rb. In der Festausschußsitzung der Jubiläums- beschlossen, (Eingaben an die Ministerien in t abzuschicken. Ms spätestens 1. beziv. 15. April tet sein über die Zahl der Festteilnehmer. Die erpflegungslisten sind ebenfalls bis dahin eingewünschte Anzahl der Regimentsgeschichte ist 'sollen die Festteilnchmer, die sich an der Fahrt SrolkWERCK *7 Fabriken. Ueber ÖOOOBeschäftigte. III lllll»"IIIHIIl GOLD Schokolade ' _ _ GOLD Kakao N praii: sform. en Sie unser alfenster. Strasse 4 •echer 249 Qe elegante st die Vor- - ein gut »Korsett“, agjährigans- a Qualitäten reislage von bis Mk. 18.- eder Dame für tadellose L3 LU LU Lu *U du tu du du tu tu Ltl Lt tu Lu tu tu L3 LU LU tu LU LU „lq lüi 60 Pfg. M 70 Pfg- 'M 77 P'g- ’iclinrt|3re!ut^ci!l vg» * 11 I-ph-»186 24 * . jjlärs19131 Fabrikate 125 W. Pmnd 30 Pig. Pfund 40 M- Piund So D g. Druitt 30 W 0, 42, -10 PIS- nb.70,S0|;- Pfund 30 M lijunb S8 W nö 36, 4» iebeln , 3,50 Nr. 54 Erscheint täglich nm Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Gberhrfien von Lehrer H e i st (Düdelsheim) gehaltener Vortrag „Deutschlands Weltstellung Gedanken über zur eine bewährte Krankenkost Erwachsene bei Störungen der Verdauung, bei Schwäche u. Appetitlosigkeit. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Vertag: 51. Redaktion:^A112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Die „Giehener Famllienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Dü „Landwirtschaftlichen 3eit= fragen" erscheinen monatlich zweimal. 2lu$ den Reichrtagsausschüssen. :: Berlin, 5. März. Der Kolonialvoranschlag. Der Budgetausschuß des Reichstags erledigte heute zunächst den Voranschlag für O st a f r i k a. Dr. Golf machte Mitteilung über das' Ergebnis seiner Untersuchung wegen der behaupteten Grausamkeiten der Schutztruppe gegen Eingeborene. Es habe sich aus den Akten nichts darüber ergeben, namentlich auch nichts über behauptete Grausamkeiten der Truppendes Majors Johannes. Auf eine telegraphische Anfrage beim Gouverneur sei eine negative Antwort eingetroffen. Die Verwaltung wolle das Licht der Oeffentlichkeit nicht im geringsten scheuen und bitte um Vorlegung etwaigen Materials. Beim Voranschlag für 'Togo wurde Auskunft gegeben über den Stand der Schlafkrankheit. Sie verläuft dort anders als in den anderen Kolonien. Es sind meist Lcichtkranke, die die Krankheit nicht so fühlen und die Behandlung er"schweren, weil sie nicht genügend Geduld zum Aufenthalt in den Lagern haben. Man habe deshalb eine geringere Summe in den Etat eingestellt. Der Staatssekretär gab weiter Auskunft über die Ausbreitung der deutschen Sprache in Togo. Die Eingabe der deutschen Kolonialgcsellschaft um Bau einer Bahn durch die Oelpal menge biete tvird als Material der Verwaltung überwiesen. Zum Voranschlag fiir Mittwoch, 5. März M3 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläts • Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Märkte. le. Frankfurt a. M. Cchmeinemarktbericht vom 5. März Anfcietrieben waren 1850 Schweine. Voll fleischige Schweine von 80 bis 100 kff Lebendgewicht 62.D0—65.00 Mk., Schlachtgewicht 80.00 — 82.00 Dlk., vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 61.0 -—64.00 Alk., Schlachtgewicht 79- 81.< 0 Mk.; vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgeivicht 63.00—65.00 Mk., Schlachtgewicht 80.00—82 Alk.; vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 63.00—65.00 Mk., Schlachtgewicht 80—*1.00 Mk. Geschäft mittelmäßig, bleibt Ueberstand. ko. Frankfurt a. M., 4. März. Heu- und St rob markt. Angesahren waren 7 Wagen Heu, " Wagen Stroh. Bezahlt wurde für veit B/io—3,40 9)11, Stroh (Kornlangstrolü 0.00-0.00 Mk., Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft langsam. Di- Zufuhren waren aus den Streifen Friedberg, Dieburg und Hanau. Jahrhundertfeier". Sehr viel Einklang fand das von 10 Schülern aufgeführte Spiel von CabaniS „Feldlager- gcspräche heimkehrender Freiheitskämpfer". Im zweiten Teil kam auch das Volksmärchen zu seinem Rechte. U. a. wurden „Tie Sterntaler" von .Hedwig Hoepfner und „Drei Wünsche" flott gespielt. Zweites Blatt 163. Jahrgang Eichener Anzeiger nach den Schlachtfeldern bei Metz oder an der Huldigungsfeier am Niederwald beteiligen wollen, bis zum 15. April angemeldct sein. Zu dieser Huldigungsfeier stellt der Verein Mainz einen Dampfer zur Verfügung. Als Festtage sind bestimmt der 7., 8. und 9. Juni. Das Mittagessen findet kourpagnieweise in den Festhallen auf dem Festplar statt. Es ist geplant, eine Tribüne zu errichten. Die Tribünenkarten sind zu 3 und 5 Mark erhältlich. ** Der Verein