V u « Nr. 285 Lrschrinl täglich mit Ausnahme deS Sonntag-. Tle „Landwirtschaftlich«» 5dl- wöchentlich. fragen" erscheinen monatlich zweimal. Tomen irt den Wogen um. Das cntrutftc Petersburg. Die „Oietzener ZawillendlStter" werden dem ^Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da- „Krelsklatt für den Kreil «letzen" zweimal Muhadsäirs. GH. Konstantinopel. November 1912. ""'sonnittaflO 11'.'. Ul,r: Ktad-rNrch- '"-Z-M->^m«tad-. 5T/8°o. Rehmen Sie Uglich ein Likörgläschen Dr. Hommel’s Haematogen unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! Ihr Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die körperlichen Kräfte werden gehoben. Warnung: Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 1. Dezember. 1. Advent: Rotierte tut die ttircheukasse. Gottesdienst. In der Ztadtkirche. Eingesandt. (7süt Rorm und Inhalt aller unter dimer Rubrik flehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Samstag, 50. November 1912 Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UniversiiätS * 8utb* und Steindruckerei. R. Lange. Dieben. Redaktion, Spedition und Dnickerei: Schul- strabe 7. Expedition >u,d Verlag: e-w^bl. Redak uon. 112. Tel.-Adru AnzeigerDieben. Lick, 29. Rov. In um'crer Stadt ist der Neubau eines Volks sckulgebäudcs eine Forderung der Zen. Tie Schul- räumc sind mit dem Rathause unter einem ^ache, |ie ent- iuteeben den Anforderungen moderner iLchulge,uiidheitso,lege ichon längst nicht mehr und haben auch sonst für einen geregelten -chu - betrieb große Nachteile. Ter Plan, eine moderne Volksschule in erbauen, wie sie heute falt tedes kleine Don in Lberheneu besitzen sich zur Ehre anrechnet. Ttnbet tn unserer lässiges s Fabrik Auszeichnung«11 lange Katalog - »Kaufzwang jeder«1 ich Hol1 gemeinde. Anmeldung vorher bet dem Plärrer ,eder Gemeinde LLS fonrumierten männlich« Jugend bet Lukasgememde im Lulasiaale. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im JohanneSfaal. SDhltmodj, den 4. Dezember, abends 8 Uhr. Bibelstunde u» i2>° EleichniSreden^JÄm) ^, ^ | zh ° Im - r. Freitag, den 6 Dezember, abends '/ 6 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Johannesgememde im ^^Mchstkünstigeu Sonntag, den 8. Dezember, als am 2. Advent, findet im Abendgottesdienst Leichte und heiliges Abendmahl lur die Lukasgememde statt, wozu besonders auch die konfirmierte 'umtitb eingcladeu wird. Anmelduugeii dazu iverdeu vorherstm P'arrbause' "iebigslraße 56, erbeten. — Tie AbendmahlSieier bet I7haEsge.n!inde findet am 3. Advent, ebenfalls nn Abend- A o 11 c äbic nf t, f! n j t i g e n Sonntag, den 8. Dezember, wird die all jähr- liche Kollekte für die deutschen Gemeinden in Oesterreich erhoben ,verbC£cv Wartburg-Verein (Wetzsteins, raße 38) veranstaltet jeden Sonntag abend einen Vortrag, jeden Dienstag abend eine Bibelstunde, ,eden Mittwoch abends eme Turnstunde und leben Donnerstag abend einen Lese- und Eviela^bend. . _ Q . " gs B i b e l kr ä n z ch e n für Schuler höherer - e h i n n ft n 11 e'n findet statt im Johauncssaal, und zwar jeben Jhtt- modi um 6 Uhr für die jüngere Abteilung, ;eden Canibtag inn 6 Uhr in? bi" äliere äbieum.n. Das B,b.ilr-juzch°n für. Sch ul etinm höherer Lehranstalten auS der Johannesgememde ist dienstags um 6 Uhr. __ glanz wieder "zu envachen. Aber war nur vorübergebend Bei Hose bat der roritcuronandw t>1c,chmack gcnegi und bei be i Bergnügmi ieii der Geseltsdwtt iiebt .man horf)Uen3 einmal aus einem Maskenball ein russiickws Konum, obwohl sicd doch sur Börscn-Wochcnbcrtcht. Frankfurt a. M., 29. Rov. Tie voliti sche Lage hat eine wesentliche En t, van n- n n gVriahrcn. Tie Zurückweisung alarmierender Meldungen durch bkSneh Stellen tat einer ruhigeren «uffanuns ber tage den B-den geebnet und die Kriegsiurcht etroaä beledigt. Nach nervösen Zuckungen tat sich and, tat Bor ew.eder meta bernhrgl. immerhin beobachten Spekulation und Publikum noch große Zurückhaltung, da eine Klärung der politischen Verhältnisse, bcionder^ eine Liauidiemng der Balkansragen noch geraume Zeit dauern wird. Wenn das Geschäft zeitweise lebhafteren Charakter trug, jo war dies der U 11 i m o r c g u 11 c