,eorfchlag, bett. die Organisation freundlich auigenommen hatten, ihn heute nicht weiter zu verfolgen. Bin ich in den ersten Stadien meine» .Vorschlags selbständig aus rein persönlicher Zsickiaftoc vorgegangen, so handle ich heute im vollen Einverständnis mit dem Vorsitzenden des Vorstandes unserer Zentralkasse, wenn ich Sie bitte, unter Berücksichtigung aller Umstände, die heute für vie Gesamtlage unseres hessischen Genossenschaftswesens in Betracht roru- men, die Vorlagen, die ihnen der Vontand des Verbandes der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften macht, vollkommen unbeeinflußt von meinen früheren, ihnen vorgetragenen Gebauten -u beraten. Mit dem Vorschlag der fetzigen Verbandsleitung in der neuen Satzung, einen Verbandspräsidenteu und einen gc- schäftssührenden Direktor zu ernennen, sei er einverstanden: e» fei der Zentralkasse aber auch erwünscht, einen sitz chi Ausfchutz ju erhalten, damit ein innigeres Zusammenarbeiten möglich werde. Der königl. Bankinspektor a. D. Direktor Mayer erklärte: Die Förderung unserer Zentralkasse — Hessenkasse — ist die nur nächst liegende Pflicht. Ich bin deshalb urd)t jn der Lage, em Amt anzunehmen, welches mir die ^ttge Versammlung sreuud- lichst etwa ziwenken wollte. Ich danke für das Mir zugedachte Vertrauen — Darnach berichtete Abg. Tr. Heibenrich über die geplanten Abänderungen des neuen Verbandsstatuts ^a» alte Statut sei gan& auf die Person des Geh. Rats Haa» al» Ver- bandsdireklor zugeschnitten geroefen. Unter dessen Leitung W der Verbandsausschuß nicht den Einfluß gehabt, den er letzt nad) feinem Ableben wieder erhalten solle und erhalten muffe, ^cr Verstorbene hat die Berbandsgefchafte ehrenamtlich geführt. Es sei aber, wie die Erfahrung lehre, doch besser, wenn ^ beruflich angestellter, für die Verbandsleitung verantwortlichen. Direktor die ein entzückendes -Lttaßenbild. Ter größte Teil der Schützen ist am Nachmittag des 5. ein» getroffen, am Hauptbahnhvf vorn Festausschuß des Mainzer Schützenvereins jmb einer Musikkapelle seierlich begrüßt. Nur der Himmel scheint sich nicht recht in die Festfreude finden zu wollen. Er macht ein recht finsteres Gesicht, und droht jeden Augenblick feine Schleusen zu öffnen. Nachmittags und abends sanden Konzerte auf dem Festplatze statt, Die sehr zahlreich besucht waren. Am Haupttag, Sonntag, den 6., ertönte früh morgens der Weckruf, und die noch ausstehenden Schützen mürben am Haupt Bahnhof empfangen. Von 9 Uhr an sand die Aufstellung des großen historischen Festzuges auf der Kaiserstraße statt. Ter Himmel hatte ein Einsehen gehabt, und wenn er auch das übliche Mainzer Festtagswetter nicht geschickt hat, so war es doch trocken und öfters huschten die Sonnenstrahlen über den blitzenden F e st z u g , der sich um 11' .. Uhr in Bewegung setzte, und sich in glatter Folge in einer Stunde abwickelte. Ihn eröfsneten die Mainzer Turnerschaft, Reiter mit Fahnenstandarten, ^tanbartenträger zu Fuß, der Zugsmarschall und Fanfarenbläser, denen sich die Gruppe der Rheinstädte, berittene Herolde mit den Bannern Der Städte Straßburg, Speyer, Mannheim, Worms, Oppenheim, Mainz, Bingen, Koblenz, Bonn, Köln