Nr. 235 163. Zahrgang Viertes Blatt Erschein! täglich mit Ausnahme des Sonntags. «i» Oktobor. IHM Sfein mir tun q, die aller eeesa Was das Odol besonders auszeichnel vor allen anderen Mundreinigungsmitteln, ist seine merkwürdige Dau Wahrscheinlichkeit nach daraus zurückzusüh- ter Abonnement •Weine ersterFirmen rsttn Zahnärzten habe niedergelassen. , Dentist, ‘ nachm. Sonntags 9—12. (43 X? 20 Gießener Strastammer. Gießen, 3. Ein falsches Fünfmark stück wurde eingezogen. Vertagt auf einen noch zu bestimmenden neuen Termin wurde Nicht cr sch ie n en waren der Korbmacher 5). K. von G., der vom hiesigen Schöffengericht wegen versuchter .Gefangenbefreiung bestraft ist, und, der Fuhrmann PH. Sch. von G., der ebenfalls vom hiesigen Schöffengericht wegen Widerstands verurteilt ist. In beiden Sachen waren die Berufungen der Angeklagten infolge deren Nichterscheinens alsbald ohne Sachverhandlung zu verwerfen. Wegen Beleidigung eines Schutzmanns, der hier nach einem Straßenunfall das herandrängende Publikum auffordertc, die Straße freizuhalten, ist der Händler L. G. von G. zu zwei Wochen Gefängnis vom hiesigen Schöffengericht bestraft worden, welches einerseits die leichte Erregbarkeit des Angeklagten, anderseits aber auch die Schwere der Beleidigung berücksichtigt hat. Ter Angeklagte verfolgte Berufung zwecks seiner Freisprechung oder doch, um eine Herabsetzung der Strafe zu erreichen. Das Berufungsgericht kam auf Grund der erneut vorgenommenen Beweisaufnahme zu dem Ergebnis, daß die Strafe durchaus der Sachlage entspricht und verwarf die Berufung. Wegen Veruntreuung einkassierter, seiner Firma gehöriger Geldbeträge wurde der Reisende K. I. von G. zu einem Monat Gefängnis verurteilt. Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit wurde in folgenden drei Sachen verhandelt: Der Schuhmacher Ehr. Sch. von G. hat sich an seiner Pflegetochter, deren Vormund er war, sittlich vergangen: Urteil: ein Jahr und zwei Monate Gefängnis, worauf zwei Monate Untersuchungshaft angerechnet werden. — Der Händler P. M. V. von N.-M. hat sich der Blutschande, begangen an einer seiner Töchter, schuldig gemacht. Er ist wegen Sittlichkeitsdelikts bereits vorbestraft und erhält unter Einbeziehung der ihm durch Urteile der hiesigen Strafkammer vom 18. April und 9. Mai 1913 zuerkannten Gefängnisstrafen von fünf und zehn Monaten eine Gesamtzuchthausstrafe von vier Jahren sechs Monaten, auf die ein Monat Untersuchungshaft angerechnet werden; auch werden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte für die Dauer von zehn Jahren aberkannt. — Der Hausdiener E. S. hat in Bad-Nauheim öffentlich durch unzüchtige Hand lungen an drei verschiedenen Tagen.Aergernis gegeben. Er erhält hierfür insgesamt 6 Wochen Gefängnis, die durch die Untersuchungshaft verbüßt sind; soweit er sich der öffentlichen Beleidigung bei diesen Gelegenheiten schuldig gemacht haben soll, erfolgt Freisprechung, da der Tatbestand der Beleidigung nicht vollständig gegeben ist. 25. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner. ( ) Marburg, 3. Oft. Die Verhandlungen des Philologenkongresses fanden heute durch eine allgemeine Sitzung in der Aula der Universität ihr Ende. Professor G-erke-Breslau hielt zunächst einen interessanten Vortrag über „Eine Niederlage des Sokrates" und dann machte Direktor Fuhr-Marburg einige ge-i schäftliche Mitteilungen. Als Ort der nächsten Tagung wurde Münster gewählt. Gemeldet hatten sich außerdem noch Dresden, Eisenach, Hannover und Düsseldorf. Mit einem Ausflug nach der Saalburg wurde dann die Tagung geschlossen. Die „Siebener ZamilienblStter" werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Ktdsblatt für den