Nr. 284 E^cheinl »ßNch mit Ausnahme bei Sonntag». Die „•leimet Samillenblittet" werden bem #Unjeiflet* viermal wöchentlich beigelegt, bal „Krebblatt fit free Krel» •leite“ zweimal wöchentlich. Die „laaSwIrtschaftllche, »dt« fragen erfchenien monatlich zweimal. 163. Inhvonng Miittvoch, 3. Dezember 1913 Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen firfAftenlbnief und Verlag der BrsibkNchen Unuxijuüi j • Buch- und Btembrudctcu St. Lange, Oieyeiu Redn^loa. Expedition und Tmefertl: Schub» (traue 7. Expedition und Verlag: 5L Siedulti^iucaO NL. IcL*9lbu9ln4eiatc(8icyene Mb. Deutscher Neichstag. 18 0. Sitzung. Die nltag. den 2. Dezember. 8m 2 ischc de» SPunbfflrat»; Kuhn, 2 i lc o. La» vau» ijt gut l^. jetzt. kleine An^ra^en Abg Tr. froppc ??atl.): Sii.d bem lli.ich-kanzler die Gründe bekannt, bic dte Mitnärvenvaltung veranlaßten, im vergangenen Sommer für den Bezirk der fünften Remonteankauss-Aommission die Anforderungen an die zu kaufenden R e m o n t c n wesentlich zu ändern und diese Aenderungen *'o plötzlich und rücksicht», lo» durchzusübren, dafz an einem Tage der bisherige Präse» noch nach der früheren Methode kaufte, am nächsten Tage aber sein Rachfolger ein völlig andere» Pferd verlangte, und daß infolge- desser die Remontemärkte für die Züchter sehr ungünstig aus- fielen? General Wild von Hohenborn: (?• halte sich al» notwendig erwiesen, die Vorsitzenden der Remonticrungskommission daraus auf« merksam zu machen, bafc die Grenzen bei Höchst matze» bet Pferde möglichst inne zu halten seien, und datz auf den Remon- tterungSnachwucho Rücksicht genommen werden möge. Die Preise sind allerdings gestiegen, aber eine ungünstige Beeinflussung de» RemonticrungSmarkte» ist nicht eingetreten. Abg toalbftcin (Bp.) stellt eine Anfrage bezüglich de» außer« ordentlichen Wchrbe, trage». Da» Gesetz gewahrt Straf- freihett für Steuerhinterziehungen solchen Per« tonen, die bei der Veranlagung zum Wchrbeitrag oder schon vor« her ihr Einkommen oder vermögen richtig angeben. (Eft sei die unrichtige Auffassung hervorgetreten, datz diese RechtSivohltat nur solchen Personen zugute komme, die nach ihrer Deklaration wirklich zum Wchrbeitrag veranlagt werden. Ist der Reich»- kanz'er bereit, dieser Auffassung entgegenz.itrelen und allen Personen ohne Unlerschild die erwähnte RechtSivohltal zukomtnen zu lassen? Neichsschutzsekretär Dr. Kühn: Die im Gesetz über den ein- maligen außerordentlichen Weh.beitrag vom 3. Jul, diese» Jahr.» gewahrte Wohltat de» sogenannten »Generalpa.don»" kommt nach der Ausfassung de: ReichSfinanzreiwaltung allen Personen zugute, welche die Voraussetzungen der subjektiven WebrbeitragS« pflicht eriüllt haben. Der Ausdruck DeitragSpflich- tiger" im § 68 lätzi sich im Zusammc> ang mit den vorher« gehenden Vorschriften nut dahin auSlegen, datz er alle diejenigen Personen umfassen soll, die in den §§ 10 und 11 einzeln al» beitragSpslichtia bezeichnet sind. Wenn die §§ 12 und 31 de» Gesetze» die Erhebung de» Beitrag» auch noch von dem Vorhandensein eine» gewissen vermögen» oder Einkommen» abhängig machen, so wirb dadurch der Begriff de» Beitragspflichtigen an sich nicht berührt. Bon biefer seiner Auffassung habe ich bereit» im Schreiben vom 27. November den Vunbeöregierungen Mit« teilung gemacht. Ich habe weiter Anlaß genommen, b,e Regie« mngen zu ersuchen, in die öffentliche Aufforderung zur Abgabe der Vermögenserklärung gemäß § 15 der AuSführungvbestim« mungen nicht bloß den Wortlaut de» § 68 deS Gesetze», sondern auch eine Erklärung über dessen Bedeutung auszunehmen, oder für eine etwaige Bekanntgabe einer solchen Belehrung Sorge zu tragen. (Beifall.) Abg. Cunrd (Soz.) fragt an, ob tatsächlich bereit» fest längerer Zeit mit den Organisationen der Unternehmer über die Erneuerung der Handelsverträge verhandelt werde, und weshalb nicht gleichzeitig auch die BerufSorgmii« fationen der Arbeiter zugezogen werben. Geheimrat Müller: Die Mitteilung, datz bereits feit längerer Zeit mit Unternehmerorganisationen über bic Erneuerung der Handelsveriräae verbandelt werbe, ist nicht richtig. ES werden vom Kaiserlichen Statistischen Amt im Auftrage be» Staatssekretärs de» Innern