«ich Die heutige Nummer umfahr 20 Seiten. auf Zulassung fieber Die GrönlanüexpeHjtion von A. de Gueroain. Anfang Mai wird der dänische Grönlanddamvier „Han: Egede ' Die Mitglieder der schwejzerifchen GronlanDexp-.c.tion unter der Leitung des bekannten Meteorotozcn A. de Quervain- Züricl' nach Äodlhaab an der Westküste E.önlam, ein-/ ?n und von da zunächst nord-.^rts nach der . n-'el Tiscoe. Tu Expedition beucht aus zwei Teilen, einer Utj-rcu.Tungjjrup;e unter De Quervain, einem Arzt und v-.j1 'JJi c r c a n l o r. forme aus einer Westgruppe, Die erstere beim Ausstieg o, oas Inlandeis begleitet und den Proviant oorfchiebt, um iaHiebuü} an der Wesi!uste Lpezialumeri'uchungen zu machen und dorr zu' , , - ----- .egierung es ab lehnte. uHt ii entiprechcnben vteiwnnourf cinv^brrngen .. urce die Kommission der Duma für Iustirreformen damit geh'« rbc, so kann die Zustimmung um so bercitürinigfr erteilt werden, als der i^roßherzog in uncigciiniitüqer eh'iief- sicht nähme aus bic hessische Finanzlage die Halit r > । freihändig vergebenen Tomanialiagden dem uiat .uc anderweitigen Verpachtung zurückgi den will vergleicht mu ihr den Mann, „Der nicht tvanbelt im Rate der -ioltlosen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn uno r^t von irinem Gesetze Tag und Nacht", jciaöe io wi. Mohammed Lin Palmcnbaum ein Bild der göttliche.'. Cffcnbarung iicl;i Das Leben des Gerechten und Frommen erscheint in seiner idmlisäu-n Freude iino seinem blühenden Wohlstand wie der Baum, in dem iid; Glück und Reichtum wr Die Phantasie des Orientalen berför;. .r._ Wie schon im allen Aegyvten, ist der Palmenbaum auck die Archill-kiur der Israelüen von Wichligleit gewesen. Denn ce wird berichtet, Düe >.r B-almemkbaü beim salomoniia>en Teno. bau B.rivendung fand und Da» Palmenblair im architekwnisch'ii schmuck diente, oieUeichr auch jur die 3-aixIeiünIDur.mas>gevcnD war Wie die Palme das siunbald bei allen Zrühli.ig. - 1 _n : Tcicnts ist, nnc Die arabt: u:re Hüll. ' aus Palmen;w, .. unter Die Hünen mir Palmen zweigen geschmückt -l. urdc Doch dies Fest zur Erinnerung an den Iug durch Die Wüste gcseier., ivo Di' Israeliten in Hütten aus Palm zweig en geivohnl batten. Ties: sittc !am dann mabrcnD Der baovloni'ch.n G^ang.-nschait untr. Den Juden außer Gevrauchl aber sie wurde zu Rehemia» 3ate/. wieder ei »geführt, nachdem die trfic Ruat 'n c r gefangenen vuDe.: unter Esra in Jerusalem mit Den Lut und Glück verlündendQi Palmcnrll'cigen gefeiert woro n ica. so . aro beim E tufl :.. Herrn am Palmionn:ag nur ein uraher Jrouai auf den v. .gruncxi Der neuen h.eltgicn übecaagen, uno mir dem Siegeszug Der E.ir'ste.i durch die Welt ist die Pa.me, die ber. i- stet- das Ireudeniymöol Des Orients gewesen war, auch ium Symbol der Ireuoe bei den abendländischen Völkern geworden. überwintern. Tie llcberquerung soll in erheblich nörCi f t Route als di, Nansens über das Inlandeis südöstlich radi Angmau/ lalik geben wo mau im Angus! einzutre' n hos't. ui - iwch ecn einzigen Tamoier, der im Jahre »wilden dieser Station der Lstkaste und Tänemark Ende August erkehrr. -,u ertetd m Tie Ueberauccunasgruppe will brainart schon . . ,-ib'i jpi t znrua lehren Zum r.viantrranspoN dienen 25 Hunde 4 ?t allem sollen gcogravulsche Aufgaben gelöst werden ' 'A lanntlich sand Nanse i nach dem Aufstieg our das Inlandeis .,.10 üt Windung der -tüstenterasfen ziemlich ebenes (ytwnDt Es ist r lüd, daß im Rorden von - rönland die Random weilet ns Innere reidji. auch lickerefslert das aro"? Pre>iü m. .