Nr. 184 gen ■alt öi?i ttttasa Neich?verfafiuofl8fragev. standcs kann durch die zuständige höhere Bcrwaltungsbehörve leichterung der Teilnahme von danbtnerferüereinigirngen an | tun den Verdingungen von der Festsetzung einer solchen Zahl ge-1 sich angebracht, zwischen 2 und 6 Zentimeter, bei Schankgefäßen für Bier zwischen 2 und 4 Zentimeter, bet anderen Gefäßen zwischen 1 und 3 Zentimeter betragen. Ter Maximalbetrag dieses Ab- ( Deutsche Kolonien. Der Ba umwollbau tn den deutschen Kolonien. Zn den Bestimmungen über die Fleischlieferungen für die Heeresverwaltung sind wesentliche Aenderungen eingetreten. Es wird in Zukunft, so lesen wir in der „Tägl. Rdsch", besonderes Gewicht darauf gelegt, daß die Korpsintendanturen neben der Wahrung der fiskalischen Jnter- . essen und der Rücksichtnahme auf die dienstlichen Interessen der Truppenteile sich zugleich die Förderung des Handwerks angelegen sein lassen. Den Intendanturen steht die Befugnis zu, unter sachgemäßer Würdigung der örtlichen Verhältnisse Anordnungen zu erlassen, welche Anzahl von Fachleuten zu einer Unternehmergruppe zugelassen werden soll. Ihn Interesse des Handwerks kann zur Er- Politische Lagesscharr. Neue Bestimmungen über die Fleischlieferungen an die Heeresverwaltung. Diese neuen Bestimmungen bekunden ein weitgehendes Entgegenkommen an das als Handwerk betriebene Fleischer- gewerbe. ° ' Durch die Annahme der neuen Militarvorlagen wird voraussichtlich über- eine halbe Milliarde in den nächsten brci Fahren im Wege der Vergebungen durch die Militärbehörden denr wirtsämstlichen Leben Deutschlands zufließen. An die Submissionszentrale des Hansa-Bundes stnd zahlreiche Wunsche gelangt, darauf hinzuwirken, daß der ausschließender Weise durchstrichen oder vernichtet find, insbesondere dann nicht zu beanstanden, wenn der maßgebende neue Füllstrich nebst zugehöriger Bezeichnung auf der entgegengesetzten seile des Gefäßes liegt. Zugelassen sind nur Schankgefäße, deren Sollinhalt einem £'itcr_ ober einer Maßgröße entspricht, die vom Liter auswärts durch Stufen von einem halben Liter, vom Liter abwärts durch ^Smfen von Zehnteilen unt> vom halben Liter abwärts durch Stufen von Zwanziqteilen des Liters gebildet wird. Der Abstand des Füllstrichs von dem oberen Rande der Schankgefäße muß bei Gefäßen mit verengtem Halse, auf dem letzteren Aus Statt mit Land. Gießen, 8. August 1913. UniDerfttäfsrcform. Ite „Kreu--Zeitung", das führende Blatt der Konservativen, bringt eine intereisanlc Zuschrrft, deren hauptsächlicher Inhall auch für unsere Leser von Interesse ist, wenn wir es -auch babui gestellt sein lassen müssen, ob die Verhältnisse hier in allen Einzelheiten riditig dargestellt sind. Dem Blatt wird u. a. ge schrieben: 10. SU8H'I: Redaktion, Expedition unb Tnirferei: Schulstraße 7. Expedition und Vertag: .r:l. Redaktion:Q^Kll3. rel.-Adr^AnzeigerGietzen. Erscheint ttsllch trm Ausnahme des Sonntags. Tie „•itfctuer ZamlliendläUer" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da« „KreisHatt |lr «en Kreis Gießen" zweinial wöchentlich. Ti» „Laadwirstchastllchen Leit- fragen" erscheiiien monatlich zweimal. Sreitag, 8. August 19(5 RotanonSbrucf und Verlag der Br üblichen Universität«. Buch- und 6teiiibnufereu 9t Lange, Gießen. r VB.C. ß-ranfiu^J^^nbci' is zu Ms tibcnd vkl r., feit ber Parteimehrheiten. Wen vertritt er eigentlich? Den Kaiser oder die verbündeten Regierungen ober die Beamten- Idwft oder sich aNein oder eine in seinem Philosophenkopso duster brütende -Ltaatsidee? Er kann in nationalen Fragen Triumphe feiern, weil diese glücklicherweise jefci keine Parteifragen mehr sind, aber sonst nimmt er, was er bekom- men kann Das bedeutet eine gewisse H eb ien g de S f. a r - lamentarifchen Einflusses im ganzen, aber es bedeutet nicht eine parlamentarische Regierung Eine solckre existiert nicht." ‘ Tann reite Männer, die nicht durch die Privatbozentiir gegangen Und, jebcr.Ktt haben, sie zieht aber im Interesse ihrer Jungen 'Dozenten immer habilitierte vor, denn der Dnrc1>gang durch die .VabihtaiLon i,t schivieriger, fordert mehr Entsagung, mehr Opfer, Mehr Arbeit, mein Zeit. 9 .jluö“0, Es-« Mtz- Chauvinismus in Norwegen. Unter biefer Ueberschrift lesen nur in der Kölnische,k Volkszeitung-. „Was die Vorliebe des Deutschen Kaisers für die vorweg uchen Fjords als Beispiel für andere deutsche Reisende wirtschaftlich bedeutet, ist aller Welt bekannt, und bic Norweger merken es an ihrem WcIblKinrl Das hindert aber mc dummdreisten Chauvinisten nicht, hie Besuche des Mm ■ icr$ politisch und auch militärisch zu ocrbächtigen Die ^ebe bes Kaisers bei der lieber gäbe des Geschenkes an beit «önig Haakon mit ihrem Hinweis auf die natürliche sti- lammengehörigkeit von Germanen, Angelsachsen und Skan- binaviern wird von ihnen einer „pangermanistischen" Tendenz geziehen, und ferner stellen sie sich bedenklich wegen des Erscheinens deutscher Kriegssckstsfe in den norivegtschen Fiords. Typisch für die in jenen Kreisen norwegischer lihan- vlnisten gehegten Anschauungen ist ein Artikel des Sta- banger Astenblad, worin hervorgehobeii wird, daß. ber Mai- 1der Ankunft des Königs Haakon sich schon einen Monat lang im Sognefjord ausgehalten habe, unb bafj es den Einbruck gewinnen könne, als sei König Haakon ein Gast in seinem eigenen Lande! Das Blatt fährt fort: „Der Kaiser ist in Norwegen sehr populär. Wir wünschen auch in der bestmöglichen