163. Zahrgang Dritter Blatt Nr. 185 Erscheint rigllch mti Ausnahme de- Sonntag*. Zum Bootrunglück in Swinemünde. An» Freitag abend wurde von den bei der Bootskata» strophe in Swincmünde Vermißten die 9. Leiche geborgen, ein Mann, dessen Persönlichkeit bis jetzt noch nicht scstgcstcllt werden konnte. Die die „Tägl. Rundschau" berichtet. lagen zur Zeit des Unsalls 7 Segelboote und 2 Barkassen am Strand. Die Bootsleute erklärten: „das geht uns Samstag, 9. August 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brüdl'lchen Universität« - Buch- 4mb 6teinbrudectu R. Lange, ©icuen. Das Gesetz über die dreijährige Dienstzeit in zranlreich. Paris, 8. Aug. Das Gesetz über die Wiedereinführung der dreijährigen Dienstzeit wird heute im Amtsblatt veröffentlicht. Nach den amtlich richtig gestellten Ziffern wurde das Gesetz im Senat mit 244 gegen 36 Stimmen angc nommen und zwar stimmten daiür 37 Mitglieder der republikanischen Linken, 51 der republikanischen Vereinigung, 119 Mitglieder der demokratischen Linken, 6 republikanische Wilde uitd 31 Konservative. Dagegen stimmten 34 Mitglieder der demokratischen Linken, darunter die ehemaligen Ministerpräsidenten Maurice, Faure und Pclletan und zwei ehemalige Sozialisten. Die ehemaligen Ministerpräsidenten CombcS und Sarrien, sowie Destournellcs de Constant enthielten sich der Abstimmung. Der „Malin* stellt auf Grund der Abstimmungsziffern der Kammer und des Senates fest, daß das Dreijahr- gesetz in beiden Körperschaften zusammen mit 602 gegen 240 Stimmen angenommen wurde und im Parlament eine ungeheure nationale Mehrheit erzielt habe, aber auch eine beträchtliche republikanische Mehrheit habe sich für das Gesetz ausgesprochen. Tenn wenn man von den Ziffern die Stimmen der Bereinigten Sozialisten und der Konservativen abzieht, so sicht man, daß von den Republikanern der beiden Körperschaften 388 für und 167 dagegen gestimmt haben Tie „filcfjcner ZamilievdläUer" werden dem „Sinniger' viermal wöchentlich beigelegt, bal „KreisUlatt für den Kreis Stehen" zwennal wöchentlich. Tie „Landwirt,'chaftlichea Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Vcrmtidhtcf. t Die Klaue des Wieners , n L o n d o n. Ein ami'i- santes Gespräch mit einem der fUhlfllicber de« Wiener Arbeiter- bilbungsvereins, der in diesen Tagen der britischen Hauptstadt cmcit Besuch abslaltete, verösientlicht ein Londoner Blau. .Eure eng- lischcii Mädchen sind slitz,- erklärte der gemütliche Wienv begoiilert. dann aber fetzte er schn,erzlich h'nzu, „aber Gucr englisches Bier ist sauer. Ja, die Mädchen Und entzückend, sie habei, so amnntige Gestalten und kleiden sich so natürlich. Aber Euer Bier'/ und der Wiener Gast schüttelte ratlo? den Kops, .Euer Bier können wir nicht trinken. ES ist so dick und so schwer und so sauer und es macht uns so schläfrig. Und dann ist cd immer so warm. Bei un5 in Wien ih das Bier leicht und wirb im Sommer immer auf Eis gekühlt. London ist sehr schön, aber ich verstehe nicht, worum die Engländer an beiden Tagen bitteres warmeS Bier triiikeu * * E i ii gefährlicher S ch e i ii w c r s e r. Nach einer Blätter,neldung aus Le Havre hat der italienische Ingenieur Cliui in Gegenwart des Stellvertreters des Generalstabes, General Eastelnau und anderer Offiziere, Versuche mit einem von ihm er- sundenen Scheinwerfer für elelrische Schwingungen vorgenommen, durch welche er angeblich im Stande sei, aus grobe Entfernung jede