-mb.r b Der Riede r'chlagsarmut dieses Gebiete» das ^nlanoei ftanuiu uno Du g,wLlii..c Vergletscherung, o- G«bvri?statte c* 1 c:thid ,n Eisberge Tic Aufgabe Der über itternoen W stgruvpe I ■> Nelen in lokal.m geogroilisch-m /orschungen. .'i.ich sal-en bo tanische Stuoienjn den Süßu..i'sertumveln des Inlandeise: gemad-i werdeu. Eine Trachenausctstung ermöglicht das ^ti’Divrr r höheren Luftschichten, das in diesen Regionen beson^ . volle Irgcbn:"' lieiern kann. Außerdem ist um sta Ausnahme drahtloser Telegramme : rhanden, um Di, Zei.iignale auszumhmcn uno Untersuchungen über ihr H-*-'. anzrnicklen. Auch der Marburger Meteorologe Tr. I- nimnü an der Expedition teil, ferner noch Ti Ic s r c l b e r g dcimnis der entscheidenden Bundesrat-fttzung streiten uh, dann kann cd noch einmal zu einem 2nmn foniinen, der h :,i Wamlerfdiss arg mitspielen mag Tie Einladung De- hcni-,: kanzlerS nach Norfu, die er 1 ebenfalls beialgcn wird, ist Zwar ein überzeugenderer Gnadenbetveis bet v.ujere- ule bas bekannte Weiouaein geschenk einer zerbrechlichen Por- zcllanvase Ob .,u x aufc die vomßgcnitdi tu-. Mi>i'sterko;ic. gium» endlich gesichert ist, das ist heute noch d.!.' Geheimnis der Beteiligten. der 3 reuen ; u r Adoolatur an. To die Ausland. Tie russische Tuma ii , 1 einen Anlrai Deutsche» Reich. Ter Berliner „Lo-alau ,gei ineldct tive st 0 rsui Xu Via» fünft des Reichskanzlers 0. B e t h m a n u - H 0 l l w c g erfolgt iir der ersten Hälfte des April. Ter ,ur kaiserlich n ?\;oiL" iu-jut m 1 e ater ...st older g" hat Befehl erhallen, D N Re,N!»kon . von firinbui, wohin joerr v BethmaawHollweg mb mu Bahn begiebt, uLiubolcr Er wird oorauonchrlich am v?ct Ju Avril die Rückreise antrctcn. tu der Mitteilung der ..Pordd Ällg Jtg " ab. r otc Hal - tungdrsBundesrate. ui ö c 1 J rag c der E rbi .ha fl s- steuc 1 gibt der b r au n 1 ch w e 1 i di c s tu o l » m i n »st er S? a r t n> 1 i einem ReDakiioiiemugliedc der „Braunichwriner Neuestrn -.'lachrichlen" folgend: Ertuirung ..Tit braun,chw, । : Regienin.! bat in der Erbschaitssteuerang,!.qei'ln,: noch (t ic Stellung .ftiirmm.n. auS dim einla«..u> -rund, weil mn Seilen der Re 1 ck>sr gierung an das Herzoglich- slaa::mii n.'erti,« bislang keine Aufforderung ergangen hl, sich i^ber bu Erbsch.1 stsstcue 1 z u äußern Luch :n >cn BerdaNb lungen Dic kürzlich IM ButEdesral 'N > 'genwarl bei 3'ao,. der einzelnen Bundesstaaten itau ; sunden haben, ist b,e . i o 1 d- aftr neuer gar nid)! in E 1 ic ä 1,« n g gezogen worden, daß atnr über kurz oder lang Die 6rbid)ah<-rfcuti ring, iühn -oerden muß, daran zweifelt man in Bilndesralskreis.n nichi Ta-, ist auch miede ein Hieb gegen die Reichsregierung ötc ihn abe.- offenbar oerd ent. Ter Lot^erieve rlrag Preußens mit Den füh deutschen Staaten wird. .lad», m Der bäuerisch. Landtag ihn ab'nlehnt bat, am 1 April nur mit Baden um Württemberg in ttrafl treten. Abg. Tr. Werne r-Ließen schrcchl uns, daß er in seiner Rede zum I ciletal mdn juaat habe Hofsemlich bl eben Die Krankenkassen nidn auf die Un:- rbeamien beschränkt, sondern au- - btüdlidb ihre Ausdehnung auch auf die mittleren Beamien ge^ ordert habe. politifd>c Wochenschau. .. Eichen, 30. März Tie yciniche Regierung hat ihren '* camten eine Oster freubc bereitet, die ihnen van den übrigen Bolkstreisen im allgemeinen wohl herzlich gegönnt wird Natürlich mirb cd aud> hier wie bei so viel ännlichen Enkwürsen und Gesetzen heißen müssen Londerwünsche müssen zurück jcftcllt werden Kiimuzmimst.-r Braun hat in feiner R de, >ic wir gestern veröffentlicht haben, mit einem gewissen ozialpolMschen Eifer betont, das; Die llntcrbeamtcn mit ilrrcii kleinen Gehältern, die kaum für ein Enstenzminirnnm ausreichen, besonders und an erster Stelle bedacht werden müßten. Er scheint aber auch von vornherein in die Stimmung eingeweihl gewesen zu sein, die aus dem gestrigen Bericht unseres Tarmitäbter Mitarbeiters herausgeklungen ist' man möge nur die allernotwendigsten Schritte in der Besoldungsfrage hin und die Sorge für die Mittel- und Cberbeamten auf die lange Bant schieben. Ter Minister ist dieser Meinung kräftig entgegengetreten, und er ha! recht daran getan: „die Regierung glaubt die vorgeschlagene b. deutende Verbesserung der unteren fieanucn nur ver treten zu können, wenn gleichzeitig auch den mittleren und höheren Beamten die vorgesehene, verhältnismäßig wesen: lich geringere »Aufbesserung zuteil wird." Ter gegenteilig Standpunkt würde eine Ungerechtigkeit in sich tragen und eine Unzufriedenheit in die beteilig.cn Kreise bringen, die sich schtver rächen würde. Die Unkenrufe, die sich schon geltend gemalt haben müssen verstummen Selbstverständlich müßten für die ur erläfjlid) notige Reform des hessischen Besoldungswesen- große Mittel aufgewendet werden: man kann feinen Pel, waschen, ohne ihn naß zu machen. 