Freund- lchast mit Deutschland wie mit allen unseren Nachbarn zu leben. Deshalb haben wir mit Wohlwollen die Ertlärung der deutschen Flottenbesuche alzeptiert, dast der Aufenthalt m unseren Fjorden als ein „Sanatorienausenthalt" für CfUSiere und Mannschaften nach den anftreiiflcnben Hebungen des Winters betrachtet werbe Es darf sich aber uicht wiederholen, daß große deutsche Geschwader die Küste Norwegens in einen festen llebungsplab verwandeln, ober daß der Kaiser in norwegischen Gewässern Flottenparaben mit dem norwegischen jtönig als seinem (Haft abhalt. Die Stimmung im Laube gegenüber solchen Vorkommnissen ist deutlich genug." . . . Wenn man Norwegen grasten Schaden zufügen will, must man nur noch ein wenig mit solcher Sprache fort* gebenenfanä abgesehen werden. Zu den Verdingungen sollen rnc 'neischemnnungen besonders aufgefordert werden Wesentliche Veränderungen sind im Ber- Dingung3DcrfaI)rcn vorgesehen Der mit der Verdingung betrauten Amtsstelle sreht die Entscheidung zu. inwieweit nach Ermittelung der Mindest fordernden im An- an den Verdrngungsiermin weitere Unterhandlungen 15“ Bewerbern zu erfolgen haben. Falls von mehreren Bewerbern gleichwertige Angebote abgegeben luorbeu sind, |o hat das Los zu entscheiden, wobei vorausgesetzt wirb, baß entweder alle Minbeftforbernden ober keiner von ihnen zur w , । Führung des Meistertitels berechtigt ist, im andern Falle ist k 1 Bewerbern mit dem Meistertitel unb unter diesen wie* ist unter allen Umständen ein Versuch in das Ungewisse. Wohl aber fönntc man daran denken, die passive Walstfahiglcit von einem bestimmten Zahlenverhältnis der AußerorbenNichcn zu den Ordentlichen in dem ganzen Lehrkörper abhängig zu machen Der Aufstieg mup verbessert werden. Jetzt wird'durch die von den Privatdo.zenten geforderten Lehraufträge und durch die An träge der Außerordentlichen, die sich auf Verbesserung der Extra Ordinarien als solche richten, die Gefahr hcrausbeichworcn, baß die viel bänglichere Vermehrung und Verbesserung de? Spitzen ft llungen unterbleibt unter dem Hinweis auf die Erleichterung, bie den Dozenten auf ihrem Durchgang durch die Unterstuien ae' 'wassen werden sollen. Das wäre ungefähr so, als ob man die Laufbahn der Richter nicht durch Verbesserung der Gehälter der Olerlandesgerichtsräte und der Präsidenten und durch Vermehrung die,er Stellen, sondern durch Vermehrung der Assessorenstellen verl'cnern wollte. Ein wahres Danaergeschenk Nun glaub-' man nicht, daß bie Vermehrung der Ordinariate Überall beliebt m. im Gegenteil, sie wird von manchen als Störung schöner Alleinherrschast empfunden werden, es kann aber Einern Zweifel unterliegen, daß unsere größten Univeisitäten in ihren Ordinariaten zu schwach vermehrt worden sind. Mag bagegeu in: 9'jmen der Wissenschaft und unter welcher Etikette auch sonst gesagt werden, was ba will» gewisse Universitäten haben viel zu wenig Ordinariate, und gerade solche, deren Fakultäten dies viel leicht am lebhaftesten bestreiten würden. Hier steckt das eigentliche Mittel zur Besserung, alles andere heißt die Sache beim nnridp trgen Ende anfangen. Seu einiger Zeit bemühen sich außerordentliche Professoren und Privatdozemen um einen größeren Anteil an den. akademischen Rechten Tie Privatdozenlen wünschen akiioe Beteiligung an den Unwerfitätsangelcgenbeiten und haben den taktischen, von den aufKrartxiithdxn Professoren aber alslald zurückgewiesenen Kunstgriff gcbraurf.t, eine Masse von Nichtardinarien = . VV1VVIVIUI orbentlichen -- Privatdorenten den Ordinarien gegenüberuiiteii.n berum den Anscheinend glaubten sie unter der Flagge ber .'lufcrjrbcnihdrn e ,, kÄ ,C^»n ^Cr Vorzug zu geben tfiir auch für sich nm ged erreidyn zu können Damit stoßen sie an f’ ^ir "0f"Ug nicht angezeigt erscheint, soll mit scheinend bei allen auf Widerstand, und dieser Widerstand in nicht r llLn,,m an den Verdingungstermin ungerechtfertigt. Privaldozenten habilitieren sich in der crbrürfcn . cf,,. verhandelt unb ber Minbestsorbernde erforberlichen- ben Mehrzahl aller Fälle in jungen Jahren, ihre Privatdozenten . S im Wege des mündlichen Unterbiotungsverfahrencr- jobre sind noch aus«esprocl>en Lehrjahre, können es bei den hoch witt.'lt werben. Dieses Verfahren soll aber mit Vorsicht unb Anforderungen, bie an ben akademischen Lehrer ge- nur in besonders geeigneten Fällen angewendet werben Un- ndlt werben, au6 gar nicht anders sein. Von Rechten, dl«- er berechtigten Forderungen loirb cntqcqenqctretcn jede ^ill. W*S^8Sä?*S2.-S EFSK fep Wr* wÄVÄSÄÄ von dem künstigen T ' cnten, oft auch von einem wahlwollenden ?f-r ^lkferung an auswärtige Unternehmer zu ent- Professor, niemals aber von der Fakultät aus Jede Fakultät «lyetoen Die Heranziehung auswärtiger Untern eh- ------- " ~ 'm er soll im allgemeinen auf solche Fälle beschränkt bleiben in denen die örtlichen Verhältnisse im fiskalischen Zutercsse Veranlagung dazu geben. Zuschlag und Ablehnung sind den Bewerbern mit möglichster Beschleunigung mitzukeilen. Die Intendantur ist berechtigt, außer beim Konkurs des Unternehmers den Vertrag auch aufzuheben, wenn das Guthaben des Unternehmers ganz oder teilweise mit Beschlag belegt I Zweites Blatt . 