Samstag, 6. vezemver |9i5 €rfies Blatt 165. Jahrgang ■ Die heutige Nummer umfafet 26 Seiten. X v> V lajClDitng von ionaiiciamtycii mniinu in. vn zurcnlcn. Mit der löeicfrkuniaintg de- frieqBarrtd)thtuen Berfa vcn5 wird man zunächst überhaupt nichts ansangen können B an 9 s- o> ö" c. n> s 7 S , Tas Phantom" von Hermann Vahr. (Urauf ührung im Tarmstäd:cr StabLbeaterj 588 23 1*3 3° $ ! C ?3 T allen seinen Lor üaen. die im unterbauenden Dialog Irenen: auch manäc aciüvolle SnCunj! und manche gut beobachtete Figur nn.'ti sich darin Sin anderes Gesicht zeigt uns der neue Bobr aber nicht. 5r m der n^k.g? Soöttn: geblieben, der aus die Schwächen und Eullkeirrn und vor allem auf die toeLwerbessernden Gießener Statttbcatcr Pygmalion. jkomödie von Bernard 5 6 o tu. Das „Berliner Tagebla tt" schreibt: Man wird schwerlich zu dem Ergebnis gelangen, daß die Ent- scheid'ing von Donaueschingen geeignet sei. die Situation wieder ein- — - ... - - * •—^—sah- ■w *4 '• ; Q «V A * W 2 5 '<7=2.6 3* S.L TP: Nr. 28! Ter •kfcrucr Anzelßer erscheint täglich, anser Sonntags. - Betlagen: vie rinn ( wöchentlich tir|K«tr5«ellkwMtltrr jioeiinat iröd fnil.Kieit: bloHftir6e«Krtii6iffcee (TimiLiq im&rfreiiOQl; zwei i el mnnoit. kaak »irtlchoflllch« i< illraje r rfi i'piidi. Anschlüße: Verlag n. Expedition 51 Adresse tot Tevllcken: Anzeiger Sieben. Annahme van Anzeigen ffit die Tagecniiminer bi« eormülag* 9 Uhr. Ikern der Menschen seine Pfeile richtet und auch zumeist gut zu ir.fien w ist , . , - Tie Aufführung des Darms: Mer SoskheaterS war unter Bruno Harbrechts Leitung in o'l n Teilen lobenswert TaS flotte Tempo : !i über Längen besonders IM dritten All himvtg Ten £t Schmort iricltc fturt Ehrlc und bewies auiS neue. dar. cc auch im Gesellst- astSstück f men Mann zu stellen weist Was seine Nolle an Charakter enthält, machte er iH tbar. i bnlottc £ 14 als nrflit V:r war echt m ihrer Un.rfabre-ih i: um - ''wär. mere. Den Bcrsübrer tmDer Willen gab Brmw varprcdit. Er t-rmie> glüdlid) die Gefahr, nur Marahiur m werden, wozu ric Holle in minder geübten Landen leicht verleiten mag Frau Müller Rudolvh war a s Schwiegermutter mit dem - ^UL nn^ in munterem war dank ""er^ glückliche - - Zn'^auer von !. >ug tu Auizu7mch-bÄ^u Auch biceinädn« iciftunjer. waren rechl = S»tir aSP" = 2 = = — Ein neues Fugendwerk Rembrandts entdeckt Ein großes Gemälde von Rembrandt, cm b<-dennarneS Fugendwerk des Meisters, das wohl noch in Lenden entstand, ist gegenwärtig im Haag zu sehen unb errett in der stunstwelt das gcbüst'-ende 9lun>hen Wie im „(Surr'ne" berichtet wird, stammt da- Bild, das bis b'utc unbekannt geblieben war, a:i England. ES stellt einen Mann m blauer Hemdrnbluse dar, wie sie noch bis vor einem Fahrzednt in Holland allgemein von den Müllern getragen wurde Der Targestellte, der hdi augenscheinlich soeben einen Gänsekiel mgrdminrn bai — a hält ibn in d-er einen Hand und in der andern ein Mei'ier — hat einen Stoff geö'sneter und geschlossener Bücher vor 'ich liegen, wahrend aut einem Brett zur Linken lederne d'cldsäcke auigestavelt sind Ter Kopf des Mannes kehrt in Bildern Rembrandts häutig wieder: man hat den Torgcstellten wohl fälsch- hdb als „Rembrandts Later" bezeichnet: doch war er vielleicht ein Bluisrerwandter von Rembrandt und stand au seines LaterS Mühle in De.iebunz Der deberrin der L^vpresse, die alles Undetl aitfle- richtet habe Und der Retchslanzler, der über hu* Elemente der Staatslunst doch befjer Bescheid wissen sollte, sand erst am zweiten Tag der Beratung sich bereit, zu unterstreichen, das-, Fehlgriffe und Geschesmistachtung ihre Sühne sittden sollten Es wurde auch erhärt, brr Leutnant v Forstner fei streng bestraft worden, aber das glaubte niemand mehr, da ihm iq "Gelegenheit gelassen worden war. vorläufig in her Geh’entführet t hoch erhobenen Haupte» über seine Be schuldiger zu triumphieren. Nein, es hat nicht nur daran gefehlt, dast der amt liche Aufklärttngsdienst seine Obliegenheit richtig