zur Förderung des Handwerks unter den Israeliten in Gießen hielt am Sonntag seine Jahresversammlung ab. Aus dem Jahresbericht sei mitgeteilt, daß 1912 11 junge Leute durch den Verein dem Handwerk zugesührt worden sind. Zurzeit hat der Verein für 6 Lehrlinge zu sorgen. Er bezahlt das Lehrgeld und sorgt für die Kleidung. Es sind ein.Metzger, zwei Schuhmacher, ein Schneider und ein Chauffeur. Außerdem leistet der Verein für einen Zögling von 12 Jahren eine Beihilfe zu den Erziehungskosten. Er ist in dem jüdischen Erziehungsheim Ahlem bei Hannover untergebracht. Der Verein zählt 125 Mitglieder und verfügt über ein Vermögen von rund 4500 Mk. Tie Versammlung stimmte einer Satzungsänderung zu, wonach das Kapital zur Untersttitzung von Handwerkern, die mit Hilfe des Vereins ein Handwerk ordnungsmäßig erlernt haben, zu zinsfreiem oder verzinslichem Darlehn oder als Unterstützung für selbständig? Handwerker Verwendung finden soll; in Ausnahmefällen können auch andere jüdische Handwerker in Oberhessen mit einem Darlehn oder mit einer Unterstützung bedacht werden. Ein interessanter Vortrag des Reallehrers Salomon über die Erziehungsan st alt Ahlem bildete den Schluß der Versammlung. ** Die Friseur- und Perücken m acher -Innung halt am 6. März im Hotel Einhorn einen sachwisscnschastlichen Vortrag für alle Angehörigen des Friseur-Gewerbes ab. Das Thema: Moderne Hand- und Nagel-Pflege, besonders die Methode des verstorbenen Hof-Manieure der Kaiserlichen Familie Jos. Reichest, wird der RÄ>net G. W. Karl Paulke (Berlin) behandeln. ** Der Evan g. Arbeiterverein veranstaltete am Sonntag im Vereinslokal unter Leitung von Oberbibliothekar Tr. Heuser einen Diskussionsabend, bei dem eine Be- spreck-ung des von Pfarrer Schmitt-Höchst in Gießen gehaltenen Vortrags „Kirche und Arbeiterschaft" stattfand. Da der Vortrag sehr viel Stoff zur Aussprache bietet, soll am Sonntag ein zweiter Diskussionsabend stattfinden. ** Veterinärmedizinischer Provinzialverein für Oberhessen. Unter Vorsitz des Veterinärarztes Dr. Z i n ß e r von Friedberg tagte am Sonntag vormittag der Veterinärmedizinische Verein für Oberhessen. Kreis-Veterinärarzt Dr. Schweickert -Gießen hielt einen Vortrag über Diagnostik der anzeigepflichtigen Formen der Rind ertuber- k u l 0 s e. An den Vortrag schloß sich eine sehr lange Aussprache. Die Teilnehmer der Versammlung besichtigten dann unter Führung des Direktors Dr. Modde den neuen Schlachthof. = Hausen, 3. März. Gestern sprach hier in einem gut* besuchten Familienabend Pfarrer Haupt von Grüningen übet „L 0 s von Rom im Al Penland Kärnten". Boll Begeisterung für das Deutschtum und den Protestantismus in Oesterreich aus seiner 9lmtszeit in Klagenfurt und zeigte viele Lichtbilder der bortigen prallvollen Landschaften. Ten gleichen Vortrag hielt er heute den >Ev. Bund-Familien in Garbenteich, die am Sonntag vorher schon einen wohlgelungenen Mitgliederabend hatten, in dem Lehrer Sauer von Gießen einen Vortrag über die Vergangenheit des Schiffenbergs und Gründung der umliegenden Dörfer hielt, der allgemein interessierte. Diese durch schöne Lieder und Vorträge eingerahmten Abende bringen allen Teilnehmern immer Anregung und Freude. Für die cd. Bewegung in Kärnten wurden bei den beiden letzten Zusammenkünsten über 25 Mark gespendet. = L i ch, 3. März. Ter Volksbildungsverein hat die Reihe seiner Winterveranstaltungen am letzten Samstag mit einem Liederabend beschlossen, zu dem Frau Geh. Medizinalrat Prof. Dr. Sommer aus Gießen sich als künstlerische.Kraft zur Verfügung gestellt hatte. Das klassische Programm fand außerordentlichen Anklang und der lebhafte Beifall zeigte, daß auch unsere ländliche Bevölkerung wahre Kunst zu schätzen weiß. Das Programm wurde durch musikalische Darbietungen von Vereinsmitgliedern vervollständigt. -4-Eckartshausen, 2. März. Heute fand hier im Bau- manüscken Saale ein von Lehrer Loos veranstalteter Fami- lien-Abend statt. Musikvorträge wechselten mit Gesängen und theatralischen Aufführungen ab. Im Mittelpunkte stand ein öerem$nad)rid}kit. " Verein ehemaliger 116er. Am 3. d. M. fand in der Wirtschaft „Zum Kronprinz" eine Sitzung des Fest-Aus- s ch n s s e s statt, in der der Vorsitzende über die Seitherige Tätigkeit Bericht erstattete. Bis jetzt sind zum Feste 600 Veteranen an- gemclbet, denen am Montag vom Regiment ein Frühstück gegeben wird. 9ln Nichtoeteronen sind über 10 000 in 48 Vereinigungen gemeldet. Tas vorläufige Festprogramm sieht vor: Samstag von 3 Uhr ab Empfang der auswärtigen Kameraden, abends 8 Uhr Zapfenstreich durch die Stadt, 8' 2 Uhr Begrüßungsfeier in den drei Festhallen, gesangliche und turnerische Aufführungen, Fahnenweihe des Vereins, Volksfest; Sonntag: Vorm, 6 Utzr Wecken, Cboralblasen von der Kirche, 9 Uhr Festgottesdienst in den Kirchen und Synagogen, 11 Uhr Paradeaufstellung und Vorbeimarsch des 9?egiment§, der Veteranen und der Vereinigungen auf dem Trieb, anfchließend Frühschoppen in den Bierzelten, nachm. 