Ureis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweiinal. Samstag, 4. Oktober 1913 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäls - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Süsser Apfelwein Vie ttap-llairo-8ahn. Am 6. Juni d. I. wurde die Teilstrecke Elisabethville- Kambove der Kap-Kairo-Bahn im Kongostaat fertiggestellt. Die neue Strecke ist 160 Kilometer lang. Damit sind, wie die „Mitteilungen des Vereins für das Deutschtum im Ausland" berichten, von Kapstadt aus etwa 3500 Kilometer nach Norden fertiggestellt und es fehlen bis Bukama, wo die Bahn den Kongo erreichen soll, nur noch 466^Kilometer. Der Kongo bildet dann auf einer weiteren Strecke von 1440 Kilometern die nordsüdliche Berkehrsstraße. Da im Norden für die Engländer nur noch eine Umgehungsbahn der Nilfälle von Rejaf nach Tufile mit ca. 150 Kilometern und für die Belgier die 800 Kilometer lange ostwestliche Verbindungsbahn von Stanleyville bis Mahagi am Albcrt- see zu bauen ist, wosiir die Eisenbahngesellschaft du Congo superieur aux Grands Laes Africains von der belgischen Regierung bereits die Bauerlaubnis erhalten hat, so dürfte in wenigen Jahren der Kap-Kairo-Weg geschlossen sein. „Und dabei glaubt man noch", bemerkt zu ähnlichen Mitteilungen die in Johannesburg erscheinende Zeitschrift „Süd-Afrika", „England würde Mittelafrika freiwillig dein Deutschen Reich überlassen?" Spielplan der Gießener Stadttheaters. Direktion: Hermann Steingoetter. Sonntag, den 5. Oktober, nachmittags 3VZ Uhr, bei kleinen Preisen: „Der Königsleutnnnt." Ende 57< Uhr. Abends 71/, Uhr, bei kleinen Preisen: „Ciindenböcke." (Neuheit!) Schwank in drei Akten von Gbhardt Schätzler - Perasini. Ende 9'/, Uhr. Dienstag, den 7. Oktober, abends 8 Uhr (2. Tienstag-Abonne- ments-Vorstellungl: „Majolika." Ende gegen 10 Uhr. Mittwoch, den 8. Oktober, abends 7 Uhr (2. Mittwoch-Abonnements.Vorstellung) : „Prinz Friedrich von Homburg." Ende ä‘/9 Uhr. Freitag, den 10. Oktober, abends 8 Uhr (2. Freitag-Abonnements-Vor- stellungs: „Kater Lampe." Ende 107, Uhr. Sonntag, den 12. Oktober, nachmittags 3*/2 Uhr, bei kleinen Preisen: „Tie fünf Frankfurter/' Ende gegen 5% Uhr. Abends 7ft, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Infanterie-Regiments): „Püppchen." Ende 10^ Uhr. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^§)51. Redaklion:^^112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Die Prämiierung beim Pferbemarit. (Schluß.) th. Gießen, 3. Oft. Zuchtstuten mit Fohlen ober nachweislich gebest, Arbeitsschläge: I. H. Häuser Nieber-Weisel 8 jähr, mit Fohlen 1. Pr. A. Heinz Nieber-Weisel 3 jährig. Fuchs 2. Pr. I. C. Düringer Ober-Hörgern 7 jähr, hellbr. 3. Pr. A. Eß T-ornassenheirn 9 jähr. Rotschimmel 4. Pr. PH. Schäfer III. Großen-Buseck 7 jähr, braun mit Blässe 5. Pr. Freiherr E. v. D i e m a r - Eberstabt 5 jähr. Rotschimmel 6. Pr. Äug. Petry Hattenrob 4 jähr. Fuchs m. Fohlen 7. Pr. R. Krausgrill II. - Nieber-Weisel 4jähriger Fuchs 8. Pr. W. Wagner II. Pohlgöns 5 jähr. Brauner 9. Pr. I. H. Häuser Nieber-Weisel 4 jähr. Fuchs 10. Pr. Wettere Preise in Form von Anerkennungen wurden gegeben an: G. Buteron II.-Röthges bei Laubach, A. Volk III.-Pohlgöns, W. Klotz Vl.-Holzheim, H. Hör lach VIII.-Eberswbt, L. Wald I.-Steinbach, P. Häuser II.-Nieber-Weisel, I. Petrr- Dornassenheim, H. Häuser III.-Nieber-Weisel, H. E. Rompf- Langenhain unb W. SBcbemann»(Eberjtabt. töpke ihl empfiehl! tfta MW Mitein Telephon M4 Mfparvereins Mines öh-jahr ln s° stwndlichcr aul diesen, Weae aus. a Stober 1913. Hauptlehrer. Herrn Adolf Fischer „Olaf", Reiter: Besitzer. 4. Preis Frl. Küchlers „Fanny", Reiterin: Frl. Alix Küchler. VII. Jagd mit Auslauf. 