erfüllte, sondern cs sind von vornherein die richtigen Mastnahmen versäumt worden Ter schuldige Leutnant musste alsbald, ohne einem Druck der erregten Bevölkerung zu folgen, von seiner Behörde aus freiem Ermessen verübt werden Die An feiner Bestrafung müsste längst bekannt fein. Warum hat der Reichskanzler gewartet, bis er gerufen wurde? Er Halte von vornherein in Donaueschingen die staatliche Notwendigkeit durchsepen müssen. (Heftern abend wurde nun verkündet, dast da. Regiment Nr. 99 einstweilen für unbestimmte Zeit auf den Truppenübungsplad nach Hagenau verlegt worden sei. Dir begrus.en diesen Beschlust, obgleich er der Wirkung einer rechtzeitigen MastnaHme nicht gleichkomnit. Es ist notwendig, auch daraus hinzuweifen, dast unserer Reichs» regierniig zurzeit noch der geschickte amtliche Pressedienst fehlt, wie ihn z.B die bancrtfd>e Regierung seit einiger Zeit besit t Es genügt doch nicht, immer die .s?est- und Seniationspre'se müstig zu beklagen, man must ihr auch wirksam entgegenarbeiten Fr>i'ich nicht in dem Cüifte, wie der oberste Beamte es im Reichstag getan bat. Denn Unter- redungen mit dem Kaiser vorher uncrläf'.ltch notwendig srntzz so ni'ist er aulge licht werden, wenn er a-rade abwesend sein sollte, sonst wird es dabei blctb.m, dast die Herren Sebcbour unb Pefrotes die Pau en ausfülleii. lieber beten Tonorl, die in der schadenfrohen Feslst'-llung der schmäh idien Behandlung eines Unteroffiziers der Reichskanzler hat sie als unwahr gekennzeichnet) ihren Gipselpiinkt erreichte, laßt sich viel Neues nicht mehr sagen. Giesten, 6 Dezember^ Vernarb Sbaw kommt diesmal anders als sonst: wie der Müll, kutscher in seinem neuesten Werk vastt auch er sich der „Moral de MittelstandeS" an und wo er früher mit bitterem geistelte, ba fih.-lt er :e»i nur Zwar ganz vermag er leine scharfe äungc alücklicherweiic nicht ;u vihmfii, und fo fällt denn in dem blendend Stb m*bö- nil rtn« I'«1” "STt*"’» ” schlief lick, ist ..Pirgmalisn , der alS B ich b.i »vt^djer tn cRrrlin erfdm-nen. doch nichts andere», als eine lustige satire aui > n i^lehrtendünket, auf die g'iellsck inuche B.rlvgenbeit und au' bie Emporkömmlinge, die sich schon ,ür.gebildete Memchen halten, wenn iie anständig iprcchen können und 'ich m ibretn 3Üfnehmen et mafi von dem Benehmen der Mullkiit'cher unterscheiden ^ ‘ Mit enicm eigenartigen ersten Aufzug beginnt das etud rojh- renb eines Gewiii.-rs unter dem Tor der «t dmüskirche. wohin firti v rfchiedene Menschlein vor dem Regen geiluditet haben J)\tx iier A?denetik zum ersten- mal Eliza das Blumenmädchen. Eine Weite mit 'einem «''rciind Pickering veranlastt ibn zu dem seltsamen B-r'uch. binnen sechs Monaten aus dem gewöhnlichen, am der re träne graR Blumenmädchen eine Dame der vornehmen Sdt lu maAen^inbem er ihr auf den Grundlagen seineS^vhonetlichen -v tems die Lvracke Her Gebildeten beibringen will *er Denuch gelingt, obgleich sich der gute Proieisor selbst recht ikgelbatt benimmt, unter drm guten K m rp,rfini Pickering: eher mm döch'ten Ernaunen des k>'^.ggn ^üdl und 83? wehrt e» sich dagegen, nur eine Maickine zur Vfrüorbrmgung S hS l' u nu fein, und brenn: fchl.estlich durch, zur Mutter SräroieiToi? Ta aber erkennt der gelehrte Herr, dar, er 'ich Werk verliebt hat ir-.e einst Pmrmau.'n in das inne und er Jfin j,.,. NflA "'iadcheu. das ihm noch am Tag zuvor ern tat. °» Mn 3r.ud.cn .cSr Stan! bcnb,m»Kbn«n «unbar.cn S.n s „.^rieben iü. verliert in der bochdeut'chen Ueberfegung natur b0 --S mnnrne* von dem allem schon durch den Dia'^kt a-.-icbenen aemah manche, von 0 no(j) cinc rvülle des Sire- usrig, Vumor. adrr auch gezwungenen Gang des Stückes unter beiter l Gestalten, aber die sonst be; -bam jo ’lott lefsor, daS liiw »H«® lauit öicamal wie cm um::: Sieienbad.