wa»i« in Schwetz. Bei der e r ft e n Wahl in Schwetz war der Abg. v o n Halem '91p.' in der Stichwahl gewählt worden. Die WaHl- p rü f u n g s k o m m i s s i o n beantragte die Ungültigkeitserklärung der Wahl, da bcrdiietcnc Unregelmäßigkeiten vor- pefommen waren. Besonders bemängelt wurde, daß der Wahl- komm's'ar ungesetzlicher ®r,tc zwei Stimmen für ungültig erklärte, um eine Stichwahl herbeiz-iführen. Die W a h l p r ü f u n g ö k o m m i s s i o n schlägt daher eine Resolution vor den Reichskanzler zu ersuchen, den Wahl- kommissar auf das Ungesetzliche seiner Sandlungswet,e und großer Verantwortung, die mit jedem Jahre wachsen bei der gewaltigen Entw'ckl'ing der rheinisch-westfälischen Industrie. Hier liegen die großen Re'ervoire unserer wirtschaftlichen und finanziellen Kräfte für das Deutsche Reich. Sie müssen sorgfältig und pfleglich behandelt teerten, damit Wohlstand und soziale Ordnung im Vat> rland gedeihen. Wir ersuchen das Reichseisenbahnamt, mehr noch als bisher entsprechend dem Artikel 43 der Reichsvcr- sassung für einen ausreichenden Wagenpark, für Ausbau der Eisenbahnlinien und Neubau der Bahnhöfe im Industriegebiet Sorge zu trageii im Interesse des gesamten Volkes. Präsident des Reickiseifenbobnomfes Wackerzapp verliest folgende Erklärung: Gegenüber den militärisch- politischen Ausführungen des Abg. Tittmann möchte ich mich, der Natur des Gegenstandes Rechnung tragend, auf die Erwiderung beschränken, daß die Verkehrs st ockungenim R Heini s ch-'W e sff ä l i s ch c n Kyhlen gebiet mit oer politischen Lage iv 2 b e r in der Ursache n o ch in der Wirkung irgend etwas zu tun hatten. Weder sind damals Wagen für die drohende Mobilmachung zuruckgehalten worden, dafür ist in gaiiz anderer Weise gesorgt, noch auch war die -sper- rung des linksrheinischen Verkehrs durch derartige Grunde veranlaßt. Die entgegenstehendeii Behauptungen sind vollständig ausderLuftgegriffen. Ebensowenig ist die Behauptung richtig, daß im F a 11 ö e § wirklichen Ausbruchs eines Krie^ges unsere Mobilmachung durch jene Stockungen irgendwie in Frage gestellt worden wäre Die Störungen haben nur in der Zu- und Abführung der Güterzüge bestanden, eine Schwierigkeit, die im Kriegsfälle infolge der dann eintrefenben ganz anderen Betriebsweise ohne weiteres von selbst geschwunden wäre «Beifall.) Damit iss die Interpellation erledigt. Ätz» Mb Deutscher Reichstaq. 86. Sitz u n g vom Donnerstag, 9. Januar 1913. Am Bundesrdtstisch: v Wackerzapp. Präsident Dr. Kacmpf eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Min. Interpellation übet ben Wagenmangel. (Zweiter Tag.) Abg. Frhr. v. Gamp (Rv.): Nach den Mitteilungen, die hier und im Abgeordnetenhaufe gemacht worden sind, sind die beklagten Mißstände nicht auf daS Fehlen der Wagen an sich, sondern auf die unzureichenden baulichen Anlagen zurückzuführen. Daß sie nicht genügen würden, konnte man nicht vorausfchen, als sie gemacht wurden, ^etzt ist ja diesem Mangel einigermaßen abgeholfen. Kollege Dove hat behauptet, der Staat baue immer so, daß nach wenigen Jahren Erweiterungen notwendig werden. Nun, in Kommunalverwaltungen kommen noch viel schlimmere Dinge vor. Das Berliner Rathaus z. B. war von vornherein zu klein, und das zweite genügte auch nidjt. Kollege Schwabach hat das Finanzministerium angegriffen. Er möge einen einzigen Fall nennen, in dem es sich berechtigten Forderungen der Eisenbahnverwaltung entgegengesetzt hätte, sonst dürfen so allgemeine Beschuldigungen nicht erhoben werden. Es wäre aber interessant zu erfahren, wann die Verwaltung einbegriffen hat, als die ersten Nachrichten über die Stockungen bekannt wurden. Ist es sofort geschehen? und sind z. B. die Bestimniungen über die Sonntagsruhe für diesen Notfall aufgehoben worden, wozu die Verwaltung das Recht hatte? Die Zeitdauer der landwirtschaftlichen Vorzugstarife kann ausgedehnt werden, um die Wagen besser auszunützen. Der Transport von Grubenhölzern könnte in ben Herbstmonaten von September an eingestellt werben. Schließlich ist es auch nötig, baß bie Besteller die Zahl der verlangten Wagen richtig deklarieren. Von dem Ausbau von W a s s e r st r a ß e n verspreche ich mir nicht viel. Sie sind die bedenklichsten Zubringer der Eisenbahnen. Ein größerer Wassertransport bringt so gewaltige Massen, daß die Eisenbahnen sich darauf nicht einrichten können. Außerdem versagen die Kanäle leicht in kritischer Zeit durch Frost usw. Die Vorwürfe gegen die Verwaltung kann ich nicht teilen. Es ist sebstverständlich, daß sie mit geringen Ausgaben einen möglichst großen Nutzeffekt erzielen wollen Und ihre großen Ueberschüsse entlasten doch gerade die ärmeren Klassen, denen wir nur damit Steuerfreiheit geben konnten. Die Privatbahnen arbeiten durchaus nicht besser als unsere Staatsbahnen. Den Gedanken des Abg. Dove, daß das Reich die Eisenbahnen in bie Hand nehmen sollte, hat schon Bismarck gehabt und an sich ist er nicht abzuweisen, aber Preußen wird auf feine Eisenbahnen nicht verzichten. Hätte das Reich damals die Eisenbahnen übernommen, so hätte es die letzten Finanz- rtilanutäten nicht gekannt und die Mißlichkeiten ärgster Art vermieden, die wir jetzt überstehen mußten. Abg. Mumm (Wtrtscb. Vgg.): Es ist bedauerlich, daß zu der Konferenz, die der Minister der öffentlichen Arbeiter im November im Ruhrrevier zusammenberufen hat, nicht auch Arbeiter eingeladen worden sind. Alle jetzt vorgeschlagenen Abhilfsmittel sind schon im Jahre 1907 bei einer ähnlichen Kalamität genannt worden, aber durchgreifende Aenderungen sind nicht erfolpt. Wenn man meint, aus der gegenwärtigen Lage einen Vorstoß wider das Staats- eisenbahnsystem herleiten zu können, so wird dies zurück- zuwcisen sein. (Sehr richtig! rechts.) DaS Schlcppmonopol aufzugeben, wäre eine durchaus verfehlte Maßnahme. Tie Ver- tianbfunflen haben unser Vertrauen auf das preußische Eisenbahnministerium nicht erschüttern können. Wir wünschen, daß an feiner Spitze immer ein Mann von Energie, Fähigkeit und Wohlwollen für die Arbeiter stehen möge. Ueberall kommen unerwünschte und auch wohl Dinge vor, die nicht zu billigen sind. Aber im allgemeinen können wir mit ihm zufrieden fein. Bei fchlecbtem Wetter zeigt auch die Berliner Straßenbahn Mangel an Wagen, was wir mit bitterem Herzen empfinden. Reich Seifenbahnen wären gewiß fehr erwünscht gewesen. Damals ist wieder ein großes Versäumnis begangen worden. Wäre Bismarcks Gedanke damals durchpedrungen, so hätten wir manches nicht nötig gehabt, wäre noch jetzt die Reichsfinanzresorm. Eine einheitliche Verwaltung hätte auch einen besseren Wagenumlauf erzielt, als jetzt, wo Preußen warten muß, bis feine Wagen wieder zurückkonimen. Das sind aber die Sünden des alten doktrinären Liberalismus. Diese Interpellation nützt nichts, wie überhaupt bie unausgesetzten Interpellationen, bie nur den Behörden bie Initiative nehmen. Tie Interpellation s- m ü h l e klappert ohne Ende, anstatt cblen Ertrag an Korn zu geben. Unb hoch sollen wir fruchtbringenbe Arbeit leisten. Gott gebe, daß wir roürbig sinb, solche Arbeit zu leisten zum Segen bes Vaterlandes! Präsident des NeichseisenbciHnamtes Wackerzapp: Verschiebene Rebner aus bem Hause haben es nicht gelten lassen wollen, baß der Wagenmangel nicht vorauszusehen war. Demgegenüber muß ich wieberholt barauf Hinweisen, baß selbst in den Konferenzen zwischen ben Interessenten des Ruhrreviers unb den Vertretern der Eisenbahnverwaltung die ersteren nichts davon verlauten ließen, daß sie eine so gewaltige Steigerung des Verkehrs vorausgesehen haben. Wie unsicher bie Schätzungen selbst biefer Interessenten gewesen sind, beweist eine Nachweisung, die bei der Konferenz im Nuhrrevier beigebracht wurde. Daraus geht hervor, daß