oent Vttd)ung ta imb Marku«, klarier jeder . vlttoU, itSgtmtinbt iuMelb. Iobaune«- arrer jeder hiSgemeinbt -chwade. chwabc. irt, findet in ' die 5?orf:i IlKbifn1’!, fi'r aurfi die toi- btni Uairec Ibtlftunbt usleld. irtimgun»ta n»e-gemei^< am 2. Sh®. : trangtli-" reinigung der de. im Markus eien 0 fffa (S'i: in ',^Äe» W1* II& ’ir1 „ gebilligt t Paderborn andesge. littagä IM, Wt ißmann t.eon»‘c’ eichte- ist «eitble ab voju beü'n'.v- Aiinield»"^ i, ®ü Stab' wcni, ebtnia°.i H:,'W r-vereii. I Sie?, f straft l' ?icjMfh ,** W'd Me ^e ctt* MS; jUrrZ^ ? de- ne» irtlagt t « ein’ iZT nNiti ' -tadr S I öotie^ ^adenA ^bamv °?LL J! ket an? Re. r,z JU"gen ouz. dadurch y;q daß bn WBimunfl,. öier liegt ^>er. E den Br, gebörtober DnSiM. grräimu Mehrere L'exle mri.tettrn ftd) batri. wetterzugehen unb miroen festge.ammen. 'ÄadtKin die vmiptftniNe unb der r<14orp(a^ geräumt waren, rudle tnc Sa du miet» er an. (h' nntrten n o di m e b r t a cb Patrouillen autgejanbl. um die Houptttraßr fruiutelten nnb den Cihueren, btt na et» Hause neben wollten, bie Msglicftkeil tu tneten, Veute, die etwa niedre hinln ihnen beridirnen sollten, kftiuuebmvn 3 m ganzen wurden 26 Veute f e ft g c n o m m e n. ökgen 9 11 br oben» trat 9hibt‘ ein Unter den ^e ft genommenen soll iid» t' n &t aa t bekannt Zer Bürger- mei ft erlag krank t m Bett, der streisdirekior war tn Strasburg. • straftbura i.Els, 29 Nov Bom Ministerium ist heute zur Feststellung der ^»rfälTe in Zabern von gestern abend und heute nwrgen (Heb. Reaierungsrcrt Pauli alS Enauele-lbommissar entsandt worden. Außerdem sind in Zabcrn -wöls (Gendarmen .zusanrrneiigezogen und auf Antrag deS Äretsdirellors ist ein P o l i z e i f o m m t s s a r dorthin entsandt und ihm unterstellt worden, damit die Ruhe unter allen Umstanden durch die st rasche der Zivilpolizei aufrecht erhalten werden lann Beschwerdetelegramme Zabern, 29 Nov Der hiesige Gemein de rat hat heute nachmittag 3Uhr folgende Entschließung«!« den R e i ch s l a n z l e r, den laiserlichen Statthalter, den preußischen K r i e g s m i n i st e r und an das Reichstags- Präsidium telegraphisch gerichtet: ./Heftern abend lind ungefähr 30 ruhige Bürger von TOilitäipatroi.ülm ohne Grund gewaltsam fest genommen und abqeführt Worten. Alle, mit Au-naKme eines Landrichters, haben tnotz Einspruchs her ZivilbeHörde die 'Jba d>t im Keller der Na ferne zubringen müssen und sind erft heute «gegen Mittag dem Zivilrichter oorgeführt worden, der sofort ihre Freilassung angeordnet hat Der Zaberner Okmcutbeidt in besonderer Sitzung gibt einstimmig seiner Entrüstung Ausdruck über das fortgesetzte, jeber redülichcn Ordnung ho Im sprechende und öffentlich provokatorische Borgehen des Obcirsten v. Reutter und erbittet dringend sofort die nötigen Maßregeln zu ergreifen, um der Zaberner Bürgersd»aft den Schutz angebeihen zu lassen, auf welchen fix rechtlichen Änspnich bat." Heute vormittag sanden einzelneAuSschreitun- gen statt. Der Landgerichtspräsident und ter erste Staatsanwalt haben sich nach Straßburg begeben, wie man härt, um dem Statthalter Bortrag zu halten. Antworttelkgramm des Reichskanzlers und des KriegsminifterS. Zabern, 29. Nov. Bei dem (temeinterat von Zabern, adressiert an Bürgermeister Nnoepsler, sind heute abend auf die nach Berlin gerichtete Entschließung folgende Telegramme eingelaufen: „Dortiges Telegramm vom 29. 11. nach Generalkommando Straßburg zur sofortigen Leranlassung weitergegebeii, dem PflidN obliegt, Gesetzwidrigkeiten unbedingt verhindern. ÄiiegOTtrnifter Falken Hayn." Das zweite Telegramm lautet: ..Habe Idi Telegramm erhalten und kaiserlichem Statthalter mitqeteilt. Falls angeleitete strenge Untersuchung (Hf- setzwidrig ketten ergibt, wird Abhilfe geschaffen Reichskanzler." Zum Zaberner Zwischenfall haben nunmehr auch die elsaß- lothringischen Abgeordneten eine .^Interpellation" einge- l-racht, nachdem sie bisher wegen Fehlens von Unterschriften nur eine kleine Anfrage stellen konnten Es liegen somit «um Zaberner Zw.ichenfall drei Interpellationen oor Die ellaß- loibruiqhdK Interpellation ist vr»n den Polen und dem Zentrum umerstürt Die „Kölnische Zeitung' meldet au# Berlin In mehreren ömiibfen Blattern finden s,d> Angaben, tee auch schon in deutsch. Blätter übergegan un hab, wmiach bte französische Regierung die Vorfälle tu Zabern in Berlin amtlich zur Sprotte grbradü habe In dieser 'Form ist die Bedauv- lung unzutreffend Die französische .Regierung Lit kemer- lei amtliche 3d>rit1e in Berlin unternommen Zn diplomatischen Geipräcben roarben and,, wie alles, was bte Beziehungen der beiden Lander berühren tonnte, die Zaberner Borfalle gelegentlich erwähnt, ledoch nur vorüb-rgedend geftretu Fran- wnfdr Anträge waren mit diesen gelegentlichen Envöhtiungeti mcht verbunden. Tie Vage in Zabern am Sonntag. Zabern, 30. Nov. Am Nachtnillag herrschte großer Verkehr in der Stadt, trotzdem scheinen keinerlei Aus schreit unge ii vorgekominen zu sein. Von Zeil zu Zeil wurde eine Militärpatrouille sichtbar und auch die vir stärkte Wcnöarmme machte sich bemerkbar. 