- ÄÄÄmU und Umnwflcn. Si V. ern zu. bür,«. §2 n I 1 SoSd'g $5 =TU o< »• nach Donaueschingen besohlen, um weitere Bortrage über die bclanntcn Borgange in Zadern entgcgenzuneiinten xci >1 a i s e r H a t d a r a u f b e st i tn m t, d a st d » e G a r n i' 0 n von 3 a b e r ti bi# au f weiteres n a ch be ni Trup- ten ü b ungsplad verlegt wird. Die jchtvebenden ir,eg s gerichtlich en Bers ähren werden mit Beschleunigung durchgefuhrt werden Der Kaiser in Stuttgart. Stuttgart, D?r Der Kaiser ist Heute adenb 5* Uhr im Sonderzug aus Donaueschingen Hier eingetros* sen ^ur Begrüsuiig am Bahnhof hatten sich eingesunden, der König, die Herzöge Albrecht, Philipp und Albrecht Philipp von Württemberg und die männlichen Mitglieder des loniglichen .Dauses, zfriegsministvr v Marchtaler, der lomntandierende General v. Fabeck, der .stommandeur des Dragoiierregiments Rr. 2.'> Oberstleutnant v Gleich und andere Rach Borstellttng brr beiderseitigen Gesolge auf dem i! ahnsteig verliest der Kaiser mit dem König die Bahnhoss- Halle, an deren Ausgang die Burgergarde Stuttgarts Aufstellung genommen hatte. Unter stürmischen 3urnien t'1 * * * * * **1" nach Tausenden zählenden Menschenmenge unb des spalier- bilbenbcn Fnngbeutschland-Bundes fuhren der Kaiser und der König im Automobil in» Resibenzschlost, wo der Kaiser vr,«i der Königin begrüstt wurde Ter Kaiser hat in dem Clbrnburgcr Zimmer Wohnung genommen Rach dem Diner besuchte der Kaiser in Begleitung deS KönigSpaares zunächst die Borftel.'ung im Kleinen Sxiufc des Lostheaters, wo er Dem zweiten Alt von „Fig a rock Hochzeit" beiwohnte. Dann begaben si,i> die Mafest.iten in das Groste Hau», wo Schillers „Lied von bet Glocke" vorgetragen wurde Der Kaiser trug die Uniform setneS DragonerreaimentS; der König war in .^usarenunisorm erschienen Auch die Mitgli.der der lönig- heben Familie unb das Gefolge des Kaisers wohnten den beiden Porstellungen bei. Eine Proteslversammluiig gegen Vie Zabrrner Borsülle. Frankfurt a M, .. Tez. Lanblagsabg.ordnetet Pfarrer tforell (Fngellieini 1, her heute von einem längeren Aufenthalt im Elsaß» u rückkehrte, sprach Henle adenb auf Grund seiner persönlichen Eindrücke vor einer stark besuchten, von der Fortschrittlichen Bo.kspariei ein berufenen öffentlichen Versammlung nbcr „Zabern" Fn einer ein- mutig angenommenen Entschlief ung legte die Versammlung Protest ein gegen den vom Retchstan'.ler aufgestillten Grundsap, dast die Militärgewalt bcsugt sei, sich selbst Recht ui verschaffen, wodurch der Militärgewalt ein auster der Verfassung stehendes Vorrecht eingeränmt wurde: zu danken sei der demonstrativen Einmütig.eit de» Reichstages, womit Verwahrung gegen die Ausnahmestellung der Mil Urgewalt eingelegt wurde, unb schliestlich sei zu erwarten, das; der Reichstag die Unterordnung der Militärgewalt unter die bürgerliche Reckteordnung durchsetze. Prefsestimmen. □ Berlin, 6. D e> politifebe Wocbctifchatt. Gießen, 6. Dez. Run hat auch Herr v. Bcthmann Hollweg am gestrigen Freitag in Donaueschingen geweilt, unb mit einem Mißtrauensvotum bec Reichstags in ber Mappe trat er vor ben Kaiser hin. Die Falle von Zabern haben schon einmal, vor den Reichstagsverhanblungen, m Donaueschin gespielt. Ter Kriegsminister hatte sich bort für fein „festes" Auftreten die kaiserliche Ermächtigung geholt, unb nach Zabern hatte man, um die letzten Funken auszulöschen, einen Gencralmaior entiandt. Alles ganz in ber Stille. Ten Maß- gebenben schien alles in bester £ rbnuno zu fein, unb bem Reichstag sollte bttrch ein paar Villensworte ber Kopf zurecht gesetzt loerben. Und nun ist doch alles anders gekommen. Auf die katfer lieben Blitze ist ein ohrenbetäubenber Tonner gefolgt, unb bic Lust war immer noch nicht gereinigt, nmbbcm Herr v. Beth mann Hollweg im Reichstag zum zweiten Male feine b schwichiigend Stimme erhoben hatte. Zn Donauefchingen mußte man sich nachträglich darüber einig werden, daß noch etwas geschehen muß unb baß bic politische Treffsicherheit nicht einfach mit bem Säbel erstürmt werben kann. Es hat uns überrasch!, baß Weber ber Reichskanzler noch ber Kriegsminister bie Zaberner'Vorgänge anbers darzustcl- len vermocht haben, als es