«is 5 ih »Ul) sikdirektot Zweiter Blatt Ht. 32 163. Jahrgang Gießener Anzeiger Erscheint ILgllch mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Oberheff AH Die „Lietzener Zamilienblätter" werden dem ,91n^eifler" viermal wöchentlich beigelegt, das ^.Ureirblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeit- fragen" erscheinen monatlich zwermal. Freitag, 1. Februar 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläls - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gietzen. Redaktion, Expedttion und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion:^^112.Tel^Adr.:AnzeigerGleßen. M. Stuttgan tnonn rosse ms'itzi , bett 8. ibek icnen Uhr L'FliE , ftrvMM ciz Stork. Violine vJ v5 F Jder Mut aaAuder M ^LLIEB, vosl ztrüinpie, Sät- ier, Spi^eti/Szi icnitonc la;: non&Cie' ^hr-Institoi L Avril |fti Anlage 31. sbildnng in alle! ^r°. Neuoi uBohndoHtr.L O8K (aus Pari, l nterricht. angeb. unt. (K »er Anzeig, eit KHä urmbattbin btt -d-Anlage. Im i ibenLbQ?-i.3iort abg.zuwvll. Mi I imDüii Gegen gute K " lAugeben inzcoilratze tt. * ater- unb Soll I Dächer. Hauber I rbnunfltlN nund jüorL,i' ial>l. 4.$erid)1* 2ct 'Lorilaai- atil terMiwStel* i«W 6 ®»' ~ SiÄ“8 in®*, lia Galoi rzSß AK« ?ZF iti, Gießen. ag,8.Febr.M 8?, Ubr, m jon Herbert Aus den Reichstagsausschüsjen. :: Berlin, 7. Febr. Der Marinevoranschlag im Budgelausschuh. Der Budgetausschuß begann heute die Beratung des Marinevoranschlags. , Es sand eine Besprechung zwischen den Mitgliedern des Ausschusses und dem Staatssekretär des Reichsmarinecunts von Tirpitz statt über die Verhältnisse der Flotten- st ä r k e. Mit Rücksicht aus die Bedeutung der hierbei abgegebenen Erklärungen beschloß der Ausschuß im Einverständnis mit dem Staatssekretär, daß die Aussprache durch Erklärungen des Staatssekretärs des Auswärtigen Amts, der zur morgigen Ausschußsitzung erscheinen wird, ergänzt werden soll und man faßte mit Rücksicht hierauf den Beschluß, über die Verhandlungen erst im Zusammenhang der Oefsenüichkeit Mitteilung zu machen. Der Ausschuß für die Konkurrenzklausel erörterte heute eingehend die <5rage der notariellen Beurkmrdung,» der Konkurrenzklausel. Anträge auf Einfügung des notariellen Beurkundungszwanges wurden mit 11 gegen 9 Stimmen abgelehnt. Angenommen wurde folgende vom Abg. Waldstein (Vp.) beantragte Bestimmung! „Eine Vereinbarung zwischen dem Prinzipal und dem Handlungsgehilfen, die den Handlungsgehilfen für die Zeit nach Beendigung des Dienstverhältnisses in seiner gewerblichen Tätigkeit beschränkt (Wettbewerbsvcrbot), bedarf der Schriftform und der Aushändigung einer vom Prinzipal unterzeichneten, die vereinbarten Bestimmungen enthaltenden Urkunde an dm Handlungsgehilfm." Dienstag geht die Beratung weiter. Beschlüsse des Bittjchriftenausschllffes über den Parsifaltchuh. Der Bittschriftenausschuß verhandelte hmte über die Eingabe der Parsifalliga auf Ausdehnung des Schutzes für dm Parsifal im Sinne der Wünsche der Familie Wagner. Die Ueberweisung zur Berücksichtigung der Bittschrift, die der Berichterstatter Dr. K e r s ch e n st e i n cr (Vp.) beantragte, wurde gegen die Stimmen des Berichterstatters und des Wg. Dr. Burckhardt (wirtsch. Vgg.) abgelehnt. Tesgleichm gegen 5 Stimmen ein konservativer Antrag auf Ueberweisung zur Erwägung, in bem Sinne, daß der Regierung die in der Bittschrift enthaltenen berechtigten Bedenkm zur Ausarbeitung überwiesen werden sollte. Die Mehrheit des Ausschusses beschloß über die Bittschrift den Ucbergang zur Tagesordnung beim Plenum zu beantragen. Dcwficbcs Reich. Der Kaiser ist am Donnerstag um 4 Uhr von Königsberg kommend im Sonderzuge in P o s e n eingetroffen. Im Schloß besichtigte er eingehend unter Führung des Professors Oetken-Berlin, des Schöpfers der Elisabethkemenate auf der Wartburg, die von ihm hergestellte wunderbare Mosaikausschmückung der Mipelle. Den Tee nahm der Kaiser im Remmter des Schlosses im kleinen Kreise ein. Der Kaiser fuhr um 6.15 Uhr im Sonderzug nach Berlin ab. Die M a tr i kula rb eiträ g e sollen auf Anregung einzelner Bundesstaaten vom 1. April 1914 auf 5 Jahre festgelegt werden. Wie wir hören, wird die Mehrheit des Reichstags sich einem solchen Vorschläge, wenn er wirklich dem Reichstage vorgelegt werden soll, ablehnend gegenüber verhalten, da die Parteien der Mei- irung sind, daß bestehende Rechte, die dem Reichstag zü- gestanden worden sind, ihm nicht beschnitten werden sollen. Der Aeltestenrat des Reichstages trat am Donnerstag gegen Schluß der Plenarsitzung zu einer kurzen Besprechung zusammen. Für Mittwoch ist die Abhaltung eines Schwerinstages in Aussicht genommen. Dabei soll der Wahlrechtsantrag der Sozialdemokraten zur Beratung kommen. Da angenommen wird, daß an einem Tage die Aussprache darüber nicht beendet wird, wird ein weiterer Schwerinstag am darauffolgenden Mittwoch anberaumt. Acht Tage später soll der Jesuitenantrag des Zentrums auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Entwurf eines obersten Kolonialgerichtshofs soll dem Reichstage bekanntlich wieder vorgelegt werden. Ob dies noch vor der Vertagung geschehen wird, ist unbestimmt. Die Absicht, den obersten Kolonialgerichtshof gleichzeitig als obersten Konsulargerichtshof fungieren zu Die Leichtgläubigkeit der Nervösen. Das Kennwort unserer Zeit heißt: „Nervosität". Wenn es allmählich bei jedem, ob reich oder arm, jung oder alt, zum täglichen Gesprächsthema wurde, so hat das seinen Gründ: die meisten von uns erfahren mehr oder weniger am eigenen Leibe, was es bedeutet, nervös zu sein, von neurasthenischen Beschwerden, Erschöpfungszuständen usw. geplagt zu werden. Viele