1—3 Uhr gemeinsames Mittagehen in den Festhallen, 3—7 Uhr Volksfest, abends 8 Uhr Festspiele und Feiern der einzelnen Bataillone in den Festhalten; Montag: Vorm. 7 Uhr Wecken, 11-1 Uhr Frühstück der Veteranen auf der Liebigshöhe und Frühschoppen mit Konzert auf dem übrigen Festplatz, 1 Uhr Festessen, mittags und abends wie Sonntag; Dienstag bei genügender Beteiligung Fahrt nach dem Niederwald. Im Anschluß an den Bericht des Fest- vorsitzenden berichteten die Vorsitzenden der Einzelausschüsse. ** D i c Lose Bereinigung ehemaliger 116er Gießen Stadt hielt gestern eine gutbesuchte B e r s a in m - l n n g ab. Aus dem Bericht des Vorsitzenden, A. T i ck 0 r 6 war zu entnehmen, daß die Vereinigung jetzt 115 Mitglieder zählt, die zum größten Teil einem Militärvercin nicht angehören. Zur Jubiläumsfeier haben sich bis jetzt ungefähr 9700 Teilnehmer angemeldet, dm von 550 Veteranen. Der Festausschuß hat bisher tüchttg gearbeitet. Eine Eingabe an den Minister der öffent- lick-en Arbeiten in Berlin sei ab gesandt worden um Gewährung von Militärfahrkarten auf Grund von Ausweiskarten. Tie Vereine Mainz, Köln, Nidda und Bad-Nauheim haben beantragt, für alle Beamte Urlaub feunt Fest —*«*-**« ------ ---= regelmäßigen Urlaub. Vereinigung Preußen und soll Meldung Wohnungs- und zufchicken und die mitzuteilen. Auch vrdnung der konservative Antrag über Schaffung kleinerer Garnisonen unb außer dm Bittschriften g s.tzt werden. An den drei übrig n Tagen dieser Woche soll dann nur noch der Kolonialvoranschlag erledigt werden. Der Präsident teilte mit, daß der Reichskanzler '.hm gegenüber die Hoffnung ausgesprochen habe, die neue Militär vor läge a m 28. März d e m Reichstag zukommeu j" lassen. Tiefe Vorlage soll dann am 7. April, das ist also in der zweiten Woche nach dem Wiederbeginn der Beratungen, auf oie Tagesordnung gesetzt werden. Daß gleichzeitig auch die Deckungs- Vorlagen am 28. März an den Reichstag g.langen werden, ist wohl anzuüehmcn, doch hat der Reichskanzler sich darüber dem Präsidenten gegenüber nicht geäußert. Der konservative Antrag über die kleinen Garnisonen soll morgen nur ganz allgem in besprochen werd n. ohne Bezugnahme auf die große Militärfrage; die Milttärvorlage soll auch nicht mit der Beratung des Militärvoranschlags verbunden werden. Der Ausschuß für die Koukurrenzklausel hat heute auch den § 75 des Handelsgesetzbuches in einigen wesentlichen Puntten zu Gunsten des Handlungsgehilfen gegenüber den Vorschlägen, der Regierung geändert. Bei Lösung des Dienstverhältnisses durch den Handlungsgehilfen wegen vertragswidrigen Verhaltens des Prinzipals wird die in der Vorlage dem Gehilfen für seine Erklärung, daß er sich an die Vereinbarung nicht gebunden erachte, gewährte zweiwöchige Frist verdoppelt. Ferner wird bestimmt, daß die Konkürrenzklausel durch Erklärung des Gehilfen in jedem Falle unwirksam wird, wenn der Prinzipal das Dienstverhältnis kündigt; die Zusatzbestimmung der Regierungsvorlage, die die Unwirksamkeit ausschließt, wenn der Prinzipal einen von ihm selbst nicht verschuldeten Anlaß für die Kündigung hat, wurde gestrichen. Der Schutz von Patienten vor wissenschaftlichen Experimenten der Aerzle beschäftigte den Bittschristenausschuß. In einer Bittschrift wurden gesetzliche Bestimmungen verlangt, die gesundheitsgefährlichen Eingriffe, die an armen Kranken in Krankenhäusern zu Versuchszwecken gemacht werden, unter Strafe stellen, sofern diese Eingriffe nicht zur Heilung der betreffenden Krankheit bestimmt sind, sondern wissenschaftliche Versuche darstellen. In der Bittschrift werden ferner Fälle angeführt, in denen Menschen zu Versuchszwecken die Keime einer Krankheit infiziert wurden. Interessant war die Stellungnahme der Regierung zu dieser Frage. Ein Bedürfnis zu einem Eingreifen der Gesetzgebung liege nicht vor, weil das geltende Recht den erforderlichen Strafschutz gewähre. Im allgemeinen dürften ärztliche Eingriffe ohne Einwilligung der Kranken oder seiner Verwandten nicht gemacht werden. Wenn der ärztliche Eingriff nicht Heilzwecken biene, sondern eine neue Krankheit Hervorrufe, so falle dieser ärztliche Eingriff unter den strafrechtlichen Begriff der Körperverletzung. Tie