21 uf Befehl eines Leutnants wurde gegen 1 Uhr ein Mann aus C 11erswei- l e r von einer Patrouille ver ha fiel, angeblich, weil der Offizier von ihm angerempelt worden ist. Bestimmtes ist darüber nicht zu erfahren. Der Zlreisdircktor verwandle sich, wie man hörl, für die Freilassung deS Verhafteten. Mil welchem Erfolg ist zur Zeit noch nicht bekannt. Androhung allgemeiner Arbeitseinstellung. Mülhausen Elf.), 30. Nov. In der neuen Markthaie sand heute vormittag eine von der s o z i a l d e m o k r a - ttschen Partei einberufene P r o t e st v e r s a m m l u «L gegen die Zaberner Vorgänge statt. Von zwei Stellen aus 1 sprachen gleichzeitig der Reichs- und ^.'andtagsabgeordnete «* m r 1 und der sozialdemokratische Gemeinderat und Bezirkslagsmitglied Wick» zu der über 3000 Personen zählenden Versammlung, ebenso noch der fortschrittliche Land- tagsabgeordncle Drumm. Tie schließlich angenommene Entschließung schließt mit den Worten: Die Versammelten sprechen aus, daß sie entschlossen sind, sich gegen die Militärdiktatur in Elsaß-Lotbringen, wenn ihr nicht bald ein Ziel gesetzt wird, mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen, erforderlichenfalls auch unter Anwendung her allgemeinen 3r* beitSein st e II u n daiser stiftete die Glasmalerei.en zu den Fenstern, der Großher-zog von Baten den Altar und die Kanzel, die Großherzogin Luise von Baten die Altartecke. Der Fürst von Fürstenberg beteiligte sich mit einem sehr namhaften Betrage an den Baukosten Mit dem Kaiser kcunen der Fürst und die Fürstin, die fürstliche Fant5lie, ine fürsNichen Oki ft e und das Gefolge. Der Maifcr sprach sich äußerst befriedigt ans. Nach der Besichtigung nahm ter Kaiser auf dem Platze vor deut fürstlichen Ählosse den Borbermarsch deS berett- stehenden 3. Bataillons des Infanterieregiments Nr 170 entgegen Der Kaiser hielt eine Ansprache an daS BataÜlon und begrüßte es in der neuen schonen Garnison. Geh. I u st i izr a t Dr. v Krause, erster Vizepräsident des preußischen Abgeordnetenhauses, beging am Sonn- tag das fünfundzwanzigiährige Jubiläum als Abgeordneter ter Stadt Königsberg In einer zahlreich besuchten öffent- Die heutige Nummer umsaht 14 Seiten. Die Vorfälle in Zabern. Setter bewahrheiten sich die am Samstag oerossend- I lichten Meldungen in vollem Umfang Der Reichskanzler und I der preußische Kriegs Minister haben denn auch bereits auf I Beschwerdetelegramme telegraphisch strenge Untersuchung I und Alihilfe bei Gesetzwidrigkeiten zugesagt Wenn es auch I etwas eigentümlich berührt, daß bet den Belästigungen der I Cffi^tere durch Fortbildungsschüler kein Polizi st sich hat I sehen lassen, so war es doch durchaus verkehrt, daß ter Lberst r Reutter so weitgehende Gewaltmaßregeln anordnere Hatte es denn nicht genügt, einfach einiss' ter Ruhestörer mit Namen festeste!len und bei der Ziviltehörte Anzeige zu erstatten? Daß dies nicht geschah, läßt daraus schließen, daß die Be-ziebungen zwischeti Zivil- und Militärbehörden arg Getrübt, wenn nickst gar völlig unterbrochen sind Es ist xun wirklich dringend erforderlich, daß die Untersuchung rasch .zu Ende geführt wird und daß die erforderlichen Maßregeln schleunigst getroffen werden. Lag anfänglich kein Gründ vor, den Regimentskommandeur für die Entgleisung seines Leutnants büßen jpr lassen, so steht gegenwärtig die Lache so, daß auch er aus Zabern versetzt werden muß, so erwäget,Swert es auch ist, den Eindruck möglichst jzu vermeiden, als hätten nun die elsässisckfen Radaumacher einen Lieg davongetragen. In diese Auffassungen muß ja bei den bevorstehenden Reichstagsverhandlungen völlige Klarheit gebracht werden. Wir erhalten folgende Meldungen: Zu den erwähnten neuen Zwischenfällen schreibt das volff '-Bureau: Zabern, 29. Nov Gestern abend kam es hier von neuem zu erregten Szenen, zum Einschreiten des Militärs und zu zahlreichen Verhaftungen. Ueber den Anlaß dazu wird berichtet, daß in der Nä h e de r Wohn un g des Leutnants v.Forstner einige Cffiyerc zufammenstanden, als gerade die Fortbildungsschule ! geschlossen wurde. Aus der Mitte der jungen Leute wurden -chmährufc aus den Leutnant v Forstner taut, worauf Leutnant Schadt d»e Wache alarmierte, die Bajonette 1 u f p f l a n c n und die Straßen räumen ließ, Anächst bie Hohbarrstraße, dann die Hauptstraße. Unter den Verhafteten sollen sich auch einige richterliche Beamte befinden, die sich auf der Straße befanden, weil im LairdgerichtSgebaude gerade ein großer Prozeß zu Ende aegangen mar. Außerdem wird über die gestrigen Vorgänge in Zabern von zuständiger Seite mitgeteilt: '.TU gestern nach Becnbiguii., der Durnftunde, bie in der städtischen Turnhalle ftattfan>, ftd> ine Offiziere nach Hause begeben nullten, wurde von Zivilisten hinter ihnen berge» I d> r i c it Tie Offiziere Herrn bie Leute durch Patrouillen festnehuien Bei dieser Festnahme sammelte sich eine . gwpc Menge an, bie den CffiAieren folgte. D a keine 5 i die r - heitsbeamten anwesend waren, trat bie Dache ins Geweh, nnb rückte auf den Schloßplatz oor die Kaserne '9k i t 7 rommelroirbel wurde bekannt gegeben, baß die Straßen sofort zu räumen seien, andernfalls würde von der Schußwaffe Gebrauch gemachst werben. Ilie Menge lief auseinander, nur vier bi« fünf Schreiev blieben ft eben und wurden feftgenontmen Ta iid) inzwischen wieder weitere Leute zu tcridmmrln v.rsuchten, wurb- bie Haupt- iträte vor dem Sdloßplatz durch bie Dache oollftänbig vom ■ ■ ■ ■ ......... Pas Paradies und die Perl Gießen, 30. Nov Als Festkonzert zur Feier des 30jährigen Bestehens des I Gi'ßener Sängcrkranzes hatte man das Rodert Schu- Imannf(bc L'rchesterwerk „Das Paradies und die Pert" | ,;ir Aufführung gewählt. Das Werk ist für großes L rchester, I Cdor und schwierige Solopartien eingerichtet, und erfordert daher einen ungemein umfangreichen und kostspieligen Apparat. Daß sich der Sängerkranz solcher Mühe und stosten iLitmog, um zu seinem Iubeltagc etwas ganz besonders Hervorragendes zu bieten, ist ihm hoch anzurechnen Umso erfreulicher ist es, feststcllen zu können, daß im großen und ganzen sehr Gutes geleistet worden ist. Daß die Besucher in der