schildern dem Arzt ihren Zustand so, daß kein noch so unbedeutendes Symptom fehlt. Die ganze Skala der Leiden mit: Reizbarkeit, Unfähigkeit zum angestrengten Arbeiten, leichte Ermüdbarkeit, Schmerzen da und dort, dumpfer Kopf, Appetitmangel, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen usw. usw. wird durchgegangen und diese Nervösen wissen wie ein Spezialarzt jede neue Beschwerde festzustellen und gebührend hervorzuheben. Ist aber diese ewige Beschäftigung mit den eigenen Leiden, diese peinliche Selbstbeobachtung, diese ost zu ängstliche Besorgnis um seine Gesundheit nicht, mehr schädlich als nützlich? Verleitet das den Nervösen nicht zu sehr, jeder angepriesenen Kur sein Geld und seinen Glauben zu opfern? Man muß diese Fragen leider bejahen. Es gibt keine leichtgläubigeren Menschen als die Nervenschwachen. Sie versuchen immer wieder eine neue Kur, ein neues Mittelchen and gehen sehr oft irre. Denn die Widerstandslosigkeit der Millionen von Nervösen wird häufig rücksichtslos ausgebeutet. Alle möglichen Apparate und Verfahren, dann: Nervenpillen, „Nervensubstanzen" usw. wetteifern mit Methoden der geistigen Beeinflussung (z. B. Gesundbeten). Ein be- jonders smarter Amerikaner nahm sogar seinen Landsleuten das Geld für „elektrische Schube" ab und machte damit ein glänzendes Geschäft, bis die Behörden den Schwindel unterdrückten. Nun itnrb zweifellos mancher wirklich oder eingebildet Nervöse durch solche Suggestionen vorübergehend „geheilt". Meist endet jedoch die Kur mit einer Enttäuschung und — lassen, ist fallen gelassen worden. Betreffs der Rechtsprechung in Konsularangelegenheiten soll nach wie vor das Reichsgericht oberste Instanz bleiben. Das Reichsgericht hat selbst einen dahingehenden Wunsch ausgesprochen, da es mit der Rechtsprechung in Konsularangelegenheiten nicht erheblich belastet wird. Das preußische Landesökonomiekollegium trat am Donnerstag vormittag im Herrenhaus aus Anlaß der Hundertjahrfeier zu einer Festsitzung zusammen, der u. a. Landwirtschaftsminister von Schorlemer-Lieser beiwohnte. Der Vorsitzende Graf Schwerin-Löwitz eröffnete die Sitzung und gedachte der Erhebung Preußens vor 100 Jahren. Der Landwirtschaftsminister teilte mit, daß nach der letzten Viehzählung im Jahre 1912 ein Manko an Schweinen von 13/4 Millionen gegenüber dem Vorjahr bestehe und betonte dann weiter, daß er, solange er an der Spitze der preußischen landwirtschaftlichen Verwaltung stehe,c dafür sorgen werde, daß die Landwirtschaft geschützt und gefördert und daß an der bewährten Wirtschafts- und Schutzzollpolitik festgehalten werde. Der Präsident des statistischen Landesamtes, Evert, sprach über die natürlichen und historischen Grundlagen der Landwirtschaft und deren Einfluß auf die Entwickelung. Die Landtagswahlen in dem Herzogtum! Sachsen-Altenburg brachten am Donnerstag den einzelnen Parteien etwa den gleichen Besitzstand wie früher. Nach den bis jetzt vorliegenden Meldungen wurden-in den dritten Abteilungen durchweg Sozialdemokraten gewählt, ausgenommen den siebenten ländlicheit Wahlbeziü, wo der Kandidat des Bundes der Landwirte siegte. Die Ergebnisse aus dem dritten und vierten ländlichen Wahlbezirke stehen noch aus. Ausland. Ein Zwischenfall in der belgischen Kammer In der belgischen Kammer ereignete sich am Donnerstag gelegentlich der Beratung über die Verfassungsrevision ein Zwischenfall. Der katholische Abgeordnete aus Flandern, Gielen, rief einem anderen Redner seiner Fraktion, der von dem französischen Wahlsystem sprach, zu: Frankreich i st eine morsche Republik. Der Kammerpräsident und Ministerpräsident protestierten gegen die Ausdrucksweise. Nachdem aus der Mitte des Hauses interpelliert worden war, erhob sich der Kammerpräsident und rief: Vive la France! In diesen Ruf stimmte die Kammer ein. Der Abg. Gielen schränkte nachher feinen Ausruf dahin ein, daß er ihn nur mit Bezug auf das französische Wahlrecht gebraucht habe. Ueber die Königsberger Rede des Kaisers schreibt der „Temps" u. a.: Die Reden Kaiser Wilhelms haben einen besonderen Charakter. Es kömmt in ihnen immer eine Persönlichkeit zum Ausdruck, deren Kraft durch die Jahre nicht äbgeschwächt wurde. Er steht immer in unmittelbarem Zusammenhang mit den Dingen und die Gedanken, welche ein offizielles Fest in ihm wachrufen, sind stets von einem eigenartigen Zuge beseelt. Es war natürlich, daß der Kaiser, da er in der Hauptstadt Ostpreußens sprach, an die große Rolle erinnerte, welche dieser in der Befreiung Preußens gespielt hat. Tas war in der Tat ein großer Augenblick in der preußischen Geschichte, als sich der nationale Widerstand gegen die brutale Politik Napoleons erhob. Frankreich hat die Fehler Napoleons teuer bezahlt. Aber man kann einem Volke, welches sich aus der Niederlage emporgerafft und seinen Willen zur Wiedergeburt bekräftigt hat, seine Bewunderung nicht versagen. Die Schlußfolgerungen, die Kaiser Wilhelm aus den von ihm wachgerufenen Ergebnissen gezogen hat, dürften sich alle Völker vor Augen halten. Niemals war das Wort, daß der militärische Erfolg allein nicht genüge und daß alles von der moralischen Kraft aohänge, wahrer, als in unserer Zeit. In diesem Sinne hat Kaiser Wilhelm sein Volk aufgefordert, mit frohem Herzen die Lasten eines neuen Militärgesetzes ein neuer „Versuch" beginnt! Denn den Geplagten beherrscht zuletzt nur noch der Gedanke: Wie kann ich mir Hilfe verschaffen und wieder der frühere leistungsfähige Mensch werden, der alle diese Beschwerden nicht fühlte. Dieses ruhelose, unsichere Gebaren wird nicht wenig dadurch gefördert, daß die wissenschaftliche Erforschung des überaus schwer