metallische Masse ausfindig zu machen und, falls diese Spreng- flofie enthält, zur Explosion zu bringen. Llivi soll vo>n Meere aus mittels ultravioletter Strahlen auf eine Entfernung von 23 Meilen Pulver enthaltende Kisten zur Explosion gebracht haben. ♦ Ter gute Diener. Ter Herr, dem eben ein Bern amtmtiert ist, sagt zu seinem Ticner, der tief betrübt an seinem Bette steht: „Es tut dir jvobl leid, mich so um ein Bein verkürzt zu sehen?" „Ach ja, lieber Herr, nun werde ich nicht mehr Ihre Stiesel tragen können!" Acrgcr in Rußland. Petersburg, S. Aug. „Nowoje 2S rem ja" und 9t i c t f d)" besprechen den Bukarester Friedensvertrag, insbesondere die Ueberlassung Kavalas an Griechenland, in fefjr ungünstigem Sinne und beschweren sich in bitterem Ausdrücken, daß Rußland von den französischen Verbündeten im Sticke gelassen worden sei. Bukarest, 8. Aug. Tie rutsfische Regierung _ wie die Agence Hanas meldet — bei der rumänischen Regierimg durch' ihren Gesandten daran erinnert, daß sie sich Vorbehalte, den Friedensvcrtrag, was Kavata anbe- trifft, zu revidieren. Whe verlautet, sei ein gleicher Schritt vcnt Oesterreich-Ungarn kürzlich unternommeit worden «Dieses Vorgehen bat die öffentliche Meinung lebhaft erregt und wird von der Presse scharf kritisiert. 9 Das „Berliner Tageblatt" meldet ans Wien: Wie verlautet, wirb Rußland in der Revision des Bukarester Vertrages auch Kotschana für die Bulgaren fordern. Die öster- reichisckien Forderungen zugunsten Bulgariens dürsten nochweitergehen. Paris, 8. Äug. Der „Temps" kritisiert die Haltung Rußlands in der Frage der Revision des Bukarester Vertrages viti) schreibt unter anderem: Kann sich Rußland, welches keine Schiffe nach Skutari senden wollte und das Schritt für Schritt gegen die Absperrung Serbiens von ver Adria gekäntpft hat, in ein so unvernünftiges Abenteuer cinlasseu? Don der Ueberzeugung durchdrungen, daß wir. wie immer, auch diesmal von der lebhaften Sorge um die französisch - russische Sache beseelt sind, haben wir die äußerfteuFolgen derjenigemPolitik im Auge, in welche die österreichisch-ungarische Diplomatie Rußland hineinzuziehen hofft und wir beschwören unsere Derbündeten, daß auch sie diese Folgen ins Auge fassen mögen. Wenn ein großes Reich — sagte einmal Fürst Bulow — Forderungen aufstellt, dann muß cs um jeden Preis notgedrungen deren Erfüllung anstreben. Rußland kann und darf diese Genugtuung nicht um jeden Preis anstreben. Seine Heber- lieferungen, seine Verpflichtungen und seine Interessen raten ihm, den Bukarester Vertrag in seiner gegenwärtigen Form anzunehmen. . „ Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Osenpest: Mit Be- fiimmrbeit" wird behauptet, das- Rußland auch Frankreich für die R e v i s i o n s P o l i l i k gewonnen habe. (?) Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftroße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 112. rel.-AdraAnze,gerLlevew Sport. Eaffel» 9. August Zunr diesjährigen VerbaudSfeste des Deutschen S ch iv i m m v e r b a n b e S waten bereit# gestern Mannschaften von -13 Regimentern au5 allen Gauen Deutschlands hier einaelroffen, um sich um den vorn Ävteg6mhü|tctiuin gestifteten Ehrenpreis zu bewerben. Märkte. Gieheu, 9. Aug. M a rktberi chk. ?luk heutigem Wocben- markte kostete: Butter baS Psiinb l,w—1.209'ck^ Hühnereier l Stück R—9 Ha, 2 Stück 0 Pfcu, Enteneier 1 Stück 8—0 Tfg., Gänseeier iet 12 Pt., !iäse das Stück 6—8 Kasematte 