vorher in ben Blättern zu lefrn war. Es ist 1 ich einmal ti V rmutung a s ;cfp ochen worben, bast hinter ben lugendlicheii Läfierern, tie uas militärische Aufgebot veranlastt haben, eine p anmästtge Hetzerei von Erwachsenen gestanbcm habe-, im Gegenteil, es mußte ttn widersprochen bleiben, baß Zabern bis bahin eine gut bcutfd'c Stab! mar, bic nur Ine Heine Zahl von sranzö i|d) iprrd'cnbcu Einwohltern zählt. Ter politi.die Eharaller ber Stabt mit ihren s*XX) Einwohnern ist sre,konservativ. Der Kriegsrninistcr äußerte zivar einmal bei ber zweitägigen AuSeinanbcrsetzung: „Bringen Sie einen anbern Okift in bic Bevölkerung'" Aber er ließ es bei bicser Anbeutung bewenden, unb so steht oud) bic Annahme offen, bast nadj feiner Anschauung bic Zabcrncr mehr Berstänbnis für bic kleinen Entgleisungen bes Leutfiants v. Forstner hatten beweisen müffen. . Man kann sich schwer vorstelfen, baß bic Regierungserklärungen im Reichstag noch unzulänglicher hätlen aus- fallen lonnen, als sie es marcu. Man erwartet vom Volke, das, cs stolz aus ba» Heer unb seine Einrichtungen sei und will ihm doch nicht gestatten, über bic orbnungsmätzige Haubhabung bes militärischen Apparates eiscnüdNig zu Wacken Fst es nicht begreiilick unb sogar zu billigen, das; wegen der Verschlungen des LeumanlS v Forstner ein Sturm des Unwillens durch baS Volk ging? Es ist vom Rc- gicrungstisch keinerlei Einwenbung gegen bie Behauptung gemacht worben, daß ber Leutnant seine Eliäiscr habe an- treten lassen mit ber Meldung . „Fest bin em Wackes. Ist daS nicht ein grober Mistbranch der Beschlsgewalt, der von ber Presse im Znteressc bes Heeres pNichtgemast ge- bratibmarlt werden mußte? Herr v. Falkenhann aber sprack. Die vesp'echung von ronaMcfcbhgcn. Donaucschiiigen, <> Dez. Ter Reichskanzler ist in Begleitung seines Adjutanten Frhrn. v >-cll ab Finrnendingen im Sonderzug um 11 Uhr 20 Min hier einactroffen. Auf dem Bahnhof wurde der Reichskanzler von dem Fürsten zu F ü r st c n b e r a , dem Generalobersten v P l c s s e n und dem Gesandten v T r e u 11 c r empfangen Der Reichskanzler bci'ab -ich ins fürftlidyc Schloß zum Vortrag beim Kaiser. Der Stat:halter von Elsast-Lothr,ngen Grat v. Wedel und der lommandierende General des 15. Armeekorps von Deimling sind heute früh turz nach 10 Uhr hier cin- qctroffcn unb haben sich alsbald nach dem fürftüdjeu Schlosse begeben. , . ... Donaueschingen, 5. Dez. Ter K a i, e r hatte für heute Vormittag ben Reichskanzler, ben Statttaher Grasen v. Webel und den kommandierenden Genera! v Deiml.ng anförethenb. Ganz vorzüglich war Herr R 0 11 e ck als Professor Higgins: mit blendenhem Dm fdmf er eine köstlickie Jtiur btf •m orbcnthdirH, pedantifchen Gelehrten, dem anßcrb.ilb f’tner v. nm irfiatt alles fremd und wertlos i"t Das Sliimcnm.ib4)ri spielte .vrl o i n b e rf ebenfalls mit trelslichcr Eharakt. ri :ik Zwar nnien mir ihr Sdireirn anfangs etwas zu wild, aber im \ ueitrn Teile wucks ftd) ihr Spiel zu einer lehr feinen und wirklich icelenvolle-.i Dar fl- hing aus, die alle Anerkennung verdient. Sehr gut war auch »err Pc» lck al* Cbcrfl Pickering, bei aller verschrobenen Gelehnamkeit doch auch ein Mann von Welt, und nickt ganz unbekannt mit den Gefühlen der Aerrn-ken. A is dem MüllkuNcker machte Herr Goll einen ganzen Kerl, der trotz feiner Sonderlichkeit dock nut bnben Beinen fest im Leden stand Eine liebe, gute -rrm ©»gim« gab Frl Frenzel, voller Rockficht und Ledensklugheit E,n vrack- tige* Hausmüttcrdien, ganz Sanftmut und Güte, war Frb Martini als Frau Peares Zu erwähnen wären noch Frl. Aathu- fiud als Frau Hill, Frl. Rabe als Clara und Herr Kohler al» Freddy N- MM Mnui’r.