sehr schwierige Frage der legislatorischen Behandlung ärztlicher Eingriffe werde bei der schwebenoen Reform des gesamten Strafrechts von Neuem behandelt werden müssen. Aerzt- liche Eingriffe zu Versuchszwecken überhaupt zu verbieten, würde eine unerträgliche Beschränkung der persönlichen Willensfreiheit bedeuten. Seit mehr als zehn Jahren sind übrigens unerlaubte Eingriffe von Aerzten zu Versuchszwecken an lebenden Personen nicht mehr bekannt geworden. S ü d - W e st a f r i k a liegt eine Entschließung vor, nach der der Voranschlag für die Schutz truppe und die Polizeitruppe einheitlich aufgestellt und nach einem bestimmten Prozentsatz auf das Schutzgebiet und das Reich verteilt werden soll. Durch diese Neuregelung soll auch das Schutzgebiet selbst an einer Herabsetzung der Schutztruppe interessiert werden. Weiter wurde ausführlich über die Diamantenfrage verhandelt. .Staatssekretär Dr. Solf erklärte, in dieser Frage sei man int letzten Jahre ein gutes Stück vorwärts gekommen. Es sei die neue Di a m a n t e u b e st e u e- rung nunmehr durchgesührt, von her man eine Belebung der Produktion erwarte. Die Förderer seien nunmehr den Wünschen des Reichstags entsprechend an der Regie beteiligt, nicht nur mit 50 Prozent an den Aktien, sondern auch mit 50 Prozent an den Aufsichtsratsstellen: auch sei eine verstärkte staatliche Aufsicht durchgeführt durch einen zweiten Kommissar, der sich völlig in den technischen Betrieb einarbeite. Endlich sei für den Verkauf der Diamanten ein allgemeiner öffentlicher Wettbewerb ausgeschrieben, der entgegen den Behauptungen eines Ausschußmitgliedes durchaus ernsthaft gedacht ist; es werden sich auch mit Sicherheit fünf bis sechs Konzerne beteiligen. Den deutschen Firmen habe er allerdings geraten, sich nicht in dem Sinne zu beteiligen, daß ein besonderer deutscher Tiamantenmarkt geschaffen werden sollte; dazu wären die Qualitäten noch zu gering und die deutschen Steine zu einheitlicher Art. Für die Verwaltung müsse in erster Linie natürlich die Aufgabe stehen, die Produktion möglichst gut zu verkaufen, aber int Rahmen dieser Aufgabe sei er, der Staatssekretär, gern bereit, alles zur Förderung der deutschen Industrie zu tun. Es sei ihr 5 Prozent Rabatt gewährt, dieser Vorsprung dürfe nicht als gering angesehen werden. Wenn die L 0 h n s ch l e i f e r daran nicht teilnehmen können, weil ihnen das Kapital zum Steineinkauf fehle, so könne das von der Verwaltung selbst nicht geändert werden; man habe aber angeregt, ein« Ein- und V e r k a u f s g.e n 0 s s e n s ch a f t zu gründen, die auch dem armen Arbeiter Einkauf auf Kredit ermöglichen könnte. Weiter sei ein Beitrag für die Hanauer Schleifschule gegeben worden und auch in Berlin soll eine Schleifschule begründet werden. Auf Anfrage eines Zentrumsmitgliedes erklärt der Staatssekretär, die Feldersteuer der Kolonialgesellschaft sei auf Grund von Verhandlungen wesentlich herabgesetzt worden, von 30 Mk. auf 1,50 Mk. Dem gegenüber hält aber das Ausschußmitglied seine Behauptung aufrecht, daß eine neue Feldersteuer auch für solche Felder, die bisher steuerfrei waren, eingeführt sei. Bei der Beratung der oben genannten Entschließung wandte sich ein Sozialdemokrat gegen diese abermalige Umstoßung in etatrechtlichen Beziehungen zwischen Reich und Schutzgebiet. Auch von nationalliberaler und konservativer Seite wurden gegen die Entschließung Bedenken geäußert. Das Urteil eines finanziell interessierten Landesrats könne nicht völlig maßgebend sein. Die Verantwortung ruhe doch immer wieder auf Verwaltung und Reichstag. Der Staatssekretär wandte sich gegen die Auffassung, als könne sich Schutz- und Polizeitruppe gegenseitig ersetzen. Keine Kolonie könne eine schlagfertige Schutztruppe entbehren, die selbstverständlich nicht gegen einen äußeren Feind das Land verteidigen soll. Fortsetzung morgen. Ter Walstpriifungsausschuß beschäftigte sich heute mit der Wahl des Abgeordneten Peus (Soz.), führte die Beratung aber nicht zu Ende. Der Aeltesterat des Reichstags einigte sich heute b-*r Beginn der Plenarsitzung nach längerer Besprechung dahin, die Osterferien am Sonnabend, den 8. März beginnen und bis Dienstag, den 1. Aprileinschließlich dauern zu lassen. .Heute Mittwoch wird noch ein Schwerinstag sein, auf dessen Tages- Zonnnrr batclbft. 1888 Neuenweg 50. otreu Vermietungen - rt) 3'3immer Wohnuim mit (Hnrtcnauteil, Balkon, Bleldwtaiz iofovt billig au vermieten. Wib. H SXonvnb. | 4 Zimmer | i: 2d)lofferTuhr I. PH. Neide!, Henchelheim Für l8rlraö8B$pKleo wirb rüstiger, pensionierter Bkanilkr gesucht. Anfangkgebalt Mk. 100.