in einer ganzen Reihe von Jahren die Schätzungen der Interessenten weit zurückgeblieben sind hinter ben tatsächlichen Zahlen. Ter Wagenmangel ist eben burch bie ganz außergewöhnliche Verkehrssteigerung verursacht unb bie Eisen- bahnverwaltung kann für bie Verkehrsstockungen beshalb nicht verantwortlich gemaast werben. Unrichtig ist auch bie Behauptung, daß bas Reichseisenbahnamt keinen Einfluß auf die preußische Eisenbahnverwaltung genommen hat. Tas Reichseisenbahnamt hat mehrfach Anregungen bei ben einzelstaatlichen Verwaltungen gegeben, unb diese Anregungen sind zum Teil nach anfänglichem Widerstand befolgt worben. Allerdings bringt bavon nichts in die Öffentlichkeit, weil sich alle diese Verhandlungen nicht öffentlich abspielen. Schließlich mochte ich noch feststellen, daß im Nuhrrevier feit Mitte Dezember die Ver- hältnisse wieder normale geworden sind. Ich kann bie Versicherung abgeben, baß bie wertvollen Anregungen, bie hier gegeben worden find, von uns sorgfältig geprüft unb nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Die gestrigen Ausführungen des Herrn Wackerzapp waren eine glatte Kapitulation des Reichseisenbahnamts vor der preußischen Eisenbahnverwaltung. Herr Wackerzapp hat versucht, den Reichs ig in Eisenbahnfragen zu einer preußischen Marionette z machen. Es i st objektiv unwahr, wenn regierungsseitig behauptet wird, bie diesjährige Kalamität sei so plötzlich und unvorhergesehen hereingebrochen, daß keine Vor- beugiingsmahregeln getroffen werden konnten. Schon am 13 Juli brachte die ..Rheinisch-Westfälische Zeitung" einen Leitartikel mit der Ueberschrift: „Zum fommenben Waaenmangel!" Die Herren von der Regierung mahnen immer zur Ruhe Was hat denn das Sogar die freikonservative „Post" hat einen Artikel gebracht, der g-radezu revolutionär war. Was dem Eifenbahnpersonal in den Zeiten der größten Kalamität zugemutet wurde, war die reine Menschen schinderei. Wenn es auch bestritten tovb, so ist eö doch wahr, daß viele Tausend Waggons für ein-? eventuelle Mobilmachung zurückgehalteii wurden. Ende Oktober war der gesamte Bahnverkehr auf dem linken Niederrhein vier Tage lang gesperrt; das hing zweifellos mit dem Vordringen der Serben nach dem Adriatischen Meere zusammen Das Reichöeifenbabnamt ist viel zu stark abhängig von der Militärverwaltung Solche Geivaltmaßnahmen bleiben doch auch bem Auslande nickt geheim. Das Zusammentreffen der Anforderungen des Wirtschaftslebens mit militärisch-politischen Maßnahmen hat ben völligen Zusammenbruch der viel gerühmten preußischen Eisenbahnverwaltung herbeigeführt. In Preußen lobben jetzt 60 Millionen gefordert. um Abhilfe zu schaffen Damit schafft man bas Hebel nickt aus der Welt. Man muß das u eußifcke Eisenbahnwesen erst befreien von dem Druck der Ausbeutungspolitik. Tie Eisenbahnen sind keine Finanz-, sondern VmkebrSinsti'ute Die ganze preußische Eisenbahnplus m a ch e r c i ist staatsrechtlich unzuläfsig. Die preufumie EifenbaHnderwahnng sollte von Reicks wegen angehalten werden, verfass,ingsgemaß zu verfahren Nur eine wirkliche Volksvertretung in Preußen, nur der Volkswille wird Ordnung im Eisenbahnwesen 'ckaf wird dem Partikularismus bei der Eisenbahn ben nif-5in-1913 8 "dr: *”*f?Ä* itflcrpo!1' JJ'lioJ piel wirt ^t^cnllll6L ' H .. r2 falb1913' SJS Abfl. Stadthagen fSoz.)'k Ich habe mich doch nur gegen diejenigen Beamten gewandt, die sich gegen das Gesetz auflehnen. Auch solchen Beamten gegenüber bleibt Logik Logik und Recht Recht. Vizepräsident Dr. Paasche: Ich kann nicht dulden, daß Sie die preußischen Beamten generell als Auflehner gegen oaS Gesetz bezeichnen. Habe ich Ihnen unrecht getan, so steht Jbnen ja der verfassungsmäßige Weg der Beschwerde zu. Abfl. Stadthagen Ich bedauere die schlechte Akustik, bei der man hinten nicht Versteht, was ich vorn sage. (Große Heiterkeit.) Wir ersuchen um Annahme der Resolution, und ich hoffe daß bei der Prüfung der neuen Wahl von Schwetz sich der Reichstag erinnern wird, daß er auch noch die Wahl vom Ianucr 1912 nachbrüfen und feststellen kann, ob damals nickt schon Herr von Saß-Jaworßki gewählt wurde. Gegen die Gesetzesverletzungen, deren intellektuelle Urheber im Landratsamt saßen, muß aber unnachsichtlich ein- geschritten werden. (Beifall links und bei den Polen.), Abg. Dr. Pfleger (Zentr.): Nach dem vorliegenden Material ist v. Saß-Jamorski eigen! lich gewählt worden. Es kann sich höchstens fragen, ob der Wahlkommisiar fahrlässig oder mit Absicht so gehandelt hat. Tie Wahrheit scheint aber doch so zu liegen, daß er fahrlässig den Irrtum begangen hat und zu dem falschen Ergebnis gekommen ist. Wir treten dem Beschluß der Kommission bei und hoffen, daß in Zukunft derartige Dinge unterbleiben. Abg. Dr. Neumann-Hofer lVv.)! $eber anständig fühlende Mann, jeder Deutsche muß über Vorgänge tote in Schwetz Schmerz anstatt Freude empfinden. Mir ist noch nicht vorgekommen, daß bei einer Hauptwadl und der darauf folgenden Stichwahl die Behörden es fertig bekommen, das Gegenteil von dem zu prophezeien, waS tatsächlich borge« kommen ist. Ich hoffe, das auch niemals mehr zu erleben. Man macht immer dem Wahlkommisiar den Vorwurf, er würde richtiger an die Regierung gerichtet. Ihre heutige Erklärung genügt uns durchaus nicht; wir müssen sie dringend bitten, daß sie in der Zukunft auf die Auswahl dieser Männer die größte Sorgfalt verwendet. (Beifall links) Vizepräsident Dr Paasche stellt aus dem stenographischen Bericht fest, was der Abg. Stadthagen über die Auflehnung der Beamten gegen die Ge'etze "eitel 40, Lehrerseminare, Vorseminare und Pädagogischei iursus, jmirbc vom Bauernbund die Einführung in es Schulgeldes für Lehrerseminare beaiv tragt, das eine Einnahme von jährlich etwa 50000 Ml. ergeben soll. Einige Aus schuß Mitglied er verhalten sich )iesem Anträge gegenüber aber ablehnend. Bei Kapitel 41, Volksschulen, ist von der Regierung ein Posten von 10000 Mark eingesetzt, der für Reisen und weitere Ausbildung Der Lehrer bestimmt ist. Hierüber soll noch nähere Aus- .unft ein geholt werden. Kapitel 42, Turn- und Zeichenunterricht, blieb unbeanstandet. Zu Kapitel 42a soll von Der Regierung Auskunft über die Verwendung der im Vorjahre bewilligten 15 000 Mk. zur Jugendpflege eingeholt werden. Glatte Erledigung fanden auch die Kapitel 43, Landeswaisenanstalt, 44, Taubstummen- und Blindenanstalten, 45, Privat-Erziehungs- und Besserungs-Anstalten, 46, Hofbibliothek, 47, Landesmuseum, 48, Denkmalspflege, 49, liömisch-germanisches Zentralmnieum, 50, Historischer Verein. Zu Kapitel 50a, Historische Kommission für das Groß- Herzogtum Hessen, soll noch die Regierung über die erhöhte Anforderung von 4000 Mk. befragt werden. Ohne Aussprache wurden dann noch erledigt die Kapitel 51, Zentralstelle für Landesstatistik, 52, Geologische Landesanstalt, 52a, Geophysikalischer Landesdienst, 53, Aerztlicher Dienst und Impfwesen, 54 (fällt aus). Tie Forderung von 51033 Mk. für die Hebammenlehranstalt in Mainz, Kap. 55, wurde nach Rücksprache mit der Regierung bewilligt. Bewilligt wurden auch die Fordernngeu für die Landes-Heil- und Pflegeanstalt „Philippshospital", Kapitel 56, für die Landes-Heil- und Pslegeanstalt bei Heppenheim, Kapitel 57, für die Landes-Heil- und Pflegeanstalt bei Alzey, Kap. 57a und für die Anstalt für Blödsinnige „Alicestift" bei Darmstadt, Kapitel 58. Ebenso wurde die Summe von 12 000 Mk. für die Heil- und Pflegeanstalt für epileptische Kinder und Jugendliche in Nieder-Ramstadt, Kapitel 59, mit Rücksicht auf den überaus wohltätigen Zweck bewilligt. Landwirtschaft. Mainz, 9. Jan. Am Mittwoch hielt Dr. Kittel, Syndikus der Handelskammer Würzburg, ein Referat über: Die heutige Lage unseres Weinbaues und die Weinver- Wertung. Professor