-I»: jfiSaLiy IlI monatiicbTHUviertel- Gietzener Anzeiger ■ Q A ■ 1'craiitiportlid) hit den IM- pol 1t. Teil lug. Goetz; General-Anzeiger für Oberhessen Uolationrdruck inö Verlag der Vrühl'jchcu Univ. vuch und Zlkindruckcrcl R. Lange. Rcbaftion, 4rpfbition unb Drndcrei: Sd^ulftra^ 7. Anzeigenteil: H. Beck. XjH63l lD*Ad Partner Bankhauses Perier ein Anleihevertrag unterzeichnet, nach dem das Bankhaus gegen 5 prozentige Schahscheine der Pforte 40 Millionen Francs sofort zur Vcrfii- gung stellt, während es für weitere 60 Millionen die Option erhält. Tas Bankhaus wird am 8. Dezember dem türkische, i Staatsschatzes e Million türkische Pfund auszahlen aut informierter Lreite wird uns allerdings versichert, es habe gegen Oberst von Reuter und Leutnant von Forstner ein kriegsgerichtliches ^erfabren begonnen, da die Fälle, um die es sich hier handle, nur aus kriegsgerichtlichem Wege ihre Erledigung nnd"" können. Aber es wird einstweilen nichts darüber gesagt, auf tr ♦ je Straftaten üch das Verfahren erstrecken soll. Wird man es der öffentlichen Meinung verargen können, wenn sie dem kriegsgerichtlichen Verlob ren mit einem äußersten Skeptizismus entaegensehen wird? Zu einem Teil dürfte sich dies kriegsgerichtliche Verfahren ia wobl auch a’jT die inngen elsä''i'chen Rekruten beziehen, die aiißerbalb öer Kaserne geplaudert haben. Besonderen Erwartungen gibt sich wohl niemand im Volke hin. Auch bei der Verlegung des 99. Regiments von Zubern nach Hagenau weiß man nicht recht, ob s i e mehr das Regiment, oder mehr die Stadt Zobern treffen soll. Die politische Situation ist dunkel. Der Kanzler Muß. wenn er nicht eine Auflösung provozieren will, ein erträgliches Verhältnis zur Volksvertretung hermstellen suchen, Glaubt er, schon mit der Fünfminuten-Audienz in Donaueschingen seine Autorität vor dem Reichstag und dem Lande hergestellt zu haben? Entwcilen stebt. soviel dünkt uns, zweierlei fest: Daß Herr von Bethmann Hollweg zu spät nach Donaueschingen ging und daß er, als er schließlich dorthin befohlen wurde, mit einer ungenügenden Antwort zurückkehrte. (ÖcricbtsfaaL F r a nk f u r t a. M.. 5. Dez. Tie Strafkammer verurteilte heute den Bürgermeister Schleicher aus T a u e r n h e i m we gen Beihilfe zum Verbrechen gegen 8 218 zu 10 Monaten Gefäng- ws, lerner die verehelichte Lina S i e b e n b o rn aus Schotten wegen Verbrechens gegen § 218 zu 9 Monaten Gefängnis, die Masseuse Ehrhardt aus Frankfurt wegen Beihilfe zu 9 Monaten und den Privatmann Kapitän wegen Beihilfe und Begünstigung zu 6 Monaten Gefängnis. Schleicher hatte mit der Siebenborn inhmcn Umgang gepflogen und unterstützte diese, als sie sich aus gewissen Gründen an die Ehrhardt wandte, mit reichlichen Geldmitteln. Bei Bekanntwerden der Angelegenheit flüchtete die Sieben- bvrn mit Kapitän nach Holland und hielt sich später bei diesem in Frankfurt heimlich längere Zeit auf. Bei Schleicher wurde strafschärfend in Betracht gezogen, daß er die Siebenborn für die Flucht ins Ausland pekuniär unterstützt. Der Siebenborn wurden sechs Monate Untersuchungshaft angerechnet, der Ehrhardt fünf Monate. Die stundenlange Verhandlung wurde hinter verschlossenen Türen geführt. ** Dr. A. Mettenheim er t. Gestern vormittag ist der in lveiten Kreisen bekannte und verehrte Dr. A. Mettenheimer int Mter von 77 Jahren verschieden. — Dr. A. Mettenheimer ivurde am 24. Februar 1837 als Sohn des Prof. Dr. Joh. Friede. Will). Mettenheimer zu Gießen geboren. Er besuchte die hiesige Provinzial-Realschule bis 1853, erledigte seine plsarmazeutisckse Vorbereitungszeit von 18.53—1861 und unterzog sich dann dem Staatsexamen in Darmstadt und promovierte im 7. August 18 51 in Jena zum Dr. Phil. Gelegentlich seines go'dencn Doktorjnbi äums hat ihm die Universität Jena im August 1911 in außerordentlich anerkennenden Worten das Diplom erneuert. Zur Erlangung von Sprachkenntnissen begab er sich auf Reisen und hielt sich längere Zeit in Colmar, Gtoif und Paris aus Vier Monate studierte er im Pharmacie-Central und Hospital St. Louis Paris. 