wegen statistischer Feststellungen über die Produktion bestimmter Erwerd-zweige Erhebungen angestellt. E» handelt sich aber nicht um allgemeine Fragen der Handelsverträge. Abg. Feldmann >Soz.) fragt an, ob tatsächlich in den Kreisen Striegau. Schweidnitz und Waldenburg infolge der Maul« und Klauenseuche da» Klauenvieb massenhaft abge« schlachtet worden sei und die betroffenen Landwirte ausreichende Entschädigung erhalten hätten. Ministerialdirektor von Ionequiere»: Die Handhabung der Seuckiengesetze liegt bRp.l wird gegen die Stimmen der Volkspartei, der Sozialdemokraten und der Polen für gültig erklärt. Tie Dahl de» Abg Haupt (Sozi wird dagegen gegen He Stimmen der Co-iildemokratcn nach dem Anträge der Kam- Mission für ungültig erklärt. Ucbcr die Dahl de» Abg. Z u ck h o f f (Zentr.) beantragt die Kommission Beweiserhebungen. Die Sozialdemokraten fordern Ungültigkeit. Im Hammelsprung werden die Beweiserhebungen mit 174 Stimmen der Linken gegen 171 Stimmen abgelehnt. Auch über den Antrag der Sozialdemokraten mutz im Hammel« sprung abgcftimmt werden. Tie Abstimmung ergibt bic il n • gültiglc.t der Wahl mit 160 gegen 166 Stimmen. lieber die Wahl der Abgg. Reck (Aonfj und Laser (Noll.) werden Beweiserhebungen beschlossen. Für gültig erklärt werden bic Wahlen der Abgg. Graf v. Earmer iKonf-, Dr. B u r ck h a r d t (Dirtsch. Ogg.), v. Sonin (flonf.), siopsch iVp.), Sosinski «Pole i und Herzog (Wirtsch. Vag.). Die fiommiffion beantragt die Dahl des Abg. Dr. Cohn -Nord^nsen) für gültig zu erklären. Die Volkspartei fordert Beweiserhebungen. Tie Wahl wirb für gültig erklärt Die etfle Cefung bes Elitz. Rcichöschcchsekrelär Kühn: Bei der Ausstellung des Ihnen vorliegenden Etat» haben die bcrbimbctcn Regierungen sich bemüht, die innere Festigung und die solide Basi» aufrecht zu erhalten und nicht von den erprobten Grundsätzen abzuweicken. Die Gleichung, bic wir zwischen Einnahmen und Au-gaben auf»ustellen haben, hat diesmal mit zwei Unbekannten zu rechnen: dem Ertrag de» Wehrbeitrage» und der künftigen Gestaltung der Konjunktur. Tie Höhe de» Wehr« beitrage» wird erst bekannt sein wenn c8 für diesen Etat bereit» zu spät ist, wenn bereit» ein Teil de» nächsten Jahres ins Land gegangen ift. Ihre Kommission ging seinerzeit bei der Finanzierung der Dehrvorlage davon au», datz der Wehrbeitrag mit ' zwölfhundert Millionen, also annähernd fiuifbicrtcl Milliarden, einzuschätzen fei. Inzwischen haben sich Stimmen erhoben von beruorragenb sachkundiger Seite, die Deutschland» Wohlstand noch höher einschätzen. (Hört! Hört!) Wir wollen wü> fch.n, daß sie recht behalten, und wir wollen hoffen, daß die grofjc- Inventur, die zu Anfang dcS neuen Jahre» | im Deutschen Reich ausgenommen wird, den wirtschaftlich-.n Fort- schritt wieder in bellem Licht erscheinen lätzt. (Lebhafte Ziistim- inung.) Bei dem Dunkel, di» darüber herrscht, dürfen wir aber auch nicht d.e Möglichkeit außer <>ckt lassen, datz daS Ergebnis un« günstiger auvfällt, als man ursprünglich annahm. Ab r, wie dem auch sein map, ;edensall» war cS eine bedeutsame Tat deS nahezu einmütigen ReickiStagS, datz er, al» die Notwendigkeit einer $tiQiarbenau»gabc an ihn bc.antiat, diese nicht auch nur zum Teil auf die spätere Zukunf. abzuschsil'in versuchte, sondern sofort die volle Deckung beschloß. Nachdem einmal so riesenhafte Anstrengungen gemacht worden sind, um in schwerer Zeit da» finanzielle Gleichgewicht aufrechlzuerhalten, wird man auf die Dauer an den strengen Grundsätzen unserer Finanzgebahrung fest« halten mü||cn. (Sehr richtigl) Da die Nation nun einmal eine so gewaltige Last aus sich genommen hat, wird bic Inanspruchnahme Der Steuerzahler für die nächsten Jahre nur in schonender Weise erfolgen dürfen, und es wird der ganzen fiunft bet Finanzierung bebiirfen, um zu einer Beschränkung ber Reich Sauügaben auf baß wesentlichste zu gelangen. (Lebhafte Zustimmung.) Keinesfalls tarf bic Reichsfinanzverwaltung leichtfertig und ohne sorgfältige Erwägung weiterhin bic Forvcrungen bewilligen, bic in großer Zahl an sie berangetrekn sind. Tie Reichsfinanzverwaltung rechnet barauf, bei biefer Auffassung ben Reichstag an ihrer Sette zu haben. (Sehr