und Tüsscldorf in Begleitung eines Musikkorps zu Pferde, Teuter, Feldscheibenträger, Fahncn- schwenker, Trommler, Bannerträger der Schützengilde, Armbrustschützen usw. In Begleitung von Armbrustschützen und Fahnen- schwenkern folgte nunmehr der Schützenkönig .und die Prunk- bal>rc mit Preisen. J1M reihte sich an die erste Schützengruppe, die badischen S chü tz e n , unter Voranritt eines Herolds mit Der badischen Standarte mit einem Prunlwagen, ein Haus aus dem badischen Schwarzwald vorstellend. Ein berittener Bannerträger kündete, alsdann das Herannalen der zweiten Schützengruppe, des Pfälzer S cb ü tz e n b u n d e s an, der den Prmttwagen der Palatia mit den sinnbildlichen Gestalten der Pfalz, der Fruchtbarkeit, des Pfälzer Weins, des Pfälzer Tabaks und des Humors, sowie der vier Festftädte der früheren Berbandsschießen: Frankenthal, Speyer, Landau und Neustadt a. d. Hardt mit sich führte 'Nun nahte die dritte Schützengruppe, die Schützen des Mittel r Heins, und zwar die preußischen und h ef f i s ch c n Schützen, in Begleitung berittener Herolde mit den preußischen und hessischen Bannern und unter Mitführung eines Wagens mit den sinnbildlichen Gestalten der Hassia und Borussia, umgeben von zahlreichen Edeldamcn und Pagen, zu Fuß ünd zu Pferde. Alsdann folgte die Gruppe „Rhein und Wein", bestehend aus Herolden, Schiffern und Fischern, ein Wagen mit der Riesenfigur des Vater Rhein und den Gestalten ber Geschichte, Sage, Dichtkunst und Musik, Winzer und Winzerrinnen, Weinbergs- schützen, der Herbstkönichn, Kellermeister und Küfer. Ein zweftckr Wagen brachte die Figur des Bacchus und die Gestalten der Weine von Oppenheim, Nierstein, Hochheim, Ingelheim, Bingen, Johannisberg und Nüdesheim. Und nun wieder Musik und Herolde, und dann die ABC- Schützen, die Schützengilde der Kleinen mit ihrem Pedell. Dann kommt ein Odenwälder Hvchzeitszu- heran, Hochzeitsbitter, Musikanten, junge Burschen und Mädchen,,das Brautpaar und der Prunkwagen mit Dem besten Schützen der Well, Gott Amor, flankiert von der Reitergruppe: Jung-Werner und Margarethe, (Trompeter von Säckingen), Major von Teilheim und Minna von ,Barnhelm, und Hermann und Dorothea. Es folgte dann eine Prachtnummer des Zuges, die Barbarossa-Gruppe, Wiedergabe eines Neichssestes, das Kaiser Friedrich I. (Barbarossa auf Pfingsten 1184 zu Ehren seiner Söhne Heinrich und Friedrich, die Die Schwertleite empfangen hatten, zu Mainz veranstaltet hat. Sie war gebildet aus den Neiterfiguren des Stadthauptmannes, der Mainzer Stadt-Trabanten, Bürgern und Bürgerinnen von Mainz, fahrenden Sängern und Dichtern, Spielleuten und Gaulern, Edelknaben und Fanfarenbläsern, blumenstreuenden Mädchen und Reisigen, die sich um Kaiser Friedrich, die Kaiserin Beatrch und Die Söhne des Kaisers scharten, in Deren Begleitung ein großes Gefolge und zum Turnier gerüstete Mannen und Ritter. Nun folgte die Gruppe „D c r Jäger aus Kurpsalz", aus Jägermeistern zu Pferde, Halalibläsern, Waldttägern, Büchsenspannern, Jägern, Treibern, Trägern mit Jagdbeute, dem großen Jägerlateiner „Münschhansen" und einem Pirschwagen bestehende Ihr schloß sich eine