23er gleich über bi? neuen Steuern schimpft, ohne sie sich nur recht angesehen zu habe, macht sich lächerlich. Bei einer objektiven Jürbigung bc. Tinge kann man sich nur Darüber freuen, daß in so weit gehendem Maße Ueberschüsse aus dem Vcrwaltungsvoi anschlag zur Deckung aufg^wendet werden können, syreilici spielen Dabei die Ersparnisse aus einer Vereinfachung bei Verwaltung nur eine sehr kleine Rolle Es ist, wie wii früher bei jeder passenden Gelegenheit betont Haden, recht bedauerlich. Daß die von allen Seilen mit so gutem, man konnte beinahe tagen begeistertem Willen in Aussicht geirom mene Vereinfachung der Staatsverwaltung gar so wenig praktische Ergebnisse gehabt hat. Das hat freilich in erster Linie die Staatsleiiung zu verantworten, die zu feinem rechten Eittschtuist Corn mm konnte Ein neuer, mit Der Vureaukratic nicht so eng verwach en er Minister hätte da mit kühnem Griff dock) tvohl eine nützlich Reform an dahin 11 können. Ter einzelne Äbgeordnete, in jcinee Nichts durclchohrendem Gefühle, tvar mancheii Beklemmungen aus- jgesetzt. Schon der Herzog von Zriedland, der doch über eine nicht unbeträchtliche Tat!rast verfügte, fragte «ich: „Du willst die Mackst, die ruhig, sicher thronende, erschüttern, die in verjährt geheiligtem Besitz, in der Gewohnheit fest gegründet ruf)!?' Doch Vorwürfe über versäumte Gelegenheiten nützen im gegenwärtigen A«igenblick nicht. Es muß dafür gesorgt werden, daß jetzt wenigstens das htotwendige geschieht, und das ist die bessere 'Peaintenbesoldung. Was heute die Regierung vorschlügr, ist eine annehmbare Abschlagszahlung, wobei man sich allerdings nicht verhehlen dar,, daß nicht in kurzer Frist von neuem an eine Reform herangegangen werden darf. Da alle Beamten an den jetzigen Äufn''ndungen berücksichtigt werden sollen, werden etnmige Mißstimmungen Darüber, daß feine grundsätzliche Prüfung der ganzen Besoldungsordnung, sondern nur eine prozentuale Steigerung der bisherigen Bezüge erreicht wurde, leicht überwunden werden Die Klagen über eine N 01 - läge müssen endlich verstummen. Und bann mögen die Beamten bedenken, daß auch im gewerblichen Leben und bei >allüfcit Privatangestellten die Teuerung nickst minder drückend empfunden wird, als bei ihnen, die doch die gesicherte Fürsorge des Staates dauernd besitzen. Bei einem gesamten Mehrbedarf im Staatshaushalt bon 2340 230 Mk soll die Einkommensteuer, die heute 11^ Prozent der Rormalsä'w beträgt, au' 120 Plozen: t: - höht werden, während die Vermögenssteuer von !)."• Pfennig aui 1 Mark pro 1000 Marl Vermögen b. raufgesetzt iverdcn soll. Das rechtfertigt keineswegs laute lagen Vcrgegen märtigen wir uns an einigen Beispielen, wie die erhöhte Einkommensteuer ivirken wird. Beim niedrigsten steuer pflichtigen Einkommen von 500 bis 6Ü0 Man betrug die SL^ei <300 bis 700 Ml Einlommen hat, zahlt statt 0.90 t tünftig 7.20 Mk, bei 17Ent lastung der Staatskasse um jährlich 2.30000 Mk.), uno ^:r die Erhöhung der Boiksschullehrergehälter von i 1 Prozent werden die von den Gemeinden an,zubringenden Oirund gtballc icuxiid um 10 Prozent erhöh, werd, n Luck, hun Maßno.lime wird nicht als druckende Härte empiundi n iver den. Einige Beispiele mögen dafür angeführt werden Der Mehraufwand für Gemeinden mit 2 Schu 1 stell eu — die weitaus größte Zahl der Gemeinden des Kreises Gießen — würde 180 Mk. betragen; bei 3 Lchulstellen (rote Beuern 285 Mk, hei 4 Schu Ist eilen (wie OEünberg, Lang-c-stst«- 450 Mk.,^ bei 5 Schulstellen Grüiiberg, Hungen, Klein- Linden) 590 Mk., bei (i Scksulsteckeii (28ahenbom Steinberg, Lollar) 715 Mk, bei 8 Lchulstellen (Heuchelheim 940 Mk, bei 9 Schulstellen Wies