zugänglichen Gebietes durchaus noch nicht abgeschlossen ist. Man hat die Neurasthenie (außer aus psychischen Ursachen) z. B. er Härt durch Störungen im Stoffwechselhaushalt, im elektrischen Gleichgewichts- und Spannungsverhältnis der Zellen, durch Erschöpfung der „Nervensubstanz" und neuerdings wieder durch schlechte Blutzusammensetzung („Säure" im Blut). All' diesen Theorien mag ein Teil Wahrheit inne- wöhnen, keine davon darf man aber als die „allein richtige" bezeichnen. Deshalb ist es ganz irreführend und unwissenschaftlich, wenn z. D. Stoffe, deren chemische Konstitution und Wirkungsweise noch nicht einmal genau ermittelt werden konnte, als „Nervensubstanzen", „Nervenersatz" und als „allein" helfend angepriesen werden. Jeder ernsthafte Arzt wird solche Behauptungen als ungehörig bezeichnen unb auch seine Behandlungsweise nicht lediglich auf Sättigung dieses sogenannten „Nervenhungers" gründen. Natürlich 'brauchen diese übertrieben angekündigten Erzeugnisse nicht vollständig wertlos zu sein. Sie können vielmehr in einzelnen Fällen ganz günstig wirken. Vor allem, wenn sie zusammen mit Methoden und Präparaten von erprobter allgemeiner Wirkung gebraucht werden. Jede einseitige Behandlung muß hingegen zwecklos erscheinen, weil die Nervosität — soviel weiß man — nicht ohne zweckmäßige Lösung der Verdauungsfrage zu beheben ist. Die Aerzte haben durch genaue Untersuchungen u. a. festgestellt, das; bei Nervösen die Magenbewegungen oft nicht normal vor sich gehen, auch zeigt sich meist eine fehlerhafte Absonderung der Verdauungssäfte. Diese und ähnliche Unregelmäßigkeiten beeinflussen naturgemäß den ganzen Organismus, seine Ernährung, sein Allgemeinbefinden usw., sehr ungünstig und sie können nicht mittels einseitiger Nervenreizmittel gebessert werden. zu tragen. Beherzigen wir diese Worte, sie enthalten eine Lehre, für deren Verständnis Frankreich glücklicherweise seit einigen Monaten empfänglich ist. Kaiser Wilhelm hat nicht nur*für seine Untertanen gesprochen, er verdient auch jenseits der Grenze gehört zu werden. Die Steuern in Frankreich. Das Erträgnis der indirekten Steuern und Monopole in Frankreich ergab im Januar 33 637 000 Fr. mehr, als im Budget veranschlagt war. Die Frauenfrage in Rußland. Der russische Reichsrat lehnte mit 84 gegen 66 Stimmen den Initiativantrag der Reichsduma, Frauen zur Advokatur zuzulassen, ab. Zu der Frage der chinesischen Anleihe wird gemeldet, daß sich die Mächte geeinigt haben. China die Ernennung von vier Fun kt i o n ä r e n vorzuschlagen, die den beteiligten Ländern angehören. Es soll nach einer Meldung der Frkf. Ztg. ein Franzose, ein Deutscher, Herr Rump, ein Engländer und ein Russe ernannt werden. Dagegen meldet 'das Wolff-Bureau, eine der Beiratsstell'en dürfte Frankreich und Rußland gemeinsam zuerkannt werdet:. ICtrdK und Schule. Eine Boykottierung des Pfarrers Kraatz. Schon lange besteht in der Charlottenburger Luisen- gemeinde die Einrichtung, daß am Geburtstage des Kaisers morgens und abends Gottesdienste für die Beamten und die 'Kriegervereine abgehalten werden. In diesem Jahre sollte Pfarrer Kraatz die Vormittagspredigt halten, zu der auch ein Teil der Charlottenburger Schu k manu schäft g-chen wollte. Wie die „Liberale Korrespondeuz" mitteil-t, waren auch schon die Vorbereitungen getroffen worden, und die Kapelle d.T Schutzmannschaft, die die Choräle mit Posaunen zu begleiten pflegt, hatte die Choräle, die Pfarrer Kraatz ausgesucht hatte, eingeübt. Als nun am 27. Januar Pfarrer Kraatz in der Sakristei weilte, um sich zur Abhaltu:^ des Gottesdienstes zu rüsten, fiel es ihm auf, daß der erste Choral ohne Posaunenbegleitung gespielt und daß auch kein Gesang der Gemeinde laut wurde. Er ging an die Tür, öffnete sie ein wenig und sahzu seinem E r staune n , d a ß d ie K i r ch e le e r w a r. In früheren Jahren war die Kirche von Beamten aller Art stets dicht gefüllt gewesen — diesmal aber gähnende Leere. Wie sich der Korrespondenz zufolge später herausstellte, war das Ausbleiben der Beamten auf Verhandlungen zurückzuführen, die zwischen dem Charlottenburger Polizeipräsidium und dem positiven Oberpfarrer der Gemeinde, D. Riemann, gepflogen waren. Die am nächsten liegende Erklärung dieser Tatsache ist wohl die, daß der Königlichen Beamtenschaft von oben herab nahe- getegt worden ist, den Gottesdienst des als liberal verschrieenen Pfarrers zu meiden und in die Lützowkapelle zu gehen, in der ein Militärgottesdienst stattfand, der eigent-- lich gar nicht für die Beamten bestimmt war. — Wie berichtet wird, hat lsich der Gemeindekirchenrat in dieser Sache beschwerdeführend an den Miitister des Innern gewandt. ______________________________________________ Handel. § Fusion der Bresla uer Diskontobank mit der Darmstädter Bank. Die Darmstädter Bank wird fekt die 'j'resüauev Ti^fontobonf ganz outiiebmen. Der oröhte Teil des seit 19 2 rmch 25 Millionen Mark betragenden Kapitals der Breslauer 7 iskonlodank ist bereits m < äiiben der Darrnslädker Bank. Eine slärkere Vermehrung des Eigenkapilals der letzteren (zurzeit 160 Mill. Mark) ist mit dreier Aktion nicht verknüpft. I/. Friedberg, 6. Febr. Die Z u ck e r f a b r i k W e t t e r a u hielt unter dem Vorsitze des Freiberru von Löw-Niederflorstadt ihre Hauptverianunlung ab Es wurde einstimmig beschlossen, sofort mit den baulichen Veränderungen sofort zu beginnen. Tie Diktionäre bewilligten dafür 2 670 000 Mk. und beschlossen, den Lieferanten 10 P»g. für den Zentner mehr zu zahlen, die in den ersten 14 Tagen der Kampagne die Rüben lieferten. Sobald aber durch allgemein kräftigende Maßnahmen die Arbeit des