richtig! links.) Das zweite (Element von Bebeutung ist bic Weiterentwicklung deS Geschäfts- und ArlleitSmarktcS. Die mitten im Geschäftsleben Stehenden verschließen sich nicht länger ber Uebcrzcugung, baß wir in ben Periotwn tc» Auf unb Ab Oer Verhältnisse wicber einmal an einem Gipfelpunkt angelangt sind. Cb wir auf bem Hochplateau mit geringen Unebenheiten weiter wandern oder ob bereits ein breite» und tiefcü Tal sich bem Blick öffnet, wer vermag ba» zu sagen? Man wird aber anerkennen müssen, datz sich dem ruhigen Beobachter auch erfreuliche Ausblicke bieten. Tic Lage bet ReichSbank ist in ber letzten Zeit geradezu glänzend. Nach ten Veröffentlichungen der amtlichen HandelSstatistik bat auch der Warenverkehr erheblich zugenommen. Ter Wert unserer ganzen Ausfuhr ist auf 7122 Millionen Mark gegen 6800 Millionen im gleichen Zeitraum vorher gestiegen. Die Ein» fuhr hat nur eine unerhebliche Wertsteigerung von 7869 Mil- l.onen auf 7881 Millionen erfahren. E» bat sich im aUgcmcincn eine recht erfreuliche Entwickl ung in dieser Beziehung gezeigt, die nicht ausschließlich auf die gute Ernte zu- rückzufuhren n't. Diese Entwicklung bat bis in die Gegenwart frncin ungehalten. Da» beweist der Umstand, daß wir in den einzelnen Monaten schon tatsächlich eine Aktivität der Hanvelsbilanz zu verzeichnen haben, vermerkt sei ferner, haß einer ter Gradmesser für bic Bewegung auf dem Dirtschast»- marft, der Dcchselstcrnpel, biß auf diesen Tag gestiegen ist. E» sind allerdings auch Anzeichen auf ein Abflauen der (Erwerb»« tätigfeit zu verzeichnen, z. B. die teiltocse sinkend? Ten« tenz auf dem Eisenmarktc. Ausschlaggebend ist aber doch bic Geiamtbeobachtung. Diese nötigt un» zwingens dazu, bei unseren Erörterungen über ben (Etat mit einem gewissen Ab- stieg zu rechnen. Freilich zeigt sich auch hier, vergleicht man die gegenwärtige Finanzlage mit der Zeit vor etwa sechs Iabrcn, daß wir zu der Hoffnung berechtigt sind, daß der Niedergang diesmal nicht so plötzlich eintrclen wird, und daß er nicht so nachteilig aus d'e Rcich»sinanzen einwirken wiro, wie damals. Eine wertvolle Stütze unsere» Wirtschaftslebens iit bic Zeit einer guten (Ernte gewesen, deren Einfluß auf bic Zolleinnahmen unverkennbar ist. Der Schatzsekretär bespricht dann die einzelnen Etat». Trotz der im Frühjqbr 1912 aus Anlaß ber damaligen Dcbr- Vorlage notwendigen Erhöhungen der Ausgaben batten wir am Schluffe de» Jahre» noch einen Uebcrfchusi von 77 Millionen Mark zu verzeichnen. Da» bat un» bic Uebcmabme der einmaligen Kosten ber großen Debrvorlage wesentlich erleichtert. Im übrigen ftebt die Finanzverwaltung ben Ueberschüffen nicht so freundlich gegenüber, wie man eigentlich glauben sollte. (Hört? Hort! unb Heiterkeit.) Denn die Ueberschüsse eines Iabre» ver leiten nur zu leicht zur Steigerung von dauernden Forderungen, für die bann später vergeblich Deckung zu schaffen ift (Zustimmung.) E» ist daher vorteilhafter, wenn die Einnahmen etwa mit den Anschlägen übereinitimmen. Tie im Herbsr ein« getretenen Verwicklungen auf bem Balkan haben die Geschäftslage natürlich erschwert. Bei der Branntwein« steuer ist cm Rückgang zu verzeichnen. Da» ift zwar als ein Passivum tm Re.chSbauSbalt zu buchen, ober als ein SIktivum für unsere v o IkSwohlfahrt. kBeifall.) Auch bei ben dost« und Tc'egrapbengebübren ist ein Ausfall von 1J6 Millionen «arf fcitpcftcIlL Bei den Etatsverbandlungen ber letzten Jahre 9at die Z uckersteuer immer einen breiten Raum einge- nomtnen, weil die Frage einer Ermäßigung dieser Steuer fest längerer Zeit schwebt. Nachdem m ben Jahren 1911 unb 1912 eine sehr ungünstig« Ernte gewesen war, ist in diesem Jahre die deutsche Zuckerproduktion auf 27 Millionen Doppelzentner gestiegen. Da» ist geradezu eine Welt rek Order » t e! So lange e» Zuckererzeugung gibt, ist noch in keinem Lande de: Erde eine so große Ernte festgestellt worden. Hort! Hört!) Auch bat kein andere» Zucket land ernt so beträdjthcbe Steigerung gehabt, loic Deutschland. Namentlich in Rußland ist bic Erzeugung so gering gewesen, daß nicht nur die vorhandenen großen Vorräte ausgezehrt wurden, son. dem daß in diesem Jahre auch nicht an Ausfuhr zu denken