eck und Lich- 10uO 'V. t Wie die Regierung hervorheb:, werden die hessischen Polkssck ul lehret naG diesen Gehaltserhöhungen wenigstens im End gehakt (3330 Mk., im Vergleich zu ihrer uc-liegen in dc übrigen Bundesstaaien an Der Spitze stehen Ter von der Regierung vorgeschlagene Äusbau der Stempelgesetzgevung, brr A u j a nt ni e n mit • iner Apnd-. rung des Gesetzes abei die Iuichläge rur Reichserbsckxifts steuer 335 000 Mk jährlich einbringen soll, wird von den Landständen eingehend geprüft werden müssen Bis jetzt hat die Regierung ihre Pläne in bij.r Hinsicht nur aiiif beutet und etwaige Befürchtungen zerstreut, die namentlich in landwirtsck-aftlichen Kreisen entstehen konnten, ferner wird man mit großem Interesse bem angckündigten ,vman Zierungsplan für den 3eitrauni von 1912 bis 192. entgegensetzen. Ob hier in Beziehung auf eine ausreichende Tilgung der Staatsschuld doch noch einige Schatten ans Die Besoldung-Vorlage fallen werden? Bis jetzt nimmt sich der Plan der Regierung, der auch eine zeitgemäße Hingest al tung der Wohnungsgeldbezüge erstrebt, gut aus. Ilm noch die geplante Erbohnng der Jim niste zu erwähnen, so wird man es wohl allgemein begreiflich finden, daß dem Großherzog tu einer zeugemäßei Besserstellung der Hofbeamo-n und Bediensteten einschließlich des Hoftbcater und Musik Personals die erforderlichen Mittel zur fieriiigung , teilt werden Wenn noch weiter 50000 Mk. hinzukommen sollen für erhöhte Aunvendungen zur Pflege von Kunst und Hunft» Ter R e i chS t a g bat seinen ersten Sefsionsabschnitt 'unter sich und ist in die Osterferien gegangen, die sich bi . .um !'• .'lvril irin.Mcben Tu* Bomiischlagsberatnug ist pji recht weitläufig und schleppend gewesen, und gar mancher Abgeordnete baue hd» Inner fassen lonnen So muf t die Regierung zu dem Hilf-mittel eine» Etatnotgcsepes qr Bisher wurden verabschiedet das Gesetz bctrrffenb bi» ltimpsung des Mädchenhandels, hie fierlangerun Buckcrkonvention, die sandel- ertrage mit .‘..ipan Türkei und Bulgarien; das Reickrs und _i angebörigteiisgefctz, da- Lchutztrnppengesetz und Abänderung des Reichsmilitärgesetzes find bi- zur ? » • .1 .. beraiung gediehen. Dazu kommen als wefentlickwr Fortschritt now die Ausschuiwniräge über die Aenderuiig Der Geschäst ordnung. Alles ging in Anbetracht der gefamre.i Stimmung nach den Wahlen verhaltnismasug 'rcedlich Denn aber nach Ostern die Wehrvorlogen und uicc Teckunq zur Beratung kommen werden, wenn man sich um das Die Palme als Sqmbol öer Jreuöe. Palins 0 nntaa iul;i tvicd r, und in Der Ieier des jungen 'Brüns, Dic tausend Volkssiiten damit verbiliden, ost'enbarl sich der Jubel über das Raben des Frühlings, über das neue Blühen und Sprießen in Der Natur Wie kommt aber gerade bet uns io ferne Palinendaum, dies Sinnbild des.Orients dazu, uns als Symbol der Freude und des Frühlings zu erscheinen? Es ist natürlich die Erzählung des Evangelisten Johannes von Dem Einzug des Herrn in Jerusalem, Die Dem Sonnlag und dem Fest den Namen der Palme verliehen Hal. Im Orient spielt Der Palmeiibaum wirklich eine io außer vrdenriiche Rolle wie sonst fein Baum in außertropi'chen Erd> räumen; in dem roeiten Gebiet zwisa-m Indus und Ällanrischem Ozean verleiht dieser Baum Der Landschaft ihren Eyarakter und lelKrtidu einen großen Teil der materiellen und geistigen nultur. Tie Palmenblä'ktor jcitcn bei diesen Boltern als un Svm.. des Jubels und der höchsten Freude, als cm Sombol des S-ges. Schon im alten Aegypten war Dic Palme Der Baum Der Bäume, und ebenso bot sie den alten Kulturen Mesopotamiens ihre Fruchc und ba» beste Bautwlz Roch iimiger .st Die Palme mit dem Kultus und Dein gesamten geistigen Leben der Ärao . vcrwack)sen. wie menschlick) nahe sid) Die Anhänger Mol-ammeos ihrem Liebling fühlten, geht aus vielen Stellen De-.? Korans hervor Noch nüd)tigcr Üi es jedoch für uns heute, daß sie bei Den Israeliten eine heroor- ragenbe Rolle spielt, ooiuobl ihre Flüchte nur an einem Punkte Palästinas, int tiefen Spalte