Neuen Aula der Universität kaum Platz finden konn- :en, dürfte als gewohnte Begleiterscheinung aller Veranftal- timgen des Sängerkranzes längst zur bekannten Tatsache geworden sein. „Das Paradies und die Peri" ist eine aus dem Trient itmmente Dichtung mit all der bunten, den Asiaten eigenen I Gestaltungskraft, wodurch man in den orientalischen Fabeln t c drei Wesenheiten Gott, Mensch, Natur einander näher I bringen sucht. Eine der Peri, der irdischen Sünden ver- I Ukncn Engel, sehnt sich reumütig nach dem verlorenen Pa 11 ribicg. Sic darf aber nicht eher das Eden betreten, bevor sie I /e* Himmels liebste Gabe" herbeigeschasst bat. Nach langen I > rgeblichcn Bemühungen hat die Peri endlich das Glück, I Träne eines bekehrten Sünders dem Fimmel bringen zu I innen. Dafür wird sie wieder in Gnaden ausgenommen Der orientalischen Dichtung ist bei Schumanns Ver- I xnung nur das äußere Gewand geblieben. Das Seelenleben I Heldin und die Zeichnung der übrigen Charaktere ist echt I -'rutsch, und aus germanischer Urwüchsigkeit entstanden. Der ^denschastliche Grundton der Komposition gewinnt durch ^oar vvm Trieb, stammen ein«- Anzahl L a - tenegräber gallische $nrtate die dort vom 14 -17. Juli auSqegraten wurden Tie Skelettk, die nur wenig Beigaben auf- wiesen, waren nuteten oon einem Steinlranz au? Schiffenberger Dafali. ter mit Zeicben ven'eten war, deren Bedeutung lange umstritten imirDe Sd an im Jahre lfK)R war auf dem Trieb ein Gial gefunden warten und habet ebenfalls i'cbon Steine mit Sduistzeichen. Die zunächst beanstandete Annahme Dr Kra- meis, dar es sich um Runen und zwtr um Hausmarken hantelt, wurde in neuester Zeit von verschietenen Setten bestätigt. Durch einen kurzen Aufsatz rm Gieß. Anz. wurde das Museum s. Z. mit vielen Zuschriften bedacht, u. a von Major Zuntowic, dem Redafteur einer slawiscten Zeining, ter ein Alvhrtet mit slawischen Runen und eine Skizze oon einer Grabsteinplatte ans Touri en, aus ten i'ktttischen Goldfunten stammend, dem Muieum überwies. Tiefe Zeichnung weist ebenfalls Zeicten auf, br große Aehnlickkeit mit den Gietener Zeichen haben. Dieselbe Aehnlimkeft wiei'en aus Alzey und Wien übersandte Runensteine auf. Sehr bemerkenswert ist noch., daß bei den auf dem Trieb au5gr\irabcneit Skeletten in Höbe ter rechten Hand ein glatter 'riefelftem gesund n wurde, teffen Bedeutung noch unklar in. Aus dem einen .Grich, tem eine- Jünglings, geht hcrvor, baß die jungen Latte öchentt Utei«> lall für öen Kreis •te^ex iTieuctag tmdFrenaaü zmei'i'l.l ntonail. £anl« ■lrtfd»flftltd;e ^eitlragci Itenifpred) - Anlchlufie: Hit die Jtebaflion 112, Verlag ii. Erpedmou 51 Adresse <ür Depelchen: ttniriqer ««ehe». iBnabme von Lnzetgen sichen Versammlung wurden ihm die Glückwünsche dar Nationalliberalen Königsbergs und Ostpreußens sowie des Zentralvorstandes der Partei, der nationulliberalen Frak- tionen des Abgeordnetenhauses und Reichstages als auch der Fortschrittlichen Volkspartei überbracht. Der dritte christlich-nationale Arbeiter- ko n g r c ß wurde am Sonntag im großen Saale des Lehrervereinshauses in Berlin, bei sehr zahlreicher Beteiligung eröffnet. 400 Delegierte aus allen Teilen des Reiches sind anwesend, die etwa 1»/« Million Arbeiter und Angestellte vertreten. Im Auftrage des Reichskanzlers und des Staatssekretärs des Reichsamts des Innern war Geh. Reg -Rat Sie fort, im Auftrage des preußischen Handelsministers Geh. Oberregierungsrat Neumann erschienen; ferner waren anwesend Graf Posadowsl'y, der frühere Handelsminister v. Berlepsch, eine Reihe Vertreter der dentschlonservativen, der Rcichs-bezw. der Freikonservativen Partei, des Zentrums, der Wirtschaftlichen Bereinigung und der Nationalliberalen, desgleicl>en der Direktor des Vereins für das katholische Deutschland, Abgeordneter Dr. Pieper sowie Vertreter volkswirtschaftlicher und religiöser Vereine. Abg. Behrens (Essen) eröffnete die Versammlung mit einer Begrüßungsansprache und schloß mit einem dreifachen Kaiserhoch. Es wurde beschlossen, ein .Huldigungstelegramm an den Kaiser abzusenden. Geh. Reg-Rat Siefart begrüßte darauf den Kongreß im Auftrage des Reichskanzlers, oes Staatssekretärs des Reichsamts des Innern und gleichzeitig im Auftrage des Handelsministers. Weitere Begrüßungsansprachen schlossen sich an. Sodann wurden nach Erstattung des Geschäftsberichts die Verhandlungen auf Montag vertagt. rrussanv. Das Erzherzogspaar Franz Ferdinand von Oesterreich ist am Sonntag nachmittag um 5 Uhr von London kommend, in Brüssel eingetroffcn. Es wurde am Bahnhof vom König empfangen und nach dem Schloß geleitet. Der Erzherzog reiste abends nach Wien weiter. Ein neuer italienischer „Ueb er-Tre ad- no u g h t". Dem „Echo de Paris" wird aus London gemeldet, daß die italienische Regierung den für Rechnung Brasiliens auf der Werft von Elswick erbauten Ueberdread- nouhgt „Rio de Janeiro" cmaekauft habe. Brasilien habe für das Schiff bereits 2,1 Millionen Pfund Sterling bezahlt und sollte für die weitere Ausrüstung im Mai nächsten Jahres noch weitere 750000 Pfund Sterling bezahlen. Aus KtaSt uuS fand» Gießen, 1. Dezember 1913. Trinker- F ü r s o r ge st e l l e für Stadt unk Landkreis Gießen Gießen Asterweg 9, Sprechstunde jeden Dienstag abend 6'/5 bis 8 Uhr. ** Von der Universität. Wie gemeldet wird, hat der Professor Neumann einen Ruf nach Bonn angenommen. ** In der Universitätsbibliothek wurde eine Ausstellung zum Gedächtnis der Befreiungskriege eröffnet. Aufrufe und Kundgebungen sind in Urdrucken und getreuen Nachbildungen ausgelegt; Staatsmänner und Feldherren, Dichter und Volksmänner des