ist. Dagegen bat untere Ausfuhr sich wieder beträchtlich gehoben unb bat bic achtbare Hobe von über 10 Millionen Doppelzentner erreicht. Da bic Aii»sichton für da» kommende Jahr gut unb die Preise auskömmlich sind, so werden sich trotz der Aufrechterhaltung der Zuckerfteuer I n b u ft r i e, Handel und Konsum gleichmäßig gut befinden. Tie Gesamteinnahmen an Zöllen unb indirekten Steuern sind auf 1660 Millionen veranschlagt, .'aiunter sind zahlreiche Mehreinnahmen aus OwscllschaftSverlrägen, Erbschaftssteuer: allerdings fteben ihnen wieder Mindereinnahmen gegenüber. Dio Gesaint- ciinahmen sind gegen den Etat von 1011 um 181, den von 1012 um 52 und selbst gegen die Istcinnahme von 1012 um 4X Millionen höher. Trotz der Stockungen der wirtschaftlichen 9 c lc c g u n g sind die Einnabmccrgebnisse bisher gut gewesen, so daß sic nach dem Abschluß der ersten Jahreshälfte den hohen Etatsansatz um 25 Millionen überschreite» konnten. (Hört! Hört!) Allerdings haben wir mit einem Ausfall der Getreidezölle zu rechne,,, in Höhe von etwa 17 Mill. Mark. Mindereinnahmen hat auch bic BramttweinverkausSabgabe, d lumweinft l r, die Grun.stückSabgave. Auch ihnen jicyen wieder Mehrei nahmen gegenüber. Alle» in allem versprechen die Zölle unb Steuern, zurzeit noch bem Ltalevcrcii.schlag einigerineiß.,, gci dit zu werden. Wenn wir trotzdem froh sein muffen, daß wir in diesem Ja.',re nicht mit einem Defizit a b s ch l i e ß e n , so hat da» feine Ur- fache in b:n MehranSgabcn der Ciiizelvcrtialtnngcn. Ungünstig ist zum tkifpicl da» Ergebnis oct Post- unb k«legraphenvcrwal- tung. Sie verzeichnet Miiibcr.innahmen von über h Millionen mit einer Mehrausgabe, die lwuptfächllch durch die Bcjoldungs- reform erforderlich geworben iit. Der Etat enthält auch eine Mehrausgabe von 2/4 Millionen Mark für den Erwerb dcS Grundstücks W i l h c l m ft r a ß e 78. E» er- ichien zweckmäßig, diesen Posten einzusetzen. um der drohenden Streitsache Wintcrfeldt gegen den FiSkuü vorzubeugen. Das diesc Streitsache anbetrifft, so wird von Winter- felbt bic Ansicht verfochten, c» seien ihm von Bertrei-ern der Mi- litärbchrode bintenbe Zusicherungen gemacht worben, bie et in erheblicher Höhe im Wege der silage geltend machend würde. Die Regierung hat zugestimint, daß über die streitigen Ansprüche im Schiedsverfahren ent'chiedcn wirb. Dies Verfahren schwel't noch, unb der AuSgang ist abniwartcn. Be m Etat für die Schutzgebiete kann ich auf die Denkschrift verweisen, bic dem Hause ja bereits zugegangen ist. In den nächsten Jahren wird sich eine Anleihebegebung nicht ganz vermeiden lassen, dock, wirb bic Finanzverwaltung dobei f o schonend w i e möglich vorgehen. Die Gesamt- cinnahmen auf Zölle und Steuern sind auf 1681 Mill. Mk. angesetzt, bic um 11% Mill, mehr ol» der Bedarf für 1913 betrugen. Trotz ter günstigen Entwicklung einzelner Steuer- Zweige scheint eine sehr vorsichtige Einschätzung berechtigt. Die bereits jetzt feststehenden Forderungen, soweit sie nicht auf den Wchrbeitrag kommen, machen keine große Besorgnis. Die Reichs- bank erreichte m diesem Jahre einen Goldschatz von 1210 Mill. Mk., der höchste je erreichte Sollbestand, der den nächsthöchsten noch um SO Proz. übertrifft. (Hörtl Hörtll Tie künsttge Gestaltung der Reichösinanzen aber hängt jedenfalls vom Wchrbeitrag ob. Geht er nicht in der geschätzten Höhe ein, dann können mir in eine überaus ernste Situation geraten. Das müssen wir un» vor Augen halten, um nicht unangenehme lieber- raschungen zu erfahren. Der Schahsekretär bespricht bann bic Ausgaben einzelner Etat». Bei der R e , ch k-p o st v c r w a l- tung sind eine Re hc neuer Stellen in Aussicht genommen, die mit über 10 000 weit über befl Maß aller früheren Beamtenvermehrungen hinau»geht. Ein kurzer Ueberblick über bic finanziellen Verhältnisse ber Kolonien bietet fast nur Erfreuliches. Die Diamantencinnohmen in Sübwest- afrifa allein sind mit 7% Mill. Mk. eingeschätzt. Die Reichsleitung hat sich entschlossen, gemäß den vom Reichs- tag geäußerten Wünschen bic Bezüge bet Teckoffi ziere neu zu regeln. Ferner will bic ReichSverwallung eine alte Forde- rung be» Reichstage» erfüllen, sic hat sick, entgegen