des Ghor, namci.tlich bei Jericho, böllig reif lverden. Im Slutrus, in Den Festlichkeiten und in Der Poesie oer Juden ostenbart sich diese Bet5 uig der Palme, D:c Dann in das Neue Testament uuecging und ii> so bis'auf unsere -Jen ijj Dem Fest . ? Palmsonngat. .. . ;i hat Die die arabische Poesie >cho>n Frauen . .r anmuiigen Palme vergleicht, die ihr Haupt hochhebt 111 lieblichen Eartcn, jo ist aud) be- den Israeliten die Palme ein Verherrlichunguiid «ofercorl iveiblicher Schönheit. Seu früheste!! Feiten h. Tamar Palme) der Name h-.draischer Iungiraue.:, so D.. . i .u Der T . Ärorag Salomos und Absalows; un HoporilieD wird mit ihr Die Ichlaute Gestalt Der Frau verglichen. Im Alten Te-i'tkraickenhause in Ba ci gefübrt ra'.cu soll. Bei einem seiner Panenten soll er . ;t bet einer jn ntgeiwutdiürabiung De- Kopfes Den Bertolt einze.n.'c eile oes Grovtzirns icügeitcllr haben, er jebtir . ~Du.r/f.> u:;D soll Dem ranken hierbei die erkrankten y-rnteü .itücnt uns durch andere, von einer frischen ^inoeslcich mtnoininene. i oben. Ter verlauf D i Operation wird so b ^ch/st-ci, oa., ~'. aufhing Den r..
gev'net, ganu Gehirn heraüsgehoben und hierauf die Enncrnung 'per crk. 'uklen Teile uno Die .Einpflan-ung der ne-u-i voraenomme i hat- Aus Stadt und Land. i ey e n, 30. l^ldrj 1912. Znm Laudesbuß- und Vettage. ^?i?Te uns. rer Zeitgenossen i -,en in der Beier eines Lande7--Bus>- und Betrages etivov rc/t Scraltetea, längst Ueberlfliie.5. i. sch mt innen, als oo man hier ein Stück miltelalterlicher Gefühlsrichtung in bit neuere Zeit über« nommen habe, sie nehmen einen Bußpreoiger so wenig ernst löte ne Höllischen Jäger in , Gallensteins Lager" reu .apujiner ernst nehmen Im Unterschiede von den Ürcny- H kirchluneil Ge. -hnheil. !l der alten Zeit, die 'lirchenzucht mir den Machtmitteln der Polizei aufrecht erhielt, sajsen viele in der Gegenwart den Butz- und Äcttag von bei heiteren Seite auf. Da die einzelnen deutschen Bundesstaaten Viesen Tag zu verschiedenen Terminen begehen, so geht man an ihm über die Landesgrenzer; und aniüfiert fiu dort bei Kirche zum Troy. Denn^ man in Wiesbaden Büßlieder singt, offnen in Mainz die Singspiel- hallen n,re Pforten und laden zu einem „Bunten Abend" ein. Es ist nicht zu verkennen, datz zu dieser Tistreditierung eines sehr wichtigen Feiertage die Theologen oft bei* getragen haben. Sie haben als Bußprediger manchmal oijne Besonnenheit gehandelt. So hat im Jahre 1870 am Bußtage vor dem Äusmarsch zum Kriege ein preußischer (Jcneral)iiperintenbent im Augenblicke, da so viele Herzen in Tentschland bangten und ein so großer Cpfermut sich regte, den st lieg als eine „Zuchtrute Gottes" bezeichnet. Mit oic)cr Entgleisung hätte es sein Bewenden gaben tonnen, aber ber Mann tarn sich hinterher, als die Presse ihn mit Recht über diese Aeußerung zur Rede stellte, noch !s Märtyrer vor. Auch wenig Wicklichteitssinn haben die Butzprediger oft bekundet, indem sie ihre Zeit mit den schwärzesten Farben ausgemalt und ihr jede edle Regung abgesprochen tyiben. Buße predigen heißt nicht die Menschen schelten, sondern sie dazu autelten, daß sie sich auf sich selbst besinnen. Wenn wir unsere Zeitgenossen zur Selbstbesinnung anleiten wollen, )ü dürfen wir nicht übersehen, was an ihnen — wir reden hier nur von Den Gesinnungswerten — zu rühmen ist. Es fehlt unseren Volksgenosien in der Gegenwart nicht an bec Fähigkeit und an dem Willen zur Selbstbeugung. Mehr als je kümmert man sich heute um die Schwachen und ÜLeinen. Getrieben von sozialer Gesinnung sucht man nie Avhnungsverhättnisse de. Minderbemittelten zu verbessern. Früher wies man bte Gebrechlichen auf die Bettelfahrt, heute treibt man Krüppelfürsorge. Man bekämpft die Kurdersterbtichkeit und eröffnet denen, die in harter Arbeit um das tägliche Bro, ringen, die Möglichkeit, sich geistig weiter zu bilden. Aber das Leben unserer Zeit geht mehr in die Brette als in die Tiefe. Sehr vielen fehlt es heute an Sammlung und Konzentration. Durch uie vielen