Wiedergabe des Cinholens des Mainzer Kurfürsten Emmerich Joseph im Jahre 1764 an, gebildet aus Herolden mit dem tturmainzer Banner, Kurmainzer Husaren, dem Festungs-Kommandaitten von Mainz, General Graf von Bamberg, Sappeuren, Kapitänen eu chef, Grenadieren, Bürgermeister mit den Ratsherren, Pedellen, dem Kurator der Mainzer Universität, Professoren und Studenten, Hatschieren, Vorreitern, der Staatskarosse mit Kurfürst Emmerich Joseph, Pagen, zahlreichem Gefolge und einer Bürgerschützen-Kompagnie. Und dann rollt sich ein Bild aus Den zwei Jahrtausenden! Mainzer Geschichte farbenprächtig vor uns oul Germanen iChatten), Tubenbläser, römüsche Legionäre unter Führung von Trnsus, dem Gründer des Mainzer Kastells, deutsche Ordensritter in Mainz, schwedisches Fußvolk. Schwedische Reiter, Vor- rcitcr mit den Wappen des letzten Knrfürsten^von Mainz, knü- fürstliche Husaren und kurfürstliche Mainzer Fußtnippen ziehen vorüber. Tann folgten die Metzger, zwe-i stattliche Schlacht- tiere, die K üf er einen Wagen mit einem kunstvoll gearbeiteten Faß mit sich führend, die Mainzer Schütz.'ngesellschaft von 1792 die in diesem Jahre die Karlsschanze verteidigt hat, deutsche Soldaten aus bem Befreiungskriege Theodor Körner mit Lützower Jägern und die Landwehr. Fanfarenbläser und Herolde verkünden das Herannahen des Prunkwagens der Mögnntia, mit den sinnbildlichen Gestalten von Mainz, Der Kunst und Wisseni- schast und dem Handel und Gewerbe. Und nun rückt der Schluß des Zuges heran, die Mainlzer Schützengesellschaft und die Mainzer Feuerwehr mit ihren Musikkapellen. _ , Die Zugleitung stand hinter der umsichtigen Führung vvn Hans Metz, dcr in den Künstlern Gehrung und Zeltner vortreffliche Mitarbeiter gefunden hat. Der Gedanke, der dem! Zuge zugrunde lag, stammt von Redakteur Mohaschcck. Tas Großherzogspaar traf um 11.45 Uhr ein ünd sah sich den Festzug vom Kreisamtsgebäude an. Der Fremden- znzug. namentlich c>on den Vororten, und Darmstadt, Frankfurt, Worms und Wiesbaden, ist cnrßerst stark uno die EisenbalMierwal- tung hat alles mögliche getan, um den Verkehr glatt zu bewältigen. • Das Konkurrenzischießen begann um 5 Uhr, das VetteÄen der ersten 10 Preise um 6h- Uhr. Von Gießen errang Heinrich' Schmidt imi Stand auf 175 Meter einen der Becher. ^KsSBh F KFW Eichung mit M "der /choibckc CTi»' Mich- vexmischtes. — Eine neue Art von Crepe de Chine. Diesem) neuen Gewebe wird mit großer Vorliebe begegnet. Es ist broschiert und große sehr bunte Arabesken und Motive im Genre der neuen Kunst sind bineingcarbcitet. Bevorzugt sind insbesondere für die modernen Stoffe die Blumenmusterungen, die aufgedruckt, eingeslickl ober eingewebt sinb. Man kann so bas ganze Blumenreich in ben verschiebenartigsten Zusammenstellungen, als Bukett ober Kranz, als Blume allein auf ben Stoffen rinnen. 