ihrer früheren Anschauung jetzt ber Aussaffung zugewendct, daß man sürbieAltpensionäreunbderenHinterbliebenen nickt im Wege gelegentlicher Unterstützung Abhilfe schaffen soll, sondern daß die Unterstützung auf eine gesetzliche Grundlage ge- stellt wird. (Lebhafte Zustimmung im ganzen Hause.) Ich glaube dargelegt zu haben, daß, wenn angesichts einer unaewissen Zukunft große Vorsicht geboten ist, eS doch möglich sein wird, mrfit nur für dringliche materielle Bedürfnisse, ich möchte sagen f ü r daS tägliche Brot des Reiches, sondern auch für eine ganze Reihe auf weiterem Gebiet liegende Forderungen Vorsorge zu treffen. Daß zahlreiche Wünsche unberücksichtigt bleiben mußten, ift eine unvermeidliche Folge der Lage. Ein früherer Minister bat ein von ihm hcrauSgegebcnes volkswirtschaftliche» Derk mit bem Aus'pruch eine» alten römischen Schriftsteller» al» Motto versehen. Ter AuSlpruch geht ba- bin: T i e Menschen wollen nicht einseben, eine wie große Einnahmequelle sie an bet Sparsamkeit haben. (Heiterkeit unb Hort! Hört!) DaS heißt, in die parlamentarische Sprache unserer Zeit übersetzt: Man glaubt nicht, wie großen unb folgenschweren Steuerkämpfen unb Steuer- nöten man au» dem Dege gehen kann, tonn man nur rechtzeitig Oie Ausgaben ben jeweilig verfügbaren Mitteln anpaßt, l Lebhafte Zustimmung. Heiterkeit. Zurufe: Sagen Sie baß doch dem BunbeSratl) Mcine Herren, ba» gilt für alle, für beibe gesetzgebenden Körperschaften sowohl, wie für bic brei- Massen bet Bevölkerung. Jeder muß unerfüllbare Wünsche zurückschtauben. Lassen Sie un» danach handeln. (Lebhafte Zu- snmmung.j Präsident Dr. Stampf: Weitere Wortmeldungen von Regierungsvertretern liegen für heute nicht vor. Ich schlage vor, daß sich oa» Hau» nunmebe vertagt. Nächste Sitzung: Mittwoch 1 Uhr: Die Interpellatione^ über Zabern. Schluß 1 Uhr. und Olivenöl gebräuchlicher waren, aus denen mildere Seifen entstehen... Märtte. nnd S i,meine gedrückt- Preis für 100 Pf» hebend- ©djlndn- (Jn einem Teil der Auflage wiederholt.) V.^ran'knrt a.M. V ich bo'-"'n rkt b^ - , vom 2 Aej. Austrieb- Rinder 1294, Crfüen 434, Butten 59, Kühe und parsen 81», Kälber , Schale 82, Schweine 2001 Ziegen 0. Tendenz: Rliider gedrückt, bleibt Uebenland. nl-er. -dürfe Ochsen. Vottflettchige, an?gemättete, höchsten Schlacht- wertes. 4—7 Jahre alt die noch nicht gezogen haben fungejochte) . . Junge fleischige, nicht ausgewästcte und altere ausaeinästete............ Bulle n. Votttteilchige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Pottfleischige, jüngere. . ....... Färsen, St u n e. 2'-ottfleischige ousgein. Färsen höch't. Schlachtiv Pottfleischige auSaewästeteKühe höchsten Schlad)- wertes bis zu 7 Jahren wenig aut entwickelte Färsen ältere ausgemästete Kühe Mäßig genährte Kühe und Färsen Kälber. Mittlere Matt- und bette Sattgkälber.... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . C di n l e. Ctattinattschg'e: Mastlämmer und jüngere Masthammel . . . S ch w e i n e. gewicht. Mk. 51-56 48-50 43-46 48-49 46—47 47—50 46-49 43-46 40-45 32-38 59-62 52—55 44-00 Mk. 98-97 87-91 79-85 80-82 80-81 84—90 86—88 81-88 74—‘84 64-76 98-105 88-95 92-00 Pollfleischige Schweine von 80-100 kg Lebendgewicht 57.00—59.00 Pollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 55 00—57.00 Vollfletschige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ....... 56.00—59.00 Pollfleischige Schweine von 120—150 k; Lebendgewicht 57.00—5^.00 72.00—74 0' 70.00—73.)) 72.00-74 00 72.0)—74.0) Der Roman einer gräMen Grisette. 2$. Berlin, 2. Dez. Unter den für heute geladenen Zeugen in dem Prozeß gegen die (9rn(in - ichler von Trciibcrg befindet sich, auch der bekannte Herren: - C4rof Holck, der mit einer Neitveitsche bewaffnet im Gericht: ~ rscheint. — Es wird zunächst nockrmals der Sachverständig '^rlagsbuchhändler Herlct vernommen, der von neuem über das Büchergeschäst der Prinzessin Luise von Kolmrg Auskunft gibt. Er erklärt, er h-chc die Bücher erneut geprüft. Seine Behauptung, daß die Bücher einen erheblich geringeren Wert hatten als den, zu welchem sie verkauft wurden, müsse er aufrecht halten. — Zeuge Graf Holck, der bekannte Herrenreiter, bekundet, das; er