163. Jahrgang Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefjen “•Stiefel breite Form, Machart, entri. "« • ■ • M. 5.95 Lack-Halb- -42. . . M.5.95 I Arbeit, mit M8 M. 5.95 tiefe! n. Presst., neu- , en^l. Absatz, e, Nr. 4046 M. 6.M ornehme Nr. 40-46 M. 6.95 lefcl asson, flotte >-46 . . M. 6.95 iso Mode. lalbsrhnh nst. Lackleder. <. Fasson, vorig, Nr. 36-42 M. 6.95 . von 25 Pfg. an Unter diesem Titel bringt Abg. D. Naumann in ber neuen Nnmmer ber „Hilfe" eine interessante Studie, in der er die folgenden fünf Leitsätze des näheren erläutert: 1. Die Reichstätigkcit nimmt beständig zu. 2. Tie -Kaisergewalt steigt gegenüber der bes Biindesrates. 3. Die staatliche _ „ Einzelstaaten nimmt ab. -I^Tie Macht der I hinsichtlich solcher Schankgefäße, in denen eine ihrer Natur nach tC? ,7 »^^^vvgen gegenüber dem Reichstage wird! stark schäumende Flüssigkeit verabreicht wird, über die vorstehend F *4nt-Cr bcn Reichstagspartkien hat das Zentrum den bezeichneten Grenzen hinaus fcftgefteUt werden. Die höhere Verwal- sleyenten OiiNkutz. tungsbehörde ist ferner befugt, bei Schankgefäßen für Bier den L tnsich'lich des letzteren Punktes bemerkt Naumann: I Mindestbetrag des Abstandes für Gefäße von einem halben Liter ,,4.as tatsächliche^Mitregiment des Zentrums wird solange Inhalt und oarüber bis auf 3 Zentimeter zu erhöhen. Ter durch lauern, bis die Sozialdemokratie den Staatshaushalt und den Füllstrich begrenzte Raumgehait eines Schankgefäßes darf die Militärtasten grundsätzlich zu bewibtigen bereit sein wird bei Gefäßen mit verengtem Halse höchstens Vv. bei anderen Ge- Tas aber scheint leider noch längere Zeit zu dauern." Hin- höchstens '/-o geringer sem als der Sollinhalt. Ga.i- und sichtlich des vierten Punktes führt Naumann aus: „Die Re-1 -^"kwirte haben gehörig gestempelte Flumgkcitsma^ von emen gierung setzt nicht das durch, was sie will. Aber sie bferbt. felnJC' ? 2er Reichskanzler v. Bethmann hat Gliük, aber feine Rich- ' *» Postschickverkehr. Im Reichspostgebut ist die Zahl fang, weil er eben über den Parteien steht, ohne sie unter ber Kontoinhaber im Posticheckverkehr Enoe Juli 1913 auf 81 722 . *) verarbeiten zu können. Sein Gliuk ist daher bie Unfertig-1 gestiegen. (Zugang im Monat Juli 753j Auf diesen Poitschsck- Auf Grund diewr, zweifelloien Tatsackje fordern bie 'Dozenteii feile besoldete Lehrautträge an Privatbozenien, um ihnen über ote fdyocLT» ^ozentenjah« hinwegzuhclsen. Damit ist allerdings eine außerordentlich wunde Stelle im Univcrsitätswescn brrübrt. ~lt* Laufbahn i|t «zu genügt, zu teuer, zu langdaucrnd, wenn nichr temaiid unvermutet Gluck' 1/at, sich etwa geschickt einer hcrrsck-enden .hiditung aiu-ant und so mit günstigem Win di- rasch in den .Hasen treib,. Die Ok jalyren und wirtschaftlichen Entbehrungen der Pr.vat- bozenlenjahie werden auch nicht durch die fpäteren Einnahmen wieder ausgegliäx'n. Auch hierüber hat man im Publikum ganz unrichtige Vorstellungen. Nur einzelne, ganz wenige bezieh-n beronberd grorc Einnalmicn fMcbiziner», vorzüglich Berliner Pro- fcsforen, bn allen übrigen hat Altstoffs Gelmltsreform die Ein । nahmen verkür.t und das gerade zu einer Zeit, als plötzlich die! öfCTgcrnng aller Lebeuslutten so scharf einsetzte. Wer kein Der-1^4" ------"?'* ,zul-uul vi“dunriiivn, oaj? oer mög e h un gs b e i m auf ocr d,eEnglanber t6rc Erzeugung ,»ir von 3000 mn 37 1OO Beit, Ci ball N-r Laie »ich! ganz au-xinanber. 2er Anteil an ben Darm,tabl errichtet werben, wo bcA ' bie -t^gerung nur Uganda jujuiAmbcn, >ro Universitätsgeschäften wird den Außerordentlichen voraussichtlich 'Unntlich durch die Freigebigkeit des Grostherzogs von Hesfen rLfHr? nlfHn0 .^^rgleichen wir Britisch- im allgemeinen werden. Er besteht in der Teilnahme an der Wahl f* bereits Ellsabctss Duncan ermöglicht worden ist, eine 'W™1 ’« der Rektoren und der Senatoren für den Universitätsfenat. Die form Erziehungsanstalt zu unterhalten wurden1900 »00^Baste» « ,?rl Autzwordentlickwn hiervon aiiszschließen, ist ungerecht. Schwierig »Tie Anstalt soll, so heißt es in dem Ausruf, neben der Ostafrika " 91a 11 cn ? Ä ?CIIt,dp* ntbic ,rrage ob bieAußero^ntlichenauchpassio wählbar für bcn iclbstverttändlichen Förderung der kindlichen Gefundheir und des Jahre 191^Diedche>?mtc7ze^gnssfe in^malsschen^onstn l^iefc^ Senat fein follen .'tommiffion bereits die Wahlen der Abgeordneten Haupt (Sozialdemokrat) und Kvelsch (nationalliberal. für ungültig erklärt hat und Anträge vorliegen, die noch weitere Mandate faffieren wollen, ist auch in Zukunft für Nach* wählen reichlich gesorgt. Baner- 4 ®a H- i t d b 4 3 4 4 3 3 4 4 4 2i8!ot Per t( bc 8iUl do bo. io. bo. 8’ 8*; 3V, 8 8'/, 3 3 4 d b io. i bc.1 VI, StA 4 h 6 klllg Vk> 1*1. d°. 4 3tal* 6i|tnb dräut bo. j Mittel, ViQtlb. Sh'intb Ltfl.,l Cefi..8 HtUß. bc. Rhein #lbciti. SMl bubd. ""gor. "iiionbi Wiener ^'ütttbt bo. * 4 Liß 6l: b',M. 3 Lch b'j, t 3 ‘I, , 37, 1 3 3 kl 4 8 8-/, 3*L W*1 3 bc 31/, 3 ' 4 S-b r Sfidjiba ’M® ®6bt. 5 bO. le. 6ommi Tnmd toi Stutjd £ -o- * Unsere verehrliche Stadtverwaltung hat auf den prächtiger. Aussichtspunkten des Rodberges Ruhebänke aufstellen lasten und hierdurch den vielen Spaziergängern Gelegenheit gegeben, den herrlichen Rundblick unseres schönen Lcchnials zu geniePLn. — Durch diese Maßnahme hat die Stadtverwaltung „einem lang gefühlten Bedürfnis entsprockjen, und gibt man , ich der Hoffnung hin, daß das Publikum dazu beitragen möge, daß diese schonen Ruhebänke auch den nötigen Schutz finden und dm Fetdpoliser ein wachsames Auge darauf hat, daß ^A...dvvch rohe Zerstörungswut die schöne Ruhegelegenheit beschädigt oder ruiniert ^Jch^spreche der verehrlichen Stadtverwaltung herzlichen Dank dafür aus, daß sie durch Aufstellung dreier Prattftchen Ban c den vielen Spaziergängern eine gwße Wohltat^,geichaffeu. hat.und : bin ich überzeugt, daß mem Dank dem Sinne vieler unserer : Mitbürger entspricht. Der Saatenstand in Deutschland. Anfang Angnst i'^wcnn 2 gut 3 mittel bedeut^Wmt°^ 2,36E(2,O)f $üXoggen n2,6 \‘2,4‘2,6 (2,4); MMttchNchnell — ich muß zur Bahn! 2Bert aus Pastillen, die aus den Gemeinde- , „. e Ehefrait gemeldet und es konnte ihr das teure Kleinod, von dem sie schon glaubte, es habe seinen Weg ms Wirtshaus gefunden, zu ihrer Freude wieder ausgehandigt werden. Hoffentlich wird sie jetzt ein anderes Versteck finden. Kreis Friedberg. L Friedberg, 7. Aug. Heute vormittag um 11 Uyr wurde der neue Dttettor unserer Technischen Akademie, Dipl -Ingenieur Michelsen, feierlich in sein Amt eingewiesen. Dip SÄtvertretung, die Dozenten der Ans a t die larben tragenden Verbindungen und viele Techniker waren Starkenburg und Rheinhessen. rb. D a r m st a d t, 7. Aug. Im Gebäude der San des- bauaewerkschule in der Neckarfttatze ist heute mittag eine Ausstellung von Schularbeiten dieser Sck)ule eröffnet worden, mit welcher gleichzeitig ^uch eme Ausstellung von selbständigen Arbeiten früherer Schuler des ^nstitut^ ver- bunden ist.^rmstadt, 7. Aug. In der heutigen Stadt- ' Verordnetensitzung wurde u. «.bie neue Abgren- - n n a der Wahlkreise der Stadt für die Landtags- Wahlen beschlossen. Die jetzigen drei Abgeordneten Tr. Osann, Geh. Schulrat Münch und ^taatsichuldenbuch- fübrer Henrich scheiden bekanntlich, wie alle Vertreter de W größten Städte des Landes, int kommenden Herbst aus, und es erfolgt alsdann gleichzeitig die Neuwahl der drei Vertreter nach der neuen Wahlkreiseinteilung. Diese nimmt Äum Mittelpunkt den Luisenplatz mit dem Ludwigsoenkmal. . Der erste (nördliche) Wahlkreis wird 2/85^ Einwohner, der zweite mittlere) Wahlkreis wird 27 290 und der dritte ( ud- licke) Wahlkreis 28063 Einwohner umfassen — Zn einer längeren Verhandlung beschäftigte mit dem Autvmobilverkehr in der Stadt Es wurde beschlossen, in der schmalen Kirchgasse den bisher verboten gewesenen Verkehr der Automobile zuzula)sen, ledoch nur im Tempo von^ höchstens 10 Stunden-Kilometern Geschwindigkeit. - Für die schon früher^ genehmigte^ Errichtung einer Flugzeughalle wurde eine Abänderung des Ortv- statuts genehmigt. Weiter genehmigte dieVersammlung dm Mittel für Empfang und Bewirtung der Vertreter der Deutschen Z e n t r a l e 's ü r I u g e n d s ür s o r g e , die am -9. und 30. September ihre erste Tagung außerhalb Berlins, in Darmstadt abhalten wird . m Offenba dja. M., 8. Aug. Der Bienen stock m Bett' Eine seltsame Geschichte hat sich im benachbarten H e u s e n st a m m zugetragen. Ein schremergeselle, derdort, Ur- tzpit anaenommen hatte, wollte m einem dortigen Gasthof nber- nachten K^um hatte er sich ins Bett begeben, als er von entern Biene nlt 0 * der sich in dem Bett cingenistet hatte, umschwärmt wurde Ter Schreinergeselle erlitt zahlreiche Bienensttche und mutzte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. He skn-Naffau. n ©Ubenbaä;, 7. Aug. Der Arbeiter Julius Pch°r aus dem nahen Dorje Bottenhorn wurde bet der Arbeit >m DatnpUögewerk Su (Sönnern so unglücklich von einem ab- st "enden Stück'Hol, getroffen datz er bad daraus starb. FC Groß-Auheim, Aug. Tie Hanauer Kunft ESäfe der^Fabrik tätig waren, sind entlasten worden. Landwirtschaft. tonten wurden im Juli gebucht 1537 Millionen Mark Gutschriften und 1532 Millionen Mark Lmkschristen. Das Gesauichut^ben der Kondvinhaber betrug im J-uli durchfchnitttich 17st5 Mtllwnen Mark. Zm Verkehr der Reichspostscheckantt^ mit dem kassenamt in Wien, der Postsparkafse in Budapest der buraiicken und belgischen Postverwaltung, sowie den„ichweizeri)chen Postsck-eckbureaus wurden 7,4 Millionen Mark umgewtzt und zwmr auf 3430 Uebertragungen. in der Richtung nach und auf lo voO Ikbertragungen in der Richtung aus dem Au-laiide. Heimat ** V o n d e n W a n d e r e r n. ^n der Herberge zur Veimai logierten im Juli 1210 Gäste (gegen 950 im ^irii 1912), davon waren 392, die gegen Arbeitsleistung Herberge "vnahmen (216), und 818 Selbstzahler (734). Von den mi ^beitsnachwiis g^ meldeten 149 offenen Stellen, konnten 141 besetzt mm dm und zwar mit 72 Handwerkern und 69 Arbeitern^en Arbefts^ frästen fanden 50 Unlwkumt autz.erkmlb Gießens. Bon dm Hand werkern entfallen auf Schreiner 15 , Anstreicher 5, Schneider 8, Schuhmacher 13, Buchbinder a, Metzger 6, Bäcker 5, Schlosser 3, Gärtner s Landkrers Glchen. — Wieseck, 6. Slug. Die bekannte Steinhauerei von Ludwig Kling ist jetzt dazu übergegangen, die Beschriftungen und Verzierungen der Grabdenkmäler nicht mehr mit der Hand ausznhauen, sondern mittelst Sandstrahlgebla es herzustellen. Die Arbeitsmethode wurde in ganz Oberhesten noch nicht angewendet. Durch einen Elektromotor wird eine ^ust- presse (Kompressor) in Tätigkeit gesetzt, die die emgesaugte ~uft in einem Druckkestel bis zu einer gewissen Atmosphäre verdichtet und von da zu einem ganz feinen Sand enthaltenden Behälter leitet. Hier vereinigen sich Lust und Sand und der so entstandene Sandstrahl wird durch einen schttinch auf ben zu bearbeitenden Stein geschleudert, der in einer Deckmaste die Schrift usw. enthält. Von der Deckmasse fpringt der Sand ab, während die freien Stellen in