r u n g Zuzuschrerben. Aw aelickts der hohen Geldsätze -- Ultimogeld sollte sich aur 6°/o i und darüber — begegnete das Scknebungsgcschalt riafeiten Vielfach hatte man es vorgezogen, die Positionen zu lösens als sie in Unsicherheit über die Zukunst unter schweren Dmern durchzuhalten: verschiedentlich haben auch zwangsweise Glattstellungen stattgefunden. Ta das herausgettimmene . Material inbe* nur zögernder Aufnahme begegnete, schwächten sich die Nuric ab alle?dings nicht bedeutend. Anlaß zur Zurückhaltung gab auch die Versteifung der G e l dv er h a 11 n t s, e , d,e in den letzten Tagen weitere erhebliche Fort,ckwittt machte. Cb» wohl der Privatdiskont, soweit „kurze Wech'el in .nage komwen norübnaebenb die Höhe der oniziellen Bankrate erreichte, will die Reiclisbank dock, um die llnsickterheit nickt zu erhöhen, von einer weiteren Tiskonterhöhung vorerst absehen, zumal.nach Er- lediaung des Monatsschlusses der Privatdiskontsatz Nachlassen wird. MÜr die Weiterentwickelung am Geldmarkt wird der Unnang bir amerikanischen Goldnachfrage in London von ausschlaggebender Bedeutung sein. Zn N e w Y o r k herrscht eine ausgesprochene Geldanspannung. Ter Satz für tägliches Geld bat dort voruber- aebend bi-^ zu 126n angezogeii, was daraus zuruckzutuhren ist, daß in Amerika die Wirkungen der Geldverhaltnme tur die Ernten durch den jetzigen wirtschaftlichen Aussckwung sich Der- icr.ärit haben. Vorgänge wirtschaftlicher Natur traten wieder. start in den Vintergrund. Immerhin überwiegt trotz.der , sich mehrenden Berichte über Stockungen doch «ne »uoerH^ t*c Auffassung, wenn auch die Einwirkung der gunittgm Berichte durci' die ülageu über die schweren Schädigungen des ^agen , nangcld im Eifciibahnvcrkehr beschränkt wurde. Tas Kursniveau i Lt sich auf allen Gebieten gesenkt: größere Etnbutzcn haben i jebod) nur einzelne Industriepapiere zu verzeichnen, schwach aaen heimische Anleihen im Zusammenhang mit der Geldver- uuerung. Von fremden Renten bltebnt -türken iw Gegensatz zu den sonstigen Balkanwerten gut behauptet. Privat-Diskont J Ai ara""X JäD Qualität^ ^tbe I I Uatholifche Gemeinde. OiotiesölenfL Samstag, ben 30. November: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit Z'onntaa"?e " 1. Dezember, 1. A d v e n t s - S o n n t a g' Vormittags' von 6'/, Uhr^an: Gelegenheit zur hl. Beicht. nm 7 Uhr: Die erste hl. Messe. ’ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. r um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. 4‘/ , Verlammluna der Iungfrauen-NongreganotK um 5V.Uta: Ctailienletae; darau, Andacht. Freitag vormittag um 7'/, Uhr ist ^egenSmesse. ____, oihenha 5 Uhr: Pfarrer v. Schlosser. . , 'Montag, den 2. Dezember, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matlhau^ememde. Donnerstag, den 5. Dezember, abends 8 Uhr, im Markus aal-- »-bei ft u u d e. (Brief an die Vb^hpver.)@ Nächstküniligen Sonntag, als am 2. Advent, ^'fdet Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgotlesdienst lur d,e Markus- oemcinde statt, wozu besonders auch die konfirmierte Jugend ein- geladen wird. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeher Gemeinde crbe“sic Slb-ndmaWI-i« für di- Ma,t!>a»-a-m-ind- wird am 3. Advent im Abendgottesdienst gehalten, wozu besonders auch die konfirmierte Jugend cingeladen wird. 3n der 3ohannestirauS> und Ackergerät mit. Widere haben sich von vetzern an'Hetzen I lassen, die Heimat zu verlassen, wo es ihnen auch unter her d>riH heben L>errsck>aft gawz gut gefiel, wieder andere sind Innausgedrangt worden. Vortresilick haben das die Bulgaren in Cimtmchen ucr s anden. Wenn ein Torf die mohammedamscheii Jmanen loS lein sollte, hielten die Bulgaren nur recht viel Sckweine, und vor I fiesem „unreinen" Tier wich der Rdusclmaii sofort. Abdul Hamid war die Einwandening von Mohamme-I dauern in sein Reich nicht unangenehm, denn es ivarrn zumeist rutemehmungslustige Leute, sonst wären sie auch nicht ausg^ I , .