Biloungsmöglichleiten sind Halbbildung und Dilettantismu'- groß geworden. Ter zunehmende Wohlstand treibt unser Volk immer mehr einem Vergnügungs- Leben zu, das viele Werte bernitiüet. Besonders erfahrt das Familienleben hierdurch eine nachteilige Lockerung. Wenn Vater und Mutter jeden Abend außer ihrem Hause ..ubringeu, so können sie nicht mehr erziehend auf ihre Miiber einwirken. Tie Jugend wird nicht mehr in einfacher Form erzogen, dadurch geht ihr die Möglichkeit verloren, im späteren Leben Freude zu haben. Der Sonntag ist in Deutschland nicht mehr ein Tag der Stille, ohne die inneres Leben nicht gedeihen kann Richt bloß vom Standpunkt des kirchlichen Lebens ist es zu Jbebauern, daß am Sonntagmorgen, roenn die Glocken läuten, in unseren Großstädten die Bahnsteige mit Menschen, die Tourtstenkostüm tragen, überfüllt sind. Und so hoch man Sport und Leibesübungen bewertet, so darf man doch nicht vergessen, daß unser Bolt in großen Kriegen siegreich war, ohne vorher „Jugendpflege" an sich erfahren und sich im Fußballspiel betätigt zu haben. Wohlfahrtsbestrebungen werden von vielen auch nur gefördert, weil sie das Bedürfnis haben, im ös'entlichen Leden eine Rolle zu spielen Den Weg zur Gesundung weisen unserem Volk die alten einfachen Formeln: Glaube und Liebe. Wir brauchen Glauben, d. h. Hingabe an Gott, ernstes, stilles, frommes Leben, das sich ber Berantwortlichkett vor dem höchsten Richter stets bc- inutzt bltibt und wir brauchen Liebe, d. h. die Gesinnung, die fvi den anderen nur das Beste im Auge hat, ohne seine personlick>e Freiheit einzuengen und seine Menschenwürde zu verletzen, die Gesinnung, die den Nebenmensck-en nicht mit einer Fürsorge beglücken will, die man, wenn sie einem selbst zu ged acht würde, sehr energisch abwehren würde, sondern die sich auf den Standpunkt des klaren und tiefen Hcilandswortes stellt: Alles nun, das chr mol 1. i??r euch vie Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch; das ist das Gesetz uni) die Propheten. H. B. ' TaaeSkalender. C t adttheater: Sonntag nachmittag 3 . Uhr: ,-iöe"; abend» 7 Ugr: »LDioima Üanna/ üi.lc ter Spielzeit. Roloi > eiim: Täal"t Corüedung. _ ü i n e m a t o g r a p i?: Täglia) Vorstellung. Biograph: Tagttch ^oiiicllung. Muj eum des C der hessischen Ges ch ich tSverem«: Sonnlag, ben 31. März gelchlosien. Gei.iSldeausstcllung der Kunstv ereinS im Turmhaus am Bi und. Geöffnet läg'.ich (mit ‘. uenähme von ,Sainstag), von 11—1 Uhr, Sonntags von 11—3 Uhr. Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Sonntagen von 11—1 Uhr und 4—b Uhr. - Landeöuniversilät. Ter Großherzog hat den Privatdozenten Dr. Leo Rosenberg in Göttingen zum außerordentlichen Professor bei der juristischen Fakultät der LandeSunioerntät ernannt. ** Aus d e m Ministerium des Innern. Ter Großherzog bat den Ministerialrat im Ministerium oes Innern und ^orjiveiwen der Abteilung für öiicMuare Gcsunty:uspUcge ( •. heumrat Dr. Tr.-Jng. Aug. Weber zum Pruswem^t des Bei- waltungsgerichtshoses, den Ministerialrat im Ministerium des Innern Geheimcrcu Wilh. Best zim Vorsitzenden der abteUunG dieses Minisleiiums für öffentliche Gesundheitspflege und den Vortragenden Rat im Ministerium des Innern Geh Cbcr- regicrungsrat Tr. Ernst Weber zum Ministerialrat m diesem Ministerium ernaniu Mit den Personalveiänderunoen im Mmtt sterium tritt auch eine Verschiebung in den Dezernaten der Ministerialräte ein. Geheimecat Best übernimmt an Stelle des Geheirncrots Tr. Wcber den Vorsitz ber Miniltecialabtcüung für össeniliche Gesundheitspflege und behält aus seinem bisherigen Referat das Dezernat über Gemeindeverwaltung und bi?