Verdauungsapparates erleichtert und geregelt wird, bessern sich auch Stoffwechsel, Ernährungs- und Kräftezustand. Es ergibt sich eine gesündere Blutbildung und die Ausscheidung der Abfallstofse, ebenso der giftigen, störenden Schlacken des Blutes erfolgt wieder normal. Damit sind auch die günstigsten Bedingungen für die Entlastung der nervösen Zentralorgane, für ihre gründliche und nachhaltige Neukräftigung geschaffen. Dieses Verfahren steht im Einklang mit den wissenschaftlichen Anschauungen, die durch praktische Erfahrung der meisten Aerzte immer wieder bestätigt werden. Es wendet sich anstatt an die Leichtgläubigkeit der Nervösen an ihren gesunden Menschenverstand, weil es nicht „wunder- wirkend", sondern naturgemäß ist. Als besonders geeignet, die frische Regelmäßigkeit unb den natürlichen Ablauf aller Funktionen im Körperhaushalt zu fördern, verordnen die Aerzte mit Vorliebe das bewährte Kräftigungsmittel Somatose. Die Somatose besteht hauptsächlich aus einer Eiweißart, die wenig Anforderungen an die Arbeit von Magen und Darm stellt, die nicht nur Verdauungsarbeit erspart, sondern auch leistet, d. h. mit verdauen hilft. Denn die Somatose wird nicht nur rasch in den Mutkreislauf ausgenommen, sondern ermöglicht auch, daß die neben ihr 'genossener: Speisen ganz anders ausgenutzt werden. Sie wirkt meist derart blutbildend und körpererfrischend, daß die Nervosität, die selten eine Erscheinung an den Nerven für sich ist, sondern meist mit einer Unordnung im ganzen Stoffwechsel zusammenhängt, oft verhältnismäßig rasch behoben wird und auch bleibt, wenn man nach ärztlicher Verordnung die Somatosebehandlung eine gewisse Zeit fortsührt. Ein Versuch mit der Somatose sei ganz besonders denen empfohlen, die schon durch minderwertige Erzeugnisse getäuscht und geschädigt worden sind. Man verlange die Somatose irr der nächsten Apotheke oder Drogerie und wähle je nach Geschmacksrichtung entweder „süß" oder „herb" der neuen flüssigen Gebrauchs- form. Preis der Originalflasche 2.50 Mk. .C31/i2 gxM! M. 4 Türken Baooat-Babn Müt M. M. do. do. 96.80 AußereuropSif che. Preußische . 1886,97,1902 do. 31/, do. v. 3*/, Ulm v. 1905. . Wiesbaden v. 1900 kündb. ab 1905 Eisenbahn-Priori täten 95.30 98. ad 1907 73.20 Ausländische. 83.80 b y/, do. 88. Würzburg v. 1899 unk. b. 83. . SD?. 4 9 .90 58.50 4050c amoct. ad 1910 v. 1905 do. Lire 100. Franz-Josef Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043. >. ®. Ilaschau-Odrb. v. 1889 i. S. d.fl. 87.50 400 Lest. Süd (Sjomb.) stf. (conv.) do. 94. 1901 teer. I tuuvd. ao lao6 Fr. G. v. v. 19v7 * (incgeit do. E. v. 71i. vS. 97.50 5 100 unk. b. 1911. 100.26 ID?. 1000/2000 87.30 Rente i. v. 1903 M. Aktien do. 4 v. 1908 88.30 500 92. M. Slciliantsche fteuersr. i. G. G. do. 97.50 Standesherrliche Anleihen. ®rf. Henckel Hgo. £onn r.i 1 >5v.84 M. 104. Solin-.Braunfels v. 1880 . v. 1883 . 87.60 do. EolmS-Laubach abge;t kfl. ID?, gar. M. 92.80 do. Südivest st fr. gar. 40d/2u40 Lstr. Dividende Dr. 20 4 dlS inet. 2er. j2 . do. Staat!, oder drov inzi ak-garan'. 4 H-ff. LanbeS-Hyp. Baut 2er. 12—13 33.01 6 37, do. Kommunal 2ec.In.II unk. 1909 do. 124.50 4 . . M. 600 2 eremSdank . LiSkonto-iSeirUschast M. 600 1200 157.50 TreSbuer Bank IDi. 600 1200 Industrie-Aktien. 37, Mecklb. Hyp. n. Wdk. 2er. 1 ueti. i Uß 4V, do. Ser. 2 u. 3 r. 102 do. 41/, Eisend. Rentenbank älieininger Hyp, do. do. II 37. 4 Preuß. Hypotheken-Akt-Bt auf 80°/oabg. do. 442. 4 Badische 657.- 116, 137.80 S. 24 Rhein. Hyp. 1 468. Wefto. Bdkr. Hyp. (ftbhi) 2. 1 u. 2 . 13 27, 6er. 7 unk. b. 1913 87, do. l do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uncv.d. 1915sts.g. 4 4 Offenburg v. 1898 kündb. Pforzheim v. 1899 lündb. ab 1901 1914 . 1910 1910 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. diente v. 1894 Rente v. 1898 6 5 3 4 4 4 4 4 do. do. do. do Ser. o unk. b. Ser. v unk. d. v. 1888 . v. 1897 . (5. G. v. v. 1889 1891 500 500 400 400 3 3 do. do. do. do. do. 88. 87. Gotthardbahn. Jtal. Mittelmeer Vlnatol. Eisend. Prince Henri . . Prag-^uz Sc. 2tft. ab ab ab 3 3 4 4 4 3 8*/. 4 87, M.1000 Ul?. 1000 10 37. Sfl.G Str. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1889 v. 1891 43 46 unk. d. 1913 . lündb. ab 1908 &. G. G. iS. ab 1905 ab 1907 kündb. ab 1906 unk. b. 1914. d. b. b. b. b. b. 1909 1911 mitgeteilt von der 3 47. 4 37, do. Ung. do. da. da. do. do. v. 1889 v. 18*9 v. 1888 eonvert. lündb. lüiiöb. luuöb. 87.30 87.- v. 1838 l. iS. v. 1909 u iS. 97.5Q 88— 88.-? 89.60 4 4 4 4 91.25 92.60 4 4 4 4 4 5 4 27. 37* do. 37, do. 37, do. 37. 4 37. 4 4 unk. unk. unk. unk. unk. unk. 87.- 89.- 88 88. 88. 9?. 170.50 169.— 37, 4 4 5 4 4 4 8 4 5.86 9 6.25 67, 127, 6 6 10 37, 78.50 86.00 4 4 MvSlau-Kasan unk. 1915 . Russische Südast 97 steuerfr. 500 1000 500 200 4 4 4 4 4 473 do. do. v. 1901 tünvb. v. 1883 ob gelt v. 1895 lündb. 4 Ba'- 8 v.fl. Kr. 140.50 141.10 i. r. u. 2. 18 . unk. d. 1912 Verzinsliche Prämien Serie 1J . ab 1901 ab 1902 ab 1.08 do do. 8 107. 87. 77, 7 7 4 4 37, 3 do. do. u L t. Lstr. M. Lstr. M. 5 5 5 47, M. Tlr. Uli. Fr. 88.10 88.10 82.— 86.30 11 97.10 89.25 9'iütnbrrg. Bereinsbk. M. Lc|i. >Un . Bunt . . L t|i.»Vaubcrbant . . Xest.-Kredii-Änstalt. . Pfälzische Bant . . . Preuv. Bvücnireditbank do. do. >91 6.49 9 6.50 37, 97, 8 °7< 67. do. be 101.50 93.20 76.10 87.20 87.-0 91.30 87.80 Elisabeth ft. Ferd do 4 d7, d7, u7, 136.50 178.60 1909. 1912. 1914. 1915. 1912. 1014. Wien do. do. do. Eisenbahn-Renteu-Bk. . Franks. Hypoihet.-Bank 138.25 2H1.50 133.00 unk. b. 1914 Kommunal. 1893 189u 189i l‘JOo 1905 13 9 67, 67. 96.— 96.— 96.- 87.25 87.25 4 <>7, 37. 