1. Preis Herrn Adolf Fischers „Olaf", Reiter: Besitzer. 2. Preis .Herrn Werner Bichlers „Bobtz", Reiter: Besitzer. 3. Preis Herrn Dr. Gg. Gails „.Hans", Reiter: Besitzer. 4. Preis Herrn Hch. Nickels „Prinz", Reiter: Herr Kroner, Vilbel. auch die Emissionsbanken mit der Zufuhr neuer Wertpapiere sich Zurückhaltung auferlegen müssen. Erfreulich^ ist die feste Haltung, bic ber deutsche Anleihemartt jetzt zeigt, tsinb bie Kursavancen im Vergleich zu bent vorausgegangenen Rückgang bis jetzt auch nur recht winzig, so konnte sich die mäßige Besserung boch wenigstens behaupten. Ueberhaupt hat sich bas ganze Kursnioeau in der letzten Woche nicht wesentlich mnschoben. Die Künbigung des transatlantischen Schiffahrtsparts chatte vorübergehenb auf SchiffahrlS- atticn etwas gebrückt, weil man an eine Verschärsimg ber Konkurrenz dachte, bann trat aber wieder Erholung ein, weil rnanl ber Ansicht zuneigte, daß roieber eine neue Verständigung auf etwas veränderter Grundlage zustande tomntt. So blieb auch bic Auflösung bes Rheinisch-Westfülischen Zement-Syndikats ohne stärkere Wirkung auf die an ber hiesigen Börse gehandelten Zemclttakticn, zumal neuerbings Bestrebungen zur Zusammenhaltung derselben cingclcitct werden, nur Heidelberger waren gedrückt. Für Elektrizi- tätsaktien bestand etwas Nachfrage, die mit einem zu erwartenden günstigen ^lbfchluß der Allgemeinen Elettrizitäts-Gcfellscktaft begründet wurde. Für Klcycr Aktien soll für das erhöhte Aktienkapital wieder eine Dividende von 30% in Aussicht stehen. Die Badische Maschinenfabrik in Turlach beantragt wieder 9% Dividende, obwohl der Reingewinn um 55 000 Ml', auf 265 000 Mk. zurückgegangen ist. Um die Dividende in der vorjährigen Höhe aus- sckmtten zu können, dürfte also ber Gewinnvortrag stärker heran- gezogen werben. Zugleich soll das Grundkapital um 500 000 Ml. auf 2 Millionen Mk. erhöht werben. Ob bann für das erhöhte Kapital noch eine gleichhohe Verzinsung erwartet werden kann, bleibt abzuwarten. Privatbiskont 41/2°;o- Kelterei Kob^ L,et>igstr. 9 Börsen-Wochenbericht. — Frankfurt a. M., 3. Oft. Wenn man an bie Vorgänge aus dem Balkan auch gerade feine tiefergehenden Besorgnisse mehr knüpft, so erzeugen sic boch immer ein gewisses Unbehagen und lassen an der Börse keine gehobene Stimmung auftommen. Dazu kommt ferner, baß auch^bie Wirt- sck>aftslage noch recht ungeklärt ist unb einen sicheren Schluß auf bic weitere Entwickelung nicht zuläßt. Namentlich in ber Schwer- inbustrie sieht es wenig günstig aus; die Preisherabsetzungen sinb noch immer an der Tagesorbnung, was für eine wemg günstige Lage ber Eiseninbustrie spricht. Nun hat auch bas Rohtftsm- Synbikat sich veranlaßt gesehen, Pveiskonzessionen zu machen unb das Kohlen-Synbikat dürfte in nicht ferner Zeit, soweit ber von ber Eiseninbustrie benötigte Koks in Betracht kommt, diesem Beispiele folgen. Damit würbe den Hüttenwerken allerdings ein Dienst erwiesen, denn sie lämen dadurch in die Lage billiger zu produzieren. Niedrigere Erzeugungskosten erhöhen aber wieder ifce Wettbewerbsfähigkeit unb schaffen eine gesteigerte Msatzmöglich- teit. Das ist von besonberer Wichtigkeit, weil Amerika feine hohen Zollmauern jetzt teilweise nieberlegt unb damit unserer Industrie Gelegenheit gibt, bic Ausfuhr nach der neuen Welt zu steigern. Solchen Erwägungen mag es zuzuschreiben fein, daß trotz der mancherlei ungünstigen Berichte, die aus der^ Eisenindustrie eingingen, auf dem Montanmarkr keine flaue Stimmung Platz gegriffen hat. Ueberdies würbigt man auch, baß unsere großen Hüttenwerke burch innere Kräftigung sich auf eine Abschwächung des Eisenmarktes bereits eingerichtet haben unb ihre Mtionäre infolgedessen den Rückgang der Konjunktur nicht