—. Cficri. unter F. E. R. 698 an Rubolf Moste, Arank surt o. M.__Iss4h 2 tüU. sdittintmtitOtn fofort für bouernbe Arbeit gesucht. 1499 Anton Schmidt, Schreiner- mciitcr, LangSdors. Sichrere, tüchtige Schneider für sofort gesucht. Dauernde Beschäftigung. 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Holzversteigerungen in den Waldungen der GemcindeRuppertSburg 1. Freitag, den 7. März, Norm. 10 Nhr anfangend, werden versteigert aus den Distrikten: 1. Hohenberg, Derbstangen: 2 Esche — 0,06 Fstm.; Scheiter: 150,4 Buche; Knüppel: 173 Buche, 11 Eiche; Reisig: 56 Buche; Stöcke: 31,5 Buche, 1,4 Fichte. Ferner Fichten-Derb- und Reisstangen. 2. Ziegenberg, Nutzknüppel: 4,3 Lärche. 3. Glaus- Hau und Kellerwiesenberg, Scheiter: 7,2 Buche; Knüppel: 179 Buche, 31 Eiche, 2,6 Aspe u. Fichte; Reisig: 15 Buche; Stöcke: 45,8 Buche, 2,2 Fichte. 4. Langenberg 13 u. 20, Nutzknüppel: 1,2 Eiche, 1,8 Fichte; Scheiter: 16,5 Buche, 3 Fichte; Knüppel: 55,5 Buche, 14 Eiche, 3,9 Fichte; Stamm-Reisig: 219 Buche, Astreifig: 36 Buche; Stöcke: 4,3 Buche, 16 F'chte. 5. Langenberg 24 (vom Langder Weg bis Billinger Grenze), Nutzknüppel: 7,5 Fichte; Scheiter: 13 Buche; Knüppel: 55 Buche, 8,2 Eiche, 2 Elsbeer; Stöcke: 2,2 Buche. 6. Langenberg 15 u. Bodenstrauch, Nutzknüppel: 55,7 Fichte; Scheiter: 2 Buche; Knüppel: 6,8 Buche, 4 Eiche, 0,8 Fichte; Stöcke: 1,4 Fichte. 7. Bürgelberg, Scheiter: 28,4 Buche, Knüppel: 60,5 Buche, 3 Elche; Reisig: 26 Buche; Stöcke: 5,5 Buche. Zusammenkunft vormittags 9l/2 Uhr an der Kreisstraße Ruppertsburg—Wetterfeld. (Distrikt Hohenberg.) Nachmittags l/.,2 Uhr Fortsetzung im Distrikt Glashau bei Brennholznummer 688. Das Holz unter Nummer 2, 5, 6 u. 7 kommt unvorgezeigt beim Feuer am Langder Weg zum Ausgebot. 2. Dienstag, den 11. März, vorm. 10 Uhr anfangend, aus den Distrikten Warthügel, Kleiner und Großer Steinbügel und Ziegenbcrg. Slämme: 5 Esche — 0,69 Fstm.; Derbstangen: 2 Eiche = 0,11 Fstm., 2 Esche — 0,13 Fstm.; Scheiter: 2 Buche; Knüppel: 77 Buche, 15 Eiche, 8,4 Fichte; Stamm- u. Astreisig: 156 Buche; Stöcke: 17 Fichte. Zusammenkunft im Distrikt Warthügel vormittags 0V2 Uhr. Ruppertsburg, den 3. März 1913. Großh. Bürgermeisterei Ruppertsburg. Lehr. 1581 Bail- and NOch-Btt'lteMi'ang. Freitag, den 7. März, vormittags von 9 Uhr an, sollen im Laug-Gönfer Gemeindewald, Distrikt Wehryolz, versteigert werden: 49 Eichenstämme von 12-23 Ztm. Dchm., 4 bis 10 Mtr. Länge — 10,70 Fstm.; 6 Fichtenstämme von 30—36 Ztm. Dchm., 5 bis 14 Mtr. Länge = 4,26 Fstm.; 16 Fichtenstämme von 25—29 Ztm. Dchm., 6 bis 17 Mtr. Länge ----- 10,65 Fstm.; 656 Fichtenstämme von 12—24 Ztm. Dchm., 8—14 Mtr. Länge — 140,27 Fstm.; 361 Fichten-Derbstangen 1. u. 2. Kl. —24,68 Fstm.; 79 „ Reisstangen — 0,98 „ 14 Rm. .Eiche Nutzknüppel 2,5 Mtr. lang. Die Zusammenkunft ist am Mandlerweg am Waldeingang. Lang-Göns, am 4. März 1913. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. Mtr. Mtr. Mtr. Mtr. a) b) c) B’/3 Auögebvt. Bogel. Bdtaestwadiaij der Zur 1496 Braun. am lang, lang, lang, lang, 1 1 1 11 n n Eichenstamm, 54 Ztm. Durchm., 3 Elchenstamm, 36 Ztm. Durchm., 5 Eichenstamm, 26 Ztm. Durchm., 5 Rm. Eichennutzknüppel, 3 und 2,5 80 Nm. 48 Nm. 1160 Nm. 54 Rm. 59 Rm. 3. 4. 5a 5b Nchen-Knüppcl, teils Werkholz, Fichten-Kni'lppel, Buchen-Reisig, Fichten (Schichthaufen), Buchen-Stock, 150 Rm. Buchenscheiter, 23 Rm. Eichenscheiter, 363 Rm. Buchen-Knüppel, 89 Rm. Hainbucheu-Kuüppel, teils Werkholz, 30—39 25—29 20—24 12—19 Nachweislich echter strikten, vormittags 9 Uhr anfangend. 120 Rm. Buchen-, 147 Nm. Eichen-Scheit; 37 Nm. Buchen-, 79 Rm. Eichen-, 16 Rm. Aspen-, 36 Nm. Kiefern- u. 33 Rm. Fichten-Knüppel; 1322O Buchen-, Eichen-, Aspen- u. Fichten-Wellen; 104 Nm. Buchen-, Eichen- und Fichten-Stöcke; 14 Rm Eichen-Nutz- scheit. 4 Rm. Eichen-Nutzknüppel, 2 Mtr. lang. Die jedesmalige Zusammenkunft ist am Waldeingang an der Kreisstraße Mainzlar—Treis. Mainzlar, den 5. März 1913. Großhcrzogliche Bürgermeisterei. land" diesseits bet Vabn. Grob-Rcchlenback, bcn 3. März 1913. Der Bürgermeister. Holzverfteigerung. Montag, den 10. März l. Fs., vormittags 10 Uhr ansangend, soll in den Waldungen der Gemeinde Mainzlar, in den Distrikten, Zwischen bcn Gräben, Kohl und Eichwald nachverzeichnetes Holz versteigert werden: } Städtischer Seefischmarkt Jeden Donnerstag nachmittags 3 Uhr beginnend in den Marktlauben. Zum Verkauf kommt nur beste, frischeste Nordsee- warc zu billigen, lediglich die Selbstkosten deckenden Preisen. Die Verkaufspreise sind an den Stäuben angeschlagen. IBV.i Diese Woche grobe Zufuhr von Schellfisch, Brat fisch, Eabliau, Seelachs,Schollen und grünen Heringen zu billigen Preisen. 