Dr. Remy-Bonn sprach über: Tagesfragen aus dem Gebiete des Acker- und Pflanzenbaues. Der Redner behandelte zuerst die neuen Fortschritte der Bodenbearbeitung, besonders die des Untergrundes. Von den neuen Säeverfahren, die er selbst durch eingehende Versuche prüfte, hat die Rillensaat bei Wintergetreide auf nicht zu nassem, schwerem Boden die meiste Zukunft, während sich das Kammdrillverfahren zu Rüben bis jetzt nicht bewährt hat. Auch die Trill- düngung hat nach den Ergebnissen der Versuche des Referenten keine Vorzüge, insbesondere keine Steigerung der Erträge hervorgebracht. Bei der Saatgutbeschaffung wies auch er auf die große Bedeutung der Saatenanerkennung hin, daß die anerkannten (in Hessen angekörten) Saaten den Vorzug vor anderen Saaten verdienen. Für die Sicherheit des Anbaues und die Ertragssähigkeit der Kleearten ist ihre Bodenständigkeit von großer Bedeutung. Auf diese Tatsache müßte von den Landwirten weit größeres Gewicht gelegt werden. In eingehender und interessanter Weise behandelte dann der Referent die Frage der Wasserversorgung der Kulturpflanzen und die Maßnahmen, welche hierzu dienen sollen. Den Rückgang der Gewinnungsbauer der Luzerne führt der Redner auf die zu starke Vergrasung der Luzerneselder zurück. Nach den von ihm angestellten Versuchen hat sich ein neues Kulturverfahren bei der Luzerne sehr gut bewährt. Diese Frage hatte auch für Hessen eine besonders große Bedeutung. Der Vortrag wurde mit großem Beifall ausgenommen. vermischter. * Unterschlagung. In Schlettsta b t wurde der' Direktor der Filiale der Allgemeinen Elsäßischen Bank-Gesellschaft Karl Müller nach vorausgegangener Bücherrevision durch die Generaldirektorcic der Gesellschaft verhaft t e t. Man spricht von einem Fehlbeträge von 80000 Mk. Müller führte ein einfaches Leben und genoß^ allgemeinste Achtung. Er ift das (Opfer einer Unbändigen Spekulations- manie geworden. Das nicht unbedeutende Vermögen des Verhafteten ist gerichtlich mit Beschlag belegt und auch sonst ist, wie man hort, dafür gesorgt, daß die Klientel der Bank keinerlei Verluste erleidet. — Das „Kinetopho n" bei der Arbeit. Der sprechende Kinematograph, Edisons jüngste Erfindung, gelangte in diesen Tagen, bevor er in den Varieteetheatern eingeführt wird, im New Horker Laboratorium des Erfinders zur öffentlichen Vorführung. Es wurden sieben verschiedene szenische Bilder zur Anschauung gebracht. Das erste zeigte den Vortragsredner, der an die Bühnenrampe heraMritt, sich vor dem Auditorium verneigte und mit klarer Stimme nun die neue „Kinetophon" benannte Erfindung beschrieb. Tie Worte klangen im Munde des Vortragenden wie die eines Bauchredners und wurden Ron einem Phonographen erzeugt, der hinter dem Vorhang placiert tvar und mit der Bilderfolge a tempo zusammenging. Tie weiteren Vorführungen erbrachten den Beweis, mit welch haarscharfer Exaktheit Bild und Ton zusammenfielen. Der „Redner" warf beispielsweise ein Porzellanstück zur Erde, und im Augenblick des Aufschlags erklang auch prompt das klirrende Rasseln. Man hörte ferner den jiaturtreuen Ton von Hörnern, Pfeifen, von Violine und Klavier, deren Spieler vor den Augen der Zuschauer erschienen, wie das Bellen der Hunde, die das Lichtbild veranschaulichte. Tann gelangte ein Ensemble aus bent „Troubadour" und die Forumszene aus Shakespeares „Julius Cäsar" zur Darstellung. Die Sprechmaschine ist derart konstruiert, daß sie mit dem kinematographischen Apparat so präzis Schritt hält, daß ein Ueberholen des Films durch den Phonographen vollkommen ausgeschlossen ist. Edison war mit dem Ergebnis im ganzen zufrieden bis auf einige leichte störende Beiklänge, die ein seines Ohr heraushört, und deren Beseitigung er unverzüglich vornehmen wird. * Oekonomisch. Jack: „Jetzt, wo deine Verlobung auf- gehoben worden ist, wirst du da von Blanche verlangen, daß sie dir deine Briefe zurückgibt?" Harry: „Aber selbstverständlich? Tie Briese haben mich zu viel Schweiß gekostet; die muß ich wieder verwenden." Kleine Tageschronik. Professor William Wolf, Ehordirigent der Synagoge Lindenstraße in Berlin, erlag während eines Vortrages im Lette-Verein einem Herzschlag. Er hatte eben seine Ausführungen beendet, als er plötzlich zusammenbrach unb wenige Augenblicke später starb. Der Kaiser von Oesterreich erhob den Finanzier Siegmund Springer in Wien, welcher dem österreichischen Roten Kreuz kürzlich 500000 Kronen spendete, in den Freist e r r n st a n d. Das Bankhaus Bodrigne u. Co in Mars eille hat die Zahlungen eingestellt. Die Passiva beträgt angeblich 14 Millionen. Handel. ' Hessische Industrie. Tie Italiener haben ihre neue Kolonie Tripolis zu organisieren begonnen. Sie scheinen gründliche Arbeit zu machen, denn besonders iür die Landwirt- cbrtft lassen sie aus Europa und Amerika erstklassige Maschinen kommen. 'Auch Teutschland nimmt regen Anteil an den Liefer- mgen. Audi die Girina 91. I. Tröster, Butzbach, lieferte öassia« Schrotmühlen, die sich auch in Tripolis recht gut einlühren. — Dresden, 9. Ian. Die Sach jrsche Bank hat den e ch s e l d i s k o n t voir 6>L aus 6 Prozent und den L ombardzinssuß von 7^ aus 7 Prozent ermäßigt. M< M. 4 dürfen Baaoab-Babn 97 3*/, Naubenn v. 1902 unk. b. 1912 72.50 M. m. do. do. do. Preußische ConsolS 91 ußercuropSis chr. IL v. 1902 unk. b. 1913 do. Pes. Argent. inn. G.-Anl. v. 1887 obgest. do. 90.50 70. 3 101.90 1890 v. 4*/, Ofienbach 62.70 t do do. LandeSlultur-Rentc v. 1905 . . dv 89. do. Lstr. 4 'Stuttgart ab 92.50 4*/i Japaner Ser. II o. 1905 do. 4 do. v. 1899 81/, Ulm v. 1905. Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 Eisenbahn-Priori täten 95.10 abgest 9.^0 98. 78.70 ab 1907 b. Ausländische. 31/, do. Würzburg v. 1899 unk. ftr do. v. 190 - unk. b. 1910 . v. 18-/1 LU. H . M. 93.40 4050c do. Lire 6.fL 2000c 400 77. 0 99.75 Lest. Süd (Lomb.) ftf. Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 lUOOr 98. 94. 52.70 v, 142.50 37, °7, 37, 07. 37. War! i'.-Wien. kl fr. Wladlkawk. 85 ftfr. Anatolische >. G. . v. 18öd convert. v. 189? V 190- V. 1905 ad 1901 ab 1902 ao l.>08 99. 93, do. do. do. ,. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . 4 4 37, 3 67?.- 338L0 128.- V. 1888 x. li. v. 1909 x. G. 86.60 93.— 88.- 98.- do do. M. Dir. M. Fr. 4 37. j 1 Leitete. 0. 1860 , Lldenvurger. . . Russische 0. 1864 Russische 0. 1866 . Bk. Ser. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 'Ser. J abgest. lündb. lündb. 73.nO 89.10 v. 1901 lüubb. v. 18-87/89 . v. 1896 lündb. v. 1903 unk. b. v. 1884 cono. v. 1888 cono. v. 1895 . . 1905 1912 M. Fr. 78.50 86.20 5 5 5 47, do. do do. do. do. do. UAaocioec abgest. . , Meininger Pram. P,andbc. lündb. lüuob. luudb. . alt. ft. «dl. 100 . all. K. «dl 100 do. do. do. 8b.uO 88.5b 92.60 81.— Elisabeth ft Ferd do S. 401-470 uuk. d. 1913 Ser. 1—190U. 301-310 Ser.311-350 uuk.b. 1913 Wbl. Ser. I vcc. ü 125 81.10 88.75 85 30 S D 5 Mittetdsche. ft redrtb. . M. 300/1^.00 L.üild. s.L.tscht. S.I-VIM. 3OU/1^UU Ser. 16 u. 17 unk. 1910 Ser. 18 Ser. 20 .... . . Ser. 12, 13 Ser. 15 do. do. do. lündb. ab 1906 unk. b. 1914. RjLsan Koslow steuer fr. gar. . . do. UralSl steuerfr. gar. 404/2020 v 1901 tündb. v. 1883 abgest. v. 1895 lündb. Rhein. Hyp.-vank Schaffhaui. Bankver. . Sudo. Bodcnlredn-Baut Ungar, llrednbank . Unioudanl (Xvieu) . . Wiener Banloerein. . Württbg. Bankanstalt. Fr. M. P-s Lstr' IVt* unk. b. 1914 ftommunal. Lstr. M. ftr. 101.40 93.^0 77.6u 7. .20 Fr. M. 249.- 150.- 131.50 do. do. bo. do. do. 4 ö1/, do. do. v. 13Ü1 lündb. ab 1906 v. 1883 . . . . v. 1895 . ... v. 1898 lündb. ad 1903 1905 . . do. Mexik. do. do. do. dv. bo. bo «bl. Lire 19?. 47 4 4 4 4 11 1*1» u. S. 18 . , unk. d. 1912. 96.- 96.— 96.