kurzer Zeit das gewünschte Bild zeigen. Es wird hierdurch nicht nur erreicht, daß bedeutend schneller und billiger gearbeitet werden farm, sondern die mittelst Sandstrahlgebläses hergeftellten Arbeiten sind scharfkantiger und von großer Genauigkeit. Besonders die plastische Schrift ist von schöner Wirkung. Kreis Alsfelö. = Sterndorf, 7. Aug. Heber ganz bedeutenden Wildschaden haben die Bauern zu Nagen. Familie Lampe, die i-ieies 1-br in großer Menge vertreten ist, hat an den lungm Kraut- pslanzen bedeutenden Schaden verursacht. Man sieht nur wenige llccfcr mit Krautpflanzen, die von den hungrigen Hasen verschont kirchliche Nachrichten. Israelitische Reliaionsgesellschast. ~ r~v Gottesdienst. Cabbatseier am 9. Augu st 1913: Freitag abend 7.35 llhr. Samstag vormittag 8,00 Ubr. Samstag nachmittag 4.00 llhr. Sabbat-Ausgang 8.50 Uhr. „ Wochengottesdienst: Aiorgens 6.00, abends <.30 Uhr. Die Obsternte in Oesterreich. Wien 7 Aug Der Bericht des Ackerbauministers besagt über den Stand der O b st k u ltu r e n: Die lange Regenzeit wirkte ungünstig ein, da sie die Verbreitung tteriicher und pflanzlicher Schädlinge begünstigte. Auch schwere Hagelschlage find zu verzeichnen gewesen. Frühbirnen ergaben im Durchschnitt eine mittlere Ernte, in Südtirol eine gute. Bei den Zwetschen rst der Behang nur unwesentlich, so daß größtenteils eme ^urchfchnittEute erwartet wird. Die Olivenkulturen litten durch die Nasse. Tbc Wern- kulturen blieben wegen der feuchten Witterung in der Entwickelung zurück, doch ist eine wesentliche Minderung der Ernte nicht zu erwarten. Die Peronospora richtete infolge der niedrigen Temperaturen keinen Schaden an. Oomntetgerfte 2,4 (2,2); .Mer 2,5 (2,7); K-E-ln 2 5 (2,8); Kl^e 2,6 (3,2); Luzerne 2,5 (2,6); BenmsserungsWiesan 2,1 (2,0), ‘mb3n®Ämrt&ng6en beS StÄistijchmMmP jum Saatenfta* Deutschlands heißt es: 'Die bereits Sude ^um elNgettetme ftchle und nasse Witterung, die bis in das letzte Lwtttel des Dericksts- monats anhielt, wirkte trotz der zu Niedrigen Temperaturen doch un ganzen nicht ungünstig auf das Wachstum der^FmicAe eim Ucbtr tierische Schädlinge wird nur selten berichtet, häufiger über ftarft Verunkrautung der Getreide- und Kartoffelfelder, hier und da waren sie vom Unkraut völlig überwuchert. Wint^roggen stand ziemlich dünn, verspricht aber meist befriedigende Ertrage, ebenso läßt Winterweizen im großen und ganzen gute Ertrage erhoften Den Sommersaaten gereichte das zeuchte Wetter iveniger zum Nachteil; zwar fand auch hier, namentlich bei Patzer und StiL; vielfach eine starke Lagerung statt, doch rmrdder Smnd Fruchte durchschnittlich als zufriedenstellend bezeichnet. Von tehncln wird vielfach berichtet, daß sie unter der ungünstigen T.ittermig leiden und mancherorts anfangen, krank zu werden, /luch über das Auftreten der Kräuselkrankheit und die SckMarzbeiNigkeit wird oft geklagt. Trotzdem ist bei anhaltend günstiger Witterning aus eine zufriedenstellende Ernte zu hoffen. 'Die Ernte von Klee und Luzerne ist durch das feuchte Wetter erschwert und konnte nicht überall gut geborgen werden, so daß die Qualität des Futters häufig beeinträchttgt wurde, dem Nachwuchs dagegen „waren die Niederschläge sehr dienlich; der zweite schnitt veripricht, besonders auf ftühgemähten Wiesen, ein recht guter zu werden, xie reichlichen Niederschläge waren für die Wiesen von Vorteil, fte verzögerten zwar die Einbringung des Heus imo beeinttachtigten auch nicht selten dessen Güte, doch zeigt sich setzt, fast überall em freudiges Wachstum der Grasnarbe, so daß mit einer guten Nach- maht zu rechnen sein dürfte. Wandern und Reisen, Bäder und Sommerfrischen. . = Wiesbaden, 7. Aug. Die Zahl der zur K n« stch hier aiähalteiideu Fremden erreichte heute die Zahl 40 356, die der Passanten 75 564. Versnischte». * Bor den Augen des T h e a t e r publi k u m s er- ll ä n a t Aus Petersburg wird der „Boss. Ztg." geschrieben: Fm Theater von Taschkent wurde ein russisches Stuck aus- gefügt; in bem bet Selb zur Dobesstra e burch den Strang vor- urteilt wird. Tie Vollziehung der Strafe erfolgt auf offener S»ene Ter für die Theatervorstellung errichtete Galgen hat natürlich genügende Sicherheitsvorrichtungen, um die Strangulierung nur scheinbar zu vollziehen. Bei einer der letzten Vorstellungen wurde auch das Urteil wieder durch den Scharfrichter des ^tuckes vollstreckt. Der Hauptdarsteller der Rolle, der gehängt wird, sprelte diese Stelle mit einer Naturtreue, btc an den berühmten italienischen Schauspieler Saeconi erinnert Der Eindruck war vollständig. Bei der letzten Vorstellung l^?ch ergriff die Zuschauermenge eine sonderbare Unruhe, denn die Natürlichkeit schien zu weN zu gehen. Tatsächlich stttlte es sich heraus daß der Appara versagt hatte und daß die iLchutzvornchtung nicht ui Wirksamkeit getreten war. Vor den Augen der Zuschauer war der .Held des Stückes tatsächlich gehängt worden. Anfangs glaubte man nur an einen betrübenden Unglücksfall. Die weitere Un ersuchnng des Falles hat aber ergeben, daß aller Wahrscheinlichkeit nach ein Mord vorliegt. Ein Schauspieler, der mit der Gattin des Ge- bängten Beziehungen unterhielt, soll sich kurz vor der Aufführung des letzten Aktes in eigenartiger Weise an dem Galgen zu schaffen aemacht haben, was durch die Bühnenarbeiter bezeugt wirb Er- wiesen ist ferner, daß sich der Schauspieler von deni Techniker mehrfach den Mechanismus des Galgens