in dem Maße zu verspüren haben werben, als wenn in den guten Jahren bic erzielten Gewinne voll ausgeschüttet worben wären. Gegen Ausgang ber Woche konnte sich bic Stimmung an der Börse sogar, etwas befestigen, weil ber Quartalswechsel mit seinen großen Ansprüchen an ben Geldmarkt gut überwunden wurde und der Zinssüß etwas nachgelassen hat. Freilich dürfte aus eine Ermäßigung der offiziellen Bankrate kaum zu rechnen sein, weil die Bank von England sich veranlaßt gesehen hat, die Diskonto- schraube anzuziehen, um den starken Goldentziehungen etwas entgegenzuarbeiten. Industrie, Handel und Landwirtschaft werden also voraussichtlich noch weiterhin bie schivcre Bürbe eines 6%igcn Zinsfußes zu tragen haben; aber am offenen Markt dürfte sich die Flüssigkeit doch etwas mehr ausprägen und dadurch dürfte ber Bobcn für eine mäßige Geschäftsbelebung vorbereitet werden. Große Anforberungen dürfen allerdings an ben Geldmarkt vorerst nicht gestellt werden, dazu ist er noch zu schwach und deshalb werden einä Sache gegen ben Unternehmer F. Ls. W. in N. und mehrere Mitange- fiagte wegen Urfunbenfälschung, ba in letzter Stunde eine Zeuge mitgeteilt hat, baß er am Erscheinen verhindert sei. >eu eröffnet! Darmstadt 6111 '»tb^V Gesell- lhStUSitzungen. Familien- 4all© Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Eberheffen Reisen nach Russisch-Zentralasien. Wir werben gebeten, folgende Notiz zu veröffentlichen: In letzter Zeit ist cs wieberholt vorgekommen, baß deutsche Reichsangehörige, .bic sich zu Geschäfts- ober Vergnügungsreisen nach Russisch-Zentralasien begeben wollten, beim Eintreffen bort an ber Weiterreise verhindert worben sinb, da sie nicht im Besitzt ber erforderlichen E r l a u b n i s d e r r u s f i s che n R c g i e ru n g zum Betreten des Landes waren. Sic,mußten sich bann meistens von Baku aus telegraphisch an bic deutsche Botschaft in St. Petersburg um Erwirkung ber Reifeerlaubnis wenden unb unter großem Zeit- unb Gelbverlust abroarten, bis bic Mitteilung von der Erteilung ber Erlaubnis eintraf. Deshalb seien hier bie russischen Bestimmungen über Reisen von Auslänbern nach Russisch-Zentralasien im nachstehenden erneut in Erinnerung gebracht: Auslänber bedürfen für Reisen nach Russisch- Zentralasien einer besonderen Erlaubnis der russischen, Negierung, die für Deutschs durch Vermittelung der Deutschen Botschaft in St. Petersburg nachzusuchen ist. Die Erledigung der Gesuche um Erteilung der Reiseerlaubnis ersordert ebenso wie diejenige von Gesuchen um Gestattung der Waffeneinfuhr und der Führung von Waffen in Rußland fünf bis sechs Wochen von dem Zeitpunkt an, wo die Gesuche ber russischen Regierung zugegangen sind. Die an die Deutsche Botschaft gerichteten Anträge um Erwirkung der Erlaubnis siird zweckmäßig durch das Auswärtige Amt zu leiten. Wird ber Antrag unmittelbar bei ber Botschaft gestellt, so empfiehlt es sich, eine behördliche Bescheinigung beizusügen, baß ber Erwirkung ber Erlaubnis steine Bcbcnkcn entgegenstehen. In beiben Fällen werben die Rcifenben gut tun, bic Anträge so frühzeitig zu stellen, baß noch für etwaige Rückfragen Zeit bleibt. Irr ben Gesuchen um Erteilung ber Reiseerlaubnis ist Zweck, Zeit unb Ziel ber Reise genau anzugeben: die Gesuche um Gestattung ber Waffeneinfuhr unb b,cr Mitführung von Waffen müssen bereu genaue Beschreibung sowie Angaben über ihre Anzahl unb ihren Zweck enthalten, auch bas russische Grenzzollamt bezeichnen, über welches bie Einfuhr ftattfinben sosl. Die Einfuhr von Gewehren mit gezogenen Läufen ist verboten. Der Waffenpaß kostet 2,25 Rubel. CHftfcbifyabrL Ein Sturz des Fliegers Dahm. H a m b u r g, 3. Okt. Der Flieger Dahm, der um 12.16 Uhr Nachts mit