ändert, und Tarnen aus Ländern, wo Ackerbau und Biehz.i.l'. fllj höherer Stufe standen als in der Türtei. x\e Muradsckns | n daher der eingeborenen Landbevölkerung al-? Lehrmeister > bienen. Endlich erfulrr durch sie die sehr dümie Bevölkernng des □ttcii Land,. eine 3inialjn;'. Abdul Hainid hatte einen eigenen in icdlungsausschuß eingesetzt, der sich der Muhadschirs an nehm en fvllte. Sie nmrben zwar nack ihrer Ankunft im hiesigen Haien iiiterftützt und mit der landesüblichen Langsamkeit schlietzlick ins -nnere befördert, wo ihnen Ländereien angcnnefen wurden, bann cber kümmerte fick niemand mehr um sie. Ihnen ,ehlte eS an iIlern- an Nab5 >,gsmitteln, an Saatgetrcibc, an Vieh und Bserk- Kugcn, und viä. haben die ersten Jahre, in ihrer neuen Heimat 3iit schrecklichen Entbehruiigen zu kämpfen gehabt. Wie viele nögen clcnb verhungert fein' Während unter dem Ak^lutIsmus bie (Sun inberung von Muhadschirs freiwillig erfolgte, suchten die I u n g t ü r l e n sie aus politischen Gründen planmäsüg zu fördern. Ihnen hanbcltc c« sich unt Heranziehung der Molsammedaner aus den^beiiachbaiten Balkanstaalen, um das zahlenmäßig sehr^schwacke 2 ur Teilt um in "Mazedonien und im Epirus zu stärken. ^ie evlänntcn sehr wohl das-, die Türken beim Ueberwiegen der Ehnlten ihre Herr,chatt uvci bie genannten Sauber nicht würden behaupten können. Turck Hodsckms ließen sie deshalb die bosnischen und bulgarischen M "Ham mebancr aufhetzen, nack der Türkei aiusinuanfccrn. Biele Tolgtci. I nach her Einverleibung Bosnien s in Ceitcrretd) und bei l. rhebung Bulgariens zum Königreiche biefem State, bereuten es I aber sein bald. Sie erhielten zwar Laub, aber sonst roaro ihnen feine Unterstützung zuteil. Tie meisten sind denn auch sehr rasch in ihre alte Heimat zuriickgelehrt.^Em Bosnier, .der als bvli^i t seine Tage an den StrafeeneJcn stambul5 tv$rbnngt klagte mir einmal in annehmbarem Deutsch, das er beim Militär gelernt Ixxtte, seine Sehnsucht nach seiner alten Heimat und wie sein ganzes Streben nur darauf geridüct sei, .dorthin zurückzukehren. Gegenwärtig wimmeln bie Hültenortc am Marmara Meer wieder von Muhadschirs. Diesmal sind sie anderer Art, als die soeben geschildertzm, sie treibt der -schrecken des Kr"ge? non ihrer Sckolle. Vor .den heranruckenden Bulgareii und erben I l at die Landbevölkerung in unbcimlidyer Angst die 6lucht ergrifsen. Mgcr noch einen Zug nach stonstantinopel, Dedeaghatsch oderi Saloniki erwisck>en konnte, suchte darauf unter zu Tonunen. Wo nur rin Fuß Platz fand, stand ein Mensch: am den PMtformen, den Wageiibäckern, ben Trittbrettern. Wie die,e überladenen Zuge I ihr ^iel erreicht haben, Ist ein Rätsel. Andere Flüchtlinge luden ■I re »yamilien nnb ihren Hausrat auf ihre Wagen und' Nchre i nach der Küste drauf los. In hastigem Gepränge und Ge,chiel.n auf nnergründlichen Wegen, in steter Echt vor dem treinb I Drängten lange Züge von Ochsen' und Bulwlivagen gegen ^on siantinopel. Ta auf dem Konstantinopler Master noch l-ut Gras wächst, hatten die Mulwdschirs für ihr Bich auch bald Nichts mehr zu füttern und mussten, es billig losschlagew EiN ganzes Sckiaf war schon um 15 B'aster 'iwch Nicht ^Ma^y zu haben. Muhadschirs haben uns mich d.e Cholera in Stadt clnge^steppt 3hre Niederlassungen sind richtige Seuchenherde und der Mi t dec Tiere, der durch Fußgänger ver,chlepvt Mick, hat bic all icmeinc Unsauberkeit der Straßen nock vergropert. Jetzt werden die Muhadschirs nack, .Meinaben überführt wo sie wahrscheinlich eine zweite Heimat Tinbcn merben. Fallt bie alte den Bulgaren zu, kehren die meisten fickterlich nicht mehr zurück. >00 Muljadschirs, bic glücklich hier angenommen waren und am 12. bs. Mls. auf ein Segelschiff verladen nm-rden, um nach Klein- aiien Übergesetzt zu werden, ertranken weil das SckM^m^ellm. drecker des Haiens von Haidar-Pa,cha zer,ckellte. alle ..2. Jahrgang Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen V. G. St. Petersburg, int November. «irts Teter der Große den Plan faßte, sick ein „Guckloch "ack , Europa- zu schasfeit, wollte er nut voller blickt eine moderne Stabt gründen und von allem Anbeginn an Izatte Petersourg tinm Suropaifdert Anstrich. Di,e alten, reichen Boiarenfann- anifA,./ iBcter->burg) blieb ihnen verhatzt ^royoem war uil -WLZWM- MM-MM unb grin bau halb nut E OeviCie^^ nic lchastlicken Lebens ub ■ ;V^(crC]i Pürgerstand bat Petersburg beten lantn - ^ne ^nnie _ verhältnismäßig eigentlich auch heute ixott) nirn .ft Qud) flcinc Mann, m ^artnih"c,? vom Wandel b<-r Tinge nicht verichont auck der "^arrruiie seinen Dillen und ganz gegen ,eme geblieben. (?r in ba° Fahnvasse? getrieben Sictgung und Einfluß der Gesellschaft, der höheren -ni, ‘Äie Ätb tar ®Ät"ine. der er leinen Widerstand cntgfgcnjufcv.cn vermochte Petersburger Blätter bewegliche Seit Jahre W ohne zu bedenken, Klagen ubc bu ^JX^tgcmadit und ihn mittelbar ober un- ba.