Zeitalters der deutschen Erhebung sind durch Briefe in der Handschrift vertreten; das Großherzogtum Hessen im Rheinbund und im Uebergang zu den Verbündeten und die deutschfreiheitliche Bewegung an unserer Universität werden durch Bücher, Einzeldrucke und Schriftwerke dargestellt. Schließ- lich veranschaulichen farbige Bilder die Uniformen der „großen Armee" Napoleons, der preußischen Landwehr und der hessischen Truppen. Die Ausstellung wird während des Winter-Semesters jeden Montag von 1 i—1 und jeden Donnerstag von 3—5 Uhr zugänglich sein. * Z u der Verhaftung oes Bankdirektors Hermann Nies in Lollar erfahren wir aus authentischer Quelle, daß die Lollarer Gewerbebank aus einer früheren Aktiengesellschast hervorgehend als eine rein persönliche Gründung des Herrn Nies zu betrachten ist. Es haben schon eine ganze Reihe Gläubigerversammlungcn stattgefunden, doch ist der Konkurs in zwischen ausgebrochen. Tic Konkurserklärung bezieht sich vorläufig nur auf das Privatvcrmögen des inhaftierten Direktors; doch damals sehr schwer bewaffnet waren und daß mit ihm zugleich ein Mädchen bestattet wurde, von dem nur noch die Zähne und ein Halsring übrig geblichen sind. Bei der in diesem Jahre in der Nähe von Eberstadt ausgegrabenen römischen Billa wurden auch einige Urnen aus der Latene zeit gefunden, die mit zu den schönsten und wertvollsten Stücken des Museums gehören. Tie Urnen sind Frauenarbeiten und meist mit Fingernagelverzicrung versehen. Ziemlich gleick>zeitig wurden in der Givvschen Sandgrube bei Leihgestern ein sehr gut erhaltener, gedrehter Halsring gefunden und zwei prachtvolle Armringe mit dreieckigem Durchschnitt. Kostbare Stücke des Museums sind auch die fränkischen Särge, die int Jahre 1910 bei Leihgestern gefunden wurden und in ihrem Bau den tzbrundriß des menschlichen Hauses dnrstelleu. Sehr wertvoll sind ferner die Leihgaben ans Büttelborn, darunter ein fränkischer Langschädel, und die dauernden Leihgaben des Landesmuseums in Darmstadt, die zwei bei Gettenau gefundene Pflugscharen und ein Pflugme s s e r umfassen. Der sehr anregende Rundgang, der über, alle bemerkenswerten Stücke des Museums vorzüglich unterrichtete, dauerte fast zwei Stunden und gewährte den Besuchern volle Befriedigung. N. — Ter Schtvarzwaldmaler. Zum Tode Prof. Wilhelm Hasemanns wird uns aus F r e i b u r g> i. Br. geschrieben: Prof. Wilhelm Hasemann, der bekannte Schwarzwaldmaler, der am Freitag in Gutach im Alter von 64 Jahren gestorben ist, erlag einem schweren Krebsleiden, gegen das auch die Behandlung mit Mesothorium keinen Erfolg hatte, die der Großherzog für den erkrankten Künstler veranlaßt hatte. Hasemann, der seit dem Jahre 1880 ein Schwarzwaldhaus bewohnte, war nach Gutack; gekommen, um die Illustrationen für eine Ausgabe Berthold Auerbachs zu schaffen, und die Reize des Schwarzwaldes hatten ihn so gefangen genommen, daß er ihm seitdem immer treu geblieben ist. Er stammte aus Michlbcrg in der Provinz Sachsen, und es War ihm an der Wiege nicht gesungen, daß er sich als Maler einen Namen machen sollte. Er sollte Mechaniker werden wie sein Vater, und er war bereits in der Lehre, als durch das Eingreifen einer befreundeten Familie das Kunstsludium des begabten Jünglings ermöglicht wurde. Er besuchte die Akademie, mußte Daneben freilich auch auf Broterwerb ausgehen. Ten Krieg 1870 machte er als Freiwilliger im Sanitätskorps mit und kam krank von den Strapazen .des Feldzuges zurück. Tann aber gelang es ihm, sich die nötige Summe zu erarbeiten, um die Kunstschule in Weimar zu besuchen. Schon seine er-en Genrebilder fanden Gefallen, Hasemann ging zunächst nach Thü ringen, dann nach München und kam schließlich aus dem erwähnten Anlaß in den Schwarzwald, den er seitdem in seiner Kunst verherrlicht hat. — Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissenschaft. Um das Gedächtnis ihres Vaters, des sckMäbischen Dichters Hermann K u r - zu ehren, wurde Isolde M u r z von bet philosophisckien Fakultät der Univerfitär Tübingen zuut Ehren- boEtor ernannt. soll eine solche der Gewerbebank sc»>st unmittelbar bevorstehcn Nicht nur fremde Leute verlieren ihr Geld, sondern auch die eigener Angehörigen des Nies — er stammt aus Ä i r^z e n h a i n be Gedern — büßen erhebliche Summen ein. In letzter Zeil reiste der ehemalige Tirektor für eine Schuhfabrik in Butzbach, die wiederum aus einer von N. selbst in M i t t e l s m ü h l c bei Rödgen unter dem Namen „A r m i n i a" betriebenen und inzwischen eingegangenen Schuhfabrik hervorgegangen ist. Ter Kundenkreis der Bank erstreckte sich über die ganze Rabenau bis Nordeck über das Busecker Tal und sogar bis nach Frankfurt a. M. Besonders dort soll die Kasse mit fragwürdigen Existenzen in Häuser- und Hypothekenspekulationen gearbeitet haben. Schon vor Jahren hat ein früher in der Rabenau ansässiger Gastwirt, dem ein später in Tiez a. d. Lahn erworbenes Hotel von Nies in Gemeinschaft mit zwei anderen abgekauft wurde, sein ganzes etwa 70 000 Mk. betragendes Vermögen cingebüßt. Er wurde nämlich mit Hypthcoken bezahlt, die sich nachträglich sämtlich als faul und uneinbringlich hcrausstellten. Großes Befremden hat es auch in der ganzen Gegend hervorgerufen, daß — wie jetzt offenbar wird — die beiden Vorstandsmitglieder dem Direktor Nies einfach eine Generalvollmacht ausstellten, so daß er nach Belieben schalten konnte. Geheimerat Haas in Darmstadt hat bei seinen Revisionen schon öfters gedroht, daß wenn in dieser Weise toeiter gewirtschaftet würde, die Lollarer Gewerbebank ihren Ausschluß aus dem Verband zu gewärtigen hätte. Der Direktor