seinem Monteur int Wasserflugzeug zum Fluge nach V?emel aufgestiegen ist, stürzte, zwischen 1 und 1V2 Uhr Morgens vor dem neuen Hasen Schulau anscheinend infolge einer Benzin-Expl 0- fion in die Elbe, auf der dichter Nebel herrschte. Hamburger Herren, die eine Segelpartie unternahmen, wurden durch die Hilferufe des Fliegers aufmerksam und alarmierten die Besatzung des in der, Nähe liegenden Zollt reuzers „Falke", der die beiden Flieger an Bord nah m. Dahm, der sich an dem Propeller des Flugzeuges feftgehalten hatte, wurde leichtverletzt, während der M 0 ii l e u r s ch w e r v e r l e tz t in das Krankenhaus gebracht wurde. Das Flugzeug wurde durch den Schleppdampfer „Hai" geborgen. Gietzener Reilerseft. Gießen, 2. Okt. Vom prächtigsten tzerbstwetter begünstigt veranstaltete der Gießener Reiter-Verein am vergangenen Mittwoch feine diesjährige Reit- und Fahrkonkurrenz. Schon frühzeitig entwickelte sich aus dem Festplatze an der Pichler'schen Hardt reges Leben und Treiben. Eine große Zahl Wagen und Autos brachten die Zuschauer zu den Tribünen und es ist mit ganz besonderer Freude zu begrüßen, daß auch die Gießener Damen in so großer Zahl der Veranstaltung des Reiter-Vereins ihr Interesse nicht versagten und das Bild durch die neuesten Herbsttoiletten zu einem farbenprächtigeren gestalteten. Der gebotene Sport war durchweg sehr gut. Die Meldungen zu den einzelnen Konkurrenzen waren infolge der Beteiligung der Herren Offiziere des hiesigen Regiments und einiger Herren vom Wetterauer Reiter-Verein, Friedberg sehr- zahlreich eingegangen. Das Preisreiten, zu dem 18 Meldungen eingelaufen waren, mußte sogar in zwei Abteilungen geritten werden; bei den beiden Springkonkurrenzen stellten sich je 10 Teilnehmer den Preisrichtern und me Damenreit- konkurrenz hatte fünf Unterschriften erhalten. Das interessanteste Bild bot wohl die zum Schluß von Herrn Hauptmann Poly angeführte Jagd, die über zum Teil sehr schwieriges Gelände führte u. die in einem Auslauf über 300 Mtr. endigte. Vierzehn Reiter hatten sich hierzu dem Master gestellt die die geforderten Hindernisse sämtlich ohne Unfall genommen haben. An den Fahrkonkurrenzen beteiligten sich ein Tandemgespann und fünf Einspänner. Herr Univ.-Reitlehrer Himmrich zeigte in fast allen Konkurrenzen feine Reitkunst außer Konkurrenz. Möge der gute Verlauf dieser ersten Veranstaltung dem Gießener Reiter-Verein ein Ansporn fein zu weiterer fleißiger Arbeit auf dem Gebiet des schönen und gesunden Reitsportes. . . Nachstehend geben wir kurz die Resultate der einzelnen Konkurrenzen: I. Rcttkonkurrenz. 1 chi-eis Herrn Hauptmann Schwcndys „Elektra", Reiter: Besitzer 2 Preis Herrn Louis Lotz' „Hektor", Reiter: Besitzer. ? Breis Herrn Major Großmanns „Nora", Reiter: Betttzer. 4 Preis Herrn Fritz Schlüters „Lore", Reiter: BKtzer 5 Preis Herrn Ti^arzt Müllers „Renate", Reiter Herr Dr. Gclpkc. II Damenrcitkvnkurrenz. 1 Breis Herrn Universitäts-Reitlehrer Himmrichs „Cato", ■ nr-rf Lisch Schwan. 2. Frl. Alix Küchlcrs „Fanny", Reiterin:' Frl.' Mchler. 3. Pr. Herrn Tierarzt Müllers „Renate", Reiterin: Frau Käte Nremann III Fahrkonkurrenz für -L a n b c m g e | t>a n n e. 1 Preis Herr Karl Brückmann, Burghos. rv Leichte Springkonkurrenz. 1 Preis Herrn Fritz Schlüters „Loreft Reiter: Herr Ad. ■ „9 girei^ Herrn W Loebers „Drana", Retter: Be- fchcr.^3.^Preis Herrn Hauptmann Coulmanns „Bubi". Reiter: SefitM?r'V Fahrkvnkurrcnz für Einspänner. 1 Breis Herrn E. Niemanns „Queen", Fahrerin: Frau Nien!anm 2. Preis Herrn C. Brückmanns „Kuckie , Fahrer: T »frn! to~ Ä1 °Jw" leitet: ttetotr. 2. ÄSS»« R°it°r: .Besitz--. 