^ damu zusammenhängenden Angelegenheiten. Ministerialrat Tr. Weder übernimmt die sonstigen Teile aus den Referaten der Geheimeräie Dr. Weber und Best, besonders Dezernat über Hochschulangelegenheiten Tie frei gewordene Stelle eines juristischen vortragenden Rats im Ministerium des Innern soll zunächst mit einem Hilfsarbeiter besetzt werden. "'Von der Hessischen Gesandtschaft in Berlin. Der Großherzog hat den Sekretariatsassistenten bei dem Ministerium der Finanzen, Abteilung für Bauwesen, Adolf Schäfer zum expedierenden Sekretär bei dem Gesandten und Bundesratöbcocllinächtigten in Berlin ernannt. ** Geheimerat Gaffkv. Die von einer Berliner Korrespondenz gebrachte Mitteilung, nach welcher der Direktor des Instituts für Infektionskrankheiten Geheimerat Gaf f ky feinen Abschied eing ereicht habe, und daß an seine Stelle Geheimrat Pfeiffer-Breslau berufen worden fei, ist eine Erfindung. ** Lehramtsversonalien. Der Großherzog hat nachstehenden Oberlehrern den Charakter als Professor erteilt: Dr. Karl Bernius an der Real- und Landwirtschaftsschutt zu Groß-Umstadt, Ernst Franz an der Realschule zu Michelstadt, p-riebrid) Franz an dem Gymnasium Fridericianum zu Laubach, Karl Go ertz an der Oberrealschutt ,;u Mainz, Rektor Ludw. Hertsch an der höheren Bürgerschule zu Schotten. Dr. Jos. Köhm am Reuen Gymnasium zu Mainz, Wilhelm Müller an der Realschule und oem Progymnasium zu Singen, Rektor Gust. N ennstiel an der höheren Bürgerschule zu Vilbel, Ludw. P l o ch an bem Seminar für Vcttsschultehrerinnen zu Darmstadt, Rob. Reinig an der Oberrealschute am Friedrichsplatz zu Offenbach, Jak. Rohr an her Oberrcalschule zu Mainz, Jos. Roos an dem Seminar *ür Voilsichuttchrcrinnen zu Tarmstabt, Gust. Spiegel an her Reatschiitt zu Oppenheim, Will). Vvllbarbt an der Oberrealschule zu Worms, Karl Weißer an der Oberrealschule zu Main;. -- Der Äroßherzog hat die Oberlehrer an dem Ludwig Georgs-Gymnasium zu Darmstadt Prof. Dr. Ferd. Wämser Professor Friedrich Axt. Dr. Theodor Ranft zu Oberlehrern an ber Liebigs-Cbcrcealschule zu Darmstadt, Prof. Emst Kleinen, Prof. Adolf Kemmer, Aug. Hohenstein, Dr. Eug. 5t öfer zu Oberlehrern an dem Realgymnasium zu Tarmstabt, Otfried Präro^ius zum Obertetrrer an ber V'ltoriaschule und dem Lehrerinnenseminar zu Darmstadt: die Oberlehrer an dem Ostergnmnasium zu Bkainz Prof. Dc. Kart 2 ch m i b t, Prof. Karl Schmittzu Oberlehrern an dein Realgymnasium zu Mainz, Prof. Tr. Hans Reis zum Oberlehrer an der höheren Mädchenschule und bem Lehrerinnensemlnlii zu Mainz, Prof. Tr. Jak. C u r s ch rn a n n, Prof. D. Dc. Theod. Friedrich zu Oder- lehrern an der Oberrealschutt zu Mainz, Prof. Hch. Peth zum Cberlebrer an der Realschule und dem Progymnc-iium zu Alzey, Otto H o tz zum Oberlehrer an dem Gymnasium zu Otzenbach Dr. Jos. 5t öhm 5um Oberteyrer an der Oberrealschute zu Mainz, den Oberlehrer an der Höh. Bürgerschule zu Reichelsheim t. O- >tarl Hehl zum Oberlehrer an der Oberrcalfchule zu Worms, den überlebter an der höh. Bürgerschule zu Langen Wilh. Wüsten- Höfer zum Lberlehrec an dem Realgymnasium nnb der Oberrealschule zu Gießen, den Oberlehrer an dem Realgymnasium zu '.-..ain; Ldo niemer z:im *_.■ . .er an der Ob . . . • >u Alsield, n 2..-. . an der O^errcalseyule zu Worms V; ' j?ai. .'3 a b ei m e b l rum Obericrrer an d.'m GiiMii/vium Worms, den Cberlebrer an der Augustinerüimtt . '.imirasium ni> Realschule- zu o^teDuerg Tr Karl^ einer umi £ •. ar. i:in ".eargymn^' uni u;io der Cbcneat .i.e zu o. 'vn,,: Dr vi. am e11 e r zum Lair.wrer a.i der Cberrealschu: a . Friednwsi'latz zu t enöach, den Lberleercr an der Ob.'rrealsü dem Progymnasium zu tt..ey, den Cberlebrer an der hob Burg?', schule vi Nidda Rektor Wilh. 5t o l D zuni Oberlehrer an ber hob. Bürgerschule zu Hangen, den Cberlebrer an b.r hob Burger'., u . ;u (örünberg Tr. 'Seiet Ehrbard zum Oberlehrer an oc. jün Bürgerschule zu Bmgen, den Zeichenlehrer an ber Cberrcalia ale zu Worms Max Heäer zum .-leid'’n!-., ter an ber Oberrealschule zu Heppenheim, den Zeichenlebrer an der Oberrealschule zu gui nad> R i o b i Janeiro ist am 18. Ma- an Jen Sit John Marlborougu Inseln gescheitert. Ein Boa: mit bem Kapirän, einem Otzizicr und zwei Ingenieuren ist in Puma Annas angetoatmen. Anstalten für oie Rettung bei ■:<>l , ,<’ii '■■iO_....