verstand es aber, durch einen neuen von ihm selbst verfaßten, gefätk- cn Bericht alle Bedenken zu beseitigen und die beteiligten Herren zur Unterschrift und Einreichung dieses „zweiten" Berichtes zu veranlassen. Das gleiche Verfahren wurde angewandt bei Ausstellung der Bilanzen: Bei den Aktiv bestanden befanden sich Werte imb Forderungen, die lediglich aus dem Papier vorhanden, in Wirklichkeit aber uneinbringlich oder aber gänzlich verloren waren. Auch wurde in letzter Zeit eine Hypothek im Betrag von 13 000 Mk. ausbezahlt, aber ihre Löschung unterlassen. — Der Vorsitzende des Gläubiger- ausschnsses der Lollarer Gewerbebank, D a a b, teilt uns mit, daß die Schuld nicht eine Million, sondern nahezu 600 000 Mk. betrage. In Lollar sei noch nichts bekannt von Bilanzverschleierungen z. Z. der Aktiengesellschan Die Bucher sind seines Wissens noch verjiegelt. ** Ein verblüffender Diebstahl wurde am Samstag nachmittag gegen 1 Uhr in dem Juweliergeschäft der Firma K. Brück auf dem Kreuzplatz ausgeführt. Drei gutgekleidete Männer lioßen sich zur Auswahl Taschenuhren vorlegen, sie verließen aber den Laden bald wieder mit der Aeußerung, es handele sich um ein Geschenk, dessen Ankauf auch noch einige andere, augenblicklich nicht anwesende Herren zu bestimmen hätten. Ms sie verschwunden waren, stellte es sich heraus, daß die beste Uhr, eine goldene Taschenuhr im Werte von 200 Mark, fehlte. Der Geschäftsinhaber Hammermann erstattete sofort Anzeige, worauf die Nachforschungen von der Schutzmannschaft ausgenommen wurden. Dabei wurde in Erfahrung gebracht, daß die beiden Herren auch noch einem in der Nähe befindlichen Luxuswarengeschäft einen Besuch abgestattet hatten. Nach dem Verlassen dieses Geschäftes merkte der Inhaber, daß ihm eins oder zwei Zigarettenetuis fehlten. Tic sofort benachrichtigte Polizei konnte fdj-on um 3’/t Uhr die Mitteilung machen, daß auf Grund einer telephonischen Benachrichtigung auch in B a d-N au h e iin die beiden Gauner mit Erfolg „gearbeitet" hatten. Sie hatten also schon mit dem Zug 1.34 oder 2.17 Gießen verlassen. Die Bahnhöfe auf der Strecke Gießen—Frankfurt wurden sofort einer scharfen polizeilichen Aufsicht unterzogen, ohne daß es bis fetzt gelang, der b.ndcn (Äauner Habhast zu werden. Sio werden folgendermaßen beschrieben: Sie waren im Alter von 24 bis 28 Jahren. Der Kleinere war dunkelblond, glattrasiert, der Größere blond und auch glattrasiert. Beide trugen Paletots und steife Hüte. ** Programmänderung im Kaufmännischen Veretn. Der mit großer Spannung für Donnerstag erwartete Vortrag des Herrn Dr. Johannes Müller-Mainberg mußte leider verschoben werden, weil der Redner erkrankt war und sich für die Strapazen der Reise noch nicht genügend gekräftigt fühlt. An Stelle dieses Vortrags tritt ein solcher des Herrn Privatdozenten Dr. Peppler über „Sportliche und wissenschaftliche Luftfahrten", der gewiß auch allseitiges Interesse findet. ** Das Allgemeine Ehrenzeichen erhielten zwei Werkmeister der Firma Carl Emmelius Zigarrenfabriken Gießen. Dem Betriebssührcr zu Alten-Buseck, Wilhelm Stecker, wurde für vierzigjährig!: Tätigkeit bei der Firma das Allgemeine Ehrenzeichen verlieben. Ter andere Dekorierte ist der Werkmeister und Leiter des Gießener Betriebes, Joh. Seel- Wieseck. " An der Ecke der 'Dl arft ftra {jc und Wetter- ia sse ist mit dem Süßschen Neubau eine Straßcn- o er breite rung im Werden begriffen, zu welcher von dem ehemaligen Forbachschen Hause, daS niedergelegt wrirde, 44,7 Quadratmeter Grundfläche von der Stadt erworben wiirden, während durch Zurücksiellen des Süßschen Neubaues weitere 11,7 Quadratmeter zur Verbreiterung der Marktitraße frei bleiben. Für da? erworbene Straßenland, im ganzen 56,4 Quadratmeter, hat die Stadt Mk. 17 500 oder für den Quadratmeter M. 312,50 bezahlt, ein Betrag, der noch nicht einmal als sehr hoch bezeichnet werden kann, da der seinerzeit .rcigelegte Bürgersteig an der Neustadt Ecke Kornblumengasse sich tut Preise höher stellte. Landkreis Gießen. Allen darf a. d. Lahn, 30. Nov. Ein Fuhr- mann aus Klein-Linden hatte Möbel nach Dutenhofen gefahren. Auf dem Rückweg schellten in unserer Gemarlnug seine Zugtiere und rannten den Straßendamm hinunter direkt in deii K.leebach, der an dieser Stelle ziemlich tief ist. Ter Fuhrmann rettete sich auf die Leitern und rief um Hilfe. Er und die beiden Kühe konnten herausgezogen iverdeu. — Beuern, 1. Dez. Trotzdem der Monat Dezember heute schon seinen Einzug hält blühen noch vor einem Hause zu Beuern schöne öimfeliote Kletterrosen. Diese Tellenheu ist wo! l der günstigen Wutermig zuzuschrelben, beim aus den Wiesen finden sich auch noch mänsebl ü m ch e n vor. iudc ----- ---- - ,, _ und iolrtxv Matena'. lirfrtTr, braucht sich mit Kiner ^nminflS- Ultflfnt w habt hl Wo« bx Bemerkung eu# «nein fTuberwi Hinget anbt, über den Wo »en. trnb aus dem ictit.irn jiber tue (Frfennil’cttrit des Untern, buirr» bftrifft. io teilen unr ^errn Rinn mit. daß nnr. inu nicht mit dem ö*ie|l**, Tel. -»st. Auf Wonach Prohee. 8crontroortnnfl.) Heuchelheim, 30 No^ Likijk- u. zilithrtiith in den nert.-tiiebenen Sorten cbluiibiGt (cßztc ITndiridrtcn. Tie Bo rgänge in Z ah er n. Straßburg. 