2Stück 5—6 l-Vu, Tauben pr Tr. 0,80—1,00 Tlt, Hübner pr. St. 1,60 Bahnen rr. Stück 1,50—2,50 Eulen pr. St. 2,00- 3,00 Mk^ Gänse dar Psd. 00—1 0 fVfg., Lchsenfleisch pr. Vld. 92—100 1 tg., Rindfleisch pr. Pfund 90—94 Pfg^ .'Eihfleijch 80 Pfg. Schiveme- fleisch pr. Pfund 90—110 Pfg^ Kalbfleisch pr. Pfd. 94-98 Ifg., Hammelfleisch rr. Pfd. 70—96 Pfg., flnrtofidn pr. 100 flg. 5.50 bis c.5O Weitzkratst das Stück 15 bis 30 Pfg- Zwiebeln vet Ztr. 6,00—8,00 Alk., P'Uch bas Liter 22 Pfq^ Nlifle 100 Stück 50—60 Pfg^ per Ztr. 0—00 Mü, Birnen das Pfund 20 bis 30 Pfg., Aepfel das Pfund 20 bis 30 Pfg., Riifdicn 1 Pfund 40-50 Picp, veibelbeeren 1 Liter 40-00 Pfg., Johannisbeeren 1 Pfund 25—30 Pfg^ Stachelbeeren 1 Pfund 25-30 Pfg., Himbeeren 1 Liter 50—60 Pfg^ Bohnen 1 Pfand 15—25 Pfg., Gurken 100 Stück 2,00—3.50 Mk., Zwetschen daS Pfd. 40—50 Pfg. Marktzeit von 7 bis 1 Uhr. stretch verleitet, selbst roenn es von der Regierung nicht verboten worden wäre. Tie Franzosen, die früher als die eifrigsten -VKkr galten, haben die Erßndung der fiarten al5 nationale- Verdienst tu Anspruch genommen, start > I. soll sich in den Tagen setnes ^.vabti- sinns damit zuerst zerstreut baden. Wer nach rotiienfdMfthdrn Forschungen steht längst fest, bar sie wie das eebad) und die Saiteninstrumente aus Indien gekommen und UMbridKinlicb von den Zigeunern im 13. Fahrl>unden na kl: Europa gebrad)! iturben sind In ihrem llrsprungsort und in ihrer JPinbbvit ivaren bieic Spiele nicht Zerstreuungen, sondern mir ihren flniidolischen -rar- flclhingen dienten sie der Beftagung be-3 Schicksal-, eine Xkftun mimg, die sich ja für die, „die nicht alle werden", noch ms beute erhalten hat. Am nu hielt spielte nmn unter Ludwig XIV. vui .Historiker behauptet, daß der Sonnenkönig aus dieser llnterlMltung eine staatlich.' Institution gemacht habe. Ma.zann spielte nach auf seinem Totenbette. Ludwig XIV. Günstling xangeau verdankte seine Beförderung bis zum Großmeister des n unmittelbarer Nabe und. Der Leivziaer Platz und der Potsdamer Bahnhof, allo der Mittelpunkt der Weltstadt, und beouem in 4 Minuten zu erreichen. 2a«^otel selbst ist mit allem modernen und hygienuchen Korn- fori eingerichtet. 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Tie Bulgaren sdflugen hierauf vor, daß diese Frage, da sie nid)t mehr alle Verbündeten, fondern mir Griechenland betreffe, und) dem Friebensschluß von Regierung zu Regierung behandelt werde. Darauf crtlärtcn die Griechen lategorisch, daß sie in diesem Falle bie aus Vorschlag des Präsidenten Majorescu zu machenden Erklärungen nicht annehtnen würben, wonach alle auf der Konferenz vertretenen Staaten wünschen, daß die Großmächte die Türkei zur Achtung gegenüber dem Londoner Vertrag zwingen. Die Bulaaren begnügten sich, zu antworten, daß die Mächte Mittel und Wege "finden werden, die Türken zum Rückzug auf die Lime Enos^Midia zu zwingen. Die Haltttng der Serben, lvelche in ber morgigen Sitzung auch die Erledigung der alten Grenzstreiiigketten zwischen Serbien und Bulgarien erzwingen wollen, erregt ebenso, wie das Vorgehen der Griechen/ allgemeines Aufsehen, da man findet, baß die Grenze ' einer allenfalls zulässigen Pression überschritten loerbe. Bukarest, 8. Aug. Die Friedenskonferenz hielt beute eine längere Sitzung ab. Der Vorsitzende Mai orescu ließ die Briefe des ö fter reickti s ch - u n g a ri, che n und des russischen Gesandten vom 4. und 6. August zur Verlesung bringen, in denen sich diese das Reck)t Vorbehalten, eine Revision des Vertrages von Bukarest zu verlangen. 