1 Tiefe Muster sinb weniger exzentrisch als bie Entwürfe Der Kubisten, Futuristen unb wie alle diese Neuerer sich nennen mögen. Haupt-' fache ist bie heuer so beliebte bunte Musterung in den richtig, jufammengeitelltcn 9hiancen. — Dichtungen, bie im Bette geschrieben wurden. M a r k T w a i n hat bekanntlich fast alle Werke seiner reisen Manneszeit im Bett geschrieben; bequem in Den Kissen aufgerichtet,. die große Zigarre im Munde, hatte er die lustigsten Einfälle! und im Belt fand er die beste Sammlung und Ruh? zum Schaffen. Oesters hat er dieses sonst nur zum Schlafen benützte Möbel als den „Dreifuß Der Pythia" gepriesen, aus Dem die Poeten die Ekstase des Dichtens übedommt. Auch noch andere Tickster haben, wie eine englische Wochenschrift plaudert, vorzügliche Schöpftmgen im Bett vollbracht, aber es war bann meist nicht freier Wille, der sie aufs Lager zwang, sondern nie harte Notweirdigkeit. So hat Walter Scott sein beliebtestes Werk ,^Jvanhve" im Bett verfaßt unb biktiert: er war damals sehr krank, aber bas Interesse an der Geschichte hatte ihn $o gepackt, daß er trotz! seiner Schmerzen immer weiter arbeitete unb bie ganze Erzählung zwei Sekretären in bi^Feber vor sprach. Keats schrieb eins der schönsten unb leibenscyaftlicßen Sonette, bie bie Literatur kennt, auf feinem Totenbett. Auch ber geniale Erzähler Robert Stevenson hat manche seiner besten Dichtungen im Bett geschaffen. So schrieb er „Kattiona" im Hocklanb von Samoa in liegen» ber Stellung. Ta er lange Zeit leidend war und bis zur lebten Lebensstunde schuf, so sind all seine späteren Werke auf dem Krankenlager verfaßt. Tie unvollendete Erzählurrg „Weir of Hermiston" biftiertc er von Anfang bis zu Ende im Bett liegend seiner Frau. Ein in England unb Amerika vielgelesenes Buch „The Road Mendett' von Michael Fairleß ist ebenfalls im Bett geschrieben worden. Der Autorname ist das Pseudonym eines jungen Mädchens, die starb, bevor sie noch 20 nmröc, auf ihrem Krankenlager die ganze Geschichte verfaßte unb sie kurz vor ihrem Tobe vollendete. Erd-, Mineral- n. Chemische Farben Terpentinöl Tittativ Leinöl M. liefert billigst J. sonr Tkl.M.Nord-Aklaae 13. Verbandstag hessischer landwirtschaftlicher Genossenschaften. rb Darmstadt, 5. Juli. Der Verband der hessischen l a n d m i r t s ch a s t 11 ch e n G e ic o s s e n j ch a f t e n trat heute im städtischen Saalbau zu seinem 50. Verbandstag zusannnen, der von etwa 400 Genossenschaftlern besucht war. Als RegierungZvertteter iuol)uteu die Herren Geh. Landes-Oekonomierat Al ft 11 c r und Regierungsrat Spanier der Sitzung bei. Ter Beginn der Ver° Sammlung verzögerte sich bis 10.50, da bie Revisionskommission noch eine Sitzung abhiett. Geh. Regierungsrat Bichmann eröffnete die Versammlung und stellte fest, das; 245 Genossenschaften ihre Vertreter entsandt haben. Dann gedachte Redner des ver- cmiqten langjährigen Führers und Leiters des Genossenschafts- > verbandes Geh -Rat Haas, sowie des stellvertretenden Verbands- 'direktors Ang. Dettweiler, der einer der Vtttbegründer des $cr- baudes war. Die Versammlung ehrt das Andenken der Verstorbenen durch Erheben von den Plätzen. Erster Punkt der Tages- ordnung war der gedruckt vorliegende Jahresbericht, aus den der Vorsitzende kurz hinwies. Jn der Aussprache fragte Rentamtmann Gott inan n-Hochst, warum nicht dem vorjährigen Beschluß ent .svrechend bem Jahresbericht die Bilanz beigefügt worden sei. Der Vorsitzende eutschulbigt die Unterlassung mit