1. Dez Auch in Barr sand gestern nachmittag eine vom fortschrittlichen Verein Barr Weiler cinberusene Protest Versammlung wegen der Zaber- ner Borgange statt, der über 1000 Personen beiwohnten. Wadi einem Bortrage des Rechtsanwaltes Tr. Bruno Weil- Straßburg wurde eine Entschließung CantivirtfcbdH. Dorf-Gill, 30. Nov Unsere Obstgärten werden gegen- toärtifl wieder von einem unlicbiamcn Gaste beehrt, von dem Blut sinken In kurzer Zeit bat er die Mnoipcii an ben Io- daiinisbeerstvcken mid den ven'chiedenen Steinobstarten ausgepickt und somit dim Bei'itzcr die S?otmuna auf eine nächsttädrige (5mtr urrniditct Turdi das Vogclschutzgesetz ist er gegen eine Schrot- latnmfl gejidpert. Vorkommnisse von Art der B e h a nch l u n g der ltitiiicrfität»*21acbridifcn. — An Stelle de» naeb Breslau übersiedelndep Nationalökonomen Professors Tr Adolf Weder in «bin find Tr starl Thieß, .tatsmusuger Trowk-r an der Teckmischen Hochschule zu Danzig und Tr occ vubl. Tr Ramnund de Wahn. Privat- doient an der Universität München berufen worden. Tr j.birfj übernimmt eine Proiessur an der Kol ter Handelshochschule und Tr de Wada wurde eine neuerrichtete bauptamiliche Lotenten stelle an der vodndiule für kommunale und soziale Verwaltung übemann o e n t Berlin, derBtograol, Sntbcr«, Novoleons unb BiSmorck«, hat einen Rui und» Hamburg al« Bach'olger von Pro'eslor Erich Mar.es erhalten .... ' __ Der a o Pro'eisor Tr Ernst Taenell in Siel bat * cinen Ruf als Ordinarius für meliere und neuere Okidrirfite an die Univcrfität M ü n st e r i W als Nachfolger M veritorbenen * Ylebeimrats Pro» <". Cd er er! ______________________________ Amtlicher Wetterbericht. Oessentlicher Wetterdienst. Gießen. Wetterausiichten in Dessen Vir rienttan, i>en 2 De, 1913 ‘ Yoiiutc enö Ivolli.i. feine we entlichen Niederschläge, etwas kühler, ivenliche bi« norbivehhdie Winde. Zwiebeln mittlere baltb. Smtrrroart vor Beniner sn URL flrß’C'e Seiten billiger M0I>. »yinncnborn, Södel (Wetternii Tclcobon Nr 1 Ami Wöllersbeim. 7612 beigebrachten slimen kugeln erlegen. L' i d> t und Augcnerkrankungen. Wahrend 'ruber die ^rofic brr zu geringen Beleuchtung,m Vordergründe stand, ist (vs (n-ute die (Cefnbr des Zn^iellichts und bnruntcr verstand man sogar bas qm jbnlidx Tageslicht. Tas ist al?r weder für ge.undv, uod- für fronte Augen schädlich, so führte Tr v des'. Wunden, auf dem 3nicrnaiunalen medizinischen Songrcp in Vonb.m nadi einem Beridcke der Jilin. Monatet-l. f. Augenh'ilkunbe aus rn ist die Prernhaltung des gewöbnlid»en Tageslichtes lei R'tzl«ut' und AL'rrndautvere.nberimgcii tlieoretii'd nicht b gründet iXvrm r ist die Erllarung unbegründet, der Altersstar leginne d. shi b loiwiegend in den unteren XZinfenkilrn, iv.nl bin’.' b'.'nders vom Vid-tc getroffen werden Die Schiblichkeit bdonder.^ starken na-- oiilichen t'idüeo stehl fest Ter Mechanisnws der Schädigung. ,i b-i Sonnensinfternis ist noch nicht gant klar Bei Blitzschädigung oder l.i ft.iro'd luf» hantelt es füfc wohl vorwiegend um mcd»inid Wirkung , immerhin gibt et herunter auch Fälle reiner Strahlen bleiidung Tie ion Sckiierblindb.it ist wesentlich Sitkung der ultianoletttn Strahlen- qceigneu farblose Wläfcr acnfiqrn, ebenso nie farbige als Sdmn s>ür die Entstchunq de? Altersftars koni men die malmen künstlichen LidNonellen edmioweiiig in B> Inicht wie die ultram Metten Lirah'.en des Sonnenlich'es Eine Schädigung der Nefbiut tnrrdi ultraviolette Strahlen ist nadi ben Versuchen und liinifdMi Beobachtungen bri mtmfivcr Ein nrifunfl nicht rvn der Land »u n»eifen — Bei der vrakliich irid,tiflcn nrage, ob unsere mobmirn künstlichen Virfitouellen ben Augen ichädlldi sind, ist Tr. Hcf der Anichau ing, das» die.< Ixi der uHicfrer. Anwendungssorm nicht der ^all sei Tamit ernibt iidi eine Stellung nähme geaenül*er den Schudbrillen. Ter Verfasser remnrft den qeqmitmtiq geübten, zu reichlichen Gebrauch der Brillen und die Aengstlichkeit vor dem vichre. Kieler- Bücklinge Romlkciidcr-Lirdkllti Kaviar, Rollmöpse Vismarck-tzerinlit rufi. Kron-Lardinen Sardinen in Cd i frisch cinac reffen und billigt bei AllgiiS Saltiitls Marktvlatr 17. Tel. S6L. Frankenhausen # -t.Werr-e.-AiL G-.Mö^.-Ue Citt^cfaiiM. (»für Rvrm und Inhalt aller unter meer Rubrik stehenden Krti?e -v die Redaktion dem Puvlikum gegenüber keinerlei CuftfdiiHabrt. Ostmarkenflug Pofen. •/*» Rvv 3n einer beute abend hier abgebalt/nm mebTit»!-biaen Sisuna der Ttlrgterten der Cdgruppc de» Trnt- ichen Vunstrhitrurrtiundes unter dem Sodiu de» Amisgerrchts- Unatumen LwrBu-^tdÄhd) in Zbom. Brow- berg, (Wraubrni, AUenstein und Innerdurg errichtet werben welche sich . gegen die bisherige Z- Marburg, 30. Ch Bei den Wahlen lom Ausschuß der SRortarrncc Ortskrankenkasse wurden MO Tueamrn abgegeben vteroon entfielen auf die Liste ches i^tewerkichrns- Niid nicht solche, in deren Material noch wr 8—14 Tagen die j,;ju’.- ihre Rester bauen konnten Cb das nun der £»an< ist. kann uns rinert« f«n. denn nnr sind von der Allge« mernbeir genuhlt. he ».rlanit dah nur gutex'«atmet wird, unb mrtu solches wie t»i* twngnraf.Jtw «n ^xil der ge- lieferten 3rwmtrabrrn rmrii Haiti nne »miuVtr. ^MT-.bcnit.imnt tarte war unierr Psticht dost wir solches Me.tr« al abnxiien muhen. nad>?*m itnr durch verrn stnl tu rin,oettvr etembadJ auf die Bürgermeisterei '.rstellt worden waren, ivo uns dieser von Rinn bezogene Robrskückb |>eiatr. die man rmt der vanh •Set tue Bedingungen kannte. de» Singesanbts vom 21. November in Rr 275, ............. Wilb. 5H i n n 8. unterieirfmet ist, feilen wir dem Verfasser mit, tat w.r es unter unterer Würde halten, firf» rmt ibr.i an dieser Stelle $u zanken. Glaubt er, ihm sei unrrdn ge icteben, so mag vr eine offendidK Versammlung im Orte rin berufen, wo wir ihm und i'ein.m 3rennen Rede und Antwort st.-ben w eben, aber der Wahrheit qemdn. Die Berqebunq der lek-.en Arbeit erfolgte nicht nach langen Beratungen von 14 Tagen. 