'Xie beiden Noten gehe n dem zwischen den Krregsfuh- renden erstellen llebereinfomnten voraus, -irr bulgarische Bevollmächtigte Radeff erNärle, er habe burrf) feine Regierung von den Noten Kenntnis, aber die bulflariidxm Dele merken würben den Vertrag auf jeben Fall unterzeichnen. 'Ter Vor- sitzende näbm von dieser Erttarung Radesis Kenntnis und liest sie in das Prokolall einfügen. Sekretär Pissoskr verlas baraut ben Fri deii'auvtlager unter ben Truppen 389 Krankheitsfälle a n Edoleraer scheinungen, 425 Verdächtige und 133 Todesfälle an Cholera und anderen Krankheiten zu verzeickmen nichts an". Keine der leitenden Persönlidsteiten war am Strand. Die Protestversammlung, in der der Badedircktor Verbesserungen versprach, wählte einen Ausschuß zur weiteren Feststellung der Tatsachen und zur Formulierung der dem Badedirektor zu übermittelnden Vorschläge. Der erwähnte Ausschuß trat nach der „Basischen Zeitung" bereits Freitag abend zusammen. Es wurde u. a. vorgeschlagen, daß ein Motorboot dauernd auf der See kreuzen solle, derart, daß es bei einem Unfall gleich zur Stelle sein könne und ebenso, daß ein Arzt dauernd am Strande sei. Einer der Geretteten, der einen anderen Verunglückten auf dem Rücken an die Brücke brachte, verlor seine ganze Barschaft. Es wurde eine Sammlung zu seinen Gunsten veranstaltet. An die Mannschaft der „Hohenzollcrn", die sich außerordent- ick) an dem RettungSwerk beteiligte, wurde ein Dank abgesandt. Die Opfer der Bovtskatastrophe, bie am gestrigen Freitag aufgefunden worden sind, sind Kaufmann Br ahm und ein Sohn, der Sohn des Kaufmanns Goldemann, Kaufmann Haack, der Sohn des Landgerichtsrats Franke, Fischer Bauer jr., Frau Hedwig Kamprath und die ältere von den Schwestern Holl atz. — Die beiden geretteten Schüler sind der 17jährige Gymnasiast Mannstein aus Char- lottenburg und der 20jähr'ige Berthold Friedemann aus Berlin. Vermißt wird noch die 29jährige Ehefrau des geretteten Kaufmanns Leuchte aus Wilmersdorf. Auck) Doktor Hirsch- Berlin soll zu den Opfern der Bootskatastrophe gehören. Nach der Auskunft der Badeverwaltung sind nach den bisherigen Feststellungen 13 Personen vermißt, darunter die beiden Fraulein Hvllatz-Neustcttin. Das ausgesandte Torpedoboot hat an der Unfallstelle Taucher zu dem gesunkenen Boote niedergehen lassen. Leichen wurden bet dem Boote nicht gefunden. Das Boot wurde gehoben und eingeschleppt. Der Student Simon Blatt au§ Krakau wurde Freitag vormittag noch als gerettet ermittelt. Er erklärte, daß er von einem Fischerboote, daS in der Stähe der Unfallstelle hielt, gerettet, bann auf ein Motorboot übernommen und zur Seebrücke gebracht worden sei. Blatt gab ferner an, auf dem verunglückten Boote hätten sich 20 Personen befanden, darunter vier Tarnen. DaS Unglück ist nach seinem Dafürhalten lebig- sich höherer Gewalt zuzuschreiben. Die Entfernung der Un» glückSstätte vom Strande beträgt etwa 4000 Meter. lieber Spielkarten unv Kartenspiel. Einstmals lief in ber französischen Kammer eine Petition um die Reform ber Spielkarten ein. Ein pensionierter Lehrer hatte feine freie Zeit dazu benützt, um die aristokratische Eintttlung der Sptetkatteu in eine republikanische zu verwandeln. An Stelle W ^tzönigs setzte er die vier ersten Präsidenten der Republik, ic von einer Dame ihrer Farbe begleitet. So würbe