3. Weitz Restaurant Giessen reu ist, bau sich das Odol beim Mundspülen förmlich in bie Zähne unb bie Mundschleimhaut einfaugt, diese gewissermaßen imprägniert und so gleichsaui die Muudhöhlemit einer mikroskopisch dünnen, aber dichten antiseptischen Schicht überzieht, die noch ft u n b e n t a n g , nachbem man sich den Mund gespült hat, ihre Wirkung äußert. Diese Dauerwirkung besitzt kein anderes der für die tägliche Mund- und Zahnpflege überhaupt in Betracht fom- menben Präparate. Sie gibt demjenigen, der Odol täglich gebraucht, die Gewißheit, daß sein Mund ftunbeulang geschützt ist gegen die Wirkung der Gärungsstoffe und Fäulniserreger, die die Zähne zerstören. Preis: ’/i Flasche (Monate ausreichend) M. 1.50, '/r Flasche M. -.85. (C21/, N0> SS- \JiUit e Kle l vorh^fl61 — a. 35 WMMMmMW -TüiSütÄ ist mancher Hausfrau noch unbekannt. Nicht nur Suppen und schwacher W Man verlange ausdrücklich KiAGGI5 Würze „MAGGIS gute und sparsame Küche“. 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M. — Charles Louis Daß, .st auf mann, mit Marie Luise Sophie Emilie Haas, beide in Gießen. - Dr. Wilhelm Otto Stepp, Privatdozent und Assistenzarzt, mit Henriette Margarete Helene Krüger, beide in Gießen. — Wilhelm Ludwig Döring, Sckweiucr, mit Maria Töpfer, beide in Gießen. Hermann Falk, Arbeiter in Gießen, mi£ Ottilie Lehr in Borsdocf. — 29. Karl Jakob Benjamin Georg Schönewolf, Oberlehrer in Rostock:Mecklenburg), mit Anna Luise Julie Adolph in Gießen. — Oktober 1. Karl Albert Theodor Zinn, Apotheker, mit Theresia Maria Waag, beide in Gießen. — 2. Dr. Viktor Friedrich Lcfford, Hof- und Gerichtsadvokat in Wien, mit Magdalena Karolina Lorbach in Gießen. Geborene: September 20. Dem Packer Theodor Heinrich Albrecht Emil Gerbig ein Sohn, Karl Georg. — 22. Dem Fuhrmann Michael Baunack eine Tochter, Charlotte. — 23. Dem Versichcrungs--Oberinspettor Johann Leonhard Bolleth eine Toch- lter. — 24. Dem Postboten August Hock ein Sohn, Walter. — 26. Dem Sanitäts-Sergeanten Adolf Falkenstein eine Tochter, Londorf. Geborene: September 27. Dem Tieustkncc^ Ludwig Lich III. ein Solm, Ludwig Jakob. Sterbe fälle: Oktober 1. Katharine Kämmerer, geborene Dechert, 64 Jahre alt. Grimberg. Geborene: September 26. Dem Glaser Konrad" Friedrich Wilhelm Danbert eine Tochter, Elisabeth Marie Auguste Else. — 30. Dem Taglöhner Johannes Friedrich ein Sohn, Karl. Nidda. Geborene: September 22. Dem Schreiner Hermann Repp ein cobn, Karl. — 23. Dem Buchhalter Philipp Bechtold ein Sohn, Walter. Hengeler, Buchhändler, mit Maria Johanna Margaretha Rapp, beide in Friedberg. Geborene: September 24. Dem Schreiner Georg Friedrich Wilhelm Groß ein Sohn, Arnold. Sterbefälle: Oktober 1. Friederike Hübner, geb. Leusch, Jahre alt. Edith. — 27. Dem Taglöhner Friedrich Bechtbold ein Sohn, Karl Philipp Ludwig Heinrich. — 28. Dem Hilfsheizer Anton Johann Adam eine Tochter, Agnes Franziska. -- 30. Dem Betonmeister Heinrich Fuchs eine Tochter, Marie Auguste. Ster befalle: September 29. Georg Ludwig Schwab, Rentner, 62 Jahre alt, Glaubrechtstraße 7.~— 30. Ernestine Katk?arine Scläfer, 2 Jahre alt, Krofdorier Straße 21. — Mathilde Voetsch, geb. Bolt, 56 Jahre alt, Gutenbergstraße 15. - - Oktober 1. Katharina Kamm, geb. Fett, 33 Jahre alt, Liebig- straße 64. Langsdorf. Sterbefälle: Jatob Wenzel, Schuhmacher, 50 Jahre alt. Lauterdach. Aufgebote: Sept. 30. Jakob Roth, Lehrer in Offenbach Main, mit Ltilie Elisaberhe Gerhard in Lauback. Geborene: Sept. 22. Dem Glaser Hermann Hertel ein ahn, Rudolf. Alice - StiMi Hiessen. Abt. I Gewerbeschule. v2O/9 Winterhalbjahr 1913-14. Wiederbeginn des Unterrichts den 14. Oktober. Anmeld, im Schulgebäude Mrchstr. 20 den 13. Okt. 10-12 n. 2-4 Uhr. Erste Deuische^utomtiti-fäcÄSdmJe [ (Mfeur-ScMe qeqr 1Q04 MmilZ. W Q40 5iantL beaufsicht .Lehranstalt mit conz. Stellenvermittl. 