'on>ern sofort noch Trötnmnq brr Angebote Sir baden durch die ^ementrohrlieferung bei früHeven Arbeiten erleben, dast der Wenigstnebmrntv nicht immer der Bill'.iste ist (2trr ^inn regt iich siV^r den dem S5ckel der LandwiNe ;ur Last 'allen- ter. Mesrb.rag ton 6 Mark auf: um wievi I mehr konnten sich die Lanrioirie aurraen üb*r tue hei der lebten Arbeit url» die schlechte und uupünfthdx TJatrrtallirfenxnq entstande-ien Mehr kosten Te»n> q-n werden wir, keinem rulieve und keinem zuleide, bei allen Arbiiten unt Vi .-fenmaen nur für solche Leute stimmen, von denen nr.r wiffen. bah iir auch ibr n Veroflicbtunqen noch kommen, und uns bei Robrlieierungen abvlaia:.- TSare h-nrn. Dtrtin$nad}rid)fen. — .A k a d e in i f ch e i W a r t b n rg b n n d/ Orfsamvoe Giehen. Am Tonueretag, abends 8‘, Uhr, sprach in der hieRqen Crtoqriippe t'err P'atrer Tr. stirch über das Thema .Ultra« m o n t a n i • m n 6 in bei Wissenschaft* im .Cotel ^uiborn* Vei bei grünblidieu Sachkenntnis unb jahrelangen Arbeit de) Nedners auf dieseui Gebiets konnte man aus einen nitercfiani«i Ubenb gefast! fein. Unb bei 'Jieötier, der zirar streng sachlich blieb, aber boch durch grelle 6trel'li(t)ter m bunkle unb nicht oflqemem bekannte Tielen leuchtete, rechilertigle bie Erwartungen aller, bie edduenen waren, unter ihnen auch Herr Prolesfar Tr. Messer unb Frau Gemahlin. •• Ter Allgemeine StaatS-Eise nbahn-Be r- fri n Gießen beging am Samstag fein 1 Winterfest, ver- bunben mit der Geburtstagsieier des Grostheriog) Bedunstete aller Tienstzwei^e war«, in großer Anzahl mit ihren Familien erschienen, fo vah die sestlidi geschmückten Räume der Liedigshohe bis auf den lebten Blas gefüllt waren. Der Grostherzog wurde vom ffledniungerat W11ker als ein moderner spürst gefeiert, dem fein geliebtes Hefsenoolk über eitle» gebt, und der icbeneit treu tu staifer und Reich steht. Durch sein Verdienst stehen Munfi und Wissenschaft in hoher Blüte unb weit über Deutschlands Grenien hinaus in grostem Ansehen. Durch eifrige Förderung der Prenstifch hessischen Eisenbabiigenieinsdiaft bat er dem jiessenland und seinem Volke nennenswirte Vorteile erwiesen. Auf daS am Schluffe feiner Rede auSgebrachte doch wurde mit Begeisterung das tzeffenlied gesungen. vierauf folgten in angenehmer Abwedn'lnng .^onrertstückc der Reginiintskapelle unter persönlicher Leitung des Cberinufif- rneisterS Löber und Vorträge der GefaiiaSabteilnng unter Lei- tung ihres eifrigen Dirigenten, des Materialien-VerwalterS Anton. Wahre Lachfalvm wusste der Dumorist Kuno S ch l e g e l rn i I ch aus Frankfurt a. M durch feine humorvollen Vorträge hervorzurufen Ein flotter Ball vereinigte die Anwesenden noch bis zum frühen Morgen. Wsapi1’’““''’“'""'' wozu freundlichst einlabet — 3- V.: Wilb. Weder 1 Yt; - „4-.^ l,ilrT brltcMem Hdrrlftart u Kart»». V 1 I irtz^rTPlJ forte.CcwU mit Zirkeln eiter »tu barer .Vormen. ''er bestbekannten Fabrikate dieles Caufeb Ta bie ?Hrma bureb bireften Grostbecug de» Rohmaterials unb rationelle Herstellung im eigenen tOetrieb in der Vnae ist bester alc vanbler ober Geschäfte, bie Seh nur n!6 Rebenarttkel führen, ivirtirn e L-italuatSware zu niebngen l „Tie armseligen V-eiendinder' von Karl Hauptmann im königlichen Schauspielhaus stürzte nach dem Beginn des fünften Aktes rin Bühnenarbeiter von dem ov rüst über der Bühne infolge eines Fehltrittes ab und glut während des Spieles an der linken Seite des Proszeniums auf die Bühne hinab ^nfolgedeffen erschrak eine in der Szene beiurdliche Schauspielerin derart, dast das Spiel untei- brocheti werden mustte. Rach einer kurzen Pause begann bei Ünfte Aki von neuem und die Vorstellung wurde ungestört zu Ende geführt. Ter Arbeiter erlitt keinefchwerenVer letzungen. • Oieisteskranker Schutzmann Aus Breslau, 29 Rov . meldet ein Pr wat beleg ramm Ein Revierfchiis-- mann des 1.', Polizeireviers, bei dem schon langer An reichen von Geisteskrankheit bemerkt wurden, er f * 0 f g lirrn abend seine Jrau, feine beiden Kinder und dann ftih selbst. • Derhasteter Iuwelenbändler AuS Wien. 30. Rvv. meldet ein Prwat Telegramm: ILif einen aus Um ft er baut cingetroffenen vantrftb’. rour>e der Ebelstemhindlcr P i n beiro, her vor einigen Tagen eine Anzeige übet ihm geswblene Diamanten im Wene von 2X0 0(40 weinen machtr, al'mds verhaftet Mehrere Ld.ls.e-nhud er auS An w rpen unb Amsii-rbam ematteten gegen ihn Anzeige, b<ö er ihnen Schmuckstücke in betrirfHltdiem Serie entlockt b-iln Audi nadi feiner Verhaftung Hieb Pin Heiko babci, bafe er im suge befroMen morden sei * 'S ahn finniger Reisender. AuS M 0 n t e E a r l 0 , 30 Nvv, meldet ein Privat Telegramm: Ein 22|äbrigcr Aiui' ftefiter eines Mieüaurantc-, namens OViarelli wurde tri der Ankunft eines aus Nizza eintrefienben Silges tsötzlich wahnsinnig Er sprang auS dmi Abteil deS ^uges und stach mit einem Mester nadi mehrerrn Reisenden, bie firf) zum Verlassen des 3ufli\< anfdrirftai. Etwa 10 Personen murben verletzt, darunter eine schwer *LuftigerRinakampf. Tie „B. A " meldet aus Paris Als gestern abend der Vorkämpfer 3 a rf Johnson tut) in cinvm hiefigen Vaiietö im Ringk-impfe produzierte und mehrfach veck Jtcnc Enste annanMe, schließlich io gar innen Okiner, einen Russen, mit einem Faust schlage nieberitrerftc. laut es tu einem groben Tumult, wobei Aegenstande auf die Bühne flogen Las Puvlstum machte den Versuch, das^ Podium zu erklettern. Lie Polizei muhte einfchreiten unb den Saal räumen. * Wie aus E p e r n 0 n gemeldet wird, wurde heute nachmittag das Gebui'ch, in da» sich der bei einer kinematoqraphifdu n Aufnahme entsprungene Tiger gcftücttet Ixrtte, in Brand gesteckt. Die Leich- des Tigers nmrbc unter dem verkohlten Gestrüpp gestinden Der Tiger nxr ostenbar schon vorher den ihm machen, uns aber davon wridjonen. denn wir tun nur unsere Bst ich! uim Venen ck^ r Al,l gem. indei t hiermit ift verr Rinn an tiefer Stell, ein für allemal für uns erledigt Die einheimischen Mitalirder der Vollzuasboimmstwn. Wilhelm öorr I Pdilwv Böbiner HI Briefkasten der Nedaktion. (flnintmc fluIrflflfM bleiben unberücksichtigt.» 