den gegen- wärtigen kritischen Verhältnissen nnd sagt für die Zukmnt die Beifügung der Bilanz zu. Rendant S ch m u ck - Wendelsheim kritisierte verschiedene Punkte des Jahresberichts und brachte eine Reihe von Beschwerden gegen die Revisionskommission vor und tadelt besonders das Vertuschungssystem; der Nieder-Alodauer Verem hätte schon im Fahre 1908 einfach ausgeschlossen werden müssen. Zum Schaben deSVerbanbes seien bieBerichte der Verbandsrevisoren nicht genügend beachtet worden. Man könne zu der neuen .Zentralkasse jedenfalls ein größeres Vertrauen haben, als zu der Genosfenschaftsbant. Zum Schlüsse wendet sich der Redner gegen dieselben, deren Geschäftstätigkeit häufig Wahrheit und Klarheit ,haben vermissen lassen. (Zustimmung) Molkereidirektor Bill-Alock .stabt erstattet Bericht naincns der 1911 gewählten Revisionskommission. Voi; den rund 700 Genossenschaften in Hessen seien viele aus bem Rahmen thres Geschäftskreises herausgetreten mib hätten auswärts Hypotheken- imb faule Wechselgescha'te getrieben. Wenn der Vorrediter i,ichls von der Revisionskonnnission gemerkt 'I)abe, so füllte er sich freuen, denn das sei em Beweis, daß bei der 'Genossenschaft alles in Ordnung war. Tie Ausführungen des "Redners werden öfter burd) Opposition und Echlußrufe aus der Wir cr« "S •'Siw'fJÄ. i »bS|«8 '• »’Ä . Damen-Wäsche Elegante Taghemden 3.45 3.65 3.45 4.85 1.50 5.75 2.10 Herren-Wäsche Socken jetzt M. 1.15, 0.95, 0.60 Weisswaren leinen Bnltam-Eisttlien1/2 Dtz- Grosser Posten Taschentücher Herrentücher Seiden-Batist, neueste Muster Prima Qualitäten mit gestickten Buchstaben Stück 35 Pfg. 71 Dtzd. 95 Pfg. Damen-Tücher Damen-Tücher Damen-Tücher Damen-Tücher BaV 0.85 WeiS«S BatiSt mi‘1/2H^SdaUM 115 BiC,efe,der l-emen-bE m »odl^um WnenBatistn.it Hohlsaumm.gestickten 12 uaxL 1119 V- Dtzd. 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Zinsen v. aufgen 2cr Inhalt s dem Äalta- tziqLnde gestern morgen S i*. Sä* rf!?. Annahme-Stellen In Alsfeld, Butzbach, Heuchelheim, Lollar, Wetzlar und Wies eck Regelmäss. Fuhrwerksverkehr nach Wetzlar u. Butzbach. Tägl. Post- u. Bahnversaed ■ ■ ; Besichtigung während der Betriebezeit ist gestattet ~ Reinhej &*?* Die Beerdigung findet Mittwoch, den 9. Juli um 3 Uhr nachmitta nächfn, W die Leran!>vor< Gegner zu« ist, bei der alv die Serinlndun ungen, da die auf ihren W. der Salkanren! und den letzm lungen nichr befeimen sich in die milit Heren Verbiini mir darin best einzuschränten werte neue T bedeutet die ' mit verbünde teres in dem frage chic s zu geben, als in Pctersbui trei d-llionalfi ? itaatlidic st Manschen, w {)en q im Alter von 1 Jahr 4 Monaten heute nachmittag 6V, Uhr nach otägigem schweren Kranksein unerwartet sanft verschieden ist. Die trauernd Hinterbliebenen. I. d. N.: Wilhelm Stein, Postschaffner. Giessen (Glaubrechtstrasse 71), den 5. Juli 1913. Die Beerdigung findet Dienstag, den 8. Juli, nachmittags 3-/, Uhr. von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt 4457 (Mk. —.60 und 1.