Ü he selbst den m^cemberül)TUtc Buttcrwock>f, bie früher mittelbar geförder M ^ mn meisten miebcripicgeltc, hat tn btrn ben rn„i,chiN -olt g ß Ursprünglichkeit cingebuRt, d?/BUaaa ' dc?Fcstvlatz, ist zu einem Zerrbild geworden, der ^Wnmarft bat fick zu einer Art Trödelmarkt umgciuanbclt unb sribst das Okwbcriest, das größte Fest der orthoboren stucke Jittnia mehr von seinem Trüberen Sauber. Mauer Mäander M hatte bet den Hoffesten die russische Tracht wieder rinÄ, unb ä schien bei den Bällen der alte Bowren- zu Stadtvertretung Gegner,'ckait, weit man den Steuerzahlarn knus neuen Lasten aufbürden will. Auster emem neuen Bolkchckaü l au könnte hier nocki gar vieles für das Gemein!«iX'hl gudxiftat werben ohne dafür die Steuerzahler her Anziehen, wenn man sich entschließen würde, den sogmannten Crt«bÄrgernutzen a b z u s ck) affen, dessen Aus'ckutlung hck burch nichG mflr i crfiticrtigcn läßt. Jeder Ortsbürger t-rhalt nämUck ^lhahri'ck feinen Anteil an dem Betrage von 11900 Mk., ber einen et des Erlöses bei Erträgnisse des stadtuchcn Dalbes ausmackU^ uUr;eit erhält icber Lrtsbürger im Jahr 2stbl Mk. aus der L labt kaffe auSgezahlt, io daß fick dadurch Verzinsung des Fin'ii.i.. von 8’ Proz ergibt. Würde bie,c Psrunbe durch isememäbefckluß abgeschasstwozu die ^m«ind«^retnn^ zweifellos das Reckt hat - ,o waren jabrlrd) bic,c 11 (MK) au. als freies Geld vorhanden, mit dem man ein SMital üon rum 20 000 Mk. verzinsen und tagen lonnic. Dann hatte man öielb zu einem neuen Volks,chnlgcbände stnd auch für andere Jwecke. " fff b i * * n yO,Du fröhliche,^ "o'Du selige....." so tönt es jetzt aus jedem Hause, besonders aber aus solchen, wo Kasseler Hafer-Kakao (Nurecht in blauen Kartons für 1 bL, niemals lose!) das tägliche Getränk ist, denn Alt* und Jung fühlt sich dort immer frisch und munter. XQ Frauen" und Mädchen nichts Reizvolleres denken laßt. . «uch das Weihnachtsfest wurde früher in russischer Seite gneiert- man zog in einer gewissen Kainevalsausgelastenbeit verwnmm durch die Straßen, man sang die Wahriagelieber und die mngru Mädchen befragten das CriM Davon nnbet man Temc ^Jur mehr in Petersburg. Ter beut,die Weichhnachtsbaum bürqert fick immer mehr in nifiifdten Jamilicn cm, wenn er auck nickst viel mehr als ein Dekorationsstück ist unb die Alle Poesie des Festes dem Ruffen fremd blc.bi. Auch der Weihnachtstisch und bas S-dx-nken führen ,'ick rin, das Schenken, das ,on,t ausicklie,!- lick als Cftcriitic galt Und bemgemätz nehmen auck bic Ans agen in den Schaufenstern um diese Zeit einen deulsckweihnachtliche i5 ha ratter an, der von Jahr zu Jahr mehr tn die ^Meinung tritt. Tas zwingt der „Nowoje Wremia" folgenden Herzens erguß ab: „In den Päckchen, >i"whe die stüufer aus ben ^äder nick Hause tragen, l finben 'ick ineist Gegenstände d^ut,ck^ । llriprungs. Tas gilt besonders lür alle billigen -Dutzendwaren. Tie Kinder erstehen ans dem Weichhnachtsniarkt Baumtchmua ihnen vordem völlig unbekannt — nnb Spielzeug deutscher rr venienz: bic Bilderchen, bic fic tn den TabaNadm oder sonstwo als Zugabe erhalten, und bemühe (vaonfate ®«tn man eine Schraube, eine >L immer, eine .’oade, ein -Wener oder ^gend cm Handwerksgerät kaust, so kann man ,icker fein, bafe man baDc I die deutsch.' Industrie unterstützt. Alle Rahmen- und dilderlnsten ( sind de ul ick en Ursprungs, von all ben ^urusgegenstanben i , I unicrcn Wohnnngeii gar nicht zu reden. ?