erllären ließ. Der Schauspieler wurde verhaftet. . SandeL. W. Hanau, 7. August. Tie Aktien-Gesellschaft Hanauer K u n st s e i d e - F a b r i k mit dem Sitz in Großauheim bei Hanau bat ihren Betrieb stillgelegt und das gesamte Personal, etwa 300 Personen, entlassen, da die erforderlichen^Betriebsmittel nickst vor- banben sind. Tie durch die Sanierung beichassten neuen Betriebs mittel in Höhe von 750 000 Mark durch Ausgabe von Vorzugsaktien waren unzureichend. Es soll nunmehr die Liguidation der Gesellschaft beantragt werden. Das unter der neuen Direktion her- oorgebraebte Kuiistseide-Produkt wurde von Fachleuten als em erstklassiges bezeichnet. Markte. Gieße«, 7. Aug. Viehviarkt. Bei dem am 5. und 6 Auaust abgehaltenen Markt waren aufgetrieben 1500 Stü ck Rindviehsiwd 283 Schweine. Der nächste Markt findet am !•. und 20. August statt. v , fc. Wiesbaden, 7. Aug. Heu- und Strohmarkt. aiHA^nhrpn waren 20 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: I a Halt etz 0.00-0.00 Mk., neues 4,60-6,00 Mk. Stroh ^ichtftrob 000-0,00 Mk.,' Lttummstroh 3,00-0,00 Ack. - ÄtmariL Hafer 16,00-21^0 Mk. Alles je 100 Kilo. E 2 & E - SNZ« ^11 7, 2” 747,5 17.8 6,4 42 7. 9”' 748,1 10,0 8,0 82 8. 7n 747,3 9,4 7,6 87 Kursblatt des Eichener Anzeigers Bank für handel und Industrie Niederlassung Stehen vom 7. August <915 M. 4 Türken Vogvad-Bafn 4 U ngarische ab 1908 flraerft. gar. 4 fBlabltaroL 85 Sfr. M. **/, SM. 4 Hnßerenropaif ch-. II Pes. hm. G.*Anl. v. 1887 abgtQ. do. lUO-bu 41/, l^fienbach 1890 v. 62.30 do. do. B. 1896 . . i v. nnd CemmanaL rrovinxial v. 84L0 6 Egyptische unifizierte 85.80 prunk . Lstr. 94 1905 ab v. 1906 49. do. tc. Eisenbahii-Pric,l ionische steuerst. i. G. M. 4 1. Ü). do. do. Standesherrliche Anleihen. do. a7. M. v. 1890 do. do. 81.10 v. 188» . do. Ul. SolmS-Laubach abgest. 1906 X gar. . IVt. 4 1903 77.30 84 Vftr. 4 Unverzinsliche Lo»e. I Dividend. Hank-Aktien ms । mi . M. 1000/3000 5.86 6.95 132.50 . . M.1000 9 9 193^0 Tlr. 100 &*/« * 130-~ bi» inet. Ger. 52 do. Io E. 43 Slaatt. oder rrcD inrr gcitt 71.50 Lk. Ser. 2 Meininger do. 4 Ser. 7 do. 7 99.50 4 bc. 11 m 93*50 .1 78.76 da. 4 Ptrotz. Hypotheten*Ltt-Bk. auf 807. abg. da. do. Hyp.D.Zf. tünbb. ab 1905 . bOO 1200 9 M. 1000 77, do. do. do. 'e.'18* tünbb. aiL 1*908 183. 4 Badische do. 145.50 de 242-50 7 7 i. 8.350 do. 153. e. 24 Pfandbriefe. äJietmuget Pröin. Psandbt. . Lotz. Äh. 9o.25 do. d0< Oll. st Rbl. 100 u. 17 uut, 1910 alt. tt. Rbl. Weflb. Bdtr. HyP. (Köln) S. 1 u. 2 do. 27, vO. 13 M.600 8 6.8.200 1VI. ab 1901 1914 . da. do. 87.30 84.70 8*/. 3 5 5 8 do. do. do. do. v. v. 1889 1891 500 500 400 400 400 do. de. Verzinsliche Prämien Serie II . 85.10 84.50 94.80 94.80 ab ab ab 84. 84. do. do. do. 14 97, 67. 67. 6 6 94.50 58.30 91.50 81.60 82.00 3V, 3 37, 87, 3 3 3 3 8 3 3 3 3 3 4 4 4 do. 98 unk. 1909 Oft. gar. do. 1901 unev.b. 1915 sts. g. 46 47 44 G. Ä. Ob. ®. G. 1888 ab 1905 ao 1907 unk. unk. unt. unt nnf. unt. 500 500 500 500 b. b. b. b. b. d. 1909 1911 1913 37. 37. 37, 4 37, do. do. 87. 87. Offenburg v. 1898 tünbb. Pforzheim v. 1899 kündb. do. do. do. do. v. v. v. v. v. 1888 t <*. v. 1909 t G. Gasper Liseum. ynmnoor Zement yiDtrnia tbergro, HSsch. Llseuiv. Humbolb Mosch. Lantahütte. . -uialpeimer;öergm. — Jioröo. iüoflfäuint 1J8.10 r^berfchles.ck.-Iud. Phönix Betgw. 94.80 83.90 »7. 3 8 37. »7. 3 8 87, 37, 87. 8 8 8 87.40 87.50 99.40 8^20 249.50 148.— 4 4 81/. 47, 37, n 4 4 do. do. ».st ö. st. 87. 3 37, 87, 3V, 4 37, 37, 8 4 do. d». do. de. do. 1910 . 1910 . 94.. 85. 85. 84. 37. 3 4 u Ob. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . d.fl. «r. RioSlau-stasan unk. 1915 . Russische Südost 97 steuerst. 500 200 Lstr. M. Lstr. M. 9.750 9259 92.50 84.- 84.- 3 4 4 3 5 5 1907 1912 1893 1896 1897 1903 1905 Oest^Ung.StaaSb. Ocst.Südb.(Lomb ) do. do. do. 90 — 80.50 5 5 6 <7, . 500 .1000 do. k>. 84.60 84.60 84.6 ' 84.60 87. 37. 37, 87. 37, 37. 1904 1904 1906 84.— 83.50 327.— 117.60 169.7, 255.75 132.10 132.20 107. - 99.50 86.— 81.- lünbb. ao 1901 . lüubb. ab 1902 . lündb. ab 1908. nut. b. 1910. verliert Sirte. Bochumer Öuj Buderus Lijeu 4 3V, 4 4 4 4 3', 37, Fr. M. Pes. Lstr. M. do. do. do. bc. do. do t a. t ®. Ob. & 98.20 100.10 94.— v. 1904 untilgb. b. 1912 1901 tünbb. ab 1906 . do. do. do. da, Rhein, da. da. da. do. 6.19 e. 22 S 25 E. 27 6.23 S. 26 r.st. M. Kraulen* Lüce. garant 0. Krankfurk Krauts. Hol c. 105 Vicuc Boden r. 102 do. do. do. da, do. b. 1896. v. 1898. lüubb. ab 1906 unt. bi 1914. n. S. 18 . unt. b. 1912 71.20 87.50 Leflerr. v. IttbU . L'.deuourget. . . Russische n. 1864 Russische 0. 1866 . do. do. am ort. amort. Lfl2Ü0 t.st. 260 M. 1200 Tlr.200 1909 1912 1914 1915 1912 1914 M. Dir. M. Fr. do. do. Reickkdant Kranlsurler Bank badische Bank . 28*30, 32 (tilgte 45 (tilgb.) . . 1901 tünbb. 1887/89 . 1896 tünbb. 1903 unk. b. v. 1899 unt. 83. 87 122.90 117.50 l0 . 221.75 . 107.— 8*/, Gräfl. 37, Fürsil. 4 do. i. L. v. v. v. Lose. . Tlr. 100 . d. st. 100 . Dir. 100 . Ttr. 100 Tlr. 30 . d. st. 100 . Tlr. 100 . Ttr. 50 . Fu SO . Fr. 100 . TlulOO . b.fl.500 . Zlr. 40 4'/, ®rf. Henckel HgTonn, r.4 lC>5o.8l 4 Aüritl. SalmS-Brannsel» 0. 1880 . 93.30 ‘«32>0 93. 0 93.50 932)0 84.40 84.40 84.40 85.50 91.30 83.40 94 >0 89^0 92.90 92.90 92.90 93.50 93.80 38.30 33.50 84.30 84.30 93.80 93^0 83.40 83.80 83.80 92^0 92.50 92^0 92.50 da. u P r.1898 kündb. ab li»8 Invest-Aul..... 83.70 83.70 97.20 1899.1901 . . . 