von der Angeklagten einen Brief erhalten habe, in dem sie ihm die Beschämung von Geld anbot. Ter Zeuge war damals in Metz Leutnant Als er sich nach einiger Zeit in Geldverlegenheit be'and, wandte er sich an die Angeklagte und ersuchte sic, ihm Kredit zu verschaffen. Tic Gräfin Treuberg machte ihn mit dem Agenten Domarus bekannt, der ibn mit Pariser zusammenführte. Er habe diesem einen Wechsel ausgestellt, wie hoch, kann der Zeuge nicht mehr sagen, jedenfalls hat er 8000 Mk. bar erhalten Der Wechsel wird etwa 1000 oder 1500 Mk. höher gewesen sein. Er füble sich dadurch nicht bewuchert, denn dergleichen fei allgemein üblich. In einer Notlage habe er sich auch nicht befunden, denn er wollte nur ein Pferd kaufen, was er ebenso gut unterlassen konnte. Provision habe er nicht an die Angeklagte, sondern nur an Domarus gezahlt. — Die Verhandlung wird darauf auf Donnerstag vertagt. Dernüfcbte.t» kos. Kannibalismus im belagerten Paris. Der kürzlich verstorbene französische Ingenieur CH. Tellier, der Erfinder der modernen Kühlanlagen, der zuerst den Transport gefrorenen Fleisches über den Ozean in die Wege geleitet hat, schildert in seinen Lehenserinnernng-en neben her Geschichte der Erfindung des Kühlschiffes eine Fülle interessanter Erlebnisse, von! denen für uns Deutsche besonders ein Blick in das belagerte Paris von Wert ist. TeNier schildert u. a. den eintretenden Mangel an Nahrungsmitteln und die zunehmende Teuerung. Es gab nur wenige Gasthäuser, in denen man für verhältnismäßig erschwingliche Preise gute Verpflegung fand. In einem dieser Gasthäuser verkehrte der Erfinder mit seinen Freunden regelmäßig. Eines Tages nun fand er auf der Speisekarte ein Gericht verzeichnet, das er besonders gern aß, und er bestellte es. Der Braten mundete ihm auch ausgezeichnet und er bestellte infolgedessen noch eine zweite Portion, denn eine solche Ge legenhcit mußte man in jener Zeit benutzen, vielleicht bot sie sich nicht wieder. Der Kellner ließ durchblicken, daß er kaum glaube, noch eine zweite Portion bekommen zu können, denn das Fleisch sei sehr selten. Aber nach einiger Zeit kam. er doch triumphierend mit einer zweiten Portion. Tellier wollte sich eben daran machen, mit dem Behagen des Feinschmeckers das leckere Fleisch anzuschneiden, als sein Blick au einen Knochen siel, der aus dem Braten hervorsah, und bei feine Aufmerksamkeit erweckte. Er fragte sich zunächst ver gebens, von welchem Tier das Fleisch wohl stammen könne. denn er wußte deines der bekannten Schlacht- und Haustiere, zu dem dieser sonderbare Knochen passen konnte. Und schließlich — er wagte zunächst kaum den Gedanken zu fassen, erkannte er, daß dieser Knochen von einem Menschen stammte. Noch einmal prüfte, noch einmal überlegte er, aber es war kein Zweifel mehr möglich. Schaudernd erhob er sich und ließ den duftenden Braten unberührt stehen. Der Gedanke, daß er schon eine Portion Menschenfleisch verzehrt hatte, verursachte ihm ein Grauen, und er mied von da an dieses Gasthaus, dessen Besitzer bald darauf Selbstmord beging: ein stummes Eingeständnis. Um diese Zeit fanden nämlich an der Peripherie von Paris täglich kleinere Gefechte statt, und gewissenlose Gesellen benutzten diese Gelegenheit, das Fleisch der Gefallenen als Nahrungsmittel zu verkaufen, und gewissenlose Gastwirte nahmen keinen Anstoß, dieses verhältnismäßig billig erworbene Fleisch ihren ahnungslosen G-ästen vorzusetzen. * Sportschuhe. Ter origninal englische Reitstiefel wird immer beliebter. Ter letztmodcrnste ist der sogenannte Wellington stiefel, der vorn Gentleman-Reiter zum langen StiefelbennleU) genommen wird. Auch im Bergsport .folgt man den englnchcn Vorbildern. Das gleiche gilt für das Golfspiel und drc -segel/ schlitten. Ein neuer Eislaufstiefel und neue Rubberstuds wr GoN- brogues sind geschaffen worden, die an Solidität sowohl des Leders als auch der Sohlen, alles nach englischem Muster hcrge- stellt, nichts zu wünschen übrig lassen. Bei den Skistiefeln sei auf einen neuartigen Schutz gegen das Vereisen der Schnürriemen aufmerksam gemacht. Und auch für die Jtourenieglcr Hal man hohe wasserdichte weiße Landungsstiefel erzeugt. * Pfeffer aus