4 Rm. Eichen-Stock, 18 Rm. Fichten-Stock. Zusammenkunft im Distrikt .Hainstrauch Jägerhäuschen. Treis a. d. Lda., 3. März 1913. Großh. Bürgermeisterei Treis. Benner. Nutzholz: 5 Buchenstämme von 38 bis 47 Ztm. Durchm. mit 4,64 Fstm. 56 Eichenstümme von 35 bis 56 Ztm. Durchm mit 52,63 Fstm. (Schnittholz). 75 Elchenstämme von 16 bis 34 Ztm. Durchm mit 15,98 Fstm. (Bau- und Wagnerholz). 162 Fichte-Derbstangen 2. KI. mit 7,91 Fstm. Brennholz: Dienstag, den 11. März, in denselben Di- Holzsubmission. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen Gemeinde Nüddingshausen soll auf bem Sub- „Füllhorn marke“ von bcn Anglo-Continentaten vormals Ohlendorffschon Guanowerken = 18,13 ----- 23,31 ---- 34,25 = 47,52 Bucken: 1 Stamm = 0,40 Fm. Das Brennholz kommt zuerst zum Ausgebot. Fellingshausen, bcn 4. März 1913. Der Bürgermeister. Wagner. Für Ihre Topf- und Zimmerpflanzen ist Karn’s Pflanzen-Olinger das Beste. Ein Versuch überrascht. Glas 40 Pfg. Nur CentraS-Drogeri®, Schulstr. 1151 Nutz- nutz BmichlMAeM'iiW in der Gemeinde Treis an der Lumda. Donnerstag, den 6. März, vormittags 9 Uhr anfangcnd, werden in den Distrikten Rieder-Seilbach, Hainskrauch, Aspenstrauch und Neuer-Wald versteigert: missionswege vergeben werden. 1. Fichtenstämme. 1 Stück 2. Kl., 40—49 Ztm. Durchm. — 1,58 Fm. Minuten vom Bahnhof, am neuen Tbeater, finden Tie jeden Tag von 8 Uhr früh bis 8 Uhr abends nur gute neue und bessere gebrauchte Herrschafts-Möbel stets vorrätig. 10 Schlafzimmer mit 2 und 3-teiligeu Sviegelsckränken, 10 Speisezimmer mit großen und kleinen Büfetts, in Eiche und Nuftbaum, 6 Herrenzimmer mit 2- u. 3-teil. Bücherschränken, 10 Küchen in gestrichen und pitch-pine. Viele einzelne Möbel. Eule lack. u. pol. Betten, Kleider-, Bücher- und Spiegel» Schränke, Waschkommoden, Nacktsckränke, Vertikos, Divans, Umbauten, Sekretär, Eich.-u. Nuhb.-Büsetts, Schreibtische, schöne Sekretäre, Kommoden, Auszug-Tische, Stühle, Garnituren, Matratzen, Deckbetten und Stiften, Teppiche, Vorlagen, Ausstellsacken 11 hu. Ferner besonders billig: Klubsessel, Standuhren, Wanduhren, Teppiche, Lüster, Zuglampen, Bilder, Oelgemälde, Bettücher. Kempf, Auktionator it.Taxator,Frankfurta.M.. Mainzer Landstrasse 47a. Ein Besuch lohnt sich, da a-ahrt nnd Fracht sich billig stellen und durch die Billigkeit viel Geld erwart wird. X. Bl. Einrichtung Franksurt, 450 Mk., bestehend aus pol. engl. Schlafzimmer mit la Einlagen, komvl. vol. schönes Wohnzimmer und elegante moderne Küche, alles zusammen 450 Mk. Wenn Sonntags, bitte vorher um Benachrichtigung.65C Nütz- üüd Bttüühch-Vet'stttMllg im Martwald der Gemeinde Lützellinden Freitag, den 7. März d. IS. von vormittags 10 Uhr ab. Eichen: 7 Stämme IV. Kl. = 2,63 Fstm., 19 Rm. Nutz- holzspalteu (1,25 Mtr. lang), 36 Nm. Nundnupbolz <2,25 AUr. lann', 63 Rm. Scheit, 80 Nm. Knüppel, 88 Rm. Stockbolz und 2300 Wellen. Buchen: 6 Rm. Scheitholz, 7 Rm. Knüppelholz und 50 Wellen. Nadelholz: 170 Wellen. Zusammenkunst vormittags 10 Uhr am Distrikt „Rod- 2. Kiefernstämmc. 1 Stück 3. Kl., 30—39 Ztm. Durchm. — 0,83 Fm. 11 t> Angebote sind getrennt zu halten. Die Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift ..Holzsubmission" bis zum 7. März l. Fs., nachmittags 2 Uhr, einzureichen, wo in Gegenwart der erschienenen Bieter die Eröffnung erfolgt. Nüddingshausen, den 3. März 1913. Großh. Bürgermeisterei Nüddingshausen. Holzversteigernngen der Gräfl. Obersörfterei Laubach. I. Montag, den 10. März nach Zusammenkunft 10 Ubr, aus dem Jägerbause. 1. Aus Schisfenberg. Buchen, Rm.: 14 Scheiter 2. Kl., 9 Prügel 2. Kl., 124 Stücke 1. u. 2. Kl.; 4 Radel- und Weickholzsckeiter, 6 Eicken-, Radel- und Weichholzprügel, 2 Radelitöcke. 2. Roth: 0,8 Weichholzscheiter, 32 Buchen-, Nabel-, Eichen- und Weichholzvrügel. 3. Sckmitthairn Hoher Rain: 3Nadel- scheit, 47 Bucken-, Eichen- und Radelprügel. 4. Strickberg, Buchholz. Bucken, Rm.: 1 Sckeit '.abstdg.i, 16Prügel (abftdg.); 13 Eschen- und Eickenvrügel. 5. Lingclback: 25 Eschen , Buchen-, Radel-11. Weickbolzprllgel. 4,3 Lärcken- nutzvrügel (2 m lang). (>. Kirchberg. Buche». Rm.: 24 Prügel labstdg ), 108 Stammreiser (abstdg.), 102 Eicken- prttgel, 2 Aspen- und Kirschbaum-Nundsckeit, 35 Eichennutzprügel <2 u. 1,25 m lang». 7. TbomaSbiegel. Buchen, Nm.: 13 Scheiter 2. Kl., 50 Prügel 2. SIL, 90 Stöcke 1. SIL; 5 Eichen-, Kirschbaum- und V.