- 87.25 87.25 99.9 ' 87.75 stf. i. „ u Tlr. 10 Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . l.fL 7 e. fl. loo r.st. lou ö.fl.10 Fr. 400 Fr. 400 d. IL 100 Luc 30 ftr. 1400 i.fUOU t.fl.260 M. 12UU !ilr. 2uU 76.10 77.- 74— 77.50 8\- 93.40 .00.— 86. U adgeii. Lu. J v. 1884 v. 1886 U. Öd . . . I. 1894 v 1905 unk. b. 1915 Lstr. M. Lstr. M. 87.10 89.- 96.- 97.- 97— 97.50 90.50 88.- 88.- 3*/, °1/, ul/, Franleu-ÄUee, gacauL 0. Zrankfurt Franks. Po, r. 10«) Iheue Boden r. 102 .... r. 1901 lünbb. ab 1906 . , abgest. . r. 1887 v. 1.'91 abgest. v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II kündb. ab 1907 ,912 1893 189o 189« 190u 1905 123 20 254.10 121.40 125.- 189.20 157.50 bo. Trier v. UÜ0/120U M.1000 . 21/1.600 ö. st. 200 ö. fl. 2üo d. st. 200 600/1200 Ml, 3uO 107,6 7 8 6 7 9 71/, 8 10‘/4 «*/< Vl. 7 7 4 3V, 31/, 3 rr 5 4 4 3'/, 6 4*1, b°/. 13 9 6'/, 7 6 133. 202. 13 . EtaatSb. I- VIII ix v. 4 4 4 3V, 4*7« 4°/< 133.50 100.75 181.— 115— 116— 1904 1904 1906 95.10 95.10 95.10 97.— 88.- 88.- 88— do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896 «7, 97, 8 07« 7- 95.- 86.60 97— 97.40 97.- 98.10 87.10 87.10 3V, 4 t»7, 4 4 4 4 4 3'/« 37. 37, 37, 4 4 07, 37, r- 1 4 4 4 3'/, 37, 3V, 3')8.— 169.25 117.50 11 <.50 110 — 88.70 b8.20 92.50 86. 0 86.70 do. do. do. do. do. do. do. do. SV, 4 3M do. do. do. 4 4 3'/, 37, 37, 37, 37, 3V, 4 37, 37, 87, 4 -37, B- fl- M. 9 37, 8 67* 67, 7 500 200 M.1000 M.1000 88. - 99.80 90.50 Zürich v. 1889 Stadt BuenoS.ÄircS v. 1892 1. H. v. 1891 92 cabgest) . . v. 189» v. 1902 lündb. ab 1903 640.- 78.- 595- 294.30 149.0 16 i.50 125.90 143.- 88.30 88.- 92.- 130.- 159.- 117.70 13 .50 198.6/ 118.90 176.— v. 1900 uuk. b. 1911 . . 1. B. v. 1900 lündb. ab 1905 v. 1881 u. 1864 abgest. V. 1888 v. 1898 lündb. ab 19u2 v. 19uö lüubb. ab 1908 1901 Ser. I lüubb. ab 1906 87. .0 88.30 88.30 81.- 86.— 99.20 99.20 179.— 2.5.- 108.40 95.— 12 < .40 121.— b. 1909. b. 1912. b. 1914. b. 1915. b. 1912. d. 1914. 91.— 81.50 70.;" 0 90-0 89.50 1902 1907 v v. v. v. b. v. Staats-Anleihen. a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe < . , . 8S._ 76.50 78.80 10«/.- 93.60 88.20 1. S. 1. G. 1. G i. G. t. G. i. G. 332.50 121— 169.50 183.25 150.15 85 60 268.— 829.- 16 .10 184.- 394.— 192.— 21L5O 102.75 9o stf. 1. G. v. 1904 untilgb. b. 1 1901 lünbb. ao 1906 176.— 110.- 192.80 65.50 124.- 533.25 111.80 -■48.- 433.— 6.(1 150 ö. |L 150 - st. 137, 97, 67, 67, 6 6 do. do. do. be. do. do. omort. ümort. 78.60 100.- 99. 0 do. do. do. do. do. do. do. Alzey v. do. do. do. bo. do. do. do. do. do. do. do. do. Hrstische Et.-Anl. v. do. v. 1906 bo. Gold-Rente. . . . bo. eitibettl. Rente (cono.) IV, Chile Gvld-Ant. v. 1889 6 Chinesische Staats-?lnl. v. do. do. do. 98. 87' ansländiscber Transport« Anstalten 31/, bo. 3V, do. v. 1906 . . . w R abgest. . . (Etraßenbahu^ v. 1899 . V. 1901 ML L . . • v. 1901 Abt. II. u. III. 1899 unk. b. 1912 . . . 100.50 96.25 100.— 101.- 95.— d7, °7» °7, °7» ö7, Unl. abgest. do. do. . . 11 67,o 7 lu 67. 8 6 7 9 77, 8 10'/, 8 7- 7 100.8 88. 0 8<.10 88.10 88.10 88.20 do. do. do. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do do. do. do. bo. do. 1901 . 19 2 1894. . ... . 1905...... 1902 kündb. ab 1907 , 190ö lünbb. ab 1908 . 1897. .... . LfL ftr. M. Fr. Pes. Lstr. M. 89. 78.60 8 .10 78-70 0. 14-15 . Eer.I-11 unk. 1909 fiom. ObL S. 5—6 . iL 7-8 . do. do. do. do. do. do. rtnmec mit. Bochumer Guß BuoeruS itiicu »oucocota Bergo. •i'L Luxemb. Bg.v. SleHr.L'ia/lu.,traft ^Ichwciier Bcrgw. «ragan ^lanunaot , Borz. Akt. Get,enklr«y. Brgiv. yarpcncc „ •yaiptc Eiseniv. yeuunooc ^erneut yioenua Bergiii. Polch. Glseuiv. ^uuivoio Masch. . Lauraqütle. . ^uttze,wer Bcrgw. Jtorbb. B>oiUamui. L^ber|chlci.G.-Zuo. P^dnix Berg.o. R^ein-Raii.-Bgiv. Ryciu. Stahlwerke Riebeck ^/loman Schic,. Bcrg-Ziuk Wegelin & HUbuer L9«ucrege«u uiiali , Borz. Akt. do. do. do. do. do. 94.60 94.60 74.- 98.?«0 94.— 87.80 86.90 87.- 96 — 982)0 93.- 90.60 90— 9-^0 S. 19 S. 22 S 25 S. 27 E. 23 6.-6 S. 17 S. 24 17.20 88.30 v. 1900 . v. 1903. v. 1896 . v. 1903 b. 1879 v. 1900 (Lest.-Un . Bank . . L-est.-Landerbank . . Lest.-ftrebu-Anilalt. . Iblalzische Bank . . . *4ttuy, Bvoculrebitbank do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. 3 Hamburger v. 1866 . . J ^ouanbiiche stumm, v. 1871 3V,ftoln-Miubener. . , a»/,Lübecker v. 1863 , . . 2V,Luiticher v. 1853 . . , Fä 4 3i,_ 2. G. . . 2000 9irbb. 1887 stf. i. S. . . 47 . ... 44 unk. b. 1913 28-30, 32 (tilgb.) 45 (tilgb.) . . 41/, Bukarest Xlu ‘ 4V, "der: lagesfragen aus iicnbauc» noien Jortiiriüe der ■intergninbti. 5on den :ti> gebende Versuche ccü* E mckl iu nassem, >rcnd ltd) dos Kammdrill- Mi Auch die Drill- . murin des Reserenlen ™.g bn Erträge hervor- wie? auch er aus die a t"in, daß die anerkann- • en ^onug vor anderen 1 bti, Anbaues und die ! .^nsländialeil von großer von den Landivirlen weit * q^Lnbct unb interessantn ; ?viage der Vasserver- 1 iaßnabmen, welche hierzu J .nnungsdauer der Luzerne r araiunq der Luzerneielder * t. -njuchm Hal sich ein « •’tfcr gut bewährt. Diese j der- große Bedeutung. -ei'all ausgenommen. do. i. G. (S. II Erguss 2040 Portg. E. B. v. 86 (8aira Baixa) 3*ll9 Vieapei uaatl. gar. 4 Stock, olm v. 1880. L erem-bant . . . M. 600 Tirkomo-GeikUschast 600 1200 0„|80./|>a6|l. Hyp B.Zf. kündb. ab 1905 Must. StaaiSanl. v. 1905 . , Evnfoltd.-Änl. v. 1860 4 4 4 4 4 4 4 5 4 2°/.. L'/„ do ' L est.-Ung. S tSd. 1873/74 i.Ä do. 1287 stf. gar. Franz-Iosef . . 1. S. 200/1000 ftaschan-Odrb. v. 1889 ftcuerfr. gar. . qar. 2020/4040 gar. 408/2040 . 2040c Bavr. E.-B •Unl. unk. b. 1906 E.-B. u. '21 Ug. Änl. . . bo E.-B.-Anl, Bremer St.-Ani. v. 1888, 92, 99 . do. v. 1896 unk. 1912 . bo. v. 1902 unk. b. 1912 Doyr. Hyv.- n. Wechselbk. s. st. 500 Berliner HandelSg. M. SOO/lOOu Hyp.-Bt. Lil. A Rk. 1000 bo. Lit. B u-,. 1000 w Ä1? I>» !Vvücrt o?°nr 10 OOO Sun?*« W SaPücl 4? 3«^tn, n«unsu’lt> u^PilcQerp'm auch die »EKholt 5Ä?IcW«e « di« SÄ' ai,”tenr-n «un, b-Zjg^K -ummevon 12Ä mtÄS oewilligt. Sank für handel und Zndnstrie Niederlaffung Metzen 3'/, Neustadt a. d. H. v. 1^89 . . 37, Kursblatt des Gießener Anzeigers vorn 0. Aannnv (915. bo. v. 1898 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043c Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . adgesl. 1278 u. rÄ . . 5. armiL adg. v. 79 Lit. U u 81 Lit. A u. u. 1894 . . . Eommerz. u. LiSlonto-Bauk . . i armfiädler Bank . . -t*1» 1000 Staut’. Handeln. Industrie) Temsche Bk. S.I-X 'X 600 1200 Esten.» 11. wechselt», jtlr. lOu . M. 600 2V„ LivorncS. Ltt. C. D. n. D/2 500 4 Eard. Sec. stfr. gar. I u. II d1/, bo. Frk. Hyp.-ftred.-Ber. S. 15-19, 21-27,31,34,35-39-12 bo. t. P v.1898 kündb. ab 1908 Jnvest-ÄM.. . . 31/, do. 3 do. Rhein. HyP. Mannheim kündb. ab bo. lünbb. ab b.fl. 106.80 ftr. —— 31/, Westd. Bdkr. Hyv. (Köln» S.3kündb. 190 31/, do. do. bo. Ser. 4 lündb. 12-6 1^97) . Lstr. I .ionnk"' . Londww ' \, 5 «utJ«JafÄ» 0 ' „V '■ lin ? Iie"l" rr <: ‘ Sächsisch- Rente Württemba. v. 1907 ' v. 1875 Augsburger .... Braunschiveig .... FlniUandische . . . Freiburger . . . , y>enu4 . • • • • < j.'iaiiänbec , • . • x'iailänber , . • . • iiiciniiigec . . . . . . Oeftr. v. 1864 . . . . Urne Kredit 0. 1858 . . , RuboliS-Snfmng . . - Türkische ... . . . . bo. ... . Ultimo Ungar. Staat* . . . . . ...... 37, 3V, Offenburg v. 1898 kündb. 4 Pforzheim v. 1899 kündb. ?/• dv. “7, 4 öUlba 4 Eieven 4 - n. 66.li/ „ 109.60 Fr. 10'.- Fr. 90— , I 90.20 Oest.-Ung.StaaSb., 152.30 Gonbardbahn. DefLSubb.(Vomb ) 21^0 Jtal. ülhttelmeec 4 ‘.Nürnberg 4 4 Berk. Hyv -Bk. (vr. Pommr. abgest. 80°/» 3*/, bo. do. abgeil. 8P°/o 4 Frk. HyP^Vk. Se». 14 4 bo. — -- Hamburger Si.-Aul. amri. 1900 n. 1909 . - bo. bo.o. 1887,91,93,99 •leeniniei Vor’ Lfchast.Masch. i < j ■Heue Boden A. Brauerei Bmomg. e yenniuget. e 00. Pr. Atu ftempit . • w LlaiUzer Akt. „ Reltelimeqec „ Steru^Ooerr.