—) eingerieben. Das Kai Erhebung bo 1912 vorgc Sonderbrilag zugänglich g insgesamt 86 beantwortet i wieder sind 2 Betracht tarnt Aus ben faMWljcbcn: nadjitiiie im ( in ben Wer, beigen und Wan usw. 97, Don ; stellten 90, der meiniam 119; Bon 1439 m Jahre 1909 besetzt; von 198 b. h. dnrchschmt brs 1912 sind 5 Äas das xa nehmcrn betrifft, weisen in den io W, 86 Jnnnn 0 Wige Arbei Mit beider Tc iiin danken von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. Von Beileidsbesuchen bittet man abznsehen Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres innigstgeliebten Gatten, Vaters und Schwiegervaters Herrn Rentner Otto Schmidt sagen wir tiefgefühlten Dank. Todes-Anzeige. Statt besonderer .Anzeige. Freunden und Bekannten hierdurch die schmerzliche Mitteilung, dass mein lieber Gatte, unser guter Vater, Schwager und Onkel Herr Fritz Kauker Uhr nach langem schweren Leiden sanft ent Am Sonnabend entschlief sankt nach längerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Adelheid Mcycrdiercks Wtve. im 86. Lebensjahre. Um stille Teilnahme bitten die trauernden Hinterbliebenen: Familie von Düring. Gienen lFriedrichstrafie 8), Bremen, 5. Juli 1913. Die Beerdigung findet Dienstag, den 8. Juli, nachmittags 3 Uhr, von der ttavede des neuen Friedhofs aus statt. 05478 Verlosung von auf dem Markt aufzukaufenden' Fohlen, Zuchttieren, Maschinen usw. verbunden. Der Losebetrieb liegt in den Händen der Lotterie-Agentur Gg. Kurtz jr. in Alsfeld. Grotzherzoglichc Bürgermeist frei Alsfeld. ___________________________Dr. Bölsin g. ■ > [D7/7 Todes-Anzeige. Hierdurch die. traurige Mitteilung, dass unser liebes bohnchen und Brüderchen begeisterte Anerkennungsschreiben von Ärzten und Laien.—Fordern Sie ausdrücklich „Dr. Dralle's" in Apotheken, Drogerien, Friseur, und Parfümerie-Geschäften. Vergebung. Für die medizinischen und Frauenkliniken in Gießen soll im Wege des öffentlichen Angebots ! für das Rechnungsjahr 1913 vergeben werden: 1. die-Lieferung von Weißzeug und Krankenkleidern, 2. das Aufarbciten der Roßhaarmatratzen. Die Lieferungsbedingungen und Muster sind auf dem Berwaltuugsbureau der medizinischen und Frauenkliniken an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr einzusehen. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum Eröffnungstermin Montag, den 21. Fuli 1913, nachmitt. 4 Uhr unter Beifügung von Mustern, jedoch getrennt von diesen, an die Großh. Verwaltung der medizinischen ".nd Frauenkliniken einzurcichen. Zuschlagsfrist 8 Tage. Die Lieferung kann auch geteilt vergeben werden. Gießen, den 4. Juli 1913. Großherzogliche Verwaltungs- direktioü der medizinischen und Frauenkliniken. Voit. (B7, TM- und Leihkaße, A.-8., Watzenborn-Ltmbcrg Leicht.________ Schäfer. Hirz. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste, sowie für die vielen Blumenspendcn sagen wir allen unfern innigsten Dank. 4453 Die ticftrauernden Hinterbliebenen: Familie Fischbach. Kirchberg, den 4. Juli 1913. schlafen ist. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen tfteinr. Xreiert Plockstr. 