(lle eubiita o Halter, mit dem bic Abe Schützen Rutzlandö schreiben, alle Jcrmalc unb Lineale, alle Bleistifte und Griffel ftammen au^ 2,eutidp land. In den Läden mit odjularnfeln nnb alle ^chrmittcl, Briefbogen, Albums, .Kinderbücher, Produkte deut,cher Arbeit. Beitritt man eine ftunfthanblung, so siebt man mit scannen, datz alle Stick e, Vorlagen, Gravüren, Bild r, das Papier, - ravven, Pinsel unb Farben deutsch sind, baß alles deni,chen Text deu^ckc Firmen answcist, alles deufchem, Gechmack und deut,cher Autz I faffung entspricht. Deutschland lührt Memn lioncn von Aw I jicktsposlkarien bet uns ein. Ein dcut'cker >rim,tlcr hat. eme Reihe von guten Ansichten aus Kleinrußland gezeichnet, wakrend kern Meiisck bei uns auf einen ähnlichen Gedankm vernllen M । Tcutsche Firmen stellen russische .stunstler an, "Nt Zeichnungen rn^ russischen Stil anfertigen zu Ionen. Und mir bezahlen das allc ; Aber wenn die Aeußerlichkeiten and, eine beredte Sprache sprechen, es sind doch immer nur Aeußerlichkeiten. Diri schtverer wiegt es, daß man in dieser zaiucken Rciidenz ,o S«r nichts von einem natwnalrussischen Gedanken veripurt, der "t diesen Tag . da bas Schicksal des Erbfeindes der «?thodoxen Kirche nuf bc>n Spiel stand, mit elementarer Wucht hätte ermuhen müsse«. - lieber Himmel, es herrscht eine papierne Kriegs,tlinmnng m Pcier. turg. dir lediglich in den -patten der Zettnngen ,UM Antan ckc kommt. Als sick bie Nachricht hier verbreitete, daß der "e e Zar von Bickgarien sick den Weg zur Hagia Sophia bahnen und den Traum verwirklichen wollte, der ^sahrhunberte lunburd) der Traum des großen rechtgläubigen Rußlands mar, tur .den auch her stumpfsiniiigsle Mnsckik freudig in ben Kamp, gczogeii mare 7^ hätte da das nationale Ehrgefühl iiid’t mächtige Wogen schlagen, hätte nickt wenigstens, die'Jugend ein lautes Wort,prccken I Müssen zum Zeichen datt'ir, daN IN ihr noch der ^iNii der Bater lebendig ist! Nickis non alledem Petersburg lebt utid genretz unb schwelgt in ben WiNtersfveuden, bic esttck traurigen .«.sriegsjahr nicht hat üfiTummern luHm. ^ic l1 _> JJMi ligE?Flaschen Chamvagner, mit denen bie «eie vergangenen Jahre den,bisl,engen Rekord gconidft hat, werden auch in diriein Winter erreicht werden. Unb bie Pctersburgcr Iuwmd ist vielleicht der traurigste Repräsenlant der cmri'Nten Niwatzai t Standesanitsriachrichten. Gießen. Aufgebote: November 22. Karl Bernhard, Erdarbeiter tat Angenrod, mit Marie Heottch in .'ttsfeld.,— 23. Tr. Karl Ahl, Großh. Gerichtsassessor in Darmstadt, mit Hedwig Breidenbach in Gießen. — Ferdinand Stephan, Geschäftsreisender, mit Emilie Sack, beide in Gießen. — 26. Siegfried Werner, Pfarrassistent in Mühlheim a. M., mit Marie Hartmann in Gießen. — Heinrich Strömer, Fabrikarbeiter in Weinbach, mit Luise Ott in Gießen. — Friedrich Arnold, Vizefcldwebel in Gießen, mit Emma Euler in Ober-Ohmen. — Leonhard Pfeiffer, Dreher in Asbach, mit Maria .Katharina Tiehm in Ober-Ram- stadt. — Heinrich Lehn Hard, Lokomotiv-Hilfshttzer in Gießen, mit Karoline Lemp in Herborn. — Karl Friedrich Wilhelm Emil Nebe, Spinnereibesitzcr in Ernsthausen, mit Emilie Euler, geb. Eckhardt in Gießen. — 27. Heinrich Peter Kraus, Kontorist in Aßlar, mit Hermine Karoline Lehn in Haiern. — Paul Ernst Sturm, Gärtner, mit Martha Lock, beide in Straßburg. — Heinrich Schmitt II., Heizer in Albach, mit Elisabeths Schepp in Lindenstruth. — Wilhelm Reinhardt, Taglöhner in Allendorf a. d. Lda., mit Maria Lich in Wlettshauseu. — 29. Heinrich Pauly, Dachdecker in Bußbach, mit Paula Kumps in Gießen. •— Friedrich Werner, Kaufmann, mit Ida .Mast, beide in Gießen. Eheschließungen: November 23. August Rochlitz, Schreiner in Gießen, mit Ida Götz in Philippstttn. Geborene: November 18. Dem Former Wilhelm Hörstel eine Tochter, Anna Luise. — 19. Dem Kaufmann Nathan Julius Dreifuß eine Tochter, Henni. — 20. Dem Oberkellner Franz Ernst Michael ein Sohn, Friedrich Wilhelm Ernst. — Dem Pferdeburschen Johannes Steih ein Sohn, Adolf. — 22. Dem Dachdecker Wilhelm Thielmann eine Tochter, Wilhelmine Friederike. — 23. Dem Postillon Heinrich Schneider eine Tochter, Erika. — Dem Fuhrmann Georg Thomas ein Sohn, Georg. — Dem Flaschenbierhändler Georg Philipp Lich eine Tochter, Elisabethe Wil< ?lminc. — 24. Dem Maschinenformer Christian