‘io ’■ _:>i’,b..'i Amtttmer tUetieroerid)L Wetteraussichteii tn Hessen <ür Sonntag, den 31. März 1912 Wolkig, strichweise Regen, kalter, windig; Racdiirollgeiahr. Letzte Nachrichten. Dissereuzeu im Zentrum. Köln, 30. Marz. Abg. Roten hat eine Erklärung r: öfsentlicht, daß er feine Mandate zum ReichS-undLanb- . -i g n i c b e r t e g e n ioolle. Man fuhrt diese Msicht auf bit Meinung-Verschiedenheiten über den Eharaktel des Zentrums innerhalb der Partei zurück. Friedeusvermittluug zwischen Italien unb der Türkei? :[: Varis, 30. Mäcz. (Prw -Tel.) vier vertäutet, daß beute oder morgen ein Kollektivs chritt bei Mächte in ,'L onftantinopei erfolgen werde. Der Pforte soll nabegelegt erden, die Bedingungen zu formulieren, unter denen sie Frieden schließen will. Die Firma I. I t t m a n n hier hat ihr neue- GeschattS- hmis Bahnhofstraße 29 bezogen, da die alten Ver- taussräume für den umfangreichen Betrieb zu klein waren. Tie Fassade des Hauses bildet eine Zierde der Bahnhosstiuije. A“/, 1872 - 1912 Alle 40er, die an der Gründung einer geselligen Bereinigung der Alterskoüegen ein Interesse haben, werden auf DieuStag, den 2. April abends 9 Uhr, bei AltcrSkoUegen Restaurateur Ruhl, Kaplansgaffe 10, zwecks näherer Besprechung cingclQben, 2415 Mehrere AlterSkollegeu. <(tzcfiügcl- u. Vozelichutz-Lcrem Gictzcn u. Umgegcno 1897 E. V. Tonncrsiag, 4. April, abcndS 8", Ubr Wionats-Bersammlung im Hotel Eiuboru. D*/a W" tor(Utd’'l*crlofnnn. Ter Bornaud. Bruteier geben die Mitgllcder Ser Geflügel- und vogelzucht- vereinr Stehen und llmg. von nachstehenden Stämmen ab: IXVonÄbe ! Friedrich Becker, W.st-«nl. 43 WyandotteS, silbh. Wilhelm Dechert, Nord-Anl. 8 1 ^u-rd Dietrich, Hattenrod Italiener, rebhf. ) Heinrich Matheis, Lrpington, gelbe > Bahnhossttaße 26III Plymouih^Rocks, gestr. Lehrer Müller, Wißmar Wyandottes, weiße | Plymouth-RockS, gestt. | Konrad Rübsamen, Italiener, gelbe | Am Rodberg 15 Pekmg-Enten Italiener, rebhf. Johannes Schäfer, Bleichstt. 6 Italiener, rebhf. i n . . _, ,, , Samum, schw I Ludwig Schwalb, «tkn.Bu,kck. Die Zuchtstamme sind hvchftprämiiert, getrennt gehalten unb Haden freien Auslauf. vw\ Bercinshaus Gießen, Werjtr.ll Sonntag, den .31. März, 31/* Uhr nachmitlagü: grauen« uni) KungsrauenlonMz Frau Maper-Patmos, Frl. Riehm, Sekretärin de« Frauemui sionsbun. s unb anaere werden dienen. Adend? 8l/4 Uhr: Vortragf.iebermann; Tbema: T ie Butze des modernen Menschen Gintritt iret "Stt t>2UU2 lieber willkommen. Mein PrivatvermesBungsbureau befindet sich jetzt Glaubrechtetra*«e 7. Fritz Weber 6ro0h. Geometer I. Kl. Ludwigsvlatz. limpreble zum L^sterscst einen oorzüglikden HheiB- o. telfeiü bekannte Duolüui Diabetiker-Zeitung hera.Ls^eKeben von Spezieierzt Dr. Hant Lungwitz, Berlin. Heft 1 enthält u. a. : Ist Zuckerkrankheit heilbar? Jahr»' i' «outiem. 12kl Mk. I'robe-^r. Kntin vom Adler-Verlag. Berlin W.50. TapetenI :\‘atureli Tovct.v 10 Ps.an t tt'lv Tavci.avi !: L0P».an tö.idjöniLu. neuen.'-Wune rn -'t.vcrt.koüenir.Mu'ib.Str.113 txvbr.ZiegL r.^nneburo. Polßer-, Jelmtions- u. iaii.'jitrcrarl)rittn™'Ä ausges. (*.diiiuch,2teinitr.61 u.Ludwigstr. 14.B.Poük.ttnd. Med., Divl.: irvantf. a.M. 1990 = Eier = garam. Vogelsberger Land- eier 10 etürf öS Pfennig. Ban & Landesmanu, 02633 Linden platz d.__ Kartoffeln Alle Sorten rpeile- u. Saatkartoffcln empftehU billigt lötä J Weisel Televbon 8& Sonnenstr. L Hautjucken nach 8 Tagen rollttänd. ver- swwunden. Herr Post. W. Trier, schreibt: ^Bestätige <)bnen gerne, daß ich mit Jtzrer Herda- Seite sehr zufrieden war. Daö Hautjucken war nach 8 Tagen vollständig verschwunden." Ibv"/, Zu nabcit m bei zn.;e!-unt> r rsch-Aoo tzeke in den Troa. c. 5. J'. Ul n’lbtriflCt, It. Marn, * JuL t. 2chrac-r. St Leiuch E. Roll uns m den •ßai'unicnen x Sick, kid Bfg^ start. Praoarcu AtL 1 — ■ Für Grabsieiogescliähe! ttvi zellan-Hrabotanen £ Wer Bedarf hat in Wirii.cn je, icbit**«*1" Unger tubieetc-r del« * »•’nrt In tlaenrm InictiHt I3)ca '.per KuMnd«Bl *H«r Hn. <■ wir arirft v- 4 lunk. Gebr.Bell.Gräii-aitiSTb.So.iog — ■ yatrix-Otmidbau. ■ —