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Psarrei. n ti n n // d. Daubenanger „ links a.d.Weg Sandkmiterweg 2774 qm 3792 „ Wiese am Hammerweg Acker aus der Stockwiese Acker an der Lcimenkante III. Der II. Psarrei. Acker am Altenfeld „ rechts des Wiesecker Wegs Wiese nm Hegstrauch bei dem Kcaplr Gleisanlagen Zu Maisf n.Miele 3663 qm 4056 „ 1781 „ 4062 „ 2972 qm 2802 „ 2825 „ 2887 4644 „ 23 44 44 44 71 28 28 16 13 , 13 13 4 7 21 21 21 102 3086 3647 1341 3821 459 2730 WMimsL48a„ LuicMMcL.Ks „ SileiöeriifjränfcSlS SiiOtWÄ. 18.75 „ WasÄmin.L.17.58 „ HLlzbettftell.Kl4.58„ Pat.-Mr.Liz.5S „ Ztl.W°!lm°trah.LlK„ Lbcrbettei! ®n 6.50 „ Frankfurt a.M.,WerMe 29 — G Etagen = 1863 qm 1241 „ 2785 „ 2784 „ 2787 „ 1848 „ 2983 „ 2988 „ 1983 „ sind von hervorragender Qualität und von besonderer Preiswiirdigteit. AusstMng M (8.100 Milstkrziinniern Ständiger Lagerbestand von ca. 500 Zimmer- und Mchen-Linrichtungen 21 „ 15 „ IMÄIzimmer,o.M.I25.-«il5l)l.- HellNuübaum, imitiert, 2-1ür. 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Eichenholz, aparte Beizung, ä M. 350.—, 494 —, 570.—, 645.—, 768.—, 829.— bis M. 1950.— ScheidgeSdriesch B. In der Gemarkung Wieieck. I. Der Kirche. Flur 15 Nr. 9 Wiese im Hegstrauch „ 23 „ 1 Acker in der Rechenau a. d. Wiesen II. Der I. Psarrei. Flur 15 Nr. 81 Acker am Altenfeld a. d. Bruch q™ 12333 qm l'/-1'/,2 0„ „ untersten Riegelpfad bei der Siiveriniendentenwlese Hell Eiche, gebeizt, mit Intarsien, 3tür. Spiegclschrank, Vs für Wäsche . M. Mittelsarb., Nuhb. poliert, mit Jntar- 9OE _ sien, 3-türigem Spiegelschrank. SOL Hell Eicke, gebeizt, mit 3-tür. 180 cm breit. Spiegelschrank, V^ Waiche 3R. 75 mod. Kücheneinrichtungen bw°M'“aV VilscM Ä: 115-n Vertikos «^26,, ÄreibtischeVMI,, BWtkslhr.Uch^MM» TrirnieauS Spiegel Oft von M. „ Vornlatztoilctte yjg Eise»betts!eIleiiUk.50„ 8ttgrosmotratz.M.8.50„ dingung der Genehmigung zu machen. Gichen, den 27. September 1913. Der evangelische Gesamtkirchenvorstand: D. Schlosser.cwA> Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß das neu errichtete Grundbuch der Gemarkung Rodheim nebst den dazu gehörigen Parzellenkarten auf dem Bureau des Großherzoglichen Ortsgerichisvorstehers zu Rodheim offen gelegt worden ist. Die Beteiligten sind befugt, dasselbe während der Zeit der Offenlegung in diesem Lokal einzusehen, auch gegen Entrichtung der vorschriftsmäßigen Gebühren von dem genannten Ortsgerichtsvorsteher Grundbuchsauszüge zu verlangen. — Auch werden sie von demselben auf die von den Feldgeschworenen entdeckt werdenden, sie betreffenden Fehler aufmerksam gemacht werden. Allen denjenigen, welche sich bei den Angaben des Grundbuchs rücksichtlich des Besitzstandes und der Größenangaben für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstrecklichen Frist von sechs Monaten ihre Anstände entweder auf gütlichem Wege bei dem । Großherzoglichen Ortsgerichtsvorsteher zu Rodheim, vor welchem sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen können, zu beseitigen, oder insofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem für Besitzstreitigkeiten zuständigen Gerichte geltend zu machen. Ist dieses Gericht ein anderes, als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß letzteres geschehen, innerhalb der obigen Frist Anzeige zu machen. Dieselbe Anzeige liegt ihnen innerhalb derselben Frist alsdann ob, wenn sie bereits vor Offenlegung des Grundbuchs gegen den daselbst eingetragenen Besitzer eine Besitzklage angestellt haben. Nach Ablauf dieser Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch ergibt, in Bezug auf die Personen, der Besitzer und die Größenangaben in allen | denjenigen