- , berget . . Zem-iits. ftaristabl i^ein. Bad. Anilin «ieiN.Silb.Br. w Gr»eSh. Etekir. , Alben . . . D. E). S. Scheibeanstalt . . . Holzverkohlg.-Gcs. Dl. ZUL jLetegrap^ «iiettr. Bbse Bocz. w tiUgem. Berlin w La^meyec , Stuckert e «»em. «L Halske „ Untern. Zürich Jatbiuetle Höchst. ftnust|eioeZ,ua.lH. uHaf.il. itieijec. . „ Griyuer . . „ Zav.cktSchleich. Hamo.-i!lm.-Pcktft. jloroo. 81090 . . Sienna iHom. Petr. 106— 63.80 66 20 10. !0 88— 100— ? 9— Inländische. Braunschweig. Landes-E.-B. II E . . bo. bo. I E abgest. . bo. bo. IIIE mit. b. 1905 Allgemeine Deutsche ftlcinbounen abg. t>0% bo. r. 101 .... Lokalbahn Serie I r. 105 do. Serie II c. 102 iwitbe be/ - Mischen Panf-Äe Wnqemr Mcherreoi- ^seUMVverhas. trage von 80000 Ä! nd genofi assgemeinsi: Endigen -pelulatwnr- utende vermögen de- irhiQfl belegt unb au» sorgt, daß die Wentel !' der Arbeit. 2« inaüt Ä'tndung, gelangst ^lde-mn nnzeMtimck Finders iur », t den ?orlragsredne., oct ... vjr 'Jüißiwriinn bct^ •• »*?WW**. 8 i™ « 'M* 1 W’ UT, a-.-iein. Man B 07. sorncrn, $ g«,'chauct ' ■ ’ Iroilbadou^ . {f aus 2ar- „Kultus yJ fie mit • SolmS-RSbelheim . . . . '^seuv.u. Büd.-Birstetno. 1887 bo. -LLachrersbach 0. 1884 4 Füritl. ö1/, bo. 3V, »s-räst. 243— 122.— 151— 223— bo. v. 1895 bo. v. 1898 Hambg. Hyp.-Bk. bo. do. Heidelberg bo. bo. d‘/' b0. 01/, ftarisruhe 3i/, bo. 3 do. 5 do. do. v. 1896. . „ 4V, bo. bo. v. 1898. . „ 4 Egyptische unifizierte . .... Fr. Uiiedlb. Hyv. u. do. bo. Ser. 3 abgest. bo. bo. Ser. 2 u. ö 4" bo 31/ Schweiz, tibg. (A.-G.) unk. b. 1911 3 ' Serb. amort. . 1895 (405) . . . 3 Span. aus!. Rente v. 1882 abgest. 4'/?Lürl.-Egypt. Tribut 4 Türken v. 1890 3'/, Subd. lLlsrnbahn-Ge|. Darmstadt . . . bo. bo. v. 1904 Raab-Oed.-Ebenf. bo. bo. v. 91 do. do. v. 97 Gold-Rente 2025r StaatS-Rente . . . . bo. v. 1897 steuerfr. (Eifern Tor) Gold stfr. . ], Europänche. 4’/ Bosnien u. Hercegov»v. 1902 unk. 1913 4 1 bo bo. .... 5 Vulgär. Tab. Anl. 0. 1902 i. G. . ie, Gr,cch. S.-B. 0. 1890 steuerfr. . 1Z1® bo. L'.onopol-Änl. v. 1887 . . 4 4 Italienische Rente . . . . . . LV.. do. bo 1. v. . . • . 4V Oest. Sitder-Rente • bo. ipav.er-dient 3V, Gräfl. 37, Fstrstl. 4 bo. bo. SiaatS-Retite .... Lrst. St. ^ch.-Bcrsch. (conv. Eufab. Lbl.) i G. steuerfr. . . 5V Oest. E.-B. St. - ch.-Bersch. (conv. Jranr-^ofef) i S'lb. tteuerfr. . 3 L csterr. Lotalb. (verstaatl.) M do. E.-B. St. Sch.-^erfch. (abgest. El'sad.-Ä.) i. steuerfr. Pp. . . L orina, unisiz. v. 1902 Ser. I . , bo. vnipz. v. 19u2 Ser. III bo v. 1886 do. v. 1895 Lissabon v. 1886 97.10 87.50 87 50 87.20 87.5, 87.20 87.20 98.50 88.10 31/, Nassauische LaudeSb. Vit. F. G. H. K. u. L, 37, do. bo. . AL N. P. . . 37, Easselec LandeS-Erebitanii. uuk. U ngarische do. do. do. Provinzial- and Com men al- Obligationen. Rbeinpromnz AuSg. 20 n. 21 unk. b. 1902 bo. „ 22». 23 . . . . 31/, bo. n 10, 12-16, 24-26, 29 87, Hess. Provinz Dberbeffen 31/, do. do. 3*/, Frankfurt a. 1V(. Lit. N u. Q abgest. Bank-Aktien. 110,?lTldende Reicksbavk , 2R. 1060/3000 6.49 frankfurter Bank . . W<. 10001 9 Badische Bank ... Tlr. luO 6.50 ironit b r Zynagogc sSg-z'ts «>>-$6$ i «K»"' , 3', Mev v. 1903 mif. b. 191. 4 München v. 1900/01 unk. 31/, bo. v. 1903 küiidbb. bo. bo. bo. 10. bo. bo. do. do. 37, 37, 37. 37, 57, Äfcha fienturg v. 1888 .... 4 ÄuqSburg v 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 3*b Eaben-Badeu v. 1898 tündb. ab 1903 37, Bamberg v. I008 3'/, Berlin 0. 1886/92 Bingen v. lyUl lündb. ab 1906 bo. do. Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 4*/, Landw. ftrebitbant Psaudbc. T-V lo. dv. Lit. N-P . . . . fL7| —.— 208.10 i Ö SB _ S rt = « —---! g ' — £ §S§ - N BÖ 6>6i; -T« ® --> m a 9 s. ~ --L'RZ' ®to.oi2 Go S° ’S •ib 2 S5 i?2 Z S 5-5 3Ö3 2 « ro<2 äs® 5 ro g es° w ö s a B'ä S'ö s ° «U n -2, a e 5 o “ - 2 ^S-g' S « ^o’^? 1b 2 - =" M » S»3 = ~ 2.o S»$og 2- sg a 2^?. ■ -O - CO Mct «S M S.Ba' ° o 5 O ® Schals r» Solang -L'S —. O: 2. ^9 5i—--„«c _2 «« 6) ,B2 2 6)" S' 5 2 " 5 o 5 l 5?g.?-§?2 -'iS 5 5 SS B® s, 5 5 « (SlcT> 5. 82&S 9.(2 2*5 & 3. 2 *5b j3 iiu CP $2 S fieos ^?g 02 g 8 PJO® 2.rr crStl - & »s #rorc « S s ro® *.s, 3.1 >—»->— O ° B^ -"G 2. » S b- I\3 M :^2 äs t-) L2 Windstärke tOWK » 3 0 s 3 61- S «> 8 PP 8 l •a> V -403 S =:B Windrichtung s CB 2 S «? »su- y Ö L 5. 61- Z 2. a 05 <0 O ri r?oö5> es’ Cu " ti Di vT Ö S cn P ta> g Bo 2. ■Ä — <Ä #» | S o* 2 2 g <0 5 ^•2. CT H- o <5* Bu 3. iä> 5. h •—' 3, „ D:-*"O 7 6)§:- c S- OZ — co 3.Go & A- S og B O ^(5) ^.o-^^co WO (30 L 2 ffirab Nt BkwSIbung In Zehntel der pch'd Himmel» fi 3 S- _2 o 2 ICD' 30 S-ö.® 15" s latsCOT- S-c-L'^ 5*1 sr Kl r/) S 3 'S® G>’ r-. A ® x_ —- =-S 2 S ? 2,61 , G) 6)o 2» a Z cP 00 er«*- ® Ö 2.0 8-2 S - ■X >L2 2if ( 75 2 2. 05 •t ^c. S^V» ~ 50 Ö e wQ' S ^2r- -.« = «> L — D CO g-iSS K» § Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Barometer aus 0° reduziert Temperatur der Lust 77-2:5 rr- g-ocs>« 2. t§ =r —■ 3 KZI 5-ä g - e, =-W2.2 5M 5> Q W-y a O O r» Cco ' ro a 5 SS-ä^LS«L^AL9VLS 1 weisse 1 weisse 1 farbiger 1 weisses 11 Herren-1 11 Herren- p Paar s I 1 grosse I i Damen 1 grosse 1 weisst 1 grosse 2 Paar ! 2 Paar 11 Sammi 11 Damen 1 Marktt; 1 Drell-K 3 Gasstri i Tuch-Ti 1 Dizd. w 2 Tnrvorl 1 Handtuc 1 Patzkom \ Haus-Ap ' grosses JO-teii. w Mrstenb schönes Sand-Sei ^rnitur W od ‘•ckiertei verzinkte Ä1°Vale 2in ftinm- Stack si 1 Satz Seht n /Usser ? vie|e "e 'inen „ 3 a " Z-ZZZKL 5-s's B:§"§ 3 s s § a Ä oz «|2.2. S§ CUva-a 2 "ro" 2 ~ r» - »ryreon S 3 «.-g ™ 2, = i,? ® Ub 61 »Tt> 19 Ub 5 2 y tzr 5 2 5 5' to to 2 E 3 2 cu B 3 3 to 6) e 3 3 s B®acht s o o 10 B F Cb ^aL> c»^, d 0 a Oil w 2 g"^61rt 3 ei- 2 _5" 2 a " H SZ^ o — 89 J Ss 5,.„ ÖD Kreisblatt für »en Kreis Gießen Unferöallbii-Husverkauf dauert bis 16. Januar a’°/t JVkyerboff & Goslar Kreuz platz 13 y Goldschmidt8 »SPt£ Giessen Schulstr. 6 Solange Vorrat! Pfg. Lieferung sämtlicher Maschinen ihr elektrischen und sonstigen Kraftbetrieb. Vertreter überall gesucht. 71 Kataloge gratis und franko. Permanente Ausstellung aller Geräte für die Landwirtschaft 71 m. Rosenthal 1 2 Paar wollene Socken r 3 pro ■n r n n r Stadt. Wohnungsnachweis Gießen, Asterweg 9. T> ES find zu vermieten: B’o/, T) n T ■n •n 77 T) n T) 77 Beachten Sie bitte meine Schaufenster! amt vorzubringen. B,u/t Drucksachen aller Art r> 71 T> 71 1 1 1 1 Markttasche und Drell-Korsett und Gasstrümpfe und Tuch-Tischdecke, 1 1 1 1 i 1 2 2 1 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 95 71 77 77 77 77 71 71 TI 3* t 10 Lot schwarze Strickwolle 1 Rest Gummiband . . 2 Gaszylinder rot oder grün Handtuchhalter und 1 üeberhandtuch . . . . Putzkommode Haus-Apotheke . . ] . grosses gepolstertes Bügelbrett 10 teil. Wäschetrockner u. IDtzd.Waschklammern Bürstenblech mit 4 Spüibürsten schönes Löffelblech mit Löffel Sand-Seife-Soda-Gestell Garnitur Kaffee-, Zucker- und Teedose . . . runde oder ovale Brotbüchse 1 ckierter grosser Kohlenfüller verzinkte Wärmflasche ovale Zinkwanne, 40 cm Paar gute Herkules-Hosenträger Sammet- oder Leder-Handtasche Damen-Gummi-Samtgürtel u. 1 Paar Handschuhe weisses oder buntes Frauenhemd weisse oder bunte Frauenhose farbiger Anstandsrock weisses Biber-Kinder Röckchen mit Leibchen . Herren-Normal-Hemd Herren-Normal-Hose Paar schwarze wollene Strümpfe grosse waschechte Blusenschürze . . . . Damen-Hausschürze mit Volant grosse Reformschürze mit Volant weisse oder farbige Träger-Zierschürze . . grosses echtfarbiges Arbeiterhemd . . . . Aluminium-Kochgeschirre, in vielen Formen . 