Mac Mahon, ber auch einen Adjutanten erhalten sollte, von der Zungrrau von Orleans begleitet, während die anderen Präsidenten sich mit Po'izisten statt der früheren Bauern begnügen mußten. Als Viktor Hugo starb, wurde sein Andenken durch neu erfundene Karten gefeiert Der große Dickster nahm unter den zweiunddreißig Blättern den Ehrenplatz des .Herzkönigs ein, während bie anderen Farben wiederum durch die drei Präsidenten Thiers, MacMahon und Grövit vertreten wurden. Die Damen stellten Wissenschaft, Handel, Znbustrte und i'lderbau dar, eine für einen Poeten übrigens wenig geeignete t'Rsiellschaft. Mit einiger Umkehrung des Rangverhält- nisses mußten Mokiere, Voltaire, Racine, Gambetta zu den „Va- Itts" binabfteigen. . . Die hundertjährige Feier der großen Revolutton im ^ahre 1889 bat natürlich auch auf diesem Gebiete iljrc Schuldigkeit getan. Zn ein m neu erfundenen „republikanischen" Kattensptel wurden bie alten jedem Spieler heiligen Zeichen als Treffe, Pigue, Cv'ur, Garreau btrrd. Svmbole der Freiheit, Gleichhett, Brüdcr- licksteit und Geselligkeit ersetzt, während bte Könige sich in Freiheitskämpfer wie WilHckm Teil, Washington, Brutus, Camille Desmoulins verwandeln mußten. Aber die Kartenspieler beteiligten sich an dieser Revolution nicht und blieben bei den alten Subern der Herren, Knechte und der so vornehm blickenden Damen. Auch das sogenannte patriotische Spiel, das 1889 der boulangnmchen Propaganda gewidmet wurde, hätte tooU ntemand zum Staats- Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Rheinisches [Technikum Bingen Bra-‘kenb- Chsuffeurkursa. Gummi-Mäntel Hervorragende Auswahl! au vermieten. 5112 5072) Kirchstraftc 2, tausenbcrg. 5158 stadtpoülagerud. 5204 Schillerstraße 20. [4604 Wiesenslraße 2. (4043 LAHmchergeselle sofort gesucht. 5109 Gerb. 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869 77 13081 772 969 14056 281 307 92 639 809 74 86 15128 544 670 633 763 Man hüte sich vor Nachahmungen mit ähnlichen Etiketten und Verpackungen, sOTrie'denselben Benennungen. 433 372 601 716 34 39 976 7262 8051 191 201 77 608 99 9011 105 30 317 (4001 513 10196 348 601 769 844 72 937 75 11285 329 415 973 -01 517 67 109 81 377 406 508 36 627 856 80 91 946 1249 777 883 950 2138 406 566 612 701 54 925 3311 73 463 120 419 31 699 645 93 127005 [400] 407 661 86 128145 622 80 738 887 902 72 [200] 129196 478 130032 142 78 640 709 947 68 131114 229 697 791 132384 433 79 573 747 961 133026 100 686 134075 119 220 73 [200] 648 619 840 135362 [200] 337 424 619 203367 698 731 68 70 204320 908 41 205068 102 316 82 [200] 439 95 652 206053 242 386 470 766 986 207148 58 94 409 86 634 779 96 957 208047 62 167 234 80 401 637 830 78 91 20 9222 79 322 600 2 1 0089 681 [200] 742 808 45 950 211151 99 731 2 1 2905 2 1 3241 334 637 730 36 948 2 1 4004 44 82 116 416 [300] 575 722 153017 137 341 154233 398 623 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238 60 462 1 38119 273 81 353 439 643 825 1 39015 69 [200] 203 393 628 90 778 91 810 57 922 । 