ärdjenprünel, 1,2 Eichen- nupprügel (2 m lang), 2 Eichenstämme (4 und 5 m lang, 24 u. 31 cm Durchm.) = 0,56 Fstm., 2 Kirschbaum-Absckuitte (3 und 6 m lang, 30 und 33 cm Durchm.) — 0,72 Fstm. R. Horloff-Mulsan: 0,5 Eichennupvrügel (2 in lang), 5 Eicbeu-Llbscknitte (4—6,8 m laug. 29—43 cm Durchm ) — 2,69 Fm. 9. Wenzelskops. Buchen. Rm.: 13 Sckeiter 2. Kl., 7 Prügel 2. Kl., 19 Stöcke 1. KL 10. Dörnberg: 6 Nabelscheit. 18 Buchen-, Eicken-, Nadel- und Weickbolz- vriigel. 11. Hölzchen : 3,6 Buckenprügel 2. Kl., 12 Eicken- Radel- und Weickbolzvrügel. 1,8 Eicken- und Buchen- reiservrügel. 12. Wallenberg, Weingärtnerskops: 3 sJi abelkbeit, 23 Bucken prügel 2. KL, 21 Eichen-, Birken- unb dtabelprügel, 5 Buchen- u. 1,2 Nabelstöcke, 46 Bucken- reiservrügel, 1,5 Eicheuuupvrügel (1,8 unb 2 m lang). 13. Eiebern, Jeldchen. Buclien. Rm.: 1 Sckeit 2. Kl., 8 Prügel 2. SH., 7 Eicken- und Radelprügel. 14. Eiels- kovs: 14 Bucken-, Escken- unb Abornstammreiserprügel. 15. Betten und Er. Seckops. Scheiter, Rm.: 4 Eichen, 1,5 Linden; Prügel, Rm.: 10 Buchen 2. Kl., Ä Eichen-und Weichbolz; Lesbolz und Kvblreiser flächenweise; autzer- bem eine Partie Düngersäcke. II. Dienstag, den 11. März, nach ^nsammenkunst 10'/, Uhr aus der Schreinersmüble bei Tyreienseen. 1. Aus Kreuzieenerberg. Buchen, Rm.: 164 Scheiter 1. u. 2. SH., 138 Prügel, 20 Stöcke. 20 Reiserprügel, 7 Kirsch bäum- unb Rabelvrügel. 2. Wetteraucrstrauch, Imien- hau. Bucken, Nm.: 2 Scheiter 2. Kl., 24 Prügel 2. Kl., 33 Stöcke, 86 Reiserprügel; 57 Eichen-, Nabel- und Weich- holzprügel, 2,2 'Radelstöcke, 7 ^-ichtenzovsreiser; 3,6 Eichen- nubprügel (2 m lang', 1 Eickenstamm (10 m lang), 29 cm Dchm. 0,66Fstm. 3.Altenban.Ziegenberg,Weidenau. Bucken, Rm.: 1,6 Sckeit 2. SH., 4 Prügel 2. Kl., 41 Stöcke, 32 Reiserprügel; 7 Erlen- und Birkenvrügel. 4. Heinze- berg, Struth: 14 Ficktenvrügel 2. Kl. 5. Nasserwald. Bttcken, Rm.: 20 Prügel, 25 Stammreiservrügel; 16 Eschen-, Eicken-, Kirschbaumprügel (1,5 m lang); 2 Ficktenstamm- reiser (Bohnenstangen'. 6. Peterswald. Prügel. Rm.: w,5 Eicken (obüdg.), 34 Nadel- und Weichhvlz, 1 Bucken- itocke, 4,5 Nadelstöcke und 3 Buchenreiservrügel. 7. Banm- kirckerwald. Buchen, Rm.: 1 Sckeit 2. Kl., 7 Stöcke, 15 Reiserprügel. 8. MuSlian. Buchen, Nm.: 3 Scheiter 1. u. 2. Kl., 32 Stöcke 1. u. 2. Kl., 44 Reiserprügel; 9 Eichen-, Birken-, Kirsckbaum- unb Viabelvrügel. 9. Dickcbnsche. Buchen, Rm.: 17 Stammreiservrügel. 10. Wintcrsbcrg. Buchen, Rm.: 13 Stöcke 1. u. 2. Kl. unb 13 Reiserprügel. Lesholz unb Kvblreiser flächcnwcisc, au&eibem eine Partie Düngersäcke. Blau unterstrichene Nummern kommen nicht zum nAW„ ist die Veste Düngung f. alle Halm- rPP Lli lSlin srücktc, Kartoffeln, Nunkcln, 1 Ul U UuUUU Zuckerrüben, Gemüseu. Qbstbäumc Landwirte, lasset euch nickt durch die Billigkeit eines Düngers zur Verwendung desselben bestimmen, zieht vielmebr immer nur die zuverläffige Wirkung und Rentabilität desselben in Betracht, nnd diele ist stets gesickert durch Rnwendnng von Ohlendorir’N PcruRuano „Fü Ilhorn marke * Vorallen minderwert, nachgeahmt. Marken wird gewarnt. Holzversteigerung Gemcindewalv Fellingshausen Samötag, den 8. d. M., vormittags 9 Uhr, in der Wirtschaft des Philipp Weber V. in Fellingshausen. Brennholz: Eichen: 47 Rm. Scheit und Stniippel, 180 Rm. Reiser 2. Kl., 9 Rm. Reiser 3. SH. Buchen: 69 9hu. Sckeit und Knüppel, 15 Rm. Reiser 2. Kl. Nadelholz: 47 Rm. Scheit u. Knüppel, 216Rm. Reiser3. Kl. Nuhholz: Eichen: 22 Slämme ---- 8,71 Fm., 53 Rm. Schichtnuhbolz. Äkadelbolz: 247 Stämme = 80,58 Fm., 100 Rm. Schickunutz- holz, 120 Stangen 1., 155 2., 180 3. Kl. Prima Maler’n' direkt von Zücktenr in Originalabsaaten bezogen, fertig gereinigt zur Saat, zu billigsten Preisen, ebenso Sflatiomincrrocijen, SmitioniiHtti'OMtn, Sootgtrik liefert Kornhaus Hanau” Landwirtschaft! Ein- u. Berkanfs-Genoffenschast Tel. 245 u. 246 :: Telegr.-Adr.: 5iornbaus Hanau. _____________[1553 In meinem Auktionsbause AlainzerLand strahe47a,drei 13 4. 25-29 „ = 8,99 56 11 5a „ 20-24 „ ----- 30,16 328 „ 5b „ 12-19 „ ,/ = 71,44 Nach allen Orten liefern wir an Private: Herren - u. Damen — Konfektion, Wäsche, Gardinen, Teppiche, Schuhe, Wirtschafts- Artikel, Kleinmöbel, Gold- u. Silberwaren Knnstirewerhe, Lederwaren, Uhren, Artikel für Reise und Sport nsw. usw. Ohne Holzverstergerrmg in den Waldungen der Genteinde Allcndorf a. Ld. 1. Freitag, den 7. März 1913, vormittags 9 Uhr anfangend, im Distrikt Nödgcn, Nasfenstrauch und Hormelseck (Forstw. I) 7 Buchenstämme 3. Kl. 3 „ 4. „ 2 Fichtenstämme 3. „ 7 „ 4. „ 16 „ 5a „ 94 „ 5 b „ 2 Kiefernstämme 5a „ 722 Fichtenderbstangen 1. u. 2.Kl. mit42,09Fm. 540 Fichtenreisstangen e 5,58 „ 6 Rm. Kiefcrn-Nutzscheit und 3 Nm. Eichen- Nutzknüppel, 5 Rm. Buchen-, 8 Nnt. Kiefern- und 4 Rm. Fichten - Scheitholz, 4,5 Buchen-, 1 Nm. Eichen-, 6,5 Rm. Fichten- und 203 Nm. Kiefern- Knüppel, 3600 Wellen Buchen-, 175 Wellen Kiefern- und 150 Wellen Fichten RciSholz, 51,5 Nm. Buchen-, 5 Rm. Kiefern- und 15,5 Nm. Fichten-Stockholz. Zusammenkunft am Triebweg an d. Eisenschade. 