12 Stück Speiseteller 1 Satz Schüsseln, Gteil 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 1 Wohnuüg von 7 Zimmern, 3 Wohnungen von 6 Zimmern, 6 Wohnungen von 5 Zimmern, 8 Wohnungen von 4 Zimmern, fünf Wohnungen von 3 Zimmern, 4 Wohnungen von zwei Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern ohne Küche, 1 Wohnung von 1 Zimmer mit Küche, 4 möblierte Zimmer, 1 unmöbliertes Zimmer, 3 Werkstätten, zwei L'äben, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pferdestall und Heuboden. Zu mieten gesucht: 29 Wohnungen von 2—6 Zimmern. CBtlHZ aU^ e*c^ante Jackenkleider, tebwarze Eucbpaletots , farbige]VIäntel,airter,ßall uXanzrtundenkleide^abge Preisermässigung passte Roben in Voile,Oll, Bluten, Röckeu.Unterröcke liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl'sche Univ.-Druckerei Schulstrasse 7 Reparaturen an Maschinen jeder Art werden in meiner Werkstätte prompt und billigst ansgeiuhrt. "VSS C8', Holzverstcigcrung Montag, den 13. Januar 1913, vormittags 9'/. Ubr, in den Distrikten Wanneackei Wannefeld, Bürschenschlag, Geitzlache «Abt. 55 bis 59) Joritwarlei Gietzen III, Forstwart Geisel, Gienen. 278 dichten Dei bstangen mit 10,93 «Zstm., 308 Fichten Reisslängen mit 3,48 Fstm., 8,5 Rm. Eichen-Rundscheit lGartenpsosten, 2,25 Mtr. lang), 4 Rm. Buchen-, 4 Rm. Hainbuchen, 8 Rm. Eichen-, 2 Rm. Birken-Scheitbolz. 2 Rm. Hainbuchen-, 33,8 Rm. Eichen-, iK),4 Rm. Kiefern- Zlnüvvelholz, 21,4 Rm. Eickien, 81,4 Rm. Kiefern Stockholz 160 Wellen Buchen, 780 Wellen Eichen, 1650 Wellen Kiefern-Reisig. [B7/t Die Zusammenkunft ist an der 7. Schneise-Wannschneise. Viehfutter - Schnelldämpfer mit Schlammfänger Kartoffel-Waschmaschinen Kartoffelquetschen Kesselöfen Strohschneider Jauchefässer Jauchepumpen Dezimalwagen Vieh- und Fuhrwerkswagen Transmissionen Riemenscheiben Treibriemen etc. Aus das vom 31. Dezember 1912 veröffentlichte Merkblatt über die BeitragSentrichtnng zur Angestellten Versicherung wird wiederholt aufmerksam gemacht. Sondcrabdrllcke des Merkblatts werden von den Aus gabestellen auf Wunsch unentgeltlich abgegeben, soweit der Vorrat reicht. Diejenigen versicherten Angestellten, welche noch keine Versicheiungskarte besihen, werden wiederholt auf die Straivorschrift des 8 88 A.B.G. aufmerksam gemacht. B3/i Ferner empfehle: Schrotmühlen mit Steinen, Walzen und Mahlscheiben Haferquetschmaschinen Dreschmaschinen Strohpressen Futterschneidemaschinen Rübenschneider Oelkuchenbrecher Putzmühlen Trieure Kreissägen Kartoffel-Sortiermaschinen Liebigstrasse 13 Fernsprecher 77 l Dtzd. weisse Linon-Taschentücher 2 Türvorlagen, 1 Bürstentasche und 1 Stück Seife zftädt. «stfrbeitsnachiOeis *&iessen. Asterweg 9. ES können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern 3 Schlosser, 1 Haudformer, 2 Dienstmädchen. 1 Lauf- madchen. Lehrlinge: 2 Spengler, 1 Schlosser, 1 Schreiner. b. bei auswärtigen Arbeitgebern- 1 Spengler, 3 landwirtschaftl. Knechte, 2 Dienstmädchen. ES suchen "Arbeit: 2 Dachdecker, 1 Schmied, 5 Bau- u. Maschinenschlosser, 1 Glaser, 1 Installateur, 1 Schuhmacher, 1 Sattler, Anstreicher und Weitzbinder, 3 Schreiner, 1 Heizer, Erdarbeiter, Taglöhner, landwirtschaftliche Arbeiter, Putz-, Wasch- und Laufsrauen, 1 Buchhalter, 1 Handlungsgehilfe. Lehrlinge: 5 Kaufleute, 3 Bureaugehilfen, 2Mcbger. 3 Elektrotechniker, 5 Schlosser, 2 Installateure, zwei Mechaniker. (Bl0A Gast- und SckankwirtschaftSgewcrbe: Steüncr. AuShUfskellner, Zäpfer. age Schulstr. 6 Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen. Alle im Fabre 1893 geborenen Militärpflichtigen, sowie diejenigen, welche dieses Alter bereits überschritten, aber sich zur Musterung noch nicht gestellt haben, oder bei der Musterung in 1912 zurückgcstcllt .worden sind, und entweder in Gietzen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder sich als Studierende, Scküler von Lehranstalten, Haus- und Wirtschaftsbeamte, Dienstboten, Handlungs- dicner, Lehrlinge;c. hier aufhalten, werden hiermit auf gesordert, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die NckruticrungSstammrolle in der Zeit vom 1-». Zanuar bis 1. Februar d. IS. auf dem Standesamt im Rathaus, am Marktplatr, zu melden, und dabei, wenn sie dahier nicht geboren sind, ihren Geburtsschein, oder wenn sie bereits an einer Musterung teilgenommcn haben, ihren Losungsschein vorzulegen. Wer die Anmeldung unterlätzt, wird mit einer Geldstrafe btö zu 30 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen bestraft, von der Teilnahme an der Losung ausgeschlossen und etwaiger Ansprüche aus Zurückstellung rc. für verlustig erklärt. Bezüglich der zurzeit der Meldefrist vorüber gehend abwesenden Militärpflichtigen sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brot- oder Nabrikherren zur Anmel düng vervllichtet. Gesuche um Zurückstellung von Militärpflichtigen auf Grund § 32, Pos. 2, Lit. a, b, c, d, e, f und g der Wehrordnung sind rechtzeitig auf dem Standes- Ausser diesen 95 Pfg- - Serien sind aus allen Lägern noch viele praktische Zusammenstellungen gemacht, die alle einen grösseren Wert haben. Inf alle Winter-Artikel 10o|o Rabatt, oder doppelte Rabattmarken. 1 ! Ausführung von Anlagen zum Anschluss an die elektr. üeberlandzentralen. Voranschläge kostenlos. ■■■ ■ Holzversteigernng Donnerstag, den 16. Ian. 1913< vormittags 91/? Uhr, in den Distrikten Zörstersbrunnen' Steinrutsche u. Platte lAbt. 77,80,81) Zorstwartei Gietzen II Horstwart Arft, Hochwarl: 2 Rm. Eichennutzscheit, 11,2 Rm. Hainbuchennutzscheit (2 Mtr. lang, gemischt mit Knüppel), 206,5 Rm. Buchen-, 72 Rm. Eichen-, 10 Rm. Hainbnchen-Scheitbolz, 109,8 Rm. Buchen-, »59 Rm. Eichen-, 17 Rm. Hainbuchen, 0,6 Rm. Birken-.Nniippelholz, 33 Rm. Buchen-, 29 3011. Eichen-Stock Holz, 3030 Wellen Buchen-, 720 Wellen Eichen, 150 Wellen Hainbuchen-Reisig. [B10/1 Die Zusamnienkunst ist aus der Licher Stratze an der 8. Schneise beim Sleinbruch. l-OSe äMl- M.10.- M.20.- M.10. Klasse sind, so lange. Vorrat, zu beziehen durch die Königlich Preußischen Lotterie-Einnehmer in Gießen: Buchacker Flimm LeqlerjX! Neuen Baue II Walltorstr.63 Süd-Anlage 5 Fernsprecher 877. Fernsprecher 237. F< rn^i recher 8°, 2.Pi*eu0isch- Süddeutsche (228. Königlich Preussische) lassen«Lotterie Die Ziehung der ersten Klasse dieser Lotterie beginnt am 13. Januar 1913, « Solange Vorrat! 71 71 ■P 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 - 1 1 i 1 4 3* •p ® Hi 2 b°r 3 se - 3 13 [ 5 Zimmer~1 Vernutungen Babuhofstr. 49 S-3 -W m. :‘>ubcb, 2 Verandas, Gas, dfltr. Licht,T rockend. Av. <98 freundliche 5- Simmet wobuung mit Gas re. -um April -u vermieten. 10147 Kaiser Allee 2» I. Bleichstraße 11 schöne 5 - Simmcr - Wohn, zum 1. Avril au verm. (34o dkäberes t'icbioi'troRc 61. | 4 Zimmer | 4-Zimm. Wobn., I. St., m. all. Zubeb. v-1. Avril z. verm. 308 frnnkinrter Str. 72. | 2 Zimmer 2 Zimmer Wotrnuna au vermieien Ticzstr. 7. (275 | Verschiedene | EineManfardcnw. z. verm. 312| Astcrwcg 40. | Mo bl. Zimmer] Gut möbl. Zim. m. Nab. Ku verm. Jrankf. Streit II. I0230 | JLAden u. dgl. | -u vermieten 265 ZIQU1II Babnbofttrafie4:r. Näh, b. d. Union-Brauerei. ^dcololgl Zweiggeschäft einer erstklassigen Zigarren- sabrik in verkchrsreichst. Lage gef. Off. m. Preis u. H. 100 Berleburg, pottlag. 1332 Läden, B-/- urehrere in bester Geschäfts- läge, au verm. Nab. bei der Bürgermeisterei, Zimm. 15. Mietgesuche Mutter und Sohn s. Nähe Univers. abgcichl. 4-Z.-W. nebst Zubeh. i.bess.,ruh.Hause. Höchstpr.500Mk. Angcb.mit. O.M.6839 anttz.GecrkcnS, Ann -Exp-,Hagen i.W.[l>'°/i Brautpaar sucht schöne Z-Wmr-Mhmg m. Zub. a. 1.Avti. Schr. Ang. mit Prelöangabe unter 0239 an den Giefiener Anzeiger. 3nni]tr Kaufniann sucht srdl.Zimm.mvoll.Pens. per 15. Qan. Schrift!. Angeb. uni. 0233 an d. Giefi. Anz. erb. Stellenangebote Die Onpl-lplor «xicNsen einer groben deutschen Feuer-Vers.