37, 37, 3* v. 1901 lündb. v. 1887/89 . v. 1896 lündb. v. 1903 unk. b. v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30-33 do. do. do. do. do. do. do. do. M. — S.fl. 100.2) 1881 u. 1884 abgeft. 1888 1898 lündb. ab 1902 1903 lündb. ab 1908 n. 1894 . . v. 1891 Lit H v. 1903 mit. b. v. 1884 rono. . v. 1888 conv. v. 1895 . . f. 1898 . . . d7i 4 4 4* 37i 37, 4 4 10 57, 8 6 7 9 77, 8 1O‘|, 8 77, 7 7 99.50 75.70 52.6o do. Sei. 14 Ser. 16 Ser. 18 Ser. 20 Ser. 12, Ser. 15 4 37. 37, 3* 37. 3 ?7, 3 iJ.fl. M. 99.25 92.40 225. J 107.-1" 177.4' 179.fr 134.— 87 - 261.9? X. Atlant Leiegras Franken-Allee, garant v. Frankfurt Franks. Pos r. 103 ,'ieue Bobeu r. 102 98.50 93.70 87,50 87.50 87.50 96.00 98.70 93.80 90.60 90.50 90.50 alt. K. Rbl. 100 alt. R. Rbl 100 9 97, 8 57* 67. 4 37. 37, 3 mabcioec abgelt. . . Meininger Pram. P.andbc. Lesicrr. 0. 1860 . . . Oldenburger .... Russische 0. 1*64 . , Russische 0. I066 . . . /, «iu.,i,veiszcno.-Raab-Lra; v. 1900 unk. b. 1910 . abgeft. 1ö78 il 83 . . abgeit. Lit J 0. 18ß4 . v. 1886 u. 88. . . . t. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 87.60 83JJ0 Tlr. 10 Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 do. do. 257.- 151.50 132 70 4 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 4 37, 47, do. Trier v. 4 4 37. 37. 37. 37, 4 4 37, 37, 37, 4 96.— 96.— 96.- 96.— 96.— 86.50 86.50 86.00 87.50 Fr. SD?. <*7. d7, ”7, ü7, d.sl 150 6. |L 150 . iL 108.50 63.20 66 40 9.75 88.20 100.— 88.70 88.50 8 .70 100.00 89.50 Heidelberg do. do. do. 87, Gräff. 3*/, Fürin. 4 00. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 IL Rg. . . . Jonction . 2020'4040 Lese. . Tlr. 100 . t. ft 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. oü . b.ftlCU . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . d. st. 0O0 . Tlr. 40 137. 97, 67, 67, 6 6 315.00 1U9.00 119.00 119.00 10 9 — 5 47, 4 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 87 olnt v. 1880. . Kommunal 1. G. v. 1904 untilgb. b. 1912 1901 lündb. ab 1906 . 1899 130.— 159. - 117.60 13 .70 199.5) 115.25 132.— do. do. am ort. amort 300/1200 Kr. 1400 1. fl-UO r.sl. 260 M. 1200 2 lr. 2 uv 7.8.80 99.75 93,(0 87.- 87.- 78,bO 96.— 97.- 97 - 97.00 90.00 88.- 88.- v. 1900 . v. 1903. v. 1896 . do. do. do. do. do. do. lDiaunheun do. do. do. do. do. do. do. do. do. n. 14—15 . Eer.I—11 unk. 1909 Kam. Obl. S. 5—6 . u. 7—8 . 47, 4 37, 37, 4 5 5 4 4 37, 6 47. 57. do. v. 1902 unk. b. 1910 do v. 1896 88.60 77.60 88.80 77-50 99 50 90.50 87.80 81.- 99.70 87.1 91.40 84.50 8u.00 Staats-Anleihen. a. Trutscht. Deutsche Reichs-Anleihe . . , , abgeil. 80e/e u.‘ 17 uuk.' 1910 94.40 86.10 97.- 92.— 95.70 95.70 95.70 96.00 96.50 10. li» bu.30 87.10 8710 96.70 96.70 87.40 87.00 86.90 95.50 95.50 95.51) 95.50 do. do. do. do. do. do. da. da. do. do. do. do. do. do. do. v v. v. v. v. b. 96.40 99.— 99.8J 10'.- 96.25 10O.— 101.- 94.10 9o.50 , Liberi . . . D. 'S. S. Scheide- anstatt . . . , üa^meger . . e Schuckect „ teiem. . fL 10 . Fr. 400 159.« . Fr. 400 . ». |L 100 1381.- Lire 30 —.- a7, 3*/. fL 7 37 I 200.5) 9« 70 88.- do. do. Lissabon Moskau ausländischer Transport- Anstalten Rbl. Lire M. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. M. 96. >0 97.20 Fr. UM. Pc,. Lstr. MM. 90.00 87.;>0 88.- 88.5', do. Nürnberg do. do. do. 11 7*% 77. 10*/u 7 8 6 7 9 do. Bukarest do. da. da. Schlei. Berg-Ziuk 402 - ißegelin &. Huduer 192.6»' Biesteregeiu tiilolt 206.- , Barz. XtU | — ^rrueec >erh. Bochumer (Bug Buoerus i*i|en »oncorau Bergch •Lt. L'ufeiub. Bg.v. iLtettr.i.'tqtu.Kra|t Eschwetler Bergw. Fagou jy.annitaot , Barz. 2Uu iSetsentirch. Brgw. parpenex , ■paiper Ci[en,u. Hemmoor Zement piherma Bergio. I Hbsch. irisenn,. pumbalo Masch. . Vaurai) litte. . .[ ^»niyeimer Bergw. Jiorbö. Lr.oUka.nm. | ^Vcrsch.ei.^.-Zno. 4 37, 4 4 4 3 87, 82.80 hl.40 do. da. da. do. do. da. do. do. do. do. do do. do. da. da. da. 94.10 94.40 73.50 fiftr- M. Kr. 76. — 74.40 75.30 76.10 74.50 66.20 500 500 500 500 a. M. Vit. N u. Q abgeft v. 1906 . . . „ R abgeft . ■ (Straßenbahn, v. J899 v. 1901 /tbt. L . . v. 1901 Abt. II. u. III. 1899 unk. b. 19(2 . . . iS. G. S. ®. S. do. priv. v. 1903 euerfr. do. conv. unif. v. 1903. Zürich v. 1889 Stadt Buenos-Aires v. 1892 1. P. Ungar.-Galizische. stf. i. S Vorarlberg . . S. Hyp. v. Zs. kündb. ab 1905 do. do Pfdbr. Bk. S. 18 kündb.ab. 1908 00. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 97.50 88*40 88.40 80.40 88.20 1. «. v. v. v. v. v. 95.- 86.60 97.— 97.— 97.— 97.80 87.- 87.- 47, 37, 37, 4 4 4 4 4 3V. 37, 37, 37, do. do. t(. A, Sch. da. e,urecht|cheine . . do. do. do. do. do. do. do. do. do. WormS do. do. do. iSithfntrJl tiaUtoritr imröt biUmet 2«/10"/, Limburg abgeft o1/ Ludwigshafen v. 1896 öi); do. v. 1903 lündb. ab 1908 i Mainz öl. Billig W (■ - 2ie gut titirtl’int" fejdfflSic 11 N'itnß' (bielioiitrafl ÄirdtetWM ^rnipretbcc Billige P 10 25-11 w 1051.60-15 Mrvi 10 2 t. 40-1 Liederverkc hast, billiger R.M; 87, Frk. Hyp.-Bk. Ser. 19 1 87, do. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 S. S. S. S. S. S. v. 190ü unk. b. 1911 1900 lündb. ab 1905 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 6. ♦ebruar 191». v. 1V9? v 190- amort. ab 1907 . 217.90 . 117.4t 321.76 166.- : 127.- . 201.75 142.75 144.- . | 197.70 196 4( • 174 76 129.- Hkfiifche St.'Anl. v. 1899 do. t. 1906 . . , 47 . ... 44 unk. b. 1913 28-30, 32 (tilgb.) 45 (tilgb.) . . Porig. E. B. v. 86 (Baira Baixa) L Rg. lo Hhp.-eikt..Bt. M.600/1200 Rheiu. Krcdubk. ^.600/luOU/ 12uO do. Ser. 3 abgeft tüubd. ab 192a r. 1901 kündb. ab 19<)6 . . abgeft r. 1887 v. 1891 abgeft 1 v. 1896 1 V. 1898 v. 1902 Ser. H kündb. ab 1907 3'/, Gotthardbahn ... 