1864 wurde er Apothetenverwalter der väterlichen (Pelikan-Apotheke) zu Gießen: 1866 ging sie in seinen Besitz über. Er war Mitglied der Staatsprstsungs vermischtes. * UcbcrfaH. Hagen (Westfalen : Vier Männer drangen heute morgen in ein einsam liegendes Gehöft in der Umgegend ein und .verlangten Kaffee. Als man ihnen daS Getränk brachte knebelten und mißhandelten sie die Frau des Besitzers, die atu Mutier und das Mädchen und suchten dann nach Geld. Als bald daraus Leute hin-ukameit, ergriffen die Räuber die Flucht Die drei Frauen sind lebensgefährlich verletzt. * Betrogen und erschlagen. Aus Berlin wird gemeldet: Der frühere Produkten Händler und jetzige Kutscher Hildebrandt sollte für feinen Arbeitgeber, den Kohlenhändler Lindner, eine Fuhre Preßkohlen fort schaff en und dafür 70 Mk. etn- laffteren. Er wurde von neun Mannern betrunken geinackst, die inzwischen die Ladung verkauften und das leere Fuhrwerk vor die Kneipe stellten. Als Hildebrandt mit dem leeren Wagen zu Lindner kam und ihm den Tatbestand schilderte, verletzte ihn Lindner mit einem Besen derart, daß der Tod emtrat. Lindner wurde verhaftet. Aus Stafct nnd Land. Gießen, 6. Dezember 1913. ** Tageskalender für Soimtaa, den 7. Dezember: ©tabttheater: ,Filmzanbcr.". Abends 7'-. Uhr. siebener K o n ze r tv e r e i n: Crchciterabcnb (Josts Szigeti - Hedwig Schöll) im Cko ttbeMer 4V, Uhr Lichtspielhaus: Täglich Vorstellung. Union-Theater: Täglich Vorstellung. (Dienstags und Samstags neues Vrogramm.) O b e r h e s s i s eh e S Museum u n d G a i l' s rb e Sammlungen. Geöffnet Sonntag vormittags 11 -1 Uhr nnentaeltli b Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Sonntagen vorii'iliags von 11 — 1 Uhr unentgeltlich. O b e r h e s f i s ch e r K n n st v e r e i n. Tie Gemälde-Ansstelluna ist täglich von H—1 Uhr. Mittwochs von 3 bis 5 Uhr, und an Sonntagen von 11 — 3 Uhr geöffnet. Evan g. Arbeiterverein: Vortrag über Kranken- Versicherung. Sonntag, abends 8 % Uhr. LiebigShöhe: Militärkonzert, Sonntag nachmittag 4,/3 Uhr. Die Aula g e n m u s i k findet morgen vorm. 11 Uhr in der Süd Anlage (nur bei gutem Wetter) statt. 1. „Morgenstimmuna" aus der „Ersten Peer-Gvnt-Suite", Ed (Wrieq: 2. Ungarische Lustspiel Ouvertüre, Keler-Bela: 3. T-rühlinaslied! F. Mendelssohn- Bartholdy; 4. Kaiserin-Auguste-Biktoria-Marsch 226, Th. Funk, j DerEvang. Arbeiterverein veranstal am Sonntag abend im Vereinslokal seinen zweiten Vortragsabend bet w.lcher Gelegenheit H. Kirchner-Gießen über oie Krankenversicherung nach der Rei hsversi ! erungsorduung unter be ou.'erer Berücksich iiung her Veriicherung der Dienstbo e t spre- Lengrel, drin Verlnsser d^s ..loifim', das letzten Winte, mang l einer geeigneten Verl eterin st'ir die Titelheldin »ur: doefteUt worden mar Da in Fräulent Stettner fetz! eine vrä.'cftinieite t raft für die Zarin unserem Bühne vetban e angehört, > ang der Ein- Kubierung i.lchts mehr nn Wege. 'Auch der neue vielgegeb ne Schwank .Die iranische Fliege" von ranz "Arnold >mn Einst Bach wird noch im Dezember zn> Aufs lnmg gelnnien .nir Januar stn> , L< r o f e 11 o r Bernhardt)" von Arthur Schnitzler und .E i n e F r a n ohne Beden tu n g" von Oskar Wil e zur Anffü'rnnq vor'eieben. i Frlovanl Ile^X. Ccijtc 21 di rieb teil« Begegnung des Reichskanzlers mit dem w ü r t t e m b e r g i s ch e n M i n i st e r v r ä s i d e n t e n. Stuttgart, 6. Dez. Aus der Rückfahrt von Donau- eidungen nach Berlin hatte gestern abend der Reichs- 1 a..n 5 ler auf dem Bahnhöfe eine Besprechung mit dem wurttembergischen Ministerpräsidenten von Weizsäcker. Der Zug lief um V210 Uhr hier ein und hatte etwa eine Viertelstunde Aufenthalt. Auf dem Bahn- Ne hatte sich Ministerpräsident von Weizsäcker eingefun- ;Lc.r Reichskanzler verließ seinen Wagen und ging mit ^^Präsidenten in lebhafter Besprechung auf dem rn?!?