Brennesseln. Gin Pf eiferersah, der dem Naturpfeffer gleicht, billiger und für Kranke wgar zuträglicher ist, kann aus der Brennessel gewonnen werden. Man erntet die Brennesseln zu diesem Zweck kurz vor^ der Blute, trocknet nnd zerkleinert sie. Darauf werden sie mit Wasser, Essig, Salz, Del und Alkohol etwa 2 Stunden lang gekocht, bis die Brennesseln eine weitzgraue Farbe angenommen haben und der größte hil der Flüssigkeit verdunstet ist. Aul 60Teile Brennnesseln kommen 10 Teile Maßet, 20 Teile Alkohol, 5 Teile Del, 3 Teile Essig und 2 Teile Salz. Die Maße wird sodann getrocknet, zu Pulver zerstoßen und kann daraus wie der Natur- pscffer zum Würzen jeder Speise benutzt werdm. Für die Krankenkost bietet er sogar gesundheitlich Vorteile vor dem Naturpseffer. ks Die Gefahren der Seife. Dr. Gardiner vom Kgl Äerztc-Collcgc in Edinburg macht in einer Monographie über , Seifen und ihre Wirkung auf die Haut" darauf aufmerksam daß Seife unter Umständen die Haut schädigt, und daß bies für die heutigen Seifen mehr gilt als die früheren. Nach seinen Untersuchungen roirfen alle Seifenarten etwas reizend: wlchc, die aus Baumwollöl oder ranzigem Fett gewonnen sind, reizen am stärksten, und die aus Rizinusöl gewonnenen gm wenigsten, doch haben diese den Nachteck, daß ste sich zu leicht auflösen und zum Nanzigwerden neigen. Als entschieden reizend bezeichnet Dr. Gardincr Seife aus Kokosöl und aus Palmöl, chwächer reizend wirkt nach seinen Angaben solche aus Talg. Die modernen Seifen sind deswegen gefärlicher, weil — besonders bei den billigen Sorten — billige Fette und Dcle, wie Baum- wollöl und Kokosöl verarbeitet werden, während früher Talg Tie Warffprcifc für Brest und Frucht nnd die Gießener Fleisch» mit) Broiprcijc am 2. Dezember 1913. Schlachtvielwreise in Frankfurt a. Ab Fleifchpreise in Gießen Dchsen Kälber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 79—97 Mk. ', Kg. Schlachtgiv. 88-105 bi. '/, , . 70-74 , /, Kg. 92—100 Pfg. 94-98 , 80 100 , Cetreidepreise in Mannheim Brotpreise in Gießen Weizen H O M-i. 19.50 19.-5 Mk. Roggen 100 Kg. 16.60— 00.00 Mk. Mein'iok 2 Kg. 62 bri„ Schwarzbrot 2dg.54 21. Ziehung 5. Kl. 3. Preuss.-Süddeutsche (229. Königlich Preuss.) Klassen Lotterie Auf Jede eozn^cne Nnmmer eind enol gleich hohe Gewinne gefallen, and zwar je einer auf die Uw gleicher Nummer in den beiden AbteHoncen I and II Ziehung vom 2. Dezember 1913 vormittags. Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern be-gefiigt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 14 362 683 867 69 72 1035 232 33 374 426 949 72 81 2024 192 328 431 13000] 634 735 932 83 3044 200 485 110001 91 720 36 898 4025 48 412 24 739 852 909 5221 91 1500) 487 089 727 95 971 6008 [500] 26 233 73 1500] 306 32 448 663 905 34 46 85 7027 64 82 [60000] 297 313 79 86 98 646 66 661 795 840 64 982 [1000] 8409 506 34 85 618 89 802 6 31 8000 37 1500] 151 53 220 29 357 479 892 743 [600] 64 871 931 67 10240 436 696 612 [500] 758 96 822 84 11207 306 652 [5001 739 12014 [500] 80 252 401 88 505 816 963 13010 244 368 465 70 568 644 792 858 983 14007 70 130 331 83 780 934 15011 220 724 35 16005 109 39 335 84 130001 457 62 78 640 715 85 892 903 17102 294 97 338 617 69 762 13044 [1000] 97 202 >500] 39 60 77 332 >3000) 34 78 475 616 065 77 720 28 19009 71 308 47,657 663 87 934 88 23237 94 680 623 [500] 86 747 800 21161 235 62 644 62 77 604 150001 778 22128 248 382 506 88 96 625 78 792 945 23111 289 386 618 65 >600] 62 [1000] 71 805 979 24223 96 483 751 [500] 805 12 25131 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Ziehung 5. KL 3. Preuss.