1902 unt b. 1913 3 Salonique.stvnstant. 3 do. Manaftir B. 1901 v. 1912 B. 1894 v. 1905 v. 1902 tünbb. ab 1907 v. 1903 tünbb. ab 1908 V. 1897 Hyp. do. do. do. ba do. da. do. 93.50 94.20 94.20 94.29 88.50 85.50 85.50 da. bo. do. do. bo. bo. do. 47, Ung- 47« do. ö'k. do. v. 1898 . . . . . . . . 07 T arm st. aba. v. 79 Lit. Ü n 81 Lit, A ilV bv bo. v. 1888 iu 1891 . . . . d7, bV Ä bo. bo. bo. bo. bo. bo. da. DorniS bo. da. bo. teiaai5*8ienu v. 1898 bo. v. 1902 stniersr. S elb*Aut. v. 1894 steuerfr. . 91.50 84^0 94.90 94.90 94.90 95.80 85.20 85.20 , ^orz. Akt. 182.— Gei,eut»rch. Brgw. ik3.7, Harpener Fr. Fr. tr. priv. v. 1903 1 cuerfr. to. rouB. unif. b. 1903. 2 •/ bo 2e/'* bo to. C.p.'71u®. j Oest.*Ung.LlSb. 1873/74 i.S. bo. (Ealztgtb.) sts. i. G. . . Ungar.-Galizische. sts. >. S 1 Vorarlberg , t. 6. 2‘/ Jtal.stl.gar.S.B.Ser. A-E.i.®. 4 3tat Mittelmeer steuerfr. (3. 2*/ LivorneS. Lit. C. D. iu D/2 4 Sard. 6eu stsr. gar. Iu. II VL ShUe ®olb*«nl. v. 1889 6 Chinesische EtaatS-Anl. “ Würzburg bo. vayr. L^v -Anl. unt. d. 1906 bo. n. Astg. Anü - - bo LanbeStultnr.Renu . . ü./„ bo. bo. Brest. Tistentobant Mt. 6(X)/1200 eonimerz.u.TiStonro*vank M. 10.0 6 2 armstLdler Bant . . M. 1000 st antf. Hanbelu. Industrie) L rutsche Bt. 6J-X 1R. 600,1200 6 fielt.- Wechsel«. Tlr. 100 BereinSdant . . M. 600 " 1 iSlonto-Geseüschask M. 600 1200 W * ’ M. 600 1200 8 /, 77, MW* 7 8 Dudländische. steuerfr. t. (S. . . 2000 Strdb. 1887 sts. 1.6. do. 1887 sts. gar. . 4*/t (hfenwerte Lollar r. 102 41/, Ürleltr. L.-erl Homburg u 103 T. Atlant Telegraf . . . bo. v. 1896 steuerfr. Bcrl. HYp -Bk. (vr. Pommr.' abgest. 80®/e abgest. 80®/, 1895. . Lstr. 88.- ' 87.50 ’ ba 97 Krt. Hyp.-Kred.-Ler. 6.15.19,21*27,31,34,35*39*42 - c. 43 unt. b. 1913 . . . 3'/.Hambg. Hyp.*Bt. Ser. 1 — 190 u. 301*310 Ser.311^50 unk.b. 1913 3'/, «eustobt a. b. «v v. 1889 .... “*• b. 1903 tünbb. ab 1903 2«/ ,Südital.(Merid.)Sr^A-L. 4 ToScamsche Zentral . . . 5 Westsiciliau v. 1879 . . 3'/,Golthardbahn . . . . . 8‘/t Iura*SiMplon v. 1894 4 Schweiz. Central v. 1880 . 3 Vortg. «. V. v. 86 ska,ra Batxa) 4*/, bo. v. 1889 L Ra- bo. B. 1889 IL »g. . 3*/. Desto. Bdtr. Hyp. (Köln, S.3 tünbb. 1905 — bo. do. to. Ser. 4 tünbb. 19<)6 Südd. Boden Kr. S.53u.54 tünbb. 1996 ~4 (ßityfii 01.20 4 Prag-Dux 0. 1896 sts. u G. Raab-L>«d.*Ebenf. 3'/, da. e. 1903 tünbbb. 37, «audeua p. 1902 unt. b. 1912 3» , Mey b. 1903 nnt. b. 191? . . . M. 4 München v. 1900/01 unt b. 191011 . 4 ’ Erlangen v. 1900 nnt. b. 1911 - 8 - 1900 tünbb. ab 1905 ö Dcnan*Äegui icrung , . . 3»/, Gothaer Pram. Pfoitdoc. I . 37, to. do. I[ 3 Hamburger v. 1866 . . . 3 Pottändlsche StonuH. v. 1871 oiünxberg. BereiNSbk. T?. 300/1200 - * Sh. 1400 f- amba. Hyp^vt. E. 141 -340 tünbb.ab 1905 to. bo. 6.841*400 unt. b.1910 da. do. 6. 401*470^nL b. 1913 4 Frndurg 8*/ 57. d7. 0»/. 10 17X50 10 205.75 8 147.- 67, 114.20 7 köchstsche Rnite . . - WÜrUewba. B. 190J * • e. 1875 abgest. r- „ 8’/ Schwedische v. 1880 abgest. öi2 - 4«90 ?•/ Schweiz. Libg. (il.-®.) nut. b. 1911 4 ' 6erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Reute v. 1882 abgest. 3iy, Türk.-Sgypt. Tribut liirtcn v. 1890 .... . . 81 60 8 t.6 ) h1 e LlkM. L Halste 2:8.— , Untern. Zurich — Farbwerke höchst. 606^0 jtun;t)eiBejiua.lÄ. — ±'iaf4. Licyer. . 405 25 Srttznee . . '267.— Fab.LLchleich. 127.- Hamd.-Lm.-Pcktf:. 139 0 Nordd. Ltays . . 116.10 Suaua Rom. Petr. 156.— AugSbnezee .... Lraunschneiz . . • • FinnlSudisch* . . . Freiburger . . . ■ Genui . l'iadänbec . • • • Mailänder . . . . « IVeimugcc . . • . . . Oestr. u. 1564 ... . . Oeiir tdredtk 0. 1858 . . ■ RubolsS*Sttftung - - Dürtlsche ... - - - ■ d«, .... UÜiau Ungar. Staats MJenetiaucr . , * - • • 87.60 31/ kissingen v. 1886, 1888 1L 1903 —I 4 ’ ftölu v. 1900. bo. bo. ... . . * Badische Anleihe v. 1901 unt 1909 bo. von 1892 n. 94 to. v. 1902 unt. b. 1910 do. bo. B. 91 bo. bo. v. 97 Rubols .... —— I Obligationen. 97.70 4 RhrlnprvP'nz «ulg 20 n. 21 nnt. b. 1901 90.7o 3•/ do. , 22 n. 23 ... . 90.50 31? do . 10, 12*16, 24*26, 29 —I 37; Hess. Proniuz Dberbeflen 1 —.— I 37, do. bo. Startenburg 91 50 8', Frantsurt a. M. Lit. N iu Q abgest. 83.10 4 garantierte . 47, Japaner 6er. II 0. 19Ö5 V. 1905 . !. amort innere Ser. I—IV . vd. rons. Äußere v. 1899 steuerfr. Lstr. conj. innere ..... Vm- 8.umänecPonv. Reute*1881/88,*92* 93 Rente t. ®. v. 1903 Braunschweig. LandeS*E.*d. II E . . do. do. I E abgest. . bo. do. IHEunLb.1905 Allgemeine Deutsche Slletnbabnen abg. 60®/, 87, Südd. E,senbahn*Ses. Darmstadt . . . 87, do. do. do. v. 1904 Hyp. Mannheim tünbb ab to. lündb. ao Darsch.-Wien. stsr. gar. 2020/4040 - gar. 406/2040 47', «natvlische i« 2040t 4". do. I S. (S. II Lrgnz.) 2040 86.GU *2» 8."'.GO * /, 36. 81. btt® Sh. Brauerei Bmding. 171.— bemunger. 109.50 do. Pr.nN. 115.-- ' Stcmprf . .118— e Mainzer ritt. ! —— * Reltenmey-r HL— , 6tern(Oberr.j 192.— Lerger . . 60.— 3t N-P. . . - 3'/,Sdoln-Mindener . 3»/,Lüdeder v. 1863 2»/,Lütticher v. 1853 Madrider abgest. Bovr. k»vp.* n. Dechselbt. |. st. 500 13 *> Berliner HandelSg. M. 500/1000 9/, Hyp..Bk. Lil. A M. 1000 : 67, do. Lit v 2'.. 1000 67, bo S^v.-Anl. .*••••• • Bremer 6L*»nl. b. :1^,9^ 99 hn bo. b. 1896 unt. 1912 , £ bo. B. 1902 unt. b. 1912 Hamburger E' '«nl.amrt.19wu. 1909 v .. bo. bo. b.1887,91,93, bo. bo. 0.I886,97,1902 Hestl^ »• ......... do. 0. 1906 . ....... ÄnL abgest. . ..•••• ---I bM Kreuznach v. 1888 u. 1898. , . . 