#» arul ^b. Bei der Weitcrfahrt des Zuges er- T01L linc >ohr Herzliche Verabschiedung. ständiger Kirchenmaler hat sie wieder in alter Schönheit be» geteilt. Starkenburg und Rheinhessen. rm. D a r m >l adt, 5. Dez Ein Einbruch i m Ware n h a u s der G-ebr. Rothschild sand in der verflossenen stacht statt. Aller Wahrschein.ichleit nach scheint eine ganze Diebsbande von wenigstens fünf Personen in Tätigkeit gewelen zu sein. Wie sich jetzt herausstellt, haben zwei Per- ivnen bis gegen 3 Uhr früh in der Nähe des Hauses Wachs gestanden. Durch eine Seitenstraße drengen die Burschen nach Durchbrechen einer eisernen Tür in das Warenlager und die Verkaufsräume. Sic erbrachen mit einem Stemmeisen l e vorhandenen drei Registrierkassen, entnahmen daraus die tleinen W c ch s e l b e t r ä g e packten dann aber noch eine Anzahl Kleider, Pelze, Mäntel etc. zusammen und verschwanden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 600 Mark berechnet. Man hat bis jetzt von den Dieben keine feste Spur. m. Sprendlingen, 6. Dez. Kassierte Wahl. Am 2/. Sept, sand h:er die G e ni e i n d e r a t s w a h l statt, gegen otc iv nen mehrerer Ungesetzlichkeiten Reklamation erhoben wurde. Mit dieser Reklamation beschäftigte sich gestern der Of.'en- ba che r K r e i s a u s l chu ß. wob i durch die Beweisführung tue erhobenen Anstände sich als richtig ergaben. Es wurde festgestellt, daß der Atrdrang in den Abendstunden des Wahltages, lo mn.-rordentlich gr.»ß war, daß mehrere Wähler gleichzeitig in dem gesonderten Raum sich befandn. Außerdem wurden mehrere verschiedenfarbige Umschläge abgegeben, die nicht gestempelt waren. Des nriteven stützt sich die Reklamation auf die Beanstandung einer stimme, die deswegen erfolgt ist, weil der betrcf,. n e Wäch'er so sinnlos betrunken war, daß er unter der Führung eines anderen nicht in der Lage war, zu beurteilen, ob er den redeten Stimmzettel abgegeben hat. Dur KretSa u s schu tz hielt die Reklamation für begründet, es hat demnach eine Neuwahl stattznfinden. ö. Mainz, 6. Dez. Das endgültige Ergebnis der Stadt- v e r o r d n e t e n w a h l wurde gestern abend fertiggestellt. Darnach lind gewählt von der sozialdemokratischen Liste: Landtagstchg B. Adelung mit 7437, Oberpostassistent Otto M a r b n e r 7256, Bierbrauereibe,ttzer Franz Geier 7101, Geschäftsführer Hch. Seel) 6840, Kaffee-Großhändler Will). C h r i st 6835, Dr. Gust Vrenge r Arzt, 6791, Dr. Julius Thilo, Chemiker, 6784, Joh. Bapt. Weitz, Gesthäftsführer, 6684. Bankier Eduard S i mon 6658 Sekretär Wilh. Seel 6605, Weingroßhändler Moritz B e r nch 6o47 Kaufmann Joses Bauer 6485, Redakteur Berni,. Sehildbach 64,9 stimmen. Von diesen 13 auf 9 Jahre gewählten Kandidaten gehören sieben der sozialdemokratischen Partei an, zwei der fortschrittlichen Volkspartei und einer der nationallibe- ralen Partei. Die übrigen drei gehören bis jetzt keiner Partei an -- Von den v eretnigten Bürgerlichen Parteien wurden drei Kandidaten gewählt und zwar auf 9 Jahre Landtagsabgeordn. 0344, Hotelier Weißmüller auf 6 Jahre mit 6311 und Geh. Juittzrat Wolf auf 3 Jahre mit 6296 Stimmen. ~)c Herren Heerdt mid Wolf gehören der fortschrittlichen Volkspar- tei und Herr Weißmüller der pationalliberalen Partei an. Tie we- mgsten Stimmen erhielten auf dem vereinigten bürgerlichen Zettel Herr Briefträger Blum mit 5139, bann folgen die Herren Geh. ^^.Brat -Lr. Horch (5525) und Oöastwirt Krantz (5592). WetterESlichten in Hessen itüI einen kleinen Uebe?- Sinbe^u7r^Lr5n!2-C1 400 Kilowattstunden Strom. Die dn in k'1 1?9 1)011 Hundert Ausschlag 96 200 Mk. m!.. nnirben 25 170 Mk. bezahlt. wurde unter 1 V Beigeordneter O echte r v. W c nie r tuar amJlS jdetmligung beerdigt. Auch Kreisrat kein legten am mb _ o , Kreis Schotten. I wurde bei der letzten'o r ,' ch u st v e r e i n fcftacftcllt bei- auf erheblicher Fehlbetrag lÄnteitTgcÄeXWe6 mehr von den Mitgliedern in ber äe JTtlb ’l“”* daß noch ein größerer Betrag an Horden, Vermögen dem Verein ai! ^eschg.tvguthaben als Döhm wurde unter großer Beteilimmg ^0,CT l 'ne Hst als pvciir.il der Artillerist ben böbmifrft«94 ^"stor- Kineg 1870/71 mitgemacht. ohmpckwn Feldzug nnb den Kreis Friedberg. fi9Ä f & täSn Mr des hic. Dr- G o n d er- Frankfurt einen Ltchtbildervortra^im^Fest- saalc des Hotel Trapp. Ter Saal war dicht besetzt ^7 Gon der, der längere Jahre m Afrika