-Süddeutsche [229. Königlich Preuss.) Klassen Lotterie Ziehung vom 2. Dezember 1913 nachmittags ief Jede rezogene Kammer sind ewet gleich hohe Gewinne gefallen, and «war Je einer auf die Loie gleicher Kammer In den beiden Abteileuren I oad II Hur die Gewinne über 240 Mark eind den betreffenden Nummern In Klemmern beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 69 107 30 [600] 66 76 93 676 737 806 30 1109 228 422 36 626 87 733 2066 214 [3000 ] 388 470 900 3 101 44 (10001 95 230 380 647 765 88 957 86 4104 246 [1000] 388 692 8 25 68 5 061 121 94 293 368 94 476 626 30 851 6183 206 607 72 704 8 880 969 7061 66 113 21 30 [1000] 94 237 325 (1000] 27 435 [1000] 690 95 783 8018 232 352 77 (600) 660 64 9021 106 19 39 68 219 473 616 651 80 939 10023 39 284 342 410 83 697 805 70 11022 145 [3000] 83 [3000] 335 (1000) 444 [1000] 12015 67 71 191 94 97 308 87 (1000) 403 29 514 030 66 71 978 13007 (3000] 337 446 768 893 14028 183 351 491 613 695 977 >5022 94 [3000] 168 228 323 43 74 407 621 776 886 16170 87 346 [500] 95 409 525 604 13 64 97 918 67 97 17076 248 320 66 74 619 49 (500] 91 817 36 42 48 93 977 18033 94 137 313 422 86 510 57 712 76 814 19034 101 42 91 04 362 677 798 815 905 20123 76 206 320 23 46 431 600 34 97 753 78 21303 83 (30001 439 52 75 711 [500| 45 90 817 22035 605 728 95 844 979 23062 253 609 39 724 41 86 823 999 24032 282 328 857 (6001 82 716 865 937 25196 257 6 4 330 (3000 ) 423 547 705 830 36 2 6 0 23 f'3 1 >2 66 233 357 [1000] 479 516 608 16001 0 25 747 (600) 83 27023 (500) 337 415 49 586 755 2«237 56 313 41 845 63 989 29221 48 (3000) 558 614 769 CO 327 30233 491 648 67 853 67 960 95 31039 62 130 62 (5001 97 305 (500] 10 23 [600] 60 611 18 67 b5 (6001 793 826 92 991 3203’ 120 46 90 369 518 68 '500) 90 885 772 87( 930 82 33041 |6C0| 123 79 349 93 439 (500] 520 727 34106 78 334 621 45 711 874 3 5011 97 133 67 373 l500| 74 438 795 867 '.600) 991 38064 116 49 90 215 386 648 745 84 854 936 [3000] 37037 159 276 526 83 98 611 887 38019 40 147 (500| 65 316 72 417 766 833 99 (10001 39034 166 233 325 426 27 67 74 82 630 38 706 67 956 49004 |500] 156 75 512 (3000] 726 41048 88 262 [500] 312 532 845 42127 11000) 337 637 98 609 11 910 91 947 43026 43 143 296 341 525 608 39 7^1 807 904 44066 92 485 649 84 >500] 699 857 959 4 5009 99 227 64 488 608 941 46038 500 92 696 924 980 47076 137 673 725 81 48096 11000] 224 306 470 676 754 888 942 49018 [500] 2000 81 371 667 81 619 794 812 37 962 50064 89 11000] 470 608 735 937 59 51227 89 622 732 814 5 2186 457 533 809 47 906 46 5 3100 81 224 66 98 348 [1000] 689 1600] 873 >5000) 941 64 [30001 54 1 84 27 4 434 538 6 55 7 1 889 952 5 5 106 219 41 318 33 71 696 667 820 [600] 55167 269 367 404 1600) 676 039 90 903 57054 76 82 163 381 406 34 576 626 749 801 00 58071 [500] 111 17 63 342 600 744 67 817 [10001 42 11000 ] 59 75 59111 222 32 498 502 675 93 820 11000] 73 933 60108 41 305 560 86 760 878 996 61075 287 402 43 683 823 52 88 90 92 933 87 62002 1 10001 63 82 316 21 80 15001 503 627 63 765 68 993 63043 167 78 393 1500) 608 99 793 87 (3000) 864 78 64065 86 88 339 403 24 80 708 854 942 500) 65148 77 218 58 81 484 519 615 790 824 31 66033 [600) 201 8 76 409 73 687 760 831 945 67021 66 122 [500] 207 490 512 93 933 63120 236 42 [1000] 371 695 700 69058 472 [1000] 524 600 11000) 19 93 1600) 884 966 1500] 70111 206 33 86 Oll 764 884 904 40 71063 58 421 67 705 [500] 995 72077 846 98 99 919 76 [500] 73131 76 257 (600] 461 68 [500] 70 615 81 [ 10001 772 (6001 897 74007 39 126 215 348 702 813 935 63 75446 507 60 884 738 40 54 868 78006 (6001 23 328 [3000] 677 770 81 77147 246 (500) 51 331 86 454 68 93 692 625 779 (1000) 970 78043 758 814 24 904 79063 400 628 (600) 712 860 1500) 938 80099 119 36 737 8’9 81116 23 27 205 82 [500] 522 7 0 690 94 731 54 8 2028 40 260 391 531 37 624 71 [5001 83036 65 293 13000] 447 648 627 (500) 865 900 8 400’ 26 ( 600 ) 34 100 385 662 90 93 615 30 60 64 765 90 858 963 98 85001 94 264 86 660 820 25 7 3 941 8 6073 86 (1000) 138 678 899 906 55 8 7 093 166 252 363 i500] 566 868 978 88076 (500) 101 66 212 628 999 8 9006 134 221 845 (10001 70 941 90096 151 95 335 52 93 490 (500) 531 46 61 723 819 9 1393 993 9 2043 100 296 97 310 493 711 93075 148 211 35 429 37 584 651 827 9 4341 96 430 566 772 I 824 921 64 99 95167 231 338 473 662 747 818 74 84 982 9 6241 76 541 43 678 707 74 868 7 9 961 97166 259 71 94 366 511 624 26 98 704 986 93050 78 191 507 48 51 700 60 9 9180 346 818 100148 78 31 1426 600 610 1500] 30 715 57 888 (3C00J 911 73 83 ( 3000) 10 1 021 316 436 57 6 613 69 748 49 950 56 88 ( 600) 191028 658 C92 746 918 103061 109 247 343 418 536 69 660 848 1 04297 662 80 780 73 841 965 105107 40 285 ( 600 ) 300 50C 15001 VX-»8? 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