3'), Jura-Simplon v. 1894 Schweiz. Central v. 1880 M Schwedische v. 1880 abgeft . . . do. v. 1890 do , . . Schweiz. Eidg. (A.-G.) unt b. 1911 Seid, amort. . 1895 (405) . . . Span. auSl. Rente v. 1882 abgeft $nr.: te-S 3',, Heff. Provinz Oberbeffen Starkenbnrz . P^üuiz Bergw. vt^eln--2?aff..Bgw.' 325. - Rhein. Stahlwerke 168.71 Riebeck Montan 1 186.2. Inländische. Braunschweig. LandeS-G.-L. HE . . do. do. I E abgeft . do. do. IIIE unk. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. bO% V) Chile Gold-Anl. v. 1889 6 Chinesische Staats-Anl. v. v. 1896. 120.50 122.80 Mannheim kündb. ab 1902 do. küiidb. ab 1907 3'/.. d°. do. Piandbrieie. Berk. Hyp -Bk. (vr. Pouimr. abgeft 809/( Lire 66.30 j 99.20 , ; 69.4) , 9'».00 , 98.80 , 98.80 „ b6 83 w 108.90 Fr. 106.6 . Fr. 90.20 , । 89.40 . 100.25 do. do. Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 . . Holzverkohlg.- Hes. 332.75 DL ÄtU Delegrapq 128.50 Liekir. Bdfe Borz. —— Allgem. Berlin 239.69 1895 . Lstr. v. 1901 v. 19 2 V. 1894. . .... . v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 , v. 1903 lündb. ab 1908 . v. 1897 äi/, Kissmgen v. 18v6, 1888 u. 1903 . . 4 K0lll v. 1900 . fiesicj ss„5 KZ Ak'M» OU i. K. Lkidkl, =l-jl . Alzey v. 8», Aschaffenburg v. Jbb8 . . . 4 AuqSburg v 1901 unk. b. 1903 Warf ^.-Dlen. stfr. qar. 2020/4040 Wlodlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 Anatolische 1. ®. . . 2040c do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Sank für yandel und Industrie Niederlassung Gießen 3*/, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 3*/, Neustadt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 kündb. ab 1903 Ungarische Aold-Rente 2025r StaatS-Reute . . 8'/, Destd. Bdkr. Hyv- (Köln- S.3kündb. 1905 37, do. do. do. Ser. 4 kündb. I9o6 Südd. BodenKr. S.53u.b4 kündb. 1906 Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S. 15.19, 21-27,81,34,35-39-42 4*/, TÜrl -Cgypt. Tribut Lullen v. 1890 . Sächsische Rente . . gßürttemba. v. 1907 . . v. 1875 abgeft tnnlilnrUt tfotlc Aschaff.Masch.Pap 133.50 Reue Boden 21. 93.75 Brauerei Binding. 182.50 yennutger. 120.— do. Pr. ntu UL— * Kempff . 118 — , Mainzer Akt. Utz.— , Reiienmeqec 109L0 , tziern(Oaerr.) 191.— Tverger . . 63.— Zemeiits. Karlstadt ‘124.59 L^em. Bad. LNüin .53 i.yj , BteiU.Silb.Br. H4.— _ GrieSh. Eiektr. >46.— do C.-B.-Anl Bremer St.-Ani. v. 1888, 92, 99 v. 1896 unt 1912 . d. 4 ^ulda Obligationen. Rbeinvrav'nz AuSg 2u u. 21 unt b. 1902 i do. , 22 n. 23 ... . do „ 10, 12-16, 24-26,29 3' Mev v. 1903 unk. b. 1912 . . M. 4 München v. 1900/01 unt b. 191041 . 3*/, do. v. 1903 kündbb. ab 1908 . . 4*/, Landw. Kreditbank Psandbc. T-V do. do. Lit. N-P . . . . Suß. T.-B. i. G. innere v. 1888. äußere Bold-Anl. do. do. In bei wei Garantie u Kaul- u. JJ Slimmuni Trai Ständiges I hu 3X) In r. Bei [■'wmtumsi ■"‘"Ondorer Stets gebrat “eilte zu j 0 kt y^mie1 2 bis 12 Marl Vertrt ’onSciiicdm; oteinweg, i] tj, Jömhild, Hön>gel,Snä mann Augustl Giessen । B|hnbof8tr. 65 400 „ 7- . . ML 67. 3*/10 Neapel uaotl. gar. 4 Stock 37,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 do. do. Ser.311-350 uuk.b. 1913 120. 124. gtjifan Koslow steuerfr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. . 3*1, Südd. iLisendahn-iSef. Tarmstavt . . . — do. do. v. 1904 */. d7, 3i/, Karlsruhe 31/ do. 3 do. Bank-Aktien. ReickSbank . M. 1000/3000 Frankfurter Bank . . Di. 1000 Badrfche Bank ... Llr. lüO Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. 1. fl. 500 Berliner HandelSg. '!•?. 500/lU0u do. Hyv.-Bt. Cit. A W?. 1000 do. do. Lit. B i’i. 1000 BreSl. TiSlontobauk Mk. 600/1209 Lommerz. 11. LiSlontv-Bank . . aimftäbtcr Bank . . . 1000 8 anl>.Handeln.Industrie) 2 cntfdie Bk. fc.I-X D?. 600 1200 ttfielt.» 11. Lvechjelb. ‘zlr. 1 Otto. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Wi meld. Bdlr. tGreij) An. B. i'i.lvuO MNieldsche. K redltb. . M. 300/1-00 Ihaub. s.^-tsa-i. >c.I-VIuJi.3Uv, 1-uu da. dntinti. Rente do. SiaatS-Rente .... , £(fl 1L.-B. tet. < d).»$er,(f|. (conv. tzNfab. Lbl.) 1 G. steuerfr. . .ösl.G. 6’1 Oest IL^B. St. -ch.-Bersch. iconv. Franz-Zosef) 1 Silb. steuerfr. . 3 £ efierr. Lolalb. (tterftaatl.) &•/ do. SL Sch.-Bersch. (abgeft tzlisad.-Ä.) steuerfr. Pp. . . Portug. uniftz. v. 190^ Ser. I . . do. unistz. v. 1902 Ser.III . do. Livmän. do. do. do. do. l. P v. 1898 lündb. ab 1908 Jnvcst-Attl. . . . hambg. Hyp.-Bk. S. 141 -340 kündb.ab 1905 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 do. do. S. 401-470 uuk. b. 1913 do. r. 101 . . . . . Lokalbahn Serie I r. 105 . vo. Serie II c. 102 . Prag-Dux v. 1896 fts. Raab-Oed.-Ebenf. , do. do. v. 91 , do. do. v. 97 , AugSburzer Braunschweig .... Fmnlanoisch: . . . Freiburger . . . . ti/cnua . ..... iiiaiiauoc: . • • • DiaiianDec ..... Uicininger ...... Oestr. 0. 1864 , , Oeiir Kredit 0. 1858 . . . RndolfS-Stiftung . . - Türkische...... öo. .... Ultimo Ungar. Staat- Beueuauer • « • « • • j Donau-Regulierung . . . 37,lSolhaer Pram. Psanbbr. I . 37, do. do. II d Hamburger v. 1866 . . . 3 ^ouaudiiche Komm. 0.1871 3»/,»oiu-M,iidener. . . . 07,Luvecker v. 18«3 . . , 2>/,Luttiqer v. 1853 . . , , do. do. do. do. 41/ Rufi. SiaatSanl. v. 1905 . , 4 do. llonsolid^Anl. v. 1880 4 Babenhausen (Heften) 3'/, Baden-Baden v. 1898 lündb. ab 1903 3*/, Bamberg v. Ibö8 8'/, Berlin v. 1886/92 . ..... 4 Bingen 0. 1901 lündb. ab 1906 . . 6 do. v. 1895 3lL do. V. 1898 3‘/, Lärmst, abg. v. 79 Lit ü u. 81 Lit A iuV tt;i. .............. ?/i jv. 6ii, »7, 4 Erlangen 4 Freiburg 3*/. do. do. do. ö1/, Naftauifche LandeSb. Vit. F. G. H. K. u. L. ö1 /, da. do. „ M. N. P. . . 37i Kasseler LandeS-Lrednaliii. uuk. do. - .Hamburger St.