140 05 1 60 244 63 69 492 760 840 992 94 1 4 1 268 631 737 803 910 142045 240 400 36 68 98 792 888 97 906 32 143183 268 316 739 46 805 903 26 [400] 144161 643 741 80 809 1 4 5066 [200] 336 866 78 [200] 984 146 215 37 67 606 66 7 6 856 1 47 002 227 349 703 148086 426 4 2 646 656 704 1 49243 688 150206 371 151089 282 419 47 810 34 152022 497 617 189308 496 530 99 631 190136 442 49 191161 63 451 608 66 670 301 192098 361 662 63 95 [3001 627 703 193076 -17 373 469 619 72 784 991 194011 300 76 426 534 988 195142 678 759 960 [200] 196014 136 507 Bekanntmachung. Der Großh. Universitätsrentamtmann Weimer ist vom 12. August b. Is.ab auf 4 Wochen beurlaubt und sein erster Gehilfe Finanzaspirant Seyfferth mit seiner Stellvertretung während dieser Zeit beauftragt. Gießen, am 9. August 1913. Verwaltungsausschuß der Großh. Landesuniversität: 12 668 94 [200] 868 984 136095 476 677 793 137007 122 82 242 415 77 689 747 83 138301 451 63 635 85 96 730 76 139117 31 329 418 140120 63 227 60 644 706 46 1 4 1 248 93 661 832 142043 126 617 842 47 143273 [300] 492 893 144158 239 438 612 1 45311 99 812 1 46045 653 83 89 649 846 924 47 147168 354 [200] 400 643 763 886 1 48341 149190 426 714 67 853 15 0 247 328 462 94 [200] 572 703 20 151124 273 342 606 [300] 897 152119 645 [200] 153042 116 18 400 739 846 67 154302 672 837 155289 432 669 840 67 86 962 156026 76 357 72 470 653 62 837 906 157134 486 628 641 711 852 917 158025 463 500 5 686 900 [300] 21 159358 633 782 873 160117 356 407 628 783 866 161193 229 333 96 400 37 676 710 65 861 98 965 162076 228 456 163001 18 102 330 [200] 70 673 621 34 [300] 793 164825 902 65 165011 [200] 693 689 739 976 166183 209 408 972 1 67177 263 380 820 1 68009 232 763 1 69328 45 90 684 170216 435 604 838 940 171372 480 616 705 915 1 7 2 006 133 628 74 1 44 72 98 1 98 1 73 063 173 258 624 613 [200] 868 939 [300] 76 174057 [200] 68 83 167 228 96 610 62 848 175073 129 74 611 847 922 176372 657 914 34 67 177003 122 346 63 440 760 76 861 980 178014 259 [200] 327 405 677 891 960 179033 134 245 63 75 306 427 690 808 939 66 180499 667 751 868 97 908 1 8 1 037 226 39 432 26 398 630 56557 618 792 814 57051 91 [200] 58479 526 80 693 [200] 807 59235 [2001 73 684 845 914 28 [200] 60121 225 36 661 643 [300] 846 61130 695 720 825 62174 76 233 964 63058 286 737 69 807 91 97200 321 68 628 9 8368 474 77 75t 828 983 99036 63 156 241 449 609 689 100122 62 286 640 663 716 857 913 101100 89 89 219 736 831 905 102047 89 95 280 306 716 [200] 90 911 103110 411 49 81 659 864 104064 202 73 (200) 522 80 636 816 47 88 105288 323 468 566 86 751 833 106026 271 538 675 719 107024 173 358 745 806 41 938 108133 92 259 500 [300] 61 600 788 109057 128 39 282 678 812 11O000 688 111020 197 777 944 112222 314 447 669 612 784 93 875 2 1 5341 99 408 548 913 50 21 6037 288 792 [200] 217095 119 [20000] 66 421 594 .997 218000.108- 223 C20Ü3 «0 02% durch unseren patentamtl. gesch. 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Ziehung 2. Kl. 3. Preuss.-Siiddeutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 8. August 1013 nachmiUags. Auf Jede gwogone Nunimer sind zwei gleich iiohe tie- I wiane gefallen, und rwar je einer auf dlo Lose I gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I and II I Maurer-undOnDamenbinden Weißbinder-Oflii — II. Ziehung 2. KL 3. Pretiss.-Siiddeutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 8. August 1918 vormittags. i Auf jode gevogene Nammer sind mol gleich hohe Gewinn« gefallen, and xrrnr je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I nnd II Kur die Gewinno über 96 Mark sind den betretenden F» . Nummern In Klammern beigefügt. nicht einlaufend nicht filzend Das Beste gegen Schweißfuß *+• Qualitäten. Huf Wunsch Nachweis von Bezugsqueflen. auf jedem Etikett und Umband und die Aufschrift Fabrikat der Steinwollspinnerci Altona-Bahrenfeld