Fällen für richtig angenommen, in welchen weder eine gerichtliche Beseitigung bei dem genannten Ortsgeri'chtsvorsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deshalb erhoben und erforderlichen Falls beim unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist. Zugleich werden alle diejenigen, welche die in Gemäßheit des Artikel 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, betreffend die Erwerbung des Grundeigentums, beigefügten Erwerbtitel berichtigt zu sehen wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von sechs Monaten bei dem zuständigen Gerichte zu stellen, und wenn dieses ein anderes als das unterzeichnete ist, bei diesem die Anzeige zu machen. Die unerstreckliche Frist von sechs Monaten geht mit dem 15. Februar 1914 zu Ende. Hungen, den 10. Juli 1913. D78 Großherzogliches Amtsgericht. Mr-WüßW Edel-Birkenholä,poliert,3-tiir.Spiegel- / schrank mit Messingverg^ung M. «G- « wJ« Hochelegante Schlafzimmer Ut Mahagoni, Esckc, Edclbirkc, Kirickbaum, Eiche, Rüster, mit 180 cm und 200 cm breiten 3-türigen Spiegelschränken, Betten mit Auf- und Umbau z __ __ SBtefe.w.____ ___________ " Es wird bemerkt, das? der Äirchenvorstand beschlössen bat, die Stellung eines zahlungsfähigen Bürgen zur Be- Jede verständige Mutter gibt ihren Kindern Kathreiners Malzkaffee. Kathreiners Malzkaffee erhält die Kinder ftisch und kräftig und macht dm Kleinen die Milch schmackhaft. Tausende von Ärztm empfehlen ihn. Böhrlßs WWÄMW ist das modernst’ eingerichtete Geschäft am Platze. Röhrles Biergrosshaodlflng Die Reinigung der Flaschen und das Abfüllwesen entspricht technisch und hygienisch den höchsten Anforderungen. 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Lieferung vsv AeinBasterfieiven pp. Die zur Herstellung der Kleinpflaster-Anlagen auf den Kreisstraßen Gießen—Steinbach und Sich—Eberstadt erforderlichen Materiallieferungen sollen im Wege öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden und zwar: 1. für Gießen—Steinbach 7000 qm Kleinpflaftersteine, 3000 lfd. m Wandsteine, 225 cbm reiner Sand, 225 „ Basaltmehl. 2. für Lich—Eberstadt (bei Hof-Gill) 4300 qm Kleinpflastersteine, 2000 lfd. m Wandsteine, 140 cbm reiner Sand, 135 „ Basaltmehl. 3. für Lich—Eberstadt (bei Colnhäuser Hof) 2600 qm Klein Pflastersteine, 1200 lfd. m Wandsteine, 80 cbm reiner Sand, 80 „ Basaltmehl. Lieferungsbedingungen liegen während der Dienststunden auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten (Negierungsgebäude Landgraf-Philipp-Platz Nr. 3), Zimmer Nr. 22, zur Einsicht offen. Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der Herstellungskosten abgegeben werden, sind mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis Dienstag, den 14. Oktober ds. Js., vormittags 10 Uhr einzureichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 23. September 1913, Der Großherzogliche Kreisbauinspektor: Hechler, Baurat.(b»/» Sparsamefrauen TTeußett stri (keti'Ste fnwolle Matadorstern [ auf jedem Etikett und Umband i und die Aufschrift Fabrikat der [Stemwollspinnerei Altona-Bali renfetd deren Echtheit garantiert dieser ^ern i F Aus reiner Wöbe henesteHt nicht einlaufend 1 nicht filzend Das Beste gegen Schwei^fui; % Qualitäten. ,, Auf Wunsch Math ws von Beaipqiefln Ä.GRAEFE & CD. Telepbon GIESSER Ä- HEIZKÖRPER-MÄNTEL BELEUCHTUNGSKÖRPER KAMINE nach gegebenen u eigenen Entwflffah Künstlerische Ausführung I HanderWt Gebrauchsfertig versendbar. ElegantePaletols Tadelloser Sitz Preislagen: Mk. 21.— bis 62.— j. Schräcta M verlegt habe. 6483 8 Marktstrasse 8 Neustadt 8. Telephon 403. Preisen (6351 p. flasche Mk. 3.30 6364) A. AllSterlitZ, Frankf. 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