-Gesell chaft mit Neben »Branchen ist sofort an eifrigen Herrn mit guten Beziehungen zu vergeben. Jederzeit Nnterstützung durch Gesellschaftsbeamte. Kaution ersvrderl. (hv*h Offert, mit. C. 340 an Haaienstein & Bögler A. (ff., Frankfurt a. M. Fleiszige Leute gesetzten Aliers, welche täglich über freie Zeit verfugen, finden dauernde Beschäftigung gegen Monatsgehalt ob. wöchentliche Bergütnng. Off. u. R. 437 an Haasen stein & Bögler A. G., Arauksurt a. M.(hv^/i wir vergeben G nach all. Ort. an streb same Personen eines jeden Standes eine Versandfiliale. Streng reelle Sache, passend für jedermann. Keinerlei Kenntn., noch Kavital erforderlich. Geschäft w. komvl. eing. Gr. Reklame auf unsere Kosten. Anstell. kann als Haupt- ob. Nebenb. erf. Rifiko autzgeschl. 100’7,, B Reinverd. Ausk. kv'tenl. H Adr.: Postlagerkartc W 453§iöln a.Rb. l.(b'7> D erhalten gut bezahlten Nebenverdienst, cnent. teste Anstellung. Offerten erb. u. I. H. 100 postl. Wetzlar. 10225 Wer übernimmt leichte Sckreib- t ätigkeil im Hanse. Sckr.Ang. unt. 318 an den Giest Anz. erb. Jung, weisender von Weinhandlnng für teilw. e «geführte Tour gesucht. Eintritt kann sofort erfolg. Photogr., Leberwl. u. Gebaltsanspr. erb. unter J. R. 139 an Rudolf Mosse. Whrabnrg.[ss8/, Nordd. Gliederkesselsabrik .sucht für ihre Gieherei einen Minen $orarliriki'. Nur wirklich leistungsfähige iFormer wollen sich unter Äng. der Lobnanspr. melden »nb 320 an d. Giefi. Anzeig. Die Stelle des Direktors der Vezirks- Dpartaffe Gießen ist zum 1. Mai l. Is. oder früher zu besetzen. Mit der Stelle ist ein Anfangsgehalt von 4800.— Mk., steigend alle drei Jahre um 400.— Mk., bis zum Höchstbetrage von 6000.— Mk. verbunden. Ruhegehalt und Hinterbliebenenversorgung stehen dem Stelleninhaber zu. Bewerber wollen ihre Gesuche -iS zum 15. Februar l. I. an mich richten. Persönliche Vorstellung ist vorerst nicht erwünscht. Gießen, am 9. Januar 1913. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats. Mecum, Oberbürgermeister. D16/, Zum Verkauf unserer la. Süfirahm-Margarine und Pflanzenbutter direkt an Private sofort tüchtiger Mann oder Frau bei hohem Verdienst, eventl. festem Gebalt, gesucht. Hans Sivcke, Süfirahm-Margarine-und Pfian- zenbmter-Jndustrie, Herford i. W. 72.(es9/1 Für das technische Bureau eines gröberen Werkes auf dem Lande wird ein verheirateter Herr fm Alter öotr 26—30 Jahren für «ofort gesucht. Geometer II. Klaffe erhalten den Vorzug. Wohnung wird gestellt. Schriftliche Angebote ohne Zeugnisabschriften unter 300 an den Giefiener Anzeiger erbeten. Weite Einkommen von anfänglich M. 1500 b. M. 2000 jährlich findet eine solide Persönlich- I keit durch Abschlufi von Neugeschäften bei einer ersten Versicherungs- Gesellschaft. Bewerber mufi in Giefien mit bekannt und im Verkehr mit dem Publikum gewandt fein. [8819/1 Schriftl. Angeb. unt. B F. C.4016a. d. Giefi.Anz. Leute zum Drainieren werden angenommen. [324 Drainage Stockheimer Hof, Usingen. Suche für sofort u. später HmsWg'Pttsml’A«r Frau Elise Lang, gewerbs- mätzige Stellenvermittlerin, Wiesbaden, Goldgasse 81. Telephon 2363.[333 Fleifiiger, nüchterner Fuhrmann gesucht. Wo, sagt die Ge- schäftöstelle d. Giefi. Anz. [310 Eil iiiocrliiiiiflcr fintjdicr gesucht. Eintritt 15. Jan. 317 Gebr. Blecher, Werdohl. Fabrik gnfieisery. Glieder- kessel sucht für ihre Montage- einen*' Vorarbeiter mit guten Zeugnissen. Meldg. mit Lobnanspr. unt. 319 an den Giefiener Anzeiger. Junger Hausbursche 15—16 Zahre alt, per so,, ges. ElcktrizitätS-tdcfcllichaft Arthur Neumann & Eo., 330 Kreuzvlah 6._______ Zmig.Hausbnrsche für sofort gesucht. 337 Plockstrafic 9 im Laden. Zuverlässige Person sofort zum BMklWstWtU gesucht. Zu melden im Bureau des Konsum Vereins Giefien und Umgegend, Schanzcnstr. (c10/1 Für daS Kontor meiner Zigarrenfabrik suche ich zu Ostern einen Lehrling mit der Berechtigung zum Einjährigen. 241 Schriftl. Bewerbungen erbet. Arnold Mweiler. 111) Zu Ostern suche einen Lehrling Heinrich Driesch, Eberh. Metzger Nachf., Delikateff.- und Zigarrenhandlung. 262) Suche zu Ostern einen Lehrling mit guter Schulbildung. Kaiser Drogerie. ErnstNoll Sohn achtbarer Familie mit guter Schulbildung wird zu Ostern als Lehrling gegen steigende Vergütung gesucht. Die Ausbildung geschieht UN Sahen, Amu u. Saijcr. Schriftliche Offerten find zu richten an a10/i Schade & Füllgrabe Frankfurt a. Hf. Hanauerlandstr. 169/73. Fräulein mit allen Kontorarbeiten vertraut, wird von einem hies. Geschäft ges. Schr. Ang. m. Zeugnissen und Gehaltsan- svrüchen unter 328 an den Giehener Anzeiger.________ Fräulein mit guter Handschrift für leichtere Kontorarbeiteu von hiesigem Fabrikgeschäft gesucht. Schriftl. Angebote u. 114 an den Giefi. Anz. erb. Mehrere tüchtige Büglerinnen in dauernde, angenehme Stellung bei hohem Lohn sofort gesucht. Grofiwäicherei Mignon, 3111 Wetzlar._______ Arbeiterinnen für Blnmenfabrikation gc- sucht. Ricgclvsad 20. !Q2W Örd. Mädchen per 15. Januar gesucht. (110 Frau Driesch, Seltersw. 70 ftriftigti, ölt. MWn für die Waschküche gegen hohen Lohn zum 1. Febr. ges. Hell- n. Pfiegeanstalt _______dessen._____IB1*/, Dienstmädchen gesucht Walltorstr. l». [302 ÄÄiges Mädchen ges. Frau Profeffor Haupt, Kevlcrstrafie 1.________(321 ar“T' Mädchen tagsüber gesucht. 1321 Stcvbanttrafie 15, jmtt. JungeS Mädchen, in bei Säuglings-Pflege durchaus erfahren, bei hohem Lohn per sofort gesucht. 325 Kran Agnes Davison, Wetzlar. Ouverlässiger Mann emp- •O stehl, sich z. Beitr. von Büchern stunden ob. tagew. Ist auch im Lohn- u. Kastenwesen erfahren. Schr. Ang. u. 0187 an den Giefi. Anzeig. Zuverl. Landmädch. und Haushalt, suchen Stellung. Katharine Schmidt, Wall toritr. IS, gewerbsmäfitge Stellenvermittlung. (0232 Verkäufe., Ein leichtes vierjähriges Rassepferd (Wallach) ztt verkaufen. Zu erfrag, in der Geschäftsstelle des Giefi. Anzeigers. 267 Eine 4 Jahre alte braune »tute, zugsest und treu, weil überzählig, zu verkaufen. 274) Ernst Schlaffer, Lauter b. Grünberg. Eber reiner Hannoveraner, 4 Mon. alt, zu verkaufen. [0222 M. Kefiler, Neuenweg 33. Schöne junge rebhuhnsarb. Zuchthahnen abzug. l^j Seltersweg 41. Gute Wirtschaft in der Nabe von Marburg, auch für Bäcker geeignet, ist mit 8Ö00 Mk. Anzahlung zu verkaufen durckJ.Hübncr, Marburg a. L._______|hv'-7, Oefen u.Herde neu und gebraucht, gibt sehr billig ab (09(95 W. Ilürbeck Nach!’. Diezstrahe 6. Telephon 283. Alle Fenster, Türen, Herde, Öfen, eisernes Tor, Fenslerläden] etc- hat abzugeben (314 Frankfurter Str. 29. ßenstäne n. Absnllhnlz billiger. 96 zu verkaufen. [327 Tie heul p die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache ®a5c $« A enc9c s,r aufaenom und von den Forderungen, für welche sie aus der Los I 57,07 Fm. 27 Stämme 3. Kl. v. 30-39 cm Dm. mit E 54,70 u Poften Damen- | 30 Stämme 3. Kl. v. 30-39 cm Dm. mit 56,81 Fm. n n if ii n ii If I. Distrikt Alteberg. Kiefernstammholz. ff V. Los Dm. mit 3,44 Fm. Der stell- [Bw/i 3I«s Kaufgestiche x Verschiedenes II II II 20-24 12-19 ii n H II 44 86 43 n ff ii 4. 5a 5b 4. 5a 5b Gießen, den 7. Januar 1913. Großherzogliches Amtsgericht. 40 66 78 B. Holz-Submission. Nachverzeichnetes, im Großen-Busecker Gemeindewald lagerndes Stammholz soll im Submissionswege vergeben werden: A. Fichtenstammholz. Distrikt Entenpfuhl. Einjährigen-Prötung Untersekundaner, die keine Aussicht haben, Ostern vers. zu werd., können d.Reife für OII noch erreichen durch sof. Eintritt in Brackemann’s private Vorbereitung» - Kurse Gieß., Bismarckstr. 