Weisbeck eine achter, Elisabeth Anna Elsa Helene. — 26. Dem Kaufmann Heinrich Konrad Hahn eine Tochter, Anneliese. — 27. Dem Kaufmann Siegmund Fuld ein Sohn. — 28. Dem Glasermeister Karl Emil Euler ein Sohn, Karl Martin. Sterbefälle: November 22. Katharine Kraul, 29 Jahre alt, Licher Straße 74. — 23. Wilhelm Wirsig, Rentner, 57 Jahre alt, Seltersweg 8. — Dina Rahn, geb. Dröll, 39 Jahre alt, Roonsttaße 10. — 24. Friedrich Wilhelm Petry, Staufmann, 25 Jahre alt, Hillebrandstraße 10. — 25. Heinrich Heller, Packer, 63 Jahre alt, Steinstraße 29. — 26. Katharine Kirschbaum, geb. Graulich, 59 Jahre alt, Dommsttaße 44. Beuern. Geborene: November 20. Dem Landwirt Ludw. Stein II. ein «Sohn, Wilhelm Heinrich. Büdingen. Aufgebote: November 2b. statt Korn, Handarbeiter von Gelnhausen, mit Matte Guth von Büdingen. Geborene: November 23, Dem Buchdrucker Heinrich Konrad Stetiger ein Sohn, Heinrich. Sterbefälle: November 21. Jgnatia Heppner, geb. Bilz, 75 Jahre alt. — 23. Marie Salat he, geb. Seiler, 36 Jahre alt. — 24. Friedr. Wilh. Winter, Schuttdermeister, 41 Jahre alt. Butzbach. Aufgebote: November 1H. Ludwig Karl Medenbach, Hüttenarbeiter, mit Anna Hasselback',, beide in Lollar. — 19. Ernst Max Reinbothe, Oberkellner in Plauen, mit Elise Matte «Scharmann daselbst. — 27. Wilhelm Friedrich Pollert, Bahn- arbester, mit Marie Rttsenkugel, beide in Groß-Karben. Eheschließungen: November 16. Ludwig Heinrich Christoph Emil Vogt, Obettörster der Landwittschastskammer für die Provinz Pommern in Stettin, mit Matte Henriette Gertrude Ilse Schlotterer in Butzbach. — Jakob Schmidt, Kanzleidiätar in Köln, mit Matta Magdalena Steinbrecher in Butzbach. Geborene: November 20. Dem Gerber August Hahn em Sohn, Albert. — 22. Dem Oberleutnant Johannes Atthur Franz Mar Schultze ein Sohn, Karl-Herbert Oskar Wilhelm. — Dem Vizefeldwebel Wilhelm Gatzcrt eine Tochter, Elfriede Amalie Dorothea Emma Auguste. — 25. Dem Volksschullehrer Konrad Arnold von Friedberg in Hessen ein Sohn, Robert. «Sterbefälle: November 18. Emilie Dorothea Clement, geb. Bierau, 56 Jahre alt. — 20. Johannes Lepper, Gendarmette- wachtmeister i. P., 85 Jahre alt. — 22. Katharine Luise Reitz, geb. Grüninger, 61 Jahre alt. Zriedberg. Aufgebote: November 21. Emil Richard Balzer, Feldwebel im Fußartillette-Regirnenr Nr. 3 in Mainz, mit Maria Louise Sophie Hohmann in Friedberg. — 22. Hermann Heinrich Franz, Bauschlosser in Hanau a. M., mit Helene Mina de Horn in Friedberg. — 25. Hermann Maiß, Weißbinder in Torn- Assenheim, mit Lina Rönsel in Friedberg-Fauerbach. — Wilhelm Schanz, Fabrikarbeiter, mit Elise Wilhelmine Dorothea Susanne Buseck, beide in Frankfurt a. M. — 26. Hans Albert Luy, Mechaniker in Wetzlar, mit Frieda Edlich in Friedberg. Geborene: November 17. Dem Großh. Kulturtechniker Thomas Greb ein Sohn, Albert Hermann Walter. — 18. Dem Kultur-Inspektor Friedrich Heyl ein Sohn, Friedrich Wilhelm. — 21. Dem Eisenbahnarbeiter Richard Schmidt eine Tochter, Helene Maria. • Sterbefälle: November 24. Frau Katharina Zeitz, geb. Heusohn, 32 Jahre alt. — Der Rentmeister a. D. Johann Ferdinand Engel, 69 Jahre alt. Grotzen-Lmden. Sterbefalle: November 24. Elisabeths Wagner, geb. Klotz, 54 Jahre alt. Heuchelheim. Aufgebote: November 28. Karl Philipp Neuschling, Schmied, mit Meline Jung, beide in Heuchelheim. Geborene: Dem Maurermeister Wilhelm Kröck IV. eine Tochter, Margarete. Sterbefälle: November 21. .Schuhmachergeselle Ferdinand Neuschling, 18 Jahre alt. ttlem-Lindeu. Geborene: November 13, Dem Metalldreher Ludwig Lenz XIV, eine Tochter, Frieda. Laug-Söns. Geborene: November 21. Dem Dienstknecht Heinrich Heeb eine Tochter, Luise. Sterbefälle: November 22. Elisabeths Wilhelm, geb. Spies, .72 Jahre alt. Lauterbach. Aufgebote: November 18. Ernst Konrad Pfeffer, Fabrikarbeiter in Lauterbach, mit Elisabeths Helfenbein in Frischborn. — 26. Moritz Siesel, Viehhändler in Obeimwckstadt, mit Selma Jacob in Lauterbach. — Johannes Valentin Rausch, Postschaffner in Lauterbach, mit Christine Eckhardt in Schlitz. — 28. Robert Mar Willi Schulz, Schttftsetzer in Lauterbach, mit Matte Therese Koch in München. Geborene: November 10. Dem Eisenbahn-Betttebs-Jn- genieur Richard Wittlich ein «Lwhn, Hans Httmut. — 17. Dem Metz.germcisler Heinrich Dörner II. eine Tochter, Matte Giqabe.? Lucie. — 19. Dem Brauereiarbeiter Johannes Kirchner <\-- Sohn, Andreas. — 20. Dem Fabrikarbeiter Karl Trabant eine Tochter, Kathattne. Sterbefälle: November 20. Heinttck Johannes Schw.st- 4 Jahre alt. — 25. Katharine Boß, geb. Oestreich, 40 Jahre alt' Leihgestern. Eheschließungen: November 20. Emil Seipp, Maschinenmeister zu Großen-Linden mit Kathattne Fischbach ven Wolfgruben zur Wilhelmshütte. Geborene: November 21. Dem Grubenarbeiter Ferdinane Ludwig eine Tochter, Anna Elisabetbc. Sterbefälle: November 19. AuZzügler Joh. Seipp XII 74 Jahre alt. — 20. Walter Ludwig Sommer, 3 Wochen a;:. Lich. Aufgebote: Wilhelm Röhrig, Fuhrmann, mit Matte An. beide in Lich. Geborene: November 6. Dem Landwirt Johann Chttstopd Uhrhan eine Tochter, Matte. — 24. Dem Schreinermeister Katt Kambeitz ein «Sohn, Ludwig. Sterbefälle: Magdalene Heller, geb. Menges. — Eist Anna Betta Lina Heller. Londorf. Sterbefälle: November 26. Marianne Stein, g?b. Höchst 81 Jahre alt. — 28. Katharine Margarete Honig, geb. Römer. 82 Jahre alt. Lollar. Aufgebote: November 16. Ludwig Karl Mcdenback, Hüttenarbeiter, mit Anna Hasselbach, beide in Lollar. Geborene: November 20. Dem Metzger Ludwig Hps. mann VI. ein Sohn, Ernst Ludwig. — 21. Dem Former Jakot Runzheimer eine Tochter, Ilse. — 24. Dem Hüttenarbeiter Star! Munzert ein Sohn, Wilhelm. ' Sterbefälle: November 21. Carl Striegnitz, Lade- meister, 59 Jahre alt. Treis an der Lumda. Geborene: November 17. Dan Wilhelm Heinrich Dill ein Sohn, Ludwig Heinrich. Sterbefälle: November 22. Elisabetha Decker, geborene Meyer, 58 Jahre alt. Watzenborn-Steinberg. Geborene: November 22. Dem Buchbinder Johann Hein, rich Schmsndt II. ein Sohn, Heimckch. Zamilien-Uachrichten aus anderen Grien. Verlobte: Fräulein Minus Herche in Bellmulh mit Herrn Karl Dörr in Reichelsheim i. d. W. — Fräulein Else Leininger in Wetzlar mit Herrn Eduard Fiedler in Marburg. Gestorbene: Frau Dorothea Roth, geb. Naumann, in Büches. — Herr Adam Reiber in Ruppertenrod. — Frau Chrome Kalmbach, geb. Guntruin, Fräulein Katharine Fischer, beide in Schlitz. — Herr Hermann Schnupj I. in Ostheim. — Frau Elise Götz, geb. Rau, Frau Katharina Reinhard, geb. Mohr, in Wetzlar — Herr Heinrich Schneider in Herborn. '18. Ziehung 5. KL 1. Preuss.-Süddeutsche (227. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie * Ziehung vom 29. November 1012 vormittags. IAuf Jede gevoicene Nummer sind zwei gleich hohe Ge- I wlnae gefallen, nnd zwar Je einer auf die Lowe E gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I nnd II I [Nur.die Gewinne Uber 240 Mark sind den betreffenden !> Nummern in ..Klammern beigefügt. '(Obno Gewähr.) (Nachdruck verboten.) ' . 0° 201 3 45 525 71 85 90 660 71 [30001 94 960 ' 69 1034 35 84 109 201 12 46 [500] 56 334 435 84 686 759 916 [1000] 2199 235 518 80 953 [600] 3004 63 4051 422 666 62 763 66 902 5196 274 437 64 67 [600] ,632 [6001 610 80 733 6077 [1000] 461 564 867 [600] 00 908 7026 38 136 [600] 203 [1000] 96 613 40 67 1742 86 823 41 999 8266 370 615 [600] 739 73 75 820 9008 65 64 148 322 [600] 423 44 662 64 818 946 10136 [1000] 290 339 41 48 614 748 65 11047 41000] 322 95 98 445 696 613 729 876 81 12145 398 442 640 735 806 22 44 13009 137 243 323 62 467 644 '660 838 1 4679 643 60 99 806 918 1 5105 [600] 219 379 616 49 63 [3000] 762 16002 66 224 30 81 326 85 [[1000] 643 721 66 989 17064 184 228 325 28 429 665 ,615 831 915 37 18226 661 717 19032 106 376 87 527 663 74 749 322 036 622 [3000] 101117 51 102013 86 125 23: 721 879 708 910 > 20231 417 617 31 730 904 34 21074 607 [1000] 63 ,78 91 748 22076 185 216 05 469 604 88 626 [600] ^„7£L74 824 035 [1000] 64 23240 [3000] 96 302 61 757 800 951 76 24031 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(Nachdruck verboten.) 