-Anl. amn. 1900 u. 1909 . V do. do.v.1887,91,93,99 Ausländische. fteuersr. t. G. . . 2000 M. 9irbb. 1887 stf. i. S. . . ö. fl. SolmS-Rödelheim .... '/)senb,u. Büd-Birstein 0. 1887 do. -Wächtersbach 0. 1884 Unverzinsliche Lose. Brunn-RS. 72 fts. t StaatSb. v. 83 „ 1. i-vm sm. . ,. IX Em. „ i. b. 1885 , i. (Ergünzgs.-N.) , t. v. 1895 stf. i. ®. Oesi.-Ung.StaaSb. —.— L)est.Südb.(Lomb > | 28.00 Q)olc»ilni. v. 1889 .... Lons. E. B. Ser. I u. II 89 Gold-Änl. Sm. III v. 1890 . tetaalS-Rente v. 1898 do. v. 1902 steuerfr. 6 old-Änt v. 1894 steuerfn. . do. v. 189b steuerfr. 1, Europäische. 4'/, Bosnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 fit 4 ho. do. .... • J» 5 Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 t Ä. . M. ne, «riech. E.-B. 0. 1890 steuerfr. . Fr. 17 do. i^.onopol-Anl. v. 1887 4 * Italur.ilche Rente 2*1.. do. do 47 Oest. Silbrr-Rente 47 do. -Lap.er-Rente do. vSoid-Rente. do. i. G. v. 1891 Handschuhe Hervorragend Hervorragend KRAWATTENTAGE >1903 $4 II bieten aussergewöhnliche Vorteile durch bedeutende Preisermässigung 8 Hüte u. Mützen mit 15°/« Rabatt 6 ailt-B16tohcremo o Ö“ 88,. Born, Gerichtsvollzieher in Gieffen. 923 1 a. ) 13: u n 94, ii & 10 Stämme 3. Kl., 30—39cmDurchm. — 9,38 Fm. Transport- 36 Rm. Nadel-Stockholz D6L Lnleihen- 91. 10V M.I A > Lose. 30 98 128,2 Rm. Buchen-Scheit 1300 Buchen-Reisig-Wellen » Buchen-Knüppel 44 Nm. Buchen Stock, 12 ii 23 1! tlen. und Kultursichel mit Beil MMartoffeln 3 Pfund 32 Pfg. 905 906 Bemerkt wird, daß das Eichen-Bauholz. Buchen- Eichen-Brennholz erst gegen 11 Uhr im Buch- 3. 4. 5.a 5.b ,1881 1681 28 38 53 148 171 Eichen- Fichten» ii 1! II II II II II II II 1075 71 f» ii S »=■ 86. 99.. 93, fein zerkleinert. Eichen-Knüppel 16 fein zerkleinert. Fichten-Knüppel 32 fein zerkleinert. n >» >i ii 50 85 80 M. Site Ä. ■bbatjn. itttlmut Liskitb. )tun . , HÄA 27 7 8 94 04 06 = 46,49 = 38,78 = 30,62 = 32,26 = 14,35 Mützen Zu 65, 85, 95u.ll0 pfg. , 813 Wer Bedarf bat >v.84 880 . 586 . Ecke Wolkengasse 744 Winnerod, den 4. Februar 1913. Ludwig Clemm. Eichenstämme von 22—48 Ztm. Dchm., 3 bis 21 Mtr. Länge = 15,38 Fstm. Fichten-Derbstangen von 7—12 Ztm. Dchm., 7—14 Mtr. Länge = 7,20 Fm. B) Brennholz: ii 1! II Stück Staatsbahnhvfe, von dem auch Holzver.eichntffe gegen Erstattung der Schretbnehllhren erhältlich stnd. Langenselbold, den 3. Februar 1913. hvfl/2 »er Bürgermeister. 05 112 91-/' 88. . D.KG.M1N" 280848 ganze Länge 45 cm a.Ertr.-Qual. Stahl. Unübertroffen zur Freistellung r>. Kulturen Ent- Innung v. Forstunkrnutern, Läuter' ngen, Ausputzen vJagdstiegen.Stck.Mk.3.70. Ernst Steinhaus, Werdobl i. W. [C»/> Fichten-Derbstangen II. Kiefern: 9ä.a| 95,«|j 95,3. M 95,3 n 91.vfl Ö/U®* )8 . • versteigert werden. Anfang gegen 1 Uhr mittags am Petersgrund, nach Schluß der Versteigerung der Oberförsterei Grünberg im Burgwald. Die blau angestrichenen Nummern werden nicht versteigert. 00: 913 00: Fichten Stangen u.-Stämme Montag, den 10. Februar Z ftr. «. IV.! m Fr.j H für. A. vv i Bcrftcigcrung. Montag, den 10. Februar ds. Fs. versteigere ich dahier gegen Barzahlung 1) Neustadt 55, vormittags 10 Uhr: 1 Chaiselongue mit Decke «zusammenklappbares Feldbett), 1 eiserne Bettstelle mit neuer Matratze u. Keilkissen, 1 Spiegelkonsole, 2 Tische, 2 schwarze Säulen, 1 Kinder- schreibttsch, 1 Blumentisch, 2 Hanteln, 1 Bücherregal, ver schiedene Bücher ldarunter Klassiker), 1 verstellbares Reck lzwischen einer Türvsorte anbringbar), 1 Bortiere mit Galerie, Vorhänge mit Zubehör und andere Sachen: 2) Schisfenberger Weg 12, nachm. 2 Uhr: 1 Salonaarnitur, bestehend in Sofa und 6 Sesseln (Rokoko), 1 Spiegelschrank, 1 Spiegel mit Trurneaur, ein pol. Tisch, 1 Ausziehtisch, 1 Sofa, 2 vollständige Betten, 1 Gesindebett, 1 Brandkiste, 1 Küchenschrank aus Eichenholz, Lampen für Gas, elektr. Licht und Petroleum, Bilder, Vorhänge, Glas, Porzellan und andere Kleinigkeiten. Beide Versteigerungen finden bestimmt statt. !■ su* schneidenden So- 1119er Stahlwarcn bestelle sofort In erzenem Interesse unseren fiauptka- 1 HO® über tausende Artikel aller Hrl, Art wir gratis und franko versenden. Cäbr. Bell, Gräfratht37 b. Soling — ■ Tabrik-UcriandhaMi. ■ — P. Atz II Ein Posten Binder grösste Form u. schwerste Qualitäten Marke „Rotsiegel“ etc. sonst Mk. 4.50 jetzt Mk. 200 Gau- und Nutzholz-Gerkauf auf Submission. aus den Waldungen der Gemeinde Hattenrod. I. Fichten: 1 Stamm 1. Kl., 60 cm Durchm. — 5,65 Fm. 5 Stämme 2. Kl., 40—49 cm Durchm.— 14,73 Fm Ein Posten steife Hüte modernste 050 Formen Mk. ** ■ ab 1901 1 1. . . ta, Flügel ininis bei weitgehender Garantie und günstigster Kauf- u. Mietbedingung. Stimmung, Reparatur Transport Ständiges Lager von 250 bis 300 Instrumenten. Bei Miete Eigentumserwerb laut besonderer Bedingung. Stets gebrauchte Instrumente zu jedem Preis. Vermietungen 2 bis 12 Mark monatlich. 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Nadelholz: 4 Rm. Scheu- und Knüppelholz, 147 Rm. Knüppelholz und 439 Rm. Reiser. , Zusammenkunft Distrikt „Kühheck" m der Nahe des Knorrhofes. „ „ IBVs Groh-Rechtenbach, den 6. Zebruar 1913. Der Bürgermeister. fL 1\ 'Cc.20 200J ' 11t. 1J -• .i)r, 15 Sire 1501 - Sire 45 -■ . Sire 10 J |,{L 1195- i.fl. 100 'flH ' r. st.lv 7' . Fr. 400 J 2, 400 *' ■ wald seinen Anfang nimmt. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Albach—Lich im Distrikt Mühlberg. Albach, den 6. Februar 1913. Givßherzogliche Bürgermeisterei Albach. Balser 929 M $ Fiillpbe Babnhosstranc 26 | Ludwigstraire 20 ’ Telephon 186 ■l. Walltorstrahe 21 a7/a 25-29 „ 20—24 „ 13—19 „ llfl W11 U| J; euer • .jjf; er 4- Dooc \V . rm» W* . Gesichts- ausschlag, Pickel, Mitesser, Flechten verschwinden meist sehr schnell, wenn man den Schaum xuon Äucker’s Palent-Medi- sinal - Seife. ä St. 50 Pf. und 1.50 M. <35°/.,ig, stärkste Form) abends ein- rocknen läßt. 