6a I Konkursverfahren. lieber das Vermögen des Steinmetzmeisters Jakob Atzbach in Gießen wird heute, am 9. Jamwr 1913, vormittags lP/2 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Kaufmann Louis Althoff in Gießen wird zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 1. Februar 1913 bei dem Gerichte anzumelden. ES wird zur Beschlußfaffung über die Beibehaltung deS ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubiger- ausschusses und eintretenden Falls über die in § 132 der KonkurSordnung bezeichneten Gegenstände und zttr Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Samstag, den 8. Februar 1913, vormittags 9 Uhr, vor dem tmterzeichneten Gerichte, Zimmer 18, Termin an- beraumt. Allen Personen, welche eine zur KonkurSmafse gehörige Sache in Besitz haben ober zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch Sofort Kasse für jeden Posten Herren Konfektion, Lcknbwaren und Wäsche, Gold, Uhren, sowie Partiewaren aller Art in kleiner. Poften, sowie ganze Lagerbestände unter strengster Diskretion. Offert, sub A. 49 an Haaienstein LBo gler A.-G.,Ea ffcLlhy®/i Herren-Hüte Neuh., Wert bis 5.—Mk. Prokura erteilt. Gießen, den 8. Januar 1913. Großherzogliches Amtsgericht. 3 Kragen alle Fassons füi 88 Pfg. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. lasta-Mu elegante und einfache werden angefertigt 0,6,l Wilbelmstr. 8III. 53 63 49 1,29 Fm. Damen-Serviteur gestrickt 3L Pfg. für Mädchen, Wert bis 10M.,bl.u.w., 2.9.5 M. Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: a) am 30. Dezember 1912 die Firma Hotel Victoria, Gießen. Inhaber Heinrich Beck, Hotelier in Gießen. b) am gleichen Tage bezüglich der Firma Ernst Dinslage zu Diez, Zweigniederlassung Gießen: Der Kaufmann Otto Dinslage aus Gießen ist in das Geschäft als persönlich haftender Gefellschafter eingetreten. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. November 1912 begonnen. Die Prokura des Kaufmanns Otto Dinslage aus Diez ist erloschen. c) am 2.Januarl9I3 bezüglich der Firma J.Rosen- baum in Gießen: Die Firma ist erloschen. d) am 3. Januar 1913 bezüglich der Firma I. Schmücker vcachiotger von liegen: Dem Zausmann Heinrich Böhringer in Gießen ist 4. 5a 5b, ii i Angebote hierauf sind nach Klassen getrennt, auf einzelne Lose auch zusammen, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis zum 16. Januar l. Is., nachm. 1 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichcn, wo alsdann die Eröffnung staltfindet. Auf Wunsch wird das Holz vom Forst- wart Wagner vorgezeigt. Das Kiefernholz lagert in nächster Nähe der Kreisstraße Gießen—Grünberg. Großen-Buseck, den 9. Januar 1913. Bekauutmachnng In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Bank für Handel und Industrie, Niederlassung Gießen, eingetragen: Geheime Kommerzienrat Karl Friedrich Hedderich in Darmstadt ist aus dem Vorstand ausgeschieden. ~ vertretende Direktor Paul Bernhard in Berlin ist zum Direktor bestellt. Bmk bei weitgehender Garantie und günstigster Kauf- u. Mietbedingung. Stimmung, Reparatur Transport Ständiges Lager von 250 bis 300 Instrumenten. Bei Miete Eigentumserwerb laut besonderer Bedingung. Stets gebrauchte Instrumente zu jedem Preis. Vermietungen 2 bis 12 Mark monatlich. Vertretung vonSchiedmayer&Söhne, Steinweg, Ibach, Kaps, Römhild, Dörner, Hörügel, Spaethe, Ackermann usw. 102 August Förster Giessen und Lieh Bahnhofstr. 65. Tel. 367. l>cr aufgenom «aaenmange.! i opfert. lA bei der W- ' msl'aren, die 1 mitgezaylt ya v schreiben kom , teilt wurde. I für ins Feue wutztes Ur doch nahe, d retten woll Binsen Velours, Woll - Batist L Jagd-Verpachtung. Ter Termin zur Vervactnung der hiefigcn gemein- schaflttchen Wald- und Feldjagd nudel nicht am 18. d. Mts., sondern am Dienstag, den 28. d. Mts., vorm. 10 Ubr in der Kreiling fchcn Gastwirtschaft dahier statt. Tie Pachtbcdtngungen liegen in dem Amtslokal des Unterzeichneten in der Zeit vorn 12. d. Mts. biS einschl. den 26. d. Ätls. öffentlich ans. Odenbausen (Kr. Wetzlar), den 9. Januar 1913. Der Jagdvvlftehcr Euler. [Dto/i Ksrn- nnii ßttfttnitt'Mi hat zu verkaufen Martin Jung II., 322]Holzheim. Oberförsterei Strupbach. Nutz- und Breniibolzversteigerung am Montag, den 2V. Januar 1913, nachmittags 1 Ubr, in Erda, Wirtschaft Jakob R n v v. Distrikt Dalberg. Eichen: 26 Stück — 36 Fstm., 36 Rm. Brenn-, Scheit- u. Knüppelholz, M Rm. Reifer III. Buchen: 25 Rm. Reifer I1L Nadelholz: 14 Stück — 2 Fstm^ 211 Stangen I—III. B*/i( 25-29 „ 20-24 „ 12-19 „ Los III Gießener Meischhalle Walltorstrafie 32 empfiehlt la. Mattsteifch 78 Pfg. Rindswurtt 80 „ Fleisch für Privatfchlachter 25-29 „ 20-24 „ 12-19 „ Los II J. Wellhöfer, Marburger Str. 26. Tel. 743. Gut erhalt., mod. meiner Kinderwagen bill. zu verk. 02271 Ebelstraffe 18 1. II. Distrikt Oeleberg. 7 Stämme III. Kl. v. 30-39 cm meinem In* Ausverkauf &? 8%S i tzö i.nalintt wn« ffbie Wf bis vorm'll»^ Los IV 2 Stämme 2. Kl. v. 40-49 cm Dm. mit 68,65 „ 1%33 „ und Tülle, 2)if. 0.05,1.95,2.15,3.45 Kaufhaus Gießen? Eeltlitnhtitgkäuse 14 Bahnhosstr. 14 17 Stämme 3. Kl. v. 30-39 cm Dm. mit 34,04 Fm. 25-29 Reichskanzler Pslicht de- schweiqcn, tm und Gcrcchll im übllgen l *5 fprechung vo Qeit der Aue ■ jür ungültig ! Billigkeit an, stimmung pa , geschaltet wa feit. Tie zw . mit der Link ivird, da nach vor der Ents b legen wird, Qampf um 191arf) den gej I? bedorstehendei '■ lich am 10. : ' ein Jahr bei \l Iverden. So Wahlkreises bi Eilt Darmstadt iverde Tr. Os I)fii inbejkn em ■ kät ans einer (S W der ? W entnehmen. i hanÄesihers t verstellun^ar doch gerne ei den gröfitmö, jungen werde nal mtd Ma ; Das sind Gri gibt eben Gr Man macht i sie das unvei «eschaut habe 4 ^hmen tonnt Jätte. j)hm (; M so sagen • flacht, denn e ?.ca9- daß für ^Wänden gm ^digt genügt Mnung [röst ,, Vern lZum 80. Geb . der ländli %^eNdnd bei W And, ip ^JMer zur - kn 2.-Mcns hnb ann ^meinen9'8,^ tv- "iWi blltc L^nele-I ^hc ben 1 -er de'se {»rin f^lcn jd] ein 5 - ,Cl"e ( l'ibe be btT xu*t9 ann, Mtx A er L?r\’n jftNe', Wen b, d°hl Ästigen t foö9 üj/JU etbi' e^do,?^reien feines Votier , fclkn, in „Warm zu empfehlen ist Zocker'« Patent-Medi- zinal-Selfe gegen unreine Haut, Aiiteffer, Pickel, Knötchen, Pusteln usw. Sve- zial-Arzt Dr. W." ä Stück 50 Pf. H5°/oifl) und 1.50 M. (35°/oifl, stärkste Form). Dazu Zackooh-Creme (ä 75 Pf. u. 2M-> in der UniversitätS- Avotheke,Hirfch-Avotbcke, bei Aug. 'JioU, Earl Seibel, W. Kilbiuger, O. Schaaf, Emil Karn, Ernst Roll und W. Schrader, Drogerien. (sm I, 64,00 „ „ 50,03 „ „ 20,59 „ 49,07 „ 46,75 „ 29,38 „ abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 1. Februar 1913 Anzeige zu machen. b10/1 Grobherzogliches Amtsgericht in Giefien. Bekanntmachung. In unser Genoffenschaftsregister wurde heute bezüglich der Spar- und Darlehenskaffe, eingetragenen Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht in Wieseck eingetragen: Ludwig Kreiling ist aus dei» Vorstand ausgeschieden und an seiner Stelle der Weißbindermeister Karl Dech II. in den Vorstand gewählt worden. Gießen, den 3. Januar 1913. Großherzogliches Amtsgericht. B10/, Violin-Unt'reicht erteilt Hob. Schienfe. Eicher Str. 35 III. [0142 tokfltner IlütcrriM im Eeiacnfviel ges. Schr. Angeb. m. Honorarsorderung u. 0231 an den Giefi. Am- erb. Beihilfe ä. Schularbeiten eines Obcrt. d. Realgtzmn. gesucht. Schriftl. Angeb. unt. 0236 an den Giefi. Anz. erb. Phrenologin nur futAC Zeit hier zu sprechen von morgens 9 bis abends 10 Uhr. 10237 Gibt jeder Person Auskunft über Lebenstaus usw. Lmdgrgs-PhilW-PI. 8. SoloniülraoiwiW in einer kleinen Stadt an der Lahn, wegen Todesfall sofort preiswert zu verpackt. Schriftl. Angebote unter 334 an den Giefiener AvA. erb. Das große Masken- gardcroben- Berlcih- gcfchaft von | N.KMck befinde, uch jetzt Ecke Bahn-1 hofstr.,KavlanSgasfc27>Q^° j PortkMMNliie in. Zichnlt gefunden. Abzuh. Wicfeck, । Korn lnmcmtr. 5. »0234 i 12 ii 3. „ „ 30-39 „ „ 5,53 22 4. „ „ 25-29 „ ff 12,36 83 ii 5a „ „ 20-24 „ if ff 33,12 265 n 5b „ unter 20 „ ii „ 48,59 21 IV. „ 25-29 „ „ 10,58 73 Va. „ „ 20-24 „ „ 26,21 263 II Vb. „ ,unt.2O „ II „ 62,31