11 — vorne. Jul. Fischer — Tel. 323 Der schönfie der Fra.u. duftiges, volles Haar ist der Wunsch jener Damen, die über schwachen Haarwuchs, Haarausfall, Haarspalte und -bruch, Schuppenbildung, vorzeitiges Ergrauen usw. kla° gen. — — Ein ernster Fachmann hat folgende Haarpflegemethode, als glänzend bewährt, empfohlen: Wöchentlich einmal Waschung mit Dralle's Kopfwaschpulver „Kopfrein" (20 Pf.). Gleichzeitig regelmäßige, kräftige Einreibung und Massage mit Dr. Dralle's Birkenwasser (Mk. 1.85 und 3.70). Bei trockenem, sprödem und brüchigem haar wird Kopfhaut und haar mit Dralle's Vtrkenbrillantine Aktiva. Jt An ausgelieh. Kapitalien geg. Obligation, u. Bürgschaften 320120.24 Bekanntmachung. Der diesjährige Alsfelder Pferde- u. Fohlenmarkt in Verbindung mit dem P r ä m i c n m a r k t findet am Montag, den 28. Juli 1913 statt und wird von dein Landwirlschaftskammer-Ausschufi, dem Landeovfrrdezucht- verein und der Stadl Alsfeld gemeinsam veranstaltet. An Prämien kommen insgesamt ea. 2150 Mark zur Verteilung, davon en. 1400 Mark sür Pserde und Fohlen und ea. 750 Mark fiir Bullen, Stühe, Schweine und Ziegen. Beginn des Marktes: ‘/2* Uhr vormittags, Beginn der Bramlicrung: ' >9 Uhr vormittags. Anmeldungen von Stuten und Fohlen haben unter Angabe von Rasse, Abstammung, Alter, Geschlecht und Farbe bis spätestens den 20. Juli beim Landwirlschastskammer - Ausschus; in (stehen zu geschehen. In Verbindung mit dem Pscrdemarkt findet ein Zregenmarkl statt. Mit dem Markt ist eine Alle Magen- u. Darmleid ende, Zucker- kranke, Blutarme usw. offen, um zu gesunden, daS echte Kasseler [hv“/5 ^Simonsbrot, vergeh, m. Streifband u. schwarz-weifi- roter Schutzmarke. Stets echt u. frisch zu hab. ii: Gienen bei Earl Schtvaab, Eberhard Metzger Nachf., Georg Wallenfels, ^Marktpl. nur 21, gegen über d.Engelapstheke, Emil Fischbach. Passiva, jft Per aufgen. Kapitalien 341176.23 Stammguthab. 6250.— Reservefonds 4213.21 Reingewinn 1347.69 Niere«' u. Blasenkranke finden buTd) Altbechhorw- terHarkHprndelStark- quell«rascb Erleichterung u. Hilfe. Die Nierenarbeit wird wohltuend erleichtert, Sand, Gries, Steine aufgelöst und sortgespült, die Harnsäure gebunden und Schmerzen, Drücken, Brennen schnell behoben. Bonzablr.Profefforen u. Aerzten glänzend begut- achtet. FLGu.96Psi.d. Uni- vcrfitäts-Avotheke z. gold. Engel, in den Drogerien E Seibel, W. Kitbuiger, A.Noll, O.Schaafu E.Noll [S1“/1J amillen-Wäsche in unübertroffener eleganter Ausführung, schrankfertig bei separater wnd garantiert schonender Behandlung, sauber und blendend weiss liefert die Grosswäscherei Edelweiss Fritz Howack Ausstattungs-Geschäft und Wäsche-Fabrik 31. Dez. 1912 129.— Reingewinn 1347.69 15546.92 Heute und morgen ist im Parterreraum eine Braut - Ausstattung zur gefälligen Besichtigung aufgelegt. Reichhaltiges Lager in deutschen und englischen Stoffen. - Seide, Rohseide u. Leinen Stets Eingang von Neuheiten M44 Für die allgemeine Teilnahme bei dem schweren Verluste unseres lieben Sohnes, Bruders und Enkels Paul sagt herzlichsten Dank Im Namen der trauernden Familien: Wilhelm Heutelmann. Heuchelheim, den 7. Juli 1913. "6o Bnllenversteigerung. Ein Simmentaler Butte der Gemeinde Annerod soll Donnerstag, den 10. Juli d. I., nachmittags um 2 Uhr, im alten Schulsaal dahier versteigert werden. Annerod, am 5. Juli 1913. Großh. Bürgermeisterei Annerod. ____________ Horn. 4454 -