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Beginn der Versteigerung im Distrikt Tempel 11 an der Kreisstraffe Gieffen—Hausen. „ Weitere Auskunst durch Grohh. Forstwart Menges zu Forsthaus Baumgarten. Gieffen, 6. Februar 1913. Grohh. Oberförsterei Schiffenberg. T r a u t >v e i n. B7/2 Die Gebote sind genau nach den Sortimenten und Klassen getrennt zu halten, da eine Zusammen- rechnung nicht stattfindet, und der Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeben. Die Offerten sind schriftlich und verschlossen, mit paffender Aufschrift zu versehen und bis zum Donnerstag, den 13. Febr. 1913, mittags 1/zNhr auf Großh Bürgermeisterei Hattenrod einzure'chcn. Die Eröffnung findet an demselben Tage nachmittags 2 Uhr im hiesigen Rathaus statt, wozu die Interessenten eingeladen sind. Hattenrod, den 5. Februar 1913. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. ___________________ Rock._________________925 Holzversteigerung. Montag, den 10. d. Mts., vorm. 9 /2 Uhr anfangend, kommen in dem Albacher Gcmcinde- ivald Distrikten Mühlberg, Eisernhand und Buch- nm:b folgende Holzsortimcnte zur Versteigerung: A) Bau- und Nutzholz: Oberhemden : Kragen I__ ^Herren-Modemagazin Seltersweg Nr. 50 MAX BIRINGER Meine x)t '' Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Am Donnerstag, den 13. Februar 1913, nach' mittags 2 bis 4 Uhr, wird im Jmpflokal (Schulgebäude, Neustadt 61) ein öffentlicher Impftermin abgehalten, in welchem dieienigen Angehörigen von Impf pflichtigen, welche Aufforderung erhalten haben, ihre Kinder kostenlos der Impfung unterziehen lassen können. Dieselbe wird an einem Arme mit Kälberlymphe aus dem Landes-Jmvsinstilut vorgenommen. Die Kinder müssen rein gewaschen oder gebadet und mit frischer Leibwäsche zur Zmpfung gebracht werden. An dem darauf folgenden Termin, Donnerstag, den 20. Februar, von 2 bis 3 Uhr, sind die am 13. Februar Geimpften zu der gesetzlichen 9tachschau lvieder vorzuffellen. In beiden Terminen können ferner Kinder, welche wegen Krankheit b's zum Sommer von der Impfung zurückgestellt werden wollen, dem Jmpfarzte zur Untersuchung vorgezeigt oder diesbezügliche ärztliche Atteste abgegeben werden. , , , B7/2 Die am Groffh. Kreisgeinndheitsamt abgegebenen Imp f i die ine müssen dort wieder abgeholt werden. Das 4. Ziel Schulgeld des Realgymnasiums und der Oberrealschule, der Höheren u. Erweiterten Rrädchenschule, sowie der Gymnasial-Vorschule für das Rechnungsjahr 1912 kann in den nächsten 10 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkaffe bezahlt werden.________________________B7/., Sämtliche Fuhrleistungen für die Zwecke des Stöbt. Tiefbauamts für die Zeit vom 1. April 1913 bis 31. März 1914 sollen Montag, den 17. Februar d. I., vormittags 11 Uhr vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen aus unserem Tiesbauamt offen und sind Angebote aus Vordruck bis zum vorgenannten Zeitpunkt dahin ein- zureichen. Zuschlagssrist 4 Wochen._________________B7/2 Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- oder Futzwegcn einsricdigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März am 1,2d Mir Höhe und 0,7,0 Mtr. Breite zurückzuschneiden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daff Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 43 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1—10 Mark be straft werden.____________________________B7M_ I87/,Der Voranschlag der Armenkasse (Sicken für 1913 liegt vom 8. d. Mts. ab 1 Woche lang zur Einsicht der Beteiligten auf dein Stadt. Armenamt, Asterweg 9, offen. Wegen Vornahme von Unterhaltungsarbeiten und Neueichung bleibt die Fuhrwerkswage am Neustadter Tor von Samstag, den 8. d. Mts. ab bis auf weiteres geschloffen._____________________________________________B7/, Hol ,Versteigerung Montag, den 10. Februar 1913, vormittags 9*/3 Uhr, im Distrikt Hangelstem n Chevrolin, Ösen, m. Lackkapp., amerik. Fass., 31—35 Mk. 3.45 1.50 2.15 2.35 2.55 3.10 Filz-Pantoffel noch immer Mk. —.25 Damen-Sonntagsstiefel jetzt Mk. 4.75 Damen-Derby-Hal bscli n he hochmodern jetzt Mk. 3.75 20—22 23—24 25—26 27—30 31-35 „Restbestandpreise“ Abteilung IV: Kinderstiefelu Hausschuhe in bekannter Qualität u. schöner normaler Form „Restbestandpreise“ Abteilung I: Herren-Stiefel Ein Posten Herren-Stiefel Wert bis Mk. 22.— jetzt 10.50 Lack-Halb-u.Schnürstiefel Wert bis Mk. 14.50 jetzt 10.50 Boxcaif-Stiefel, neuerSchnitt mit und ohne Lackkappe jetzt Mk. 6.85 Herren-Sonntagsstiefel mit Lackkappe jetzt Mk. 5.45 Extra stark jetzt Mk. 5.90 Zug- nnd Schnallenstiefel teilweise unter Einkauf „Restbestandpreise“ Abteilung III: Knaben- u. Mädchenstiefel Hergestellt aus weich Oberleder, bequeme Passform, 31—35, jetzt Mk. 3.10 Knaben-Stiefel, genäht, neue breite Fasson, solide Arbeit jetzt Mk 3.85 Mädchen-Stiefel, neue breite Fasson, am. Abs., jetzt Mk. 3.85 Knaben Stiefel Wert Mk. 12.50 jetzt 8.50 „Restbestandpreise“ Abteilung 'I: Damen - Stiefel Ein Posten Damen Stiefel Wert bis Mk. 22.— jetzt 10.50 Lack-Halb-u. Schnürstiefel jetzt Mk. 10.50 Damen-Molifere-Derby Lackkappen, Pressialten, hoch- „restbestandpreise“ Abteilung V: Winter - Stiefel für Damen, Herren n. Kinder. Extrastarke Filz-Schnürstiefel, Lederbesatz Mk. 2.85 Warme Pantoffel und Hausschuhe, teilweise 5O°/o M Die Restbeötände welche von meinem Inventur-Ausverkauf zurückgeblieben sind, wie folgt verkauft werden. 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