war, sprach übe'-Dr^^ ^anlljeiten, besonders über Malaria und Sch las trau ?bei^— DasKünstlerpaar Pros. Dr. Kneife! (Violine) und seine Tochter Adelinde (Klavier) gaben ein Konzert im slXr F^pv, das gut besucht war und einen seltenen Kunstaenust bot Heute werden sie im Seminar ein Konzert geben Einen Lei! bey Kosten trägt die Scminart'asse, das andere die ininnriften. — Nächsten Sonntag findet dahier eine V^r ammlung des w e st d e u t < ch e n Ö4 ü t e r b e a m t c n -- V e r- Oc("bcnafinbiU bCr a“e Rittergutsbesitzer unb Pächter tin- O st he i m bei Butzbach, 5. Dez. Die von (Wrunb mir rr- v,’ieÄCf \l r d? CH ilf Ä&te ingeweiht wor >en. Als V Ttretcr M K,e.u toten sich Banrat Go rn bc l-Friedb-rg und §kan Wahl Beienb.'mi cingeninbcit. Dekan Wahl nahm im Auitraö •T*»re Ma^nn wiebc^ni^ fu^cdehnt »eben imrb sicherlich nicht nach dem Geschmack jener lauten Schreier L \ TO“P« nu;Ötem gemefen unb sem, und die „VolkSieele" wird von neuem ins Sieden gebrackst ^ovt. letzt erst vua.nt, eigentlich los war. Als er nachts werben. Tre Hauptsache ist. baß bie Verleguna der 99er nach V'm 111 lt Begleitern im Hotelzimmer schlief, habe er einem Triippenübiingsplatz in Elsaß-Lothringen nicht als ein Nach- ^on. ihnen einen größeren Geldbetrag und einen Revolver geben der .Heeresverwaltung aufgefaßt wird. entfuhrt und sei entflöhe n. Geit einigen Tagen ist der Die „Tägliche Rundschau" stellt fest: 5™nn toieber 6icr in Bad-Nauheim, wo er der Ganz Deuttchlcmd, soweit nicht tmre Böswilligkeit ein un- Polizei Mitteilung von dem Vorgefallenen gab. Tie von der sauberes Jntereste daran Hatz die Heilung der geschlagenen Wunde -Polizei eifrig betriebenen Untersuchungen werden hoffentlich ^ticheiduna des Kaisers ini t lebh a f'- Klarheit in die Angelegenheit bringen. Bis jetzt kann noch zmn Reichstage! wrd^ natürlich allch bc\ der'am ^chhst?D,Ä B'n tz^a ch^E^ gefagt werden. — Auch aus Es bedarf noch Mancher Zusätze zu ber offiziellen Note, um das m£e.n legivn besindet. Es geht ans Brieseti Einvernehmen nnb auch nur einen Teil des Schabens au§w %ne Angehörigen hervor; er schildert darin seine trnu^ stlc-iüwn, den die inngsten Vorfälle angerichtet haben. nSe Lage und das Elcn-d, te er $u tragen hat. — . ** Der e r st e Schnee. Ein kurzes Schneeaeflöb"r Der Uabinettrwechsel in Srnntreid). Überraschte gestern nachmittag um 5 Uhr 'die Spaziergänger .Paftr, SD-zR i b ° t erklärte bein Präsidenten Poiu- Schneefall m"l) ÄL’" fehlte K brr , x-c s... D...» MA tiJK 'Sy," £KJ‘ä" 4 »<» Kabinett der Linken zur Einigung der Republikaner zu 1 aDtoartd- bilden. 0 Kopfschmerz eint n71?Vi ■en Lb,e Bun^ hss ---nös 'MÄ'* . w,."- Ä' * M, 2 r* ■ bs tJr. Jnl Ö^ht ii, ** i,n »«, bei „ le8t tor, ij ■? ??« kt b "grülldrr, n*§ der Stahl w< ti }e: -anbta-jaba. 'Ä*n 64 Dö3o, Jr fv.ui. Chemiker, 6784 her Eduard - j' Mandl«' Redakteur Ver»^ "kratiichen $anri öfr natwnalltb- "tt Barle, an - rieten wurden llndläadabiev'd- lui fi 'sihrr r.m ■ 6296 Stirn®« Ulubtn Nf;rtr* arlei an. Tit rr?« 'ütqerliitn Ze.iel d>e fierten ftch (5592). immer öerutldlie uernhctm iw Ronaieu (Sriäng i aus edioitrw s^esängnis, die ■ ilfc und VegiinÜ! mit der SkN n bitte, ali iit iit trifilidk'n IW i/tit bit Siebente bei dieim vt MX wbt W romti. otn touAai )t«h irharbt iüni Leiter verilblolimen i» »»• Mmer btw der Uiuqegmd ein Okiwtf bmditr 9n'ibcrv, bit alu > Geld M Mb die Flucht. Tie ... 7. 2* 19I3‘ ge- ierlin wirb gc Kutscher fiildc^ enfcänökr 2inb- ajür 70 8Ätf,r nfea gcmM M fa&nwrf "'M Vagen M imbniT . K v.njner mü Mer x»tbt vcr- -Mtd-" äfibenten- t MD°n°u cha"S"'„, id-»' L unb i)t VJ, Sabn fff»" stehenden «Nilel jenüber keinerlei -tadttheatnS. » eite, Tal W* der nicht SAU Die »rt?fMe ißt dies besonder^ Jur Vermeidung von Verwechselungen Verlag w* Died-Anzeigers '2lliccftraf;c 31 I. il n Stotf xulammen 6 bt* 16 Jimnurn ober aetiemi , per LSur«l eo früb- a- verm. -iadere» ^artetre. «4&y OH. ar tuet! 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