3. c. In 3 l Krage: Unter welcher Vorauoctzung sind 3nbaber von Ländereien laflbbcreduiqt? - Antwort Nach An I des Petzes Dom 26 3uh 164H ist t^reniqe Wrunbanen> lümn lagdberrchligt, der mir zufammenbängende (Mnmbfläd)r von 300 V.argen unb darübii bentzt. wenn diese Miiammöv- bangende gliche audi in verichietzenn, Gemarkungen liegt: ferner nach Art 7 brr SVhiict eines Gutes, das eine eigene Meinarkung lildet bne Rüchickit auf bie Grüfte> 3n allen übrigen Bällen lieht die Ausübung des ^agdrechte» nur der Gemeinde iu. 2 r a a r: Benötiaen die Inhaber solcher Ländereien eine« Iagdwastenvastes? Antwort Mit^Ausnadme her Mil- qlieter des ^roftberzoglichen lpauses, der Standeoherren, gewisser Beamten, z. B cüendarmen ui»., Besuchern von Schieftuantin ui iu MU ft iet burd» bie Wemrinbe ausgeschlossen und., jedermann ist berechtigt, sein (*runbftfirf jeberint so abiu« idihcften Dem Besitzer solcher Oirunbftüdc steht allein das Iogd- rccht zu. aber unter Befolgung der Pvlizeigesc^e 3aflt>roaffenpaft Tie 4 ^rafle läftt sich allgemein nicht Uran Hoort«! Der Abschuft von Raubzeug aui Jagdrevieren Hegt in erster Linie dem Ciagbbercchtifltcn ob. Doch sind bie svorstaiiffichtslieamten ebenfalls befugt, auf Aiiweuung der vorgesetzten Behörden Raubzeug in den ihnen zugeteilten Schutzgebieten abzmchiesten, z. B. Üidilörndicn, >krähen. Raubvögel nfro. Anderen Personen wird nur ion; ausuahmsweise eine solche Erlaubnis erteilt, et>va bei llcbnbanbnchinen von Schädlingen, z. B von Sperlingen. Dagegen kommt es öfters vor, bah Eigentümern oder Bef Hier n von (Härten auf Antrag vom Äreibamt die Erlaubnis erteilt wird, Schädlinge abiufdiieften, t B. der Abschuft fdiäksicber Vögel in dausgärteu unb Weinbergen Dieser Erlaubnisschein ist mit 2 50 Mk zu verstemv>lu und berechtigt nur »um Ab» ichust von teftunmteii Schädlingen innerhalb der darin enthal» trrun Grenzen Zur Zaqdaiisübunq. d b zum Abschuft idqbbarer Tiere ermächtigt dieser (Lrlaubnisschein nicht, salbst wenn dem Inhaber das 3agbrrd)t auf dem betreffenden «rnnbflurf »ufteht. Will ei tic Zagt» darauf ausüden, so bedarf et euie# 3agM wafsenpaises. , 5. Zagdbare Tiere, die sich in einem verichlcffenen Park obei ähnlichem Wchrge beiinten, sind nicht IwrrenM, ionN*m fteben int Eigentum des Besitzers, hierauf finden bie Jagdgesetze keim Anwendung. Autist und Wissenschaft. __ ‘: zugleich der Teter ^»lemib'. ' be> runoli- iininnrf Wie NMN -h.1» 4 nun einem «olch-n Marifatunftm, brr ich mit eine verzerrte Vetrochtung :-tr vrli ;n ^rcue emieu.nt L? werden muf diese im Lichte einer tr»t.- km ».o.n.k ge.-h-iieii ^icnirrn in ernsthaften ÄonÜiften Mrm :e!lcn beroeut mit Sr krschnckenden Deutlidkeit 'ein neunte Werk, das drei »(fuint’iel Tie Swve' *vi ieuu-r llra:i”i br-ng IM KleiN.n THeater bei mähvr W.e-r . marnen B stckl erntete Eine t-, nli.be und uneroutflulx- T r ni tung . r- Srb/nflrtiaer ’riele leb', in diesem Trima, da> dem icbon reich- Mi abncftaiAcnen S:o'' von der Gbe einer «ünftkrin mit einem WlÄ « Äinn «bg nr.nm Ib-nu !«>. ^r'V '.<* sg, ™ in iOT»«*«|ntcn Jart ; ■ n i.rt bai>e. tumikni» imlriDfil'tiae Weik gezeut. bar tr »u em.T rpibren ninben Vxual' S^tgSn.%u er io tern o:r oottet. uod> mb: reu tn_ Adler- Dr» Naturheil-Verein Giessen Am Dienstag, dcu 2. Dezember, abends 8‘/2 Uhr findet im Saale des Hotel Schütz ein v"/11 öffentlicher Vortrag des Herrn Dr. med. E. Bachholz, Chefarzt des Sanatoriums Schledehausen bei Osnabrück über .Mrientitag u. ÄHlälle“ üatt. Eintritt für Nichtmitglieder 50 Psg., Mitglieder 20 Psg Universität Meßen. I lllllllllIlllllllllf||||||IIIIIIIIIIIIIIIIIIII,l'„,MI>?,ll,NII,IIllchiMIchIi,,IisIIl,,IiI!,,IIIMIIIIIIMI>1f"lffIhlllll/ss^fifM = Cafe Ebel Inh.: Karl Ohm Tra Burggraben 9. Xnr kurze Zelt! Xeu! Täglich Konzert der Orig. Zigmer-Kapelle „Zwonimir1 „Ein Tag an der Riviera“ Prachtvolle : Blüten - Dekoration : Annerod! Gasthaus Zur Krone. Tienstag,2.Dzbr. MttzelMl wozu freundlichst einladct K. Wallbott. I genannt daö Schmuckkästchen von Giessen. Vornehmster Aufenthalt am Platze. Gutventiliertes Lokal. Telephon 911. «Vielzeit: Jeden Tag v. 1 bis 11 Uhr u. Sonntags —v. 3 Uhr ab geöffnet. I «arnstag 29., Sonntag tv.Nov., Mont. l.Tez. Welt- | ««lager Programm. । Sport in Hongkong! Herrliche interessante Natur-Aufnahme. Ein gebrochenes Herz! Drama in 1 Akt. Interessant u. spannend. Papas Baby. Entzück, komische Szene. 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Dezember, abends 8*/., Nhr pünktlich in der großen UniverfitätS-Äula: III. ifklilillhkl Wltkllg Herr Privatdozent Dr. Peppler, Gießen: „Iportliche und wissenschaftliche Iustfahrten" mit Lichtbildern. Eintrittskarten zu einer Mark sind abends an der Kasse zu haben. Angehörige unserer Mitglieder zahlst die Hälfte. v1/» Garderobe 1Ö Pfg. Ter Vortrag des Herrn Dr. Johannes Müller, Mainbcrg, findet später statt. CehtraiAu^omat Ab heute täglich Original bahr. Musik-Ty roler - Gesangs - Gesellscliafl J. Spfirl. Inhaber deS Königs. Kunnscheines, ausgezeichnet durch die nlb. Kumtmedaille Ausstellung Posen. Erstkl. Münchener Schrammelmusik Kunst —Stimmung —Humor. Auftreten d.kleinst «anaer «.Schuhplattler Ottmar u.KätbaSvörl' Ottmar, kleinster Komiker der Welt,