96.60 I 37 Lahr v. 1889 ....•••• 69.25 bt* do. 0. 1902 HO 80 I bli Limburg abgest. . 96.— I 37. Ludwigshafen 0. 1896 —äi/’ bc. JJ. 1903 lündb. ab 1908 —.— I 4 Franz-Iosef . Aoschau*Ldrb. v. 1889 u S. bo. bo. v. 1889 i. <8. bo. to. v. 1891 t Ob \i «ust. StaatSanl. v. 1905 . . . . ' bo. ldoiisolid.*Anl. v. 1880 . . *olt*«nU p. 1889 .... Lons. ti. B. Ser. I u. U 89 ®olb*VlnL Em. III v. 1890 . Ser. 9 abgest. lüubb. lündb. do. bo. to. to. 70.80 I 31, to. 71.50 4 * Heidelberg 70.— 4 do. 73.40 131/ do. 74.30 I 3»/ bc. 73.10 31/ starl-ruhe 66.60 I 3«/ do. —.— 8 ‘ bo. 62-25 4 "Fulda d. st. 200 67, ö. st. 200 77, 600/1200 " v. 1903 auf. b. 86 60 I *7i Butarest v. 1884 ronv. . , do. v. 1888 cono. lrisenbabn*Rniten*Bt. . M. 1000 • Krauts. Hypolhek.-Bauk M. 1000 9 A to. Hhp.*1tred.*B. M. 600/1200 8 wlitield. Bdtr. (Vreiz) Au.L. M. 1000 1 M, ^ineidsche. tt red.lb. . M. 300/1200 6'/, 8.0,Id. f.Dtschl. S.I-VIM. 3UU/1200 duh. L*B. i. ®. innere v. 1888. Sichere Gold-Anl. do. bo. 37, Nassauische Lande-b. Lit F. G. H. K. u. L Vf. do. bo. , UN, P. . . 37, Lafseler LandeS-Lreditaumit 100.90 31/ 87.- 3.' 75.10 U; ba. r. 101 lotalbafia Seri: I r. 105 bo. Serie II c. 102 Mecklb. Hyp. n. 28bL 6er. I verl. *125 bo. Ser. 3 abgest bo. Ser. 2 u. 3 lüubb. ab 1925 i>7. 37, 87. 87, 3'/ Alzey p. 1899 unt. b 1N12 . . 8»,. Aschaslendurg v. 1888 . . . . 4 Augsburg o. 1901 unt. d. 1908 . . 4 Badenhausen (Hefien) . . .. • • 3»/, Baden-Baden o. 1898 tünbb. ab 1903 | Ö1/’ Bamberg v. 1888 o'l Berlin ü. 1886/92 . . . . . 4 Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 3 bo. v. 1895 do. 86.— | t1®- 95.50 4 ^rungart 96.40 3 k . b®. 91.8O 4 Trier v. Sh - 87, bo. d. 1899 * 187, Ulm p. 1905 1 Wiesbaden n. 1900 tünbb. ab 1905 StaalSt'. d. 83 , t 1—VIII Äin. , t IX 6m. , t. p. 1885 „ i. (TrganzgS.*N.) . t. v. 1895 sts. 1. ®. 4 bo. Süvweft stsr. gat. 408/2040 , 37, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19..... 87, do. bo. Kommunal Ser. 1 unt. 1910 47, Bosnien O. Hercegov.v. 1902 nnf. 1913 «r 5 vulgär. Tab. Aul. v- 1902 i. Ä. . VI «riech. 6^«. °. 1890 stenersr. . Fr. 1»/" bo. Monopol-Ant. v. 1887 . . 4 Italische Reute ..... yi tzo. do 1. <»..... 47 Oest. Silber-Rent-. •* bo. Pap.er-Rente bo. .................. bo. dnleul. Rente (cono.) . . . bc. 6iaatr*Rente..... Crft (L-®. »t - ch-'L-rsch. (conv. Elisab. CbL) 1 06. steuerst. . .dfl.S. 5'/ Lest 2.*B. 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Als Vertreter der Privatklägerin bringe ich von den seitens des Angeklagten übernommenen Verpflichtungen nur die vorstehende Beleidigungsrücknahrne auf Kotten des Angeklagten zur öffentlichen Kenntnis. G i e f? c n, den 6. August 1913. stuhl, 1 Rollwand u. v. a. versteigert. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Gei hl er, Gerichtsvollzieher.5169 I Möbl. Zimmer] 06260] Zwei jungeLeutekönn. Kost und Logis erhalten. _______Marktplatz 15 1. 06259] Möbliertes Zimmer zu verm. Wagenaasse 11 v. j Läden u. dgi\ 06-6J] Laaer oder Werkstatt zu vermleten. Näheres Neustadt 13 im Laden. j "7 Zimmer | MrKaße 9 *dÄe, der Neuzeit entsprech., Gas, elektr. Lickt usw. z. verm. C317 11 5 Zimmer \ "062b4i 5-Zimmerw. m. allem i Zub.,neuherg.,ind.Bahnhos- str., f. Post-u. Eisenb.-Beamt. । bei. paff., zu550Mk bald zu v. "Näh. b. Beaustr. Fr. Göns, Jmm.-Gesch., Seltersw. 64 1. j 4 Zimmer | 46861 Im Ganenb. Molikc- stratzc 2 ist die Beletage, beit, aus 4 Zimmern u. Küche, zu v. Näh. tmBorderh. Part. 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Angebote aus Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei dem Ttefbauamt ein- zureichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen._________________B /« Das Nebengebäude der Hosreite Schlotzgaffe Nr. 9 fall auf den Abbruch verkauft werden. Die Bedingungen liegen auf dem städtischen Hochbauamt zur Einsicht offen. Angebote sind schriftlich, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, spätestens bis Samstag, den 16. August d. Js. an das Hochbauamt etnzurelchen. Zuschlagsfrist 14 Tage.BjL« sine Mmi einstig. Bedingungen in Industriegebiet zu verpackten od. zu verkauf. Näheres in d. Geschäftsstelle des Gietzener Anzeiger. l06*53 M. 14000 geg. gute Verzins, g. erstkl. Sicherheit ges. Vermittlung uerb. Sdniitl. Ang. u. 5073 an den Gietz.Anz.erb. 06257) Kriegsbund zngel. Rodberg 9, Bahnwärterh. 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Langsdorf...... Lang-GönS..... Lauter....... Leihgestern...... . S cc. ec = *'**=! _ 8 mJ8? ZL = E 3 -= S 'S ................ Obbornhofen..... Ober-Bessingen .... Ober-Hörgern .... Dbenbaiifen ..... Oppenrod...... Cuedborn ...... iRabcrtlbaiifeit .... Reiubardshain . . . '. Reiskirchen..... liimnniß-gßunugiQ ci en xr io -o r~- 10 11 12 13 14 15 16 17 8 XD CM co xy .n co CM GM CM CM CM CM CD O xx CM CO x« iß ’O öiOTcoeocoeoco® 0 xy öl lb CO-yirtCDt-ODCDQxxOiöDxy vxrMi'rötfiiOOia lour-m lTDOiOiC : Carl Leib. n brinae ich von den encn Verpflichtungen auf Sollen itntf. Katz.ReSMntvtüt. V d-L 1 88S f»'1 Heizer- 1 Sii-kcr- u,unb ,sOkK chungen der en. truttg» Fss jnfeberbürgermeineT ^erarbeiten wäffi Sjß?8SÄ rfe?“ chlosien M Zawstas. ww\ , fAZZ i Lgeit von 2 Ä h^llia s * Sblierte o'LMk'2 ÄJj 19 e S-tz J «•E* « =■* S 2: r » Z S - • «s? ’s e w- - -5 ’ü CD 0 e 'S- KZ — — E"-t: 5> ZZK^H Z°7*Z cif So = =i>=> 2 & _ z ~ s ; "Jo cc r. CA) X CIO L-S «*• <2 Z S f ZZ. 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