607 112014 192 411 40 671 90 633 ES 922 27 86 115004 48 299 327 429 666 781 [600] 116007 112 86 320 97 478 601 [600] 642 776 877 967 99 117003 15 140 72 [600] [1000] 811 922 43 72 118173 393 [600] 242 629 113198 422 82 033 746 67 83 884 924 114.19 38 49 (3000) 63 91 316 416 64 570 81 645 60 794 922 739 310 602 992 428 832 668 64 133 83 90 251 58 888 130001 [3000] 63 983 23 60 1 5 4051 (6000) 623 V3 717 900 903 216 868 274 11000] 443 94 622 67 61 80 612 [500] 771 # 919 2 05123 448 728 43 69 817 26 902 [600] 1 20 6031 62 53 62 360 09 432 84 623 63 604 1’ 705 832 68 [1000] 207028 [500] 77 83 Ul 425 73 68 32 ; 81 48 766 699 81 722 86088 849 934 88 [600] 373 798 484 824 958 103017 102 206 48 303 10 465 613 701 37 (600| 71 913 1O4060 69 139 377 82 413 59 609 71? 829 80 81 89 995 105268 304 513 70 633 66 9K 106086 207 367 87 698 700 20 36 63 932 [1000] 649 623 [3000] 725 906 [1000] 150103 65 431 42 747 151033 58 68 97 328 460 96 618 83 706 [600] 42 152032 236 [600] 91 448 623 48 833 153007 63 254 746 70 [500] 876 82 916 100102 36 262 323 449 61 612 613 [1000] 66 801 101020 29 73 [600] 141 90 6 49 7 7 641 732 835 921 102099 173 [3000] 383 90 482 [600] 527 90 8C7 607 29 75 04 13000) 87046 174 309 412 35 670 713 825 914 88031 40 105 64 319 430 74 130178 202 381 481 633 647 1 3 1 282 94 308 [1000] 416 [6000] 65 760 [600] 841 937 49 1 32261 671 056 762 133027 182 96 341 629 42 871 738 857 134067 179 240 461 91 641 59 718 837 971 13 5 225 26 94 448 681 728 69 1 36094 263 70 81 493 98 646 [3000] 619 830 137140 86 242 434 41 88 632 802 79 986 138009 23 25 126 459 71 823 (3000) 31 49 903 [3000] 7 42 1 39038 402 13 (600) 49 76 [600] 602 44 62 808 91 910 27 140032 38 305 64 [500] 561 613 29 846 141201 47 81 [1000] 411 18 643 751 811 67 86 920 46 89 142029 [500] 34 323 448 [3000] 69 650 650 804 47 917 31 64 143087 122 31 311 39 51 467 [5001 83 502 13 659 811 953 81 82 144458 01 767 852 145004 100 t 84 354 [1000] 650 60 830 41 98 942 43 148005 103 5 213 26 [3000] 28 [6001 61 418 97 612 719 882 699 147141 47 474 78 91 693 638 738 [600] 148053 79 157 80 97 214 433 670 826 1 48019 90 153 223 331 M - 904 43 18018 194 207 337 635 84 712 933 82 19196 304 98 490 94 691 600 716 64 850 20145 296 [600] 464 65 77 674 86 [500] 728 35 811 21061 65 165 85 [1000] 292 474 622 620 796 800 41 913 22201 76 301 403 606 80 618 736 835 76 937 91 23086 100 16 838 418 [1000] 602 22 616 29 991 24231 307 33 [3000] 683 671 700 906 86 25127 33 210 390 443 613 62 93 26068 131 44 271 475 501 739 861 [600] 27025 42 63 [3000] 125 210 343 62 664 96 633 45 [500] 707 16 35 974 28117 69 791 825 72 29035 213 84 381 409 601 737 847 907 30019 28 514 66 615 61 68 31003 228 87 334 600 [1000] 66 703 61 32028 218 [600] 43 66 404 23 653 67 847 966 13218 67 373 648 87 633 64 656 94 9 73 81 14022 184 325 463 629 614 86 [3000] 15016 72 80 214 466 99 683 694 884 16145 80 476 77 604 40 937 17016 [3000] 329 739 49 91 Auf jede gezogene Nummer eind zwei gleich hoho Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Loee gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I und II Nur die Gewinne Über 240 Mark eind den betreffenden Nummern in Klammern bclgefUgL 18. Ziehung 5. KL 1. Preuss.-Süddeutsche (227. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 29. November 1912 nachmittags. 80357 607 633 48 50 97 721 75 806 [600] 83 81101 12 60 [1000] 67 201 63 386 [1000] 401 637 821 82 068 264 85 405 668 78 765 817 944 83112 [1000] 481 517 87 703 [6000] 99 932 8 4006 89 181 228 81 430 82 [600] 626 [600] 616 65 [1000] 29 97 85048 177 473 92 564 622 25 703 97 916 62 119304 473 1600] 641 742 854 90 120070 206 462 95 641 67 [1000] 646 63 761 864 86 950 66 121170 78 264 [1000] 4 1 6 ( 500) 952 84 1 22139 242 371 402 84 812 916 66 1 23C27 129 1600) 347 70 408 638 705 74 839 984 124 i 16 101 99 269 419 80 673 664 763 [600] 97 907 125330 492 [6000] 712 96 [1000] 969 1 26050 78 343 81 40e 48 613 14 [3000] 98 040 61 127014 44 209 60 487 622 24 [1000] 717 2 9 8 63 90 1 28 17 1 349 486 603 663 714 814 77 129177 266 306 78 663 83 [600] 88 131 |3000] 240 405 13 651 . 732 64 876 155012 65 93 125 252 310 461 638 676 81 49 76 84 107046 [3000] 231 46 370 438 619 622 । 888 [500] 108133 664 925 1 09061 201 ----- 756 68 78 812 68 [3000] 983 95 llOOOl [500] 276 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