2. SamStag, den 8. März 1913, vormittags 9 Uhr anfangcnd, Distrikt Hormelseck und Langeu- seif (Forstwartei I): 3 Eichenstämme 3. Kl. mit 1,67 Fstm. 17 4 tr 11 i' 8,50 11 10 5 11 11 tt 4,75 2 11 0. „ 11 0,64 • 3 Buchenstämme 2. „ „ 2,77 11 4 Q 11 II 11 2,77 n 4 4 II ■ 11 !• 2,80 11 3 Fichtenstämme 5a „ „ 1,25 11 5 11 5b „ ,/ 0,64 0 10 Nm. Eichen-11. 25 Nm. Kiefern-Nutzscheit, 32 Nm. Eichen- u 35 Kiefern-Nutzknüppel, 45 Nm. Buchen-, 10,5 Nm. Eichen- und 7,5 Rm. Kiefern-Scheitholz, 3,5 Buchen-, 25,5 Nm. Eichen-, 3 Nm. Fichten- und 123,5 Nm. Kiefern-Knüppel. 5000 Wellen Buchen-, 700 Wellen Eichen- und 1650 Wellen Kiefern-Neisholz, 70 Nm. Buchen-, 24,5 Nm. Eich en- und 50,5 Rm. Kiefern-Stockholz. Zusammenkunft im Laugeseif bei Brennholz Nr. 358. Ullendorf a. Lumda, am 3. März 1913. Gr. Bürgermeisterei Mendorf a. Lumda. I. B.: Weicker. "4° mit : 6,22 2,61 1,32 5,14 8,58 23,23 0,85 Fstm. n 11 u II II Verlangen Sie unsere neuen illustrierten Kataloge, welche wir Ihnen bei Angabe von Name, Stand u. Wohnung gratis u. franko sofort zusenden. Ant. Christ Dissl Act.'Ges.Versandhaus München D. 58. al’8/, Mark 50 Millionen 4°/0 Neichsanleihe Mark 100 Millionen 4% Preußische Staatsanleihe Unkündbar bis 1. April 1925 liegen zur öffentlichen Zeichnung aus bis: Freitag, den 7. März d. I., mittags 1 \\\yuj Der ZeichnungSvreiö beträgt: a) für diejenigen Stücke, die unter Sperrung biS 15. Januar 1914 in daS Reichs- oder I StaatSichuldbuch eiuzutragen find, 98,49 Mark für je 100 Mark Nennwert \ "«ter Verrechnung von b) für alle übrigen Stücke 98,o() Mark für je 100 Mark Nennwert Die Zeichner können die ihnen zugeteilten Anlciheberräge vom 17. März d. I. ab jederzeit voll bezahlen, fic sind jedoch verpflichtet: 50°/o des zugeteilten Betrages spätestens am 2iL 41tärz d. I. 25°/, „ „ „ „ 1A. Mai d. I. 25»/, „ „ „ „ „ 24. Juni d. I. „ v au bezahlen. Zeichnungsbeträge bis 5000 Mark einschließlich sind am 17. März d. I. ungeteilt zu berichtigen. Die Abnahme muy an derselben Stelle erfolgen, welche die Zeichnung angenommen bat. Die näheren Bedingungen sowie Zeichnungsschcine sind erhältlich bei den Zeichnungsstellen: Dem Kontor der ReichSbauvtbank für Wertpapiere, der Königlichen SeebandlnngS Hauptkasic und der Preußischen Eentral-Ke nofseuichastS-Kassc, bei allen ReichsbankHauvtstellen, Reichsbaukitcllen und den Reichsbank Nebenstellen mit Kasteneinrichtung, bei der Königlichen Hauptbauk in Nürnberg und ihren sämtlichen Zweiganstalten, sowie bei den nachstehenden Stellen: in Berlin: Bank sür Handel und Industrie. — i Berliner Handels Gesellschaft. — S. Bleich» | röder. — Commerz und Disconto Bank. — Delbrück Schickler & Co. — Deutsche Bank, i — Direktion der Disconto Gesellschaft. — Dresdner Bank. — Hardy L Co., Ges. mit I beschränkter Haftung. — F. W. 51 rau sc & Co. Bankgeschäft. — Mendelssohn & Co. — i Mitteldeutsche Creditbank. — Nationalbank für Deutschland. — A. Schaasibausen'scher Bankverein. — Gebrüder Schicklcr. n Aachen: Rheinisch»Westfälische Disconto- Gesellschast Actiengesellschast. „ Barmen: Barmer Bank-Verein HinSberg, Fischer & Camp. „ Braunschweig: Braunschweigische Bank u. Kreditanstalt A.-G. „ Bremen: Deutsche Nationalbank, Kom- mandit-Gesellschaft auf Aktien. „ Breslau: Breslauer Disconto Bank. — Cichborn & Co. — E. Heimann. — S. L. Landsberger. — G. v. Bachaly'S Enkel. — Schlesischer Bank-Verein. „ Cassel: V. Pseisier. in Cbcmniv: Cbemniher Bank-Verein. „ Coblcnz Mittclrbcinische Bank. „ Eöln Deichmann L Ca — A. Leva. — Sal. Lvpeubeim jr. & Co. — I. H. Stein. „ Dresden: Gebr. Arnhold. — Philipp Elimener. n Elberfeld: Bergisch-Märkische Bank. — von der Heydt-Keruen & Söhne. n Essen: Essener Bank-Verein. — Essener Credit-Anstalt. — Rheinische Bank. — Simon Hirschland. „ Frankfurt a. M.: Deutsche Gfierten- und Wechselbank. — Deutsche Vereinsbank. — Frauksurter Bank. — Lazard Sveyer» Ellissen. — Jacob S. H. Stern. — L. & E. Wcrtbcimber. „ Halle a. S.: Hallcscher Bankverein von Kulisch, Kaempf L Co. Commandit-Gesell- schäft a. Actien. — H. F. Lehmann. — Reinhold Steckner. Hamburg: . L. BebrenS L Söhne. — Joh. Berenberg, Göhler L Co. — Conrad Hinrich Donner. — Norddeutsche Bank in Hamburg. — Schröder Gebrüder & Co. — Vereinsbank in Hamburg. — M. M. Warburg